Alle 7 Pressestimmen zu Fado
Deutschlandradio
7
Jonas Rothlaender operiert mit atmosphärisch dichten Bildern, zwei brillanten Darstellern und einem untrüglichen Gespür für die Macht des Schicksals. [Patrick Wellinski]
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Die ZEIT
7
Jonas Rothlaender hält sich fern von schnellen Schuldzuweisungen und Stalking-Klischees, seine Hauptfigur ist ausdifferenziert, gleichermaßen verletzlich und besessen, das leidenschaftliche Thema besonnen inszeniert. [Kaspar Heinrich]
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FILMDIENST
6
Rothlaender zieht bis zum Schluss keine klare Grenze zwischen der Wahnwelt und dem wirklichen Geschehen. Die beiden Ebenen greifen ineinander und lassen keinen Zweifel daran, dass es an dem Zuschauer liegt, das Puzzle [...] zu lösen. [Alexandra Wach]
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filmtabs
7
[Fado ist] konsequent, unbequem und verstörend, auch in der expliziten Körperlichkeit, wenn Wahn und Wirklichkeit immer mehr miteinander verschmelzen. [Lars Tuncay]
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Programmkino.de
7.5
So wie Europa an der Küste Portugals aufhört, [...] so endet auch Fado auf stürmische, filmisch kraftvolle Weise. [Michael Meyns]
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Radio Koeln
3
Der Fado ist fad, die Liebe auch in Portugal nur ein Klischee. [Tobias Sedlmaier]
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Spiegel Online
7.5
Fado ist ein intensives Eifersuchtsdrama, aber Jonas Rothlaender lässt sich lange Zeit, bis er diesen Aspekt ins Zentrum seines Films rückt. [Oliver Kaever]
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