Men in Black

Men in Black (1997), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Komödie, Science Fiction-Film, Drama, Kinostart 11.09.1997


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von Barry Sonnenfeld, mit Tommy Lee Jones und Will Smith

Die Aliens sind unter uns. Schon längst. Und es ist an den Men in Black dafür zu sorgen, dass die Menschen nichts von ihrer Anwesenheit merken. Agent Will Smith und Agent Tommy Lee Jones sind die Besten dieser Men in Black.

Asylrecht und Aufenthaltsgenehmigungen für Aliens? Kein ungewöhnlicher Fall für die Men in Black, eine geheime Spezialeinheit der amerikanischen Regierung, denn seit mehreren Jahrzehnten schon leben Außerirdische unbemerkt vom Otto-Normal-Verbraucher auf der Erde. Auf der Suche nach Störenfrieden patrouillieren Agent K (Tommy Lee Jones) und Neuzugang Agent J (Will Smith) die Straßen von New York City, dem Hot-Spot der Alienbevölkerung. Sollte alles schiefgehen und die Tarnung der außerirdischen Gäste auffliegen, gibt es immer noch den Neuralisator, der das menschliche Kurzzeitgedächtnis auslöscht (aka blitzdingst). Doch nicht alle Aliens haben friedliche Absichten: eine bösartige, überdimensionale Schabe landet auf der Erde und übernimmt den Körper eines unbedarften Farmers (Vincent D’Onofrio). Das Rieseninsekt ist auf der Suche nach einer Mini-Galaxie, die von guten Aliens in Form eines Amuletts auf der Erde versteckt wurde und eine schier unendliche Energiequelle darstellt. Agent K und J müssen sich mit allerlei Aliengesocks herumschlagen, um zu verhindern, dass sich die Riesenschabe das Amulett unter den Nagel reißt. Denn die Beschützer der Mini-Galaxie schrecken nicht davor zurück, die gesamte Erde zu zerstören, sollte dieser Schatz in die falschen Fänge geraten.

Hintergrund & Infos zu men in Black
Für die Produzenten von Men in Black war Barry Sonnenfeld die erste Wahl für den Regiestuhl, denen dessen schwarze Komödie Die Addams Family & Co. begeistert hatte. Da Sonnenfeld aber zu dem Zeitpunkt anderweitig beschäftigt war (er drehte gerade Schnappt Shorty), wurde der Drehplan nach hinten verschoben, um nicht auf Sonnenfeld verzichten zu müssen.

Es war Barry Sonnenfelds Ehefrau, ein großer Fan der Comedy-Serie Der Prinz von Bel-Air, die sich für Will Smith als Hauptdarsteller in Men in Black aussprach. Auch Sonnenfeld selbst hatte Smith in Das Leben – ein Sechserpack sehr gut gefallen. Nach erster Durchsicht des Skriptes wollte Smith die Rolle in Men in Black zunächst ablehnen, doch konnte ihn seine Frau Jada Pinkett Smith davon überzeugen, doch zuzusagen. Sowohl für Smith als auch Jones war Steven Spielbergs Beteiligung als Produzent das ausschlaggebende Kriterium.

Will Smith steuerte den Titelsong bei, der im Abspann von Men in Black zu hören ist. Der Chartstürmer ist eine Neuauflage von Patrice Rushens Forget Me Nots aus dem Jahr 1982 und bescherte Smith 1998 einen Grammy in der Kategorie Best Rap Solo Performance.

Men in Black ist einer der erfolgreichsten Filme der Filmgeschichte, der weltweit fast 600 Mio. US-Dollar einspielte (bei Produktionskosten von 90 Mio. Dollar). Konsequenterweise erschien 2002 das Sequel Men In Black 2 und nach wiederholten Produktionsstopps soll im Mai 2012 Men in Black 3 in die Kinos kommen. Nach wie vor sind Smith und Jones als Agenten J und K, sowie Sonnenfeld als Regisseur und Spielberg als Produzent mit von der Partie. (JW)

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