V wie Vendetta
V for Vendetta (2005), GB/DE/US Laufzeit 132 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Thriller, Actionfilm, Kinostart 16.03.2006
72 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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174 Kommentare
Keine
von James McTeigue, mit Natalie Portman und Hugo Weaving
Vor dem Hintergrund eines fiktiven totalitären Staates im Großbritannien der Zukunft, erzählt “V wie Vendetta” die Geschichte einer jungen Frau aus der Arbeiterklasse namens Evey, die von einem maskierten Mann, der unter dem Pseudonym “V” bekannt ist, aus einer lebensbedrohlichen Lage gerettet wird. V, ein zugleich belesener, exzentrischer, empfindsamer und intellektueller Mensch, hat sein Leben der Befreiung seiner Mitbürger von jenen verschrieben, die sie bis zur vollkommenen Gleichgültigkeit terrorisiert haben. Aber er ist auch ein verbitterter, rachsüchtiger, einsamer und brutaler Mensch, der von seiner persönlichen Vergeltungssucht getrieben wird. In seinem Bestreben, die englischen Bürger von der Korruption und Grausamkeit der Regierung zu befreien, verdammt er die tyrannische Natur der Führungsriege und fordert seine Mitbürger auf, mit ihm am 5. November – dem traditionellen Guy Fawkes Day – vor das Parlament zu ziehen. An jenem Tag des Jahres 1605 entdeckte man Guy Fawkes und 36 Fässer Schießpulver in einem Tunnel unter dem Parlamentsgebäude. Er und seine Mitverschwörer hatten als Hochverräter den so genannten Gunpowder Plot als Reaktion auf die tyrannische Regierung unter James I. geplant. Fawkes und die übrigen Saboteure wurden gehängt, ausgeweidet und gevierteilt – ihre Umsturzpläne wurden nie ausgeführt. Im Geiste dieser Rebellion, in Erinnerung an diesen Tag, schwört V, Fawkes’ Plan durchzuführen, wie er für den 5. November 1605 vorgesehen war: Er will das Parlament in die Luft sprengen. Als Evey Vs Geheimnis auf die Spur kommt, entdeckt sie auch die Wahrheit ihrer eigenen Vergangenheit – und entwickelt sich zu einer unerwarteten Verbündeten bei seinem Ziel, Freiheit und Gerechtigkeit für eine durch Grausamkeit und Korruption unterdrückte Gesellschaft zurückzugewinnen.
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Cast & Crew
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James McTeigue
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Natalie Portman
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Hugo Weaving
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Stephen Rea
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chief Inspector Eric Finch
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Stephen Fry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gordon Deitrich
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John Hurt
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Tim Pigott-Smith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edward Finch
Regie
Schauspieler
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Rupert Graves
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Roger Allam
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lewis Prothero
-
Natasha Wightman
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Sinéad Cusack
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Delia Surridge
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Megan Gay
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John Standing
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bishop Lilliman
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Eddie Marsan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Etheridge
-
Imogen Poots
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Valerie (jung)
-
Cosima Shaw
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Patricia
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Joseph Rye
-
Julie Brown
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Three Waters News Poppet
-
David Leitch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Convenience Store V
-
Andy Wachowski
-
Lana Wachowski
- Genre
- Utopie & Dystopie, Thriller, Science Fiction-Film, Action-Superhelden-Film
- Zeit
- 2030er Jahre, 2038, Zukunft
- Ort
- England, Gefängnis, Großbritannien, London
- Handlung
- Aufstand, Diktator, Diktatur, Dissident, Dynamit, Experiment, Explosion, Faschismus, Faschist, Fernsehsender , Fernsehshow, Fernsehstar, Folter, Folterkammer, Freiheit, Freiheitsentzug, Gefängnis, Geheimhalten, Glatze, Homosexueller, Maske, Medien, Medienmanipulation, Menschenversuch, Messer, Nachrichtensendung, Politische Unruhen, Presse, Proband, Pädophilie, Rache, Rebell, Rebellion, Revolte, Revolution, Rächer, Schlagzeile, Sprengstoff, Terrorismus, Terrorist, Totalitäres Regime, U-Bahn, Untergrund, Vergeltung, Verlust, Verlust der Familie, Verlust der Mutter, Verlust des Vaters, Verlust einer geliebten Person, Versteck, Virus, Widerstandskämpfer, Zensur
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Eigenwillig, Ernst, Romantisch, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails V wie Vendetta
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Kritiken (6) — Film: V wie Vendetta
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenVerfilmungen nach Comicvorlagen haben nicht erst seit dem grandiosen „Batman Begins“ ein wahres Revival erlebt. Ob das an der immer besser werdenden Tricktechnik liegt oder Comics sich tatsächlich zu einem Massenmedium wie z.b. in Japan entwickeln, ist dabei nicht leicht festzustellen. Tatsache ist, dass mit „V wie Vendetta“ eine weitere, wenn auch der Vorlage nach weitgehend unbekannte Comicverfilmung auf der Leinwand gelandet ist.
Großbritannien in einer nicht näher bestimmten, totalitären Zukunft. Nachdem die Weltmacht USA im Bürgerkrieg versinkt, hat sich der Inselstaat in einem Quasi-Diktatur gewandelt. Kanzler Sutler (John Hurt) regiert mit eiserner Hand, die Ordnung ist hergestellt, allerdings wird das Recht bzw. die Gerechtigkeit mit Füßen getreten. Homosexualität ist genauso unter Strafe gestellt wie der Besitz von Kunst oder aber dem Verzehr von Butter. In dieser Gesellschaft lebt die schüchterne Fernsehangestellte Evey Hammond (Nathalie Portman) ein…
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschenPeople should not be afraid of their governments. Governments should be afraid of their people. Worte, die von der britischen, totalitären Regierung im Jahre 2020 nicht gern gehört werden. Subversive Gedanken, Revolution, Anarchie, bevorstehende Freiheit. Für das Letztere kämpft der Einzelgänger V ( Hugo Weaving ), ein Mann maskiert als Guy Fawkes, katholischer Terrorist, der am 5. November 1605 das Parlament Englands zerstören wollte. Angelehnt und inspieriert an dessen Gunpowder Plot nimmt sich V vor die jetztige Regierung zu stürzen und ein Zeichen zu setzen.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenWas also tun? Das glücklich vermurkste Ethos dieses Films ist zwiegespalten. Die unauflösbare Diskrepanz zwischen ewigen Werten und deren faktischer Wertlosigkeit - das ist der gegenwärtige Schmerz, den "V wie Vendetta" mit verblüffender Intelligenz benennt. Im allgemeinen Wertechaos propagiert der Film weniger den Terrorismus als "Anarchy in the UK!". Mehr Subversion ist im heutigen Mainstream nicht zu haben. Und tatsächlich ist es nur die glatte, dem programmatischen Individualismus zuwiderlaufende Ästhetik einer Hollywood-Comicverfilmung, die den Film auf gute Unterhaltung reduziert. Ihn wirklich zu lieben, gleicht Natalie Portmans Versuch, eine Maske zu küssen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenDer Titel ist Programm - "V" ist eine einzige Revenge-Story, aber im großen Stil. Der maskierte Rächer begleicht nicht nur ein paar persönliche offene Rechnungen mit den Leuten, die ihn zum kauzigen Kostümtragen verdammten, er legt sich zusätzlich auch noch mit einem totalitären Staatsapparat an und macht dabei keine Gefangenen. Ausser bei der Nachwuchs-Rebellin Evey, die V bei seinem Rachefeldzug noch hilfreich zur Seite stehen soll...
Ich kenne den Comic nicht, aber Alan Moores Story bleibt selbst in den Grundzügen hochinteressant. Die Komplexität des Comics ist augenscheinlich nicht erreicht, dafür wird zuviel angeschnitten und zuwenig definiert, aber es reicht für den Eindruck eines guten "europäischen Action-Films". Nicht zuletzt wegen des Settings, dem unverfrorenem Spiel mit Terror-Symbolik und natürlich den vielen deutschsprachigen Namen im Abspann. Er ist auch etwas geschwätzig und ökonomisch in seiner Ausstattung, dafür sind die Action-Szenen…
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenObwohl Story wie Figuren des Films durchaus packend und überzeugend sind - und glücklicherweise mit nicht zu viel Pathos beladen - läßt der Film insgesamt ein wenig kalt. Zu glatt, zu stilisiert ist dann doch das Ganze, auch wenn natürlich die Ästhetisierung Teil des Konzepts ist. Im Gegensatz zu den meisten Filmen, die politischen Widerstand in einer Actionhandlung thematisieren, sind sich hier die Charaktere wenigstens ihrer moralisch zwiespältigen Position stets bewußt. Und Natalie Portman sieht man sowieso gerne bei der Arbeit zu.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenZuschauer die vom Trailer irrgeleitet in den Film gingen und sich einen Action-Knaller erhofften, kamen den Reaktionen in Foren nach zu urteilen enttäuscht aus dem Film. Wer sich jedoch für zwei Stunde lang eine wütende, unterhaltsame und politisch unkorrekte Abenteuergeschichte ansehen mag, wird in diesem Jahr vermutlich keinen besseren Film finden. Das dieser Streifen überdies eine deutsche Koproduktion ist und zum Großteil in Babelsberg gedreht wurde, ist eine kleine erfreuliche Randbemerkung.
Kudos an die Wachowskis und den Regisseur, die mir in zwei Stunden den Glauben an das Mainstreamkino wiedergegeben haben.
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Kommentare (168) — Film: V wie Vendetta
Kommentar schreibenmichii123 2012/05/19 13:20:53
Kommentar löschenold but good.
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Naium 2012/05/17 01:24:27
Kommentar löschenSehr strange, aber gut!
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T-Rex 2012/05/09 03:57:28
Kommentar löschentolle story... schon 10 mal gesehen und immer wieder fesselnd
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AnniXa 2012/05/02 13:28:03
Kommentar löschenBisher die beste mir bekannte comic verfilmung.
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Janus_Kopf 2012/04/26 15:27:24
Kommentar löschen"Remember, remember the fifth of november..."
Die Legitimation eines totalitären Staats unter der Maske der Terrorbekämpfung. "Interessant" dachte ich mir und sollte nicht enttäuscht werden. Kurz darauf, ein Blick auf die Nachrichten "Bla bla bla, Terroropfer, Extremismus von allen Seiten, bla bla bla Vorratsdatenspeicherung und Handyortungen, bla bla bla Internet-Provider werden zu privaten Sherrifs."
"Kommt mir irgendwie bekannt vor" Und dann ertönte, nur ein leises flüstern, plötzlich die Stimme von "V" in mir...
Der Film ist auf allen mir erdenklichen Ebenen grandios umgesetzt worden und nimmt einen von der ersten Minute an ein. Musik, Bilder, Expressionen, Handlungsstränge und die Charaktervielfalt machen diesen Streifen unnachahmlich, sehenswert und eindringlich. V, die Figur eines klassischen Dramas, vom aufstrebenden Rebells, hin zum gefeierten Helden bis zum gefallenen Rächers hat meine Fantasie beflügelt, auch wegen der stilistischen Verwendung des Engel-Teufel Motivs (die Deutschlehrer bzw. Lk-Schüler werden jetzt vermutlich aufstöhnen), dass ihn brilliant und grotesk zur gleichen Zeit erschienen ließ.
In diesem Sinn, ein wirklich zu empfehlender Film über Missstände einer Gesellschaft wie sie in naher Zukunft realität werden könnte.
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eisn_ 2012/04/04 01:59:33
Kommentar löschenAuch wenn der Film an sich nur wenig Neues bietet fand ich ihn doch irgendwie bewegend, fesselnd. Ich hatte deutlich weniger erwartet und wurde dann positiv überrascht! Ich weiß nicht genau, ob es die Geschichte vorher als Buch gab aber ich kann mir gut vorstellen, dass das ganze in einer Buch-Triologie noch besser rüberkommt als in einem gut-2-Stunden-Film.
Dennoch bietet der Film gute Dialoge, Ideen und eine (wie immer) hübsche und talentierte Natalie Portman ;)
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Duder 2012/03/11 23:28:15
Kommentar löschenHatte längere Zeit zu einem meiner Lieblingsfilme gezählt aber seit dem ich Vorlage gelesen habe erscheint er mir irgendwie nicht mehr ganz so perfekt wie damals =/ Denke man hat hier teilweise zu viel geändert und hätte an vielen Ecken (noch) mehr rausholen können. Nichtsdestotrotz ist es ein genialer Film! Empfehle aber jedem Interessierten zuerst den Comic zu lesen um ein paar Spoiler zu vermeiden.
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hrxuuuu 2012/03/11 02:11:40
Kommentar löschenGeheimnisvolles Kino, aber nicht wirklich aufriebendes Thrillerkino. Das Ende ist mit wohl das beste am ganzen Film, den rest kann man sich in der Pfeife rauchen, denn es gibt viel zu viele Thriller, die spannender waren.
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Silusss 2012/03/06 12:02:30
Kommentar löschenEin Künstler lügt um die Wahrheit zu zeigen!
Hier steckt mehr Realität drin, als man glauben möchte!
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HulktopF 2012/02/29 13:27:53
Kommentar löschenwas soll man zu V wie vendetta noch groß sagen?
thematik > top.
schauspieler > sowas von top!
das ende > Gänsehaut feeling.
er ist ein meisterwerk,
mehr braucht man nicht dazu sagen :)
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Snakeeater 2012/02/22 01:28:26
Kommentar löschenWer ist dieser V? Mit dem ersten Auftauchen im Film mit seiner redegewandheit stellt man sich sofort diese Frage. Und man möchte auch dran bleiben um das zu erfahren!
ACHTUNG SPOILER!!!
Den Brief den Natalie Portman liest als sie gefangen ist, ist einer der emotionalsten Szenen die ich je gesehen habe! Ultra gut!
SPOILER ENDE!!!
So hat der Film eine gute Geschichte zu erzählen die jeden mit reist. Die Action im Film ist zwar sehr mager das Finale aber einfach episch.
Was mir noch gefehlt hätte wer ein guter Soundtrack. So also 8.5 Punkte für einen sehr guten Film für jederman!
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dsarea51 2012/02/14 04:01:16
Kommentar löschenHeute erst wieder geschaut. Ein Film mit einer klaren Message: erhebt euch! Ein muss für jeden, in dem ein kleiner Revoluzzer steckt.
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Synovia 2012/02/10 01:23:06
Kommentar löschenVor ca. 5 Jahren zum 1. Mal bei nem Kumpel nebenher gesehn. Belanglose Langweile.
Hatte ihn mit einer "5" in meiner Liste gelistet.
Nun einen nochmaligen intensiveren Blick gewagt und nun bleibt nur noch eines zu sagen:
"Wir sind das Volk!"
Zusätzlich: Portman spielt klasse; die Sprachgewandtheit von "V" lässt mich in romantische Duselei verfallen...
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König Leonidas 2012/02/01 19:06:37
Kommentar löschenAtmosphärische Comicverfilmung um einen geheimnisvollen Rächer, der angetrieben von den an ihm verübten Gräueltaten Rache an den Verantwortlichen und so an einem ganzen totalitären, unmenschlichen Regime nimmt...
ps.muss mir jetzt unbedingt mal die Vorlage zu Gemüte führen.
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sachsenkrieger 2012/01/30 08:15:27
Kommentar löschenLeider bin ich kein allzu großer Comic-Fan mehr. Ich habe mich aber nach dem Genuss des Filmes ansatzweise in das Comic hineingelesen und muß feststellen, das die Wachowski-Brüder für mein Empfinden die Story und vielleicht auch die Aussagen des Films zu sehr verändert haben. Deshalb gibt es von mir auch "nur" 9 Punkte. Der Film hätte ausnahmsweise etwas länger sein dürfen, um insbesondere näher auf die Charaktere von V und Sutler einzugehen. Gerade Sutlers Wandlung zeigt doch, wie aus Idealen leicht Ideologie wird. Der Film selbst glänzt durch die herausragenden Darstellungen von Hugo Weaving und Natalie Portman, die ihren Figuren und damit dem ganzen Film Leben einhauchen. Am Ende (leider verfälscht) reift in mir dann aber auch die Erkenntnis, das auch eine solche Revolution nichts verändern würde, weil wir einfach noch nicht den Entwicklungsstand erreicht haben, der es uns erlaubt, friedlich miteinander auszukommen.
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Drumhead92 2012/01/24 12:29:37
Kommentar löschen"Remember, remember the fifth of November,
Gunpowder, treason and plot.
I see no reason why the gunpowder treason,
Should ever be forgot."
Klasse Film mit klasse Besetzung. Mit Hugo Weaving in seiner besten Rolle.
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Hypnohouse 2012/01/19 02:40:06
Kommentar löschen"...More than 400 years ago a great citizen wished to embed the fifth of November forever in our memory. His hope was to remind the world that fairness, justice, and freedom are more than words, they are perspectives. So if you've seen nothing, if the crimes of this government remain unknown to you then I would suggest that you allow the fifth of November to pass unmarked. But if you see what I see, if you feel as I feel, and if you would seek as I seek, then I ask you to stand beside me one year from tonight, outside the gates of Parliament, and together we shall give them a fifth of November that shall never, ever be forgot."
So intelligent, so wundertoll, so faszinierend. Ein Glas Wein, absolute Dunkelheit, vollkommene Stille und ihr wisst, wovon ich rede. Denn wahrlich so und nicht anders, muss man diesen Film sehen und genießen.
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Bagheera 2012/01/03 16:20:36
Kommentar löschenIch muss ja zugeben, dass ich am Anfang des Films noch umgezappt habe. Nur weil auf den anderen Sendern nur ... unansehnliches Gedudel lief, schaltete ich zurück. Und ich muss sagen, es war keine schlechte Entscheidung.
Das Hauptproblem war, dass der Film zu Anfang sehr komisch erscheint. V spricht in sehr verworrenen und metaphorischen Sätzen, meist Zitaten und kann sich in dem Sinne "nicht richtig ausdrücken". Ich dachte mir zuerst wirklich: "Was für`n Freak. Red mal normal." Aber der Langeweile halber habe ich mich dann doch darauf eingelassen und dabei großen Gefallen an dem maskierten Mann gefunden.
Der Plot ging gut voran, vor allem als auch Natalie Portman dazukam, die ich als Schauspielerin sehr schätze. Aus ihrer Sicht bekam man noch eine andere Perspektive von V zu sehen und mit ihr an seiner Seite wirkte er auch wieder etwas menschlicher. Auf einmal habe ich mir dann anstatt "Red mal normal." gedacht: "Sag nochmal was. Es klingt schön."
Der Plot spitzte sich so dann irgendwann zu, ich gewann nun schnell Gefallen daran und auch die dramatische Wende am Schluss finde ich authentisch und gut gesetzt.
Also alles in allem. Wenn man mal bereit ist, sich auf etwas besonderes einzulassen, dann ist dieser Film genau das Richtige. Gute Schauspieler und kein schlechter Plot.
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geschmacksache 2011/12/28 11:44:19
Kommentar löschenEin Superheld mit Stil. Dazu eine "Regierung", die mit Angst und Medien ihre macht ausübt (immer ein aktuelles Thema). Spannend bis zum schluss, vor allem durch die hinweise, wer der Mann unter der Maske sein könnte.
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moviee 2011/12/11 19:10:22
Kommentar löschenEin ScienceFiction-Epos der Extraklasse um Rache und Freiheit, das seinesgleichen sucht. "V wie Vendetta" hat mich bereits vor einiger Zeit sehr schwer beeindruckt und ist mir bis zum heutigen Tage noch tief in Erinnerung geblieben. Natalie Portman beeindruckt in einem ihrer mMn besten Filme und Hugo Weaving spielt die Rolle des Rächers V absolut einmalig. Ein Film, den man umbedingt gesehen haben muss!
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