Wanted
Wanted (2008), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Kinostart 04.09.2008
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von Timur Bekmambetov, mit James McAvoy und Morgan Freeman
Mit hängenden Schultern schleppt sich der 25-jährige Wes (James McAvoy) durchs Leben und erträgt widerstandslos die Aussichtslosigkeit seiner trübsinnigen Existenz. Demütigungen und Langeweile beherrschen jede Sekunde seines Alltags, bis ihn die aufregende Fox (Angelina Jolie) in einem Supermarkt anspricht und erklärt, dass er der Sohn einer am Tag zuvor ermordeten Killerlegende sei. Plötzlich steht er mitten in einem Feuerhagel, ein Killer (Thomas Kretschmann) hat es auf ihn abgesehen, und kurz darauf findet er sich im Hauptquartier der Bruderschaft wieder, eines mächtigen Geheimbunds, der die Geschicke der Menschheit lenkt. Anführer Sloan (Morgan Freeman) weckt gemeinsam mit Fox die schlafenden Fähigkeiten in Wes – ein Erbe seines Vaters – und macht ihn mit erbarmungslosem Training zum begnadeten Kämpfer. Wie im Rausch genießt er seine neuen Kräfte, sein neues Leben. Und nur langsam erkennt er die wahren Ziele der mörderischen Bruderschaft – und muss sein Schicksal endlich in die eigene Hände nehmen.
HandlungWesley gelangt in die BruderschaftWesley Gibson (James McAvoy) langweilt sein eigenes Leben. Sein Job ist quälend monoton, seine Chefin nervt ihn täglich, seine Freundin betrügt ihn mit seinem besten Freund. Bis Wesley eines Tages in einer Apotheke von der heißen Fox (Angelina Jolie) angesprochen wird. Diese zieht ihn aus einer Schießerei heraus, nachdem sie ihm erklärt hat, sein Vater sei ein begabter Auftragskiller gewesen und am Tage zuvor von eben diesem Angreifer erschossen worden. Weil Cross (Thomas Kretschmann) es sich zur Aufgabe gemacht habe, Wesley zu töten, müsse dieser mit ihr kommen. Nach einer rasanten Flucht gelangen die beiden in die Gebäude der Bruderschaft, für die Fox arbeitet.
Sloan (Morgan Freeman), der Anführer der Bruderschaft, erklärt dem jungen Wesley schließlich, er müsse das Schießen erlernen und für die Bruderschaft arbeiten. Doch dieser weigert sich zunächst. Erst als…
Mit hängenden Schultern schleppt sich der 25-jährige Wes (James McAvoy) durchs Leben und erträgt widerstandslos die Aussichtslosigkeit seiner trübsinnigen Existenz. Demütigungen und Langeweile beherrschen jede Sekunde seines Alltags, bis ihn die aufregende Fox (Angelina Jolie) in einem Supermarkt anspricht und erklärt, dass er der Sohn einer am Tag zuvor ermordeten Killerlegende sei. Plötzlich steht er mitten in einem Feuerhagel, ein Killer (Thomas Kretschmann) hat es auf ihn abgesehen, und kurz darauf findet er sich im Hauptquartier der Bruderschaft wieder, eines mächtigen Geheimbunds, der die Geschicke der Menschheit lenkt. Anführer Sloan (Morgan Freeman) weckt gemeinsam mit Fox die schlafenden Fähigkeiten in Wes – ein Erbe seines Vaters – und macht ihn mit erbarmungslosem Training zum begnadeten Kämpfer. Wie im Rausch genießt er seine neuen Kräfte, sein neues Leben. Und nur langsam erkennt er die wahren Ziele der mörderischen Bruderschaft – und muss sein Schicksal endlich in die eigene Hände nehmen.
HandlungWesley gelangt in die BruderschaftWesley Gibson (James McAvoy) langweilt sein eigenes Leben. Sein Job ist quälend monoton, seine Chefin nervt ihn täglich, seine Freundin betrügt ihn mit seinem besten Freund. Bis Wesley eines Tages in einer Apotheke von der heißen Fox (Angelina Jolie) angesprochen wird. Diese zieht ihn aus einer Schießerei heraus, nachdem sie ihm erklärt hat, sein Vater sei ein begabter Auftragskiller gewesen und am Tage zuvor von eben diesem Angreifer erschossen worden. Weil Cross (Thomas Kretschmann) es sich zur Aufgabe gemacht habe, Wesley zu töten, müsse dieser mit ihr kommen. Nach einer rasanten Flucht gelangen die beiden in die Gebäude der Bruderschaft, für die Fox arbeitet.
Sloan (Morgan Freeman), der Anführer der Bruderschaft, erklärt dem jungen Wesley schließlich, er müsse das Schießen erlernen und für die Bruderschaft arbeiten. Doch dieser weigert sich zunächst. Erst als Cross ein weiteres Mal in seiner Wohnung auftaucht, entschließt Wesley sich, für Sloan zum Killer zu werden. Die Jahrtausende alte Bruderschaft arbeitet nach den Aufträgen, die sich aus einem mysteriös gewebten Tuch ergeben, auf dem bestimmte Codes abgebildet sind, die Sloan entziffern kann. Wesley muss täglich schwerste Aufgaben vollbringen und wird ständig zusammengeschlagen. Jedes Mal, wenn er wieder fast tot ist, wird er in eine Badewanne voller Regenerierungslösung gesteckt.
Wesley, der KillerSchließlich kann sich Wesley als Killer, der einen tötet, um Tausende zu retten, etablieren. Er ist nun bereit, Cross gegenüberzutreten. Doch nachdem er auf die Mission nach Osteuropa geschickt wurde, gibt Sloan Fox den Auftrag, Wesley hinterherzureisen und ihn dann zu töten. Dies versucht Fox auch, da sie annimmt, der Auftrag stünde im Webtuch. Tatsächlich fälscht Sloan jedoch schon seit Jahren die Aufträge, da er einst seinen eigenen Namen darauf entdeckte. Dies hat Cross herausgefunden und wurde daher von Sloan für vogelfrei erklärt. In Wirklichkeit ist Cross jedoch der Vater von Wesley und steht auf der “guten” Seite.
Das erfährt Wesley aber erst, nachdem er ihn nach einer fulminanten Jagd, bei der ein ganzer Zug eine Brücke hinunterfällt, getötet hat. Er konnte nun Fox entkommen und bereitet sich darauf vor, die Bruderschaft zu stürmen. Dies gelingt ihm mit einer LKW-Ladung voller Ratten und Honig. Er tötet einzelne der Bruderschaft, um schließlich im Kreise der besten Killer gestellt zu werden. Als er ihnen erzählt, was er weiß, tötet Fox ihre Mitstreiter reihum. Nur Sloan kann entkommen, ebenso wie Wesley überlebt.
Wesley kann Sloan jedoch kurze Zeit später auch töten. Somit ist die Bruderschaft ausgelöscht.
Weiterführende Informationen
Mehr zur Wächter-Duologie des russischen Regisseurs Timur Bekmambetov
Weitere Informationen im Internet
Interview mit dem Regisseur (engl.)
Pressespiegel zum Film auf film-zeit.de (deutsch)
Zusammenstellung von Links zum Film
Quellen
Presseheft zum Film
Cast & Crew
-
Timur Bekmambetov
-
James McAvoy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wesley Allan Gibson
-
Morgan Freeman
-
Angelina Jolie
-
Terence Stamp
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pekwarsky
-
Thomas Kretschmann
-
Common
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gunsmith
Regie
Schauspieler
-
Kristen Hager
-
Marc Warren
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mechaniker
-
David O'Hara
-
Konstantin Khabensky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Exterminator
-
Konstantin Khobensky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) The Exterminator
-
Dato Bakhtadze
-
Chris Pratt
-
Lorna Scott
-
Sophiya Haque
-
Brad Calcaterra
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Max Petridge
-
Sophiya Haque
-
Brian Caspe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Apotheker
-
Chris Morgan
-
Dean Georgaris
-
Michael Brandt
-
Derek Haas
- Genre
- Actionfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Chicago, Großstadt
- Handlung
- Attentäter, Auftragskiller, Auftragsmord, Bruderschaft, Chef, Kuss, Mentor, Mörder, Rache, Suizid, Vater-Sohn-Beziehung, Verlust des Vaters, Weben, Zeitbombe
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Sexy
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Wanted
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Kritiken (30) — Film: Wanted
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenIhr wollt einen knapp zweistündigen Actiontrip der Extraklasse erleben? Dann schaut euch “Wanted” an. Mit tollen Schauspielern besetzt und Actionsequenzen gespickt, die einen einfach wegrocken ist “Wanted” sehenswertes Testosteronkino, dass dank James McAvoy auch dem weiblichen Publikum gefallen könnte. Bei “Wanted” gilt ganz klar die Devise “Hirn abschalten und Spaß haben”!
Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Maggi2611 2010/12/14 08:20:39
Antwort löschenIch sehe es genauso. Wenn ich einen Actionfilm sehen will, dann bin ich bei Wanted genau richtig aufgehoben.
Aber bitte vorher Realismus aus - Phantasie anschalten - und treiben lassen.
Dann kann man einen Film geniessen, der von der ersten bis zur letzten Minute abgeht wie Schmidts Katze :-)
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JacktheHype 2011/04/09 13:46:03
Antwort löschenstimme dem hier zu!
BlockbusterTV 2011/04/25 16:58:34
Antwort löschenDer Film beginnt ja echt spannend, aber irgendwann wird die Handlung einfach so lächerlich, dass man den ganzen Film nicht mehr ernstnehmen kann. Trotzdem nette Actionszenen und Top-Besetzung. Unterhaltsam? Absolut! Gut? Höchstens als Parodie auf all die unrealistischen Action-Abenteuer.
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenWenn man auch nur noch ein Fürzlein Moral in sich trägt, kommt einem bei der selbstzweckhaften Gewalt - ach was, das ist der PURE Selbstzweck - und vor allem bei der "Message" des Films die Kotze durch die Nase raus. WANTED sagt ernsthaft aus, daß man sein Leben nur dann in den Griff kriegt, wenn man jeglichen Konflikt mit extremster Gewalt zu lösen bereit ist. Genau die Art von Botschaft, auf die doofgezockte Kids gewartet haben. Und so eine Art Motivation für die Hauptfigur wär auch ganz schick gewesen, aber das soll wohl das Getöse vergessen machen.
14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Graf Krolock 2010/06/25 15:59:12
Antwort löschenIch bin ja selten ein Freund Deiner Kritiken, aber hier liegste mal richtig ;-))
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Chev Chelios 2010/09/30 14:57:50
Antwort löschenIch bin ja selten ein Freund von deinen Kritikien und du hast es mal wieder geschafft dies zu beweisen!!!
johnboy1979 2011/06/18 23:10:14
Antwort löschenWohl die Ironie des Films nicht erfasst!?
Kim Newman: Empire Kim Newman: Empire
Kommentar löschenMcAvoy stürmt die erste Riege, Jolie darf endlich ein genauso großer Star auf der Leinwand sein wie sie es schon im Print ist und Bekmanbetov beweist sich als der aufregendste action-orientierte emigré seit John Woo.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDie Comicverfilmung WANTED ist außerordentlich brutal, was die FSK kJ zu 100 % rechtfertigt. Hier fießt extrem und ungeahnt viel Blut. Es wird auf Leichen geschossen und erbarmungslos gekämpft. Wesley wird jeden Tag aufs neue vom Repairman (Marc Warren) unter Foxs Aufsicht gefesselt und verprügelt. Schwache Gemüter sollten sich also lieber zwei Mal überlegen, ob sie den Film wirklich sehen wollen.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] „Wanted“ ist ein herrlich überdrehter, kurzweiliger Männerfilm, kompromisslos hart und angenehm schwarzhumorig. Die Geschichte ist mehr als fragwürdig, und man muss die Gegebenheiten als völlig fiktiv und bewusst übertrieben akzeptieren. Dafür hat man lange nicht mehr so prächtige und unterhaltsame Action gesehen. Und das ist für einen gelungenen Kinoabend auch mal absolut ausreichend.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDas Opferlamm wird zum Wolf. Optisch gut gemacht läuft die Geschichte nicht 100% rund, sondern hat einen Bruch in dem Moment da Wes auf den Mörder seines Vaters losgelassen wird. Hiervon erholt sich der Film nicht mehr, die infolge gelieferten Begründungen tragen nicht.
Popcornkino für Jungs
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Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenEin Loser, der zum Helden wird. Nicht sonderlich innovativ, das Thema. Dennoch ist dem Regisseur ein Actionfilm gelungen, der den Zuseher zu fesseln vermag. Dies liegt wohl in nicht unerheblichem Maße am auffallend guten Soundtrack, einmal mehr aus dem Hause Danny Elfman, der zuvor Streifen wie "Men in Black", "Spider-Man" oder auch "Big Fish" musikalisch umrahmen durfte. Locker verschmerzt hätte "Wanted" allerdings, wenn in einigen der Action-Szenen die überzogen zur Schau gestellte Brutalität dem Schnitt zum Opfer gefallen wäre.
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschenDas das nun wirklich nichts neues ist, merkt man sofort, und so, wie der Film gedreht wurde kommt es mir vor, als werde ich langsam zu alt für den Scheiß. Oberstylish, Zeitlupen, CGI wohin man schaut, cooler Rock-Sound, eine aufgebrezelte Angelina Jolie - hier wird wohl eher das jüngere Publikum bedient, dass eventuell auch nicht viel Wert auf eine ausgeklügelte, innovative Story legt. Das Problem hierbei: Der Film hat keine Jugendfreigabe.
Denn die Action, die hier eindeutig im Vordergrund steht, ist definitiv nichts für zarte Gemüter. Hier wird fast ohne größere Unterbrechung 2 Stunden lang verfolgt, geprügelt, erschossen, gequält, gemordet. Autos fliegen in Straßenbahnen, Zügen stürzen von Brücken, hunderte von Ratten werden als lebende Bombem missbraucht - Politisch korrekt ist was anderes, irgendwie relevant ist das aber auch nicht. Kein Mensch wird sich über diesen Film aufregen, weil das Ergebnis (ähnlich wie bei “Jumper“) im Endeffekt ziemlich egal ist.
Von schauspielerischen Leistungen braucht man hier auch nicht sprechen, Angelina Jolie und Morgan Freeman spielen ihre üblichen Rollen. Wahrscheinlich spielen sie nicht einmal, sie sind einfach anwesend und das wäre für ihre Rollen auch durchaus ausreichend. Wesleys “Wandlung” vom gelangweilten Sachbearbeiter zum coolen Auftragskiller mit markigen Sprüchen geht in Ordnung, ob James McAvoy allerdings ein Oscar-Anwärter ist oder wird wage ich zu bezweifeln.
Ich war also schon etwas enttäuscht von dem Film, auch wenn ich mir eigentlich nicht all zu viel davon versprochen habe. Als kurzfristige Unterhaltung und reines Popcorn-Kino geht er durchaus in Ordnung, ein Kandidat für die DVD-Sammlung ist er definitiv nicht.
Ich werd zu alt für den Scheiß.
http://xander81.wordpress.com/2008/09/17/kritik-wanted/
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Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschenDass die Russen nicht nur Vodga trinken können hat Timur Bekmambetov schon längst mit seiner bald endenden Wächter-Trilogie gezeigt. Night und Day Watch sind fantastische Fantasyfilmchen, die optisch einiges zu bieten haben und auch ungemein unterhaltsam sind. Bevor nun das noch in der Produktion steckende Twilight Watch herauskommt bietet Bemambetov den Zuschauern sein Hollywood Debut an, welches sich bezüglich der Optik und Action nicht verstecken braucht. Natürlich ist hier von Wanted die Rede. Ein gewaltverherrlichendes Stück Filmchen, gewürzt mit scharfem Jolie-Pfeffer, versehen mit mindpiercing Actionsequenzen und ausgestattet mit Bullettime en masse. Dass das alles den Actionfan erfreut dürfte klar sein. Storymäßig darf man da - wie immer - nicht viel erwarten.
Nine Inch Nails Every Day Is Exactly The Same ist wohl das Lied, das Wesley Gibsons ( James McAvoy ) Leben am besten beschreibt. Jeden Tag übt er den öden Schreibtischjob im Großraumbüro aus und wird…
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschen'Sytle over substance', dieses Motto haben sich in den letzten Jahren viele Comic- und Graphic-Novel-Verfilmungen auf die Flagge geschrieben. Mal freiwillig, mal unfreiwillig. Bei Timur Bekmambetovs Wanted ist die Sache hingegen klar: hier dominieren optische Spielereien, die man so zu Teilen wirklich noch nicht gesehen hat. Darauf, eine anständige Geschichte oder dergleichen zu erzählen, legt er so gut wie keinen Wert. Hier ein kleiner Plottwist, da eine kleine Loser-Ballade, fertig ist die Geschichte, die Wanted zu erzählen hat - oder eben auch nicht. Bekmambetovs erste rein westliche Regiearbeit lässt also deutlich mehr auf formaler als auf inhaltlicher Ebene rezipieren. Beides zusammen genommen führt aber zu einem mehr als ambivalentem Ergebnis. The Matrix, ein Film, der im Vorfeld des Filmes oft in den Mund genommen wurde, und zu dem nicht von ungefähr so viele Parallelen gezogen wurden. Doch auch hier finden sich die Gemeinsamkeiten primär auf der visuellen als auf der inhaltlichen Ebene, auch wenn gewisse Parallelen zu Letztere natürlich nicht von der Hand zu weisen sind.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenDer Kasache Timur Bekmambetov begeisterte 2004 und 2006 die Filmwelt mit seinen visuell perfekt durchgestylten Actionern Wächter Der Nacht und Wächter Des Tages. Mit jeweils 4 Millionen Dollar drehte er Filme, die technisch großen Hollywood-Blockbustern die Stirn boten konnten. Damit verhalf er nicht nur dem neuen russischen Kino zu Ruhm, sondern machte auch die großen Studios auf sich aufmerksam. Als Universal 2006 die Idee kam, die Wanted-Comicreihe des Zeichners Mark Millar zu verfilmen, bot sich Bekmambetov mit seinem außergewöhnlichen Stil förmlich an. Das Studio riskierte es, dem Kasachen für seinen ersten Hollywood-Film 75 Millionen Dollar zur Verfügung zu stellen. Der Regisseur nahm das Geld dankend an und liefert nun mit Wanted einen der besten und durchgedrehtesten Actioner des Jahres ab.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenIn einem Jahr, in dem sich Superhelden selbst hinterfragen («The Dark Knight») oder zumindest ironisch ihre Fähigkeiten bewundern («Iron Man»), wirkt ein oberflächlicher Film über Bösewichte vollkommen überflüssig. Bekmambetov hat mich zudem mit seinem Umgang mit den Action-Szenen und vor allem den visuellen Effekten immer noch nicht restlos überzeugen können, ganz zu schweigen von seinem zusammenhangslosen Erzählstil. So ist «Wanted» an meinen Augen vorbeigerieselt, ohne einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
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Dante Soria 2009/11/30 01:47:27
Antwort löschenabgesehen von der story ist der film stylisch und von den actionsequenzen her so ziemlich unschlagbar. allein die tastatur die zerspringt und ein paar wörter in der zeilupe unfreiwillig von sich spuckt ist grosses effektkino wie es so schon lange nicht präsentiert wurde. einfach ein actioner der nichts anderes will als unterhalten und einige reiche noch reicher machen!!!
blitzsauberes popkornkino...
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenComicverfilmungen bekommen zusehend mehr Tiefe. Das russische Regiewunderkind Timur Bekmambetov, der Sergej Lukianenkos Tag- und Nacht-"Wächter" mit gespaltener Reaktion, aber visuellem Guss auf die Leinwand zitierte, hat in Hollywood angeheuert und sich an einen definitiven Gegenentwurf zu den epischen Marvel-Männern gemacht. Ihn interessieren wieder weit mehr Schauwerte denn hintergründige Story und sich entwickelnde Charaktere. Und ist seine völlig überzeichnete Actionturbine erst einmal angesprungen, kann sich nichts diesem Sog mehr entziehen.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenEine kindliche Freude an überdrehten Actionszenen und wirklich ein ausgesprochen feines Gefühl für "coole" Stunt-Ideen - das macht "Wanted" zu etwas besonderem. Rasant, einfallsreich und extrem unterhaltsam - ein Actionfantasythriller, der sehr, sehr viel Spaß macht. Angelina Jolie als schweigsame, geheimnisvolle und leicht unterkühlte Erotik-Ikone des Action-Genres als Zugabe in diesem sinnfreien Gewaltspektakel. Nach dem Kino sprachen die Üblichen Verdächtigen über den Punch des No-Brainers, Hochoktaniges und die "Wächter der Nacht". (Mehr im Podcast)
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Fazit: Bekmambetov hat zwar wieder einen visuell sehr ansprechenden Film abgeliefert. Dass das Budget fast zwanzigfach so hoch war wie für “Wächter der Nacht” sieht man dem Film jedoch nicht an. Einen Großteil haben sehr offensichtlich die Gagen verschlungen.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Die erzählte Geschichte ist dabei in diesem Fall nur Mittel zum Zweck, die Comic-Vorlage nur die Folie vor dessen Hintergrund sich die Ereignisse des Films entspinnen. Eine Story, die in dieser Form weder besonders originell, noch innovativ ist, sondern sich vielmehr darauf verlässt schon bekannte Versatzstücke aufzugreifen und zu zitieren. „Wanted“ macht aus diesem Sachverhalt erfreulicherweise jedoch auch überhaupt keinen Hehl und suggeriert dementsprechend auch gar nicht etwas Anderes sein zu wollen, als grundsolide und rasant inszenierte Action und das trifft an dieser Stelle auf wohlwollende Anerkennung[...]
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDie Story basiert auf der gleichnamigen Comicbuch-Serie des schottischen Comic-Autors Mark Millar. Bekmambetov verwebt sie zu spektakulären Bildern und verwandelt die Gangstergeschichte mit Hilfe clever geführter Figuren in einen energiegeladenen Action-Thriller. Wenn das Hauptdarsteller-Trio, das fremder einander nicht sein kann, gleich zu Beginn des Films aufeinander trift, gerät die Geschichte mit Vollgas in Fahrt und hält das Tempo bis zum Ende durch. Die Qualität des Films liegt vor allem in seinen visuellen Einfällen...
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl... RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl...
Kommentar löschenMit dem inflationären Einsatz von Zeitraffer-Aufnahmen, Zerrlinsen, sprunghaften Schnitten und einem aufputschenden Soundtrack (Danny Elfman) versucht der ehemalige Werbefilmer Bekmambetov uns von der zynischen Grundhaltung seiner Allmachts-Phantasien abzulenken. Seine optischen "Visionen" werden aber immer mehr von den logischen Brüchen des auf einem Comic von Mark Millar und H.G. Jones basierenden Drehbuchs eingeholt.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenTimur Bekmambetov macht kein Hehl daraus, dass nicht nur Gründzüge des Plots, sondern auch einige Teile des visuellen Repertoires von WANTED dem Matrix-Universum der Wachowski-Brüder entstammen. Bei der Gelegenheit fällt einem ein, dass man die Wahrscheinlichkeit und Schwerkraft links liegen lassenden Kunststücke der Neo-Truppe schon länger vermisst hat. Wie schön, dass endlich mal wieder einer etwas mit ihnen anzufangen weiß.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen[Der Regisseur] beherrscht das Handwerk des cineastischen Hyperventilierens - Zeitlupe, Beschleunigung, radikale Perspektiven - und wendet es mit spürbarer Lust an. Im Unterschied zu John Woo und den Gebrüdern Wachowski berauscht sich Timur Bekmambetov allerdings nicht an der technischen Brillanz, sondern untergräbt sie permanent mit seinem bösartigen Witz.
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Alle Kritiken (30)
Kommentare (236) — Film: Wanted
Kommentar schreibenthe assassin 666 2012/02/10 21:32:04
Kommentar löschenStilvolle Schußwechsel was zumindest das um die Ecke ballern betrifft. Aber ein neuer Matrix ist er deswegen noch lange nicht, obwohl Angelina Jolie wieder mal sehr scharf aussieht.
Ich fand das Spiel "Wanted - Weapons of Fate" da besser den da huscht man selber von Deckung zu Deckung, und verteilt stilvolle Abschüsse.
Als Film o.k. als Spiel fand ichs aber super.
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graveyardstory 2012/02/09 17:18:00
Kommentar löschenHerrlich, dieser Film ist so dermaßen schräg... hab lange nicht mehr so gelacht.
Klar, die Story ist teilweise schon sehr abgefahren aber mir hat's gefallen.
Hatte keine besonders hohen Erwartungen an den Film aber meine Begeisterung wuchs von Minute zu Minute und besonders James McAvoy fand ich genial besetzt.
Der WEBSTUHL des Schicksals - auf sowas muss man erstmal kommen...
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Gremlin 2012/02/03 21:10:25
Kommentar löschenZuerst habe ich gedacht, wen wollen die eigentlich verarschen! Doch der Spassfaktor war enorm! Mehr als pure Unterhaltung erwarte ich garnicht von einem Film! Und zum Problemewälzen habe ich doch mein echtes Leben!
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ville 2012/01/30 21:39:53
Kommentar löschenDer Film ist einfach nur schlecht!!
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Teezy123 2012/01/10 12:40:46
Kommentar löschenWow, Angie, wie ich sie iebe... dazu eine geile Story, wie ich finde und saugeile Stunts...
Wanted ist eine Action-Granate mit zwei tollen Hauptdarstellern und rockt echt das Haus !!
Viele weibliche Action-Darstellerinnen haben wir eh nicht und Angie stellt in diesem Film wieder mal klar, wer sie ist... The Best of the Best .-)
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Rukus 2011/12/31 01:10:41
Kommentar löschenJe mehr ich über diesen Film nachdenke, desto schlechter wird er ... Die Story kann man in der Pfeife rauchen und bis aus ein paar nette Sprüche ist das reines Effektgewichse. Sorry, aber das einzige, was der Film zu bieten hat, sind diverse abgefahrene Effekte, bei denen man ins Grübeln gerät, ob die nicht irgendwas (bei den Machern) kompensieren sollen ... Und was soll der Webstuhl? Hat da einer die Nornen aus der nordischen Mythologie entdeckt und sich gedacht, dass man das gut einflechten könnte? (Wortwitzalarm) Binärcodes aus Webfehlern ... klingt ähnlich bescheuert, wie der Bibelcode und ist auch noch total bescheuert erklärt, weil auf diese Weise komplett zufällig. So richtig für'n Arsch war die Aktion mit den Ratten. Das sind nämlich echt coole Tiere!
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RoosterCogburn 2011/11/26 08:59:12
Kommentar löschenIn dieser Comic-Verfilmung werden prä-pubertäre Hirngespinste in Szene gesetzt. Ich gebe zu das diese teilweise wirklich gut gelungen sind. Aber effektiv ist der Film seelenlos. Über Logiklöcher im Ablauf der Story möchte ich gar nicht erst reden. Action muss nicht realistisch sein. Aber die Story sollte sich an ihre eigenen Gesetze halten und schlüssig sein. Das trifft hier nicht zu. Und nur von ein paar Effekte lasse ich mich nicht blenden. Kino muss unterhaltsam sein. Egal in welcher Form. Diese Fantasie, das aus einem Jammerlapen noch ein anständiger Held wird, ist doch bei weitem nichts Neues und wurde schon x-mal besser erzählt. Spiegel Online stellte fest: „David Fincher hat aus dieser Grundlage einst in 'Fight Club' einen Film für die Ewigkeit gemacht. 'Wanted' ist eher ein Film für den einen Abend. Aber einen guten - immerhin.“ Mein Fazit: Das bringt den Film an die Grenze zum unteren Bereich des Durchschnitts.
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exe222 2011/10/17 21:07:39
Kommentar löschenDie Story sollte man vergessen oder am besten gar nicht beachten. Die Action dagegen bemerkenswert und in dieser Form noch nie gesehen! Insgesamt noch sehenswert!
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Seeedsoundjunkie 2011/10/15 00:15:47
Kommentar löschenIch ertrage ja viel, sogar den dumpfen New Kids kann ich (mit einigem Schmunzeln) etwas abgewinnen, aber das hier ist echt hirnverbrannter Müll. Komplett ironiefrei inszeniert, unlogisch, abstrus, schwach gefilmt und angelina in einer Rolle, in der ich ihr noch nicht mal ihr Körper etwas abgewinnen kann.
Und der Webstuhl war ja wohl (mit dem Ende von Prestige) eine der dümmsten Sachen, die ich erlebt habe.
In einem Wort: Hassfilm.
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smartyx 2011/10/09 01:22:38
Kommentar löschenWanted ist schräg. So schräg, dass er zwischen "gut" und "miserabel" schwankt.
Was spricht für "gut"?
Zum einen die Filmmusik, denn es sind ein paar gute Tracks dabei. Dann wäre da noch Angelina Jolie und Morgan Freeman. Bei beiden kann man eigentlich nichts falsch machen. Es gibt ein paar gute Action-Szenen und gute visuelle Effekte.
Was spricht für "miserabel"?
Wie schon bei den Kritiken vorher angesprochen: Der Webstuhl. Dann wären da noch Kugeln, die "um die Ecke fliegen" oder sogar 360° Kurven ziehen. Der am Anfang ewig schreiende Typ, der schon nach 10 Sekunden auf die Nerven geht, nur weil Angelina Jolie die Corvette mit einem Fuß steuert.
Ich kann mich nicht entscheiden und belasse die Bewertung bei 6.5 stehen.
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JackoXL 2011/09/28 20:29:04
Kommentar löschenManchmal gibt es so Filme, die man ums Verrecken nicht sehen will. Da können alle noch so sehr sagen, wie geil der doch sei, man meidet sie einfach. Lag nicht zu letzt an meiner Antipathie für Angelina Jolie. Jetzt hab ich es mir doch angetan und kann es kaum glauben: Das Ding rockt tatsächlich! Und das obwohl die Jolie mitspielt, es Schwachsinn hoch zehn ist, ein Charakterdarsteller wie Morgan Freeman nur ein x-beliebiger Pappkamerad ist und überhaupt alles das Potential für die Verblödung des Jahres hat. Und warum trotzdem gut? Ehrlich gesagt hab ich dafür keine wirklich logische Erklärung. Es macht einfach Spaß. Schon nach der ersten Szene sagen Physik und Logik ade, aber dafür mit so viel Schmakes und Stil, dass es mir relativ schnell scheißegal war. Die Actionszenen sind over the top und weiter, grandios inszeniert und optisch atemberaubend. Durch den immer wieder aufblitzenden Humor zeigt der Film auch Gott sei Dank, dass es kein Stück ernst gemeint ist und als schlichtes Unterhaltungsprodukt gedacht ist. Funktionierte bei mir wunderbar.
Filmisches Fast Food: Ungesund, normalerweise keine Alternative zu einem guten Essen, aber manchmal eben auch verdammt lecker und muss mal sein. Der Doppel-Wanted mit Käse.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
cpt. chaos 2011/09/28 22:57:43
Antwort löschenEinfach nur mächtig überzogen, das Ganze, aber das eben ziemlich gelungen!
JackoXL 2011/09/29 00:16:10
Antwort löschenGenau das!
-Schulte- 2011/09/28 15:24:50
Kommentar löschenBin nun wirklich niemand der unbedingt die bestechendste Logik braucht um einem Film etwas abgewinnen zu können. Aber ein Webstuhl? Nein danke. Das muss sich nun wirklich niemand antun!
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-Schulte- 2011/09/29 17:59:26
Antwort löschenSicher Greetling und du weißt ja das kann bei weitem eig keiner.. ähhhh das können natürlich nur wenige auserwählte! Ja mir ging es ähnlich. Ich denke da versuchte man die wirklich schlechte Handlung durch Schauspieler wie angelina jolie wieder wett zu machen. Aber mein Gott das kann doch garnicht funktionieren wenn man sich das mal vor Augen führt. Leider stößt man immer häufiger auf diese Filme! Leider!
razcal 2011/09/28 10:51:24
Kommentar löschengenialer film , hat mir sehr zugesagt. action , sexyness und super darsteller und eine innovative idee.alles was einen guten actionfilm ausmacht. fühlte mich ausgesprochen gut unterhalten. mehr davon!
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Mr.English 2011/09/22 22:26:23
Kommentar löschengeil inszenierte action, geile angelina jolie cooler soundtrack und cooler james mcavoy, aber schwache story, schwacher morgan freeman und zu viel längen mit schwachem finale!
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Bad-Boy1629 2011/09/12 21:59:50
Kommentar löschenIch liebe Schießereien. Da können die Studios mal alle Effekte abfeuern, die sie in den letzten Jahren gesammelt haben und das Ganze könnte dann spektakulärer nicht aussehen. Die Schießereien in diesem Film sind der Hammer, der Soundtrack rockt und die Charaktere haben durchgängig Stil. Ein klasse Film, den man sich ruhig anschauen kann, wenn man auf Action steht.
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angelmoonsoul 2011/08/23 14:02:26
Kommentar löschenSpannender Actionfilm, mit einem coolen James McAvoy und einer schönen Angelina Jolie!
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angelmoonsoul 2011/08/23 18:26:12
Antwort löschenAlso mir gefällts!!!!!!!
Sie ist auch noch total schön geschminkt ! [Meine Meinung!!]
>MARVEL< 2011/09/28 23:46:57
Antwort löschenIch fand sie auch sexy. :)
Kreaexo 2011/08/20 01:23:11
Kommentar löschenEin höchstens mittelmäßiger Film mit auch noch zunehmend unnötigen Längen.
James McAvoy, Morgan Freeman und Angelina Jolie sind zwar gut besetzt, aber die Rollen, die sie spielen, sind so durchsichtig, die hätten auch von [fast] jedem x-beliebigen Schauspieler übernommen werden können.
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agynessa 2011/07/13 20:37:26
Kommentar löschenUm was gings da bitte nochmal? Glaube er war ganz gut , kann aber auch sein das ich dabei eingeschlafen bin. Das ich mich an diesen Film nicht mehr recht erinnere ist jedenfalls kein gutes Zeichen.
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shahna 2011/09/06 14:45:59
Antwort löschenGeht mir genauso...
agynessa 2011/09/06 19:35:31
Antwort löschenGenau:-)
fkfilmkritik 2011/07/12 17:31:48
Kommentar löschenMit "Shoot´Em Up" ist "Wanted", trotz Jolie einer meiner liebsten Hirn-aus-Filme. Warum ?
Das liegt vor allem an der traumhaften visuellen Umsetzung. Stichwörter: Tastatur, Sniperkugel, Kugel um die Ecke oder explodierende Ratten. Traumhaft bekloppt im Comicstil. Die "Physikalischen Gesetze" werden perfekt manipuliert. James McAvoy mag ich ja generell sehr, und hier ist er perfekt für die Rolle und der Wechsel vom Nobody Wesley (der nicht einmal bei Google gefunden wird) zum Actionhero gelingt ihm sehr.
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Ritaka009 2011/06/23 22:42:25
Kommentar löschenIch fand ihn schon aktionreich. Aber Kugeln die wie ein Diskus fliegen und die Physik sprengen? Neee nicht in einem Jetzt-Zeit-Film
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Ritaka009 2011/06/24 00:11:55
Antwort löschenStimmt den gab es ja auch noch. Mythisch oder?? tzz *jaja*
Ich fand es alles klumpig zusammen geworfen. Fertig!
Man kann nicht jeden Film mögen! Und JA es -WAREN- 3.5 und jetzt sind es X-0.0 !