Wanted
US 2008 — Kritik
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News zu diesem Film Wanted
2010/02/03 08:51:00
Zu der Superhelden-Parodie Kick-Ass ist ein weiterer Trailer erschienen. Der Film unter der Regie von Matthew Vaughn startet am 15. April in den deutschen Kinos.
Kritiker — Ganz gut 6.3
Der Film Wanted wurde von 46 Kritikern bewertet.
Julio Sacchi: Das Manifest
Wenn man auch nur noch ein Fürzlein Moral in sich trägt, kommt einem bei der selbstzweckhaften Gewalt - ach was, das ist der PURE Selbstzweck - und vor allem bei der "Message" des Films die Kotze durch die Nase raus. WANTED sagt ernsthaft aus, daß man sein Leben nur dann in den Griff kriegt, wenn man jeglichen Konflikt mit extremster Gewalt zu lösen bereit ist. Genau die Art von Botschaft, auf die doofgezockte Kids gewartet haben. Und so eine Art Motivation für die Hauptfigur wär auch ganz schick gewesen, aber das soll wohl das Getöse vergessen machen.
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Kim Newman: Empire
McAvoy stürmt die erste Riege, Jolie darf endlich ein genauso großer Star auf der Leinwand sein wie sie es schon im Print ist und Bekmanbetov beweist sich als der aufregendste action-orientierte emigré seit John Woo.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Die Comicverfilmung WANTED ist außerordentlich brutal, was die FSK kJ zu 100 % rechtfertigt. Hier fießt extrem und ungeahnt viel Blut. Es wird auf Leichen geschossen und erbarmungslos gekämpft. Wesley wird jeden Tag aufs neue vom Repairman (Marc Warren) unter Foxs Aufsicht gefesselt und verprügelt. Schwache Gemüter sollten sich also lieber zwei Mal überlegen, ob sie den Film wirklich sehen wollen.
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Flibbo: [neue Website coming soon]
Der Russe Timur Bekmambetov versucht sich nach seinen Filmen „Wächter der Nacht“ und „Wächter des Tages“ in einer amerikanischen Produktion und zeigt, dass er auch in den USA direkt ganz vorne mitmischen kann. Der Trailer zu seinem dritten Kinofilm lässt auf nichts als einen prolligen Action-Kracher mit bemühter Coolness hindeuten. Dem ist weitestgehend auch so, doch „Wanted“ ist einfach so gut gemacht, dass man sich das gerne gefallen lässt, sofern man sich leicht vom filmischen Realismus verabschieden kann.
Surround-Sound ist bei diesem Streifen Pflicht, der spektakuläre Ton übertrifft sogar die irren Bilder. „Wanted“ dreht für Augen und Ohren immer voll auf und wird dabei nicht hektisch, sondern bleibt elegant. Die übermäßig durchgestylten Actionszenen erinnern an den aberwitzigen „Shoot ’Em Up“ mit Clive Owen von 2007. Sowas gibt es wohl nur einmal im Jahr.
Was „Wanted“ in der Vorschau verspricht, wird vollkommen gehalten. Un… — Mehr
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sushi25: movie-fan.de
Das Opferlamm wird zum Wolf. Optisch gut gemacht läuft die Geschichte nicht 100% rund, sondern hat einen Bruch in dem Moment da Wes auf den Mörder seines Vaters losgelassen wird. Hiervon erholt sich der Film nicht mehr, die infolge gelieferten Begründungen tragen nicht.
Popcornkino für Jungs
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Synopsis: ZeitGeist
Ein Loser, der zum Helden wird. Nicht sonderlich innovativ, das Thema. Dennoch ist dem Regisseur ein Actionfilm gelungen, der den Zuseher zu fesseln vermag. Dies liegt wohl in nicht unerheblichem Maße am auffallend guten Soundtrack, einmal mehr aus dem Hause Danny Elfman, der zuvor Streifen wie "Men in Black", "Spider-Man" oder auch "Big Fish" musikalisch umrahmen durfte. Locker verschmerzt hätte "Wanted" allerdings, wenn in einigen der Action-Szenen die überzogen zur Schau gestellte Brutalität dem Schnitt zum Opfer gefallen wäre.
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Xander8112: at the movies
Das das nun wirklich nichts neues ist, merkt man sofort, und so, wie der Film gedreht wurde kommt es mir vor, als werde ich langsam zu alt für den Scheiß. Oberstylish, Zeitlupen, CGI wohin man schaut, cooler Rock-Sound, eine aufgebrezelte Angelina Jolie - hier wird wohl eher das jüngere Publikum bedient, dass eventuell auch nicht viel Wert auf eine ausgeklügelte, innovative Story legt. Das Problem hierbei: Der Film hat keine Jugendfreigabe.
Denn die Action, die hier eindeutig im Vordergrund steht, ist definitiv nichts für zarte Gemüter. Hier wird fast ohne größere Unterbrechung 2 Stunden lang verfolgt, geprügelt, erschossen, gequält, gemordet. Autos fliegen in Straßenbahnen, Zügen stürzen von Brücken, hunderte von Ratten werden als lebende Bombem missbraucht - Politisch korrekt ist was anderes, irgendwie relevant ist das aber auch nicht. Kein Mensch wird sich über diesen Film aufregen, weil das Ergebnis (ähnlich wie bei “Jumper“) im Endeffekt ziemlich egal ist.
Von schauspielerischen Leistungen braucht man hier auch nicht sprechen, Angelina Jolie und Morgan Freeman spielen ihre üblichen Rollen. Wahrscheinlich spielen sie nicht einmal, sie sind einfach anwesend und das wäre für ihre Rollen auch durchaus ausreichend. Wesleys “Wandlung” vom gelangweilten Sachbearbeiter zum coolen Auftragskiller mit markigen Sprüchen geht in Ordnung, ob James McAvoy allerdings ein Oscar-Anwärter ist oder wird wage ich zu bezweifeln.
Ich war also schon etwas enttäuscht von dem Film, auch wenn ich mir eigentlich nicht all zu viel davon versprochen habe. Als kurzfristige Unterhaltung und reines Popcorn-Kino geht er durchaus in Ordnung, ein Kandidat für die DVD-Sammlung ist er definitiv nicht.
Ich werd zu alt für den Scheiß.
http://xander81.wordpress.com/2008/09/17/kritik-wanted/
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Khitos: Kälte Reich
Dass die Russen nicht nur Vodga trinken können hat Timur Bekmambetov schon längst mit seiner bald endenden Wächter-Trilogie gezeigt. Night und Day Watch sind fantastische Fantasyfilmchen, die optisch einiges zu bieten haben und auch ungemein unterhaltsam sind. Bevor nun das noch in der Produktion steckende Twilight Watch herauskommt bietet Bemambetov den Zuschauern sein Hollywood Debut an, welches sich bezüglich der Optik und Action nicht verstecken braucht. Natürlich ist hier von Wanted die Rede. Ein gewaltverherrlichendes Stück Filmchen, gewürzt mit scharfem Jolie-Pfeffer, versehen mit mindpiercing Actionsequenzen und ausgestattet mit Bullettime en masse. Dass das alles den Actionfan erfreut dürfte klar sein. Storymäßig darf man da - wie immer - nicht viel erwarten.
Nine Inch Nails Every Day Is Exactly The Same ist wohl das Lied, das Wesley Gibsons ( James McAvoy ) Leben am besten beschreibt. Jeden Tag übt er den öden Schreibtischjob im Großraumbüro aus und w… — Mehr
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
'Sytle over substance', dieses Motto haben sich in den letzten Jahren viele Comic- und Graphic-Novel-Verfilmungen auf die Flagge geschrieben. Mal freiwillig, mal unfreiwillig. Bei Timur Bekmambetovs Wanted ist die Sache hingegen klar: hier dominieren optische Spielereien, die man so zu Teilen wirklich noch nicht gesehen hat. Darauf, eine anständige Geschichte oder dergleichen zu erzählen, legt er so gut wie keinen Wert. Hier ein kleiner Plottwist, da eine kleine Loser-Ballade, fertig ist die Geschichte, die Wanted zu erzählen hat - oder eben auch nicht. Bekmambetovs erste rein westliche Regiearbeit lässt also deutlich mehr auf formaler als auf inhaltlicher Ebene rezipieren. Beides zusammen genommen führt aber zu einem mehr als ambivalentem Ergebnis. The Matrix, ein Film, der im Vorfeld des Filmes oft in den Mund genommen wurde, und zu dem nicht von ungefähr so viele Parallelen gezogen wurden. Doch auch hier finden sich die Gemeinsamkeiten primär auf der visuellen als auf der inhaltlichen Ebene, auch wenn gewisse Parallelen zu Letztere natürlich nicht von der Hand zu weisen sind.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Der Kasache Timur Bekmambetov begeisterte 2004 und 2006 die Filmwelt mit seinen visuell perfekt durchgestylten Actionern Wächter Der Nacht und Wächter Des Tages. Mit jeweils 4 Millionen Dollar drehte er Filme, die technisch großen Hollywood-Blockbustern die Stirn boten konnten. Damit verhalf er nicht nur dem neuen russischen Kino zu Ruhm, sondern machte auch die großen Studios auf sich aufmerksam. Als Universal 2006 die Idee kam, die Wanted-Comicreihe des Zeichners Mark Millar zu verfilmen, bot sich Bekmambetov mit seinem außergewöhnlichen Stil förmlich an. Das Studio riskierte es, dem Kasachen für seinen ersten Hollywood-Film 75 Millionen Dollar zur Verfügung zu stellen. Der Regisseur nahm das Geld dankend an und liefert nun mit Wanted einen der besten und durchgedrehtesten Actioner des Jahres ab.
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fko: filmsprung.ch
In einem Jahr, in dem sich Superhelden selbst hinterfragen («The Dark Knight») oder zumindest ironisch ihre Fähigkeiten bewundern («Iron Man»), wirkt ein oberflächlicher Film über Bösewichte vollkommen überflüssig. Bekmambetov hat mich zudem mit seinem Umgang mit den Action-Szenen und vor allem den visuellen Effekten immer noch nicht restlos überzeugen können, ganz zu schweigen von seinem zusammenhangslosen Erzählstil. So ist «Wanted» an meinen Augen vorbeigerieselt, ohne einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
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Dante Soria 2009/11/30 01:47:27
abgesehen von der story ist der film stylisch und von den actionsequenzen her so ziemlich unschlagbar. allein die tastatur die zerspringt und ein paar wörter in der zeilupe unfreiwillig von sich spuckt ist grosses effektkino wie es so schon lange nicht präsentiert wurde. einfach ein actioner der nichts anderes will als unterhalten und einige reiche noch reicher machen!!!
blitzsauberes popkornkino...
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Comicverfilmungen bekommen zusehend mehr Tiefe. Das russische Regiewunderkind Timur Bekmambetov, der Sergej Lukianenkos Tag- und Nacht-"Wächter" mit gespaltener Reaktion, aber visuellem Guss auf die Leinwand zitierte, hat in Hollywood angeheuert und sich an einen definitiven Gegenentwurf zu den epischen Marvel-Männern gemacht. Ihn interessieren wieder weit mehr Schauwerte denn hintergründige Story und sich entwickelnde Charaktere. Und ist seine völlig überzeichnete Actionturbine erst einmal angesprungen, kann sich nichts diesem Sog mehr entziehen.
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Corsovilla: SchönerDenken
Eine kindliche Freude an überdrehten Actionszenen und wirklich ein ausgesprochen feines Gefühl für "coole" Stunt-Ideen - das macht "Wanted" zu etwas besonderem. Rasant, einfallsreich und extrem unterhaltsam - ein Actionfantasythriller, der sehr, sehr viel Spaß macht. Angelina Jolie als schweigsame, geheimnisvolle und leicht unterkühlte Erotik-Ikone des Action-Genres als Zugabe in diesem sinnfreien Gewaltspektakel. Nach dem Kino sprachen die Üblichen Verdächtigen über den Punch des No-Brainers, Hochoktaniges und die "Wächter der Nacht". (Mehr im Podcast)
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Hausmeister: Nerdtalk.de
[...] Fazit: Bekmambetov hat zwar wieder einen visuell sehr ansprechenden Film abgeliefert. Dass das Budget fast zwanzigfach so hoch war wie für “Wächter der Nacht” sieht man dem Film jedoch nicht an. Einen Großteil haben sehr offensichtlich die Gagen verschlungen.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
[...]Die erzählte Geschichte ist dabei in diesem Fall nur Mittel zum Zweck, die Comic-Vorlage nur die Folie vor dessen Hintergrund sich die Ereignisse des Films entspinnen. Eine Story, die in dieser Form weder besonders originell, noch innovativ ist, sondern sich vielmehr darauf verlässt schon bekannte Versatzstücke aufzugreifen und zu zitieren. „Wanted“ macht aus diesem Sachverhalt erfreulicherweise jedoch auch überhaupt keinen Hehl und suggeriert dementsprechend auch gar nicht etwas Anderes sein zu wollen, als grundsolide und rasant inszenierte Action und das trifft an dieser Stelle auf wohlwollende Anerkennung[...]
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Die Story basiert auf der gleichnamigen Comicbuch-Serie des schottischen Comic-Autors Mark Millar. Bekmambetov verwebt sie zu spektakulären Bildern und verwandelt die Gangstergeschichte mit Hilfe clever geführter Figuren in einen energiegeladenen Action-Thriller. Wenn das Hauptdarsteller-Trio, das fremder einander nicht sein kann, gleich zu Beginn des Films aufeinander trift, gerät die Geschichte mit Vollgas in Fahrt und hält das Tempo bis zum Ende durch. Die Qualität des Films liegt vor allem in seinen visuellen Einfällen...
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RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl...
Mit dem inflationären Einsatz von Zeitraffer-Aufnahmen, Zerrlinsen, sprunghaften Schnitten und einem aufputschenden Soundtrack (Danny Elfman) versucht der ehemalige Werbefilmer Bekmambetov uns von der zynischen Grundhaltung seiner Allmachts-Phantasien abzulenken. Seine optischen "Visionen" werden aber immer mehr von den logischen Brüchen des auf einem Comic von Mark Millar und H.G. Jones basierenden Drehbuchs eingeholt.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Timur Bekmambetov macht kein Hehl daraus, dass nicht nur Gründzüge des Plots, sondern auch einige Teile des visuellen Repertoires von WANTED dem Matrix-Universum der Wachowski-Brüder entstammen. Bei der Gelegenheit fällt einem ein, dass man die Wahrscheinlichkeit und Schwerkraft links liegen lassenden Kunststücke der Neo-Truppe schon länger vermisst hat. Wie schön, dass endlich mal wieder einer etwas mit ihnen anzufangen weiß.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
[Der Regisseur] beherrscht das Handwerk des cineastischen Hyperventilierens - Zeitlupe, Beschleunigung, radikale Perspektiven - und wendet es mit spürbarer Lust an. Im Unterschied zu John Woo und den Gebrüdern Wachowski berauscht sich Timur Bekmambetov allerdings nicht an der technischen Brillanz, sondern untergräbt sie permanent mit seinem bösartigen Witz.
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Rochus Wolff: critic.de
Bekmambetov und seine Drehbuchautoren haben sich außer der unterschwellig spürbaren Grundhaltung vom Comic nur noch ein paar Hauptfiguren genommen, einen Teil der Rahmenhandlung und die furiose allererste Szene, wenn auch in sexuell entschärfter Form, und daraus eine Geschichte vom gerechten Krieg gemacht. Das Schöne daran ist letztlich, daß Wanted all das freilegt, was das Actionkino sonst nur im Verborgenen zelebriert - der Zynismus, der sich hinter Horden hingeschlachteter Nebenfiguren versteckt, wird hier offen und lustvoll ausgewalzt.
Schauspielerische Leistungen sind in diesem Film allerdings ziemlich wurst. Mehr noch als in seinen zwei Wächter-Filmen - wohl nicht zuletzt dank eines entsprechenden Budgets - betreibt Bekmambetov hier reines kinetisches Kino.
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[...]
Rabenschwarze, zynische Untertöne, teils gesteigert oder gar übersteigert zu bitterbösen Aussagen über unsere Gesellschaft, konterkarieren die High-Class-Inszenierung. So ist die exzessive Zelebrierung befreiender Gewaltausbrüche, wie sie sich z.B. im Zerschmettern einer PC-Tastatur direkt im Gesicht des verräterischen Freundes ausdrückt, gleichsam grausam und dennoch von wundervoller Ästhetik, wenn sich aus den umherfliegenden Buchstaben-Teilen in Zeitlupe der Ausspruch "Fuck You" zusammensetzt.
[...]
Neben der - man möchte fast sagen perfekten - Inszenierung, ist es das erstklassige Schauspielensemble, dass sich von den Standardproduktionen der Diesels und Stathams - allesamt coole aber austauschbare Typen - abhebt.
[...]
Es liegt in der Natur der Filmgattung, dass man auch hier nicht ganz ohne Logikdefizite auskommt, das Rad insbesondere bei Plot-Twists nicht vollkommen neu erfunden hat und letztlich kein übertrieben tiefgründiger Beitrag zu aktuellen Diskursen der Philosophie und Gesellschaftskritik entstanden ist.
Aber Wanted macht auf einer riesigen Leinwand einfach riesigen Spaß, wirkt dabei herrlich frisch, beeindruckt immer wieder und erlaubt dennoch, die eine oder andere Szene etwas länger zu überdenken.
Oder auf einen recht simplen Nenner gebracht: Wanted hat das Zeug zum neuen Matrix.
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Enk: Mental Savage
Man kann an Wanted viele Dinge finden, die zu kritisieren wären. Die Storyelemente sind wild zusammengeklaut aus Hitman, Matrix, Bourne Identity und X-Men und zu einem ziemlich fantastischen Brei zusammengekocht. Das eine oder andere Logikloch wird nur notdürftig durch die special effects Orgie überdeckt. Auf der anderen Seite ist Wanted rasant inszeniert und unterhält gut, hat eine exzellente Besetzung, und die abstruseren Story-Einfälle werden durch eine nette Schlußpointe wieder gutgemacht - da hat man schon unintelligenter gemachtes Popcornkino gesehen.
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Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...
[...] Fast unverschämt frech, aufmüpfig und brutal, ungemein unterhaltsam und nicht zuletzt ironisch untersetzt schmettert Timur Bekmambetov ein erfrischendes Hollywooddebüt aufs Parkett. Mitunter zwar ideologisch gefärbt und sicher nicht gänzlich unbedenklich, ist das in erster Linie eine bitterböse, aber gewiss nicht unclevere Comicadaption. Allein die fulminant inszenierte Sequenz eines auf einer gigantischen Brücke entgleisenden Zuges lohnt schon das Eintrittsgeld – "Wanted" ist mit Sicherheit einer der besten Actionfilme des Jahres. [...]
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Steve Rhodes: Internet Reviews
Ein abstossender Film der für seine überbordende, ekelhafte Gewaltdarstellung eindeutig ein NC-17-Rating verdient hätte. Doch selbst mit der korrekten Einstufung wäre er immer noch absolut grauenhaft.
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Leider hat der Film mit der Comicvorlage überhaupt nichts gemeinsam, selbst die grundlegensten Ideen sind unterschiedlich. Einzig der Titel und die Namen der wichtigsten Personen sind identisch, ansonsten ist es eine fast völlig neue Geschichte.
Trotzdem können zumindest die Effekte überzeugen und man sieht einen rasanten Film mit viel Action.
Bedauerlicherweise nicht annähernd so böse, wie die Vorlage.
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Lukas Foerster: critic.de / perlentaucher.d...
Die Actionsequenzen, deren eindrücklichste sich auf einer Eisenbahnbrücke, hunderte von Metern über einem gähnenden Abgrund, abspielt, sind von schier unglaublicher Intensität und zeugen von großer Imaginationskraft. Wo die restlichen Blockbuster dieses Sommers, von Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Indiana Jones and the Kingdom of the Chrystal Skull, 2008) bis The Dark Knight (2008) bei allem Eskapismus einen Rest Realitätshörigkeit bewahren, setzt Bekmambetov auf Kinetik in Reinform und das freie Spiel von Bildern und Tönen.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Ein Fest für die Augen. Vorausgesetzt die ergötzen sich an literweise spritzendem Blut und Gehirnmasse. Wer nicht zu zimperlich ist, bekommt in Wanted wohl einige der originellsten Actionmomente der letzte Jahre geliefert. Trotz der an einigen Stellen nervigen Wackelkamera schafft es Bekmambetov (wie schon in seinen Wächter-Filmen) Bilder zu schaffen die im Kopf bleiben und Maßstäbe setzen. Dummerweise kann die Story des Films nicht mit den genialen Actionszenen mithalten und so kommt es nach einem furiosen Aufttakt (der einen ziemlich wilden Mix aus Fight Club, Crank und The Office liefert) im zweiten Akt doch des öfteren zu Leerlauf und redundanten Szenen. Inhaltlich ist Wanted, so schade es ist, eine ziemlich Luftnummer und es sind die Momente in denen der Film zur Ruhe kommt, in denen sich dieses Manko deutlich bemerkbar macht. Da können dann auch gestandene Mimen wie Freeman und McAvoy wenig dran ändern. Zum Glück geht der Showdown in Ordnung und liefert ein leidlich unterhaltsames Ende, dass in seiner Konsequenz noch mehr an ein Videospiel erinnert, als die ähnlich gelagerten Filme "Crank" und "Shoot 'em up".
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Claudia Puig: USA Today
Wanted ist dumm und weit hergeholt. Wenn der Film seine lächerliche Handlung nicht mit fazinierender Energie stützen würde, wäre er nur trübseliges Scheitern. Aber die aufregenden Stunts und hyperkinetischen Szenen sind die wahren Stars dieses überraschend doch unterhaltsamen Films.
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M. Phillips: Chicago Tribune
Was Jolie, Freeman und McAvoy hier tun, abgesehen von einer Leistung, die Clive Owen in "Shoot 'Em Up" überlegen ist: Viel Geld verdienen - sonst nichts. Bekmametov hat zwar Talent, aber diese dem Pubertären verhaftete Wirklichkeitsflucht riecht ziemlich faul.
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Kommentare — Ganz gut 6.7
Der Film Wanted wurde von 3772 Mitgliedern bewertet.
kinky86 2010/02/09 12:06:39
Story ist zwar nicht übermäßig, aber der Action ist grandios!! McAvoy machte seine Sache ziemlich gut! Würde ich ihn noch 100 weitere Male anschauen... Also ich glaube, das ist eins meiner Lieblingsactionen Filmen.
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Lunatic-Angel 2010/02/07 12:00:59
[...] Hat zwar eine sehr dünne Story, aber gute Effekte und viel Spannung.
Ein durchgehend guter Film für jeden der Action liebt.
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Thrill_Michi 2010/02/05 22:27:00
Die Handlung ist schwach. Die Effekte und die Schauspieler hingegen erste Klasse, Angelina Jolie fantastisch wie immer. Die Ideen sind auch gut (um die Ecke schießen, Nachrichten im Webstoff,...) , die Actionszenen waren einfach geil. FSK 18 wegen den Headshots, die immer hervorgehoben werden. Insgesamt ein cooler Actionfilm.
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chkeller7 2010/02/05 14:54:28
Wer freude an einem Film ohne Story, mit viel Blut und einer abgemagerten Angelina hat, dem wird dieser Film sehr gefallen.
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hagenb 2010/02/02 23:58:18
"Lasst uns ein paar Leute umbringen - Ein Stück Stoff hat es uns befohlen!"
"Eine geheihme Bruderschaft von Killern, die das Gleichgewicht der Welt aufrecht erhält"
Die Story ist fast schon dümmer und aufgesetzter als die eines Pornos. Der Film hat ne Klatsche.
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suzee 2010/01/28 04:39:26
echt fiese sache, aber ich hab mich noch minutenlang scheckig gelacht, dank der *achtung spoiler* (harr) wunderbaren idee mit dem webstuhl als auftraggeber!!
DAS gibt definitiv 4 trashiness-punkte und ist sowas wie ein "guilty pleasure"...
=D
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Aufgabe 2010/01/28 13:56:09
ja total! morgan freeman stellt bierernst seinen chef vor! BIERERNST!
hahaha!
AgentGuhl86 2010/01/24 16:42:45
Eine Geschichte deren ganzer Pathos und Inhalt an einem alten Webstuhl hängt. Das war wohl etwas zu optimistisch gedacht vom Regisseur. Dazu kommt ein fehlbesetzter James McAvoy, dem man den Angsthasen sehr abnimmt, weniger aber den coolen Killer. Irgendwie ist das alles nicht so der Hit, aber die Action fetzt hier und da und sorgt für anspruchsfreie Unterhaltung, die das Gehirn vollkommen entlastet!
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BAD ONI0N 2010/01/20 19:35:29
Schwachfug im positiven Sinne. Ich steh auf diese abgefahrenen Actionknaller aus dem Hause Bekmambetov. Und wenn das Schicksal der Welt nunmal von einem Webstuhl diktiert wird kann ich auch nichts dafür, das ist dann halt eine Tatsache... ganz verborgen aber nicht unübersehbar kann man auch ernsthafte Sozialkritik erkennen... oder auch nicht ;-)
8/10 Gesetze der Physik wurden ausser Kraft gesetzt
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JuLiia 2010/01/11 09:28:23
ein guter film *-*
finde den super und er ist auch actionreich gestaltet ^^
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Nahtigall 2009/12/27 14:21:35
Scheiss auf Physik, scheiss auf Logik. So muss Kino ab und an mal sein. Es gibt eine Zeit für Handlung und Drama, und es gibt ein Zeit für optische Reizüberflutung ohne jeden Sinn. Herrlich.
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Keris 2009/12/12 19:04:41
WTF?!
Fleigen die Flügel abschießen?
Kugeln die um um Kurven fliegen?
ein Webstuhl der die Zukunft vorhersagt?
... das könnte man nun noch weiter führen. Dieser Film ergibt eigendlich keinen Sinn nur für Leute denen die Story scheiß egal ist und auf Action stehen!
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*frenzy_punk<3 2009/11/29 22:24:28
Was hat sich Timur Bekmambetov nur dabei gedacht, einen so derartig schlechten Film zu machen? Wahrscheinlich nicht sehr viel. "Wanted" ist ein actiongeladener Streifen, dessen Inhalt völlig schwachsinnig zusammengesponnen wurde. Mit der Pistole um die Ecke schießen, alleine durch pure Willenskraft und Adrenalin? Das kann doch nicht der Ernst der Autoren sein? Hinzu kommt noch die schlechte Darbietung des Hauptdarstellers James McAvoy und die ganze Blutspritzerei wird einem wirklich zuwieder. Das andauernde Herzschlagen, was den Adrenalinschub signalisieren sollte und irgendwie Spannung erzeugen sollte, geht einem irgendwann auf die Nerven, ebenso das Psychogequatsche von Morgan Freeman. Einen Punkt, weil die Action teilweise außergewöhnlich, jedoch irgendwie übertrieben war und für Angelina Jolie, einer meiner Lieblingsschauspielerinnen.
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Dante Soria 2009/11/30 01:59:18
um die ecken schießen,was nen blödsinn!!???!!
aber in der turnhalle rumtanzen und singen hat natürlich ein ganz anderen anspruch!!!
ich würd sagen das is nix für dich, guck lieber dance flick oder warte auf den nächsten walt disney highshool pseudogesang verbrecherkram!!viel spaß
*frenzy_punk<3 2009/11/30 16:05:10
tut mir echt leid, dass du so ein problem mit meiner einstellung und meinung hast. ich habe nie gesagt, dass in turnhallen rumtanzen einen anderen anspruch hat. wobei ich mich frage, was an "wanted" anspruchsvoll ist? :D
wenn dir der film gefallen hat, bitte schau ihn dir an, bis er dir zum halse raushängt. aber laber mich nicht so blöd an, nur weil ich deine meinung nicht teile. abgesehen davon solltest du dich mal mit shakespeare oder kafka befassen, wenn du wert auf anspruchvolles legst :D
USA_Christoph 2009/11/28 21:44:47
Sinnfreie Action ohne Pause!
Vor allem für einen Filmeabend mit Freunden eine ausgezeichnete Wahl. Vorsicht: Der Film ist wohl eher nicht Ihr Fall falls Sie etwas gegen viel Kunsbluteinsatz haben.
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willy50 2009/11/21 17:25:13
Ein grimmiges Märchen brilliant erzählt vom bösen russischen Wolf. Extrem brutal, sehr faschistisch. Sollte uns allen eine Mahnung sein, was passiert, wenn sich Russen und Amerikaner zusammentun um die Welt zu retten. Die Punkte für die Machart, für die Message: 15 minus. Jetzt wissen wir wenigstens warum es Brad Pitt bei Frau Jolie solange aushält: die spielen jede Nacht Fight Club. Jetzt brauch ich erst mal einen Schnaps zur Magenberuhigung.
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Nigelnightmare 2009/11/21 17:55:30
Also das war mal eine etwas andere Rezension würde ich mal sagen:D
Chris12zero 2009/11/19 18:04:52
"Wanted" ist einfach `ne saugeile Comicverfilmung !!
Im US-Debüt des russischen Regisseurs Timur Bekmambetov (Wächter der Nacht/Wächter des Tages) gibt es beeindruckende Action-Sequenzen die furios ihres Gleichen suchen.
Desweiteren überzeut die stimmige, atmosphärische Optik des Action-Reißers.
Auch die Darsteller können überzeugen. Neben Stars wie Morgan Freeman und Angelina Jolie, die hier kampferprobt die Action-Amazone gibt, überzeugt vor allem Hauptdarsteller James McAvoy (Der letzte König von Schottland), der grandios den Loser Wesley mimt und mit den nötigen ironischen Zügen zum furiosen Killer wird und es allen zeigt.
Auch der Soundtrack von Danny Elfman ist einfach großartig.
Ein Klasse-Action-Movie !! Kann ich nur empfehlen !!
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Akima 2009/11/18 15:55:22
Ich kann "usa1927" nur Recht geben!
Leider! Trotz Angelina Jolie (ich liebe diese Frau!) hält der Film leider nicht dass was ich mir von ihm versprochen habe: gute Action gepaart mit einer für einen Actionfilm ausreichend-netten Story. Aber zu gucken gibt es wenigstens etwas und so lohnt es sich letztendlich dennoch den Film anzusehen, aber wenn ihr mich fragt, dann wartet bis er ins Fernsehen kommt und gebt dafür kein Geld aus.
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nevbelethien 2009/11/16 14:01:42
Ich schalte ja gerne mein Hirn aus und genieße die Action. Aber hier passt nichts zusammen!
Der Hauptdarsteller lässt mich völlig kalt - den ganzen Film über. Über die Story reden wir mal nicht - wozu auch? Bei aller Liebe, ETWAS Realismus wäre echt nett. Ich habe mich geärgert über diese Zeitverschwendung. Es gibt nur wenig positives, was ich diesem Film zugestehe: 1. Die Atmosphäre ist ok. 2. Angelina Jolie 3. "Fuck you" ;-)
Also - ein Punkt für Angie, einer für die Atmo, ein halber für ein wenig Humor.
... EIN TEPPICH?!? HALLO? *kopfschüttel*
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Dante Soria 2009/11/30 02:05:59
ja der realismus!!!!! kennt denn keiner mehr das einfache actionpopkornkino???? aber wer dragonball mit über 5 bewertet hat wohl eine andere vorstellung von realismus!!! übrigens, der film hat nich in einer sekunde den anspruch gestellt realistisch zu sein.
wenn eine gruppe kleiner häßlicher zwerge drei teile lang einen ring zum vulkan bringt, is das jawohl auch nich die superstory!! obwohl ich, wie du weißt die 3 filme super finde!!!
guggenheim 2009/11/15 22:20:56
Starke Action in einem Film, dessen Drehbuch Mängel aufweist. Wenn man sich damit nicht aufhält, kann man sich aber wirklich gut unterhalten lassen.
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usa1927 2009/10/28 20:39:48
Keine Frage, die Geschichte ist ein wenig Banane, und die Charaktere sind so flach, als wäre sie soeben einem Comic entsprungen...(!) aber der Film steckt voller Eye-Candys, und gelegentlich will man auch nichts anderes, als die CPU auszuschalten und sich der Optik hinzugeben. Unter solchen Prämissen funktioniert der Film wunderbar.
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AL/LO12 2009/10/27 16:33:06
kla es ist "nur" ein aktion Film aber was für einer.
spannung, aktion, humor der hat einfach alles drin.
schon alein die veränderung des helden ist einfach faszienierend.Auserden ist die Büroscene(chefin und "freund")einfach nur fantastisch.dazu kommt noch ein richtig guter soundtrack. einziger minuspunkt: der humor der humor aus der ersten hälfte kommt in der zweiten zum erliegen.
Ps: wer ihn noch nicht gesehen hat: einfach jede logik vergessen!!!
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FatCesar 2009/10/25 01:29:16
Kann zwar nicht mit einem Woo-Film mithalten, geht aber in die richtige Richtung. Und für die Actionlady Angelina Jolie gibts noch nen Extra-punkt...
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TheNumber 2009/10/22 18:08:45
Ich finde, der Film ist zwar saumäßig brutal, aber wen dass nicht stört, der erlebt einen guten Film voller Action, einer komplexeren Handlung, als man anfangs denkt, und guten Schauspielern. Manche Szenen sind zwar unrealistisch, allerdings ist das irgendwie cool und man lacht eher darüber als sich aufzuregen. Außerdem ist der Film an manchen Stellen echt witzig, vor allem in der ersten Hälfte. Zurück zur Handlung: Kurz vor dem Ende wird nochmal alles umgeworfen, und der "Rush" des Protagonisten am Ende ist echt unterhaltend. Das Ende ist insgesamt absolut unerwartet
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Doc.Cox 2009/10/13 09:29:39
Wer Überladene Action mag ist hier genau richtig.
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Hendrik 2009/10/02 01:05:56
Wo soll ich anfangen? Vielleicht bei der total überraschenden Wendung, dass der Vater doch noch, wenn auch nur für kurze Zeit, am Leben ist und sein Junior in Wirklichkeit den Bad Guys hilft, was ich schon beim Anschauen des Trailers vorhersagen konnte? Beim "Helden" Wesley Gibson (indianisch für: "Der sogar beim eigenen Namen googeln versagt") selbst, der wohl so cool rüberkommen soll wie der Ich-Erzähler aus Fight Club, aber nicht mal eine einzige Persönlichkeit hat? Oder doch den bescheuert übertriebenen (oder doch umgekehrt?) Actionszenen (die, was mich positiv überrascht hat, sogar ganz ordentlich gefilmt und geschnitten waren), die nur deswegen meine Suspension of Disbelief nicht eingeäschert haben, weil dies schon die Magic Bullets und der Webstuhl des Schicksals im Handstreich erledigt haben? Dass man so ziemlich jeder Figur, die im Film auftaucht, die Pest an den Hals wünscht? Oder dass der Film förmlich auf den Knien darum bettelt, als cool und kultig wahrgenommen zu werden, und es genau darum (und den schon genannten Gründen) nicht ist? (Von der tollen Message fange ich erst gar nicht an, sonst rege ich mich noch richtig auf.)
Jedenfalls hat das Actionkino einen Sargnagel mehr!
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Tyler 2009/10/02 08:03:32
Toll geschrieben^^! Werde ich mir so schnell sicher nicht ansehen, klingt nach verschwendeter Lebenszeit
Hard_Boiled 2009/10/12 20:36:18
Ist es aber nicht. Wenn man wie bei "Crank" das Hirn ausstellt, lebt der Film von optischen Leckerbissen und netter Action. Wenn man "Shoot Em Up" mag, dann trifft der FIlm wahrscheinlich auch den Nerv.
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Hendrik 2009/10/15 13:38:19
Über "Shoot Em Up" kann ich nichts sagen, da ich den bisher nicht gesehen habe, aber Crank mit Wanted zu vergleichen halte ich für fragwürdig. Während die Crank-Filme auf mehreren Ebenen funtionieren und sozusagen mit dem Zuschauer lachen (ich nenne als Beispiel nur mal den 9-Sekunden-später-Gag aus dem zweiten), lacht Wanted samt seiner "hippen" "coolen" Oberfläche mit nichts dahinter seine Zuschauer aus. Und dass man die Existenzberechtigung von strunzdummen Filmen mit Schlagworten wie "optische Leckerbissen" und "netter Action" (was im Zusammenhang mit Wanted meiner Meinung nach eine glatte Lüge ist) rechtfertigt, sollte doch spätestens nach Transformers 2 durch sein!
Tyler 2009/10/18 10:02:52
@Hard_Boiled:
Ich mag Shoot 'em Up, und vor allem der 2. Crank Film zählt zu meinen Lieblingen. Diese sind eher selbstironisch und nehmen sich auf keinen Fall Ernst (gutes Beispiel aus dem 2. Teil Jan!), während Wanted mir nicht diesen Eindruck macht. Und "nette Action" "optischer Leckerbissen" sind in der Tat keine Entschuldigung, siehe Bad Boys II, oder von mir aus auch schon den ersten Transformers, der trotz der netten Action und der optischen Leckerbissen eine 0,0 von mir eingefangen hat.
MadsMikkelsen 2009/09/28 09:00:29
Action, eine scharfe Angelina Jolie...naja, und das war es dann auch schon.
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filmdiva 2009/10/19 22:42:51
Jep du triefst den nagel auf dem Kopf. Obwohl ich würd ihn sogar unter "etwas übertriebender Actionfilm" einordnen.. denn wenn Kugeln um die ecken fliegen, hat man nicht nur übertrieben sondern auch die ganze Action raus genommen...
denn so weiss man von vorne rein das "die Person" im Film egal wo sie sich befindet immer trifft. aber wem´s gefällt...
Abronsius 2009/09/22 12:25:05
Der visuelle Sturm an Einfällen und Effekten legte mein emotionales Reaktionssystem zeitweilig lahm,alle Bedenken in Hinsicht auf Moral und Logik wehte er fort.Es blieb nur der Spaß.
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Say-what 2009/09/11 12:50:20
Die Story macht wirklich gar keinen Sinn... Abgesehen von der sehr fragwürdigen moralischen Message! Die Protagonisten erhalten ihe Aufträge von einem Webstuhl. Ohne mit der Wimper zu zucken oder den 'Code' zu erklären wird alles so hingenommen wie es ist.
So viel 'suspension of disbelief' bringe nicht einmal ich auf.
Oh, und keiner der Charaktere ist irgendwie symphatisch.
Dabei mochte ich den visuellen Style von Bekmambetow irgendwie...
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dustyOn3 2009/09/09 00:10:06
Tolle Special-Effects. Und das war es auch irgendwie. Die irre gute Besetzung reißt die total verkorkste Story auch nicht wieder raus. Langweilig.
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xXxWantedxXx 2009/09/04 14:28:05
ein Film, der einfach nur Spaß macht - Logik wäre hier nur fehl am Platz
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__Finn__ 2009/08/25 10:41:54
ja war geiler film mit guter action und geilen schauspielern
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