Prison Break

Kriminalfilm, Drama, Thriller 2005 - 2009

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7.8Sehenswert 2825 Bewertungen
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Der Architekt Michael, der beim Bau eines Gefängnisses mitgeholfen hat, sorgt dafür, daß er selbst in diesem Gefängnis eingesperrt wird. Er will seinem Bruder Lincoln, der in der Todeszelle sitzt, bei der Flucht helfen, denn der ist wegen eines Verbrechens verurteilt worden, von dem er schwört, es nicht begangen zu haben.

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Handlung von Prison Break

Prison Break handelt von einem Statiker, der seinen verurteilten Bruder aus dem Gefängnis befreit. Michael Scofield befindet sich in einer verzweifelten Situation: Sein Bruder Lincoln Burrows sitzt in einer Todeszelle des Fox River State Gefängnisses. Michael glaubt an dessen Unschuld, obwohl alle Beweise dagegen sprechen.

Lincoln soll den Bruder der amerikanischen Vize-Präsidentin ermordet haben, eine Überwachungskamera hat die Tat aufgenommen. Laut Lincoln sei jener aber schon tot gewesen, als er an den Tatort kam. Um Lincoln zu retten, begeht Michael einen Banküberfall, wird geschnappt und landet im selben Gefängnis wie sein Bruder.

Jedoch ermittelt bereits die Anwältin Veronica Donovan, Lincolns Ex-Freundin, weiter in dem Mordfall. Sie findet heraus, dass der Ermordete Opfer der US-Ölindustrie gewesen sein könnte. Daraufhin wird sie von Geheimagenten verfolgt. Derweil müssen sich die beiden Brüder im Gefängnis über Wasser halten.

Im Laufe der Serie kommen die beiden Brüder aus dem Gefängnis frei, werden jedoch später wieder gefasst und in verschiedene Gefängnisse gebracht. Michael verliebt sich außerdem in die Ärztin Sara, die in die Verschwörung, die zu Lincolns Verhaftung führte, verstrickt war. Lincoln setzt außerdem alles daran, seinen entführten und von ihm entfremdeten Sohn LJ zu retten.

Hauptcharaktere von Prison Break

Michael Scofield (Wentworth Miller) ist der Protagonist von Prison Break und der jüngere Bruder von Lincoln Burrows. Er entwirft einen Fluchtplan, um seinen Bruder aus dem Gefängnis zu befreien. Da er zu diesem Zweck eine Bank überfällt, landet er selbst im Gefängnis.

Lincoln Burrows (Dominic Purcell) wird fälschlicherweise des Mordes an Terrence Steadman, dem Bruder der US-Vizepräsidentin, verdächtigt.

Veronica Donovan (Robin Tunney) ist eine Anwältin und langjährige Freundin der beiden Brüder, die lange Zeit erfolglos versucht, Lincolns Unschuld zu beweisen.

Sara Tancredi (Sarah Wayne Callies) ist Michaels Geliebte. Sie ist die Tochter des Gouverneur von Illinois und arbeitet als Ärztin. Sie war in die Verschwörung involviert, die zu Lincolns Festnahme führte.

Hintergrundinfos zu Prison Break

Paul Scheuring ist der Erschaffer von Prison Break. Es gibt 4 Staffeln mit insgesamt 81 Folgen. Eigentlich wollte Fox die Serie 2003 einstellen, doch der Erfolg der Serie und von Serien wie 24 oder Lost verhalf der Serie zur Weiterführung. Nach der vierten Staffel wurde sie als Handyserie weitergeführt.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

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Kommentare

über Prison Break

anser

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8.0Ausgezeichnet

Spannend gemachte Serie. An manchen Stellen schon sehr an den Haaren herbeigezogen. Die letzte Staffel war für meinen Geschmack zu lang gezogen.

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Janine193

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10.0Herausragend

Vorsicht Spoiler!

Ich fand die Serie wirklich grandios!
Bei Staffel eins, konnte ich wirklich kaum aufhören zu gucken.
Man wird, sowohl von der Geschichte als auch von den Charakteren, einfach so mitgerissen, das man nicht mehr aufhören kann und sich eine Folge nach der anderen rein zieht! Diese Staffel, war einfach komplett stimmig. Alles war perfekt, die ganzen Gedankengänge von ihm, die Charaktere, die Hintergrund Musik. Man hofft die ganze Zeit mit und man will einfach nur, das Michael es schafft.

In Staffel zwei sehnt man sich irgendwie ein wenig nach Fox River zurück.
Jedenfalls ging es mir in den ersten Folgen so. Allerdings hat sich das, nach ein paar Folgen gelegt, da die Serie trotzdem weiterhin spannend bleibt. Die wichtigsten Charaktere bleiben bestehen und es ist unglaublich spannend, die Geschichten der verschiedenen Häftlinge zu verfolgen und weiterhin mit Michael und Link mit zu hoffen.

Ab Staffel drei nimmt das ganze dann leider total ab.
Allerdings wäre, das Ende wohl noch ganz zufrieden stellend, wenn sie nach Staffel drei einfach aufgehört hätten. Zu Staffel vier, fehlen mir eigentlich die Worte. Bei den ersten beiden, konnte man, wie gesagt, kaum aufhören zu gucken. Bei der vierten, musste ich mich fast schon zwingen, überhaupt noch weiter zu gucken. Wichtige Charaktere sind einfach weg. Stattdessen sind fast alle Charaktere, nur noch total überzogen und unrealistisch. Die ganze Geschichte soll spannend wirken, wird aber eher langweilig und verliert einfach an allem, was die Serie ausgemacht hat. Nichts mehr in dieser Staffel ist stimmig. Die Ersten Folgen, gehen noch halbwegs.. aber dann wird es ein komplettes Desaster. Vom Ende braucht man gar nicht zu sprechen, was mich bei dieser schlechten Staffel allerdings auch nicht mehr wundert. Ich habe die Folgen auch nicht mehr wirklich aufmerksam verfolgt, es hat einfach keinen Spaß mehr gemacht. Er lässt sich seine Tattoos an einem Tag weg lasern, die Mutter lebt und ist auch nicht gerade, das was man sich vorgestellt hat. Er hat einen Tumor und wird von Company Mitgliedern operiert, dieses ganze hin und her wegen dieser scheiß Festplatte da. Ne, also wirklich, absoluter Mist. Wenn ich mir diese, sonst so, grandiose Serie noch mal anschaue, dann werd ich Staffel vier definitiv auslassen! Schade, das eine Serie, mit so viel Potenzial, am Ende versaut wurde.

Die Serie ist trotzdem einfach nur Top, wenn man Staffel vier komplett außen vor lässt.

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VIGILANTE84

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10.0Herausragend

Ich würde mal glatt sagen ,dass dies nach(!) ‘‘24‘‘ und neben(!) DEXTER meine absolut liebste Serie ist .Das erfolgsrezept von Prison Break und der Grund für mich diese Serie zu lieben sehe ich in der Genialität der Drehbuchschreiber welche die Charaktere immer wieder in schier ausweglose Situationen befördern aus welchen sich die figuren dann doch wieder hinaus winden können.Und all dies gebührt dabei der Genialität vom Hauptcharakter Michael Scofield.Dieser ist nämlich abgesehen von seinem gut situiertem Leben ein wahres Mastermind mit einem Gehirn gesegnet ,welches nur alle 50 Jahre hervorgebracht wird(an den exakten wortlaut kann ich mich nicht erinnern,er ist schlichtweg ein Genie)
Die Serie ist stellenweise knallhart und schonungslos ,so dass mit wirklich allem gerechnet werden muss,insbesondere dem Ableben liebgewonnener und unschuldiger charaktere.Vom Härtegrad kann man sie schon mal mit 24 gleichsetzen .Auf die Handlung brauch ich nicht gross eingehen die sollte jedem PB fan und solchen die wenigstens mal davon gehört haben nun wirklich bekannt sein.Und obwohl ich mich was geschmackliche tendenzen betrifft öfters selber als quertreiber betrachte stimme ich hier mit der Mehrheit der Fans überein,dass die erste Staffel auch die absolut Beste ist .Die feuchtkalte bläuliche Illinois Herbst Atmosphäre passt perfekt zur unwohligen Stimmung und PB wartet zum Glück(!) auch mit sämtlichen Knast-Klischees auf die ich mir erhoffte :Gang stabbing ,Reviermarkieren , Androhung von Vergewaltigung etc.
Eine weitere besonders einprägsame Figur ist die des Theodor ‘‘T-Bag‘‘ Bagwell ,denn diesem Dreckschwein bei seinem Werdegang über die Staffeln zu folgen ist einfach zu interessant ,wenn auch stellenweise anstrengend – am ehesten würde ich ihn so beschreiben wie die Begbie-Figur aus Trainspotting :ein A-loch ohne welches die Serie vielleicht nur halb so spannend wäre ,wobei PB auch ohne diesen Charakter zu meinem Olymp gefunden hätte .
Neben T-Bag hat es mir wie so vielen auch der Mahone Charakter welcher vom völlig unterschätztem genialen William Fichtner verkörpert wird angetan….ist er in Staffel 2 noch der geheimnisvolle FBI Menschenjäger und ein würdiger Gegner für Michael und Linc so wird er ab Staffel 3 mehr und mehr zu deren Verbündetem .Die Humoreinlagen sind zwar extrem selten trumpfen dafür an den geeigneten Stellen umso mehr auf und sind teils echte Brüller der Situationskomik .
Mit den 4 Staffeln die ich nun erneut wieder binnen kurzer Zeit verschlungen und genossen habe verhält es sich vom ranking her mMn folgendermassen :1,3,2,4
Staffel 4 hätte etwas mehr Action vertragen können war aber dennoch sehr spannend und nachdem ich diese nun komplett gesehen habe auch wesentlich besser als erwartet.
Wie gesagt nach ‘‘24‘‘ meine liebste Serie .

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Andrina Zimmermann

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prison break ist die beste serie die ich ieh gsehen habe :)
iedenfalls bis zur 3 staffel.
die ersten 3 staffeln haben mich fasziniert und es war jede sekunde aufregent weiterzuschauen, die vierte staffel fand ich etwas langweilig und der schluss ist einfach nur scheisse :(

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QaXx

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Prison Break ist auch die beste Serie die ich jemals gesehen habe!!
Aber wegen des Autoren Streiks in den USA welchen leider die 3te Staffel traf muss ich sagen dass ich von Staffel 3 und 4 sehr enttäuscht war!!
Staffel 1 + 2 war das Beste was im TV jemals lief!! und ich weiß noch heute - wie ich jede Woche fieberhaft auf die Fortsetzung gewartet habe!!


florian.fiele

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9.0Herausragend

Prison Break gefiel mir nicht auf Anhieb. Die ersten 3-4 Folgen braucht die Serie meiner Meinung nach, um in Fahrt zu kommen, damit der Zuschauer sich an Setting, Charaktere und Story gewöhnt. Sobald man aber "drin" ist, fasziniert die Serie wie kaum etwas anderes zuvor. Die Charaktere sind grandios, jeder einzelne bis in die Nebencharaktere, und dies setzt sich auch in Staffel 2 fort. Robert Knepper spielt brillant; Paul Adelstein, Peter Stormare, William Fichtner, Robin Tunney, Frank Grillo, Rockmond Dunbar und Stacy Keach verdienen ebenso höchstes Lob. Wentworth Miller, Dominic Purcell, Sarah Wayne Callies, Marshall Allman, Amaury Nolasco und Wade Williams machen ihre Figuren zwar auch individuell und charismatisch, zeigen aber keine grandiosen schauspielerischen Leistungen, was leider in den folgenden Staffeln immer deutlicher sichtbar wird.

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Insbesondere Michael Scofield verliert in Staffel 2 seinen Reiz, was der Serie enorm schadet. Wentworth Miller mit dem ewig gleichen Betroffenheitsgesicht zu sehen nervt auf Dauer ebenso wie gewisse Eigenarten anderer Charaktere. Spannend bleibt es auch in Staffel 2, aber die Storylogik geht zusätzlich immer mehr verloren und kann nicht wie in der ersten Staffel durch die Einfachheit des Ausbrechszenarios kompensiert werden. Staffel 2 = mehr Freiräume, mehr Möglichkeiten für Fehler. Die Highlights sind hier vor allem der neue Charakter Alex Mahone, der von Fichtner großartig und äußerst individuell verkörpert wird, sowie nach wie vor der faszinierende Theodore 'T-Bag' Bagwell. Auch die neuen Company-Figuren überzeugen.

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Staffel 3 greift wieder gewisse Stärken der ersten Staffel auf, wobei das Ganze schwächer dadurch wirkt, dass die neuen Charaktere nicht die Individualität und den Reiz der alten Charaktere erreichen, und diese ebenfalls im Vergleich zu Staffel 1 massiv abbauen. Hauptfigur Scofield gefiel mir in der dritten Staffel wieder besser als in der zweiten und Linc+Sofia geben insgesamt ein gutes Team ab, sodass zumindest für mich die Spannung und Faszination gehalten werden konnte. An dieser Stelle sollte man meiner Meinung nach einen Schlusspunkt setzen; am Ende der zweiten Staffel war ich noch nicht befriedigt, das konnte noch nicht der Abschluss, die finale Rettung sein. Die dritte Staffel hingegen endet hervorragend und bietet einen gelungenen Abschluss für alle Beteiligten. Zum Teil wundervolle HappyEnds, zum Teil offene Storylines mit Potential für eigene Ideen sowie einen tragischen Ausgang für einige Beteiligte und Sympathiefiguren. So sollte es sein.

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Die vierte Staffel war dann für mich eine einzige Katastrophe. Die erste Hälfte war noch ertragbar (maximal), auf ganz, ganz durchschnittlichem Niveau, aber dann sind den Drehbuchautoren komplett die Pferde durchgegangen. Das ganze Hin und Her ging nur noch auf den Sack, sodass ich das Ende herbeisehnte, obwohl ich die (immer schwächer werdenden) Charaktere nach wie vor liebte. The Final Break war dann ein noch tieferer Tiefpunkt sowie ein komplett misslungener Abschluss.

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Staffel 1: 9.5
Staffel 2: 8.0
Staffel 3: 8.0
Staffel 4: 3.5
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Die letzte Staffel werde ich aus meinem Gedächtnis streichen, denn bis zur vorletzten hat mich Prison Break durchgehend gut unterhalten und als Abschluss ist die dritte Staffel wirklich ideal. 9.0 - hochgradig spannend, mit faszinierenden Figuren und Settings ausgestattet

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DTokarsky

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10.0Herausragend

Anmerkung: Ich bezieh mich mit meiner Wertung nur auf die erste Staffel.

Nachdem ich den Hype um PB nie wirklich nachvollziehen konnte bzw. ihm nie auf den Grund gegangen bin, habe ich mich dann irgendwann doch einmal durchgerungen und mir eine Folge angeschaut. WOW, einfach nur WOW. Anders kann ich das Gesehene einfach nicht beschreiben.
Noch nie empfand ich eine Serie schon von Anfang an als so packend, noch nie habe ich so viele Folgen an einem Stück geschaut weil es die Spannung einfach nicht anders zuließ,
noch nie wurde ich über einen so langen Zeitraum von einer Serie so gut unterhalten, noch nie habe ich mit den Protagonisten so mitgefiebert,
ja noch nie hat mich eine Serie so absolut vom Hocker gerissen. An Spannung ist diese Serie einfach nicht zu überbieten, wenn irgendjemand das Gegenteil behauptet, soll er mich doch bitte eines besseren belehren. So gibt es bei nahezu jeder Folge einen Cliffhanger, der besser ist als einige Staffelfinale bestimmter Serien. Die Charaktere sind allesamt klasse und auch wenn vieles konstruiert wirken mag, es stört absolut nicht. Ja man freut sich sogar, denn so kann man noch ein bisschen länger mit Michael und seinen Jungs mitfiebern und ihnen beim planen von teilweise wirklich genial konstruierten Fluchtwegen zuschauen. Ich sehne mich bis heute nach einer Serie (Immer noch nur auf Staffel 1 bezogen) die so spannungsgeladen, so unfassbar fesselnd ist wie Prison Break.

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sebastian.gonera.5

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Ich erinnere mich noch als der Hype zu dieser Serie anfing damals schaute ich noch das Fernsehprogramm bin mir nicht sicher welcher sernder es kann RTL gewesen sein GANZ RICHTIG RTL

Also ich schaut die Serie aber nach einiger zeit später hörte ich auf , ich kaufte mir die ganze Serie auf Blu Ray (passend zum neuen fernsehr) es hat ca 2 Wochen gedauert und die Serie war durch und man hatte ein wow moment

Staffel 1 würde ich als hervorragend bezeichnen (10/10)
Staffel 2 sehr gut (9,5/10
Staffel 3 ui 13 Folgen es war nett aber wirklich interessannt war es nicht und es hat sich sehr in SONA gezogen nur 4/10
Staffel 4 hingegen war wirklich interessant ungefähr so gut wie die 2te Staffel vielleicht etwas drunter

So sehr mir die Serie gefallen hat hatte sie einige Lokiglücken zb Michel verschwindet aus der zelle und der Wärter holt verstärkung dan ist er wieder da wacht auf und motz die Wärter an

FAZIT: Eine sehr spannende Serie die man gesehen haben sollte auch der Hype der damals um die Serie gemacht wurde halte ich für berechtigt

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serbiantransporter

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9.0Herausragend

Staffel 4 mit dem zusätzlichen Film hat mich enttäuscht. Ansonsten für mich eine der besten Serien des letzten Jahrzehnts - besonders die ersten beiden Staffeln.

Selbst verabscheuungswürdige Charaktere findet man zwischendurch sympathisch und / oder hat Mitleid mit ihnen, was soll ich sagen, die Grenzen zwischen Gut und Böse laufen ineinander über. Schade, dass man viele der Schauspieler nicht in größeren Rollen in anderen Serien Filmen sieht…

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HaleyJames

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9.0Herausragend

Sehr geile Serie. Die ersten beiden Staffeln fand ich großartig. Die dritte wurde schon deutlich mieser und die Vierte... Tja was soll ich dazu sagen?? Zum Gähnen, wie ich finde. Aber mit der Meinung stehe ich ja anscheinend nicht alleine da!!

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movie.critic

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8.5Ausgezeichnet

Absolut fesselnde Serie!
Ein Gefängnis-drama, das seines Gleichen sucht.
Nachdem ich alle Folgen gesehen hatte, hab ich gleich wieder von Vorne begonnen.
Staffel 1 ist dann doch mit am besten gemacht, weil die Story auf Foxriver beschränkt ist.

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movie.critic

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Es lohnt sich auf jedenfall!
Ich persönlich fand die Story in der ersten Staffel realistischer. Aber gut das ist Ansichtssache. Wenn du mit der 2. Staffel zufriedener warst, dann musst du auf jedenfall weitergucken.
Ohne zu spoilern wird noch mehr um die Company konstruiert und die "Hexjagt" wird so weitergetrieben. Du würdest es bereuen, wenn du jetzt aufhören würdest!
Ich persönlich besitze alle 4 Staffeln und kann sie jedem vorbehaltlos empfehlen!


Nabedane

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Tippfehler, "wie in der zweiten Staffel" muss es am Ende heißen.

Ne also die Serie hat leider stark abgebaut...


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Genre
Kriminalfilm, Drama, Thriller
Zielgruppe
Männerfilm
Zeit
2000er Jahre