Drive

Drive (2011), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 18, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 26.01.2012


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von Nicolas Winding Refn, mit Ryan Gosling und Carey Mulligan

In Drive versucht sich Ryan Gosling als cooler Fluchtwagenfahrer und Stuntman in LA. Für die Liebe seiner Nachbarin Carey Mulligan nimmt er es sogar mit der lokalen Mafia auf.

Drive ist die Kinoadaption des gleichnamigen Crimethriller-Romans von James Sallis. Ryan Gosling spielt in Nicolas Winding Refn’s Film einen Stuntman, der – spezialisiert auf Autostunts – schlicht The Driver genannt wird. Aufgrund seiner überragenden Fähigkeiten hinter dem Steuer wird er gerne als Fluchtwagenfahrer angeheuert. Driver ist ein Vollprofi ohne jegliche zwischenmenschlichen Bindungen. Einzig zu seinem Mechaniker und Auftragbeschaffer Shannon (Bryan Cranston) hegt er so etwas wie freundschaftliche Gefühle. Dieser ist es auch, welcher ihm eine Karriere als Nascar-Profi in Aussicht stellt. Als er sich jedoch in seine neue Nachbarin Irene (Carey Mulligan) verliebt, bekommt die Fassade des einsamen Wolfes Risse. Ihr zuliebe will er ihrem Mann Standard (Oscar Isaac) bei einem Überfall helfen, durch den er sich und seine Familie von Schutzgelderpressern freikaufen will.

Hintergrund & Infos zu Drive
Allein die Produktionsgeschichte von Drive ist eine eigene Story wert und Beleg dafür, dass, was manchmal lange währt, am Ende doch noch gut wird: Nachdem das Buch 2005 erschienen war und durchweg positive Kritiken erhielt, war lange Zeit Universal an einer Umsetzung von Drive interessiert. Zunächst war Hugh Jackman für die Hauptrolle von Drive im Gespräch, doch letztlich setzte sich Ryan Gosling als Wunschkandidat von Produzent n/a durch. In der Tat war er von Gosling so angetan, dass er diesem freie Hand bei der Wahl des Regisseurs für Drive gab. So kam der Däne Refn an Bord, Regisseur der Pusher Trilogie und Bronson. Gosling spielt in Drive an der Seite eines illustren Ensembles bestehend aus u.a. Albert Brooks, Ron Perlman und Christina Hendricks.

Der Beruf des Fluchtwagenfahrers fasziniert Filmemacher und Publikum nicht erst seit Drive. Besondere Bekanntheit im Genre erlangte Walter Hills Klassiker Driver. Aber auch Filme wie The Italian Job – Charlie staubt Millionen ab oder Heat würdigen jene oft unterschätzte Aufgabe.

Bei den Filmfestspielen in Cannes wurde Nicolas Winding Refn für Drive als Bester Regisseur ausgezeichnet. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Drive
Genre
Drama, Film Noir, Thriller
Zeit
Gegenwart, Nacht
Ort
Los Angeles
Handlung
Angst, Armbanduhr, Ausflug, Ausstieg, Auto, Autofahrt, Autopanne, Autorennen, Autowerkstatt, Basketball, Beschützung, Besorgt sein, Blick, Blut, Blutbad, Brutalität, Chance, Dankbarkeit, Dollar, Ehemann, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Einkaufswagen, Einkaufszentrum, Emotionslos, Entlassung aus dem Gefängnis, Ernst, Erschiessen, Eskalation von Gewalt, Fahndung, Fahrer, Fahrstuhl, Falle, Feier, Fenster, Fernsehen, Fernseher, Flucht, Fluchthelfer, Fluchtwagen, Frau zwischen zwei Männern, Fähigkeit, Gabel, Gangster, Gefühle, Geld, Geldkoffer, Geldübergabe, Gelächter, Gerechtigkeitssinn, Geschwindigkeit, Gewalt, Gewaltausbruch, Gewehr, Glück, Grausam, Hammer, Hausflur, Helikopter, Highway, Hilfsbereitschaft, Hinterhalt, Hoffnung, Intrige, Investition, Junge, Kaltblütig, Kamera, Kopfverletzung, Kultfilm, Kuss, Laterne, Lüge, Mafia, Maske, Menschenmenge, Messer, Messerstecherei, Mietshaus, Modell, Mutter-Sohn-Beziehung, Nachbarin, Nachbarschaft, Neubeginn, Neue Freunde, Parkhaus, Party, Patronen, Pizzeria, Polizeiauto, Polizeifunk, Polizeisirene, Polizeiwagen, Pornoproduzent, Profikiller, Prügel, Rache, Rasiermesser, Raubüberfall, Rendez-Vous, Rennwagen, Reparatur, Restaurant, Risiko, Scheinwerfer, Schießerei, Schnell, Schnittwunde, Schuss, Schuss in den Kopf, Schusswechsel, Schusswunde, Schutzgeld, Schweigen, Schüchternheit, Skorpion, Sofa, Sportwagen, Stadtpark, Stille, Stock-Car-Rennen, Strand, Straße, Straßenverkehr, Strip-Club, Sträfling, Stunt, Stuntman, Suche nach Mörder, Supermarkt, Tasche, Telefon, Telefonanruf, Tod durch Erschießen, Tritt ins Gesicht, Uniform, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Vaterersatz, Vaterfigur, Verbluten, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Verhör, Verkehrsampel, Verletzung, Verlieben, Vertrauen, Vorbereitung, Welle, Wohnung, Wunde, Zukunftspläne, Überfall
Stimmung
Aufregend, Eigenwillig, Ernst, Hart, Spannend, Traurig, Verstörend
Zielgruppe
Männerfilm, Über 18, Über 18 (Gewalt)
Tag
Kultfilm
Verleiher
Universum/24 Bilder
Produktionsfirma
Bold Films, Marc Platt Productions, Odd Lot Entertainment, Seed Productions

Kommentare (785) — Film: Drive


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RayWidowDavis

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein schlauer Mann sagte einst. "Es ist nicht wichtig wo man herkommt, wichtig ist wohin man geht." Das war so ziemlich das erste woran ich denken musste. Der "Driver" hat keinen Namen, kein Alter, keine Herkunft - einfach gar nichts - und trotzdem strahlt er ein enormes Vertrauen aus. Nicht nur, weil er sein Handwerk perfekt beherrscht. Ryan Gosling spiel einen einsamen Mann auf den man sich schlichtweg verlassen kann. Er handelt distanziert, überlegt - ja beinah schon unterkühlt und gleichgültig ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Wenn man von einem passenden Soundtrack spricht, wäre das eine Untertreibung. Die Musik ist ideal und vermittelt eben diese Kälte und Einsamkeit. Synthesizerklänge, eine leise Frauenstimme - alles scheint wie geschaffen für ihn. Doch was machte diesen Film (bereits nach 2 Jahren) für manche zu einem Kultfilm? Nun, für mich ist es der Klang der Stille. Endlich ein Film ohne ständige Explosionen, ohne Drifts, ohne 20 Gangschaltungen binnen 2 Minuten. Die Stille ist in manchen Szenen so laut, dass sie einen erdrückt, mehr als es jeder Soundtrack schaffen könnte. Jeder Schuss in dieser Stille, jeder Knochenbruch und sogar das Knacken der Lederhandschuhe des Protagonisten erheben das Wort "Gewalt" auf eine neue, vorher kaum gesehene Ebene. Das zerstört die Stille und offenbart die wahre Natur von kompromissloser Gewalt. Geht es um Autofahren? Nein! Geht es um einen Autofahrer? Nein! Es geht um einen einsamen Mann, welcher es möglicherweise satt hat so zu sein, der es satt ist anonym und zweckbezogen zu sein, wie eins seiner Autos. Denn die Story ist in meinen Augen, der zweite Grund der Erhebung zum Klassiker. Mulligan spielt eine Nachbarin mit Kind. Wie es das Schicksal so will, verliebt sich der Driver in sie. Und das wird erwiedert. Zum ersten Mal sieht man ihn lächeln, es fallen selbst ein oder zwei Witze. Diese Liebesgeschichte, brauch keinen Sex, keine Romantik. Es reicht vollkommen aus diese unausgesprochen Zärtlichkeit mit anzusehen. Ihr Lächeln und das Lachen ihres Sohnes wird für ihn zu Welt.

Doch diese Welt wird zerrüttelt (kann es anders sein?), denn ihr Mann kommt aus dem Gefängnis. Er ist ein Krimineller und wird es ihn den Augen seiner Frau immer bleiben. Wieder ist es die Stille die uns Spielraum lässt um die eigene Meinung um die Konstellation dieser 4 Menschen zu machen. Ich persönlich sehe eine Frau, die wohl versteht, dass ihr Mann nicht mehr der ist, in den sie sich verliebt hat. Sie zweifelt an ihm. Wieso sie ihn aber nicht verlassen wird, liegt auf der Hand, sie haben ein gemeinsames Kind und ohne sie, wird er erst recht untergehen. Der Nachbar bleibt, aber trotzdem ihr Mann der Träume, denn er sagt nicht viel, ist ein komplettes Rätsel für sie. Die Lücken die der Driver aufweist, versucht sie mit Phantasie zu füllen - es entsteht ein idealer Mann für sie und ihren kleinen Sohn. NAtürlich weiß der Zuschauer bereits - er ist es nicht. Trotzdem bleibt sie. Verantwortungsbewusst verhält sich auch der Driver. Er bietet dem Ex-Sträfling seine besonderen Fähigkeiten an, als dieser gezwungen wird ins dreckige Geschäft zurückzukehren. Der Film deutet von Beginn an, es gibt kein Happy End - und es gibt auch keins. Einer der Männer stirbt, übrig bleibt der Driver - nun ist er das Ziel der lokalen Mafia. Menschen sterben - Geld brauch keine Zeugen und man könnte meinen die Pointe dieses Streifens, sei die typische 0815 - Moral "Lass dich nie als Profi mit einer Frau ein". Das ist aber kein Klischeefilm, sonst hätte er keine vollkommen verdiente 10.0 Wertung von mir erhalten. Der Driver wird alles daran setzten seine Liebe zu beschützen. Niemand kann sich zwischen ihnen stellen. Er zermalmt jeden und jede. Er wird das so lange tun, bis sie außer Gefahr ist. Doch zum "A Real Hero" macht ihn die Einsicht, dass die kleine Familie immer in Gefahr sein wird. Menschen wie er SIND die Gefahr. Er ist nicht besser als ihr verstorbener Mann und gerade deshalb, muss er weg. Ein richtiger Held handelt stets für andere.

So geht er, verletzt und das nicht nur seelisch. Womoglich in eine neue Stadt in welcher der Kreis von neuem beginnt. Denn es ist so wichtig wohin man geht, dass macht entweder Helden oder Tiere aus uns. Vielen Dank für die ernüchternste Liebesgeschichte der letzten Jahre über den Skorpion, der nicht lieben darf!

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Kalleyeti

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Bewertung3.0Schwach

wer kommt eigentlich auf solche ideen Milchgesicht Ryan Gosling als knallharten Fluchtwagenfahrer zu besetzen ? Wahrscheinlich der der mit dem Drehbuchschreiber zusammen Drogen genommen hat . Den die Geschichte ist an dummheit kaum zu überbieten . Ryan verliebt sich in seine verheiratet Nachbarin deren Mann mit Ganstern probleme hat . Was macht da der Normalbürger ? Er wartet bis die Ganster den Mann erledigt haben und macht dann seiner Nachbarin den Hof .Was würde der Ganster machen ? Schauen das die anderen schnell genug ihren Job machen und falls nicht den Kerl selbst beseitigen !! Was macht der knallharte Hund Gosling ?? Er riskiert sein leben damit seine große Liebe mit ihrem Mann weiter glücklich sein kann ????? Dabei kämpft er gegen ein Ganstersyndikat das aus 2-3 personen besteht ?????? Menschenfreund Gosling zertritt dann aber im Fahrstuhl den Schädel einer seiner widersacher ???? Einige Actionszenen sind durchaus gut gemacht aber das trägt keinen ganzen Film . Und Gosling war als Schönling in "Ganster Squad " gut besetzt . Den harten Hund nimmt ihm keiner ab .

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quastenflosser

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ansichtssache ;)


Kalleyeti

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Wie alles hier !!


brucelee76

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hallo zusammen,

wow, was für ein toller magischer Film. Der Soundtrack ist soooooo geil. Gosling als einsamer und wortkarger "Fahrer", einfach grandios. Dazu noch eine so ehrliche Liebesgeschichte aufbauen. Zauberhaft. Es funkt auf Anhieb zwischen Gosling und Mulligan. Leider wird das Liebes-Glück von miesen Geschäftspartner gestört ...

Mein Fazit: Ich schau nur Filme mehrmals an, die irgendetwas besonderes vorzuweisen haben und die direkt oder indirekt, mein Bewusstsein ansprechen.

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Berlin42

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Bewertung9.5Herausragend

Der Titel "Drive" schreckte mich erst einmal ab, als mein Kollege mir den Film auslieh. Wieder eine Neuauflage von irgendeiner alten Klamotte? Auch vom Regisseur Nicolas Winding Refn kannte ich bis dato nur "Only God Forgives", der sich meiner Meinung nach fernab des guten Geschmacks befindet. Umso erstaunter war ich bereits von der genialen Anfangssequenz in "Drive". Absolut fesselnd, der Soundtrack ebenfalls atemberaubend. Dazu kommt die schauspielerische Glanzleistung des Ryan Gosling, die keiner Worte bedarf. Weder vom Zuschauer, noch von ihm. Es genügen seine vielsagenden Blicke und Gesten, ich würde fast sagen, er hat im ganzen Film maximal 10 Sätze gesprochen, einfach nur stark wie er sein Handwerk versteht. Dieser Leistung schließt sich Carey Mulligan mit ihrer Darbietung als "Unerreichbare" an, die einfach in jeder Hinsicht perfekt zu ihm zu passen scheint. Doch am Ende kommt alles anders... Ein wirklich genialer Film mit starken Wendungen. Unbedingt ansehen!

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Holzwerner

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Bewertung4.0Uninteressant

Recht langweilige Schmonzette für die tapferen Autohelden und sonstigen Mitläufer hierzulande in Schlandcity aber auch in Amerika. Billig geklaut und in jedweder Hinsicht schwächer als das vermeintliche Vorbild "Driver", welcher in dem Stadtmoloch der 70er eine betont gute, antibürgerliche, reaktionärsfreie, "freie" Grundhaltung Mensch aufbaute. Hiervon ist bei dem Werk nix zu spüren. Inszenatorisch aber ein paar nette Tricks dabei und auch eine "Soundtracks" ganz stimmig, wenn auch fehl platziert (übersetzt der moderne KONSUMENT eigentlich noch simultan zum Gesehenen ?") und auch Gosling recht sympathisch dabei. Letztendlich aber zu betont auf dem AUTOHerrenmenschen aufbauend und gewisse reaktionäre Grundhaltungen predigend....

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WolfgangMueller

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Bewertung4.5Uninteressant

Gewaltige, verzaubernde Bilder und ein exzellenter Score, die leider über die flache Handlung sowie die geschmacklosen Gewaltexzesse nicht hinweg zu trösten vermögen. Positiv anzumerken sei, dass Nicolas Winding Refn mit seinen stoischen Aufnahmen der Protagonisten Goslings und Mulligans dem Zuschauer ein durch und durch gelungenes Gefühl urbaner, geborgener Romantik und Freiheit skizziert. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt wirken beide sehr authentisch. Schöne Autos hat es übrigens auch. Das sind allerdings alles Nebenkriterien.
Der Charakter des Films entfremdet sich mit der Zeit immer mehr zu einer blutrünstigen, spannungslosen Vendetta. Das macht vielleicht sprachlos, aber eher in der Form eines Zuges, der einem gerade vor Augen entgleist.
Drive möchte sich sphärisch gern in der Größenordnung neben alten David Lynch/Robert Altman-Klassikern einreihen. Mit dem plumpen Morden hat er sich jedoch keinen großen Gefallen erwiesen.

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Andy Dufresne

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Bewertung9.0Herausragend

Das Intro, nach dem ersten Raub, wenn die Credits kommen, wenn der Song kommt.
Ich habe das ungelogen zwölf oder dreizehn Mal angeschaut, anschauen MÜSSEN.
Da ist der Film gerade 10 Minuten alt.

Ich wusste also sehr früh, das dieser Film meiner sein wird, sowas von mein Film.
Dieses Intro ist der Wahnsinn, so einfach, so retro, so zeitlos.
So fucking awesome einfach!

-“Meine Hände sind etwas schmutzig.“
-“Meine auch...“

Bryan Cranston.
Was für ein toller Schauspieler (und ich hab Breaking Bad noch nicht gesehen, aber ich habe die komplette Serie gekauft, bald geht es los!).

Albert Brooks und Ron Perlman sind sehr passende Antagonisten, vor allem Brooks brilliert, in seiner kopfschüttelnden, ambivalenten, zwingenden Präsenz.

Carey Mulligan ist wahnsinnig süß. Hübsch, wirklich interessant.
Interessant für mehr, nicht nur für eine Nacht.

Und Ryan Gosling ist schlicht ein ganz, ganz großartiger Schauspieler.
Hier nimmt er sich KOMPLETT zurück, nur deshalb funktioniert seine Rolle, rein deshalb funktioniert der Film.

„Drive“ schafft es extrem gut, die Anbandelung aufzuzeigen, nicht nur zwischen zwei Menschen, nein, zwischen drei Menschen.
Gosling, Mulligan und das Kind.
Wirklich schön, wie hier drei Menschen zusammen kommen.
Zärtlich, leicht, echt. Großartig.
Hier wird glaubhaft der Grundstein gelegt, für das was dann kommt.

Denn bei Winding Refn ist klar, dass es dann abgründig wird.

Ganz kurz dachte ich:
„Es wäre echt schön, wenn sich hier einfach gefunden wird, so „Romantic-Movie-mäßig“, es hat so ruhig, so besonnen angefangen.“

Aber dann wäre es ja eben nicht Winding Refn.
Und dann hätte dieser Film auch keine FSK ab 18 Freigabe.

"Drive" läuft dann Amok.
Minimalistisch, rabiat, konsequent.

Der Soundtrack ist perfekt, nicht weniger.
Er untermalt, interpretiert, hält sich zurück und ist gleichzeitig immens präsent. Herausragend.

Hier gibt es einen Film zu sehen, der es schafft Emotion aufzubauen und dann kaltblütig, fatalistisch, eben massiv konsequent den Bogen spannend, seinen brutalen, harten, blutigen Ablauf zu stilisieren.

Ein einfacher, reduzierter, stringent verdichteter Film.

Ein Film wie ein V8-Motor in einer Allerweltskarre.
Monströs und brutal stark, versteckt in einem ruhigen Outfit.

Full Throttle.

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Big_Kahuna

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@jacker Den kann man gar nicht oft genug sehen finde ich!
@Andy Das hört sich sehr vielversprechend an. Achso und der Kommi ist so schön emotional und bringts knackig aufn Punkt, das wollte ich noch loswerden. ;) Ach und wie gesagt, die Figur des Drivers ist der blanke Wahnsinn und Gosling die absolute Paradebesetzung, das hätte niemand so nuanciert hinbekommen, wie er, bin ich der Meinung.


Andy Dufresne

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@Kahuna: Danke :)
Gosling passt PERFEKT, auf jeden!


sachsenkrieger

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Bewertung9.5Herausragend

Was kommt dabei heraus, wenn ein amerikanischer Automuffel ein 160 Seiten kurzes Buch über einen "Driver" schreibt, das von einem Dänen ohne Führerschein verfilmt wird? Drive, ein stiller und schneller, ein lauter und langsamer, ein sanfter und häßlicher, ein gewalttätiger und schöner Reigen aus phantastischen Bildern im Stile der 80er Jahre, untermalt mit ebensolcher Musik. Obwohl der Film für mich der am "leichtesten verdauliche" der letzten drei Refn´s ist, hebt er sich doch immer noch meilenweit vom üblichen Einheitsbrei Hollywoods ab.

Vieles muss schiefgelaufen sein im Leben des Drivers, wenig erfahren wir davon. Ohne zuviel zu verraten für diejenigen, die das Buch noch lesen wollen: Der Driver ist in Kleinkriminellenmilieu geboren, "verlor" seine Eltern und verließ bereits als Jugendlicher seine Pflegeeltern mit deren Auto ..... und wenn er nicht gestorben ist, fährt er noch heute. Ohne Bindung, ohne soziale Kontakte lebt er ein Leben, das im Grunde keines ist - und doch alles, was er kennengelernt hat.

Auf seiner Jacke prangt ein Skorpion und wie ein solcher lebt er. Als Einzelgänger in einer lebensfeindlichen Umwelt. Allein und für sich, bar jeglicher Anteilnahme am Leben anderer. Bis die alleinerziehende Mutter Irene mit ihrem Sohn Benicio in Drivers Leben tritt und das Schicksal von ihm eine Entscheidung erwartet, der er sein Leben lang aus dem Weg gegangen ist.

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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dannydiaz

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Da hat Refn so ein paar kleine Dinge übernommen.


sachsenkrieger

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Ups, da bin ich wohl zu früh schlafen gegangen.
@Cineast_Driver: Habe ich nur für dich getan ;-) Nee, is´ schon ein Meisterwerk, wenn man sich von der Startszene in den Sog ziehen lässt. Für mich ähnlich wie bei "Walhalla rising" und "Only God forgives"
@dannydiaz: Ich kenne den wahrscheinlich, aber jeden Tag werden von der zentralen Recheneinheit mehr Daten gelöscht. Würde den, schon wegen Bruce Dern, gern mal wieder sehen, aber ..... mit zunehmenden Alter fehlt an allen Ecken und Enden Zeit ;-)


FilmFan92

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich sah gerade mit meinem besten Freund das Finale der 4. Staffel von Sons of Anarchy (btw. großartige Serie, unbedingt angucken!) und war begeistert wie unfassbar intensiv diese 45 Minuten waren. Hinzu kommt die möglicherweise beste Komposition aus Bild und Ton in den letzten 5 Minuten. Eine abgewandelte Form von "The House of the Rising Sun" erklingt, während alle Handlungsstränge zusammengeführt werden, dialoglos. Nur Bilder untermalt mit Musik. Bilder die so viel mehr sagen als 1000 Worte. Wieso ich das jetzt erzähle? Tja, weil's bei Drive nicht viel anders ist. Nach 45 überwältigenden Minuten, griffen wir nach der Drive DVD um diese Atmosphäre fort zu führen.
Und wie erwartet, packte mich Drive auch bei der 4. Sichtung noch so sehr wie kaum ein anderer Film.
Das fängt schon mit der ersten Verfolgungsjagd an. Wir haben kein auffälliges, schnelles Auto, keine CGI Explosionen, keine Karambolagen. Nein der Driver schleicht förmlich durch die Straßen. Dann erfasst ihn ein Helikopter, der Wagen beschleunigt, hängt ihn ab, und alles ohne Crashs. Dafür inszeniert Refn das so unfassbar elegant und stylish, spannt den Zuschauer ungemein auf die Folter und lässt es dann erstmal mit der "Action". Er erzählt eine märchenhafte, aber doch komplizierte Liebesgeschichte, ohne viele Worte, dafür mit einer atemberaubenden Schönheit. Bild und Ton verschmelzen in jeder Einstellung zu einem Kunstwerk ohne Gleichen. "Drive" ist audio-visuelle Perfektion. Er erzählt sicher nicht die beste oder innovativste Geschichte, aber wie er erzählt, das ist einzigartig.
Unterstüzt dabei durch den fabelhaften Ryan Gosling, der mit seinem Blick und jeder kleinen Nuance jedes Wort überflüssig macht. Daneben glänzen Carey Mulligan als unentschiedene Mutter und Geliebte und Bryan Cranston (der sowieso immer glänzt!) als Arbeitgeber, als Freund.
Nach der Hälfte kommt dann dieser sagenumwobene Umbruch und Refn dreht voll auf. Aber irgendwie auch nicht. "Drive" ist plötzlich kein wunderschönes Märchen mehr, kein romantischer Liebesfilm, sondern ein knallharter Thriller mit äußerst heftigen Gewaltspitzen. Doch selbst da beweist Refn immer noch ein ruhiges Händchen. Erstaunlich, dass er den Zuschauer trotzdem so unfassbar zu fesseln vermag. "Drive" ist immer hochspannend und melancholisch zugleich. Aufregend und beruhigend. Musik und Bild gehen 100 Minuten Hand in Hand und ziehen den Zuschauer in eine außergewöhnliche Welt, abseits von Genre Konventionen, abseits vom Mainstream. Was Refn uns mit "Drive" sagen will, weiß wohl nur er selbst. Aber das ist eigentlich egal, denn der Film zieht den Zuschauer in seinen Bann und entführt ihn in ein retroperspektives Spektakel sonder Gleichen, bei dem jeder für sich selbst entscheiden muss, was "Drive" ausdrücken möchte. Für mich ist es der Ausdruck jedes Mal aufs Neue einen perfekten Film zu sehen, der mich auf so vielen Ebenen berührt und dabei nie vergisst, eine Geschichte zu erzählen, die nicht das Maß aller Dinge ist, aber die es Wert ist gehört zu werden. "Drive" ist nicht irgendein Film, sondern Kinomagie in seiner besten und schönsten Form.

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vanilla

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Filmfan hat halt Ahnung, wie der Name es schon sagt;-))
Bei mir gab es nur Abzüge wegen der übertriebenen Gewaltorgie;-)


FilmFan92

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Danke euch :D


clarkkent

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Bewertung10.0Herausragend

Mein absoluter Lieblings-Film.
zwei mal ins Kino gegangen und auch schon mehrfach auf DVD angeschaut.
gosling ist einfach nur brillant, genau wie alles andere in diesem grandiosem Film, der einfach alles hat.
mehr braucht ihr nicht wissen.
anschauen ist Pflicht

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MetalFan92

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Bewertung9.5Herausragend

Meiner Meinung nach kann man den Film in kein direktes Genre einordnen. Es sind verschiedene Elemente enthalten wie Action, Drama, Thriller, Romantik ..
Ryan Gosling strahlt von Beginn an in dieser Rolle eine solche Coolness aus und bleibt auch in schwierigen Situationen ruhig und gelassen. Ich glaub nach etwa 30 - 45 Minuten spricht er seine ersten Worte. Und von dem Soundtrack habe ich auch geschwärmt.
!Achtung Spoiler!
Die ersten Szenen, die Verfolgungsjagd.. wo langsam der Soundtrack von Chromatics – Tick of the Clock anfängt .. EPISCH!

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Val Vega

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Bewertung9.0Herausragend

Der namenlose Held in „Drive“ – fantastisch gespielt von Ryan Gosling – erinnert an vergangene und auch glorreichere Zeiten des Kinos. Er erinnert an die großen Helden des Italowesterns, die kommen und gingen, man wusste nicht wer sie waren und woher sie kamen und wohin sie gingen. Er braucht nicht durch und durch psychologisiert werden, er braucht nicht unbedingt eine Background Story, aber das Fehlen eben dieser, darf auch nicht als fehlende Charaktertiefe interpretiert werden.

Denn diese ist sehr wohl vorhanden. Driver ist ein Charakter gefangen in seiner Umwelt. Einer Umwelt, aus der er ausbrechen will, aber nicht ausbrechen kann. Er sieht die einzige Chance sein Leben zu ändern in Irene und Benicio. Er ist wie ein kleiner verliebter Junge, der alles tut um seinem Schwarm zu gefallen. Doch mit der Rückkehr von Standard ist wieder alles zerstört und verzweifelt klammert er sich an das, was noch übrig ist und in seinem verzweifelten letzten Versuch, als das was er liebt bedroht ist, dieses zu retten, stürzt er in die Dunkelheit ab.

"Drive" ist vor allem ein Film, der durch seine Schauspieler lebt, die das grandiose Drehbuch tragen und perfekt umsetzen. Ryan Gosling – wie bereits erwähnt – ist einfach nur spitze in der Rolle des Drivers. Es ist sein Film. Er bestimmt ihn in vollkommener Form. Seine Präsens ist atemberaubend und eine der besten Performances der letzten Jahre. Doch auch die Nebenrollen sind absolut hochkarätig besetzt. Albert Brooks gibt als Bernie Ross DEN vorzeige Bösewicht der letzten Jahre, in dessen Schatte immer noch Ron Perlman steht, den ich als Schauspieler so wahnsinnig gerne sehe, dessen Stern aber schon all zu lange versunken zu sein scheint, obgleich er doch ein guter Schauspieler ist. Zu guter letzt sollte man nicht die zauberhafte Carey Mulligan vergessen, die als Irene eine wirklich fabelhafte Performance abliefert und die beinahe schon eine der wichtigsten Personen des Films ist. In ihr ist der Halt den Driver sucht zu jeder Zeit bemerkbar. Sie ist verletzlich, aber auch stark und dennoch im Strudel der Geschehnisse verloren.

Letzten Endes ist „Drive“ sicher der beste Film der letzten Jahre. Ryan Gosling und Nicolas Winding Refn sind ja ohnehin ein Traumpaar und ich hoffe von denen in nächster Zeit noch viel zu sehen. „Drive“ erzählt eine alte Geschichte von Liebe und Selbsthass auf eine vollkommen eigene Art neu. Jede Szene im Film ist bis in die letzten Winkel perfekt durchkomponiert und die Bildersprache des Films stellt den ganzen Blockbusterbullshit der letzten Jahre sowieso in den Schatten.

„My hands are a little dirty.“
„So are mine.“

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jacker

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Yeah! Top-Film! Sehr sogar!


Val Vega

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Einer meiner All-time Favourites. Hat die Liste nur knapp versäumt.


MartinFuchs

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Bewertung9.5Herausragend

Atmosphärisch sehr gelungener Film, der seine Spannung geschickt aus ruhigen Momenten zieht. Diese wirken sehr intensiv auf den Zuschauer ein und vermitteln unaufgeregt große Emotionen. Fesselnd und schön anzusehen.

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Datankian

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Charaktere erscheinen durch die Reihe weg ziemlich blass. Das Paradebeispiel stellt hier der Protagonist da, dem ich seine Entwicklung einfach nicht abnehmen konnte. Die stilistischen Mittel die hier immer wieder gelobt werden empfand ich persönlich als zu sehr aufgesetzt. Statt eigenständig zu sein kam mir der Streifen eher wie ne einzige Hommage der 80er Jahre vor. Außerdem ist es eine Sache durch ruhige Szenen ein "unangenehm" spannendes Gefühl aufzubauen. Wenn man allerdings unnötig Szenen dafür aufbauscht um dies zu erreichen bewirkt man eher Langeweile. Dem Film fehlt einfach der letzte Clou mit dem sich hätte Spannung aufbauen können.

Ich habe mir viel vom Film erhofft und wurde ziemlich enttäuscht

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Mister L

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Bewertung7.5Sehenswert

"Drive" bietet tolle Bilder und eine super Kameraführung, dazu einen saucoolen Ryan Gosling, der seine Rolle perfekt spielt. Gerade die tolle Ästhetik und Farben haben mich positiv überrascht, hätte ich dies bei einem Film mit dieser Handlung doch eher weniger erwartet. Auch von der Gesamtstimmung her toll gemacht, wie der wortkarge Ryan Gosling inszeniert wird und alles sehr bedrückend wirkt. In der Handlung fehlten mir allerdings die wirklichen Höhepunkte, und Spannung kam da leider eher weniger auf. Ansonsten ein guter Streifen, finde da aber "The Place Beyond The Pines", in dem Gosling eine recht ähnliche Rolle spielt noch um einiges stärker!

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christian.meier.81

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Bewertung10.0Herausragend

Einer der besten Filme der letzten Jahre und einer der besten Thriller die ich jemals sah. Die erste Hälfte brilliert durch tolle Bilder und eine schöne Liebesgeschichte (also auch ein Film für Frauen). In Hälfte zwei explodiert dann die Gewalt und Ryan Gosling wächst WEIT über sich hinaus. Soundtrack ist ebenfalls Bombe.

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Velly

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"und eine schöne Liebesgeschichte (also auch ein Film für Frauen)"
Als würden Frauen nur Liebesgeschichten gucken..... o.O


slohänd h.

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Bewertung9.0Herausragend

schöner kitsch für kerle!!
gut nich nur für die.. dank ryan gosling

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Grohacke

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tolle Stimmung hat der Film. Diese verhaltene Ruhe von Ryan Gosling parallel geschaltet mit seinen nur nach und nach immer drastischer werdenden Eskalationen. Das ist Spitze! Und auch die Story - einfach aber halbwegs plausibel - hat mich gekriegt. So dass es mich auch wenig gestört hat, dass man eben manchmal einfach nur Herrn Gosling beim Autofahren zuguckt. Aber so übertrieben viel fand ich das gar nicht. Eigentlich hätte ich auch gerne noc höher gewertet. Aber das haben mir die völlig an meinem Geschmack und, wie ich finde, auch oft am Film vorbeigehende Musik und das schwache Ende versaut. Hinten raus hätte der Verlauf einfach noch irgendetwas verkraftet, was nicht absehbar ist. Auch wenn die Stimmung des Films ansonsten in ihrer geradezu Noire-Anlehnung natürlich davon lebt, dass man die ganze ahnt, dass hier mit Sicherheit nicht "die Guten" uneingeschränkt obsiegen werden.

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Splinter95

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Bewertung5.5Geht so

Ich verstehe den Hype um diesen Film nicht. Klar, er hat gute Schauspieler, tolle Bilder und die wenigen Actionsequenzen sind sehr gut in Szene gesetzt, aber das war es dann meiner Meinung nach.
Über inszenierte Gewalt, die so fehl am Platz wirkt. Ein schlecht besetzter Bryan Cranston. Die Story, die keinerlei Spannung aufbaut. Der Driver und seine Schweigsamkeit...wenn er für die einfachsten Antworten eine Ewigkeit braucht, dann wirkt das nicht nachdenklich oder tiefsinnig, sondern einfach nur so als wäre er langsam im Kopf. Die Chemie zwischen Irene und dem Driver ist zwar ganz gut, jedoch nicht so großartig dass diese langsamen Szenen rechtfertigen würde.
An einigen Dingen hat man durchaus seinen Spaß, das Gesamtprodukt ist jedoch wenig unterhaltend.

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movie-mark

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der name driver für diesen film wer besser gewesehn aber errinner bestimmt zu stark an das videospiel ^^.. kommen wir zu meinem urteil der film war TOP! Leute die diesen trailer sehen denken warscheinlich is ne art transporter und fast and furious gemixt..aber nein der trailer verrät rein gar nix über diesen film und den ablauf von ryan goslings rollen, die er übringens grandios gespielt hat obwohl er kaum was sagt.aber das aird jeder selber sehen..dan hat der filme diese jühle gangster spannung bei dem ich auf jedes wort warte..das kam wiederum für manch andere zu lw rüber aber dan hab ihr den film nicht verstanden den ihr müsst euch in die caractere hinein versetzen damit es spaß macht ihn zu gucken.. endlich eintgriller der etwas anderen art..super schauspieler supeer story super film!

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