Kino-Charts

Jack and The Giants erklimmt Spitze der US-Charts

Jack and The Giant klettert an die Spitze.
© Warner Bros.
Jack and The Giant klettert an die Spitze.

Die erste Märzwoche enttäuschte an den US-Kinokassen. Insgesamt erwirtschafteten die ersten zwölf Platzierungen nur bescheidene 94,4 Millionen US-Dollar. Ein gutes Drittel davon ging auf das Konto des Neueinsteigers Jack and The Giants. Die Märchen-Verfilmung setzte sich mit 28 Millionen US-Dollar an die Spitze der Kino-Charts. In Anbetracht eines Budgets von knapp 200 Millionen US-Dollar ein durchaus ausbaufähiges Ergebnis. Die weiteren Plätze sackten im Hinblick auf die Einspielergebnisse deutlich ab. Mit 9,71 Millionen US-Dollar rutschte Voll abgezockt in seiner vierten Woche zurück auf Position zwei. Bei geschätzten Produktionskosten von 35 Millionen US-Doller überschritt die Komödie jüngst die magische 100 Millionen Dollar-Marke an den Kinokassen.

Knapp dahinter etablierte sich der zweite Neueinsteiger der Woche. Die Komödie 21 and Over konnte 9 Millionen US-Dollar am Startwochenende für sich verbuchen. Auf Platz vier landete ein weiterer Neuzugang. Der letzte Exorzismus: The Next Chapter von Ed Gass-Donnelly startete in 2700 Kinos und erwirtschaftete dabei zurückhaltende 8 Millionen US-Dollar, womit er aber nichtsdestotrotz die moderaten Kosten von 5 Millionen US-Dollar auf einen Schlag wieder einspielte. Die letzte Position der Top 5 ging mit 7,7 Millionen US-Dollar an das Dwayne Johnson -Vehikel Snitch – Ein riskanter Deal.

Mehr: Die US-Kinocharts bei moviepilot

An den deutschen Kinokassen dominierte ebenfalls ein Neueinstieg die Spitze. Das abgedrehte Märchen-Mashup Hänsel & Gretel: Hexenjäger startete in 409 Kinos und zog inklusive der Previewzahlen 405.000 Besucher in die Lichtspielhäuser. Damit erzielt das Action-Abenteuer ein Einspiel von 3,8 Millionen Euro. Dahinter hielt sich unermüdlich Kokowääh 2 mit Til Schweiger. In ihrer vierten Woche brach die Komödie durch 220.000 weitere Ticketkäufer die Zwei-Mio.-Besucher-Marke.

180.000 Zuschauer entschieden sich hingegen für den schwitzenden John McClane. Der Actioner Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben hielt sich dementsprechend auf dem dritten Platz der deutschen Kino-Charts. Auf Platz vier trafen wir auf einen alten Bekannten. Django Unchained belegt unermüdlich die vorderen Ränge und konnte weitere 150.000 Kinogänger verbuchen. Position fünf ging an einen weiteren Neueinsteiger. Die Natascha Kampusch-Biographie 3096 Tage lief bundesweit in 325 Kinos an und zog insgesamt 145.000 Zuschauer in die dunklen Säle.

Die Plätze 6 bis 10 der US-Kinocharts:
Platz 6: Nix wie weg – vom Planeten Erde (6,73 Millionen US-Dollar)
Platz 7: Safe Haven – Wie ein Licht in der Nacht (6,3 Millionen US-Dollar)
Platz 8: Silver Linings (5,94 Millionen US-Dollar)
Platz 9: Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben (4,5 Millionen US-Dollar)
Platz 10: Dark Skies (3,56 Millionen US-Dollar)

Quellen:
Blickpunkt Film
IMDb Charts
Box Office Mojo

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