Terminator
The Terminator, US 1984
- Genre
- Zeitreise, Thriller, Science Fiction-Film, Schicksalsdrama, Apokalypse & Postapokalypse, Actionfilm
- Zielgruppen
- Über 18, Männerfilm
- Inhalt
Ein Cyborg aus der Zukunft wird auf eine tödliche Mission in die heutige Gegenwart geschickt. Er soll Sarah Connor töten, eine junge Frau, die eine entscheidende Rolle für die Zukunft der Menschheit spielen wird. Sie hat nur eine Chance, Kyle Reese, ein Freiheitskämpfer, der ebenfalls aus der Zukunft kommt.
- Cast
- Arnold Schwarzenegger, Lance Henriksen, Linda Hamilton, Earl Boen, Michael Biehn, Paul Winfield, Rick Rossovich — Mehr
- Regisseure
- James Cameron
- Autoren
- James Cameron, Gale Anne Hurd
- Laufzeit
- 108 Minuten
- Zeit
- 1980er Jahre, 1984, 2020er Jahre, Zukunft, Zukunft und Vergangenheit
- Ort
- Los Angeles , Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Affäre, Cyborg, Fabrik, Fotografie, Gewalt, Kellnerin, Killer Roboter, Künstliche Intelligenz, Laserpointer, Maschinenpistole, Mensch gegen Maschine, Misshandlung, Polizeistation, Post-Apokalypse, Psychiater, Rebell, Reise in die Vergangenheit, Rettung der Welt, Schicksal, Schießerei, Schrotflinte, Sex, Sonnenbrille, Verfolgungsjagd, Zeitreise
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Hart, Spannend, Witzig
Über diesen Film
Handlung
Der Film beginnt mit einer Vorausschau in die Zukunft: Im Jahre 1997 wurde durch das Computernetzwerk “Skynet” einen Atomkrieg ausgelöst. Die Erde ist verwüstet und der Großteil der Menschheit ausgelöscht. Doch ei… — Mehr
Handlung
Der Film beginnt mit einer Vorausschau in die Zukunft: Im Jahre 1997 wurde durch das Computernetzwerk “Skynet” einen Atomkrieg ausgelöst. Die Erde ist verwüstet und der Großteil der Menschheit ausgelöscht. Doch eine Hand voll Rebellen probt unter der Führung von John Connor den Aufstand.
Die in die Enge getriebenen Maschinenwesen schicken einen programmierten menschenähnlichen Kampfroboter, den Terminator (Arnold Schwarzenegger), zurück in das Jahr 1984. Er hat die Aufgabe, John Connors Mutter Sarah Connor (Linda Hamilton) zu töten, bevor sie ihren Sohn gebären kann. Doch die Resistance erkennt den Plan und schickt ebenfalls einen ihrer Kämpfer zurück in die Vergangenheit. Kyle Reese (Michael Biehn) bekommt die schwierige Aufgabe, Sarah vor dem Terminator zu finden und zu beschützen.
Da es nicht möglich ist, anorganische Materie mit in die Vergangenheit zu nehmen, kommen sowohl der Terminator als auch Reese unbekleidet im Los Angeles der 1980er Jahre an. Nachdem sich der Terminator auf brutale Weise Kleidung und Waffen besorgt hat, geht er systematisch auf die Suche nach Sarah Connor. Er besucht nacheinander alle Sarah Connors in Los Angeles und terminiert sie. Kyle Reese wiederum hat einen kleinen Vorteil, er war in Besitz einer Fotografie von Sarah und weiß daher, wie sie aussieht.
Jäger und Gejagte
In einem Nachtklub namens “Tech Noir” kommt es dann zum ersten Aufeinandertreffen aller drei. Reese und der Terminator beschießen sich mit allem was sie haben, die Waffen des 20. Jahrhunderts können der Kampfmaschine jedoch nur marginal etwas anhaben. Dennoch gelingt es Reese, gemeinsam mit Sarah die Flucht zu ergreifen.
Nach einer kleinen Verschnaufpause wird klar, dass wenn Reese und Sarah überleben wollen, sie den Kampfroboter ihrerseits ausschalten müssen. Während sie einen Plan überlegen, findet sie der Terminator erneut in ihrem Versteck. Sie schaffen es aber wiederum, zu fliehen werden jedoch nach einer wilden Verfolgungsjagd von der Polizei aufgegriffen und verhaftet. Die Polizisten glauben ihnen natürlich ihre Geschichte nicht, einzig der Polizeipsychologe (Earl Boen) ist sehr interessiert an dem “pathologischen Verlauf” von Reeses vermeintlicher “Paranoia”.
Der Terminator musste sich indes schwer verletzt in sein Hotelzimmer zurückziehen und eine kleine Notoperation an seinem Auge durchführen. Anschließend sucht er das Polizeirevier auf und tötet etliche Polizisten auf seinem Weg zu Sarah und Reese. Es gelingt Reese in dem aufkommenden Chaos Sarah zu befreien und wieder die Flucht anzutreten.
Eine letzte Flucht nach vorn
Beiden ist eine letzte ruhige Nacht in einem Motel vergönnt, in der sie sich auch körperlich näher kommen. Reese berichtet Sarah von der Wichtigkeit ihres zukünftigen Handelns und der enormen Verantwortung, die auf ihrem zukünftigen Sohn John lasten wird. Später in der Nacht kommt ihnen der Terminator wieder auf die Schliche und verfolgt sie in einem großen Tanklaster. Reese wird angeschossen, bringt aber auch den Tanklaster zur Explosion, in dem der Terminator sitzt. Doch es ist noch nicht zu Ende, die umgebende Haut des Terminators ist zwar vollkommen verbrannt, doch sein metallisches Skelett ist weiterhin funktionstüchtig.
In einem finalen Kampf wird Reese tödlich verwundet, doch Sarah gelingt es schließlich, den metallenen Terminator in eine Hydraulikpresse zu locken. Dort bereitet sie ihm das Ende.
Am Ende des Films sieht man Sarah Connor nach Mexiko reisen. Sie ist hochschwanger und nimmt eine Kassette für ihr Kind auf. Es ist klar, dass dieses Kind von Reese und ihr John Connor sein wird. Währende sie an einer Tankstelle wartet, kommt ein kleiner Junge an ihr Autofenster und schießt ein Foto von ihr. Sie kauft es ihm ab und es stellt sich heraus, dass es exakt die Aufnahme ist, die Reese in der Zukunft in seinen Händen halten wird. Der Junge zeigt in den Himmel und meint zu ihr, dass ein Sturm aufziehen wird. “Ich weiß”, sagt Sarah und fährt weiter.
Weiterführende Informationen
- Mehr zu der Terminator Serie
- Wissenswertes über The Terminator
- Mehr über die Figur des Terminators
Weitere Informationen im Internet
- Rezension der Filmmusik bei FilmmusikWelt.de
- viele aktuelle Informationen auf Terminatorfiles.com (engl.)
- Trailer zum Film
Quellen
- The Terminator in der Wikipedia (engl.)
- Terminator in der Wikipedia (dt.)
- Terminator bei movietags.de (dt.)
Poster und Merchandise zum Film im Fanshop
Kritiker — Sehenswert 7.8
Der Film Terminator wurde von 49 Kritikern bewertet.
[...]
Mit “Terminator” wurde ein Klassiker des intelligenten Actionfilms geschaffen, der auch heutzutage noch zu überzeugen weiß. Trotz der mit Sicherheit veralteten Effekte und der schrecklichen Frisuren aus dieser Zeit zieht einen der Film in seinen Bann und regt zum Nachdenken an - auch wenn das Nachdenken vielleicht nur daraus besteht, die Logik hinter der entstehenden Zeitschleife zu enträtseln…
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare — Sehenswert 7.4
Der Film Terminator wurde von 6089 Mitgliedern bewertet.
cpt. chaos 2010/02/08 18:44:26
Klasse Story - die Effekte wirken jedoch mitunter etwas plump, sind leider noch nicht sonderlich ausgereift.
Kommentar gefällt mir Antworten
Cejay17 2010/01/17 21:54:00
Viele Bewerten diesen Film aus heutiger Sicht. Leute denkt mal nach 1984. Da war ich erst 2 Jahre. Ich hab den Film 1994 erst gesehen und war total erstaunt und hab mir gleich den 2. Teil besorgt. Also für 1984 muss der Film der gößte Actionfilm allerzeiten gewesen sein. Ist da jemand anderer Meinung?
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HonkHaenk 2010/01/11 22:26:21
Verfluchte 80er. Mit echter Musik und Frisuren, die diesen Namen auch verdient haben, wäre Terminator 1 zeitlos gut!
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Wer will, wer will, wer hat noch nicht? Auf dem Franchise-Transfermarkt sollen mal wieder die Terminator-Rechte verhökert werden. Die beiden Inhaber wollen wohl mit der schlechten Fortsetzung Terminator – Die Erlösung nichts mehr zu tun haben?!
Der Film Terminator gehört zum Genre Zeitreise, Thriller. Regie führte James Cameron.
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Ob man Arnold nun als wortgewaltigen Schauspieler mag oder nicht, Terminator ist ein Phänomen. Obwohl B-movie ist er technisch gut gemacht und über die gesamte Länge spannend und innovativ. Die geniale Grundidee hat ein erfolgreiches Franchise geschaffen, ein Meilenstein der Filmgeschichte.
Auch für Leute, die normalerweise das Actiongenre meiden ein Must-See-Film um mitreden zu können.
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