Zombieland

Zombieland (2009), US
Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Komödie, Kinostart 10.12.2009

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7.2 Kritiker
61 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.6 Community
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noch nicht bewertet

von Ruben Fleischer, mit Jesse Eisenberg und Woody Harrelson

Wie überlebt man in einer Welt, die von Zombies überrannt wird? Zwei Männer, die gegensätzlicher nicht sein könnten, scheinen die passende Antwort auf diese schwierige Frage gefunden zu haben. Columbus ist zwar ein totales Weichei, aber konnte dennoch bislang alle Angriffe erfolgreich abwehren, weil er sich immer strikt an seine “47 Überlebensregeln für Zombieland” gehalten hat. Als einer der letzten Nicht-Zombies in seiner von Untoten besetzen Heimatstadt trifft der überängstliche Columbus auf Tallahassee. Der wiederum ist ein richtig harter Hund und hat scheinbar vor so gut wie gar nichts Angst. Gemeinsam wollen die beiden ab nun mit allen Zombies kurzen Prozess machen. Doch dabei muss das ungleiche Duo zuerst dem größten Schrecken in die Augen blicken: sich selbst! Auf der Flucht begegnen die beiden Männer zwei weiteren Nicht-Zombies: Wichita und Little Rock, die ebenfalls ihren ganz eigenen Weg gefunden haben, sich inmitten des grassierenden Chaos zu behaupten. Schon bald müssen sich die Vier jedoch überlegen, was schlimmer ist: Es miteinander auszuhalten oder sich den Zombies zu ergeben?

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Cast & Crew


Kritiken (26) — Film: Zombieland

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

In der Tat, dieser fesche, dieser hippe, dieser blutbesudelte "Zombieland" geizt keineswegs mit infantil-brachialem Nonsens, aber „Zombieland“ – und das ist schwer in Ordnung – jongliert gekonnt jene Bewegungen aus, die den Nonsens nicht zu Boden fallen lassen. Und eigentlich – und das ist das Beste – umschmeichelt Ruben Fleischers Regiedebüt ja "Shaun of the Dead", er ist sozusagen die amerikanische Nachbaukonstruktion zum britischen Prototyp, um – und das ist das Allerbeste – dessen Schwachstellen aufzudecken, gar zu stopfen.

Experimentierfreudige Genreparodien scheinen langsam en vogue zu werden, doch wo "Shaun of the Dead" noch exorbitant zitatlastig zu Werke ging und an Romero festklebte, dabei fortwährend (ergo: zweite Hälfte) in seiner genretypischen Formelhaftigkeit und monotonen Humorlosigkeit sich genau dem bediente, was er zu parodieren versucht, wirkt "Zombieland" entschieden eigenständiger, gescheiter zusammengezimmert,…

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

hoffman587

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Schick, kriegt ich es also doch mal endlich zu Gesicht. Hatte mich gefragt, wann dann. ;-)
Nur zwei Einschübe, sowohl kritische Aspekte in Zombiefilmen wie auch das scheinbar endlose Zitieren von Romero, sind cool. Ach was sag ich, saucool!:p


Timo K.

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Nach Lust und Laune werden halt die fertigen Texte ausgewählt, um sie hier zu veröffentlichen. Tut mir leid, dass du solange warten musstest, bis meine Wahl auf ZOMBIELAND fiel. :P | Sind sie, ja, aber es tut auch mal gut, der Masse nicht hinterherzurennen. ;)


SiameseAlex: SiameseMovies

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6.5Ganz gut

[...]
Bei einer Laufzeit von lediglich 88 Minuten gibt es zu viele Durchhänger in Form von ewig lang wirkenden Autofahrten und kleineren Klein-Mädchen-Scharmützeln, die zu keiner Zeit von bedrohlichen Zombiescharen gestört werden. 'Zombieland' verschießt sein Pulver zu Beginn und kränkelt auf fundamentaler Ebene, bleibt dabei ein Spaß für Fans, die es schaffen ihr Gehirn in konsequent inkonsequenter Manier auszuschalten. Wer allerdings glaubt in diesem Film bereits den Zombiefilm der Neuzeit gesehen zu haben, darf sich schonmal auf die Inszenierung der äußerst gelungenen Romanvorlage 'World War Z – An Oral History of the Zombie War' [angekündigt für 2014] freuen, dessen Potential vermutlich unter allen Umständen versuchen wird die Waage von Ernsthaftigkeit und augenzwinkernder Coolness zu halten. (Mit Regisseur Marc Forster und Protagonist Brad Pitt stehen die Chancen gut)
[...]

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Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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8.0Ausgezeichnet

Zombiefilme die versuchen lustig zu sein sind es eigentlich eher selten. Dabei kann diese Mischung durchaus unterhaltsam für den Zuschauer sein, wie z.B. "Shaun of the Dead" bewiesen hat. Ein weiterer Pluspunkt ist das ein solcher Film möglicherweise auch Leute anspricht, die mit Zombiefilmen eigentlich nichts anfangen können.

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Anj S: Mann beisst Film

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9.0Herausragend

Der Film ruht sich zum Glück nämlich nicht darauf aus, die widerwärtigsten und gleichzeitig dämlichsten Zombies der Filmgeschichte zu kreieren (neben der ständigen Kotzerei sind die Untoten hier nämlich auch verdammt langsam, furchtbar ungelenk, ziemlich einfach mittels einer Gewehrkugel zur Strecke zu bringen und – naja – alles in allem einfach nicht die Hellsten). „Zombieland“ ist richtig witzig, und das eben nicht wegen seiner stetigen Blutspritzerei oder etwa Fäkalhumor. Die Erzählungen aus dem Off von Columbus, die verqueren Figuren und ein ganz toller, selbstironischer Bill Murray, der hier einen Cameo-Auftritt hat, bei dem er „Garfield“ als einen seiner schlechtesten Filme bezeichnet, sind einfach zum Schreien komisch.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

Die Zombie-Komödie ist ziemlich unterhaltsam, aber – wie die Hauptfigur gleich zu Beginn ankündet – auch ein wenig holprig.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.0Ausgezeichnet

Horrorkomödien mit üppig Splattereffekt stehen im Kurs. Wie „Shaun Of The Dead“ – vor „Zombieland“ kommerziell erfolgreichster Vertreter überhaupt – der sich allerdings nicht recht entscheiden wollte, ob er Persiflage oder doch lieber selbst ein Genrevertreter Marke „Dawn Of The Dead“ sein möchte. Die endgültige Entscheidung, wo „Zombieland“ zu verorten ist, scheut auch Ruben Fleischer; aber er zieht seinen ordentlich zulangenden 88-Minüter von vornherein zugleich mit so viel Unernst auf, dass sich Splatter und Spaß untrennbar ineinander verbeißen. Getreu „Zombieland“-Regel Nummer zwei: „Doppelt hält besser“.

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Filmering: Filmering.at

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8.0Ausgezeichnet

Zombieland ist eine Spaßgranate wie man sie nur selten sieht. Mit unglaublich hoher Gagdichte und viel Kreativität wird hier dem Setting der untergehenden Welt aber wirklich jeder mögliche Gag abgerungen. Alleine die grandiosen Auftritte von Woody Harrelson (der hier schlicht zum Niederknien komisch ist) und Bill Murray (der beste Cameo der jüngeren Filmgeschichte?) sind pures Gold. Doch auch ansonsten schenkt sich Zombieland nicht viel: Kritisieren kann man lediglich, dass die weiblichen Darsteller gegenüber ihren Kollegen abfallen, und der Showdown nicht ganz mit dem restlichen Film mithalten kann. Aber das kann man sich eigentlich auch sparen. Denn Zombieland ist schlicht unheimlich komisch und ein Pflichttermin.

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Evie: www.inderzange.de

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6.0Ganz gut

Amerika und die Welt sind zerstört, die Menschen sind durch einen Virus zu Zombies mutiert und ab heute ist jeder auf sich allein gestellt, genauso wie Columbus (Jesse Eisenberg). Er ist der typische Einzelgänger, hockt vor dem PC und zoggt WoW, hat keine Freude und natürlich auch keine Freundin. Seine ersten Erfahrungen was Zombies angeht macht er mit 406, seiner Nachbarin im Studentenwohnheim, gespielt von Amber Heard. Als er merkt das um ihn herum alle Menschen zu Zombies werden, beschließt er zu seinen Eltern nach Columbus zu fahren um überhaupt ein Ziel zu haben, denn Familie hatte er nie wirklich. Er stellt Regeln auf um zu überleben, wie z.B. Fitness, jeder sollte fit sein um vor den Zombies weg zu laufen, denn jeder weiß die Zombies holen sich zuerst die Fetten. Eine weitere Regel ist, die besondere Vorsicht bei Toilettengängen. Dies ist mal was Neues und wirkt recht cool auch in der Umsetzung, indem die Regeln in die Umgebung eingefügt werden.

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Tobobias

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FIND ICH AUCH


msv-fan

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Weltklasse Film


G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

Herrlich schwarzhumorig, reichlich blutig und hemmungslos martialisch, der Regisseur hört auf den Namen Ruben Fleischer und der Name ist hier durchaus Programm. Seine Sporen verdiente er sich beim Musikfernsehen und dementsprechend stylisch ist die Aufmachung seiner Schlachtplatte. Die ist daneben aber vor allem haarsträubend witzig und mit dem gewohnt ultracoolen Woody Harrelson, Jungdarsteller Jesse Eisenberg (Adventureland) und dem vielleicht besten Cameo-Auftritt der Filmgeschichte schlicht die spaßigste Zombiekomödie seit Shaun of the Dead.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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8.0Ausgezeichnet

[...]Von Beginn an macht es „Zombieland“ dem Publikum sehr schwer den Film nicht zu mögen. Wenn zu den krachenden Klängen von Metallicas „For Whom the Bell Tolls“ gleich im Vorspann ganz gewaltig auf den Putz gehauen wird, dann ist das in der Tat eine feine Angelegenheit. Derart eingestimmt lässt man sich gerne von der Exposition, also Charaktereinführung, des Films berieseln. Dort kann „Zombieland“ durch seine durchweg gelungenen Protagonisten punkten. Jesse Eisenberg gefällt in der Rolle des übervorsichtigen und leicht tapsigen Teenagers, während Woody Harrelson als coole Sau vom Dienst ganz klar das Aushängeschild von Zombieland darstellt - „Natural Born Killers“ lässt grüßen. Daneben wissen auch die beiden weiblichen Rollen zu überzeugen, gerade Abigail Breslin zeigt in diesem Film, dass ihre großartige Leistung in „Little Miss Sunshine“ keinesfalls eine Eintagsfliege war. Und wenn dann zur Mitte des Films, inmitten der nun verlassenen Nobelbezirke von Hollywood einer der großartigsten Komödianten Hollywoods mit einem absolut fabelhaften und selbstironischen Gastauftritt glänzt, zeigt sich das „Zombieland“ einer jener Filme ist, die mitnichten nur stupiden Möchtegern-Humor von der Stange bieten, sondern sich in seiner letztendlichen Ausgestaltung richtig Mühe gegeben hat.[...]

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isinesunshine: isinesunshine.de

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8.0Ausgezeichnet

Neben vielen Witzigen Stellen verfügt die actionreiche Komödie auch über eine kurze traurigere Stelle und eine Prise Mini-Lovestory, die sich zum Glück nicht in den Vordergrund zu drängen versucht. Insgesamt also eine sehr gelungene Mischung mit dem Ziel guter Unterhaltung, das auch erreicht wird.

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Corsovilla: SchönerDenken

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8.0Ausgezeichnet

Manchmal sind es die kleinen Details, die einem am besten gefallen: dass die Regeln dreidimensional in den Film eingeblendet werden und wegfliegen, wenn ein Zombie dagegen stößt, oder das zum Schreien komische, enttäuschte Gesicht von Woody Harrelson, wenn wieder kein Twinky im Supermarkt zu finden ist. Diese Zombiekomödie ist ganz einfach gestrickt: Nerdiger Antiheld, knallharter Kumpel, ein Love-Interest und für die Action jede Menge Zombies, die die Helden auf Trab halten. Und die sind diesmal herrlich analog ins Bild gesetzt (im Gegensatz zu den Witzfiguren aus “I am legend”). (Mehr im Podcast)

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Ein Virus verwandelt die Menschen in rasende zombieähnliche Monster. Die Welt hat die Apocalypse schon hinter sich. Amerika ist Zombieland. Wenige haben überlebt. Unter ihnen ein junger Mann (Jesse Eisenberg), genannt Columbus, der wie seine Begleiter nur nach dem Ort gerufen wird, zu dem er unterwegs ist.
Zusammen mit dem Bad Motherfucker Tallahassee (Woody Harrelson) trifft er auf das Geschwisterpaar Little Rock (Abigal Breslin) und Wichita (Emma Stone), die jedoch ihre eigenen Ziele verfolgen. Gemeinsam versucht sich die Viererbande durch das zombieverseuchte Amerika zu schlagen….

Ruben Fleischer legt mit “Zombieland” – der ursprünglich als TV-Serie geplant war und dies auch nicht ganz verbergen kann – einen höchst unterhaltsamen New-Zombiemovie, genauer gesagt einen Infiziertenfilm vor. Ein klassisches Road-Movie, das sich süffisant seines neurotischen Erzählers bedient, der immer neue Überlebensregeln aufstellt, die ihm helfen sollen, mit der gefährlichen…


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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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6.5Ganz gut

[...] „Zombieland“ ist so etwas wie die US-amerikanische Antwort auf Edgar Wrights „Shaun of the Dead“. Wie dieser versteht er es, die Regeln des Genres zu hinterfragen und nichtsdestotrotz einzuhalten, zwischen augenzwinkernder Hommage und eigenständigem Horrorspaß zu balancieren, und bei allen Referenzen und Bezügen nicht zum bloßen Zitat zu verkommen: Regisseur Ruben Fleischer versteht es vorbildlich, eigenständige und nicht völlig überzeichnete Figuren in ikonische Bilder einzubetten, die nicht bei jeder Gelegenheit banaler Ironie erliegen. [...]

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Flibbo: wieistderfilm.de

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7.5Sehenswert

[...] Wenn die (Film-)Welt eins nicht braucht, dann ist es noch ein Zombiefilm. Die überraschende Ausnahme heißt „Zombieland“. Ein stark besetzter, aberwitziger Partyfilm, der keineswegs hohl ist, die Grenzen der Genre-Parodie sprengt und eine an sich völlig ausgelutschte Grundidee so frisch präsentiert, wie man es einfach nicht erwartet hätte.

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Dante Soria

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jepp, genau meine worte...........


Rochus Wolff: freier Journalist

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8.0Ausgezeichnet

Ein Zombiefilm, der mehr Roadmovie als Horrorstreifen ist, ein fast existenzialistisches Drama der Identitätsfindung, das extrem locker als Komödie daherkommt.

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Sm0K1ngGnu

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7.5Sehenswert

Sehr schöne und lustige Zombiekomödie, gepaart mit einem Roadmovie, ein wenig im Stil von Shaun of the Dead. Wer vor ein bisschen Blut und 2-3 Ekelszenen nicht zurückschreckt, muss sich Zombieland angucken!

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sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Leider hält der Film nicht mit dem Tempo und der Comic der Trailers mit. Der Film erinnert an einen der Werbespots zu Left4dead2. Fans des Gernes kommen auf ihre Kosten. am Ende des Abspanns kommt noch ein outtake, also im Kino bleiben.

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KlaresGedenken

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ouuttaaakee?


Lykaner

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fuck...sind vorher raus weil einer einen Furz abgedrückt hat


alviesinger: bummelkino

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7.0Sehenswert

Flott inszeniert: In gerade einmal 80 Blut spritzenden Minuten werden andauernd Zombies mit einem Baseballschläger geknüppelt, mit einer Maschinenpistole oder anderen vollautomatischen Waffen Löcher in den Untoten-Wanst geballert. Fans dieser elementaren Zutaten kommen also in dem Bereich auf ihre Kosten. Leider setzen die Macher aber auch auf mäßige CGI-Effekte - mehr Handarbeit wäre an manchen Stellen wünschenswert gewesen. So erinnert „Zombieland“ zu oft an ein Videospiel, was wohl auch an der nicht existenten Geschichte liegt. Schön ist aber, dass neben dem dumpfen Endlos-Geballer auch Zeit für gemütliche Fanboy-Momente bleibt: Bill Murrays „Garfield“-Entschuldigung und Woody Harrelsons „Deliverance“-Banjo sind Balsam auf die Kugel-geplagte Kinogängerseele. Am Ende gleicht „Zombieland“ einer überteuerten Achterbahnfahrt: eigentlich verdammt überflüssig aber trotzdem braucht man an manchen Tagen so einen kurzweiligen und kommerziellen Edel-Trash.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Zombieland ist witzig – manchmal sehr witzig – und hat ein cleveres Drehbuch. Regisseur Reuben Fleischer, hier bei seinem Regie-Debüt, und die Drehbuchautoren Reese und Wernick haben genau das erreicht, was sie sich vorgenommen hatten. Bis der Film seinen Höhepunkt erreichte, war ich sogar sehr interessiert daran, ob die Charaktere am Leben bleiben oder sterben, und diese Reaktion hat mich doch überrascht. Während Zombieland also kein sehr guter Horror ist, will ich doch gerne zugeben dass es auf viele andere Arten wirklich erfolgreich ist.

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Alle Kritiken (26)


Kommentare (385) — Film: Zombieland

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SoldierN

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Seit diesem Film hab ich Bock auf Twinkies.

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Tizilla

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einer der besseren Zombiekomodien. Shaun of the dead, davon bin ich mittlerweile überzeugt, wird einfach unerreicht bleiben aber dieser hier ist schon richtig gut. Die erste Hälfte ist wirklich witzig, die ganzen Regeln, der "Held", netter schwarzer Humor. Selbt der mittelteil ist noch ganz gut, zwar flacht es schon ab aber unterhält dennoch gut. Auch die Einführung der Geschwister war äußerst gelungen. Gegen ende hin wurde es mir doch etwas zu langweillig muss ich gestehen.
Schauspielerisch gibt es nichts zu beanstanden. Die Zombies sind auch so wie sie sein sollen (für mich)
Lohnt sich auf jeden Fall anzuschauen, für mich auch öfter den ich hab ihn in meiner Sammlung aufgenommen.
Und zum Abschluss noch eines der besten Zitate aus dem Film:
"BILL FUCKING MURRAY! Ich bin normalerweise nicht so ein Arschkriecher, aber das musste ich einfach loswerden! Ist das zu fassen? 6 Menschen auf der Welt die noch am Leben sind, und einer ist Bill Murray!"

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Comicverkäufer

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Cooler Film! Spielt schon fast in einer Liga mit "Shaun of the Dead". Wenn man über Zombies und deren endgültiges Ableben lachen kann, ist man hier genau richtig.
Die Überlebensregeln sind auch sehr liebevoll in die Szenen eingebaut.
Kann man auch gerne nochmal anschauen!!

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Fineout

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Bewertung7.0Sehenswert

Zombies sorgen immer für Unterhaltung. Wenn es dazu noch passende Charaktere gibt, kann es doch nur gut werden oder? Richtig! - Eine ganz einfache Story, die trotzdem fesselnd ist. Außerdem bringen Zombies und Comedy einen guten Mix. Dieser Film hat mir sehr gefallen und wurde auch schon mehrmals angeschaut. Sehr zu empfehlen, vor allem für Zombieliebhaber.

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Chrischan S

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Bewertung10.0Herausragend

Sehr netter Zombiefilm...Tallahassee kommt einfach perfekt rüber. Auch seine deutsche Synchronstimme passt perfekt. Weiterer Pluspunkt: Bill Murray als, nennen wir es mal genialer Ersatz für den Joker aus den letzten Batman-Filmen. Und vor allem mit "Two of the Lucky Ones" mit gelungenem Soundtrack gespickt...
Gesamt: 10/10

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ein zombiefilm der mehr ein roadmovie über das finden einer familie ist
dennoch gibt es genug action und gags

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AltH85

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Naja, es gibt Action und Gags. Wenn dir das schon genug waren, bist du aber recht leicht zufrieden zustellen ;)


Mr. Pink

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Titel verspricht nicht zu viel, "Zombieland" ist eine starke Komödie mit ordentlicher Zombie-Action. Dabei gefallen mir das hervorragende Intro, die Regeln, die man beachten sollte, wenn man Zombieland überleben will, und die einem immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden, sowie der geniale Auftritt von Mr. BM himself. Die unfreiwillige Fahrgemeinschaft gibt ein tolles Gespann ab, die Gags sitzen, und der Film macht einfach Spaß. Der Streifen ist beste Unterhaltung mit sehr coolen Darstellern, knackigen Dialogen und vielen originellen Ideen. Wenn es dann irgendwann wirklich einmal zu Zombieland kommt, bin ich jedenfalls gut vorbereitet, und hoffe, dass ich wenigstens halb so viel Spaß habe, wie Tallahassee, Columbus, Wichita und Little Rock. Dass Emma Stone und Woody Harrelson eine exzellente Begleitung für die Apokalypse wären, muss ich wohl nicht extra erwähnen.

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Teezy123

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Bewertung3.5Schwach

Woody Harrelson macht seine Sache routiniert gut, sonst hat der Film allerdings herzlichst wenig zu bieten... besonders wenn man ihn mit anderen Genre-Vertretern vergleicht, wird schnell klar, dass er dann doch leider zu den Schlechteren gehört.
Die zündenden Gags kann man locker an einer Hand abzählen.
Storytechnisch bietet der Film so gut wie nix.
Und da er mehr Komödie als Zombiefilm ist, bleibt die Atmosphäre leider auch komplett auf der Strecke.
Fazit: Ziemlich platte Komödie und zu allem Übel auch nicht wirklich lustig und somit leider verschwendete Zeit

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ihre-herrlichkeit

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Und ich dachte schon, ich wär die Einzige, die den nicht so überragend fand.


Teezy123

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nee, nee, bist Du nicht :-)


Nicki Minaj Lover

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

eine sehr gute Aufmachung des Films und die Schauspieler fand ich auch super
dieser Film macht einfach Spaß zu schauen

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stormy_90

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Bewertung9.0Herausragend

Eine der besten Horrorkomödien die ich je gesehen habe.
Sehr amüsant fand ich die Unterbringung der zuvor erwähnten Regeln im Film.
Und selbst wenn ein großer teil des Films in fahrenden Autos spielt kann man doch nicht wegschauen^^.

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Tony Almeida

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einfach eine lustige Zombie Satire. Beste Szene natürlich die mit Bill Murray in seinem privat kino :D

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schroemasta

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Bewertung7.5Sehenswert

Meiner Meinung nach die beste Zombie Satire. Wenn man sich auf den Film einlässt und erkennt, dass dieser sich nicht wirklich ernst nimmt, hat mann ne menge Spass. Super Showdown ;-)

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chriskaps

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was für ein schwacher Film! Zeigt mal wieder das man kein Funken Talent braucht um in Hollywood Drehbuch zu schreiben, man reihe einfach ein Haufen unzusammenhängender Situationen aneinander, spickt das Ding mit ein paar "abgefahrenen" Einfällen wie freeze-frame Regeln und Zombie-kill-des-Tages, baut eine unlustiges und nie-enden-wollendes Cameo ein (zu dem sich BM nicht hätte herablassen sollen) und fertig ist es. Hoffentlich merkt niemand dass der Originell-Anstrich schon nach dem Trocknen abblättert. Das einzig erträgliche ist Woody Harrelson, aber er hätte sich auch nicht dafür hergeben sollen.

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Movie-Mike

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein Punkt für Bill Murray und einen für Woody Harrelson...

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moviee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Unfassbar, wie schnell sich Dinge von Scheiße zu Mega-Scheiße entwickeln können".

herrlich. Herrlich. Her-lich. HERR-LICH!
Jesse Eisenberg und Woody Harrelson reisen durch die frühere USA und das heutige Zombieland. Das allein ist der Inhalt einer Horrorgroteske die einen nicht nur zum Lachen animiert, sondern bei der man aufgrund übermäßiger Lachanfälle auch fast krepiert. "Zombieland" ist saukomisch, unfassbar amüsant und wunderbar bescheuert und hat trotz einer recht handlungsarmen Grundgeschichte Ideen für unzählige weitere Filme. Es ist einer dieser leider viel zu wenigen Streifen, bei dem einem das Lachen im Halse stecken bleibt und einer dieser Streifen, bei dem man einfach mal das Hirn ausschalten muss um ein wunderbares Horrorkomödienspektakel in seiner ganzen Fülle genießen zu können. Hervorzuhebende Highlights sind neben den toll gezeichneten Figuren, der permanenten Situationskomik und den ausgezeichnet gewählten Kameraeinstellungen die köstlich spritzigen Dialoge und der kurze aber zum Brüllen komische Auftritt des Bill Murray. Ob die Regeln, die es zu beachten gibt um in Zombieland zu überleben oder ob meinem ganz persönlichen Highlight "Zombiekiller der Woche", dieser Film ist eine ganz besondere und wahrhaftig einzigartige weil saukomische Horrorgroteske, die es in der anstehenden Fortsetzung zu toppen gilt, was die Macher aber vor eine unmögliche Aufgabe stellt.

Ach ja, ich werde mir dann mal einen Twinkie suchen gehen...

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moviee

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danke dir, werd den dann demnächst nochmal auf englisch bestaunen :)


Chigurgh

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Sonnencreme ist auch nützlich...


David[pRo]

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Endlich Zombies mit richtigen Gags.
Superlustig, kann ihc nur empfehlen, ob Horror Fan oder nicht

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littledrummerboy01

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Was sind die wichtigsten Zutaten für eine gute Komöde?
- Timing
- Messerscharfe Dialoge
- Absurde, unglaubliche Ideen
- Timing
Was macht "Zombieland" davon richtig? Alles!
Das Setting klingt nach einer zweitklassigen Zombiefilm-Parodie, dabei bleibt der Anteil eigentlich ziemlich gering. Der Film will weniger andere Zombiefilme zitieren und dabei ins Lächerliche ziehen, sondern er will ausloten, wie viel Witz man in einer so lebensfeindlichen Umgebung unterbringen kann. Und er beweist: Eine Menge! Ich muss zugeben, ich habe eine ganze Weile nicht mehr so gelacht. Der Humor des Films ist einfach klasse, tiefschwarz, voller Sarkasmus und auch voller Selbstironie. Die Figuren sind klasse gewählt, besonders tief geht man trotz einigen Versuchen nicht in sie hinein, aber sie sind trotzdem irgendwie dreidimensional, was an den wunderbaren Schauspielern liegt. Woody Harrelson übertrifft die hohen Erwartungen, die man an ihn hat sogar noch, Jesse Eisenberg spielt den Paranoiden sehr überzeugend (und parodiert nebenbei noch seine "Social Network" Rolle), aber vor allem die kleine Abigail Breslin sticht hervor, gibt dem ganzen Spaß mit ihrem grandios gespielten kindlichen Blick darauf eine leicht emotionale Note. Insgesamt ist die Rahmenhandlung, wenn auch recht karg, auf eine seltsame Art und Weise berührend, vielleicht weil sie absichtlich so absurd erzählt wird. Denn letzten Endes geht es ja nur um einen Menschen, der nach ein bisschen Nähe in einer Welt voller Misstrauen sucht.
Und diese Suche, diese absolut abgespeckte Geschichte ist wunderbar erzählt, mit viel Witz (ich weiß, ich wiederhole mich, aber selbst damit kann man die Menge an Lachern kaum ausdrücken), auch mit ruhigen oder schönen Passagen, mit einem liebevollen Blick für die Charaktere, mit Mut, die Erwartungen des Zuschauers bewusst zu unterlaufen, und mit ganz ganz ganz viel Timing.
Also, wenn ihr mal richtig lachen wollt, aber so wirklich richtig, dann schaut euch diesen Film an!

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VisitorQ

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+ Bill Murray!


littledrummerboy01

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Stimmt, er ist der King in dem Film (und das meinte ich auch mit unglaublichen Ideen)!


Andy Dufresne

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ach schön...
Schön viel Blut, schön viel Witz und ne mehr als schöne Besetzung.
Mit den Jahren liebe ich Woody Harrelson immer mehr.Das fing im Cheers an, ging über die Natural Born Killers und die weißen Jungs die es nicht brachten.
Er war der King der Pins und ein herrausragend großartiger Larry Flynt und noch so einiges mehr.
Und hier hasst/metzelt/autotürt er Zombies.Super.

Und auch Jesse Eisenberg und Emma Stone passen total in ihre Rollen und der kleinen (immer größer werdenden) Abigail Breslin hätte man den Oscar eh schon für Little Miss Sunshine zu Füßen legen müssen.
Und natürch DER Bill Murray,der sogar noch sterbend witzig ist...

Einer runder,saukomischer und warmherziger kleiner Film zum richtig gernehaben.

Zum Schluß noch die Regeln.Wir sollten sie alle auswendig können, Deutschland ist ja jetzt schon oft nicht soooo weit enfernt von Zombieland...

1.Fitness
2.Doppelt hält besser
3.Vorsicht auf dem Klo
4.Anschnallen
7.Reise leicht
17.Spiel nicht den Helden (Später abgewandelt zu „Spiel den Helden“)
18.Aufwärmen
22.Sind Zweifel am Start, hab 'nen Ausweg parat
31.Überprüfe den Rücksitz
32.Genieße die kleinen Dinge

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Hat ja noch ne 7.5 noch bekommen, wurde um einen Punkt heruntergewertet. Ein paar Kommentare weiter unten. :)


Andy Dufresne

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Alles nachvollziehbar...


Punsha

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Bewertung7.0Sehenswert

Kurzweilig und verdammt unterhaltsam präsentiert sich Ruben Fleischers erste "echte" Regiearbeit, in der er selbstironisch so manches Zombie-Klischee aufs Korn nimmt und mit überraschend erfrischenden Ideen das Genre komplettiert. Schade nur, dass ZOMBIELAND nicht auf seinen Teenie-Kitsch verzichten kann, sodass man sich hin und wieder fragt, welches Publikum Fleischer hier eigentlich anzusprechen versucht. Sein eigentliches Ziel hat der Film nichtsdestotrotz erreicht: Seine Zuschauer zum Lachen zu bringen, und das nicht zu wenig.
„Goddamn it, Bill fucking Murray!“

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morlock

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Bewertung4.5Uninteressant

Harmlose Teenie-Zombie-Horrorkomödie.
Nix Besonderes.

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