Zweiohrküken - Poster Zweiohrküken

DE 2009 — Kritik

Kritiker — Film: Zweiohrküken

Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

4.0Uninteressant

[...] Der “Witz” dieser Komödie wird über weite Strecken geprägt von sprichwörtlichem Fäkalhumor, altbackener Charleys-Tante-Travestie und abgestandenen Männer/Frauen Klischees, die Mario Barth schon hundertmal durchgekaut hat. Überraschenderweise gelingt zwischen dieser Ansammlung von schwitzigem Pennäler-Humor und niveaulosen Anzüglichkeiten dann doch immer mal wieder eine zündende Szene oder ein spritzig-authentischer Dialog, so dass das Ganze trotz Überlänge zumindest halbwegs erträglich bleibt [...]

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

R. Zimmermann: critic.de

Til Schweiger setzt er auf erprobte Konzepte, die er mit großer Beharrlichkeit abarbeitet. So ganz scheint er dem eigenen Unternehmen aber nicht zu trauen, sonst wäre seine Phobie vor negativer Kritik nicht zu erklären.
Dass critic.de nun doch pünktlich zum Bundesstart von Zweiohrküken berichten kann, liegt an der Reverenz des Verleihs an weibliche Til-Schweiger-Fans, für die man am Vorabend des Bundesstarts Ladies-Night-Vorführungen veranstaltete, und an der Aufopferung des Verfassers, sich den Film als Lady verkleidet dort anzusehen.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 10 Antworten

dr.hoschi

@SonjaST: Wohl eher nicht trotz, sondern wegen der Schweinegrippe.


Julsche.

besser als teil 1 meines erachtens. fand ihn wirklich lustig.



Kommentare (107) — Film: Zweiohrküken

Hitmanski

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich bin ja ein aufgeschlossener Mensch, und obwohl sich Til Schweiger in der öffentlichen Beliebtheitsskala irgendwo zwischen Osama bin Laden und Uli Hoeneß positioniert, gebe ich seinen Filmen immer mal wieder eine Chance - Zumal "Keinohrhasen" sicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte gewesen ist, aber in der deutschen Comedy-Sahara doch immerhin ein mittelgroßer Kaktus.
Alles in Allem also garkeine allzu schlechten Voraussetzungen für "Zweiohrküken". Denkste...
Wo es im Vorgänger immerhin noch den leisen Anschein von Versuch gab, romcom-mäßig ein neues Szenario zu erforschen, so bietet der zweite Teil der Schweiger/Tschirner-Collabo nur noch finsterste Klischees aus der Mario-Barth-Geschlechter-Kiste und Zoten, auf die ein Axel Stein stolz wäre. "Können Sie Ihre Beischlafprobleme nicht zuhause klären?", wird Schweiger gegen Schluss von einem empörten Restaurantbesucher gefragt - und jener war weiß Gott nicht der Einzige, dem solches durch den Kopf ging.
Den ersten und einzigen Schmunzler des Film gibt es in Minute 17:34, als der holden Brünetten stapelweise Leergut auf den Schädel fällt. Das sagt sicherlich viel über ein Machwerk aus, dass sich sonst pointenmäßig zwischen "Schindlers List" und "Requiem for a dream" bewegt.
Der sterbenslangweilige Beziehungsplot wird nur noch vom Schweighöfer-Part über- oder besser unterboten, der so zu klassifizieren ist, wie das corpus delicti, um das es die halbe Zeit geht: ein schlecht verpacktes Stück Stoffwechselendprodukt, welches man besser durchs Klo gespült hätte.

Einziger Erkenntnisgewinn nach zwei Stunden: Ich sollte mein Studium hinschmeißen, nach Berlin ziehen und Kindergärtner werden - schließlich kann man sich dann auch Lofts leisten, die einem Patrick Bateman die Blässe ins Gesicht treiben würden.

Gäbe es nicht den so auf hunderprozentige Mainstreamigkeit hingebügelten Soundtrack, "Zweiohrküken" wäre ein sicherer Ein-Punkte-Kandidat - so gibts immerhin noch einen zusätzlich.
Ganz, ganz fieser Müll und nichtmal das Plastik wert, auf das er gepresst wurde...

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fabel

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hehe ^^
Frieden ? :D


press

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Herr Hitmanski,
besser hätte man es nicht formulieren können. Dem ist nichts hinzuzufügen.


cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Zum Ende hin war es mir ein bisschen zu viel Herzschmerz und Beziehungskistenproblemchenduselei, aber ansonsten habe ich mich gut unterhalten gefühlt und dabei reichlich abgelacht.

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tomas_w

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Bewertung2.5Ärgerlich

Keinohrhasen, Zweiohrküken, wahrscheinlich wird gerade Dreiohrenten gedreht! Meine Güte die denken wirklich, man kann uns jeden Scheiss andrehen! Also beim ersten dieser unterirdischen "Trilogie" konnte ich mir ja wenigstens noch ab und zu ein Lächeln abdrücken. Aber diesmal weiss ich gar nicht, wo ich anfangen soll mit meiner Kritik, so schlecht war dieser Streifen. Angefangen von den wirklich leihenhaft wirkenden Hauptpersonen, besonders Nora Tschirner. Die mich hier eher an einen GZSZ Plot erinnert hat. Bis hin zu Gags die echt Keine wahren. Also bitte diesen Fäkalhumor so dermassen zu übertreiben, mit dieser "Wurst im Beutelchen" und dann diese künstliche Parallelhandlung mit sogenannten "coolen" Anmachsprüchen und einer rassistischen Tendenz. Da fällt einem wirklich Nichts mehr ein! Also ich könnte wirklich noch unzählige Beispiele bringen. Aber ich will Euch und mir nicht weiter den Tag verderben. Also bitte einfach schnell Abhaken diesen Scheiss!

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stuforcedyou

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ja, ich gebe es zu, ich fand „Keinohrhasen“ nicht perfekt aber stellenweise richtig ulkig, die Fortsetzung aber ist einfach nur ein toter Film. Tot, weil es Regisseur, Darsteller, Autor, Produzent, Caster, Modertor und Vater (falls ich was vergessen habe könnt ihr es mir ja sagen) Til Schweiger es zu keiner Zeit schafft die Geschichte und die Figuren stimmig zu inszenieren. Wobei es nicht nur an der Inszenierung hapert, eigentlich hapert es alleine im Entwurf der ganzen Szenerie. Man fühlt sich einfach an einen Katalog eines Edel-Möbelhauses erinnert. Alles glänzt im strahlenden weiß, es gibt keine hässlichen Menschen und jeder wohnt in einem luxuriösen Apartment oder gleich in einem großen Loft. Und so schleppt Schweiger sich und seine Figuren von einem müden Witz zum nächsten, von einem auf pfiffig getrimmten Dialog zum anderen. Hier und da versucht er es mit Dramatik und ein paar gezielten Angriffen unter die Gürtellinie. Aber selbst wenn Scheiße mit einem Staubsauger entfernt wird oder ein Penis mit dem Spitznamen „Eifelturm“ in Großaufnahme in die Kamera lugt, es wirkt alles lustlos zusammen montiert und hygienisch rein. So als ob man den ganzen Film mit Desinfektionsmittel abgeduscht hätte. Egal, zum Glück gibt es ja noch "Dreiarmnazis".

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hakan_1905

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Bewertung5.0Geht so

naja besser als der vorgänger ist er nicht...es geht richtung langweilig mit einigen witzigen szenen...leider hat mich der film enttäuscht muss ich sagen..ich habe zwar sinn für humor, aber die rassistische szene musste wirklich nicht sein!

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Gezeichneter

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Bewertung4.5Uninteressant

Naja an den ersten Teil kommt er nicht ran und der war schon nicht so besonders...

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Sardinchen

männer...


KindOfAVillian

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Bewertung4.0Uninteressant

naja....ein Mal geguckt und sofort wieder vergessen. Der Film hat kaum Eindrücke hinterlassen. Layme!

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Sanylein

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Bewertung6.0Ganz gut

Hab zwar viel weniger gelacht als beim ersten Teil, aber trotzdem ist der Film ganz gut.

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Mr. DoubleYou

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Das ist der erste Film der es vollbracht hat, dass ich nach 8min dachte.....Die Scheisse kann man doch keinem anbieten!
.....Dies ist allerdings noch eine vorläufige Kritik, da ich gewillt bin und der Allgemeinheit zuliebe (die diesen Film anscheinend abgöttisch liebt) mir dieses Spektakel noch einmal anzutun. Mal schauen wie lang ich es das nä. Mal aushalte!

"Kritik wird fortgesetzt" ....und vielleicht gibst ja noch n paar Punkte

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Canalterrorist

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Bewertung7.5Sehenswert

Tolle Schauspieler, diesmal aber eine weniger gute Story...
Ich find den Film echt gut, jedoch ist Til Schweiger, der erste Film eindeutig besser gelungen...

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chris8

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Bewertung9.0Herausragend

Herausragende Fortsetzung von Keinohrhasen. Ich fand den besser als den ersten Teil und das ist ja nun wirklich nicht oft der Fall. Außerdem find ich den Spruch der Auf dem Cover vom Film steht super. "Man sieht sich immer zweimal im Leben". Sehr Gut fand ich auch den Spruch " Irgendwann kehr der Alltag ein".

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fitzefatze

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Bewertung3.5Schwach

Ich glaube soviele Brüste und Penisse hab ich noch nicht mal in einschlägien Filmen eines bestimmen Genres gesehen. Ich glaube das sagt alles über die Qualität des Films.

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Flominator

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Bewertung6.5Ganz gut

Grundsätzlich ist der Film ok und sehr lustig, auch wenn eher gelegentlich einen Hauch von American Pie hat. Stellenweise ist er aber leider wenig arg vorhersehbar und drückt am Ende zu arg auf die Tränendrüse. Die Musik ist mal wieder super.

Schade fand ich, dass die Geschichte mit Leos Freund (gespielt von Bastian Schweighöfer) nicht zu Ende erzählt wurde.

Noch was: Wenn Nora Tschirner scheiße aussehen möchte, bekommt sie das in diesem Film wirklich ausgezeichnet hin ...

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svchen

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Bewertung2.5Ärgerlich

der film dauert 124 Minuten. im Grunde genommen sind 120 Minuten davon gefüllt mit Stress, Streit, dummen Klischees, Fremdgehen und trennen. Die letzte vier Minuten stellen die beiden fest, dass sie sich trotz alldem lieben und entschließen sich, es erneut zu versuchen. Als Zuschauer weiß man allerdings den ganzen Film über, dass es ein Happy End geben wird, also - das ganze Drama zu übertrieben, hätte man sich sparen können.
Ein paar gute Witze sind allerdings dabei, sofern man auf lüberholte und langweilige Männer-/FrauenKlischees steht.

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jlorenz1

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Bewertung6.0Ganz gut

Im Schlepptau meiner Liebsten fand ich den zweiten Teil etwas in sich geschlossener als der erste Teil, jedoch mit kleinen Längen und einer etwas aufgesetzten, wenig überzeugenden "großen Liebe" zum Ende des Films (ebenso die öffentlich zur Schau gestellte große Liebe zwischen Klitschko und Yvonne Catterfeld) hin.

Wie auch im ersten Teil dient "Zweiohrküken" zur Bestätigung alter Vorurteile zwischen Männer und Frauen und setzt nur wenige neue Gerüchte in Umlauf. Der Fäkalwitz mit dem Wasserausfall bei Toilettengang und für mich ebenso eklig wie seltsamer Beseitigung der Notdurft wie auch der "Charlies-Tante-Verschnitt" (Männer in Frauenkleider) rief bei mir nur manchmal ein eher müdes Lächeln hervor.

Als Mann fand ich ganz nett die "feindliche Übernahme" durch die Freundin (Kaffeehausgespräch) und durch den Freund (praktische Durchführung). Leider ließ die männliche Sexphantasie zu Anfang eine ähnliches Pendant auf weiblicher Seite vermissen. (Meine Liebste meinte, daß Frauen nicht so ausgeprägte Sexphantasien hätten wie Männer). Obwohl auch hier die Flickenteppichstruktur der Dramaturgie des Films sichtbar wird: In seiner Fantasie wünscht sich Ludo eine erotische, starke, selbstbewusste, souveräne Frau, obwohl er selbst bei den kleinsten Anzeichen derselben vor der Wirklichkeit kapituliert.

Leicht aufgesetzt und auf jeden Fall kokettierend setzt "Zweiohrküken" wieder "Kleine Kinder - wie-süß!"-Szenen ein, jedoch weniger als beim ersten Teil. Die Flirtschule in Zweiohrküken rang mir eher ein Augenverdrehen als ein Lacher hervor. Zu plump, zu billig, zu oberflächlich erschienen mir die Macho-Sprüche. Das ewige Gerede um Schamhaare ist ein Streit um des Kaisers Bart und ein Streit, der niemals zu Ende ausgefochten sein wird und darum einfach ab einer Weile schlichtweg mich nervte.

Das ernste Thema "Alter" wird in Zweiohrküken auf seine schrullige Art nur kurz angedeutet und verkommt nur zum billigen Klamauk, obwohl die berechtigte Frage beim Zuschauen beider Filme entsteht, warum Schweiger (Jahrg. 1963) sich so aufdringlich mit wesentlich jüngeren Schauspielerinnen wie Nora Tschirner (Jahrg. 1981) umgibt.

Alles in allem ein interessantes Thema, dass auf urdeutsche Art und Weise zu einer seltsamen Mischung zu Klamauk und Gefühlsduselei verkommt, dem eine ordentliche Portion französischer Filmnatürlichkeit gut tun würde, aber nichtsdestotrotz als Pärchenfilm niemanden wehtut noch zum ernsthaften Nachdenken inspiriert und in jedem Fall ein Hassfilm für all jene ist, die ein wenig neidisch auf Schweigers Sexappeal auf Frauen sind und die Meterware von der Stange rund weg ablehnen.

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KeyserSoze

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Bewertung9.0Herausragend

Die Fortsetzung von Keinohrhasen hat wahrscheinlich halb Deutschland schon gesehen und diese Menschen wissen auch alle schon warum, weil er einfach lustig und meiner Meinung nach auch nah am Leben ist. Wer schon mal eine längere Beziehung hatte oder sogar mit dieser zusammen gewohnt hat, kann bei diesem Film ziemlich oft schmunzeln. :-)

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Amaroks

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Streitereien sind super gemacht, und treffen voll zu. Man hört alle Typische -unlogische- Frauen Argumente raus.

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~~Nala~~

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Bewertung3.5Schwach

An "KeinOhrHasen" reicht dieser Film mit den schwachen Gags und dem langweiligen Storyverlauf nicht heran. Ich kann in dieser "Komödie" auch nichts tiefgründiges entdecken, nur oberflächlichen Humor und den Wiederholungen mit 1. der Ex von dem Mann (der von Til Schweiger gespielt wird) und 2. mit dem Ex von Anna.
Die ständigen Streits von den Beiden nerven einfach nur noch.

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Brüllaffe

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Bewertung3.0Schwach

Noch schlechterer zweiter Teil. Bald kommt Dreischwanzbrüllaffen. Der wird gut. *brüll*

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Dana Scully

der ist gut ja...^^


montanasupp

ich findne spitze =)


tinkasminusch

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Bewertung6.5Ganz gut

Ja war ganz süß. Am besten fand ich dich kleine Tochter von Til Schweiger. Aber so war der Film nichts neues.

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mario2804

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist eine gelungene Fortsetzung des ersten Teils. Die Meinung der Zuschauer teilte sich jedoch, was die Auffassung der Stärke im Vergleich zu Teil 1 war. Viele waren aber überzeugt, dass Zweiohrküken ganz klar eine Steigerung zu Keinohrhasen gewesen ist. Die Gags sind stumpfer und teilweise zweifellos an der Schmerzgrenze, aber die Lachmuskeln toleranter Zuschauer werden ordentlich trainiert. Auf jeden Fall einen Blick wert.

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_SUPERNATURAL_

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Bewertung0.0Hassfilm

Baeh dummer film !

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ursusmajor

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Bewertung0.0Hassfilm

So'n Dreck guck ich mir gar nicht erst an. Kacke aus Klo saugen..eine Beleidigung höchsten Ranges für jeden, der von Filmen etwas versteht.

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betti xx.

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Bewertung5.0Geht so

eigentlich ein schoener.
nur der erste teil war besser.!

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bibi3108

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Bewertung9.0Herausragend

Obwohl es ein 2ter Teil ist finde ich ihn genauso gut wie den ersten.

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Caro22

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein sehr schöner film. Würde ihn gleich nochmal schaue wollen.

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StefanPr

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das ist wieder mal ein sehr schöner Film von und mit Till Schweiger

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kristallrainer

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieser Film ist so unglaublich schlecht, dass man es nicht in Worte fassen kann.

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Blonder

Obwohl ich ihn nicht gesehen habe muß ich dir zustimmen, denn auch den ersten Teil fand ich nicht so doll.


dompathug

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Bewertung7.0Sehenswert

Die arme Nora Tschirner - wie gelangweilt sah sie damals im Dezember auf Thomas Gottschalks Couch aus. Schön, hat Gottschalk in der Fortsetzung des 07er-Erfolgs "Keinohrhasen" nicht Regie geführt, sondern hatte Til Schweiger auch hier Kontrolle über die gesamte Produktion.

Inhalt:
Ludo (Til Schweiger) und Anna (Nora Tschirner) sind noch immer ein Paar. Leider, wie es die Zeit so will, hat der Alltag überhand über das Paar genommen. Als Ludo dann eine alte Flamme wiedertrifft und Noras Exfreund für einige Tage bei ihnen einzieht, ist das Gefühlschaos komplett...

Der Film spielt zwei Jahre nach dem ersten Teil. Doch der Zuschauer findet sich sofort wieder zurecht in der Hasenküken-Welt. Schon das Intro war Hammer *g*. Und die Probleme, die Ludo und Anna in "Zweiohrküken" haben, sind, leicht überspitzt dargestellt, wohl das, was jedes Paar nach einigen Jahren durchmacht... ...

Til Schweiger ist auch hier der perfekte Ludo Dekker. Schweiger ist vielleicht nicht der grösste Schauspieler der Welt, aber definitiv einer mit Ausstrahlung und Charakter. Ich wüsste nicht, wer Ludo besser als er rüberbringen könnte. Nora Tschirner ist ebenso grandios, traut sich in diesem Film einiges, wofür andere Darstellerinnen wohl schreiend vom Set laufen würden. Matthias Schweighöfer ist ein wenig für die B-Story verantwortlich, welche sich ein wenig als Lückenfüller anfühlt und aus der leider zu wenig gemacht wurde. Uwe Ochsenknecht als Flirttrainer wirkt sogar total verschwendet. Dafür sind Ken "Eiffelturm" Duken und der in einer kleineren Rolle agierenden Heiner Lauterbach einen grossen Gewinn für die Reihe. Schade finde ich wiederrum, dass Alwara Höfels in diesem Film so gut wie gar nicht vorkommt. Passend war aber, die Klitschko und Catterfeld wieder in diesen Teil eingearbeitet wurden.

Der Film lebt in der ersten Halbzeit von viel Spass, der aus typischen Beziehungs-Alltagssituationen entsteht und den Zuschauer sicherlich des öfteren zum Lachen bringt. In Halbzeit zwei spielen die Gefühle die Hauptrolle. Böse gesagt wirkte es auf mich, als ob einfach irgendwie beiden Geschlechtern eine Filmhälfte zustehen soll. Nicht falsch verstehen, auch die eher feminin-anfühlende zweite Hälfte war gut, aber der Film schlug einfach einen ganz anderen Ton an.

Von wegen Tönen, "Zweiohrküken" hat echt einen feinen Soundtrack. Til Schweiger persönlich war für die Zusammenstellung der Songs zuständig. Plushgun, Livingston, One Republic, Amy MacDonald, Pixie Lott und zum Abspann gibts unseren Schweizer Musichero Baschi zu hören. Volltreffer Mr. Schweiger.

Fazit: Nicht mehr so grandios und überzeugend wie "Keinohrhasen", aber trotzdem ein guter Film und eine würdige Fortsetzung, deren Soundtrack auch 24 Stunden später in meinen Ohren klingt. Teil drei ist willkommen.

Grüsse
DomPatHug

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Nayuma

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Bewertung10.0Herausragend

Baut sehr solide auf dem ersten Teil auf und steht dem auch in nichts nach! Schöner Film, nette Sprüche und klasse Soundtrack. Ich hatte meinen Spaß, gerne wieder. Aber bitte keinen dritten Teil. So ist die Story am schönsten zu Ende.

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