The Abyss
The Abyss (1989), US Laufzeit 171 Minuten, FSK 12, Thriller, Science Fiction-Film, Katastrophenfilm, Kinostart 28.09.1989
39 Bewertungen
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4136 Bewertungen
64 Kommentare
Keine
von James Cameron, mit Ed Harris und Mary Elizabeth Mastrantonio
Im Atlantik geht auf myteriöse Weise ein Atom-U-Boot unter. Da sich der Unglücksstelle mit hoher Geschwindigkeit ein Unwetter nähert, wird Bud Brigmans Team einer versenkbaren Bohrinsel zur Hilfe gebeten. Als Unterstützung wird noch eine zuvor eingeflogene Spezialeinheit der Navy-Seals und Buds Exfrau Lindsey auf die “Rig” gebracht. Während die beiden Gruppen das Wrack untersuchen, kommt es zu einer “unheimlichen Begegnung” mit seltsam leuchtenden UFOs (Unterwasser fliegende Objekte). Coffee, der Anführer der Soldaten, wittert dahinter gleich die Russen und entwickelt sich zu einem paranoiden Psychopathen. Er entwendet ein Mini-U-Boot der Rig, um einen der Nuklearsprengköpfe sicherzustellen. Gerade in dem Augenblick tobt über Wasser der Sturm, das Verbindungskabel zwischen Bohrinsel und Mutterschiff reißt und sie sind von der Oberfläche abgeschnitten.
Bud Brigman leitet die Unterwasser-Ölbohrstation Deepcore auf dem Grund des Atlantik. Als ein Atom-U-Boot der US-Navy aus rätselhaften Gründen in 600 Metern Tiefe verunglückt, starten Brigman und seine Leute eine riskante Rettungsaktion. Die Bergung der Sprengköpfe entwickelt sich zu einem verzweifelten Überlebenskampf, als Brigman eine unglaubliche Entdeckung macht: Sie sind nicht die einzigen intelligenten Wesen da unten …James Camerons Begeisterung für die Tiefsee begann früh: Noch auf der Highschool schrieb er eine Kurzgeschichte mit dem Titel “The Abyss”. Nach den Riesenerfolgen, die ihm mit “Der Terminator” und “Aliens – Die Rückkehr” gelangen, kam seine spektakuläre Unterwasser-Saga 1989 in die Kinos und wurde verdient mit einem “Oscar” für die besten Special Effects ausgezeichnet.Artikel unter Wikipedia
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Cast & Crew
- Genre
- Psychothriller, Science Fiction-Film, Unglücksfilm, Thriller
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Golden Gate Bridge, Kalifornien, Ozean, Russland, San Francisco, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Alien, Atomkrieg, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Defibrillation , Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Entdeckung, Erforschung, Expedition, Forscher, Fremde Lebensform, Fremde Zivilisation, Gefahr, Gewehr, Kernwaffe, Marine, Meer, Meeresbiologin, Oscargewinner, Ozean, Pistole, Politiker, Ratte, Riesenwelle, Sauerstoff, Schiffsschraube, Tauchen, Taucheranzug, Tiefsee, Tsunami, U-Boot, UFO, US-Amerikaner, Unterwasser, Verfolgungswahn, Wasser, Wassereinbruch, Welle, Wiederbelebung, Wissenschaftler, Überflutung
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Hart, Spannend


Aliens - Die Rückkehr
Terminator 2 - Tag der Abrechnung
Terminator
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
Flucht von Alcatraz



















Kritiken (2) — Film: The Abyss
Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] Der Unterwasser-Science-Fiction-Thriller "The Abyss" von James Cameron arbeitet mit sehr ähnlichen Methoden wie Spielberg. Seine dreigliedrige Erzählstruktur – der Film handelt von einer Ehekrise, der mysteriösen Niederlassung fremdartiger Wesen und thematisiert obendrein noch Ängste vor einem Atomkrieg – täuscht eine gewisse narrative Komplexität vor, während Cameron im Zentrum seines Spektakels lediglich eine wundersame Liebesgeschichte zu erzählen versucht. Diese ist mit Klischees, ja, all american values, durchzogen und legitimiert den männlichen Helden im Mittelpunkt (gespielt von Ed Harris) zu ähnlich eigensinnigen, mitunter cholerisch anmutenden Handlungen wie die Richard-Dreyfuss-Figur in Spielbergs "Close Encounters". Der heimische Bereich ist in "The Abyss" dabei augenscheinlich zu einer Tiefseestation ummodelliert, auf der das Ehepaar sich jedoch kennen- und lieben gelernt hat. Wie man später erfährt, haben sie die meiste Zeit ihrer Beziehung auf oder unter Wasser verbracht – der Spielort also *ist* ein heimischer Bereich, ein Quasi-Gegenstück zum Suburbia-Wohnhaus bei Spielberg, das hier wie dort einer Bewährungsprobe ausgesetzt wird. [...]
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenBlockbuster-Autoren-Kino der Extra-Klasse. Neben "Aliens" einer von Camerons besten Filmen.
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Kommentare (62) — Film: The Abyss
movie.max Mon, 13 May 2013 10:26:47 -0000
Kommentar löschenBei Spielberg nennt man es den 'Moment of Wonder' und in den Augen all dieser Menschen, in Ed Harris' Augen, in meinen Augen und in all den anderen Augen sehe ich es. Wenn unter dem Helm seines Taucheranzuges Ed Harris' Augen glühen und sich im Glas das Wunder spiegelt, beschleicht auch mich dieses Gefühl, diese Neugierde ganz nach unten zu schwimmen und im Abgrund, dem Ort, der dem Kern unserer Erde am nächsten ist, etwas zu finden, was man weit entfernt vermuten würde.
Facettenreich gestaltet Cameron sein Unterwasser-Abenteuer. Konventioneller Einstieg mit Ehekrise, bösen Zungen und klassischen Rollen weicht schnell natürlichen Ängsten vor Krieg, vor Fremdem und vorm Menschen selbst. Auf engstem Raum wandelt sich der Thriller mit zwischenzeitlichen 'Alarmstufe Rot'-Maschinenpistolen-Anleihen langsam zum existenzialistisch-fantastischen Augenschmaus, der im ultraspannenden Finale, meiner Meinung nach dem Glanzstück Camerons', Karriere mündet: Ed Harris steigt nach dem ohnehin schon starken Überlebenskampf seiner Ex-Frau hinab in den Abgrund, kommuniziert nur über Tastatur mit den Kollegen und ist dem unerträglichen Druck des Wassers ausgesetzt.
Und im Anschluss: Das Aufgreifen unserer Urängste vor Zerstörung und ihr Ursprung im urmenschlichen Instinkt, zu zerstören, aufgetischt von außerirdischem Leben. Eine Botschaft, so klar vor den Latz geknallt, dass man zuerst den Kopf schütteln möchte. Viele mögen es nicht, nach einem solchen Erste-Klasse-Thriller von Aliens über das menschliche Dasein belehrt zu werden, aber ich sitze da, im 'Moment of Wonder' und vor lauter Latzknallen, kann ich den Kopf nicht schütteln und halte 'The Abyss' stattdessen einfach für einen sehr guten Film.
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smu137 Fri, 29 Mar 2013 18:15:58 -0000
Kommentar löschenRuhig erzählte Sci-Fi, die sowohl in Kammerspiel-, als auch in Action- und Spannungsabschnitten zu unterhalten weiß. Dazu kommen handfeste Charaktere, mehrere Höhepunkte, Oscar-prämierte Spezialeffekte und eine wertvolle Botschaft. Dass bei fast drei Stunden Laufzeit keine markanten Längen auftreten, unterstreicht nur die Klasse von The Abyss.
Ebenfalls beeindruckend: Der energiegeladene Hauptdarsteller Ed Harris, der in Kraft und Mimikspiel an den den jungen James Caan respektive Klaus Kinski erinnert.
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BlackAbyss Sun, 03 Feb 2013 16:11:28 -0000
Kommentar löschenWährend eine Unterwasserölbohreinheit unfreiwillig mithilfe einigen Wissenschaftlern und Marines nach möglichen Überlebenen eines gesunkenen U-Bootes sucht, bemerkt die Mannschaft mysteriöse Vorfälle. Entweder sind es die Russen, die diese merkwürdigen Erscheinungen zu verantworten haben, oder es handelt sich tatsächlich um fremde Wesen...
Bombast-Regisseur James Cameron präsentiert dem Zuschauer hiermit eine Art filmisches Meisterwerk! Was als Thrillerdrama beginnt mutiert zwischenzeitlich zum Actionfilm, zum Psychothriller oder zur handfesten Science-Fiction. Hierbei muss jedoch erwähnt werden, dass der Film insgesamt - Ausnahme sind die Actionszenen - relativ ruhig erzählt wird. Denkt aber bloß nicht, dass es hier langweilig wird! Denn im Gegensatz zu anderen "ruhig erzählten Filmen" gibt es keine minutenlangen Einstellungen, in denen wirklich nichts passiert. Vielmehr wird die Ruhe vor allem durch echt schöne Unterwasseraufnahmen und kurze Redepausen erzeugt.
Weil der Plot aber nun mal nicht genug Stoff für einen actionreichen Sci-Fi-Thriller bietet, führt James Cameron die Person des Lt. Coffey ein. Dieser wird nämlich direkt zu Beginn wahnsinnig und könnte eine Gefahr für das ganze Team werden. Gespielt wird dieser übrigens vom immer genialen Michael Biehn. Warum der hierfür keinen Preis bekommen hat frage ich mich immer noch. Jedenfalls sorgt dieser Sub-plot für allerhand Storywendungen und Action.
Was ich auch sehr gut gelungen finde war die Auflösung mit entsprechender Botschaft am Ende des Films. (Allerdings nur im Director's Cut ;-))
Also, zum Abschluss:
Dieser Film dürfte allen Fans von Psychothrillern, intelligenter Action, Science-Fiction und Unterwasserfilmen gefallen. Ebenso Fans von Ed Harris, Mary Elizabeth Mastrantonio und vor allem Michael Biehn können hier bedenkenlos zugreifen!
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Dady Tue, 29 Jan 2013 17:14:11 -0000
Kommentar löschenNach T2 wohl einer von James Cameron´s besten. Die Effekte waren zu jener Zeit bahnbrechend und wurden auch zurecht mit dem Oscar ausgezeichnet. Die Story ist jetzt nichts besonderes aber dafür ungemein spannend. Auch wenn jetzt kommen wir zum negativen es ein paar Längen gibt und von den Darstellern keiner besonders auffällt. Außer Michael Biehn der mir als immer mehr durchdrehender Psychopath richtig gut gefiel. Abyss ist ein Film den ich mir trotz seiner respektablen Lauflänge schon oft angesehen habe und dies wohl auch noch öfter tun werde!!
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Velly Tue, 29 Jan 2013 20:11:09 -0000
Antwort löschenHab ihn gleich bewertet :-) Und ich hab den Film damals sooooo gern gesehen. Zum großen Teil auch wegen Michael Biehn, in den ich seit Terminator völlig verschossen war.
Ich war nur ein wenig geschockt, als ich ihn Jahre später nochmal im Directors Cut sah (27 Minuten länger). Plötzlich wurde so vieles klarer und stimmiger ^^
Ganz toller Film!
Dady Tue, 29 Jan 2013 20:53:26 -0000
Antwort löschenJa stimmt der DC beantwortet einige offene Fragen und macht somit den Film noch besser.
Noch ein Wort zu Michael Biehn, er war schon in Terminator 1 richtig gut und in Alien 2 war er auch überzeugend!!
Poor Boy Tue, 15 Jan 2013 09:07:25 -0000
Kommentar löschenMir hat dieser SF Film immer besser gefallen als z.B. Sphere oder Event Horizent,die nie über ein gewisses Level hinausgingen und schon gar nicht mit so guten Effekten aufwarteten.Es ist kein Aliens oder Terminator aber spannend ist er allemal.Mit einigen Längen,die wirklich unnötig sind aber das spektakuläre Finale entschädigt dann doch wieder.
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dmtjdc Tue, 18 Dec 2012 09:20:01 -0000
Kommentar löschenIch fand "Sphere" besser, ist auch nicht so endlos, mit cleveren Wendungen und dem besseren Finale. Dieses Finale hier ist einfach nur der letzte Kitsch und würde dem großen Verseichter Spielberg zur Ehre gereichen. Sicher, Optik und Produktion auf gewohnt hohem Cameron-Niveau, aber eigenlich ziemlich langweilig das Ganze.
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BlueSquirrel Tue, 04 Dec 2012 23:19:56 -0000
Kommentar löschenEs erfordert fantastisches Talent mit diesen Mitteln und Mimen einen so langweiligen Film zu bewerkstelligen. Es passiert hier so viel und so wenig gleichzeitig, dass man trotzdem das Bewusstsein verlieren könnte, wenn die Unterwasserstation von einem massiven Zitteraal mit einem gigantischen Pariser auf dem Kopf, der Bobby Brown singt, elektronisch versenkt werden würde. Völlig verkalkuliert und abgesoffen! Dieser Groschenroman wird in die Länge gezogen wie Spagetti und verhandelt wie ein Event, so als ob da ein Event wäre. Einen derart uninteressanten, alten Blockbuster habe ich schon lange nicht mehr erneut erlebt. Hier hätte ein guter Cutter ordentlich viel zu tun, um diesen Gähn wenigstens in die Mittelmäßigkeit zu befördern.
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lieber_tee Wed, 05 Dec 2012 00:28:36 -0000
Antwort löschenDa haben wir wohl einen komplett anderen Film gesehen.
BlueSquirrel Wed, 05 Dec 2012 00:34:52 -0000
Antwort löschenGuggi? Back me up!
lieber_tee Wed, 05 Dec 2012 00:41:04 -0000
Antwort löschenJetzt ruf nicht den armen Guggi zur Hilfe...:)
Bandrix Wed, 05 Dec 2012 04:03:47 -0000
Antwort löschenIch mag den auch. Freu mich schon auf den Blu Ray - Release!
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horro Wed, 05 Dec 2012 20:15:45 -0000
Antwort löschen... also den könnt ich mir zwanzig Mal hintereinander ansehen ... naja, sagen wir zehn Mal ... ist doch einfach nur schön und faszinierend ... aber das sieht natürlich jeder etwas anders
Dr. Tyrell Sat, 04 May 2013 15:13:22 -0000
Antwort löschen...wenn der als Blu-ray kommt habe ich zwei mal Geburtstag im Jahr....
craax Mon, 19 Nov 2012 15:50:50 -0000
Kommentar löschenNach dem Anschauen des Films surfe ich gewöhnlich im Internet wennmöglich anderhalb bis zwei Dutzend Zuschauer-Stellungnahmen ab, um mir ein Bild der Reaktion darauf zu vervollständigen. Obige, wie ich denke eher positive,- Kritik ist eine (ausführlichere) Ausnahme; den meisten war der Film zu lang, am Ende zu verzeichnet-schmalzig,- und oftmals verwirrt: was will er nun erzählen: Liebesgeschichte,- Taucherdrama,- psychologische Paranoiakritik,- weltpolitische Friedensappelle, Alienappeasement,- das Drama eines U-Boot-Unglücks, - Science-Fiction? Hätte er sein Ding nicht wohlgeratener beschneiden und rigoros durchziehen können?
Da wunder ich mich. Das Publikum kriegt ein Wunder der Phantasie und Umsetzungskunst geboten,- und alles, was es empfindet,- ist diffuse Anstrengung, die in sofort angenehm ausweichende Überforderungs-Strategie umgesetzt wird. Mir fällt dazu die Bemerkung zur Überlänge von Schuberts Neunter Symphonie ein: „Was macht das schon, wenn ich im Siebten Himmel bin?“ – oder auch, gleiche Wellenlänge, Beethovens knurrige Antwort auf seine letzten ungeheuren Quartette: „Wird ihnen schon noch gefallen“. Mein Gott,- ein Cameron-Film ist ein Ereignis: was kann man da noch sagen,- geschweige denn mängeln?!
Offensichtlich möchte ein Publikum mit FastFood abgefüttert werden. Das ist bedauerlich,- äußerst bedauerlich: wenn es die Mühe nicht wertschätzt, die man um es sich bereitet,- um ihm den Atem zu rauben. Und wer,- welcher Film könnte das denn,- wenn nicht ein solcher wie Abyss?
Bemerkt man nicht den Unterschied von tiefenlos,- konturlos beliebig vorbeihuschender CGI zur Authentizität echt gedrehter Szenen? Ist man für den Geschmack der Unterwasserwelt wirklich derart unempfindlich? Ahnt es denn nicht,- das man solche Szenen nicht einfach nur ausdenken und zeigen -, sondern erschaffen,- erzwingen,- mit Anstrengung verwirklichen und zum Dasein erwecken muß? Bemerkt denn wirklich keiner,- was für ein Wunder die Existenz solcher Unterwasserweltaufnahmen ist?
Ein Beispiel: Anfang. Schwach erhellte Ozeantiefblau. Daraus schält sich der ungeheure Rumpf eines riesigen Metallkörpers,- zylinders, hervor und wälzt sich heran,- über den Zuschauer hinweg. Die Masse,- die bloße Größenschwere der Ausdehnung wird spürbar. Vergleichen Sie das mit vielen ähnlichen Szenen: bei Cameron wirken solche Szenen e c h t . Und woanders nicht. Wie macht er das? Sorgfalt,- unendliche Sorgfalt. Wieso lebt und atmet Goethe bei Thomas Manns Lotte in Weimar ganz anders,- als in irgendeinem vielzitierten Goethe-Billig-Schrott-Roman-Versuch der Verlebendigung? – mein Lieber, das ist Kunst, große Kunst. Ein Zitat ist keine Wirklichkeit. Das ist ein Versuch, die Wirklichkeit nicht nur abzubilden, als Fläche,- sondern in sie hineinzukriechen,- in ihr zu atmen und sie zur Wirklichkeit werden zu lassen: eine Frage des Standpunkts, der Ernsthaftigkeit des Betreibens. Cameron versucht zu meinen, was er sagt. Andere reden bloß davon und diskutieren darüber. Cameron ist besessen und undistanziert; andere überlegen mal,- mit anderen,- herum, und schlagen einen Gestaltungsversuch vor, wie einen Diskussionsvorschlag: könnte man es nicht so ansehen? – Cameron sagt, behauptet, entscheidet: so ist es. Vielleicht nichts Besonderes,- aber einmal so – und nicht anders. Dies ist echt. Und das ist Auszeichnung genug,- die Authentizität des einmalig Vorhandenen,- Wirklichen. Und dann der Trick : vorhanden und geglaubt werden soll dann nun etwas gerade keineswegs Alltägliches-, Durchschnittliches: zum Beispiel das Erlebnis einer U-Boot-Katastrophe,- einer technisch-künstlichen Stahllebens-Unterwasserwelt-Menschenluftblase,- oder einer Alien-Siedlung von hochentwickelten Lichtwesen in Schluchtschründen tiefster Meeresgründe. Das ist eine Gaumenverwöhnung, liebe Freunde. Das solltet ihr doch nicht mit eurer gewohnten Erbsensuppe-Ernährung vergleichen,- und stolz darauf noch sein: „also verglichen mit Erbsensuppe schmeckt dieses marinierte Nachtigallenzungensouffle wirklich etwas zu – salzig.“ Ich bitte euch.
Einen Cameron-Film muß man erst mal haben. Glaubt ihr, so etwas ließe sich von der Stange an jeder x-beliebigen Ecke erwerben oder herstellen,- nach Belieben? – Seid dankbar,- wenn der Meister sich ans Werk begibt: er schenkt der Welt etwas,- was einmalig sein und für lange Zeit Geltung behalten wird. Reaktionen wie diejenige auf sein zauberhaftes Werk AVATAR dürften ihm die Stimmung vermiesen und verhageln: das kann man schon mit dem Terminus „Verkennung“ belegen. Und das, verkannt zu werden,- fühlt sich weder gut an noch macht es viel Spaß. Und schlägt gewaltig auf die Produktionslust. Leute -, Ausnahmeerscheinungen wie Cameron muß man bei Laune halten. Ihr schneidet euch selbst die TerminatorII-Folgen, Abyss und Avatar-Erlebnisse ab. Willst du das, Publikum? Willst du verwöhntes ahnungsloses dummplapperndes Zickenluder das wirklich? – dann paß auf, was du sagst,- und spüre – und gehorche- der Peitsche,- der Diktat-Peitsche deines Meisters,- dem gegeben ist, auf deiner Seele Piano spielen zu können,- wie selten einer – wie einer der Großen. Spürst du es nicht,- die bloße Anwesenheit des Außerordentlichen,- in ins Auge springenden Groß-Produktionen wie Abyss? Und du willst deiner bloß Amüsierung einfordern,- statt dich zu neigen,- du verwöhntes und verhurtes Oberflächen-Bewunderungspolitur-Produkt namens Publikum? –Manchmal tust du mir wirklich leid,- in deiner Beschränktheit,- über die kommende Jahrzehnte lachen werden. - Du bist imstande und hältst Abyss wirklich für ein Momentanprodukt in einem begrenzten Zeitnischenmarkt der Konsum-Verbrauchsprodukte. Wie blöd du bist. Du wirst Zeuge der Geburt einer Kultur,- und nur, weil du zufällig als Zeitgenosse dabei sein darfst,- schnallst und raffst du es nicht. Wenn es nicht so beschämend wäre,- müßte man geradezu feststellen : wie außerordentlich deine blasierte Blödheit ist.- und so unbescheiden.
Da Abyss ein Monument der Gelungenheit in seinem Genre ist,- wird der Film erhalten bleiben. Sein Ruhm und seine Allgegenwart werden wachsen. Es wird eine Zeit kommen,- wo jeder diese Kunstmetaphernwelt aus Abyss kennen wird,- so wie jeder „Strawberry fields“ oder die „Kleine Nachtmusik“ oder - „We all live in a yellow submarine“ schon kennt. Mehr sage ich nicht dazu. Ich rede mit dir gar nicht mehr,- Gegenwart,- wenn du dich unter Niveau dumm anstellst. Eine gewisse Mindestnorm des guten Tons muß erfüllt werden. Warten wirs also ab, Zukunft. Ich rede mit dir. Auf Wiedersehn,- lassen wir die Zwerge. Wir reden später weiter. Bis dann.
Übrigens bin ich auf oben angeführte und mitgedruckte Kritik gar nicht böse. Die ist ja eher gelungen und etwas Gültiges sagend. Die anderen hättet ihr lesen müssen. Schüttel würg. Schu schade.
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Ener Tue, 16 Oct 2012 12:09:12 -0000
Kommentar löschenJames Cameron wandelt auf ungewohnten Pfaden. Zwar kommt die Action auch hier nicht zu kurz, doch begleitet sie den Film eher hintergründlich. Science-Fiction ist das Thema, Thrill soll es auszeichnen. Das gelingt zum Teil. Immer wieder blitzt eine klasse beklemmende Atmosphäre auf. Die sich allerdings abwechselt mit belanglosestem Hollywood... Kram. Tatsächlich entdeckt man auch sonst nur eine lose Kollektion bestehender Filme und bastelt notgedrungen eine eigenständig erscheinende Story drum herum. Der künstlerische Aspekt, der zweifellos vorhanden ist, kann sich so nie vollends entfalten. Immer wieder macht der Einheitsbrei dem Film und seiner angestrebten Wirkung einen Strich durch die Rechnung. Einer dieser in meinen Augen total überbewerteten Filme!
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Oliver0403 Thu, 04 Oct 2012 01:02:57 -0000
Kommentar löschenDer Film hat zwar aufgrund seiner extrem langen Laufzeit einige Längen mit drin, aber die sehr ausgedehnte Unterwasserwelt ist einfach nur wunderschön anzusehen. Speziell die farbenfrohe Welt am Ende ist ein sehr guter Einfall. Und Wesen aus dem Wasser sind uns nicht immer nur feindlich gesonnen.
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loveissuicide Mon, 03 Sep 2012 15:35:09 -0000
Kommentar löschenDer Film ist eigentlich recht gut, man merkt ihm aber die Hollywood-Herkunft in vielen Szenen deutlich an. So zum Beispiel ist klar, in welches Schicksal Ed Harris und seine Frau am Ende des Films gehen werden. Das war sowas von klar. Die Handlung überrascht nicht, ist meist relativ vorhersehbar, nur diese "Erziehungsmaßnahme" der Unterwasserbewohner erwartet man in der Form nicht, die war recht cool gemacht.
Ich weiß nicht, ob, als der Film rauskam, Aliens grad modern waren (Akte X kam ja erst später, soweit ich weiß), ansonsten kann ich mir nicht erklären, wieso man vom allerersten Moment an von Aliens gesprochen hat. Ich mein, die leben tausende Meter unterm Meeresspiegel, und da fallen den Herrschaften Aliens ein? Wieso könnte das nicht was irdisches sein? Ich hab Frank Schätzings "Der Schwarm" gelesen, der Roman behandelt zum Teil dasselbe Thema, nur ist "Der Schwarm" viel fieser, es bleibt hier nicht bei bloßen Drohungen - und mögen die noch so beeindruckend sein - aber auch das ist beim vorliegenden Film eben, wie angesprochen, recht hollywoodesk.
Würde es den Schwarm nicht geben, würde ich The Abyss eventuell etwas höher bewerten, so aber geht er als klarer Verlierer gegen einen übermächtigen Gegner vom Platz. Eines muß man dem Film aber zugute halten: die Szenen, als Harris in die Tiefe abtaucht, sind wirklich meisterhaft klaustrophobisch gelungen.
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MovieMonster Sat, 08 Dec 2012 13:56:38 -0000
Antwort löschen"Alien" bedeutet doch nur "fremdartig". So gesehen ist jede Lebensform, die wir noch nicht kennen, ein Alien. Erst durch den gleichnamigen Film setzen wir es mit Außerirdischen gleich.
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loveissuicide Sat, 08 Dec 2012 17:53:06 -0000
Antwort löschenDu hast durchaus Recht, aber 98% der deutsch sprechenden Leute sehen in Aliens Außerirdische ;-) Ich hab den Film in der deutschen Fassung gesehen, und da ist die Rede von Außerirdischen.
MovieMonster Sun, 09 Dec 2012 11:56:06 -0000
Antwort löschenHm. Ich glaube, ich erinnere mich wieder. Darüber hatte ich mich damals schon aufgeregt, als der Film noch relativ neu war.
Facehugger1995 Wed, 08 Aug 2012 06:54:45 -0000
Kommentar löschenEin spannender Film, der einen mitreißt und welcher eine enorm klaustophobische Wirkung besitzt, so wie zum Beispiel auch Scotts A L I E N oder Camerons A L I E N S.
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the assassin 666 Sat, 30 Jun 2012 13:43:28 -0000
Kommentar löschenFesslnder Science Fiction Meilenstein von James Cameron den man einfach gesehen haben muss, sicher nicht so spannend als z. B. Aliens - Die Rückkehr, aber auf jeden Fall ein tiefgründiger und intellegenter Film in dem auch die Außerirdischen mal von einem anderen Licht erscheinen und wunderschön sie diese Wesen obendrein.
Abyss sollte man sich anschauen, noch heute. :)
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VisitorQ Sat, 10 Dec 2011 12:14:18 -0000
Kommentar löschenFür 1989 kann sich der Film aber auf alle Fälle sehenlassen. Gucke ich immer wieder gerne. Die Werke von Cameron sind schon ziemlich epic.
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lieber_tee Sat, 10 Dec 2011 13:35:08 -0000
Antwort löschenUnbedingt in der Director's Cut-Fassung.
cpt. chaos Mon, 14 Nov 2011 12:05:27 -0000
Kommentar löschenNicht unbedingt hyperspannend, zumal der DC mit seiner beachtlichen Laufzeit schon so manche Länge birgt, aber trotzdessen stark umgesetzt, auch wenn die Wiederbelebungsszene dann doch etwas mächtig fett aufgetragen war.
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moviee Sun, 13 Nov 2011 16:02:47 -0000
Kommentar löschenVisuell ist 'The Abyss' selbst heute einfach nur großartig. Der Unterwasserthriller von Cameron, dem man gewisse Ähnlichkeiten zu 'Das Boot' nicht absprechen kann, ist mit Ed Harris als Hauptcharakter wirklich perfekt besetzt. Nur das Drehbuch ist leider etwas dünn, sodass man aus der Directors-Cut-Fassung gut und gerne mal eine Stunde herausschneiden könnte. Und damit lehne ich mich meiner Meinung nach auch nicht zu weit aus dem Fenster, denn 'The Abyss' ist wirklich viel zu lang geraten, da sich zwischendurch, besonders in der Mitte des Filmes Unmengen an Längen einschleichen. Das hervorragende Finale inklusive weltklasse Spezialeffekte bietet zum Schluss trotzdem noch einmal Spektakel pur.
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Tachitalili Thu, 13 Oct 2011 12:09:32 -0000
Kommentar löschenEin etwas älterer und dennoch grandioser Sci-Fi mit Charme.
Storyanfang: Eine Tauch-Bohrplattform soll zusammen mit den Navy Seals nach Überlebenden eines havarierten Atom-U-Boots suchen.
**Kann spoilern**
Eine spannende Geschichte über den Kontakt mit unbekannter Lebensform.
Enthält:
- wunderbare Schauspieler (Ed Harris in einer sehr liebenswerten Rolle)
- große Bandbreite zwischenmenschlicher Aspekte, es geht um Liebe, Hass, Freundschaft, Verbundenheit, militärische Mentalität, Opferbereitschaft usw
- faszinierende beklemmende Darstellung der Tiefsee und ihren Gefahren
- gute Action-Einlagen, Nervenkitzel
- kreative, intelligente und schöne Darstellung der Lebensform sowie des Kontakts
- Humor
- bewegende und ungewöhnliche Lovestory
- wertvolle Statements
- schöne (zumindest für damals) Optik
- Nebenbei: interessante technische Details sowie
medizinische und psychologische Aspekte.
- Politik und die Weltgeschichte werden thematisch angerissen.
*******
Fazit: Sehr sehenswert.
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Dom699 Sun, 11 Sep 2011 15:46:49 -0000
Kommentar löschenAudiovisuell großartiger Film, den ich als Kind absolut geliebt habe. Hat fast alles was ein guter Actionfilm brauch: eine komplizierte Liebe, Außerirdische, Soldaten, Paranoia, eine Atombombe und eine Intrige. Die ganze Suppe vom Meister gekocht, gut abgeschmeckt und findet ausserdem noch in einer hervorragenden Kulisse, hunderte Meter unter der Wasseroberfläche statt. Wasser ist auf jeden Fall Camerons Element.
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filmfreak23 Mon, 25 Jul 2011 13:45:16 -0000
Kommentar löschenEin unterwasser, Since Fiction, psycho Thriller.
Tricktechnisch für damalige Verhältnisse einfach sagenhaft und storytechnisch eine Meisterleistung.
Dieser Film ist atmosphärisch atemberaubend, teilweise unerträglich spannend, äußerst dramatisch und schauspielerisch phänomenal.
Dazu kommt dann noch eine politische Message.
James Cameron kann in meinen Augen einfach nichts anderes außer Meisterwerke erschaffen.
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Sonse Thu, 07 Jul 2011 13:43:14 -0000
Kommentar löschenFür viele wahrscheinlich eine ungewöhnliche Wahl, aber "The Abyss" ist wohl mein liebster Cameron, noch vor "Aliens" und "T2". Und sei es auch nur für eine Szene oder einen Abschnitt, der für mich das Beste ist, was Cameron je gemacht hat: Fight you bitch!
*Spoiler*
Ab dem Zeitpunkt, wo Virgil und Lindsey festsitzen, Wasser eindringt und sie ihm sagt: "If you'll be logical for one second... […] I drown, and you tow me back to the rig […] and I can, I can be revived […] maybe […] I know. But it's the only way." Sie genau das machen und Cameron eine wunderbar mutige, lange Szene folgen lässt, in der Virgil um ihr Leben kämpft und ihren leblosen Körper anbrüllt: "Goddammit, you bitch! You never backed away from anything in your life! Now fight!" Aufgibt, nicht aufgeben kann...
Teil1-Ertrinken: http://www.youtube.com/watch?v=-fjS0ocT4FM
Teil2-Wiederbelebungsversuch: http://www.youtube.com/watch?v=8Q60x_5WOqk
*Spoiler Ende*
Gänsehaut. Ed Harris ist einfach klasse in dieser Szene. Die habe ich nach dem ersten Sehen von "The Abyss" vor vielen Jahren nie vergessen.
Harris und Mastrantonio geben hier ohnehin ein sehr gutes Duo ab, ob sie ihn anbrüllt, er seinen Ring in die Toilette wirft, um ihn sofort wieder rauszufischen und für den Rest des Films mit einer blauen Hand herumzulaufen, oder beide gegen Michael "trigger-happy" Biehn kämpfen und Erste Kontakte herstellen... Wunderbar, und fernab der DiCaprio/Winslet-Heulnummer und dem blauen Kinderkram.
Zwar spürt man am kitschigen Ende (und ich bin trotz Überlänge für den Director's Cut) rückblickend eindeutig wohin sich Cameron leider entwickeln würde, aber hier kann ich das noch vergeben. Denn da war noch ein gigantischer Tank im Spiel, kein Greenscreen. Selten wirkte die Unterwasserwelt so beklemmend echt.
"The Abyss" ist nicht nur maßlos unterschätzt, sondern für mich Camerons bester Film. Blubb.
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okami6 Thu, 07 Jul 2011 13:51:44 -0000
Antwort löschen...und ich dachte schon langsam, daß ich mit meiner Meinung allein stehe. :-)
Tyler.Fincher Fri, 08 Jul 2011 11:26:04 -0000
Antwort löschenAls bester Film in Camerons Filmographie würd ich ihn zwar nicht abstempeln (dafür mag ich T1,T2, True Lies und Aliens zu sehr^^) aber ein ganz ausgezeichneter Film ist und bleibt er trotzdem. Dein Kommentar kann ich voll und ganz unterstreichen!
greenkeeper Sun, 10 Jul 2011 10:24:08 -0000
Antwort löschenBlauer Kinderkram trifft es auf den Punkt. :D
Mist, ich werd wohl nie erwachsen. :(
Besser als "Aliens". Da muss ich mir den DC wohl bei Gelegenheit mal aufmerksam anschauen.
Tina Scheidt Mon, 14 Nov 2011 10:50:00 -0000
Antwort löschenDas kann ich Wort für Wort unterstreichen. Auch ich bevorzuge diesen Film eindeutig vor Titanic und Avatar. Hinzufügen möchte ich die getippten Botschaften und gesprochenen Antworten, die beiden Kerzen in der Dunkelheit, die hier erneut zum Tragen kommen und mich berühren, die Tränen in die Augen treiben. Ganz großes Kino von Ed Harris und Matrantonio!
BlueSquirrel Tue, 04 Dec 2012 23:25:28 -0000
Antwort löschenVerräterin!! ;)
Alle 7 Antworten zeigen
Sonse Tue, 04 Dec 2012 23:52:29 -0000
Antwort löschenStets zu Diensten!
Dr. Tyrell Sat, 04 May 2013 15:27:08 -0000
Antwort löschenDanke Sonse!