Harry Potter und der Gefangene von Askaban

Harry Potter and the Prisoner of Azkaban (2004), US/GB
Laufzeit 141 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 03.06.2004

7.2 Kritiker
52 Bewertungen
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6.9 Community
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96 Kommentare
Harry Potter und der Gefangene von Askaban - Bild 28230
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von Alfonso Cuarón, mit Daniel Radcliffe und Rupert Grint

Während die abscheuliche Tante Magda über den Nachthimmel schwebt, kehrt Harry nach Hogwarts zurück, um sein drittes Ausbildungsjahr zu beginnen. Eine haarsträubende Busreise im Fahrenden Ritter bringt ihn zur Winkelgasse, wo er erfährt, dass der flüchtige Sträfling Sirius Black hinter ihm her ist. So beginnt das neue Schuljahr. In Hogwarts lernen Harry und seine Freunde die schwierige Kunst, mit einem Hippogreif umzugehen, die ständig ihre Gestalt verändernden Irrwichte in lustige Formen zu verwandeln und sogar die Zeit zurückzudrehen. Die Seelen aussaugenden Dementoren belauern die Schule und bedrohen Harry, während Der-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf einen Spitzel in der Burg untergebracht hat. Und Harry muss es mit allen aufnehmen.

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Harry Potter und der Gefangene von Askaban

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Der entscheidende Faktor ist auch in «Harry Potter and the Prisoner of Azkaban» das hervorragende Drehbuch von Steve Kloves, der die teilweise ausschweifende Vorlage von J.K. Rowling elegant und übersichtlich auf die notwendigen Elemente und Dialoge verdichtet und die Handlung zügig und packend vorantreibt.

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Dr. Borstel: Of Bastards And Dwarves

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7.0Sehenswert

Nach Chris Columbus’ familienfreundlichen ersten Teilen bemüht sich Regisseur Alfonso Cuarón (CHILDREN OF MEN) um eine düstere Version von J.K. Rowlings Welt und fängt damit sehr ordentlich die Atmosphäre des vielleicht besten Buchs der Reihe ein, das zufällig auch das Einzige ist, in dem Voldemort keine unmittelbare Rolle spielt. [...] Die Story bleibt dem Buch weitgehend treu; die bedrohliche Atmosphäre durch Black leidet unter Cuaróns Handhabe ein wenig, dafür weiß der Mexikaner mit Rowlings phantastischer Welt exzellent umzugehen, wie etwa die Fahrt im Knight Bus zeigt.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Harry Potter Reborn. Mit seinem radikalen Ansatz hat Cuarón die Reihe im wahrsten Sinne des Wortes relaunched und damit gerettet. Vom Set, über die Kostüme bis zu einzelnen Figuren, blieb hier kaum ein Stein auf dem Anderen. Das Buch wurde radikal gekürzt und dabei erstmals die Essenz herausgearbeitet. Aus den knuffigen Kinderfilmen im kitschigen Zauberland wurde eine universelle Coming-of-Age-Story, die sich erstmals auch Zwischentöne und echte Bedrohung erlaubt.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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8.0Ausgezeichnet

Cuarón hat ein buntes, humorvolles, mit Knalleffekten gespicktes Horror-Spektakel geschaffen. Entweder hat er nicht mehr gewollt, oder jemand in Hollywood hat in Sorge um die Belastbarkeit der Zielgruppe gesagt: Was zu viel ist, ist zu viel.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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5.0Geht so

Wie schon die Filme davor krankt auch Der Gefangene von Askaban an seiner episodischen Struktur: Ob die Konkurrenz zwischen den Kommilitonen, kleine Eskapaden im Unterricht - unter anderem mit dem Fabelwesen Hippogreif - oder das obligatorische Quidditch-Spiel, diesmal im Regen - alles findet seinen Platz, aber Cuarón keinen Rhythmus.

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Kommentare (91) — Film: Harry Potter und der Gefangene von Askaban

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filmfreak23

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Das hier ein anderer Regisseur am Werk war merkt man natürlich von der ersten Sekunde an.
Die Inzenierung wirkt noch reifer, die Atmosphäre noch düsterer.
Besonders gefallen hat mir hier die Darstellung der Dementoren, welche vom Gruselfaktor her die Spinnen aus dem Vorgänger ziemlich alt ausehen lassen.
Doch das hilight ist für mich die Beziehung zwischen Harry und Lupin.
Für Harry ist er ein Tor zur Vergangenheit, eine Person mit der er über alles Sprechen kann ,fast sowas wie ein Ersatzvater.
Was dem ganzen die Würze verleit, ist der sehr gute Spannungsbogen.
Rons Vater erklährt Harry schon zu beginn des Films, dass er in großer Gefahr durch Sirius Black sei und als klar wird, dass er irgendwo in der Schule oder auf dem Gelände sein Unwesen teibt, muss sich der Nichtbuch-Kenner darauf gefasst machen, dass Harry und andere Mitschüler zu jeder Zeit angegriffen werden könnten.
Fazit:
"Harry Potter und der Gefangene von Askaban" ist bis dahin der Höhepunkt der Saga.

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BobbyIII

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"The Prisoner of Azkaban". Das dritte Buch und der dritte Film der Harry Potter Reihe. Was bei den Büchern erst einen Teil später geschehen sollte, macht Alfonso Cuaron bereits bei der dritten filmischen Umsetzung. Er macht den Schlag zum finstereren Bild und geht weg von der Kinderfilm-Ästhetik der ersten beiden Columbus-Filme. Vom Aufbau der Geschichte nimmt sich der Film wesentlich mehr Freiheiten zum Buch als es noch bei den ersten beiden Filmen der Fall war, die wirklich sehr stringent nach dem Buch vorgingen. Hier wird an der Reihenfolge der Ereignisse etwas geschraubt, ein paar Sachen hinzuentwickelt, ein bisschen was komplett weggelassen und dennoch sind viele Dialoge eins zu eins wie im Buch. Und das alles zusammen tut dem Film ungemein gut. Das Geschichte des Buches ist klasse und hat mich dieses regelrecht verschlingen lassen. Aber zur filmischen Umsetzung passt es, wie es ist, ungemein gut.
Zusätzlich kommt hinzu dass Cuaron ein gutes Händchen für Bilder, Kamerafahrten und das Überbrücken von Zeitintervallen hat.
Der Film hat natürlich den Vorteil, dass gerade in dem Teil mit Remus Lupin und Sirius Black zwei der interessantesten Charaktere der ganzen Reihe eingeführt werden und die Grundgeschichte auch im Buch wirklich wirklich gut ist. So gesehen hat Cuaron alles richtig gemacht mit dieser filmischen Umsetzung und es war Schade, dass er die Regie bei "The Goblet of Fire" nicht auch noch inne hatte.

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FilmFreeza

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Teil 3/8
Der Gefangene von Askaban

Wahnsinn, was sich in 2 Jahren verändern kann.
Angefangen beim neuen Regisseur, Alfonso Cuarón, der mit seiner Art zu drehen , dem Streifen völlig neues Leben einhaucht.
Dann der neue Dumbledore Michael Gambon, der viel zu selten gezeigt wurde, was mir vorher noch gar nicht aufgefallen ist und mich so schon ein wenig enttäuscht hat.
Desweiteren zieht fast schon traditioneller Weise ein neuer Lehrer für Verteidigung gegen die dunkelen Künste nach Hogwarts. Es ist Remus Lupin, der alte Freund von Harrys Dad gespielt von David Thewlis. Dieser sorgt dafür, dass in Teil 3 viel von der Vergangenheit Harrys bzw. Harrys Eltern aufgearbeitet wird, und dem unwissenden Zuschauer die Augen weiter geöffnet werden und somit einen größeren Durchblick verschaffen.
Aber die größter Veränderung spielte sich bei den 3 Hauptakteuren ab, die langsam aber sicher in die Pubertät kommen.
Gerade mal 2-3 Stunden ist es her, da hat der süße Harry Potter sich gegen Tom Riddle gestellt und jetzt da wirt er gar nicht mehr so süß und klein sondern ist schon fast ein waschechter Teenager.
Diese Veränderungen tuen dem Streifen einen großen Gefallen, denn das alles sorgt dafür, dass der Film gar nicht mehr so auf seine grandiosen Effekte angewiesen ist, sondern auch so einige Überraschungen parat hat.
Mit Sicherheit einer der Besten der Reihe, da man auch zahlreiche neue Schauplätze, wenn ich gerade mal an Hogsmeade und die Heulende Hütte denke ( wobei die ja irgendwie damit zusammenhängt) , gezeigt und somit kommt auch hier keine langeweile auf.
Desweiteren kommen weitere neue Figuren ins Spiel, vor allem Sirius Black, gespielt von Gary Oldman ist sehr sehenswert.
Viele kleine Bonbons warten auf einen, die man beim ersten Mal sehen meist gar nicht wahrnimmt. Damit meine ich beispielsweise die Karte des Rumtreibers, die "lebendigen" Portraits, die hier besonders oft gezeigt werden und nicht zu vergessen, die fantastische Landschaft.
In keinem Harry Potter Film bisher, wurden so schöne Landschaften gezeigt. Ganz Besonders kommen diese beim Flug Harrys auf Seidenschnabel zur Geltung :).
Eine sehr schöne Szene.
Auch bei den Sequenzen , an denen Harry und Hermine die "Zeitreise" machen, zeigt Cuarón was er kann.
Insgesamt ein imposanter Film, der die Reihe sehr erfolgreich und sehenswert weiterführt :)

P.S. JERRY <3

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Weltenkind

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Der erste ist gestorben, dann kam der bessere Michael Gambon.


FilmFreeza

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kann ich nur unterstreichen


Andy Dufresne

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Bewertung7.5Sehenswert

Für mich um Längen das beste Buch (nach dem vierten hab ich aufgehört) und auch ganz klar der beste Film (nach Teil 5 hab ich (vorläufig ) aufgehört).
Oldman und Thewlis:Ich verehre euch beiden,ihr seit Filmveredler vom Schlage eines Neeson,eines Walken,eines Duvall!

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Slevin Kalebra

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Bewertung7.0Sehenswert

SCHON.VIEL.BESSER. Sowohl optisch als auch inhaltlich wird man hier so langsam mutiger und geht mit der Zielgruppe, die ja schließlich auch älter wird. Von Chris Columbus zu Alfonso Cuaron ist es natürlich ein radikaler Schritt. Ich habe auch keine Ahnung, was die Produzenten veranlasste ihm den Job zu geben, da der spätere Children of Men Macher bis dato nur kleinere Dramen in seiner Filmographie vor zu weisen hatte. Umso beeindruckender ist da sein Auge für Bilder und Farben. Das ist der erste Potter der mich visuell wirklich beeindruckt und das Potential ausschöpft, das in dieser Welt zu finden ist. Der Look ist auf eine Weise düster und schräg, dass er auch von einem Tim Burton oder Terry Gilliam stammen könnte. Ständig regnet es und die Schule wirkt nun wie ein richtig altes Gemäuer. Das fällt besonders positiv auf, wenn es gefährlich wird. Denn jetzt ist die Gefahr auch mal spürbar und nicht nur bloße Behauptung. Die Dementoren haben anders als alle Kreaturen zuvor, eine wirklich starke, unheimliche Präsens die sie nie verlieren, obwohl sie von Anfang bis Ende mehrmals zu sehen sind. Der Plot schlägt die beiden Vorgänger auch um Längen, weil er persönlicher ist. Harry muss dieses Mal nicht irgendein Mysterium erkunden, sondern sieht sich mit einer Bedrohung konfrontiert, die nur ihm nach dem Leben trachtet. Das in Verbindung mit neuen Informationen über den Tod seiner Eltern und ein paar Twists und Enthüllungen, die ich wirklich nicht habe kommen sehen, lässt eine Spannung aufkommen, wie es sie bisher noch nicht gab. Radcliffe hat zwar immer noch nicht die schauspielerische Bandbreite um der Situation gerecht zu werden, aber seine wie immer starken Sidekicks und zwei großartige Neuzugänge entschädigen dafür. David Thewlis strahlt als Professor Lupin etwas sehr vertrauenswürdiges und väterliches aus und ist die erste Professoren Figur, die über die Funktion hinaus geht und ein echter Charakter ist. Über Gary Oldman als Sirius Black muss man wohl nicht viel sagen, denn es ist nun mal Gary fucking Oldman. Der Mann, der mit seiner bloßen Anwesenheit jeden Film adelt. Das einzig negative daran ist, das er viel zu spät kommt. Von daher hoffe ich in den Nachfolgern nur auf eins: Mehr Sirius Black! Über die Logik der Zeitreise im Finale, sage ich mal nichts, außer das sie nette Unterhaltung bot. (Ich möchte dies bezüglich aber auf ein passendes Video der „How it should have ended „-Crew verweisen ) Dann reicht mir mal den Feuerkelch.

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Andy Dufresne

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@sweet: Du hast absolut recht.Ich hab HP bis Band 4 gelesen und fand Askaban mit Abstand das beste ,weil spannendste Buch,geschuldet eben auch dem Charakter Sirius Black,mein Lieblingscharakter im HP universum.
Lupin ist ebenfalls einer der besten Charaktere,ganz klar.
Auch hier ein Glücksfall das David Thewlis die Rolle übernommen hat (den verehre ich sehr).


blockbusterandmore

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@Slevin Kalebra: [...Radcliffe hat zwar immer noch nicht die schauspielerische Bandbreite um der Situation gerecht zu werden, aber seine wie immer starken Sidekicks und zwei großartige Neuzugänge entschädigen dafür....] Ich glaube diesen Satz sollte man mal ganz dick und fett unterstreichen... ;)


blockbusterandmore

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Auch, wenn mir versichert wurde, dass ihre Anwesenheit keinen Einfluss auf unseren Schulalltag haben wird, hier ein Wort der Warnung: Dementoren sind böse Kreaturen. Sie unterscheiden nicht zwischen dem, den sie jagen und dem, der sich ihnen in den Weg stellt. Deshalb kann ich bloß jedem Einzelnen von euch beschwören, gebt ihnen bitte keinen Anlass euch Schaden zuzufügen. Es liegt nicht in der Natur eines Dementors Gnade wallten zu lassen. Aber glaubt mir, dass man Glück und Zuversicht selbst in Zeiten der Dunkelheit zu finden vermag. Man darf bloß nicht vergessen, ein Licht leuchten zu lassen."

Hatten die ersten beiden "Adaptionen” der ins Leben gerufenen Harry-Potter-Saga unter den Fittichen von Weichspülregisseur Chris Columbus noch den bescheidenen Ruf der Erfolgs- und Gelddruckmaschinerei, weil zumindest ein kommerzieller Erfolg nicht ausblieb, versuchte man mit dem dritten Harry Potter Ableger nicht quantitativ, sondern auch mal qualitativ etwas vorzeigbares zu erreichen. Denn "Der Stein der Weisen” und die "Kammer des Schreckens” sind mit 100% Sicherheit nicht das Nonplusultra der Filmgeschichte bzw. der Weisheit letzter Schluß. Columbus ließ sich stark von Rowling diktieren, zelebrierte ein phasenweise seelenlos wirkendes Effektespektakel, unter welchem die eigentliche Geschichte und die Ausgestaltung der Charaktere zu leiden hatten. Und die Studios und Produzenten ahnten, das noch dürftigere Fortsetzungen hätten bevorstehen können. Aus diesem Grunde vermachte man den Posten der Regieführung konsequenterweise dem Mexikaner Alfonso Cuarón. Eine weise und richtige Entscheidung, wie sich im nachhinein herausstellte. Cuaron ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, welchem auch der Umgang mit jüngeren Darstellern weniger Mühe bereitet. Er sorgte mit erfrischender Düsternis, Straffung der Vorlage von J.K Rowling, solidem Handwerk und einem gutem Auge für eine widererwarten gelungene, in sich geschlossene und absolut flüssige Harry Potter Verfilmung. Zwar ist "Harry Potter - und der Gefangene von Askaban” beileibe nicht perfekt, da viele Nebenpassagen zu Gunsten der Laufzeit und der "eigentlichen” Geschichte des Filmes gestrichen wurden, aber im Endeffekt ist das zu verschmerzen. Nichtsdestotrotz bleibt die Performance von Daniel Radcliffe weiterhin durchschnittlich. Ihm gelingt es einfach nicht, die entsprechenden, geforderten Emotionen so zu verkörpern, das er eine Bindung zum Betrachter aufbauen kann. An der restlichen Front hat sich auch nicht viel geändert: Emma Watson als Hermine und Rupert Grint als Ron machen ihre Sache nachwievor gut. Dafür gleichen diesmal die Nebendarsteller wie Gary Oldman, David Thewlis, Alan Rickman das schauspielerische Defizit von Daniel Radcliffe aus. Das Gary Oldman ein begnadeter Schauspieler ist, weiß man ja schon lange. In der "Gefangene von Askaban” verleiht er seiner Figur "Sirius Black” Charme, Glaubwürdigkeit und ein wenig Tiefgang. David Thewlis macht als Professor Lupin eine wirklich gute Figur, legt Charme, Intelligenz und väterliche Fürsorge an den Tag. Alan Rickman fällt in der Rolle des Prof. Snape in Anbetracht der Vorgängerfilme nicht ab. Und für die Rolle des Dumbledore sprang Michael Gambon auf Grund des Todes von Richard Harris (R.I.P) ein, er spielt solide, ohne weiter zu glänzen... Nun gut, die Geschichte ist trotz ihrer zahlreichen Wendungen logisch bis zum Schluss bzw. bleibt nachvollziehbar, im Finale wird ein glänzender Score an den Tag gelegt, welcher Emotionalität und Gänsehaut schürt.

Technisch ist man ein wenig von der Over The Top Schiene zurückgewichen, und schuf einfallsreiche bzw. glaubwürdige Settings und machte sich ein phantasievolles Creature Design zu eigen. Der Look der Dementoren kann wirklich überzeugen und daher Angst und Paranoia beim Betrachter schüren... Fazit: Nach Gewichtung aller Vor- und Nachteil ist "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" keine herausragende, aber eine gute, ausgezeichnete bis sehenswerte Verfilmung der Vorlage J.K Rowlings. Alfonso Cuarón konzentrierte sich in der Handlung auf das wesentliche und verstand es den Betrachter zu fesseln. Die soviel gepriesene Harry Potter Magie ist zu einer gewissen Laufzeit einfach da. Als Film ist "Harry Potter - und der Gefangene von Askaban” zwar zu etwas eigenständigem geraten, aber nicht allzu weit entfernt von der literarischen Vorlage. Und das ist auch gut so... Man darf bloß nicht vergessen, ein Licht in der Dunkelheit leuchten zu lassen. Und Alfonso Cuarón tut dies in Anbetracht deutlicher schlechterer Harry Potter Verfilmungen. "Der Gefangene von Askaban” ist hin und wieder gern gesehen...

Lupin:"Als du zum ersten Mal vor mir gestanden hast, da hab ich dich sofort erkannt. Und zwar nicht an der Narbe, an den Augen. Ich sehe deine Mutter darin. Ohja, ich habe Lilli gekannt. Deine Mutter war für mich da, als niemand anders für mich da war. Sie war nicht nur eine einzigartig begabte Hexe, sondern auch eine ungewöhnlich gütige Frau. Sie hat in anderen stets das Gute gesehen. Auch dann oder vielleicht sogar ganz besonders dann, wenn dieser Mensch das in sich selbst nicht sehen konnte."

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HxC_Moe

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der bis dato beste Harry Potter-Film, da er im Gegensatz zu den vorherigen Teilen viel mehr schöne Natur zeigt. Außerdem ist er deftiger spannend, hat echt eine tolle Story und jede Menge ziemlich cooler Dialoge und Szenen. Fand ich damals am Besten und würde ich mir heute immer noch anschauen.

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cruzha

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Bewertung7.0Sehenswert

Solide Fantasy-Unterhaltung: Die Potter-Saga entsteigt hier der Mär vom Zauberschüler für die Kleinen und führt die Handlung in einem düstereren, erwachsenerem Ambiente fort. Das ist für größere Zuschauer überaus angenehm. Gleichwohl empfand ich diesen Teil 3 genau wie seine Vorgänger als etwas zu sehr in die Länge gezogen - aber das ist die Crux bei Buchverfilmungen. Ach so: Tolles Finale!

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L-viz

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Bewertung10.0Herausragend

Hurra! "Der Gefangene von Askaban" ist wirklich der beste Potter-Film! Die Reihe schafft hier eine glatte 180° Drehung und verlässt, sowohl technisch-visuell als auch storytechnisch, die kindlich-naiven Pfade der beiden Vorgänger. Ein ganz besonderer Bonus ist dem Film wegen seiner Zeitreisethematik gewiss. Mit Zeitreisen, wenn sie denn gut gemacht sind, kriegt man mich immer.
Zuerst fällt natürlich Cuaróns wundervoll düsterer Stil auf. Dieser passt sich auch der verdüsterten Handlung an. Die Bedrohungslage steigt, aber noch versinkt nicht alles im reinen Chaos. Diese Zwischenphase in den Abenteuern von Harry Potter gefällt mir sehr gut. Visuell leistet Cuarón wirklich gute Arbeit. Die Kamerafahrten oder auch die Spielplatzszene, die schon einen Hauch von Horroratmosphäre aufkommen lässt, sind dafür beispielhaft.
Unsere Hauptdarsteller sind sichtlich älter geworden, und ich würde sogar sagen besser. Auch ihre Figuren entwickeln sich allmählich. Begeistert bin ich von Hermine, die für mich ab dem dritten Teil die eigentliche Heldin (und Lieblingsfigur im Potteruniversum) ist. Ohne sie wären die anderen beiden doch aufgeschmiessen (immerhin kachelt sie Draco Malfoy eine :-)). Harry heimst die Triumphe ein, aber der Weg zum Sieg führt über Hermines Bücherwissen. Für mehr unbesungene Helden in Filmen!
Weiterhin überzeugt der neu hinzugekommene Lupin als Vaterersatz für Harry und Thewlis gelingt es die nötige Wärme auszustrahlen. Sirius Black hingegen kommt etwas zu kurz. Dafür entwickeln sich die (leider auch spärlichen) Auftritte Rickmans als Severus Snape zum Highlight.
Die Geschichte selbst ist spannend. Das beginnt mit den sehr gruselig in Szene gesetzten Dementoren, geht über Harrys Stealth-Mission mit Karte und Umhang und entlädt sich im großartigen Doppelfinale. Der schwerste Mangel der Vorgänger wurde endlich beseitigt, denn der Zuschauer wird nicht mehr vor vollendete Tatsachen gestellt, sondern alles wird vorbereitet und logisch hergeleitet:
---SPOILER---
Zeichen für Lupins Werwolfidentität gibt es bereits über den Film verteilt (abgesehen von seinem Namen), wie etwa der Vollmond, vor dem er Angst hat. Ebenso ist der Zeitumkehrer schon gegenwärtig, durch Hermines plötzliches Auftauchen. Und die geworfenen Steine weisen bereits auf die Zeitreise hin. Dem Stil der Vorgänger hätte die Zeitreise einfach stattgefunden und Dumbledore später einfach erklärt, dass er sie in die Vergangenheit geschickt hat.
---SPOILER ENDE---
Die Zeitreisethematik ist gut erdacht und in sich schlüssig. Rowling entscheidet sich hier nicht für die konventionelleren Erklärung über parallele Welten, was erfrischend ist.
Letztlich muss ich allerdings beklagen, dass es gekommen ist, wie vorhergesehen: Das Balancing ist nun komplett aus den Fugen geraten. Mit Zeitumkehrer, Unsichtbarkeitsmantel, Karte des Rumtreibers und den diversen Tränken könnte man problemlos die Welt beherrschen. Das verwundert, denn Rowling äußerte einmal, sie hätte sich im Vorfeld über Regeln in ihrer Fantasywelt sehr viele Gedanken gemacht. Man darf diese Sache nicht zu genau hinterfragen, dann kann man mit dem Film viel Spaß haben.

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Ragnasha

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Bewertung6.0Ganz gut

Für mich persönlich, der zweitschlechteste Potter.
Zwar ziemlich nah an der Vorlage und ganz passabel umgesetzt, aber irgendwie wollte bei mir nie der Funken zum dritten Teil überspringen.

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MasterZ

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bei mir auch nicht


JohnnyKee

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Bewertung10.0Herausragend

„Wenn wir träumen, betreten wir eine Welt die ganz und gar uns gehört. Vielleicht durchschwebt er gerade den tiefsten Ozean oder gleitet auf der höchsten Wolke.“

Harry Potter hat sich verändert. Alles hat sich um 360° gewendet und gedreht. Harry wird älter und die Welt vor allem düsterer. Sollte man sich aber davon abschrecken lassen, dass man sich hier von der kindlichen Ader entfernt und langsam in die Richtung Drama wandert? Überhaupt nicht! Denn der dritte Potter ist vielleicht sogar gleichzeitig der beste Teil der Reihe. Durch eine perfekte Regie von Alfonso Cuarón verwandelt sich Potter in ein faszinierendes, immer noch verdammt unterhaltendes unnd magisches, warmherziges und unglaublich anspruchsvolles Abenteuer. So langsam macht sich Kälte und die Dunkelheit in Hogwarts breit, Kreaturen gehüllt in schwarzen Kutten verstören die Menschen, der Auftakt zu etwas Großem und Wegweißenden wird gelegt. So wird man Teil einer vollkommen verzauberten Welt die ihren warmen Grundton und Stimmung behalten hat aber mit düsteren Tatsachen vermischt wurde. Clever werden hier die verschiedenen Zeitebenen vermischt und nacherzählt, obwohl man alles schon einmal gesehen hat unterhalten die Momente als wäre es das erste Mal. Ein Gänsehaut-erregender Showdown in der heulenden Hütte wird durch die ungeheure Präsenz von Rickman, Oldman und Thewlis zur Bühnenstück-würdigen Tragödie. Alles fügt sich, am Ende nahtlos zusammen und bildet einen atemberaubenden Gesamteindruck der nicht nur Potter-Fans restlos begeistern lassen sollte. Eine Kleinigkeit wunderbar schräger Humor, gepaart mit Williams einprägsamen Klängen und der herrlichen und Potter-typischen Atmosphäre lassen Freude im Herzen aufkommen und zeigen das auch Altbekanntes noch vollkommen neu erscheinen kann. Der in sich stimmigste, gehobenste und intensivste Beitrag Potters, mit dem Potenzial zum Kultfilm. Mensch Harry, bist du groß geworden!

„Ich hoffe das er mich findet! Und wenn‘s soweit ist dann werd ich es tun. Dann werd ich ihn umbringen!“

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cruzha

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"Alles hat sich um 360° gewendet und gedreht." - Dann wären alle genauso schlau wie vorher. ;-)


<3<3

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sirius Black fand ich super. Der Werwolf hingegen sah irgendwie kacke aus.
In dem Film mochte ich aber vor allem Hermine: 'Was tust du da?'-'Ich rette uns grade das Leben!'
Generell fand ich die ganze Sache mit dem Zeit-Zurück-Dreh-Dingsda (bin grad zu faul nachzugucken wie das heißt) echt gut gemacht. Die ganzen Stellen wo sie sich selbst beobachten waren echt cool.

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EmoKitty

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

S-U-P-E-R !!!!!!

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doctorgonzo

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Gut.
In letzter Zeit gibt es massig User hier, die Kommentare verfassen, in denen nix steht außer "Geil" oder "Der war scheiße". Das meine ich mit Epidemie.


EmoKitty

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aha.


leverkus

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Bewertung6.5Ganz gut

Obwohl einige Stellen doch stark verändert wurden, als sie im Buch sind, ist der Film noch recht gut. Nicht der Beste, aber auch nicht der Schlechteste

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Trimalchio

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Der wohl drittbeste Potter nach 7.1 und 7.2


Prechtl

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@ Trimalchio: Genauso sehe ich es auch.


Kreaexo

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Bewertung10.0Herausragend

Dieser Film weiß zu gefallen und er gehört neben den beiden letzten Teilen [Halbblutprinz und Heiligtümer des Todes] zu den besten Verfilmungen der Bücher.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Vorhang auf für den dritten Akt, der schon um einiges gruseliger daherkommt, als noch die eher kindgerechten Vorgänger.
Hier geht´s mitunter schon wirklich munter zur Sache - doch recht annehmbar, das Ganze!
Also dafür, dass ich die ersten drei Teile jeweils im ersten Anlauf seinerzeit größtenteils verschlafen habe, bin ich nun doch ein wenig beeindruckt.
Bin mal gespannt, wie das so weitergeht... ;o)

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J-Ross

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Bewertung7.0Sehenswert

Für das dritte Abenteuer des wohl berühmtesten Zauberlehrlings Harry Potter übernimmt nun Alfonso Cuaron das Ruder und lenkt die Reihe nach zwei Schuljahren in eine weitaus düstere Welt. Nun bemerkt man wie die Helden älter werden, und dass auch der Rest des Filmteams eine entsprechend neue Seite einschlägt. Mit dem Alter wird es ernster und die Atmosphäre, die zuvor von einem lockeren und kindgerechten Flair beherrscht wurde, wird jetzt dunkler. Mit dem dritten Potter erlebt man wahrlich einen Umbruch, der nach den zwei seichten Kinderabenteuern auch überfällig war. Ok, eine richtig ernste Sache ist es somit noch nicht. Protagonist Harry und seine Freunde sind noch lange nicht erwachsen.
Was dennoch weiterhin störend für mich ist, ist dass auch der dritte Teil wieder eine ähnliche Struktur wie die ersten beiden Potter Filme aufweist. Da wären wie gewohnt der amüsante Einstieg bei den Dursleys, ein paar Unterrichtsstunden und dann wird das eigentliche Thema genauer behandelt. Diesen lahmen und sich schleppenden Erzählfluss ein drittes Mal über mich ergehen zu lassen, hat wieder einen großen Schatten auf den Film geworfen. Spannungsarm finde ich Potter auch wie eh und je.
Doch was mir hier sehr gut gefallen hat, war Harrys Weg in die Zauberwelt in dem Doppeldeckerbus und auch die sonstigen neuen genialen Einfälle für neue Wesen oder Zaubersprüche, die hier wirklich schön auf die Leinwand visualisiert wurden. Es sind die optischen Kleinigkeiten, die Eye-Catcher, die dieses Franchise erst richtig lebendig machen zwischen all den uninteressanten Rollen und austauschbaren Jungdarstellern. Die fantasiereiche Welt begeistert mich immer wieder, besonders hier, wo der visuelle Stil noch dunkler wird. John Williams Arbeit kann ich auch jedes Mal nur in höchsten Tönen loben. Die Musik ist für mich das Beste an den Potter Filmen. Sie versetzt einen immer wieder auf wundervolle Weise in die Zauberwelt. So richtig Fahrt aufnehmen tut die Geschichte jedoch noch nicht wirklich. Jedes Mal passiert am Ende etwas, aber wenig Handfestes. Hat der angeblich so gefürchtete Sirius Black Harry Potters Eltern an Voldemort verraten oder nicht? Ist er wirklich gefärlich, bzw. ein Verbündeter Voldemorts? Was wird er tun, nun da er frei ist? Die Spannung daraus wird leider wieder erst zum Ende hin zugezogen.
Trotz immer wieder neu eintretenden tollen Ideen für eine ansehliche Welt und einem mir zusagenden optischen Stil, kann mich die Potter Reihe einfach nicht aus den Socken hauen, lediglich visuell unterhalten, aber nicht beeindrucken. Zauberei und Hexerei war nie ein Thema, das mir je zugesagt hat. Bei so einer expandierenden und großen Saga, ist es für mich wichtig, dass etwas bombastisches abgeliefert wird, doch die Drehbücher sind meines Erachtens nur mittelmäßig. Ich finde hier keine Spannung und keinen anhaltenden Reiz und auch keine Art von Gefühl. Das vermisse ich in der Reihe.

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J-Ross

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Kam bei mir nicht an. Ich kann keine der Rollen irgendwie leiden.


RX1

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der beste der ersten drei


mellisee

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Bewertung7.0Sehenswert

Na endlich. Ein Harry Potter Film, wie ich ihn mir auch schon in den ersten beiden Teilen gewünscht hätte. Hier nun erheblich mehr Spannung in der Erzählstruktur des Films, kein ewiges "Dahinpletschern" mehr, sondern endlich mal das Wesentliche auf den Punkt gebracht in eindrucksvollen und der Handlung abgestimmten Bildern mit einer wirklich tollen Kameraführung.

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marcowski

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser Teil bringt frischen Wind in die Reihe. Herrlich selbstironisch und unverkrampft aber an den entscheidenden Stellen auch gruselig und spannend (mit "Expecto Patronum" Gänsehautfinale). Einzig und allein die Gestallt des Werwolfes war etwas lächerlich - aber vielleicht ja auch so gewollt.

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SpiceWeasel

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kein Interesse

*lol* Die macher haben echt Humor! (Kein fake ist wirklich im Film!!!)

Wer wird sich da wohl "vergnügen" im Abspann! Ich tippe auf Draco Malfoy der bei Snape seine Noten verbessern will! ;-)

http://www.omg-facts.com/view/Facts/37018

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SpiceWeasel

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@ Andy ROFL! Hätt mir das mein Bio-Lehrer damals so erklärt! =)


Andy Dufresne

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Hast Recht,in dem Satz ist alles enthalten,der Rest kommt dann ja von selbst...:)


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