Silent Hill
Silent Hill (2006), CA/FR Laufzeit 126 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 11.05.2006
48 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7371 Bewertungen
162 Kommentare
Keine
von Christophe Gans, mit Radha Mitchell und Laurie Holden
Die Verfilmung eines der bekanntesten und härtesten Computerspiele kommt auf die große Leinwand. Nichts für schwache Nerven, wenn in Silent Hill die Dunkelheit anbricht. Die junge Mutter Rose kann nicht akzeptieren, dass ihre Tochter Sharon an einer tödlichen Krankheit leidet. Gegen den Willen ihres Mannes flüchtet sie mit der Kleinen, um sie von einem Wunderheiler behandeln zu lassen. Auf dem Weg passieren Mutter und Tochter ein Portal, das sie in eine andere Realität, das unheimliche, verlassene Städtchen Silent Hill, führt. Urplötzlich verschwindet Sharon-Rose folgt darauf dem vermeintlichen Schatten ihrer Tochter kreuz und quer durch die verwahrloste Stadt. Spätestens jetzt wird klar: Dieser Ort ist wie kein anderer. Unter der Herrschaft einer grausamen und todbringenden Dunkelheit sind die wenigen menschlichen Überlebenden in der Stadt gefangen. Zusammen mit Cybil – einer Polizistin, die geschickt wurde, um sie und Sharon zurückzubringen- macht sich Rose auf die Suche nach ihrer Tochter. Während sie mehr über die Geschichte von Silent Hill erfährt, muss Rose feststellen, dass Sharon nur eine kleine Figur in einem übergeordneten Spiel ist. Für das Leben ihres Kindes schließt Rose einen Pakt mit dem Bösen und zahlt dafür einen hohen Preis.
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Cast & Crew
-
Christophe Gans
-
Radha Mitchell
-
Laurie Holden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cybil Bennet
-
Sean Bean
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christopher
-
Tanya Allen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alessa Gillespie
-
Christopher Britton
-
Alice Krige
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christabella
Regie
Schauspieler
-
Jodelle Ferland
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sharon/Alessa
-
Kim Coates
-
Nicky Guadagni
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Distressed Woman
-
Deborah Kara Unger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dahlia Gillespie
-
Roger Avary
- Genre
- Splatterfilm / Gorefilm, Mysterythriller, Monsterfilm
- Zeit
- Gegenwart, Nacht
- Ort
- Alternative Realität, Silent Hill, West Virginia
- Handlung
- Aufspießen, Autoradio, Autounfall, Betrug, Bewusstlosigkeit, Blut, Dunkelheit, Dämon, Fahrstuhl, Falle, Folter, Geheimnis, Gewissenskonflikt, Glaube, Handschellen, Handy, Hausmeister, Hexe, Hexenverbrennung, Hoffnung, Häuten, Hölle, Kirche, Klassenzimmer, Krankenhaus, Krankenschwester, Kreatur, Kreatur, Lebendig Verbrannt, Leiden, Leiter, Messer, Mitleid, Mord, Motorrad, Mutter-Tochter-Beziehung, Mutterrolle, Nackte Frau, Narbe, Nebel, Pfeife, Pistole, Polizei, Rettung, Scheiterhaufen, Schlafwandeln, Schlüssel, Schrei, Seele, Sekte, Selbstaufopferung, Showdown, Sirene, Stacheldraht, Sterben und Tod, Suche nach vermisster Person, Taschenlampe, Verbarrikadieren, Verfolgung, Verlust der Ehefrau, Verlust der Tochter, Vermisste Person, Verstümmelung, Waisenhaus, Wasserfall, Zaun, Zaun, Zigarettenanzünder, Überleben
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Silent Hill
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Kritiken (6) — Film: Silent Hill
Xander8112: at the movies
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Die Verfilmung macht zwar vieles richtig – insbesondere die detaillierte und korrekte Soundkulisse fällt auf – aber auch so vieles falsch, was ja aber bei Videospielverfilmungen schon fast zu erwarten ist. Denn wie so viele Verfilmungen vorher, muss sich „Silent Hill“ entscheiden, wem es gefallen will: Nur den Gamern oder auch dem „Normal“-Zuschauer. Sicherlich bietet der Film für Kenner der Spiele sehr viel, alle anderen werden jedoch teilweise Verständnisprobleme haben. Man sieht vieles, denkt sich, das hat bestimmt seinen Sinn, und guckt weiter. Ein Film, der mit seiner Atmosphäre punktet und weniger mit der Story, denn im Grunde ist es nur eine Aneinanderreihung möglichst gruseliger Szenen, was schade ist.
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenTrotz wirren Drehbuchs ist „SILENT HILL“ zum durchweg soliden Schocker geraten, der nicht nur mit einer gesunden Portion Nervenkitzel aufwartet, sondern darüber hinaus das Flair der erfolgreichen Videospiele wunderbar einfängt.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenWer "Silent Hill" intensiv erleben möchte, sollte lieber zum Spiel als zum Film greifen. Dies hält mehr Schockeffekte parat als das Werk von Gans und saugt den Zuschauer bzw. Spielr so viel tiefer in die Handlung herein.
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holgerd 2009/06/12 11:30:16
Antwort löschenDas Computerspiel dauert aber ca. 20 Stunden länger als der Film. ;)
Quex26 2009/07/19 16:01:36
Antwort löschenund hat auch mehr speicherpunkte xD
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Mio Sarajevo 2011/01/13 01:21:07
Antwort löschennaja die games sind auch nich alle gut....ausserdem hast du eigntl.keine kritik geschrieben nur das man lieber das spiel zocken sollte sagt absolut nichts über den film aus geschweige den das du irgendwie vergleiche anstellst um deine aussage zu begründen
sebastian-boldt 2011/02/27 01:40:14
Antwort löschenDie Atmosphäre macht den Film zum Meisterwerk . Wenig Schockeffekte hin oder her . Mit 5 Punkten ist der film definitiv unterbewertet .
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Ist die optische Umsetzung der Geschichte doch durchaus gelungen, so vermag die Story überhaupt nicht zu überzeugen. Geht der Film an sich zwei Stunden, so lief er für mich “gefühlte” 3,5 Stunden. Die Story blieb zu blass, die Spannung blieb auch auf der Strecke, so dass in unseren Reihen ab und an ein behagliches Gähnen zu hören war. Gerade zum Schluss hin wird die Story sehr verwirrend, so dass ich tatsächlich die Lust verloren habe das Geschehen überhaupt noch nachzuvollziehen. Der Film, die Charaktere, der Ausgang des ganzen war mir relativ egal. Sicherlich gab es ein, zwei Effekte, bei denen mir der Mund offen stand, aber für einen zweistündigen Film sind 30 Sekunden atemberaubende Special-FX zu wenig.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenVorweg - ich kenn' die Videospiele nicht. Allerdings sollten diese bei einer filmischen Umsetzung auch kein Maßstab sein, denn genauso wie bei einer Literatur-Verfilmung ist es schon im Ansatz unsinnig, vollkommen verschiedene Medien mit- oder gegeneinander zu vergleichen.
Trotzdem sehe ich Spiele-Verfilmungen immer mit einem gewissen Unbehagen, weil mich als Nicht-Zocker qualitativ noch keine Produktion in dieser Beziehung überzeugen konnte. Aber Regisseur Christophe Gans ist mir mit seinem Eastern-Historien-Horror-Gebräu "Pakt der Wölfe" seinerzeit äusserst positiv aufgefallen. Sean Bean hat auch'n Auftritt, soll'n Horror-Streifen sein - warum also nich'...?...
Dann ist der Film aus - und ich bin baff! Scheisst der Hund drauf, ob und wie nah sich der Film am Spiele-Vorbild orientiert: das Ding rockt mal sowas von gewaltig!
Anfangs wird's einem allerdings nicht leicht gemacht, besonders die besorgte Mutter sorgt mit reichlich dummen Aktionen eher für…
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen„Silent Hill“ beginnt stark, fällt aber auch genauso stark ab. Je näher der Zuschauer der Auflösung kommt, desto schwächer wird auch der Film. Spannung ist nur Ansatzweise vorhanden, gerade der Mittelteil weist arge Längen auf. Dies ist eindeutig den inszenatorischen Schwächen des Regisseurs geschuldet. Das ist wirklich bedauerlich, da der Ansatz der Story mehr Potential bietet.
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Kommentare (156) — Film: Silent Hill
Kommentar schreibenttlextt 2012/05/23 09:30:42
Kommentar löschenecht cool gemacht :)
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Tony Almeida 2012/05/17 14:30:46
Kommentar löschenHabe nie eins der Spiele gespielt, also ganz unvoreingenommen in den Film gegangen.
Im Endeffekt ist es ein guter bis sehr guter Mystery-Horror Streifen, der aber vor allem in der 1. Stunde einige Längen hat. Dafür trumpft er aber mit einer umso besseren 2. Stunde und einem genial Ende auf.
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h4ze 2012/05/11 15:04:36
Kommentar löschenSehr gute Atmosphäre! Meiner Meinung nach die beste Spielverfilmung.
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T-ham87 2012/05/03 22:22:17
Kommentar löschenAch ich weiß immer nicht was ich von diesem Film halten soll..
Ich bin Fan der großartigen Spielereihe, besonders der ersten drei Teile.
Grade der zweite Serienteil bietet ein paar großartige Momente und ist in seiner Atmosphäre bis heute unerreicht. Vor allem aufgrund der dichten Stimmung und der subtile Art. Alles das verkörpert dieser Film nicht! Ich finde es zum Beispiel, sehr schade das er eher in die Richtung eines Gorefilms geht anstatt wie in den Spielen auf psychologischen Terror zu setzten. Das ist so weit auch O.K. da sich dieser Film nicht an dem zweiten Serienteil orientiert, sondern am ersten, da dieser wie ich finde ein etwas schnelleres Tempo anschlägt und der Film diesen Aspekt auch sehr gut transportiert. Ich finde es auch prinzipiell nicht schlimm das der Film es sich herausnimmt, Charaktere umzubenennt, zu verändern oder neue zu schaffen. Auch der Storybogen mit dem Ehemann ist vertretbar, da man so in kurzer Zeit eine Menge über den Hintergrund der Stadt und der Sekte erfährt. Wahrscheinlich ist es sowieso garnicht möglich ein so komplexes Spiel wie Silent Hill 1:1 durch das Medium Film zu interpretieren. Allerdings hatte ich immer das Gefühl, das etwas fehlt. Das soll Silent Hill sein? Denn leider ist der Film grade in Sachen Metaphern, Andeutungen und Details, welche im Spiel an jeder Ecke zu finden sind und somit einen großen Reiz ausmachen und sehr zum "What da fuck is going on here?" Gefühl beitragen, eher sparsam bzw. extrem plump. Sehr verärgert hat mich zum Beispiel, das in dem Film auch Monster aus dem zweiten Serienteil auftauchen, welche im Kontext des ersten Spiels, inklusive der Handlung (und somit des Films), keinen Sinn ergeben. In jedem Teil gibt es einzigartige Monster und in dem Film werden diese einfach durcheinander geworfen, nur um von deren Präsenz zu profitieren und ein paar Zuschauer mehr zu ködern. Besagtes Monster Design hat nämlich innerhalb des jeweiligen Spieles eine konkrete, mehrdimensionale, subjektive Bedeutung. Vielleicht bin ich einfach zu sehr Nerd in dieser Hinsicht, aber als Fan fühlte ich mich dadurch doch sehr Beleidigt. Und genau solche Kleinigkeiten, sollten für mich einen Silent Hill Film ausmachen. Der Film ist also aus der Sicht des ersten Teils durchaus brauchbar, allerdings wäre es wahrscheinlich eine bessere Spieleverfilmung, wenn als Überschrift nicht Silent Hill, sondern Resident Evil stehen würde...
Für mich als Fan der Spiele also ein Film der vieles versimpelt, aber auch einiges Gut vermittelt also eher Mittelmäßig ist... Schade
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rehkirsch 2012/04/20 14:11:38
Kommentar löschenAls Fan der Spiele muss ich sagen bin ich enttäuscht.
Es gibt haufenweise kleine anspielungen hier und da (konami-code etc), die jedoch nur gamern / kennern der serie auffallen dürften. der großartige soundtrack wurde gott sei dank eingebunden und die verstörende bildsprache gibt auch im Film alles.
Was bleibt also? Kurz und knapp: Die Story. Besser: Die scheiss Story. Hätte man mal lieber den zweiten Teil der Spiele komplett übernommen, perfekt! Aber so doch nicht. Die Geschichtemag an sich vielleicht gar nicht so schlecht sein, aber die art wie sie erzählt wird. Das ganze wirkt wie in einer Geisterbahn. Die Protagonisten werden von einer verstörenden Szenerie zur nächsten geschickt, alles dazwischen: Belanglos.
Für Videospieler vielleicht einen Blick wert, für alle anderen bleibt nur ein sinnloses Abenteuer mit psychotischen Bildern und *Achtung Spoiler* einem Finale das soviel Blut verschüttet wie die ersten vier Teile der Reihe zusammengenommen.
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SienanntenihnMücke 2012/04/20 00:29:46
Kommentar löschenAbsolut durchdacht, wenn auch teils etwas kompliziert zu verstehen... zumindest Anfangs. Wenn mans aber durchschaut hat, ists umso toller. Bin doch sehr überrascht von dem Film!
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the assassin 666 2012/04/18 21:57:41
Kommentar löschenIch bin großer Fan der Spieleserie "Silent Hill" und das von der ersten Stunde an. :)
Die Vefilmung ist gelungen auch wenn es sehr schwer ist der Serie gerecht zu werden, aber das ist ein generelles Problem weil Spiele anders als Filme sind.... vom ganzen Aufbau her schon... Die Serie gilt als Phänomen in der fast jeder Teil von mir 10 Punkte bekommen würde. Der Film ist von technischen, atmosphärischen Gesichtspunkten einwandfrei, einige Gruselmomente hat der Film auch zu bietet und die sind ebenfalls hervorragend. Gute Schauspieler hat man auch für den Film gewinnen können und Christhpe Gans ist ein sehr guter Regiseur (Crying Freeman) aber das letzte Qäutchen fehlt mir den doch. Keine Frage die Videospielverfilmung hat viele Stärken aber auch Schwächen wie einige Längen und eine Story mit der ein oder anderen Ungereimtheit. Fans der Spieleserie können dennoch zugreifen den so eine gute Verfilmung zu den Gruselspielen wird es nicht so bald wieder geben. Angeblich soll ein zweiter Teil kommen ....obs klappt...mal schauen. :)
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lieber_tee 2012/04/18 23:12:36
Antwort löschenJa, geiler Streifen!
the assassin 666 2012/04/18 23:44:37
Antwort löschenBis auf kleinere Mängel, wirklich geil :)
Wie gefällt dir die Spieleserie...ich liiibe sie (fast) alle Teile
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lieber_tee 2012/04/18 23:50:47
Antwort löschenBin kein Spieler (zu große Sucht-Gefahr, bei mir) habe aber gehört das der Film den Spielen NICHT gerecht wird. Stimmt das?
JackoXL 2012/04/18 23:57:48
Antwort löschenMeiner Meinung nach die beste Spielverfilmung bisher, gerade weil die Stimmung der Spiele eingefangen wird (nicht zu 100%, ist aber auch schwer und wenn ich mir dagegen "Resident Evil" anschaue...).
Uwe B.B.B. 2012/04/13 11:08:52
Kommentar löschenTrotz einiger Schwächen begeistert dieser Film schon allein mit seiner Atmosphäre.
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CoOLik 2012/04/12 01:39:37
Kommentar löschenUnabhängig vom wirklich eines der genialsten Enden überhaupt hat der Film eine herausragende Atmosphäre. Zudem werden im Laufe des Films alle Fragen Stück für Stück geklärt und wirkt somit konsequent spannend.
Der Film ist meiner Ansicht nach völlig unterbewertet.
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swissroland 2012/04/12 03:31:15
Antwort löschenNicht nur nach deiner Ansicht ;)
Obsoleszenz 2012/04/01 20:39:27
Kommentar löschenLeider ist die Atmosphäre nicht halb so gut wie in den Spielen (1-4, den Rest kann man auch knicken). Ich hätte mir mehr Grusel und verstörende Szenen erhofft, und sowieso mehr Orientierung an dem Feeling, das während der Spiele rüber kommt. Selbst die geniale Musik von Akira Yamaoka kann da nicht mehr sehr viel reißen, aber ohne ihn wäre es definitiv schlimmer geworden. An sich ist der Film für sich okay, aber angesichts der Spiele haut er mich absolut nicht vom Hocker.
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Detherion 2012/02/29 17:18:20
Kommentar löschenEs schmerzt mir etwas, was den legendären Titel "Silent Hill" trägt mit einer mittelmäßigen Bewertung abzuspeisen. Leider hat der Film rein gar nichts mehr mit den Horror Meilensteilen von Team Silent (Ja ich rede von der Spielereihe Silent Hill und ziehe einen Vergleich!) zu tun. Was als Spiel noch eine Grundform der Angst war, ist auf der Leinwand nur ein lieblos hingeklatschter Horrorfilm mit einer Handvoll Schockmomenten. Ich empfehle die Spiele.
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takeo 2012/02/25 17:33:29
Kommentar löschenKleine Warnung für alle die sich durch die guten Wertungen zu dem Film verleiten lassen: Ich fand ihn Schei*e.
Kann nicht nachvollziehen warum der hier so gut wegkommt, ich fand den Film weder Spannend noch gruselig. Der Film ist wie ein Videospiel aufgebaut. Figuren werden nicht eingeführt, sondern hingeschlotzt, pseudogruselige Lokalitäten bekommt man hingeschlotzt, hirnfreie Dialoge und Aktionen der Akteure muss man am laufenden Band ertragen, die Story ist sogar noch schlechter und konstruierter als in den meisten Games. Nur hab ich in denen wenigstens ein Gameplay, dass mich motiviert.
Auch die Monster sind wie Gegner aus einem Videospiel. Viele kleine Kindergegner, Säuremonster, Typ mit Riesenschwert... Passt in ein Videospiel, wo man Abwechslung will, schaffen es in dem Film aber überhaupt nicht einen Grusel zu erzeugen.
Allein die Toilettenszene relativ am Anfang hat mich fertig gemacht... vor Dämlichkeit...
Tochter versteckt sich aufm Klo, aufm Klo nur Leiche mit Hotelschlüssel, keine weitere Suche nach Kind, Frau rennt zum Hotel...
Dann kommt n Viech mit 4 Meter Schwert und 3 Meter Stahlhelm mit Käferarmee, und die 2 Damen bezeichnen ihn nur als brutalen Typen... Keine Verwunderung über seine einhändige Schwertkunst oder die anderen strangen Sachen...
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Joeyjoejoe17 2012/04/06 23:02:02
Antwort löschenDass das alles wie aus einem Videospiel anmutet liegt wohl daran, dass der Film sich recht nahe am gleichnamigen Videospiel orientiert hat :D
Fand den Streifen aber auch recht öde.
takeo 2012/04/07 09:53:15
Antwort löschenJa, dass war mir schon bekannt. Trotzdem kann man einen Film nicht so aufbauen. Sind einfach zwei unterschiedliche Medien.
DrPhil 2012/02/20 14:08:03
Kommentar löschenSchade, dass ich die Videospielreihe nicht kenne, aber vielleicht wäre ich dann nicht so freudig überrascht, denn „Silent Hill“ bricht eine bisher bestehende Regel. Nämlich dass Spieleverfilmungen schlecht sind.
Was Uwe Boll in keinem seiner Filme schafft, gelingt Christophe Gans auf Anhieb. Ein atmosphärisch gut durchdachter Horrorfilm mit passendem gutem Setdesign und Requisiten und sehr gut gelungenen Computereffekten. Hier wirkt überhaupt nichts billig und dennoch hätte es durchgängig etwas mehr sein können. Wie zum Beispiel mehr Kampfszenen mit den Kreaturen, eine Erklärung was der Sinn des Pyramid Head ist und ein wenig mehr Metalmusik. Dazu ist das Ende etwas verwirrend und schwer zu verstehen, da darüber im Film nicht gesprochen wurde und außerdem hätte ich mir mehr Szenen mit Sean Bean gewünscht.
Trotz allem überzeugt der Film mit seiner passenden Geschichte über eine durch Kohlebrände unbewohnbare Geisterstadt und ihre durchgedrehten Bewohner, die ihre geistige Entwicklung im Mittelalter beendet haben. Dazu zeigt Gans, dass ein Horrorfilm eine wunderbare Gelegenheit ist mal richtig schauzuspielen und kleine Kinder mit den richtigen Extras unglaublich gruselig sein können.
Dem Regisseur von Packt der Wölfe gelang mit „Silent Hill“ eine gute Verfilmung einer bekannten Videospielreihe.
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Joone44 2012/02/19 14:43:31
Kommentar löschenVielleicht war es naiv zu glauben, in "Silent Hill" meinen neuen potentiellen Lieblingsfilm gefunden zu haben. Weil ich die Spiele (leider) nicht kenne, konnte ich demnach auch nicht wissen, was auf mich zukommen sollte. Das Ganze fängt irgendwie merkwürdig an. Doch wenn Rose erstmal aus dem Auto steigt und das verdreckte Schild mit der ironischen Aufschrift "Welcome to Silent Hill" sieht, dachte ich, dass der Film jetzt nur noch besser wird. Und es stimmt, die erste Hälfte hat mir dann doch ausgezeichnet gefallen. Der äußerst schmierige und düstere Look, der dieses schöne Unbehagen auslöst, hat mir gefallen. Doch in der zweiten Hälfte kommt es anders, als gedacht. Die Auflösung war absehbar und banal, deshalb war ich irgendwie gar nicht davon angetan. Und darüber hinaus fand ich das Ende viel zu stumpf, sodass ich diesen Film für die Nichtkenner der Spiele nur bedingt empfehlen kann. Auf das Sequel freue ich mich trotzdem, vielleicht wird es sogar besser sein?
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aberaber 2012/01/14 16:32:13
Kommentar löschenVisuell beeindruckende, ziemliche heftige Computerspielumsetzung. Sehr spannend, mit einem allerdings überbordendem Sound.
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HulktopF 2012/01/11 01:45:42
Kommentar löschenohne vorwissen ein ziemlicher psychotrip,mirt einigen längenund sehr fiesen und teilweise sehr verstörendenbildern
SPOILER
[mädchen auf dem grill,haut abziehn, angedeutete vergewaltigung eines mädchens, verbrennung der polizistin,...stacheldraht]
ENDE
wer die srie liebt wirdden film ok finden, wer sie nicht kennt wird böse überrascht,positiv gemeint.
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HulktopF 2012/01/11 01:49:18
Antwort löschensry, meine tastatur krepiert ^^
Tetsumi 2012/01/10 21:26:11
Kommentar löschenUnd wieder mal ein Film basierend auf einer Spielereihe. Bei den Meisten Filmen die von Spielen stammen, ist es meist ein Griff ins Klo.
IN Silent Hill schafft es aber der Regiseur ein spannendes fesselenden Film zu schaffen. Der dank des guten Soundtracks der guten Gesichte und natürlich oder vor allem der düsteren Kulisse schon in Schaudergefühl einbringen kann
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kahaujiko 2011/12/27 22:27:42
Kommentar löschenwow, ich war selten so positiv von einer videospielverfilmung überrascht
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-={(TATANKA)}=- 2011/12/25 22:00:43
Kommentar löschen...kein Boll :)
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HxC_Moe 2011/12/15 10:10:58
Kommentar löschenEine relativ gute Spielumsetzung, was sehr selten ist. Klar kommt der Film nicht an das Spiel ran, jedoch wurde die Atmosphäre der Spielvorlage vorallem durch den Soundtrack gut eingefangen. Es bleibt ein überdurchschnittlicher Horrorfilm mit akzeptabler Story und soliden Schauspielern. Das FSK 16 mag fehl am Platz sein, denn ich finde dass der Film an einigen Stellen einen Gewaltgrad aufweist, der eher für FSK 18 geeignet gewesen wäre. Gibt ne Empfehlung für alle Horrorfans bzw. die die dachten es wird wieder mal eine schlechte Spielumsetzung.
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