Fünf Freunde 2 - Kritik

Fünf Freunde 2

DE · 2013 · Laufzeit 92 Minuten · FSK 0 · Abenteuerfilm, Komödie · Kinostart
Du
  • 6 .5

    Oje, was für eine Enttäuschung: der erste Film war so was wie eine Ausnahme die es schaffte eine altmodische Vorlage frisch und unterhaltsam umzusetzen, dabei aber doch drauf zu verzichten es zu cool oder zu abgehoben zu inszenieren. Das man bei solchen Filmen so schnell wie möglich weitermacht ist ebenso klar – die kindlichen Darsteller altern natürlch schneller als man das kaschieren kann. Wenn dann aber Filme wie dieser hier rauskommen wünscht man sich eher die Kiddies wären an die See als ans Filmset gefahren. So aber wurden sie gefilmt und sind beteiligt an einer der belanglosesten Fortsetzungen ever. Klar, die jugendlichen Darsteller sind immer noch mit Spaß und Begeisterung dabei, aber was nützt das wenn man ihnen ein dünnes Drehbuch vorsetzt und sie nach Schema F durch eine Handvoll Szenarien zu hetzen. Kleine Kinder mögen das vielleicht noch passabel finden, aber es ist doch zum Himmel schreiend schade wenn man eben aus dem letzten Film weiß dass man dem Stoff durchaus auch einen Reiz für Erwachsene entlocken kann. Schade also.

    Fazit: Flacher Kinderfilm der alle bestehenden Möglichkeiten restlos verschenkt!

    • 6

      Hier stehen die Hauptfiguren doch gleich wesentlich besser im Geschäft. Der Storyverlauf ist gleichauf mit dem ersten Teil und macht nichts falsch.

      • 4

        Nicht spannend. Nicht lustig. Und das schlimmste....Peter Lohmeyer der sowas von dämlich den Bösewicht gibt das es weh tat beim zusehen. Unfassbar. Kinder könnten aber spass beim ansehen haben.
        KÖNNTEN!!!!!!!

        • 6

          Hielt sich noch auf dem Niveau von Teil 1, bevor der Dritte platt, unlustig und ohne Spannung den Tag vermieste.

          • 6

            Ich mag halt solche Filme :)
            Der erste Teil war jedoch besser, daher nur 6,0 Punkte.

            *Sehenswert - Für Fans / Empfehlenswert - Für Fans*

            • 6

              Basie­rend auf „Fünf Freunde gera­ten in Schwie­rig­kei­ten“ erzählt Regis­seur Mike Mar­zuk aber­mals eine sanft moder­ni­sierte und weit­ge­hend frisch auf­ge­zo­gene Geschichte, die der ver­gleichs­weise jun­gen Dar­stel­ler und dem kind­li­chen Humor wegen beim Ü30-​​Publikum kaum Nost­al­gie­ge­fühl auf­kom­men lässt. Aber die nächste Gene­ra­tion sieht bereits vorfreudig dem Mitte Januar 2014 anlau­fen­den drit­ten Teil entgegen.

              • 4 .5

                Spannung kommt nie richtig auf, dafür sind die Bösewichter zu sehr als Witzfiguren gezeichnet. Das machen manche Kinderfilme gerne, um die Überlegenheit der Kinder gegenüber ihren erwachsenen Antagonisten zu ermöglichen; aber weder haben die Bücher das gebraucht noch ist es dem Film hier besonders zuträglich.

                • 7 .5

                  Das Projekt Fünf Freunde ins Kino zu Bringen ist sehr gut Gelungen. Sicherlich musste man sich beim ersten Film an die neuen Akteure (viele haben halt die Super 78er Serie noch im Kopf) gewöhnen. Doch klappte das Optimal.
                  In Fünf Freunde 2 überwiegt Spannung und Humor sehr. Die Story ist sehr gut gelungen. Es wurde auf das Buch Fünf Freunde geraten in Schwierigkeiten aufgebaut. Wobei Dick einer Verwechslung zum Opfer fällt und entführt wird. Das Casting ist extrem gut und mit Peter Lohmeyer wurde ein toller Schauspieler als Oberschurke aktiviert.
                  Ein schöner Familienfilm--es bleibt zu Hoffen das in dieser Qualität einige Filme folgen werden.

                  • 3 .5

                    Trauen die Verantwortlichen unseren Kindern zu wenig zu? Eindeutig Ja! Denn die schaurig-schönen Geschichten aus den Büchern und vielmehr von den deutschen Hörbüchern werden im deutschen Simplifizierungs-Wahn für das vorletzte Glied der Verwertungskette, der Kino-Auswertung, der Lächerlichkeit preisgegeben. Warum schafft es keine Produktionsfirma eine so hervorragende Umsetzung hinzubekommen wie die der britischen BBC-Serie "The Famous Five" (1979), die immer mal wieder den Geist der Blyton-Bücher exakt auf den Bildschirm brachte?

                    Denn bei allem Verständnis für die kindgerechte Aufarbeitung, wie schon im ersten Teil übertreibt es das Team um Peer Klehmet, Sebastian Wehlings (Drehbuch) und Regisseur Mike Marzuk gewaltig mit der Vereinfachung der Vorlage. Der klägliche Rest an Krimi-Atmosphäre wird von überambitionierten Darstellern schlichtweg "weggespielt". Vielleicht sagt diesen Darstellern mal jemand, dass der ganz jungen Zielgruppe durchaus mehr zugetraut bzw. zugemutet werden darf.

                    1
                    • 5 .5

                      Spannung und Humor gibt es nur für die Kleinen, während die Erwachsenen etwas Freude gegen das Ende bekommen, wenn Erinnerungen an Indiana Jones wach werden.

                      • 6

                        Man verpasst nichts, wenn man den Film nicht sieht. Er tut aber auch keinem weh.