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Men in Black 3

Men in Black 3 (2012), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Science Fiction-Film, Drama, Kinostart 24.05.2012


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6.5
Kritiker
50 Bewertungen
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6.8
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14057 Bewertungen
284 Kommentare
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von Barry Sonnenfeld, mit Will Smith und Josh Brolin

In Men in Black 3 muss Will Smith in die Vergangenheit reisen, um mit dem jungen Agent K (Josh Brolin) nicht weniger als die zukünftige Zerstörung der Welt zu verhindern.

Und wieder heißt es: Bitte recht freundlich!, denn der Neuralisierer ist mit Men in Black 3 wieder im blitzfreudigen Einsatz. 15 Jahre sind seit seinem ersten Einsatz als Men in Black in Diensten des geheimsten Geheimdienstes der USA vergangen. Noch immer erfüllt Agent J (Will Smith) mit vollem Einsatz seine Aufgaben, damit die Menschen auch weiterhin glauben, sie seien allein im Universum. Eigentlich dachte Agent J, dass ihn mit all seiner Routine nichts mehr aus der Ruhe bringen kann. Auch mit seinem Griesgram von Partner, Agent K (Tommy Lee Jones), hat er sich bestens arrangiert. Doch dann wird Agent J mit Fakten konfrontiert, die nicht nur seine, sondern die ganze Welt ins Wanken bringt. Da zudem Agent Ks Leben in höchster Gefahr ist, wird Agent J kurzerhand in die Vergangenheit befördert, wo er sich mit Agent Ks jüngerer Version (Josh Brolin) daran macht, die Welt der Zukunft wieder ins Lot zu bringen.

Hintergrund & Infos zu Men in Black 3
They are back – again! Und dies Titel- und zeitgemäß in 3D. 15 Jahre sind nach Men in Black vergangen und so ist auch logisch, die Handlung 15 Jahre später anzusetzen. Dass es aber überhaupt zu Men in Black 3 kam, ist einer Vielzahl von glücklichen Faktoren zuzuschreiben. So war zwar Men in Black 3 angesichts des weltweiten Einspiels – MIB und Men In Black 2 brachten es insgesamt auf über eine Milliarde Dollar – von den Machern beschlossene Sache, doch wollte Superstar Will Smith überzeugt werden und es musste ein ansprechendes Skript her. So dokterten schließlich drei Autoren am Drehbuch, zunächst Etan Cohen (nicht zu verwechseln mith Ethan Coen), später David Koepp und letztlich Jeff Nathanson, bis alle zufrieden mit der Story von Men in Black 3 waren. Nicht nur Regisseur Barry Sonnenfeld ist wieder an Bord von Men in Black 3, sondern auch Komponist Danny Elfman sowie – als Ausführender Produzent – Steven Spielberg. Vor der Kamera gibt Emma Thompson als Oh die weibliche Version von Zed (Rip Torn). (EM)

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Mehr Bilder (47) und Videos (20) zu Men in Black 3


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (40) — Film: Men in Black 3

Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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5.5Geht so

Ein wenig lieblos wirkt die Zeitreise-Story dennoch, auch wenn sie der Franchise zum Schluss hin vielleicht ihre emotionalste Note verpasst, die allerdings auch nicht mehr ist, als eine krampfhaft laue Nostalgie-Melancholie-Brise. So werden die nerd’schen Gedankenblitze einmal mehr bestätigt: Fällt den Drehbuchautoren nichts mehr ein, bauen sie ne Zeitreise ein. Dabei macht Will Smith nach seiner vierjährigen Leinwandpause genauso wenig Eindruck wie der obligatorische 3D-Einsatz: Beide braucht mittlerweile niemand mehr so wirklich. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Mit Tempo und Gusto inszeniert, mit so manch schönen Bildideen, die ein Film wie JOHN CARTER komplett vermissen lässt. Smith gibt nicht den satten Hollywoodstar, sondern erfreut mit makellosem Timing und findet in Brolins entzückend akkurater Tommy Lee Jones-Karikatur einen ausgezeichneten Anspielpartner. Der Film säuft gegen Ende etwas ab - wie so oft - aber er erinnert einen nach dem fürchterlichen zweiten Teil doch wieder daran, warum man Teil 1 damals mochte. Seine Produktionsgeschichte sieht man ihm allerdings besonders der viehischen Continuity wegen durchaus an.
Auf unspektakuläre Art zufriedenstellend, ähnlich wie AMERICAN REUNION - nicht gerade "gute Filme", aber Entertainment, das kurzlebig erfreut und nicht verärgert.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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5.0Geht so

[...] „Men in Black 3“ hat das Problem, dass ihm einfach immer wieder der kurzweilige Spaß fehlt, denn auf große Lacher wartet man vergebens, während man sich hier und da ein nettes Grinsen nicht verkneifen kann. Die kreative Leichtigkeit ging ein stückweit verloren, genau wie die trockenen Wortgefechte zwischen K und J, und die Geschichte plätschert oftmals nur höhepunktlos vor sich her, ohne eine wirkliche Richtung einschlagen zu können. Im Gegensatz zur fehlenden Würze, weiß „Men in Black 3“ aber durchaus in den zwischenmenschlichen und gefühlvollen Momenten zu gefallen, die uns eine neue Seite vom sonst bierernsten K offenbart und den Film aus einem anderen Blickwinkel plötzlich rentabel macht, ihn aber letztlich nicht vor Durchschnittlichkeit rettet. [...]

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Flibbo: Wie ist der Film?

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6.5Ganz gut

[...] Zeitreisen sind für Drehbuchautoren häufig ein Schnitt ins eigene Fleisch – so auch bei „Men in Black 3“. Sicherlich ist die Geschichte voller Ungereimtheiten – noch weit mehr als die der Vorgänger, wir sprechen hier von echten schwarzen Löchern –, aber der Film verfügt über ausreichend Tempo und Schauwerte, um darüber hinweg zu brettern. Zur Not hilft die Berufung auf die Grundregel beim Kinogang: Ein Film muss lediglich innerhalb seiner eigenen Welt stimmig sein, nicht die Logik der Realität wiederspiegeln. Was bei „Men in Black 3“ zählt, sind die tolle Ausstattung, das spannend erweiterte Ensemble und die herzerwärmende Konklusion der bisherigen Trilogie. [...]

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Corsovilla: SchönerDenken

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7.5Sehenswert

Die Wahrheit über Andy Warhol im Besonderen und Models im Allgemeinen: Wer bei den ersten beiden Men in Black seinen Spaß hatte, der kam auch diesmal wieder auf seine Kosten. Vielleicht ist der dritte Teil brav und konventionell, aber auf jeden Fall bringt er genug Gags ins Ziel, um 106 Minuten lang Spaß zu machen. (Mehr im Podcast)

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Martin Beck: Giga Martin Beck: Giga

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6.0Ganz gut

„MIB 3“ ist nicht nur über weite Strecken sehr unlustig, Drehbuchautor Etan Cohen hat dem dritten Teil zudem ein viel zu ernsthaftes Grundmotiv geschrieben. Was als clevere Weiterentwicklung des Verhältnisses zwischen den Agenten K und J gedacht war, wirkt im jovial-verspielten Ton der Reihe wie ein Fremdkörper.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Es ist nicht so, dass MIB3 wirklich schlecht wäre. Er ist nur einfach nicht besonders gut, dafür dass er nach so langer Zeit ein Franchise zurückholt, das wir ehrlich gesagt nicht sonderlich vermisst haben. Im wesentlichen verlässt er sich darauf die alten Gags (Wurmwesen, Promis als Aliens, Blitzdingsbumse) zu recyceln, lediglich eine gewisse zynische Härte, der gestiegene Brutalitätsgrad und der Hang zu Sentimentalitäten deuten an, dass wir uns nicht mehr in den frühen Noughties befinden.

Herausragend ist natürlich die Performance von Josh Brolin, der Tommy Lee Jones "K" brilliant channelt und ihm dennoch ein paar neue Facetten abgewinnt. Will Smith ist... nunja Will Smith, der sich wieder auf seine Motormouth-Performance früherer Jahre besinnt, damit aber auch mit dazu beiträgt, dass der Film reichlich angestaubt daherkommt. Versuchten die letzten Einträge in den Scream- und Die Hard-Franchise zumindest irgendwie anzuerkennen, dass seit der letzten Folge verdammt viel Zeit vergangen ist und das in irgendeiner Form zu thematisieren und mit dem Alter der Figuren zu spielen, wirkt es bei MIB3 als habe Sonnenfeld lediglich ein Script wiedergefunden, dass seit 2004 irgendwo in der Schublade lag.

Originellstes Element und wahrscheinlich der stärkste Bösewicht der bisherigen Serie ist Boris the Animal, der vom Design und seiner Präsenz durchaus überzeugen kann. Leider ist der ganze Zeitreisestory in dem er steckt so holperig und unelegant, dass ich mich abwechselnd über die verschenkten Möglichkeiten und die selbst im Serien-Kontext überdimensionalen Plotlöcher ärgerte.

Austin Powers und Back to the Future haben gezeigt wie gut Zeitreisen in einer Komödie funktionieren und welche Möglichkeiten sie bieten, doch abgesehen von den Retro-Aliens die in der MIB-Zentrale herumrennen (ein Gag der in Joe Dantes Looney Tunes: Back in Action auch schon vorkam) und einer halbherzigen Rassismus-Szene ist die Zeitreise im wesentlichen verschenkt. Brolin ist toll aber man amüsiert sich eher über seine TLJ-Imitation, als darüber was tatsächlich passiert. Denn sobald man anfängt auch nur oberflächlich über die eigentliche Handlung nachzudenken, fällt auf wie nachlässig sie konstruiert ist und wie doof das ganze im Grunde ist.

Dass Sonnenfeld krampfhast versucht diesen 90er Jahre Figuren der MIB, die alleine auf Coolness und Gags gebürstet sind plötzlich emotionale Tiefe und sogar noch einen Schlusstwist zu verpassen, stösst ebenfalls leicht sauer auf, denn es wirkt gewollt und knirscht ganz gewaltig. Statt dass sich die Story am Ende schliesst und man das Gefühl bekommt, hier wurde tatsächlich ein Bogen geschlagen der die drei Filme verbindet, bleibt das Gefühl es soll Gefühl und Geschlossenheit erzeugt werden, dass so nicht existiert. Die MIB-Filme waren immer Style-over-substance, die Figuren immer Comic-Gestalten ohne echte Entwicklung und Tiefe, es ging immer um Gags und Action. Aus diesen Holzschnitten plötzlich warmherzige Lebewesen zu machen, während gleichzeitig sowenig Entwicklung zu sehen ist und immer noch dieselben paar Standard-Gags wiedergekäut werden, lässt mit einem bizarren Gefühl zurück.

Enttäuschend ebenfalls, dass die Tricks bestenfalls durchschnittlich sind und oft eher wirken wie eine ambitionierte TV-Serie, als wie ein Sommer-Blockbuster der 225$ Millionen gekostet hat.

Genügsame Fans die Smith lieben, bekommen eine solide One-Men-Show und Dienst nach Vorschrift, aber wer sich ein bißchen mehr erhofft wird wohl, wie ich, mit der Frage zurückbleiben, warum genau es notwendig war die MIB aus dem Ruhestand zu holen.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

nz2004

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Prima Rezension! Nun ist mir irgendwie klarer, warum ich den Film mit so einem komischen Gefühl verlassen habe.


Flibbo

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„One-Men“ ist ein Widerspruch in sich (und es heißt „krampfhaft“), ansonsten wieder mal schön auf den Punkt gebracht. Ich mochte diese Tiefe gegen Ende allerdings, weil ich genau die in den ersten beiden Teilen vermisst hatte.


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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5.5Geht so

Ach lieber "Men in Black 3" ich wollte dich so gern toll finden, denn ich mag dich schon irgendwie. Du bist nicht so selbstverliebt wie Teil 2, der das Setting so statisch vollgestopfte mit zig offensiven Anspielungen und unkreativen Ideen. Nein, du bist netter, du weißt wo deine Stärken sind und weißt auch, dass es oftmals gut ist diese nicht alle 2 Minuten zu präsentieren, wie ein Kindergartenkind, dass sein Sonnenbild nicht nur den eigenen, sondern auch den Eltern der anderen Kinder stolz unter die Nase hält. "Men in Black 3" ich wollte dir gerne eine höhere Wertung geben, aber Fakt ist nun einmal, dass ich mich immer wieder, hier und da gelangweilt habe. Manchmal nur für kurze Augenblicke, oftmals aber auch zähe Minuten lang. Ja, du hattest auch wirklich tolle Momente, vor allem das Gefühlvolle stand dir ausgezeichnet, weil du es nur kurz, dafür aber gut positioniert genutzt hast. Es tut mir wirklich leid, aber du bist kein guter Film, aber auch kein schlechter. Warum du kein guter Film bist? Nun, der Schurke Boris war... er war... ich fand ihn unpassend, fast so öde wie den Hungerhaken aus dem Vorgänger. Gegen den guten Schaben-Edgar stinkt Boris ab, denn Edgar hatte trotz seiner Gnadenlosigkeit immer noch etwas Witz, Boris aber ist nur böse und brutal. Keine wirkliche Bereicherung des MiB-Kosmos. Deine Handlung lieber "MiB 3" war auch nicht so dolle, aber sie passte und ermöglichte es Tommy Lee Jones nie länger als wirklich nötig bei dem Projekt mitzuwirken. Aber mit Josh Brolin bietest du eine wirklich gute Alternative. Josh, dich mag ich. Ich mag auch Michael Stuhlbarg, den Kerl aus "A serious Man", der als Zukunftsseher Griffin sogar eine verschmitzt melancholische Seite mit einbrachte. Falls es einen vierten Teil geben wird, würde ich mich auf ein Wiedersehen mit Griffin freuen, hoffe aber darauf, dass seine Präsenz nicht unnötig ausgewalzt wird, so wie damals mit Frank dem Mops, der in Teil 1 ulkig und in Teil 2 zum kotzen war. Oft sollten Details halt auch Details bleiben. Tja, aber was nutzen die schönste Details und Kleinigkeiten, wenn das Mosaik aus Schauwerten und Gags im Gesamtbild betrachtet Größenteils zu bemüht aussieht. Zu viele Macken um wirklich zu glänzen, zu viele Nettigkeiten um schlecht zu sein. Ach lieber "Men in Black 3" du bist einfach kein guter Film, aber dafür biste nett und diesmal ist nett nicht der kleine Bruder von... du weißt schon.

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Kai-Oliver Derks: Radio Köln Kai-Oliver Derks: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Auch "Men in Black 3" ist, wie seine beiden Vorgänger, zweifellos gelungenes Entertainment.

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Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de

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7.0Sehenswert

1997 schlüpften zum ersten Mal Will Smith und Tommy Lee Jones in die schwarzen Anzüge. 2002 kam dann der zweite Teil der „Men In Black“-Reihe in die Kinos und war doch nur ein langweiliger Aufguß des ersten. Nun, zehn Jahre später, wird mit „MIB 3“ die Reihe fortgesetzt. Dieses Mal ist die Welt von dem Bösewicht Boris die Bestie bedroht. Boris wurde von K vor vierzig Jahren in ein Gefängnis gesperrt. Nun bricht er aus und will sich an K rächen. Er reist mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1969 zurück, um K umzubringen. Als ihm das gelingt, verschwindet K aus der Gegenwart. MIB also ab jetzt nur noch mit Will Smith als J und ohne Tommy Lee Jones? Natürlich springt auch J zurück durch die Zeit, was die visuell eindrucksvollste Szene ist. Eine Änderung in der Vergangenheit kann die Zukunft retten.
1969 begegnet J dem jungen K, der von Josh Brolin gespielt wird. Rassismus ist noch immer an der Tagesordnung, auch wenn bereits die Hippies in Florida das Straßenbild prägen. Gleich wird die Apollo 11 starten. Auch ein Besuch in Andy Warhols „Factory“ steht an. Der Künstler ist in Wahrheit keiner. Er ist auch ein MIB und spielt seinem verrückten Publikum nur den Exzentriker vor. Fake und Reproduktion waren die Themen von Warhol, warum sollte dann aber der Künstler echt sein? „Men In Black 3“ ist mehr als eine eigentlich unnötige Fortsetzung mit ein paar komischen Einfällen. Es gibt einen interessanten Turn zu beobachten: Alle Filme der Reihe verhandeln die Frage, ob man den Menschen den Wahrheit sagen oder ob man sie belügen soll? Die Lebenslüge – schon Henrik Ibsen schrieb mit „Die Wildente“ 1884 ein Drama über diese Fragestellung. Teil 1 und 2 entschieden sich eindeutig für die Lüge. Mit dem Blitz-Dings löschte man schnell das Gedächtnis und erfand eine neue und harmlose Geschichte. Doch im dritten Teil ist das etwas anders. Zu viel ist in den letzten zehn Jahren in der amerikanischen Politik geschehen. Es ist Zeit für die Wahrheit. Mehr dazu im Video!

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José Garcia: Textezumfilm

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7.0Sehenswert

„Man in Black 3“ stellt eine angenehme Überraschung dar. Zwar spielt die Handlung, die außerdem eine ganze Reihe Logiklöcher aufweist, ebenfalls eine untergeordnete Rolle. Visuell überzeugt Barry Sonnenfelds Film jedoch, wie etwa bereits der eingangs erwählte freie Fall in die Vergangenheit zeigt. Darüber hinaus konzentriert er sich auf seine Figuren, statt wie viele Hollywood-Superproduktionen lediglich auf die Spezialeffekte zu setzen. Mit viel Liebe zum Detail werden Nebenfiguren entworfen, etwa die nach dem Tod von Agenten Z an die Spitze der „Men in Black“ aufgerückte Agentin O (Emma Thompson) mit ihrer kunstvoll arrangierten Frisur, oder auch die eher abstoßenden Details des Hauptbösewichtes Boris mit der skorpionartigen tödlichen Waffe, die aus seiner Handfläche heraus kriecht. Eine solche besondere Nebenfigur ist ebenfalls der Außerirdische Griffin (Michael Stuhlbarg), der die verschiedenen Möglichkeiten der Zukunft abwägt – und damit auch einen selbstironischen Kommentar auf die möglichen Richtungen abgibt, die die Filmhandlung hätte einschlagen können.

Im Mittelpunkt steht aber wie in den Vorgänger-Filmen die Beziehung zwischen den beiden Agenten J und K. Wobei als junger K Josh Brolin nicht nur die jüngere Version der von Schauspieler Tommy Lee Jones verkörperte Figur darstellt, sondern natürlich auch Tommy Lee Jones’ Mimik nachahmt, was ihm vollends gelingt. Weil Agent K die Brücke zwischen dem jungen und dem alten Partner K schlägt und sich deshalb als die Hauptfigur erweist, gehört ihm die zugegebenermaßen etwas süßlich geratene Pointe am Filmschluss. Obwohl „Men in Black 3“ zu dem Außerirdischen-Universum der zwei früheren Filme nichts Wesentliches hinzufügt, gelingt es Regisseur Barry Sonnenfeld in „Man in Black 3“, den schlimmsten Fehler im Unterhaltungskino zu vermeiden: Der Zuschauer fühlt sich in keinem Augenblick gelangweilt.

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goodspeed: ANIch / UFA Fiction / OLOsBLOG

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6.0Ganz gut

Meh in Black: Altmodisches Blockbuster-Relikt mit einem Hauch 60er-Nostalgie. Effekte und Ausstattung sind über alle Zweifel erhaben, der Rest besteht aus konfus hinzugedichteten Handlungssträngen und Zeitreise-Paradoxa.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.5Sehenswert

Auch wenn der dritte Teil nicht unbedingt zu den Sommer-Blockbustern gehören wird, ist er doch eine amüsante Reise in die Vergangenheit mit einem liebenswürdig ungleichem Zweigespann.

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Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle

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7.5Sehenswert

Falls Sie Cinéma vérité erwarten, sollten Sie sich woanders umsehen. Falls Sie jedoch eine witzige und spritzige Fortsetzung suchen, die vor zehn Jahren leblos zurückgelassen wurde, sind Sie hier genau richtig!

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Flibbo

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Waaas? Verdammt! Natürlich hatte ich mir bei „Men in Black 3“ Cinéma vértité erhofft.


Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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5.5Geht so

Falls dieser Film in der Produktion wirklich 375 Millionen Dollar gekostet hat, ist nicht das auf der Leinwand das verwerflichste!

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Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)

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7.5Sehenswert

Men In Black 3 profitiert von einem Cast, der imstande ist Drama, Action-Adventure und Comedy zu spielen.

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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9.0Herausragend

Es gab keine Garantie, dass man nach so langer Abwesenheit etwas gutes über Men in Black sagen könnte. Doch siehe da: Er ist gut!

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Bill Goodykoontz: Arizona Republic Bill Goodykoontz: Arizona Republic

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6.0Ganz gut

"Men in Black III" ist nicht schlecht - nicht so schlecht wie er hätte sein können. Aber gut ist er auch nicht wirklich. Er ist vor allem eins: überflüssig!

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Elizabeth Weitzman: New York Daily News Elizabeth Weitzman: New York Daily News

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6.0Ganz gut

Ein solider und unterhaltsamer Sommer-Film wird immer gern gesehen, auch wenn er nicht von sich behaupten kann, dass er vom Himmel gefallen ist.

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CINEMAN.ch

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8.0Ausgezeichnet

Die Men in Black sind zurück. Tommy Lee Jones und Will Smith sind wieder Agent K und Agent J. Letzterer muss in das Jahr 1969 reisen, um einen bösartigen Außerirdischen davon abzuhalten, seinen Partner (gespielt von Josh Brolin) zu töten und damit die Erdgeschichte auf drastische Art und Weise zu verändern. Auch der dritte Teil ist ein flott erzähltes, actionreiches, witziges Science-Fiction-Abenteuer. Es ist, als wären die Men in Black nie weg gewesen.

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Alle Kritiken (40)


Kommentare (244) — Film: Men in Black 3


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MaceWindu1998

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Bewertung7.0Sehenswert

Ähnlich wie bei Iron Man kann ich den Hype um Men in Black nicht ganz verstehen.
Sicher, die Filme sind unterhaltsam, aber viel mehr auch nicht!
Deshalb waren meine Erwartungen in Men in Black 3 nicht unglaublich hoch. Und sie wurden sogar um 2 Punkte übertroffen!
Denn von allen MIBs ist Teil 3 der beste! Spannend und selbstironisch, und ein super dämlicher Bösewicht! Hab mich hier wirklich sehr gut unterhalten gefühlt. Und sogar ein Ende (in der Vergangenhit), bei dem man vielleicht sogar eine Träne kullern lässt ...

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EinfreierElf

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz einfach: Der erste Teil des Films ist sauwitzig!! Sobald die Vergangenheitsreise beginnt nicht mehr witzig sondern halt Action. Der Film konnte sich dann nicht mehr entscheiden. Schade.

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Chev-Chelios

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Bewertung9.0Herausragend

Ich habe mich im Vorfeld, nach dem ich diverse Trailer gesehen hatte, schon sehr auf diesen Film gefreut und bin mit einer großen Erwartungshaltung ins Kino gegangen. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Es wirkt so, als seien die Men in Black nie weg gewesen und auch der dritte Teil der MIB Reihe ist großes Popkornkino mit einem hohen Unterhaltungswert. Der Film wartet mit coolen Hauptdarstellern und einer guten Story auf, ist teils sehr witzig und auch die Actioneinlagen kommen nicht zu kurz. Um es zusammenzufassen, diese turbulente Alienjagd macht riesig Spaß. So ringt Spaßvogel Will Smith seine Kontrahenten und Mitstreiter verbal zu Boden, während Tommy Lee Jones mit seiner Mimik kontert und erneut beweist, dass man auch ohne eine Miene zu verziehen ein hervorragendes komödiantisches Timing besitzen kann. Josh Brolin als junger Agent K, gelingt es zugleich die Eigenarten des älteren Kollegen zu kopieren und doch nicht als Kopie dessen zu wirken. Er hat eine eigene Rolle des K entwickelt. Es entstand der Eindruck das alle Schauspieler mit Spaß bei der Sache waren, was den Film zu einem wirklichen Filmspaß werden ließ. Zusammenfassend möchte ich sagen, MIB 3 ist allerbeste Unterhaltung.

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Sonse

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Bewertung6.5Ganz gut

Men in Black 3 beginnt ziemlich fürchterlich, doch sobald Will Smith auf dem Chrysler Building Gargoyle steht und in die Vergangenheit hüpft, wird hier tatsächlich noch ein unterhaltsamer Film draus und Michael Stuhlbarg als Alien Unicorn ist einfach unfassbar goldig.

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BigDi

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Einer der besten Blockbuster-Sidekicks, die ich bislang erleben durfte.


Sonse

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Mehr Rollen für Stuhlbarg! :)


uncut123

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

action und fun....am schluss tränen

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Murphante

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Die Teile muss ich mir auch noch organisieren ...
mal schauen ob es ne schöne Box davon gibt ;)


schroemasta

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Bewertung7.0Sehenswert

Im Gegensatz zum zweiten Teil fand ich diesen wieder richtig unterhaltsam. Josh Brolin war der Perfekte zukunfts K, der Bad Boy "Boris" war auch super und den blöden Köter haben sie zum Glück ganz raus gelassen ;-D Bis dass man am Ende irgendwie auf die Tränendrüse drücken musste und sich das meiner Meinung auch hätte schenken können, eine ziemlich witzige und auch gut gemachte Science-Fiction Komödie.

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TD8278

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für mich der beste Teil der Reihe. Nachdem Teil 1 enttäuschend und Teil 2 einfach nur eine alberne Belästigung war, hat mich dieser Film positiv überrascht. Es gibt eine richtige Geschichte, und zwar eine, die man auch noch halbwegs ernst nehmen kann. Fantastisch. Josh Brolin liefert super an, Will Smith tut das, was er am besten kann und lediglich Tommy Lee Jones ist für meinen Geschmack etwas zu kurz gekommen. Aber gut, man kann nicht alles haben.

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Guter Abschluss der Trilogie. Meiner Meinung nach hat Tommy Lee Jones zu wenig Screentime und Josh Brolin eine völlig unpassende Synchronstimme, aber ansonsten sehr unterhaltsam und kurzweilig.

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malte.fischer.9404

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Bewertung7.5Sehenswert

"Lustig-Spannende Zeitreise durch die Sci-Fi-Welt; besser als Teil 2!"

Men in Black wirkte schon bei Teil 2 abgenudelt und wenig originell. Teil 3 versucht es nun mit einer Zeitreise. Diese Zeitreise kommt zustande, weil Agent J seinen Arbeitskollegen und Kumpel Agent K retten will und Agent K selber in die Vergangenheit reist, um sich an seinem Feind zu rächen, den er damals doch hätte töten sollen! Jetzt war endlich mal was Originelles dabei - eine Zeitreise! Ich liebe Zeitreisen. Das habe ich schon gemerkt, als ich in Harry Potter 3 diesen Zeitumkehrer wahnsinnig genial fand. Men in Black 3 kann trotz all dem nicht nur mit einer kleinen Zeitreise toppen. Da muss schon ein wenig mehr drin sein! Der Film ist nicht sehr witzig, aber wenigsten schmunzelig. Die Aliens sind noch ein wenig verrückter, als die bei Teil 2 und es ist wenigstens spannend, was der Kritik nur Gutes beitragen kann. Zum Glück haben wir auch wieder hier einen Super-Cast mit Will Smith, Tommy Lee Jones,... und der Schauspieler der den jungen Agent K vertritt macht das auch spitze! Das Geheimnis, was man in dem Film dann nach der Zeit erfährt, will ich hier nicht spoilern. Da muss man wirklich sehr aufpassen, das man nicht zu viel erzählt. Beim ersten Mal gucken ist man konzentriert und will die Geheimnisse wissen. Beim zweiten Mal kann man dann auf die Gags achten, die bei der Spannung manchmal einfach vorbeirutschen.
Leider ist dies nicht der beste Film 2012, aber er ist nett.

Das Making-Of auf der DVD war auch nicht schlecht.

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malte.fischer.9404

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Witz____++
Anspruch /
Spannung +
Musik____+
Genre____++
Technik___+
Story_____0


doeme28

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannender Actionfilm mit einigen lustigen Szenen. War wirklich sehr unterhaltsam und kurzweilig. Witzig und spannend.
Auch die beiden Hauptdarsteller spielen sehr gut.

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howannes.warrakhjan

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich muss sagen:

War ne ziemliche Überraschung! Deutlich besser als der zwoote teil. Will Smith wieder mal in einer Rolle wie ich sie liebe dort ist er auch besser aufgehoben Im bereich Comedy wie z.B.Fresh prince of Bel Air/Men in Black..

Er hat durchaus gute Dramen/Action Filme während seiner Karriere gedreht (Sieben Leben, Streben nach Glück, I am legend, Hancock, Independence Day und natürlich Der Staatsfeind Nr.1). Aber durch After earth es genauso schnell wieder zerstört.

Wohl gemerkt! Ohne Sohne-Mann jaden Smith, kann auch Will Smith wieder glänzen und fans freude bereiten. Witze sitzen, Action ist gewohnt MiB typisch gut, und auch sonst ist der Unterhaltungswert samt Trashgehalt super.

Für fans der ersten beiden teile ist es mehr als Zufriedenstellend! Und sogar besser als teil 2, für mich sogar fast so stark wie das original.

Cheers!

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Lydia Huxley

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Besser als Teil 2! Sehe ich genauso :)


isedings

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für Griffin

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Velly

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Bewertung7.0Sehenswert

MIB 3 hat mich wirklich positiv überrascht. Er kommt sehr unterhaltsam und charmant daher und Will Smith gefällt mir in der Rolle des J eh sehr gut. Im komödiantischen Fach ist er meiner Meinung nach auch am besten aufgehoben.
Josh Brolin als junger K passt zudem ganz wunderbar.

Alles in allem solide Popcorn-Unterhaltung, mit der man sich gefahrlos den Abend vertreiben kann. :-)

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jacker

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Genau das war ich auch: positiv überrascht!


lasse.m.schone

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Bewertung0.0Hassfilm

Der Erste war Top, der Zweiter war Flop und der Dritte Grotte

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NickLang

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Bewertung5.0Geht so

die ersten beiden waren echt super, aber den dritten braucht keiner.
war auch nicht im kino denn das hab ich mir gedacht und recht behalten.

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Zyankali

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Bewertung7.5Sehenswert

Lange Zeit habe ich auf die Ankündigung eines dritten Teils gewartet, umso erfreuter war ich als er angekündigt wurde, zusammen mit Josh Brolin. Sicher was soll man nach dem ersten und zweiten Teil noch neu erfinden, es gab ein ekeliges Monster und ein Sexy Monster, beide wollten die Erde vernichten. Nun spielt man den Zeitreise Faktor aus,denn in einem Film in dem es Aliens und Neuralyzer gibt, sind bestimmt auch Zeitreisen möglich. Tommy Lee Jones hat hier leider nur eine sehr kleine Rolle und wirkt nicht mehr so ambitioniert wie in den vorherigen Teilen. Der Humor wurde in diesem Teil ein wenig mehr vernachlässigt,dafür wurde mehr Wert auf Zwischenmenschliche Beziehungen gesetzt und sorgt weniger oft für Lacher als in den ersten Teilen. Dafür spielt Josh Brolin sehr überzeugend und auch Will Smith wirkt nach seiner Leinwand abwesenheit kein Stück verändert. Der dritte Teil wartet leider nicht mehr mit so vielen überraschenden Momenten auf wie die ersten beiden Teile, auch gibt es nicht mehr die großen Momente die einen flashen, wie am Ende von Teil 2, jedoch startet dieser Film vergleichsweise schwach mit einem Streit der beiden und nimmt erst nach einem großen Twist an Fahrt zu. Steigert sich durch die Einbindung der Figur "Griff" und wartet mit einem starken aufschlussreichen Ende auf. Einmal hat also die Fortsetzung einer Langen Leinwand Abstinez des Duos funktioniert, doch würde das ganze auch ein viertes mal funktionieren?! Alles in allem ein guter Film,ich streite mich noch mit mir ob es ein wirklicher Men in black Film ist, im Sinne der ersten beiden Teile, oder ob hier nicht die Zeitreise Thematik und die dazugehörigen möglichen Theorien mehr im Fokus liegen, als die Außerirdischen und deren geheim haltung auf der Erde.

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livetotell

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Bewertung7.5Sehenswert

Etwas ernsterer als die Vorgänger aber trotzdem sehenswert.
Die Sprüche sind lustig, der Bösewicht macht Spaß und der total ernste, steife Partner von Will Smith sowieso- was will man mehr.

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hno-16

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Bewertung9.0Herausragend

Mein erster Men in Black und ich finde ihn sehr unterhaltungsreich. Er ist witzig, verrückt und auch am Ende sehr spannend. Heute gucke ich Men in Black 2. Es ist schon etwas länger her als ich den dritten Teil geguckt habe. Das Auftreten von Will Smith finde ich auch sehr gut. Ein herausragender Film!

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Cayopei

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Bewertung5.5Geht so

Solides, wenn auch vollkommen überraschungsloses Popcornkino, dass zumindest mit der Besetzung - allen voran Josh Brolin als junger K, sowie Bill Hader als Andy Warhol und Michael Stuhlbarg als fünfdimensionales Wesen - punkten kann.
Der Reboot im Stil einer "Partners in time"-Geschichte funktioniert jedenfalls und könnte ggf. eine fruchtbare Basis für weitere Episoden dieses Franchises sein.

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alex.blech

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Bewertung7.0Sehenswert

Er war besser als ich gedacht hätte. Aber fangen wir mal von vorne an.
Hatte wieder eine gute Sci-Fi-Komödie erwartet aber dieser Teil der Reihe war durchaus ernster als die beiden Vorgänger. Die Schauspielerleistungen fand ich wie immer sehr gut.
Das Ende hat mich sogar ziemlich getroffen auf der emotionalen Ebene. Er war natürlich nicht so gut wie Teil 1. Das möchte ich auch gar nicht behaupten aber der Film hatte schon viel Charme und vorallem Tiefe die die anderen nicht hatten.

Handlung: Agent K (Tommy Lee Jones) wird 40 Jahre früher von Boris der Bestie (einfach nur Boris) umgebracht, indem dieser eine Zeitreise macht. Daraufhin will Agent J (Will Smith) dies natürlich verhindern, unter anderem weil die Welt ansonsten untergeht aber vorallem weil er seinen Partner wieder haben will, indem er selbst eine Zeitreise macht. Dabei trifft er den jungen Agent K (Josh Brolin) und tut sich mit diesem zusammen.

Schauspieler: Die Schauspieler arbeiten auch in diesem Teil der Reihe wieder sehr gut. Das einzige was ich doof fand ist das Tommy Lee Jones in diesem Teil nur eine sehr kleine Rolle spielt. Aber dafür haben wir einen genialen Josh Brolin der den jungen Tommy Lee Jones perfekt verkörpert. Will Smith ist wie immer. Es macht einfach spaß im zuzusehen.Außerdem ist er ein guter Schauspieler. Tommy Lee Jones ist in den par Szenen in denen er zu sehen ist auch wie immer. Einfach ein cooler Typ der sehr gut Schauspielarbeit leistet. Und zu guter Letzt mein Kumpel Josh Brolin. Ich weiß nicht woran es liegt das ich diesen Typen einfach nur total klasse finde. Er kommt tatsächlich an die Coolness von Tommy Lee Jones heran und bringt auch jede Menge Charme in die Rolle herein.

Optik/Effekte: Hier möchte ich die Effekte in die Optik mit einnehmen, denn in solchen Filmen gibt es meiner Meinung nach nicht so super Bilder wie in, z.B. No Country for old Men. Deshalb zähle ich die Effekte dazu, die wie auch in den Teilen davor gut gelungen sind. Jedoch hat mich wieder etwas gestört wo ich nicht ganz genau sagen kann was. Vielleicht hab ich im Moment auch einfach schlechte Tage. :-)

Fazit: Ein sehr gelungener Sci-Fi-Actionfilm der sehr wohl unterhalten kann und auch zwischendurch fesselt. Manchmal zünden die Gags hier nicht so gut die gebracht werden, jedoch gibt es sehr geile Sprüche zwischendurch.
Nicht so viel Witz wie in den Vorgängern dafür aber zwischendurch viel Tiefgang. Der Film hat es geschafft mich zu unterhalten und er ist es allemal Wert ihn sich anzugucken.
Gruß BOFY

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