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Silent Hill: Revelation

Silent Hill: Revelation (2012), FR/US Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 29.11.2012


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3.9
Kritiker
18 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.2
Community
1445 Bewertungen
182 Kommentare
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von Michael J. Bassett, mit Adelaide Clemens und Kit Harington

In der Videospielverfilmung Silent Hill: Revelation 3D ist Heather auf der Suche nach ihrem Vater und landet an einem dämonischen Ort.

Heather Mason (Adelaide Clemens) und ihr Vater Harry (Sean Bean) sind in Silent Hill: Revelation 3D schon jahrelang auf der Flucht und dabei den finsteren Mächten, die sie verfolgen, stets einen Schritt voraus – zumindest bis jetzt… Doch Heather hat nie so recht verstanden, wovor sie eigentlich konkret fliehen. Ihr Vater hat nie viele Worte darüber verloren. Am Abend ihres 18. Geburtstages entdeckt Heather jedoch, dass sie nicht die ist, die sie zu sein glaubte. Sie wird von Albträumen geplagt und plötzlich ist auch ihr Vater verschwunden. Auf der Suche nach ihrem Vater kommt Heather schließlich nach Silent Hill. Wird es ihr gelingen, diesem dämonischen Ort jemals wieder entfliehen zu können?

Hintergrund & Infos zu Silent Hill: Revelation 3D
Silent Hill: Revelation 3D vom Regisseur und Drehbuchautor Michael J. Bassett (Solomon Kane) ist das Sequel zu Silent Hill und basiert auf der Story des dritten Teils der erfolgreichen Videospielreihe von Konami. Mit Radha Mitchell und Sean Bean sind auch zwei Darsteller aus der ersten Verfilmung wieder dabei. In weiteren Rollen sind Kit Harington (Sean Beans Kollege aus Game of Thrones), Malcolm McDowell (Uhrwerk Orange) und Carrie-Anne Moss (Matrix) zu sehen.

Zunächst sollte Roger Avary (Die Legende von Beowulf), der schon das Skript zur ersten Silent Hill-Verfilmung entwickelte, das Drehbuch zu Silent Hill: Revelation 3D schreiben. Da dieser jedoch 2009 wegen fahrlässiger Tötung zu einem Jahr Haft und einer fünfjährigen Bewährungsstrafe verurteilt wurde, verzögerten sich die Arbeiten zum zweiten Teil der Videospielverfilmung. Daraufhin wurde Michael J. Bassett mit der Entwicklung eines Drehbuchs beauftragt. (AP)

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  • Silent Hill: Revelation 3D
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Mehr Bilder (22) und Videos (4) zu Silent Hill: Revelation


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Silent Hill: Revelation
Genre
Horrorfilm, Mysterythriller, Thriller
Zielgruppe
Über 18 (Gewalt)
Tag
Real 3D, Spieleverfilmung
Verleiher
Concorde Filmverleih GmbH
Produktionsfirma
Davis-Films, Konami Corporation Ltd., Sony Pictures

Kritiken (17) — Film: Silent Hill: Revelation

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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4.0Uninteressant

[...] "Silent Hill: Revelation" ist wieder ein schönes Beispiel für einen dieser Filme, bei denen ich mir sicher war, mit meiner euphorischen Wertung völlig gegen den allgemeinen Konsens anzugehen, doch auch ich irre mich ja zuweilen und leider auch hier, so dass ich zugeben muss, dass mich die Fortsetzung, auf die ich wirklich lange Jahre händeringend gewartet habe, da ich ein großer Fan des ersten Teils war und bin, leider nur leidlich zu überzeugen wusste. Es hätte alles so schön werden können, doch dann allerdings gerät die Story schnell aus der Spur. Atmosphärisch ist die Fortsetzung überzeugend wie eh und eh und wartet mit einer Vielzahl phantasmagorischer Panoramen auf, die von einer Menge Einfallsreichtum und Stilbewusstsein zeugen und rundherum zu gefallen wissen, während allerdings die Geschichte arg rudimentär und konstruiert wirkt und auf ein viel zu schnelles, unbefriedigendes Ende zusteuert, was leider nicht mehr allzu viel mit dem dramaturgisch akribisch durchkonzipierten Vorgänger gemein hat. [...]

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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5.5Geht so

[...] Man merkt der Fortsetzung „SILENT HILL: REVELATION“ an, dass hinter der Kamera Leute am Werk waren, denen dieses Projekt wichtig war. So sind vor allem das Setdesign und die Atmosphäre zum Großteil wirklich außerordentlich gelungen. Abseits der optischen (3D-)Brillanz verhebt sich Bessetts Horrorschocker jedoch an einer allzu gestrafften Erzählweise, die (erfolglos) versucht, Fans wie Neueinsteiger gleichermaßen zu befriedigen und dadurch arg gehetzt daherkommt. Macht dies den Film zu einem schlechten Vertreter seiner Zunft? Nein. Es lässt ihn aber leider auch nicht wie das Herzensprojekt wirken, das er zu sein vorgibt, zu offensichtlich ist der Aufsprung auf den dreidimensionalen Zug, der einmal mehr in Richtung Profit unterwegs ist. Nur um auf halber Strecke im Tunnel steckenzubleiben...

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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2.0Ärgerlich

Videospielverfilmungen. Ein langes Wort mit sieben Silben, welches sofort eine Abwehrhaltung auslöst. Das ist durchaus berechtigt. Verfilmte Games wie „Far Cry“, „Street Fighter“ oder „Max Payne“ haben den Ruf dieser Filmgattung zu Recht auf einer Ebene der Erwartung gezogen, in der ich schon zufrieden bin, wenn das Ergebnis, zumindest rudimentär, als zufriedenstellend, wenn auch nicht vollends überzeugend, zu bezeichnen ist (gutes Beispiel: „Prince of Persia – Der Sand der Zeit“). Dabei gab es in den letzten Jahren viele Videospiele, die nicht nur mit ihrer Technik sowie Mechanik, sondern auch mit einer interessanten Geschichte, zu begeistern wussten.Zu diesen Spielen zählt ohne einen Hauch von Zweifel die „Silent Hill“-Reihe aus dem Hause Konami. Die Games, die zum Genre des Survival-Horrors gehören und sich von ihrem Konkurrenten „Resident Evil“ - welche filmtechnisch bereits mehrmals unterirdisch realisiert und fortgeführt wurde - dadurch unterscheiden, dass hier kein billiger Trash mit Jumpscares im Vordergrund steht, sondern psychologischer Horror, der sich in seinem Design klar bei Filmen wie „Jacobs Ladder“ inspirieren ließ.

Der französische Regisseur Christopher Gans verfilmte den ersten „Silent Hill“ im Jahre 2006 und erschuf damit die wohl beste Videospielverfilmung bisher. Seine Version des Stoffes war nicht frei von Fehlern und erlaubte sich hinsichtlich seiner Vorlage einige Freiheiten. Es gelang ihm aber diese wirklich gut einzubauen, so dass wohl nur hartgesottene Fans des Spiels sich darüber echauffiert haben. Nun lag es am Briten Michael J. Bassett („Deathwatch“, „Wilderness“, „Solomon Kane“) das Sequel zu Gans Verfilmung zu realisieren. „Silent Hill: Revelation“ orientiert sich, wie sein Vorgänger, auch an den Konami-Spielen, jedoch nicht an „Silent Hill 2“, dem besten Teil der Reihe, sondern am dritten. Die Macher haben aber keineswegs den Zweier übersprungen, sondern führen die Handlung nur konsequent fort, da in der Videospielserie „Silent Hill 2“ für sich alleine steht und eine separate Geschichte verfolgt. Dennoch ist es schade, dass eben dieses Spiel nicht auf Zelluloid gebannt wurde. Gehört es doch dank seiner grandiosen Geschichte und seiner verstörenden psychologischen Komponente zum Besten was die Videospielindustrie in den 1990er Jahren hervorbrachte. Aber auch „Silent Hill 3“ war ein gelungenes Spiel und die Hoffnungen, dass die Verfilmung ähnlich überzeugt wie Gans‘ Film waren durchaus hoch.

Fans von Games wie Filmen haben eine große Gemeinsamkeit: sie müssen Frust und Enttäuschungen aushalten können. Egal ob als aktiver Spieler oder passiver Zuschauer, oft genug werden die Erwartungen nicht eingehalten oder gar übertroffen. Häufig sieht man sich als Konsument damit konfrontiert, dass der langherbeigesehnte Film (oder Spiel) nicht die erhoffte Qualität erreicht. So ist es leider auch mit „Silent Hill: Revelation“. Regisseur und Autor Michael J. Bassett gelingt es nicht mit seinem Vorgänger gleich zu ziehen. Ganz im Gegenteil. Sein „Revelation“ erweist sich als optisch überbrodelndes Höllenfest, was trotz seiner Vielzahl von Monstrositäten, Spukgestalten und Fratzen nie wirklich stimmungsvoll wirkt. Streute Christopher Gans die Wechsel zwischen normaler und Schattenwelt noch gezielt und vor allem wirkungsvoll ein, so tötet Bassett die Stilistik seines Films dadurch, dass er ohne Rhythmus und atmosphärischem Taktgefühl immer wieder und ohne breaks in die Vollen geht. Das Anormale wird bei „Silent Hill: Revelation“ schnell zum Gewöhnlichen und verliert somit sehr schnell seine abschreckende wie auch sog hafte Wirkung. Selbst die Musik von Videospielkomponist Akira Yamaoke (der bereits die Spiele kongenial musikalisch verpackte) vermag nicht mehr so recht zu fesseln. Dazu kommt, dass sich „Silent Hill: Revelation“ klar als 3D-Film versteht, er also diverse Male überdimensionale Mordinstrumente und bösartige Antagonisten gen Kameralinse streckt. So kommt das Gefühl auf, es handel sich mehr um eine Attraktion auf einem Jahrmarkt. Zugebenen, es passt im Kontext zum Design des Films, spielen doch entscheidende Szenen auf einem Rummelplatz. Dennoch wirkt sich diese inszenatorische Selbstgefälligkeit abwertend auf die Stimmung aus. Wer also nur eine Geisterbahnfahrt erwartet, sollte zufriedengestellt sein, wer allerdings wieder genauso gut und eindringlich in das „Silent Hill“-Universum eintauche will, wie bei der ersten Verfilmung, wird hier bitter enttäuscht.

Es funktioniert einfach so vieles nicht bei „Silent Hill: Revelation“. Hauptdarstellerin Adelaide Clemens sieht ihrer Vorlage zwar ähnlich und Bassett zeigt seinem Zuschauer, die die Vorlage kennen, immer wieder Szenen, die 1:1 aus dem Spiel entnommen wurden, aber Clemens (die demnächst in Ryuhei Kitamuras Thriller „No One lives“ sowie in Baz Luhrmans „The Great Gatsby“ zu sehen sein wird,) versagt leider völlig dabei ihre Rolle auszufüllen. Nicht nur dass ihre Heather – nett ausgedrückt – äußerst naiv agiert, nein, sie bewirkt auch nie, dass man mit ihr mitfühlt. Egal wie oft sie schreit, sich versteckt oder vor den Kreaturen der Hölle davonläuft (was sie in den 94 Minuten verdammt oft tut), ihre Charakterisierung ist zu einfach zu roh. Sie bleibt trotz ihrer menschlichen Hülle ähnlich blass und leblos wie ihre diversen Häscher, die zwar wie im Vorgänger wieder aus abscheulichen wie absonderlichen Deformationen bestehen, die aber ihre CGI-Herkunft nicht verbergen können. In Teil eins waren diese schrecklichen Geschöpfe noch ein ganz anderes Kaliber. Christopher Gans engagierte professionelle Tänzer und steckte sie in Kostüme. Das Ergebnis: so seltsame wie aber auch furchterregende Schreckgestalten , die mit Liebe zum Detail designt waren und nicht nur der damaligen Hauptfigur Rose (Radha Mitchell) furchteinflößten. Ein wenig fühlt sich „Revelation“ in seinem Monsterdesign an, wie das Reboot/Remake von John Carpenters „Das Ding aus einer anderen Welt“. Der alte Film hatte wunderbare, meist handgemachte Monster-, Ekel- und Schockeffekte. In der versuchten Reanimation des Originals von 2011 wurde diese durch austauschbare Special Effects aus dem Großrechner ersetzt. Ein wahrer Stimmungskiller. Natürlich muss aber erwähnt sein, dass auch Gans‘ „Silent Hill“ mehrfach aus dem Spuk aus dem Rechner zurückgegriffen hatte, aber eben nicht ausschließlich.

Nur auf „Revelation“ herumzuhacken und Gans‘ Film zur ultimativen Verfilmung zu stilisieren, wäre aber auch nur bedingt fair. Auch der erste Teil versäumte es größtenteils das menschliche Konstrukt aus Furcht und Schuld, welches die Spiele auch mit unterbewussten, sexuellen Elementen nutzten, zu bedienen. Es bleibt ein reiner Überlebenskampf gegen Dämonen und einen mysteriösen Kult. Dennoch schlägt der Vorgänger seinen Nachfolger ansonsten in fast allen Bereichen. Nur beim Härtegrad (die FSK hatte beim Tag der Bewertung wohl einen guten Tag) und dem kopieren der im Spiel vorhandenen Figuren versucht „Revelation“ das Zocker-Herz mehr zu befriedigen. Das bringt den Film aber auch nicht weiter, vor allem weil Regisseur Michael J. Bassett diese Momente scheinbar wahllos präsentiert und sie somit mehr als störender Fremdkörper ohne Substanz daherkommen, als ein Stilmittel oder eine Hommage.

Nach gut eineinhalb Stunden „Revelation“, nach dem nun zweiten filmischen Höllentrip in die Stadt, in der es Asche regnet und individuelle Alpträume warten, bleibt Ernüchterung und große Enttäuschung zurück. Ernüchterung deswegen, weil die erste Verfilmung der früher gefeierten Videospielserie immer noch das Beste verfilmte Videospiel ist und große Enttäuschung, da Regisseur und Autor Michael J. Bassett mit seiner ersten Hollywood-Produktion nicht mehr abgeliefert hat als eine vergessenswerte Fahrt auf der Geisterbahn einer Dorfkirmes. Immerhin wurde hier das Spiel „Silent Hill 3“ verhunzt und nicht der superbe zweite Teil, auch wenn dies nur eine kleiner Trost für die Gamerseele ist.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten

Hard_Boiled

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Es sind nur 7 Silben ;-) Vi-de-o-spiel-ver-film-ung


stuforcedyou

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ach verdammt! scheiß stottern ;)
danke für den hinweis


Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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4.0Uninteressant

Während 'Silent Hill' episch und visuell noch verstörte, wirkt 'Silent Hill: Revelation 3D' stückwerkhaft und einfallslos.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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6.5Ganz gut

Die Hauptdarstellerin Adelaide Clemens kann mehr als nur Schreien und ähnelt irritierend Michelle Williams. Eine Menge Qualitäten rund um die Abfolge von zeitweise eindrucksvollen Horror-Clips.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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3.0Schwach

Weniger Innovation, Atmosphäre und Spannung. Und das ergibt dann in der Summe doch eine ziemliche Enttäuschung.

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Dirk Henninger: Echo Online Dirk Henninger: Echo Online

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6.0Ganz gut

Doch trotz guter Darsteller-Leistungen [...] verliert sich das Ringen um mehr charakterliche und inhaltliche Tiefe letztlich irgendwo in der alles verschlingenden Dunkelheit der Geisterstadt.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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3.0Schwach

[...] Die Figuren sind dabei vollkommen einseitig und bedeutungslos gezeichnet, der substanzlose Verlauf des absehbaren Geschehens kommt ohne jeden Knalleffekt daher und von atmosphärischen Grusel oder Horror kann zu keinem Zeitpunkt gesprochen werden. Wenn Bassett dann hin und wieder einen dramatischen Zwischenton einmischen will, überschätzt er nicht nur seine eigenen Fähigkeiten, sondern schießt sich ebenso offenkundig ins Aus. [...]

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 7 Antworten

SoulReaver

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Das lässt dich nicht los, oder? Will gar nicht wissen, wie sehr du mich an dem Tag verflucht hast. :D


Hartigan85

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Stimmt :) Nee, quatsch ich konnte nur nicht glauben, dass man den so schlecht finden kann :D


BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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4.0Uninteressant

[...]„Silent Hill: Revelation“ mischt dem vom Erstling gelegten Grundgerüst ein wenig Highschoolhorror und „Nightmare On Elmstreet“-Feeling unter, vermag es aber nicht, aus seinen Elementen ein involvierendes Ganzes zu konstruieren. Weder überrascht uns das Werk mit einer innovativen Wende, noch prägen sich die surrealen Bilder nachhaltig ins Gedächtnis oder ziehen einen die reichlich dösigen Figuren mit in ihr Dilemma hinein.[...]
Ansonsten bekommen wir im Prinzip inhaltlich nur noch einmal den Vorgänger vorgesetzt, mit dem Unterschied, dass hier nicht die Mutter ihre Tochter, sondern die Tochter ihren Vater an dem titelgebenden Ort sucht. Klingt das aufregend? Vermutlich eher weniger. Was im weiteren Verlauf geschieht, pendelt irgendwo zwischen frustrierend trivial und gänzlich konfus – man könnte meinen, der Autor habe zu viel Zeit über dem Zeichenbrett verbracht und erst kurz vor Drehstart bemerkt, dass das Skript leider noch recht jungfräulich in der Schreibmaschine steckt.[...]Zugegeben, ich habe in diesem Jahr schon deutlich stumpfere Produktionen auf der großen Leinwand erlebt, auch in 3D. So flach „Silent Hill: Revelation“ auch sein mag – die Zuschaueraugen werden zumindest bis zum Ende gekonnt mit visueller Vielfalt bedient. Mir reicht das letztlich nicht, um diesen insgesamt misslungenen Versuch, an Gans’ inspirierten Schocker anzuknüpfen, durchzuwinken.[...]

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goodspeed: ANIch / UFA Fiction / OLOsBLOG

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6.0Ganz gut

Nach dem ganzen Bashing eine milde Überraschung. Es war zweifelsfrei kein Christophe Gans am Werk und dem Film stand knapp die Hälfte des Budgets von Teil 1 zur Verfügung, aber trotz allem machte Bassett seine Sache ordentlich und verneigt sich vor dem Vorgänger statt sich mit ihm zu messen. Es garnierte seinen Film mit jede Menge Silent Hill Referenzen, die lose aneinandergereiht wurden. Da brauchbare Videospielverfilmungen ohnehin rar gesät sind (neben Silent Hill 1 eigentlich nicht existent) drückt man gerne einige Augen zu, selbst wenn das Ende eigentlich kaum zu unterbieten ist und der Film EIGENTLICH als Horrorflick auf ganzer Linie versagt.

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Filmchecker: http://filmchecker.wordpres...

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6.5Ganz gut

Die Rückkehr nach Silent Hill erweist sich als relativ zwiespältig. Einerseits handelt es sich bei "Silent Hill: Revelation 3D" um keinen wirklich miesen Film. Er ist überraschend kurzweilig und klärt diverse unbeantwortete Fragen seines Vorgängers. Dennoch fehlt ihm die grotesk-süßliche Schaueratmosphäre, die den ersten Teil und die gesamte Spiele-Reihe so unfehlbar einzigartig gemacht haben. Die Monster sind zwar da, spielen aber kaum eine wesentliche Rolle. Sie huschen teilweise nur in Bruchteilen von Sekunden über die Kinoleinwand, enttäuschen aber mit ihren unspektakulären Auftritten. Unterm Strich bleibt ein kurzweiliges Gruselvergnügen mit Ecken und Kanten, das aber den Videospielen (Teil 1-3) gehörig hinterherhinkt und selten zusammenzucken lässt. Im übrigen sind die handvoll Splattereffekte unangebracht, lebt Silent Hill vordergründig von seiner subtilen Grundstimmung. Ebenso ist die Sichtung von Teil 1 zuvor empfehlenswert, da sonst die verzwickte Geschichte gehörig verwirren dürfte.

Fazit: 6,5/10 Punkte

Eine ausführliche Review hier:
http://filmchecker.wordpress.com/2012/11/14/filmreview-silent-hill-revelation-3d-2012/

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Aluca

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Sehr gute Kritik :)


ShayaNova

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gut gesagt!


Marc Savlov: Austin Chronicle Marc Savlov: Austin Chronicle

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1.0Ärgerlich

Ein furchtbares Imitat von Horror bis zur Story, lahme 3D-Effekte und eine Geschichte zum Haare raufen.

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Dennis Harvey: Variety Dennis Harvey: Variety

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1.0Ärgerlich

Billiger und noch peinlicher als der Vorgänger, nur halb so lang und doppelt so schrecklich.

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Frank Scheck: The Hollywood Reporter Frank Scheck: The Hollywood Reporter

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3.0Schwach

Nein, nach Silent Hill will wirklich keiner, weder in den Film, noch auf die Reise der Charaktere.

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Mark Olsen: Village Voice Mark Olsen: Village Voice

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2.5Ärgerlich

Keine Leidenschaft, kein Sinn für das Übernatürliche und Faszinierende, Silent Hill: Revelation 3D ist eine komplette Verschwendung.

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Kim Newman: Empire Kim Newman: Empire

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Der erste Silent Hill - Film war zwar nicht perfekt aber konnte wenigstens ein paar Fans beeindrucken. Davon hat Silent Hill: Revelation 3D leider keine Ahnung.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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6.0Ganz gut

Kameramann Dan Lautsen gelingen schaurig-schöne Bilder des im Nebel versunkenen "point of no return". Auch die Unterwelt mit ihren gekonnten Wechseln zwischen kleinen isolierten Lichtquellen und der übermächtigen, vermeintlich totalen Finsternis erschafft eine wunderbar dichte gruselige Atmosphäre, wie sie so zuletzt nur selten in vergleichbaren Genreproduktionen zu finden war.

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Kommentare (164) — Film: Silent Hill: Revelation


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Pesthexer

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Bewertung5.0Geht so

Enttäuschende Fortsetzung. Die Story ist laaange nicht mehr so verstörend wie die der Videospiele und das war ein essentieler Punkt von Silent Hill.
Ausserdem ist "Heather" nicht sehr überzeugend.

Die Musik ist allerdings sehr stimmig und natürlich Pyramid Head. Dieses Wesen kann so schnell eh keiner toppen.
Trotzdem nur mittelmäßig!

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Moviegod

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Bewertung2.0Ärgerlich

Bis heute der einzige Film, bei dem ich absichtlich im Kino geschlafen habe. Einfach Geld-und Zeitverschwendung.

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mazinger

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Bewertung2.0Ärgerlich

Fade Laue Nummer die einfach viel zu Platt,wirr und ballaballa daher kommt!
Was die Jungs von der FSK manchmal machen, ist mir allerdings auch schleierhaft!
Szenen wie aus Menschenbauch Steaks raus geschnitten und gebraten wird...
Abgehackte Finger die durch die Luft fliegen... und dann vergeben die eine FSK16.
Sehr seltsam!

Um Gottes Willen...
Das klingt jetzt vielleicht für manchen Splatter/Gore Fan nach interessantem Stoff...
Glaubt mir... ist es wirklich nicht, das ganze kommt einfach nur doof rüber.

Hab schon B-Movie Trash gesehen den ich wesentlich unterhaltsamer fand.

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Terrorwoelfin

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Bewertung5.0Geht so

Mir rollt es die Zehennägel hoch,von so einer billigen Story.. Ich verstehe nicht ganz das eigendlich ein gar nicht schlechter erster Teil,mit diesem Nachfolger total versagt und dann noch ein Fight auf einem Cerankochfeld o.O (jedenfalls sieht das so aus) zwischen einem billigen Cenobiten Verschnitt gegen den heißgeliebten Scharfrichter,der dennoch zu meiner Freude alles beendet hat.(Minispoiler)Für die morbide Silent Hill Welt gibts 5 Punkte und einen Gähner.

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sweeneytodd

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Bewertung0.0Hassfilm

Ach du scheiße, was war das denn? Wie kann man einen solchen grandiosen Film mit dieser lächerlichen Fortsetzung in die Tonne treten??? Da fehlt alles was im ersten Teil gut war. Da gibt´s nur eins: Augen zu machen und vergessen, dass man diesen film je gesehen hat

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Pardus

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Bewertung4.5Uninteressant

ich weiß nicht. Ich hatte das Ende von Teil 1 anders in Erinnerung, als es hier in Teil 2 beschrieben wurde. Trügt mich meine Erinnerung oder waren die Macher spontan bei der Erstellung eines zweiten Teils und dichteten sich es irgendwie zurecht, dass die Story passen könnte. Ansonsten leider alles aus Teil 1 kopiert (Effekte, Monster, Geschichte) und nur sehr wenig weiter entwickelt. Klar erwartet man bei ner Fortsetzng auch Elemente aus dem Beginn aber n bissel mehr will man schon geboten bekommen. Ach so, warum spielt niemand aus Teil 1 wieder mit??? Ich bin gerade etwas ratlos.

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Vaultguy

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Bewertung1.5Ärgerlich

Mann ist das ein haufen Dreck, selbst manche Trashfilme sind da besser.

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MarkWinter

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Bewertung3.0Schwach

3 Punkte gibt es für die einigermassen gute Leistung der Schauspieler, man hat sich viel Mühe mit den Bildern gegeben, aber die Story sauschwach und mit der Logik hätte man sich etwas mehr Mühe geben können. Achtung Spoiler: Der Schluss kam so rüber als ob man schnell vor dem Feierabend dicht machte, oh! 90 Minuten abgelaufen schnell ein Ende hingeschmiert. Was mich aber besonders störte, ich hatte das Gefühl man hat sich hier bisserl mit Hellraiser bedient was die Gruselmenschenmonster betrifft.

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Misfits_Films

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Bewertung5.0Geht so

Joa, was soll ich zu sagen?! Ich mach's kurz:

Schade.

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Schisma

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Bewertung3.5Schwach

Manche Filme sind vom Drehbuch her schlecht. Manche haben eine blöde Kameraführung, manch eine miese Story und manche Filme sind einfach nur überflüssig.

Sucht euch was aus.

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Haschbeutel

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Bewertung1.5Ärgerlich

"You created this nightmare..."

Das kann man laut sagen. Gerade im Doppelfeature beide SILENT HILL Umsetzungen noch einmal gesehen und ich bin schockiert, wie man einen so grandiosen ersten Teil von Christophe Gans binnen kurzer Zeit in Grund und Boden richten kann. Bereits die ersten Minuten klatschen einem die billigen Ostblock-Effekte im Minutentakt um die Ohren und das CGI erreicht absurde Lächerlichkeit. Wo ist die liebevolle Setausstattung des ersten Teils? Wo der sorgsam eingespielte Soundtrack, der spielend zwischen Original-Score und bizarren Psycho-Klängen spaziert? Wo sind die handgefertigten Kostüme und ruhigen Kamerafahrten, die den Horror stets im Nacken des Zuschauers sitzen lassen?

Statt dessen wird auf alles gespuckt, was den Vorgänger eine großartige Videospielverfilmung hat werden lassen und gegen billige Effekthascherei mit 3D getauscht. Die Story ist peinlich und blöd, Sean Bean spielt passend zum Film unfassbar gelangweilt und vom Soundtrack mit seinen peinlichen Rammstein-Riffs fange ich am Besten gar nicht erst an, sonst bluten wieder meine Ohren. Ganz, ganz furchtbarer Mist und lediglich für die Szene mit den Bubble Head Nurses kann ich 1.5 Punkte locker machen, weil die wirklich ganz nett gemacht war. Der Rest ist ein "ärgerlich"er Haufen Müll, der sich mit den anderen Schrott-Verfilmungen in eine Reihe stellen kann. Immerhin sah das auch der Regisseur Michael J. Bassett so:

"Michael J. Bassett was dissatisfied with the final film." Mit Recht.

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MarkWinter

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Der Soundtrack versuchte und versuchte und versuchte eine Stimmung zu machen aber er schaffte es nicht. Na ja, abhaken und vergessen.


Centipede

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@Haschbeutel Ich als Silent Hill Fan muss dir widersprechen, der 1 Film zum Spiel war auf keinsten grandios. Man hat halt aus dem 1, 2 und 3 Teil ein paar Sachen herausgenommen (Fan Service), dann hat man sie in einen Topf geworfen und dem geneigten Zuschauer zum Diner
serviert.
Alle Grundelemente des Spiels hat man auch einfach über Bord geworfen. Richtig schlecht war der Film jetzt nicht aber mich als Fan von der Spielereihe konnte er nicht zufriedenstellen.
Das Pyramid Head zum Maskottchen verkommen ist, stört mich im nachhinein am aller meisten. Pyramid Head spielt im 2 Teil eine sehr entscheidende Schlüsselfigur, die mehr ist als nur das schwertschwingende Monster vom Dienst. =)


cruzha

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Bewertung5.0Geht so

Ich vergleiche den Film jetzt bewusst nicht mit den Spielen, da kann der Streifen nur verlieren. Revelation ist inszeniert wie ein surrealer, verstörender Alptraum voller furchterregender Kreaturen, krankt aber an der Unausgegorenheit des Drehbuches und zu vielen zusammenhanglosen Passagen gerade zu Beginn. Mitunter leidet auch die Spannung. Das Monsterdesign ist gut gelungen, der Soundtrack passt ebenfalls. Alles in Allem schlichtweg Durchschnitt.

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inceptionfan

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Bewertung6.0Ganz gut

"Silent Hill 2" war besser, als ich anfangs erwartet habe. Man muss hier einfach sagen, dass der Look des Films wieder grandios ist und in der Hinsicht mit dem 1. Teil auf alle Fälle mithalten kann. Soundtrack, Effekte, Atmosphäre und Monster sind wieder richtig gut gelungen und der 2. Teil bietet sogar noch mehr Gewalt und Horrorszenen (auch viele Schockmomente), als der Vorgänger. Neben all diesen guten Effekten muss man aber leider sagen, dass die Story totaler Müll ist, im Laufe des Films immer flacher wird und das Finale dann einfach nur noch lächerlich und vorhersehbar wirkt. Dadurch fieber man leider überhaupt nicht mit und obwohl der erste Teil auch keine so großartige Handlung hatte, war dieser wenigstens spannend und man wollte wissen, wie es weitergeht. Der 2. Teil plätschert leider ab der Hälfte nur so vor sich hin und es kommt bis auf 1-2 kurze Horrormomente überhaupt keine Spannung auf. Auch die Charaktere sind ziemlich flach ausgefallen
Fazit: Für Fans des 1. Teils oder der Spiele ist "Silent Hill Revelation" sehr zu empfehlen, da der Look und die Effekte (3D ist hier übrigens auf alle Fälle ein Muss!) unfassbar gut sind, aber leider ruiniert die dämliche Handlung den kompletten Film und verlässt sich nur auf Effekthascherei. Wer also einfach mal das Hirn ausschalten will, der ist hier gut bedient, aber mit dem Vorgänger kann er eindeutig nicht mithalten.

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Clubgeist

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Bewertung3.5Schwach

Danke für den lustigen Abend ;)

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A.Mendes86

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Bewertung5.0Geht so

Manchmal ist dieser Film konfus und zusammenhanglos.
Man hatte ein paar gruselige/hässliche Schauplätze, Situationen und Kreaturen im Kopf und schneidet die in der Albtraumwelt in der alles möglich ist aneinander, ohne dass dahinter ein tieferer Sinn oder eine höhere symbolische Ästhetik stehen würden.
Ich warte immer noch auf den Tag an dem dieses Genre das künstlerische Niveau und eine etwas tiefsinnigere Kultivierung der Ästhetik des Abstoßenden für sich entdeckt.
Wahrscheinlich kann ich da lange warten.
Der Handlung fehlten die stimmungsvollen Höhepunkte und die Charaktere blieben von den unmittelbaren Hauptdarstellern abgesehen völlig grau.
Gerade ein würdiger Antagonist fehlt.
Alles in allem aber ein einigermaßen sehenswerter Film, allein schon für die niedliche Australierin Adelaide Clemens in der Rolle der holden Maid in Not.
Das weiß zumindest bei mir Sympathie zu wecken.

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BergerKing

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Ein wahrer Albtraum dieser Film , fiese Kreaturen die man zum Teil noch aus dem Vorgänger kennt und natürlich ein düsteres Setting .
Albtraumhaft sind auch die Dialoge , ebenso verhält es sich mit dem roten Faden. Man hat keine Ahnung wo und wann die jeweilige Szene spielt.
Wenig überraschend auch das Ende.
In Sachen Splatter braucht sich Silent Hill allerdings nicht zu verstecken-abgehackte Köpfe und Finger sehen auch in 2D spektakulär aus.

Ein Film der fürs 3D Kino gedreht wurde-was man in seiner Einfachheit merkt.

Für einen DVD Abend zu Halloween allerdings genau richtig , Bier trinken kann man daneben bis zum Umfallen - versäumen würde man nicht viel;)

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sylvia.winter.1800

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am meisten habe ich mich auf den Freizeitpark gefreut was mich ziemlich enttäuscht hat ich kenne silent hill 3 das Spiel sehr gut und die anderen Teile wie 1234 origins. ist ja egal aber der Freizeitpark müsste rostig mit gittern eklig vergammelt dreckig aussehen Rost mit Blut das Karussell müssten die Pferde daran hängen und lebendig sein das war alles nicht. Das hat mich enttäuscht.

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Ohrenbär

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Bewertung5.5Geht so

Wenn man ihn als Fantasyfilm sieht, ist Silent Hill 2 ganz nett. Als Horrorfilm taugt er nicht viel. Er ist an manchen Stellen unfreiwillig komisch, weil er den Plot ziemlich unsubtil und lieblos erzählt. Und weil dieser vor Löchern nur so wimmelt.
Trotzdem machen die Darsteller gute Arbeit und die Musik ist auch hörenswert.

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Kisuke

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nun wollte ich mich eigentlich schon früher zu SH2 Revelation melden jedoch fand die Lust nicht gerade dort statt wo sie sein sollte.

Warum bekommt Silenthill der "schlechte" Horror "Müll" mehr Punkte als der Vorgänger?

Ganz einfach: Eine gut zusammenhängende Story!

Natürlich war die Storyline von SH1-Willkommen in der Hölle besser da es von Anfang auf also von 0 auf 100 aufgebaut wurde, SH 2 hingegen ist von 100 auf 100 geblieben, deswegen kommt es vlt. nicht so gut rüber.

Ich hingegen finde den zweiten Teil vorallem wegen der gut umgesetzten Story und der Schauspielerischen Leistung gut, wasmir zwar nicht so gefallen hat war die eine Stelle wo sie schon in Silenthill ist und die eine befreit, was mich störte war das die befreite so... sinnlos eingesetzt wurde.

Natürlich wieder das böse offene Ende was auf eine Trilogy hinspiegelt, ich könnte mir auch einen vierten Teil vorstellen, jedoch denke ich das mit Teil 3 die Silenthill Reihe von den Filmen her besiegelt wird.

In meinen Augen:

Silent Hill brutalität
Silent Hill Atmosphäre
Silent Hill Illusionen
Pyramide Head

Ich weiß nicht was ihr gegen diesen Film habt

10/10

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

Kisuke

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Naja, gruselig ist der Film nun nicht aber kannst ja trotzdem herkommen :o


MovieFreak83

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jepp, der zweite film iss vom dritten teil, iss mir dann auch aufgefallen weil ich ihn angefangen habe zu spielen auf der 360, ;)
also ne 10 iss er nicht für mich, der erste dafür !
Ein bisschen was fehlt....zu wenig gänsehaut effekte für ned 10, aber 7 verdient er !
freu mich auf Teil 3


Deteste

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Bewertung5.0Geht so

Nette Bilder, aber nicht annähernd am ersten Teil herankommend und dann noch mit einer überaus billigen Teenie-Lovestory bekleckert - echt eklig.

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