The Rum Diary

The Rum Diary (2011), US
Laufzeit 120 Minuten, Abenteuerfilm, Kinostart 02.08.2012

5.7 Kritiker
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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The Rum Diary
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von Bruce Robinson, mit Johnny Depp und Amber Heard

Paul Kemp (Johnny Depp) ist freischaffender Journalist in den 1950er Jahren und um einen entspannten Lebensstil bemüht – Er ist gut in seinem Job, aber gleichzeitig vollkommen antriebslos und nur an seinem eigenen Vergnügen interessiert. Darum kommt es ihm in The Rum Diary gerade recht, dass er für eine heruntergekommenen Zeitung im sonnigen Puerto Rico schreiben darf. Gemeinsam mit seinem neuen Mitbewohner Sala (Michael Rispoli) lässt er keine Gelegenheit aus, möglichst alternativen Freizeitaktivitäten nachzugehen, wie zum Beispiel mit Drogen zu experimentieren und Autos zu demolieren. Doch als die schöne Chenault (Amber Heard) in sein Leben tritt, hat Kemp plötzlich ein verlockendes Ziel in seinem chaotischen Leben, allerdings ist die mit dem erfolgreichen Sanderson (Aaron Eckhart) zusammen.

Hintergrund & Infos zu The Rum Diary
Die Verfilmung von The Rum Diary, des einzigen Romans von Kult-Journalist Hunter S. Thompson lag lange Jahre auf Eis. Erst durch den Selbstmord Thompsons und Johnny Depps Initiative kam das Projekt wieder in die Gänge. Pirates Of The Caribbean – Fremde Gezeiten -Star Depp spielte schon beim psychedelischen Fear and Loathing in Las Vegas das Alter Ego des Journalisten und war auch ein persönlicher Freund von Thompson.

Bereits bei Fear and Loathing in Las Vegas sollte The Rum Diary-Regisseur Bruce Robinson die Regie übernehmen. Doch kam es bei dem anspruchsvollen Projekt zu künstlerischen Differenzen und so übernahm letztlich Ex-Monty Python Terry Gilliam die Regie. Auch The Rum Diary kann auf eine problematische Entstehungsgeschicht zurückblicken. Ursprünglich wollte Benicio del Toro bei The Rum Diary im Regiestuhl sitzen, doch es sollte noch Jahre dauern, bis das eigenwillige Projekt endlich Gestalt annahm. Neben Depp sind auch der aus Little Miss Sunshine bekannte Richard Jenkins und Prison Break -Star Amaury Nolasco in The Rum Diary zu sehen. (AK)

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Kritiken (6) — Film: The Rum Diary

D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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3.0Schwach

The Rum Diary fehlt der mächtige Gonzo-Effekt. Selbst mit Hilfe des Stars und Thompson-Verehrers Johnny Depp, weht die Freak-Flagge nur auf Halbmast.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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5.0Geht so

Dem Publikum erscheint das Ganze wie furchtbar alte Nachrichten. Wir sollen Zeugen der Geburt eines großartigen Journalisten werden, aber Hunter S. Thompson wurde mit dem Fortschreiten seiner Karriere von seinem Nimbus als ein Geächteter des Überflusses. In The Rum Diary wird dieser Mythos zur Entschuldigung für einen Film, der zum Durchschnitt tendiert.

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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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8.5Ausgezeichnet

Die Handlung von The Rum Diarys ertrinkt häufig im Stream of Gonzo-Conciousness. Es ist ein Film mit äußerst dekadenten Elementen, die nie wirklich vollendet werden. Thompsons Fans werden seine verdrehte, verbale Geschicklichkeit lieben, sich den Autor romantisch vorstellen, wie er fieberhaft im Hintergrund die Fäden in der Hand hält.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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6.5Ganz gut

In den besten Momenten unterhaltsam, in den schlechtesten schrecklich konventionell. The Rum Diary ist die Vorstufe zum Gonzo-Thompson, bevor die Vereinigung von Fakt und abgefahrener Fantasie in einem brillianten Delirium gipfelte. Aber die Saat ist gesät, bereit, sich in Fear and Loathing ernten zu lassen. Das Problem mit The Rum Diary, im Buch und auf der Leinwand, ist, dass es nur ein Kitzeln, eine Kuriosität ist von einer Zeitm als Thompson noch nicht bereit war, die Welt entzwei zu reißen und nochmal anzufangen.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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6.5Ganz gut

Obwohl der Film das Level einer Gonzo-Farce, die er hätte werden können, nur selten erreicht, ist The Rum Diary immerhin ein zugegebenermaßen betrunkenes Zickzack durch den Roman, den Thompson basierend auf seinem prägenden Jahr als Schriftsteller, verfasste.

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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5.0Geht so

Die Legende von Thompson ist unsterblich und es ist an jeder Generation, ihm ihre eigene Form zu geben. Depps und Robinsons Sichtweise ist, dass Thompson wie ein Vokuhila-Schnitt ist: hintenrum das Partyleben, aber von vorn betrachtet ein Geschäftsmann.

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Kommentare (17) — Film: The Rum Diary

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jimmey11

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Bewertung6.0Ganz gut

Unter der Tarnkappe eines "Journalistenabenteuers" versteckt sich in Wahrheit ein waschechter Männerfilm. Schöne Frauen, noch schönere Autos und ganz ganz viel Rum. Und Drogen. Für die Augen.

Die Mainstory hatte ich ziemlich schnell für uninteressant befunden, zu sehr lenkt der Film mit durchgeknallten Einfällen (der Buchvorlage) von dieser ab. Wirklich sehenswert wird der 'Rum Diary', neben den genannten 3 Gründen, überhaupt nur wegen ein paar guten Schauspieleinlagen und der Urlaubsstimmung, welche unweigerlich den Film, seine Protagonisten und uns Zuschauer gefangennimmt.

Ganz so verrückt wie erhofft inszeniert Bruce Robinson allerdings auch nicht. Es fehlt etwas, der mutige Schritt noch einen weiter zu gehen. Und das tut Robinson nicht. So bleibt das Gebotene solide Unterhaltungskost, nicht mehr, nicht weniger. Kann man sich drüber ärgern, kann man aber auch einfach so stehen lassen und genießen.

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Avantgarde83

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Bewertung6.0Ganz gut

Oscar Wilde once said, "Nowadays, people know the price of everything, and the value of nothing."

Leider kommt der Film mit Zitaten dieser Art noch nicht an Fear and Loathing ran. Ich denke, dass es hier 2 Probleme gibt: Zum einen vergleicht man ihn direkt unfreiwillig mit seinem legendären "Vorgänger" und zum anderen darf man vorher das Buch nicht gelesen haben! Viele Szenen, die im Buch die Story getragen haben, fehlen hier völlig oder sind nur kurz angerissen. Viel Potential nicht voll ausgenutzt! Die Besetzung ist super, die Szenerie und Atmosphäre wie man sich so heruntergekommenen Ecken in Costa Rica auch vorstellen würde, aber die Storyline schleppt sich so vor sich hin und hat keine gerade Linie, außerdem fehlt ein ordentlicher Spannungsbogen. Um ein eindrucksvolles Karibikfeeling zu bekommen und exzellente Schauspielkunst zu erleben, reicht es allemal, für mehr dann leider doch nicht...da werde ich lieber noch mal das Buch lesen.

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SpiceWeasel

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Bewertung9.0Herausragend

"Human beings are the only creatures on Earth that claim a god and the only living thing that behaves like it hasn't got one"
- Schönes Zitat aus dem Film auch wenn es nicht von Hunter S. Thompson ist, erklärt es die Prämisse des Film doch ganz gut.

Doch zunächst einmal was erwartet den Zuschauer denn bei der neuen Hunter Thompson Extravaganza? Wer das Buch nicht kennt sollte sich keine Hoffnung machen dass es ein neuer "Fear & Loathing in Vegas" Drogentrip wird! (Obwohl Bruce Robinson eine Szene für die "Fans" eingebaut hat die so im Buch nicht vorkam!)
Hunter oder besser sein Alter Ego Paul Kemp ist hier noch am Anfang seiner Journalisten Karriere und entbehrt mit seinen jungen 21 Jahren noch den unbeugsamen Gerechtigkeitswadenbiss der ihn später so auszeichnen sollte und auch seine Feinde zittern lässt, dieser Film zeigt aber wie er ihn langsam bekommt den "Geist der 60er" und den Willen etwas zu verändern und Missstände anzuprangern.

Gedreht wurde in Puerto Rico welches wirklich Traumhaft eingefangen wurde, manchmal auch etwas zu sehr Postkarten Idyllisch aber mir lieber als größtenteils im Studio auf ner Soundstage.
Die teilweise schlimmen Zustände der Einheimischen werden zwar kurz behandelt aber auch nur weil es "sein muss" so hat man das Gefühl. Die Story ist sowieso absolut nebensächlich und einen Spannungsbogen sucht man auch vergebens.
Dennoch will ich den Film aber keineswegs schlecht machen, denn die positiven Dinge überwiegen einfach!
Allen voran sind da die Schauspieler! Johnny Depp (brillant!), Aaron Eckhart, Amber Heard, Richard Jenkins, Giovanni Ribisi (der nur geil ist!) und Michael Rispoli der diesmal den Teampartner in der Chaotentruppe von Hunter S. Thompson richtig genial spielt! =)
Das ist auch der Kern des Film für mich, die Dialoge und das Zusammenspiel der einzelnen Charaktere, diese sind teilweise schreiend komisch und durch (auch wenn Bruce Robinson es die erste hälfte des Film anscheinend vergessen hat) die Off-Kommentare kommt auch wieder dieses typische skurril schräg witzige aber dennoch tiefsinnige Thompson-Feeling auf was ich so liebe! =)
Der Name des Films ist wirklich Programm, es wird gesoffen und geraucht bis der Arzt kommt und die ersten LSD Erfahrungen gesammelt.

Der Soundtrack von Christopher Young unterstreicht jede Szene fast perfekt, besonders muss ich die Szene in dem Tanzschuppen hervorheben die mich an "Black Snake Moon" erinnert hat ... [*Notiz an mich selbst* OST kaufen!] einfach pure GÄNSEHAUT und sooooo eine Sexy Amber Heard !!!
Die Frau hebt sich für mich allein schon durch ihre Rollenauswahl von den Meisten Bückschlampen ala Megan Fox und Transformer 3 Bitch Nr. 2 (Name nicht präsent) ab, kann dann noch gut spielen und wirkt nicht "billig" auf mich!....(dieser Satz wurde unter Hormonüberschuss geschrieben und sollte nur bedingt ernst genommen werden..... AMBER ICH LIEBER DICH! ... verdammt warum bin ich keine Frau *grml*)

Für HST Fans ein unbedingtes MUSS und für alle anderen die Interesse an nem Prequel zu Fear&Loathing" haben oder ner etwas anderen Komödie! =)

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the traveler

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Ich liebe sie auch..


the traveler

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Und HST auch. :-O


Anne81

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Bewertung5.5Geht so

Den meisten Zuschauern, die sich an der Kinokasse für diesen Film entscheiden, wird es wohl so gehen: Sie haben den durchgeknallten Drogentrip aus "Fear and Loathing in Las Vegas" vor Augen und sind nach "Rum Diary" eher enttäuscht über die Konventionalität dieser neuen Verfilmung eines Romans von Hunter S. Thompson. Ihr fehlt ganz einfach der Pfiff, das Bizarre, das "Gonzoeske" eben.
Ich hätte eigentlich ebenfalls gedacht, dass Johnny Depp, der mit Thompson befreundet war und den Film mitproduziert hat, dem exzentrischen Schriftsteller und Journalisten schon seine Reverenz erweisen würde.

Depp spielt hier die Rolle von Thompsons Alter Ego Paul Kemp sicherlich nicht schlecht, aber so jünglingshaft, dass ich unweigerlich an den Teenie-Schwarm aus "21 Jumpstreet" erinnert wurde. Auch die Szenen, in denen Depp am Strand auf die schöne Chenault trifft, scheinen wohl geradewegs aus einer Werbung für Kokospralinen zu entspringen.

Aber gut, dennoch birgt "The Rum Diary" einige wirklich witzige sowie auch kluge Momente und setzt sich somit immer noch positiv von vielen anderen Film-Komödien dieser Art ab.

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Percilitor

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Bewertung6.0Ganz gut

Abgesehen von ein paar sehr witzigen Szenen eher enttäuschend. Ganz so abgefahren wie in Fear & Loathing geht es nicht zu und her, was vor allem daran liegt, dass es hier viel weniger Drogenkonsum gibt. Die Story ist wirr erzählt und dudelt scheinbar ohne klares Ziel vor sich hin. Ich habe mir auch von Leuten, die das Buch gelesen haben, sagen lassen, dass die interessantesten Stellen aus dem Buch im Film nicht zu finden sind. Alle Schauspieler machen ihre Sache grossartig, besonders Giovanni Ribisi bleibt einem noch länger in Erinnerung. Insgesamt eher Mau, kein würdiger Nachfolger im Geiste des kultigen Vorgängers.

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haris-s

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Wann kommt der endlich in die Kinos ??

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jannis

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Bewertung7.0Sehenswert

Fing großartig an, ging dann so naja weiter, und war am Ende eine Enttäuschung. Jetzt mit einer Woche Abstand bin ich nicht mehr ganz so kritisch. War ein cooler Film, aber irgendwie fehlte der Pfiff. Kann man gucken, muss man aber (als Fear & Loathing Fan) nicht unbedingt.

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Kieke

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... hoffentlich wird der nicht zu albern

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Kieke

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.. das hab ich mir schon gedacht.. als ich die Musik vom Trailer gehört hatte... schade :( wieder so ein Malorca - Ballermann Verschnitt ?


jannis

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nein das nicht. nur halt manchmal auf eine für herrn depp etwas untypisch art albern.


Joeyjoejoe17

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Must see *.*
Fear and Loathing in Las Vegas war schon richtig geil - und hier wieder ein Film einer Vorlage dieses Schriftstellers, mit Johnny Depp und Aaron Eckart - kann nur gut werden :>
Und der Trailer sieht echt gut aus.

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Erumee

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Also Fear and Loathing in Las Vegas hat mir persönlich gar nicht zugesagt...
Mir stellt sich jetzt natürlich die Frage, ob dieser Film von der Art her ähnlich ist, das fänd ich nämlich schade, weil der Trailer richtig gut aussah!


lil.weeze

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Hat irgendwer eine Info wann der endlich kommt??

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lil.weeze

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Oh ich sehe gerade er ist schon abgedreht. US-Start ist der 28.10.


mar (-ion-)

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WANN???

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gustav69gans

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hab das buch damals verschlungen als es rauskam, glaube hab es sogar direkt 2 mal nacheinander gelesen. und damals habe ich mir schon eine verfilmung mit johnny depp gewünscht. wenn der regisseur nur die hälfte des potenzials ausschöpft wird schon ein guter film draus, ich freu mich :)

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Marti DiBergi

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kein Interesse

Aus den Notizen des Produzenten:
Karibik+Johnny Depp+ Rum = Ka-Tsching.

Nein Danke.

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Marti DiBergi

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Ich muss zugeben, dass ich zu dem Zeitpunkt noch gar nicht von dem Buch gehört hatte und mich durch Titel, Star und Setting zu diesem polemischen KOmmentar hinreißen ließ. Der Trailer sieht ganz in Ordnung aus.


Avantgarde83

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trailer erinnert schon ein wenig an fear and loathing...muss ja nichts heißen, ich fand fear and loathing auch super und hoffe, dass es jetzt nicht ein reiner abklatsch unter alkoholeinfluss statt drogenrausch wird. johnny depp ist ja bekanntlich ein erstklassiger schauspieler...


spanky

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Da kann der VORMERKEN-Button gar nicht groß genug sein!!!

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spanky

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@doctorgonzo: war klar, dass dir das gefällt!


_DeSpErAdO_

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Ich habe mal gelesen dass Benicio Del Torro auch wieder mit dabei sein soll, doch seh ich hier nix davon??

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_DeSpErAdO_

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Danke für die Info


Avantgarde83

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schade! das wäre doch wieder ein dream team gewesen...


MenchozNapole

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WIE GEIL IST DAAS DENN ????

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the traveler

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Bin mal gespannt, was aus dieser klasse Story von H.S.T. gemacht wird!

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