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Die Legende von Beowulf

Beowulf (2007), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Animationsfilm, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 15.11.2007


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4.6
Kritiker
27 Bewertungen
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5.2
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4858 Bewertungen
106 Kommentare
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von Robert Zemeckis, mit Angelina Jolie und Anthony Hopkins

Der junge Held Beowulf steht Hrodgar, dem König der Dänen, im Kampf gegen das trollähnliche Ungeheuer Grendel bei. Das angelsächsische Gedicht, das der Geschichte zu Grunde liegt, gehört zu den ältesten Schätzen der altenglischen Literatur. Nähere Infos zu dem Thema findet man bei wikipedia.org. In grauer Vorzeit der Heldensagen stellt sich der mächtige Krieger Beowulf dem Duell mit dem monströsen Dämon Grendel. Der Sieg über ihn erregt den höllischen Zorn von Grendels ruchlos-verführerischer Mutter, der für ihre Rache jedes Mittel recht ist. Gewaltige Schlachtpanoramen, spektakuläre Kämpfe mit sagenhaften Drachen, Verrat und Intrigen am Königshof, die urwüchsige Gier des Menschen nach Reichtum und Macht – sie alle verwebt der Oscar-preisgekrönte Regisseur Robert Zemeckis (“Forrest Gump”) zu einem digital gefilmten und animierten Monumentalepos, das mit seinen buchstäblich grenzenlosen Fantasy-Dimensionen alle bisherigen Seherfahrungen in den Schatten stellt.

Hintergrund und Infos zu Beowulf
Die Legende von Beowulf wurde im Performance-Capture-Verfahren gedreht. Die Schauspieler befinden sich in einer Box voller Kameras und tragen durchsichtige Gesichtsmasken, Handschuhe sowie Taucheranzüge, auf denen Sensoren befestigt sind, die ihre Bewegungen und Gesichtsausdrücke an einen Computer übermitteln. Diese Technik wurde erstmals für Der Polarexpress verwendet. Der Vorteil ist, dass man jede Rolle doppelt besetzen kann: Einmal mit dem Darsteller für die Bewegungen und einmal für das Aussehen. Alter, Geschlecht und Hautfarbe spielen so keine Rolle mehr.

Die Schauspieler sprechen der Originalfassung von Beowulf englisch mit walisischem Akzent. Ein Akzent wurde im Deutschen nicht übernommen. Grendel und seine Mutter unterhalten sich in einer Kunstsprache, die ein Mittelweg zwischen dem vom Drehbuch verfügten Altenglischen und verstehbarem Englisch ist. Beowulf startet mit mehr 3D-Kopien als je ein Film zuvor. Er wird in den USA in über 700 3D-Kinos gezeigt.
(omdb)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Legende von Beowulf
Genre
Abenteuerfilm, Computeranimationsfilm, Fantasyfilm, Drama
Ort
Dänemark, Skandinavien
Handlung
Angriff, Blockbuster, Drache, Drachenjäger, Dämon, Entfremdung, Festhalle, Feuer, Feuerspucker, Fluch, Held, Heldentum, Höhle, Krieg, Krieger, König, Legende, Lüge, Meer, Menschliche Schwäche, Monster, Mut, Männlicher Held, Nordische Mythologie, Sage, Schlacht, Schwert, Schwertkampf, Stolz und Eitelkeit, Sünde, Volksheld, Wikinger, Wolf
Stimmung
Aufregend, Hart
Tag
Blockbuster, Epos, Real 3D
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
ImageMovers, Shangri-La Entertainment, Warner Bros. Pictures

Kritiken (9) — Film: Die Legende von Beowulf

kobbi88: Die Drei Muscheln

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3.0Schwach

Robert Zemeckis hat "Zurück in die Zukunft", "Forrest Gump" und "Cast Away" gemacht! Tja, hat ja fast jeder seine dunklen Flecken in der Filmographie. Und das ist ganz klar einer von seinen.

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Lydia Huxley

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Da gäb ich dir Rächt! ;)


kobbi88

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:)


Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.0Ganz gut

[W]ie so häufig trüben einige Aspekte den ansonsten guten Ersteindruck und katapultieren „DIE LEGENDE VON BEOWULF“ letztlich ins solide Mittelfeld. Es hat nichts mit dem visuellen Stil zu tun, vielmehr ist es die vor allem in der ersten Hälfte überraschend spannungsarme Inszenierung des ansonsten durchaus soliden Drehbuchs, das versucht, die im Gedicht scheinbar zusammenhanglos gestreuten Kämpfe sinn- und vor allem gehaltvoll miteinander zu verbinden. Jene Verbindung, die man als Heimsuchung einer schon lange zurückliegenden Sünde Beowulfs verstanden haben will, entsprang der Fantasie der Drehbuchautoren und wird garantiert noch für Diskussionszündstoff sorgen. Nichtsdestotrotz gelang das Experiment im Endeffekt recht ordentlich, wenngleich gerade diese Neuinterpretation und der Versuch, dem Charakter Beowulf mehr Tiefe und ein gar nicht so übermenschliches Gesicht zu geben, der ansonsten actionreichen Odyssee gehörig den Wind aus den Segeln nehmen.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.0Uninteressant

Schon hier hätte man sehen können, dass die zunehmende Digitalisierung des Kinos mehr Nachteile als Vorteile mit sich bringt. Wenn ich Lust auf linkisch animierte Render-Könige und -monster habe, dann krame ich in einer Videospiel-Kiste anno 2002 und setz mich dafür nicht vor den Fernseher, geschweige denn ins Kino.
Wobei durchaus fraglich ist, ob allein eine andere Optik dieses Sammelsurium aus Teutonen-Trash, Fremdscham-Momenten und Angelina Jolies Rrrrrrammstein-Sprech in andere Wertungssphären hätte befördern können.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

Die Handlung ist nur sekundär in diesem wahlweise bescheuert gigantischen oder gigantisch bescheuerten Epos. Das soll keineswegs negativ verstanden werden. Nicht nur die technische Umsetzung ist brillant, auch die Schauspieler und die Inszenierung sind umwerfend. Bestaunt wird aber doch in erster Linie die Technik, denn dieser Film ist eigentlich ein einziger digitaler Effekt.

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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5.0Geht so

Schon bei seinem Film "Polarexpress" hatte Zemeckis das Performance-Capture-Verfahren eingesetzt, das es erlaubt, Mimik und Bewegung eines Schauspielers digital einzuscannen. Auch für "Die Legende von Beowulf" hat er diese Technik benutzt. Während das Weihnachtsmärchen die Züge eines klassischen Animationsfilms aufwies, Tom Hanks wirkte in ihm comichaft, ist "Beowulf" ein monströser Hybrid aus Animations- und Realfilm. So hat die Figur des Titelhelden die Stimme von Ray Winstone, aber ihr Aussehen stammt aus dem Computer. Bei den anderen Figuren erkennt man die Gesichter und die Bewegungen der Stars wieder, die für den Film eingescannt wurden. Nur wirken die digitalisierten Züge von Anthony Hopkins und Robin Wright Penn, von Brendan Gleeson und Angelina Jolie ganz und gar künstlich. Statt mit Menschen hat man es mit animierten Puppen zu tun, deren Gesichter die Ausdrucksstärke von Totenmasken haben. Davon können auch die aufdringlichen 3-D-Effekte - ständig fliegt etwas auf die Kamera zu - nicht ablenken.

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Stephen Hunter: Washington Post Stephen Hunter: Washington Post

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7.0Sehenswert

Die Geschichte funktioniert. Ich wünschte nur, sie würden diesen Avataren beibringen, wie man richtig schauspielert.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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6.5Ganz gut

So - jetzt ham'wa auch endlich mal die nackische Angelina Jolie gesehen! Wohl das prächtigste Goldstück in der mit allerlei Schätzen geschmückten Höhle von Grendel und eben seiner Mutter. Das Kind war unartig, als es einige Männer aufgrund einer Lärmbelästigung zerreisst, auffrisst, austrinkt, aufspiesst, verbrennt, zerschmettert etc. Beowulf kommt zu Hilfe und verpasst dem Balg im Namen König Hrothgars einen Satz heisser Ohren. Grendel stirbt, Mama Jolie rächt sich natürlich...
Auch hier kann ich's mir wieder mal nicht verkneifen: was hätte Paul Verhoeven wohl daraus gemacht? Hier gibt's alles, was das Fantasy-Herz erfreut - kernige Helden, devote Frauen, blutrünstige Kämpfe, Monster, Drachen, eine epische Geschichte, aber eben alles als Puppentheater. Natürlich ist dieser CGI-Film technisch makellos, aber warum man die Schauspiel-Kunst von Winstone, Malkovich und Hopkins durch den Rechner filtern muss, erschliesst sich mir nicht. Es ist nicht so, dass die Story auf konventionellem Wege unverfilmbar gewesen wäre. Leider hat Zemeckis "Beowolf" viel zu sehr als IMAX-Attraktion angesiedelt und wichst nicht nachvollziehbare Kamerafahrten vor sich hin, die zu Videospiel-Sequenzen verkommen. Dazu noch reichlich penetrante Speränsken mit der Bildtiefe, die in einem gesunden Maß nicht verkehrt sind, aber in dieser Form auf dem TV natürlich ständig ins Leere laufen.
Hat aber trotz allem Spaß gemacht! Endlich mal wieder eine Heldengeschichte von Format, die auch noch vielschichtige Interpretationen zulässt und mit Härten nicht an sich hält. Da muss in manchen Momenten auch ein "300" in Deckung gehen. Hiermit sei die Grafik-Demo jedem ans Herz gelegt, dem "Herr der Ringe" zu kindisch ist. Die dürften sowieso schon Verhoevens "Flesh & Blood" im Regal stehen haben. Und vielleicht auch "Gia"...;)...

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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5.0Geht so

Die Überlieferung des angelsächsische Helden-Epos über den sogenannten Bienen-Wolf, dem Bären, gehört ohne Zweifel zu den bedeutsamsten Schriftstücken, die der Nachwelt erhalten geblieben sind. Die Geschichte des Helden Beowulf, der das Monster Grendel erschlug und Jahre später als König gegen einen riesigen Drachen ins Feld zieht, bietet ohne Zweifel zahlreiche Rezeptionsmöglichkeiten in Literatur und Film.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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1.5Ärgerlich

Wirkt in seiner prüden Peinlichkeit mit der man drauf bedacht ist Beowulfs Pimmel nicht zu zeigen, wie ein überlanges Remake deas Austin Powers 2-Intros. Selbst der Simpsons-Film hatte da mehr Mut. Die Animationen haben immer mal wieder Lichtblicke, in denen man glaubt sie hätten Potential, nur um dann gleich wieder völlig abzustürzen. Die Gesichter wirken wie Wachsleichen nach der Botox-Kur und korrespondieren nicht mit den zum Teil recht ausdrucksvollen Stimmen der Stars. Die Handlung selbst vermag auch wenig zu fesseln, zu sehr sehen die Charaktere nach Plastik aus, zu platt sind die Helden gekennzeichnet. Die Dialoge sind ähnlich gruselig wie bei 300. Statt "This is Sparta" wird hier wieder und wieder "I am Beowulf" geblökt, was sich noch schneller abnutzt, als die öden und überholten optischen Gimmicks, die für die 3D-Auswertung des Films eingebaut wurden.

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Kommentare (95) — Film: Die Legende von Beowulf


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Samweis_Gamdschie

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Bewertung1.0Ärgerlich

Was für ne scheiße !!!!

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howannes.warrakhjan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Genialer Film, sowohl die Story als auch Charaktere sind recht gut ausgearbeitet.
ich liebe solch Mittelalter-Fantasy filme die total übertrieben daher kommen und einen fast Unbesiegbaren Helden mit sich bringen (Da kommt der Neandertaler/Wikinger aus mir raus);). Mich hat er damals im Kino (Und auf Bluray) bestens unterhalten. Auch wenn die Technik nicht unbedingt Reif war für solch eine Verfilmung, mitlerweile wäre es durchaus möglich und hätte somit nicht so viel Kritik einstecken müssen, ja die Mimik- Gestik (Gesichts/Animationen) sind nicht wirklich Weltklasse, aber ich fand es ausreichend.

Wäre nur die CGI-Technik nicht, sondern die richtigen Scbauspieler am Werk wäre es nochmals um einiges besser und Emotionaler, aber man sieht in Welche Richtung sich das ganze nun Entwickelt.

Ray Winston habe ich da fast garnicht erkannt, aber auch nur weil er circa 30 Kilo mehr auf den Rippen hat als sei CGI-Pendant.

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nasenschleuder

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Bewertung5.0Geht so

Es ist erstaunlich, wie nah "die Legende von Beowulf" an der alten Textvorlage bleibt, wo doch sonst Literaturdenkmäler, die weit über 1000 Jahre auf dem Buckel haben, meist nicht ohne weiteres genießbar sind. Durch eine kleine, aber tiefgreifende Änderung stellen die Drehbuchautoren (Neil Gaiman und Roger Avary) allerdings einen neuen, schlüssigen Zusammenhang zwischen den beiden aus heutiger Sicht merkwürdig unzusammenhängend wirkenden Teilen des Epos her, nämlich dem Kampf gegen Grendel und dem späteren Kriegszug Beowulfs gegen den Drachen.
Über die Animationstechnik wurde schon viel gestritten - ich finde, sie kann mit dem guten Drehbuch nicht mithalten und bleibt zu sehr bemüht, so dass die Handlung immer wieder Gefahr läuft, ins unfreiwillig komische abzurutschen. Die fünf Punkte muss man nicht für bare Münze nehmen, sehenswert finde ich den Film allemal, gefallen wird er aber nicht immer.

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Morissa

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Punkte gibt's alle für die Optik und vor Allem Frau Jolie. Grendel sieht ja mal lächerlich aus...

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Morissa

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Ja, ganz so schlecht war er ja dann auch nicht ;)


Lydia Huxley

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Nicht schlecht... aber auch nicht gut^^


Splashy

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Bewertung7.0Sehenswert

Sagt mal sollte das ein Kinderfilm sein? Wenn ja, dann hat die FSK wohl verschlafen...
denn da gehts für einen Animationsfilm ordentlich zu Faden.
Da werden schonmal Rückgrate gebrochen, Menschen aufgespießt oder in der Luft zerrissen, Arme abgetrennt, Köpfe zerbissen oder Herzen rausgerissen.

Storytechnisch wird ein nettes Heldenepos erzählt, dass gerade ausreicht um den Zuschauer noch bei Laune zu halten.
Beeindruckend ist der Film sowieso hauptsächlich wegen der tollen Animationen.

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dean.LaChrizz

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ganz ehrlich kinder verkraften das. Ich wahr 9 oder 10 als ich den film gesehn habe und vieleicht hatte ich den Film nicht verstanden aber es gab jede menge stoff zum reden in der schule damals :D
Jetzt bin ich 15 und mich hat der film nicht irgentwie verstört oder so.
Ich finde die FSK 12 schon richtig.


Dom699

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Bewertung4.0Uninteressant

optisch sehr interessanter film, auch wenn das design der fantastischen figuren wesentlich besser und authentischer funktioniert, als bei den menschlichen figuren. grendel fand ich bsw super und er hatte einiges potential. aber leider hatten sie bei all dem technischen zinober irgendwie vergessen eine mitreissende geschichte zu integrieren. für mich ist das zentrale problem, dass die story, so wie sie dem zuschauer erzählt wird, unverständlich ist. weiterhin kommt in dem ganzen film nicht eine sympathische figur vor, insofern fiebert man auch bei niemandem mit. so bleibt irgendwie nur eine sehr bemühte, optisch überladene filmische selbstbefriedigung über, nach deren konsum man auf keiner ebene ein stück weiter ist.

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pierdonna

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Bewertung0.0Hassfilm

Und die Moral von der Geschicht: So ein Scheiß verfilmt man nicht!!!!!!

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Eixenxxl

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Bewertung7.0Sehenswert

Erstmal ein Lob für die tollen Animationen... (auch wenn einige Games heutzutage grafisch schon sehr nahe an diesen Film rankommen).
Hier werden Gliedmaßen abgerissen, Menschen aufgespießt, Köpfe abgefressen, man sieht Titten und bekommt einige ziemlich vulgäre Sätze (und Körperteile, sowie spitze und schwere Gegenstände ;D) an den Kopf geworfen... FSK 12 GENAU!!!.
Der Film hat schwach angefangen, nach ca einem Drittel endlich ein bisschen mehr an Fahrt aufgenommen und dann gegen Ende sogar einige Höhen und Tiefen zu bieten.
Der Streifen ist jetzt zwar kein Oberhit aber kann man sich mal anschauen ohne aufgespießt zu werden :D

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Marco.Madness

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Story war nicht übel, und doch schön animiert.

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Dr. Venkman

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Bewertung9.0Herausragend

Völlig unterbewertet!!! Ein klasse Film auf allen Ebenen!!!

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L-viz

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Bewertung0.5Schmerzhaft

"Die Legende von Beowulf wurde im Performance-Capture-Verfahren gedreht. Die Schauspieler befinden sich in einer Box voller Kameras und tragen durchsichtige Gesichtsmasken, Handschuhe sowie Taucheranzüge, auf denen Sensoren befestigt sind, die ihre Bewegungen und Gesichtsausdrücke an einen Computer übermitteln." <-- Das hört sich nicht nur so bescheuert an, als wäre es dem Hirn George Lucasens entsprungen, es sieht auch ebenso bescheuert aus. Die Gesichtstexturen gingen dabei noch in Ordnung - wenn es sich um ein Computerspiel handeln würde. Dann würde ich sagen, gar nicht mal so schlecht. Aber es ist kein Computerspiel, das grafisch missgebildete Ding soll einen Film darstellen. Die Gesichter wirken zu jeder Zeit hohl und leer. Gegen diese Leere könnte nicht der beste Schauspieler der Welt ankämpfen.
Und was soll das Feuer? Da sieht das Phantasialand-Feuer realistischer aus (und wer schon mal da war, weiß dass es sich dabei nur um beleuchtete, flatternde Fetzen handelt). Genug zum Äußerlichen und hin zu den inneren Werten:
So hohl wie die Charaktere optisch sind, so verhält es sich auch mit ihrer Zeichnung. Völlig belanglos, ob sie siegen, verlieren oder sterben. Keiner von denen interessiert mich.
Die Geschichte ist genauso sinnentleert: Eine fiese Kreatur hat sich zum Ziel gesetzt Beowulfs Leuten das Leben schwer zu machen, dann wird gekämpft (in lächerlichster Weise übrigens, denn einer von beiden zieht sich vor einem Kampf gerne mal aus). Sieg. Und das ganze Spiel von vorne, dann mit einem Drachen (der zugegeben nicht ganz so schlecht aussieht).
Zu vermerken bleiben noch die arg lächerlichen Szenen, wenn Beowulfs Stiel gekonnt zensiert wird. Eine Szene: Beo liegt mit angewinkeltem Bein rum, als er es abzusenken droht, eilt sofort ein Scherge herbei und hält in unnatürlichster Form den Arm abgewinkelt, um den Stengel zu verdecken. Wie bei den Simpsons, als Homer Springfield auf einer Karte zeigen will, es aber nicht findet. Als Lisa es dann zeigt, schiebt Bart zufällig seine Rübe ins Bild. Genau daran musste ich denken. So schließe ich mit einem treffenden Zitat aus Homers Munde: "Ich muss lachen, aber es ist ein verdammt ungeduldiges Lachen."

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styx.canomo

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ich fand diesen film komischer weise mal genau wegen der tatsache, dass er trotz des "hochglanzes" (für mich auf sympathische art und weise) so total versagt, sehr amüsant.
ich kann auch nicht erklären wieso, aber ich finde die videospielgrafik in verbindung mit 300-stumpfsinn einfach unglaublich putzig ;)


styx.canomo

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dennoch ist dein kommentar natürlich absolut berechtigt


smartyx

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Bewertung4.0Uninteressant

Mehr als eine recht interessante Grafik, die man in der Tat von Polarexpress kennt, hat dieser Film nicht zu bieten (eine pseudo-nackte Angelina Jolie blende ich jetzt mal aus, auch wenn es schwer fällt). Leider kann ich dem Film sonst nichts abgewinnen.

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styx.canomo

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Bewertung6.0Ganz gut

"ICH BÜN BÄOWULF!!!!!"
gröhlt unser unerschrocken schlecht-animierter haudegen wie mit einer aufziehschnur.
"zu mehr hats leider bei meiner eindimensionalen charakterzeichnung nicht gereicht" möchte man im Kopf hinzufügen.
jaja, die verrückten angelsachsen mit ihren verrückten sagen und die tollen amis mit ihren wundervollen regisseuren;
da fließen noch schweiß, blut und testosteron.
an die handlung kann ich mich zwar kaum noch erinnern, wohl aber an die tatsache, oft herzhaft und ehrlich gelacht zu haben.
am genialsten sind immer noch die stellen, an denen die amerikanische puritanität nicht voll schock auf beowulfs gemächt starren soll.
die art, mit denen der anblick vermieden werden sollen, ist schon satirereif.
die videospiel-grafik tut ihr übriges, den film so wenig ernst zu nehmen, dass er kein wirkliches ärgernis mehr darstellt.
trash vom feinsten!
und ein guilty pleasure meinerseits.

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Martin Flemming

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Bewertung1.0Ärgerlich

ganz schlimm....grafik, story, einfach nur verschwendete zeit !

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Reaper13

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Bewertung3.0Schwach

Es ist zwar nicht schlecht animiert, trotzdem wirklich schwach.

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Spielberg_Fan

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Bewertung5.0Geht so

„Die Legende von Beowulf“ ist das zweite Werk von Regisseur Robert Zemeckis, welches er mit dem Capture-Motion-Verfahren inszenierte. Insgesamt ist ihm doch die bisher ansprechendste Umsetzung des sagenumwoben Stoffes gelungen. Trotzdem fehlt es dem Animations-Streifen gehörig an Charaktertiefgang und einem guten Ausbau der Story. Auch die Animation kann stellenweise nicht wirklich richtig überzeugen und wirkt sehr unausgegoren. Action und viel Schwertergewirbel gibt es zwar satt, allerdings führt dies dazu, dass man eher den Eindruck gewinnt, man befände sich in einem Videospiel. Viel reißen kann da auch nicht die doch recht prominente Besetzung, die sich aus Ray Winston, Angelina Jolie, Anthony Hopkins, John Malkovich und Robin Wright zusammenstellt. Sie leihen ihren gespielten Charakteren zwar das Gesicht, aber mit besonders viel Ausdruckskraft und schauspielerischer Leistung standen sie bei dieser Produktion wohl eher auf Kriegsfuß.

Gemessen an seinem Unterhaltungswert, kann man mit „Die Legende von Beowulf“ aber dennoch kurzweilig Spaß haben. Denn wie oben schon erwähnt, bietet der Streifen Action satt und kommt auch keine Minute wirklich in einen Leerlauf. Dazu noch die dick aufgetragene Filmmusik von Zemeckis Stammkomponist Alan Silvestri und fertig ist der Fantasyfilm für die PS-3 und X-Box 360 Generation.

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich mag die Beowulf-Saga finde sie als Lehrstück der verschiedenen Annäherungsmöglichkeiten an den gleichen Stoff sehr interessant. Nach "BEowulf", "Beowulf und Grendel", "Grendel", "Outlander", "Der 13te Ritter" und einer "Voyager"-Episode haben wir hier also die Zemeckis-Version:

Viel hilft eben nicht immer viel. Diese, zwei Jahre später allenfalls an zweitklassige Computerspiele erinnernde Visualisierung erweist sich als Bärendienst für diejenigen, die aus diesem Produkt eine echte künstlerische Weiterentwicklung machen wollten. Sei´s drum, nach 30 Minuten hat man sich daran gewöhnt und man kann getrost der Story folgen. Die ist, vor allem im Vergleich zu den anderen Varianten dieses Themas der letzten 15 Jahre, tatsächlich sehenswert, insbesondere die Rolle des Beowulfs erfährt gegen Ende eine *SPOLIER* Tragik, wie sie bislang noch nicht erzählt wurde.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung0.0Hassfilm

"Beowulf ", vorhersehbarer "Heldenfilm", der uninspirierend in Lächerlichkeit ersäuft.

Als "Back to the Future"-Fan will man doch meinen, dass es einem Freude bereitet, wenn man schon Robert Zemeckis in der Regie liest. Aber wie allgegenwärtig bekannt, ist irren ja menschlich.
So begibt man sich mit "Beowulf" in ein 114 minütiges Elend voller hirnloser Dialoge, oberflächlichen Charakteren und einem Score, den man nach den ersten Minuten schon nachsummen kann, weil er immer gleich bleibt und auch schon bekannt aus anderen Filmen ist.
Hinzu kommt, dass der Held wohl die größte Dumpfbacke der Welt zu sein scheint, so kann er mehr als pralle Sprüche kloppen und rumturnen wie ein Artist, nichts. Außerdem ist er von der ersten Sekunde an schon so sympathisch wie ein harter Klotz aus Beton und sogar der hat noch mehr Charme. So tut einem der arme Grendel eigentlich ziemlich leid und man möchte diesem Beowulf mal ordentlich eine vor den Latz hauen. Dann besitzt der Streifen also nicht nur einen Regisseur, der eine tolle Filmreihe hervorbrachte, sondern auch noch einen guten Cast. So sieht man die bekannten Gesichter von Anthony Hopkins (The Elephant Man), Angelina Jolie (The Tourist) und auch ein wenig unerkenntlich Crispin Glover (What's Eating Gilbert Grape). Diese Figuren sind jedoch verschenkt, was nicht unbedingt an der Animation liegen mag sondern einfach an der ganzen Aufmachung. Die Animation mag zum Teil ja sehr gut sein, dennoch bringt einem die Story dazu, seinen Kopf durchgehend gegen die Wand schlagen zu wollen. Sie strotzt geradezu vor Lächerlichkeit, außerdem ist jeder Moment so vorhersehbar wie die Arbeit am Fließband und eben auch so abwechslungsreich.
Hauptsache die Gedärme fliegen, das Blut spritzt und die Kerle können ihr Ego raushängen lassen.
Was für ein Dreck, der sich Film schimpft! "Beowulf" ist eine Schande für alle Heldenfilme, zieht die Legende in den Schmutz und lässt seinen 'Helden' wie den letzten Deppen aussehen.

"Beowulf", das Schlimmste was die Filmwelt je hervorgebracht hatte, der Schmutz unter dem Fingernagel, 114 Minuten Brechreiz erregender Bullshit, den man unmöglich ernst nehmen kann und der nicht einmal auf irgend eine Weise unterhalten kann.

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gkastrioti

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Sehr emotional ausgedrückt :D


*frenzy_punk<3

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Joa, der Film macht einen auch emotional fertig. Man möchte ständig schreien oder irgendwas zertrümmern :D


Andy Dufresne

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Bewertung4.5Uninteressant

Viel besser als sein Ruf!
Trotzdem schlecht...

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Joeyjoejoe17

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Oh, wie ich sehe hab ich mir diesen Schund schon mal angetan (hab ihn mit 2 Punkten bewertet), es wohl schon wieder verdrängt. Besser ist das


Andy Dufresne

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+twoowt+ig wären für mich hier 5,5...:D


Oberlaender

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein fesselnder Film, der leider inhaltlich keine großen Überraschungen auf Lager hat. Der Film hat mich wirklich mitgerissen und ist zum Glück kein simples Remake von Beowulf aus dem Jahre 1999 sondern komplett anders aufgezogen. Ich weiß echt nicht, warum der Film so gehasst wird.

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crab1973

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Du meinst doch wohl nicht etwa die Lambert Gurke von 1999. Also, "Beowulf & Grendel" von 2005 trifft die Vorlage schon eher.


Rukus

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Eine ansatzweise adäquate bzw. getreuliche Umsetzung der Vorlage gibt es nicht. Zumindest ist mir keine bekannt, und ich habe mehr Verfilmungen des Beowulfstoffes gesehen, als die meisten überhaupt kennen.



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