V wie Vendetta
V for Vendetta (2005), GB/DE/US Laufzeit 132 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Thriller, Actionfilm, Kinostart 16.03.2006
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165 Kommentare
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von James McTeigue, mit Natalie Portman und Hugo Weaving
Vor dem Hintergrund eines fiktiven totalitären Staates im Großbritannien der Zukunft, erzählt “V wie Vendetta” die Geschichte einer jungen Frau aus der Arbeiterklasse namens Evey, die von einem maskierten Mann, der unter dem Pseudonym “V” bekannt ist, aus einer lebensbedrohlichen Lage gerettet wird. V, ein zugleich belesener, exzentrischer, empfindsamer und intellektueller Mensch, hat sein Leben der Befreiung seiner Mitbürger von jenen verschrieben, die sie bis zur vollkommenen Gleichgültigkeit terrorisiert haben. Aber er ist auch ein verbitterter, rachsüchtiger, einsamer und brutaler Mensch, der von seiner persönlichen Vergeltungssucht getrieben wird. In seinem Bestreben, die englischen Bürger von der Korruption und Grausamkeit der Regierung zu befreien, verdammt er die tyrannische Natur der Führungsriege und fordert seine Mitbürger auf, mit ihm am 5. November – dem traditionellen Guy Fawkes Day – vor das Parlament zu ziehen. An jenem Tag des Jahres 1605 entdeckte man Guy Fawkes und 36 Fässer Schießpulver in einem Tunnel unter dem Parlamentsgebäude. Er und seine Mitverschwörer hatten als Hochverräter den so genannten Gunpowder Plot als Reaktion auf die tyrannische Regierung unter James I. geplant. Fawkes und die übrigen Saboteure wurden gehängt, ausgeweidet und gevierteilt – ihre Umsturzpläne wurden nie ausgeführt. Im Geiste dieser Rebellion, in Erinnerung an diesen Tag, schwört V, Fawkes’ Plan durchzuführen, wie er für den 5. November 1605 vorgesehen war: Er will das Parlament in die Luft sprengen. Als Evey Vs Geheimnis auf die Spur kommt, entdeckt sie auch die Wahrheit ihrer eigenen Vergangenheit – und entwickelt sich zu einer unerwarteten Verbündeten bei seinem Ziel, Freiheit und Gerechtigkeit für eine durch Grausamkeit und Korruption unterdrückte Gesellschaft zurückzugewinnen.
Cast & Crew
-
James McTeigue
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Natalie Portman
-
Hugo Weaving
-
Stephen Rea
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lewis Pothrero
-
John Hurt
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Tim Pigott-Smith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edward Finch
-
Sinéad Cusack
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Delia Surridge
Regie
Schauspieler
-
Rupert Graves
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Natasha Wightman
-
Roger Allam
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lewis Prothero
-
Megan Gay
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John Standing
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bishop Lilliman
-
Eddie Marsan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Etheridge
-
Imogen Poots
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Valerie (jung)
-
Cosima Shaw
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Patricia
-
Joseph Rye
-
Julie Brown
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Three Waters News Poppet
-
David Leitch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Convenience Store V
-
Lana Wachowski
-
Andy Wachowski
- Genre
- Utopie & Dystopie, Thriller, Science Fiction-Film, Action-Superhelden-Film
- Zeit
- 2030er Jahre, 2038, Zukunft
- Ort
- England, Gefängnis, Großbritannien, London
- Handlung
- Aufstand, Diktator, Diktatur, Dissident, Dynamit, Experiment, Explosion, Faschismus, Faschist, Fernsehsender , Fernsehshow, Fernsehstar, Folter, Folterkammer, Freiheit, Freiheitsentzug, Gefängnis, Geheimhalten, Glatze, Homosexueller, Maske, Medien, Medienmanipulation, Menschenversuch, Messer, Nachrichtensendung, Politische Unruhen, Presse, Proband, Pädophilie, Rache, Rebell, Rebellion, Revolte, Revolution, Rächer, Schlagzeile, Sprengstoff, Terrorismus, Terrorist, Totalitäres Regime, U-Bahn, Untergrund, Vergeltung, Verlust, Verlust der Familie, Verlust der Mutter, Verlust des Vaters, Verlust einer geliebten Person, Versteck, Virus, Widerstandskämpfer, Zensur
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Eigenwillig, Ernst, Romantisch, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails V wie Vendetta
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Kritiken (6) — Film: V wie Vendetta
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenVerfilmungen nach Comicvorlagen haben nicht erst seit dem grandiosen „Batman Begins“ ein wahres Revival erlebt. Ob das an der immer besser werdenden Tricktechnik liegt oder Comics sich tatsächlich zu einem Massenmedium wie z.b. in Japan entwickeln, ist dabei nicht leicht festzustellen. Tatsache ist, dass mit „V wie Vendetta“ eine weitere, wenn auch der Vorlage nach weitgehend unbekannte Comicverfilmung auf der Leinwand gelandet ist.
Großbritannien in einer nicht näher bestimmten, totalitären Zukunft. Nachdem die Weltmacht USA im Bürgerkrieg versinkt, hat sich der Inselstaat in einem Quasi-Diktatur gewandelt. Kanzler Sutler (John Hurt) regiert mit eiserner Hand, die Ordnung ist hergestellt, allerdings wird das Recht bzw. die Gerechtigkeit mit Füßen getreten. Homosexualität ist genauso unter Strafe gestellt wie der Besitz von Kunst oder aber dem Verzehr von Butter. In dieser Gesellschaft lebt die schüchterne Fernsehangestellte Evey Hammond (Nathalie Portman) ein…
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Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschenPeople should not be afraid of their governments. Governments should be afraid of their people. Worte, die von der britischen, totalitären Regierung im Jahre 2020 nicht gern gehört werden. Subversive Gedanken, Revolution, Anarchie, bevorstehende Freiheit. Für das Letztere kämpft der Einzelgänger V ( Hugo Weaving ), ein Mann maskiert als Guy Fawkes, katholischer Terrorist, der am 5. November 1605 das Parlament Englands zerstören wollte. Angelehnt und inspieriert an dessen Gunpowder Plot nimmt sich V vor die jetztige Regierung zu stürzen und ein Zeichen zu setzen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenWas also tun? Das glücklich vermurkste Ethos dieses Films ist zwiegespalten. Die unauflösbare Diskrepanz zwischen ewigen Werten und deren faktischer Wertlosigkeit - das ist der gegenwärtige Schmerz, den "V wie Vendetta" mit verblüffender Intelligenz benennt. Im allgemeinen Wertechaos propagiert der Film weniger den Terrorismus als "Anarchy in the UK!". Mehr Subversion ist im heutigen Mainstream nicht zu haben. Und tatsächlich ist es nur die glatte, dem programmatischen Individualismus zuwiderlaufende Ästhetik einer Hollywood-Comicverfilmung, die den Film auf gute Unterhaltung reduziert. Ihn wirklich zu lieben, gleicht Natalie Portmans Versuch, eine Maske zu küssen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenDer Titel ist Programm - "V" ist eine einzige Revenge-Story, aber im großen Stil. Der maskierte Rächer begleicht nicht nur ein paar persönliche offene Rechnungen mit den Leuten, die ihn zum kauzigen Kostümtragen verdammten, er legt sich zusätzlich auch noch mit einem totalitären Staatsapparat an und macht dabei keine Gefangenen. Ausser bei der Nachwuchs-Rebellin Evey, die V bei seinem Rachefeldzug noch hilfreich zur Seite stehen soll...
Ich kenne den Comic nicht, aber Alan Moores Story bleibt selbst in den Grundzügen hochinteressant. Die Komplexität des Comics ist augenscheinlich nicht erreicht, dafür wird zuviel angeschnitten und zuwenig definiert, aber es reicht für den Eindruck eines guten "europäischen Action-Films". Nicht zuletzt wegen des Settings, dem unverfrorenem Spiel mit Terror-Symbolik und natürlich den vielen deutschsprachigen Namen im Abspann. Er ist auch etwas geschwätzig und ökonomisch in seiner Ausstattung, dafür sind die Action-Szenen…
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenObwohl Story wie Figuren des Films durchaus packend und überzeugend sind - und glücklicherweise mit nicht zu viel Pathos beladen - läßt der Film insgesamt ein wenig kalt. Zu glatt, zu stilisiert ist dann doch das Ganze, auch wenn natürlich die Ästhetisierung Teil des Konzepts ist. Im Gegensatz zu den meisten Filmen, die politischen Widerstand in einer Actionhandlung thematisieren, sind sich hier die Charaktere wenigstens ihrer moralisch zwiespältigen Position stets bewußt. Und Natalie Portman sieht man sowieso gerne bei der Arbeit zu.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenZuschauer die vom Trailer irrgeleitet in den Film gingen und sich einen Action-Knaller erhofften, kamen den Reaktionen in Foren nach zu urteilen enttäuscht aus dem Film. Wer sich jedoch für zwei Stunde lang eine wütende, unterhaltsame und politisch unkorrekte Abenteuergeschichte ansehen mag, wird in diesem Jahr vermutlich keinen besseren Film finden. Das dieser Streifen überdies eine deutsche Koproduktion ist und zum Großteil in Babelsberg gedreht wurde, ist eine kleine erfreuliche Randbemerkung.
Kudos an die Wachowskis und den Regisseur, die mir in zwei Stunden den Glauben an das Mainstreamkino wiedergegeben haben.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (159) — Film: V wie Vendetta
Kommentar schreibenKönig Leonidas 2012/02/01 19:06:37
Kommentar löschenAtmosphärische Comicverfilmung um einen geheimnisvollen Rächer, der angetrieben von den an ihm verübten Gräueltaten Rache an den Verantwortlichen und so an einem ganzen totalitären, unmenschlichen Regime nimmt...
ps.muss mir jetzt unbedingt mal die Vorlage zu Gemüte führen.
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sachsenkrieger 2012/01/30 08:15:27
Kommentar löschenLeider bin ich kein allzu großer Comic-Fan mehr. Ich habe mich aber nach dem Genuss des Filmes ansatzweise in das Comic hineingelesen und muß feststellen, das die Wachowski-Brüder für mein Empfinden die Story und vielleicht auch die Aussagen des Films zu sehr verändert haben. Deshalb gibt es von mir auch "nur" 9 Punkte. Der Film hätte ausnahmsweise etwas länger sein dürfen, um insbesondere näher auf die Charaktere von V und Sutler einzugehen. Gerade Sutlers Wandlung zeigt doch, wie aus Idealen leicht Ideologie wird. Der Film selbst glänzt durch die herausragenden Darstellungen von Hugo Weaving und Natalie Portman, die ihren Figuren und damit dem ganzen Film Leben einhauchen. Am Ende (leider verfälscht) reift in mir dann aber auch die Erkenntnis, das auch eine solche Revolution nichts verändern würde, weil wir einfach noch nicht den Entwicklungsstand erreicht haben, der es uns erlaubt, friedlich miteinander auszukommen.
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Drumhead92 2012/01/24 12:29:37
Kommentar löschen"Remember, remember the fifth of November,
Gunpowder, treason and plot.
I see no reason why the gunpowder treason,
Should ever be forgot."
Klasse Film mit klasse Besetzung. Mit Hugo Weaving in seiner besten Rolle.
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Hypnohouse 2012/01/19 02:40:06
Kommentar löschen"...More than 400 years ago a great citizen wished to embed the fifth of November forever in our memory. His hope was to remind the world that fairness, justice, and freedom are more than words, they are perspectives. So if you've seen nothing, if the crimes of this government remain unknown to you then I would suggest that you allow the fifth of November to pass unmarked. But if you see what I see, if you feel as I feel, and if you would seek as I seek, then I ask you to stand beside me one year from tonight, outside the gates of Parliament, and together we shall give them a fifth of November that shall never, ever be forgot."
So intelligent, so wundertoll, so faszinierend. Ein Glas Wein, absolute Dunkelheit, vollkommene Stille und ihr wisst, wovon ich rede. Denn wahrlich so und nicht anders, muss man diesen Film sehen und genießen.
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Bagheera 2012/01/03 16:20:36
Kommentar löschenIch muss ja zugeben, dass ich am Anfang des Films noch umgezappt habe. Nur weil auf den anderen Sendern nur ... unansehnliches Gedudel lief, schaltete ich zurück. Und ich muss sagen, es war keine schlechte Entscheidung.
Das Hauptproblem war, dass der Film zu Anfang sehr komisch erscheint. V spricht in sehr verworrenen und metaphorischen Sätzen, meist Zitaten und kann sich in dem Sinne "nicht richtig ausdrücken". Ich dachte mir zuerst wirklich: "Was für`n Freak. Red mal normal." Aber der Langeweile halber habe ich mich dann doch darauf eingelassen und dabei großen Gefallen an dem maskierten Mann gefunden.
Der Plot ging gut voran, vor allem als auch Natalie Portman dazukam, die ich als Schauspielerin sehr schätze. Aus ihrer Sicht bekam man noch eine andere Perspektive von V zu sehen und mit ihr an seiner Seite wirkte er auch wieder etwas menschlicher. Auf einmal habe ich mir dann anstatt "Red mal normal." gedacht: "Sag nochmal was. Es klingt schön."
Der Plot spitzte sich so dann irgendwann zu, ich gewann nun schnell Gefallen daran und auch die dramatische Wende am Schluss finde ich authentisch und gut gesetzt.
Also alles in allem. Wenn man mal bereit ist, sich auf etwas besonderes einzulassen, dann ist dieser Film genau das Richtige. Gute Schauspieler und kein schlechter Plot.
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alanger 2012/01/28 21:06:20
Antwort löschennöö
geschmacksache 2011/12/28 11:44:19
Kommentar löschenEin Superheld mit Stil. Dazu eine "Regierung", die mit Angst und Medien ihre macht ausübt (immer ein aktuelles Thema). Spannend bis zum schluss, vor allem durch die hinweise, wer der Mann unter der Maske sein könnte.
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moviee 2011/12/11 19:10:22
Kommentar löschenEin ScienceFiction-Epos der Extraklasse um Rache und Freiheit, das seinesgleichen sucht. "V wie Vendetta" hat mich bereits vor einiger Zeit sehr schwer beeindruckt und ist mir bis zum heutigen Tage noch tief in Erinnerung geblieben. Natalie Portman beeindruckt in einem ihrer mMn besten Filme und Hugo Weaving spielt die Rolle des Rächers V absolut einmalig. Ein Film, den man umbedingt gesehen haben muss!
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marcowski 2011/12/10 23:23:26
Kommentar löschenHaaa - endlich mal ein intelektueller Superheld, der nicht nur im Kampf eine gute Figur abgibt. Großartig!
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Zak 2011/12/05 22:58:39
Kommentar löschensehr gut! macht viel Sinn der Film..aktueller den je...
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RoosterCogburn 2011/12/04 11:40:24
Kommentar löschenEine, der Comic-Novel, entsprechend gerechte Verfilmung des Stoffes um den Rächer V. Auch wenn die Plot nicht so detailiert dargestellt wird wie in der Vorlage. Starke und stimmige Dialoge in einer düster, futuristischen Story. Ein toller Hugo Weaving (Mr.Smith aus der Matrix-Triologie) der gut schauspielert ohne einmal sein Gesicht zu zeigen. Toller Streifen. Mein Fazit: Solche Comic Umsetzungen möchte ich sehen.
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Bewertungsmacher 2011/11/25 01:52:42
Kommentar löschenWieso wurden meine Einträge immer wieder gelöscht? -.-!
V wie Vendetta:
„Remember, Remember The Fight of November...“ Ist finde ich eine der besten stellen des Filmes.
Dieser Film wahr Zeitaufwendig, mal halb geguckt, mal nebenbei, aber nie richtig... bis jetzt!
Ich hab es geschafft!
So nun mal zur Bewertung, dieser Film ist echt was besonderes, der hat mich so gefesselt, das ich nicht mal bei den Werbepausen aufgestanden bin weil ich einfach vom Film nichts verpassen wollte. Mich hat diese ganze Geschichte von „V“ besonders interessiert, warum er so handelt und was in seinem Leben passiert ist, dass er so etwas tut.
Es lohnt sich den Film anzugucken, wer ihn nicht schaut hat was verpasst!
Ich hab einen neuen Lieblingsfilm gefunden ;)
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psychobasti 2011/11/25 02:45:08
Antwort löschenStimm ich voll zu, nur heißt es nicht: "Remember, remember, the Fifth of November" ? :)
Alle 3 Antworten zeigen
doctorgonzo 2011/11/25 10:09:21
Antwort löschenHeißt es.
Bewertungsmacher 2011/11/25 19:26:37
Antwort löschenja ich weis, aber ich darf mich doch wohl auch mal verschreiben oder? :D
cpt. chaos 2011/11/24 13:25:29
Kommentar löschenNach nun endlich erfolgter vollständiger Sichtung, für die ich immerhin drei Anläufe benötigt habe, muss ich ganz klar feststellen, dass das einfach nicht mein Film ist.
Die Geschichte als solches ist zwar noch recht gelungen, aber die Umsetzung ist wohl eher als mäßig zu bezeichnen.
Es geht eigentlich schon damit los, dass im Vergleich zu anderen maskierten Filmhelden, die Mundpartie nicht sichtbar ist und somit nervt es auf Dauer ungemein, auf etwas zu starren, das spricht, aber man nicht so recht weiß, wo es eigentlich rauskommt.
Zudem hält sich der Spannungsbogen doch arg in Grenzen und auch schauspielerisch macht das Ganze nicht übermäßig viel her, sodass es mich unterm Strich genauso kalt gelassen hat, wie die Maske an sich, hinter der sich der tragische Held versteckt hält.
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alanger 2011/11/23 22:52:05
Kommentar löschenupdate:
der film ist konventionell gemacht, etwas aufgeblasen und zwischendurch arg langweilich. die teilweise strunzigen dialoge lass ich mal außen vor "...und dann wurde mir klar ... dann wissen sie was passiert? ... nein, es ist nur ein gefühl..., oder ...bist du bereit ... die frage ist: sind wir bereit?".
alles zusammen mittelmaß.
blöd ist nur das der quatsch zum bezugspunkt von ein/zwei bewegungen geworden ist die im moment eine menge luft okkupieren. auch wenn "anonymous" mal cool war (oder teilweiße noch ist), mit den leuten von "occupy" und vor allem "zeitgeist" (siehe das gleichnamige machwerk) zusammenzuarbeiten, bedeutet: blanken antimodernismus, reaktion là pour .
da helfen auch die überstrapazieren adolf/ orwell bezüge nix.
nur der abspann, oder besser die palastrevolution der stones, bringt 3 punkte, der rest für den rest.
17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
alanger 2011/11/23 23:20:08
Antwort löschen"zum bezugspunkt ... geworden ist".
Le Samourai 2011/11/23 23:39:40
Antwort löschenantimodernismus? für mich ist das purster modernismus! :)
Sigrun 2011/11/24 07:02:25
Antwort löschenFand den Film auch nicht besonders. Und modern geht wirklich anders :)
Alle 5 Antworten zeigen
Dachsman 2011/11/24 10:53:37
Antwort löschenFand den Film (vielleicht auch weil ich den Comic kenne) eher mau. Ein, zwei gute Szene hat der Film zwar (der Brief und die Folterung), der Rest ist aber eher mau.
Und Anonymous sind auch doof. Ist doch schon bezeichenend, dass sie mit der Guy-Fawkes-Maske das Symbol eines politischen Extremisten nutzen, der eine Regierung, die (wenn auch sicher nur verhaltend) zur Gleichheit aller Menschen tendierte, stürzen und durch eine katholische Theokratie ersetzen wollte.
Man könnte ja fast meinen, die meisten, die da mitmachen haben gar nicht so weit gedacht, aber, das wäre ja gemein, oder?
hagbardd 2011/12/04 02:19:07
Antwort löschenSorry aber das ist eine unglaublich beschränkte und aufgeblasene Kritik ...
FumerTue 2011/11/18 21:08:54
Kommentar löschenReichlich Action, viele coole und auch kluge Sprüche und eine revolutionäre Idee machen "V for Vendetta" so gut wie er ist.
"Ein Volk sollte keine Angst vor seiner Regierung haben.
Eine Regierung sollte Angst vor seinem Volk haben."
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Schandmaul 2011/10/17 21:45:06
Kommentar löschenDas war er also, dieser V for Vendetta. Lange, lange habe ich mich geweigert diesen Film anzuschauen, zu groß war die Furcht das meine himmelhohen Erwartungen nicht im Ansatz erfüllt werden können, war der Name Wachowski in meinem Gedächnis mit eher unschönen Bildern verknüpft. Doch nun scheint mir meine Furcht unbegründet, gar lächerlich. Die düstere Stimmung wurde perfekt umgesetzt, denn soviel Melancholie und Poesie liegen in V`s Worten. Auch hat man den Film etwas vereinfacht und Handlungstränge die das Werk in die Länge gezogen hätten gekürzt, das Ergebnis erscheint einem Zuschauer der mit der Materie nicht vertraut ist wesentlich geschlossener und logischer... doch genau hier das Problem: Ich bin mit der Materie vertraut. Ich liebe den Graphic Novel und halte ihn in Ehren. Deswegen konnte ich den Film nicht schauen ohne einen ständigen Vergleich zu ziehen... und ja, einige Kleinigkeiten haben mich gestört und hindern mich V for Vendetta die heiligen zehn Punkte zu geben.
Einige der besten Szenen wurden nicht umgesetzt, alleine der Handlungsstrang um Patient 5 im Camp fehlt zu großen Stücken. Schade ist das die Szene fehlt, in welcher der Antagonist erklärt warum er Faschist ist und die Menschen ihn brauchen. Auch das Finale ist zu verfälscht, meiner Meinung nach wird hier der eigentliche Sinn in V`s Tod für Hollywood-Action geopfert. Wahrscheinlich wäre der Film zu lang geworden und der Fokus stattdessen auf Evey gelegt. Immerhin ist sie der Schlüssel und die Brücke zwischen uns, den Zuschauern und Nietzsches Übermenschen V... aber sei`s drum: V for Vendetta ist eine starke Verfilmung und ohne das Buch zu kennen hätte ich ihm definitiv die Höchstpunkzahl zukommen lassen.
MfG Schandmaul
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Dodo82 2011/10/15 21:40:49
Kommentar löschen"Remember, remember the fifth of November,
gunpowder, treason and plot,
I know of no reason why gunpowder treason
should ever be forgot."
"V wie Vendetta", eines der herausragenden Meisterwerke von Grafic-Novel-Autor Alan Moore (Watchmen) und Zeichner David Lloyd, ist von den Wachowski-Geschwistern (Matrix-Trilogie) verfilmt worden. Eine gute Idee - könnte man zunächst meinen.
Leider machen die Wachowskis viel falsch. Das Bemühen ist erkennbar, aber beinahe in allen relevanten Aspekten kommen sie mit ihrem Film nicht an das Original heran. Und auch wenn ein Vergleich eines Filmes mit seiner literarischen Vorlage sich eigentlich verbietet, so ist es in diesem Fall beinahe unumgänglich. Denn die Grafic Novel Moores und Lloyds ist wie gemacht für den Film. Doch die Wachowskis haben sich von der Vorlage zu wenig inspirieren lassen.
Das Fingerspitzengefühl für den Wechsel aus düsterer Grundstimmung und surreale Auflösung ist nicht ausgeprägt genug. Zu geleckt wirken Explosionen und Kampfszenen. Warum die Wachowskis aus "V" einen ÜBERMENSCHLICHEN Superhelden machen wollen, bleibt mir ein Rätsel. In der Figur "V", die die damaligen Comic-Superhelden-Klischees durchbrach, liegt nämlich eine Stärke in Moores Vorlage: "V" ist kein Übermensch im physischen Sinn. Er erscheint als schnell und stark, springt aber nicht in Matrix-Manier durch die Gegend, sondern zeichnet sich in Lloyds Grafiken eher durch die leise Eleganz eines Tänzers aus. Diese geht im Film verloren, wodurch die Hauptfigur einen Teil seines ursprünglichen Charmes, aber auch seiner Widersprüchlichkeit einbüßt. Der "V" der Wachowskis, aber auch die Welt, in die sie ihn stellen, wirken im Vergleich zum Original fast eindimensional.
Das Timing fehlt. Wichtige Szenen, die Emotionen und Motive der Protagonist beleuchten, enden einen Tick zu früh, andere Einstellungen wollen einfach nicht enden und werden so pathetisch überdramatisiert. Manche gute Ideen der Filmausstattung und der Szenerie sind kaum bemerkbar. Als in meinen Augen herausstechendes Beispiel schlechten Timings sei die Szene der sterbenden Doktorin angeführt. Eine Rose in der Hand sinkt diese dramatisch langsam auf die Matratze. Das ist an Klischeelastigkeit kaum zu überbieten. Sicherlich: Diese Szene ist dem Original-Comic nachempfunden. Dort aber handelt es sich nur um ein einzelnes Bild, das den Tod symbolisiert. Die Szene wird dort nicht künstlich in die Länge gezogen.
Die Auswahl entstellt die Kritik. Die Wachowskis kürzen die Vorlage um einige durchaus interessante Aspekte, vor allem Aspekte der Motivation der Nebencharaktere. Gegen Kürzungen und Veränderungen ist zunächst prinzipiell nichts einzuwenden. Bei der Umsetzung eines Stoffes in ein neues Medium ist der Künstler gezwungen, Stoff und Medium aneinander anzupassen. Auch erscheint es erlaubt zugunsten von wichtigen Aspekten andere herausfallen zu lassen. Doch die penible Darstellung der Motivationslagen der vielen Nebencharaktere ist eine weitere herausragende Stärke der Grafiknovelle Alan Moores. Die Wachowskis berauben den Stoff so um seine Vielschichtigkeit und philosophische Tiefe. Warum, so frage ich mich, werden die "Fingermänner" erwähnt, während das "Auge" und der "Mund" aus der Novelle im Film nicht weiter auftauchen? Dadurch geht einiges an Symbolkraft des kritisierten politischen Systems verloren. Vor allem aber verliert die Kritik dadurch an Kraft, weil die Geschichte und Motive des Großkanzlers im Film nicht behandelt werden. Die politischen Strippenzieher werden im Film nur durch gewalttätige, skrupellose Entscheidungen und die Willkür des Systems problematisiert. Die Kritik an der ideologischen Argumentation dieser Neofaschisten, die das eigentlich aktuellste und immer noch brisante Thema des Stoffes darstellt, geht beinahe unter.
Und dennoch: Der Film ist sehenswert. Dies verdankt er vor allem der ungemein starken Vorlage Moores und Lloyds, die trotz handwerklicher Mängel immer wieder im Film durchscheint. Und er verdankt es der schauspielerischen Leistung von Natalie Portman, die in einigen sehr starken Szenen dem Film ein wenig von der emotionalen Tiefe und Widersprüchlichkeit der Vorlage zurückgibt. Auch der Versuch der Auflösung der Realstruktur des Films am Ende ist im Ganzen gelungen. Zwischen den namenlosen Gesichtern der Demonstranten scheinen Gesichter von im Film längst verstorbener Personen auf. Das Surreale der Szenerie zwingt den Betrachter verstört inne zu halten und sich selbst zu hinterfragen: Wir alle sind V, wir alle sind Mitläufer, wir alle sind die Geschichte.
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Anton Chigurh 2011/10/10 22:35:35
Kommentar löschen„Ein Volk sollte keine Angst vor der Regierung haben. Die Regierung sollte Angst vor ihrem Volk haben!“
Der Film ist wirklich sehr geil gemacht und überzeugt durch klasse Dialoge und durchdachte Mimik!
Ein Muss für jeden Revolutionär :)
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judischnudi 2011/09/16 09:11:30
Kommentar löschenTrotz einer Maske eine derartig gute schauspielerische Leistung abzugeben, das schafft so wohl nur Hugo Weaving, sehr empfehlenswert auch in der Originalfassung anzuhören (aber die Synchronstimme hat hier auch sehr sehr gute Arbeit geleistet). Habe selten einen so poetischen Terroristen erlebt, jeder Satz ein Treffer. Selbst die kleine Liebesgeschichte zwischen V und Evey hat mich gerührt. Der Film hat einfach alles - top!!
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judischnudi 2011/09/17 14:27:55
Antwort löschenwo hast du das denn her? der taucht nirgendwo auf.
CapitanKnaecke 2011/10/05 13:08:47
Antwort löschenIst aber leider wahr. Mitten in den Dreharbeiten wurde meines Wissens Purefoy durch Weaving ersetzt.
Wie "In meinem Himmel" hab ich im Vorfeld den (GENIALEN) Comic gelesen und hab den Film leider deswegen eher negativ gesehen. Ich glaube aber, wenn ich den Comic vorher nicht gelesen hätte, wäre ich durchaus positiver gestimt gewesen.
sam_ace_rothstein 2011/09/07 14:21:59
Kommentar löschenWer einen reinen Action-film erwarten der ist Bei V wie Vendetta fehl am Platz.
Es hat ein paar Actionszenen und diese sehen verdammt cool aus und wurden toll umgesetzt.
Die Zukunfts Vision des Filmes ist glaubhaft und teilweise erschreckend. Die Gesellschaftskritik funktioniert in diesem Film ausgezeichnet.
Die Dialoge sind ( und das ist aussergewühnlich für Comicferfilmungen) ausgezeichnet. Die Szenen in denen V über seine Weltanschauung spricht gehören zu den besten im Film.
Nathalie Portmann spielt wie man es von Ihr gewohnt ist gut, sogar sehr gut.
Und Hugo Weaving zeigt in diesem Film wiedermal das er ein klasse Schauspieler ist obwohl man sein Gesicht nie sieht legt er ein super Leistung hin.
V wie Vendetta ist vielleicht ein wenig zu lang geraten aber trotzdem kann ich den Film sehr empfehlen.
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Movie-Kodex 2011/09/06 11:59:10
Kommentar löschen„Remember, Remember, The 5th of November. Die Verschwörung und der Verrat. Es gibt keinen Grund die Pulververschwörung jemals zu vergessen.“
Tja was will uns der Autor dieses Drehbuches damit sagen?
V wie Vendetta, venerabel(ehrwürdig), viril(männlich) und vakant(frei). Schaut man bei den Adjektiven mit V jedoch nach, fallen einem mehr negative als positive Wörter auf. So auch die Geschichte. V wie Vendetta ist mehr als nur eine Comicverfilmung. Es ist ein Meisterwerk der Zeit. Gerade weil es in dieser Zeit ist passt es einfach zu gut.
Die Zeit beträgt 2030.
Fazit: V wie Vendetta ist jedem zu empfehlen, euch hat Gesetz der Rache gefallen? Dann wird euch dies mehr gefallen als jeder andere Film . Vive la révolution!
http://moviekodex.wordpress.com/2011/09/06/v-wie-vendetta-%e2%80%9ezufalle-gibt-es-nicht-nur-die-illusion-des-zufalls-%e2%80%9c/
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