Tonnenweise durchgekaute Geschlechterklischees, die vielleicht einen wahren Kern haben, aber Witze darüber kann jeder mit einem Hauch von Niveau spätestens seit Mario Barth nicht mehr hören. "Konsequenterweise" mündet das alles dann am Ende doch in ein überhastetes Happy-End, zusätzlich gibt es noch jede Menge schlechter Witze auf American-Pie-Niveau. Ein deutlicher Abstieg zum charmanten ersten Teil, der eine Leichtigkeit hatte und sich auf neuem Terrain ausprobierte. Tschirner spielt gut, auch wenn man sich fragt, wie sie sich für dieses Machwerk hergeben konnte....
Ich bin ja ein aufgeschlossener Mensch, und obwohl sich Til Schweiger in der öffentlichen Beliebtheitsskala irgendwo zwischen Osama bin Laden und Uli Hoeneß positioniert, gebe ich seinen Filmen immer mal wieder eine Chance - Zumal "Keinohrhasen" sicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte gewesen ist, aber in der deutschen Comedy-Sahara doch immerhin ein mittelgroßer Kaktus. Alles in Allem also garkeine allzu schlechten Voraussetzungen für "Zweiohrküken". Denkste... Wo es im Vorgänger noch den leisen Anschein von Versuch gab, romcom-mäßig ein neues Szenario zu erforschen, bietet der zweite Teil der Schweiger/Tschirner-Collabo hier nur noch finsterste Klischees aus der Mario-Barth-Geschlechter-Kiste und Zoten, auf die ein Axel Stein stolz wäre. "Können Sie Ihre Beischlafprobleme nicht zuhause klären?", wird Schweiger gegen Schluss von einem empörten Restaurantbesucher gefragt - und jener war weiß Gott nicht der Einzige, dem solches…
Ich bin ja ein aufgeschlossener Mensch, und obwohl sich Til Schweiger in der öffentlichen Beliebtheitsskala irgendwo zwischen Osama bin Laden und Uli Hoeneß positioniert, gebe ich seinen Filmen immer mal wieder eine Chance - Zumal "Keinohrhasen" sicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte gewesen ist, aber in der deutschen Comedy-Sahara doch immerhin ein mittelgroßer Kaktus.
Alles in Allem also garkeine allzu schlechten Voraussetzungen für "Zweiohrküken". Denkste...
Wo es im Vorgänger noch den leisen Anschein von Versuch gab, romcom-mäßig ein neues Szenario zu erforschen, bietet der zweite Teil der Schweiger/Tschirner-Collabo hier nur noch finsterste Klischees aus der Mario-Barth-Geschlechter-Kiste und Zoten, auf die ein Axel Stein stolz wäre. "Können Sie Ihre Beischlafprobleme nicht zuhause klären?", wird Schweiger gegen Schluss von einem empörten Restaurantbesucher gefragt - und jener war weiß Gott nicht der Einzige, dem solches durch den Kopf ging.
Den ersten und einzigen Schmunzler des Film gibt es in Minute 17:34, als der holden Brünetten stapelweise Leergut auf den Schädel fällt. Das sagt sicherlich viel über ein Machwerk aus, dass sich sonst pointenmäßig zwischen "Schindlers List" und "Requiem for a dream" bewegt.
Der sterbenslangweilige Beziehungsplot wird nur noch vom Schweighöfer-Part über- oder besser unterboten, der so zu klassifizieren ist, wie das corpus delicti, um das es die halbe Zeit geht: ein schlecht verpacktes Stück Stoffwechselendprodukt, welches man besser durchs Klo gespült hätte.
Einziger Erkenntnisgewinn nach zwei Stunden: Ich sollte mein Studium hinschmeißen, nach Berlin ziehen und Kindergärtner werden - schließlich kann man sich dann auch Lofts leisten, die einem Patrick Bateman die Blässe ins Gesicht treiben würden.
Gäbe es nicht den so auf hunderprozentige Mainstreamigkeit hingebügelten Soundtrack, "Zweiohrküken" wäre ein sicherer Ein-Punkte-Kandidat - so gibts immerhin noch einen zusätzlich.
Ganz, ganz fieser Müll und nichtmal das Plastik wert, auf das er gepresst wurde...
keine Ahnung was Sie berufstätig machen Herr "Hitmanski", aber ich hoffe nicht, dass so jemand wie Sie einem Kind aufschlussreichen Vorschulunterricht, z.B. über die gesellschaftliche Popularität prominenter Persönlichkeiten, geben sollte. Das wäre dann doch etwas zu cool, wenn Kinder von Ihnen die Vergleichspunkte zwischen Osama bin Laden und Til Schweiger lernen müssten und ausführlich über den Humor von Schindlers Liste sinnieren sollten.
Ich gebe Ihnen in einigen Punkten Ihrer Filmkritik sogar recht (und sieze Sie sogar), z.B. was die Einfallslosigkeit des Beziehungsplots auf Mario-Barth-Niveau betrifft...
Aber Filme mit Einfallsreichtum bleiben grundsätzlich Mangelware, deshalb sollte man auch nicht zu harsch über all die ausgelaugten Klischees urteilen.
Ich habe mich zumindest gut unterhalten gefühlt...
@honigsau:
Also ich hab auch unterhalten gefühlt, über deine Antwort und über den geilen Kommentar "Hitmanski".
"und obwohl sich Til Schweiger in der öffentlichen Beliebtheitsskala irgendwo zwischen Osama bin Laden und Uli Hoeneß positioniert"
Nur weil Filme mit Einfallsreichtum grundsätzlich Mangelware bleiben (was ich etwas anders sehe, aber egal), muß man noch lange nicht jeden substanzlosen Käse gut finden, der einem so serviert wird. Und was noch wichtiger ist, man sollte nie, niemals damit aufhören Klischeehaftigkeit zu kritisieren, mein lieber Herr honigsau.
Das Klischee der zwanghaft lustigen Filmkritiken scheint auf moviepilot ja voll und ganz aufzugehen...
Aber stimmt schon, ich sollte meine etwas zu gute Bewertung für diesen Film auch irgendwie überdenken, schließlich wirkten einzelne Sprüche schon vor 10 Jahren abgedroschen, ("ich bekomm von neuen Schuhen immer Blasen"... "Bei mir ist es genau umgekehrt" oder auch "ich heiße Lana. Rückwärts kannst Du es Dir bestimmt besser merken")...
Natürlich sollte man niemals niemals nie usw... Wollte ich auch gar nicht.
Nix gegen Uli Hoeneß, der hat ein gutes Herz und macht lecker Wurst. Und hat St.Pauli geholfen, als es mal wieder gehakt hat bei den Finanzen der Elbpiraten...
Eine Kritik mit Unterhaltungswert, wenn auch oder gerade wegen der abstrusen Vergleiche, doch richtig ärgern musste ich mich bei dem Film nicht, war einfach schwach ... wer konnte ahnen, dass Till's nächster Regiestreich noch schlimmer wird.
[...] Der “Witz” dieser Komödie wird über weite Strecken geprägt von sprichwörtlichem Fäkalhumor, altbackener Charleys-Tante-Travestie und abgestandenen Männer/Frauen Klischees, die Mario Barth schon hundertmal durchgekaut hat. Überraschenderweise gelingt zwischen dieser Ansammlung von schwitzigem Pennäler-Humor und niveaulosen Anzüglichkeiten dann doch immer mal wieder eine zündende Szene oder ein spritzig-authentischer Dialog, so dass das Ganze trotz Überlänge zumindest halbwegs erträglich bleibt [...]
Til Schweiger setzt er auf erprobte Konzepte, die er mit großer Beharrlichkeit abarbeitet. So ganz scheint er dem eigenen Unternehmen aber nicht zu trauen, sonst wäre seine Phobie vor negativer Kritik nicht zu erklären.
Dass critic.de nun doch pünktlich zum Bundesstart von Zweiohrküken berichten kann, liegt an der Reverenz des Verleihs an weibliche Til-Schweiger-Fans, für die man am Vorabend des Bundesstarts Ladies-Night-Vorführungen veranstaltete, und an der Aufopferung des Verfassers, sich den Film als Lady verkleidet dort anzusehen.
Leute die so einen Film toll finden gehören alle in die Klappse und der Schlüssel weggeworfen!
Til Schweiger war nie ein Schauspieler und wird auch nie einer werden!
Eigentlich mag ich Til Schweiger ja, und „Keinohrhasen“ war echt ordentlich. Aber hier geht es nur noch um den ewig durchgekauten Beziehungsscheiß. Im Handy des Partners schnüffeln? Gähn. Gerettet wird das ganze durch die gute Regie und einige gelungene Szenen. Wenn Schweiger sich travestiert, hat das echt Stil. Schweighöfer sorgt daneben nur für unnötigen Klamauk. Und mal ganz ehrlich: Wer ist auf die Idee gekommen, die ältesten Witze der Welt in den Film aufzunehmen? „Für 1000 Euro (sic!) verrate ich dir, was der Postbote jeden Tag zu der Anna sagt.“ Der Witz mit dem Taxifahrer am Ende von „Keinohrhasen“ war ja schon schlimm genug, aber der mit dem Postboten hatte schon einen Bart, da hat sich der mit dem Taxifahrer noch in die Windeln gekackt...
der film ist ein witz, und zwar ein ganz schlechter. verdammt unlustig und ansonsten nur klischees. die fortsetzung hätte man sich eindeutig sparen können.
"A Til Schweiger Film" prangt es zu Beginn auf dem Bildschirm und der Zuschauer hat schon in etwa eine Ahnung davon, was ihn erwartet. Diese Ahnung hat zumindest mich getrogen, denn der Film war noch gruseliger. Ich will hier gar nicht die wirklich schlechten Sex- und Fäkalienwitze besonders hervorheben oder über das Protegieren eigenen Nachwuchses und der filmlosen B-Prominenz fabulieren. Ich will auch nicht über die Filmausstattung berichten, die schwedischen Möbelhausflair in Kerzenstummeln und Teelichtern erstrahlen lässt. Und schließlich will ich auch nicht kundtun, dass sich die Figuren keinen Meter weiterentwickelt haben, was schon den eigentlichen Zweck des Films deutlich macht.
Ich frage mich vielmehr, warum Til Schweiger andauernd unangeschnallt durch die Gegend fährt, ohne jeglichen Zusammenhang einen Kiosk umpumpt und "Konflikte" zwischen Männern immer mit Gewalt löst (von der Folgenlosigkeit dieses Tuns ganz zu schweigen)? Und warum gibt man dem doch recht jungen Zielpublikum quasi eine Anleitung zur Druckbetankung, in dem man ihm Party-People zeigt, die Wodka aus 0,75l-Wodkaflaschen mit einem Strohhalm trinken? Und schließlich, warum muss ich dem Erzeuger von Wilson Gonzalez (Uaaghhh) und Jimmy Blue (mehr Uaaghhh) beim Schauspielunterricht zuschauen?
Fazit (Achtung Spoiler): Am Ende des Films kommt es zur "unerwarteten" Wiedervereinigung der beiden Hauptdarsteller. Und in dieser Szene soll Til Schweiger Überraschung mimen. Eine in meinen Augen nicht so hohe Anforderung an die schauspielerischen Fähigkeiten. Doch stattdessen zeigt er uns den einzigen Gesichtsausdruck, den er anscheinend hat, und dabei sieht er zudem auch noch müde und gelangweilt aus. Und als dann der Abspann von "A Til Schweiger Film" läuft und ich in den Badezimmerspiegel sehe, stelle ich ohne Überraschung fest, dass auch ich "müde und gelangweilt" dreinschaue. Und das ist ebenfalls keine Überraschung!
Hat mir seltsamerweise besser als "Keinohrhasen" gefallen.
Pärchen, die länger zusammen sind- unbedingt angucken.
Und ob der Humor nun unter die Gürtellinie geht oder nicht- es ist witzig.
Klar, dass es eine Fortsetzung geben musste,
doch wenn einem die Ideen ausbleiben,
sollte man sich vielleicht mal mit was anderem herausfordern,
als so einen "Bildzeitungsnievauvollen" Kalten Kaffee als Fortsetzung zu servieren.
Schade, ich denke Schweiger kann mehr, brauch vielleicht mal ne Auszeit ... Himalaya oder so.
Meine Güte, ist dieser Film schlecht. Die Dialoge sind so hölzern, die Szenen an Gestelztheit nicht zu überbieten, der Humor unfassbar unterirdisch (ich sage nur: Riesenpimmel, Scheiße im Staubsauger, angeklebte Achselhaare). Und dann noch die quäkende Tochter vom Till, dieser möchtegern-schicke Sepia-Schleier über allem und diese Soße von beliebigen Popsongs, in die jede Szene getränkt wird. Bah. Hinter all dem Mist ist der einzige Lichtblick eine gar nicht so schlechte Chemie zwischen Schweiger und Tschirner. Diesen grottigen Film kann sie aber leider auch nicht mehr retten. Für mich völlig unverständlich, dass sich Nora Tschirner und auch ein Matthias Schweighöfer für so einen Rotz hergeben.
Null Niveau, null Witz, null schauspielerische Leistung. Til Schweiger baut schon immer Schei**e, aber der Film toppt alles. Der letzte Möchtegern-Macker-Film mit einem dahin nuschelnden Til Schweiger, was gibt es schlimmeres? Da guckt man sich lieber einen "Hangover" an, da wird die Schmerzgrenze zwar genauso überschritten, aber es ist nicht so peinlich unlustig. Eigentlich würde ich gerne 0 Punkte geben, aber die heiße Nora Tschirner lässt noch einen halben Punkt mitgehen.
Kein Vergleich zum 1.Teil! Recht lustige Dialoge, die stellenweise jedoch niveaulos sind!
Man sollte diesen Teil jedoch kritisch betrachten! Hier wird verdeutlicht, warum immer mehr Ehen den Bach runter gehen! Ein herzensguter, zwar etwas unordentlicher Typ, wird von Anfang an durch typisch weibliches Psychoverhalten tyrannisiert und begeht somit in Verzweiflung auch Fehler! Nur wird dann der Spieß rumgedreht, und er ist der alleinige Depp, der dann aber doch, wie das so üblich ist, wie ein Hund wieder angekrochen kommt! Nur so funktioniert die Sache in den meisten Fällen heute! Man lernt eine kennen, die dich dann umerziehen will und ein Zusammensein tut nur so lange gut, solange man als Mann wie ein Hund kuscht und den Schwanz einzieht! Was bilden sich diese Weiber eigentlich ein!?
" Romantisch lustige Liebesgeschichte mit alltäglichen Problemen und einem super Ende .... verliehen mit dem Charme einer klasse Schauspielerin besonders direkt zu Beginn ;) und einer Tochter von Schweiger die immer wieder bezaubernd für den Zuschauer ist ...
geeignet für tolle DVD Abende :) "
8/10
Ich möchte im Grunde schon beim Trailer anfangen zu brechen. Dies Verlangen wird während des Films stärker. Ich musste schließlich ausmachen um meine Sitzmöbel nicht zu schädigen.
Das war ja mal ein Schuss in den Ofen ... Es fiel mir sehr schwer den Film bis zum Ende zu sehen und ich bin daran im Endeffekt dann auch gescheitert ^^ Zum Vergleich war der erste Teil "Keinohrhasen" da Gold wert und hatte wenigstens ein "paar" unterhaltsame Szenen. "Zweiohrküken" dagegen hat bei mir gähnenden Leere hinterlassen und war wirklich furchtbar langweilig. Mir fällt nicht wirklich etwas positives ein außer Matthias Schweighöfer, den ich im Normalfall ganz gut leiden kann :) Daher wohl die mickrigen 2 Punkte.
Zweiohrküken - Kritik
DE 2009 Laufzeit 124 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 03.12.2009
Kritiken (4) — Film: Zweiohrküken
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenTonnenweise durchgekaute Geschlechterklischees, die vielleicht einen wahren Kern haben, aber Witze darüber kann jeder mit einem Hauch von Niveau spätestens seit Mario Barth nicht mehr hören. "Konsequenterweise" mündet das alles dann am Ende doch in ein überhastetes Happy-End, zusätzlich gibt es noch jede Menge schlechter Witze auf American-Pie-Niveau. Ein deutlicher Abstieg zum charmanten ersten Teil, der eine Leichtigkeit hatte und sich auf neuem Terrain ausprobierte. Tschirner spielt gut, auch wenn man sich fragt, wie sie sich für dieses Machwerk hergeben konnte....
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenIch bin ja ein aufgeschlossener Mensch, und obwohl sich Til Schweiger in der öffentlichen Beliebtheitsskala irgendwo zwischen Osama bin Laden und Uli Hoeneß positioniert, gebe ich seinen Filmen immer mal wieder eine Chance - Zumal "Keinohrhasen" sicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte gewesen ist, aber in der deutschen Comedy-Sahara doch immerhin ein mittelgroßer Kaktus.
Alles in Allem also garkeine allzu schlechten Voraussetzungen für "Zweiohrküken". Denkste...
Wo es im Vorgänger noch den leisen Anschein von Versuch gab, romcom-mäßig ein neues Szenario zu erforschen, bietet der zweite Teil der Schweiger/Tschirner-Collabo hier nur noch finsterste Klischees aus der Mario-Barth-Geschlechter-Kiste und Zoten, auf die ein Axel Stein stolz wäre. "Können Sie Ihre Beischlafprobleme nicht zuhause klären?", wird Schweiger gegen Schluss von einem empörten Restaurantbesucher gefragt - und jener war weiß Gott nicht der Einzige, dem solches…
18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 14 Antworten
honigsau 2010/08/29 08:02:20
Antwort löschenkeine Ahnung was Sie berufstätig machen Herr "Hitmanski", aber ich hoffe nicht, dass so jemand wie Sie einem Kind aufschlussreichen Vorschulunterricht, z.B. über die gesellschaftliche Popularität prominenter Persönlichkeiten, geben sollte. Das wäre dann doch etwas zu cool, wenn Kinder von Ihnen die Vergleichspunkte zwischen Osama bin Laden und Til Schweiger lernen müssten und ausführlich über den Humor von Schindlers Liste sinnieren sollten.
Ich gebe Ihnen in einigen Punkten Ihrer Filmkritik sogar recht (und sieze Sie sogar), z.B. was die Einfallslosigkeit des Beziehungsplots auf Mario-Barth-Niveau betrifft...
Aber Filme mit Einfallsreichtum bleiben grundsätzlich Mangelware, deshalb sollte man auch nicht zu harsch über all die ausgelaugten Klischees urteilen.
Ich habe mich zumindest gut unterhalten gefühlt...
fabel 2010/08/29 12:22:30
Antwort löschen@honigsau:
Also ich hab auch unterhalten gefühlt, über deine Antwort und über den geilen Kommentar "Hitmanski".
"und obwohl sich Til Schweiger in der öffentlichen Beliebtheitsskala irgendwo zwischen Osama bin Laden und Uli Hoeneß positioniert"
Bester Satz. :)
Alle 3 Daumen hoch. :)
horusfelix 2010/08/29 17:11:53
Antwort löschenHerr Hitmanski,
ich habe mich wiedermal vorzüglich amüsiert. Natürlich auch über die antworten ihrer Fans
duffy 2010/08/29 17:32:10
Antwort löschenNur weil Filme mit Einfallsreichtum grundsätzlich Mangelware bleiben (was ich etwas anders sehe, aber egal), muß man noch lange nicht jeden substanzlosen Käse gut finden, der einem so serviert wird. Und was noch wichtiger ist, man sollte nie, niemals damit aufhören Klischeehaftigkeit zu kritisieren, mein lieber Herr honigsau.
honigsau 2010/08/30 09:45:11
Antwort löschenDas Klischee der zwanghaft lustigen Filmkritiken scheint auf moviepilot ja voll und ganz aufzugehen...
Aber stimmt schon, ich sollte meine etwas zu gute Bewertung für diesen Film auch irgendwie überdenken, schließlich wirkten einzelne Sprüche schon vor 10 Jahren abgedroschen, ("ich bekomm von neuen Schuhen immer Blasen"... "Bei mir ist es genau umgekehrt" oder auch "ich heiße Lana. Rückwärts kannst Du es Dir bestimmt besser merken")...
Natürlich sollte man niemals niemals nie usw... Wollte ich auch gar nicht.
fabel 2010/08/30 15:23:03
Antwort löschen@honigsau:
Was verstehst du unter zwanghaft lustig und was bitteschön ist daran auszusetzen ?
doctorgonzo 2010/08/30 16:51:02
Antwort löschenNix gegen Uli Hoeneß, der hat ein gutes Herz und macht lecker Wurst. Und hat St.Pauli geholfen, als es mal wieder gehakt hat bei den Finanzen der Elbpiraten...
honigsau 2010/08/31 13:26:13
Antwort löschenMit jeder Antwort mache ich es nur noch schlimmer... ^^
fabel 2010/08/31 14:38:54
Antwort löschenhehe ^^
Frieden ? :D
press 2010/09/03 09:15:30
Antwort löschenHerr Hitmanski,
besser hätte man es nicht formulieren können. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Strikerth 2010/09/05 13:25:39
Antwort löschen@honigsau Ja! :)
bohnes 2011/01/30 04:15:56
Antwort löschenWow, die erste Kritik, die ich von dir lese, der ich hunderprozentig zustimme. Die Skalen fand ich sehr schön :)
Alle 14 Antworten zeigen
fkfilmkritik 2011/02/03 13:13:31
Antwort löschenKlasse Kritik, musste lachen, danke.
ThomasWzS 2011/08/14 20:41:43
Antwort löschenEine Kritik mit Unterhaltungswert, wenn auch oder gerade wegen der abstrusen Vergleiche, doch richtig ärgern musste ich mich bei dem Film nicht, war einfach schwach ... wer konnte ahnen, dass Till's nächster Regiestreich noch schlimmer wird.
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] Der “Witz” dieser Komödie wird über weite Strecken geprägt von sprichwörtlichem Fäkalhumor, altbackener Charleys-Tante-Travestie und abgestandenen Männer/Frauen Klischees, die Mario Barth schon hundertmal durchgekaut hat. Überraschenderweise gelingt zwischen dieser Ansammlung von schwitzigem Pennäler-Humor und niveaulosen Anzüglichkeiten dann doch immer mal wieder eine zündende Szene oder ein spritzig-authentischer Dialog, so dass das Ganze trotz Überlänge zumindest halbwegs erträglich bleibt [...]
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
R. Zimmermann: critic.de
Kommentar löschenTil Schweiger setzt er auf erprobte Konzepte, die er mit großer Beharrlichkeit abarbeitet. So ganz scheint er dem eigenen Unternehmen aber nicht zu trauen, sonst wäre seine Phobie vor negativer Kritik nicht zu erklären.
Dass critic.de nun doch pünktlich zum Bundesstart von Zweiohrküken berichten kann, liegt an der Reverenz des Verleihs an weibliche Til-Schweiger-Fans, für die man am Vorabend des Bundesstarts Ladies-Night-Vorführungen veranstaltete, und an der Aufopferung des Verfassers, sich den Film als Lady verkleidet dort anzusehen.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 10 Antworten
AltH85 2009/12/03 15:17:33
Antwort löschenna da hat sich die Maskerade ja gelohnt^^
Ines Walk 2009/12/03 15:21:47
Antwort löschenWenn das Schule macht ... alle Kritiker (die meistens einen Bart haben) in Frauenkleidern.
AltH85 2009/12/03 15:24:08
Antwort löschenDas fällt spätestens dann auf wenn anstatt Proseco das erste Bier übern Tresen wandert ^^
delaVega 2009/12/04 17:51:27
Antwort löschenBrilliant! :D
Diabolo777 2009/12/06 21:25:31
Antwort löschen55555
Diabolo777 2009/12/06 21:28:06
Antwort löschenLeute die so einen Film toll finden gehören alle in die Klappse und der Schlüssel weggeworfen!
Til Schweiger war nie ein Schauspieler und wird auch nie einer werden!
SonjaST 2009/12/08 18:22:25
Antwort löschen...nur gelacht!!!! die ganze Zeit und das trotz Schweinegrippe!!!!
Alle 9 Antworten zeigen
dr.hoschi 2009/12/19 00:42:54
Antwort löschen@SonjaST: Wohl eher nicht trotz, sondern wegen der Schweinegrippe.
Julsche. 2010/01/03 21:40:34
Antwort löschenbesser als teil 1 meines erachtens. fand ihn wirklich lustig.
Kommentare (150) — Film: Zweiohrküken
Kommentar schreibengroegchen 2012/02/02 21:44:43
Kommentar löschenich warte noch auf die fortsetzung "neuneuterkühe" dann zieh ich mir alle auf einmal rein! das wird eine gaudi...
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dave0407 2011/12/28 22:43:40
Kommentar löschenAuweia, der Film tut gehörig weh...
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HeilerDerWelten 2011/12/28 20:33:36
Kommentar löschenMein Fazit:
Buuäääähhhhhh.
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Chrisetoph 2011/12/15 22:11:18
Kommentar löschenEigentlich mag ich Til Schweiger ja, und „Keinohrhasen“ war echt ordentlich. Aber hier geht es nur noch um den ewig durchgekauten Beziehungsscheiß. Im Handy des Partners schnüffeln? Gähn. Gerettet wird das ganze durch die gute Regie und einige gelungene Szenen. Wenn Schweiger sich travestiert, hat das echt Stil. Schweighöfer sorgt daneben nur für unnötigen Klamauk. Und mal ganz ehrlich: Wer ist auf die Idee gekommen, die ältesten Witze der Welt in den Film aufzunehmen? „Für 1000 Euro (sic!) verrate ich dir, was der Postbote jeden Tag zu der Anna sagt.“ Der Witz mit dem Taxifahrer am Ende von „Keinohrhasen“ war ja schon schlimm genug, aber der mit dem Postboten hatte schon einen Bart, da hat sich der mit dem Taxifahrer noch in die Windeln gekackt...
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Magnolia 2011/11/18 16:40:46
Kommentar löschender film ist ein witz, und zwar ein ganz schlechter. verdammt unlustig und ansonsten nur klischees. die fortsetzung hätte man sich eindeutig sparen können.
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Tschoeni 2011/09/05 09:08:35
Kommentar löschen"A Til Schweiger Film" prangt es zu Beginn auf dem Bildschirm und der Zuschauer hat schon in etwa eine Ahnung davon, was ihn erwartet. Diese Ahnung hat zumindest mich getrogen, denn der Film war noch gruseliger. Ich will hier gar nicht die wirklich schlechten Sex- und Fäkalienwitze besonders hervorheben oder über das Protegieren eigenen Nachwuchses und der filmlosen B-Prominenz fabulieren. Ich will auch nicht über die Filmausstattung berichten, die schwedischen Möbelhausflair in Kerzenstummeln und Teelichtern erstrahlen lässt. Und schließlich will ich auch nicht kundtun, dass sich die Figuren keinen Meter weiterentwickelt haben, was schon den eigentlichen Zweck des Films deutlich macht.
Ich frage mich vielmehr, warum Til Schweiger andauernd unangeschnallt durch die Gegend fährt, ohne jeglichen Zusammenhang einen Kiosk umpumpt und "Konflikte" zwischen Männern immer mit Gewalt löst (von der Folgenlosigkeit dieses Tuns ganz zu schweigen)? Und warum gibt man dem doch recht jungen Zielpublikum quasi eine Anleitung zur Druckbetankung, in dem man ihm Party-People zeigt, die Wodka aus 0,75l-Wodkaflaschen mit einem Strohhalm trinken? Und schließlich, warum muss ich dem Erzeuger von Wilson Gonzalez (Uaaghhh) und Jimmy Blue (mehr Uaaghhh) beim Schauspielunterricht zuschauen?
Fazit (Achtung Spoiler): Am Ende des Films kommt es zur "unerwarteten" Wiedervereinigung der beiden Hauptdarsteller. Und in dieser Szene soll Til Schweiger Überraschung mimen. Eine in meinen Augen nicht so hohe Anforderung an die schauspielerischen Fähigkeiten. Doch stattdessen zeigt er uns den einzigen Gesichtsausdruck, den er anscheinend hat, und dabei sieht er zudem auch noch müde und gelangweilt aus. Und als dann der Abspann von "A Til Schweiger Film" läuft und ich in den Badezimmerspiegel sehe, stelle ich ohne Überraschung fest, dass auch ich "müde und gelangweilt" dreinschaue. Und das ist ebenfalls keine Überraschung!
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Tachitalili 2011/08/25 16:55:18
Kommentar löschenHat mir seltsamerweise besser als "Keinohrhasen" gefallen.
Pärchen, die länger zusammen sind- unbedingt angucken.
Und ob der Humor nun unter die Gürtellinie geht oder nicht- es ist witzig.
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ThomasWzS 2011/08/14 20:44:56
Kommentar löschenKlar, dass es eine Fortsetzung geben musste,
doch wenn einem die Ideen ausbleiben,
sollte man sich vielleicht mal mit was anderem herausfordern,
als so einen "Bildzeitungsnievauvollen" Kalten Kaffee als Fortsetzung zu servieren.
Schade, ich denke Schweiger kann mehr, brauch vielleicht mal ne Auszeit ... Himalaya oder so.
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wobble111 2011/08/12 12:01:58
Kommentar löschenNee, das war keine gelungene Fortsetzung, auch wenn Nora Tschirner gut gespielt hat. Mal sehen, ob Teil 3 besser wird...
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kinokumpel 2011/07/06 23:13:42
Kommentar löschenMeine Güte, ist dieser Film schlecht. Die Dialoge sind so hölzern, die Szenen an Gestelztheit nicht zu überbieten, der Humor unfassbar unterirdisch (ich sage nur: Riesenpimmel, Scheiße im Staubsauger, angeklebte Achselhaare). Und dann noch die quäkende Tochter vom Till, dieser möchtegern-schicke Sepia-Schleier über allem und diese Soße von beliebigen Popsongs, in die jede Szene getränkt wird. Bah. Hinter all dem Mist ist der einzige Lichtblick eine gar nicht so schlechte Chemie zwischen Schweiger und Tschirner. Diesen grottigen Film kann sie aber leider auch nicht mehr retten. Für mich völlig unverständlich, dass sich Nora Tschirner und auch ein Matthias Schweighöfer für so einen Rotz hergeben.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
doctorgonzo 2011/07/07 10:22:14
Antwort löschenSo richtig.
x.lenni.x 2011/07/03 21:12:52
Kommentar löschenEin Feuerwerk der Schwachsinnigkeit. Und Till Schweiger schafft es, sich unfassbar primitiv darzustellen. Wie kann man so etwas ins Kino bringen?!
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Strafzettel 2011/07/01 13:25:05
Kommentar löschenNull Niveau, null Witz, null schauspielerische Leistung. Til Schweiger baut schon immer Schei**e, aber der Film toppt alles. Der letzte Möchtegern-Macker-Film mit einem dahin nuschelnden Til Schweiger, was gibt es schlimmeres? Da guckt man sich lieber einen "Hangover" an, da wird die Schmerzgrenze zwar genauso überschritten, aber es ist nicht so peinlich unlustig. Eigentlich würde ich gerne 0 Punkte geben, aber die heiße Nora Tschirner lässt noch einen halben Punkt mitgehen.
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Universal Soldier 2011/06/26 14:41:37
Kommentar löschenSolide Fortsetzung, nicht wirklich was neues aber unterhaltsam.
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hirschsalaminatboden 2011/06/09 11:39:15
Kommentar löschenKein Vergleich zum 1.Teil! Recht lustige Dialoge, die stellenweise jedoch niveaulos sind!
Man sollte diesen Teil jedoch kritisch betrachten! Hier wird verdeutlicht, warum immer mehr Ehen den Bach runter gehen! Ein herzensguter, zwar etwas unordentlicher Typ, wird von Anfang an durch typisch weibliches Psychoverhalten tyrannisiert und begeht somit in Verzweiflung auch Fehler! Nur wird dann der Spieß rumgedreht, und er ist der alleinige Depp, der dann aber doch, wie das so üblich ist, wie ein Hund wieder angekrochen kommt! Nur so funktioniert die Sache in den meisten Fällen heute! Man lernt eine kennen, die dich dann umerziehen will und ein Zusammensein tut nur so lange gut, solange man als Mann wie ein Hund kuscht und den Schwanz einzieht! Was bilden sich diese Weiber eigentlich ein!?
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MarcelN44 2011/06/08 19:57:41
Kommentar löschen" Romantisch lustige Liebesgeschichte mit alltäglichen Problemen und einem super Ende .... verliehen mit dem Charme einer klasse Schauspielerin besonders direkt zu Beginn ;) und einer Tochter von Schweiger die immer wieder bezaubernd für den Zuschauer ist ...
geeignet für tolle DVD Abende :) "
8/10
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Schloøpselcki 2011/05/19 17:48:11
Kommentar löschenIch möchte im Grunde schon beim Trailer anfangen zu brechen. Dies Verlangen wird während des Films stärker. Ich musste schließlich ausmachen um meine Sitzmöbel nicht zu schädigen.
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Cineast1985 2011/04/03 11:21:18
Kommentar löschenNein Danke...
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Schleckenslord 2011/03/06 21:46:06
Kommentar löschenZweiohrküken -
DIE Definition für Zeit- UND Geldverschwendung.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
mj1978 2011/02/27 17:19:54
Kommentar löschenschade.... bin ziemlich enttäuscht.... laue gag´s... ziemlich abgedroschen... der 1. teil war ne andere liga...
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MillionDollarBaby89 2011/02/24 20:45:23
Kommentar löschenDas war ja mal ein Schuss in den Ofen ... Es fiel mir sehr schwer den Film bis zum Ende zu sehen und ich bin daran im Endeffekt dann auch gescheitert ^^ Zum Vergleich war der erste Teil "Keinohrhasen" da Gold wert und hatte wenigstens ein "paar" unterhaltsame Szenen. "Zweiohrküken" dagegen hat bei mir gähnenden Leere hinterlassen und war wirklich furchtbar langweilig. Mir fällt nicht wirklich etwas positives ein außer Matthias Schweighöfer, den ich im Normalfall ganz gut leiden kann :) Daher wohl die mickrigen 2 Punkte.
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