Resident Evil: Extinction

Resident Evil: Extinction (2007), US
Laufzeit 94 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 27.09.2007

5.5 Kritiker
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6.5 Community
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Resident Evil: Extinction - Bild 25388
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von Russell Mulcahy, mit Milla Jovovich und Oded Fehr

Fast 99 Prozent der Erdbevölkerung sind mittlerweile durch das todbringende T-Virus der Umbrella Corporation infiziert. Bis an die Zähne bewaffnet, treten Carlos, L.J., Claire, K-Mart und Nurse Betty die Flucht aus den zerstörten Städten an, in der Hoffnung noch weitere nicht infizierte Überlebende zu finden. Alice folgt dem Convoy, bereit an der Seite ihrer Mitstreiter gegen die lauernden Untoten und düsteren Machenschaften der Umbrella Corporation zu kämpfen. Doch dies ist nicht Alices einziger Kampf: genetisch manipuliert von Dr. Isaacs Experimenten, kann sie sich selbst nicht mehr trauen. Ihr letzter Ausweg ist, die Umbrella Corporation endgültig zu vernichten.

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Kritiken (8) — Film: Resident Evil: Extinction

sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

RE meets Mad Max. Anderson wird auch für diesen Teil für das Drehbuch keine Literaturpreise bekommen haben. Was rauskam ist ein sandiges Endzeitszenario mit vereinzelten Untoten/einer guten Portion Action und Milla J. RE 3 ist nette Unterhaltung für Genrefans.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

«Resident Evil: Extinction» trumpft wie schon seine Vorgänger nicht durch das Drehbuch auf. Paul W.S. Anderson, der für alle drei Folgen die Drehbücher geschrieben hat, kennt sich in seinem Universum mittlerweile aber genügend aus, um die Handlung mit ausreichend trashigen Dialogen auszupolstern und immer wieder vergnüglich überraschende Konzepte aufzudecken.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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4.0Uninteressant

Ich hab' mit den RE-Dingern nie viel anfangen können. An den ersten Teil erinnere ich mich nur dunkel, an den Zweiten leider viel zu gut. Allesamt Plastik-Filme mit einer Hauptdarstellerin, die ich in keiner Variante überzeugend fand.

Aber Filme im Kino vom guten alten Russell Mulcahy sind ja leider keine Selbstverständlichkeit. Mit "Highlander" Kinogeschichte geschrieben, einige unterschätzte Perlen wie "The Shadow" oder "Ricochet" abgeliefert und eh man sich versieht steckt man auch schon mitten im Direct-to-DVD-Sumpf. Dabei sollte RE III für den Jungen eine sichere Bank sein, denn wem sonst kann man einen Endzeit-Film im "Mad Max"-Look am ehesten anvertrauen, als einem Australier?

Mulcahy ist vorsichtig oder alt geworden. Visuelle Eskapaden gibt es kaum und die Endzeit-Atmosphäre wird eher zweckmäßig mit nicht sonderlich beeindruckenden Kulissen gestaltet - da muss man sich wohl noch bis "I Am Legend" gedulden…

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CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

[...] Handwerklich solide Fortsetzung, deren Story spannungs- und ideenlos vor sich hinplätschert und sich irgendwie nicht so recht in die Resident-Evil-Reihe einfügen möchte. Nach dem kurzweiligen zweiten Teil ein in jeglicher Hinsicht deutlicher Rückschritt.

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alviesinger: bummelkino

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6.0Ganz gut

Hier bleibt alles gewohnt: Power-Model ballert und schneidet sich butterweich durch eine Horde von Zombies, erfährt nebenbei das gleiche Schicksal wie Ripley in "Alien: Resurrection". Kurzweiliges Action/Gore-Kino, das zu unterhalten weiß.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.5Sehenswert

Alice im Zombieland: Zum dritten Mal tritt Milla Jovovich gegen eine immer weiter zunehmende Zahl von Untoten an. Das Ende bleibt natürlich offen genug für eine Fortsetzung.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Mulcahy ist nach dem eher mauen zweiten Teil eine willkommene Ergänzung auf dem Regiestuhl, den er bringt zum einen den dringend benötigten Scope in die Geschichte, schafft es wirklich mal apokalyptische Bilder einer zerstörten Welt zu zeigen und was noch wichtiger ist, er bringt in mehr als einem Sinn frisches Blut in die Reihe. Optisch war Extinction für mich bisher der überzeugenste Film der Reihe, bietet soliden Mainstream-Zombie-Horror der diesmal deutlich blutiger und spassiger ausfällt als sein Vorgänger.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.0Ganz gut

Im Großen und Ganzen geht das zweite Sequel der RESIDENT EVIL Reihe in Ordnung. Für mich wirkt es meist leider etwas wischiwaschi, weil der Film entweder hätte selbstironischer sein müssen oder eben einfach spannender. Die MAD MAX Anleihen verleihen dem Film aber diesmal ein glaubhafteres Endzeit-Szenario, im Gegensatz zum Vorgänger. Schöne Action, tolle Maske, ... aber eben nichts was man gesehen haben muss. Sehr ok.

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Kommentare (85) — Film: Resident Evil: Extinction

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Selcarnor

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Bewertung7.0Sehenswert

>Resident Evil: Extincion< ist für mich der bisherige Höhepunkt der Reihe, da er von der Atmosphäre, der Präsentation und von den Kämpfen her am besten rüberkommt. Story und Charaktere sind zwar wieder zweitrangig, aber mich kümmert dies angesichts der anderen Gesichtspunkte nicht.

1. Optik

Hier wird eine perfekte, staubige und dreckige Endzeit vorstellt. Man bekommt abgewetzte – aber dennoch auf cool getrimmte – Klamotten, rostige Fahrzeuge, zerfallende Gebäude und ein in der Wüste untergangenes Las Vegas zu Gesicht. Die Zombies verdienen auch Lob, da sie ebenfalls von der Sonne ausgetrocknet sind und äußerst furchteinflößend aussehen. Also die Maske ist hervorragend. Gesplattert wird auch genug und die stilvollen Kämpfe sind exzellent choreografiert und mit der nötigen Bildgewalt eingefangen.

2. Musik

Der grandiose Soundtrack mit dem industriellen Takt - der im zweiten Film restlos gestrichen worden war – ist wieder da und diesmal dem neuen Endzeitflair etwas angepasst und noch einmal eine Spure rockiger und antreibender.

3. Inhalt

Ich werde es gleich mal sagen: Der Hauptpunkt von >Extincion< ist die Action, gepaart mit der schmutzigen Atmosphäre.
In rascher Folge werden auf möglichste viele Arten Zombie getötet. Entweder sie werden überfahren, geschreddert, mit Pfeilen durchbohrt, aufgeschlitzt, in die Luft gejagt oder schlicht und einfach erschossen. Untote Hunde und Vögel sind inklusive.
Die dargestellte Apokalypse an sich ist durchaus ansprechend, doch ihr fehlt die nötige Härte wie beispielsweise bei >The Road<, da die Charaktere viel zu cool und teilweise gelassen rüberkommen.
Wenn wir nun schon bei den Personen sind: Große Teile des alten Cast aus den beiden Vorgängerfilmen sind wieder mit dabei, allerdings fiel mir auf, dass so einige davon nicht einmal am Rande behandelt werden bzw. nicht einmal die kleinste Entwicklung durchmachen. Sie sind einfach da und sterben zu großen Teilen irgendwann.
Aber immerhin ist die Story gar nicht mal so dumm bzw. bescheuert wie in Teil 2 und 4. Sie geht relativ zügig vonstatten, verzichtet auf irgendwelche überflüssigen Nebenhandlungen und ist gespickt mit kleinen Highlights.

4. Fazit

Wie schon der erste >Resident Evil< ist auch >Extincion< ist ein netter Film für Zwischendurch, bei dem zwar nicht allzu viel zurückbleibt, aber dennoch zu unterhalten weiß.
Mit Horror hat das Ganze inzwischen zwar nichts mehr zu tun und es ist zu einem reinen Actionkracher mutiert, aber wenn man sich das Ergebnis ansieht kann man nicht nennenswert meckern.

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brigerbaerger

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Bewertung6.0Ganz gut

Ok, sicher nicht eine intellektuelle Film-Perle, aber ein netter kurzweiliger Zombie-Splatter-Mix mit netten Fräuleins - allen voran die bezaubernde Milla Jovovich, hier sogar in x-facher Ausführung! Zudem wird in diesem Film endlich mal der definitve Beweis angetreten, dass Las Vegas mitten in der Wüste ist!

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brigerbaerger

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Wäre wirklich schade. Aber irgend irgend wie ist er schon etwas vom "Highlander"-Weg abgekommen. Hoffentlich dreht er nicht einfach "kopflos" jeden Mist weiter...


mikkean

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Ich habe mal gelesen, seinen "Talos - Die Mumie" habe Mulcahy im Krankenbett geschrieben - mit Gipsfuss!!! Klingt eigentlich nach jemanden mit Humor :)


der cineast

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Bewertung5.5Geht so

Der dritte Teil beginnt mit einer RESIDENT EVIL Hommage und läuft dann story- und konturlos ins Leere. Vorerst. Hat man die schleppende erste halbe Stunde überstanden, wird es langsam spaßig. Alice besitzt nun Mutantenkräfte und trifft auf die Überlebenden des zweiten Teils, metzelt dann eine Horde infizierter Raben durch ein Feuerinferno nieder und ist noch arschcooler als sonst. Der Blutzoll wird erhöht und in Las Vegas wird dann noch einmal, schön gemeuchelt. Alice, ich sags nicht gern aber i am so in love...

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Haschbeutel

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5 Punkte zu viel, sorry :/


der cineast

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Sehr gut. :)


smartyx

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Bewertung5.0Geht so

Fügt sich nahtlos in die RE-Reihe ein, auch wenn die RE-Filme nicht die besten Zombie-Horror-Filme sind.
Ich würde mich sogar so weit aus dem Fenster lehnen und sagen, dass das neben Teil 1 der bisher beste Film in der RE-Reihe ist (NB: Teil 4 kenne ich noch nicht)

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Sumsi79

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Bewertung5.5Geht so

Absolut konventioneller und uninspirierter Zombieaufguss. Man könnte schwören jede Szene und jeden Charakter irgendwo anders schon einmal gesehen zu haben, wenn man von der Sache mit den untoten Raben mal absieht.

Was man dem Streifen zu Gute halten muss ist sein hohes Tempo und die kurze Spielzeit. Es gibt kaum Längen und dauernd ist irgendwas los. So bleibt ein kurzweiliges Spektakel bei dem Zombiefans wohl auf ihre Kosten kommen sollten.

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Alli

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Bewertung6.5Ganz gut

Das gibt es auch selten: Ein Film, der die ganze Zeit im Sonnenlicht spielt, jedoch trotzdem düster und unheimlich ist. Mir hats gefallen!

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Gorez33

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Bewertung3.0Schwach

Es ist verdammt schade die Resident Evil-Reihe mit ''Extinction'' so in den Dreck zu ziehen.Schon der Vorgänger (''Apokalypse'') dieser hirnlosen Zombieschlachterei überzeugte nur die wenigstens und nun folgt dieser ''Geniestreich''.Schuld trägt in diesem Fall Regisseur Russel Mulcahy,dem diese Schädelspalterei einfiel...Schon seit ''Highlander'' (1986!) hat er nichts ordentliches mehr gerissen...
Nach dieser Blamage folgte zum Glück ''RE:Afterlife'' ,was die Reihe wieder ins Rollen brachte...

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-Benson94-

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Bewertung6.5Ganz gut

Videospielverfilmungen genießen nicht erst seit Uwe Boll einen zweifelhaften Ruf. Zu viele wurden mit Anlauf nett ausgedrückt in den Sand gesetzt, ruhmreiche Ausnahmen kann man getrost an einer Hand abzählen. Ob die bisherigen Resident Evil-Filme taugen oder saugen, da scheiden sich die Geister. Eine beachtliche Fanbasis konnte trotzdem aufgebaut werden, weshalb nun schon 4 Teile (demnächst folgt wahrscheinlich ein fünfter...) über die Leinwand flimmerten.Dennoch genießt die Reihe ein Privileg,das sonst nur ganz wenigen seiner Art zugute kommt: Sie werden von Teil zu Teil etwas besser.War der erste einfach nur langweilig und der zweite getrost gesagt ein filmischer Holocaust,so kann dieser hier wenigstens mit den 2 wichtigsten Gegebenheiten für einen Zombiefilm punkten:Ein toller Look und satte Action.Das war`s um ehrlich zu sein eigentlich schon.Denn darstellerisch braucht man bei einem Film wie diesem sicherlich nicht viel zu erwarten, aber etwas mehr hätte man von dem Cast schon gerne gesehen. Während Milla Jovovic hauptsächlich an ihrer fürchterlichen deutschen Synchronisation zu leiden hat, bleiben die Nebencharaktere um Ali Larter (Final Destination), auch dank ihrer eindimensionalen Charaktere,mehr als nur blass. Trotzdem:der deutlich erkennbare Mad-Max Einschlag kommt dem Film voll zu Gute und kann zum großteil über die geamte Lauflänge richtig gut unterhalten.

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Miike

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Bewertung4.5Uninteressant

Ob man sich so einen Milla Jovovich Klon bestellen kann, dann wär der Film wenigstens ne gute Marketingmasche, ansonsten prüde, seelenlose unterdurchschnittliche Kinokost. Ich muss echt mal nen Versuch unternehmen mich als Drehbuchauthor zu verdingen, so schwer kanns nicht sein, bei dem ganzen Schrott der in Hollywood die Runde macht.

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Göksel Algan

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Bewertung6.5Ganz gut

Sogesehen der beste Teil. Hier wird wenigstens noch ein wenig geschauspielert und die Umgebung, auch die Rollen werden gut gespielt. Die Action ist ebenfalls nett. Man wird kurz und knapp geschildert: Gut unterhalten!

Jovovich wieder sehr sexy! Eine kleine Randnotiz. Allein für sie sollte man sich diesen Film auf jeden Fall anschauen.

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Hami11er

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Bewertung7.5Sehenswert

Der 3. Teil ist jedenfalls der beste der Triologie, hat was von Mad Max :)

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Mr. Ogi

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Gibt aber 4 Teile...hat übrigens nichts von Mad Max....


Hami11er

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Stimmt, es gibt noch einen vierten Teil.
Ich finde allerdings schon, dass vor allem die Szenen mit dem Flüchtlings-Track in der Wüste etwas von diesen Endzeit-Filmen, wie eben Mad Max, haben.


Commentator

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Bewertung7.0Sehenswert

Der dritte Teil zeigt wieder etwas mehr Action und etwas mehr Horror. Doch ganz zurück zu alter Stärke findet der Film trotzdem nicht. Aber wen juckt das noch, wenn man ganz gut unterhalten wird.

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ElWray

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

immerhin besser als teil 2
ach was sag ich wohl der beste teil der reihe

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_Wesker_

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der selbe schrott wie teil zwei! Noch mehr psy schwachsinn! Noch mehr RE charaktere werden mit reingezogen und verpöhnt...Schlecht

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churchdogem

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Bewertung6.5Ganz gut

Vom Hocker reißt "Resident Evil: Extinction" bestimmt niemanden. Wer aber einen netten Actionfilm sehen möchte, der darf hier durchaus zugreifen. Zugegeben hätte man sich die ein oder andere Minute sparen können, da doch so manch eine mittelprächtige Einstellung auch bei der xten Wiederholung einfach nicht besser werden will und die Charaktere sind platt wie ein Crêpe, aber wer erwartet bei RE schon ernsthaft virtuoses Autorenkino?

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Haschbeutel

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich hätte nie gedacht, dass der Nachfolger Extinction noch schlechter als Apocalypse sein könnte, aber er schafft es dennoch. Die einzig wirklich brauchbare Idee an dem ganzen Film war die Sequenz mit den Vögeln. Und dieses wirklich angenehm "frische" und bedrohliche Szenario verpufft wortwörtlich binnen Sekunden. Ansonsten gibt es einen Anderson aus dem Lehrbuch. Seelenlose Charaktere, die unnötig lange eingeführt werden, ... enden sie doch eh alle als Zombiefutter. Vorhersehbare Abläufe, ein Showdown, der der Bezeichnung nichtmal würdig ist. Eine quasi nicht annäherungsweise existente Story. Plumpe und billige Actioneinlagen. Nein diese Film hat nichts, aber auch gar nichts, was irgendwie sehenswert war, abgesehen von Spencer Locke.
Die Tricktechnick muss zudem immens stolz auf sich gewesen sein, anders kann ich mir es nicht erklären, dass man zigmal genötigt wird, die immergleiche Kamerafahrt in den Orbit anzuschauen. Ich meine, ich schaue einen Zombiesstreifen; ich will Zombies sehen. Blut. Panik. Horror. Was juckt mich dieser hirnverbrannte Chip der miserabel animiert durchbrennt? Ach und der Gebissene, der sich noch versucht zu tarnen ... wie innovativ. Als ob dieser durchgekaute Schuh nicht genug wäre, wird geklaut, wo es nur geht. Von Hitchcock's "Die Vögel" bis hin zur Tankexplosion à la "Dawn of the Dead" ... überall wird sich eifrig bedient, teilweise mit exakt gleichen Einstellungen. Besser wird dieses Debakel aber dennoch nicht. Ich würde gerne sagen, es ist einer der schlechtesten (Zombie)Filme, die ich jemals gesehen habe, aber bisher habe ich mir Afterlife noch nicht angetan. Nervig ist ebenfalls die Figur der Alice. Sie ist ja mittlerweile Gott auf Erden. Nicht nur, dass sie Horden an Zombies mit bloßen Händen und 2 Messern erlegt, nein! Sie hat jetzt auch thelepatische Kräfte. Ja klar. Und bald kann sie noch fliegen und im fünften Teil ist das alles nur die Matrix und Neo schaut vorbei.
Dieser Film hat mit dem ersten Resident Evil oder den Spielen überhaupt nichts mehr zu tun. Und das sage ich nichtmal als "Fanboi" - ich habe die Spiele nur partiell gespielt. Noch weniger hat er was mit Zombies zu tun. Das Szenario wird genauso schnell verbraten wie alles andere. Wir sind in einem Endzeitzenario, aber hauptsache alle Darstellerinnen haben sexy Klamotten, eine wunderbar-sitzende Frisur und perfektes Makeup. Ich bin ja wirklich tolerant, was Filme und "verschiedene Ansätze" angeht, aber wenn man aus Resident Evil ein kunterbuntes Pottpüree aus Action und Sci-Fi machen will, dabei aber Horror und Zombies vergisst, dann platzt mir der Sack. So, und ich suche jetzt mal meine Eier zusammen.

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Haschbeutel

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Wegen Zombies ._.


LokisSon

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Sehr schöne Kritik! Auf den Punkt gebracht.


DarkWolf 18

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Bewertung5.0Geht so

Nicht der beste,nicht der schlechteste ''Resident Evil''.

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Frollein B

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der stetige Abfall dieser Filmreihe ist ja schon beachtlich...Mensch Milla, hätteste dir doch lieber in dieser Zeit die Lippen nachgezogen.

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simvlacrvm

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ich frag mich immer, ob sowas dem wunsch des publikums entspricht. so fragebögen, wo dann fragen a la "finden sie auch, dass resident evil zuviel handlung und logik besitzt? ja/nein/vielleicht"


Frollein B

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Antwort: Ja, absolut! Deshalb wird ja auch, um dem Publikum entgegen zukommen, an allen Ecken und Enden gesparrt.


Doom4408

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Bewertung2.5Ärgerlich

Nicht, dass ich was anderes erwartet hätte, aber hier sinkt jede Handlung ins bodenlose und was bleibt ist hirnloses Gemetzel.
Wo andere Zombiefilme wie "Zombieland" mit schwarzem Humor und Selbstironie aufwarten, versucht RE es mit tiefsinniger Philosophie, die aber leider in hohlem Gequatsche zerrinnt. Eigentlich schade...

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Matty

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Bewertung0.0Hassfilm

Der Film fällt für mich ins Bodenlose ab. Hier hat mich einfach nichts überzeugt. Hätte nicht gedacht das ich nochmal einem Film eine 0.0 geben würde. Und leider geht es mit der Zombiejagd noch weiter.

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