Pyro 91
Pyro 91 ist 21 Jahre alt. Er hat sich 2010/11/24 01:16:23 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 325 Filme bewertet und hat schon 37 Kommentare geschrieben. Er verkauft DVDs günstig und mit schneller Lieferzeit über sein Hitmeister-Konto: http://www.hitmeister.de/shops/Pyro/ Mehr
| Alter | 21 |
|---|---|
| Geschlecht | männlich |
| Ich bin Fan von: | |
| Meine Lieblingsregisseure: | Stanley Kubrick, Tim Burton, David Lynch, Alfred Hitchcock, Paul Thomas Anderson, Billy Wilder, Martin Scorsese, David Cronenberg |
| Über mich | Er verkauft DVDs günstig und mit schneller Lieferzeit über sein Hitmeister-Konto: http://www.hitmeister.de/shops/Pyro/ |
Als Buchverfilmung nach Orwells gleichnamigen Roman, schafft dieses erschreckend realistische Sci-Fi-Drama den pessimistischen Ton der Vorlage punktgenau zu treffen, beschränkt sich dabei allerdings zu stark auf die wichtigsten Plotstationen um Winston Smith ohne die volle Bandbreite des totalitären Staates darzustellen.
Dennoch eine sehr deprimierende Zukunftsvision, die auch heute noch brandaktuell ist und es wahrscheinlich auch immer sein wird.
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Sterbenslangweiliger Film, der allein 40 Minuten braucht, um die Grundsituation zu etablieren, nur um dann reichlich unspektakulär und gewollt clever auf das vorhersehbare Ende zuzusteuern. Ein, zwei Charaktere, die einen nicht völlig egal wären, würden helfen, um auch nur minimal involviert zu sein und um den Twist, dass Frank der gesuchte Gangster ist, im Nachhinein charakterrelevantes Gewicht…
Sterbenslangweiliger Film, der allein 40 Minuten braucht, um die Grundsituation zu etablieren, nur um dann reichlich unspektakulär und gewollt clever auf das vorhersehbare Ende zuzusteuern. Ein, zwei Charaktere, die einen nicht völlig egal wären, würden helfen, um auch nur minimal involviert zu sein und um den Twist, dass Frank der gesuchte Gangster ist, im Nachhinein charakterrelevantes Gewicht zu geben.
Ich würde den Figuren sogar noch einen großen Dienst erweisen, sie als eindimensional zu bezeichnen, dann man kann jede Rolle so ziemlich mit einer Charakteristika oder Berufsbezeichnung abtun.
Viel zu selbstverliebt verlässt sich Von Donnersmarcks Beauty Contest ausschließlich auf die Starpower des Duos Angelina Jolie und Johnny Depp, sowie auf das cineastische Unwissen von Zuschauern, die in ihren Leben höchstens 10 Filme gesehen haben können. Ein ganz und gar vergessenswertes Werk, nach dessen Genuss man sich fragt was man sich die letzten 100 Minuten überhaupt angesehen hat, nur um festzustellen, dass sich diese Farce bereits wieder aus dem Gedächtnis verflüchtigt hat.
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Beginnt zunächst vielversprechend und mysteriös, doch nach Hälfte der Laufzeit fragt man sich doch warum man sich für das Schicksal der Figuren interessieren sollte. Cronenbergs Skript fehlt der Fokus auf das Wesentliche. Figuren tauchen auf und verschwinden wieder für unbestimmte Zeit, nur um dann jedes Mal innerhalb von wenigen Minuten auf die selbe Art abgemurkst zu werden. Teilweise ergibt…
Beginnt zunächst vielversprechend und mysteriös, doch nach Hälfte der Laufzeit fragt man sich doch warum man sich für das Schicksal der Figuren interessieren sollte. Cronenbergs Skript fehlt der Fokus auf das Wesentliche. Figuren tauchen auf und verschwinden wieder für unbestimmte Zeit, nur um dann jedes Mal innerhalb von wenigen Minuten auf die selbe Art abgemurkst zu werden. Teilweise ergibt sich dadurch auch unfreiwillige Komik, denn wenn der zehnte Zombie, dem der Schleim aus dem Mund tropft ins Bild springt und jemanden attackiert, lockt mir das nicht mehr als ein Schulterzucken ab.
Wenn man mal von den üblichen Cronenbergschen Ekligkeiten und skurillen Körperveränderungen absieht, ist "Rabid" nicht mehr als ein typischer Zombiefilm der Woche. Die Metapher für die ungewöhnliche Killervorrichtung an der Hauptdarstellerin verläuft sich schnell im Sand und leider verhindert ein starker Fokus darauf, eine tiefere Erforschung des Virus.
Es sind denoch einige Szenen vorhanden, in der die Gewalt förmlich aus dem Bild herausbricht (OP-Szene, Tod des Weihnachtsmanns), aber mehr als kurzfristige Schocks sind hier nicht zu verbuchen.
Als eines der ersten Cronenberg-Werke immerhin einen Blick wert, aber kein guter Film-Film für mich.
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Starkes Frühwerk von David Cronenberg mit einigen ekligen, perversen und schockierenden Szenen (z.B. Parasitenaustausch über den Mund, kleine Mädchen an der Leine). Auch wenn dieser Body-Horror schauspielerisch und dramaturgisch eher zum Fürchten ;) ist, so endet dieser durch einen gigantischen Ausbruch von sexueller, blutrünstiger Energie auf einer unvergesslich pessimistischen Note.
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Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben
Pyro 91 9.0 "Herausragend" 2012/04/05 00:21:19
Gästebuch
TheDrPepperPower 2011/11/28 03:01:46
Ich bin zwar kein großer Lynch Fan, aber ansonsten scheinen wir einen recht ähnlichen Geschmack zu haben. Habe gerade deinen Review zu Inception gelesen und stimme dir in den meisten Punkten zu. Ich finde ihn zwar noch ganz ok (schwache 7 bei mir), kann aber den lächerlichen Hype um so einen mittelmäßigen Film nicht ganz nachvollziehen.
Gruß vom Krümelmonster
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Als Akte X-Gucker hat mir der Film enorm viel Spaß gemacht. Action, Humor, Mystery, Sci-Fi, teilweise auch Horrorszenen und das alles in einer ausgewogenen Mischung.
David Duchovny und Gillian Anderson scheinen hochmotiviert zu sein und geben Top-Leistungen ab. William B. Davis (Der Raucher) und John Neville (Der englische Gentleman) überzeugen wie immer, trotz ihrer kurzen Auftritte und…