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The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit
The Hours (2002), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 27.03.2003
6.7
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Moviemaster:Movie
von Stephen Daldry, mit Nicole Kidman und Julianne Moore
The Hours ist die Geschichte dreier Frauen – gespielt von Nicole Kidman, Julianne Moore und Meryl Streep – auf der Suche nach dem Sinn ihres Lebens. Jede lebt in einer anderen Zeit und an einem anderen Ort, aber alle drei sind durch ihre Sehnsüchte und Ängste miteinander verbunden.
Mehr Bilder (10) und Videos (1) zu The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit
- Genre
- Biopic, Ehedrama, Psychodrama, Drama, Gross-Out-Film
- Zeit
- 1920er Jahre, 1940er Jahre, 1950er Jahre
- Ort
- England, London, New York City
- Handlung
- AIDS, Alleinerziehende Mutter, Arzt, Bahnhof, Blumenladen, Cowboyhut, Depression, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Emanzipation, Ertrinken, Exmann, Fahrstuhl, Familie, Familienalltag, Fehlende Mutter, Fluss, Geburtstagsparty, Gefühle und Charaktereigenschaften, Gesellschaftliche Stellung, Heimat, Heimatlosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Homosexualität, Homosexueller, Kuss, Lamm, Landleben, Lebensentwurf, Lesbe, Lesen, Literatur, Lyrik, Mann-Frau-Beziehung, Milch, Mutter-Sohn-Beziehung, Mutter-Tochter-Beziehung, Oscargewinner, Poet, Provinz, Rauchen, Reue, Ring, Roman, Schriftsteller, Selbstzerstörung, Sinn des Lebens, Suizid, Verlassen der Familie, Verleger, Verlust des Sohnes, Verzweiflung, Vogel, Wahnvorstellung, Zigarette
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Geistreich
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Kritiken (2) — Film: The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschen9 Punkte für Julianne Moore!
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Kubrick_obscura Sat, 26 Sep 2009 13:42:46 -0000
Antwort löschenAktuell sinds 7,5 Punkte für Julianne Moore. Tendenz steigend. Nach der Wahl sehen wir weiter.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenTrotz großer Qualitäten nicht ohne Längen.
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Kommentare (33) — Film: The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit
Aldo_Valletti Sun, 10 Mar 2013 14:41:54 -0000
Kommentar löschenIn diesem Film ist vieles vereinigt weshalb ich die meisten Hollywoodproduktionen nicht leiden kann. Da baute sich in mir richtiggehender Hass auf. Nicole Kidman hat hierfür einen Oscar erhalten...
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julius.hibert Thu, 11 Apr 2013 13:05:00 -0000
Antwort löschenhä
AcademyAwardFan Fri, 15 Feb 2013 13:59:46 -0000
Kommentar löschenIn "The Hours" werden drei Geschichten in je verschiedenen Zeitperioden geschildert. In diesen verschiedenen Geschichten müssen sich Virginia Woolf (1923), Laura Brown (1951) und Clarissa Vaughan (2001) mit Schicksalsschlägen und Depressionen, wie auch das Thema Suizid einmal gegenüberstellen.
Virginia Woolf gespielt von Nicole Kidman. In dieser sagenhafte Rolle hat sie den Oscar bekommen. Julianne Moore alias Laura Brown und die Lektorin Juliette Vaughan gespielt von Meryl Streep, genauso wie Kidman haben Sie ihre Rollen ausgezeichnet verkörpert.
Jeder davon lebt in einer anderen Zeit, trotzdem sind die einzelnen Storys der Frauen gemeinsam verbunden und dies hat mich an diesen Film wirklich begeistert. Dieser Film ist tragisch und reißt einen wirklich mit. Zudem sind hier auch wirklich herzzerreißende Soundtracks.
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vuvuzela Mon, 11 Feb 2013 01:16:00 -0000
Kommentar löschenDie Protagonisten haben ihr rollen wirklich klasse gespielt, aber leider konnte ich die Depressionen der drei Frauen nicht nachvollziehen. Man bekam einfach keine Bindung zu der Geschichte, die womöglich in der Realität viel spannender ab lief. Zeitsprünge und mehrere Handlungsstränge sind normal eine Werkzeug für anspruchsvolle Filme, auch hier hat der Film auf ganzer Länge versagt.
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she's lost control Fri, 11 Jan 2013 20:03:02 -0000
Kommentar löschenAnfangs habe ich den Film als ziemlich anstrengend empfunden, man grübelt wie die Handlungsstränge miteinander verbunden sind. Aber gerade das hat den Film für mich richtig interessant gemacht. Ich konnte mich gut in den Film hineinversetzen, er hat mich regelrecht mitgerissen. Die schauspielerische Leistung von Nicole Kidman ist der Wahnsinn, ich hab' sie übrigens bis zum Schluss nicht erkannt!
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enrico.kubitza Wed, 24 Oct 2012 23:41:57 -0000
Kommentar löschendie Schauspielerinnen haben wirklich sehr gut gespielt, ich finde aber Ed Harris war schauspielerisch die Krönung. Er hat so großartig gespielt so wie in vielen anderen seiner Filme auch. Leider ist er nicht so ein profilierter Schauspieler, obwohl er weit besser ist als Clooney oder Pitt etc.
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Chaosmacherin Sun, 18 Mar 2012 19:10:20 -0000
Kommentar löschenIch mag melancholische Filme. Aber um sie wirklich genießen zu können, muss ich mich in die Protagonisten hineinversetzen können. Das ist mir bei "The Hours" wirklich nicht gelungen. Ich weiß nicht woran es liegt, ich weiß nur, dass es nicht die Schuld der Schauspieler ist. Alle - Insbesonders die 3 Hauptdarstellerinnen leisten großartige Arbeit und eigentlich gehen die gesamte Punktzahl die ich dem Film gebe auf ihr Konto. Besonders Julianne Moor war genial. Sie spielt Laura wirklich sehr zerbrechlich und glaubwürdig.
Mit allen anderen Aspekten des Films konnte ich mich nicht anfreunden. Es tut mir auch wirklich Leid, denn ich kann mir vorstellen, dass viel Liebe in diesem Film steckt... Vielleicht liegt es daran, dass ich mich mit Depressionen kaum auskenne und die Handlungen der Frauen nicht nachvollziehen kann.
Die drei Geschichten hatten ihre Längen und die waren zum Teil wirklich anstrengend. Ich glaube die Geschichten hätten als einzelne Filme mit eigener Spielzeit bei mir mehr erreicht. Dann hätte ich mich den Hauptpersonen vielleicht näher gefühlt.
Der Soundtrack war für meinen Geschmack etwas zu aufdringlich und wollte zwanghaft auf die Tränendrüse drücken. Meine Tränendrüsen kommen in der Regel schnell an ihre Grenzen, aber hier konnten sie sich relativ gut zurück halten.
Auch bildnerisch wurde mir hier irgendwie nichts besonderes geboten. So Leid es mir tut, ich bin mit The Hours nicht warm geworden.
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BiGBeN87 Sun, 22 Jan 2012 00:03:16 -0000
Kommentar löschenThe Hours ist fordernd, schwierig und langatmig aber wer durchhält wird mit dem beabsichtigten Effekt belohnt und die formale Schwere wird zu inhaltlicher. Aus Belanglosigkeiten wird Tiefsinn und aus Kitsch wird Klassik.
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Ray-ver Fri, 14 Oct 2011 20:40:13 -0000
Kommentar löschen... wenn Du bereit bist in die Geschichte einzutauchen, dann wirst Du den Film intensiver erleben, als es dem "normalen" Zuschauer angedacht ist. Eine brilliante Leistung aller Darsteller !!!
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JohnnyKee Sun, 03 Jul 2011 20:02:41 -0000
Kommentar löschen„Mrs. Dalloway said she would buy the flowers herself.“
Drei Frauen, drei Leben, in drei verschiedenen Dekaden, drei Ereignisse, drei unerwartete Wendungen, drei tragische Enden. Alles innerhalb eines Tages!
Berührend, traurig und unglaublich gefühlvoll zeigt The Hours die Schicksale dreier Frauen auf der Suche nach Glückseligkeit, Erfüllung, Freude und Unabhängigkeit.
Tiefes Verlangen, unerfüllte Wünsche, Gedanken und Taten fataler und verletzender als jede Waffe. Tränen, Schreie, unvergessliche Worte und Taten zerreißen die melancholische Stille sodass danach nichts mehr so ist wie es einst war.
Kidman als kranke Schriftstellerin, gefangen in einem unerwünschten Leben. Moore als unglückliche Mutter erträumt sich ein freies Leben. Streep als innerlich zerrissenes Wrack immer noch verliebt in den wandelnden, baldigen Tod. Erschütterndes, unfassbar trauriges Meisterwerk bei dem kein Auge trocken bleibt. Auf immer, auf ewig, jede Sekunde, jede Minute, jeden Augenblick, jeden kostbaren Moment. Jede Stunde!
„Always the years between us, always the years. Always the love. Always the hours.“
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JohnnyKee Sun, 03 Jul 2011 20:10:59 -0000
Antwort löschenDanke und mach hinne! ;)
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Punsha Sun, 03 Jul 2011 20:29:41 -0000
Antwort löschenOh Nicole Kidman, Meryl Streep und Julianne Moore...hmm :) Das ist ja schauspielerisches Können der Extraklasse. :)
JohnnyKee Sun, 03 Jul 2011 20:34:55 -0000
Antwort löschenOhhhh ja! Schau ihn grade das dritte Mal heute und bin immer noch fertig von dem Gesamtkonzept. Unbeschreibliche Leistungen!
notfromearth Sat, 04 Jun 2011 15:49:29 -0000
Kommentar löschenDer bisher einzige Film, wo ich vorzeitig aus dem Kino gegangen bin. Anscheinend bin ich wohl nicht in der Lage, solche Filme zu verstehen... habe mich nur endlos gelangweilt.
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meliT Sun, 13 Mar 2011 18:19:59 -0000
Kommentar löschenIch hab mich die ganze Zeit gefragt, ob Nicole Kidman für den Film verändert wurde, aber ich komm einfach nicht drauf. Ist das verändert oder hatte die Frau einfach zu viele Schönheitsops?
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Morrow Sun, 27 Mar 2011 11:45:43 -0000
Antwort löschenSie trug im Film eine Nasenprothese.
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Mervit Mon, 18 Apr 2011 18:57:47 -0000
Antwort löschenecht?
Chaosmacherin Sun, 18 Mar 2012 14:43:53 -0000
Antwort löschenJa klar :D Das sieht man doch. Ausserdem ist sie halt fast ungeschminkt.
moviereporter Sun, 05 Dec 2010 19:43:28 -0000
Kommentar löschenUm es kurz auszudrücken: 'The Hours' ist ein unglaublich deprimierender Film - nicht unbedingt im negativen Sinne. Die drei Geschichten werden äußerst feinfühlig miteinander verwoben und obwohl Stephen Daldry ungemein ernüchternd, ja geradezu niederschmetternd inszeniert, sorgt besonders die wunderbare Filmmusik für eine dennoch elegante Atmosphäre.
In manchen Szenen tritt zwar ein gewisses Overacting zu Tage - doch insgesamt kann man bei den schauspielerischen Leistungen der 3 Damen einfach nicht meckern. Ihnen allen (auch der Großartigen Kidman) stiehlt aber zweifelsohne Ed Harris gnadenlos die Schau. Wie er sich in seinem Part bewegt, ist Schauspiel auf allerhöchstem Niveau. Dazu muss man aber sagen, dass seine Rolle die einzige ist, welche sein Handeln nachvollziehbar erscheinen lässt. Wenn man dagegen Julianne Moore betrachtet, hat sie wohl die undankbarste der Hauptrollen abbekommen. Denn obwohl es auch Momente des Mitgefühls für diese Figur gibt, ist diese aber im Endeffekt sehr unsympathisch geraten und man ist nicht wirklich berührt. Nicole Kidman und Meryl Streep machen ihre Sache wie gewohnt routiniert stark - ob ein Oscar für Nicole Kidman berechtigt war, ist natürlich ein streitbares Thema, meines Erachtens sind schon viele Aktricen als Beste Darstellerin ausgezeichnet worden, die weit weniger geleistet haben.
Was mich aber am wirklich gestört hat am Film, waren die teilweise wirklich arg ausgedehnten Längen (die wiederum zu 80% in Moores Part vorkommen). Daldry lässt partiell mehrere Minuten vergehen, ohne das ein Wort gesprochen wird, geschweige denn die Handlung um irgendeinen Deut weiterkommt.
Fazit: Wer nach leichter Kost Ausschau hält, sei spätestens an dieser Stelle gewarnt: in 'The Hours' geht es mehr als nur bierernst zu. Depressive, Suizid gefährdete Menschen werden spätestens nach der Hälfte der Laufzeit aus dem Fenster gesprungen sein ;). An sich ist der Film aber nicht schlecht gemacht, lebt vor allem von den guten Darstellern und ist trotz stellenweiser eklatanter Längen dennoch sehenswert.
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Weltensegler Sat, 04 Dec 2010 22:15:10 -0000
Kommentar löschenDer kürzliche 50. Geburtstag von Julianne Moore hat mir die Entscheidung abgenommen welchen Film ich mir heute ansehe.
„She has two lifes: She has the life she’s leading. And also the books she’s writing.” Diese Wechsel zu allen 3 Damen in ihre jeweilige Gegenwart und zurück empfand ich als ein sehr spannendes filmisches Mittel. Dadurch entstanden wenige Längen, weil es immer diesen Zeitsprung gab. Mir gefiel Julianne Moore’s Geschichte als brave aber unglückliche Ehefrau in den 60er Jahre am Besten, sie hat Laura einfach ergreifend gespielt, man hat ihr die Verzeiflung richtig angesehen, nur der Ehemann leider nicht. Nicole Kidman mit falscher Nase unkenntlich gemacht schrieb ein Buch um 1930 herum, sorgte ebenfalls für emotionale Momente, da die Autorin alles andere als ein fröhlicher Mensch war. Meryl Streep musste sich in der damaligen Gegenwart mit ihrem schwerkranken Mann herumschlagen, konnt mit ihren beiden Kolleginnen nicht mithalten, war aber keinesfalls schlecht. Ein überraschend komplexes, aber genauso bedrückendes Drama, was sich alleine schon für diese großartige Idee der 3 Geschichte die miteinander verbunden sind viele Punkte verdient, war auch sehr stark umgesetzt. Spielen konnten alle drei Hauptdarstellerinnen blendend, aber auch die prominenten Nebendarsteller machten ihre Sache gut, super war der Kurzauftritt von Claire Danes, voll Angela Chase mäßig! Den melancholische Soundtrack muss ich einfach loben, hat für viel Stimmung gesorgt, hat trotz fast Dauerberieselung sehr gut reingepasst. Der etwas merkwürdige Schluss tut dem Film aber keinen Abbruch mehr.
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Sanylein Wed, 18 Aug 2010 02:15:55 -0000
Kommentar löschenMich haben die Darsteller ja sehr beeindruckt, obwohl ich normal fast alle davon nicht besonders toll finde. Würde in Zukunft gerne mehr solcher Filme sehen.
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mikkean Tue, 08 Jun 2010 09:38:25 -0000
Kommentar löschenDie Traumbesetzung schlägt sich wacker, ja, Frau Kidman bekam einen Oscar - aber dennoch bleibt "The Hours" ein merklich kühles Drama, bei dem keines der Schicksal wirklich zu rühren vermag. Zu pathetisch die Inszenierung der Schluchz-Momente, zu unausstehlich das Gesamt-Umfeld, in dem sich die Figuren jeweils bewegen. Deshalb viel zu lang und zu bemüht. Eines dieser Werke, bei dem quasi alles und jeder nach Aufmerksamkeit kreischt und dem Zuschauer dafür viel zu wenig zurückgibt.
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Elfchen Sat, 21 Nov 2009 11:57:10 -0000
Kommentar löschenEs ist eine gute Biografie über Virginia Wolf...
Für die unwissenden...diese Dame gab es wirklich! Ich mag ihre Bücher!... Sie hat 1941 den Freitod gewählt...so wie in dem Film.
Ich finde es wurde sehr gut dargestellt.
Und vor allem finde ich es toll, dass endlich solche Themen nicht mehr tabu sind.
Es gibt so viel Menschen die Psychisch Erkrankt sind und Tag täglich diese Kämpfe zwischen den Welten führen.
Das sind die, die weder leben noch sterben können!
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Prestigeww Fri, 20 Nov 2009 11:17:45 -0000
Kommentar löschenFrauenschicksals-Emo-Porno unterster Güte. Haltet euch Taschentücher oder Brechtüten bereit, je nach persönlicher Veranlagung. Und die arme Virginia Woolf konnte sich nicht einmal gegen diese Gefühlsausbeutung für Menopausen-Opfer wehren. Da würde ich auch ins Wasser gehen...
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demien.bartok Tue, 03 Jul 2012 05:04:59 -0000
Antwort löschendu alter, stumpfer Matcho! :D
fena Fri, 04 Sep 2009 14:37:33 -0000
Kommentar löschenein film zum entschwinden. schade, dass es nicht noch mehr solche qualitativen filme gibt.
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Rizzo Tue, 21 Jul 2009 20:35:57 -0000
Kommentar löschenVon Ewigkeit zu Ewigkeit ... genauso hab ich mich im Kino gefühlt als ich den Film sah, es dauerte Ewigkeiten bis dieser endlich zu Ende war. Die Geschichte ist einfach quälend.
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DoM Tue, 20 Jan 2009 16:25:55 -0000
Kommentar löschenStimmiger Film ueber drei Frauen, die allesamt ein aehnliches Schicksal durchgemacht haben! Streep, Kidman und Moore beweisen hier, was sie koennen! Ob ein Oscar fuer Kidman dafuer berechtigt ist oder nicht - fuer meinen Teil weniger! Hier haette eine der anderen sichelrich mehr Verdienst bewiesen!
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