Resident Evil: Afterlife

Resident Evil: Afterlife (2010), US/DE/GB
Laufzeit 97 Minuten, FSK 0, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 16.09.2010

5.0 Kritiker
29 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
5328 Bewertungen
255 Kommentare
Resident Evil: Afterlife - Bild 4394771
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von Paul W.S. Anderson, mit Milla Jovovich und Ali Larter

Resident Evil: Afterlife zeigt: Es gibt auch ein Leben nach der letzten Zombieattacke. In dem nun schon vierten Teil der Resident Evil-Reihe wurde schon fast die gesamte Menschheit in eine Horde lebendiger Untoter verwandelt. Diese sind stets auf der Suche nach dem inzwischen selten gewordenen Menschenfleisch und haben große Teile des Erdballs in Ödland verwandelt. Die inzwischen kampferprobte Power-Amazone Alice (Milla Jovovich) macht sich auf die Reise nach Los Angeles, in der Hoffnung sich dort mit einer Gruppe Überlebender niederzulassen und an einer gemeinsamen Zukunft feilen zu können. Doch weit gefehlt – auch hier hat sich der tödliche Virus der Umbrella Corporation längst ausgebreitet. Alice hat nun endgültig genug und entschließt sich dem skrupellosen Konzern ein für alle mal den Gar auszumachen.

Resident Evil: Afterlife ist der erste auf einem Videospiel basierende Film, der in 3-D gefilmt wurde. Und nicht nur das: Für den inzwischen vierten Teil der Resident Evil- Reihe wurde James Camerons Fusion Camera System verwendet, dass auch schon Avatar – Aufbruch nach Pandora zu so brillanter Optik verhalf. Mit 60 Millionen Dollar ist Resident Evil: Afterlife der am höchsten budgettierte Film der Reihe. Neben Resident Evil Veteranin Jovovich sind Ali Larter und Spencer Locke aus Resident Evil: Extinction auch wieder mit dabei. Frisches Blut erhält der Cast durch Sienna Guillory und Prison Break Star Wentworth Miller. Regisseur und Autor Paul W.S. Anderson war schon für die ersten drei Teile der Computerspielsaga verantwortlich. Der in Fankreisen teils auch angefeindete Regisseur brachte dem Horror-und Action interessierten Zuschauer Filme wie Death Race und Alien vs. Predator. Auch zeichnet Anderson für die Verfilmung eines weiteren, vielgeliebten Konsolen-Klassikers verantwortlich: Mortal Kombat. (KJ)

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  • Milla Jovovich als Alice.
  • Milla Jovovich und Ali Larter
  • The Axeman

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Cast & Crew


Kritiken (18) — Film: Resident Evil: Afterlife

Rochus Wolff: freier Journalist

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5.5Geht so

Selten sieht man Filme, die sich einerseits auf der Oberfläche einer realistischen Darstellung verschrieben zu haben scheinen, und die sich dann so schwerelos wie „Resident Evil: Afterlife 3D“ von all dem Ballast gelöst haben, der sie niederdrücken könnte – zeitliche Konsistenz, logische Stimmigkeit und räumliche Integrität.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.0Geht so

Andersons Ehefrau Jovovich macht auch ohne übernatürliche Drahtigkeit eine exzellente Figur. Bei ihrer Suche nach Arcadia, dem vermeintlich letzten Zufluchtsort, zitiert Anderson seine Überlebenden aufs Kaufhausdach von „Dawn Of The Dead“; auch der Zockern bekannte Zwischengegner mit der Hammeraxt muss niedergestreckt werden und so hangelt sich der Survival Horror konsolenspielgemäß weiterhin technokratisch von Level zu Level. Es wird noch was dauern, bis Milla ihren Highscore eingeben darf.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

[...] : Personen wirken plastischer als in anderen Filmen, Räume bieten eine tatsächliche Tiefe und wirken nicht wie ein scheibchenweise aufgestelltes Diorama. Natürlich wird der volle Effekt mit allerlei Tricksereien erkauft: immer wieder gibt es Szenen, in denen etwa Blumen, Zaunpfähle und andere Gegenstände prominent im Vordergrund platziert wurden, um die räumliche Tiefe noch zu verstärken. Wirklich negativ auffallen tut diese Spielerei jedoch nicht. Selbstverständlich werden auch die Effekte, bei denen 3D seine volle Wirkung entfalten kann, wie schon in „Avatar“ voll ausgeschöpft. Es gibt durchsichtige Bildschirme, jede Menge spritzendes Wasser, Rauch und fliegende Gegenstände en masse. Für meinen Geschmack wird das Spiel mit der dritten Dimension hier noch eindrucksvoller betrieben als im sogenannten Überfilm „Avatar“. Wer also zur Handlung des Films keinen echten Zugang findet, der bekommt hier doch zumindest ein 3D-Showcase allererster Güte geboten. [...]

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Tobias K.

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Kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe alle Teile der Reihe gesehen und finde alle mittelmäßig bis Grotten schlecht. Teil 2 und jetzt auch Teil 4 gehören für mich zu den Grotten schlechten Teilen der Reihe. Diese plumpe Effekthascherei ging mir tierisch auf die Nerven, die 3D Effekte waren zwar nett anzusehen, dafür waren die Actionszenen lahm, sowas hat man schon so viele Male besser gesehen. Der Tiefpunkt des Films, war wohl der Endkampf so ziemlich das dümmste und unspektakulärste was ich jemals gesehen habe, ich fand die Szene einfach nur peinlich. Na ja, dass ist meine Meinung zum Film. Ich würde ihm eine 2/10 geben.


matez

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Ich bin generell der meinung das 3D einfach die überflüssigste Kinoattraktion ist die seit Monaten Einzug fand. 3D so wie wirs aus den Kinos kennen ist einfach noch viel zu unausgereift um damit filme zu verunstalten geb dem ganzen noch en paar Jahre dann gerne.. nagut hab ihn dann halt in 3D geschaut und ich musste dann doch sagen wenn irgendein Film in 3D dann aber Resident Evil obwohls definitiv auch ohne geht. ;)
Übrigens hat meine Göttin der Zeitlupenzombieabschlachtaction mich ebenso ne 9 gekostet obwohl der Film nicht viel neues zu bieten hatte. Milla ist einfach viel zu cool für die Welt!! =D


Corsovilla: SchönerDenken

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4.0Uninteressant

3D steht für dämlichdämlichdämlich: Regisseur Anderson und Produzent Eichinger stehen für kommerzielles B-Picture. Also kein Wunder, dass der Film auch so aussieht: Teuer in der Ausstattung, fett in den Effekten, ärmlich in der Story und saudämlich in den Dialogen. Tiefpunkt: die verschlafene Synchronstimme von Milla Jovovich. Auch ein eher anspruchsloses Publikum fühlt sich da zurecht nicht ernstgenommen. (Mehr im Podcast)

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] „Resident Evil: Afterlive“ hat nach dem furiosen Auftakt nichts Neues im Gepäck. Die Abgegriffenheit dieser Story liegt auf der Hand. Und der Ausgang auch. Die Standardsituationen mit dem Hackebeilschlächter, haben sich nicht verändert, Kampfformen und Kampsituationen sind aus ähnlichen Filmen kopiert. Auch der Showdown ist eher lahm und ohne Höhepunkte. [...]

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.0Ganz gut

So weit so gut. Die Kehrseite von der Medaille ist jedoch, dass abseits der optischen Brillanz, die immer wieder aufblitzt, gähnende Leere herrscht so weit das Auge reicht. So gehören die Dialoge sicherlich zum absolut dämlichsten, was seit längerer Zeit im Kino zu sehen war. Hinzu kommt eine absolut verschlafen wirkende Synchronstimme von Jovovich, die den Eindruck eines auf Valiums gesetzten Faultiers erweckt. Inhaltlich ist bei dem Franchise ohnehin schon immer Hopfen und Malz verloren gewesen. Nach dem Ausflug in dunkle Gewölbe (Teil Eins), einer ganzen Stadt (Teil Zwei), sowie einer unfassbar anödenden Wüste (Teil 3), geht’s nun ab nach Los Angeles. Wieso, Weshalb, Warum? Selbst wer fragt, bleibt in diesem Fall dumm. Letztlich ist dies aber auch egal. Dass Anderson nichts mehr einfällt, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass er sich reichlich hemmungslos aus dem Bauchladen des Actionfilms bedient. Von „Matrix“ bis „Blade II“ ist. Ähnlichkeiten sind keinesfalls zufällig, und stets gewollt. Insgesamt bleibt zu sagen, dass es sich bei „Resident Evil – Afterlive“ – 3D sei Dank – um einen über weite Strecken unterhaltsamen No-Brainer handelt, den man sich aber nur ansehen sollte, wenn man Gefallen an der optischen Spielerei der dritten Dimension findet. Der Rest ist nämlich gewöhnliche Kost von der Stange, der niemandem hinter dem Offen hervorlocken dürfte.

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Poucino

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und das schon seit dem ersten Teil.


truelo

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No-Brainer :-) das wort find ich passend


Julio Sacchi: Das Manifest

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5.5Geht so

Ein ständiges Wechselbad ist das! Mal staunt man über die plastischen Effekte und Andersons Gefühl für den großen Actionmoment, dann schüttelt man wieder den Kopp oder nässt sich ein über die strunzdummen Dialoge, wie man sie nur aus dem Videosumpf von einst kennt, und dann wiederum nickt mal leise weg, weil AFTERLIFE zum totalen Stillstand kommt. Der Film verreckt immer mal wieder wie der ausgemergelte Propellermotor von Millas Flugzeug, und man sitzt davor und denkt: Das muß doch nicht sein!

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Jenni Zylka: fluter, sissy Jenni Zylka: fluter, sissy

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3.0Schwach

Wer zu faul zum Spielen ist oder wer einfach gern sinnfreie, am Computer entstandene Explosionsszenen und Schusswechsel mit viel Zeitlupe und zählbarer Munition guckt, wird sich amüsieren. Denn schließlich fehlen dem Film durch die völlige Abwesenheit einer zweiten, figurbezogenen oder emotionalen Ebene auch die in diesem Genre so üblichen wie grottigen klischierten Liebesgeschichten, die Machismen der männlichen Hauptpersonen und ihre blöden Witzeleien.

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Sm0K1ngGnu

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6.0Ganz gut

Die Gesamtstory bringt der Teil überhaupt nicht voran, eigentlich hat Afterlife gar keine Story. Aber guckt man sich deswegen einen Resident Evil an? Die Kämpfe sind grandios inszeniert und aus dem 3-D wurde alles rausgeholt, was rauszuholen ist. Ein bisschen wie Avatar: optisch hui, inhaltlich...

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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6.0Ganz gut

Inhaltlich kann Anderson mit „Resident Evil: Afterlife 3D“ der Mythologie kaum noch etwas hinzufügen. [...] Anderson gelingt es dagegen, mit seinem mit zwei gekoppelten Kameras gedrehten Film Camerons „Avatar“ sozusagen auf Augenhöhe entgegenzutreten. [...] Es ist fast so, als ginge von den 3D-Aufnahmen eine Art von Gravitationskraft aus, die den Zuschauer in seine simulierte Realität hineinzieht und dort festhält.

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Markus Tschiedert

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7.0Sehenswert

Die deutsch-britische Zombiefilmreihe findet kein Ende und lässt Blut und Eingeweide diesmal sogar in 3-D von der Leinwand spritzen – immerhin in der weitaus besseren 3-D-Technik, die James Cameron für „Avatar“ entwickelte. Die Effekte wirken viel besser und sogar die Story hat mehr Gehalt als die vorherigen Teile. Ein rasanter Horrortrip, der Genre-Fans den erwarteten Spaß bringen dürfte.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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6.0Ganz gut

[...] Der Trash-Faktor bei "Resident Evil: Afterlife", der ist wirklich sehr hoch und nicht zu verachten. Da gibt es herrlich schwachsinnige Gags und haarsträubend unlogische Ploteinlagen. Da sitzt nicht ein einziger One-Liner ("Das war ja eine geile Landung." – "Du meinst wohl eine geile Bruchlandung."… Brüller!), und überhaupt ist es eine Freude, Andersons eigenwilliger Vorstellung von Inszenierung zuzuschauen, so mit all den unmotivierten Abblenden oder der hilflosen Schauspielführung. Die vorherigen drei Filme erwiesen sich diesbezüglich ja noch um einiges ehrgeiziger, das wollten schon ziemlich dufte Genreklopper sein, jenseits etwaiger Unfreiwillig- und Peinlichkeiten. Deshalb haben sie genervt, weil sie ja trotzdem peinlich waren, nur eben ohne charmantes Bekenntnis zum Blödsinnigen. "Afterlife" hat den Mut zum veritablen Schwachsinn, ohne sich mit Selbstironie zu boykottieren. Deshalb ist es ein schöner Quatsch, an dessen Ende so was wie der ultimative 3D-Camp steht.

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sushi25: movie-fan.de

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5.0Geht so

Eine optisch souverän und stilistisch gemachte Fortsetzung der Serie, bei der vor allem die Spannung mitunter auf der Strecke bleibt. Der plötzlich auftauchende und einen Überlebenden mitreißende Infizierte ist nicht mehr wirklich neu. Echte anhaltende Verkrampfung vermag das beim Zuschauer nicht mehr zu erzeugen.
Technisch gute, 3D-Effekte machen den Film für Fans der Serie sicherlich dennoch sehenswert. Wenn auch viele Einstellungen nicht immer wirklich neu (u.a. Matrix-hallo!!) daherkommen. Insgesamt viel Raum nach oben.

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Resident Evil: Afterlife ist leider wieder spürbar schwächer als der dritte Teil der Reihe. Zwar gibt es durchaus Momente in denen der Film funktioniert und auch die 3D-Effekte in Kombination mit Paul W.S. Andersons hyperstilisierten Inszenierung können überzeugen, aber die Story gibt leider nicht allzu viel her und verliert sich des Öfteren in unfreiwilliger Komik und philosophischem Schwachsinn. Auch die Ausgangslage im Gefängnis wirkt zunächst interessanter als sie schlussendlich wirklich ist. Das ist schade, denn einige Szenen zeigen, dass Paul W.S. Anderson wirklich in der Lage ist drückende Actionszenen zu inszenieren. Doch Resident Evil: Afterlife setzt leider völlig falsche Schwerpunkte.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Als Fan der Serie und von Milla Jovovich, der bisher davon ausging dass es unmöglich ist einen wirklich schlechten Film mit Milla und Zombies zu machen, muss ich mich jetzt eines besseren belehren lassen. Auch wenn Teil 2 schon schwach war, riss Russel Mulcahey mit dem apokalyptischen Scope und der gorigen Härte von Teil 3 eine Menge raus. Leider macht Anderson all den Goodwill gegenüber dieser Guilty-Pleasure-Serie gleich wieder zunichte, denn er schafft es wirklich den langatmigsten und spannungslosesten Eintrag in die Reihe abzuliefern.

Mag die Werbung noch so sehr trommeln und posaunen, dass dieser Film in echtem "James Cameron 3D" gedreht sei - das Ergebnis enttäuscht. Die Bilder bieten kaum Tiefe, selbst geworfene Gegenstände blieben seltsam entfernt und dank der 3D-Brillen sieht auch dieser Film wieder so düster aus wie durch eine russige Glasscheibe gedreht. Vielleicht hätte sich Anderson auch mal einen 3D-Berater holen sollen, der weiß wie man diese…

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

DaveVegas

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Sehe das genau so wie Batzman. Das 3D kann man ja mit dem 3D von Kampf der Titanen vergleichen (wer den Film gesehen hat weiss was ich meine)


Filmar

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kann deinem kommentar zwar nicht zustimmen, aber: "... als Rauferei im Apple-Store mit abgenudelten Matrix-Einlagen..." fand ich sehr amüsant (Y)


Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)

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7.0Sehenswert

Die ganze Resident Evil Serie wäre wirklich undenkbar ohne die Filme von George Romero. In dieser Hinsicht hat Anderson für seinen überragenden B-Movie einmal mehr in Cormans Lehrbuch nachgeschlagen: Wenn du schon klaust, dann wenigstens richtig.

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Kim Newman: Empire Kim Newman: Empire

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4.0Uninteressant

Der Spaß, den Resident Evil: Afterlife hätte bieten können, wird unterminiert von trostlosem 3D, zerhackten Dialogen und einer aufgewärmten Geschichte.

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wanted89

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ja im kino besser nicht schlafen ...


sunjens

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keine ahnung was manche user...upps ich verstehe es jetzt grad-programme falsch verstehen-sie verstehen die gesammtheit nicht-wir schon!


Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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2.5Ärgerlich

Resident Evil: Afterlife ist ein humorloser Film mit morphenden Zombies (die monströse Züge annehmen), schwachen Darstellerleistungen und banalen Dialogen.

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wanted89

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mit solche meine ich die resi filme , vielen passt es hier und da nicht , denen drückt immer irgendwo der schuh ...tzeee ^^


sunjens

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keine ahnung was manche user...upps ich verstehe es jetzt grad-programme falsch verstehen-sie verstehen die gesammtheit nicht-wir schon!



Kommentare (237) — Film: Resident Evil: Afterlife

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Canis Majoris

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Bewertung4.5Uninteressant

Nur wegen Milla bin ich ins Kino gegangen.

Die habe ich dann ja so in 3D gesehen, auch wenn sie wie gewohnt keine tolle Schauspielleistung ablieferte.

Aber hier gute Schauspielerei zu erwarten ist so, als ob man erwartet, dass der Papst zum Islam konvertiert.

Der Rest vom Film war ebenso ziemlich schwach.

Also vier Punkte für Milla in 3D und 0,5 Punkte für den Film.

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Hoang-Thach-Vu

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Bewertung4.0Uninteressant

Meine Fresse, der Film war wirklich saublöd.... vielleicht hätte der ja in 3D etwas mehr gerockt, aber ich hab da so meine Zweifel D:

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Moppel1984

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kein Interesse

Arrrghh, nach 5 Minuten wieder aus gemacht. Ich kann es mir einfach nicht antun.

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Hartigan85

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Hast das Richtige getan und dir viel Ärger erspart...


eliAAaaAAs

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

da der film ein ACTIONFILM ist, ist es natürlich nicht verwunderlich wenn die story nich perfekt ist und blablablaaaa
allerdings ist das wichtigste am actionfilm ja nicht die story, sondern achtung kleine überraschung die (trommelwirbel) action.
resident evil: afterlife erfüllt meiner meinung nach diese komponente mehr als gut. viele schießereien und und und also alles was man sich von einem actionfilm wünscht, daher auch meine entsprechende wertung.
andere frage hat stirb langsam 1,2,3,4 ne bessere story?

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duffy

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Basiert die Die Hard Reihe auf einer mit gesunder Story ausgestatteten Vorlage? Und btw.: Haben sie tatsächlich.


the assassin 666

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Bewertung4.5Uninteressant

Die 3 Vorgänger fand ich in allen Belangen besser. Sie waren unterhaltsamer als dieser Teil.

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h4ze

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Bewertung3.5Schwach

Paar nette 3d Effekte...
Ist aber leider das einzig Positive, was ich über den film sagen kann.

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brigerbaerger

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Bewertung6.0Ganz gut

Ok, das "Rumgefliege" am Anfang dauert und bis die ersten Zombies auftauchen sind dann auch schon 30 Minuten rum, aber danach geht's eigentlich gewohnt ordentlich zur Sache. Gut, die CGI-Effekte haben mich jetzt nicht unbedingt aus meinem Sessel gerissen, waren aber ordentlich. Woher dieser komische Riesen-Zombie in etwa der Mitte des Films kam, was er wollte (ausser töten) und was er überhaupt sollte, weiss ich immer noch nicht, aber ich denke damit kann ich (und der Film) gut leben. Gegen Ende des Films dachte ich dann doch tatsächlich ich hätte aus Versehen "The Matrix" in meinen Player gelegt... Wer sich durch die Vorgänger-"Evils" durchgeschaut hat, kann sich getrost diesem hier auch zu Gemüte führen. Er ist nicht der Beste, aber ein guter...

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Jokerface^^

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Bewertung6.0Ganz gut

Manche Szenen in diesem Film hatten für mich eine unfassbare Komik, die natürlich nicht beabsichtigt war, das liegt daran das sich dieser Film so todernst nimmt, wie es nur möglich ist. Aber gut wer auf eher mittelmäßig animierte Zombies steht dennen dauernd der Schädel abgeschossen wird und zwar in Zeeeiiiittttllluuuupppppeeee (gähn), der hat hier seine heller Freude

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Tetsumi

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Bewertung1.5Ärgerlich

Bisher konnte jeder Resident Evil film eingermaßen Punkten bei mir. DA sich der größte Teil eines Filmes in einem verlassenem Gefängnis dreht wird dieser Film sehr schnell langweilig.

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Kreator666

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Bewertung0.0Hassfilm

Nein.Bitte nein! Der Film ist langweilig Die 3D Effekte sind für die Tonne und die Story ist ausgelutscht wie nen Lolli... ( denn lutscht man auch nur paar minuten). Der Film ist Grottig und eigentlich schon enttäuschend.! FINGER WEG im Dvd regal.

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IZO

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Bewertung2.5Ärgerlich

Unbefriedigender, audio-visueller Porno, der wie immer nichts mit dem Spiel gemein hat.

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Snakeeater

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mir ist gerade der Atem weg geblieben wie schlecht der Film hier bewertet wird. Klar, kein Oscar Film aber!
Story? Vorhanden, ein bisschen Spannend nicht perfekt aber da!
Schauspieler? M. Jovovich, A. Larter und W. Miller in den besten Rollen!
Musik? Mit unter einer der besten Soundtracks!!!
Zombies? Ja wo sind die den? Die fehlen schon ein bisschen.
Horror? Nicht mehr so arg eher...
Action? Oh ja auf jeden Fall!

8.5 Punkt für einen Film den man gesehen haben muss! Allein der "Endkampf" ist der Oberhammer mit der Musik! Die Punkte die feheln sind die Zombies die ich ebenso vermisse wie die Horror stimmung! Damit muss man sich halt abfinden tut diesem Film aber kein Abbruch!!!

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red-sran

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Bewertung0.5Schmerzhaft

pure Langeweile
Ich kenne das Spiel nicht aber nach diesem Film will ichs auch nicht wirklcih kennen lernen.
Der Film ist sowas von langweilig, schlecht und mit absolut talentfreien Schauspielern besetzt.
Zeitverschwendung

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IZO

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Stimme deiner Wertung zu, aber die Filme haben mit den games wirklich nichts am Hut.


Mr_Burns

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Die Spiele gehören zum Besten, was man so Gamingtechnisch bekommt..Filme sind aber wirklich nur für die Tonne


Bomsti

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Bewertung2.5Ärgerlich

Auweia, auf was hat sich denn Frau Jovovich da eingelassen? Sehr hohler Film, der einzig und allein gute CGI-Effekte vorweisen kann. Mehr steckt aber leider nicht drin.

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judascoyne

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Bewertung1.5Ärgerlich

Die Filme werden ja immer schlechter !!! Die machen ja den ganzen namen kaputt. Wer die spiele kennt wird die Filme nicht gut finden. Einfach nur trauig was aus dem Titel Resident Evil gemacht wird .

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FordFairlane

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Ich mochte die Spiele damals von Herzen gerne, doch dieser Film ist ja wohl der Gipfel der Resident Evil Reihe. Die Effekte sind zwar nett anzusehen, was man von der Story nicht behaupten kann. Zombies gibt es auch zu wenig! Naja das war wohl nichts!

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DerHerr

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Bewertung7.5Sehenswert

Dies ist kein schlechter Film. Viele erwarteten hier wohl einen Gruselfilm oder sonst was abstruses und waren deswegen enttäuscht aber da ist man dann auch selbst schuld, denn der Film hat neben seinen Schwächen auch ein paar Stärken, und er weiss, diese auszuspielen.
Die Actionszenen wurden klasse inszeniert, größtenteils jedenfalls.
Die Story, insofern noch eine da ist, schafft es nicht zu langweilen.
Die Charaktere überzeugen in ihrer Schwarz-Weiß-Darstellung.
Die Welt von Resident Evil: Afterlife sieht wunderbar aus.
Und mehr muss ein Film meiner Meinung nach nicht haben.

Wer hier einen Horrorfilm sucht wird zwar weniger fündig, allerdings darf und sollte man das auch nicht erwarten.

Resident Evil: Afterlife ist im Gegensatz zum dritten Teil der Reihe, der als einziger wirklich schlecht ist, endlich mal wieder eine gute Abendunterhaltung und eben "nur" ein Actionfilm... vielleicht noch eine unfreiwillige Komödie.

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Amajin

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Bewertung10.0Herausragend

Special Effekts vom Feinsten; ein Soundtrack, das 50 % der Geschichte erzählt; witzige Sprüche & natürlich Zombies
=> steht alles was auf meiner Wunschliste für einen postapokalyptischen Zombiefilm mit Milla Jovovich

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thomas-eisi

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wenn special effekts, eine heiße Mila und paar Zombies für eine 10.0 reichen ..naja ok, jedem das seine ;)
Für mich müssen Filme Charaktertiefe haben, die Geschichten von Menschen erzählen oder originelle Ideen, ...Filme die einen auf neue Gedanken bringen, einem ein besonderes Gefühl übermittel und emotional bewegen.
Und Resident Evil ist zwar ganz gut aber hat nichts von alle dem und ist meiner Meinung nach einfaches Popcorn Kino.
Aber Meinungen sind ja verschieden, sowie auch die Bewertungsmethoden.


stevenwolff

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Bewertung2.0Ärgerlich

Das Beste an diesem Film ist The Outsider von A Perfect Circle. Ansonsten kann ich den anderen Bewertungen nichts mehr hinzufügen. Unnötiger Film. Macht was anderes mit der wertvollen Zeit (z.B. Die Alben von A Perfect Circle hören :) ).

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Gorez33

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Umbrella Corporation hat mit ihrem T-Virus ganze Arbeit geleistet und nach einiger Zeit die halbe Welt in Zombies verwandelt.Mittendrin:Milla Jovovic (''Das fünfte Element'') die als Alice umherstreift,Untote killt und nach Verbündeten sucht.Im Zombie besetzten Los Angeles trifft die genetisch optimierte Killeramazone auf ein paar Mitstreiter,u.a. die bezaubernd schöne und gut gesetzte Ali Larter,man kennt sie als Stalkerin aus ''Obsessed'' oder als Überlebende aus der ''Final Destination''-Reihe,die hier wieder die unter Amnesie leidende Zombiekillerin Claire spielt (bekannt aus teil 3).Zusammen geht die Truppe Untote jagen und schlägt sich bis zu einem Gefängniss durch...
Nach 8 langen Jahren übernimmt Paul W.S. Anderson (endlich!) wieder die komplette Regie,nachdem er den ersten ''Resident Evil'' inszinierte und somit die Quadriologie ins Leben rief.Die Optik ist absolut genial und in 3D mehr als gut,was an dem von James Cameron's für ''Avatar'' entwickelten Fusion Camera System liegt,die Anderson direkt übernahm und perfekt einsetzte.Dafür sind die Dialoge etwas distanzierter und manchmal wirken die Figuren selber schon wie Zombies.Noch ein negativer Punkt ist die nervende extrem schlichte Shooter-Dramaturgie,dass dazu führt dass die Schauspieler ein wenig teilnahmelos wirken.Trotzdessen übertrumpft ''Resident Evil: Afterlife'' Teil 2 und 3 nur kann Anderson seinen 1.Teil von 1996 selbst leider nicht übertreffen...
Letzendlich ist der Film eine gute Weiterführung der Reihe und brilliert als Horrorspektakel der Gameadaption,mit einer verdammt guten 3D-Action.Für Fans der Quadriologie aufjedenfall empfelbar.

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