Kampf der Titanen

Clash of the Titans (2010), GB/US Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Historienfilm, Kinostart 08.04.2010

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4.1
Kritiker
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5.5
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von Louis Leterrier, mit Sam Worthington und Liam Neeson

In dem Remake Kampf der Titanen mit Sam Worthington, Liam Neeson und Mads Mikkelsen wird die griechische Mythologie mit einer gehörigen Portion Action angereichert um die Herrschaft über Himmel und Erde zu entscheiden

Im Kampf der Titanen geht es um die ultimative Macht: Männer kämpfen gegen Könige, Könige gegen Götter. Selbst die Götter führen Krieg gegeneinander – und dadurch könnten sie die Welt vernichten. Perseus (Sam Worthington) ist als Gott geboren, aber als Mensch aufgewachsen. Ohnmächtig muss er erleben, wie seine Familie dem Rachegott Hades (Ralph Fiennes), dem Herrn der Unterwelt, zum Opfer fällt. Weil er nun nichts mehr zu verlieren hat, erklärt Perseus sich zu dem tollkühnen Versuch bereit, Hades zu überwinden, bevor dieser den Götterkönig Zeus (Liam Neeson) entmachtet und die Erde ins Höllenchaos stürzt. Auf gefährlichen Pfaden führt Perseus eine Gruppe unerschrockener Krieger in die verbotenen Welten. Dabei muss er sich gegen infernale Dämonen und fürchterliche Monster wehren, doch eine Chance auf Erfolg hat er nur, wenn er seine göttliche Kraft akzeptiert, der Vorsehung trotzt und sein Schicksal in die eigenen Hände nimmt.

Hintergund & Infos zu Kampf der Titanen
Kampf der Titanen (OT: Clash of the Titans) ist eine Art Remake des Films Kampf der Titanen aus dem Jahr 1981 und basiert auf dem antiken Perseus-Mythos: Dem König von Argos, Akrisios, wird durch ein Orakel prophezeit, dass sein Enkel, der Sohn seiner Tochter Danae, ihm zum Verhängnis werden wird. Daher sperrt er seine Tochter streng bewacht in ein Kellerverlies, um einen Enkel zu verhindern. Zeus befruchtet sie allerdings durch Goldstaub und Perseus kommt zur Welt. Akrisios zögert beide zu töten, und setzt sie auf dem Meer aus. Beide werden an Land gespült und von einem Fischer aufgenommen.
Akrisios erfährt von ihrem Überleben und stellt Perseus die Aufgabe, ihm das Haupt der Medusa zu bringen. Jeder, der sie direkt anblickt erstarrt jedoch sofort zu Stein. Allerdings erscheint Pallas Athene und übergibt Perseus einen glänzenden Schild, in dessen Spiegelbild er Medusa gefahrlos sehen kann. So gelingt es ihm, ihr den Kopf abzutrennen.

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Cast & Crew


Kritiken (29) — Film: Kampf der Titanen

SoulReaver: CinemaForever

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3.0Schwach

[...] An erster Stelle werden wir als Zuschauer bereits mit dem Filmtitel über den Tisch gezogen, denn Titanen wie Kronos, Koios oder Kreios sind hier nicht zu finden. Was es hier stattdessen gibt, ist gepflegte Langeweile. Die Charaktere, vom Fischer bis zum glitzernden Gott, haben weder Charisma, noch Leinwandpräsenz. Aber genau das trifft auch auf 'Kampf der Titanen' zu, denn der Fantasyfilm ist so seelenlos zusammengesteckt worden und hangelt sich von einer Effektszene zur nächsten, dass dem Zuschauer die Lieblosigkeit der Inszenierung schon ohne Scham ins Gesicht geschrien wird. Die Mythologie interessierte hier niemanden, genau wie der Perseus-Mythos selbst, der zwar hier und da mal angeeckt wird, aber eigentlich vollkommen egal ist. So trotten die Figuren von A nach B, kämpfen mal gegen Riesenskorpione, bekommen es mit einer billigen Medusa zu tun und am Ende, das einzige Highlight des Films, mit dem gewaltigen Kraken, der allerdings auch so schnell wieder verschwindet, wie er erschienen ist. Eine Charakterzeichnung gibt es in dem Sinne gar nicht, denn hier herrscht die blasse Oberflächlichkeit, die sich mit miesen Dialogen und hektischen Schnitten paart und sich mit seinen gut 100 Minuten wirklich furchtbar in die Länge zieht. Ein lahmer, schlecht unterhaltender, zusammengefuschter, lieblos uninspirierter Streifen, der keine Zwischentöne zulässt. [...]

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.0Sehenswert

Die Neuauflage hat aus dem filmischen Vorbild all das extrahiert, was ein größtmögliches Potenzial versprach, addierte ein paar neue Faktoren und kam so in der Summe auf ein actionreiches Spektakel, das trotz seiner uralten Geschichte des neuen Jahrtausends würdig ist. Zu keinem Zeitpunkt versucht der Film, so etwas wie dramaturgische Tiefe zu heucheln, sondern verlässt sich einzig auf seine wahre Stärke: mit ein wenig Selbstironie, einer Prise modernstem Trash, viel Humor und noch mehr bildgewaltigem Krawall aufzutrumpfen, ohne sich dabei wirklich ernst zu nehmen. Kurzum: "KAMPF DER TITANEN" ist nicht mehr, aber auch nicht weniger als höchst unterhaltsames Popcorn-Kino, das aus diesem Umstand überhaupt keinen Hehl macht.

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Stefan_R.

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Subtil? Wer, ich?


stuforcedyou

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Schon wieder. Stefan, du bist ne Bombe. :)


Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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6.0Ganz gut

Das war es nun also. Das von mir langersehnte Remake des gleichnamigen Klassikers aus dem Jahre 1982 läuft enlich in den heimischen Kinos. Regie führte der französische Actionprofi Louis Leterrier, der zuvor für die ersten beiden "Transporter" Filme mit Jason Statham, "Unleashed" mit Jet Li und "The Incredible Hulk" mit Edward Norton verantwortlich war. Eine spannende Grundgeschichte, ein erfahrenes Effektteam, ein aufstrebender Regisseur, der sich beweisen will und eine illustre Schar von begabten Schauspielern. Da konnte ja eigentlich nichts schief gehen.

Schief gegangen ist dann leider doch einiges, dass ich nicht enttäuscht war liegt größtenteils rein an meiner Erwartungshaltung. Hauptproblem ist wohl - einmal abgesehen von dem wild zusammengeschusterten Drehbuch und den teilweise peinlichen Dialogen - die Art der Regie. Leterriers Werk wirkt wie das eines Teenagers, dem man die Mittel gegeben hat, den Lieblingsfilm seiner Kindheit neu verfilmen zu dürfen. Die Zutaten stimmen zwar, zu einem homogenen Ganzen verschmelzen sie jedoch kaum und teilweise wurde einfach zuviel hineingepackt, dafür ist leider zu wenig aus starken Charakteren herausgeholt worden.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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1.5Ärgerlich

Unsägliches doof-doofes CG-Remake eines ohnehin nicht sonderlich aufregenden, aber zumindest charmanten Stop-Motion-Abenteuers, das weder als solides Effektspektakel, noch halbwegs launige Bearbeitung der griechischen Mythologie durchgeht. Trotz irre peinlicher Camp-Auftritte von Ralph Fiennes und Liam Neeson gelingt es Nichtskönner und "Hulk"-Verwurster Louis Leterrier nicht einmal, hier den erhofften unfreiwilligen "Trash of the Titans" aufzufahren, weil der Film viel zu dröge und formelhaft den "Herr der Ringe"-Baukasten plündert und selbst in den unmotivierten Actionszenen endlos langweilt. Ein Film, der irgendwie völlig neben der Spur liegt und sich trotzdem vehement dagegen wehrt, einigermaßen vertrasht werden zu können. Somit wieder nur einer von vielen ermüdenden Bla-Blockbustern im Mainstream-Tief des Kinojahres 2010.

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kahaujiko

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besser hätte man es nicht ausdrücken können... die PURE wahrheit : )


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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6.0Ganz gut

[...]Die ersten Ereignisse, die das eigentliche Abenteuer in Gang setzen, bewerben sich ganz ungeniert um einen der forderen Plätze, wenn es um die Anzahl ihrer „because the plot says so“-Momente geht. Leterrier, seine drei Drehbuchautoren, aber auch einige vom Studio angeordnete Änderungen des Plots und Abweichungen vom Original (in dem Perseus mit Andromeda immerhin verheiratet ist) wuppen den Film hier teils bedrohlich nah ans belanglose Herunterbehaupten später aufzugreifender Thesen (warum sollte ein gerissener Kerl wie Hades seine Gesundheit denn bitte an die eines Geschöpfes binden, das er selbst erschaffen hat?). Irgendwie ist das Ganze aber auch so herrlich naiv und bescheuert und dabei so aufplusternd offensiv im Umgang damit, dass das alles schließlich gar nicht so schwer zu akzeptieren ist. „Kampf der Titanen“ ist, als beobachte man Kinder beim Spielen. »Ich bin unbesiegbar!« »Neee, warum?« »Eben darum!«. Und so, wie sich Kinder dann entweder in die Haare kriegen, oder das behauptete einfach akzeptieren und weitermachen, so kann man sich auch mit „Kampf der Titanen“ auseinandersetzen und arrangieren[...]

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Khitos: Kälte Reich

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5.5Geht so

[...] Weiterhin lob ich den Film besonders wegen seiner doch sehr ansehnlichen Aufnahmen. Die Kamera fängt viele schöne Bilder ein, die, zwar vielen anderen Filmen ähnelnd, aber dennoch einfach gern anzusehen sind. Wenn ich so den Text verfasse, merke ich selbst, dass der Film mir in punkto Bewertung doch mehr gefiel, als ich ihm eigentlich zurechnen wollte. Die Makel sind natürlich vorhanden. Besonders stört mich, wenn man noch kleine Liebesgeschichten oder Andeutungen derer einbringt, die einfach unnötig sind. Des Weiteren ist natürlich das Skript besonders schlecht ausgefallen, was den Handlungsverlauf beeinträchtigt und auch die Dialoge, die nicht von den besten Poeten stammen. Das macht aber nichts. Louis Terrier hat wieder einmal einen unterhaltsamen Film geschaffen, der für sich gesehen unterhalten kann, mit einigen eye candys versehen ist (Gemma, Kaya und Alexa Davalos als Andromeda) und wer wirklich nicht gleich aus dem Kino flieht, nur, weil Zeus so verdammt schön grell und ungewollt komisch leuchtet, dem kann ich den Film empfehlen. Anderen, aber auch.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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0.5Schmerzhaft

"Kampf der Titanen" ist spaß- wie hirnloses Schrei-Haudrauf-Remmidemmi-Monsterchen-Doof-Kintopp. Schmeckt wie abgestandenes Hokuspokus-Popcorn, ist völlig überflüssig.

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MlleChipie

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teils würde ich sagen!
paar SFX cool, wie der Mantel von Hardes, aber leider ist es zu offensichtlich: alles vor Greenbox mit 3d hintergrund, es wirkt vom Bild herunrealistisch.
meiner meinung nach nicht sehenswert!


Marco31

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Monumentaler Fantasyfilm mit magischen Kreaturen und atemberaubenden Actionsequenzen, der dank interessanter Figuren und einer solide entwickelte Dramaturgie gut unterhält. Störend wirkt allerdings die nachträgliche Umgestaltung auf 3D; was man aber auf DVD nicht mehr so zu spüren bekommt, angesichts fehlender Tiefenschärfe verpufften die räumlichen Effekte im Kino trotzdem sehr. Alles in allem ein gutes Remake eines 80èr Jahre Fantasieposes.


Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Flacher Monsterspaß mit recht ansprechend inszenierten Krawallszenen, der allerdings mit seinen Figuren zwischen den Fights so gut wie gar nichts anzufangen weiß. Was man als 12jähriger noch mit großen Augen weggesteckt hätte, stößt einem doch heute säuerlich auf: Die altgedienten Schauspielgrößen Neeson (als matschig geblurte Discokugel Zeus) und Fiennes (sieht aus wie ein würdelos gealterter Krautrocker mit Goth-Allüren) in einem gnadenlos tuntigen Olymp rumalbern zu sehen, sorgt für ungläubige Erheiterung. Gemma Arterton sieht ganz süß aus in ihren braunen Stiefeln, kommt als debil glotzende Geisterfrau Io aber genauso trutschig rüber wie im letzten Bond. Mehr Tante Tutti als Aterton geht im Moment im Kino nicht. Worthington ist wieder mal okay, aber der Retter in der Not ist Mads Mikkelsen, der mit der richtigen Mischung aus Distanz und Leidenschaft genau den richtigen Ton trifft. Wer nicht blinzelt, kriegt sogar Elizabeth McGovern zu sehen. Letztlich entspricht der Film den Erwartungen, die man an ihn stellen konnte, und macht nicht durchgängig, aber mitunter durchaus Laune. Die 3D Effekte sind größtenteils eher zweidimensional und lange Strecken über praktisch nicht vorhanden.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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4.0Uninteressant

[...]Dies alles wäre allerdings nicht weiter schlimm, gelänge es „Kampf der Titanen“ den Zuschauer zu fesseln. Dass Leterrier hier scheitert, liegt nicht zuletzt auch in der unmotivierten Aneinanderreihung von Actionszenen begründet, die für die Handlung nicht relevant sind, auch nicht relevant sein wollen, sondern mehr oder wenig auch für sich alleine stehen könnten. Riesenskorpione, grausame Hexen, die Medusa, sowie am Ende der Kraken – für all diese fiesen Ungeheuer gilt: Sieht ganz nett aus (mal mehr und mal weniger), ist ab und an spannend (mal mehr und mal weniger), und dann ist es auch schon wieder vorbei. Nebenbei darf Perseus noch ein wenig ob seiner göttlichen Herkunft schmollen, die wohlmeinenden Geschenke von Zeus ablehnen, und am Ende auf dem geflügelten Pegasus mit der Frau seiner Träume in den Sonnenuntergang reiten, äh fliegen. Wie aufregend. Im Grunde macht „Kampf der Titanen“ also meistens falsch, was man falsch machen kann. Das vorhandene Potential der Geschichte wird nicht ausgeschöpft, die Effekte sind bei weitem nicht immer State of the Art, noch dazu holt man zu wenig aus den vorhandenen Darstellern raus. Letztlich, und das ist die Quintessenz der Chose ist der Trailer zu „Kampf der Titanen“ der bessere Film geworden, versprach dieser doch immerhin krachende Sandalen-Rock’n’roll-Action vom Feinsten. Der Film jedoch ist nicht mehr als ein provinzielles Musikantenstadl in Toga und Sandalen. Warum dann also nicht gleich Florian Silbereisen als Hermes den Götterboten besetzen?

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Xander8112: Xanders Blog

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4.0Uninteressant

[...] denn zu großen Teilen ist er ganz einfach spannungsbefreit. Zudem nimmt er sich einfach viel ernster, als es ihm gut tut und die Schauspieler haben diese Berufsbezeichnung nicht immer wirklich verdient. Alles in allem also: Auch wenn ich dem Remake positiv und mit heruntergeschraubten Erwartungen gegenüberstand, so wurde ich dann doch noch ein klein wenig enttäuscht. Und, davon einmal abgesehen, erinnerten mich die Djinn dann doch zu sehr an Briegel den Busch, und das geht gar nicht.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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3.0Schwach

Schon das Original war kein Meilenstein. Die jetzt startende Neuverfilmung von "Kampf der Titanen" (u. a. mit "Avatar"-Star Sam Worthington) ist leider genauso seelenlos und präsentiert uns einmal mehr das ganze Arsenal der aktuellen Tricktechnologie. Eigentlich gibt es nur eine gute Szene. Da sucht Perseus in einem Waffenarsenal nach brauchbarem Kampfgerät - und zieht die mechanische Eule aus dem Originalfilm aus der Truhe. "Was ist das?", fragt er verwundert. "Lass liegen", lautet die Antwort. So geht es neumodischen Spielereien: Sie sind morgen schon der Plunder von gestern. Auch "Kampf der Titanen '10" wird dieses Los ereilen.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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3.5Schwach

Der neue "Kampf der Titanen", ab morgen im Kino, weiß eigentlich nichts so genau. Er stellt seine Bit & Byte-Monster zur Schau, hastet ziellos von einer Action-Sequenz zur anderen. Er klemmt seine illustren Schauspieler - von Ralph Fiennes bis Liam Neeson - in die Zwischenräume, gibt ihnen aber nicht wirklich etwas zu tun. Er wurde kurz vor Kinostart auf 3D getrimmt, obwohl ursprünglich gar nicht als dreidimensionaler Film konzipiert. Er ist sozusagen der Rückschritt vor dem Fortschritt.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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4.5Uninteressant

Wenn man nur mit etwas mehr Sinn für freiwillige Komik, mit inszenatorischem und dramaturgischem Geschick an die Sache herangegangen wäre. Nicht, dass man sich am Fundus der antiken Götter- und Heldensagen nicht auch freier bedienen dürfte. Im Fall von "Kampf der Titanen" wirkt der Umgang mit Handlungsversatzstücken und Figuren aus der griechischen Mythologie (Stichwort: Perseus-Mythos) aber ebenso beliebig wie leicht planlos.

Dies ist typisch für den ganzen Film, der nicht nur das große Spezialeffekt-Finale mit einem gefürchteten Seeungeheuer ("The Kraken!") vergeigt. In den Actionsequenzen wird vor allem aufs (Schnitt-)Tempo gedrückt - sonst lässt sich, abgesehen vom Score von Ramin Jawadi, kein Wille zu spezifischen kreativen Überlegungen erkennen. Dass man hinter der 3-D-Brille immer noch einen merklichen Helligkeitsverlust in Kauf nehmen muss, trägt zur Übersicht in den kitschigen Panoramen nicht bei.

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Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...

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5.0Geht so

Die Reise zu den einzelnen Stationen ist routiniert mit typischem Kumpelhumor und plötzlich aus dem Nichts auftauchenden Gefahren gespickt. Zwar ist – dank moderner Animationstechnik – einiges größer, bedrohlicher und wirkt natürlich auch realer als in dem von Ray Harryhausen liebevoll produzierten und mit Spezialeffekten versehenen Vorgänger; dennoch begeht der Film zunächst nicht die Fehler anderer Großproduktionen vergleichbarer Couleur, die sich ganz auf den Zauber der digitalen Kreaturen verlassen und darüber das filmische Erzählhandwerk vergessen. Die Actionszenen sind wohl gesetzt, und obwohl durchaus schnell geschnitten, kumulieren sie nicht in übersteigerter Hektik. Die Ausstattung, zwischen kahl und düster schwankend, sorgt für ein atmosphärisch stimmiges Tableau. Unnütz und überflüssig hingegen wirkt die 3D-Technik, die dem Film nachträglich aufgezwungen wurde. Ursprünglich nicht für diese Technik konzipiert und produziert, verpuffen die Effekte fast wirkungslos, was an der bei den Dreharbeiten nicht berücksichtigten Tiefenschärfe liegt. Ein Übel, das „Kampf der Titanen“ mit anderen 3D-Großproduktionen teilt. Nötig war das sicher nicht, denn auch ohne 3D-Effekte wäre dieses mit Schauwerten gespickte Spektakel überaus unterhaltsam.

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José Garcia: Textezumfilm

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1.0Ärgerlich

„Kampf der Titanen“ scheitert nicht nur am unübersichtlichen Drehbuch von Travis Beacham, Phil Hay und Matt Manfredi, das dem „Helden“ darüber hinaus kaum Entwicklungspotential bietet. Auch das ständige Abkupfern von anderen Filmen (von „Star Wars“ über „Die Mumie“ und „Der Herr der Ringe“ bis „The Dark Knight“) könnte verziehen werden, wenn diese „Zitate“ in die Handlung sinnvoll integriert wären. Regisseur Louis Leterrier erleidet indes Schiffbruch ausgerechnet in seinem ureigenen Terrain, den visuellen Effekten. So sind die Kampfszenen so schnell geschnitten, dass der Zuschauer teilweise überhaupt keine Chance hat zu erkennen, was nun auf der Leinwand geschieht. Die computeranimierten Monster wirken darüber hinaus so unecht, der lichtdurchflutete Olymp mit seinem Wolkengrund und seinen auf Säulen thronenden Göttern so unfassbar albern, dass man an eine Persiflage denken könnte, würde sich der Film selbst nicht so ernst nehmen. Die teils „mystisch“ angehauchte, teils einfach bombastische Musik trägt ebenfalls zum missglückten Eindruck bei. Überdies wirken die nachträglich eingebauten 3D-Effekte aufgesetzt und überflüssig, so dass im Gegensatz etwa zu „Avatar“ keine echte Tiefenwirkung entsteht.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.5Ganz gut

[...] Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht für Fans dieses Films. Die gute ist, daß das 2010-Remake eine Verbesserung des Originals von 1981 ist. Die schlechte ist nun, daß der Grad der Verbesserung unbedeutend ist. Vieles, was an dem Remake dieser Auslegung der griechischen Mythologie aufgewertet wurde, geht durch eine der schlechtesten 3D-Effektgabe verloren.
[...]

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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7.0Sehenswert

[...]
"Kampf der Titanen" erweist sich als ein stürmisches Action-Abenteuer nach alter Schule. Es ist speziell für Kids gemacht, mit genau sovielen mythischen Kreaturen wie in einem Jahr in Hogwarts, sowie einer gesunden Dosis Totschlag ohne die wahnsinnige Mordlust wie in "300". Die Dritte Dimension tut nichts zur Sache, spar dir die 5 Kröten, und schau es in 2D.
[...]

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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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0.0Hassfilm

"Kampf der Titanen" fungiert als gute Fallstudie über das, was mit der Hollywood-Blockbuster-Mentalität falsch läuft. Der Film ist nicht mal ein großes Zugunglück, das würde nämlich im Gedächtnis bleiben.
[...]
In der Mitte des Films nahm ich meine 3D-Brille ab, und obwohl das Bild verschwommener schien, war der Film nun fesselnder für mich.
[...]

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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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6.5Ganz gut

[...]
Solide Teamarbeit [...] macht den "Kampf" zu einem Popcorn-Movie, der zu den alten Fantasy-Epen zurückreicht, und in die digitale Filmzukunft weist, in welcher es das Wort "undenkbar" nicht mehr länger gibt.
[...]

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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1.5Ärgerlich

[...]
Als die Randalen zwischen den zornigen Göttern und den sterblichen Soldaten endlich beginnen, kommt da doch das große Gähnen - ebenso viel wie im Rest des Films. Dieses Möchtegern-Epos überreizt die Nerven [...] und ist nicht mal zeitweilig spannend.
[...]

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Alle Kritiken (29)


Kommentare (306) — Film: Kampf der Titanen


Sortierung

Brabbit

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Bewertung2.5Ärgerlich

Charaktere nicht überzeugend
Story wirkt aufgesetzt (und ist weit von vom Original. Zum Beispiel schickt eigentlich Poseidon den Kraken)
kein Titan im ganzen Film
-> bei mir kam eher der Wunsch auf, dass Hades endlich die gesamte Menschheit zerstören soll, damit solche Filme nicht noch mal gedreht werden...

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damian.thorne.3

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Bewertung6.0Ganz gut

Das Original war viel besser.

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Mr.English

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Bewertung3.5Schwach

haben die schonmal einen Kraken gesehen?

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Matty

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Bewertung4.0Uninteressant

Trotz der recht guten Effekte wirkt das Werk viel zu trashig. Was vor allem an den Darstellern liegt die hier eine Leistung des Grauens abliefern.

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Renzer

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Bewertung3.0Schwach

Was war das ?!?
Der Trailer hat viel versprochen ... und dann dieser Schwachsinn !

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DaKo

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Bewertung7.5Sehenswert

Von der Action und dem Unterhaltungswert her ist der Film einfach top. Die ganze Zeit über passiert etwas und es gibt keine Längen. Auch die CGI-Effekte empfand ich als ansprechend. Die Charaktere waren charismatisch, wobei mir Sam Worringhton etwas deplaziert erschien.
Die römisch-griechische Mythologie bietet eigentlich genug Stoff für 20 Filme. In diesem Fall hat man sich einfach mal dafür entschieden, mehrere Mythen zusammenzulegen und Erfundenes (Riesen-Skorpione etc.) hinzuzufügen. Einige Sachverhalte waren demzufolge grob falsch.
Dennoch ist die Intention des Films, zu unterhalten, was ihm bei mir in recht hohem Maße gelungen ist. Warum sich einige hier so künstlich und pseudo-intellektuell über die mythologischen Fehler des Films aufregen, kann ich nicht verstehen.

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AddictedToIan

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Bewertung0.5Schmerzhaft

WAS war das?!
War das ein Witz?
Eine Satire, Parodie? Was? Tue mir gerade schwer damit, zu glauben, dass das ein ernstzunehmender Film sein sollte. Angefangen beim Oktopussy-Hades bis hin zu Shiny Neeson Zeus im Barbie-Glitzer-Olymp. Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Und davon gibt es auch noch Sequels, Prost Mahlzeit.

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manitu17

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Bewertung1.5Ärgerlich

selten so einen stumpfen Rotz gesehen. außer vielleicht im Fernsehn. Schwab und alle die er übersetzt hat rotieren im Grabe!

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viewer

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Bewertung3.5Schwach

Stinklangweilige Fantasy-CGI-Soße.

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Haschbeutel

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Bewertung5.0Geht so

"Titan? Titan? Wo war er denn, der Titan?" - Oliver Kahn

Uff. Was ein wirrer Haufen an Geschichtsversatzstücken. Ich meine, prinzipiell ist es ja egal, dass ein Blockbuster auf mythologische Überlieferungen scheisst, aber was hier abgefeuert wird, lässt sogar mich als ungebildeten Geschichtsmuffel mit den Ohren schlackern. Io in der Sage von Perseus? Zeus der Schöpfer der Menschen?! Pegasos existiert ohne den Tod von Medusa? (Islamische) Djinns in einer griechischen Sage? Und am Wichtigsten: wo zum Henker waren denn die angepriesenen Titanten?

Ansonsten durch die Bank "geht so". Highlight des hirnlosen, aber zumindest optisch ganz netten Action-CGI-Spektakels ist der unfassbar unterforderte Cast (Mads Mikkelsen, Ralph Fiennes), der Reihenweise verheizt wird. Kann man mal anschauen, aber auch nur der Namen wegen. Wenn ich bedenke, dass die Fortsetzung noch lahmer sein soll, kann ich nur fragend die Stirn runzeln.

"Release the Kraken!"

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TinaCocaine

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Story ist mir etwas zu ungraziös und kommt nur schleppend voran, zudem stört mich Gemma Arterton sehr, die ich als Schauspielerin einfach nicht leiden kann und der Film ist mir persönlich doch etwas weitschweifig. Positiv zu bewerten sind Liam Neeson und Ralph Fiennes, die hier wieder fürstlich spielen und durch ihre bloße Körpersprache beeindrucken. Visuell wird auch einiges geboten: Märchenhafte Landschaften, ausgezeichnete Kostüme und atemberaubende Kulissen. Die Special-Effects können sich wirklich sehen lassen und die Skorpione sind ebenfalls prächtig. Die Medusa widerrum finde ich wirklich jämmerlich und auch der Kraken wirkte auf mich mehr als missglückt. Also allein das Anschauen verdient von mir 8 Punkte, die Story, die massige Action und das ganze, mir missfallende, Fantasy-Gedöns ziehen den Film ins Uninteressante herunter...

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thomas.posch.79

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Bewertung6.0Ganz gut

Geniale Action, schwache Story.

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Filmgespenst

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Bewertung7.0Sehenswert

Kampf der Titanen - Ein Fantasy Abenteuer verpackt mit griechischer Mythologie. Absichtlich schrill und aufgesetzt wird man hier in ein Aktion geladenes Abenteuer geschleudert, das von den Effekten her gar nicht mal so schlecht war. Ganz klar auf so etwas muss man stehen, sonst fragt man sich, was das sollte. Ich kann mich zum Glück mit solch trashigen Geschichten anfreunden und wurde so von Kampf der Titanen nicht enttäuscht und wurde gut unterhalten. Die Viecher waren das coolste *g* doch hat mir gefallen. Kann man sich definitiv mal anschauen, da gibt es im Genre wesentlich Schlechteres.

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HorstPolter

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Bewertung6.0Ganz gut

Selbstredend der letzte Schrott.
Aber ich kann einfach nicht anders - hässliche animierte Viecher aaaah.

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Spike1990

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Bewertung5.5Geht so

Der Trailer schürte große Erwartungen, die der Film nicht mal ansatzweise erfüllen konnte. Die griechische Mythologie liefert eigentlich genug Stoff für einen guten Blockbuster, leider konnte das bisher nie umgesetzt werden.

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deGoetti

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Bewertung1.0Ärgerlich

Grausame Schändung der griechischen Mythologie. Was soll an dem Film auch nur ansatzweise sehenswert sein? Wer mit der gr. Mythologie vertraut ist sollte sich diesen lieber nicht ansehen. Dauer-facepalm ist vorprogrammiert.

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Kartoffelsparten

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ein unglaublich schlechter Film. Das griechische Kulturerbe so derbe zu vergewaltigen ohne eine halbwegs gute Handlung zu schaffen. Das einzige, das in diesem Film nicht schrecklich ist, sind die CGI-Effekte, welche tatsächlich gut sind. Der Film beweist, dass es in der heutigen Zeit ausreicht berühmte Schauspieler mit guten Spezialeffekten und einer sehr schwachen Handlung zu kombinieren um einen Erfolg an den Kinokassen feiern zu können. Wer sehen will, wie man die Thematik richtig verarbeitet, der spiele God of War.
Ach ja: Titanen gibt es im Film auch keine...

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Simon Moon

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Idiotenkino in 3-D.


Hartmut Wastian

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Bewertung4.0Uninteressant

Gestern nach 7 Stunden auf den Salzburger Skipisten angeschaut, insofern gutes Konfetti-Kino - wenngleich vollkommen ohne Hirn.
Die Dialoge hätte mein kleiner Neffe schreiben können, Liam Neeson wie fast immer hölzern und unecht, Ralph Fiennes erschütterns schlecht. Gema Srtherton als optisches Highlight, Perseus leider ein hirnoser Proll, der nicht einmal meinen Auspuff reparieren dürfte.

Muss man noch erwähnen, dass der Film sämtliche alten Mythen kunterbunt durcheinanderwürfelt und es die Skoprpione so nie gegeben hat?

Aber egal, Hirn ausschalten, dann funktionieren CGI und Gedöns für 1,5 Stunden auf dem Sofa ganz passabel...

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WolfgangMueller

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Bewertung1.0Ärgerlich

Mit Titanen hat dieser Film nichts gemein. Ich kann mich an keine einzige Stelle erinnern, in der einer aufgetaucht ist. Louis Leterrier tischt zusammengeschnipselte, infantile Erinnerungsfetzen aus der griechischen Mythologie auf, dass ein kritischer Zeus ihn wegen Blasphemie schon längst gegrillt und an einen Berg gebunden hätte.
Die Dialoge geben dem schwachen Drehbuch den Rest. Man wird den Eindruck nicht los, die heutige Fast-Food-Generation versteht nur noch oberflächlichen, pathetischen Dreck. Für jeden halbwegs gebildeten Menschen sind solche Dialoge eine Zumutung und einfach lächerlich in Anbetracht der Thematik.
Die TV Spielfilm gibt diesem Müll einen roten Daumen. Ich wüsste beim besten Willen nicht, wo ich in "Kampf der Titanen" Good Will anbringen soll. Der Cast weckt derart hohe Erwartungen, dass man sich zum Schluss fragen muss, welcher Schuldeneintreiber das Aufgebot für diesen Schlamassel zusammengetrieben hat.
Von Leterriers Filmen sollte man jedoch auch das Tiefstmöglichste erwarten. Ich habe allerdings von Vornherein nicht gewusst, dass ich es mit dem "The Transporter"-Regisseur zu tun bekomme.
Leider gibt es auch hier ein Sequel...

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Cambion

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kampf der Titanen ist ein guter Film mit einem talentierten Hauptdarsteller. Die Dialoge sind teilweise etwas lasch, aber sonst ist es ganz in Ordnung.
Ein negativer Punkt sind die Götter: so wie die stellt man sie sich nicht vor. Der Olymp ist zwar äußerst gut geraten, dafür waren die Götter jedoch meiner Meinung nach nicht so beeindruckend, wie man sich das vorstellt bei den griechischen Göttern.
Was auch gut gelungen ist: die Pegasi und der Tartaros. So wie man sich das vorstellen könnte.
Ein Highlight für mich persönlich waren ja die Riesenskorpione und die Dschinn, wirklich gut gemacht. Auch Medusa war sehr gut, wenn auch nicht sehr furchteinflößend.
Alles in allem: ein guter Action- Film für Griechenfans.

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cariballdi

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Bin deiner Meinung...
Und ich finde sie haben ansonsten wirklich viel eingehalten, was auch im zweiten Teil spass gemacht hat.


Cambion

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Den zweiten habe ich leider noch nicht gesehen, aber bekomme bald Gelegenheit dazu und freue mich schon drauf :)



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