Harry Potter und der Gefangene von Askaban

Harry Potter and the Prisoner of Azkaban (2004), GB/US Laufzeit 141 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 03.06.2004

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7.2
Kritiker
59 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9
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22085 Bewertungen
126 Kommentare
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von Alfonso Cuarón, mit Daniel Radcliffe und Rupert Grint

Harry, Ron und Hermine begegnen im dritten Teil der Potter-Saga dem ‘Gefangenen von Askaban’.

Aus Versehen bläst Harry Potter (Daniel Radcliffe) seine Tante Magda (Pam Ferris) auf und lässt sie durch den Nachthimmel schweben. Die Rückkehr in die Schule für Hexerei und Zauberei wird ihm dadurch erschwert. Nach einer turbolenten Reise ins neue Semester scheint sie Welt jedoch wieder in Ordnung. Natürlich abgesehen vom Verbecher Sirius Black (Gary Oldman), der aus dem Gefängnis Askaban fliehen konnte und nun frei herumläuft. Doch Harry und seine Freunde Ron Weasley (Rupert Grint) und Hermine Granger (Emma Watson) müssen sich auf ihren Unterricht konzentrieren und begegnen Irrwichten, Hippogreiffen und sogar den Wächtern von Askaban, den Dementoren. Mit dabei der nette neue Lehrer, Professor Lupin (David Thewlis) und die alltäglichen Schikanen von Professor Snape (Alan Rickman). Als Harry jedoch herausfindet, dass der Todesser Sirius Black in den Mord an seinen Eltern verwickelt war, nimmt er sich vor den Zauberer zu töten.

Hintergrund & Infos zu Harry Potter und der Gefangen von Askaban
Die Regie für den Film wurde Guillermo del Toro angeboten, der stattdessen Hellboy wählte. Emma Thompson übernahm die Rolle der schrägen Lehrerin Professor Trelawney, um ihre damals 4-Jährige Tochter zu beeindrucken. Nachdem Richard Harris 2002 an den Folgen eines Tumors verstarb, bot man Ian McKellen die Rolle des Deumbledore an. Nachdem er Gandalf in Der Herr der Ringe: Die Gefährten gespielt hatter, schlug Ian McKellen das Angebot dankend ab, mit den Worten: “Ich hatte genug damit zu tun einer Legende gerecht zu werden. Zwei wären zu viel des Guten.” (LB)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (7) — Film: Harry Potter und der Gefangene von Askaban

SoulReaver: CinemaForever

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7.5Sehenswert

[...] In „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ geht es in erster Linie um die Frage nach Wahrheit, um die wahre Identität von Sirius Black und um die Bedeutung der eigenen Realität. Symbolisch lässt Cuarón die Kamera immer wieder auf verschiedenste Uhren und Zeitanzeigen richten, um zum einen den philosophischen Wert vom Hier und Jetzt darzustellen und auf der anderen Seite die Spannung in der Zwischenwelt weiter anzuziehen. Auch visuell ist „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ ein Hochgenuss, die Sets und Kulissen wurden vorteilhaft verändert, die CGI-Effekte sind wunderbar anzusehen und John Williams leistet, wie immer, ganze Arbeit. [...]

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

Prechtl

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Ne das nicht aber das hat auch nix mit dieser Diskussion zu tun :)


Prechtl

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Ach, lassen wir das. Du musst wissen, dass ich ein groer Fan der Harry Potter Bücher bin und alles über das Universum weiß, da bin ich etwas uneinsichtig^^


Oceanic6: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

Ein Meisterwerk der Fantasyunterhaltung.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

White_Tip

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Meisterwerk nicht ganz aber durchaus der beste Teil der Reihe.


Andy Dufresne

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Was auch immer, auf jeden Fall DER beste Film der Reihe( und das beste Buch)...


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Der entscheidende Faktor ist auch in «Harry Potter and the Prisoner of Azkaban» das hervorragende Drehbuch von Steve Kloves, der die teilweise ausschweifende Vorlage von J.K. Rowling elegant und übersichtlich auf die notwendigen Elemente und Dialoge verdichtet und die Handlung zügig und packend vorantreibt.

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Dr. Borstel: Sharks, Pencils and Ben Aff...

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7.0Sehenswert

Nach Chris Columbus’ familienfreundlichen ersten Teilen bemüht sich Regisseur Alfonso Cuarón (CHILDREN OF MEN) um eine düstere Version von J.K. Rowlings Welt und fängt damit sehr ordentlich die Atmosphäre des vielleicht besten Buchs der Reihe ein, das zufällig auch das Einzige ist, in dem Voldemort keine unmittelbare Rolle spielt. [...] Die Story bleibt dem Buch weitgehend treu; die bedrohliche Atmosphäre durch Black leidet unter Cuaróns Handhabe ein wenig, dafür weiß der Mexikaner mit Rowlings phantastischer Welt exzellent umzugehen, wie etwa die Fahrt im Knight Bus zeigt.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Harry Potter Reborn. Mit seinem radikalen Ansatz hat Cuarón die Reihe im wahrsten Sinne des Wortes relaunched und damit gerettet. Vom Set, über die Kostüme bis zu einzelnen Figuren, blieb hier kaum ein Stein auf dem Anderen. Das Buch wurde radikal gekürzt und dabei erstmals die Essenz herausgearbeitet. Aus den knuffigen Kinderfilmen im kitschigen Zauberland wurde eine universelle Coming-of-Age-Story, die sich erstmals auch Zwischentöne und echte Bedrohung erlaubt.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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8.0Ausgezeichnet

Cuarón hat ein buntes, humorvolles, mit Knalleffekten gespicktes Horror-Spektakel geschaffen. Entweder hat er nicht mehr gewollt, oder jemand in Hollywood hat in Sorge um die Belastbarkeit der Zielgruppe gesagt: Was zu viel ist, ist zu viel.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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5.0Geht so

Wie schon die Filme davor krankt auch Der Gefangene von Askaban an seiner episodischen Struktur: Ob die Konkurrenz zwischen den Kommilitonen, kleine Eskapaden im Unterricht - unter anderem mit dem Fabelwesen Hippogreif - oder das obligatorische Quidditch-Spiel, diesmal im Regen - alles findet seinen Platz, aber Cuarón keinen Rhythmus.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (119) — Film: Harry Potter und der Gefangene von Askaban


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HannaLotta

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Erstmal verstehe ich die Kritik an den ersten beiden Harry Potter Filmen nicht. Sie sind zu kindlich? Nicht erwachsen genug?! Sind es denn keine Jugendbücher die verfilmt wurden? Ich verstehe es einfach nicht. Die Ansicht, dass sie an einigen Stellen zu kitschig sind und eventuell "typisch amerikanisch" teile ich auch, aber ein Kinder- bzw. Jugendbuch nicht erwachsen genug verfilmt zu sehen, kann ich nicht nachvollziehen^^ Natürlich entwickeln sich die Hauptpersonen aber trotzdem sehe ich es nicht als negativ, dass in den ersten beiden Filmen, das Leben von Kindern auch dem Alter entsprechend dargestellt wird. Als ich den Film das erste mal gesehen habe war ich 7 oder 8.. deswegen finde ich es einfach eigenartig zu sagen es ist zu kindlich..

Jetzt zum eigentlichen Thema dem 3. Teil der HP-Saga. Für mich auch einer der besten Filme, dass hat aber in meinem Fall wenig mit den oben genannten Begründungen zu tun, sondern mit der Story an sich. Ich bin einfach der Meinung, dass die im Film angesprochenen Themen, wie Angst, Freundschaft und Verrat besonders gut zur Geltung kommen. Zudem werden die Charaktere zunehmend stärker, Beispiel Hermine^^ Nicht zu vergessen, der neue Charakter "Remus Lupin" (David Thewlis), den ich unglaublich sympatisch fand..

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dilan.or.5

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Der 3. Teil ist das Bindeglied von Harry's Kindheit zum Heranwachsenden.
Und die Dementoren sind einfach klasse, Garry Oldman gewohnt gut.
Die Dritte Verfilmung ist meine Liebste. ^^


HannaLotta

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Ich glaube das macht ihn auch so interessant.. Ich finde erst im dritten bekommen die Charaktere den richtigen Schliff.
Meine ebenfalls und irgendwie der erste, Kindheitserinnerungen^^


QaXx

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich liebe die Bücher und habe sie förmlich verschlungen.
Die Verfilmungen sind bis auf Teil 1 und Teil 2 einfach nur richtig richtig mies!!
In Teil 3 findet das Grauen der Verfilmungen seinen Höhepunkt - die wichtigsten Dinge werden einfach gar nicht erwähnt und am aller schlimmsten finde ich die Änderung der Filmotive - wie. z.B Hagrids Hütte die anscheinend Beine bekommen hat und nun an einem komplett anderen Ort steht genauso wie viele andere Dinge auch - es passt einfach nichtsmehr zusammen und zu den gelungenen ersten beiden Teilen.
Definitiv einer meiner Hassfilme!! Liegt vermutlich auch einfach daran dass die Bücher zu perfekt waren - trotzdem hätte man sich ein bisschen mehr von den Verfilmungen erhoffen dürfen!!!

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Benni-THE-KING

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Bewertung7.5Sehenswert

Die beste Potterverfilmung. Obwohl ich den letzten noch nicht gesehen habe, insofern kann sich die Kritik noch ändern

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Couga[MH]

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der beste Potter. Zum einen, liegt das an der Vorlage, das angeblich das beste Buch der Reihe ist. Aber nicht zu letzt auf Grund des Regisseurs Cuaron, der wohl so ziemlich der beste Regisseur ist, den die Reihe gesehen. So erkennt man stellenweise seine klasse Kameraarbeit, die zwar nicht annähernd an ein "Children of Men" rankommt, aber trotzdem noch klasse ist.

Viele Geheimnisse, düstere Handlung, tolle Ideen & Twists, klasse Regie und auch Gefühl machen diesen Film durchaus auch für Leute, die der Reihe eher skeptisch gegenüberstehen mindestens sehenswert.

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Spike1990

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Cuaron hätte auch noch die anderen Teile verfilmen sollen!


SchorschDiego

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nachdem die ersten beiden Teile von Chris Columbus furchtbar kitschig und amerikanisch, familienfreundlich aufgezogen wurde, hat man den dritten Teil glücklicherweise einem völlig anderen Regisseur überlassen. Aus den überspitzten Kinderfilmen im kitschigen Zauberland wurde ein relativ düsterer "Erwachsenen-Film". Er lässt die dunkle Stimmung, die auch im Buch vermittelt wird zu, was in beiden Teilen vorher nicht gewagt wurde.

Sehr schön wie Alfonso Cuarón hier die Zeit als zentrales Element des Filmes immer wieder fokussiert. Es wurde viel gekürzt, aber dennoch blieb die Story in sich stimmig und spannend.

Spannend und anders als alle anderen Teile. Ich finde es sowieso gut, dass nicht ein einziger Regisseur alle 7 Teile gemacht hat. Ein großer Einheitsbrei wird vermieden und es ist interessant zu sehen, wie verschieden die jeweiligen Regisseure die Welt von Harry Potter interpretieren und darstellen.

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Enzian

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mein Lieblings-Potter (vor allem als Buch) bekommt hier einfach mal stellvertretend für die ganze Reihe die 10.

Ich bin mit "Harry Potter", seiner Geschichte und all seinen wundervollen Charakteren aufgewachsen und auch wenn sich die Filme objektiv gesehen die Höchstwertung wahrscheinlich nicht verdient haben und ich sie durch den Vergleich zu den Büchern besonders kritisch sehe, gehören sie alle zu meinen Lieblingsfilmen.
Schade, dass man dieses Prädikat nicht unabhängig von der Punkte-Wertung vergeben kann.

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Vergalduk

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Bewertung7.5Sehenswert

Alfonso Cuarón verpasste der Verfilmung des dritten Potter-Bandes die nötige Frischellenkur. Ein weiterer Kinderfilm Columbus'scher Machart hätte ob des Erwachsenwerdens sowohl der Charaktere als auch der Darsteller als auch der Fans nicht funktioniert. Analog dazu ist auch die Story noch eine ganze Ecke düsterer als in "Die Kammer des Schreckens", die Kameraführung ist rasanter die Effekte sind bombastischer. Zwar hinkt die sichtbare Action immer noch der in der Buchvorlage hinterher, aber immerhin wurde auch hier eine ordentliche Schippe "in die Fresse" draufgelegt.
Soweit so gut. Eigentlich. Aber als Buchfan kann ich hier (im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen) nicht darüber hinwegsehen, dass große und vor allem wesentliche Teile der Handlung außen vor gelassen wurden. Ich meine WIRKLICH wichtige Geschehnisse aus der Buchvorlage. So kann ich den Film leider nicht so genießen, wie er es ansich verdient hätte. Trotzdem ein vorlläufiger Höhepunkt der Reihe.

PS: Gary Oldman enttäuscht als Sirius Black leider maßlos.

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Filmromantikerin

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Also mir kam das mit der Ähnlichkeit zu den Nazguls nur beim Film so vor, im Buch werden sie m. M. n. ganz anders beschrieben. Und Tolkien hat die Figur des alten weisen Zauberers mit langem weißen Bart auch nicht erfunden, es ist eher ein alter Archetypus, an dem sich beide bedienen. Ohne Frage hat sich Rowling an bekannten Elementen und archetypischen Figuren bedient, dass hat aber Tolkien auch. Zum einen gibt es sicher einen Konsens von europäischen Sagen/Mythen und Erzählungen, zum anderen ist sie sicher nicht die erste, die sich vom "Großvater" der Fantasyliteratur inspirieren hat lassen. ^^
Dass mit Aragog und Kankra ist mir damals auch aufgefallen, schließlich liefen auch beide Filme im selben Jahr im Kino, anscheinend das "Jahr der Spinnen" ^^ Aber im Grunde sind Riesenspinnen auch nichts Neues...


TheBruceWayne

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@Filmromantikerin da hast du natürlich recht,Gandalf wie auch Dumbledore beziehen sich auf Merlin.Wie du schon gesagt hast ,hat sie sich sicher auch was von Tolkien ausgeliehen.Tolkien selber dagegen hatte viel von den Nibelungen etc.Ich denke ohne Hdr gäbe auch kein Hp in der Form.Daher habe ich auch "lechr" was eigentlich leicht heißen sollte hingeschrieben.


nox_123

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Bewertung7.5Sehenswert

Endlich mal ein guter Film! Der dritte Teil macht wirklich Spaß. Kein stupides Abfilmen der Ereignisse. Klar merkt man schon, dass einige Buchinhalte fehlen, aber das Werk wirkt einfach mal rund!

Die Geschichte ist auch spannender! Dieser Film hatte kaum Längen! Ein riesiger Schritt im Vergleich zu den Erstlingswerken.

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kronenhummer

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Bewertung7.5Sehenswert

Harry Potter-Review #3

Nach zwei noch eher kindlich und verspielt aufgemachten Verfilmungen aus der Hand von Chris Columbus darf sich Alfonso Cuarón, der vorher vor allem durch seine Literatur-Verfilmung „Great Expectations“ auffiel, am dritten Schuljahr Harry Potters in Hogwarts versuchen.

Mit Cuarón erfolgt dabei nicht nur ein weiterer Schritt in eine ältere, erwachsenere Darstellung der magischen Welt. Cuarón schafft eine wesentlich natürlichere, modernere und realistischere Welt, die durchaus gefällt. Eine Frischekur für Harry Potter, die ihre Wirkung nicht verfehlt.

Mit dem dritten Buch ist JK Rowling eines der besten Bücher der Reihe gelungen, welches jedoch auch erstmal auf die Leinwand gebracht werden will. In verhältnismäßig wenig Filmminuten wird dabei das dritte Buch rund um Sirius Black, den entflohenen Häftling aus Askaban und die Folgen für die magische Welt und speziell Hogwarts rundum stimmig dargestellt, ohne längere schwache Momente zuzulassen.

Cuaróns einzige Potter-Verfilmung stellt so nicht nur aufgrund der guten Geschichte, sondern auch aufgrund der Inszenierung eine der besten filmischen Erfahrungen mit der magischen Welt dar.

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dilan.or.5

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Bewertung10.0Herausragend

Lieblingsteil der Reihe.Punkt.

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Scolane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

FRAGE UND ACHTUNG SPOILER !

Als Harry und Hermine in die Vergangenheit reisen, müssten die beiden bei Hagrid's Hütte doch beobachten können, wie Harry, Ron, Hermine und Hagrid (in der Hütte drin) von Hermine und Harry mit Steinen beworfen werden.
Die beiden Zeitreisenden würden also zwei Zeitreisende agieren sehen und es befänden sich insgesamt jeweils drei Versionen von Harry und Hermine an dem Ort. Also zwei Zeitreisen zur gleichen Zeit.

Dann wäre da noch die Stelle am See:
Harry und (der bewusstlose) Sirius werden am See vor den Dementoren gerettet, bei dem Retter handelt es sich um Harry und nicht wie zunächst vermutet um seinen Vater.
Dieser rettende Harry musste ebenfalls vorher gerettet worden sein, und zwar von einem weiteren Harry. Wann nahm das Ganze aber seinen Anfang ? Es muss doch einen Harry gegeben haben, welcher nicht von sich selber gerettet worden ist, also der erste Harry, der den Entschluss fasste, in die Vergangenheit zu reisen.
Ach ist das schön kompliziert ^^

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L-viz

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Es gibt nur eine einzige Zeitreise und ab diesem Zeitpunkt auch nur zweimal Harry und Hermine. Alles was passiert ist, ist bereits vor dem Antritt der Zeitreise genau so passiert. Harry und Hermine reisen nicht in die Vergangenheit, um etwas zu verändern, sondern um zu erfüllen (auch wenn sie das nicht wissen). Es ist deshalb determiniert, was Harry und Hermine machen. Sie könnten gar nichts anderes tun, denn wenn es so wäre, hätten wir das zuvor gesehen.


LulusMaus

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Bewertung9.0Herausragend

Dieser Teil gefällt mir persönlich am besten :)

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tobiasschoeler

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Bewertung7.5Sehenswert

Zusammen mit seinem Protagonisten wird auch der Tenor der Filme immer erwachsener. Die Handlung wird düsterer und weniger an einem jungen Publikum orientiert.

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Oliver0403

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Bewertung7.0Sehenswert

Mein erster Film im Jahre 2013 wäre dann also der dritte Potterfilm. Der Film ist schon ein wenig düsterer als die beiden Vorgänger aber keineswegs schlechter. Und was die Effekte angeht, die sind nach wie vor hervorragend.

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TheAvenger68

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Aber der Werwolf sieht sowas von scheisse aus !!!


Schattenlady

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Meiner Meinung nach einer der besten Teile dieser Reihe

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Lori007101

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Bewertung7.0Sehenswert

Der dritte Teil fällt schon düsterer aus als seine beiden Vorgänger! Das ist auch gut so, denn sie werden schon zu jungen Erwachsenen. Die Story ist gut. Obwohl das Set manchmal ein bisschen von Tim Burton abgekupfert wurde. Gary Oldman als Sirius Black ist Genial!

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Marco Smud

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Bewertung5.0Geht so

Ab dem dritten Teil merkt man, daß sich alles wiederholt:

Teil 1: Harry geht zur Schule, zaubert, kommt heim.
Teil 2: Harry geht zur Schule, zaubert, kommt heim.
Teil 3: Harry geht zur Schule, zaubert, kommt heim.

Ich weiß, in jedem Teil gibt es eine andere Handlung. Bei genauerer Betrachtung unterscheiden sich die Handlungen jedoch nicht wesentlich voneinander. Es ist nicht zwingend notwendig, die Schulgänge auszubreiten (ja, der Zauberlehrling muß fortgebildet werden - und dafür muß er natürlich zur Schule gehen); was nicht bedeutet, daß es den Zuschschauer interessiert oder daß es der Geschichte hilft, sich weiterzuentwickeln (denn so überragend und fesselnd sind die einzelnen Zauber-Ausbildungs-Elemente nun auch nicht). Eine wahre Charakterentwicklung scheint es auch nicht zu geben. Standart-psycholgische Weisheiten, auf denen schon eine Tonne Staub liegt, wirken eher gekünstelt und erzwungen als lehrsam.

Die Autorin hätte es bei drei Büchern belassen sollen, natürlich in einer geänderten Version, die ihren Spannungsbogen konstant aufrechterhält, ohne Wiederholungen und Überflüssigkeiten. Vielleicht wäre daraus eine gute Trilogie geworden.

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Couga[MH]

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Harry hat im ersten FIlm garnicht gezaubert. BAM!


Marco Smud

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@Couga[MH]: Doch, das hat er. Harry bekommt einen Zauberstab und zerstört damit im Laden eine Vase. Dann bringt er mit einem Befehl seinen Besen zum Schweben. In einer Lehrstunde schwingt er seinen Zauberstab und spricht einen Zauberspruch aus, um eine Feder schweben zu lassen (er schafft es aber nicht). Gegen Ende des Filmes berührt er mit beiden Händen das Gesicht seines Gegners und verbrennt ihm mit seiner Zauberkraft das Gesicht.

Diese Zaubereien sind zwar nicht die üblichen (mit Zauberstab und Zaubersprüchen), jedoch handelt es sich dabei um Zauberei.


pierdonna

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Bewertung5.5Geht so

Ich habe noch nie einen so beschissenen Werwolf gesehen, sah eher aus, wie ein Hybrid aus Gollum und Känguru nach einer Chemotherapie!

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Riese96

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannend und einfach klasse!

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gabriel.rost.77

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Teil 3 ist der beste der Reihe. Zwar weist er im Vergleich zu den Vorgängern die größten Unterschiede zur Vorlage auf, allerdings ergeben diese auch alle Sinn. Gerade weil der neue Regisseur Cuarón einige Szenen anders als im Buch darstellt, wirken sie oft besser, z.B. Harrys erste Begegnung mit dem schwarzen Hund (was es mit dem auf sich hat, verrate ich nicht), die im Film viel unheimlicher wirkt, als sie im Buch geschildert wurde. Mit Elementen des Thrillers angereichert ist dieser Teil einer der spannendsten und gruseligsten. Darüber hinaus agieren die Darsteller wieder einmal hervorragend. Gary Oldman ist als (angeblicher) Massenmörder Sirius Black wirklich furchteinflößend, David Thewlis als Professor Lupin, der für Harry zeitweise so etwas wie eine Vaterfigur wird, wirkt sehr sympathisch, Emma Thompson ist klasse als schrullige Wahrsagerin Professor Trelawney und Michael Gambon, der den verstorbenen Richard Harris als Dumbledore ersetzt, macht seine Arbeit auch ganz gut (zumindest besser als in den Nachfolgern). Die mittlerweile in der Pubertät angekommenen Hauptdarsteller agieren ebenso überzeugend.
Was die Inszenierung angeht, wurde viel verändert. Waren die Vorgänger noch spielerisch-vergnügt, ist Teil 3 eher düster. Die Bedrohung ist wesentlich erwachsener, schließlich wird Harry auch älter. Gleichzeitig wird auch viel mit Symbolik gearbeitet und der Zuschauer somit schon im Voraus auf das Thema Zeitreisen (hab ich schon zuviel verraten?) eingestimmt.
Szenenbild, Make-Up, Kostüme und Effekte sind genauso klasse wie in den Vorgängern, bester Beweis ist die beeindruckende Transformation von Professor Lupin in einen Werwolf (obwohl es mich etwas irritiert hat, dass er so unbehaart ist; gefährlich wirkt er dennoch). John Williams' Score unterstützt die düstere Stimmung des Films perfekt. Zwischendurch ist allerdings auch immer mal wieder Platz für eine witzige Szene, die das Ganze auflockert.
Zusammenfassend bleibt mir zu sagen, dass Alfonso Cuarón die beste Potter-Verfilmung gelungen ist, da er sehr viel Wert auf die Figurenzeichnung legte und den Film spannender und düsterer als seine Vorgänger machte. Zumindest beim direkten Nachfolger hätte er ebenfalls Regie führen sollen. Danach ging es dann nämlich leider bergab.

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