Kampf der Titanen
Clash of the Titans (2010), US/GB Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 08.04.2010
50 Bewertungen
Skala 0 bis 10
9828 Bewertungen
266 Kommentare
Keine ?
von Louis Leterrier, mit Sam Worthington und Ralph Fiennes
Im Kampf der Titanen geht es um die ultimative Macht: Männer kämpfen gegen Könige, Könige gegen Götter. Selbst die Götter führen Krieg gegeneinander – und dadurch könnten sie die Welt vernichten. Perseus ist als Gott geboren, aber als Mensch aufgewachsen. Ohnmächtig muss er erleben, wie seine Familie dem Rachegott Hades, dem Herrn der Unterwelt, zum Opfer fällt. Weil er nun nichts mehr zu verlieren hat, erklärt Perseus sich zu dem tollkühnen Versuch bereit, Hades zu überwinden, bevor dieser den Götterkönig Zeus entmachtet und die Erde ins Höllenchaos stürzt. Auf gefährlichen Pfaden führt Perseus eine Gruppe unerschrockener Krieger in die verbotenen Welten. Dabei muss er sich gegen infernale Dämonen und fürchterliche Monster wehren, doch eine Chance auf Erfolg hat er nur, wenn er seine göttliche Kraft akzeptiert, der Vorsehung trotzt und sein Schicksal in die eigenen Hände nimmt. Remake des Films “Kampf der Titanen” aus dem Jahr 1981.
Hintergund
Clash of the Titans basiert auf dem antiken Perseus Mythos: Dem König von Argos, Akrisios, wird durch ein Orakel prophezeit, dass sein Enkel, der Sohn seiner Tochter Danae, ihm zum Verhängnis werden wird. Daher sperrt er seine Tochter streng bewacht in ein Kellerverlies, um einen Enkel zu verhindern. Zeus befruchtet sie allerdings durch Goldstaub und Perseus kommt zur Welt. Akrisios zögert beide zu töten, und setzt sie auf dem Meer aus. Beide werden an Land gespült und von einem Fischer aufgenommen.
Akrisios erfährt von ihrem Überleben und stellt Perseus die Aufgabe, ihm das Haupt der Medusa zu bringen. Jeder, der sie direkt anblickt erstarrt jedoch sofort zu Stein. Allerdings erscheint Pallas Athene und übergibt Perseus einen glänzenden Schild, in dessen Spiegelbild er Medusa gefahrlos sehen kann. So gelingt es ihm, ihr den Kopf abzutrennen.
Cast & Crew
-
Louis Leterrier
-
Sam Worthington
-
Ralph Fiennes
-
Liam Neeson
-
Gemma Arterton
-
Nicholas Hoult
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eusabios
-
Alexa Davalos
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andromeda
Regie
Schauspieler
-
Danny Huston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Poseidon
-
Izabella Miko
-
Jason Flemyng
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Acrisius
-
Polly Walker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cassiopeia
-
Kaya Scodelario
-
Mads Mikkelsen
-
Nathalie Cox
-
Pete Postlethwaite
-
Tamer Hassan
-
Luke Evans
-
Vincent Regan
-
Natalia Vodianova
-
Hans Matheson
-
Liam Cunningham
-
Ian Whyte
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheikh Sulieman
-
William Houston
-
Luke Treadaway
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prokopion
-
Martin McCann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pheadrus
-
Jamie Sives
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commander
-
Tine Stapelfeldt
-
Robert Roman Ratajczak
-
Ross Mullan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pemphredo
-
Peter W. Kelley
-
Alexander Siddig
-
John Glenn
-
Phil Hay
-
Matt Manfredi
-
Lawrence Kasdan
-
Travis Beacham
- Genre
- Sandalenfilm, Monumentalfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- Antike
- Ort
- Antikes Griechenland, Olymp, Schiff
- Handlung
- Abgeschlagener Kopf, Augapfel, Blockbuster, Bosheit, Böse Macht, Erzbösewicht, Geheime Identität, Geschenk der Götter, Gott, Griechische Mythologie, Gut und Böse, Hades, Halbgott, Hexe, Identitätskrise, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Krake, Machtkampf, Monster, Odyssee, Pegasus, Pferd, Prophet, Prophezeiung, Reise, Reiten, Rüstung, Schwert, Schwertkampf, Schwertkampf, Seemonster, Seeschlacht, Selbstfindung, Skorpion, Urzeitmonster, Verlust des Augenlichts, Wiederbelebung, Zeus
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Kampf der Titanen
Fans dieses Films gefiel auch
The Core - Der innere Kern
GB/US 2003
Dead or Alive
DE/GB 2006
Stealth - Unter dem Radar
US 2005
10,000 B.C.
US 2008
Elektra
US 2005
Trailer zum Film Kampf der Titanen
Alle Trailer, Clips & Videos (3)
Das könnte dir auch gefallen
News zum Film Kampf der Titanen
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Kampf der Titanen
- Kampf der Titanen auf film-zeit.de
- Kampf der Titanen: critic.de
















Kritiken (28) — Film: Kampf der Titanen
Spideragent: http://darkagent.blog.de/
Kommentar löschenDas war es nun also. Das von mir langersehnte Remake des gleichnamigen Klassikers aus dem Jahre 1982 läuft enlich in den heimischen Kinos. Regie führte der französische Actionprofi Louis Leterrier, der zuvor für die ersten beiden "Transporter" Filme mit Jason Statham, "Unleashed" mit Jet Li und "The Incredible Hulk" mit Edward Norton verantwortlich war. Eine spannende Grundgeschichte, ein erfahrenes Effektteam, ein aufstrebender Regisseur, der sich beweisen will und eine illustre Schar von begabten Schauspielern. Da konnte ja eigentlich nichts schief gehen.
Schief gegangen ist dann leider doch einiges, dass ich nicht enttäuscht war liegt größtenteils rein an meiner Erwartungshaltung. Hauptproblem ist wohl - einmal abgesehen von dem wild zusammengeschusterten Drehbuch und den teilweise peinlichen Dialogen - die Art der Regie. Leterriers Werk wirkt wie das eines Teenagers, dem man die Mittel gegeben hat, den Lieblingsfilm seiner Kindheit neu verfilmen zu dürfen. Die Zutaten stimmen zwar, zu einem homogenen Ganzen verschmelzen sie jedoch kaum und teilweise wurde einfach zuviel hineingepackt, dafür ist leider zu wenig aus starken Charakteren herausgeholt worden.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ThomasGroh: taz, perlentaucher, splatti...
Kommentar löschenUninteressantes Remake.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenUnsägliches doof-doofes CG-Remake eines ohnehin nicht sonderlich aufregenden, aber zumindest charmanten Stop-Motion-Abenteuers, das weder als solides Effektspektakel, noch halbwegs launige Bearbeitung der griechischen Mythologie durchgeht. Trotz irre peinlicher Camp-Auftritte von Ralph Fiennes und Liam Neeson gelingt es Nichtskönner und "Hulk"-Verwurster Louis Leterrier nicht einmal, hier den erhofften unfreiwilligen "Trash of the Titans" aufzufahren, weil der Film viel zu dröge und formelhaft den "Herr der Ringe"-Baukasten plündert und selbst in den unmotivierten Actionszenen endlos langweilt. Ein Film, der irgendwie völlig neben der Spur liegt und sich trotzdem vehement dagegen wehrt, einigermaßen vertrasht werden zu können. Somit wieder nur einer von vielen ermüdenden Bla-Blockbustern im Mainstream-Tief des Kinojahres 2010.
15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
kahaujiko 2011/05/09 21:17:04
Antwort löschenbesser hätte man es nicht ausdrücken können... die PURE wahrheit : )
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Die ersten Ereignisse, die das eigentliche Abenteuer in Gang setzen, bewerben sich ganz ungeniert um einen der forderen Plätze, wenn es um die Anzahl ihrer „because the plot says so“-Momente geht. Leterrier, seine drei Drehbuchautoren, aber auch einige vom Studio angeordnete Änderungen des Plots und Abweichungen vom Original (in dem Perseus mit Andromeda immerhin verheiratet ist) wuppen den Film hier teils bedrohlich nah ans belanglose Herunterbehaupten später aufzugreifender Thesen (warum sollte ein gerissener Kerl wie Hades seine Gesundheit denn bitte an die eines Geschöpfes binden, das er selbst erschaffen hat?). Irgendwie ist das Ganze aber auch so herrlich naiv und bescheuert und dabei so aufplusternd offensiv im Umgang damit, dass das alles schließlich gar nicht so schwer zu akzeptieren ist. „Kampf der Titanen“ ist, als beobachte man Kinder beim Spielen. »Ich bin unbesiegbar!« »Neee, warum?« »Eben darum!«. Und so, wie sich Kinder dann entweder in die Haare kriegen, oder das behauptete einfach akzeptieren und weitermachen, so kann man sich auch mit „Kampf der Titanen“ auseinandersetzen und arrangieren[...]
Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschen[...] Weiterhin lob ich den Film besonders wegen seiner doch sehr ansehnlichen Aufnahmen. Die Kamera fängt viele schöne Bilder ein, die, zwar vielen anderen Filmen ähnelnd, aber dennoch einfach gern anzusehen sind. Wenn ich so den Text verfasse, merke ich selbst, dass der Film mir in punkto Bewertung doch mehr gefiel, als ich ihm eigentlich zurechnen wollte. Die Makel sind natürlich vorhanden. Besonders stört mich, wenn man noch kleine Liebesgeschichten oder Andeutungen derer einbringt, die einfach unnötig sind. Des Weiteren ist natürlich das Skript besonders schlecht ausgefallen, was den Handlungsverlauf beeinträchtigt und auch die Dialoge, die nicht von den besten Poeten stammen. Das macht aber nichts. Louis Terrier hat wieder einmal einen unterhaltsamen Film geschaffen, der für sich gesehen unterhalten kann, mit einigen eye candys versehen ist (Gemma, Kaya und Alexa Davalos als Andromeda) und wer wirklich nicht gleich aus dem Kino flieht, nur, weil Zeus so verdammt schön grell und ungewollt komisch leuchtet, dem kann ich den Film empfehlen. Anderen, aber auch.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschen"Kampf der Titanen" ist spaß- wie hirnloses Schrei-Haudrauf-Remmidemmi-Monsterchen-Doof-Kintopp. Schmeckt wie abgestandenes Hokuspokus-Popcorn, ist völlig überflüssig.
Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
_Moviestar_ 2010/08/19 19:53:10
Antwort löschenVisuel aber überzeugend
Alle 3 Antworten zeigen
MlleChipie 2010/09/01 02:50:00
Antwort löschenteils würde ich sagen!
paar SFX cool, wie der Mantel von Hardes, aber leider ist es zu offensichtlich: alles vor Greenbox mit 3d hintergrund, es wirkt vom Bild herunrealistisch.
meiner meinung nach nicht sehenswert!
Marco31 2011/06/10 02:43:22
Antwort löschenMonumentaler Fantasyfilm mit magischen Kreaturen und atemberaubenden Actionsequenzen, der dank interessanter Figuren und einer solide entwickelte Dramaturgie gut unterhält. Störend wirkt allerdings die nachträgliche Umgestaltung auf 3D; was man aber auf DVD nicht mehr so zu spüren bekommt, angesichts fehlender Tiefenschärfe verpufften die räumlichen Effekte im Kino trotzdem sehr. Alles in allem ein gutes Remake eines 80èr Jahre Fantasieposes.
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenFlacher Monsterspaß mit recht ansprechend inszenierten Krawallszenen, der allerdings mit seinen Figuren zwischen den Fights so gut wie gar nichts anzufangen weiß. Was man als 12jähriger noch mit großen Augen weggesteckt hätte, stößt einem doch heute säuerlich auf: Die altgedienten Schauspielgrößen Neeson (als matschig geblurte Discokugel Zeus) und Fiennes (sieht aus wie ein würdelos gealterter Krautrocker mit Goth-Allüren) in einem gnadenlos tuntigen Olymp rumalbern zu sehen, sorgt für ungläubige Erheiterung. Gemma Arterton sieht ganz süß aus in ihren braunen Stiefeln, kommt als debil glotzende Geisterfrau Io aber genauso trutschig rüber wie im letzten Bond. Mehr Tante Tutti als Aterton geht im Moment im Kino nicht. Worthington ist wieder mal okay, aber der Retter in der Not ist Mads Mikkelsen, der mit der richtigen Mischung aus Distanz und Leidenschaft genau den richtigen Ton trifft. Wer nicht blinzelt, kriegt sogar Elizabeth McGovern zu sehen. Letztlich entspricht der Film den Erwartungen, die man an ihn stellen konnte, und macht nicht durchgängig, aber mitunter durchaus Laune. Die 3D Effekte sind größtenteils eher zweidimensional und lange Strecken über praktisch nicht vorhanden.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Dies alles wäre allerdings nicht weiter schlimm, gelänge es „Kampf der Titanen“ den Zuschauer zu fesseln. Dass Leterrier hier scheitert, liegt nicht zuletzt auch in der unmotivierten Aneinanderreihung von Actionszenen begründet, die für die Handlung nicht relevant sind, auch nicht relevant sein wollen, sondern mehr oder wenig auch für sich alleine stehen könnten. Riesenskorpione, grausame Hexen, die Medusa, sowie am Ende der Kraken – für all diese fiesen Ungeheuer gilt: Sieht ganz nett aus (mal mehr und mal weniger), ist ab und an spannend (mal mehr und mal weniger), und dann ist es auch schon wieder vorbei. Nebenbei darf Perseus noch ein wenig ob seiner göttlichen Herkunft schmollen, die wohlmeinenden Geschenke von Zeus ablehnen, und am Ende auf dem geflügelten Pegasus mit der Frau seiner Träume in den Sonnenuntergang reiten, äh fliegen. Wie aufregend. Im Grunde macht „Kampf der Titanen“ also meistens falsch, was man falsch machen kann. Das vorhandene Potential der Geschichte wird nicht ausgeschöpft, die Effekte sind bei weitem nicht immer State of the Art, noch dazu holt man zu wenig aus den vorhandenen Darstellern raus. Letztlich, und das ist die Quintessenz der Chose ist der Trailer zu „Kampf der Titanen“ der bessere Film geworden, versprach dieser doch immerhin krachende Sandalen-Rock’n’roll-Action vom Feinsten. Der Film jedoch ist nicht mehr als ein provinzielles Musikantenstadl in Toga und Sandalen. Warum dann also nicht gleich Florian Silbereisen als Hermes den Götterboten besetzen?
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...] denn zu großen Teilen ist er ganz einfach spannungsbefreit. Zudem nimmt er sich einfach viel ernster, als es ihm gut tut und die Schauspieler haben diese Berufsbezeichnung nicht immer wirklich verdient. Alles in allem also: Auch wenn ich dem Remake positiv und mit heruntergeschraubten Erwartungen gegenüberstand, so wurde ich dann doch noch ein klein wenig enttäuscht. Und, davon einmal abgesehen, erinnerten mich die Djinn dann doch zu sehr an Briegel den Busch, und das geht gar nicht.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenSchon das Original war kein Meilenstein. Die jetzt startende Neuverfilmung von "Kampf der Titanen" (u. a. mit "Avatar"-Star Sam Worthington) ist leider genauso seelenlos und präsentiert uns einmal mehr das ganze Arsenal der aktuellen Tricktechnologie. Eigentlich gibt es nur eine gute Szene. Da sucht Perseus in einem Waffenarsenal nach brauchbarem Kampfgerät - und zieht die mechanische Eule aus dem Originalfilm aus der Truhe. "Was ist das?", fragt er verwundert. "Lass liegen", lautet die Antwort. So geht es neumodischen Spielereien: Sie sind morgen schon der Plunder von gestern. Auch "Kampf der Titanen '10" wird dieses Los ereilen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenDer neue "Kampf der Titanen", ab morgen im Kino, weiß eigentlich nichts so genau. Er stellt seine Bit & Byte-Monster zur Schau, hastet ziellos von einer Action-Sequenz zur anderen. Er klemmt seine illustren Schauspieler - von Ralph Fiennes bis Liam Neeson - in die Zwischenräume, gibt ihnen aber nicht wirklich etwas zu tun. Er wurde kurz vor Kinostart auf 3D getrimmt, obwohl ursprünglich gar nicht als dreidimensionaler Film konzipiert. Er ist sozusagen der Rückschritt vor dem Fortschritt.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard
Kommentar löschenWenn man nur mit etwas mehr Sinn für freiwillige Komik, mit inszenatorischem und dramaturgischem Geschick an die Sache herangegangen wäre. Nicht, dass man sich am Fundus der antiken Götter- und Heldensagen nicht auch freier bedienen dürfte. Im Fall von "Kampf der Titanen" wirkt der Umgang mit Handlungsversatzstücken und Figuren aus der griechischen Mythologie (Stichwort: Perseus-Mythos) aber ebenso beliebig wie leicht planlos.
Dies ist typisch für den ganzen Film, der nicht nur das große Spezialeffekt-Finale mit einem gefürchteten Seeungeheuer ("The Kraken!") vergeigt. In den Actionsequenzen wird vor allem aufs (Schnitt-)Tempo gedrückt - sonst lässt sich, abgesehen vom Score von Ramin Jawadi, kein Wille zu spezifischen kreativen Überlegungen erkennen. Dass man hinter der 3-D-Brille immer noch einen merklichen Helligkeitsverlust in Kauf nehmen muss, trägt zur Übersicht in den kitschigen Panoramen nicht bei.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...
Kommentar löschenDie Reise zu den einzelnen Stationen ist routiniert mit typischem Kumpelhumor und plötzlich aus dem Nichts auftauchenden Gefahren gespickt. Zwar ist – dank moderner Animationstechnik – einiges größer, bedrohlicher und wirkt natürlich auch realer als in dem von Ray Harryhausen liebevoll produzierten und mit Spezialeffekten versehenen Vorgänger; dennoch begeht der Film zunächst nicht die Fehler anderer Großproduktionen vergleichbarer Couleur, die sich ganz auf den Zauber der digitalen Kreaturen verlassen und darüber das filmische Erzählhandwerk vergessen. Die Actionszenen sind wohl gesetzt, und obwohl durchaus schnell geschnitten, kumulieren sie nicht in übersteigerter Hektik. Die Ausstattung, zwischen kahl und düster schwankend, sorgt für ein atmosphärisch stimmiges Tableau. Unnütz und überflüssig hingegen wirkt die 3D-Technik, die dem Film nachträglich aufgezwungen wurde. Ursprünglich nicht für diese Technik konzipiert und produziert, verpuffen die Effekte fast wirkungslos, was an der bei den Dreharbeiten nicht berücksichtigten Tiefenschärfe liegt. Ein Übel, das „Kampf der Titanen“ mit anderen 3D-Großproduktionen teilt. Nötig war das sicher nicht, denn auch ohne 3D-Effekte wäre dieses mit Schauwerten gespickte Spektakel überaus unterhaltsam.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschen„Kampf der Titanen“ scheitert nicht nur am unübersichtlichen Drehbuch von Travis Beacham, Phil Hay und Matt Manfredi, das dem „Helden“ darüber hinaus kaum Entwicklungspotential bietet. Auch das ständige Abkupfern von anderen Filmen (von „Star Wars“ über „Die Mumie“ und „Der Herr der Ringe“ bis „The Dark Knight“) könnte verziehen werden, wenn diese „Zitate“ in die Handlung sinnvoll integriert wären. Regisseur Louis Leterrier erleidet indes Schiffbruch ausgerechnet in seinem ureigenen Terrain, den visuellen Effekten. So sind die Kampfszenen so schnell geschnitten, dass der Zuschauer teilweise überhaupt keine Chance hat zu erkennen, was nun auf der Leinwand geschieht. Die computeranimierten Monster wirken darüber hinaus so unecht, der lichtdurchflutete Olymp mit seinem Wolkengrund und seinen auf Säulen thronenden Göttern so unfassbar albern, dass man an eine Persiflage denken könnte, würde sich der Film selbst nicht so ernst nehmen. Die teils „mystisch“ angehauchte, teils einfach bombastische Musik trägt ebenfalls zum missglückten Eindruck bei. Überdies wirken die nachträglich eingebauten 3D-Effekte aufgesetzt und überflüssig, so dass im Gegensatz etwa zu „Avatar“ keine echte Tiefenwirkung entsteht.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschen[...] Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht für Fans dieses Films. Die gute ist, daß das 2010-Remake eine Verbesserung des Originals von 1981 ist. Die schlechte ist nun, daß der Grad der Verbesserung unbedeutend ist. Vieles, was an dem Remake dieser Auslegung der griechischen Mythologie aufgewertet wurde, geht durch eine der schlechtesten 3D-Effektgabe verloren.
[...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post
Kommentar löschen[...]
"Kampf der Titanen" erweist sich als ein stürmisches Action-Abenteuer nach alter Schule. Es ist speziell für Kids gemacht, mit genau sovielen mythischen Kreaturen wie in einem Jahr in Hogwarts, sowie einer gesunden Dosis Totschlag ohne die wahnsinnige Mordlust wie in "300". Die Dritte Dimension tut nichts zur Sache, spar dir die 5 Kröten, und schau es in 2D.
[...]
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today
Kommentar löschen"Kampf der Titanen" fungiert als gute Fallstudie über das, was mit der Hollywood-Blockbuster-Mentalität falsch läuft. Der Film ist nicht mal ein großes Zugunglück, das würde nämlich im Gedächtnis bleiben.
[...]
In der Mitte des Films nahm ich meine 3D-Brille ab, und obwohl das Bild verschwommener schien, war der Film nun fesselnder für mich.
[...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter
Kommentar löschen[...]
Solide Teamarbeit [...] macht den "Kampf" zu einem Popcorn-Movie, der zu den alten Fantasy-Epen zurückreicht, und in die digitale Filmzukunft weist, in welcher es das Wort "undenkbar" nicht mehr länger gibt.
[...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschen[...]
Als die Randalen zwischen den zornigen Göttern und den sterblichen Soldaten endlich beginnen, kommt da doch das große Gähnen - ebenso viel wie im Rest des Films. Dieses Möchtegern-Epos überreizt die Nerven [...] und ist nicht mal zeitweilig spannend.
[...]
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschen[...] Die Actionszenen geraten völlig durcheinander [...], nicht wird in aussagekräftige Sequenzen unterteilt. An diesen Film wird man sich später nicht erinnern.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Alle Kritiken (28)
Kommentare (238) — Film: Kampf der Titanen
Kommentar schreibenKuh Tipp 2012/01/30 00:18:00
Kommentar löschenIch konnte diesen Film nur rund 20min ertragen...
Es ging einfach nicht...ich habs versucht,weil ich das Original so klasse fand damals
(das war einer der allerersten Kinobesuche von mir)
Sie hätten es so anders und besser machen können...
Kommentar gefällt mir Antworten
Imi DeVito 2012/01/19 15:47:16
Kommentar löschenMein 8jähriger Sohn fand ihn klasse. Er konnte sich richtig gross fühlen, da der Film FSK 12 war (warum eigentlich) Ich hatte ihm gesagt, ich würde mit ihm ins Kino gehen. Das positivste daran war, dass er seinen Klassenkameraden danach erzählte, dass er in dem Film war als Einziger in seiner Klasse.
Ich habe mich geärgert: Eine gute CGI allein macht noch keinen guten Film. Alle anderen Komponenten fehlten.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
gamerN7 2012/01/18 18:28:36
Kommentar löschenAlso dieser Film ist ziehmlich langweilig!
Besonders auf DVD ohne die ganzen 3D-Effekte!
Keine nennenswerte Story.
NICHT ANSCHAUEN UND AUF GARKEINEN FALL KAUFEN !!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Zimtmond 2012/01/16 16:21:03
Kommentar löschenWieso hab ich mir diesen Film nur angetan?! Achja, Mythologie...aber es war einfach nur Zeitverschwendung. Ich kann nichtmal sagen, was mir am wenigsten gefallen hat. Dazu muss ich sagen, dass die Effekte in 3D vielleicht ganz nett sind, habe den Film auf DVD geschaut, aber so hauen die mich nicht so aus den Socken.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
FilmFreeza 2012/01/05 21:11:33
Kommentar löschenUnd wieder einmal, habe ich einen völlig unnötigen "Blockbuster" gesehen, der nicht nur völlig, wie schon gesagt unnötig ist, sondern nebenbei, dank des absolut notwendigen 3D-Formates (der diesem Film ja mal überhaupt nichts gebracht hat) , auch mal eben so was von unnötig Geld verprasst, dass man fast schon Agressionen schüren könnte.
Der "Kampf der Titanen", ein monumentaler Sandalenfilm, der nicht nur auf ganzer Linie überzeugt, sondern für mich auch Filmgeschichte geschrieben hat.
Ja, Sarkasmus ist meine heimliche Liebe, den was ich hier geboten bekommen habe, war nur ein öder Götterfilm, der die Geschichte wohl völlig neu schreiben wollte.
Zu viel hat man sich hier zugetraut, denn es langt nicht mal für einen akzeptablen Donnerstagabendfilm, der einen wenigstens halbwegs bei Laune hält.
Man wird hier mit schlechten Effekten förmlich zubombadiert, wenn man sich Hades anschaut, dann fragt man sich schon ob man hier verarscht wird, das war wirklich unglaublich.
Der liebe Halbgott Perseus, den weder Götter noch Menschen wirklich cool finden, soll verhindern, dass Hades bzw. Hades im Auftrag von Zeus (Perseu´s Daddy) das nette und idyllische Argos vernichtet. Also macht er sich mit einer Horde von todesmutigen Menschen und einem Wüstenzauberer (oder was immer das sein mochte) , ah und die Frau darf man nicht vergessen, auf um die Hexen zu besuchen, die dem lieben Perseus dann verraten sollen, wie er denn bitteschön den mächtigen Kraken, der von Hades gesandt wird vernichten könne.
Auf dem Weg zu der Antwort treffen sie auf eine verzauberte Missgeburt und Riesenskorpione, die dem lieben Perseus ganz schön zu schaffen machen.
Ah übrigens wer sich diesen Schrottfilm noch ansehen möchte, der sollte jetzt nicht mehr weiterlesen, könnte SPOILER enthalten.
Bei den Hexen angekommen. Übrigens diese Hexen sind komische Geschöpfe und mir wurde auch nicht klar was die eigentlich sein sollten. Bin auch sehr erfreut, wenn mir das jemand an dieser Stelle erklären könnte. Wie auch immer.
Bei den Hexen angekommen erfahren sie, dass sie den Kopf von Medusa abhacken müssen um den Kraken zu besiegen.
Achja Medusa. Gut dass die nicht schon gefühlte 100 Mal in irgendwelchen Filmen vorgekommen ist und auch dieses Mal wieder ganz anders dargestellt wurde.
Naja gesagt getan und blablabla. Sie gewinnen gegen den Kraken und auf einmal ist der voll doofe Perseus, der voll ultramegatolle Perseus, bei den Menschen wie auch bei den Göttern.
Schade dass Männer wie Liam Neeson und Ralph Fiennes sich für irgendwelche bärtigen schlecht dargestellte Götter verkauft haben, und in diesem Film wahrscheinlich der Klasse wegen, völlig fehl am Platz wirken. Das haben die nicht nötig.
Naja immerhin war vor allem die "Unterwelt" schön dargestellt und ein paar Actionszenen kamen auch gut rüber, das reicht dann immerhin noch für 3 Punkte.
Ein ganz klares Nein zu Kampf der Titanen.
P.S. Komisch ist, dass der Film "Kampf der Titanen" heisst, aber im ganzen Film nicht ein Titan vorkommt. Naja, bei dem Film wundert einen nichts mehr.
P.S.2. JERRY <3
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten
SoulReaver 2012/01/05 21:23:58
Antwort löschenAch, der war doch unterhaltsam :)
P.S. Souli <3
FilmFreeza 2012/01/05 21:43:57
Antwort löschen:D :D fandest du ?
der war doch völlig unnötig dieser Film , überhaupt nichts neues dabei und extrem schwach
horro 2012/01/05 21:56:00
Antwort löschendefintiv nicht unterhaltsam ... du hast ja wieder mal sowas von recht!
FilmFreeza 2012/01/05 22:07:07
Antwort löschenDanke horro :)
SoulReaver 2012/01/06 00:31:56
Antwort löschenIch hatte meinen Spaß! :D
FilmFreeza 2012/01/06 01:35:58
Antwort löschendas freut mich, dass der Film dann wohl doch nicht komplett umsonst war :D
SamRamJam 2012/01/10 07:42:18
Antwort löschenDer Wüstenzauberer sollte einen Djinn darstellen ;) Ich fand den Film zwar ziemlich cool, aber gut, Geschmackssache. Die fehlenden Titanen haben mich allerdings auch verwirrt.
Ach ja, falls dich die oben erwähnten ''komsichen Hexen'' wirklich intressieren, hier kannst du es nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Graien
FilmFreeza 2012/01/10 14:13:03
Antwort löschen@SamRamJam:
Das das ein Djinn war ist klar, hab den Film ja aufmerksam verfolgt, auch den Sinn der Hexen ist mir klar, sollte nur ein wenig überspitzt dargestellt werden. :)
Ändert nichts daran, dass ich den Film Schrott fande :D :)
dennoch danke für die Rückmeldung :))
el-deglabolo 2012/02/01 23:22:47
Antwort löschenDer Kraken war ein Titan ;)
Alle 11 Antworten zeigen
FilmFreeza 2012/02/02 06:53:36
Antwort löschenSoweit ich weis, war der auch kein Titan! Hab extra nochmal nachgelesen, weil es mich verwundert hatte und es stand überall, das kein Titan anwesend war in dem Film
SamRamJam 2012/02/03 15:08:25
Antwort löschenDer Kraken gehört zu Poseidon (was ja auch Sinn macht) und nicht zu Hades wie im Film. Allerdings ist es tatsächlich kein Titan. Die Titanen kommen im Film nicht vor!
J.-F. 2012/01/03 19:15:50
Kommentar löschenMythologie :) Da schlägt so manches Herz schon höher. Doch nüchtern betrachtet ist es nur noch ein unterhaltsamer Film, der auf ein spektakuläres Ende hinarbeitet.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Sekishi 2012/01/07 04:26:20
Antwort löschenschön wär's gewesen, wenn sie sich an die tatsächliche mythologie gehalten und nicht fast alles verdreht und dazu erfunden hätten -.-
J.-F. 2012/01/07 16:26:57
Antwort löschen:D OK. Sprechen wir einfach von mythologischen Tendenzen ;)
Zak 2011/12/10 20:56:47
Kommentar löschenbeschissene Spezialeffekte..nervt nur diese völlig unrealistisch Bearbeitung...Man kann sowas heutzutage viiiiiieeel besser machen...
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Murphante 2011/12/24 09:49:54
Antwort löschenahhhhh deswegen trennen uns 11% des guten Geschmacks ;-)
Ladidahh 2011/11/20 23:47:05
Kommentar löschen...aber Pegasus war toll!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
AltH85 2011/11/21 13:09:23
Antwort löschenrechtfertigt noch lange keine 6,5 ;)
Ladidahh 2011/11/21 20:45:22
Antwort löschenund die "Rüstung" von Zeus hat so schön geglänzt!
RoosterCogburn 2011/11/18 00:30:53
Kommentar löschenDas war nicht das, was ich mir erhofft hatte. Ein blasse Darstellung von Sam Worthington. Auch Liam Neeson als Zeus hat mich auf ganzer Linie entäuscht. Nur Ralph Fiennes war ein Lichtblick. Von der Story konnte man nicht viel erwarten. Die war genauso wenig ergiebig wie beim Original. Aber ich habe die düstere Stimmung des Originals vermisst. Ebenso kam keine rechte Spannung auf. Alles plätscherte so belanglos dahin. Doch anscheinend erfolgreich. Denn Warner Bros. wird uns nächstes Jahr im Kino die Fortsetzung "Zorn der Titanen" servieren. Sogar Teil 3 soll bereits in Planung sein. Naja - für mich war dies nur Mittelmaß.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
aberaber 2011/11/06 16:25:37
Kommentar löschenAufwändig gemacht und durchaus kurzweilig erzählt.
Kommentar gefällt mir Antworten
J!GS4W 2011/10/27 10:58:48
Kommentar löschenIch weiß noch nicht was schlimmer war: Sam Worthington aka der Schönling als Pseudofischer oder Ralph Fiennes Langhaarfrisur..
So an sich ist "Kampf der Titanen" aber gar nicht so verunglückt, wie es überall heißt, denn man bekommt, was man erwartet: Mythologische Geschichten wieder aufgewärmt und mit ordentlich CGI schmackhaft serviert. Vom Optischen wird natürlich ab und an ziemlich dick aufgetragen und Schauspielerisch ist auch niemand hervorzuheben, aber Langeweile kommt nicht auf. Nett war auch die Anspielung auf das Original mit der Robo-Eule ;)
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Hagen Hagen 2011/10/22 14:42:30
Kommentar löschenAm meisten schmerzt die Abwesenheit jeglicher Phantasie und von beeindruckenden Schauwerten. Auch mit ausgeschaltetem Hirn ist der Film nur langweilig.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Tobe Berg 2011/10/16 16:54:25
Kommentar löschenZum Teil wirklich so schlecht, das es schon wieder spass macht den Göttern beim randalieren zuzuschauen. Naja, passt schon irgendwie! Ein Film für den verkaterten Sonntag, an dem man sein Hirn nicht allzu stark belasten sollte.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
lieber_tee 2011/11/15 23:02:59
Antwort löschenDer wird bestimmt in 20 Jahren DER 3D-Trash-Klassiker sein. Macht ihn aber auch nicht besser...
DasM42 2011/10/08 17:59:41
Kommentar löschenTrotz guter Effekte der letzte Müll.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
cpt. chaos 2011/10/07 08:36:07
Kommentar löschenMythen-Sondermüll-Spektakel vom Allerfeinsten!
Filme wie dieser lassen schonungslos erkennen, dass die darin altgedienten Darsteller, wie in diesem Fall Liam Neeson und Ralph Fiennes, ihren schauspielerischen Zenit längst überschritten und damit vollständig ausgedient haben!
Tschüss Jungs, geht in Rente!!!
Die Effekte – um vielleicht bei diesem unterirdischen Desaster noch etwas positiv hervorheben zu wollen - sind mitunter gelungen, stellen allerdings auch nicht mehr dar, als das was man heutzutage standardmäßig anderweitig serviert bekommt.
Und richtig nett ist dann auch noch nach knapp 100 anstrengenden Minuten Laufzeit, dass der Scheiß mit 10 Minuten Abspann garniert wird.
Da lob ich mir dann doch die alten Schinken: Film ist zu Ende, "The End", Ende und aus die Maus!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
cpt. chaos 2011/10/07 12:17:34
Antwort löschenDer TÜV ist abgelaufen, die Schrottpresse scheint unvermeidbar!!!
Also nach der beschämenden Vorstellung empfehle ich als selbsternannter Rentenminister für die Filmindustrie, die umgehende Zurruhesetzung! ;o)))
Tachitalili 2011/09/20 13:44:44
Kommentar löschenMeine Mitgucker, die sich in der Mythologie und voherigen Verfilmungen auskannten,
waren not amused.
Ich aber, als einfaches Gemüt mit momentan wenig Interesse an Mythen,
habe großzügig die Logiklöcher und Schnulzausrutscher ignoriert und die
Effektgewalt genossen.
Hat mir gut gefallen- Bild und Sound sind bombastisch.
Fazit: Gutes Unterhaltungskino.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Vespingas 2012/01/02 22:11:26
Antwort löschenna also, endlich mal jemand der einen film zu würdigen weiss!
Bobmaster 2011/09/14 22:39:45
Kommentar löschenAlso ich mag ja Göttersagen-die sind schlechthin das beste,wenn man es im Film gut einsetzt.
Auf die Effekte wurde gut geachtet-zu sehr!Denn dadurch wurde/wird die Handlung eher in Hinter seite gerückt.Gute Effekte sind schon längst nicht alles,Leute!Merkt euch das mal!(obwohl ich eigtl ein großer fan von bombastischen Efffekten bin)
Euer Bobmaster.
Kommentar gefällt mir Antworten
daweed 2011/09/05 02:17:22
Kommentar löschenvorsicht spoiler: was gibt es schlimmeres als glitzernde vampire in italien? richtig, leuchtende götter auf dem olymp. man, der film war eine einzige katastrophe und wurde seinem namen zu keinem zeitpunkt gerecht. die schlappe story war aber nicht einmal das gewaltigste problem. einer der größten kritikpunkte war für mich die gesamte inszinierung. mal blendet die sonne da, mal leuchtets dort, mal gibt es eine langweilige unterwelt in der an zwei, drei ecken etwas feuer lodert und ab und zu stirbt auch mal ein mensch auf die unemotionalste art, die ich bis dato gesehen habe. stattdessen gibt es einen trotzigen halbgott namens kratos als chosen-one zu sehen, welcher sein wahres ich verkennt und mit aufmunternden predigten seine gefolgsleute beisammen halten möchte. inklusive bowsers panzer. dazu kommen noch etliche kampfszenen die einfach nichts werden wollen. wiedereinmal hat jemand mit einer handycam sowie extrem schnellen schnitten herumexperimentiert und versucht damit vergeblich atmosphäre zu schaffen. naja, sagen wir es mal so: aus fellern lernt man (hoffentlich). für einen mann namens louis leterrier ist das aber ein großer schritt richtung negativ (zumindest wenn man den endfight von hulk als vergleich in betracht zieht). gesteigert wird das kurzweilige getümmel nur noch von unzähligen slowmo-effekten im still der 90er jahre (http://www.filmschoolrejects.com/images/titans-trailer-header.jpg). der film wird dabei jedoch andauernt von einem bestimmten namen begeleitet: der kranken, das baby ... nun steigt natürlich das interesse und man fragt sich bis zum bitteren ende wie der kraken, das baby den nun eigentlich aussehen möge. wenn sich selbst zeus davon fürchtet muss es ja eine extrem hadische zerstörungsmaschine sein. das denkt man zumindest solange bis man den "kranken" dann endlich zu gesicht bekommt. ein einfacher kalmar wäre schlichtweg zu langweilig geworden. das haben selbst die filmemacher gemerkt und ihm daher einfach einen schildkrötenkopf verpasst. einpaar mal fliegt kratos mit seinem pony durch die glitischigen fangarme und nachdem dies zu eintönig wird holt er einfach medusas kopf und beendet die schlacht sehr unspektakulär und plötzl! richtig, ein film aus dem letzten jahr. man mag es kaum glauben. kampf ...? ja, im sinne von sanftem getatsche. ... der titanen? ganz sicher nicht. der wookieeersatzt namens jinn war aber ganz lustig. würde ich diesen film empfehlen? jemand der auf belanglose dialoge, träge action und veraltete computeranimationen steht wird sicher seine freude daran finden. ab und zu findet man eine transformersähnliche einlage von riesenskorpionen, die schwuppdiwupp aus dem sand herausspringen. ich hingegen fand alles ermüdent einfallslos im gaumenbereich und trocken im abgang. wer hingegen etwas mehr vom olymp und co. sehen möchte kann sich als alternative gameplay-videos von god of war reinpfeifen. hier versteht man wenigstens etwas von inszinierung ... und von titanen.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Nuk3m 2011/08/29 21:07:25
Kommentar löschenBombast-Effekt-geslashe at its-best. So etwa alles 90 Sekunden hätte ich schwören können dass da gerade jemand aufgespießt, -schlitzt, -fressen oder gar versteinert wird, der bereits vor 5 Minuten einen ähnlich grausamen aber super insszneierten Tod gestorben ist...naja nicht so wichtig, denn Story, Logik oder Tiefgang sollte jeder klar denkende Mensch, der Cover und Titel sieht ohnehin nicht erwarten. Mal wieder einen Mythos "hollywoodisiert". Immerrhin sind Darsteller und Effekte gut geraten.
Kommentar gefällt mir Antworten
crenshaw 2011/08/14 23:42:11
Kommentar löschenschade, schade. gerade in 3d gesehen. bei einem "clash of the titans" hatte ich mir bei weitem mehr erwartet. die erzählweise ist schon sehr merkwürdig: generell ist der film eigentlich viel zu kurz und dann werden auch noch die nicht sehr interessanten szenen immens in die länge gezogen. der "bossfight" ist ein witz. die 3d-effekte sind reiner durchschnitt, nicht groß erwähnenswert. schauspielerisch haben mir einzig liam cunningham und mit abstrichen mads mikkelsen gefallen.
Kommentar gefällt mir Antworten