deevaudee
deevaudee aus Nordöstlich von berlin ist 30 Jahre alt. Er hat sich Sun, 04 Mar 2012 00:04:48 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 636 Filme bewertet und legendäre 540 Kommentare geschrieben. Ich mag Filme (fast jedes Genre), Hardstyle (das Leben ist zu kurz für langsame Musik), Fussball, Joggen, Pokern und diversen anderen Spielkram. Ich lese keine Bücher, und kann somit nicht von der filmischen Umsetzung enttäuscht werden. Und lache heimlich über solche Leute. Aber wirklich nur heimlich. ^^ [Track der Woche: RE-STYLE - WASTELAND http://www.youtube.com/watch?v=ECU7dvBrl9U] Mehr
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SamRamJam Sun, 19 May 2013 20:44:01 -0000
Antwort löschenACHTUNG SPOILER
Ich dachte dass Olyphant immer der physische Killer ist, und die Mutter nur als "Kopf" tätig war?
deevaudee Sun, 19 May 2013 20:49:20 -0000
Antwort löschenWar's ja auch, zumindest bis auf den Randy Mord, den Sie ja getätigt haben soll. Letztlich weiss man es dank Maske und Stuntman leider nie so genau.... was eben fürs Genre spricht. Die Fantasie muss halt herhalten, und so tun als ob. Aber Sie, gerade wenn man an den finalen Akt denkt, bewegt sich wie nen Käfer auf ner Kochplatte, stürzt nur von links nach rechts.... unglaubwürdig halt.
SamRamJam Sun, 19 May 2013 20:51:54 -0000
Antwort löschenJoar, okay, den Randymord hätte sie wohl nicht so hingekriegt. Auf der anderen Seite hat sie wohl ne Menge Gesichts-OPs hinter sich. Frag mal Michael Jackson, da ist es nicht mehr so mit von Links nach Rechts hopsen...
deevaudee Sun, 19 May 2013 20:58:41 -0000
Antwort löschenLaut Handlung wars Sie's zumindest. Ach Gesichts Op's am Arsch!!! Arschkind halt!! xD Nee keen Plan wa. Der Twist, wenn man ihn denn kennt rockt natürlich nicht mehr so. Allerdings wars Knorke als sie von ner Internetseite für Psychopathen faselten, und er von 97 aktiven einer der vielversprechensten war. Leider trotzdem verkacktes Finale!!!
SamRamJam Sun, 19 May 2013 21:04:20 -0000
Antwort löschenInhaltlich ist der Film ein Schritt rückwärts. Aber dafür ist er so ungemein spannend. und du hast recht, nie war Cox schärfer *lechz*
deevaudee Sun, 19 May 2013 21:11:00 -0000
Antwort löschenGenau. Allein das weisse Shirt!!! Sabber....... xD
SamRamJam Sun, 19 May 2013 21:28:27 -0000
Antwort löschenmeine zweite große Liebe, ach was waren das Zeiten (meine erste war Sarah Jessica Parker weil ich sie in Hokus Pokus so toll fand)
deevaudee Sun, 19 May 2013 21:38:30 -0000
Antwort löschenWat??? Echt??? Die olle??? Die hat doch nur A-Sexuelle Ausstrahlung!!!
SamRamJam Sun, 19 May 2013 21:40:29 -0000
Antwort löschenDas hör ich so häufig. Ja, ich bleibt dabei. Ich find sie toll und Sexy ♥ Immer noch
deevaudee Sun, 19 May 2013 21:58:40 -0000
Antwort löschenNa denn gibts ja keene Probleme wat die Typenfrage betrifft. Ich arbeite ja noch gerade an meiner Liste Schneckenhaus. Hab aber noch viel Arbeit vor mir, da findeste aber zumindest nen guten Überblick, wat mir so vorschwebt. ;)
Eine Ode auf den Horrorfilm! Diese hat Wes Craven zu bester Popkulturzeit mitte der 90er Losgetreten. Und seine Parabel mit Scream dahin subtrahiert. Was mit der Adelung durch den ersten Scary Movie Film, in eine echte Parodie mündete. Dabei spielt Craven, gewollt und äusserst gezielt auf die Horrorfilm typischen Aspekte an, die ja bis Heute noch Gang und Gebe sind. Noch pönisch auf die ganzen Horrorklassiker…
Eine Ode auf den Horrorfilm! Diese hat Wes Craven zu bester Popkulturzeit mitte der 90er Losgetreten. Und seine Parabel mit Scream dahin subtrahiert. Was mit der Adelung durch den ersten Scary Movie Film, in eine echte Parodie mündete. Dabei spielt Craven, gewollt und äusserst gezielt auf die Horrorfilm typischen Aspekte an, die ja bis Heute noch Gang und Gebe sind. Noch pönisch auf die ganzen Horrorklassiker zu spucken, noch zu ignorieren, werden sie zitiert und zelebriert. Getragen durch den Filmnerd Randy gespielt von Jamie Kennedy. Interessanter Ansatzpunkt ist auch das Motiv des/r Killer. Das so Bodenständig ist und die ganze Sache so real werden lässt. Sex= Tot. So in etwa trifft der Hammer die Fingerkuppe. Sei Vorsichtigt mit wem du vögelst, es könnten Existenzen dran hängen. Ich geb noch ne SPOILERwarnung raus, obwohl diese eigentlich fast 20 Jahre danach nicht mehr von Nöten sein sollte, aber man weiss ja nie. Neve Campbell hat in diesen Film bzw. hat eigentlich nicht die falsche Mutter. Ihr Sex Zwanggezügelter Freund Billy und sein Kumpel Stuart, beide genial gespielt von (Skeet Ulrich und Matthew Lillard!!!) sind mehr oder minder Psychos auf den ersten Blick. Und so spielt Craven mit Stereotypen, Opfer hat er, Killer hat er, tollpatschigen Polizisten, eine Karrieregeile Reporterin, den Freak, die Dicktittige Tante (Gott was war ich auf Rose McGowan in der Pubertät scharf^^ was dazu führte mir auch den Film Phantoms mal zuzulegen wo auch Liev Schreiber mitspielt, wie hier, obwohl er nicht wirklich mitspielt hier.) Aber Scream ist in jeder Szene ganz bewusst genau das, was Craven auch wollte, woran man merkt, er liebt dieses Genre Thriller/Horror. Und endlich nach Jahren durft ich den Uncut mal sehen, so blieb mir zu Schulzeiten nur eine FSK16 VHS. Welch Tragödie. Die Komplexilität und deren Einfachheit sind so fantastisch, das Scream auch Jahre!!!! später immer noch funktioniert. Allein das zitieren von Randy, wie die Bausteine eines Horrorfilms aussehen, sind einfach Hammer. Auch Audiovisuell macht Craven einen Knickser, wo Carpenters Halloween in seinen Grundfesten gefeiert wird. Genauso auch nach der Fenstererklimmungs Szene vom Billy, wo das Cover des Songs 'Fear the reaper' läuft von der Band Blue Oyster Cult, die das Original noch im Halloween Film hatten. Diese winzigen Anspielungen sind genauso perfekt. Gut, Fan von Scream war ich nie, und werds auch nie sein. Dennoch zoll ich Respekt vor diesen Film. Und wenn man ehrlich ist, jedes Jahrzehnt ausgenommen die 70er/80er, gabs immer nur einen Horrorfilm der neue Massen bewegen konnte. Nach der Massenattacke von Halloween, Nightmare on Elmstreet, Hellraiser, Freitag der 13. und Co. kam lange Zeit nichts. Ehe erst Scream in den 90er diesen Status vereinnahmt. Und so streicheln sich alle Horrorfilme gegenseitig. In Scream wird Halloween gehuldigt, in Halloween H20 läuft als Gegengeste Scream 2. Fast schon erschreckend, wie lieb alle zueinander sind. ^^
Festzuhalten bleibt, wenn man nach grossen Horrorfilmen der 90er fragt, MUSS! Scream mit als aller erstes genannt werden. Wer den Film noch nicht gesehen hat, weiss was er demnächst zu tun hat.
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JackoXL Fri, 17 May 2013 21:56:46 -0000
Antwort löschenJa zu allem und besondes zum letzten Absatz. Perle des 90er Horrorfilms, was aber nicht sooo schwer ist. ;)
deevaudee Fri, 17 May 2013 22:14:16 -0000
Antwort löschenKonnte den trotzdem nicht ab, weil er so Hochgejubelt wurde. Hab ihn auch Jahre nicht mehr gesehen. Deswegen fällt die Bewertung so gut aus. ^^
JackoXL Fri, 17 May 2013 22:19:13 -0000
Antwort löschen"So gut" ist absolut angemessen. Hab den damals im Kino gesehen, ohne jegliche Information (war spontan) und habe den total abgefeiert. Und er zählt zu den Filmen, die das über die Jahre gehalten haben. Ein Meilenstein des Horrorgenres, gerade weil es zu dem Zeitpunkt mausetot war.
deevaudee Fri, 17 May 2013 22:26:40 -0000
Antwort löschenLustig war eigentlich die Eröffnungssequenz, weil ja für Barrymore nach der schweren ET Vergangenheitsbewältigung so ne obskure Drogenzeit anbrach.... hmmmm, warum wohl??, und sie dadurch wieder Fuss in der Filmbranche fassen durfte. Die Drehbuchszene war für Campbell vorgesehen. In der sie so neunmalklug erzählt, was Opfer in Horrorfilmen falsch machen, statt zur Tür raus lieber Treppe hoch und so, und sie in ihrer Passsituation genauso nur handeln konnte. Das ist Ironie pur. Das hat mir gefallen. Vor Jahren hätte ich auf sowas gar nicht geachtet. Deswegen auch jetzt eben dieser "angemessene" Respekt. Der Film ist halt Wein, je älter umso besser. ;)
JackoXL Fri, 17 May 2013 22:31:04 -0000
Antwort löschenDer ganze Film ist ein irre selbstreflektiertes, cleveres Spiel mit den eigenen Regeln, Klischees, Schwächen und Stärken, und selbst losgelöst davon funktioniert der noch als Slasher. Das ist einfach klasse. :)
GEWALTTÄTIG, VERRÜCKT UND UNKONTROLLIERBAR.
Der LIVERPOOL GANGSTER!
(Hart, brutal und spannend)-Daily Star
(Vergleiche mit Tarrantino sind nicht unberechtigt)-Total Film.
Sowas findet man auf der DVD Hülle, vorn wie hinten. In der Hoffnung, einen geilen Hooligan Film zu sehen zu bekommen, wie das Cover vermuten lässt. Wer das glaubt! Beisst sich schön in die Furzbacken…
/p>GEWALTTÄTIG, VERRÜCKT UND UNKONTROLLIERBAR.
Der LIVERPOOL GANGSTER!
(Hart, brutal und spannend)-Daily Star
(Vergleiche mit Tarrantino sind nicht unberechtigt)-Total Film.
Sowas findet man auf der DVD Hülle, vorn wie hinten. In der Hoffnung, einen geilen Hooligan Film zu sehen zu bekommen, wie das Cover vermuten lässt. Wer das glaubt! Beisst sich schön in die Furzbacken. Böse Mogelpackung, für einen, relativ harmlosen Fernsehfilm, my dear!! Denn Qualitativ ist das nicht mehr als drittes Programm Abendunterhaltung. Bernard Hill, den man aus der Herr der Ringe Trilogie kennen darf, ist noch der Prominenteste Darsteller. Und die Sarah Alexander aus der Britcom Coupling sagt mir noch was. Die Synchro Version entspricht den des Ursprünglichem Budget. Die Story ist total fade, die paar Einfälle gehen leider leider den Bach runter. Aber fast mit schmerzen gibts den typischen schwarzen britischen Humor. Sei es die "Entführung", oder die Eissüchtigen Observationspolizisten. Ansonst ist der Film weit davon entfernt, hart, brutal und spannend zu sein. Filmempfehlungen sehen wirklich anders aus. Mit anderen Worten, ist dies mehr eine Warnung. Zwar nicht komplett Schrott, aber es tut nicht weh, den nicht gesehen zu haben.
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Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer
deevaudee 4.5 "Uninteressant" Sat, 11 May 2013 13:52:09 -0000
Erst wollt ich gnädig sein, und sagen 5,5 geht so. Weil ist ja Comicverfilmung, physikalische Gesetze haben hier bedingt Zutritt. Und auch der Vorgänger war ja nur Minderbemittelt gut einzustufen. Weil Charaktereinführungen immer etwas Zeit kosten und weniger Event Kino bei raus kommt. Sofern man hinter den Kulissen fähige Leute zu sitzen hat. Nun haben wir Teil 2, sogar mit Bedrohung und Gegenspieler,…
Erst wollt ich gnädig sein, und sagen 5,5 geht so. Weil ist ja Comicverfilmung, physikalische Gesetze haben hier bedingt Zutritt. Und auch der Vorgänger war ja nur Minderbemittelt gut einzustufen. Weil Charaktereinführungen immer etwas Zeit kosten und weniger Event Kino bei raus kommt. Sofern man hinter den Kulissen fähige Leute zu sitzen hat. Nun haben wir Teil 2, sogar mit Bedrohung und Gegenspieler, sowie "etablierte" Charaktere. Doch das Drehbuch, die neuen Charaktere (allein die Militärs) die Dialoge. Es fällt schwer da beide Augen zu zudrücken. Weder die Hochzeit konnte man ernst nehmen, noch die Auferstehung Julian McMahon als Dr. Doom. Immer wieder war Mr. Gummiball in der ethischen Zwickmühle, Dr. Reed machen sie dies, machen sie jenes und welches. Dann sein Eheweib, das nur ihn will, und eine Globale Bedrohung fast ignoriert. Für alles muss er ne Lösung parat haben. "Wie lange dauert es bis das Teil einsatzbereit ist?" "3 Stunden!". Und paar Szenen später ist das Gerät fertig. So als hätte es im Keller gestanden, und nur Dr. Reed wär der einzigste der schlau ist, um zu wissen wie man sowas benutzt. Selbst als Comicverfilmung war mir das einfach zu doof. Einzig allein die Effekte waren etwas okay, das Design des Silver Surfers. Der Rest, sorry, rechtfertigt kein 5,5 und geht so. Da war die Rettungsaktion in London nur die 7% geforderten Actiongehalt. Stan Lee, versucht sich auch wieder reinzumogeln, ist ja auch legitim. Zumindest als er selbst, dass war was nettes. Ansonsten tut es mir um Alba und Evans fast schon leid. Nun ja. An einen schönen Tag hätte ich eine 5,0 gelten lassen. Aber ich muss aufgrund dieser Dämlichkeit, halt auch mal rigoros sein.
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Meine Tour in die Vergangenheit hat sich absolut gelohnt!!
Wenn Abrams auch STAR WARS soooo weiter führt, dürfte es eine absolut Ehrwürdige Ablösung sein, die er im Erbe von Lucas antritt. Weder zynisch auf die Alten Teile zu spucken, noch deren Existenz zu untergraben, verpackt er alles in einen absolut fähigen Look. Als ein Skeptiker zu 3D, muss ich ehrlich sagen, ist dieser Film in 3D absolut…
Meine Tour in die Vergangenheit hat sich absolut gelohnt!!
Wenn Abrams auch STAR WARS soooo weiter führt, dürfte es eine absolut Ehrwürdige Ablösung sein, die er im Erbe von Lucas antritt. Weder zynisch auf die Alten Teile zu spucken, noch deren Existenz zu untergraben, verpackt er alles in einen absolut fähigen Look. Als ein Skeptiker zu 3D, muss ich ehrlich sagen, ist dieser Film in 3D absolut Pflicht!!! Entweder hat Paramount gerade dort den Hebel angesetzt, oder ich weiss es nicht. Zu keinen Augenblick kam der Film im 2D Gewand auf. Durchgehendes 3D, wie es sich für einen 3D Film auch eigentlich gehört!!! Ganz dickes Lob an der Stelle!! Ich glaube, die Alteingesessenen Trekkis sollten mit diesen Teil durchaus zufrieden sein können. Auch der Filmscore von Giacchino ist diesmal, wesentlich besser gesetzt als noch im Vorläufer! Den Sprung der Charaktere, auch so in der Konstellation so zu akzeptieren, nimmt Konturen aber vor allem auch Plausibilität an. Ich mag Karl Urban in der Rolle von Pille. Da kann er den markanten Softie spielen, dass ihm ausserordentlich gut zu Gesicht steht. Alice Eve ist aber auch nicht zu verachten. ;) SPOILER: Ein Reboot 2, im neuen Gewand zu packen, wie er dem Original 2 im Pfade folgt, nur mit vertauschten Rollen, und der "logischen" Umgehung, eines alten Teil 3 auszuschliessen, ist ein perfekter Gimmick. Die innere Kriegsführung, erscheint Korrupt, und kann noch düsteres erahnen lassen, nicht umsonst der Wohlgewählte Titel "Into darkness", setzt dem ganzen das Krönchen auf. SPOILER VORBEI. Definitiv merkt man Abrams an, dass er voller Leidenschaft an diesen Projekt gesessen hat, sowie alle anderen Beteiligten. Ein Film ist ja keine One-Man-Show. Was das Motion Capturing anbelangt, gerade im CGI Bereich, wurde etwas hoch gefahren, was aber die mit Rohren versehenen Maschinenraum settings auch alles wieder etwas erdeten. Und somit im Resultat, absolut stimmig wirkt. Die Story ist irgendwie leider Banane. Voll krumm, nur nicht Giallo. Ganz schön, auch die Menthale und Emotionale Schiene die man gerade mit dem Charakter Spock fährt. Sein Volk wurde fast eliminiert, kaum Reaktion, **SPOILER** er will sich Opfern, wird gerettet, keine Reaktion, aber wenn Jimmy Boy den Warp Antrieb zurecht tritt und fast krepiert, fängt der juute Mann an zu weinen. =/ SPOILERAUS. Bissel zu viel gewollt den Tränenkanal zu unterspülen. Im grossen und ganzen, eine komplett geile Fortsetzung, die, und das sei nochmal erwähnt, dieses mal wahrlich in 3D ein MUSS sein sollte!
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Und? Kein Smudo bei??
Dann können die doch gar nicht sooo fantastisch sein. Das Problem dieses Marvelfilmchens ist, unter anderem vielleicht die Geschichte, aber im Grunde ist es der Beliebtheitsgrad der Marvel Figuren selbst. Fanta 4 von Stan Lee, sind nur eine weitere Heldengeburt in der Zeit, in denen Comics nach selben Schema kopiert wurden, nur mit differenzialen Charakteren. Und so…
Und? Kein Smudo bei??
Dann können die doch gar nicht sooo fantastisch sein. Das Problem dieses Marvelfilmchens ist, unter anderem vielleicht die Geschichte, aber im Grunde ist es der Beliebtheitsgrad der Marvel Figuren selbst. Fanta 4 von Stan Lee, sind nur eine weitere Heldengeburt in der Zeit, in denen Comics nach selben Schema kopiert wurden, nur mit differenzialen Charakteren. Und so komplett krepiert ist der Film nicht. Das andere Problem ist, in den meisten Comicadaptionen wollten die Studios die Entstehungsgeschichte der Helden im ersten Film mit einbinden, so dass oft Gegenspieler wie gezwungen und erpresst wirkten, damit etwas Action vorkommt. Dabei find ich Dr. Doom, mit noch zu den besseren Schurken in der Marvelwelt und wird durch (Julian McMahon) doch recht anständig dargeboten. Dennoch kursiert die Überlegung, den Gescheiterten von Bernd Eichinger produzierten 2 Teiler zu Rebooten, was ja nun unumgänglich ist, zumal mit Chris Evans ja der nun Aktuelle Captain America rumschlawenzelt. Zumindest kann er behaupten, schon 2 Marvelfiguren gemimt zu haben. Aber zurück zur Überlegung, warum Fantastic Four, nicht so Fantastic ist. Im Grunde wollte ich auch wieder Mängel ansprechen, doch ich schubs die Oma ins Grab und sage, warum der Film für mich punktet. Weil die Charaktere irgendwie passen. Gut, den Gummimann Darsteller find ich persönlich einfach nur dööflich. Doch für die Entstehungsgeschichte gehts doch recht flüssig, ohne es in die Länge zu ziehen. Nur im weiteren Verlauf, laufen alle im Kreis, und da haperts. Aber in aller erster Linie, weil die Fanta 4 von Marvel einfach nicht den populären Standard geniessen wie ein Spider Man, X-Men oder der Hulk. Den Miesheitsgrad vom Dr. Doom hätten man durchaus noch diabolischer machen können. Zumindest einer den wenigen Bösewichte, von denen ich gerne mehr sehen wollen würde. Das letztlich diese Selbstfindungsphase komplett pubertär abläuft, zwecks, Kindereien der Fackel, oder der Liebesgeschichte, sowie die Nicklichkeiten zwischen Ben und Jonny, dürfen die 4 im nächsten Teil auch endlich einen richtigen Gegenspieler beackern, aber dazu demnächst. Vordergründig ist dieses (ganz gut) einfach mit der wenn doch dümmlichen aber doch flüssigen Handlung erklärt. Das Charakter instruieren halt einfach nicht bombig werden kann, sieht man hier, und sah man auch bei Ang Lee's HULK. Filmisch eigentlich nicht schlecht, nur Inhaltlich total unspektakulär.
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Mein Lieblingspython!!!
("Das muss ein König sein!" - "Wie kommst du darauf?" - "Weil er noch nicht völlig mit Scheisse überzogen ist!") ("Ich bin noch nicht Tot!" - "Ach sei ruhig, du bist doch schon so gut wie Scheintot!") (" Eines Tages wird das alles dir gehören mein Junge!" - "Was, die ollen Gardinen?") ("Ihr…
Mein Lieblingspython!!!
("Das muss ein König sein!" - "Wie kommst du darauf?" - "Weil er noch nicht völlig mit Scheisse überzogen ist!") ("Ich bin noch nicht Tot!" - "Ach sei ruhig, du bist doch schon so gut wie Scheintot!") (" Eines Tages wird das alles dir gehören mein Junge!" - "Was, die ollen Gardinen?") ("Ihr habt keine Arme mehr!" - "Ach was." - "Na kratz dich mal!" - "Ach, das ist doch nur ne Fleischwunde!") ("Ich spuck dir ins Auge und blende dich!" - "Was machst du? Willst du mir meine Rüstung versauen?") ("Oh Gott, er ist dümmer als 3 Iren!") (" Ich bin 37, ich bin nicht alt.") (" Welches ist deine Lieblingsfarbe?" - "Blau... Nein! Gelb... argggh!!") (" ... also wenn Ihr Gewicht das einer kalten Ente entspricht, ... dann muss sie aus Holz sein!?" - "Also Schlussfolgern wir daraus?" - " Sie ist eine Hexe!!!!") (" Wo ist die Bestie?" - "Da das Karnickel!" - "Wo denn, hinter dem Karnickel?" - "Nein!! es ist das Karnickel!" - "Du Knallcharge, ich hätt mir glatt vor Angst in die Rüstung gemacht!") (" Ich versteh von Vögeln nichts!") (" Ich habe den Sachsen das angeln beigebracht, seitdem heissen sie Angelsachsen!") (" Wenn ich einmal in Fahrt bin, kriegen mich keine 10 Gäule gebremst!" - "Wir haben hier ja auch nur 7!")
Theoretisch könnt ich gar nicht aufhören. Diese Truppe ist einfach unschlagbar. Oft höre ich, 'Das Leben des Brian' wird hier hochgelobt, ich find den eher nur Mittelprächtig, ich finde 'Die Ritter der Kokosnuss' einfach köstlich. Gerade die Gagdichte, die Gassenhauer, die wirklich billigen Atrappen von Burgen und Schlössern, die Zusammensetzung der Geschichte, die Figuren, das ist einmaliger Humor. Es macht einfach Laune zu zuschauen. Wieviel Mehrwert der Film besitzt, merkt man tatsächlich erst Jahre später! Allein, die Ermittlungsbeamten, ein "ermordeter" berühmter Historiker, sind zusätzlich ein Traum an Handlungsverlauf. Ich möchte sagen, wirklich das Beste was Python aufgeboten hatte. Angemerkt, dass der Film ja doch recht "Tierfeindlich" ist. Eine, wenn auch falsche Kuh, die durch die Luft geschleudert wurde, eine Taube, die fliegen sollte, mit einer Kokosnuss, und anderes Tiergedöns, dass die Franzosen von ihrer Burg geworfen hatten. Dagegen wurde echte Pferde verschont, und man schlug Kokosnüsse aneinder um den Galopp zu faken. Das ist einfach eine spezielle Art Humor. Ich mag ihn. Auch die, wenn doch arg altbackend wirkenden Zwischenzeichnungen, trotzdem noch ein feines kleines Beiwerk bieten, allein Trompeten im Arsch, das hat doch was. Und wie bezwingt man eine riesige Bestie?? Richtig, der Zeichner stirbt. Wenn dem Film wie bei "Das Leben des Brian" auch ein gängiges Abschlusslied fehlt, find ich Ritter dann doch lustiger, als Christentum. Leider, kommen die Lacher nicht mehr so gut an, weil ich sie mittlerweile fast Auswendig kann, aber weil ich früher wirklich durch Lachen Krämpfe im Bauch hatte, gibt es noch ne 7,5. Allein die Szene mit dem Schwarzen Ritter, war wahrlich Königlich.
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Prechtl Wed, 08 May 2013 16:33:58 -0000
Antwort löschenFind ich auch, VIEL besser als Das Leben des Brian :)
jp@movies Wed, 08 May 2013 17:00:49 -0000
Antwort löschenDer Mann, der die ursprüngliche Rezension dieses Films geschrieben hat wurde gefeuert, und durch einen Elch ersetzt. Wir bitten das zu entschuldigen.
deevaudee Wed, 08 May 2013 20:49:39 -0000
Antwort löschen@Prechtl: Schön zu wissen =)
@jp: Stimmt, die legendären Intro Untertitel. Allein erst der falsche Film, der gewechselt werden musste. Genial.
jp@movies Thu, 09 May 2013 07:13:11 -0000
Antwort löschenWir bitten ebenfalls die erneute Unterbrechung der Kommentare zu entschuldigen. Die Verantwortlichen für die Entlassung des ursprünglichen Rezensenten wurden gefeuert, der Elch einem Aqua-Park zur Verfügung gestellt, und so der weitere, ungestörte Kommentarverlauf gewährleistet.
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(Hab den mal im Kino gesehen, ohne zu wissen, dass es ein Python-Film ist - wie das möglich sein konnte, kann ich nicht mehr rekonstruieren - auch der "Abspann" war phänomenal: 10 Minuten grüne Leinwand mit albernen Musik unterlegt - ich glaub' ja das hat Derek Jarman auf die Idee für BLUE gebracht, zu Weit will ich mich damit aber nicht aus dem Fenster lehnen :)
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Dieser Kommentar wurde gemeldet, bleiben sie ruhig und lesen sie weiter. Hier gibt es nichts mehr zu lesen. Springen sie nicht einen Absatz nach oben, sondern nach unten. So ist's brav. Das dürften sie schon gar nicht mehr lesen. Das haben sie nicht gelesen. Das auch nicht. Dies erst recht nicht. Hiervon ganz zu schweigen. Noch ein Satz, und ich bin gezwungen die Selbstzerstörungssequenz einzuleiten. Sie haben es so gewollt. Wo anfangen? Zwölf. Nein, dauert zu lang. Neun? Besser. Vier?? Ok. Drei... Stop! Wieso denn? Vier war ausgemacht - Schhh! - Ich... - Pssst! Muss mich konzentrieren... Drei... Vier! Es waren vier rückwärts - Woooosh!!!! - "Nobody expects the spanish inquisition!! Our weapon in surprise! Surprise and fear.... our TWO weapons are surprise... - RUHE!!! - zwei, eins: Nächster!
deevaudee Thu, 09 May 2013 08:57:53 -0000
Antwort löschenGanz grosses Lesewerk werter Jens. So möge er bis 3 zählen, welches die dritte Zahl von vorn ist. Weder soll er noch bis zur 4 zählen, geschweige denn nur bis zur 2, es sei denn er ist gewillt bis zur 3 fort zu fahren. Die 5 scheidet völlig aus...
jp@movies Thu, 09 May 2013 12:34:20 -0000
Antwort löschenSelber, deevaudee, selber :) Und danke für's tolle Zitate auffrischen, das hält bei mir den Alzheimer fern...
Schwer einzuordnen. Eigentlich gut, eigentlich potthässlich. Viel Melancholie, aber als Miniversum, dient ein Wohnblock fantastisch, das zerbersten der menschlichen Psyche zu demonstrieren. Platz für Entfaltung gibt es immer. Mag der Raum noch so klein sein. Diese Knetfiguren in StopMotion Qual-ität sind Gewöhnungsbedürftigt. Auch der Film liefert nicht den Sinn des Lebens, aber Soapopera technisch verknüpft er diverse Minischauplätze die je nach Auslegung, den Sinn des Lebens widerspiegeln. Sofern man zwischen Zeilen lesen mag. Opi:"Bist du ein Engel?" Penner mit Flügel:"Nee, nur ne zu grosse Taube die zufällig sprechen kann!" Sehr eigenwilliger Film, leider auch mit vielen unbequemen Wahrheiten.
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Aus Alt mach Neu. So die divise bei Remakes. Aber ist wirklich alles neu?? Nach 10 Teilen der alten Filmreihe findet man sich also wieder, und zwar am Anfang. In der Hand von J.J. Abrams, der mit diesen Projekt sich so einiges aufgebürdet hat, gehts wieder los, mit Jim, Spock, Pille, Uhura und Co. Denn Abrams hat im wahrsten Sinne, jetzt die Sterne in der Hand. Egal ob 'Wars' oder 'Trek'…
Aus Alt mach Neu. So die divise bei Remakes. Aber ist wirklich alles neu?? Nach 10 Teilen der alten Filmreihe findet man sich also wieder, und zwar am Anfang. In der Hand von J.J. Abrams, der mit diesen Projekt sich so einiges aufgebürdet hat, gehts wieder los, mit Jim, Spock, Pille, Uhura und Co. Denn Abrams hat im wahrsten Sinne, jetzt die Sterne in der Hand. Egal ob 'Wars' oder 'Trek'. Zumindest das grösste was es momentan an Sci-Fi zusehen gibt. Abrams hat auch mit Giacchino, als Musikmacher, wieder einen mit ins Bood geholt, den er schon bei Lost über mit bei hatte. Ich mag seine Musik irgendwie, und war gespannt ob sie auch bei Star Trek funktioniert. Leider nur Teils-Teils. Nett dagegen der Gast Auftritt vom Ur Spock selbst. Es hatte was berührendes, es hatte was bewegendes. Irgendwie gemischt mit Wehmut. Zumindest war seine Zahnprotese gut erhalten. ;) Die Neuinterpretation hat deutlich mehr Tempo, mehr Effekte und mehr impulsivität als es die Urreihe hatte. Doch auch wenn jedes Crewmitglied so seine eigene Grinseszene bekommt, fällt die Eingewöhnung auch schwer. Karl Heinz Urban als Pille, passt und passt nicht. Letztlich muss alles stimmig sein, und ineinander passen. Vorlage, Vermächtnis, Story, Charaktere, Zusammensetzung, Darbietung und das Gesamtgefüge. Auch wenn die Charaktere sich irgendwie entwickeln dürfen, kommt man um die Effekthascherei nicht drum rum. Dafür sorgt allein auch schon Eric Bana als Romulanischer Widersacher. Und, oh Wunder, es darf wieder durch die Zeit geshiftet werden. Wenn sich Star Trek treu bleibt, wart ich eigentlich nur noch auf die nächste Selbstzerstörungssequenz. Klar ist alles jünger und frischer. Auch wenn die Originale oftmals tappsig und schwerfällig waren, allein der mangelnden technischen Fähigkeiten geschuldet, werden Kelly, Shatner, Nimoy und Co. immer das Original bleiben. Diese Frischzellenkur war irgendwie nötig, aber sie ist als Ergänzung anzusehen statt als Ersatz für die von Roddenberry ins Leben gerufenen Charaktere. Ein Remake das durchaus unterhält. Offen bleibt, wohin der Weg geht, unter der Regie von Abrams. Festzuhalten bleibt, an die bestehende Ära wird trotz technischer Besserungen es ein schweres ran kommen sein. Ich bin gespannt, wie viele Ableger dieses mal folgen werden. Ob es 9 weitere werden, mag ich jetzt schon stark bezweifeln, zumal die heutige Generation an Publikum nach dem mindestens 5. Teil sich schon satt gesehen hat. Wenn nicht gar schon eher. Und hiermit endet eine Odyssee von 11. Star Trek Filmen. Was der 12. Film bringen wird, zeigt sich dann in ein paar Tagen im Kino.
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JackoXL Fri, 03 May 2013 22:24:56 -0000
Antwort löschenBei Star Trek bin ich voll raus, aber ich mag deine Kommentare. ;)
deevaudee Fri, 03 May 2013 22:30:30 -0000
Antwort löschenSci-Fi an sich ist ein schönes Genre, ich glaube deshalb funktioniert Star Trek auch bei mir unbefangener, weil der Urgedanke, nur Erkunden und Erforschen ist, und zwangsläufig viel Diplomatie im Spiel war, war ich nie auf die Trekki Schiene geraten. Dennoch mag ich es zuzuschauen. Und wenn man die 10er Box für schlappe 60 Tacken kriegen konnte, wirft man halt einen Blick drauf. An sich schon ne spannende Sache. Zumal es ja nun "wieder" aktuell ist. Die nächste Reihe wird demnächst Scream werden. ^^
AddictedToIan Fri, 03 May 2013 23:01:29 -0000
Antwort löschenich will auch, gib mir deine box. -.- ich will das remake nicht sehen ( nichtmal im free tv) bevor ich die originale alle durch hab. ugh, scream. steht auch schon ewig auf der merkliste.
JackoXL Fri, 03 May 2013 23:09:39 -0000
Antwort löschenScream 4 ist die Nummer 1 nach dem unschlagbarem Original!
Deathpool Fri, 03 May 2013 23:10:59 -0000
Antwort löschen@Jacko:hast du deine 3 Liter Jägermeister getrunken?
deevaudee Fri, 03 May 2013 23:16:41 -0000
Antwort löschen@Ati: Im Grunde reichen ja nur die Teile 1-6. Ab 7 ist ja die nächste Generation dran. Hab auch erst nen riesen Bogen um das Remake gemacht, bis letztens zu Weihnachten der im TV lief, und zufällig die den Heute ja schon wieder bringen. =/ Wobei sie die 12er Version im Fernsehen an 2 Stellen gekürzt hatten. Die Idioten. Ich soll dir die geben?? Könnte sich als schwierig erweisen. ^^ Aber zumindest ne gute Idee, erst die alten Filme zu schauen, bevor man sich aufs neue stürzt. Macht der Einschätzung mehr Sinn gegenüber. =)
@Death: Gerade den hab ich bisher noch nicht gesehen. Wird also noch ne Premiere. ^^ Kam aber bislang gut weg. Weiss nur, das Scream 3 irgendwie fürn Arsch war. Aber ich gucks demnächst nochmal, und dann dürft ich schlauer werden. ^^
Upps, seh ich ja jetzt erst, das dank den Teils merkwürdigen Kostümen hier Dina Meyer und Ron Pearlman mitgewirkt haben. Die Meyer als Romulanerin, hab ich erst als solches nicht erkannt, nur vermutet. Na egal. Der letzte Teil der "alten" Reihe nimmt sich zum Glück nicht wichtig, und bietet insgeheim auch keine Neuerung in Sachen Spannungsbogen, geschweige Konstellation an Motiven. Irgendwer…
Upps, seh ich ja jetzt erst, das dank den Teils merkwürdigen Kostümen hier Dina Meyer und Ron Pearlman mitgewirkt haben. Die Meyer als Romulanerin, hab ich erst als solches nicht erkannt, nur vermutet. Na egal. Der letzte Teil der "alten" Reihe nimmt sich zum Glück nicht wichtig, und bietet insgeheim auch keine Neuerung in Sachen Spannungsbogen, geschweige Konstellation an Motiven. Irgendwer ist sauer und wütend wegen irgendwas, plant den absolut miesesten und fiesesten Plan, hat Megawaffen, die besseren Technischen Feinheiten, und doch (...).
Nun ja, im Grunde kann man es sich ausmalen, wie es kommt. Lustig dagegen, "Selbstzerstörungssequenz einleiten..." ooooh, kaputt..... na welch ein Ärger. Dafür gibts nen saftigen Auffahrschaden, hmm, welche Versicherung wohl den Schaden decken mag?? ^^ Doch bevor jeglicher Feind zum Zuge kommt, wird erstmal geheiratet. Hab eigentlich auf Klapperdosen an der Strippe und dem Schild "Just married" gehofft, dass an der Enterprise hängt. Aber nöööö, zu Bummiheftmäßig wurde es dann doch nicht. Ich glaub dann hätten selbst die Hartgesottensten Fans arg gezweifelt.
Enttäuschend das Design dieser Enterprise. Nichts ist vom jungfräulichen weissen Gewand der ersten Stunde übrig geblieben, nur ein langgezogener Lichterklotz mit blauen bestrahlten Stützrädern. Emotional wurde es zum Ende raus. Doch reicht das leider nicht, um eine 90 Minütige "fast" Belanglosigkeit zu reparieren. Tom Hardy in den Kinderstiefeln, noch ein grosser vor der Kamera zu werden. Macht zumindest seine Sache ganz ordentlich. Nicht mit Sternchen, auch nicht mit bravour, aber zumindest ganz brauchbar. So endet also eine 10 Teilige Odyssee, die mit einer Elektrowolke um den Voyager Satelliten begann, über das Ableben eines Vulkaniers bishin zum Zeitreisen Sprung mit einem Klingonenkreuzer um Buckelwale zu angeln, über dem Nexustreffen zweier Enterprise Kapitäne bishin zum letzten, ohne römisch 10. Teil hier, der damit ein Kapitel schliesst wo locker 50 Jahre Fernseh Geschichte hinein gepackt wurden. Im Grunde nichts besonderes, aber doch auch irgendwie Wertvoll. Nicht immer auf gleichen Niveau, aber immer auf seine Art unterhaltsam und gähnend langweilig. Das war eben Star Trek. Nichts orpulentes, nie etwas gigantisches, aber dennoch spektakulär. Da trifft die Phrase es knallhart. Entweder man mags, oder eben nicht.
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DER AUFSTAND, der Tackerköppe. Also, diese sogenannten Verbündeten der Förderation, scheinen wie geklaut aus einem Low Budget Horror Streifen. Oder wie die beiden Wachmeister Brüder aus Hellraiser 4. Nach ihrer Zwirbelstunde. Dabei fängt Teil 9, absolut harmlos an. Ja fast schon nostalgisch altbackend und wenig an Weltall erinnernd. Dank des Schriftszug und der Darstellerliste im Intro lässt es…
DER AUFSTAND, der Tackerköppe. Also, diese sogenannten Verbündeten der Förderation, scheinen wie geklaut aus einem Low Budget Horror Streifen. Oder wie die beiden Wachmeister Brüder aus Hellraiser 4. Nach ihrer Zwirbelstunde. Dabei fängt Teil 9, absolut harmlos an. Ja fast schon nostalgisch altbackend und wenig an Weltall erinnernd. Dank des Schriftszug und der Darstellerliste im Intro lässt es auf einen Tatsächlichen Star Trek Film schliessen. So langsam lässt sich erahnen, warum die nächste Generation weniger Charme hat, als es noch Kirks Crew gab. Hier hat zwar Picard das sagen, aber oftmals als Egozentriker, und auch leicht rebellisch. Denn so recht einen positiven Antipart besitzt er nicht. Wie es in der Konstellation mit Kirk, Spock und McCoy ihn gab. Weder Riker, noch Worf noch sonst wer an Bord stellt einen funktionierenden Gegenaspekt dar, so dass Picard oftmals über alles erhaben ist, und deswegen diesen Lone Star Sattel reitet. Das hat bei der alten Truppe einfach besser harmoniert. Dafür waren sie damals an die physikalischen Gegebenheiten gebunden. Bedenke man allein den Actiongehalt. Technisch sieht es zwar mittlerweile feiner aus, doch die Effekte aktuell sind auch schon recht schaurig. Beste Computerqualität sieht anders aus. Punkten kann dieser schwache "Kinofilm" lediglich durch den Interessenskonflikt. Der vom Ablauf her wenigstens wunderbar funktioniert. Der Twist, zum Ende hin, fand ich, war gelungen. Aber sonst, fehlt hier jede Spur vom Enterprise Charme. Wohl nicht umsonst, fallen die letzteren Teile im Intro ohne römische Ziffern aus, um sich indirekt auch von den bisherigen Filmen abzukapseln. Das mit Worf, sich auch ein Klingone in den Reihen der Förderation befindet, aber so dermaßen gehänselt wird. Man mag fast lachen, wenns nicht lustig wäre. Somit bleibt dann nur noch Teil 10. Und die alte Reise von Enterprise A bis ... keine Ahnung nicht (bin ja kein Nerd^^), nimmt dann so langsam ihr Ende.
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Hier wird ja langsam richtig geklotzt und nicht nur gekleckert. Endlich mal bissel Weltraumschlacht. Beziehe ich mich auf das Ableben der Schiffe die den Namen Enterprise tragen, komm ich mir langsam in den Filmen vor wie bei South Park. "Oh mein Gott, sie haben Kenny getötet!" Wie oft da die Selbstzerstörungssequenz eingeleitet wurde, oder es ein Verschleiss an Raumschiffen mit diesen…
Hier wird ja langsam richtig geklotzt und nicht nur gekleckert. Endlich mal bissel Weltraumschlacht. Beziehe ich mich auf das Ableben der Schiffe die den Namen Enterprise tragen, komm ich mir langsam in den Filmen vor wie bei South Park. "Oh mein Gott, sie haben Kenny getötet!" Wie oft da die Selbstzerstörungssequenz eingeleitet wurde, oder es ein Verschleiss an Raumschiffen mit diesen Namen gibt, ist ja Sagenhaft. Aber wie sagt Picard so schön:" Das Alphabet hat noch viele schöne Buchstaben." Frisch zu jeden Film gibts dann immer eine neue Version der Enterprise. Der feindliche Aggressor in dem nun mehr 8. Teil des Kinofilm Franchise sind die Borg. Mit dem Worten der Lili:"Klingt schwedisch...(...) , dass sind definitiv keine Schweden." Wobei ein Schwedischer Stürmer Martin Borg heisst. Der unter anderem ein Gastspiel bei Hansa Rostock mal hatte. ^^ Kategorie: unnützes Wissen.
Konzentriert man sich auf den Filmischen Inhalt könnten Lloyd und Fox leicht neidisch werden, was Zeitreisen betrifft. Beachtlich, wie oft da durch die Zeit gesprungen wird. Wie gesagt, geklotzt, nicht gekleckert. Mit James Cromwell ein Future Nerd, der in Begriff ist den Warp Antrieb zu erfinden. Quasi, noch weit vor Kirks Enterprise Abenteuer. Nicht ganz bereitwillig, aber dennoch als Charakter sehr unterhaltsam. Der Konflikt zwischen Förderation und Borg, sowie die Parallelgeschichte um Einhaltung der Vergangenheitsgeschichte um den Schlussendlichen ersten Kontakt herzustellen, wirkt manchmal etwas tapsig, bissel gequetscht. Manchmal bedarf es etwas timing. Und die Schnitte, die einzelnen Sequenzen, irgendwie Tempounorientiert. Trotzdem macht es irgendwie Laune. Weil die Story es eben so her gibt. Süss, Marina Sirtis als diese Counselor, wie sie sich etwas abschiesst. Nur um Cochran zum reden zu bringen. Wenn das Wort assimilieren um 50% weniger erwähnt worden wäre in diesen Film, wärs auch ganz hübsch gewesen. Im Gesamtergebnis, macht dieser Teil mit der nächsten Generation deutlich mehr spass. Mal abwarten was noch so kommt. 2 Teile bleiben ja noch übrig.
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Alles neu. Oder doch nicht?? Augenscheinlich liessen sich noch 3 "alte" Charaktere in einem Cameo Auftritt hinreissen, ihre Rollen auszufüllen. Den Machern des ganzen Universums der Trekkis gefiel die Idee, die beiden Generationen irgendwie zusammen zu fügen. Allerdings blieb es bei einer coolen Idee. Denn alles in einem war es nicht wirklich cool, oder sagen wir mal, die Umstände hätten…
Alles neu. Oder doch nicht?? Augenscheinlich liessen sich noch 3 "alte" Charaktere in einem Cameo Auftritt hinreissen, ihre Rollen auszufüllen. Den Machern des ganzen Universums der Trekkis gefiel die Idee, die beiden Generationen irgendwie zusammen zu fügen. Allerdings blieb es bei einer coolen Idee. Denn alles in einem war es nicht wirklich cool, oder sagen wir mal, die Umstände hätten vorskizzierter nicht sein können. Die nächste Generation sollte noch mehr Vielfalt an Rassen suggerieren, als es der Anfang machte um Kirk und Co. Da war mit Spock schon echt eine Rassenrarität unterwegs. Nun tänzeln Klingonen, ein Cyborg, ein Heino für Farbige und weiss der Geier noch was hier rum. Unter der Latichte von Charles Xavier..... aaah nee, Kommando zurück. Unter der Regie von Cpt. Picard. Die Rahmenhandlung strotzt gerade gen Ende hin, von Logiklöchern, das ein Emmentaler Käse hätte schon arg neidisch werden können. Die Zusammenführung, war weder episch noch galaktisch, im wahrsten Sinne nüchterne Hausmannskost. Als Nicht-Trekki ist mir die Zeitlinie eh Wurscht, und wenn, ist die erste Crew, eh mein Favorit. Allein die Herangehensweise von Spock an Problemen, mit der Findung nach Lösungsansätze, hatte viel mehr couragierte Charakteristiken als es jetzt der LaForge oder Data, oder wer auch immer dafür Sorge tragen soll. Data ist eh so'n Vogel. Ähnelt er doch mehr den bemalten Strassenkünstler in der Füssgängerzone, der sich Robotmäßig bewegt, wenn man ihn Kleingeld in den Hut wirft. Entsympathisierte Charaktere dessen Hintergrund einen Lutz ist, da hilft auch kein Emotionschip. Gut, wenn man dadurch über einen 7 Jahre alten Witz dann erst lachen kann, ok, meinetwegen. Generell, das mit den Emotionen müssten die Herren und Damen Schauspieler, ehrlich: das sind Schauspieler! Halloooo!! Jedenfalls sollten sie das doch nochmal üben. Obs Picards Familiendrama ist, hinter heulen gefolgt von spontaner Unterdrückung und umgekehrt, so wie bei der Rettungsaktion der armen armen Kinder im Evakuierungsfall. Die geleckten steifen Kiddies im Nexusparadoxum verschweige ich erst recht. Geil fand ich dagegen die Klingonen Damen. Wie Dick & Doof. Da kam, wie heisst es so schön im Ballermannzelt?!, Stimmung auf. ^^
Malcolm McDowell, gelegentlich hat man den ab und zu irgendwo mal gesehen, gabs ihn zuletzt für mich in den Halloween Remakes von Rob Zombie als umgedrehten Doc Loomis zu sehen. Meine aller erste Berührung mit ihm fand allerdings in den B-Film "The Caller" statt, darf ruhig hier mal in der Datenbank aufgesucht werden (http://www.moviepilot.de/movies/the-caller). Denn der Film, zeigt so ein wenig das Talent von McDowell. Und ähnlich sein Charakter dort, wie auch hier, ist er eher ne kleine miese Bazille. Und wofür das alles?? Als Massenvernichter, nur um in Illusion abzutauchen in der Raum und Zeit Gegenstandslos sind. Ab hier müsst ich kurz spoilern, Zwecks Logikloch. Wenn Picard und Kirk in der Lage sind diesen Nexus zu verlassen, um an den Punkt gelangen wo sie Zoran (oder wie auch immer) stoppen zu können, warum hat denn Zoran nicht dafür gesorgt an den Punkt zu gelangen wo er in den Nexus springen kann?? Ohne Jahre später eine Blitz-umleitung durchs All zu legen, nur um wieder hinein zu können?? Naja, was stell ich die Frage überhaupt, erinner ich mich an die coole Idee, Kirk und Picard im selben Augenblick sehen zu können, die ja wohl die Macher hatten, um die halt einfach eine belanglose Story drum herum gebaut werden musste. Actionhalber ist das Niveau recht manierlich ausgefallen, sowohl Optisch als auch Quantitativ. Ein episches Treffen der Generationen wäre mir dann doch mehr in Erinnerung geblieben als die lauwarme Suppe hier. Schade... mal wieder.
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Ein leises Bon Voyage überschattet diesen Part. Denn klar ist, das Shatner und Co. in der Altbewährten Konstellation so nicht mehr in einen Trek Film zu sehen sein werden. Mit Wehmut ein dickes oooooh!!! =/ Dafür hat dank der Visionären und Visuellen Technik sich dieser Trek Film auf eine absolut Konkurrenzfähige Ebene gestellt. Auch von der Story her, hat man sich gesteigert. Vergleicht man es…
Ein leises Bon Voyage überschattet diesen Part. Denn klar ist, das Shatner und Co. in der Altbewährten Konstellation so nicht mehr in einen Trek Film zu sehen sein werden. Mit Wehmut ein dickes oooooh!!! =/ Dafür hat dank der Visionären und Visuellen Technik sich dieser Trek Film auf eine absolut Konkurrenzfähige Ebene gestellt. Auch von der Story her, hat man sich gesteigert. Vergleicht man es noch mit dem ersten Kinofilm, wo lange Kamerafahrten mit grosser Detailliebe das Raumschiff Enterprise eingefangen wurde, und auch die Charaktere etwas martialisch unterbelichtet wirkten, lässt man dank besserer Ausleuchtung alles in einen viel couragierterem Glanz erstrahlen. Adrette Uniformen, die Optik der Technik auf der Schiffsbrücke sieht ausgereifter aus. Wirkt viel erwachsener. Und auch der Handlungsinhalt des 6. Teils kann sich sehen lassen, der ernster betrachtet wirklich Kinoformat hatte, statt den Eindruck einer längeren Episode. Man merkt, man wollte was schaffen und nicht nur erreichen. Die Intrige die die beiden Konfliktgruppen geschmiedet hatten, lässt eigentlich Fragen offen, wie zum Beispiel, warum verbünden, wenn man sich eigentlich nur schaden will?? Erschliesst sich mir nicht! Auch nach dem Attentat, wurde mir zu spärlich an Hintergründe geforscht. Nur ein Schiff auf den Kopf stellen um nach Hinweise zu suchen, ist mir deutlich zu wenig. Allein die Frage nach dem warum, wäre schon Wissenstandstechnisch enorm bedeutender gewesen. Lustig, das Christian Slater noch ohne grosses standing, in einer Nebenrolle zu sehen ist. Und den Strafverteidiger der Klingonen, mit Michael Dorn, einer der Charakter, der die neue Generation mitbestimmen soll. Als Kirk und McCoy auf den Planeten waren, hatte ich zwischen den Bunten Wesen eigentlich noch auf nen Wookie gewartet. Die Luftkampfnummer später war auch wieder was den Actiongehalt betrifft, eine der besseren Nummern. Doch, mit Beendigung dieser Mission, heisst es Abschied nehmen von Spock, Pille, Uhura, Chekov, Sulu, Scott. Nun heisst es Bühne frei, für die nächste Generation. Doch egal wie, eine Urcrew ist und bleibt eine Herzensangelegenheit. Das sag ich als Nicht-Trekki. Allein diese Charaktere haben vielen den Anlass gegeben, zum Trekki zu werden. Und diesen Fussabdruck, müssen Abrams Darsteller erstmal ausgleichen können. Somit sag ich, beam me up Scotty!!
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Zwischen letzten Eindruck des Films (4,0 Punkte) und den erneutem schauen (jetzt 6,0 Punkte) liegt es womöglich wirklich daran, sich die 10 Teilige Reihe mal zu gönnen. Umstandslos damit verbunden, dass die bisherige Abhandlung der ersten 4 Kinofilme halt frischer ist. Fand ich den fünften Teil anfangs noch recht zäh und schnarchig, konnt ich ihm jetzt bedeutend mehr abgewinnen. Was mich immer noch…
Zwischen letzten Eindruck des Films (4,0 Punkte) und den erneutem schauen (jetzt 6,0 Punkte) liegt es womöglich wirklich daran, sich die 10 Teilige Reihe mal zu gönnen. Umstandslos damit verbunden, dass die bisherige Abhandlung der ersten 4 Kinofilme halt frischer ist. Fand ich den fünften Teil anfangs noch recht zäh und schnarchig, konnt ich ihm jetzt bedeutend mehr abgewinnen. Was mich immer noch traurig macht, dass für ein Science Fiction Szenario einfach zu wenig experimentiert wurde. Und nehm ich das Filmfinale mal vorweg, ein paar Blitze und Qualmwolken auf Spiegel reflektiert nicht alles sein konnte, um das Undenkbare widerzuspiegeln. Teil 5 zieht sich auch wieder, wie eine längere Episode zu Serienzeiten. Letztlich bin ich immer noch beeindruckt von Nimoys Mimik und Gestik als Spock. Der Ideale Charakter für so eine Figur. Letztlich sind die zu geerdeten Reliquien und Nutzteile, wie die Pferde zum Beispiel, zu wenig abgespacet. Und ne Frau im Cats Kostüm inklusiver dritter Titte wirkt eher albern als Fremdartiges Wesen aus dem Weltall. Was ich aber stark finde, ist diese undefinierbare Männerfreundschaft von Kirk, Pille und Spock. Die im Verlauf des Films doch auch noch zum tragen kommt. Da hat Shatner, unter dessen Regie der Film dieses mal stand, einen guten Baustein miteingearbeitet. Die Handlung, das ein verkannter Halbbruder von Spock, Bock auf der Suche nach Gott ist, ist so grotesk und unbedeutend das der Beititel eher 'am Rande des Wahnsinns' statt Universums verdient hätte. Und bis auf die ersten beiden Auszüge der Enterprise Filme, war das Schiff entweder nicht Existent, oder ein halbes Wrack. Was so ein wenig das Feeling mindert es ginge auch um das Raumschiff Enterprise. Kollege Alan Howarth der nach Carpenter für Diverse Soundtracks der Halloween Filme verantwortlich war, arbeitete hier mit um gewisse Töne zum Film dazu bei zu steuern. Aber das nur eine Randnotiz. Auch interessant, wenn auch gleich Charakteristisch, war der kleine Notgeile Klingone, der statt Schrott abschiessen lieber einen sich zu wehrenden Gegner wollte, und sooooo ganz zufällig die Bahnen der Enterprise kreuzt. Nun ja, nehme man es so hin. Klingonisch klingt in meinen Ohren nach so nen Mix aus baltisch/russisch/arabisch. Und diesem Sinne:" pach par, pach pé!". Ah nee, das kommt ja erst in Teil 6 dran. Demnächst dann mehr...
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Gästebuch
SamRamJam Sun, 19 May 2013 22:06:54 -0000
ja, das du etwas schluderig bist beim wöchentlichen wechsel ist mir auch aufgefallen. Aber der höflichkeithalber wollt ich es nicht erwähnen. Aber das kenne ich, wenn man irgendetwas macht und keine Ahnung hat ob es ankommt weil nie ein feedback kommt. Also keine Sorge, ich hör mir das immer an, auch wenn ich wenig damit anfangen kann. Mit die einzigen die ich in der Richtung höre sind Daft Punk. Das neue "get lucky" find ich klasse :D
SamRamJam Sun, 19 May 2013 21:31:26 -0000
ne, nicht leider geil. der mit röckchen und schminke, wo denkst du hin ;) Danke für das Kompliment, freut mich das dir als nicht-Rocker der Song gefällt. Und ob du's glaubst oder nicht, ich gönn mit tatsächlich immer deinen tipp der woche. So viel Kollegialität muss sein :)
SamRamJam Sun, 19 May 2013 21:07:08 -0000
Hör mir gerade deinen Track der Woche an, musikalisch sind wir uns leider nicht so nah wie filmisch (weil es so schön ist hier noch einmal: Critters ♥ ).
Hör dir mal meine Band an (ich bin der mit der grünen Gitarre :) http://www.youtube.com/watch?v=-SWKAyfWDxw
SamRamJam Sun, 19 May 2013 20:55:26 -0000
Du musst du clever sein und mit Pastel-Rosa hintergrund arbeiten. Dann klappt es auch mit oben-ohne, damit rutsche ich schon seit Jahren unterm Radar ;)
SamRamJam Sun, 19 May 2013 20:40:06 -0000
Critters ♥
Wir sind wahrlich die Horrorfilm-Brüder im Geiste :D
demonsrun Fri, 10 May 2013 18:26:32 -0000
Keine große Übereinstimmung, aber das macht nix :)
Uuund ich sehe grade, du hast die ganzen Star Trek Filme bewertet, ich muss mir die ganzen Filme auch mal wieder anschaun, ist schon lange her :D
Hallejulia Fri, 03 May 2013 21:39:48 -0000
Den Banausen nehme ich hiermit reuigst zurück!! *mit-den-Augen-klimper*
Catooney Wed, 01 May 2013 11:18:13 -0000
Ach ja, der Frühling :D
Tjaa mein Budget lässt leider momentan zu wünschen übrig, aber bei Gelegenheit werde ich mir auch mal wieder was Schönes gönnen, die Sammlungen meiner Freunde bei Moviepilot verfolge ich eh schon immer gerne, da hol ich mir oft Ideen her :)
o_schaetzchen_o Sat, 20 Apr 2013 17:21:38 -0000
kritzel kritzel....
shutter island und fight club sind absolut sehenswert.. ich guck die mir gerne auch öfters an ;) aber fight club kann i nimmer sehen.. hab mich immer gesträubt den zu schauen.. weil der name naja.. lässt auf einen reinen blöden kampffilm tippen.. aber ich wurde positiv überrascht und hab den denn glei öfter geschaut weil i so baff war^^
madhouse kann i dir auch noch empfehlen ;D und dead end.. beide sehr geil^^
kritzel.. kritzel.. ende^^
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Verspoiltes Review!
Und die Kassen klingeln!! Also wurde schnell binnen 20 Monaten der 2. Teil der Scream Reihe losgejagd. Nicht ohne wieder mit Klischee Spitzen, Anekdoten und Genreeigenschaften aufzuwarten. Zudem, äusserst Prominent besetzt. Und wenns nur winzige Rollen sind! Das ist Qualität, die da versammelt wurde, wenn auch einige Karrieren erst vor ihrem Anfang standen. Wie zB. Portia…