Men in Black 3

Men in Black 3 (2012), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Science Fiction-Film, Kinostart 24.05.2012

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6.5
Kritiker
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6.8
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von Barry Sonnenfeld, mit Will Smith und Josh Brolin

In Men in Black 3 muss Will Smith in die Vergangenheit reisen, um mit dem jungen Agent K (Josh Brolin) nicht weniger als die zukünftige Zerstörung der Welt zu verhindern.

Und wieder heißt es: Bitte recht freundlich!, denn der Neuralisierer ist mit Men in Black 3 wieder im blitzfreudigen Einsatz. 15 Jahre sind seit seinem ersten Einsatz als Men in Black in Diensten des geheimsten Geheimdienstes der USA vergangen. Noch immer erfüllt Agent J (Will Smith) mit vollem Einsatz seine Aufgaben, damit die Menschen auch weiterhin glauben, sie seien allein im Universum. Eigentlich dachte Agent J, dass ihn mit all seiner Routine nichts mehr aus der Ruhe bringen kann. Auch mit seinem Griesgram von Partner, Agent K (Tommy Lee Jones), hat er sich bestens arrangiert. Doch dann wird Agent J mit Fakten konfrontiert, die nicht nur seine, sondern die ganze Welt ins Wanken bringt. Da zudem Agent Ks Leben in höchster Gefahr ist, wird Agent J kurzerhand in die Vergangenheit befördert, wo er sich mit Agent Ks jüngerer Version (Josh Brolin) daran macht, die Welt der Zukunft wieder ins Lot zu bringen.

Hintergrund & Infos zu Men in Black 3
They are back – again! Und dies Titel- und zeitgemäß in 3D. 15 Jahre sind nach Men in Black vergangen und so ist auch logisch, die Handlung 15 Jahre später anzusetzen. Dass es aber überhaupt zu Men in Black 3 kam, ist einer Vielzahl von glücklichen Faktoren zuzuschreiben. So war zwar Men in Black 3 angesichts des weltweiten Einspiels – MIB und Men In Black 2 brachten es insgesamt auf über eine Milliarde Dollar – von den Machern beschlossene Sache, doch wollte Superstar Will Smith überzeugt werden und es musste ein ansprechendes Skript her. So dokterten schließlich drei Autoren am Drehbuch, zunächst Etan Cohen (nicht zu verwechseln mith Ethan Coen), später David Koepp und letztlich Jeff Nathanson, bis alle zufrieden mit der Story von Men in Black 3 waren. Nicht nur Regisseur Barry Sonnenfeld ist wieder an Bord von Men in Black 3, sondern auch Komponist Danny Elfman sowie – als Ausführender Produzent – Steven Spielberg. Vor der Kamera gibt Emma Thompson als Oh die weibliche Version von Zed (Rip Torn). (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (40) — Film: Men in Black 3

Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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5.5Geht so

Ein wenig lieblos wirkt die Zeitreise-Story dennoch, auch wenn sie der Franchise zum Schluss hin vielleicht ihre emotionalste Note verpasst, die allerdings auch nicht mehr ist, als eine krampfhaft laue Nostalgie-Melancholie-Brise. So werden die nerd’schen Gedankenblitze einmal mehr bestätigt: Fällt den Drehbuchautoren nichts mehr ein, bauen sie ne Zeitreise ein. Dabei macht Will Smith nach seiner vierjährigen Leinwandpause genauso wenig Eindruck wie der obligatorische 3D-Einsatz: Beide braucht mittlerweile niemand mehr so wirklich. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Mit Tempo und Gusto inszeniert, mit so manch schönen Bildideen, die ein Film wie JOHN CARTER komplett vermissen lässt. Smith gibt nicht den satten Hollywoodstar, sondern erfreut mit makellosem Timing und findet in Brolins entzückend akkurater Tommy Lee Jones-Karikatur einen ausgezeichneten Anspielpartner. Der Film säuft gegen Ende etwas ab - wie so oft - aber er erinnert einen nach dem fürchterlichen zweiten Teil doch wieder daran, warum man Teil 1 damals mochte. Seine Produktionsgeschichte sieht man ihm allerdings besonders der viehischen Continuity wegen durchaus an.
Auf unspektakuläre Art zufriedenstellend, ähnlich wie AMERICAN REUNION - nicht gerade "gute Filme", aber Entertainment, das kurzlebig erfreut und nicht verärgert.

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SoulReaver: CinemaForever

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5.0Geht so

[...] „Men in Black 3“ hat das Problem, dass ihm einfach immer wieder der kurzweilige Spaß fehlt, denn auf große Lacher wartet man vergebens, während man sich hier und da ein nettes Grinsen nicht verkneifen kann. Die kreative Leichtigkeit ging ein stückweit verloren, genau wie die trockenen Wortgefechte zwischen K und J, und die Geschichte plätschert oftmals nur höhepunktlos vor sich her, ohne eine wirkliche Richtung einschlagen zu können. Im Gegensatz zur fehlenden Würze, weiß „Men in Black 3“ aber durchaus in den zwischenmenschlichen und gefühlvollen Momenten zu gefallen, die uns eine neue Seite vom sonst bierernsten K offenbart und den Film aus einem anderen Blickwinkel plötzlich rentabel macht, ihn aber letztlich nicht vor Durchschnittlichkeit rettet. [...]

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Flibbo: Wie ist der Film?

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6.5Ganz gut

[...] Zeitreisen sind für Drehbuchautoren häufig ein Schnitt ins eigene Fleisch – so auch bei „Men in Black 3“. Sicherlich ist die Geschichte voller Ungereimtheiten – noch weit mehr als die der Vorgänger, wir sprechen hier von echten schwarzen Löchern –, aber der Film verfügt über ausreichend Tempo und Schauwerte, um darüber hinweg zu brettern. Zur Not hilft die Berufung auf die Grundregel beim Kinogang: Ein Film muss lediglich innerhalb seiner eigenen Welt stimmig sein, nicht die Logik der Realität wiederspiegeln. Was bei „Men in Black 3“ zählt, sind die tolle Ausstattung, das spannend erweiterte Ensemble und die herzerwärmende Konklusion der bisherigen Trilogie. [...]

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Corsovilla: SchönerDenken

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7.5Sehenswert

Die Wahrheit über Andy Warhol im Besonderen und Models im Allgemeinen: Wer bei den ersten beiden Men in Black seinen Spaß hatte, der kam auch diesmal wieder auf seine Kosten. Vielleicht ist der dritte Teil brav und konventionell, aber auf jeden Fall bringt er genug Gags ins Ziel, um 106 Minuten lang Spaß zu machen. (Mehr im Podcast)

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Martin Beck: Giga Martin Beck: Giga

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6.0Ganz gut

„MIB 3“ ist nicht nur über weite Strecken sehr unlustig, Drehbuchautor Etan Cohen hat dem dritten Teil zudem ein viel zu ernsthaftes Grundmotiv geschrieben. Was als clevere Weiterentwicklung des Verhältnisses zwischen den Agenten K und J gedacht war, wirkt im jovial-verspielten Ton der Reihe wie ein Fremdkörper.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Es ist nicht so, dass MIB3 wirklich schlecht wäre. Er ist nur einfach nicht besonders gut, dafür dass er nach so langer Zeit ein Franchise zurückholt, das wir ehrlich gesagt nicht sonderlich vermisst haben. Im wesentlichen verlässt er sich darauf die alten Gags (Wurmwesen, Promis als Aliens, Blitzdingsbumse) zu recyceln, lediglich eine gewisse zynische Härte, der gestiegene Brutalitätsgrad und der Hang zu Sentimentalitäten deuten an, dass wir uns nicht mehr in den frühen Noughties befinden.

Herausragend ist natürlich die Performance von Josh Brolin, der Tommy Lee Jones "K" brilliant channelt und ihm dennoch ein paar neue Facetten abgewinnt. Will Smith ist... nunja Will Smith, der sich wieder auf seine Motormouth-Performance früherer Jahre besinnt, damit aber auch mit dazu beiträgt, dass der Film reichlich angestaubt daherkommt. Versuchten die letzten Einträge in den Scream- und Die Hard-Franchise zumindest irgendwie anzuerkennen, dass seit der letzten Folge verdammt…

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nz2004

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Prima Rezension! Nun ist mir irgendwie klarer, warum ich den Film mit so einem komischen Gefühl verlassen habe.


Flibbo

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„One-Men“ ist ein Widerspruch in sich (und es heißt „krampfhaft“), ansonsten wieder mal schön auf den Punkt gebracht. Ich mochte diese Tiefe gegen Ende allerdings, weil ich genau die in den ersten beiden Teilen vermisst hatte.


Kai-Oliver Derks: Radio Köln Kai-Oliver Derks: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Auch "Men in Black 3" ist, wie seine beiden Vorgänger, zweifellos gelungenes Entertainment.

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Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de

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7.0Sehenswert

1997 schlüpften zum ersten Mal Will Smith und Tommy Lee Jones in die schwarzen Anzüge. 2002 kam dann der zweite Teil der „Men In Black“-Reihe in die Kinos und war doch nur ein langweiliger Aufguß des ersten. Nun, zehn Jahre später, wird mit „MIB 3“ die Reihe fortgesetzt. Dieses Mal ist die Welt von dem Bösewicht Boris die Bestie bedroht. Boris wurde von K vor vierzig Jahren in ein Gefängnis gesperrt. Nun bricht er aus und will sich an K rächen. Er reist mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1969 zurück, um K umzubringen. Als ihm das gelingt, verschwindet K aus der Gegenwart. MIB also ab jetzt nur noch mit Will Smith als J und ohne Tommy Lee Jones? Natürlich springt auch J zurück durch die Zeit, was die visuell eindrucksvollste Szene ist. Eine Änderung in der Vergangenheit kann die Zukunft retten.
1969 begegnet J dem jungen K, der von Josh Brolin gespielt wird. Rassismus ist noch immer an der Tagesordnung, auch wenn bereits die Hippies in Florida das Straßenbild prägen. Gleich wird die Apollo 11 starten. Auch ein Besuch in Andy Warhols „Factory“ steht an. Der Künstler ist in Wahrheit keiner. Er ist auch ein MIB und spielt seinem verrückten Publikum nur den Exzentriker vor. Fake und Reproduktion waren die Themen von Warhol, warum sollte dann aber der Künstler echt sein? „Men In Black 3“ ist mehr als eine eigentlich unnötige Fortsetzung mit ein paar komischen Einfällen. Es gibt einen interessanten Turn zu beobachten: Alle Filme der Reihe verhandeln die Frage, ob man den Menschen den Wahrheit sagen oder ob man sie belügen soll? Die Lebenslüge – schon Henrik Ibsen schrieb mit „Die Wildente“ 1884 ein Drama über diese Fragestellung. Teil 1 und 2 entschieden sich eindeutig für die Lüge. Mit dem Blitz-Dings löschte man schnell das Gedächtnis und erfand eine neue und harmlose Geschichte. Doch im dritten Teil ist das etwas anders. Zu viel ist in den letzten zehn Jahren in der amerikanischen Politik geschehen. Es ist Zeit für die Wahrheit. Mehr dazu im Video!

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José Garcia: Textezumfilm

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7.0Sehenswert

„Man in Black 3“ stellt eine angenehme Überraschung dar. Zwar spielt die Handlung, die außerdem eine ganze Reihe Logiklöcher aufweist, ebenfalls eine untergeordnete Rolle. Visuell überzeugt Barry Sonnenfelds Film jedoch, wie etwa bereits der eingangs erwählte freie Fall in die Vergangenheit zeigt. Darüber hinaus konzentriert er sich auf seine Figuren, statt wie viele Hollywood-Superproduktionen lediglich auf die Spezialeffekte zu setzen. Mit viel Liebe zum Detail werden Nebenfiguren entworfen, etwa die nach dem Tod von Agenten Z an die Spitze der „Men in Black“ aufgerückte Agentin O (Emma Thompson) mit ihrer kunstvoll arrangierten Frisur, oder auch die eher abstoßenden Details des Hauptbösewichtes Boris mit der skorpionartigen tödlichen Waffe, die aus seiner Handfläche heraus kriecht. Eine solche besondere Nebenfigur ist ebenfalls der Außerirdische Griffin (Michael Stuhlbarg), der die verschiedenen Möglichkeiten der Zukunft abwägt – und damit auch einen selbstironischen Kommentar auf die möglichen Richtungen abgibt, die die Filmhandlung hätte einschlagen können.

Im Mittelpunkt steht aber wie in den Vorgänger-Filmen die Beziehung zwischen den beiden Agenten J und K. Wobei als junger K Josh Brolin nicht nur die jüngere Version der von Schauspieler Tommy Lee Jones verkörperte Figur darstellt, sondern natürlich auch Tommy Lee Jones’ Mimik nachahmt, was ihm vollends gelingt. Weil Agent K die Brücke zwischen dem jungen und dem alten Partner K schlägt und sich deshalb als die Hauptfigur erweist, gehört ihm die zugegebenermaßen etwas süßlich geratene Pointe am Filmschluss. Obwohl „Men in Black 3“ zu dem Außerirdischen-Universum der zwei früheren Filme nichts Wesentliches hinzufügt, gelingt es Regisseur Barry Sonnenfeld in „Man in Black 3“, den schlimmsten Fehler im Unterhaltungskino zu vermeiden: Der Zuschauer fühlt sich in keinem Augenblick gelangweilt.

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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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6.0Ganz gut

Meh in Black: Altmodisches Blockbuster-Relikt mit einem Hauch 60er-Nostalgie. Effekte und Ausstattung sind über alle Zweifel erhaben, der Rest besteht aus konfus hinzugedichteten Handlungssträngen und Zeitreise-Paradoxa.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.5Sehenswert

Auch wenn der dritte Teil nicht unbedingt zu den Sommer-Blockbustern gehören wird, ist er doch eine amüsante Reise in die Vergangenheit mit einem liebenswürdig ungleichem Zweigespann.

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Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle

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7.5Sehenswert

Falls Sie Cinéma vérité erwarten, sollten Sie sich woanders umsehen. Falls Sie jedoch eine witzige und spritzige Fortsetzung suchen, die vor zehn Jahren leblos zurückgelassen wurde, sind Sie hier genau richtig!

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Flibbo

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Waaas? Verdammt! Natürlich hatte ich mir bei „Men in Black 3“ Cinéma vértité erhofft.


Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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5.5Geht so

Falls dieser Film in der Produktion wirklich 375 Millionen Dollar gekostet hat, ist nicht das auf der Leinwand das verwerflichste!

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Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)

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7.5Sehenswert

Men In Black 3 profitiert von einem Cast, der imstande ist Drama, Action-Adventure und Comedy zu spielen.

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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9.0Herausragend

Es gab keine Garantie, dass man nach so langer Abwesenheit etwas gutes über Men in Black sagen könnte. Doch siehe da: Er ist gut!

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Bill Goodykoontz: Arizona Republic Bill Goodykoontz: Arizona Republic

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6.0Ganz gut

"Men in Black III" ist nicht schlecht - nicht so schlecht wie er hätte sein können. Aber gut ist er auch nicht wirklich. Er ist vor allem eins: überflüssig!

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Elizabeth Weitzman: New York Daily News Elizabeth Weitzman: New York Daily News

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6.0Ganz gut

Ein solider und unterhaltsamer Sommer-Film wird immer gern gesehen, auch wenn er nicht von sich behaupten kann, dass er vom Himmel gefallen ist.

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CINEMAN.ch

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8.0Ausgezeichnet

Die Men in Black sind zurück. Tommy Lee Jones und Will Smith sind wieder Agent K und Agent J. Letzterer muss in das Jahr 1969 reisen, um einen bösartigen Außerirdischen davon abzuhalten, seinen Partner (gespielt von Josh Brolin) zu töten und damit die Erdgeschichte auf drastische Art und Weise zu verändern. Auch der dritte Teil ist ein flott erzähltes, actionreiches, witziges Science-Fiction-Abenteuer. Es ist, als wären die Men in Black nie weg gewesen.

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Rene Rodriguez: The Miami Herald Rene Rodriguez: The Miami Herald

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2.5Ärgerlich

Men in Black 3 ist so öde und leer, dass es der erste Film ist bei dem ich mir denke: "Gott sei Dank ist dies in 3D."

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Alle Kritiken (40)


Kommentare (229) — Film: Men in Black 3


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Ju.C

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Bewertung7.0Sehenswert

Man kann den Film sich mal anschauen, aber geschichtsmäßig es ist nichts mehr für ältere. Eher ein Film für junge Zuschauer. Aber das Ende hat mich überrascht.
Ich hätte es aber gern gehabt, dass sie vielleicht am Ende wieder auf den ersten Teil drauf eingehen/ ein paar szenen vom ersten Teil einbauen - das wäre noch interessant gewesen-.

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jacker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schuster, bleib bei deinen Leisten.
Also Will Smith, sei einfach witzig, cool, ein wenig hyperaktiv und vor allem trage einen Schnäutzer!
Das kannst du und wenn du wie hier, in MIB III, auch noch ein gutes Skript bekommst, dann holst du da mit deinem Charme wirklich eine Menge Unterhaltungswert raus.
Lass das mit dieser ganzen familiären Nachwuchsförderung, lass das mit diesen tonnenschweren Dramen, versuch nicht den tiefgebrochenen, qualvoll zu Ende gehenden Mann zu mimen.
Du kannst anderes besser.

So viel zu meinem persönlichen Anliegen in Bezug auf Mr. Smith, nun zu diesem Film hier: Der ist lustig und riesig unterhaltsam. Verdammt lustig sogar. Und das schönste dabei - absolut unerwartet gut!
Zwar braucht das ganze etwa 15 Minuten, um richtig in Fahrt zu kommen und seine Linie zu finden, ab dann gibt (gab) es (für mich) jedoch kein halten mehr. Lachmuskelalarm!

Skurrile Situationen, weit über plumpe Gags hinausgehend witzige Dialoge, Monologe & wortlose Kommunikationen, merkbare Freude an kreativem Alien- uns Set-Design und rasante, actionreiche, aber wohldosierte Sequenzen, machen MIB III zu einem großen Spaß (für die ganze Familie, wenn man denn eine hat)!

Den knurrigen, mürrischen Tommy Lee Jones darf man hier überwiegend in seiner 40 Jahre jüngeren Version, verkörpert von Josh Brolin, erleben. Und das funktioniert wirklich exzellent - wüsste ich es nicht besser.. Ja was würde ich dann denken? Vielleicht, dass man Jones mit den technischen Mitteln der CGI von 2050 in jung animiert hat? Oder so. Man zweifelt zumindest keine Sekunde, dass er es wirklich sein könnte (bzw. in der fiktiven Welt des Films IST) und die Chemie zwischen ihm und Will Smith ist absolut überzeugend. Die eigentlich erst 25 Jahre später entstehende Hassliebe der zwei Agenten findet hier ihren natürlichen und keiner großen Konstruktion benötigenden Ursprung, sorgt für Dauerschmunzeln und zwischendurch sogar für einige (für einen Popcorn-Kracher nahezu) rührende Momente.

Ein großer Pluspunkt: Das Skript - ein gut durchdachtes und vor niedlicher Ideen (z.B. fliegender Bänker beim Zeitsprung) strotzendes Skript - fokussiert die zwei eigenwilligen Agenten und lässt sie aufspielen, anstatt den CGI-Schauwerten des Films den Vortritt zu geben. Inszenatorisch ist MIB III zudem wirklich gut getimet, übertreibt es nicht mit der Action (schrumpft sogar den schwindelerregenden Showdown auf ein konsumierbares Maß hinunter) und kann dadurch absolut überzeugen!

Gefällt!

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brainchild

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Big Will ist toll als tiefgebrochener, qualvoll zu Ende gehender Mann! :)


jacker

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Naja..
Viele finden ihn desaströs, diese Sicht teile ich nicht. Aber so ganz konnte er mich noch nicht überzeugen. Die filme an sich fand ich nicht so schlecht, aber seine Trauer-Darstellung war mir irgendwie zu gewollt.


patrick.rohrer.5

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Bewertung7.5Sehenswert

Besser als der grottige 2. Teil, aber auch kein Meisterwerk.
Josh Brolin als junger K ist ein richtiger Glücksgriff, spielt in wirklich sehr sehr gut.
Und Zeitreisefilme haben mich schon immer fasziniert !!!

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paul.horn.710

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Bewertung4.0Uninteressant

der film geht so ich fand 1 noch besser :)

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Jason Born

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Bewertung7.0Sehenswert

Zu MiB hatte ich nie ein besonderes Verhältnis. Teil 1 vor Tagen nach langem wieder gesehen. Den schlechten zweiten Teil nur einmal gesehen. Warum war ich dennoch neugierig auf Die Männer in Schwarz 3? Wegen der Zeitreise-Thematik, den 60ern und vor allem Josh Brolin als junger (29-jähriger!) Agent K. Willi Schmidt hat id letzten Jahren nur durch penetrantes Fördern seines Nachwuchses auf sich aufmerksam gemacht. Hier bei MiB3 zeigt er: Es klappt noch mit ihm. Reihenweise lässige Sprüche und eine echte Sorge um seinen Partner. Was kann man zu Tommy Lee Jones als K sagen: Mürrisch? Minimalistisch? Aber alles andere als schwach. Die Trauerrede, die er gleich zu Beginn für einen verstorbenen Kollegen hält ist schon sehr anrührend!!!
Da es nach kurzer Zeit ins Jahr 1969 geht, kommt TLJ leider nur selten vor, weniger als 10 Min. Leinwandzeit er hat:( Dafür kommt sein jüngeres ich zum Vorschein und die Ähnlichkeiten im Aussehen und im Verhalten sind gleich sichtbar. Der coole Josh und Will harmonieren perfekt miteinander. Auf der Gegenseite ist Boris die Bestie (The Animal), der das Ziel hat, einen Angriff seiner Rasse auf die Erde (wieder mal, gähn) vorzubereiten. In 1969 kommt zudem noch ein berühmter Künstler zum Vorschein und dann ist da noch Griffin. Das ist ein Archainer- was immer das ist- der in die Zukunft sehen kann und den beiden Agenten zur Seite steht. Er hat auch einen neuen Lieblingsmoment... Der Flug zum Mond mit Apollo 11, beginnend in Cape Canaveral, spielt auch noch eine Rolle. Also behaupten kann ich: Viel besser als Teil 2 und mit dem Original nahezu gleichwertig. Der Film beginnt mit Kuchen (und Wackelpudding:) und endet mit Kuchen. Zwischendrin gibts auch noch Kuchen. Der hier nennt sich wohl Popcorn-Kino, oder doch Kuchen-Kino? MiB 4 braucht es mMn nicht, aber die letzten Meldungen sahen anders aus.
Ein Zitat zum Thema Backwaren: Draußen läuft der schlimmste Massenmörder aller Zeiten herum und wir sitzen hier und essen Kuchen?

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Spike1990

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Bewertung7.0Sehenswert

Josh Brolin mimt den jungen Agent K perfekt. Die Zeitreise-Story ist zwar nicht das Gelbe von Ei, aber die Ambition eine Brücke zum ersten Teil zu schlagen weiß ich zu schätzen. Bei MIB 3 handelt es sich um unterhaltsames Popcorn-Kino ohne Ecken und Kanten. Eine weitere Fortsetzung benötige ich allerdings nicht!

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Alienator

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Bewertung7.0Sehenswert

Gelungen

Also abgesehen von den wunderbaren SFX und der fantastischen Optik muss man sagen, dass im Gegenteil zum zweiten Teil dieser Film zumindestens eine verständliche und zufriedenstellende Geschichte erzählt. Diese ist durchaus intelligent angelegt und bietet einige Überraschungen und gute Gags. Sogar Tiefgang ist dabei. Also daran kann man nicht meckern. Zwar gibt es auch hier kaum oder nicht wirklich greifende parodistische Ansätze, aber dafür zünden andere Gags. Und das ist auch in Ordnung so. Alles andere wäre nur eine blanke Wiederholung und das wird dann auf Dauer langweilig. So ist dieser Teil sehr gut inszeniert und beitet gepflegte Unterhaltung.

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churchdogem

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Bewertung6.5Ganz gut

Bei Weitem weniger amüsant als die Vorgänger. Die Charaktere sind auch nicht mehr so liebevoll ausgestaltet. Dennoch immerhin kurzweilig und zum Nachdenken regt der Film auch an. Das liegt aber weniger an den philosophischen Fragestellungen, die der Film aufwirft, als vielmehr dem typischen Problem bei Zeitreise-Filmen: Ist das ganze wirklich richtig durchdacht?

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Haschbeutel

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Bewertung6.5Ganz gut

"There are things out there you don't need to know about."

Schade. Der Anfang war grandios und locker auf Augenhöhe mit dem ersten MiB, das Duo J/K funktioniert nach wie vor einwandfrei. Doch kaum tritt J seinen Zeitsprung an, stolpert der Film über die üblichen Zeitreise-Paradoxen, die trotz Hirn auf Sparflamme ständig an der Logik nagen, wenngleich die Zeitreise-Idee an sich dem Franchise angenehme, neue Impulse hinzufügt.

Als richtig gelungen empfand ich Boris, das Biest. Schön-groteskes Monsterdesign, das Lust auf mehr gemacht hat. Etwas mehr Screenzeit für diese Kreatur hätten nicht geschadet. Brolin spielt Jones, wie Jones sich spielen würde, wäre er Brolin - großes Tennis, mit einigen neuen Facetten. Trotzdem harmonieren der "junge" K und J nicht so sehr, wie das "alte" Pärchen und daher geht dem Film, trotz aller kurzweil, gegen Ende immer mehr die Puste aus. Lediglich der Showdown und ein finaler, recht finsterer - wenn auch unfassbar unlogischer - Twist reissen dann das Ruder nochmal rum und heben MEN IN BLACK III auf ein leicht besseres Podest als den Vorgänger, bleibt aber am Ende wie dieser nur "ganz gut". Enttäuschend auch das obligatorische Ende, das mit dem Murmelspiel- und Schließfach-Gedanken der Vorgänger nichtmal annähernd mithalten kann.

"I am getting too old for this. I can only imagine how YOU feel."

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kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Die 'Men in Black' sind zurück und das ist gut so. Nach dem mäßigem zweiten Teil kann 'Men in Black 3' nach zehn Jahren Abstinenz wieder punkten. Das Duo Tommy Lee Jones und Will Smith funktioniert erneut wunderbar, die Gags sitzen wieder besser, der Film fällt temporeich und spaßig aus. Erneut ist die Welt bedroht, doch J muss diesmal neben ihr auch noch seinen Partner K beschützen, denn ein finsterer Fiesling hat es auf ihn persönlich abgesehen. Wer denkt Zeitreisen sind altbacken, der irrt sich, denn ein junger Josh Brolin macht seine Sache ebenfalls gut und agiert mit demselben trockenen Humor. Die Welt der 'Men in Black' im Jahre 1969 ist nicht weniger alienverseucht als heutzutage, so dass Will Smith sich hier mit viel Situationskomik durchbeißen muss. Das Ende fällt überraschend positiv aus, hätte ich so nicht erwartet: "Stellen Sie keine Fragen, auf die Sie die Antwort nicht wissen wollen..." Nach diesem guten und sehenswerten Abschluss sollte die Reihe nun aber ruhen.

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Poor Boy

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Besonders der letzte Satz ist richtig ;-)


markus.rittner

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der dritte kommt mach dem recht schwachen zweiten Teil doch recht gut rüber, toller Bösewicht auch wenn er optisch nicht ganz an Lara Flynn Boyle rankommt. Mit der Zeitreise Story haben sie die Autoren was richtig gutes Einfallen lassen, das Team Will/Jones harmonieren wieder richtigt gut miteinander, schade das Tommy Lee Jones nicht soviel Screentime hat und wiederrum auch gut, da Brolin den jungen K so genial an den Zuschauer bringt, erstaunlich ist auch das Brolin optisch wirklich der junge K sein könnte. Die Gags zünden nicht alle dennoch gibt hier wieder ordentlich Spaß und auch an Alliens haben die Macher nicht gespart. (ACHTUNG KLEINER SPOILER) Und das Ende.............kommt doch ziemlich emotional und überraschend daher. Ein rundum gelungener SciFi Spaß der an das Tempo und die Qulität des ersten nahtlos anknüpfen kann.

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horro

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Bewertung7.0Sehenswert

"Do you know how i live such a happy live" - "How you live such a happy live?" - "I never ask questions, that i don't want to know the answer to" - "Thats deep". Also ein Film mit grosser philosophischer Tiefe ... ganz schön nett.

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einSchluss

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Für mich deutlich besser als Teil 2.


horro

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einfach etwas anders ... fand zu meiner Schande beide ganz anständig


EvertonHirsch

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Bewertung7.0Sehenswert

Wieder deutlich besser als Teil 2. Hat mich sehr gut unterhalten, vor allem Josh Brolin. Sehr gute Leistung von ihm.

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Meeko

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Men in Black zum Dritten. Erstaunlich, wie man für diese Filmreihe dann doch noch neue Elemente hinzufügen konnte. Eine ungewohnte Seite durch eine ganz andere Handlung. Aber auch die Fans kommen auf ihre Kosten: Massenhaft Aliens, Special Effects und ein wunderbar eingespieltes Team um Will Smith und Tommy Lee Jones/Josh Brolin. Letzterer gibt den jungen Tommy Lee Jones übrigens wirklich genial und sehr nuanciert.

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Lilith1308

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Bewertung6.0Ganz gut

War ok! Ein paar Lacher waren dabei, die Story mit der Zeitreise find ich ne klasse Idee, aber zwischendurch hat sich's ein bisschen gezogen; ich musste mich ein wenig zwingen, weiter zu schauen. Trotz allem, ganz gut, vor allem das Ende. Bin gespannt, ob noch 'n vierter Teil nachgelegt wird. Meiner Meinung nach nicht nötig, aber man weiß ja nie...

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Agent F habe ich ein klein wenig vermisst. Der war immer lustig. Aber gut, neue Figuren sind ja auch ganz nett, dann wiederholt sich die Reihe wenigstens nicht zu sehr. Und Josh Brolin spielt Tommy Lee Jones wirklich fantastisch!

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doktormovie

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Bewertung9.5Herausragend

TOTAL GENIALER FILM!!!
Er übertrifft die ersten beide um LÄNGEN!

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fliesenmalauk

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Bewertung7.0Sehenswert

die aliens in den 60ern waren auch auf 60er getrimmt, das war köstlich! :D

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Patlok

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Men in Black 3" ist meiner Meinung nach der beste Teil der Trilogie, die Idee und Umsetzung der Zeitreise ist gut gelungen.

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xtheunknown

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Bewertung7.0Sehenswert

das ich einem will smith film mal mehr wie 4 punkte geben würde hätte ich nicht gedacht. die ersten beiden teile waren damals schon nicht das was ich mir anhand der trailer erhofft hatte weshalb ich vom dritten dann doch positiv überrascht wurde. die zeitreisestory macht laune, wurde mit ein paar interessanten charakteren bestückt und wird sogar leicht emotional erzählt. mit dem auftritt von andy warhol, der apollo mission und dem umgang mit der schwarzen bevölkerung in den 60ern hat man sogar noch etwas anspruch in die story eingebaut. damit konnte man bei einem will smith film ja nun wirklich nicht rechnen.

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Tytus

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101% Dito bin auch sehr Überrascht DVD Lag hier seit Monaten herum und ich hatte nie Bock auf denn Film aufgrund der beiden vorangehenden Teile, zu unrecht Überraschend gut.