Matrix - Kritik

The Matrix

US · 1999 · Laufzeit 144 Minuten · FSK 16 · Science Fiction-Film, Actionfilm · Kinostart
Du
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    Mit diesem Film habe ich mich lange Zeit recht schwer getan. Es gelang mir nicht so richtig in die allgemeine Begeisterung mit einzustimmen und einen Zugang zu diesem Werk der Wachowskis zu finden. Ich vermute, dass es daran liegt, dass die Figuren in "Matrix" mehr oder weniger nur Funktionsträger sind und kaum Tiefe durch ihre Identität entwickeln. Selbst über Neo erfahren wir darüber hinaus, dass er der Auserwählte ist, nur relativ wenig. Zudem ist dieser Film größtenteils frei von Humor und baut permanent eine extrem düstere, fast schon depressive Stimmung auf. Vielleicht muss man deshalb auch selbst in der passenden Stimmung sein, um ihn zu sehen.
    Inzwischen habe ich mich mit "Matrix" jedoch versöhnt, da die philosophischen und theologischen Gedanken, die dahinter stecken, ohnehin faszinierend sind, der Film kurzweilig und spannend inszeniert ist und die Effekte sich angesichts des Alters von "Matrix" noch durchaus sehen lassen können.
    Insgesamt ein richtig starker Film, der das Potenzial seiner tollen Ideen aber nicht ganz ausschöpft und stattdessen zunehmend von einem philosophischen Meisterwerk in einen nur noch sehr guten Actionfilm abdriftet.

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    • 5

      Mit hohen Erwartungen habe ich gestern den Film gestartet, der mir von verschiedenen Seiten aus immer wieder mit der Begründung empfohlen wurde, er sei sehr gut durchdacht und spreche einige philosophische Themen an. Leider wurde ich nicht nur ein bisschen enttäuscht.

      Spoilerwarnung!

      In der Welt von Matrix, wird die Menschheit nach einem großen Krieg gegen die von ihnen erschaffene Künstliche Intelligenz besiegt und dient nun als deren Energiequelle. Um die Menschen an einem erneuten Erstarken zu hindern, wird die Matrix erschaffen, eine unglaublich komplexe Computersimulation, die die Wahrheit verdeckt. Einer Gruppe aus Widerstandskämpfern hat es dennoch geschafft, das Geheimnis aufzudecken.

      Erstmal muss ich sagen, dass dieser Film damals sicher eine riesige, technische Sensation gewesen sein muss. Selbst heute bräuchte man sich mit diesen Visuelle Effekte nicht zu verstecken. Die gesamte Umsetzung ist wirklich sehr zu loben. Lana und Lilly bzw. Larry und Andy Wachowski habe als Regisseure gute Arbeit, geleistet, ebenso wie die Kamera und die Nachbearbeitung. Die Schauspieler geben mäßige bis gute Leistungen ab, allzu viel kann man bei Keanu Reeves ja auch nicht erwarten.

      Als ich in den ersten Minuten des Films gehört hatte womit ich es zu tun hatte, war ich absolut begeistert: phänomenale Idee, daraus lässt sich wirklich extrem viel machen…
      Ich frage mich allerdings, in welchem Zustand die Autoren das Drehbuch weiter geschrieben haben, viel gemacht wurde aus der Idee nämlich nicht, im Gegenteil.

      Ersteinmal, warum erfahren wir nichts über die Vorgeschichte, wie es zu einer so absurden Prophezeiung von einem Orakel, dass scheinbar keine Ahnung zu haben scheint, gekommen ist? Wie hat Morpheus es geschafft der Künstlichen Intelligenz auf die Schliche zu kommen? Ich weiß nicht, ob diese Fragen in einem der weiteren Teile beantwortet werden, ursprünglich waren diese aber nicht geplant und der Film sollte allein dastehen. Zudem hätte man sich viel intensiver mit der Manipulation der Matrix beschäftigen sollen, als Zeit damit zu verschwenden, eine Heldengeschichte mit einzubauen, die nur aus 5 Minuten wahllosem rumballern besteht und weder von geistigem Tiefgang noch von Kreativität zeugt. Die wichtigste Frage bleibt allerdings komplett im Dunkeln. Mir war schnell klar, worauf die Agenten hinauswollten, aber was hatte das Team um Morpheus vor? Den ganzen Film über muss man Rätseln, welche Intention hinter deren Handeln steht und warum nicht einfach mehr Gebrauch vom EMP gemacht wird.
      Das Schlimmste blieb dem Zuschauer aber bis zum Ende vorenthalten. Am Ende eines Zweikampfes, bei dem man von keinem der beiden Akteure weiß, welche Fähigkeiten sie überhaupt haben und folglich einfach nur planlos zuschauen kann, wird Neo mit einigen Kugeln erschossen. Vorher wurde gesagt, wenn man in der Matrix stirbt ist man auch in der realen Welt tot. Dennoch wird das nachfolgende „Auferstehen von den Toten“ Neos komplett ohne Erklärung serviert. Auch wenn eine mögliche Erklärung für mich hier logisch wäre (Die Matrix ist nicht die reale Welt, wenn man sich das genug verinnerlicht hat, ist einem im tiefsten Unterbewussten klar, dass man dort nicht wirklich sterben kann), der lehrende Effekt wurde durch diese fehlende Leistung verhindert. Nachdem Neo nun wieder zu den Lebenden zurückgekehrt ist, hat er irgendwie grundlos neue Fähigkeiten erlangt, mit denen er seine programmierten Feinde, die eigentlich perfekt sein müssten, da sie von der KI persönlich zur Bekämfung von Feinden in einem Computerprogramm erschaffen wurden, plötzlich ganz einfach umbringen kann. Und jetzt kann man auch endlich den EMP benutzen. Am Ende des Films ist man der Befreiung der Menschen keinen Schritt näher gekommen.

      Eine solche Vergeudung an Potenzial habe ich bisher selten gesehen. Wenn selbst Matrix-Fanatiker die Existenz von Teil zwei und drei leugnen, möchte ich meine gesundheitliche Unversehrtheit nicht durch das Gucken ebendieser Filme aufs Spiel setzen. Unglaublich gnädige fünf Punkte, für eine gute Idee, klasse Spezialeffekte und im Hoffen einer kommende Erleuchtung mit einer zweiten Sichtung...irgendwann...

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      • 9
        J.F.Lannister 26.09.2017, 19:50 Geändert 26.09.2017, 19:50

        Leben wir in einer Matrix?

        https://www.youtube.com/watch?v=3CCqwVUxV60

        Harald Lesch erklärt, warum die Matrix nicht existiert, warum es Unsinn ist, sich solche Fragen überhaut zu stellen, und warum wir als Menschen dennoch Begeisterung für solche Fragen empfinden.

        Sehr wissenschaftlich und philosophisch, in fünf Minuten kanckig verpackt.
        Ich mag Harald Lesch einfach :-)

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        • 9

          >>> Achtung!!! Enthält Spoiler!!! <<<
          Erschreckende Dystrophien-Science-Fiktion. Oder doch die Realität? So genau getraut man sich es nach der Sichtung der „Matrix“ nicht zu sagen, hinter allem steht ein Fragezeichen. Ist die Wirklichkeit, so wie wir sie kennen, wirklich wirklich? Thomas Anderson wird aus seiner vertrauten Realität in eine Welt erweckt, die schlimmer nicht sein könnte. In weiterer Folge nimmt er einen Kampf biblischen Ausmaßes an, der die Granzen alles bereits da gewesenen sprengt.
          Doch so weit hergeholt sind diese Dinge wieder auch nicht. Interessant jedenfalls die Anleihen von christlichen Themen: Nachdem Neo von den Toten auferstanden ist, wird ihm innerhalb der Matrix eine uneingeschränkte, ja fast göttliche Macht zuteil, mit der er seine Mitmenschen zu befreien gedenkt. Morpheus hatte in einer Art Arche eine Gruppe Jünger um sich geschart, sogar ein Judas war dabei und obwohl dieser als Lohn für seinen Verrat statt der dreißig Silberlinge lediglich einen Stromschlag erhielt, ist es doch eine nicht uninteressante Parallele.
          Die Matrix selbst ist als Gleichung für die Welt zu sehen. Sie ist für die in ihr lebenden Menschen quasi eine Natur und Umwelt, weder gut noch böse, sie schafft lediglich die Rahmenbedingungen. Das Aushebeln der physischen Gesetze durch die Agenten und deren daraus resultierenden Überlegenheit den anderen Bewohnern gegenüber stellt die Ungleichheit der wirtschaftlichen Welt dar. Steuersparende Großkonzerne, Lobbyisten, afrikanische Warlords, dubiose Investment-Banker, korrupte Politiker, für all jene scheinen die Gesetze nicht zu gelten, diese werden kaum belangt. Wie Smith in der Matrix wissen sie die Gesetzmäßigkeiten zu umgehen und während der einfache Bürger mehr und mehr mit Gesetzen, Verordnungen und Obliegenheiten gegängelt wird, bleiben diese in ihrem Tun weitgehend unbehelligt.
          Inszenatorisch wird uns hier feinste Kost vorgesetzt, angefangen von einer einnehmenden Optik bis zu einer phantasievollen Bildsprache konnte der Streifen in vielen Belangen überzeugen. Die ausgefeilten Spezialeffekte runden das Seherlebnis wohltuend ab und schufen eine eigene und wirkungsvolle Atmosphäre. Dabei verkamen die Effekte niemals zum Selbstzweck, gerade gegen Ende waren sie etwas überrepräsentiert, aber gut, das Publikum will schließlich auch Augenfutter.
          Auch die Darsteller bewegten sich auf hohem Niveau. Besonders Hugo Weaving eine Wucht, seine Wandlungsfähigkeit ist einfach unglaublich. Laurence Fishburne und Keanu Reeves solide und glaubwürdig, ebenso wie Joe Pantoliano. Carrie-Ann Moss herausragend, sie überzeugte eigentlich in jeder Szene, brachte sowohl die harten, als auch die gefühlvollen Aspekte ihrer Figur sehr gut.
          Fazit: Eigentlich sehen wir hier viele Elemente der Esoterik und der Theologie - eingebettet in ein futuristisches Setting entfalten diese eine eigene und besondere Wirkung. Dieses Vermischen von verschiedenen Versatzstücken konnte in weiten Teilen überzeugen und neben einer packenden und unterhaltsamen Optik auch eine gute Sub-Botschaft kolportieren. Man kann den Streifen aus mehreren Gesichtspunkten sehen und so werden wohl viele Seherschichten daran Freude haben.
          Mein einziger Kritikpunkt, der dem Film auch die Höchstnote kostet, liegt in der technischen Ausführung. Während die Musik und die Audio-Effekte sehr laut waren, wurde die Sprache der handelnden Personen oft derart leise abgespielt, sodass die Dialoge mitunter kaum zu verstehen waren. Ich war phasenweise derart mit dem Lauter- und Leiserschalten beschäftigt, dass ich manche Passagen zurückspulen musste, um nichts zu versäumen. Das ärgert mich bei eigentlich jeder Sichtung aufs Neue und verhagelt das Seherlebnis leider etwas.

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          • 10

            Bis auf die Telefone ist Matrix immer noch weit seiner Zeit voraus gewesen und ist es noch heute. Mit einer der der intelligentesten Actionfilme überhaupt.

            Leider sind die Nachfolger alle eine ziemliche Katastrophe.

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            • 5
              thomas.huber 20.08.2017, 00:54 Geändert 25.10.2017, 20:29

              Der Film ist nicht schlecht,aber ich kann die Lobeshymnen nicht verstehen.So gut ist er auch wieder nicht.

              • 9

                Alle Paar Jahre sehe ich mir die Trilogie wieder an und jedes Mal bekommt die eine bessere Bewertung von mir. Ein Meilenstein

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                • 9

                  1999 legten die Wachowski-Brüder einen Meilenstein des visuellen Action-Kinos. Zum ersten Mal sah man Bilder, die es so vorher einfach nicht gab. Das Philosphieren um den Auserwählten, das äusserst fragwürdige Orakel-Gelaber und die Matrix selbst, die Agenten, die Pillen, das Anrufen übers Telefon – die Wachowskis haben ein regelrechtes Parallel-Universum geschaffen.

                  Damals kam man aus dem Kino, sah sich verstört um und wusste nicht, ob die Umgebung die man sah, nur eine Matrix war. Daher muss man diesen ersten Teil als wirklich gelungen betrachten. Keanu Reeves, Laurence Fishburn und Karrie-Ann-Moss fighten um ihr Leben, und machen dabei eine gute Figur.

                  Hugo Weaving als Agent Smith (Halbelbe Elrond im Herr der Ringe) gibt eine selten widerliche Figur ab, vor der man ruhig ein bisschen Angst haben und angeekelt sein darf.
                  Sehr gut: Der Kontrast zwischen den eiskalten Agenten im Maßanzug und die alten zerschlissenen Pullover der menschlichen Kampf-Besatzung. Da hat die Requisite wohl mit dem Bügeleisen Brandlöcher reingezaubert. Die coolen Sonnenbrillen sind Kult.

                  Sehr gefährlich auch die Sentinels – oktopussartige und ultraschnelle Kampfroboter – einfach Klasse getrickst.

                  Der Score von Don Davis ist erstklassig. Er stapelt Bläser übereinander und erzeugt mit diesem Cluster eine Wahnsinns-Spannung.

                  Fazit: Fast eine halbe Milliarde Einspielergebnis weltweit ließen zwei Fortsetzungen 4 Jahre später unumgänglich werden. Diese warten jedoch mit eher skurrilen Ideen auf und punkten fast ausschliesslich durch ihre digital-animierten Kämpfe und Explosionen. Hier jedoch finden wir ein neues Universum – ein Geniestreich der Wachowskis. 1 Punkt Abzug wegen nervigen Orakel-Geschwätzes, das uns die Wachowskis als „Philosophie“ verkaufen wollen.

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                  • 7 .5

                    Jaaaaaa, Matrix, Pupatrix! Soooo toll ist der nun auch wieder nicht. Nie gewesen. Die ganze Grünmonitor-Pixel-Ästhetik wirkte auf mich schon damals sehr abgekupfert und es wurden mir _entschieden_ zu viele Sonnenbrillen getragen. Und das doofe Cool-Getue aller Beteiligten. Warum nur, warum?
                    Andererseits: Das Matrix-Gefliege und die Bullet-Time waren damals wirklich noch was besonderes und die Handlung ist auch gut.

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                    • 10

                      Ein Meisterwerk!

                      • 8 .5

                        Einer der besten Drehbücher, die je geschrieben wurden.
                        Für die Zeit super Effekte, tolle Schauspieler, die Idee find ich einfach nur herausragend.

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                        • 8
                          FA_14 01.05.2017, 15:48 Geändert 01.05.2017, 23:48

                          Die Idee, dass wir in der Matrix leben, fasziniert mich noch immer. :)

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                          • 9 .5

                            [...] Für sich alleinstehend ist „Matrix“ ein Film, der viel behauptet und verhältnismäßig wenig zeigt, weshalb die kontroversen Fortsetzungen durchaus ihre Daseinsberechtigung haben. Nichtsdestotrotz gelang den Wachowskis ein gut gealtertes, stilbildendes Meisterwerk, das beispiellos knallt und nebenbei zum Nachdenken anregt.

                            • 8 .5

                              Ein genialer Sci-Fi Actioner. Ein Blockbuster aus der guten Neunzigerjahre. Die Idee des Films ist natürlich hervorragend.
                              Der Film war natürlich etwas Weltbewegendes dazumal man kommte nicht an diesen Film vorbei, man musste ihn einfach sehen.

                              Für mich ist aber Keanu Reeves fehlbesetzt vor allem kann er nicht kämpfen und er passt einfach nicht wirklich in diese Rolle. Ich finde ihn für Dramas und Komödien gut. Er spielte aber seine Rolle in "Point Break" und "Speed" gut, in diesen Filme spielte er noch der Junge unerfahrene Cop der nach oben will, man belächelte ihn zwar aber am Ende machte er seine Arbeit gut. In "Matrix" ist er der typische Actionheld das passte nicht zu ihn. Aber wer sollte Neo spielen? Will Smith nein um Himmels Willen das wäre eine Katastrophe geworden. Vielleicht Bruce Willis ich weiß es nicht es ist keine einfache Aufgabe die richtige Besetzung für Neo zu finden, also muss ich mich mit Reeves zufrieden geben und es ist auch nicht so schlimm es zu akzeptieren weil der Film ist ja der Hammer und es hätte ja auch schlimmer kommen können. Nach den "Matrix" Filme wurde es sehr ruhig um Reeves, er war der ewige Matrix Darsteller und man wollte ihn nur noch ihn dieser Rolle sehen aber vor "Matrix hatte er sehr gute Filme gemacht. Wesley Snipes ging es sehr ähnlich mit den "Blade" Filmen danach kam von ihm auch nichts mehr obwohl er vor seinen Vampir Filme sehr gute Filme gemacht hat. Laurence Fishburne spielt auch sehr gut und ist für mich der heimliche Star des Films. Mit Carri-Anne Moss würde ich noch nie warm.
                              Vom Film her gibt es nichts zu meckern da stimmt alles auch die Special-Effects sind grandios.

                              Der Film gehört einfach dazu und muss zumindest einmal geschaut werden.
                              Ein Film Highlight für die Ewigkeit.

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                              • 8 .5

                                Ein grandioser Film, welcher eine der grundlegendsten Fragen der Menschheit aufwirft: Was ist die Welt, wie funktioniert die Welt und was steckt hinter ihr?
                                Matrix ist ein spannender Science-Fiction-Film, der nicht ohne Grund hochgelobt wird. Ich habe bis jetzt nur diesen Film gesehen und die Fortsetzungen gemieden, da ich durch die vergleichsweise schlechte Bewertung nahezu eingeschüchtert bin.

                                Wie gesagt, meine Vorschreiber haben Wachowskis ja schon bis ins letzte Detail auseinander genommen: Ein guter und schöner Film mit einer einfallsreichen und ebenso nachdenklich stimmenden Geschichte. Durchaus sehenswert!

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                                • 9

                                  Damals wie heute ein genialer Film, dem die beiden Fortsetzungen auf jeden Fall nicht gut getan haben.

                                  • 9 .5

                                    Die okkulte Bedeutung der Matrix-Trilogie:
                                    www.youtube.com/watch?v=RGkBxjBs3ZQ
                                    Was haltet ihr davon?

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                                    • 10

                                      Über den Film gibt es nicht mehr all zu viel Neues zu sagen. Dennoch beeindruckt mich nach wie vor die philosophische Frage, wie viel wahres Leben uns umgibt. Ein Film der anregt, sich mit dem Konstruktivismus zu beschäftigen.

                                      • 7 .5

                                        Ich habe das Gefühl der Film ist optisch wirklich nicht so gut gealtert.

                                        • 8

                                          Haha. Na Gott Lob sehe ich das nicht alleine so! Ich habe mich auch gefragt wo sie da die ganze Zeit herumfliegen. Umkreisen sie die Erde die ganze Zeit. Hmm.

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                                          • 8

                                            Wäre ich der Skipper auf der Nebukatneza wäre ich wohl die ganze Zeit auf dem Holodeck und würde es mir gutgehen lassen. Schönes Strandszenario, ein zwei Bierchen, gutes Essen, Musik und fertig. Ich habe nur Teil 1 gesehen, denke mir aber, wozu die Menschen vor den Maschinen retten, wenn die Alternative eine völlig zerstörte Welt ist.

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                                            • 10

                                              Grandiose Idee, grandios inszeniert, grandiose Effekte, GRANDIOSES WERK!

                                              Wer ihn nicht gesehen hat ist selbst schuld :P

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                                              • 9

                                                Eine Mischung aus "Blade Runner" und "Inception" und man erhält "Matrix"...

                                                Ein Meilenstein der Filmgeschichte mit den unglaublich gut in Szene gesetzten Bullet-Times. Ein Meisterwerk sondergleichen, welches mit einer tiefgründigen Story alles richtig gemacht hatte (Nicht wie die letzten Filme der Wachowskis..)

                                                Die glaubwürdigen und stark spielenden Schauspieler (besonders Hugo Weaving) überzeugten auf ganzer Linie und gibt dem Film einen coolen Touch!

                                                9/10 Punkten

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                                                • 10

                                                  Einfach nur genial!
                                                  Bei der ersten Sichtung hat mich der Film tatsächlich kalt gelassen, aber jetzt nochmal gesehen und bin unfassbar begeistert, was hier einem für eine komplexe Story aufgedrückt wird kombiniert mit phänomenaler Action die nach 17 Jahren immer noch unglaublich begeistert!

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                                                  • 5

                                                    Manchmal kommt mir Matrix vor, als wäre das ein "Versuchsfilm" gewesen, um herauszufinden, ob unlogische Filme beim Volk Erfolg haben. Geklappt hat's ja....

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