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Men in Black

Men in Black (1997), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Komödie, Science Fiction-Film, Drama, Kinostart 11.09.1997


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6.6
Kritiker
70 Bewertungen
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7.2
Community
29381 Bewertungen
109 Kommentare
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von Barry Sonnenfeld, mit Tommy Lee Jones und Will Smith

Die Aliens sind unter uns. Schon längst. Und es ist an den Men in Black dafür zu sorgen, dass die Menschen nichts von ihrer Anwesenheit merken. Agent Will Smith und Agent Tommy Lee Jones sind die Besten dieser Men in Black.

Asylrecht und Aufenthaltsgenehmigungen für Aliens? Kein ungewöhnlicher Fall für die Men in Black, eine geheime Spezialeinheit der amerikanischen Regierung, denn seit mehreren Jahrzehnten schon leben Außerirdische unbemerkt vom Otto-Normal-Verbraucher auf der Erde. Auf der Suche nach Störenfrieden patrouillieren Agent K (Tommy Lee Jones) und Neuzugang Agent J (Will Smith) die Straßen von New York City, dem Hot-Spot der Alienbevölkerung. Sollte alles schiefgehen und die Tarnung der außerirdischen Gäste auffliegen, gibt es immer noch den Neuralisator, der das menschliche Kurzzeitgedächtnis auslöscht (aka blitzdingst). Doch nicht alle Aliens haben friedliche Absichten: eine bösartige, überdimensionale Schabe landet auf der Erde und übernimmt den Körper eines unbedarften Farmers (Vincent D’Onofrio). Das Rieseninsekt ist auf der Suche nach einer Mini-Galaxie, die von guten Aliens in Form eines Amuletts auf der Erde versteckt wurde und eine schier unendliche Energiequelle darstellt. Agent K und J müssen sich mit allerlei Aliengesocks herumschlagen, um zu verhindern, dass sich die Riesenschabe das Amulett unter den Nagel reißt. Denn die Beschützer der Mini-Galaxie schrecken nicht davor zurück, die gesamte Erde zu zerstören, sollte dieser Schatz in die falschen Fänge geraten.

Hintergrund & Infos zu men in Black
Für die Produzenten von Men in Black war Barry Sonnenfeld die erste Wahl für den Regiestuhl, denen dessen schwarze Komödie Die Addams Family & Co. begeistert hatte. Da Sonnenfeld aber zu dem Zeitpunkt anderweitig beschäftigt war (er drehte gerade Schnappt Shorty), wurde der Drehplan nach hinten verschoben, um nicht auf Sonnenfeld verzichten zu müssen.

Es war Barry Sonnenfelds Ehefrau, ein großer Fan der Comedy-Serie Der Prinz von Bel-Air, die sich für Will Smith als Hauptdarsteller in Men in Black aussprach. Auch Sonnenfeld selbst hatte Smith in Das Leben – ein Sechserpack sehr gut gefallen. Nach erster Durchsicht des Skriptes wollte Smith die Rolle in Men in Black zunächst ablehnen, doch konnte ihn seine Frau Jada Pinkett Smith davon überzeugen, doch zuzusagen. Sowohl für Smith als auch Jones war Steven Spielbergs Beteiligung als Produzent das ausschlaggebende Kriterium.

Will Smith steuerte den Titelsong bei, der im Abspann von Men in Black zu hören ist. Der Chartstürmer ist eine Neuauflage von Patrice Rushens Forget Me Nots aus dem Jahr 1982 und bescherte Smith 1998 einen Grammy in der Kategorie Best Rap Solo Performance.

Men in Black ist einer der erfolgreichsten Filme der Filmgeschichte, der weltweit fast 600 Mio. US-Dollar einspielte (bei Produktionskosten von 90 Mio. Dollar). Konsequenterweise erschien 2002 das Sequel Men In Black 2 und nach wiederholten Produktionsstopps soll im Mai 2012 Men in Black 3 in die Kinos kommen. Nach wie vor sind Smith und Jones als Agenten J und K, sowie Sonnenfeld als Regisseur und Spielberg als Produzent mit von der Partie. (JW)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (6) — Film: Men in Black

Flibbo: Wie ist der Film?

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6.0Ganz gut

[...] Es war der Hit damals, doch allzu viel passiert in „Men in Black“ eigentlich gar nicht. Soll heißen, dass der Spannungsbogen insgesamt keine nennenswerte Höhe erreicht. Das Drehbuch von Ed Solomon („Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit“) ist ganz auf die Aneinanderreihung kurioser Ideen ausgelegt, und die macht durchaus Laune. Außerordentlich prägend dabei sind das hervorragende Alien-Makeup von Altmeister Rick Baker sowie allgemein die beachtliche Computertechnik. Richtig in Fahrt kommt das Ganze durch die stimmungsvolle Musik von Danny Elfman („Batman“), der Nummer Eins, wenn es um Märchenhaftes und Abgefahrenes geht. [...]

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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7.0Sehenswert

[...] 'Men in Black' hat ein klares Ziel: er will unterhalten. Und dieses Ziel erreicht er auch in jedem Punkt. Die Story wird uns mit viel Tempo vorgetragen und mit einiger Kreativität bereichert. Inzwischen kennt so gut wie jeder den Neutralisator, auch Blitzdings genannt, oder die winzige Waffe „zirpende Grille“, deren Rückschlag allerdings seinesgleichen sucht. 'Men in Black' macht einfach auf unbekümmerte und extrem lockere Weise viel Spaß. Die Gags werden nacheinander rausgefeuert und sitzen größtenteils auch genau. Der Slapstick ist nie zu überdreht oder driftet ins Alberne ab und die vielen tollen Ideen halten den Zuschauer durchgehend blendend bei Laune. Was man jedoch auch klar sagen muss ist, das 'Men in Black' in seiner kurzweiligen und flotten Art auch anspruchslos bleibt. Das schadet dem Film zwar nicht, ist aber trotzdem eine unumgängliche Tatsache. Der Film ist perfekt geeignet um Langeweile mit viel Coolness zu töten, doch wer hier einen tieferen Sinn unter der zügigen Oberfläche sucht, der wird enttäuscht sein. [...]

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

Der erste Teil der Reihe, die in diesem Jahr ihre zweite Fortsetzung erhält. Will Smith, für den der Film die dritte große Rolle nach „Bad Boys“ und „Independance Day“ darstellte spielt einen Cop, der mehr oder weniger durch Zufall Teil der Regierungsbehörde wird, die den Aufenthalt von Außerirdischen auf der Erde reguliert. Auch wenn ich den Film bei der Erstsichtung noch innovativer und lustiger fand als jetzt zuletzt, kann man sich doch sehr gut berieseln lassen. Auch jetzt noch nette Effekte sowie das ungleiche Team Will Smith / Tommy Lee Jones machen den Film zu einer seichten Komödie die immer geht. Zu den besten Ideen des Films gehört noch das Geblitzdingsen, das mittlerweile (ok, fast!) jeder kennt, auch wenn man den Film noch nie gesehen hat.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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8.0Ausgezeichnet

Dieser witzige Sci-Fi Knaller macht auch nach über zehn Jahren noch Spaß. Dies liegt an vielen Faktoren und das Gespann Smith/Jones gehört ganz klar dazu. Der weitere nicht zu unterschätzender Pluspunkt ist aber das Regisseur Barry Sonnenfeld es auch zu lässt dass man nicht nur über die Geschichte und die clownesken Auftritte einiger Figuren schmunzelt, sondern auch über seine Machart. Hier und da gibt einige originelle Kostüme, Dialoge und Bauten die nicht viel mit der Perfektion von Hollywood gemein und an das alte Sci-Fi Kino der 50er und 60er Jahre erinnert. Dennoch wirkt der knackig kurze Spaß erfrischend neu. "Men in Black" gehört ganz klar zu den besten Blockbustern der 90er Jahre.

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Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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5.0Geht so

Braucht man nur einmal zu sehen.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Konzipierter Kultfilm, der spätestens beim zweiten Ansehen gewaltig verliert.
Nett gemacht, aber letztlich doch belanglos.

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Kommentare (103) — Film: Men in Black


Sortierung

Dady

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Streifen macht einfach nur Spaß. Will Smith in seiner Paraderolle als Actionheld mit ziemlich losen Mundwerk. Dazu kommt ein grandios aufgelegter Tommy Lee Jones von dem man solch eine lustige Rolle gar nicht erwartet hätte. Die Story wurde mit einer Menge guten Einfällen aufgepeppt und die Action kann sich auch sehen lassen. Doch das beste sind natürlich die Lacher. Einige Szenen sind zum brüllen komisch. Ich will nur mal an den Moment erinnern in dem Will den Tisch durch das halbe Zimmer zieht.
Schade nur das die beiden Nachfolger nicht mehr dieses gute Level erreicht haben und somit der erste Part als wirklich empfehlenswert bleibt.

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el_presidente87

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Bei diesem Film fällt es mir schwer rationale Distanz zu bewahren, zu sehr habe ich ihn als Kind/aufkeimender Jugendlicher geliebt.
Dennoch muss festgehalten werden, dass der erste der mittlerweile drei Teile stilbildend ist und die großartige Idee am besten umsetzt, auch weil der Humor und das schräge Duo Smith-Jones hier am besten funktioniert. Viele liebevolle und sogar etwas tiefgründigere Details wie der alte Ford gehen später zu Lasten ein gewissen Chics und spektakulärer Effekte verloren, damit leider auch der Charme der "Men in Black". Der Humor zündet hier ebenfalls besser als in den Nachfolgefilmen.
Die hier gezeigten Effekte, die teilweise noch mit gutem altem Kostüm- und Kosmetikhandwerk bewerkstelligt wurden, sind optisch astrein. Der Film offenbart mitunter sogar an seinen vermeidlich sentimentalen Stellen Stärke.
"Men in Black" ist ein Klassiker der 90er Jahre, der mit einer phänomenalen Idee, toller Besetzung, filmischer Umsetzung und sogar einer gewissen Detailsliebe glänzen kann. Ein wirklich gelungener Blockbuster!

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Heimacker

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Bewertung9.0Herausragend

Spitzen-Unterhaltung, keine Leerlaufstellen und ein bissel Ami-Rührseligkeit zu Schluss! Geile Ideen und Akteure mit Lust an der Arbeit! Keine hohe Kunst aber tolle Napf-Sülzen- Unterhaltung!

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Kai_Asmus

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Bewertung10.0Herausragend

Die Szene mit dem weissen Tisch sagt über den Film einfach alles. Herrlich!!!

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selnic

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Super lustig, tolle Effekte...

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MaceWindu1998

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich finde die Men in Black Filme nicht ganz so gut wie die meisten anderen. Obwohl Tommy Lee Jones hier sehr gut spielt, kommt nicht wirklich ein Unterhaltungsfaktor auf. An manchen Stellen muss ich immer mal kurz lachen (vorallem bei der Anfangsszene: "Du weißt schon das d ganz schön hässlich bist?").
Aber ansonsten konnte ich mit dem Film nicht so viel anfangen ...

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Super Sci-Fi-Komödie und mittlerweile ein Klassiker der 90er Jahre.

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pischti

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich kann die guten Kritiken verstehen, denn "Men in Black", den ich die Tage um ersten Mal sah, ist eine richtig unterhaltsame Sci-Fi Komödie mit einer gesunden Portion Witz. Ich muss zugeben, bei "Du Edgar, dir steht die Haut vom Knochen! --> "Ach ja... besser so??" musste ich gut lachen und passender könnte der Übergang zu meinem persönlichen Star des Filmes nicht sein. Klar sind die M.I.B. durch Tommy Lee Jones und Will Smith ordentlich besetzt, aber Vincent D´Onofrio, der gute alte Private Paula, spielt hier vor allem in seinen Bewegungen so herrlich schräg, dass mich nur sein beklopptes Umhergelaufe teilweise sehr unterhalten hat, tolle Performance. Der Rest sind schick gemachte kleine Effekte, der angesprochene Witz, eine angenehme Laufzeit (knapp 90 Minuten) und ganz lustige Figuren. Für kurzweilige Unterhaltung definitiv brauchbar.

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Kai_Asmus

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Komm' schon, Pischti! Der Tisch, Edgar, Frank der Mobs! Das sollte doch reichen! :D


pischti

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@Kai

6 Punkte sind doch "ganz gut" :D


Friedsas

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Bewertung9.0Herausragend

Es ist ja nicht so das ich ihn nicht schon oft gesehen hätte aber hab ihn mir halt einfach nochmal angeschaut ;)

Manchmal ergänzen sich Gegensätze perfekt, dies ist in diesem Film mit dem albernen und quirligen Will Smith und lässig coolen Tommy Lee Jones der Fall. Will Smith lässt viele Lacher vom Stapel und auch insgesamt ist der Film sehr auf Komödie angelegt.

Die Aliens sind gut gestaltet und besonders Frank ist echt ne Granate ;)

Ich will auch so ein "Blitzdings" ganz ehrlich :D und die Zirpende Grille :D

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replicant-10

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Bewertung5.5Geht so

Naja, Men in Black ist mir etwas zu albern !!!
Geht so !!!
Den zweiten Teil kenne ich nicht.

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Zyankali

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film bei dem sehr vieles stimmt, sowohl die Beziehung zwischen Tommy Lee Jones und Will Smith sorgen für Wortgewandte Dialoge, die Mischung zwischen Ekel,Humor und nicht zuletzt die Momente in denen man wieder ein wenig zum nachdenken angeregt wird,wenn sich den Protagonisten erschließt das das Universum immer unbegreiflich für sie bleiben wird. Auch konnte man Gags zünden die auch noch in den nachfolgenden Teilen funktionierten, allerdings war mir die Story um die Men in black herum zu dürftig, sicher der Antagonist war fies und die kleine Galaxie in der Murmel hatte auch etwas doch hätte man am Ende gerne mehr über die Organisation erfahren. Dennoch bügelt der Humor, die Idee ansich und die Überraschungsmomente vieles wieder aus.

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heikschn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn man den Blockbustern von heute vorwirft nicht mehr originell genug zu sein und nur noch bekannte Themen und Vorlagen aufzuwärmen, dann wäre MIB das Beispiel dafür, dass es früher anders war. Was für eine famose Idee eines Crossovers aus Science Fiction und Komödie. Die ganzen Ideen im großen und im kleinen sind grandios. Tommy Le Jones und Will Smith passen klasse zusammen und ergänzen sich gut. Ein großer Bonu ist aber Vincent D'Onofrio, der einmal mehr zeigt, dass er prädestiniert dafür ist, den Freak zu spielen. Seine Schabe im Edgar-Kostüm ist einfach perfekt.

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Copacabanasun

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als der Film raus kam, man hab ich mich gefreut und damals war Will noch richtig richtig cool. Zusammen mit Tommy Lee Jones konnte ja nicht viel schiefgehen. Sehr unterhaltsamer und lustiger Sci-Fi-Film. :)

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derblonde

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der erste und beste Teil der Trilogie. Schräge Aliens, witzige Sprüche und das Blitzdingsbums. Ein kleiner Klassiker des Genres.

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Jek-Hyde

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Bewertung7.5Sehenswert

Irgendwie ist MIB einfach in die Popkultur eingegangen, wie das Messer in die Butter. Das Erfolgsrezept verdankt Men in Black wohl, dass es fast für alle Altersgruppen und Typen zugänglich ist. Die Kinder können sich über die Gags und die "ekel Momente voller Schleim" freuen. Die Erwachsenen sich über die andern Gags und so. Die "Intelligenten" können interpretieren und vergliche zur Imigrationspolitik ziehen oder sowas in der Art. Irgendwie ist Men in Black für alle da und der Beweis, dass ein Film...O Wunder, eine Handlung und Effekte zusammenbringen kann, ohne sich für nur Effekte, oder nur Handlung wie es heute oft der Fall ist zu entscheiden. Irgendwie kann man ihn halt immer wieder sehen, ohne dass er schlecht wird, was man von den Fortsetzungen nicht mehr behaupten kann. Dazu verfügt der Film über eine Gewisse Atmosphäre, von heute aus betrachtet wirkt einiges an den "modernen" Maschinchen etwas überholt, aber gerade das macht das Feeling vermutlich aus, irgendwie "Retro", dazu ist er nicht ganz so blödelnd wie die Fortsetzung und kann durchaus noch ernst genommen werden.
Men in Black halt...ne...weißte was ich meine...Popcornfilm halt, einer der sehr, sehr guten...

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Spike1990

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Alien-Puppen und Kostüme sind sehr gelungen und fantasievoll gestaltet. Wer braucht schon CGI? Ich bevorzuge "echte" Tricks. Auch der Humor ist hier im Gegensatz zu den Nachfolgern noch nicht so glatt gebügelt und auf familienfreundlich getrimmt. Fazit: Perfektes Popcorn-Kino der 90er!

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Alienator

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Bewertung9.0Herausragend

Intelligenter Mainstreamblockbuster

Endlich mal ein ausgeklügelter Unterhaltungsfilm der Mainstreamklasse. Zugeschnitten auf das popcornessende Publikum geht die Rechnung des Filmes auf.
Der Film ist witzig und originell und macht einfach Spaß. Sogar die gelungene ironische Distanz geht nicht verloren, denn so ernst nimmt sich der Film eigentlich nicht.
Auch die satirirschen Seitenhiebe auf die amerikanische Kultur sind perfekt (in Klatschzeitungen stehen nur Wahrheiten, Michael Jackson ist ein Alien oder die Welt beherrschnd-wollenden Kakerlaken...)
der Film ist nur so vollgestopft mit Satire über das Leben und zeigt , dass wir nur ein wirklich ganz kleiner Teil des Universums sind.
Davon abgesehen, ist der Film tricktechnisch hervorragend gemacht!

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BartfaceBottlemessi

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Bewertung5.5Geht so

Ich verbinde viele tolle Kindheitserinnerungen mit diesem Film. Aliens, flotte Sprüche, fette Knarren - alles, was sich mein Grundschul-Ich nur Wünschen konnte.
Leider hat die Sci-Fi-Komödie eine recht geringe Halbwertszeit, denn nach den 90ern war Will "Quasselstrippe" Smiths Art irgendwie nicht mehr lustig unnd cool, sondern eher mal nervig und ausgelutscht. Da der gute Schmidt's Willhelm aber auch der Hauptfaktor des Comedyteils von MiB ist, kann ich heutzutage nur noch selten schmunzeln und ganz selten lachen, wenn er alienschleimbeschmiert mit flotten Sprüchen und Laserkanonen um sich ballert.
Übrig bleibt somit nur ein halbwegs unterhaltsamer, nicht ganz ernst zu nehmender Alienfilm ohne große Höhepunkte und mit vorhersehbarer Handlung.

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AmabaX

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Bewertung9.0Herausragend

Super Film aus meiner Kindheit. Habe ihn vor kurzem mit meiner Freundin geguckt und er ist einfach immer noch verdammt lustig. Die beide Hauptdarsteller sind perfekt gewählt und der Film macht einfach über die gesamte Laufzeit spass. Ausserdem sind die Aliens alle echt verrückt und einfallsreich.

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rockadude

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Bewertung10.0Herausragend

Men In Black ist schon ein Phänomen, da die Idee ( auch wenn sie auf einen Comic basiert ) so simpel wie genial ist. Eine geheime Organisation die außerirdische Aktivitäten auf unserem Planeten überwacht sowie Außerirdische die in Menschengestalt unerkannt mitten unter uns wohnen und dann und wann wenn sich ein bösartiger Alien sich unter ihnen tummelt, unsere Erde von eben diesen halt säubern!
Was aus dieser Idee gemacht wurde ist an Ideenvielfalt kaum zu überbieten, da den Machern keinerlei kreative Grenzen gesetzt waren. Ein Außerirdischer dem immer wieder der Kopf nachwächst? Kein Problem. Eine riesige Schabe die, die ganze Galaxie erobern will? Auch kein Ding. Und so sieht man hier die kreativsten Alienkreationen seit Star Wars geboten von skurril, schräg, witzig, bizarr bis hin zu eklig ist alles dabei. Beim Humor wurde im Grunde auch die gesamte Klaviatur an Gagmöglichkeiten durchgespielt. Von Wortwitz über Slapstick bis hin zu feinem Humor ist hier alles dabei.
Mit Tommy Lee Jones und Will Smith hat man wohl das coolste und ungleichste Buddy-Duo seit Lethal Weapon auf die Leinwand gezaubert und die ständigen Frotzeleien des hier noch ungestümen aber smarten Agent J und dem mürrischen und doch hinter seiner harten Schale verletzlichen ( sieht man in einer rührenden kleinen Schlüsselszene ) Agent K machen in dem Film noch am meisten Spaß. Aber da wäre noch Vincent D'Onfrio, der wohl als Schabe im Menschenkostüm einer der wohl schrägsten Gegenspieler in der Filmgeschichte ist und eine Performance zum brüllen abliefert. Linda Fiorentino meistert ihre Rolle zwar auch gut, aber so wirklich wichtig ist sie für mich nicht. Hätte wahrscheinlich auch alles ohne sie gut funktioniert.
Wenn es mal nix zu lachen gibt, wird Action groß geschrieben und die kann sich sehen lassen. Da platzen Aliens, explodieren Raumschiffe, werden große und kleine Blaster ( die zirpende Grille :D ) abgefeuert...also man kann sich echt nicht beschweren.
Und die Effekte finde ich selbst heute noch überzeugend, vor allem weil sie nicht zu sehr Überhand nehmen. Man kann also sagen das man hier eine im Grunde schwache Handlung mit einem Maximum an Ideenvielfalt und Kreativität kompensiert hat und das war genau richtig.
Dies gefiel auch dem Publikum und der Film schlug weltweit im Kino ein wie eine Bombe und war ( zumindest hier bei uns ) nicht nur der erfolgreichste Film der damaligen Kinosaison sondern auch des gesamten Jahres und festigte Will Smiths Status als Hollywoods neuer Sympathieträger noch einmal.
Den Erfolg gönne ich dem Film, denn er ist tatsächlich ein Heidenspaß und macht Fun ohne Ende und wird immer wieder gerne geschaut und repräsentiert vor allem noch den Teil einer Ära als Hollywood noch kreativ war und uns nicht mit ständigen Fortsetzungen und Neuverfilmungen bombadiert hat! Daher, packt eure Blitzdingse, Sonnenbrillen und zirpenden Grillen! HERE COME THE MEN IN BLACK!!!!

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Sebastian Shinoda

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Dem habe ich nichts hinzuzufügen ;)



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