Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1 - Kritik

Harry Potter and the Deathly Hallows: Part I

US · 2010 · Laufzeit 146 Minuten · FSK 12 · Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
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    „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ beginnt sehr rasant. Zunächst werden Harry und seine Mitstreiter auf dem Weg zum Fuchsbau von Todessern angegriffen, wodurch auch Alastor Moody und Hedwig sterben und George ein Ohr verliert. Die darauf folgende Hochzeit von Bill und Fleur ist eine der wenigen fröhlichen Szenen dieses Teils. Doch dies hält auch gar nicht lang an, da wenig später auch die Hochzeitsgesellschaft von Todessern angegriffen wird. Harry, Ron und Hermine müssen schnell fliehen und suchen zunächst in einem Café der Muggels Unterschlupf, wo sie allerdings auch gleich das nächste Mal von zwei Todessern angegriffen werden. Nachdem die Todesser außer Gefecht gesetzt sind, verstecken sich Harry, Ron und Hermine zunächst im Quartier des Orden des Phönix, wo sie Kreacher damit beauftragen, Mundungus Fletcher herzubringen. Daraufhin gibt es dann auch ein Wiedersehen mit Dobby, einer meiner Lieblingsfiguren aus der Harry-Potter-Welt. In den Büchern hatte Dobby ja auch in den Teilen 4, 5 und 6 kleinere Auftritte, die in den Filmen jedoch leider weggelassen wurden. Im 7.Teil darf er dann jedoch auch im Film noch einmal auftreten, da er hier gemeinsam mit Kreacher Mundungus Fletcher gefangennimmt, durch den Harry, Ron und Hermine schließlich erfahren, dass einer der Hokruxe im Besitz von Dolores Umbridge ist. Es schließen sich nun die Szenen im Zaubereiministerium an, die meiner Meinung nach die stärksten Szenen dieses Harry-Potter-Films sind. Zum einen sind sie natürlich sehr spannend gemacht und gehören auch zu den wenigen Szenen dieses Films, in denen man wirklich in die Welt der Zauberer abtaucht. Zum anderen wird bei diesen Szenen jedoch auch besonders deutlich, dass die Harry-Potter-Reihe, wenn man den ganzen Hokuspokus einmal weglässt und ein bisschen zwischen den Zeilen ließt, vor allem in den späteren Teilen eigentlich sogar sehr politisch ist. Die Parallelen zu den Nazis sind hier wirklich nicht mehr zu übersehen. Manche Ministeriums-Mitarbeiter tragen Gestapo-Mäntel. Die Uniformen von Voldemorts Polizei ähneln SA-Uniformen sehr stark. Die Darstellung von Muggels auf Propaganda-Heften des Zaubereiministeriums erinnert sehr an die Darstellung von Juden im Stürmer. Auch beim „Blutstatus“, den jetzt viele Ministeriums-Mitarbeiter nachweisen müssen, sind die Parallelen natürlich unverkennbar. Dolores Umbridge dagegen steht stellvertretend für jene konservativen Kräfte, die nach Hitlers Machtantritt sehr schnell die demokratische Maske haben fallen lassen, um dann mit den Nazis gemeinsame Sache zu machen. Nach den überaus gelungenen Szenen im Zaubereiministerium schließt sich dann jedoch ein etwas zäher Mittelteil an, in dem es hauptsächlich nur darum geht, den einen Hokrux zu zerstören, sodass dann noch fünf Seelenteile von Voldemort übrigbleiben, die dann alle im letzten Film vernichtet werden müssen. Zudem hat der Mittelteil des vorletzten Films eine ziemlich triste und auch recht realistisch wirkende Atmosphäre. Harry, Ron und Hermine streifen nun durch ganz gewöhnliche Wiesen und Wälder, oder sogar vorbei an Campingplätzen, Brücken und Kühltürmen der Muggels, sodass man hier phasenweise schon gar nicht mehr das Gefühl hat, noch einen Fantasyfilm zu sehen. Die triste Stimmung wird dann noch durch die zunehmend miese Stimmung von Ron verstärkt. Der Einfluss des Hokrux auf Ron erinnert hier übrigens sehr stark an den Einfluss des Rings auf Frodo. Der vorletzte Harry-Potter-Film jedenfalls nimmt ab da wieder mehr Schwung auf, als Harry, Ron und Hermine das Haus der Lovegoods besuchen. Sehr originell fand ich da auch die Idee, das Märchen von den drei Brüdern als Trickfilm darzustellen. Nachdem Xenophilius Lovegood Harry, Ron und Hermine verrät, damit Luna freigelassen wird, müssen Harry, Ron und Hermine vor den Greifern fliehen, was ihnen jedoch misslingt. Die drei werden somit gefangen genommen und in das Haus der Malfoys gebracht. Die Szenen im Haus der Malfoys sind auch noch mal sehr spannend gemacht und hier wird dann auch zum ersten Mal deutlich, dass Draco Malfoy eigentlich doch nicht abgrundtief böse ist. Zudem hat hier auch Dobby noch mal einen Auftritt, der dann allerdings leider sein letzter sein soll. Trotzt einiger wirklich guter Szenen ist dieser Harry-Potter-Film sicherlich der Schwächste, was man ihm aber gar nicht zum Vorwurf machen kann. Als einziger Harry-Potter-Film endet er ziemlich willkürlich mitten in einem Buch. Es war sicherlich die richtige Entscheidung aus dem letzten Buch zwei Filme zu machen. Während es in den anderen Büchern auch immer einige Nebenhandlungen gab, die zwar oftmals ganz witzig, aber für den Haupthandlungsstrang nicht sonderlich wichtig waren, ist im letzten Buch wirkliche jede Station wichtig, da sie letzten Endes dazu dient, dass alle Hokruxe zerstört werden können. Das letzte Buch auf einen Film zusammenzukürzen wäre also kaum möglich gewesen. Dadurch kommt dem vorletzten Film allerdings auch eine ziemlich undankbare Rolle zu. Er enthält keinen wirklichen Höhepunkt, spielt vollständig außerhalb von Hogwarts und hat eben auch einen ziemlich langatmigen Mittelteil. Dafür allerdings hat der Film diese undankbare Aufgabe noch ziemlich gut gemeistert.

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      prodrollerygiggleyes 26.01.2018, 22:14 Geändert 27.01.2018, 06:19

      Liebe Frau Rowling, da sie uns mit liebevollem Nachdruck an die Dinge erinnern, die im Leben wirklich wichtig sind, werden sie trotz kleiner Anflüge eines Winterblues weiter mit Knuddelattacken bombardiert. Sie haben wirklich gute Öhrchen - hören sie doch das tückische Knistern und chaotische Flüstern dieser Welt, für das man durchaus sensibilisieren muss, um mit beherztem Schmetterlingsflügelschlag die Schwingung auszusenden, die uns tröstlicherweise ein klein wenig hoffnungsvolles Gegengewicht verschafft. Wir wippen im Takt und zersplintern die Angst.

      (Enthält innerhalb der Beschreibungen gewisse Spoiler. Wer empfindlich ist, wurde gewarnt)
      In der kalten Jahreszeit, macht es auch mal Spaß, sich aufs Wesentliche zu besinnen, auch wenn wir dafür den eiskalten Tiefpunkt erreichen müssen, um letztlich wieder aufzustehen. Es nützt das ganze Leugnen nichts, der Ernst ist wild zur Stelle. Verzweiflung schmeckt nach Koboldpisse, die Furcht betritt die Schwelle. Die Dunkelheit ficht mit dem Bund, der sorgsam stark gewachsen ist. Weit fester ist des Trios Wille, den man in kecker Schläue misst. Obliviier, was dir so teuer, um Opfer zu vermeiden - still. Es braucht den Mut, der Herzen Güte, die Nebel zu zerschneiden - viel. Ein faulig Wabern in der Luft frisst friedliche Gedanken. Wer sich versteckt, dem Schrecken trotzt, bringt es nicht harsch ins Wanken. Und wenn man uns das Herz entreißt, die Regeln neu erfindet. Kann niemals sterben der Moment, der Seelen zart verbindet. (ノ◕ヮ◕)ノ*:・゚✧

      KiddoKazama und giggle präsentieren einen siebten HP-Mini-Colab-Kommi. (Diesmal: Spontane Liebesbekundung + Analyse • Es konnten leider keine Taschentücher beigelegt werden.)

      Kiddo meint: Der vorletzte Harry hat mich wieder mehr gefesselt als der langatmige sechste Teil. Mir ist jedoch aufgefallen, dass ich die kunterbunte Zauberwelt echt vermisst habe. =( Hogwarts spielt in diesem Teil leider keine Rolle. Anderseits war es auch sehr erfrischend Harry & Co in der Muggelwelt zaubern zu sehen. Der Anfang hat mir sehr gut gefallen, als alle den Vielsafttrank getrunken haben, losgeflogen sind und die Totesser angreifen - total episch. Leider fordert das schon die ersten Opfer. Du meine Güte, was für ein heldenhafter Einsatz von Hedwig. R.I.P.
      (v.v) Toll ist auch wieder die düstere Atmosphäre und die ruhige Erzählweise. Harry, Ron und Hermine sind vollkommen auf sich alleine gestellt und versuchen nun verzweifelt die Horkruxe zu zerstören. Die Emotionen der drei Hauptfiguren sind sehr intensiv und ausgiebig dargestellt. Man fühlt echt mit ihnen mit.

      Die Zweifel während ihrer Reise, ob der Weg, den sie einschlagen, denn der richtige ist, werden überzeugend dargestellt. Wie können sie nur die restlichen Horkruxe finden? Wie kann man sie eigentlich zerstören? Rons permanente Angst, einen geliebten Menschen in der Durchsage zu hören, überträgt die Anspannung und Unruhe direkt auf den Betrachter. Das Amulett, welches ihren Verstand vernebelt und dafür sorgt, dass sie sich trennen, sorgte für ungemein emotionale Momente. Die temporäre Trennung stimmt richtig traurig. Tempo und Action bleibt bei diesem Film etwas auf der Strecke, was aber eigentlich nicht sonderlich stört. Es ist einfach schön, zu sehen wie die Freundschaft der 3 auf eine harte Probe gestellt wird und zu guter Letzt sogar gestärkt wird. Super fand ich auch die Szene mit Draco, als er Harry nicht verraten hat. ^.^ Hat mich tatsächlich etwas gewundert. Er hätte damit ja bestimmt gut in der Gunst von Voldemort gestanden, wenn er Harry verpfiffen hätte. Es steckt halt doch was Gutes in ihm.

      Das Finale war sehr actionreich. Hier flogen die Zauber nur so durch die Gegend und der olle Lucius auch xD. Total traurig fand ich den Tod von Dobby. (v.v) Er hat unseren Helden noch das Leben gerettet und musste seines aushauchen. Ich hatte mal wieder Tränen in den Äuglein =( Das ist sowas von traurig und erschütternd. Wenigstens ist er in den Armen von seinem besten Freund gestorben. Das alleine hat Dobby schon glücklich gemacht. So ein liebenswerter Charakter. Man muss ihn einfach lieb haben und massiv betrauern. <3 Wie ihr sehen könnt, machen meine Smileys ab und an ein trauriges Gesicht. Liegt einfach an der unbarmherzigen Traurigkeit und an den herben Verlusten, die man in diesem Teil verschmerzen muss. Ich bin superfroh, dass Yates zwei Filme aus dem letzten Buch gemacht hat. Wäre sonst ein absolutes Fiasko geworden. Von mir bekommt der Film 7,5 Punkte =).

      giggle meint: Kurz vorm Finale wird es jetzt überdeutlich, dass die Todesser auf dem Vormarsch sind. Um die Ernsthaftigkeit visuell wuchtig zu untermauern, hat man sich für maximale Farbfilter entschieden. Mehr ging eigentlich nicht, damit man sich noch nicht gänzlich fühlt, als hätte man eine getönte Sonnenbrille auf. ;) Etwas Geduld ist gefragt, denn die Farbpalette schnurrt auf ein Minimum zusammen, was natürlich ein wenig deprimieren kann. Pure Absicht - jedoch leicht grenzwertig. Der Wechsel zwischen Versteckspiel und konsequenter Spurensuche gefällt mir ehrlich gesagt richtig gut. Die Traurigkeit kann mich nicht erschüttern, da die Schauwerte mich trotz partieller, farblicher Tristesse verzaubern können und die emotionale Aufladung, welche über das hochgeschraubte Dramenelement entstehen darf, absolut logisch und gelungen ist. Der Finger wird schon eher heftig in die Wunde gelegt und es werden erstaunlich viele, weitere Wunden verursacht. Ein rauer Harry.

      Die „dunkle Messe“, oder besser gesagt die Arschgeigenkonferenz, bei der ein hilfloses Opfer beiläufig und kaltblütig um die Ecke gebracht wird, bietet wohl einen der stärksten Kontraste zum damaligen Kinderfilmcharakter an, den ich mir überhaupt hätte ausmalen können. Das gesplittete Harryfinale hätte ich mir in jungen Jahren nicht so ohne weiteres anschauen können. Das hätte mich schon ziemlich verängstigt. Was man von Familie Malfoy zu halten hat, dürfte nach dieser Szene völlig klar sein. *knicksundknacks* Diemal ist der Einsatz des Vielsafttranks noch eine Ecke kurioser und witziger. „Bill, kuck weg, isch bin so ’ässlisch!“ XD Kampf, Verluste, Treue, Liebe - trotz des etwas herunterreduzierten Erzähltempos stimmt das geschnürte Bündel und kann mit emotionalem Tiefgang bestechen. Unser Trio muss sich mit unangenehmen Fragen auseinandersetzen. Worauf kommt es im Ausnahmezustand an? Wie lassen sich die verwirrenden Puzzleteile zusammensetzen, um sich vom Terror zu befreien? „Wir sind allein.“ Plötzlich wirken alle drei viel reifer, obwohl sie sich nicht immer grün sind - Adoleszenz in Lichtgeschindigkeit. Es gibt kein zurück mehr. Solche Aspekte werden durch stimmige Outfits untermalt, die nun einen Hauch von Erwachsenenwelt symbolisieren.

      Zum Glück wird die düstere Horkruxhatz immer mal wieder mit recht heiteren Szenen verflochten. Das Leben muss nunmal trotzdem weitergehn. Egal ob es Bills und Fleurs Hochzeit ist, oder es sich um den Ausdruckstanz seitens Xenophilius und Knuffeltochter Luna handelt - der Nebel des Schwermuts wird immer mal ein klein wenig aufgelockert. War ja so klar wie Klosbrühe, dass der Kotzfrosch einen Horkrux bewacht. Die kleine Infiltrierungsaktion, um der alten Vettel den Horkrux abnehmen zu können, find ich immer wieder prickelnd. Wenn sich Muggel verhören lassen müssen, erinnert das stark an geschichtlich-dunkle Zeiten. Eine gelungene Mahnung, die ich wertschätzen kann. Sogar an Propaganda und Hetzkampagnen in der magischen Welt wurde gedacht, um zu zeigen, wie die Todesser die Massen brechen und indoktrinieren wollen. (Wer nicht ins Bild passt, wird weggeschafft.) Raffiniert und detailverliebt - Chapeau! Dobbies hochgeschraubte Niedlichkeit dient leider nur dazu, um unsere Herzen kleinzuhacken. Irre effektiv, aber schwer zu verdauen. T-T Schockierend ist es, wenn Bella Hermine quält. Herzzerreißend ist die Verzweiflung von Vater Xenophilius. Ein weiteres Highlight ist der animierte Kurzfilm über die drei Brüder, der besonders wegen der gruseligen, eigenwilligen Optik für ein klein wenig Gänsehaut sorgen kann. Die Transparenz und die verjüngten, knochigen Formen wissen zu gefallen und passen super zur Geschichte. Der Elderstab saugt das Zünglein an der Waage abschließend nochmal richtig intensiv ein und bildet zusammen mit dem machtbesessenen Voldemort eine ikonische Momentaufnahme, die nicht besser auf den letzten Film vorbereiten hätte können.

      Auf ein Neues gilt: Wir kommen wieder ... und wieder ... und wieder ...
      ...
      ...
      und wieder.

      Kiddo 7,5 ♥♥\(^○^)人(^○^)/♥♥♥ giggle 10

      Wir gehn erneut bei Rosmerta schmolln. Uns hats beiden die wilden Sturzbächlein aus den Glubschern getrieben, deshalb werfen wir uns den Tarnumhang drüber, den wir uns bei Harry ausgeliehen haben. Muss ja nicht jeder sehen, dass wir ganz wunde Triefäuglein haben, wenn wir leicht angegriffen unser Butterbier runterkippen. Denn wir sagens unumwunden - das war erst der zweite Streich. Wir wissen, dass bald die Post abgeht, weils richtig episch werden soll. Draußen leises Kratzen, Flüstern - die Ruhe vor dem Sturm in Moll.

      Zweifel Sprengen - Bombada! Lass dich nich hängen -Maxima!
      ヾ(@^▽^@)ノ

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        marv.kukovic 11.01.2018, 21:15 Geändert 11.01.2018, 22:06

        jk rowlings letztes kreatives schaffen in der magischen Welt zu mindestens in der Harry Ära und haben sie es vergeigt oder sind sie nochmal wie Voldemorts Lichtstrahl nach oben in die Sterne geschossen. Wie eine Medaille haben die ersten 24 Kapitel aus dem Buch vieles wunderbare und leider Gottes strecken lange "ich will endlich verzaubert werden" Momente die einem misslungenen Campingausflug/RoadMovie ähneln.

        Unter unzumutbaren Minus graden in Godric's Hollow die sich in Form eiskalter Schneeflocken erstreckten, fühlte ich mich wirklich aufgefangen und verstanden, denn genau so eiskalt lässt der gesplittete Potter meine Gefühlswelt zurück.
        Was bleibt ist ein gewisses Grundgefühl. Von den aufregenden Augenblicken die nostalgischen Wiederschau wert lieben, wenn Hagrid Harry im fliegenden Hobet zurück zum Fuchsbau mit einem Karacho Speed befördert in mitten von Dutzenden Anhängern des dunklen Lords lassen meine Leidenschaft fürs Filme schauen und den aufregenden Gefühlen nicht ganz auf die Strecke prasseln. Sich das Horkrux-Medaillon umringt von grauenvollen Dementoren in einem auf den anderen Moment zu erhaschen und schnell in Richtung Zauberministerium fliehen, trafen genau meine Empfindungen und wäre es so durchgehend gewesen Halleluja!
        Die Zerstörung des Medaillons was allmählich die Psyche deren zerstört die zu lange Einfluss auf ihr Seelenleben gewähren war mir echt zu ätzend und in der Hoffnung endlich den Augenblick der Zerstörung des Medaillons mit Rons stärksten Auftritt in allen Potter Teilen sehnte ich nur noch herbei, denn hier nahm es langsam fahrt auf und schnell sah man sich im Anwesen der Malfois wieder mit einem strahlenden sowie herzergreifenden Dobby. Nicht vergessen der Tod hat natürlich auch seine eigene Legende der Heiligtümer mit im Schlepptau und wow habe ich das genossen als Hermine sich die Emotionen von der Seele gerissen hat um aus den letzten überbleibe von Dumbledores Buch vorzulesen.

        Die magische Welt ist besonders wie noch nie, doch mehr Leidenschaft um Gefühle aufzuwecken, die oft bei mir verschwunden sind, hätte ich mir echt im Mittelteil gewünscht.

        7 von 10 Harrys für die Heiligtümer des Todes I

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        • 8 .5

          Spannendes Finale, absolut top!

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            Entsetzliches Fantasiezeug

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              Micro_Cuts 23.11.2017, 22:03 Geändert 23.11.2017, 22:04

              Der schwächste Teil. Unfassbare längen die extrem langweilen. Total unnötig das Finale aufzuteilen.

              • 7 .5
                EpicFantasy 27.10.2017, 16:02 Geändert 27.10.2017, 16:03

                Nach zweiter Sichtung:

                Spannende erste 30 Minuten, wo auch viel Action geboten wird. Als Harry mit Ron und Hermine flüchtet bahnt sich, meiner Meinung nach, einer der langatmigsten und zum teil langweiligsten Passsagen der ganzen Harry-Potter Serie an. Einzig die Szenen als Ron den Horkrux zerstört und als sie eine direkte Konfrontation mit Bellatrix Lestrange, Draco und Lucius Malfoy haben, kam die Action wieder richtig in Fahrt. Mit einem sehr traurigen Höhepunkt mit dem Tod von Dobby (Nach dem Tod von Dumbledore im vorhergegangenen Teil ) geht dann auch dieser Film zu Ende.

                Düster und traurig, die Ruhe vor dem Sturm

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                • 8

                  düster, packend und ein Road movie, was begeistert. "Sehr schön", möchte ich rufen, denn der Film zeigt mir, dass es doch möglich ist einen guten Potter-Film zu machen.

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                  • Puh. So langsam geht die Reihe dem Ende entgegen und so langsam merke ich einen leichten Verschliss. Mehr bei mir als bei den Filmen. Mein größtes Problem ist das Tempo in diesem und dem vorherigen Film. Ich erwarte ein großes Finale, ich erwarte Momentum zu diesem großen Finale. Stattdessen kriege ich weitere Setups, weitere MacGuffins präsentiert, wir drehen hier eine weitere große Ehrenrunde. Das enttäuscht mich erstmal.

                    Andererseits kann sich dieser Film endlich mal etwas mehr Zeit für seine Figuren nehmen. Was auch wunderbar funktioniert! Besonders Ron hat mir hier in manch kleinem Moment das Herz gebrochen.* Harrys Heldenreise pausiert vielleicht ein bisschen im Großen, im Kleinen glänzt aber auch er. Und Hermine trifft hier eine fundamental wichtige Entscheidung.

                    Die Potter-Reihe ist kein leichter Happen. Mir fehlt das Wissen um die Bücher und natürlich die Auflösung im großen Finale. Für den Moment verbleibe ich ein bisschen enttäuscht mit diesem Film, erwarte aber nachträglich eine Korrektur sobald ich die komplette Geschichte kennen und diesen Film besser einordnen kann. Bis dahin verbleibe ich neugierig, freue mich auf das große Finale und erkenne mehr und mehr, wer die größte Heldenrolle in diesem Mega-Franchise einnimmt: J.K. Rowling <3

                    *Gibt es in diesem Franchise eigentlich auch Teams? Falls ja: #TeamRon, Baby!

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                    • 8

                      Also dann, auf zum großen Finale: meine Güte, es sind wirklich schon 9 Jahre vergangen, die Darsteller sind erwachsen geworden und der Kampf gegen den fiesen Voldemort geht in die letzte Runde – wenngleich der Ausgang seit dem Erscheinen des Buches vor drei Jahren ja feststeht. Immerhin erkannten die Macher dass die Buchvorlagen diesmal wirklich zu üppig ist um sie entsprechend zusammen zu streichen und dabei höchstens ein unzufriedener Film bei rumkäme – daher geht man den „Kill Bill“ Weg, schickt den Film in zwei Hälften. Hoffen wir dass die große Schlacht um Hogwarts dabei die große Entschädigung wird, denn diese erste Hälfte drosselt die Erwartungshaltung doch ziemlich. Das was mich im Buch gestört hat geht mir auch beim Film auf den Geist, und sogar den Charakteren: die wollen losziehen um die fiesen „Horkruxe“ zu finden, haben nur keine Ahnung wo sie das können und reisen ne lange Zeit sinn und ziellos durch die Gegend. Dabei verschlechtert sich nicht nur das Klima zwischen den Charakteren, auch als Zuschauer ist man recht schnell gelangweilt den vertrauten Helden zuzusehen wie sie in irgendwelchen tristen und trostlosen Gegenden herumsitzen und nicht wissen was sie tun sollen. Und auch wenn die Macher sich damit rühmen dass sie ja diesmal nichts wegstreichen können tun sies leider doch: viele Szenen und insbesondere zahlreiche Hauptfiguren kommen wieder nur fürs Protokoll kurz vor, wo der wissende Buchkenner aber Bescheid weiß. Trotzdem kann ich den Film nicht restlos schlechtmachen: der Film hat die wesentlichen Darsteller in gewohnter Bestform parat, die Effekte und Actionszenen sind auf hohem Niveau und wenn es dann mal zur Sache geht rumst die Leinwand doch gewaltig … wenngleich wir das in diesem Kinojahr in anderen Filmen deutlich heftiger erlebt haben. Also, erwarten wir mal das große Finish in einem halben Jahr! Dieser hier verdirbt nicht direkt die Laune darauf, aber heizt sie auch nicht völlig an!

                      Fazit: Etwas an Längen leidendes Intro zum großen Showdown das überraschend viel in total depressiven Kulissen spielt!

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                      • 8 .5

                        "Until the very end"

                        Einfach klasse wie Dumbeldores Leben hier ausschweifend erklärt wird und wie die Beziehungen zu seiner Familie war.

                        • 8

                          Eine tolle Fortsetzung der Story mit neuen interessanten Hintergründen zu den Charakteren und einer einladend abwechselnden Kulisse!

                          • 7 .5

                            Der erste Teil des großen Finales kommt nach einem tollen Start, der die richtige Mischung aus rasanten, nostalgischen und düsteren Momenten findet, recht schnell sehr langatmig daher. Neben einigen netten Einfällen (die visuelle Umsetzung der Sage über die Heiligtümer des Todes ist erfrischend originell) schießen Buch und Regie ein Feuerwerk aus Logikfehlern und Unwahrscheinlichkeiten ab. Dem kann der wie gewohnt gute Cast und die prächtigen Effekte nur selten etwas entgegensetzen und so zieht sich der Film ohne groß Spannung aufzubauen einem gelungenen Ende entgegen, dass Hoffnung auf einen guten Abschluss bietet.

                            • 8
                              TommyBarin 23.04.2017, 13:50 Geändert 29.04.2017, 02:36

                              'Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1' von David Yates ist ein düsteres Leinwanderlebnis, welches zwar nicht ohne Mängel, aber dafür mit viel Empathie verfilmt wurde.
                              Die Kacke ist am dampfen. Dumbledore ist Tod. Der Widerstand des Orden des Phönix ist beinahe gebrochen und Voldemort ist auf dem Vormarsch. Zur gleichen Zeit sitzt Harry im Haus seiner Verwandten in Surrey und wartet darauf abgeholt und zum Haus der Weasleys, mittels Geleitschutz, gebracht zu werden. Doch der Krieg fordert schnell seine ersten Opfer.
                              J. K. Rowling ging mit dem abschließenden siebten Band den richtigen Schritt und füllte ihren letzten Roman, um Harry Potter, mit einem Szenario, das stark an die resoluten Vorgänge im Nationalsozialismus erinnert. Damit setzte sie konsequent ihren eingeschlagenen Weg der Sozialkritik fort und verdeutlicht die Gefahren von Rassismus und Intoleranz vor dem Hintergrund einer faschistischen Ideologie.
                              Yates schafft es, während der 146 Minuten, nicht komplett, die Bedeutung der Geschichte mit seiner Regiearbeit gerecht zu werden. Aber es gelingt ihm die Grundstimmung des Buches in bedrückende Bilder zu fassen. Das dabei die Leichtigkeit der vergangenen Potter-Filme verloren geht, ist unumgänglich. Doch diesmal versteht er es, anders als zuvor, dass man nicht die Handlung der Produktion anpassen muss, sondern umgekehrt.
                              Fazit: Yates gelingt ein sehr guter Film und visualisiert für uns die Ohnmacht des jungen Harry Potters im Kampf gegen einen übermächtigen Feind. Dabei setzt er Nick Cave ein Denkmal, das unumstößlich ist. Children lift up your voice!!!

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                                [...] Sicherlich ist Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1 nur so etwas wie die Ruhe vor dem Sturm, ein reines Expositionsfest, wie es von manchen Seiten heißt – oder ein endlos langweiliger Campingausflug, wenn man noch garstiger werden will. Tatsächlich bewahrt sich der Film jedoch etwas, was seit den Anfängen der Reihe verloren gegangen ist, nämlich ausreichend Zeit. Zum ersten Mal wirken die Geschehnisse nicht gehetzt und vollgestopft, stattdessen gibt es endlich Augenblicke des Ausruhens, simple Charaktermomente und ehrliche Interaktion zwischen den Figuren. Das strapaziert natürlich die Sehgewohnheiten, denn sicherlich ist der Film dramaturgisch weniger wirkungsvoll als noch seine Vorgänger, ganz einfach deswegen, weil er die Aufgabe hat eine halbe Geschichte als eigenständiges Werk zu verkaufen. Glücklicherweise kann er diese notwendigen Defizite durch seine stimmungsvollen Bilder und der gelungenen Atmosphäre mehr als nur ausgleichen. Überraschenderweise scheint auch Yates mittlerweile verstanden zu haben, dass Düsternis und Tristesse keine Fragen des Farbfilters sind, sondern als Empfindungen auf den Zuschauer übertragen werden müssen. [...]

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                                  Leinzi 10.12.2016, 12:25 Geändert 09.10.2017, 15:05

                                  Potterreiche Abenteuer und wie sie zu bewerten sind... #7:
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                                  Eines ist dieser Film ganz sicher im Gegensatz zu seinen Vorgängern: anders. Und das liegt nicht an der Zweiteilung, sondern daran, dass das Schloss in diesem keine Rolle spielt. Dafür gibt es nun viele (gar nicht so magische) Schauplätze, die mit steter Regelmäßigkeit gewechselt werden.

                                  Schritt für Schritt werden mehr Einzelheiten offenbart, die notwendig sind, um das Böse endgültig zu vernichten. Für Nichtkenner des Buches (schuldig!) sind diese Schritte manchmal nicht ganz nachzuvollziehen, da Informationen fehlen. Dennoch konnte ich der Rahmenhandlung folgen, die Details hole ich dann bald nach. So sagt mir der Name "Gellert Grindelwald" zwar inzwischen etwas, was aber auch am aktuellen Kinofilm PHANTASTISCHE ... (nicht gesehen) liegt, aber so richtig viel erfährt man nicht. Im "Stein der Weisen" wurde er kurz erwähnt, aber das war auch so ziemlich alles. Bei der letzten Sichtung war das für mich einfach ein Name unter vielen. Die Lehrerin für "Muggelkunde" vom Anfang des Filmes bleibt ebenso wenig beleuchtet.

                                  Egal, ob man eine Aufteilung eines Buches auf mehrere Filme nun mag oder nicht, so darf man annerkennen, dass kein besserer Zeitpunkt für den Cut hätte gefunden werden können. In den letzten 20 - 30 Minuten spitzt sich die Lage so zu, dass es wohl keinen gibt, der nach dem Abspann sagen würde: "Mir egal, was jetzt passiert. Nach sieben Filmen ist Schluss!"

                                  Insgesamt ein unterhaltsamer Film, der aber auch nicht versteckt, was er ist: ein Prolog. Knapp vor ASKABAN, der noch mit meiner Vergangenheit zu kämpfen hat.

                                  Potterreiche Abenteuer und wie sie zu bewerten sind...:
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                                  Link zur Liste: http://www.moviepilot.de/liste/potterreiche-abenteuer-und-wie-sie-zu-bewerten-sind-leinzi
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                                  Bewertung: 77% [09.12.2016]

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                                    Eponine07 26.11.2016, 19:33 Geändert 19.12.2016, 13:35

                                    Als Nichtleserin der Bücher kann ich nicht beurteilen ob die Splittung des letzten Buches nötig gewesen wäre aber ich find es definitiv nicht schlimm. Teil 1 und 2 der Heiligtümer haben ihre Vor- und Nachteile. Der Vorteil an diesem Teil ist, dass er sich sehr viel Zeit für die Figuren und die Erzählung der Geschichte lässt. Mir gefällt die Zeit in der Harry, Ron und Hermine auf sich allein gestellt sind und versuchen die Horokruxe zu zerstören, bzw. die schönen Freundschaftsmomente zwischen Harry und Hermine (die Tanzsequenz *-*) und die Eifersucht von Ron.
                                    Am meisten hat mich natürlich Dobbys Tod bewegt *schnief* so traurig, der arme kleine Dobby!

                                    Der Film hat die ein oder andere kleine Länge, aber nichts worüber ich mich im Vergleich zum Vorgänger großartig beschweren müsste!
                                    Noch dazu kriegt Draco auch noch ein bisschen Screen-time und verrät am Ende nicht mal Harry womit er noch mal Sympathien sammeln kann.
                                    Im großen und ganzen also eine gelungene Einführung zum großen Finale!

                                    • 1

                                      Nur bekloppt, selbst in der geschaffenen Welt, ist jede zweite Szene total unlogisch. Auch der abklatsch von Western, die schießen mit Zauberstäben, also mit einem Zauber, Blitzkugeln und verhalten sich auch wie in einem Western, suchen Deckung hinter Tischen und das tollste, sie können sich sogar Streifschüsse zuziehen. Also so was beklopptes, ein Zauber der nur streift, auch immer diese Kugel Schüsse anstatt direkt einen kräftigeren Zauber auszusprechen. Da merkt man ja schon wie arm das ist, wenn man sich schon an schlichten Pistolenschuss-Szenen bedienen muss um Spannung aufzubauen.

                                      Und solche und schlimmere unlogische Dinge passieren da im Minuten Takt, dass tut nur noch weh sich den Unsinn anzusehen. Für Kinder unter 16 Jahre vielleicht okay, aber ein normaler Mensch kann sich das nicht geben, außer halt die die ihren Kopf ohnehin im Standby lassen

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                                        Mein Kommentar vom 22.11.2010:
                                        Harry Potter 7.1 ist ein sehr gut umgesetzter und spannender Film.
                                        In 10 Jahren erinnere ich mich allerdings nur an die scheiß Tanzszene.

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                                          So, jetzt ist das Finale also zum greifen nah und hat mit dem ersten Teil des letzten Buches begonnen.
                                          Der Auftakt war sehr stark und sehr düster. So düster dass ich es zwar gut fand, aber hier und da schon gedacht habe "zu düster für die jüngeren Potter Fans".
                                          Naja egal.
                                          Leider kann der Film das anfangs vorgegebene Niveau nicht über die gesamte Länge halten und gerade die doch sehr zähe Zeit wo Harry, Ron und Hermine durch die Wildnis reisen hat mich doch ziemlich runter gebracht.
                                          Zwar ist auch dieses Kapitel nicht unbedingt uninteressant, kommen wir doch so den Hauptfiguren auch mal in ruhigeren Momenten näher, aber gepackt hat es mich dann schlußendlich trotzdem nicht.
                                          Was man dann von der letzten halben Stunde nicht unbedingt sagen kann.
                                          Diese hat dann wieder Lust auf mehr gemacht.
                                          Und so freue ich mich jetzt auf das große Finale.
                                          Dann ist es aber auch erstmal wieder gut und es reicht mit Zauberern, Hogwarts und Co.

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                                          • 7

                                            Starker Auftakt des Finales, welcher einen von Anfang an packt!

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                                              Mit einem mehr als gelungenen "Wingardium Leviosa" hat David Yates nach dem filmischen Tiefpunkt "Half-Blood Prince" nun seine O.W.L.s bestanden. Bevor die Potter-Reihe im fulminanten Finale gipfelt, wird deutlich, wie angenehm es für Buchkenner ist, den letzten Band in zwei Teilen zu verfilmen.
                                              Zwar könnte man sich auch bei Teil 7.1 in Grund und Boden ärgern über noch so kleine Detailveränderungen aber das große Ganze überwiegt. David Yates ist ein wunderbar düsteres Schlusskapitel gelungen, in dem vor allem Emma Watson in oscarreifer Performance allen anderen die Show stiehlt. Wobei das natürlich "Kritik" auf höchstem Niveau ist.
                                              Klar, irgendwie fehlt Hogwarts (handlungsbedingt), weil es einfach zu Harry gehört, aber das fesselnde Roadmovie überzeugt endlich wieder mit einer stimmigen Inszenierung. Besonders lobenswert die ästhetische Darstellung der Deathly Hallows!
                                              Teil 7.1 liefert damit den fast perfekten Vorbereiter zum alles in den Schatten stellenden letzten Akt des magischen Spektakels.

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                                              • 10

                                                Harry Potter ... Die Bücher haben mich in meiner Jugendzeit stehts begleitet. Jedes Buch mindestens 2 mal gelesen und die Filme schon dutzende Male geschaut. Auch wenn die Filme nicht immer detailgetreu zu den Büchern laufen, so ist doch jeder einzelne auf seine Art und Weise toll. Die geniale Geschichte kann man einfach nicht in Worte fassen und man ist einfach nur überwältigt,  wenn atemberaubende Bildgewalt auf einen niedergeht.
                                                Schade das es vorbei ist!

                                                • 5 .5

                                                  Der schlechteste Teil meiner Meinung...

                                                  • 6 .5

                                                    sehr langatmig, unnötig in länge gezogen, als HP natürlich ein muss, aber wohl der 2.schlechteste harry potter teil nach halbblutprinz.