Signs - Zeichen
Signs (2002), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Thriller, Horrorfilm, Drama, Kinostart 12.09.2002
44 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7241 Bewertungen
97 Kommentare
Keine ?
von M. Night Shyamalan, mit Cherry Jones und Joaquin Phoenix
Der Farmer und ehemalige Pfarrer Graham Hess (Mel Gibson) lebt nach dem Tod seiner Frau zusammen mit seinen zwei Kindern Morgan (Rory Culkin) und Bo (Abigail Breslin) und seinem Bruder Merrill (Joaquin Phoenix) auf einer abgeschiedenen Farm. Eines Tages entdeckt er einen riesigen Kornkreis in seinem Maisfeld. Zeitgleich häufen sich verschiedene mysteriöse Ereignisse, wie zum Beispiel Tierangriffe. Die Medien laufen heiß mit Berichten über Alien Sichtungen. Was haben die Signs – Zeichen zu bedeuten? Steht die Welt kurz vor einer Alien-Invasion?
M. Night Shyamalan, der mit The Sixth Sense seinen großen Durchbruch als Filmemacher feierte, liefert mit Signs – Zeichen seinen dritten Film ab. Und wieder landet der Regisseur, Co-Produzent und Drehbuchautor einen finanziellen Erfolg. Bei einem Budget von 72 Millionen US-Dollar gelingt es Signs – Zeichen weltweit über 400 Millionen Dollar einzuspielen.
Inspiration holte sich Shyamalan bei solchen Klassikern wie zum Beispiel Die Vögel von Alfred Hitchcock, was sich in dem für Shyamalan schon typischen subtilen Horror niederschlägt. So verzichtet er so weit wie möglich auf CGI Effekte und lässt die Kornkreise eigens für Signs – Zeichen erschaffen.
Für seine hohen Besucherzahlen wurde Signs – Zeichen mit den Bogey Award ausgezeichnet, war aber auch für diverse andere Preise nominiert, so zum Beispiel für den Bram Stoker Award für das beste Drehbuch. Neben bekannten Größen wie Mel Gibson und Joaquin Phoenix, stellt Signs – Zeichen auch gerade junge Künstler in den Vordergrund, wie Rory Culkin (auch bekannt aus dem Drama Twelve) oder Abigail Breslin, die man auch aus Little Miss Sunshine oder als die Stimme von Priscilla in Rango kennt.
Cast & Crew
-
M. Night Shyamalan
-
Cherry Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Caroline Paski
-
Joaquin Phoenix
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Merrill Hess
-
Mel Gibson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Graham Hess
-
Rory Culkin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Morgan Hess
-
Abigail Breslin
-
M. Night Shyamalan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ray Reddy
Regie
Schauspieler
-
Patricia Kalember
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Colleen Hess
-
Ted Sutton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) SFC Cunningham
-
Merritt Wever
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tracey Abernathy, die Apothekerin
-
Michael Showalter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lionel Prichard
-
Lanny Flaherty
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Nathan
-
M. Night Shyamalan
- Genre
- Mysterythriller, Horrorfilm, Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Pennsylvania
- Handlung
- Alien, Alleinerziehender Vater, Asthma, Außerirdischer, Baseball, Bauer, Bekehrung, Bibel, Bruder, Familie, Familienalltag, Familienkonflikte, Familienkonflikte, Farm, Fehlende Mutter, Flucht, Fremde Lebensform, Gasvergiftung, Gasvergiftung, Geistlicher, Geschwister, Giftgas, Giftgas, Glaube, Invasion, Invasion aus dem All, Kampf auf Leben und Tod, Keller, Kornkreis, Missionar, Monster, Pest, Priester, Religion und Übersinnliches, Schwester, Sohn, Symbolik, UFO, Unglaube, Verlust der Ehefrau, Versteck, Wasser, Witwer, Wunder
- Stimmung
- Ernst, Gruselig, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Signs - Zeichen
Fans dieses Films gefiel auch
The Village - Das Dorf
US 2004
Krieg der Welten
US 2005
Unbreakable - Unzerbrechlich
US 2000
Dreamcatcher
US/AU/CA 2003
Die Vergessenen
US 2004
Trailer zum Film Signs - Zeichen
Alle Trailer, Clips & Videos (2)













Kritiken (1) — Film: Signs - Zeichen
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenImmer wieder gern gesehen! Schon der minimalistische Vorspann macht deutlich, wie Hitchocks Paranoia-Kino im Sci-Fi-Gewand hätte aussehen können. Mit der gewohnten Zurückhaltung und Raffinesse reduzierte Syamalan seine "Independence Day"-Version fast schon zu einem Kammerspiel, das weder mit bildlichen noch erzählerischen Einfällen geizt. Jede Einstellung hat ihren Sinn und kein Schnitt ist unnötig. Die Darsteller sind in Hochform, die leise Komik ist treffend ausbalanciert und das Finale bietet einen einfach grandiosen Highnoon-Showdown. Toller Film! Wie immer...
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (96) — Film: Signs - Zeichen
Kommentar schreibenIchundso 2011/11/22 17:43:54
Kommentar löschenStellt euch mal folgenden Kurzfilm vor, bitte: Uwe Boll steht auf der chinesischen Mauer. Jetzt ersetzt Uwe Bolls Nase durch die von Owen Wilson und lasst ihn auf einem Bein hüpfen. Pflötzlich kommt Lord Voldemort um die Ecke (ja, auf der chinesischen Mauer gibt es Ecken) und schnappt sich Uwe Bolls anderes Bein, so dass dieser nun gefährlich schwankt. Dann tritt von hinten Christopher Nolan mit Clownsmaske heran und setzt den beiden Partyhüte auf. Uwe Boll fällt um und landet mit dem Gesicht auf einem zufällig auf dem Boden liegenden Nagelbrett.
Stellt euch das vor und ihr habt etwas, das in etwa so dämlich ist wie Signs.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Jack_Torrance 2011/11/22 17:51:16
Antwort löschenGenial xD
Alle 3 Antworten zeigen
Haschbeutel 2011/11/22 18:24:40
Antwort löschenDu hast das Wasser vergessen. VERGISS DAS SCHEISS WASSER NICHT!
Ichundso 2011/11/22 18:31:01
Antwort löschenDas Nagelbrett ist das Wasser. Die Auflösung, nur dass es keine Auflösung ist. Und niemand weiß, warum es überhaupt da ist.
Eisbaer11 2011/10/22 12:50:55
Kommentar löschenSelten so einen dämlichen Film gesehen! Und dann auch noch Mel Gibson!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
CapitanKnaecke 2011/08/02 10:59:31
Kommentar löschenDas größte Mysterium an diesem Film ist die Logik. Sie ist praktisch nicht existent. Die Story ergibt an sehr vielen Punkten des fortlaufens einfach keinen Sinn, was vor allem gegen Ende Überhand nimmt. Und trotzdem schafft es SIGNS trotz dieser offensichtlicher Schwäche atmosphärisch dicht zu bleiben. Denn wenn man über den Schönheitsfehler bezüglich des Sinnes drüberguckt und sich sowohl die Idee zu Gemüte führt, eine Invasion aus Sicht eines alles andere als vom Glück verfolgten Pfarmers (Halb Pfarrer, Halb Farmer) und seiner Sippschaft zu verfolgen, dann kann der Film durchaus Spaß machen. Es sind auch eher die kleinen Schockmomente, die SIGNS zu einem dichten SciFi-Schocker machen. Es gibt keine Soldaten, die heldenhaft den Tag retten, sondern nur Mel Gibson und Joaquin Phoenix, die ihre Rollen allerdinsg erschreckend zu ernst nehmen. Überhaupt ist das Brüderpaar eher unfreiwillig komisch. Trotzdem bewegen sich beide durchaus überzeugend durch das gegebene Szenario.
Wenn auf einer mexikanischen Geburtstagsfeier ein Alien über die Terasse rennt oder das Babyfon ausschlägt (so sinnbefreit diese Szene auch sein mag), dann kommt dieses Gefühl in den Rücken und man schüttelt sich kurz. Denn Night Shyamalan meistert vor allem diese kleinen Schocker, was die Logik oder auch das grausige Schauspiel Gibsons durchaus vergessen lässt. Denn die kleinen Szenen sind es, die erschaudern lassen, leicht panisch werden lassen und dafür sorgen, dass andere Sachen in den Vordergrund rücken.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
cipmeister 2011/07/30 13:30:02
Kommentar löschenNicht so schlecht, aber der gute Mel hat auch schon in weit besseren Filmen mitgewirkt...
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Henchman #2 2011/07/19 00:44:05
Kommentar löschenGroßer Film im keinen Rahmen. Hier ist eingentlich alles richtig gemacht worden: Beste mir bekannte Grusel-Atmosphäre, gut gespielt, konvergente Handlung, eine emotionale Thematik und bisschen Humor- Toll. Klar... auf großartige Action wartet man vergeblich (man wartet natürlich nicht), aber ich weiß auch ehrlich nicht warum science fiction überall immer mit epischen Schlachten assoziert wird?!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
agynessa 2011/07/13 16:26:27
Kommentar löschenGruselig ohne Ende und sehr realistisch wirkend.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
el benko 2011/07/28 17:21:59
Antwort löschenLOL
Vector Batou 2011/07/05 13:20:01
Kommentar löschenOhne das entsetzliche Finale wäre der Film (trotz Gibson) ein Meisterwerk.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Falkenfluegel 2011/06/08 00:46:34
Kommentar löschenIch hab ihn letzte Tage noch mal gesehen und habe ihn jetzt offiziell zu meinen Lieblingsfilmen gepackt. Ich kann manche Kritik verstehen aber für mich persönlich macht der Film alles richtig. Die Atmosphäre hat mich damals im Kino gepackt und nicht mehr losgelassen und das geht mir heute noch so. Es gibt auf Anhieb mindestens 10 Stellen die mir einfallen die ich einfach nur genial finde. Wenn das keinen guten Film ausmacht, dann weiß ich auch nicht. Ich weiß noch wie heute wie damals das ganze Kino zusammengezuckt ist bei der Szene in der das Alien auf dem Dach im Mondschein zu sehen ist. Wahnsinnig gute Cinematographie. Oder die Szene mit dem Kindergeburtstag ...unvergesslich. Phoenix und Gibson beide unglaublich stark, selbst an den Kindern hab ich überhaupt nichts zu meckern. Dazu der grandiose Soundtrack von James Newton Howard, der mir noch Heute so gut gefällt wie am ersten Tag. Ja, ich behaupte das hier ist Shyamalans stärkster Film. Und nein, natürlich ist es nicht logisch das die Aliens gegen Wasser empfindlich sind und auf der Erde landen. Seltsamer weise fand ich aber gerade diesen Umstand so Faszinierend und gleichzeitig völlig unwichtig für den Erfolg des Filmes. Ein Alieninvasionsfilm ohne Waffen, ohne Militär und ohne großartige Aktion, das ist verdammt selten.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
TheNumber 2011/05/26 16:20:21
Kommentar löschenteilweise ist der film ja ganz gut: die beunruhigende atmosphäre hat shyamalan wieder mal gut hinbekommen, auch wegen der guten musikalischen untermalung. Außerdem fand ich das Ende und die Charaktere ok; merkwürdig fand ich nur manche Kameraeinstellungen und Mel Gibson hat für mich gar nicht da rein gepasst. Auch lässt die Spannung zu wünschen übrig, der Film hat mich nur an 2,3 Stellen richtig gefesselt. die geschichte ist aber ganz gut erzählt und deswegen kann ich den film für shyamalan- oder mysteryfans empfehlen, durchschnittlicher mysterythriller, kann man gucken, muss man aber nicht unbedingt gesehen haben...
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Link36 2011/05/18 20:53:06
Kommentar löschenso ein geilen film gibt es selten
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Ripley1 2011/05/18 21:06:12
Antwort löschenso ein akkusativ noch seltener
huggybaer 2011/05/18 21:07:40
Antwort löschenBEACHTET HIER MAL EINER GROß UND KLEINSCHREIBUNG????!?!?
;-)
Alle 4 Antworten zeigen
Ripley1 2011/05/19 08:05:38
Antwort löschenNein, ich finde, dieser Rechtschreib-Quatsch aus der Schule wird völlig überbewertet. Hauptsache, die Filmkritik ist inhaltlich aussagekräftig.
daweed 2011/11/22 18:54:48
Antwort löschengroß und kleinschreibung verursacht, zumindest aus typografischer sicht, ein unsauberes schriftbild. solange die buchstaben die selben bleiben wird keiner mit dem lesen probleme bekommen. danke für die aufmerksamkeit!
FloHuu 2011/05/09 16:22:09
Kommentar löschenAlso 'weit hergeholt' wäre ganz schön untertrieben, trotzdem kann man sich den Film ganz gut ansehen. Das Ende ist leider wirklich nicht so gut gelungen...schade!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Keyser_Söze 2011/05/05 13:40:58
Kommentar löschenBoah. Übelst stupider Film von Shyamalan. Neben den sinnlosen Dialogen (Olympische Hochspringerin??? WTF????) nervt der Film mit kompletter Plattheit und pseudo-christlichem Müll (Scheint Mel G. irgendwie zu gefallen)!
Wer am Ende auf irgendwelche Erklärungen hofft wird schwer enttäuscht sein. Das ist nicht Interpretationspielraum, sondern Inhaltslosigkeit.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Oskar Gleit 2011/05/05 02:25:11
Kommentar löschenDer Käse erinnert stark an "Krieg der Welten", mit Tom Cruise und der ewig plärrenden Dakota Fannings. Jedoch war hier der Spannungsfaden wesentlich besser, weil es nicht ewig knallte und rummste und auch nicht die U.S. Army dauernd in irgendeiner Form präsent war. Jedoch Mel Gibson mit seinen ewigen Flashbacks ging mir nach kurzer Zeit gehörig auf den Sack, weil ich ja weiß, das er eigentlich ein guter Schauspieler ist. J. P. ist in seiner persönlichen Entwicklung, bei diesem "Blockbuster" etwas zu kurz gekommen.
Fazit: Einmal gucken reicht.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Zuckerspinne 2011/05/04 22:42:02
Kommentar löschenHässliches Alien, nervige Rückblenden..jammernder Mel Gibson..und nervige Musik nach der "Kampfszene" naja..einmal kann man ihn ja gucken.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hooded Justice 2011/05/04 22:22:59
Kommentar löschenDurchaus gemeisterte Dialoge, nette Musik, schauspielerische Talente und manch kurzweilige, aber alle Mal gelungene Spannungsversuche werden von einer absolut blöden, auf dramatisch getrimmten Handlung runtergezogen. Zum Ende gibt es noch einen schlechten Kampf mit einem Baseballschläger als kleines i-Tüpfelchen, in Folge eines wirklich peinlichen, spielverderberischen Endes, das den kompletten Film vollkommen in die Belanglosigkeit schießt.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
*frenzy_punk<3 2011/05/04 23:26:23
Antwort löschen"in Folge eines wirklich peinlichen, spielverderberischen Endes, das den kompletten Film vollkommen in die Belanglosigkeit schießt."
So wie immer bei Shyamalan.
Ich schau mir den Film nochmal an. Hab ihn 2mal gesehen und fand ihn eigentlich sehr gut. Mal sehen, wie ich da heute so drüber denk ;)
doctorgonzo 2011/05/02 11:31:33
Kommentar löschenSoso, Mr. Shyamalan findet also, dass musikalische Untermalung und Schnitte zu oft eingesetzt werden, um über Schwächen in der Geschichte hinwegzutäuschen!
Vielleicht hätte der Spezialist das dann hier mal versuchen sollen. Vielleicht hätte er die Szenen mit Mel Gibson rausschneiden sollen, oder sie in irrwitziger Anordnung umarrangieren können.
Vom stilistischen Apsekt her ist "Signs" bedeutend besser als das, was mir MNS sonst so auf den Kinoteller bricht, dafür allerdings, wohl damit ich mich garnicht erst irgendwie verwöhnt fühle, fährt er hier seine bislang dämlichste Story auf. Er hat sich diesbezüglich selbst übertroffen. Wie man sieht, muss das bei Weitem nicht immer ein Kompliment sein.
Die Bildersprache, die Idee den Horror dadurch zu vermitteln, dass man eben nicht alles gleich großformatig zeigt, das alles ist durchaus gelungen.
Dem entgegen steht eine vollkommen idiotische Idee: Aliens wollen unseren Planeten haben, sind allerdings hoch allergisch auf Wasser (da fallen mir die ganzen Kelly Family Witze aus den 90ern wieder ein...).
Alles klar.
Osama Bin Laden hätte sicher auch weniger Schwierigkeiten bekommen, wenn er sich nicht in Pakistan, sondern im Weißen Haus oder in Tel Aviv versteckt hätte (yeah, Bezug zum Zeitgeschehen hingekriegt und das Montagvormittag).
Neben der brachial dämlichen Handlung um einen Ex-Priester, der seinen Glauben verloren hat und ihn dadurch wiederfindet, dass er Aliens in den Arsch treten möchte, nehmen sich die schauspielerischen Leistungen ja schon beinahe überzeugend aus.
Vorbei die Zeiten als der olle Mel mit der Fluppe im Mundwinkel lässig die Bösewichte umgeballert hat: jetzt ist er der filmische Frauenversteher (in der Realität offenbar nicht ganz so, aber das ist mir sch...egal ), heimliche Werbefigur für Knallberger Hackezu (Danke, Batzmann), öffentlich-peinliches Reue Männchen und belastender Religions Goebbels.
Da er jetzt noch jemanden gefunden hat, der so ganz in einer eigenen Welt gefangen zu sein scheint, kann man ihn zu dieser Allianz nur beglückwünschen.
Die können gern für immer zusammenarbeiten, dann habe ich einen Grund mehr, auf die Filme des netten Inders zu verzichten und Gibson wäre von der Straße weg!
Spitzenmäßige Kurzzusammenfassung: Gute Menschen kommen in den Himmel, böse Aliens kommen vom Himmel.
Wenn ich mir SciFi Filme anschaue, in denen Aliens mit ausgefallenen Ideen besiegt werden, schaue ich mir lieber "Blob, Schrecken ohne Namen" oder "Mars Attacks!" an, da ist die Story logischer, die Charaktere sympathischer und der ganze Film kurzweiliger.
kleines PS: Wer hier sieht "Fans dieses Films gefiel auch" und seinen eigenen oder M.Night Shyamalans Kopf gegen die Tischplatte hauen will, hat mein vollstes Verständnis.
17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
el benko 2011/07/28 17:29:26
Antwort löschenwell well well
doctorgonzo 2011/07/28 17:34:42
Antwort löschenWell Well Well ist ein Titel von "The Hives"....Sehr unterhaltsame Liveband übrigens.
Spielberg_Fan 2011/04/23 11:33:51
Kommentar löschenM. Night Shyamalan's dritte große Regiearbeit mit dem Titel „Signs“ ist wahrlich ein Streifen, der sich durch viele Elemente des Filmemachens entfaltet. Da wäre zum ersten die ruhige,schöne Kulisse rundum der Farm, die Mel Gibsons Familie in dem Film bewohnt. Die spät sommerlichen Bilder, drücken eine unbeschreibliche Atmosphäre aus, die sich zwischen einer friedliche Idylle und den mysteriösen Geschehnissen im Film niederlegt. In toller Hitchcock-Manier tastet sich Shyamalan langsam durch den Streifen. Spannung und Schockmomente werde durch die einfachsten Mittel erzeugt. „Signs“ hat schon einige grandiose Momente, die verdammt gruslig sind. Noch nie hatte ich so Angst im Kino. Die stimmige Kameraarbeit tut ihr übriges. Aber was wäre der Film ohne James Newton Howards großartigem Score? Auf jeden Fall viel weniger. Selten hab ich bei so einer Art Film, so eine fantastische Untermalung erlebt. Der Soundtrack zieht den Zuschauer förmlich in den Film hinein. Jede Szene scheint perfekt vertont zu sein. Beeindruckend ist auch, wie dem Regisseur gelingt lustige Momente in den Film einzubauen, ohne dabei das Gleichgewicht zu verlieren. Das ist aber auch einem tollen Schauspielerensemble zu verdanken, welches in keiner Minute schlecht spielt. Natürlich hat uns der Film bei all der Spannung auch etwas mitzuteilen. Gibt es Vorhersehung im Leben? Wenn man einen Glauben hatte, kann man zu ihm wieder zurück finden? M. Night Shyamalan bleibt bei seinem Film „Signs“ trotz der Sci-Fi-Elemente auf dem Boden und bietet einen gelungen Showdown.
Für mich hat „Signs“ auch nach mehrmaligen Ansehen nichts an seinem Zauber verloren und ich sitze nach wie vor gebannt vor dem Bildschirm.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
AnniXa 2011/04/07 01:38:11
Kommentar löschenIch mag die etwas ruhige und bedrückende atmosphäre des Films, und am ende wird einem erst klar das der name des Films sich nicht auf die Kornkreise bezieht.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Murphante 2011/04/07 02:22:37
Antwort löschenNa da bin ich mal gespannt ... ob ich mich entspannen und zurücklehnen kann ^^ um ruhige Atmosphären aufzufangen ...
gemerkt ... mit Mel Gibson .... der muss ja gut sein xD
MurderSquad 2011/04/09 14:30:23
Antwort löschenDersgutefilm. Wirst du pullern in deiner Hemd wenn fremde Fuss zu sehen in Maisfeld. >;]
Mr. Pink 2011/03/28 18:57:50
Kommentar löschenInsgesamt ist der Film sehr stimmig und sehr atmosphärisch inszeniert. Die Leistungen der Schauspieler, allen voran eine wirklich starke Leistung von Joaquín Phoenix, sind ebenfalls sehr gut. Einzig das Ende ist etwas schwach geraten und dem Vorangegangenen leider nicht ganz angemessen.
Alles in allem ist Signs aber dennoch ein spannender Sci-Fi-Mystery-Thriller, der voll und ganz zu fesseln weiß.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
TinaCocaine 2011/03/27 22:35:48
Kommentar löschenIch guck den Film immer wieder gerne - sowohl Grusel, als auch Humor und Witz sind vorhanden, beim ersten Mal war er auch sehr spannend. Ich mag die Atmosphäre und gepaart mit super guten Schauspielern entsteht ein tolles Gesamtbild. Egal, was alle anderen sagen, ich mag den Film und werde ihn für immer mögen ;)
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten