Wanted
Wanted (2008), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Kinostart 04.09.2008
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Keine
von Timur Bekmambetov, mit James McAvoy und Angelina Jolie
Mit hängenden Schultern schleppt sich der 25-jährige Wes (James McAvoy) durchs Leben und erträgt widerstandslos die Aussichtslosigkeit seiner trübsinnigen Existenz. Demütigungen und Langeweile beherrschen jede Sekunde seines Alltags, bis ihn die aufregende Fox (Angelina Jolie) in einem Supermarkt anspricht und erklärt, dass er der Sohn einer am Tag zuvor ermordeten Killerlegende sei. Plötzlich steht er mitten in einem Feuerhagel, ein Killer (Thomas Kretschmann) hat es auf ihn abgesehen, und kurz darauf findet er sich im Hauptquartier der Bruderschaft wieder, eines mächtigen Geheimbunds, der die Geschicke der Menschheit lenkt. Anführer Sloan (Morgan Freeman) weckt gemeinsam mit Fox die schlafenden Fähigkeiten in Wes – ein Erbe seines Vaters – und macht ihn mit erbarmungslosem Training zum begnadeten Kämpfer. Wie im Rausch genießt er seine neuen Kräfte, sein neues Leben. Und nur langsam erkennt er die wahren Ziele der mörderischen Bruderschaft – und muss sein Schicksal endlich in die eigene Hände nehmen.
HandlungWesley gelangt in die BruderschaftWesley Gibson (James McAvoy) langweilt sein eigenes Leben. Sein Job ist quälend monoton, seine Chefin nervt ihn täglich, seine Freundin betrügt ihn mit seinem besten Freund. Bis Wesley eines Tages in einer Apotheke von der heißen Fox (Angelina Jolie) angesprochen wird. Diese zieht ihn aus einer Schießerei heraus, nachdem sie ihm erklärt hat, sein Vater sei ein begabter Auftragskiller gewesen und am Tage zuvor von eben diesem Angreifer erschossen worden. Weil Cross (Thomas Kretschmann) es sich zur Aufgabe gemacht habe, Wesley zu töten, müsse dieser mit ihr kommen. Nach einer rasanten Flucht gelangen die beiden in die Gebäude der Bruderschaft, für die Fox arbeitet.
Sloan (Morgan Freeman), der Anführer der Bruderschaft, erklärt dem jungen Wesley schließlich, er müsse das Schießen erlernen und für die Bruderschaft arbeiten. Doch dieser weigert sich zunächst. Erst als…
Mit hängenden Schultern schleppt sich der 25-jährige Wes (James McAvoy) durchs Leben und erträgt widerstandslos die Aussichtslosigkeit seiner trübsinnigen Existenz. Demütigungen und Langeweile beherrschen jede Sekunde seines Alltags, bis ihn die aufregende Fox (Angelina Jolie) in einem Supermarkt anspricht und erklärt, dass er der Sohn einer am Tag zuvor ermordeten Killerlegende sei. Plötzlich steht er mitten in einem Feuerhagel, ein Killer (Thomas Kretschmann) hat es auf ihn abgesehen, und kurz darauf findet er sich im Hauptquartier der Bruderschaft wieder, eines mächtigen Geheimbunds, der die Geschicke der Menschheit lenkt. Anführer Sloan (Morgan Freeman) weckt gemeinsam mit Fox die schlafenden Fähigkeiten in Wes – ein Erbe seines Vaters – und macht ihn mit erbarmungslosem Training zum begnadeten Kämpfer. Wie im Rausch genießt er seine neuen Kräfte, sein neues Leben. Und nur langsam erkennt er die wahren Ziele der mörderischen Bruderschaft – und muss sein Schicksal endlich in die eigene Hände nehmen.
HandlungWesley gelangt in die BruderschaftWesley Gibson (James McAvoy) langweilt sein eigenes Leben. Sein Job ist quälend monoton, seine Chefin nervt ihn täglich, seine Freundin betrügt ihn mit seinem besten Freund. Bis Wesley eines Tages in einer Apotheke von der heißen Fox (Angelina Jolie) angesprochen wird. Diese zieht ihn aus einer Schießerei heraus, nachdem sie ihm erklärt hat, sein Vater sei ein begabter Auftragskiller gewesen und am Tage zuvor von eben diesem Angreifer erschossen worden. Weil Cross (Thomas Kretschmann) es sich zur Aufgabe gemacht habe, Wesley zu töten, müsse dieser mit ihr kommen. Nach einer rasanten Flucht gelangen die beiden in die Gebäude der Bruderschaft, für die Fox arbeitet.
Sloan (Morgan Freeman), der Anführer der Bruderschaft, erklärt dem jungen Wesley schließlich, er müsse das Schießen erlernen und für die Bruderschaft arbeiten. Doch dieser weigert sich zunächst. Erst als Cross ein weiteres Mal in seiner Wohnung auftaucht, entschließt Wesley sich, für Sloan zum Killer zu werden. Die Jahrtausende alte Bruderschaft arbeitet nach den Aufträgen, die sich aus einem mysteriös gewebten Tuch ergeben, auf dem bestimmte Codes abgebildet sind, die Sloan entziffern kann. Wesley muss täglich schwerste Aufgaben vollbringen und wird ständig zusammengeschlagen. Jedes Mal, wenn er wieder fast tot ist, wird er in eine Badewanne voller Regenerierungslösung gesteckt.
Wesley, der KillerSchließlich kann sich Wesley als Killer, der einen tötet, um Tausende zu retten, etablieren. Er ist nun bereit, Cross gegenüberzutreten. Doch nachdem er auf die Mission nach Osteuropa geschickt wurde, gibt Sloan Fox den Auftrag, Wesley hinterherzureisen und ihn dann zu töten. Dies versucht Fox auch, da sie annimmt, der Auftrag stünde im Webtuch. Tatsächlich fälscht Sloan jedoch schon seit Jahren die Aufträge, da er einst seinen eigenen Namen darauf entdeckte. Dies hat Cross herausgefunden und wurde daher von Sloan für vogelfrei erklärt. In Wirklichkeit ist Cross jedoch der Vater von Wesley und steht auf der “guten” Seite.
Das erfährt Wesley aber erst, nachdem er ihn nach einer fulminanten Jagd, bei der ein ganzer Zug eine Brücke hinunterfällt, getötet hat. Er konnte nun Fox entkommen und bereitet sich darauf vor, die Bruderschaft zu stürmen. Dies gelingt ihm mit einer LKW-Ladung voller Ratten und Honig. Er tötet einzelne der Bruderschaft, um schließlich im Kreise der besten Killer gestellt zu werden. Als er ihnen erzählt, was er weiß, tötet Fox ihre Mitstreiter reihum. Nur Sloan kann entkommen, ebenso wie Wesley überlebt.
Wesley kann Sloan jedoch kurze Zeit später auch töten. Somit ist die Bruderschaft ausgelöscht.
Weiterführende Informationen
Mehr zur Wächter-Duologie des russischen Regisseurs Timur Bekmambetov
Weitere Informationen im Internet
Interview mit dem Regisseur (engl.)
Pressespiegel zum Film auf film-zeit.de (deutsch)
Zusammenstellung von Links zum Film
Quellen
Presseheft zum Film
Mehr Bilder (31) und Videos (12) zu Wanted
Cast & Crew
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- Genre
- Actionfilm
- Zeit
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- Handlung
- Attentäter, Auftragskiller, Auftragsmord, Bruderschaft, Chef, Kuss, Mentor, Mörder, Rache, Suizid, Vater-Sohn-Beziehung, Verlust des Vaters, Weben, Zeitbombe
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- Aufregend, Hart, Sexy
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Drehbuch
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Kritiken (30) — Film: Wanted
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenIhr wollt einen knapp zweistündigen Actiontrip der Extraklasse erleben? Dann schaut euch “Wanted” an. Mit tollen Schauspielern besetzt und Actionsequenzen gespickt, die einen einfach wegrocken ist “Wanted” sehenswertes Testosteronkino, dass dank James McAvoy auch dem weiblichen Publikum gefallen könnte. Bei “Wanted” gilt ganz klar die Devise “Hirn abschalten und Spaß haben”!
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Maggi2611 2010/12/14 08:20:39
Antwort löschenIch sehe es genauso. Wenn ich einen Actionfilm sehen will, dann bin ich bei Wanted genau richtig aufgehoben.
Aber bitte vorher Realismus aus - Phantasie anschalten - und treiben lassen.
Dann kann man einen Film geniessen, der von der ersten bis zur letzten Minute abgeht wie Schmidts Katze :-)
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JacktheHype 2011/04/09 13:46:03
Antwort löschenstimme dem hier zu!
BlockbusterTV 2011/04/25 16:58:34
Antwort löschenDer Film beginnt ja echt spannend, aber irgendwann wird die Handlung einfach so lächerlich, dass man den ganzen Film nicht mehr ernstnehmen kann. Trotzdem nette Actionszenen und Top-Besetzung. Unterhaltsam? Absolut! Gut? Höchstens als Parodie auf all die unrealistischen Action-Abenteuer.
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenWenn man auch nur noch ein Fürzlein Moral in sich trägt, kommt einem bei der selbstzweckhaften Gewalt - ach was, das ist der PURE Selbstzweck - und vor allem bei der "Message" des Films die Kotze durch die Nase raus. WANTED sagt ernsthaft aus, daß man sein Leben nur dann in den Griff kriegt, wenn man jeglichen Konflikt mit extremster Gewalt zu lösen bereit ist. Genau die Art von Botschaft, auf die doofgezockte Kids gewartet haben. Und so eine Art Motivation für die Hauptfigur wär auch ganz schick gewesen, aber das soll wohl das Getöse vergessen machen.
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Graf Krolock 2010/06/25 15:59:12
Antwort löschenIch bin ja selten ein Freund Deiner Kritiken, aber hier liegste mal richtig ;-))
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Chev Chelios 2010/09/30 14:57:50
Antwort löschenIch bin ja selten ein Freund von deinen Kritikien und du hast es mal wieder geschafft dies zu beweisen!!!
johnboy1979 2011/06/18 23:10:14
Antwort löschenWohl die Ironie des Films nicht erfasst!?
Kim Newman: Empire Kim Newman: Empire
Kommentar löschenMcAvoy stürmt die erste Riege, Jolie darf endlich ein genauso großer Star auf der Leinwand sein wie sie es schon im Print ist und Bekmanbetov beweist sich als der aufregendste action-orientierte emigré seit John Woo.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDie Comicverfilmung WANTED ist außerordentlich brutal, was die FSK kJ zu 100 % rechtfertigt. Hier fießt extrem und ungeahnt viel Blut. Es wird auf Leichen geschossen und erbarmungslos gekämpft. Wesley wird jeden Tag aufs neue vom Repairman (Marc Warren) unter Foxs Aufsicht gefesselt und verprügelt. Schwache Gemüter sollten sich also lieber zwei Mal überlegen, ob sie den Film wirklich sehen wollen.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] „Wanted“ ist ein herrlich überdrehter, kurzweiliger Männerfilm, kompromisslos hart und angenehm schwarzhumorig. Die Geschichte ist mehr als fragwürdig, und man muss die Gegebenheiten als völlig fiktiv und bewusst übertrieben akzeptieren. Dafür hat man lange nicht mehr so prächtige und unterhaltsame Action gesehen. Und das ist für einen gelungenen Kinoabend auch mal absolut ausreichend.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDas Opferlamm wird zum Wolf. Optisch gut gemacht läuft die Geschichte nicht 100% rund, sondern hat einen Bruch in dem Moment da Wes auf den Mörder seines Vaters losgelassen wird. Hiervon erholt sich der Film nicht mehr, die infolge gelieferten Begründungen tragen nicht.
Popcornkino für Jungs
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Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenEin Loser, der zum Helden wird. Nicht sonderlich innovativ, das Thema. Dennoch ist dem Regisseur ein Actionfilm gelungen, der den Zuseher zu fesseln vermag. Dies liegt wohl in nicht unerheblichem Maße am auffallend guten Soundtrack, einmal mehr aus dem Hause Danny Elfman, der zuvor Streifen wie "Men in Black", "Spider-Man" oder auch "Big Fish" musikalisch umrahmen durfte. Locker verschmerzt hätte "Wanted" allerdings, wenn in einigen der Action-Szenen die überzogen zur Schau gestellte Brutalität dem Schnitt zum Opfer gefallen wäre.
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschenDas das nun wirklich nichts neues ist, merkt man sofort, und so, wie der Film gedreht wurde kommt es mir vor, als werde ich langsam zu alt für den Scheiß. Oberstylish, Zeitlupen, CGI wohin man schaut, cooler Rock-Sound, eine aufgebrezelte Angelina Jolie - hier wird wohl eher das jüngere Publikum bedient, dass eventuell auch nicht viel Wert auf eine ausgeklügelte, innovative Story legt. Das Problem hierbei: Der Film hat keine Jugendfreigabe.
Denn die Action, die hier eindeutig im Vordergrund steht, ist definitiv nichts für zarte Gemüter. Hier wird fast ohne größere Unterbrechung 2 Stunden lang verfolgt, geprügelt, erschossen, gequält, gemordet. Autos fliegen in Straßenbahnen, Zügen stürzen von Brücken, hunderte von Ratten werden als lebende Bombem missbraucht - Politisch korrekt ist was anderes, irgendwie relevant ist das aber auch nicht. Kein Mensch wird sich über diesen Film aufregen, weil das Ergebnis (ähnlich wie bei “Jumper“) im Endeffekt ziemlich egal ist.
Von schauspielerischen Leistungen braucht man hier auch nicht sprechen, Angelina Jolie und Morgan Freeman spielen ihre üblichen Rollen. Wahrscheinlich spielen sie nicht einmal, sie sind einfach anwesend und das wäre für ihre Rollen auch durchaus ausreichend. Wesleys “Wandlung” vom gelangweilten Sachbearbeiter zum coolen Auftragskiller mit markigen Sprüchen geht in Ordnung, ob James McAvoy allerdings ein Oscar-Anwärter ist oder wird wage ich zu bezweifeln.
Ich war also schon etwas enttäuscht von dem Film, auch wenn ich mir eigentlich nicht all zu viel davon versprochen habe. Als kurzfristige Unterhaltung und reines Popcorn-Kino geht er durchaus in Ordnung, ein Kandidat für die DVD-Sammlung ist er definitiv nicht.
Ich werd zu alt für den Scheiß.
http://xander81.wordpress.com/2008/09/17/kritik-wanted/
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Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschenDass die Russen nicht nur Vodga trinken können hat Timur Bekmambetov schon längst mit seiner bald endenden Wächter-Trilogie gezeigt. Night und Day Watch sind fantastische Fantasyfilmchen, die optisch einiges zu bieten haben und auch ungemein unterhaltsam sind. Bevor nun das noch in der Produktion steckende Twilight Watch herauskommt bietet Bemambetov den Zuschauern sein Hollywood Debut an, welches sich bezüglich der Optik und Action nicht verstecken braucht. Natürlich ist hier von Wanted die Rede. Ein gewaltverherrlichendes Stück Filmchen, gewürzt mit scharfem Jolie-Pfeffer, versehen mit mindpiercing Actionsequenzen und ausgestattet mit Bullettime en masse. Dass das alles den Actionfan erfreut dürfte klar sein. Storymäßig darf man da - wie immer - nicht viel erwarten.
Nine Inch Nails Every Day Is Exactly The Same ist wohl das Lied, das Wesley Gibsons ( James McAvoy ) Leben am besten beschreibt. Jeden Tag übt er den öden Schreibtischjob im Großraumbüro aus und wird…
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschen'Sytle over substance', dieses Motto haben sich in den letzten Jahren viele Comic- und Graphic-Novel-Verfilmungen auf die Flagge geschrieben. Mal freiwillig, mal unfreiwillig. Bei Timur Bekmambetovs Wanted ist die Sache hingegen klar: hier dominieren optische Spielereien, die man so zu Teilen wirklich noch nicht gesehen hat. Darauf, eine anständige Geschichte oder dergleichen zu erzählen, legt er so gut wie keinen Wert. Hier ein kleiner Plottwist, da eine kleine Loser-Ballade, fertig ist die Geschichte, die Wanted zu erzählen hat - oder eben auch nicht. Bekmambetovs erste rein westliche Regiearbeit lässt also deutlich mehr auf formaler als auf inhaltlicher Ebene rezipieren. Beides zusammen genommen führt aber zu einem mehr als ambivalentem Ergebnis. The Matrix, ein Film, der im Vorfeld des Filmes oft in den Mund genommen wurde, und zu dem nicht von ungefähr so viele Parallelen gezogen wurden. Doch auch hier finden sich die Gemeinsamkeiten primär auf der visuellen als auf der inhaltlichen Ebene, auch wenn gewisse Parallelen zu Letztere natürlich nicht von der Hand zu weisen sind.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenDer Kasache Timur Bekmambetov begeisterte 2004 und 2006 die Filmwelt mit seinen visuell perfekt durchgestylten Actionern Wächter Der Nacht und Wächter Des Tages. Mit jeweils 4 Millionen Dollar drehte er Filme, die technisch großen Hollywood-Blockbustern die Stirn boten konnten. Damit verhalf er nicht nur dem neuen russischen Kino zu Ruhm, sondern machte auch die großen Studios auf sich aufmerksam. Als Universal 2006 die Idee kam, die Wanted-Comicreihe des Zeichners Mark Millar zu verfilmen, bot sich Bekmambetov mit seinem außergewöhnlichen Stil förmlich an. Das Studio riskierte es, dem Kasachen für seinen ersten Hollywood-Film 75 Millionen Dollar zur Verfügung zu stellen. Der Regisseur nahm das Geld dankend an und liefert nun mit Wanted einen der besten und durchgedrehtesten Actioner des Jahres ab.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenIn einem Jahr, in dem sich Superhelden selbst hinterfragen («The Dark Knight») oder zumindest ironisch ihre Fähigkeiten bewundern («Iron Man»), wirkt ein oberflächlicher Film über Bösewichte vollkommen überflüssig. Bekmambetov hat mich zudem mit seinem Umgang mit den Action-Szenen und vor allem den visuellen Effekten immer noch nicht restlos überzeugen können, ganz zu schweigen von seinem zusammenhangslosen Erzählstil. So ist «Wanted» an meinen Augen vorbeigerieselt, ohne einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
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Dante Soria 2009/11/30 01:47:27
Antwort löschenabgesehen von der story ist der film stylisch und von den actionsequenzen her so ziemlich unschlagbar. allein die tastatur die zerspringt und ein paar wörter in der zeilupe unfreiwillig von sich spuckt ist grosses effektkino wie es so schon lange nicht präsentiert wurde. einfach ein actioner der nichts anderes will als unterhalten und einige reiche noch reicher machen!!!
blitzsauberes popkornkino...
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenComicverfilmungen bekommen zusehend mehr Tiefe. Das russische Regiewunderkind Timur Bekmambetov, der Sergej Lukianenkos Tag- und Nacht-"Wächter" mit gespaltener Reaktion, aber visuellem Guss auf die Leinwand zitierte, hat in Hollywood angeheuert und sich an einen definitiven Gegenentwurf zu den epischen Marvel-Männern gemacht. Ihn interessieren wieder weit mehr Schauwerte denn hintergründige Story und sich entwickelnde Charaktere. Und ist seine völlig überzeichnete Actionturbine erst einmal angesprungen, kann sich nichts diesem Sog mehr entziehen.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenEine kindliche Freude an überdrehten Actionszenen und wirklich ein ausgesprochen feines Gefühl für "coole" Stunt-Ideen - das macht "Wanted" zu etwas besonderem. Rasant, einfallsreich und extrem unterhaltsam - ein Actionfantasythriller, der sehr, sehr viel Spaß macht. Angelina Jolie als schweigsame, geheimnisvolle und leicht unterkühlte Erotik-Ikone des Action-Genres als Zugabe in diesem sinnfreien Gewaltspektakel. Nach dem Kino sprachen die Üblichen Verdächtigen über den Punch des No-Brainers, Hochoktaniges und die "Wächter der Nacht". (Mehr im Podcast)
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Fazit: Bekmambetov hat zwar wieder einen visuell sehr ansprechenden Film abgeliefert. Dass das Budget fast zwanzigfach so hoch war wie für “Wächter der Nacht” sieht man dem Film jedoch nicht an. Einen Großteil haben sehr offensichtlich die Gagen verschlungen.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Die erzählte Geschichte ist dabei in diesem Fall nur Mittel zum Zweck, die Comic-Vorlage nur die Folie vor dessen Hintergrund sich die Ereignisse des Films entspinnen. Eine Story, die in dieser Form weder besonders originell, noch innovativ ist, sondern sich vielmehr darauf verlässt schon bekannte Versatzstücke aufzugreifen und zu zitieren. „Wanted“ macht aus diesem Sachverhalt erfreulicherweise jedoch auch überhaupt keinen Hehl und suggeriert dementsprechend auch gar nicht etwas Anderes sein zu wollen, als grundsolide und rasant inszenierte Action und das trifft an dieser Stelle auf wohlwollende Anerkennung[...]
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDie Story basiert auf der gleichnamigen Comicbuch-Serie des schottischen Comic-Autors Mark Millar. Bekmambetov verwebt sie zu spektakulären Bildern und verwandelt die Gangstergeschichte mit Hilfe clever geführter Figuren in einen energiegeladenen Action-Thriller. Wenn das Hauptdarsteller-Trio, das fremder einander nicht sein kann, gleich zu Beginn des Films aufeinander trift, gerät die Geschichte mit Vollgas in Fahrt und hält das Tempo bis zum Ende durch. Die Qualität des Films liegt vor allem in seinen visuellen Einfällen...
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RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl... RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl...
Kommentar löschenMit dem inflationären Einsatz von Zeitraffer-Aufnahmen, Zerrlinsen, sprunghaften Schnitten und einem aufputschenden Soundtrack (Danny Elfman) versucht der ehemalige Werbefilmer Bekmambetov uns von der zynischen Grundhaltung seiner Allmachts-Phantasien abzulenken. Seine optischen "Visionen" werden aber immer mehr von den logischen Brüchen des auf einem Comic von Mark Millar und H.G. Jones basierenden Drehbuchs eingeholt.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenTimur Bekmambetov macht kein Hehl daraus, dass nicht nur Gründzüge des Plots, sondern auch einige Teile des visuellen Repertoires von WANTED dem Matrix-Universum der Wachowski-Brüder entstammen. Bei der Gelegenheit fällt einem ein, dass man die Wahrscheinlichkeit und Schwerkraft links liegen lassenden Kunststücke der Neo-Truppe schon länger vermisst hat. Wie schön, dass endlich mal wieder einer etwas mit ihnen anzufangen weiß.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen[Der Regisseur] beherrscht das Handwerk des cineastischen Hyperventilierens - Zeitlupe, Beschleunigung, radikale Perspektiven - und wendet es mit spürbarer Lust an. Im Unterschied zu John Woo und den Gebrüdern Wachowski berauscht sich Timur Bekmambetov allerdings nicht an der technischen Brillanz, sondern untergräbt sie permanent mit seinem bösartigen Witz.
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Alle Kritiken (30)
Kommentare (245) — Film: Wanted
Kommentar schreibenMatty 2012/05/15 18:30:52
Kommentar löschenHirn aus und die Action auf sich wirken lassen. Kann funktionieren, muß aber nicht.
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T-Rex 2012/04/30 00:28:55
Kommentar löschengeiles action stück, grade gesehn und sehr begeistert
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FumerTue 2012/04/15 21:02:13
Kommentar löschenIn Bayern sagen wir dazu Schmarrn, die Amis nennen es Bullshit, die Briten Humbug.
Gleichzeitig ist dieser Schmarrn aber gut umgesetzt, der Film hat gute Kulissen und ein paar starke Szenen.
Angelina Jolies Fresse kann ich nach ner halben Stunde nicht mehr sehen...
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Janus Winter 2012/04/15 01:25:14
Kommentar löschenGewaltverherrlichend, frauenverachtend, pubertär, unlogisch, unrealistisch - das alles ist WANTED. Aber es ist dabei leider auch sehr unterhaltsam. Man soll ja nicht lügen. Gewalt ist die Wut auf nicht gelebtes Leben, was WANTED eindrucksvoll unter Beweis stellt.
Bunnyfaktor: 6
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Reload 2012/04/10 15:01:23
Kommentar löschenIch steh ja auf Actionfilme, wenn es ordentlich kracht und rummst, macht mein Herz eigentlich einen Hüpfer. Aber, und Entschuldigung für die Ausdrucksweise, "Wanted" ist einfach nur hingerotzter Mist. Viel mehr kann ich dazu auch nicht schreiben, denn der Film macht mich irgendwie aggressiv. Soll die Action stylish sein? Die ist einfach nur dämlich. Story? Hätte man auch aus dem Kaugummiautomaten ziehen können. Das ein Comic die Vorlage sein soll, kann man sich kaum vorstellen. Darsteller? Nun ja, jeder von denen hat schon ein- oder mehrmals was wirklich Vernünftiges zustande gebracht, aber bei "Wanted" wäre wohl jeder gescheitert. Und ja, Angelina Jolie regt mich hier besonders auf. Die Frau sieht weiterhin nicht gesund aus. Was man bei "Salt" noch ab und zu etwas kaschieren konnte, wirkt bei "Wanted" einfach nur extrem lächerlich. Keine Sekunde nehme ich der Frau diese Rolle ab. Mit ihren dünnen Ärmchen kann sie doch nie im Leben eine Pistole, geschweige denn eine Schrotflinte hochhalten. Ja, darüber dürfte man sich eigentlich nicht aufregen, tue ich aber. Es macht keinen Spaß, dabei zusehen. Das abstrude Highlight ist aber noch der Webstuhl des Schicksal, des Todes oder wie auch immer der genannt wird. Was für ein dämlicher, unlogischer, miserabler, unterdurchschnittlicher Mumpitz.
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hoffman587 2012/04/10 15:32:35
Antwort löschenNa da greifts aber hart durch, hat von mir noch ein paar Punkte mehr bekommen, aber ich sehe ich im Grunde ähnlich.
Und das mit Jolie halte ich auch für bedenklich wie du sagtest.^^
Reload 2012/04/10 15:44:40
Antwort löschenTja, hoffi, da ist mir wirklich die Hutschnur geplatzt. Wanted konnte mich wirklich kaum eine Sekunde begeistern. Der eine Punkt resultiert noch daraus, dass vielleicht ein, zwei Actionsequenzen gerade noch annehmbar sind, ansonsten wäre fast eine 0.0 herausgekommen.
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box 2012/04/26 12:08:53
Antwort löschenDanke Reload, das erspart mir wieder mal, es selbst zu formulieren. Ich gebe aber zwei, da die erste Viertelstunde ganz vielversprechend aussah. Schade, dass nichts eingelöst wurde.
Reload 2012/04/26 12:21:21
Antwort löschenDanke. Ob ein oder zwei Punkte, dass macht den Braten auch nicht mehr fett. Wanted bleibt auf jeden Fall ein Riesenhaufen Mist.
alexandrasmovie 2012/04/10 00:19:57
Kommentar löschenWebstuhl des Schicksals?! WEBSTUHL?! Das passiert, wenn man Millionen für die Produktion und Schauspieler ausgibt und dann leider kein Geld mehr für ein gutes Drehbuch hatte und sich an Träumen kleiner Jungs bedient. (Kugeln die um die Ecke fliegen, Lieferwagen die so schnell wie ein Sportwagen sind?!)
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yan24 2012/04/10 19:53:34
Antwort löschengleicher gedanke.. spätestens ab dem webstuhl des schicksals war der film für mich gestorben.
alexandrasmovie 2012/04/11 00:19:44
Antwort löschenIch muss sagen,dass der Film mich anfangs sogar noch recht gut unterhalten hat, aber ab da war der Film auch bei mir ziemlich unten durch.
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FumerTue 2012/04/15 22:56:11
Antwort löschenIch glaub, man muss den Film bekifft sehen, dann kommt man spätestens ab dem Webstuhl des Schicksals aus dem Lachen nicht mehr raus :D
yan24 2012/04/20 14:13:27
Antwort löschengute idee :D
CarrionFairy 2012/04/09 23:52:27
Kommentar löschenfremdschämen deluxe edition.
wir sind alle so voll cool, während wir leute nebenbei abknallen und so voll motionless, zwei gesichtsausdrücke reichen, wenn man die lächerlichen grenzen der physik kraft seiner peinlichkeit brechen will. und ich bin voll wunderschön so und esse alles, was ich will und wiege nur zufällig 38,2 kilo, denn hier kann ich mit meinem beschissenen schauspiel meinen stoffwechsel so verschrecken, dass er vor angst für 10 arbeitet. leute töten ist voll in ordnung, wofür studieren, wenn ein webstuhl einem erzählen kann, wer scheiße ist und wer nicht? wenn ein paar priester oder ancient aliens mir in die baumwolle versteckte codes stricken, dann weiß ich endlich, wer ich bin und bin kein blockiertes zahnrad der gesellschaft mehr. ich hab mal legenden der leidenschaft gesehen, da hat ein bär einem mann befohlen, in den wald zu gehen oder so ähnlich - da hat das auch geklappt: seems legit.
ich bin so cool, ich kacke swarowski kristalle, ich spreche nur 3 worte pro woche, sonst raucht es in meiner rosette, von daher sende ich lieber vielsagende blicke ins universum. normale geschwindigkeit ist was für luschen und alte frauen, ich bewege mich lieber in zeitlupe, da kann ich meinen vater besser rächen - hab auch alle harry potter bücher gelesen, I feel you, bro. befehle sollten nicht hinterfragt werden, das hat die bundeswehr mir auch schon beigebracht.
haare, die nicht sitzen, hab ich nicht nötig, genauso wenig wie bequeme kleidung, pickel, scheiße am schuh und klaren menschenverstand.
...
ich halt's nicht aus.
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Weltenkind 2012/04/10 00:02:50
Antwort löschenPoetisch, echt jetzt.
Andy Dufresne 2012/04/10 04:39:45
Antwort löschenAbkotzkommentar deluxe version. Super!
CarrionFairy 2012/04/10 11:45:19
Antwort löschendanke, ich habe mich alleine gefühlt, den film scheiße zu finden. *weint*
Vic Mackey 2012/04/10 13:32:29
Antwort löschenDa bist du definitiv nicht alleine. Ist die erste DVD aus der Sammlung, die ich verschenkt habe. So einen Scheiß wollt ich bei mir nicht stehen haben.
Alle 6 Antworten zeigen
Weltenkind 2012/04/10 14:54:38
Antwort löschenAlso ich mag den. hihi
BigDi 2012/04/10 15:52:56
Antwort löschenGeiler Kommentar, geiler Film.
Tytus 2012/04/09 23:34:43
Kommentar löschenDie Vorsehung hat bestimmt auch das Drehbuch zu diesen Schund geschrieben, oder es lief eher so ab.
http://www.youtube.com/watch?v=JcSUWP0QNeY
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Tytus 2012/04/09 23:38:16
Antwort löschen"nicht hinterfragen sondern befehlen Folgen" ist also die Fragwürdige aussage dieses Films, alles Klar.
ManuelKeidler 2012/04/01 16:13:54
Kommentar löschenEiner der besten Filme, die ich je im Kino gesehn hab. Weiß nicht warum, aber der hat mich gepackt :D Story etwas übertrieben, aber die geile Endszene macht alles wett.
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sainTz 2012/03/18 20:45:03
Kommentar löschenBescheuert, übertrieben und oft total willkürlich. Und sehr unterhaltsam.
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oSwooD 2012/03/06 22:25:48
Kommentar löschenWie ich diesen Film hasse. Ich mag Science-Fiction, ich mag Filme, die in der aktuellen Zeit spielen, aber das hier war einfach nur lächerlich und hat mich extrem genervt.
Aber der Film war teils einfach nur absurd und unlogisch.
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Weichpitti 2012/03/02 00:43:44
Kommentar löschenWürde auch gern um die Ecke werfen können - vor allem um die DVD aus meinem Blickfeld zu befördern.
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aberaber 2012/02/29 15:55:29
Kommentar löschenEtwas wirre Story, aber unterhaltsam inszeniert.
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Irreversibel 2012/02/24 01:18:26
Kommentar löschenOk, die Tatsache, dass es im Actiongenre mittlerweile keine guten Storys mehr braucht, solange wenigstens die Bösen ordentlich auf die Fresse bekommen ist ja nichts Neues. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass sämtliche physikalischen und logischen Gesetze außer Kraft gesetzt sind, denn Lieferwägen sind natürlich generell mindestens genauso schnell, wie eine Viper (oder wars ne Corvette? Diese Szenen nerven mich dermaßen, dass ich die Details innerhalb kürzester Zeit vergesse^^) und Kugeln kann ich durch möglichst albernes Herumschwenken der Waffe auch nach belieben um Ecken fliegen lassen. Ist ja auch alles egal, gibt ja Leute denen gefällt sowas (es sei ihnen auch gegönnt). Allerdings setzt sich der Film mit Dingen wie dem "allwissenden Webstuhl" (oder wie auch immer das Teil heißt) wirklich die Krone der Dämlichkeit auf! Weil die Action-Szenen teilweise ganz ok sind bekommt er einen Gnadenpunkt von mir...
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Irreversibel 2012/02/24 01:23:02
Antwort löschenach ja, kleiner Nachtrag. Was mich hier mal wieder ärgert, dass Morgan Freeman sein Können in solchen Schwachsinns-Filmen vergeudet...
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Tytus 2012/04/09 23:47:10
Antwort löschenneben den Punkten die du aufzählst (ziemlich verblödetes Stück Film) finde ich die aussage man soll die "Befehle ohne Hinterfragen befolgen" regelrecht mittelalterlich.
Klingt nach Gott hat es befohlen, Gott hat immer Recht und du sollst in seinem Namen Töten, hatten wir schon in unsere Geschichte^^
Irreversibel 2012/04/12 12:07:43
Antwort löschendanke für die Anmerkung! Das wäre mir beinahe entfallen... Traurig, dass es manche Regisseure schaffen ernstzunehmende Filme zu drehen, die nebenbei auf eine subtile Art und Weise auch ethische Thematiken behandeln. Wanted ist dagegen ein Paradebeispiel, wie man eine dümmliche Story mit einer dümmlichen Message verbindet...
phönixfeder 2012/02/12 00:25:50
Kommentar löschenDer größte Stuss, den ich mir je antun musste. Würde der Film sich nicht so verdammt ernst nehmen, hätte ich ihn wahrscheinlich besser gefunden, aber gerettet hätte es ihn nicht.
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the assassin 666 2012/02/10 21:32:04
Kommentar löschenStilvolle Schußwechsel was zumindest das um die Ecke ballern betrifft. Aber ein neuer Matrix ist er deswegen noch lange nicht, obwohl Angelina Jolie wieder mal sehr scharf aussieht.
Ich fand das Spiel "Wanted - Weapons of Fate" da besser den da huscht man selber von Deckung zu Deckung, und verteilt stilvolle Abschüsse.
Als Film o.k. als Spiel fand ichs aber super.
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graveyardstory 2012/02/09 17:18:00
Kommentar löschenHerrlich, dieser Film ist so dermaßen schräg... hab lange nicht mehr so gelacht.
Klar, die Story ist teilweise schon sehr abgefahren aber mir hat's gefallen.
Hatte keine besonders hohen Erwartungen an den Film aber meine Begeisterung wuchs von Minute zu Minute und besonders James McAvoy fand ich genial besetzt.
Der WEBSTUHL des Schicksals - auf sowas muss man erstmal kommen...
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Gremlin 2012/02/03 21:10:25
Kommentar löschenZuerst habe ich gedacht, wen wollen die eigentlich verarschen! Doch der Spassfaktor war enorm! Mehr als pure Unterhaltung erwarte ich garnicht von einem Film! Und zum Problemewälzen habe ich doch mein echtes Leben!
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ville 2012/01/30 21:39:53
Kommentar löschenDer Film ist einfach nur schlecht!!
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Teezy123 2012/01/10 12:40:46
Kommentar löschenWow, Angie, wie ich sie iebe... dazu eine geile Story, wie ich finde und saugeile Stunts...
Wanted ist eine Action-Granate mit zwei tollen Hauptdarstellern und rockt echt das Haus !!
Viele weibliche Action-Darstellerinnen haben wir eh nicht und Angie stellt in diesem Film wieder mal klar, wer sie ist... The Best of the Best .-)
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