Men in Black

Men in Black (1997), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Komödie, Science Fiction-Film, Kinostart 11.09.1997

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6.6
Kritiker
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7.1
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von Barry Sonnenfeld, mit Tommy Lee Jones und Will Smith

Die Aliens sind unter uns. Schon längst. Und es ist an den Men in Black dafür zu sorgen, dass die Menschen nichts von ihrer Anwesenheit merken. Agent Will Smith und Agent Tommy Lee Jones sind die Besten dieser Men in Black.

Asylrecht und Aufenthaltsgenehmigungen für Aliens? Kein ungewöhnlicher Fall für die Men in Black, eine geheime Spezialeinheit der amerikanischen Regierung, denn seit mehreren Jahrzehnten schon leben Außerirdische unbemerkt vom Otto-Normal-Verbraucher auf der Erde. Auf der Suche nach Störenfrieden patrouillieren Agent K (Tommy Lee Jones) und Neuzugang Agent J (Will Smith) die Straßen von New York City, dem Hot-Spot der Alienbevölkerung. Sollte alles schiefgehen und die Tarnung der außerirdischen Gäste auffliegen, gibt es immer noch den Neuralisator, der das menschliche Kurzzeitgedächtnis auslöscht (aka blitzdingst). Doch nicht alle Aliens haben friedliche Absichten: eine bösartige, überdimensionale Schabe landet auf der Erde und übernimmt den Körper eines unbedarften Farmers (Vincent D’Onofrio). Das Rieseninsekt ist auf der Suche nach einer Mini-Galaxie, die von guten Aliens in Form eines Amuletts auf der Erde versteckt wurde und eine schier unendliche Energiequelle darstellt. Agent K und J müssen sich mit allerlei Aliengesocks herumschlagen, um zu verhindern, dass sich die Riesenschabe das Amulett unter den Nagel reißt. Denn die Beschützer der Mini-Galaxie schrecken nicht davor zurück, die gesamte Erde zu zerstören, sollte dieser Schatz in die falschen Fänge geraten.

Hintergrund & Infos zu men in Black
Für die Produzenten von Men in Black war Barry Sonnenfeld die erste Wahl für den Regiestuhl, denen dessen schwarze Komödie…

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Men in Black

Flibbo: Wie ist der Film?

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6.0Ganz gut

[...] Es war der Hit damals, doch allzu viel passiert in „Men in Black“ eigentlich gar nicht. Soll heißen, dass der Spannungsbogen insgesamt keine nennenswerte Höhe erreicht. Das Drehbuch von Ed Solomon („Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit“) ist ganz auf die Aneinanderreihung kurioser Ideen ausgelegt, und die macht durchaus Laune. Außerordentlich prägend dabei sind das hervorragende Alien-Makeup von Altmeister Rick Baker sowie allgemein die beachtliche Computertechnik. Richtig in Fahrt kommt das Ganze durch die stimmungsvolle Musik von Danny Elfman („Batman“), der Nummer Eins, wenn es um Märchenhaftes und Abgefahrenes geht. [...]

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SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] 'Men in Black' hat ein klares Ziel: er will unterhalten. Und dieses Ziel erreicht er auch in jedem Punkt. Die Story wird uns mit viel Tempo vorgetragen und mit einiger Kreativität bereichert. Inzwischen kennt so gut wie jeder den Neutralisator, auch Blitzdings genannt, oder die winzige Waffe „zirpende Grille“, deren Rückschlag allerdings seinesgleichen sucht. 'Men in Black' macht einfach auf unbekümmerte und extrem lockere Weise viel Spaß. Die Gags werden nacheinander rausgefeuert und sitzen größtenteils auch genau. Der Slapstick ist nie zu überdreht oder driftet ins Alberne ab und die vielen tollen Ideen halten den Zuschauer durchgehend blendend bei Laune. Was man jedoch auch klar sagen muss ist, das 'Men in Black' in seiner kurzweiligen und flotten Art auch anspruchslos bleibt. Das schadet dem Film zwar nicht, ist aber trotzdem eine unumgängliche Tatsache. Der Film ist perfekt geeignet um Langeweile mit viel Coolness zu töten, doch wer hier einen tieferen Sinn unter der zügigen Oberfläche sucht, der wird enttäuscht sein. [...]

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

Der erste Teil der Reihe, die in diesem Jahr ihre zweite Fortsetzung erhält. Will Smith, für den der Film die dritte große Rolle nach „Bad Boys“ und „Independance Day“ darstellte spielt einen Cop, der mehr oder weniger durch Zufall Teil der Regierungsbehörde wird, die den Aufenthalt von Außerirdischen auf der Erde reguliert. Auch wenn ich den Film bei der Erstsichtung noch innovativer und lustiger fand als jetzt zuletzt, kann man sich doch sehr gut berieseln lassen. Auch jetzt noch nette Effekte sowie das ungleiche Team Will Smith / Tommy Lee Jones machen den Film zu einer seichten Komödie die immer geht. Zu den besten Ideen des Films gehört noch das Geblitzdingsen, das mittlerweile (ok, fast!) jeder kennt, auch wenn man den Film noch nie gesehen hat.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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5.0Geht so

Braucht man nur einmal zu sehen.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Konzipierter Kultfilm, der spätestens beim zweiten Ansehen gewaltig verliert.
Nett gemacht, aber letztlich doch belanglos.

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Kommentare (95) — Film: Men in Black


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Jek-Hyde

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Bewertung7.5Sehenswert

Irgendwie ist MIB einfach in die Popkultur eingegangen, wie das Messer in die Butter. Das Erfolgsrezept verdankt Men in Black wohl, dass es fast für alle Altersgruppen und Typen zugänglich ist. Die Kinder können sich über die Gags und die "ekel Momente voller Schleim" freuen. Die Erwachsenen sich über die andern Gags und so. Die "Intelligenten" können interpretieren und vergliche zur Imigrationspolitik ziehen oder sowas in der Art. Irgendwie ist Men in Black für alle da und der Beweis, dass ein Film...O Wunder, eine Handlung und Effekte zusammenbringen kann, ohne sich für nur Effekte, oder nur Handlung wie es heute oft der Fall ist zu entscheiden. Irgendwie kann man ihn halt immer wieder sehen, ohne dass er schlecht wird, was man von den Fortsetzungen nicht mehr behaupten kann. Dazu verfügt der Film über eine Gewisse Atmosphäre, von heute aus betrachtet wirkt einiges an den "modernen" Maschinchen etwas überholt, aber gerade das macht das Feeling vermutlich aus, irgendwie "Retro", dazu ist er nicht ganz so blödelnd wie die Fortsetzung und kann durchaus noch ernst genommen werden.
Men in Black halt...ne...weißte was ich meine...Popcornfilm halt, einer der sehr, sehr guten...

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Spike1990

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Alien-Puppen und Kostüme sind sehr gelungen und fantasievoll gestaltet. Wer braucht schon CGI? Ich bevorzuge "echte" Tricks. Auch der Humor ist hier im Gegensatz zu den Nachfolgern noch nicht so glatt gebügelt und auf familienfreundlich getrimmt. Fazit: Perfektes Popcorn-Kino der 90er!

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Alienator

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Bewertung9.0Herausragend

Intelligenter Mainstreamblockbuster

Endlich mal ein ausgeklügelter Unterhaltungsfilm der Mainstreamklasse. Zugeschnitten auf das popcornessende Publikum geht die Rechnung des Filmes auf.
Der Film ist witzig und originell und macht einfach Spaß. Sogar die gelungene ironische Distanz geht nicht verloren, denn so ernst nimmt sich der Film eigentlich nicht.
Auch die satirirschen Seitenhiebe auf die amerikanische Kultur sind perfekt (in Klatschzeitungen stehen nur Wahrheiten, Michael Jackson ist ein Alien oder die Welt beherrschnd-wollenden Kakerlaken...)
der Film ist nur so vollgestopft mit Satire über das Leben und zeigt , dass wir nur ein wirklich ganz kleiner Teil des Universums sind.
Davon abgesehen, ist der Film tricktechnisch hervorragend gemacht!

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Vergalduk

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Bewertung5.5Geht so

Ich verbinde viele tolle Kindheitserinnerungen mit diesem Film. Aliens, flotte Sprüche, fette Knarren - alles, was sich mein Grundschul-Ich nur Wünschen konnte.
Leider hat die Sci-Fi-Komödie eine recht geringe Halbwertszeit, denn nach den 90ern war Will "Quasselstrippe" Smiths Art irgendwie nicht mehr lustig unnd cool, sondern eher mal nervig und ausgelutscht. Da der gute Schmidt's Willhelm aber auch der Hauptfaktor des Comedyteils von MiB ist, kann ich heutzutage nur noch selten schmunzeln und ganz selten lachen, wenn er alienschleimbeschmiert mit flotten Sprüchen und Laserkanonen um sich ballert.
Übrig bleibt somit nur ein halbwegs unterhaltsamer, nicht ganz ernst zu nehmender Alienfilm ohne große Höhepunkte und mit vorhersehbarer Handlung.

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was würdest du tun, wenn dich ein älterer mürrischer Mann zum Kuchen essen einlädt? Und was würdest du davon halten, wenn du am nächsten Tag in einer Firma für Abfallentsorgung stehst? Und was machst du schließlich, wenn sich das alles als Rekrutierung für eine Behörde entpuppt, die mit Außerirdischen zu tun hat? Richtig, jeder würde dich für komplett irre halten. "Es gibt immer ein außerirdisches Schlachtschiff, einen kosmischen Todeslaser oder eine intergalaktische Pest, die das Leben auslöschen wollen auf diesem elenden Planeten!" In 'Men in Black' kann man ganz wunderbar mit Will Smith mitfühlen, der sich verdammt schlagfertig und dennoch tollpatschig in einer für ihn unbekannten Welt zurecht finden muss und Tommy Lee Jones gibt den erfahrenen Partner mit trockenem Humor bravourös. Dieses Duo passt und macht den Film heute immer noch zu einem herrlich köstlichen Filmerlebnis. 'Men in Black' ist ironisch, witzig und kommt dabei immer genau zum Punkt.

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Prechtl

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Ich liebe seine Prüfung, in der er nur das Mädchen erschießt, weil sie um Mitternacht mit Physikbücher (kann mich irren) herumrennt^^


kinogaengerin

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Es war glaube ich Quantenmechanik, aber hast recht, super Szene. ;)


AmabaX

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Bewertung9.0Herausragend

Super Film aus meiner Kindheit. Habe ihn vor kurzem mit meiner Freundin geguckt und er ist einfach immer noch verdammt lustig. Die beide Hauptdarsteller sind perfekt gewählt und der Film macht einfach über die gesamte Laufzeit spass. Ausserdem sind die Aliens alle echt verrückt und einfallsreich.

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rockadude

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Bewertung10.0Herausragend

Men In Black ist schon ein Phänomen, da die Idee ( auch wenn sie auf einen Comic basiert ) so simpel wie genial ist. Eine geheime Organisation die außerirdische Aktivitäten auf unserem Planeten überwacht sowie Außerirdische die in Menschengestalt unerkannt mitten unter uns wohnen und dann und wann wenn sich ein bösartiger Alien sich unter ihnen tummelt, unsere Erde von eben diesen halt säubern!
Was aus dieser Idee gemacht wurde ist an Ideenvielfalt kaum zu überbieten, da den Machern keinerlei kreative Grenzen gesetzt waren. Ein Außerirdischer dem immer wieder der Kopf nachwächst? Kein Problem. Eine riesige Schabe die, die ganze Galaxie erobern will? Auch kein Ding. Und so sieht man hier die kreativsten Alienkreationen seit Star Wars geboten von skurril, schräg, witzig, bizarr bis hin zu eklig ist alles dabei. Beim Humor wurde im Grunde auch die gesamte Klaviatur an Gagmöglichkeiten durchgespielt. Von Wortwitz über Slapstick bis hin zu feinem Humor ist hier alles dabei.
Mit Tommy Lee Jones und Will Smith hat man wohl das coolste und ungleichste Buddy-Duo seit Lethal Weapon auf die Leinwand gezaubert und die ständigen Frotzeleien des hier noch ungestümen aber smarten Agent J und dem mürrischen und doch hinter seiner harten Schale verletzlichen ( sieht man in einer rührenden kleinen Schlüsselszene ) Agent K machen in dem Film noch am meisten Spaß. Aber da wäre noch Vincent D'Onfrio, der wohl als Schabe im Menschenkostüm einer der wohl schrägsten Gegenspieler in der Filmgeschichte ist und eine Performance zum brüllen abliefert. Linda Fiorentino meistert ihre Rolle zwar auch gut, aber so wirklich wichtig ist sie für mich nicht. Hätte wahrscheinlich auch alles ohne sie gut funktioniert.
Wenn es mal nix zu lachen gibt, wird Action groß geschrieben und die kann sich sehen lassen. Da platzen Aliens, explodieren Raumschiffe, werden große und kleine Blaster ( die zirpende Grille :D ) abgefeuert...also man kann sich echt nicht beschweren.
Und die Effekte finde ich selbst heute noch überzeugend, vor allem weil sie nicht zu sehr Überhand nehmen. Man kann also sagen das man hier eine im Grunde schwache Handlung mit einem Maximum an Ideenvielfalt und Kreativität kompensiert hat und das war genau richtig.
Dies gefiel auch dem Publikum und der Film schlug weltweit im Kino ein wie eine Bombe und war ( zumindest hier bei uns ) nicht nur der erfolgreichste Film der damaligen Kinosaison sondern auch des gesamten Jahres und festigte Will Smiths Status als Hollywoods neuer Sympathieträger noch einmal.
Den Erfolg gönne ich dem Film, denn er ist tatsächlich ein Heidenspaß und macht Fun ohne Ende und wird immer wieder gerne geschaut und repräsentiert vor allem noch den Teil einer Ära als Hollywood noch kreativ war und uns nicht mit ständigen Fortsetzungen und Neuverfilmungen bombadiert hat! Daher, packt eure Blitzdingse, Sonnenbrillen und zirpenden Grillen! HERE COME THE MEN IN BLACK!!!!

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Sebastian Shinoda

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Dem habe ich nichts hinzuzufügen ;)


the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Launige, spektakuläre Alienhatz mit Tommy Lee Jones & Will Smith als cooles Alienjägerduo. Ein gelungener und sehr unterhaltsamer Film den ich im Kino sogar öfter gesehen habe liegt vielleicht daran das ich in das Licht gesehen habe und mich nicht mehr erinnern konnte,... hehe. :)

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Riese96

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz OK!
Bin aber kein großer Men in Black Fan!

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Jek-Hyde

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Dachte ich's mir, bin halt ein begnadeter Menschenkenner...oder Menschenschätzer, ein guter Zahnarzt auch...wenn man mit Schmerz leben kann ;3


Riese96

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...dann geht so was schon mal ;-)


tobiasschoeler

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Men in Black" strotz einfach nur vor guten Ideen und Humor. Da fällt die simpel ausfallende Geschichte nicht wirklich ins Gewicht.
Der Film macht einfach nur Spaß und bietet eines der coolsten On-Screen-Duos aller Zeiten.

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Marco Smud

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Bewertung7.0Sehenswert

Unterhaltsam und lustig.

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filmschauer

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Bewertung7.0Sehenswert

"Men in Black" ist schon ein Phänomen in der großen Welt der Filmgeschichte. Die damaligen Ideengeber und auch Marketingstrategen vom ersten Film der Reihe haben damals verblüffend viel richtig gemacht, um daraus so etwas wie einen Kult zu erzeugen, der bis heute anhält. Die Mittel waren clever gewählt: Die Vorstellung, dass Menschen unter uns eigentlich Aliens sind und schon lange unsere Gesellschaft heimlich durchsetzt, hat in den 90ern wohl bei vielen einen Nerv getroffen. Hinzu kommt eine locker-flockige Erzählweise, die samt dieser Männer mit schwarzen Anzug und Sonnenbrille einfach die Definition von 'cool' neu entwirft und zu guter Letzt eine vom Kassenmagneten Will Smith eigens dafür gerappte Coverversion eines Patrice-Rushen-Liedes mit Hit-Potenzial. Kein Wunder also, weshalb der Film so dick einschlagen konnte.

Dass finanzieller Erfolg und inhaltliche Qualität nicht unbedingt Hand in Hand verlaufen muss, ist allerdings auch bekannt. Denn "Men in Black" mag zwar ein guter Film sein, jedoch keineswegs das legendenumwobene Meisterwerk. Regisseur Barry Sonnenfeld, dessen Filmografie sich abgesehen von MIB ziemlich dünn liest, hat mit Altstar Tommy Lee Jones und jüngerem Will Smith zwei Asse im Ärmel, die mit ihrer bescheuert-liebenswerten Figurenzeichnung schon jeweils allein diese abgedrehte Geschichte stemmen könnten. Der eine bildet wie in einer klassischen Buddy-Komödie den anderen aus und erleben nach kurzer Kennlernphase gemeinsam ihre zu bewältigen Abenteuer, bei denen immer wieder kleine nette Gimmicks eingebaut wurden. Besonders die vorangegangene Erprobungsphase, wenn Smith sich neben anderen MIB-Kandidaten in Testverfahren beweisen muss, gehört zu den komödiantischen Höhepunkten (quietsch...). Ansonsten gestaltet sich das Komödien-Level vergleichsweise zahm und wird vom actionreichen Treiben abgelöst. Dies bleibt über weite Strecken ungemein kurzweilig, wobei der endgültige Aha-Effekt ausbleibt, was auch am eher schwachbrüstigen Gegner (Schabe) liegt, den die beiden Agenten die meiste Zeit verfolgen. Der gewollte Ekelhumor durch die unterschiedlichsten Arten eines Außerirdischen macht da jedoch einiges wieder wett.

Wenn man in die Sparte der vielen Science-Fiction-Komödien blickt, gehört "Men in Black" immer noch zu den besseren Vertretern seines Fachs. Zwar hat der Film über die Jahre schon zweimal meine erhöhten Erwartungen unterlaufen (um nicht das Wort 'enttäuschend' zu verwenden), bleibt aber sympathisch in der Machart und in gewissen Zeitabständen ein immer wieder gern gesehener Gast in der heimischen Stube.

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Scheffler

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich habe mir den Film früher schon ein paar mal angesehen. Habe davon aber nicht mehr sehr viel in Erinnerung gehabt. Vor ein paar Wochen lief er wieder im Fernsehen. Zusammen mit deren Fortsetzung, die mir ehrlich gesagt auch schon ein wenig besser gefallen hat. Mir kommt es so vor, als wenn Autor schon im Vorraus plante, eine Fortsetzung zu schreiben. Ich finde die Ideen sind im zweiten Teil weitaus ausgeprägter geschrieben als im ersten. Trotzdem ist die Besetzung und Atmosphäre gut. Und die Effekte sind für das Jahr auch Klasse.

2,5 für Besetzung
1,5 für Effekte
2,5 fürs Drehbuch

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Moe Szyslak

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Bewertung9.0Herausragend

Zu oft gesehen damals und ist deswegen bestimmt schon 3-4 Jahre her seit der letzten Sichtung, aber er ist immer noch sehr gut und witzig. Originelle und aberwitzige Ideen, skurril konzipierte Aliens und einfach nur nonstop Spaß. Die perfekte Popcorn-Unterhaltung, die auch noch all den Jahren und zig Sichtungen nichts an ihrem Reiz und enormen Unterhaltungswert verloren hat, weil die Gags, Sprüche und Ideen einfach passen, nie zuuuu albern sind und immer wieder Laune machen. Tommy Lee Jones als bierernster Griesgram und Will Smith als flapsiger, großspuriger Rookie passen mal so überhaupt nicht als Team zusammen und passen gerade deswegen perfekt zusammen. Das einfachste Konzept des Buddy-Movie-Prinzips befolgt, perfekt besetzt und grandios umgesetzt. Macht ewig viel Spaß, den beiden zuzusehen. Vor allem Smith dreht voll auf und ist wahnsinnig gut aufgelegt, der bringt Lacher im Sekundentakt, sei es durch sein ständiges Quasseln, seine coolen Sprüche oder die Tatsache, dass eben diese im Keim erstickt werden, weil er gerade wieder eine abgedrehte Wahrheit erkennen musste. Dazu noch immer noch die Gesichtsausdrücke, köstlich. Bei dem Film stimmt einfach alles, aber vor allem das Duo Smith/Jones (Agent Smith und Agent Jones) sind das, was den eh schon spaßigen Film nochmal eine Galaxie weit witziger machen. Einzig Vincent D'Onofrio fand ich etwas zu übertrieben als Kakerlake. Aber dafür war Linda Fiorentino scharf :p

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ShadowBroker

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Bewertung6.5Ganz gut

'Men in Black' fängt gut an flaut zum Ende hin aber leider ziemlich ab.
Am Anfang ist noch guter Humor dabei und mir sind keine gröberen Logiklücken aufgefallen (abgesehen vom üblichen Sci-Fi :P).
Zum Ende hin, so ab dem Zeitpunkt als die Schabe gelandet ist, hatte ich nichts mehr zu lachen, die Spannung hat nachgelassen und einiges war seltsam. Sie hat eben alles kaputt gemacht, scheiß Schaben!
So z.B. die Stelle wo die Schabe mit der Gerichtsmedizinerin flüchtet, während die draußen ein Taxi anhalten und das noch ausräumen, sind J und K noch lange nicht in Sicht. Eine halbe Stunde später als sie mit dem Taxi schon längst verschwunden sind haben es dann die Agenten aus dem Totenschauhauslabyrinth geschafft oder was? Naja... Genauso wie am Ende als die Aquilianer der Erde noch 8 Minuten geben. Anfahrt, Abschuss des Ufos und Kampf mit der Schabe haben schon in Spielzeit mit sicherheit länger als 8 Minuten gedauert. Und außerdem sieht die Gerichtsmedizinerin in dem Anzug lange nicht mehr so gut aus. Warum haben sie das mit ihr gemacht! D: Außerdem mag ich Möchtegern-cool-getue nicht und die Frau war definitiv nicht cool, erst recht nicht so cool wie K.
Aber so schlecht wie das auch klingen mag, sonst hat er mir ganz gut gefallen. Besonders auch aufgrund seiner kurzweiligkeit ein Film zur Unterhaltung für zwischendurch.

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MarkusAdler3

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

yeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeees!!!

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FilmFuzzi

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Bewertung9.0Herausragend

Intergalaktischer Alienjägerspaß für Groß und Klein

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Andy Dufresne

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

So,grad eben zum gefühlt 20 mal (diesmal nebenher) angeschaut.
Und das Ding geht immer noch!
Es ging (und zwar richtig!) damals im Kino,es ging auf DVD und es ging ungezählte male in der Glotze.

Klar wird hier nicht das Rad neu erfunden,klar ist der Film das Gegenteil von Tiefgang.

Aber hey: Here come the Men in Blaaaack.....Galaxy Defendeeeers!!!
Wer will von diesen Jungs Tiefgang oder Radneuerfindungen verlangen/erwarten?!
Sie sollen Spaß,Action,Spacewaffen und Aliens liefern und genau das tun sie!

Und sie nehmen sich nie zu ernst,zu keiner Zeit,sie lassen es einfach krachen und bahnen sich cool und augenzwinkernd ihren Weg zur Galaxienrettung.

Lee-Jones als Veteranen-Hartei mit dem Herz auf dem rechten Fleck,Smith als Fresh Prince mit Köpfchen, Fiorentino als zugeknöpfte, sexy,schlagfertige Helferin, D´Onofrio als schabiger Edgar, Monk als Alien und Rip Torn als abgeklärter Behördenleiter.

Tolle Tricks,absolut passender Cast, witzige und abwechslungsreiche Geschichte, abgerundet von einem hohen Wiederanschauwert.
Dafür kann man schon mal 8 Punkte springen lassen.

PS: Die allerletzte Szene hat mich damals im Kino zutiefst beeindruckt und bis heute freue ich mich immer noch auf die "Murmelszene", die M.I.B. perfekt abschließt.

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Joeyjoejoe17

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Na dann +twoowt+ \o/

Und gute Nacht!


Andy Dufresne

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+twoowt+ Männle des sich freut

Guts Nächtle !


Vier

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Bewertung7.0Sehenswert

Johnny Cash trug das Schwarz für die Armen, die Niedergeschlagenen, für den Gefangenen, für den einsamen Alten, für die Rücksichtslosen, für die Leben die es geben könnte, für die Tausende die starben und für weitere Huntertdausend die starben.

Tommy Lee Jones und Will Smith tragen das Schwarz einfach nur weil's cool aussieht. Und genau so cool wie die beiden in dem Film aussehen, genauso cool ist der erste Teil auch noch.

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hrxuuuu

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Bewertung6.5Ganz gut

J: "Hast du mich schonmal geblitzdingst?"
K: "Nein".
J: "Ich meins ernst, hast du mich schonmal geblitzdingst?!"
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Eine ganz solide Unterhaltung mit schwarzer komödiantischen Umrandungen, die lustig sind und spaß machen. Der Film ist kein Hammer oder geschweige gut, aber er funkelt wenn man Tommy Lee Jones und Will Smith beim harmonieren zusieht.

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