Drive

Drive (2011), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 18, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 26.01.2012


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7.6
Kritiker
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von Nicolas Winding Refn, mit Ryan Gosling und Carey Mulligan

In Drive versucht sich Ryan Gosling als cooler Fluchtwagenfahrer und Stuntman in LA. Für die Liebe seiner Nachbarin Carey Mulligan nimmt er es sogar mit der lokalen Mafia auf.

Drive ist die Kinoadaption des gleichnamigen Crimethriller-Romans von James Sallis. Ryan Gosling spielt in Nicolas Winding Refn’s Film einen Stuntman, der – spezialisiert auf Autostunts – schlicht The Driver genannt wird. Aufgrund seiner überragenden Fähigkeiten hinter dem Steuer wird er gerne als Fluchtwagenfahrer angeheuert. Driver ist ein Vollprofi ohne jegliche zwischenmenschlichen Bindungen. Einzig zu seinem Mechaniker und Auftragbeschaffer Shannon (Bryan Cranston) hegt er so etwas wie freundschaftliche Gefühle. Dieser ist es auch, welcher ihm eine Karriere als Nascar-Profi in Aussicht stellt. Als er sich jedoch in seine neue Nachbarin Irene (Carey Mulligan) verliebt, bekommt die Fassade des einsamen Wolfes Risse. Ihr zuliebe will er ihrem Mann Standard (Oscar Isaac) bei einem Überfall helfen, durch den er sich und seine Familie von Schutzgelderpressern freikaufen will.

Hintergrund & Infos zu Drive
Allein die Produktionsgeschichte von Drive ist eine eigene Story wert und Beleg dafür, dass, was manchmal lange währt, am Ende doch noch gut wird: Nachdem das Buch 2005 erschienen war und durchweg positive Kritiken erhielt, war lange Zeit Universal an einer Umsetzung von Drive interessiert. Zunächst war Hugh Jackman für die Hauptrolle von Drive im Gespräch, doch letztlich setzte sich Ryan Gosling als Wunschkandidat von Produzent n/a durch. In der Tat war er von Gosling so angetan, dass er diesem freie Hand bei der Wahl des Regisseurs für Drive gab. So kam der Däne Refn an Bord, Regisseur der Pusher Trilogie und Bronson. Gosling spielt in Drive an der Seite eines illustren Ensembles bestehend aus u.a. Albert Brooks, Ron Perlman und Christina Hendricks.

Der Beruf des Fluchtwagenfahrers fasziniert Filmemacher und Publikum nicht erst seit Drive. Besondere Bekanntheit im Genre erlangte Walter Hills Klassiker Driver. Aber auch Filme wie The Italian Job – Charlie staubt Millionen ab oder Heat würdigen jene oft unterschätzte Aufgabe.

Bei den Filmfestspielen in Cannes wurde Nicolas Winding Refn für Drive als Bester Regisseur ausgezeichnet. (EM)

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  • Drive US-Poster
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Mehr Bilder (44) und Videos (23) zu Drive


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Drive
Genre
Drama, Film Noir, Thriller
Zeit
Gegenwart, Nacht
Ort
Los Angeles
Handlung
Angst, Armbanduhr, Ausflug, Ausstieg, Auto, Autofahrt, Autopanne, Autorennen, Autowerkstatt, Basketball, Beschützung, Besorgt sein, Blick, Blut, Blutbad, Brutalität, Chance, Dankbarkeit, Dollar, Ehemann, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Einkaufswagen, Einkaufszentrum, Emotionslos, Entlassung aus dem Gefängnis, Ernst, Erschiessen, Eskalation von Gewalt, Fahndung, Fahrer, Fahrstuhl, Falle, Feier, Fenster, Fernsehen, Fernseher, Flucht, Fluchthelfer, Fluchtwagen, Frau zwischen zwei Männern, Fähigkeit, Gabel, Gangster, Gefühle, Geld, Geldkoffer, Geldübergabe, Gelächter, Gerechtigkeitssinn, Geschwindigkeit, Gewalt, Gewaltausbruch, Gewehr, Glück, Grausam, Hammer, Hausflur, Helikopter, Highway, Hilfsbereitschaft, Hinterhalt, Hoffnung, Intrige, Investition, Junge, Kaltblütig, Kamera, Kopfverletzung, Kultfilm, Kuss, Laterne, Lüge, Mafia, Maske, Menschenmenge, Messer, Messerstecherei, Mietshaus, Modell, Mutter-Sohn-Beziehung, Nachbarin, Nachbarschaft, Neubeginn, Neue Freunde, Parkhaus, Party, Patronen, Pizzeria, Polizeiauto, Polizeifunk, Polizeisirene, Polizeiwagen, Pornoproduzent, Profikiller, Prügel, Rache, Rasiermesser, Raubüberfall, Rendez-Vous, Rennwagen, Reparatur, Restaurant, Risiko, Scheinwerfer, Schießerei, Schnell, Schnittwunde, Schuss, Schuss in den Kopf, Schusswechsel, Schusswunde, Schutzgeld, Schweigen, Schüchternheit, Skorpion, Sofa, Sportwagen, Stadtpark, Stille, Stock-Car-Rennen, Strand, Straße, Straßenverkehr, Strip-Club, Sträfling, Stunt, Stuntman, Suche nach Mörder, Supermarkt, Tasche, Telefon, Telefonanruf, Tod durch Erschießen, Tritt ins Gesicht, Uniform, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Vaterersatz, Vaterfigur, Verbluten, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Verhör, Verkehrsampel, Verletzung, Verlieben, Vertrauen, Vorbereitung, Welle, Wohnung, Wunde, Zukunftspläne, Überfall
Stimmung
Aufregend, Eigenwillig, Ernst, Hart, Spannend, Traurig, Verstörend
Zielgruppe
Männerfilm, Über 18, Über 18 (Gewalt)
Tag
Kultfilm
Verleiher
Universum/24 Bilder
Produktionsfirma
Bold Films, Marc Platt Productions, Odd Lot Entertainment, Seed Productions

Kommentare (796) — Film: Drive


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Foxedge

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Bewertung9.0Herausragend

Luftaufnahmen von kristallklaren Hochhäusern einer Großstadt. Rot und blau getränkt. Einsamkeit. Dunkler Wagen, leuchtende Ampeln. Wenig Worte, viele Gedanken. Freundschaft. Liebe. Großartige Musik. Maßlose Gewalt. Pulsierende Farben. Vergeltung. Drive

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Weltensegler

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Bewertung5.0Geht so

Kann man sich einmal anschauen. Für mich war's nicht wirklich was. Zu nüchtern, wenn auch teils stimmig und interessant gefilmt. Macht nix, ich hab ihn später aber doch gesehen. Ryan Gosling jedenfalls schaue ich weiterhin gerne an.

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Big_Kahuna

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Schön, dass es auch Leute gibt, die nicht gleich komplett auf ihn einprügeln, wenn sie feststellen, dass er nix für sie war.


Weltensegler

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Äh, danke? Ich kann denke ich schon differenzieren, wie ein Film war. Zumindest von der Stimmung her gab "Drive" was her, die Darsteller passsten, die Story war okay, also kein wirklicher Grund hier unter 5 Punkte zu gehen, aber eben auch nicht drüber. Ich werde schon wieder Filme bashen die es verdient haben, keine Sorge. ;)


Velly

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Seit ich DRIVE vor fast zwei Jahren das erste Mal gesehen habe, wollte ich einen perfekten und makellosen Kommentar zu diesem Film schreiben. Einen Kommentar, der ausdrückt, wie sehr mich dieser Film berührt hat, wie sehr ich seine Bilder, Charaktere und seine Musik liebe.

Aber es will mir nicht gelingen.

Denn manchmal reichen Worte nicht.

Manchmal können Worte nur bruchstückhaft wiedergeben, was an Bilderfülle durch unseren Kopf tobt.

Nicolas Winding Refn hat das in DRIVE verstanden und Ryan Gosling setzt das so gekonnt um, dass es mir den Atem stocken lässt. Mit einem Blick oder dem leichten Zucken eines Mundwinkels lässt er seinen Charakter mehr zu uns sprechen als tausend Worte es könnten.
Und das eingebettet in diese eleganten, wunderschönen Bilder und unterlegt mit einem Soundtrack, der mir wohl nie wieder aus dem Kopf will.

Ich könnte jetzt ewig über die kleinen Dinge reden, die ich an diesem Film so liebe… die kleinen Gesten zwischen Irene und dem Driver, diese flüchtigen Augenblicke, so winzig und doch so groß.

...die Verbindung zwischen den zarten, gefühlvollen Momenten und den Eruptionen purer Gewalt, die diesen Film so stark für mich macht…

…die Szene, in der der Driver den kleinen Benicio durch den Flur trägt…

…das Knarren des Leders, wenn der Driver die Faust ballt…

…der Weg durch den schmalen Gang mit dem Hammer in der Hand…

…das Lächeln im Fenster…

Aber manchmal reichen Worte eben nicht.

Refn erwischt mich mit seinen Filmen an einem Punkt, an dem Wörter einfach keinen Platz haben. Und er macht das so gut, dass ich mich dem einfach nicht entziehen kann.
Und deswegen ist er meine Nummer 1. Deswegen – schlicht und ergreifend - liebe ich ihn.

Und was soll ich zu DRIVE noch sagen?

Ach, schei* auf den perfekten Kommentar.

Der Film ist einfach ein gottverdammtes Kunstwerk.

Punkt.

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Big_Kahuna

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Velly... <3 <3 <3
Dieser unglaubliche Film wird mich wohl ewig faszinieren und du hast mit deinem Kommi deutlich dargelegt, wo diese Faszination herrührt. Sehr schön.


Velly

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Danke


Cokecab19

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

https://www.youtube.com/watch?v=fxYjFNh_aIA

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Rising_Evil

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Bewertung4.5Uninteressant

Warum dieser Film "everbodys darling" ist, werd ich wohl nie verstehen...
Was ich dann noch weniger verstehe : Warum mag ich dann das Spiel "Hotline Miami", das laut Kritikern vom Stil sehr nahe an "Drive" liegt, obwohl ich den Film abgesehen von seiner extremen Brutalität, als eher uninteressant einstufen würde ?

Mysteriös...

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Deathpool

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Wahrscheinlich weil man in "Hotline Miami" mit nem Basi Grütze aus dem Schädel schlagen kann^^


B.Snyder

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Bewertung9.0Herausragend

Durch wenige Worte wird hier eine einzigartige Atmosphäre geschaffen. Beim Driver hat man immer das Gefühl er lebt irgendwie in seiner eigenen Welt aber gleichzeitig ist er sich vollkommen im klaren was er gerade macht. Ich habe selten Soundtracks gesehen die so in einen Film gepasst haben wie "Nightcall" und vor allem "A Real Hero". Ein Meisterwerk mit einem großartigen Cast (Bryan Cranston,Carey Mulligan und einem sensationellen Ryan Gosling).

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A-vienna

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Bewertung9.5Herausragend

Ein sehr guter Thriller mit einem überzeugendem Ryan Gosling. Trotz der realistischen Action-Szenen behält der Film eine sehr ungewöhnlich gute ruhige Atmosphäre bei. Ryan Gosling spricht den ganzen Film über gefühlt nur einen Satz, trotzdem überzeugt der Wortkarge Film vollstens. Die Story überzeugt, die Schauspieler überzeugen einfach.

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HonkeyDonkeyTonkMan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Obacht, Spoiler!

https://www.youtube.com/watch?v=UW9F81Kvm1o

Viele haben schon alles geschrieben.
Gosling rockt wie immer.

Perfekt gespielt!

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RiSiNGxSuN

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Bewertung6.0Ganz gut

Das war er nun also, der jetzt schon Legendäre Drive.
Was soll ich sagen? Für mich leider nicht.
Der Film hat ein paar nette Bilder einen netten Score nette Schauspieler und nette ``Kampfeinlagen´´ und dennoch bleibt er eine Schmonzette mit längen schwachem Plot und Pseudo Intelligente Dialoge.
Was hier als ein Leon der neuzeit etabliert wird ist für mich nur ein Durchschnitts Action/Drama Film der sich an vielen Vorbildern bedient und dennoch keine ihrer klassen erreicht.
Der Hype um Drive wird mir also ein Rätsel bleiben.
Fazit: Kann man mal schauen, ist nett aber auch nicht mehr.

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andreas.eder.10

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Schließe mich DonChris zu 100% an. Intelektuelle Dialoge sollten auch nirgends gehört werden. Vielmehr das Gegenteil. Grade die Szenen in denen nicht gesprochen wird, sind die Wichtigsten. Die Szene der beiden im Flur oder im Auto, wo die Kamera einfach auf den Moment draufhält und sich beide verlegen anschauen und grinsen und einfach nichts sagen, kein Dialog. Und eben diese besondere Machart des Films macht den Film so besonders, weil sie einfach einen Moment einfangen kann und den eigenen Gedanken freien lauf lassen kann.
Auch, dass es als der neue Leon etabliert werden soll höre ich zum ersten Mal. Ein völlig anderer Film.
Leider werden Begriffe wie "pseudo intelligente Dialoge" auch von pseudo intelligenten Menschen verbreitet.


RiSiNGxSuN

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``Leider werden Begriffe wie "pseudo intelligente Dialoge" auch von pseudo intelligenten Menschen verbreitet.´´

Du greifst jetzt tatsächlich mich Persönlich an weil ich Drive nicht so genial finde wie der Rest der Welt? schwach mein Freund sehr schwach.


dertyp

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was soll ich zu dem Film noch sagen?

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burkivoll

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Bewertung9.5Herausragend

Fast so perfekt wie "Le Samurai ". Großartig!

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Simbod

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wenn man den zahlreichen hellauf begeisterten Kritiken und dem allgemeinen Kanon Glauben schenkt, hat man mit "Drive" einen der besten Filme der letzten Jahre vor sich liegen. Verwundern tut das nicht, schließlich vereint "Drive" alle Merkmale für einen Kultfilm: Hippe Mucke, glattgebürstete Hochglanzbilder, vermeintlich tiefsinnige Dialoge und stylische Gewaltsequenzen. Das alles funktionierte schon beim maßlos überschätzten "Scarface" damals wunderbar. Dass diese Mixtur eine unfassbare Blendwirkung entfaltet kann man sich gut vorstellen. Tatsächlich ist der Film aber ein einziges Ärgernis.
In der ersten Hälfte passiert erstmal lange Zeit gar nichts. Und dieses "gar nichts" dient, anders als in vergleichbaren Filmen, nicht einmal dem Aufbau von Atmosphäre oder dem Einführen der Charaktere, es ist nur reines Zeittotschlagen. Damit das Ganze dann auch schön gestreckt wird, glotzen die Charaktere (allesamt katastrophal blass gespielt, allen voran die Pfeife Gosling) minutenlang bedeutungsschwanger in die Leere. Da brauchen dann selbst simple Fragen wie "möchtest du ein Glas Wasser?" gefühlt 2 Minuten In-die-Leere-Blicken, bis dann mal eine Antwort erfolgt. Zwischendrin gibts dann noch die anfangs erwähnten Fahrszenen mit tighter Musik im Hintergrund. Warum? Besser nicht fragen, mit "warum" kommt man bei diesem Film nicht weit. Das alles jedoch wäre verkraftbar, es wäre ja nicht der erste langweilige Streifen, den man zu Gesicht bekommt. Doch das richtige Ärgernis erfolgt im zweiten Teil.
Etwa ab der Hälfte kippt der Film komplett um: Eine widerliche Gewaltszene jagt die nächste. Die zunächst verwunderlich erscheinende Kritik - schließlich haben sehr viele Filme Gewaltszenen - begründet sich in der Machart dieser Gewaltausbrüche: Refn zelebriert genüsslich jedes blutige Bild. Den ärgerlichen Höhepunkt findet der Film gleich zu Beginn des brutalen Abschnitts, bei dem ein Kopf in einer Slow-Mo-Aufnahme zerschossen wird, auf die ein Zack Snyder stolz wäre. Selbst das Aufschlitzen von Armen muss bildlich gezeigt werden. Jeder Gewaltausbruch wird cool und stylisch in Szene gesetzt und so lange wie möglich ausgekostet. Einen tieferen Sinn, und sei es nur eine simple Baukastenfunktion für den Film, besitzen die vollkommen ironiefreien Gewaltspitzen nicht. Refn findet es eben nur geil, möglichst viele brutale und nahezu unerträglich anzusehende Bilder der Gewalt aneinanderzureihen. Und so findet man sich etwa ab der Hälfte in einem menschenverachtenden Werk des puren Zynismus wieder. Ein sinnloses, schwer durchzustehendes Spektakel, das wohl nur noch einzig dazu dienen soll, seine eigenen stylischen Bilder zu feiern.
Ach ja, irgendwo so ab der Hälfte startet dann tatsächlich so eine Art "Plot", dieser ist jedoch wirr, in erster Linie ist er jedoch schlicht und ergreifend maximal egal für den Film und wirkt nur wie eine Rechtfertigung für seine Gewaltszenen. Die Story verliert den Zuschauer ohnehin nach nur kurzer Zeit, da diese schon unzählige Male besser und cleverer umgesetzt wurde.
"Drive" ist ein katastrophaler Fehlschlag. Es ist ein grausames, sinnentleertes, menschenverachtendes und gewaltverherrlichendes (ein adjektiv, das auch heutzutage noch viel zu oft verwendet wird, hier jedoch trifft es zu) Stück Komplettmist. Das erstaunt angesichts der Tatsache, dass Refn zuvor mit den "Pusher"-Filmen und "Valhalla Rising" zwar auch brutale, jedoch tatsächlich sehenswerte, interessante Filme ablieferte. Hier aber verliert er sich im Feiern seiner eigenen Bilder und beschert dem Kinojahr 2012 einen der miserabelsten Filme.

Persönliche Bemerkung am Rande: "Drive" war der erste Film, bei dem ich ernsthaft in Betracht gezogen habe, das Kino vorzeitig zu verlassen - mehrmals. Ebenso ging es meinen zwei Begleitern.

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Thomas Hetzel

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Ich gebe WolfgangMueller vollkommen Recht.


Velly

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Wenn ich doch einen tieferen Sinn in diesem Film sehe, ist das doch meine Sache und meine Meinung. Darf ich die hier nicht darlegen? Wozu benutzt man denn eine Seite wie MoviePilot, wenn nicht, um zum Diskutieren über Filme zusammen zu kommen??
Simbod hat seine Sicht der Dinge beschrieben und Kahuna und ich haben unsere Sicht beschrieben.
Bei Kunst - und Refn ist für mich verdammt nochmal Kunst - geht es doch nicht darum, wer Recht hat. Für jeden steckt in einem Kunstwerk oder einem Film etwas anderes drin, weil der Sinn sich ja erst entfalten kann, wenn das Werk und der Zuschauer zusammentreffen.

Wieso bin ich "verblendet", wenn der Film mir eine andere Geschichte erzählt als Dir? Weil ich eine andere Meinung habe und Deine die EINZIG richtige ist?

Zudem glaube ich nichtmal, dass Du richtig gelesen hast, was ich geschrieben habe. Ich habe ja nie gesagt, der Driver sei ein netter Typ, der mit seiner Einstellung zur Gewalt hadert. Aus meiner Sicht hat er das VOR Irene nur alles unter Kontrolle gehabt. Er hat nur das getan was nötig war, was für ihn gut war.
Und durch seine Gefühle für Irene verliert er eben die Kontrolle über diese düstere Seite in ihm.

Aber das ist nur die Meinung einer Verblendeten, also wen jückt's?


i3est

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Bewertung2.0Ärgerlich

Verschwendete Zeit !!!

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rene.ve.14

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Bewertung7.5Sehenswert

Unterkühltes Thrillerdrama mit starken Bildern und einigen gewalttätigen Szenen. Ryan Gosling spielt den Haupcharackter sehr gut. Die 2 Verfolgungsjagden sind auch gut und bodenständig inszeniert. Die Story fehlt es meiner Meinung nach ein wenig an Spannung.

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Kamil90

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Bewertung9.0Herausragend

Für mich ein absoluter Überraschungshit, vom dem ich zuvor nichts wusste und ihn bloß stets auf irgendwelchen Top-Listen erblickt hatte. Möchte man es böse herunterbrechen, würde man den Film wohl als Rache-Flic bezeichnen, in dem man eine völlig neue brutale und höchst bedrohliche Seite von Ryan Gosling kennenlernt, der in diesem Streifen ein namenloser Schatten bleibt.

Es ist jedoch die Art und Weise, wie der Film aufgezogen wird, die ihn in einem solch besonderen Scheinwerferlicht stehen lässt - in fast jeder der 100 Minuten Spielzeit ist eine unterschwellige Spannung zu spüren, die durch relativ simple Mittel, wie eine intelligente Fokussetzung auf bestimmte Handlungen, Charaktere und einem großartigen Sound-Editing hervorgerufen wird! Es ist ein Lauern, ein Brodeln, ein ansteigender Puls, der in mir bloß eine Frage aufgeworfen hatte: wann wird sich dieser zuvor angekurbelte Generator und der brodelnde Vulkan endlich in einem aufregenden Crescendo entladen? Und wie er sich anschließend entlädt! Dabei ist die Brutalität nie Selbstzweck und obwohl sie auf dem Papier vielleicht plötzlich wirken mag, besteht der Kniff darin, dass sie in ein emotionales Gefüge eingebettet liegt, das in der ersten Stunde des Film durch die subtile Schauspielkunst der Protagonisten bereits etabliert wurde, und die Gewalt und der Racheimpuls fast schon als logischen Konsequenz gehandelt wird - es passt einfach!

Als Sahnebonbon oben drauf gibt es neben den emotional involvierenden Charakterinteraktionen und der stetig anschwellenden Spannung aber auch eine extrem stilisierte Form, in die der Film gebracht wurde und die ein gewisses Flair alter 80er Jahre-Filme versprüht, die hier passt wie die Faust aufs Auge. Hier gibt es einen klaren Anschaubefehl!

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SmooliEntertainment

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

DRIVE ist eine meisterlich inszenierte Liebesgeschichte.
Nicolas Winding Refn schafft es, das triste Leben in einer tristen Umgebung, einer abgestumpften, instabilen, vagen Welt so gefühlvoll, bedächtig und meditativ, zuweilen gar hypnotisch auf die Leindwand zu bringen, dass einen dieser Film von Beginn an fest umklammert und nicht loslässt.
Die verwendete Musik ist so perfekt, dass man sich sofort in dieser Welt wähnt. Sie ist emotional. Wie eine Erinnerung oder ein Versprechen einer besseren Zeit. Sie bringt einen in diese Welt, in der der Mensch ein Tier ist, von Instinkten getrieben. Eine Welt, in der Liebe die einzige sinngebende Konstante ist?
Der Hauptdarsteller Ryan Gosling ist hier in der Rolle seiner bisherigen Karriere zu sehen. Es ist wirklich ganz groß, was er hier schafft. Wie er jede Emotion durch seine Ausstrahlung auf den Punkt rüberbringt.
Das hilft dem Film ungemein dabei, seine Stimmung mit einer Kraft an den Zuschauer zu vermitteln, die heutzutage sehr selten ist.

_Smooli

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Ioosh698

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich konnte den Hype um "Drive", ein bekanntermaßen von vielen aus den höchsten Tönen gelobter Film des Dänen Nicolas Winding Refn, nie wirklich verstehen. Ryan Gosling als schweigsamer, ruhiger und namensgebender "Driver", was soll daran bitte so besonders sein? Tja, jetzt, nachdem ich diesen Streifen gesehen habe, ist "Drive" für mich ein guter Film, ein guter, nicht mehr und nicht weniger. Denn das ganz große, kunstvolle Meistwerk und einer der besten Filme aller Zeiten ist dieses Werk meines Erachtens nach nicht! Dazu fehlte mir mir einfach der ganz große Moment, nachdem ich hätte sagen können das Refn hier etwas ganz großes gelungen ist. "Drive" ist mir oft viel zu langatmig inszeniert, die Geschichte ist zwar von Anfang an sehr stark erzählt, doch die allgemeine Inszenierung war mir an manchen Stellen viel zu träge und nahezu bemüht darum beim Zuschauer durch eben jene, etwas gediegenere Art der Inszenierung, besondere Gefühle, Empfindungen, schlichtweg Begeisterung hervorzurufen. Wenn Ryan Gosling ohne eine Mine zu verzehren, aber trotzdem so unglaublich ausdrucksstark wirkend, durch die Straßen der Großstadt fährt und der schöne Soundtrack dazu erklingt, dann, genau in solchen Momenten, hat "Drive" für mich etwas , nennen wir es mal "magisches" an sich, etwas durch das dieser Film wieder sehr viele Pluspunkte einfangen kann. Ryan Gosling, der für mich mit jedem Film mehr und mehr zu einem der ganz großen Darsteller wird, spielt hier so unglaublich überragend und gerade die ruhige, stille, zurückhaltende Art des Schauspiels ist es die mir, paradoxerweise, bedenkt man das dies im Bezug auf Handlungsinszenierung und Tempo mein großer Kritikpunkt ist, an "Drive" so gut gefällt und den Film so stark macht. "Drive" funktioniert nicht ohne Gosling, Gosling funktioniert nicht ohne "Drive", da eben jener Streifen bisher schlicht und ergreifend meine liebste Rolle von ihm ist und er dort ganz klar am besten spielt! Die Atmosphäre hier, diese düstere, optisch überwältigende, oft melancholisch wirkende Stimmung , die durch das wunderbare, verdammt intensive Zusammenspiel der Schauspieler, allen voran Ryan Gosling und Carey Mulligan, und die starke Charakterzeichnung der einzelnen Protagonisten zu einem wirklich stimmigen Film vermischet wird hat mir im Endeffekt doch sehr gut gefallen, wenn auch "Drive" für mich wie gesagt nicht DER Film schlechthin ist.
Abschließend bleibt zu sagen das ich mir "Drive" auf jeden Fall nochmal ansehen werde und wer weiß, vielleicht wird er für mich dann auch zu dem ganz großen Film der er für viele ist...

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SmooliEntertainment

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Guter Kommentar! :)
Ich hab Drive zum ersten mal kurz nach seinem Erscheinen gesehen und wusste nicht so richtig etwas damit anzufangen. Ich hab nicht so richtig den Zugang dazu bekommen.
Bei der erneuten Sichtung vor Kurzem war aber alles anders. Da kann nur das Herz von meiner Seite kommen. Ich musste immer wieder an deine Formulierung des "Magischen" denken, genauer kann man die besten Momente des Films wohl nicht beschreiben.
Also kann ich dich nur darin bekräftigen, den Film nochmal zu schauen. Das wird es auf jeden Fall wert sein.


Ioosh698

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Danke;)! Also ansehen werde ich ihn mir auf alle Fälle nochmal, ob sich an der Wertung was ändert wird sich zeigen...;)


RayWidowDavis

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein schlauer Mann sagte einst. "Es ist nicht wichtig wo man herkommt, wichtig ist wohin man geht." Das war so ziemlich das erste woran ich denken musste. Der "Driver" hat keinen Namen, kein Alter, keine Herkunft - einfach gar nichts - und trotzdem strahlt er ein enormes Vertrauen aus. Nicht nur, weil er sein Handwerk perfekt beherrscht. Ryan Gosling spiel einen einsamen Mann auf den man sich schlichtweg verlassen kann. Er handelt distanziert, überlegt - ja beinah schon unterkühlt und gleichgültig ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Wenn man von einem passenden Soundtrack spricht, wäre das eine Untertreibung. Die Musik ist ideal und vermittelt eben diese Kälte und Einsamkeit. Synthesizerklänge, eine leise Frauenstimme - alles scheint wie geschaffen für ihn. Doch was machte diesen Film (bereits nach 2 Jahren) für manche zu einem Kultfilm? Nun, für mich ist es der Klang der Stille. Endlich ein Film ohne ständige Explosionen, ohne Drifts, ohne 20 Gangschaltungen binnen 2 Minuten. Die Stille ist in manchen Szenen so laut, dass sie einen erdrückt, mehr als es jeder Soundtrack schaffen könnte. Jeder Schuss in dieser Stille, jeder Knochenbruch und sogar das Knacken der Lederhandschuhe des Protagonisten erheben das Wort "Gewalt" auf eine neue, vorher kaum gesehene Ebene. Das zerstört die Stille und offenbart die wahre Natur von kompromissloser Gewalt. Geht es um Autofahren? Nein! Geht es um einen Autofahrer? Nein! Es geht um einen einsamen Mann, welcher es möglicherweise satt hat so zu sein, der es satt ist anonym und zweckbezogen zu sein, wie eins seiner Autos. Denn die Story ist in meinen Augen, der zweite Grund der Erhebung zum Klassiker. Mulligan spielt eine Nachbarin mit Kind. Wie es das Schicksal so will, verliebt sich der Driver in sie. Und das wird erwiedert. Zum ersten Mal sieht man ihn lächeln, es fallen selbst ein oder zwei Witze. Diese Liebesgeschichte, brauch keinen Sex, keine Romantik. Es reicht vollkommen aus diese unausgesprochen Zärtlichkeit mit anzusehen. Ihr Lächeln und das Lachen ihres Sohnes wird für ihn zu Welt.

Doch diese Welt wird zerrüttelt (kann es anders sein?), denn ihr Mann kommt aus dem Gefängnis. Er ist ein Krimineller und wird es ihn den Augen seiner Frau immer bleiben. Wieder ist es die Stille die uns Spielraum lässt um die eigene Meinung um die Konstellation dieser 4 Menschen zu machen. Ich persönlich sehe eine Frau, die wohl versteht, dass ihr Mann nicht mehr der ist, in den sie sich verliebt hat. Sie zweifelt an ihm. Wieso sie ihn aber nicht verlassen wird, liegt auf der Hand, sie haben ein gemeinsames Kind und ohne sie, wird er erst recht untergehen. Der Nachbar bleibt, aber trotzdem ihr Mann der Träume, denn er sagt nicht viel, ist ein komplettes Rätsel für sie. Die Lücken die der Driver aufweist, versucht sie mit Phantasie zu füllen - es entsteht ein idealer Mann für sie und ihren kleinen Sohn. NAtürlich weiß der Zuschauer bereits - er ist es nicht. Trotzdem bleibt sie. Verantwortungsbewusst verhält sich auch der Driver. Er bietet dem Ex-Sträfling seine besonderen Fähigkeiten an, als dieser gezwungen wird ins dreckige Geschäft zurückzukehren. Der Film deutet von Beginn an, es gibt kein Happy End - und es gibt auch keins. Einer der Männer stirbt, übrig bleibt der Driver - nun ist er das Ziel der lokalen Mafia. Menschen sterben - Geld brauch keine Zeugen und man könnte meinen die Pointe dieses Streifens, sei die typische 0815 - Moral "Lass dich nie als Profi mit einer Frau ein". Das ist aber kein Klischeefilm, sonst hätte er keine vollkommen verdiente 10.0 Wertung von mir erhalten. Der Driver wird alles daran setzten seine Liebe zu beschützen. Niemand kann sich zwischen ihnen stellen. Er zermalmt jeden und jede. Er wird das so lange tun, bis sie außer Gefahr ist. Doch zum "A Real Hero" macht ihn die Einsicht, dass die kleine Familie immer in Gefahr sein wird. Menschen wie er SIND die Gefahr. Er ist nicht besser als ihr verstorbener Mann und gerade deshalb, muss er weg. Ein richtiger Held handelt stets für andere.

So geht er, verletzt und das nicht nur seelisch. Womoglich in eine neue Stadt in welcher der Kreis von neuem beginnt. Denn es ist so wichtig wohin man geht, dass macht entweder Helden oder Tiere aus uns. Vielen Dank für die ernüchternste Liebesgeschichte der letzten Jahre über den Skorpion, der nicht lieben darf!

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RayWidowDavis

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Vielen Dank!
Tatsächlich ein Meisterwerk. Also jetzt wo es etwas kälter wird, Hände in die Taschen der Lederjacke, Zahnstocher zwischen die Lippen und bei nächtlicher Dämmerung "Nightcall" aus den Kopfhörern direkt in die Seele lassen


MurmelTV

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So und nicht anders.


Kalleyeti

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Bewertung3.0Schwach

wer kommt eigentlich auf solche ideen Milchgesicht Ryan Gosling als knallharten Fluchtwagenfahrer zu besetzen ? Wahrscheinlich der der mit dem Drehbuchschreiber zusammen Drogen genommen hat . Den die Geschichte ist an dummheit kaum zu überbieten . Ryan verliebt sich in seine verheiratet Nachbarin deren Mann mit Ganstern probleme hat . Was macht da der Normalbürger ? Er wartet bis die Ganster den Mann erledigt haben und macht dann seiner Nachbarin den Hof .Was würde der Ganster machen ? Schauen das die anderen schnell genug ihren Job machen und falls nicht den Kerl selbst beseitigen !! Was macht der knallharte Hund Gosling ?? Er riskiert sein leben damit seine große Liebe mit ihrem Mann weiter glücklich sein kann ????? Dabei kämpft er gegen ein Ganstersyndikat das aus 2-3 personen besteht ?????? Menschenfreund Gosling zertritt dann aber im Fahrstuhl den Schädel einer seiner widersacher ???? Einige Actionszenen sind durchaus gut gemacht aber das trägt keinen ganzen Film . Und Gosling war als Schönling in "Ganster Squad " gut besetzt . Den harten Hund nimmt ihm keiner ab .

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quastenflosser

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ansichtssache ;)


Kalleyeti

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Wie alles hier !!


brucelee76

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hallo zusammen,

wow, was für ein toller magischer Film. Der Soundtrack ist soooooo geil. Gosling als einsamer und wortkarger "Fahrer", einfach grandios. Dazu noch eine so ehrliche Liebesgeschichte aufbauen. Zauberhaft. Es funkt auf Anhieb zwischen Gosling und Mulligan. Leider wird das Liebes-Glück von miesen Geschäftspartner gestört ...

Mein Fazit: Ich schau nur Filme mehrmals an, die irgendetwas besonderes vorzuweisen haben und die direkt oder indirekt, mein Bewusstsein ansprechen.

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