Heat

Heat (1995), US
Laufzeit 172 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Actionfilm, Kinostart 29.02.1996

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8.3 Kritiker
74 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.9 Community
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von Michael Mann, mit Al Pacino und Robert De Niro

Heat ist die Geschichte von zwei Männern, die viel gemeinsam haben, obwohl sie auf entgegen gesetzten Seiten des Gesetzes stehen. Beide sind absolute Profis in ihren Jobs, doch müssen sie dafür einen hohen Preis zahlen.

Neil McCauley (Al Pacino) ist der König des Verbrechens von Los Angeles. Kein Job ist ihm zu gefährlich, denn mit seinen ausgetüftelten Plänen ist er für einige der spektakulärsten Raubüberfälle der Stadt verantwortlich. Doch als Verbrecher weiß er, dass er sich an nichts und niemanden binden kann, da er stets bereit zur Flucht bleiben muss.

Vincent Hanna (Robert De Niro) steht in Heat auf der Seite des Gesetzes, doch auch er opferte für seinen Job, der alles von ihm fordert, sein Privatleben. Bereits drei Ehen hat er hinter sich, doch er vertieft sich nur noch weiter in seine Arbeit. Als sich ein Raubüberfall auf einen Geldtransporter in ein Blutbad verwandelt, kreuzen sich die Wege der beiden Profis.

Mit Heat hat der Regisseur Michael Mann den ersten Film gedreht, in dem die beiden Kinogrößen Robert De Niro und Al Pacino gemeinsam vor der Kamera standen und einen Klassiker des Actionkinos geschaffen. Legendär in Heat ist das Aufeinandertreffen von McCauley und Vincent Hanna in einem Diner, in dem beide Schauspieler den Dialog zur Kunstform erheben.

Doch natürlich setzt vor allem die Action in dem fast dreistündige Epos Heat neue Maßstäbe: Die zwanzigminutige Straßenschlacht zwischen der Polizei von Los Angeles und der Bande von DeNiro wurde während einer (echten) Rush-Hour in einer Metropole gedreht, was wohl nicht jeden Tag vorkommt. Auch der Showdown von Heat auf dem Flughafen wurde unüblicherweise während des normalen Flugverkehrs gedreht.

Auch wenn Heat in vielen Gebieten bahnbrechend ist, handelt es sich genau genommen trotzdem um ein Remake. Große Teile des Drehbuchs stammen von einer TV-Produktion namens Showdown in L.A., die Heat-Regisseur Michael Mann ursprünglich als Piloten einer Serie konzipiert hatte. Beide Charaktere und einige Vorkommnisse basieren wiederum auf realen Personen im Chicago der 1960er Jahre.

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Heat

SoulReaver: CinemaForever

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10.0Herausragend

[...] Die an sich recht simple Story vom "Cop jagt Gangster" wird mehr als genial ausgebaut. Alle Handlungsstränge, ob es nun Pacino ist dessen dritte Ehe zu scheitern droht, Val Kilmers Eheprobleme mit Ashley Judd, De Niros Liebesgeschichte oder auch Natalie Portman die von ihrem Vater vernachlässigt wird und nur noch einen Ausweg sieht, sind grandios inszeniert und nie scheint irgendetwas zu schnell abgegrast zu werden. Die ganz großen Szenen dürfen sich natürlich Al Pacino und Robert De Niro teilen. Zum einen die Szene in der sie im Café sitzen und sich gegenseitig belauern und fast so etwas wie Sympathie für einander aufbauen. Die 10 Minütige Straßenschlacht nach dem missglückten Banküberfall oder der Showdown am Airport. Alles ist perfekt inszeniert und 'Heat' hat so einige der besten Filmszenen überhaupt zu bieten. Vor allem wird dem Zuschauer immer deutlicher, wie ähnlich sich die beiden doch sind. Beide sind innerlich zerrissen, vom Ehrgeiz völlig zerfressen. Sie würden alle tun um an ihr Ziel zu erreichen. Der Unterschied besteht nur darin, dass die beiden auf verschiedenen Seiten des Gesetzes stehen. Der Film ist einfach ein unglaublich spannender Action-Thriller in dem die Action nicht überhandnimmt, sondern perfekt dosiert ist. [...]

Kritik im Original 34 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Andy Dufresne

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Super! Wusst ich doch das du auf "Heat abfahren wirst.Hab Heat sicher 10 mal gesehen und der bleibt perfekt,wird sogar immer besser...


Jack_Torrance

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Ich war schon überrascht als ich nach der Sichtung des Filmes gelesen habe, dass er sage und schreibe 172 Minuten dauert. Schön geschrieben !


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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5.5Geht so

Von Michael Mann gewohnt brillant und kalt in Szene gesetzt, ist dieses zum Meisterwerk verklärte Gangsterepos hauptsächlich mit sich selbst und den overacting-Attacken seiner beiden eitlen Hauptdarsteller Pacino/De Niro beschäftigt. Der ausschlaggebende Heist als Aufhänger ist nett vorbereitet, kann den darauffolgenden, und im Grunde seines Herzens sehr konventionellen Plot samt dessen zur Überlänge breitgetretene Erzählstruktur jedoch keineswegs vollständig legitimieren.

33 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 144 Antworten

Jeriba

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Schade das es keine Ignore-Funktion gibt.
Nur noch umgeben von Trollen.


lolmeister

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Heist ist ein anerkannter Begriff du Lauch.


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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10.0Herausragend

[...]In der ersten Hälfte des Films reißt Mann mehr als ein halbes Dutzend Handlungsstränge an, führt eine Vielzahl von handelnden und gewichtigen Charakteren ein und vollbringt das Kunststück, sich nicht in dieser Weitschweifigkeit heillos zu verlieren, sondern jeden Schnipsel, jede noch so scheinbar unbedeutende Momentaufnahme zur absoluten Ultimativität zusammenzuführen. Wirklich alles passt und sitzt bei „Heat“ an der richtigen Stelle. Dabei macht der Film die anwachsende Schwere, die er auf die Schultern der Protagonisten lädt ebenso ständig spürbar, wie die ungeheure Größe, die schiere Urgewalt, zu der er selbst im Verlauf der Story anwächst. Der Mechanismus, wie deren Einzelteile ineinandergreifen, ist von Mann perfekt konzipiert, trotz der Komplexität des Aufbaus verliert man nie die Übersicht über das Geschehen, jeder Randfigur gibt der Regisseur genügend Prägung mit, um ihren Handlungsstrang auch nach längerer Abstinenz sofort wieder aufgreifen zu können…

Kritik im Original 18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Muffin Man

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Zur Sympathie: Stimmt, Neil weiss von Waingros Mord nichts. Wie du sagst, kriegt er vom Wissen des Zuschauers die Sympathien, aber (jetzt kommt der pragmatische Grund) auch weil Neil der weitaus "ausgearbeitetere" Charakter ist (und er von De Niro so charismatisch gespielt wird).
Aber jetzt erzähl ich was, was wohl schon klar ist.
Danke für die ausführliche Antwort; dass Waingro schon früher Prostituierte getötet hat, hab ich wohl nicht mitbekommen (nochmals anschauen!), und was die Vertiefung von Hannas eigentlicher Arbeit angeht, so ist das überzeugend. Waingros Erinnerungswürdigkeit wird durch die Szene ebenfalls zweifelsohne gesteigert.
Alles hat seine Gründe bei Michael Mann, könnte ich jetzt denken, auch wenn einem diese Gründe nicht sofort ersichtlich werden. Umso schöner, sich darüber auszutauschen.
(In der Koyotenszene in "Collateral" sitzt Vincent nicht an seinem gewöhnlichen Platz, von wo aus er Kontrolle über Max hat, sondern direkt hinter ihm (soviel ich mich erinnere), damit in der Szene subtil eine spontane Verbundenheit der Charaktere ausgedrückt wird. Oder "Titanic": Das Schiff sticht in hohe See, die Kamera beginnt, in der Vogelperspektive nach hinten zu schwenken. Warum ist das nötig? Weil man die Titanic als menschliche Meisterleistung schätzen muss, als "Schiff der Träume" (durch majestätisch schöne Aufnahmen von ihr), um den Untergang ebenso "würdigen" zu können. Das Schiff wird zu einem weiteren Charakter, die Titanic sinkt nicht, sie stirbt. Faszinierend, wie bei bei richtig guten Filmen (bei "Titanic" kann man sich darüber streiten, schon klar) nichts zufällig ist, weil sich grosse Regisseure alles genau überlegen. Fast wie bei den grossen Dramen der Literaturgeschichte, kein Dialog ist überflüssig.)
Aber ich schreibe schon wieder wie verrückt und sage dir nichts Neues.
Nochmals danke für die Antwort,
filmliebende Grüsse vom Muffin Man


serbia

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ich sag nur 2 legenden spielen film al pacino und robert de niro das musst doch was bedeuten


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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10.0Herausragend

[...] Was kann man als Ergebnis festhalten, wenn zwei der größten Schauspiellegenden, deren Karrieren weitestgehend parallel verliefen, aus der Filmbranche aufeinandertreffen? Ganz einfach: "Heat". Michael Manns Actiondrama bedeutete für Al Pacino ("Scarface"; "Im Auftrag des Teufels") und Robert De Niro ("Taxi Driver", "Es war einmal in Amerika") den ersten gemeinsamen Leinwandauftritt. Natürlich haben beide schon in einem Film agiert, so wie in Coppolas Sequel seiner Mafiatrilogie "Der Pate" als Vater und Sohn, allerdings standen sie da aufgrund unterschiedlicher Zeitebenen in keiner einzigen Szene zusammen vor der Kamera. Bis zum Jahr 1995. [...]

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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10.0Lieblingsfilm

Das Cop-/Gangster-Epos ist alleine schon optisch ein nie langweilender Genuss - eine brilliante, präzise Kamerarbeit die sich wunderbar mit Manns nüchterner Regie ergänzt. Ein dankbares Podium für DeNiro, Pacino, Kilmer und Voight, auch wenn Pacino manchmal kaum die Bremse findet. Die Frauenfiguren sind zwar immer noch austauschbares Helden-Beiwerk, aber zumindest in der Action wird Beispieloses geboten. Der Straßen-Shootout ist nicht gealtert und berstet regelrecht vor Wucht, aber erst in der letzten Einstellung bäumt sich "Heat" zum Moby-Score zu einer Größe auf, die ihn zeitlos macht. An diesen Film wird Michael Mann nie wieder anknüpfen können, was sein "Miami Vice" fast schon erschütternd untermauert...

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Flibbo: wieistderfilm.de

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6.5Ganz gut

"Heat" lebt einzig von den Giganten Pacino und De Niro. Die Szenen, in der beide aufeinandertreffen sind die Highlights, angetrieben von der puren Coolness und starken Ausstrahlung der beiden. Doch da hilft alles nichts, stellenweise wird es einfach langweilig. Für meinen Geschmack ist "Heat" nicht straff genug inszeniert.

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cmueller

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2 outen sich als Filmbanausen.


kyote

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Joa mag sein, aber dann ist das halt so.



Kommentare (187) — Film: Heat

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il padrino

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Bewertung10.0Herausragend

Ein Modernes Meisterwerk, wirklich! Die Darsteller- Al Pacino und Robert de Niro- sind großartig, das Drehbuch spannend und innovativ. Die Inszenierung von Michael Mann ist virtuos, ästethisch, genial. Einfach nur ein Meisterwerk, das zwei Handlungen grandios ineinander verschachtelt. Solche Filme braucht Hollywood- Meisterwerke!

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r3sortiane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Heat" bot mir ...
- vielschichtige, differenzierte Nebenhandlungen
- starke Schauspieler, 2 hervorragende Zugpferden
- professionelle, intelligente, emotionale Charaktere
- brisant zustoßende, dennoch wohldosierte Action
- brutal-realistische, authentisch inszenierte Gewalt
- minimalistische, sehr passende und spannungsgeladene Musik
- differenzierte Beschreibungen vieler einzelner Charaktere
- unvorhersehbare Beziehungsstudien mit fesselnden Entwicklungen
- ein sehr starkes, druckvolles Finale
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"Heat" schwächelte für mich in ...
- der eher simplen, weniger mitreißenden Hauptstory
- einigen zu cool-abgebrühten, fremdkörper-artig kalten Szenen Pacinos
- seiner Länge: Die Spannung kann nicht komplett hochgehalten werden
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IN SÄTZEN ...
"Ist doch klar - an Ihrem Ende der Leitung spricht ne Leiche!" Robert DeNiro gefiel mir in diesem Film wieder einmal erstklassig. Minimalistisches Schauspiel, sympathische Rolle, hochprofessionell. Al Pacino hingegen erschien mir persönlich, wie häufiger in seinen etwas späteren Filmen, arg abgebrüht, kalt, cool und narzisstisch. In "Heat" ist mir dies zwar nach wie vor ein wenig unsympathisch, passt jedoch erstklassig in die Rolle (die dadurch jedoch ein wenig klischeehaft daher kommt). "Heat" thematisiert diese Eigenschaften und verarbeitet sie im Rahmen der Handlung.
"Heat" ist ein Actionfilm, der weitgehend ohne reißerische Effekte und Actionspektakel auskommt. Der Film lebte für mich von den differenzierten Nebenhandlungen. Hier beschreibt "Heat" die unterschiedlich belasteten Beziehungen der Protagonisten und bezieht auch die Partnerinnen (allesamt stark gespielt) mit ein.
Ein sehenswerter Film, der für meinen Geschmack aber ein klein wenig zu lang gehalten ist ...

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demien.bartok

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film lebt eher von den Charakteren als von der Geschichte. Das Interessanteste ist die Konfrontation des Kokain-Oberbullen mit dem Obergangster - der eine hat den einen Job, der andere hat den anderen Job. Basta. - Das ist gut. - Für Leute, die nur Explosionen und Unerwartetes brauchen, sollen sich in ihrem echten Leben umschauen und nicht ihr langweiliges Leben mit Filmen aufwerten.

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Cellu-Loyd

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Bewertung3.0Schwach

es gibt 4 gründe einen film zu sehn.
weil man einen film sehen will, weil man nix besseres zu tuhen hat, weil man besuch loswerden will oder weil einen jemand eine Knarre an den kopf hält und befielt das zu tuhen.
bei heat trifft keiner dieser gründe zu. so spannend wie dabei zuzusehen wie die zimmerpflanzen knusprig wachsen. die werrtungen bei den hostern und hier sind jedenfalls völlig daneben.

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Cellu-Loyd

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perfekt alter wähähöhähä perfekt hatter gesacht. du bisch bestimmt auch son schwarzweissfilmeguckä.
feuereisunddosenbier is perfäkt alter. da kannste feiern bis du kleinä männchen siehst alter verstehst. aber heat ist nur so laberlaber und laberlaber und son zeugs. zwei stunde gruppetherapie und am ende dürfe alle ma kurz raus und kauboi und indiana spiele. das is heat.


Kreaexo

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:D


vicvega

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Bewertung10.0Herausragend

Heat ist ein Film von der Größe eines Mammuts und das nicht nur wegen seiner Länge. Denn jede Szene ist vollkommen, jeder Darsteller reißt mich mit. Heat gehört zu dem Typ Thriller der seinesgleichen sucht. Das Drehbuch ist fantastisch, eine solche Fülle an Handlungssträngen fesselt mich immer und wenn dann noch diese dunkle, sterile Atmosphäre mit der rohen, hitzigen Handlung verbunden wird, kann man schon von einem perfekten Film sprechen. Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen des Eisbechers der sich Heat nennt sind aber natürlich die beiden Hauptcharaktere. Platz 1 und Platz 2 meiner Lieblingsschauspieler (und das immer abwechselnd) in einem Film.
Ich glaube ohne die Präsenz Pacinos und de Niros währe Heat in keinem Falle perfekt, denn den Wahn und die Komplexität des Cops und des Gangsters konnten für mich nur diese beiden Ausnahmeschauspieler derartig grandios umsetzten. Vor allem im Originalton Pacino und de Niro zu erleben ist ein Muss!
Für solche Filme wurde das Kino gemacht. Ich war für fast drei Stunden im kriminellen Sog von L.A. gefangen. Das beste fand ich, dass ich beiden Charakteren den Sieg übereinander gegönnt hätte, diese beiden Charaktere kontinuierlich auf den Weg in den Abgrund zuzusehen, ist etwas was ich im heutigen Action-Kino schmerzlich vermisse:
Die Menschlichkeit.

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doctorgonzo

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Möglicherweise weil Trejo ein klassisches Nebenrollenjuwel ist, aber dafür auch Platz braucht und der fehlt ihm hier aufgrund der Wirkung der beiden Hauptrollen und der Wucht der Erzählung.


vicvega

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@ Baumkopf Holzfaust:Stimmt hab auch schon vom Vorversuch gehört, bzw. auch das Mann sich nicht immer wirklich neu erfindet, fällt mir auch so ein bisschen an seinen späteren Filmen auf, v.a. bei Public Enemies.
Ich hätte auch gern mehr von Trejo in Heat gesehen, er ist halt ne Persönlichkeit.
@doctorgonzo: Das wirds wohl gewesen sein. Aber warum den 25 Jahre lang bis Machete keiner ne Hauptrolle angeboten hat ist mir fraglich. Hätte den gern in ein paar nette Trash-Produktionen gepasst.


Hanno Jones

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

kompromissloser und gnadenlos guter gangsterthriller mit zwei der größten schauspieler ihrer generation!
spannung bis zur letzten sekunde, in der das ganze in einer genialen schlusszene gipfelt, die immer noch ihres gleichen sucht.
gänsehautfaktor hoch 10!

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Dr.Hasenbein

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Bewertung10.0Herausragend

Mit "Heat" liefert Michael Mann einen wahren Klassiker ab!
Trotz der Spielzeit von fast drei Stunden ist der Film nie langweilig oder langatmig.
Dass ist natürlich zum Großteil Robert de Niro und Al Pacino zu verdanken die in jeder Sekunde die sie zu sehen sind das Geschehen und die Aufmerksamkeit an sich reißen.
Beide Schauspieler spielen mal wieder mit einer unglaublichen Professionalität und Präsenz.
Die gemeinsame Szene im Restaurant und der Showdown sind natürlich das ultimative Highlight für jeden Filmfan.
Aber auch abgesehen von De Niro und Pacino ist der Film bis in die kleinste Nebenrolle prominent und sehr gut besetzt.
Alle Schauspieler agieren auf höchstem Niveau!
Michael Mann setzt alles gekonnt in Szene und macht aus jeder Einstellung ein kleines Meisterwerk.
Beide Seiten sowohl Pacinos als auch De Niros werden angenehm unparteiisch dargestellt und zeigt dass beide eigendlich garnicht so verschieden sind!
Beide lieben ihren Job so sehr dass sie ihr Privatleben dafür opfern und ohne ihren Gegenpart und den Adrenalin Kick eigendlich nicht existieren können.
Ein weiterer Höhepunkt ist natürlich die berüchtigte Schießerei mitten auf den Straßen L.A`s.
Eine Szene die unabhängig vom Film wohl Geschichte geschrieben hat.
Abgesehen von dieser Szene steht nicht die Action im Vordergrund sondern die Menschen und ihre Probleme!
Eine wirklich großartige Gangsterballade!

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FilmFreeza

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Bewertung10.0Herausragend

Heat

„Don't get attached to anything you can't walk out on in 30 seconds flat if you feel the heat around the corner.“

Wenn man sich das Cover von ´Heat´ anschaut ist eigentlich schon alles gesagt. Al Pacino links, rechts Herr deNiro und darunter gönnt man Val Kilmer auch ein kleines Bildchen. Wie gütig. Die Klasse, die darauf abgebildet ist, wird zu 100 Prozent in den Film integriert. Heat ist in so vieler Hinsicht bahnbrechend, aber erst mal Stück für Stück.

Neil McCauley (Robert deNiro) ist genial. Er ist der Beste unter seinesgleichen, denn jeder Coup den er durchzieht sitzt. Seine Planung ist überragend, seine Coolness eh und die Resultate können sich sehen lassen. Nach einem Überfall auf einen Geldtransporter übernimmt Vincent Hanna (Al Pacino) den Fall. Auch er lässt sich mindestens als einer der Besten seines Faches bezeichnen, wenn nicht der Beste. Er ist wie ein Bullterrier, wenn er erst mal die Fährte aufgenommen hat, dann lässt er seine Beute nicht mehr entwischen. Eine einmalige Verfolgungsjagd beginnt.

Um diesen Film in Worte zu fassen, muss man wahrscheinlich mit so vielen Superlativen um sich schmeißen wie es nur geht. Über eine Länge von 171 Minuten so packend zu sein und so kurzweilig zu sein, das ist nahezu unmöglich. Selbst bei ´Lord of the Rings´ trifft das auf keinen Film in diesem Maße zu, außer unter Umständen der letzte Teil.
´Heat´ ist bahnbrechend ohne Ende. Wahrscheinlich schon tausend Mal genannt wurde der Dialog zwischen McCauley und Hanna im Diner, aber das ist egal, denn wirklich so eine unfassbare Stimmung habe ich noch nie erlebt. Man will jeden Atemzug aufschnappen, wenn ich irgendein Wort nicht verstanden hätte, wäre ich Amok gelaufen. Perfektes Timing und Schauspielerische Größe sind hier das Zauberwort. Einfach unfassbar.

Das nächste bahnbrechende Ereignis (und ja bahnbrechend ist mein Lieblingswort bei diesem Film) ist selbstverständlich die Schießerei zwischen der Polizei und McCauley´s Gang auf offener Straße in Los Angeles, bei der Val Kilmer als Chris ganz groß auftrumpft. Für einen Moment stiehlt er den beiden Giganten durch seine beherzte Schauspielerei die Show und hat sich so sein Platz auf dem Cover voll und ganz verdient.
Bahnbrechend ist auch das Finale, das für die Nerven zur wahren Zerreißprobe wird.

´Heat´ ist neben dem großartigen Film an sich, wohl auch der Film mit der besten Schauspielleistung, die ich (außer dem Joker - unantastbar!) je sehen durfte. Dabei fällt es aber immer schwer zu sagen zu wem man hält. Dem Gangster McCauley (deNiro) oder dem Cop Hanna (Pacino). Mich hat letzterer noch einen Tick mehr fasziniert, was aber wahrscheinlich daran liegt, dass die Rolle des Vincent Hanna einfach noch ein Tick ausgereifter auf mich wirkte. Wie auch immer, es ist ein Hochgenuss den Beiden bei der Arbeit zu zuschauen und somit ist die erste Zusammenarbeit von Pacino und deNiro ein unheimlicher Erfolg für die Kinogeschichte.

Michael Mann liefert mit ´Heat´ ein bombastisches Action-Heist-Kriminalthriller-Drama ab. Auch bahnbrechend, dass man so viele Genres auf einmal so gut miteinander verknüpft.

Ach was soll ich noch groß sagen, es war einfach bahnbrechend!

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Daymare

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Bewertung7.5Sehenswert

Gut gemacht und stark besetzt! Dennoch hat mich der Film nicht umgehauen...

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nerdkiller

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Es gibt viele Thriller und Heist Movies, die eine hohe Bewertung verdient haben, doch es gibt nur ein "Heat". Dieser Film stellt alle vergleichbaren Filme in den Schatten, was Tiefgang, Spannung, schauspielerische Leistung, etc... angeht.

Kaum ein Thriller kann so viele Handlungsstränge und Tiefgang aufweisen und dennoch überzeugen. Meistens dümpeln solche Filme gegen Ende vor sich hin. Doch Heat nicht!

Hier ist es ein Erlebnis von Anfang bis Ende dabei zu sein und Vincent Hanna (Al Pacino = grandios) bei seiner Jagd auf den Gentleman Gangster Neil McCauley (Robert De Niro = grandios) zu beobachten. Auch die anderen Handlungsstränge, und sogar Val Kilmer, wissen zu überzeugen!

Und dann noch das wahnsinns Ende, bei dem es zum Showdown zwischen den größten, lebenden Schauspielern kommt. SPOILER Und das mein persönlicher Liebling für sich entscheiden kann. :P SPOILER

Für mich persönlich ist Heat der beste Thriller und ganz nah dran an der Perfektion in Sachen Film.

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Kreaexo

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"Ganz nah dran" ist untertrieben. Dieser Film ist Perfektion!


nerdkiller

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Wenn ich das geschrieben hätte, hätte ich damit angefangen über andere Filme, die so wie Heat sein wollen, her zu ziehen. Und ich will ja immer lieb und nett sein. ;)


Rukus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"An Ihrem Ende der Leitung spricht ne Leiche!" Abgebrühter kann man jemanden wohl kaum noch von seinem nahenden Ableben in Kenntnis setzen. Heat ist trocken, direkt und ehrlich. Das gilt natürlich nicht für die Charaktere, aber mit dem Zuschauer werden keine Spielchen gespielt. Es werden Charaktere geboten, die diese Bezeichnung verdienen, es wird eine Handlung geboten, die diese Bezeichnung verdient, und es wurde nicht mit der Stopuhr gedreht, um einen künstlich kurz gehaltenen Film zu produzieren, der für die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne eines Actionjunkies gerade noch vertretbar ist. Charaktere und Handlung haben Zeit, sich zu entfalten und in die Tiefe zu gehen. Dadurch haben die Schauspieler die Möglichkeit, mehr zu zeigen, als in stringenten, einfach gestrickten Filmchen.

All das muss man dem Film anrechnen. Es ist kein Film, den man mal so nebenbei schaut. Szenen, wie Pacino und de Niro im Diner bekommt man nur selten zu sehen, ganz zu schweigen davon, dass sie mit wirklich hochwertigen Schauspielern und einem würdigen Dialog präsentiert werden. Die Story, vor allem auch in der Breite, die Charaktere und natürlich die Darsteller sind einfach gut. Man muss den Film auf sich wirken und sacken lassen, um seine Qualität zu geniessen.

Während des Schauens kann man das Gefühl haben, dass er sich zieht, und auch die Charaktere und Storyelemente sind zunächst einmal nicht alle in ihrer Funktion klar ersichtlich, doch das alles wird am Ende weitestgehend sinnvoll aufgelöst. Mir hat vor allem die sehr umfassende und gelungene Umsetzung gefallen, wie auch das Spiel der beiden Hauptdarsteller dieser ausgefeilten Cop-Criminal-Geschichte. Ich war stellenweise durchaus beeindruckt, obwohl es nicht ganz meine bevorzugte Art von Filmen ist. Heat kann ich wirklich empfehlen, wenn man dem Genre nicht völlig abgeneigt ist oder einfach großes Schauspiel mag. Allerdings sollte man sich Zeit nehmen, und damit meine ich mehr, als nur die knapp drei Stunden, die dieses Werk dauert.

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Oliver0403

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein hervorragender Film, der seine Klasse in vielerlei Hisicht der ausgezeichneten Leistung zweier grossartiger Darsteller verdankt. Robert de Niro und Al Pacino liefern sich hier ein Psychoduell par excellence ab. Speziell die Szene am Flughafen erzeugt atemlose Spannung über mehrere Minuten.

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Nayuma

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Bewertung6.0Ganz gut

Wenn man von der unbegruendeten Uberlænge und den langen Durststrecken absieht, dann kann man sich doch noch an ein bisschen Spannung und Action erfreuen.

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schwedenretter

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Bewertung7.5Sehenswert

Guter Heistfilm, der sich die Zeit nimmt, seine Protagonisten mit Ruhe vorzustellen, ihre Motive zu durchleuchten. Beide Hauptdarsteller sind toll, wobei mir Pacino noch ein wenig mehr gefällt. Die Dialoge der beiden sind folglich die Höhepunkte des Films.

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Kreaexo

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"Guter Heistfilm"?
Du neigst stark zu Untertreibungen. "Heat" ist nicht nur ein überragendes Heistmovie, sondern auch allgemein einer der besten 50 Filme, die je gedreht wurden.


schwedenretter

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Also den Handlungsstrang finde ich nicht so einfallsreich, interessant ist eben, das Katze und Maus miteinander direkt kommunizieren und da ist der Film auch stark. In Punkto Heist-plot ist er meiner Meinung nach eben nur "gut".


skinflowers

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Bewertung9.5Herausragend

Mein absoluter Favorit!

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aberaber

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein würdiger Film für die beiden großen Darsteller.

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Graf Krolock

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Heat lässt sich Gott sei Dank auch Zeit damit, ein wenig das Leben, die Hintergrundgeschichte der Protagonisten zu beleuchten, ohne dass es zu langatmig wirkt und die Action zu kurz kommt. Spannung, Action und Emotionen sind auf jeden Fall gut untergebracht. Darüber hinaus lohnt es sich, Heat allein mal wegen der Schießerei zu schauen - aber dann sollte man eine geile Heimkinoanlage und tolerante Nachbarn haben ;-)

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1000Mindhunter

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Heat ist ein optischer geniestreich von Michael mann. Robert de niro und al pacino agieren in ihren Rollen genial, der film schildert beide seiten ruhig und gefühlvoll. Die Musik ist gut eingesetzt. Val kilmer der meiner meinung nach mehr aufmerksamkeit verdient hätte spielt überzeugend und zeigt das gangster leben problematisch und einfühlsam vor. Nach dem ende des films sind mir seit langer zeit wieder einmal tränen gekommen durch die musik und den legendären showdown. Schlicht ein Meisterwerk.

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cmueller

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

In der Summe aller Details einfach der beste Fim aller Zeiten.

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Benner

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Summier mal.


Molpi

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vorgemerkt

Robert De Niro und Al Pacino haben keine Szene des Films Heat wirklich zusammen gespielt. Es waren immer Bodydoubles.

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Molpi

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Naja, es stimmt. Schade ist einfach nur, dass ihre erste gemeinsame Szene nicht in Heat sondern in Kurzer Prozess war.


RoosterCogburn

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@Paolo Colella und Molpi: "Heat" ist der erste Film, der die beiden Schauspielergrößen Al Pacino und Robert De Niro zusammen auf der Leinwand zeigte.
Obwohl Pacino und De Niro in mehreren Szenen im Film gemeinsam zu sehen waren (auf der Autobahn, im Café und die Schlußszene), hat man die Gesichter der beiden Schauspieler nur ein einziges Mal im selben Bild ohne Schnittverfahren sehen können; das war die Szene auf der Autobahn: De Niro sitzt im Auto und Pacino lädt ihn zu einer Tasse Kaffee ein, nachdem er ihn angehalten hat.
Und das mit den Body Doubles ist nur ein legendäres Gerücht das immer mal wieder hochkommt. Das kommt daher, weil Nachdrehs gemacht wurden bei denen Doubles eingesetzt wurden.


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