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Jackie Brown

Jackie Brown (1997), US Laufzeit 151 Minuten, FSK 16, Exploitation Film, Drama, Thriller, Kinostart 16.04.1998


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7.4
Kritiker
73 Bewertungen
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7.5
Community
16337 Bewertungen
158 Kommentare
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von Quentin Tarantino, mit Pam Grier und Samuel L. Jackson

In Quentin Tarrantinos Heist Krimi soll die Stewardess Jackie Brown für Waffenhändler Samuel L. Jackson Bargeld schmuggeln – doch der einfache Plan ist komplizierter als gedacht.

Die Stewardess Jackie Brown (Pam Grier) bessert ihr schmales Gehalt dadurch auf, daß sie im Auftrag des kleinen Waffenhändlers Ordell Robbie (Samuel L. Jackson) illegal Bargeld in die USA einführt – bis sie eines Tages am Flughafen von Los Angeles von Special Agent Ray Nicolet (Michael Keaton) kontrolliert und festgenommen wird. Die Behörden setzen sie unter Druck: Jackie wird nur dann straffrei ausgehen, wenn sie aktiv mithilft, Ordell auffliegen zu lassen. Mit Hilfe des sympathischen Kautionsvermittlers Max Cherry (Robert Forster), der sich nur zu gut in ihre Lage hineinversetzen kann, heckt Jackie einen gewagten, tollkühnen Plan aus, um die verschiedenen Seiten gegeneinander auszuspielen. Noch vertrackter wird die Situation durch Ordells Komplizen Louis Gara (Robert De Niro) und Melanie Ralston (Bridget Fonda), die ihre eigenen Ziele verfolgen. Indem sie vorgibt, sowohl mit den Gangstern als auch mit den Fahndern zu kooperieren, versucht Jackie Brown, alle Beteiligten übers Ohr zu hauen und nicht weniger als eine halbe Million Dollar in ihre eigene Tasche wandern zu lassen…

Hintergrund & Infos zu Jackie Brown
Jackie Brown ist eine Adaption des Romans Rum Punch von Elmore Leonard. Der Autor selbst nennt den Film die beste Adaption eines seiner Bücher, von denen es mittlerweile immerhin schon einige gibt, darunter Todeszug nach Yuma, Schnappt Shorty und Out of Sight. Letzterer hat mit Ray Nicolet sogar eine Figur, die auch in Jackie Brown vorkommt und in beiden Filmen von Michael Keaton dargestellt wurde. Die Hauptfigur Jackie nannte Quentin Tarantino von Burke in Brown um und machte aus ihr statt einer Weißen eine Afro-Amerikanerin, weil er unbedingt Pam Grier für diese Rolle haben wollte.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (8) — Film: Jackie Brown

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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10.0Lieblingsfilm

Ein Ausdruck von Liebe und von Kamerapoesie: Bobby Womacks "Across 110th Street" ist angesagt, dazu klebt die Kamera minutenlang an der Hauptdarstellerin. An Pam Griers elektrisierendem Gesicht, wie sie zügig den Flughafen überquert, um noch pünktlich zu ihrem unterbezahlten Job als Stewardess bei einem schäbigen, kleinen Flugunternehmen anzukommen. Tarantino scheint sich in diese Frau verliebt zu haben. Wen wundert's: Jackie Brown hat den Durchblick und schöne Augen. Sie weiß das Spiel auszuspielen, ihre Mitstreiter noch viel mehr. "Jackie Brown" aber wiederum, das ist ein zugekifftes, zugedröhntes Liebesgedicht an die Liebe des Regisseurs an seine Schauspielerin. Ein gereifter Tarantino; kuriose Zweierbeziehungen, spontaner Sex in der Küche und multiperspektivisches Einkaufen. Jede Geste sitzt, jede ist unverzichtbar, unbezahlbar, jede Geste musste da rein. Tarantino liebt Jackie Brown, ich liebe "Jackie Brown". Liebe: Das können nur Lieblingsfilme.

30 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

Timo K.

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Du hast Geschmack. :)


Andy Dufresne

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Manchmal schon : )


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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9.0Herausragend

Nach dem massiven, verdienten Erfolg von „Pulp Fiction“ drehte Quentin Tarantino diesen smarten Krimi, den viele Tarantino-Fans für sein schwächstes Werk halten. Ich sehe das etwas anders.

„Jackie Brown“ ist unheimlich smooth. Die umwerfende Pam Grier, the Queen of Blaxploitation, sowie der grandiose Robert Foster verleihen ihren Figuren stilvolle Würde, während der restliche, hochkarätige Cast lustvoll die gängigen Loser-, Gangster und Schlampenschablonen ausfüllt. Der Krimiplot wird zwar wirklich sehr gestreckt und kommt erst spät in Fahrt, dafür ist er von der ersten Sekunde an verdammt cool und zwar nicht in Hochglanz wie etwa die ozeanischen Elf, sondern in einer durchaus realistischen, urbanen Art und Weise.

Was mir aber am besten gefällt ist, dass man immer merkt, dass der Film eine Art Liebeserklärung an seine Hauptdarstellerin ist. Die einen Verehrer schicken Blumen, Tarantino vergibt Hauptrollen. Mit diesem Aspekt ist „Jackie Brown“ für mich eine der besten Liebesfilme der 90er Jahre und auch einer meiner liebsten Tarantino-Werke.

29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Sigmund

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Finde es auch superschön wie behutsam die beiden miteinander umgehen. Also Grier/Foster


pufaxx

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... und mir gefällt er besser als "Pulp Fiction".


ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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9.0Herausragend

[...]Nebst einer perfekten Auswahl an akzentsetzend-sicher genutzen Songs fehlt es dem Film ebensowenig an ironisch-skurilem Dialog- und Situationswitz und einigen, durch die Figuren interessant gehaltenen Höhepunkten und spannenden Auseinandersetzungen. Tarantino gelingen passgenaue Portraits und auch wenn seine Bilder sich hier und da ein wenig zu ausgiebig am Anblick seiner Hauptdarstellerin ergötzen, ist „Jackie Brown“ durch das Ineinandergreifen seines Zentrums (Grier) und der Nebenschauplätze (Jackson, De Niro, Forster, Keaton) höchst gelungenes Kino. Durch Flashbacks und einige Montagen verkauft Tarantino die Story komplexer, als sie ist und inszenierte letztlich nie näher an der Konvention. Dennoch ist der Film mehr als eine bloße Fingerübung und die richtige Maßnahme, um das Kult- und Kulturphänomen Quentin Tarantino darauf herunterzurechnen, was er ist: ein Regisseur, dem eine schier grenzenlose Vielfalt an erzählerischen Möglichkeiten und Variablen zur Verfügung steht und der dieses Ausnahmetalent zu nutzen weiß.[...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] „Jackie Brown“ ist der ruhigste, unbekannteste, unverrückteste, unkultigste Tarantino. Es gibt keine so abgedrehte Figur wie den sadistischen Mr. Blonde, den mysteriösen Gangsterboss Marsellus Wallace, den Racheengel „Die Braut“, den verrückten Stuntman Mike oder den diabolischen Judenjäger Hans Landa. In seinem dritten Film entzieht Tarantino seinen Figuren den besonderen Mythos und verstärkt den Faktor Alltäglichkeit, obwohl sie sich auf die gleiche, spritzige Art miteinander unterhalten. Im Mittelpunkt steht diesmal nicht etwas, das man nicht sehen kann (ein nicht gezeigter Banküberfall, ein geheimnisvoller Kofferinhalt, ein Rachemotiv) sondern schlicht und einfach das liebe Geld. [...]

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Perry Simm

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9.0Herausragend

Angesichts von "Reservoir Dogs", "Pulp Fiction" und "Kill Bill" ist man ja versucht, "Jackie Brown" mit einem "Jaja, ist eh auch nicht schlecht" abzutun und insgeheim die Action, die coolen Sprüche und/oder den grotesken Humor der anderen Filme zu vermissen. Dabei beweist Tarantino gerade mit "Jackie Brown" seine wahre Größe. Er hätte auch einfach ein zweites "Pulp Fiction" drehen können, sowie es seine unzähligen Epigonen versucht haben. Stattdessen hat er etwas anderes probiert, ohne dabei seinen Stil zu verleugnen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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7.5Sehenswert

Der einfühlsamste Tarantino-Film. Großes Schauspielerkino für Erwachsene.

19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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8.0Ausgezeichnet

Es gibt auch hier kurze, unvermittelte Gewaltexzesse, es gibt die Brüche gewohnter Erzählmuster, es gibt Genre-Mischmasch und eine allem zugrundeliegende Ironie, (die aber vielleicht gar nicht so subversiv ist, wie sie es gern wäre). All das ist sehr gut so, sonst wäre die Nostalgie, die durch diesen Film streicht, gar zu versöhnlich, die Ruhe gar zu langsam, und die Geschichte gar zu konventionell.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Kongeniale US-Adaption des britischen Kultbuches und endlich eine angemessene Rolle für John Cusack!

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Batzman

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Der Kommentar gehört zu High Fidelity - mal wieder ein Systemzuordnungsfehler...


Janus Winter

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*löööööl*
der war gut!



Kommentare (150) — Film: Jackie Brown


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timmoe

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Bewertung9.0Herausragend

Jackie Brown ist sicherlich Tarantino's am konventionellsten erzählter Film, da die Story ziemlich geradlinig verläuft. Dafür könnte ich den Protagonisten stundenlang beim Small Talk zuhören. Auch aufgrund der Soundtrack-Wahl ein wahrer Leckerbissen. Vermutlich Tarantino's unterschätztestes Werk.

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kraitschie

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der beste Tarrentino-Film mit großartigem Soundtrack.

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razzo

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Tarantino, wie ein entspannter Soul Song, der aus einem liebgewordenen Radio tönt.

Model: 70er Jahre Style.
Frequenz: ''Quentin's Super Movies of the Nineties''.
Genre: Soul, Trash & Crime.
Tempo: angenehm.
Rhytmus: anziehend.
Melodie: geht sofort ins Ohr.
Länge: 154 Minuten pure Lässigkeit.

Jackie Brown ist ein Evergreen für Ohr und Auge, der auf jedes gute Lieblingsalbum der 90er gehört.

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BlackLevel

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Bewertung5.0Geht so

Tarantinos drittes Schauwerk ist ein sehr ruhig erzählter Blaxploitations-Film, der zwar mit viel Liebe fürs Detail punkten kann, allerdings aufgrund des minimierten Tempo, auch leider all zu oft in die Langweile abdriftet.

Die Figuren wurden gut bis sehr gut gezeichnet und alle samt mit starken Darstellern besetzt. Mein persönlicher Favorit - DeNiro! Der hier mal einen gänzlich anderen Charaktere darstellt (und das mit Bravour), wie sonst von ihm gewohnt.

Die Dialoge sind mitunter echt gelungen ausgearbeitet, tendieren allerdings auch hin und wieder zu belanglosem Gerede. So wie auch der Film an sich, zwischen starken und langwierigen Momenten/Szenen hin und her pendelt.

Unterm Strich ist "Jackie Brown" nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut..

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Grambambuli

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Bewertung3.0Schwach

Irgendwie bleiben die Figuren farblos, die Story ist zu uninteressant, als dass sie wirklich zündet.
Da reißen auch keine Bunnies mit Waffen was raus.

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Helter Skelter

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.. die Figuren farblos .... xDDDDDDDDDDDD

Gewollt oder ungewollt, das war treffend formuliert xDDDD


Carnifex

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Bewertung3.0Schwach

Nach Start des Films kann man ruhig erstmal Joggen gehen und seinen Wochenendeinkauf erledigen, um dann noch rechtzeitig das Ende von all dem Geschwafel zu sehen - verpasst hat man nix.

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mannypenny

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Mit Abstand schwächster Tarrentino....


Val Vega

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tarantino-Werkschau #3

„Jackie Brown“ ist für mich bisweilen der untypischste Tarantino-Film und auch sein bislang Schwächster. Nichts desto trotz ist es ein toller Film. Pam grier – um mit dieser wunderbaren schokobraunen Amazone zu beginnen ist einfach unschlagbar als Jackie Brown. Sie stemmt den Film mit Leichtigkeit auf ihren Schultern. Robert Forster verkörpert seinen Charakter ebenfalls sehr charmant und beide haben genau das richtige Verhältniss zu einander um eine sympathische Leinwandpartnerschaft zu verkörpern. Beide Charaktere sind alt und weiße genug um cool und abgebrüht zu sein und sich selbst zu beherrschen, wenn die Deals abgezogen werden.

“Half a million dollars will always be missed.”

Zum einen geht es um den Kreislauf des Geldes um den Kapitalismus, zum anderen weiß Tarantino sein L.A. fabelhaft zu inszenieren. Das L.A. der 90er ist eine wunderbare sonnige Stadt. Ich würde dann gerne in Cherry‘s Kanzlei arbeiten und auch so ein locker flockiges Leben führen.

“I was the third brother of five
Doing whatever I had to do to survive
I'm not saying what I did was alright
Trying to break out of the ghetto was a day to day fight”

Die coolsten Chrakter sind für mich jedoch im Film Samuel L. Jacksons Gangsterboss Ordell Robbie, und sein Gefolge rund um den durchgeknallten Louis und die Cracknutte Mel. DeNiro passt perfekt in die Rolle dieses typischen Tarantino- Charakters und Bridget Fonda stellt das genaue Gegenteil von Pam Grier da, ist aber verdammt sexy wenn sie bekifft auf der Couch liegt.

Doch wieso ist jetzt gerade dieser Film für mich der untypischste Tarantino? Zum einen Fehlen gewisse tarantinoische Stilmittel bzw. werden nur noch um einiges subtiler eingesetzt als in den Vorgängern. Die Handlung bleibt eigentlich immer linear bzw. die zeitgleichen Abschnitte werden hintereinander erzählt, das Episodenhafte fällt eher ganz weg.

Die Handlung die Tarantino aus dem Roman adaptiert ist jedoch wirklich perfekt. Alle Charaktere haben immer zwei Möglichkeiten und werden dauerhaft vor die Wahl gestellt welchen Weg sie gehen möchten, doch es geht noch viel mehr um die Konsequenz des Handelns als um die Wahl wie man handelt bzw. das Handeln an sich. Alle Vorgänge im Film sind vollkommen plausibel und so erscheinen die perfekt geschriebenen Charaktere nie irrational.

“The family on the other side of town
Would catch hell without a ghetto around
In every city you find the same thing going down
Harlem is the capital of every ghetto town
Help me sing it”

“Jackie Brown” ist zwar nicht der beste Tarantino allerdings wirklich ein verdammt gutter und sehenswerter Film, den man kennen sollte. Er schafft es wie immer den Zuschauer mit auf eine Reise zu nehmen und ihm skurrile Charaktere vorzustellen, die einem allesamt ans Herz wachsen. Der Soundtrack und die Bilder passen perfekt zusammen und Samuel L. Jackson liefert hier eine seiner absoluten Glanzleistungen ab!

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Val Vega

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Damit hast du recht. Ne 8 ist ja auch ne saustaeke Bewertung.


dannydiaz

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mein favorite tarantino


Kevkev151012

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Bewertung5.5Geht so

Egal, wie ich es drehe und wende; Jackie Brown ist mir nicht lieb.
Die Story interessiert mich Null, die Charaktere finde ich langweilig, sogar die Dialoge sind meiner Meinung nach ungewöhnlich Schwach.
Nicht mal der Soundtrack konnte mich überzeugen...
Aber naja, nicht jeder Film kann ein Meisterwerk sein!

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paul88

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Eindeutig der coolste und relaxteste Film überhaupt!

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vega_vincent

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Yeah! Meine Lieblingsszene (hat zwar viele gute) ist die, wo alle zum Einkaufscenter fahren – jeder mit anderer cooler Musik. Geht voll ab! :-)


marcshake

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Bewertung5.0Geht so

Tarantino ist eigentlich mein Regieheld. Ich finde alle Filme von ihm ziemlich gut aber mit Jackie Brown werde ich nicht warm. Ist irgendwie nicht meine Welt. Leider.

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MickeyPosthuman

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Bewertung4.0Uninteressant

Mal ernsthaft: Der ist doch echt nicht gut. DeNiro war ja noch cool (Die Parkplatzszene mit B. Fonda, herrlich) weil er halt DeNiro ist und jeden Film aufpoliert, aber ansonsten? Ich werde mit Tarantino wohl nicht mehr so 100%ig warm. Pulp Fiction ist zugegeben ein Meisterwerk, die Basterds und Django sind auch noch ziemlich cool, aber Death Proof, Kill Bill 1/2 und eben Jackie Brown sind einfach nur öde, lahmarschig und belanglos. Kult hin oder her. Tarantino wird sowieso viel zu häufig mit diesem Wort in Verbindung gebracht. Sobald Tarantino furzt, war es definitiv ein Kultfurz. Gar kein Zweifel.

JB glänzt weder mit einer interessanten Story, noch mit ausgefeilten Dialogen. Witzig ist das alles auch nicht. Die Skurrilität anderer Tarantinos findet man hier nur bedingt. 5000 Hommagen an alles mögliche machen ihn auch nicht besser. Die Schauspielleistung war ganz souverän, ok, aber das rettet leider nicht vor der Mittelmäßigkeit.

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Noodles-Inu

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Bewertung10.0Herausragend

es gibt gute Filme,es ist einer davon,muss man gesehen haben,vorallen als de Niro Fan :-)

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ElMagico

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Bewertung6.0Ganz gut

"Tarantino-Kult mit coolen Stars und flotten Sprüchen."
So steht es auf dem Backcover der DVD, mein Empfinden ist aber ein ganz anderes. Zumindest steht da nichts von einer cleveren Story oder so, denn das wäre schon dreist gelogen. Für mich einfach nur ein etwas überdurchschnittlicher Film, an dem ich aber auch nach längerer Überlegung nichts besonderes finden will. Ein wenig fühlt sich das an wie die Lightversion von "Pulp Fiction", nur eben mit gedrosseltem Tempo und fast ohne markante Momente. Ein weiterer Heist-Movie des Herrn Tarantino, diesmal mit einem etwas schwärzerem Feeling (aber diesen Film Blaxploitation zu nennen, empfinde ich dann doch als etwas sehr hochgegriffen) und einem Plot, der eigentlich wenig an Spannung zu bieten hat.
Ich kann da für mich einfach nicht den Unterschied zu zig anderen Filmen ausmachen, die ich vorher schon gesehen hab. "Jackie Brown" reiht sich hier ein, sticht aber nicht heraus. Das ist wie üblich bei Tarantino handwerklich gut gemacht, aber ansonsten einfach nur okay. Keiner der vertretenen Schauspieler wird hier seinem Ruf gerecht, die Story ist relativ durchschaubar und banal und auch der Soundtrack ist nur dann erwähnenswert, wenn man sich noch nie mit schwarzer Musik auseinandergesetzt hat. Sind es die Querverweise, die Reminiszenzen, die "Jackie Brown" so toll machen? Ich weiß es nicht, denn mir waren sie letztendlich dann auch egal. Wenn der Kern eines Films mich nicht berührt, dann kann ich auch kaum Begeisterung fürs schmückende Beiwerk aufbringen. Da regte sich einfach viel zu wenig in mir, nichts in mir fühlte sich anesprochen und am Ende blieb nur eine seltsam objektive Beziehung zwischen mir und diesem Film. Diesen okaynen Film...aber nicht tollen.
Ein bisschen tat sich aber doch in mir...leider aber nichts gutes. Ich begann mit "Jackie Brown" Spike Lee verstehen und warum er Tarantino so kritisiert. Tarantinos Position ähnelt schon bei "Reservoir Dogs" und "Pulp Fiction" der eines weißen Mittelstandkids, der eine Faszination für eine comichafte schwarze Unterschicht entwickelt hat, die es so eigentlich gar nicht gibt. Und irgendwo habe ich das Gefühl, er würde so unendlich gern zu dieser gehören, steht dabei aber in einem heftigen Zwiespalt zu seinem künstlerischen Tun. Nigger dies, Nigger das, Pimps und Hustlers....Tarantino benutzt schwarze Klischeebilder, entledigt sie ihrer eigentlichen Relevanz und bereitet sie für ein weißes Publikum auf. Dabei gibt er aber nie etwas ans schwarze Publikum zurück, dieses dient immer nur als Quelle, das Endprodukt ist hingegen immer offensichtlich für ein weißes Publikum gedacht. Das mag vielen völlig egal sein, mich wurmt sowas schon etwas. Und nein, nur weil der Mann ein paar Vertretern des Black-Cinemas seinen Segen erteilt hat, hat er dieser Community noch nichts zurückgegeben. Davon abgesehen, dass mittlerweile jeder zweite Film dieser Erde in einer Liste von Tarantino auftachen müsste.

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ElMagico

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@Timo: Nein, es kommt einfach nicht an ;) Und ganz sollte man die von dir angeführten Kritiker aber auch nicht einfach vom Tisch wegwischen. Ich bin irgendwo auch schon jemand, der gern mal einen Film von Tarantino sehen würde, der sich nicht irgendwie an irgendwas anlehnt. In diese Ecke hat er sich halt selbst "reingedreht".
@Mark: "Django Unchained" hab ich noch nicht gesehen (deshalb guck ich die anderen auch grad nochmal)...und du hast recht, die zweite Hälfte war nicht explizit auf "Jackie Brown" gemünzt. Aber hier begann mich das Nigger-Gerede zu stören und wohl warf ich deshalb auch einen schärferen Blick darauf. Und das ist einfach mein Eindruck von der ersten drei Filmen und da passt für mich in diesem Aspekt einfach etwas nicht. Aber selbst die Liebe zu Pam Grier, ich kann sie nicht sehen, fühlen, spüren. Das ging einfach alles an mir vorbei, geschah auf keiner Ebene auf der ich mich emotionell bewegte. Und ich will dem Mann ja auch keinen reinwürgen (wenn, dann würde ich das bei "Death Proof" machen, den hab ich nämlich ziemlich schlecht in Erinnerung.) Ich finde es ja gut, dass man Filme total unterschiedlich empfindet und ich will ja auch gern anderen näher bringen was ich gern hab...mich macht es aber immer traurig wenn ich bei Filmen etwas von Falsch oder Richtig lese (außer bei total beschissenen Aussagen). Wie bei Musik, kann ich bei Filmen mit diesen Begriffen nichts anfangen. Wir stehen hier ja auch nicht alle auf die selbe Frau bzw. den selben Mann ;)
Und hey, der Mann kann ruhig mal mit ner 6 leben ;)


Sigrun

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Finde ja wie Le Samourai, dass JB der heimlich beste Tarantino ist, aber deine Meinung hier ist gut begründet :)


MonsieurTomate

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Bewertung9.0Herausragend

Die Vorspiel-/Sexszene zwischen Melanie und Louis ist das Romantischste was ich je in einem Film gesehen habe. Einfach nur meisterhaft, wie Menschen solche Emotionen schauspielern können. Man konnte die knisternde Erotik förmlich durch die Bildröhre hindurch spüren. Grandiose Leistung von De Niro und Fonda.

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Bubbles

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Ich scheiß mir ein! :D


Frankie Dunn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich denke zum Film wurde hier schon genug geschrieben. Definitiv nicht "der schlechteste Tarantino", sondern ein richtig guter Film mit der typischen Tarantino-Handschrift und jeder Menge Stil. Allerdings zu lang geraten, denn hier passen die langen Dialogszenen weit schlechter als in Pulp Fiction oder Inglorious Basterds. Stil, Darsteller, Soundtrack und Story sind stark.

Mittlerweile habe ich sie alle gesehen (außer Four Rooms), daher meine Top11:

1. Kill Bill Vol.2 - 10.0
2. Natural Born Killers - 10.0
3. Inglorious Basterds - 9.5
4. True Romance - 9.0
5. From Dusk Till Dawn - 9.0
6. Pulp Fiction - 9.0
7. Reservoir Dogs - 8.5
8. Jackie Brown 8.0
9. Kill Bill Vol.1 - 8.0
10. Django Unchained - 6.5
11. Death Proof - 4.0

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dareiDi

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Hab ich beim durchforsten gefunden. Länge 85 min. ich bin jedenfalls neugierig geworden! ;)


DivDav

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Verrückt, jetzt sind wir schon beide Tarantino-Fans und doch kann ich mir kaum vorstellen, dass man die Filme weniger nach meinem Geschmack hätte graduieren können. Vor allem Kill Bil 2 wär bei mir wohl eher an letzter oder vorletzter Stelle gelandet und Pulp Fiction sowohl als auch Reservoir Dogs und Django, wesentlich weiter vorne.
Aber jedem das sein :P


MrDepad

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach seinem Meisterstück "Pulp Fiction" verfilmte Quentin Tarantino einen Roman von Elmore Leonard, aus dem dann "Jackie Brown" wurde.
Der Streifen ist eine Mischung aus Krimi und Thriller, bei der Tarantino diesmal auf eine verschachtelte Erzählweise verzichtet. Dies ist auch schon der größte Kritikpunkt an dem Streifen, denn der Plot ist zwar nicht schlecht, aber insgesamt viel zu gewöhnlich, linear und es wird keine große Spannung erzeugt. Die 2,5 Stunden Laufzeit ziehen sich an einigen Stellen und man hat das Gefühl, Tarantino hätte die Handlung auch in etwas weniger Zeit erzählen können.
Im Gegenzug dazu steht allerdings wieder mal die großartige Inszenierung von Tarantino. Die famose Musikauswahl aus Soul, R&B, Country zusammen mit den tollen Kamerafahrten erzeugt eine unwiderstehliche Atmosphäre, durch die der gesamte Film extrem entspannt und lässig daher kommt. Die Settings und einzelnen Szenen sind wie gewohnt sehr gut durchdacht, so dass der Film trotz des simplen Plots extrem angenehm zu schauen ist.
Der Cast ist wie zu erwarten auch wieder absolut erstklassig. Zum ersten Mal setzt Tarantino auf eine starke Frauenfigur als Hauptperson, weshalb er Pam Grier, eine seiner Lieblingsschauspielerinnen, besetzte. Neben ihr ist es aber auch der Nebencast, der in Erinnerung bleibt. Ein total gemächlicher, fauler Robert DeNiro, eine dauerbekiffte Bridget Fonda, ein wie immer genialer Samuel L. Jackson oder ein famoser Robert Forster sind nur einige der Highlights, die es zu erleben gilt.
"Jackie Brown" ist für mich von allen Tarantino-Filmen der schwächste, da der Plot einfach zu gewöhnlich und unspannend ist. Die geniale Inszenierung und der tolle Cast machen den Streifen aber trotzdem unbedingt sehenswert und von einer Enttäuschung ist er immer noch weit entfernt.

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Ener

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Bewertung6.5Ganz gut

Er hat Längen. Aber nichts wirkt überflüssig. Irgendwie geht das schon alles in Ordnung. Aber vielmals bleibt der überspringende Funke auch einfach aus. Ich finde keinen wirklichen Grund zu Meckern. Aber umgekehrt auch nichts, was herausragender Belobigung bedarf.

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SmooliEntertainment

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Bewertung7.0Sehenswert

Auch hier bei moviepilot liest man häufig, JACKIE BROWN sei der Film Tarantinos, der am meisten unterschätzt wird. Außerdem, so habe ich das Gefühl, scheint das der Film Tarantinos zu sein, den nur die wenigsten kennen.
Und das ist schade, da JACKIE BROWN durchaus anders ist, als die "American-Gangster"-Filme Reservoir Dogs oder Pulp Fiction, als das "Schlachten-Epos" Kill Bill oder die neueren historisch angelegten Filme des Regisseurs. Die meisten Tarantino-Filme weisen eine beachtliche Laufzeit auf, so auch JACKIE BROWN, dessen gleichnamiger Titelfigur wir immerhin 148 Minuten folgen, doch der Unterschied zu Pulp Fiction oder Inglourious Basterds, oder auch Django Unchained liegt darin, dass JACKIE BROWN in einem sehr ruhigen Ton erzählt wird.
In einem Interview hat Tarantino einmal gesagt, er habe JACKIE BROWN bewusst in einem frühen Stadium seiner Karriere gedreht (es ist sein dritter Film), da er nicht wollte, dass Kritiker später sagen könnten: "Der Tarantino der ist alt und langsam geworden." Außerdem habe das Publikum nach Pulp Fiction von ihm erwartet, Pulp Fiction Extreme zu drehen, also das gleiche nur überbordender. Also drehte er einfach etwas ganz Anderes. Etwas Ruhiges.
Doch die Frage ist natürlich, ob die Ruhe und Gelassenheit negative Auswirkungen auf den Film hat. Dies kann ich nach mehrmaligem Sehen mit "Nein" beantworten. (Dies spiegelt meine persönliche Meinung wider, lieber moviepilot. Sollten Sie mir jetzt aufgrund von Meinungsdifferenzen negativ gesinnt sein, lassen Sie sich sagen, dass das Leben zu kurz ist, um auf fremde Menschen wütend zu sein, die einen anderen Filmgeschmack haben, als sie. Nutzen Sie lieber die Zeit und haken Sie Punkte ihrer Löffelliste ab! ("Dinge, die zu tun sind, bevor ich den Löffel abgebe.") Oder schauen Sie sich den Film noch einmal an - der Geschmack kann sich verändern.)

Ich kenne den Roman vom jüngst verstorbenen Elmore Leonard noch nicht, allerdings kenne ich das Drehbuch von Tarantino und ich muss sagen, dass einer meiner liebsten Dialoge von ihm in diesem Film zu finden ist.
Die Charaktere unterhalten sich nämlich oft und viel, wir beobachten, wie sich Jackie Brown (Blaxploitation-Legende Pam Grier) und Max Cherry (Robert Forster) umgarnen. Wir beobachten, wie Robert De Niro die Trantüte schlechthin, Louis Gara, desinteressiert und -illusioniert mimt. Wir beobachten, wie Melanie Ralston (Bridget Fonda) denkt, sie sei die Klügste und wir sehen nicht zuletzt Ordell Robbie, gespielt von Tarantino-Veteran Samuel L. Jackson, der auch vorm eiskalten Exempelstatuieren nicht zurückschreckt. Und all diese Charaktere treffen aufeinander und sind von Anfang an dazu verurteilt, entweder zu harmonieren, oder zu kollidieren.
Dies geschieht manchmal gefühlvoll, manchmal brutal und nicht zu selten sehr unterhaltsam.

Die Kamera wurde von Guillermo Navarro geführt, den die meisten eher von der Zusammenarbeit mit Guillermo Del Toro (Pans Labyrinth, Hellboy, Pacific Rim) kennen, der aber zuvor auch schon mit Tarantinos inoffiziellen Bruder Robert Rodriguez an Four Rooms und From Dusk Till Dawn gearbeitet hat. Die Kamerarbeit wird betont von langen ruhigen Einstellungen, die viel zur Stimmung des Filmes beitragen.

Was den Soundtrack des Filmes betrifft, kann ich den vielen anderen nur zustimmen, die der Meinung sind, dass JACKIE BROWN eine richtig gute Zusammenstellung von Liedern beinhaltet. Die Lieder übermitteln das richtige Blaxploitation-Gefühl, ohne eine zu trashige oder gar zwanghafte Wirkung zu entfalten. Im Gegenteil, betten die Lieder die Filmszenen perfekt ein, Tarantino beweist, wie so oft, ein gutes Händchen für die musikalische Untermalung. Am bekanntesten werden wohl Bobby Womack and Peace, Randy Crawford und The Delfonics sein.
Eine Kaufempfehlung sei hiermit zumindest für den Soundtrack ausgesprochen.

Mein Fazit ist, dass der Film JACKIE BROWN für Tarantino-Fans und auch für Menschen, denen seine anderen, weitaus brutaleren Filme nicht zusagten, durchaus sehenswert ist. Musik, Drehbuch, Schauspieler, Kamera. In keiner Kategorie sehe ich grobe Fehler oder gar Enttäuschungen. Der Film ist spannend, interessant und unterhaltsam.

Ich danke Ihnen fürs Lesen und gebe JACKIE BROWN 7 von 10 Punkten.

_Smooli Entertainment

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Zak

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Bewertung6.0Ganz gut

leider viel zu langweilig.......gähn.....

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Sven - Friedrich Wiese

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Natürlich hat Kill Bill, insbesondere der erste Teil, mehr Action. Aber wie ----SPOILER/SPOILER----- Louis Gara völlig unerwartet auf dem Parkdeck Melanie abknallt und wie wiederum Ordell völlig unerwartet im Auto Louis erschießt, finde ich in dieser Plötzlichkeit heftiger als in den comicartigen Sequenzen bei Kill Bill. Was Jackie Brown allerdings für mich endgültig zu einem nicht langweiligen Film macht, ist die multiperspektivische Kaufhaussequenz im Finale, die als eine perfekt gelungene Hommage an einen Meilenstein in der Filmgeschichte geraten ist: Rashomon von Akira Kurosawa. Aber weil du dir Mühe mit deinem langen Kommentar gegeben hast, like ich dich mal.


Zak

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haha..ja ich weiss..aber für mich war jackie schon bei der ersten besichtung im kino damals recht sparsam und heute viele Jahre später hat er mich auch nicht fesseln können..die szenen die du genannt hast sind tatsächlich highlights und auch die dialoge sind ab und an richtig gut...de niro spilet den Knacki auch mehr als überzeugend...trotzdem nicht mein film


Dr. Train Spotting

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach einem ziemlich beschissenen Jamie Foxx Erlebnis kommt Jackie Brown vorbei und zeigt dass der Tarantino kein talentloser Idiot ist.

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