Signs - Zeichen

Signs (2002), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Drama, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 12.09.2002

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5.5
Kritiker
52 Bewertungen
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6.0
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8904 Bewertungen
118 Kommentare
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von M. Night Shyamalan, mit Mel Gibson und Joaquin Phoenix

Der Farmer und ehemalige Pfarrer Graham Hess (Mel Gibson) lebt nach dem Tod seiner Frau zusammen mit seinen zwei Kindern Morgan (Rory Culkin) und Bo (Abigail Breslin) und seinem Bruder Merrill (Joaquin Phoenix) auf einer abgeschiedenen Farm. Eines Tages entdeckt er einen riesigen Kornkreis in seinem Maisfeld. Zeitgleich häufen sich verschiedene mysteriöse Ereignisse, wie zum Beispiel Tierangriffe. Die Medien laufen heiß mit Berichten über Alien Sichtungen. Was haben die Signs – Zeichen zu bedeuten? Steht die Welt kurz vor einer Alien-Invasion?

M. Night Shyamalan, der mit The Sixth Sense seinen großen Durchbruch als Filmemacher feierte, liefert mit Signs – Zeichen seinen dritten Film ab. Und wieder landet der Regisseur, Co-Produzent und Drehbuchautor einen finanziellen Erfolg. Bei einem Budget von 72 Millionen US-Dollar gelingt es Signs – Zeichen weltweit über 400 Millionen Dollar einzuspielen.
Inspiration holte sich Shyamalan bei solchen Klassikern wie zum Beispiel Die Vögel von Alfred Hitchcock, was sich in dem für Shyamalan schon typischen subtilen Horror niederschlägt. So verzichtet er so weit wie möglich auf CGI Effekte und lässt die Kornkreise eigens für Signs – Zeichen erschaffen.

Für seine hohen Besucherzahlen wurde Signs – Zeichen mit den Bogey Award ausgezeichnet, war aber auch für diverse andere Preise nominiert, so zum Beispiel für den Bram Stoker Award für das beste Drehbuch. Neben bekannten Größen wie Mel Gibson und Joaquin Phoenix, stellt Signs – Zeichen auch gerade junge Künstler in den Vordergrund, wie Rory Culkin (auch bekannt aus dem Drama Twelve) oder Abigail Breslin, die man auch aus Little Miss Sunshine oder als die Stimme von Priscilla in Rango kennt.

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Kritiken (3) — Film: Signs - Zeichen

SoulReaver: CinemaForever

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5.0Geht so

[...] Der Versuch, den Charakteren hier eine gewisse tragische Tiefe zu geben, scheitert auf ganzer Strecke, denn Shyamalan versteht es nicht, seine wahren Stärken konsequent in den Mittelpunkt zu stellen und bremst die eigentliche Story damit jedes Mal aufs Neue aus. „Signs“ überzeugt nämlich immer dann, wenn der Film seine subtile Atmosphäre schleichend entfalten kann und nur auf unscheinbare Geräusche, flüchtige Schatten und verwaschene Silhouetten setzt. Zum Ende driftet „Signs“ jedoch unhaltbar ins Abstruse ab, jeder Kleinigkeit wird eine Bedeutung zugesprochen und neben dem spirituellen Vorschlaghammer, bekommen wir auch noch eine Moralpredigt zu hören, die in ihrer stupiden Art und Weise nicht nur vollkommen unnötig ist, sondern auch verärgert. [...]

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Punsha

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Genau so ist es, leider. Ich schau ihn trotzdem ganz gern. Wie es aussiehst, gehst du zurzeit ein wenig den Shyamalan durch. Hab ich ja auch mal gemacht. Kann man zu den anderen Filmen auch noch ein paar Ergüsse erwarten?


SoulReaver

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Ich mag den Shyamalan. Der Mann ist kein schlechter Regisseur und wenn es um das Erzeugen von Atmosphäre geht, dann hat er auch was drauf, aber das Außenrum ist immer so unausbalanciert und verliert den Blick für das Wesentliche. Lange Rede, kurzer Sinn: Werde in jedem Fall die Tage noch was zu "The Sixth Sense" und "Unbreakable" schreiben.


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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7.5Sehenswert

Immer wieder gern gesehen! Schon der minimalistische Vorspann macht deutlich, wie Hitchocks Paranoia-Kino im Sci-Fi-Gewand hätte aussehen können. Mit der gewohnten Zurückhaltung und Raffinesse reduzierte Syamalan seine "Independence Day"-Version fast schon zu einem Kammerspiel, das weder mit bildlichen noch erzählerischen Einfällen geizt. Jede Einstellung hat ihren Sinn und kein Schnitt ist unnötig. Die Darsteller sind in Hochform, die leise Komik ist treffend ausbalanciert und das Finale bietet einen einfach grandiosen Highnoon-Showdown. Toller Film! Wie immer...

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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4.0Uninteressant

Shylamans religiöses Rumgequassel. Ohne Twist mit primitiven Aliens. Was die Inszenierung betrifft bleibt der Mann aber ein Talent.

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Kommentare (115) — Film: Signs - Zeichen


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Poor Boy

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Bewertung4.5Uninteressant

Hart an der Grenze des erträglichen.Die erste hälfte dieses Mystery SF kann man sehen,ist auch teilweise spannend.Danach verkommt der Film zum Witz des Tages.Eigentlich bin ich großer Fan solcher Stoffe,Akte X geschädigt wie ich nun mal bin ;) aber hier hat man mir mit dem Einfallslosen Schluss den Film versaut.Ach,welch Überrraschung,Aliens,ha ha.

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robertpires27

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Bewertung5.0Geht so

Als Komödie hat er einwandfrei funktioniert aber das war ja nicht die Intention des Regisseurs;-)

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HorstPolter

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Bewertung3.0Schwach

Ja klar - Wasser! Also bitte..
Außerdem kann ich Mel Gibson echt nicht leiden.
Die Punkte jibtet für die Alu-Hüte.

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Alienator

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Bewertung7.0Sehenswert

Unterschätzer Film

Also um eins vorweg zu nehmen: Ich denke, Shyamalan hat sich zu sehr in seinen eigenen Erwartungen verrannt und dreht jetzt nur noch selbstverliebten Trash. Allerdings ist dieser Film wirklich sein Bester nach "Sixth Sense".
Was den Film so hervorstechend macht, ist sein Umgang mit einem altbekannten Thema (der Invasion Außerirdischer), neumythischen Elementen (Kornkreise) und - und das ist ausschlaggebend - der Film spielt gekonnt auf der Klaviatur des Grauens. Mag sich jetzt komisch anhören, aber der Film baut eine ungeheure Spannung auf und hat Atmosphäre. Und genau diese Atmosphäre braucht so eine Art Film. Und wenn man ehrlich ist, sticht dieser Film wirklich heraus und das schafft er durch zwei filmtechnische Elemente: 1. den spannungsaufbauenden Schockeffekten und vor allem 2. den Ton. Der Ton ist das Stilelement, welches dem Film seine Spannung verleiht.
Allen Unkenrufen zum Trotz ist der Film wirklich gut (auch wenn er einige sehr merkwürdige Szenen hat).

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corinna.scheil

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich war damals im Kino wirklich enttäuscht von diesem Streifen!..habe mir aufgrund des Trailers mehr erhofft. Man sieht in diesem Film kaum einen Alien..die Familie sitzt die meiste Zeit in Ihrem Keller und sinniert über das Leben..echt schade um das Geld!! ;(

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muresan

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Bewertung7.5Sehenswert

Der beste Film mit Mel Gibson. Signs ist absolut Spitze gemacht, nachdem ich den bescheuerten Spielberg-Film "Krieg der Welten" gesehen habe. Nein, die beste Alien-Verfilmung mit Abstand. Die Spannung im Film wird total mysteriös aufgezogen.
Leider hätte der Film mehr Punkte bekommen, wären die technischen Effekte besser gestaltet.(Hätte ich von einem Film in dieser Zeit also erwartet)

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microsan

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der Satz sollte lauten: ...hätte bekommen können,wären...


muresan

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Ich bin in der Abbauphase... :-)


NWO@Movie

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Bewertung6.0Ganz gut

Minimalistische und doch geniale kleine Filme sind bei mir sehr beliebt da ich selber Filme drehen möchte. Und da Mel Gibson hier mitspielt hab ich ihn mir 3 mal angeschaut.

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craax

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Bewertung3.0Schwach

Ein hanebüchenes Drehbuch mit gekonnten filmischen Mitteln kombiniert.
„Signs“ bezieht sich nicht sowohl nur auf die Zeichen in den Kornfeldern,- sondern schließlich auch auf die übersinnlichen Vorausschau-Zeichen der sterbenden Frau, wie sich schließlich herausstellt (typisch Shyamalan).
Viele gute, ruhige, auch mäßig beklemmende dramaturgische Elemente, wohltuend minimalistische Effekthascherei, eher psychologische Spannungserzeugung als Effekthascherei. Leider klafft das un-geheure schwarze Loch der Logik zunehmend fraglich inmitten der Szenerie des Films, um dann in der Endabrechnung wie in einem Vesuv‘ischen Ausbruch das Pompeji jeder guten Absicht, dem Werk ernstlich wohlzuwollen,- unter sich zu begraben.
Hat niemand dem Regisseur gewagt zu sagen, das raumfahrende, böswillige Fremdintelligenzien nicht von Holztüren aufgehalten werden können sollten,- oder das Wasserstoff, auch in Verbindung mit Sauerstoff zu Wasser, keineswegs eine überaus seltene esoterische, kaum vorauszusehende Substanz im Kosmos darstellt? – Das ist so grob, das es nicht wiedergutzumachen ist.

Shyamalan lebt wohl in seinem eigenen Universum; hohe begabte Dramaturgie des Gefühls, gepaart mit einer offensichtlich kindlich bis kindisch entwickelten Intelligenz: frappant, wie dieses normaler-weise kollegiale Nachbarschaftsverhältnis in einer genialen symbiotischen Verbindung auseinander-klaffen kann.
Nicht umsonst haben Shyamalans Filme ein Faible für Kinder: er ist selbst ganz offensichtlich, in ei-nem guten Teil seiner eigenen Entwicklung, kaum darüber hinausgekommen. Trotzdem ist dieser Film nicht nur grottenschlecht : denn verriegelt man die Zufuhrlöcher der logischen Außenluft, bleibt ein atmosphärischer, in Maßen geschickter, stellenweise sympathisch spannender (obwohl nie gruseliger und den Puls niemals über Zimmertemperatur erhitzender) anregender Film, dessen Gesamtleistung, (sieht man eben von der hanebüchenen und haarsträubenden Logik-Rechtfertigung des Plots ab),- in Ordnung ist. Fazit: eigentlich gute Umsetzung einer der grottigsten Aufmacher-Auflösungen aller Zeiten.
Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt. Schizophren. Gespaltene Persönlichkeit. Der Geist eines Kindes im Körper eines Erwachsenen. Kann man da nicht noch einmal in einem Nachdreh die letzten zehn Minuten (doch wie??) umkehren, und eine bessere Erklärung liefern (Krieg der Welten: eine Infektion durch eine terrestrische Bakterienpopulation wendet das Blatt)? Wieso fragt man sich die halbe Zeit des Films, warum Aliens immer feindlich sein müssen, oder ob nicht eine friedliche Erklä-rung in Aussicht steht? Wenn es die „böse“ Variante denn sein muß : kann man dann nicht sinnvoll einige >harte< , wenn auch mehrdeutige Indizien von tatsächlicher gerechtfertigter Bedrohung aus-streuen, wie endlich der offensichtlich Schaden nehmende Hund? Wieso nimmt dieser ein böses Ende, wenn eine geschlossene Zimmertür den Alien zu blockieren ausreicht? Wieso muß ein Baseballschlä-ger, nebst einem Glas Wasser, schließlich die ultimative im Film eingesetzte Waffengewalt liefern zwischen zwei also wenn nicht gut,- dann böswillig konkurrierenden Fremd-Intelligenzien,- von denen die eine Atomtechnik,- die andere eine dieser sogar offensichtlich überlegene Weltraumtechnik be-herrscht,- die wohl aseptisch voneinander separierbar zu entwickeln sind? Fragen über Fragen,- die wohl nie eine Antwort erhalten werden,- weil es sie vermutlich niemals gab noch geben wird... schade.

Shyamalan hat ein großes Potential für sein nächstes Werk, wenn es nach diesem Tiefschlag (hoffent-lich doch) noch eines geben wird,- vertan: dem, ihm zuzutrauen, das er etwas Besonderes zu bieten hat : seinen guten Ruf und Leumund,- die Einschätzung, das es sich lohnt, ihm zutrauend Aufmerksamkeit entgegenzubringen,- auch wenn es zunächst hanebüchen unstimmig zugehen mag. Keine Schnitzer mehr. Der nächste Film muß von Anfang an funktionieren –bitte auch am Schluß. Keine bösen Über-raschungen noch. Shyamalan hat einen großen Vorsprung, wegen nichts, äußerst leichtfertig, kindisch leichtsinnig, vertan. Ein Fehler dieses Ausmaßes hätte nicht passieren dürfen, können und müssen,- ist im Grunde unerklärlich, da der Film nicht nur von einer Person herstellbar gewesen sein kann,- von wegen Betriebsblindheit,- und eine Vielzahl beteiligter Intelligenzien mit diesen ausgedehnten Logik-Minenfelder-Pannen konfrontiert gewesen sein muß, ohne in irgendeiner Weise sie bemerkt oder dar-auf aufmerksam gemacht zu haben. Peinlich. Eigentlich hätte das unmöglich so passieren können.

Letzte Woche stand in der Zeitung, das eine Bank in der Bilanzierung ein mehrere Milliarden Euro großes Fehlloch durch einen simplen Rechenfehler der Saldierung produziert hat, was völlig unglaub-lich ist, sehr zur peinlich berührten Freude des Finanzministers, der, einer neu eingerissenen Gewöhn-lichkeit folgend, dieses Loch zu stopfen im Falle ist. Der Steuerzahler begleicht alles.
In diesem Fall heißt der Steuerzahler Zuschauer. Nur: der eine muß, rechtstaatlich. Der andere kann, medienwirksam. Soll er? Wird er? Wird schon.
Denn der Süchtige lechzt nach Gefühl, nicht Sinn, oder Geist.

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natedb

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich bin ein großer Freund von langsamen Horrorfilmen, und genau das ist "Signs". Zwar wartet M. Night Shyamalan anders als in "The Sixth Sense" mit keinem genialen Plot-Twist auf, aber er schafft es trotz minimaler Story einen maximalen Spannungsaufbau zu schaffen. Der Horror schleicht sich hier auf leisen Sohlen an.
Schade, dass Shyamalans folgende Werke hinsichtlich Story UND Spannungsaufbau versagten.
"Signs" ist mit Sicherheit keine Genreperle, aber im Großen und Ganzen ein allemal sehenswerter Nägelkauer-Film für zwischendurch.

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the assassin 666

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein sehr merkwürdiger Film, auch wenn es bei der Thematik an sich um Science Fiction geht, ist auch die Erzählweise mehr als nur träge und schleppend, auch fand ich waren alle Charaktere so komisch als wären sie selbst Aliens. Ich finde Syhamalan ist einer der überschätztesten Regieseure der Welt, den schon Unbreakable, The Village u. a. konnten mich überhaupt nicht überzuegen. Zudem nervt der religiöse Aspekt und die langen Kameraeinstellungen auf die Gesichter der Protagonisten wirken unfreiwillig komisch.
Naja kann ich nicht empfehlen.

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C_C

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auf Shayamalans Filme muß man anders zugehen, einen anderen Blick(winkel) riskieren. Dann wirken sie, aber sowas von!


corinna.scheil

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ich sehe es genauso..ich konnte mit Unbreakable auch nichts anfangen..der einzige Film den ich von diesem Regisseur wirklich sehenswert finde ist "The Sixth Sense". Aber The Sign war echt ein Griff ins Klo...


LowRidah

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Bewertung3.5Schwach

einer der billigsten Horrorfilme (abgesehen von den Trashern) die ich je gesehen habe. Nur die Story rettet das Teil 'n bissl...

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pischti

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Es ist auch nicht wirklich ein Horrorfilm.


LowRidah

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laut Moviepilot schon :P
aber ja, schon die FSK-12-Bestimmung hat mich daran zweifeln lassen...

Hat aber dennoch diverse klassische Horror-Elemente (alle flüchten in den Keller, leise-leise-leise-BÄÄÄM!!, von "schwarz bis ich nichts sehe" ins grellende Licht, plötzlich erscheint irgendjemand direkt vor der Kamera uvm...)

:)


Navarro Torres

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Bewertung7.0Sehenswert

Signs - Zeichen (für die ersten Christianisierungsversuche außerirdischer Lebensformen)
Sie sind da, kein Thema, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die missionarischen Bemühungen der Gläubigen ein rein christliches Universum geschaffen haben und die ersten reifen Früchte ernten können. Das All, ein einziger Garten Eden, wem der ganzen Priester und Pfarrer würde diese Vorstellung nicht gefallen? Ohne die von mir als störend empfundenen Reminizenzen des Prots hätte der Film ganze 2 Punkte mehr erhalten. So gibt's immerhin noch derer 7! Ein sehr guter Film.

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Nicki Minaj Lover

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Bewertung6.5Ganz gut

M. Night Shyamalan .. was hast du nur aus der tollen Serie Avatar gemacht ?
die Legende von Aang .. dieser Film ist ein verbrechen der Filmindustrie und eine Beleidigung an die Fans der Serie ... wenigstens hast du diesen Film noch einigermaßen gut hinbekommen ...

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julius.hibert

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nichts hinzuzufügen, außer vielleicht: tötet ihn! Für das Avatar Verbrechen!


Mac_C_Tiro

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Bewertung5.0Geht so

Hm.. schwierig diesen Film zu beurteilen. Einerseits ist die Atmosphäre in diesem "Weltuntergang im Miniformat" wirklich gelungen, quasi Grusel und Beklemmung dank Minimalismus. Andererseits empfand ich Mel Gibson in seiner Rolle als völlig unglaubwürdig und das Ende als unbefriedigend und lahm. Fazit: Man kann ihn sich ansehen, muß ihn aber nicht gesehen haben.

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Crusher

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine krude Mischung aus atmosphärischen Spannungsszenen (inbesondere im Maisfeld) und größtenteils gelungener musikalischer Untermalung, platter Religiösität und seichter Medienkritik, vier Schauspielern, die die absoluten Grenzen zwischen Under- und Overacting ausloten, sowie, eng damit verbunden, einiger freiwilliger und unfreiwilliger Komik. War bei "The Happening" Mark Whalbergs Topfpflanzen-Gespräch ein absolutes Highlight, so ist hier hervorzuheben, wie Joaquin Phoenix im TV ein Amateurvideo brasilianischer Kinder verfolgt, die als erste ein Alien auf Film gebannt haben. Die Kleinen, aufgeregt und nervös, wuseln dabei immer wieder durchs Bild und versperren teilweise die Sicht, woraufhin Phoenix ihnen durch den Fernseher hindurch die Anweisung zubrüllt: "Move, children!" Zum Glück bemerkt er schnell seinen haarsträubenden und peinlichen Fehler und schiebt noch schnell ein "Vamanos!" hinterher - schließlich sprechen brasilianische Kinder kein englisch. Ich weiß wirklich nicht, ob Shyamalan das so wollte, aber ich habe Tränen gelacht. Auch die anderen drei Familienmitglieder können jedoch für einige Lacher sorgen, sei es der vom Glauben abgefallene Ex-Pater Mel Gibson, der so gar nicht Braveheart-like ums Haus rennt und ständig ruft, wie außer sich er vor Wut ist, als er darum geht, einen vermeintlichen Einbrecher zu vertreiben, der nerdig-besserwisserische kleine Culkin-Bruder oder die permanent schrullig-strange Abigail Breslin. Insgesamt ein durchaus unterhaltsamer Film mit trashigem Komik-Charme, der zwar als mysteriöser und spannender Horror-Thriller weitestgehend versagt, dafür jedoch andere, gar nicht so erwartete Vorzüge zu bieten hat.

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Marco Smud

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film erzeugt eine besondere Atmosphäre. Man hätte gerne Raumschiffe und mehr Aliens gesehen; aber dieser Film verträgt nur einen 100%igen Alien. Kein großes Kino, aber als "kleiner" Film, ganz gut umgesetzt.

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Pascal94

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film hat einfach eine unglaublich gute, ungewohnte und spannende Stimmung und deshalb zu empfehlen ;-)

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(VINCENTVEGA)

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Bewertung2.0Ärgerlich

Einer der ganz wenigen Filme, bei denen ich vor Langeweile eingeschlafen bin.
Die Atmosphäre mag ja ganz nett schaurig sein, aber Mel Gibson nimm ich die Rolle einfach nicht ab.
Dazu dann noch dieses abstruse Ende.
Nein hat mich nicht gepackt, und wird mich auch nie packen.

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Oliver0403

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Bewertung4.5Uninteressant

Trotz guter Besetzung eine weitere Enttäuschung. Von Mel Gibson ist man wesentlich bessere Sachen gewohnt. Der Film hat einfach zuviele Längen und kaum Spannung zu bieten.

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xander

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kann mir jemand noch andere Filme in dieser Richtung empfehlen?

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xander

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Naja mit Aliens möglichst nicht Invasion und Gehirne essen sondern so unheimliche Begegnungen...


NWO@Movie

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Unheimliche Begegnung der 3. Art, Knowing, der Tag an dem die Erde stillstand, 2001, shining, E.T. der Außerirdische, Mr Bean...



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