Jarhead - Willkommen im Dreck
Jarhead (2005), US Laufzeit 122 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Kinostart 05.01.2006
39 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7701 Bewertungen
80 Kommentare
Keine
von Sam Mendes, mit Jake Gyllenhaal und Jamie Foxx
Jarhead basiert auf dem gleichnamigen Buch des Marine Anthony Swofford, genannt Swoff, in dem er seine Erfahrungen während des ersten Golfkriegs der Amerikaner im Jahr 1991 beschreibt. Der damals 20-jährige Scharfschütze schildert das Grauen des Krieges, die Allgegenwart des Tötens und Getötetwerdens und von der Verheerung, die der Krieg in den Seelen aller Beteiligten anrichtet. Der Film behandelt auch die Zeit im Ausbildungslager und den Aufenthalt in der saudischen Wüste. Irak 1991: Die US-Marines wühlen sich durch den heißen Wüstensand – immer dem Feind entgegen. Mittendrin Sergeant Sykes (Jamie Foxx), Anführer eines Marine-Platoons, und dessen Scharfschütze Swoff (Jake Gyllenhaal), soeben aus dem Ausbildungscamp entlassen. Bewaffnet mir einem Präzisionsgewehr, behangen mit einem Fünzig-Kilo-Rucksack, ziehen sie ins Ungewisse. Schutzlos der erbarmungslosen Hitze und den irakischen Soldaten ausgeliefert, können sie ihre Tage nur mit schwarzem Humor und einer deftigen Prise Sarkasmus ertragen. Sie kömpfen in einem Land, das sie nicht kennen, gegen einen Feind, den sie nicht sehen, in einem Krieg, den sie nicht verstehen. Was wird der nächste Tag bringen?
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Cast & Crew
-
Sam Mendes
-
Jake Gyllenhaal
-
Jamie Foxx
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Staff Sergeant Sykes
-
Peter Sarsgaard
-
Lucas Black
-
Evan Jones
-
Dennis Haysbert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Major Lincoln
Regie
Schauspieler
-
James Morrison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Swofford
-
Brian Geraghty
-
Scott MacDonald
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) D.I. Fitch
-
Jacob Vargas
-
Laz Alonso
-
Dendrie Taylor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Swofford
-
William Broyles Jr.
- Genre
- Kriegsfilm, Anti-Kriegsfilm
- Zeit
- 1980er Jahre, 1989, 1990er Jahre, Weihnachtsfest, Zweiter Golfkrieg
- Ort
- Flugzeug, Hawaii, Saudi-Arabien, Wüste
- Handlung
- Araber, Bombardement, Buch, Dusche, Erdöl, Feier, Flughafen, Fremder, Frisur, Gasmaske, Gasmaske, Gewalt, Held, Helikopter, Homophobie, Kadaver, Kamel, Kino, Kotze, Krieg, Kriegsberichterstatter, Kriegsfotograf, Kriegsopfer, Kriegsveteran, Langeweile, Leiche, Liebesbrief, Marine, Marine Corps, Monotonie, Nackter Mann, Pferd, Pistole, Scharfschütze, Stolz und Eitelkeit, Streich, Sturmgewehr, Toilette, Tätowierung, Unfall, Uniform, Untreue, Verbrannter Körper, Videokassette, Weihnachtsfest
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Traurig, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Jarhead - Willkommen im Dreck
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Kritiken (5) — Film: Jarhead - Willkommen im Dreck
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Sam Mendes inszenierte mit 'Jarhead' einen Kriegsfilm, in dem es nur einen Krieg gibt: den Inneren. Er konzentrierte sich auf die Psyche der Soldaten und darauf, wie diese in Anbetracht der Langeweile, dem äußeren Druck und den schweren Zweifeln an sich selbst und an dem Einsatz langsam zerbrechen. Gebrochen und abgehärtet sollen sie Feinde umbringen, doch es passiert nichts. Sie wurden in ein Gebiet geschickt, in dem sie sich selber zu Feinden machten und die Kameradschaft, die eigentlich für Halt und Zuflucht in schwierigen Momenten stand, wird zum Pulverfass. Die Angst wächst gnadenlos vor dem, was aus den anderen Männern noch ausbrechen kann und vor dem, was vielleicht auf der Wüste wartet. Alles zerbröselt, jeder steht für sich alleine da und die abgestumpften Soldaten werden im Moment der Hoffnung mit weiteren Enttäuschungen bestraft. Trostlosigkeit, Hass, und Wut. Die schönste und zugleich schmerzhafteste Szene ist die, wenn Swoff die verkohlte Leiche eines Irakers durch die Wüste schleift und hinter ihm ein ölverschmiertes Pferd aus dem nichts auftaucht. Ein unglaublich intensiver und emotionaler Augenblick. Wenn die Männer heimkehren, sind sie nicht mehr die gleichen. Zerfressen von Erinnerungen, zerstört durch falsche Träume und traumatisiert von dem, was nie gewesen ist. Mit 'Jarhead' ist Sam Mendes einer der wichtigsten Anti-Krieg-Filme der Neuzeit gelungen, den man gesehen haben sollte, denn Mendes zeigt hier die frustrierende Wahrheit und kehrt jeglichem Patriotismus den Rücken zu. [...]
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenHierzulande dürfte Regisseur Sam Mendes spätestens seit seinem grandiosen Oscar-Abräumer „American Beauty“ von 2000 ein Begriff sein. In gewisser Weise ähnelt sein aktueller Film „Jarhead“ diesem Meisterstück, stellt er doch ebenso gesellschaftliche Realitäten unverblümt und sozialkritisch dar. Allerdings ist der Schauplatz ein gänzlich anderer, spielt „Jarhead“ doch nicht in einer amerikanischen Vorstadt sondern in der arabischen Wüste.
Der jugendlich-naive Anthony Swofford (Jake Gyllenhaal) hat sich seinen Eintritt ins U.S.Marine Corps wahrlich anders vorgestellt. Doch schon nach wenigen Tagen fühlt es sich von der alles andere als romantischen Realität eingeholt: Strammstehen auf dem Kasernenhof, Schreitiraden des Drill Sergeants und andere Höhepunkte aus dem Soldatenalltag lassen schon sehr bald sein verklärtes Bild vom Militär verblassen: Da holt ihn der Sergeant Sykes (Jamie Foxx) zu seiner Scharfschützeneinheit. Kaum hat er seine Ausbildung abgeschlossen…
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dbeutner 2011/05/03 17:48:57
Antwort löschen"Sam Mendes ... hierzulande ... spätestens seit ... American Beauty ... ein Begriff" - sehr witzig. War sein erster Kinofilm.
Jörn Jörnsen 2011/06/21 16:22:00
Antwort löschendavor war er am theater tätig, und deshalb den engländern schon vor american beauty ein begriff...
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dbeutner 2011/06/21 17:00:43
Antwort löschenKlar, Theaterregisseure sind auch immer in aller Munde... "hierzulande ein Begriff" zielt auf eine gewisse Allgemeinbekanntheit ab. Das trifft auf Leute, die (nur) am Theater werken, kaum zu. Das ist keine Kritik der Leute oder des Theaters, sondern liegt einfach daran, dass Theater eben nicht massenkompatibel ist. Dass Theater dadurch - zumindest in den meisten Fällen - etwas Elitäres hat (also den Kummer um die Massenunverträglichkeit versucht, in etwas scheinbar Positives zu wandeln), reproduziert das Problem.
Worauf ich hinaus wollte ist schlicht, dass der einleitende Satz wenig bis keinen Sinn macht. Bevor man mit einer Andeutung eröffnet, dass Mendes "erst" mit A.B. "hierzulande" bekannt wurde (was auch noch "Insiderwissen" des Kritikers impliziert), sollte man schon etwas genauer auf das achten, worüber man schreibt. Getoppt wird es noch durch die Verwendung des Wortes "spätestens" - na, davor aber ganz sicher nicht.
Ich bin Filmliebhaber und Mathematiker, das lässt mich in der Sprache mitunter allergisch reagieren, wenn Floskeln verwandt werden, um Floskeln zu verwenden. Das ist hier der Fall gewesen und ließ sich so schön klar machen. Wenn man schon als "Kritiker" schreibt, sollte man auch mit Sprache einigermaßen präzise umgehen können...
dbeutner 2011/06/21 17:03:05
Antwort löschenAchja, und selbst WENN Fricki76 es so gemeint haben sollte (naja, das "spätestens" bleibt Unsinn), müsste man in diesem Fall ganz sicher auf England konkret verweisen, da er seine Filmkarriere nun mal in den USA gemacht hat. Ach egal, der Satz war einfach für die Tonne und basta :-)
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenSam Mendes hat mit diesem Film einen sehr nachdenklichen Streifen abgeliefert, in seinem Aufbau zwar stringent, aber eben auch teilweise quälend langsam, äquivalent zur Quälerei des Wartens der Soldaten. Der Krieg bleibt über weite Strecken des Films für uns Zuschauer ebenso gesichtslos, wie für die Protagonisten des Films, und damit löst er sich in gewisser Weise von der konkreten Begebenheit des zweiten Golfkrieges, hin zu einer universell gültigen Aussage.
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Volker Gunske: tip Berlin Volker Gunske: tip Berlin
Kommentar löschenBizarr trifft es ganz gut. Die erste Hälfte besteht aus tödlicher Komik und hochgradigem Sadismus, mit denen eine ins Leere laufende Militärmaschine zerlegt wird. In der zweiten Hälfte schickt Mendes sein Platoon auf einen halluzinatorischen Marsch durch eine apokalyptische Wüsten- und Kriegslandschaft, die aus brennenden Ölfeldern, schwarz verrußtem Wüstensand und verkohlten Leichen besteht.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenEine Agonie des Wartens, die indes keine Dramaturgie, keine Zuspitzung kennt - und mit der Sam Mendes nicht nur seine Rekruten, sondern auch sein Publikum zermürbt. Auch wenn am Ende dann das Öl vom Himmel regnet und der Horizont brennt, ist da noch immer kein Feind, kein Sinn.
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Kommentare (75) — Film: Jarhead - Willkommen im Dreck
Kommentar schreibenFiveFeed 2011/10/19 08:58:24
Kommentar löschenJake Gyllenhaal wiedermal brilliant! Jamie Foxx mit seiner besten Schauspielerischen Leistung auch wenn ich persönlich dazu tendiere das er sich lieber aufs singen konzentrieren sollte, lockert den Film aber etwas auf! Genialer Film, Kriegsfilm in dem die Hauptdarsteller niemanden müssen um Spannung und Actiongeladene Szenen zu erzeugen! Wünschte es währ eine Serie dann müsste man nicht den selben Film wieder und wieder gucken!! ;-)
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FiveFeed 2011/10/19 09:03:07
Antwort löschensorry: ... niemanden töten müssen...
RoosterCogburn 2011/10/18 16:41:11
Kommentar löschenEinen Antikriegsfilm zu bestimmen ist eine schwierige Sache, da seine Bezeichnung als »Anti« einzig und alleine im Auge des jeweiligen Betrachters liegt. Dies erklärt dann auch eine der (in vielerlei Hinsicht) markantesten Szenen von "Jarhead", in der ein ganzer Saal voll junger Marines begeistert "Apocalypse Now" anschaut. Hubschrauberangriff, Ritt der Wallküren, Maschinengewehrfeuer und die Soldaten sitzen da mit leuchtenden Augen, Satz für Satz mitsprechend, Geste für Geste mitspielend. Das Anti des Films ist für sie nicht erkennbar, wobei es doppelt ironisch ist, dass Marines offensichtlich eine generelle Leidenschaft für die großen Antikriegsfilme haben. Die Macher von "Jarhead" haben verstanden, dass man schlussendlich immer nur einen Kriegsfilm machen kann und dass das »Anti« gegebenenfalls erst im Kopf des Zuschauers hinzukommt. Jarhead führt den Zuschauer zwischen die Fronten. Auf der einen Seite unverkennbare Kritik, auf der Anderen die faszinierte Schilderung. "Jarhead" ist ehrlich und ironisch, voll Symbolismus, anklagend und fordert zum Nachdenken und Reflektieren auf.
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smartyx 2011/10/11 19:12:48
Kommentar löschenSo richtig gezündet hat der Film bei mir nicht. Die Story erinnert mich zu sehr an Full Metal Jacket. Hat da jemand abgeschaut?
Zwar sind die Leistungen der Schauspieler alle soweit in Ordnung, bleiben aber wegen der flachen Story hinter den Erwartungen. Sogar Jamie Foxx.
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pseudonym42 2011/10/09 23:13:59
Kommentar löschenEigentlich eher ein Soldaten- als ein Kriegsfilm. Dargestellt wird eine Armee von inkompeten Lackaffen, dessen größte Sorge friendly fire seien sollte. Die halten sich auch ohne Feindkontakt auf Trab.
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Glücksritter 2011/10/03 01:53:01
Kommentar löschenUnkonventionell, illustrativ, aufwühlend: Gänzlich unblutig inszeniert, legt 'Jarhead – Willkommen im Dreck' weniger den Fokus auf Action, sondern veranschaulicht vielmehr die tiefgründigere Problematik im Krieg ohne Konfrontation: Psychischer Druck, innere Leere und Monotonie plagen den Protagonisten, der bis zum Ende des Krieges keinen einzigen Schuss abfeuert. Die Angriffe in Operation 'Desert Storm' werden größtenteils aus der Luft ausgeführt, somit bleibt der direkte Kontakt mit dem Feind aus, was bei den Infanteristen zu Langweile, Sinnlosigkeit und seelischer Zermürbung führt. Gyllenhaal überzeugt mit einer sparsamen, jedoch fesselnden schauspielerischen Darbietung und zeigt, wie ermüdend es gewesen sein muss ein Jarhead zu sein. Alles in allem ist 'Jarhead – Willkommen im Dreck' ein packender, ungewöhnlicher, und gerade deshalb sehenswerter Kriegsfilm.
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Laura Eissenberger 2011/09/07 04:24:02
Kommentar löschenWillkommen im Dreck.
Mit Filmen wie zum Beispiel "Jarhead" oder auch "Hurtlocker" scheint sich nach drei Jahrzehnten der pseudo-neutral-berichtende Pro(paganda)-Kriegsfilm wieder gegen den Anti-Kriegsfilm durchzusetzen.
The kids in New Mexico will love it.
Willkommen zurück im Dreck.
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smartyx 2011/10/11 19:14:36
Antwort löschenDa bist du aber ganz schön hart.
Aber das mit dem pseudo-neutral kann ich nur unterschreiben.
Laura Eissenberger 2011/10/11 19:42:51
Antwort löschenEben, eben!
Das war auch nach dieser Party, aber das erschließt sich mir immerhin noch. ;D
smartyx 2011/10/11 20:09:03
Antwort löschenNa wenigstens kannst du dich an etwas erinnern. :-)
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RoosterCogburn 2011/11/14 16:44:56
Antwort löschenWillst du "Jarhead" das Manko eines propagierenden Kriegsfilmes unterstellen? Denn genauso kann man deine Zeilen verstehen. Wenn du diesen Film 'Pro' statt 'Anti' verstehst, frage ich mich was du gesehen bzw. in den Film interpretiert hast. Von einer Verherrlichung des Krieges kann man hier doch wohl bei weitem nicht sprechen. Das Gegenteil ist der Fall.
WarrenAnname 2012/01/03 16:11:10
Antwort löschenEs handelt sich in der Tat um einen Antikriegsfilm - den man nicht wegen, sondern trotz seiner öden Antikriegs-Propaganda mögen darf.
Nicki Minaj Lover 2011/06/29 18:01:17
Kommentar löschensehr guter Film
kann man auch öfters Schauen
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gunner123 2011/06/27 18:27:26
Kommentar löschenLangweilig!
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Frank Dux 2011/06/25 14:28:26
Kommentar löschenHab erst das Buch gelesen, später den Film geschaut. Buch wie immer halt viel detaillierter.
Wer den Film mochte, wird auch das Buch mögen.
Man erfährt ua. mehr über die Hauptperson und ihre Zusammenhänge zueinander.
Willkommen im Dreck!
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fabel 2011/04/10 22:31:02
Kommentar löschen(Dedicated to frenzy :-*)
Letztlich nicht mehr als die Faschingsausgabe von „Teenager außer Kontrolle“, in der Soldatenkostüme besonders angesagt sind. Spackenalarm hoch 10! Warum sich so was ernsthaft Kriegsfilm schimpft, ist mir mehr als schleierhaft. Braucht kein Mensch, will kein Mensch, scheinbar doch, na ja, ich auf jeden Fall nicht. Warum auch? Für die „Krieg ist schlecht“ - Devise gibt’s tausend Mal besseres Anschauungsmaterial. Das ist tausend Mal ernst zunehmender, tausend Mal spannender, tausend Mal gehaltvoller als diese
niveaulose
Wanderung durch die Wüsten Saudi-Arabiens, aus der man sich bitte merken möge:
US-Soldaten sind asozial!
Sag ich ja, RTL-Niveau. Wem's gefällt.
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fabel 2011/04/11 12:37:34
Antwort löschenNe, dafür wars mir eindeutig zu belanglos.;)
Bandrix 2011/04/11 15:37:55
Antwort löschen1. es heißt dedicated! ;)
2. Ist wirklich kein Kriegsfilm. Würde eher sagen, der Film zeigt, wie überflüssig sich die Soldaten dort drüben vorkommen, wie sie nicht wissen, was sie dort tun sollen und gegen die Langeweile ankämpfen. Ich fand den ziemlich gut und fühle mich jetzt von deinem Kommentar beleidigt!
Spaß natürlich. ;)
fabel 2011/04/11 15:43:04
Antwort löschen1: Fehler behoben.:P
2: Selbst für diese Interpretation fand ichs recht dürftig und vor allem: NERVIG! Aber jedem das *PIEP*.;)
Bandrix 2011/04/11 18:33:53
Antwort löschenTz.... :D
Den zweiten Fehler musst du auch beheben! :D
fabel 2011/04/11 19:52:01
Antwort löschenMal sehen, im nächsten Leben vielleicht.^^
*frenzy_punk<3 2011/04/11 20:42:03
Antwort löschenDu hast mir einen Kommentar gewidmet *.*
Ich freu mich voll!
Danke ... danke ... danke!! *knuuuutsch
Okay ich hab mich wieder im Griff^^
Schöner Kommentar, hat mich entertained ;D
stuforcedyou 2011/04/11 21:24:03
Antwort löschenOh fabel, manchmal ist es echt schwer dich gern zu haben ;)
fabel 2011/04/11 22:50:10
Antwort löschen@frenzy:
Versprochen ist versprochen, und wird auch nicht gebrochen.:*
Du hast mir aber alle Wörter aus dem Mund genommen...da musste ich mir irgendwas zusammen schustern, aber wenn er dir trotzdem gefällt, dann bin ich glücklich.:)
@stu:
Tut mir Leid, ich würds dir liebend gerne einfacher machen.:P
Aber ich bin nun halt mal ein ehrlicher Mensch, sonst würden meine beiden Tatorte auch nicht in der Lieblingsliste herumstrolchen.^^
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*frenzy_punk<3 2011/04/11 22:58:12
Antwort löschen@fabel: Jaaa da hält jemand seine Versprechen^^ Fabeltastisch!
Und schon flattert mein Herz wieder *.*
Natürlich gefällt der mir. Sag mir einen Fabel-Kommentar, der mir nicht gefallen hat :)
der cineast 2011/04/25 00:49:48
Antwort löschenCybersex.
daweed 2011/04/09 16:04:06
Kommentar löschenein kriegsfilm, der keiner ist! gewehre finden nur nur zum feiern verwendung, granaten bekommt man gar nicht zu gesicht und bomben untersreichen lediglich die kriegerische auseinanderstzung zwischen amerika und dem irak. der film erzählt die viertägige geschichte / situation / erfahrung im zweiten golfkrieg aus der sicht eines soldaten ohne viel gewalt und drama... dafür aber mit der aussage wie sinnlos doch das ganze ist.
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daweed 2011/04/09 16:05:22
Antwort löschendie inszinierung in der wüste ist natürlich klasse!
SamHook 2011/04/09 19:03:48
Antwort löschenHm der konnte mich damals im Kino so garnicht überzeugen, vielleicht gerade wegen der wenigen Aktion und weil es zu der Zeit einfach so Hip erschien gegen die politik der USA einen Film zu machen, was für mich irgendwie aufgesetzt wirkte und langweilig. Vielleicht sollte ich ihm ja mal noch ne Chance geben
MrTrombone 2011/04/09 13:54:37
Kommentar löschenSehenswerter Antikriegsfilm, in dem mal nur ganz wenig Krieg gezeigt wird. Ich hatte Schwierigkeiten die Darsteller sowohl optisch als auch charakterlich von einander zu unterscheiden, deswegen gibt's Abzüge. Die Kritik an der Sinnlosigkeit von gewalttätiger Konfliktlösung wird aber trotzdem verständnisvoll erzählt.
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Mr. Pink 2011/04/05 19:36:45
Kommentar löschen"Jarhead" ist ein Kriegsfilm, der jedoch nicht eine einzige Sekunde des Kriegs zeigt. Das ist auf jeden Fall mal was anderes, und durchaus interessant, aber trotz des tollen Soundtracks und der Inszenierung, die ich insgesamt als sehr gelungen erachte, hat der Film mich leider nicht so wirklich überzeugt. Trotz all seiner Innovation und Einzigartigkeit, die ich dem Streifen keineswegs absprechen möchte, wirkte "Jarhead" auf mich über weite Strecken einfach sehr langatmig und spannungsarm.
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Thomas Günter 2011/03/11 01:59:42
Kommentar löschenIch hätte mehr einen Film á la Shooter erwartet aber auch ohne spannende Gefechte ein grandioser Film.
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Selcarnor 2011/02/23 16:24:01
Kommentar löschenIch kann euch echt nicht sagen warum, aber von allen Kriegs- bzw. Antikriegsfilmen die ich gesehen habe - und das waren nicht wenige - gefällt mir >Jarhead< irgendwie am besten. Irgendwas an ihn faziniert mich und frisst sich in meinen Kopf.
1. Optik
Streckenweise geniale Schnitte und Kameraperspektiven, die einfach nur beeindruckend sind. Hier nenn ich mal als Beispiel den Abschnitt wo Swofford seine >>Dies will ich euch nicht zeigen... dies will ich euch zeigen<< Dinge vorstellt.
Später kommen dann noch Wüstenaufnahmen hinzu, die genau das aussagen was sie zeigen: Absolute Leere, was man im Fall der Marins einfach als Langeweile interpretieren kann.
Wenn dann der eigentliche Golfkrieg losgeht, kommen ein paar geradzu apokalyptische Bilder, wie die brennenden Ölfelder.
3. Soundtrack
Verschiedene Musikstücke wie >Don't worry, be Happy< kommen zum Einsatz und passen einfach perfekt und verleihen den Szenen eine ungeheure Intensität. Auch die nomralen Scores hören sich verdammt gut an und helfen ebenfalls dabei die Bilder gut zu vermitteln.
4. Inhalt
Die Geschichte kann ich einfach nur als fesseld und einzigartig beschreiben. Anders als in bisweilen anderen Kriegsfilmen kommt hier praktisch keine einizge Ballerlei vor, außer gegen Übungsziele.
In diesem Film geht um die Erlebnisse der US-Marins vor und während des Golfkrieges. In den Abschnitten vor den Kampfhandlungen wird sehr gut das endlose Warten der Männer in der öden Wüste gezeigt, wo sie darauf warten endlich in die Schlacht ziehen zu können. Doch Monate vergehen in denen sie sich langweilen und aus verschiedenen Gründen langsam wahnsinnig werden.
Dieser Teil des Films langweilt wiederum nicht den Zuschauer, was besonders der guten Atmospäre und der großartigen Inzenierung zu verdanken ist. Bisweilen kommen auch geradezu sureale Szenen zum Einsatz.
Auch der eigentliche Krieg ist anders als erwartet. Die Marins sind gewissermaßen nichts weiter als Zuschauer und durchwandern nur die Trümmer die die Kampfflugzeuge zurücklassen.
Die einzelnen Personen und die Interessenskonfilte die immer wieder entstehen werden mit bravur wiedergegeben und die menschliche Psyche wird hier von vielen Punkten aus beleuchtet.
Es erübrigt sich wohl zu sagen, dass die Schauspieler - allen voran Jake Gyllenhaal - grandiose Leistungen abgeben.
In dem Film ist auch eine gewisse Menge Poetik entahlten (sofern ich es feststellen konnte), aber ich gehe hier nicht tiefer ins Detail, da ich de Meinung bin, dass jeder Mensch anders Interpretiert und manche in >Jarhead< nur substanzlosen Müll sehen (was auch ihre Recht ist, sowas verurteile ich nicht).
4. Fazit
Wie gesagt: Man Lieblingsfilm in der Sparte Krieg. Meiner Meinung schlägt >Jarhead< >Der Soldat James Ryan< um Längen und ich persöhnliche finde ihn auch besser als manche Meilensteine wie >Platoon<, >Apokalypse Now< oder >Full Metal Jacket< (bei den allen hat mich immer irgendwas gestört, aber ich kann euch echt nicht sagen was).
Er ist einfach in jeder Hinsicht perfekt und ich kann ihn nur weiterempfehlen.
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*frenzy_punk<3 2011/02/03 13:22:33
Kommentar löschenIch guck mal eben in den Kopf eines einzelnen Marines. *suche ... suche .. mh ... mh
Nein, ich glaub da ist nichts drin außer Sex. Scheinbar ist er mit Leib und Seele Macho und findet es geil sich wie die Affen im Dschungel aufzuführen. Ich drücke ihm noch ein "beschissenes, scheiß, fuck, verdammtes und schwanzlutschendes" Wörterbuch in die Hand und berate ihn dazu, eloquenter zu werden.
Was hat uns Sam Mendes nun mit "Jarhead" geboten? Einen Kriegsfilm? Einen Antikriegsfilm? Die meiste Zeit über tut der Zuschauer genau das, was die Rekruten in dem Film tun: Warten. Warten bis irgendwas passiert, bis der Film sich zu einem ausgezeichneten Streifen entwickelt. Er wartet auf bewegende Momente, Bilder, die den Krieg beschreiben, die uns sagen, SO WAR ES! SO HABEN SICH DIE SOLDATEN GEFÜHLT!
Aber nein, nichts, nada .. die erste Gefühlsregung kam bei mir auf, als die Herren bei diesem Flüchtlingstrupp sind. Bis dahin führt uns Mendes durch die endlose Wüste der Langeweile, raufenden sich austobenden Kerlen, die nur ficken im Kopf haben und sich aufführen als wären sie die Größten.
Gar nichts kann ich dem Film abgewinnen, höchstens noch dem Soundtrack, doch der Film kommt gar nicht in Fahrt. Kein annähernd sympathischer Charakter, keine Emotionen, einfach nur gähnende Leere.
Noch nie habe ich einen Kriegsfilm gesehen, der so wenig aussagte und so wenig Tiefgang besaß.
Meiner Meinung nach werden die Marines hier wie die hinterletzten Proleten dargestellt. Anfangs scheint Gyllenhaal noch ein kluger Junge zu sein, belesen, sie zitieren Hemmingway, doch ist dies ein einziger Wiederspruch gegen das was sie tun und zwar ununterbrochen nur Scheiße labern und mehr Vokabular herrscht einfach nicht in diesem Film.
"Jarhead" langweiliger und bedeutungsloser gehts nicht!
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Oceanic6 2011/02/03 13:35:12
Antwort löschenKaum zu glauben, dass du von einem Sam Mendes Film sprichst.^^
*frenzy_punk<3 2011/02/03 13:44:03
Antwort löschennaja bisher hat mir kein Film von Mendes gefallen. Irgendwie hätte ich vorgewarnt sein müssen!
Alan Harper 2011/02/03 20:10:58
Antwort löschenKann ich nachvollziehen. Ich kenne auch nur Leute, die den Film langweilig fanden oder solche, die ihm gelegentliches Lächeln abringen konnten. Erstgenommen hat ihn niemand...
*frenzy_punk<3 2011/02/03 20:12:38
Antwort löschenDankesehr ;)
Ich bin trotzdem auf Dissattacken vorbereitet. Wie das immer ist bei Mendes^^
Alan Harper 2011/02/03 20:26:29
Antwort löschenDas wäre tatsächlich wie dein Urteil: "Ärgerlich." Und hättest du wirklich nicht verdient. Aber Disser dürften dich auch nur so langweilen, wie der Streifen selbst, nehme ich an. Von daher, begrüße sie doch, wenn sie sich denn trauen, mit einem freundlichen: "Willkommen im Dreck."
*frenzy_punk<3 2011/02/03 20:33:26
Antwort löschenJa da hast du recht ;)
Solche Disser amüsieren mich aber auch oft, weil die einfach nicht kapieren dass sie Dreck labern und andere Meinungen nicht vertragen^^
Danke für den Tipp, den merk ich mir^^
Bandrix 2011/02/03 20:55:36
Antwort löschenAch schade...die Upgrades rücken in weite Ferne. ;)
:D
Chris12zero 2011/02/03 22:12:51
Antwort löschen"Autsch" !! :D
Find "Jarhead" aber trotzdem geil !! ^^
Aber Hottie ... deine Ausdrucksweise ... heijeijei !! ^^
*frenzy_punk<3 2011/02/04 00:04:43
Antwort löschen@Bandrix: http://www.youtube.com/watch?v=e3Fagj23Yzs
@Bat-Boy: die Ausdrucksweise habe ich aus dem Film kopiert ;)
Chris12zero 2011/02/04 02:37:19
Antwort löschen@ Bat-Girl: ... aber natürlich !! I know !! ;) ^^
Bandrix 2011/02/04 13:08:08
Antwort löschen@frenzy: :D:D
Entschuldigung angenommen. ;)
*frenzy_punk<3 2011/02/04 13:13:36
Antwort löschenxD Danke ;)
reveal 2011/02/04 15:57:12
Antwort löschen"Die meiste Zeit über tut der Zuschauer genau das, was die Rekruten in dem Film tun: Warten. [...] auf bewegende Momente, Bilder, die den Krieg beschreiben [...] SO HABEN SICH DIE SOLDATEN GEFÜHLT!"
Schon eine Weile her, dass ich den Film im Kino gesehen habe, aber du gibst dir da doch schon selbst die Auflösung: Die Soldaten können nur warten - in dem Krieg verschwindet die Bedeutung der Infanterie - und sind folgerichtig gelangweilt. Genau so haben sich die Soldaten gefühlt.
*frenzy_punk<3 2011/02/04 16:10:13
Antwort löschenja natürlich, das weis ich. Dass sie gelangweilt waren ist mir durchaus klar. Aber was genau fühlten sie bei der ganzen Sache. Ich hätte mir das etwas tiefgründiger erhofft. Wir ist das, wenn man so lange wartet, wie ist das, wenn man dem sinnlosen Krieg nun ins Auge sieht?
Das war mir alles viel zu oberflächlich. Und wie gesagt, ich war nie ein Mendes Fan. Er konnte mich bisher mit gar nichts begeistern.
fabel 2011/04/09 01:23:28
Antwort löschenSo. Hab ihn auch ertragen müssen heute Abend und fand ihn auch nicht besonders. Ich frage mich nur noch, was ich hier noch anfügen soll...aber für dich denk ich mir was aus.;)
*frenzy_punk<3 2011/04/09 01:30:03
Antwort löschen@fabel: Na das ist aber eine Überraschung :)
Dann bin ich gespannt, was du so zusammenschusterst^^
Lieb von dir, dass du dir extra die Mühe machst *.*
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Bandrix 2011/04/09 12:39:40
Antwort löschenHab da noch was bezüglich der fehlenden Gefühle anzumerken. Die Verzweiflung der Soldaten wird doch mehr als deutlich gezeigt. Vor allem als den Beiden gegen Ende
SPOILER
der eine Schuss verweigert wird. .
SPOILER ENDE
Finde, das kam schon gut rüber. ;)
fabel 2011/04/09 14:28:49
Antwort löschen@bandrix:
Konnte man aber anhand des vorangegangenen nicht mehr allzu ernst nehmen. Also ich habs ihnen nicht abgekauft.;)
Tyler.Fincher 2011/01/18 17:42:51
Kommentar löschenOhne viel Action und Pathos (ohne Unterstützung des Militärs) einen (Anti-)Kriegsfilm zu inszenieren ist heute ja wirklich eine Seltenheit. "Jarhead" schafft das ganz wunderbar indem der Schwerpunkt nicht auf dem Kampf auf dem Schlachtfeld liegt sondern den Kampf im Kopf der Männer thematisiert: Wie langweilig & zermürbend so ein Krieg sein kann. Des Weiteren geizt der Film nicht mit düsteren Bildern wie z.B. die patrouillierenden Marines mit den brennenden Ölquellen im Hintergrund oder der Ölregen selbst. Jake Gyllenhal hat mir übrigens nie besser gefallen als hier und kann mehr als überzeugen. Hätte nur gerne etwas mehr von Chris Cooper gesehen.
Jarhead kommt ohne viel Action aus und überzeugt trotzdem auf ganzer Linie.
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Potti 2011/01/15 15:15:36
Kommentar löschenBoah geil, ein Film in dem es um den Krieg geht! Hoffentlich gibt es da viel Action und ne Menge Ballerei.
So ungefähr sind die meisten Erwartungen an „Jarhead“, wenn man sich das Filmplakat ansieht. Doch „Jarhead“ ist mehr als ein weiterer Vertreter dieses abgedroschenen Genres. Dieser Film zeigt an der Geschichte eines jungen Soldaten wunderbar die Sinnlosigkeit jedes militärischen Einsatzes. Positiver Aspekt dabei ist, dass man sich nicht in tiefgreifenden Dialogen verstrickt, sondern mit der Macht der Bilder und teilweise mit Sarkasmus die Sinnlosigkeit aufzeigt, so dass es jeder Mensch verstehen kann, wenn er nur möchte!
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as-aka-der-streuner 2011/01/11 05:50:27
Kommentar löschen"Es ist Krieg und wir haben nicht ein einziges mal geschossen"
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peterpit 2011/01/10 09:12:18
Kommentar löschenEcht geil dargestellt, wie langweilig und vor allem auch SINNLOS Krieg sein kann! Mit einem Hauch Witz ist dieser Film sehr zu empfehlen.
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