Todeszug nach Yuma

3:10 to Yuma (2007), US
Laufzeit 123 Minuten, FSK 16, Western, Thriller, Kinostart 13.12.2007

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7.4 Kritiker
40 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.5 Community
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von James Mangold, mit Russell Crowe und Christian Bale

Der Bürgerkriegsinvalide Dan Evans hält sich und seine Familie mehr schlecht als recht auf einer öden Ranch in Arizona über Wasser. Mit seinen beiden Söhnen wird er Zeuge eines brutalen Postkutschenüberfalls des berüchtigten Outlaws Ben Wade und seiner Bande. Der hartgesottene Kopfgeldjäger Byron McElroy ist der einzige Überlebende, den Evans mit einem Bauchschuss zum Arzt in Bisbee bringt. Auch Wade ist dort und kann in einer unvorsichtigen Minute gefasst werden. Sofort muss eine Eskorte zur Bahnstation in Contention aufgestellt werden. Von dort fährt der Zug zum Staatsgefängnis nach Yuma wöchentlich um Punkt 3 Uhr 10 ab. Um zu beweisen, dass er kein Versager ist, lässt sich Dan auf einen gefährlichen Deal ein: Für $200 soll er gemeinsam mit einer Handvoll Männer den Gangster zur Bahnstation bringen. Doch Wades fanatische Komplizen lassen nichts unversucht, um ihren Anführer zu befreien.

Handlung

Dan Evans (Christian Bale), der im Bürgerkrieg ein Bein verloren hat, lebt zusammen mit seiner Frau Alice (Gretchen Mol) und seinen zwei Söhnen auf einer Ranch in Arizona. Wegen anhaltender Dürre hat er Schulden und seine Gläubiger zünden in der Nacht seinen Vorratsschuppen an.

Der Überfall

Am nächsten Morgen werden er und seine zwei Söhne unfreiwillig Zeugen eines brutalen Überfalls auf eine Postkutsche, die die Bande des berühmten Banditen und Revolverhelden Ben Wade (Russell Crowe) verübt. Alle Mitreisende werden getötet, nur der alte Kopfgeldjäger Byron McElroy (Peter Fonda) überlebt mit einem Bauchschuss. Dan bringt Byron in den kleinen Ort Bisbee, wo sich Wade noch aufhält. Durch einen Zufall und die Unvorsichtigkeit des Banditen kann Dan dem Sheriff helfen Wade festzunehmen. Jetzt bietet sich für Dan eine Chance: Der Sheriff sucht Männer, die den gefährlichen Wade zur Bahnstation im drei Tagesritte entfernten Contention bringen, wo ein Gefangenenzug Wade ins Gefängnis nach Yuma bringen soll. Für 200…

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Cast & Crew


Kritiken (14) — Film: Todeszug nach Yuma

SoulReaver: CinemaForever

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9.0Herausragend

[...] Mangold inszeniert mit 'Todeszug nach Yuma' eine Geschichte über Moral, Ehre, Mut und wahre Stärke. Auch wenn sich die beiden, und das kann man nicht abstreiten, leiden können, so zielstrebig müssen sie auch sein. Evans darf sein Ziel nicht aus den Augen verlieren, denn er will nicht vor seinen Kindern als Versager dastehen. Wade kann das verstehen und gibt ihm die Chance ihn irgendwie zum Zug zu bringen. In der Stadt wartet allerdings Wades Bande die ziemlich treffsicher ist. So kommen wir auch gleich zum zweiten Punkt des Films: die Action. Die sitzt nämlich genauso wie die Charakterisierung. Allein der nervenaufreibende und furiose Showdown ist absolut fantastisch inszeniert und knallt nur so über den Bildschirm. Aber auch die zahlreichen Schießereien oder der Kutchenüberfall sind ungemein spannend und keinesfalls blutarm. 'Todeszug nach Yuma' hält perfekt das Gleichgewicht aus Charakterfilm und rasantem Western-Action-Abenteuer und fesselt über die gesamte Laufzeit. [...]

Kritik im Original 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

Oceanic6

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Der Soundtrack war wirklich verdammt stark, und der Film ist auch sehr gut, nur das Ende mag mir nicht so recht munden. ;)


Filmkenner77

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Sehr schön. Wäre das Ende nicht, würde ich den Film wirklich mögen. So ziehe ich das Original diesem Film vor.


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

An Andrew Dominiks amythischer Westernneueröffnung "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford" knüpft James Mangold mit seinem bar jedweden Zweifels kurzweilig wegzuguckenden Spätwestern "Todeszug nach Yuma" nicht an. Obgleich in dem Punkt einig, dass Mythen neu entfesselt werden und unverbrauchte Denkanstöße ein Genre transformieren respektive es überhaupt aus den Hangeln zu heben imstande sind, unterscheidet sich der Todeszug nicht nur in erster Linie von dem Feigling ganz rapide, sondern grenzt sich vielmehr wohl auch innerhalb seiner ihm auferlegten Regeln ab. Nahezu exaltiert (und nicht immer glücklich) streift Mangold eine grimmig-kühle Westernatmosphäre, um sie doch nicht zu streifen, ihr ihrer Theatralik zu berauben, sie allerdings trotzdem nicht zu dekonstruieren. Cinemascope, das schon, aber keine Landschaftstotalen in Cinemascope, keine spannungsgeladenen Duelle mit dem Colt, sondern auch mal mit futuristisch wirkenden Präzisionsgewehren,…

25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten

Punsha

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Eieiei, ein erneuter Augenschmaus. Sag mal ganz ehrlich, wie viel Zeit und Überlegung kosten dich eigentlich deine Kommentare? :)


Timo K.

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Ich muss dich leider enttäuschen, wenn ich dir ganz unspektakulär sagen muss, dass es von Film zu Film abhängig ist.^^ Nein, kommt wirklich drauf an. Eine Lobhudelei schreibt sich jedenfalls leichter herunter als so ein klassischer 5-6 Punkte-Film, bei dem ich deutlich länger überlegen muss, inwiefern ich die beiden Seiten positiv wie negativ strukturiere und gewichte. Verriss schreibt sich ziemlich schwer für mein Empfinden (ferner zwischen Ironie und Argumentation möglichst differenziert zu balancieren; mir fällt das sehr schwer, es nimmt einige Zeit in Anspruch), aber es macht zugleich unheimlichen Spaß abzulästern, masochistischen Spaß.^^ | Wenn mir außerdem nichts mehr an Wörtern einfallen will, schreib' ich den Kommentar dann am nächsten Tag zu Ende. Ich hab' damit kein Problem. Teilweise fallen mir kleinere, vergessene Satzfragmente gegen Abend wieder ein, die ich ursprünglich im Hinterkopf behalten wollte, um sie gegebenfalls irgendwo zu verwenden. Zeitdauer: Ich müsste raten, auf die Uhr gucke ich dabei selten. :)


Stefan_R.: Mann beisst Film

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8.0Ausgezeichnet

„TODESZUG NACH YUMA“ ist schlicht und ergreifend ein beachtlich inszenierter Spät-Western, dem nur zu wünschen ist, dass man seine Spuren noch etwas länger wahrnehmen kann. Denn wenn sie auch nicht zur erhofften Renaissance eines fast schon totgeglaubten Genres führen, so doch zumindest zu einem Genrebeitrag, der als intensives, charakterorientiertes und spannendes Filmerlebnis - abgesehen von einigen verzeihbaren Längen - ganz wunderbar funktioniert.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.5Ausgezeichnet

Regisseur James Mangold treibt die Handlung in strikter, gradliniger Western-Manier zügig von einem Schusswechsel zum nächsten voran. Düster und schonungslos kommt es zur finalen Konfrontation der rauchenden Colts. Die Schlussszene wirkt dann zwar widersprüchlich, regt aber zu angeregten Debatten an. Der zeitliche Ablauf und die Verdichtung der Handlung ist den Drehbuchautoren hervorragend gelungen. Leben wird dem Text aber vor allem durch die brillante Besetzung eingehaucht.

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sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Bale ist gut und Crow großartig. Die Westernstimmung ist auch sehr dicht gestrickt und optisch gut umgesetzt.

Die Figur von Bales Filmsohn Willian überzeugt nicht. Der Sohn, der nicht gehorcht, entgegen der Weisung des Vaters mitreitet, entgegen der Weisung des Vaters mit in den Endkampf eingreifen will... das hat keinen neuen sehenswerten Aspekt, sondern ist zum 100-Mal der Vater-Sohn-Konflikt.

Das Ende des Films bietet nicht das, was an Spannung bis dahin aufgebaut worden ist. "3:10 to Yuma" kommt an die Gerneklassiker nicht heran, ist aber unterhaltsam gemacht.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Obwohl Bale sich etwas zu viel für etwas zu wenig Rolle verausgabt und die Eitelkeit Crowes mit dieser x-ten Variante seiner angestammten Rolle als "Harte Sau mit Herz" wieder mal zu sehr umschmeichelt wird, darf man hier zwei Profis in ausgezeichneter Form bei der Arbeit zu sehen - was einfach Spaß macht.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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7.0Sehenswert

Nach seinem grandiosen Johnny Cash-Biopic Walk The Line schickte sich Regisseur James Mangold im letzten Jahr an, dem totgesagten Western-Genre mit einem Remake von Zähle Bis Drei Und Bete (1957) wieder Leben einzuhauchen. Fernab traditioneller Normen des Westerns erzählt er in ruhigen Bildern eine Fabel über die Ehre eines Mannes und verzichtet dabei erfreulicherweise auf eine standarisierte Skizzierung des epischen Helden, der den Kampf gegen einen übermächtigen Bösen aufnimmt. Vielmehr verschwimmen in Todeszug Nach Yuma die Grenzen zwischen gut und böse, die Charaktere sind vielschichtig und tiefgründig. Basierend auf eine Kurzgeschichte von Elmore Leonard (Jackie Brown, Schnappt Shorty) erzählt der Film die Geschichte des armen Farmers Dan Evans (Christian Bale), der zufällig Zeuge eines Überfalls auf einen Geldtransport durch den berühmt berüchtigten outlaw Ben Wade (Russell Crowe) wird. Zusammen mit dem verwundeten Kopfgeldjäger Byron McElroy (Peter Fonda) zieht er in die nächste Stadt, in der sie Wade ausfindig machen. Für ein Handgeld von 200 Dollar, welches Evans von allen Lasten befreien würde, erklärt er sich bereit, Teil einer Gefangeneneskorte zu werden, die den Gangster in eine fern gelegene Stadt geleitet, von wo er mit einem Zug in ein das Gefängnis Yuma gebracht werden soll.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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9.0Herausragend

Ein Spätwestern-Szenario dieser Schärfe war seit Sam Peckinpahs "Pat Garret & Billy the Kid" (1973) nicht mehr zu sehen: Korrupte Marshalls, beinharte Kopfgeldjäger und zielsichere Desperados im Kleinkrieg, ein Eisenbahn-Manager, der glaubt, alles sei käuflich, und die letzten Apachen schießen auf jeden Weißen, der sich in ihre Berge verirrt.

[...]

Die Geschichte bleibt spannend bis zur wirklich allerletzten überraschenden Wendung. Großes Kino bleibt großes Kino, ganz egal in welchem Genre.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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6.0Ganz gut

Yuma erzählt eine sehr klassische Story mit alle Zutaten eines traditionellen Western: Einsame Cowboys und Gunmen, staubige Prärie, rauchende Colts, Indianer, Eisenbahn-Pioniere - atmosphärisch dicht und äußerst brutal inszeniert. Regisseur James Mangold hat keine Neuerfindung des Genres geschaffen, sondern die bekannten Elemente auf aktuellem Hollywood-Niveau zu einer gelungenen Auffrischung des Genres gemixt.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

Der Western war meiner Meinung nach als Genre schon ziemlich tot. Seitdem solche Haudegen wie John Wayne oder Charles Bronson nicht mehr unter uns weilen, hat die Western-Welt sehr gelitten. Zwar konnte Clint Eastwood in den 90ern mit „Erbarmungslos“ noch einen oscar-prämierten Achtungserfolg landen, aber anschließend kamen entweder seichte Comedy-Western a la „Der Schuh des Manitu“ und „Bandidas“ oder Dramen im Western-Umfeld („Die Ermordung des Jesse James usw…“, “The Missing”).

50 Jahre nach dem Originalfilm “3:10 to Yuma” setzt „Todeszug nach Yuma“ einmal mehr auf die Drama-Schiene als auf platte High-Noon-Action – aber das ziemlich gut!

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The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

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8.0Ausgezeichnet

Der Western gilt ja gemeinhin als tot. Woher diese Behauptung stammt, vermag ich nicht zu verstehen. Denn obgleich die Menge der jüngst erschienenden Titel sich zwar nicht zahlreich bezeichnen kann, so haben doch einige gelungene Genre-Vertreter in den letzten Jahren die Filmstudios verlassen und eben für mehr oder minder finanziellen Erfolg gesorgt. Das diese Spezies Film nicht allein in der Hand der Amerikaner liegt, das bezeugte ja vor nicht allzu langer Zeit der australische Ableger „The Proposition“. Dennoch, haben die Cowboys ihre Wurzeln ganz klar in den USA. Seit mehr als 90 Jahren nun schon sind sie auf der Bühne vertreten und begeisterten vor allem in den 40ern und 50ern die Massen. Blickt man in die Gegenwart, so ist die Begeisterung merklich verebbt und nur noch wenige Filmfreunde wissen diese und neue Werke zu schätzen. Obgleich die Definition Kassengift wohl jeder neuzeitlichen Western-Produktion im Wege steht, schaffen es dennoch stets aufs neue einige Filme auf…

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

Der "Todeszug" ist "todes gut", wie ein einstiger Jugendslang gesagt hätte, vor allem durch die enorme Präsenz der Darsteller. Wirklich spannend sind die Blick-Duelle zwischen Russell Crowe und Christian Bale. Dazu kommt ein Vater-Sohn-Drama, denn der wütende William folgt dem Transport und greift selbst im entscheidenden Moment ein.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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5.5Geht so

Doch leider gerät der Film ausgerechnet in dem Moment, in dem er auf das Finale zusteuert, in das falsche Fahrwasser.

Kritik im Original 65 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Tytus

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und säuft ab wie die Titanic ;)


Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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9.5Herausragend

Diese Geschichte hat alles, was einen edlen (Spät)western auszeichnet: Einen packenden Plot, deftige Schießereien, einen Postkutschenüberfall und sogar Indianer fehlen nicht. In erster Linie verfügt das Drama aber über zwei charismatische, vielschichtig gezeichnete Protagonisten, die sich gegenseitig nichts schenken, sich dabei aber weniger mit Pistolen duellieren, als sich scharfe Wortgefechte zu liefern. Großes Retro-Kino in stilvollendet fotografierten Bildern und unterlegt mit coolen Western-Klängen, dessen Finale eine Referenz an den Klassiker „12 Uhr Mittags“ darstellt: Definitiv einer der besten Filme des Jahres!

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Kommentare (146) — Film: Todeszug nach Yuma

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Chingon_

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Extrem guter Western , der durch seine erfrischende Story brilliert. Keine Klischees, kein ewig langen Duelle.

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Tyler Durden 80

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Bewertung9.0Herausragend

Neben "Der mit dem Wolf tanzt" womöglich einer der besten Westernfilme.
Besonders Ben Foster war für mich der überragende Bösewicht in diesem Film.

Grandiose Geschichte mit einem fantastischen Abschluss.

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JanoX

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER

Meiner Meinung nach ein toller Western, der vor allem durch die Traumbesetzung lebt.
Christian Bale und Russel Crowe spielen beide in üblicher Badass-Manier, was mir einfach immer gefällt, sehr gute Dialoge, Actionszenen und tolle Mimik fehlt mir dabei nie.

Allerdings haben mich 2 Sachen gestört.
Einmal: Wieso verdammt machen das eine handvoll Männer in einer solch fahrlässigen Verfassung ?! Hier mal wieder Handschellen angelegt, dort mal mit der Waffe bedroht mehr nicht und dass für einen (vorher im Film erklärten) Massenmörder. Aha. Geht gar nicht, auch wenn das ganze auf einen Dreierkampf zwischen Bale, Crowe und seinen Anhängern hinauslaufen muss. Aber dass man, als wäre es eine entspannte Klassenfahrt durch die Prärie, ihn so mal halt auf nem Pferd mitnimmt, wo er den Alten dann einfach von seinem Pferd haut, ihm sein Gewehr abnimmt und erstmal reinhaut, war für mich einfach zu dumm.

Zweitens: Das Ende. Wiklich leider zu vorhersehbar. Für mich persönlich gibt es für Filme immer 1-2 Bonuspunkte auf MP, wenn auf ein Ende hingewiesen oder dem Zuschauer als Gedanke auf dem Silbertablett serviert wird um dann BAMM! ihn am Ende der Geschichte mit dem Gedanken "Boah nice, das hab ich echt nich gedacht..." links liegen lässt. Das macht "Todeszug nach Yuma" definitiv nicht. Das Ende offenbart sich, als sich Sohn und Vater im Hotelzimmer trennen.

Insgesamt hat er mich aber sonst super unterhalten. 8,0.

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sachsenkrieger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zwei meiner Lieblingsschauspieler in ihren besten Zeiten. Beiden sieht man die Spielfreude regelrecht an und auch die "Nebendarsteller" können glänzen. Die Dialoge zwischen den beiden sind grandios. Was hätte das für ein Film werden können? Aber leider treten die Logikfehler so gnadenlos offen zutage, das die Laune irgendwann rapide sinkt. Nur ein Beispiel: Irgendein Typ (Charlie alias Ben Foster), der garantiert schon dutzdende Kills hat und ein paar Tage zuvor zwei Menschen auf offener Straße am hellichten Tag vor meinen Augen erschossen hat, sitzt direkt vor mir auf dem Pferd und wiegelt geldwedelnd eine ganze Stadt gegen mich auf? Nein, Mann! Der Typ hätte bei mir nicht mal den ersten Satz fertig gekriegt, bevor der Inhalt seines winzigen Südstaatenschädels im heißen Sand versickert wäre. Naja, ansonsten ein sehenswerter Film allein schon aufgrund der reifen Leistung der Hauptdarsteller. Schade, das hätte ein Kultwestern werden müssen!

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Curryman1312

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Bewertung5.5Geht so

Anschaubar, aber mit dem Ende komm ich garnicht klar.

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Pfizze

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auch wenn die Story gegen Ende unglaubwürdig erscheint, macht 3:10 TO YUMA so viel richtig, dass er unterm Strich immer noch ausgezeichnet ist: ruhig inszeniert, schön fotografiert, dichte Atmosphäre, ein hervorragender Cast (allen voran Russel Crowe und Ben Foster sind einfach grandios). Vermeintliche Längen, in denen die Geschichte nicht so recht vorankommt, werden mit punktgenauen Dialogen ausgestattet und halten so das Interesse aufrecht. Genau genommen ist 3:10 TO YUMA in genau diesen Momenten am stärksten, denn es macht mehr Spaß, die Charaktere von Ben Wade und Dan Evans verbal aufeinanderprallen zu sehen, als ein Shootout zu verfolgen.

Ganz großes Kino, einer der besten Western, die ich bisher gesehen habe.

"Even bad men love their mommas"

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knusperzwieback

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Bewertung9.0Herausragend

War das 2. mal das ich ihn gesehen hab und hat mir so gut gefallen wie beim ersten Anschauen.

Wer mit Western was anfangen kann ist hier IMHO genau richtig.

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ragefist

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Western-Drama das seinesgleichen sucht. In der heutigen Zeit sowieso. Da dieses Genre schon fast ausgestorben ist, bleibt nur zu hoffen dass dieses wunderbar gelungene Remake von "3:10 to Yuma" den ein oder anderen Regisseur zu einem weiteren Western veranlasst. In diesem hochklassig besetzten Remake bekämpfen sich Ben Wade alias R.Crowe und Dan Evans(C.Bale) mir Wort und Blei. Bis zum erstaunlichen und sehr diskutablen Ende bieten alle Schauspieler eine erstklassige Leistung. Als besonderen Bonus darf man Ben Foster als Charlie Prince "erleben", welcher in diesem Film das Böse im Menschen höchst persönlich verkörpert. Insgesamt ist dieser Spätwestern ein Charakterspiel mit weniger, aber ausreichender Action und mehr schauspielerischem Können.

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Akira_L

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Bewertung4.0Uninteressant

Entweder ich habe den Film nicht verstanden, oder die gesamte Story ist total lächerlich. Oder ist das hier Trash? Sind Western-Filme immer so beknackt? Ist auch egal, mir gefällt der Film nicht.

Eine Gruppe von Männern zieht los, um einen bösen Mann namens Ben Wade, der schon tausende Menschen auf dem Gewissen hat, ins Gefängnis zu bringen (nunja, nicht direkt, aber das spielt keine Rolle).

Die geloppieren so munter los und ein Kamerad nachm andern wird von Ben gekillt. Joa soweit so gut. Dann gibbet noch langweilige Action. Jop, so isses. Natürlich darf Ben deshalb nicht getötet werden, wäre ja falsch. Man muss ihn in Gefängnis bringen, weil er ja böse ist.

Aber was ist mit den Gefolgsleuten von Ben? Die gehören doch auch ins Gefängnis, warum werden die denn einfach abgeknallt? Ach Selbstverteidigung, achso. Und die Indianer? Warum schießen die überhaupt auf uns? Egal, töten wir.

So weit so gut, aber das wirklich Schlimme ist ja der ganze Kollateralschaden, gell? Unschuldige Frauen und Männer sterben und das nur um Ben in den Gefängniszug zu bringen. Naja, was heißt hier "nur"; denen war es anscheinend so wichtig, dass sie ihr Leben dafür riskieren. Hmm... Aber waren das nicht bloß die Gefolgsleute von Ben, die die Uneschuldigen auf dem Gewissen haben?

Ne denke nicht, yo! Der Familienvater Dan!!! Ja klar hat auch zig Menschen getötet.

Also, so voll umzingelt so. Der Ben und der Dan. Und die Gefolgsleute von Ben so: "Erschießt mal den Dan und Co.! Befreit Ben! dann ihr kriegt Geld!". Dann Schießerei gibt's und der Dan der rennt so mit Ben zu diesem Todeszug. Und er beschützt den Massenmörder Ben und killt nebenbei noch die Muttis und Papis, wodurch er mehrere Dutzend Kinder zu Waisen macht. Aber wer fokussiert sich schon auf solch belanglosen Dinge?

ICH! Das ist unmoralisch. Erst denkt Dan voll groß so über Moral: "Wir müssen den Typen dem Gesetz nach ins Gefängnis bringen, egal wie viele Menschen er getötet."
Und dann killt Dan einen nachm andern. Klar, ich glaubs auch! Spring doch gleich mit auf den Sche*ßzug, du sündiger Idiot!!!!!!!! Bei Transformers und Fast Five kann ich verstehen, wenn Moral und Logik außen vor gelassen werden. Von Yuma habe ich Bisschen weniger Dummheit erwartet.

Und das Ende so beknattert! Ich soll jetzt Sympathie für Ben empfinden? Den Mann, der direkt und indirekt am Tod so vieler Menschen Schuld ist?

Das nenne ich mal ne krasse Wendung! LOLITÄT, Junge, LOLITÄT!

Rage-Mode Off

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Mitch McDeere

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Trotz der von Dir aufgezählten Ungereimtheiten kann ich dem Film noch genügend für einen tollen Filmabend abgewinnen... dennoch ist Deine Rezension aus meiner Sicht eine der unterhaltsamsten, die ich je gelesen habe!


Akira_L

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Danke! :)
Ich kann verstehen, warum Vielen der Film so gut gefällt. Aber leider kam mir der ganze Film und das Handeln der Charaktere so falsch und dämlich vor, dass ich ihn gegen Ende nur noch lächerlich fand und nicht mehr ernst nehmen konnte. Schade eigentlich, denn Atmosphäre, Setting und Schauspielleistung überzeugen.


Angrymonkey

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

kurz und knapp: ich bin kein Westernfan, aber der Film hat mich mitgerissen und überzeugt, schön anzusehen; tolle geschichte, so wie Farbgebung und Kamera.

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Snakeeater

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Todeszug nach Yuma! Warum der Film gut ist? Wenn ich ihn mir innerhalb von 2 Wochen 4 mal anschaue nur um ihn diversen Leuten zu zeigen und JEDER den Film absolut geil fand, dann MUSS der Film einfach was haben!

Ben Foster ist so überzeugend! Die Rolle spielt er Grandios! Man könnte denken er ist immer so.
Und die Geschicht von Bale Und Crowe die in den letzten 20 Minuten den Höhepunkt finden!
Wo Bale zu Crowe noch sagt: "Wir werden niemals Freunde werden...", und dann so ein Ende!
Einzigster Minuspunkt ist das der Film in der Mitte bis zum Finale ETWAS sich etwas zieht.

Trotzdem 8.5 für einen grandiosen Film den sich wirklich JEDER anschauen kann!

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Haschbeutel

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Bewertung9.0Herausragend

"Even bad men love their mommas."

Ich bin nicht der bewandertste in Western, kenne vor allem viele "Klassiker" noch nicht und habe hier nicht die Vergleichsmöglichkeiten - aber 3:10 TO YUMA ist schlicht und ergreifend das packendste, was ich bis dato in dem Genre gesehen habe. Was Crowe und Bale hier abliefern, ist einfach phänomenal und ganz großes Charakterkino. Trotz um die 120 Minuten Laufzeit ist keine einzige Minute langweilig. Die Nebencharaktere sind bis in's Detail gut besetzt, vor allem Ben Foster macht eine verdammt abgebrühte und starke Figur als rechte Hand von Crowe. Die Story ist recht trivial: abgehalfterter Farmer hilft gefährlichen Gangster zu fangen und erklärt sich für Geld bereit, ihn in den "Todeszug" nach Yuma zu verfrachten. So weit, so simpel und bekannt. Das spannende ist sowieso das "Wie?". Denn natürlich geht auf dem Weg so gar nichts glatt und ständig werden die Fronten klar gestellt. Hier der Fluchtversuch, da Personalverlust. Und dazwischen Crowe und Bale, die jede Leinwandsekunde mit einer Präsenz füllen, dass mir der Atem stockt. Hier gibt es keine aufwändigen CGI-Monster-Explosionen, keine ablenkenden, ausufernden Landschaftsaufnahmen, keine Effekthascherei. Es dominieren ein dezenter, unaufdringlicher Soundtrack, überwiegend ruhige Kameraführung, die immer mitten am Geschehen ist und zwei Darsteller, die sich hier ständig versuchen zu überbieten. Sogar das "Kid", Logan Lerman, kann durchaus mithalten, geht nicht unbedingt auf die Nerven und spielt den Sohn von Bale mehr als überzeugend.

Richtig aufgedreht wird dann nochmal im Finale. Die letzten 20 Minuten sind immens packend und haben mich dann vollends in ihren Bann gezogen. Abermals dominieren vor allem Worte das Gefecht, bevor die blauen Bohnen fliegen. Die Lage ist schier aussichtslos, die entspannte Dominanz der Überlegenheit, die Crowe ausstrahlt, zerreisst die Luft. Knackpunkt ist dann wohl das Ende, das hier einigen nicht ganz behagt hat. Mir persönlich hat es sehr zugesagt, den "Wandel" konnte ich durchaus nachvollziehen. Es ist vor allem konsequent, genau wie der ganze Film: packende Action, knallharte Dialoge, mitreissende Duelle wechseln mit den ruhigen, nicht minder spannenden Szenen. Durch und durch ein mehr als "herausragend"er Film, den ich garantiert nicht zum letzten Mal gesehen habe. Ganz, ganz großes Kino - mehr davon!

"They're going to kill me in the morning... I'll never see the sun."

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SoulReaver

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Ein schönes Extra bei sogut wie jedem Foster-Auftritt :)


Taucher

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Auch wenn ich mir jetzt Feinde machen: Ich schalf immer so in der Mitte ein, obwohl ich echt auf Western stehe..... Sorry ;-)


aberaber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Toller Spätwestern. Mit grandiose Besetzung spannend und unterhaltsam umgesetzt.

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Hagen Hagen

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein schöner Western mit guter Besetzung. Leider etwas unlogisch und mit zu oft wackelnder Kamera.

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RoosterCogburn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Alte Western-Mythen modern verpackt. Eine klasse Neuverfilmung des Westerns "Zähl bis drei und bete" (mit Glenn Ford von 1957). Jedoch durch zusätzliche Rahmenhandlung gut 30 Minuten länger.
Bei diesen klassischen, schnörkellosen Western ist allein die letzte halbe Stunde mit dem Showdown absolut meisterlich und packend in Szene gesetzt. Grandiose Neuverfilmung eines Westernklassikers.

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Laura Eissenberger

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Bewertung7.0Sehenswert

Definitiv kurzweilig.
SPOILER
Aber mit absurder Ende-Wende: Warum schießt Crowes Russell plötzlich auf seine Homies? Warum erschießt der Sohn den Revolverhelden nicht?
Von groben Drehbuchfehlern abgesehen, hat auch das hysterische, behämmerte Ende dem Film eine bessere Bewertung verwehrt.

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Mr. Ogi

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Tja Haschbeutel...im Grunde hatte ich das gleiche geschrieben. Meine Antwort wurde aber entfernt. Die Laura Eissenberger mag wohl keine Kritik! Also nicht wundern wenn dein Beitrag bald entfernt ist.


TheJoker

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Das Ende ist genau richtig, unfassbar gut durchdacht und überragend umgesetzt. Jedes andere Ende wäre dem Film nicht gerecht geworden. Punkt.


smartyx

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Bewertung3.0Schwach

Eigentlich mag ich Western. Eigentlich mag ich Filme mit Russell Crowe. Eigentlich mag ich auch Filme mit Christian Bale. Und eigentlich müsste ich diesen Western mit beiden Schauspielern lieben. Eigentlich.
Der Film fängt ganz gut an und entwickelt sich auch zu einem ansehnlichen Stück Leinwandprodukt. Leider fällt der Film in den letzten 45 Minuten was Logik der Handlung und Glaubwürdigkeit von Russell Crowe angeht massiv ab.
-Spoileranfang- Diesen grundlosen Sinneswandel am Ende nehme ich ihm einfach nicht ab.
Es beglückt mich zutiefst, dass er (zumindest muss der Zuschauer das annehmen) seiner gerechten Strafe zugeführt wird und auch seine Mitstreiter ausgeschaltet sind.
Außerdem mag ich keine Filme ohne Happy End. Da bin ich altmodisch.
-Spoilerende-
Deswegen auch die schlechte Bewertung. In der Kombination der Schauspieler und der Handlung hätte das ein gelungenes Werk werden können á la "Schneller als der Tod". Eigentlich. Eigentlich schade.

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smartyx

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Hatte kein besseres Wort gefunden :-)


Akira_L

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Also am unlogischsten ist doch die Tatsache, dass man den Massenmörder Crowe um alles in der Welt retten will und dabei gefühlte 100 Zivilisten umbringt. ;)


Wu-Tang-Sven

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ende zu dramatisch wie ich finde. Auch (Spoiler), dass der Gangsta dann ein auf Gefühlsheld macht finde ich in diesen mitreißenden Film nicht gut.

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daweed

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Bewertung7.5Sehenswert

der rotzbengel hat genervt!

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sam_ace_rothstein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wurde positiv überrascht von diesem Neu-Western. Die Darsteller konnten mich alle überzeugen. Christian Bale als verzweifelter Farmer, Russel Crowe als Eiskalter Bandenchef Ben Wade und in den Nebenrollen vorallem Peter Fonda und Ben Foster. Ben Foster hat den Psychopathen echt beängstigend gut drauf, ist mir schon in Hostage aufgefallen.

Der Film ist spannend. Die Dialoge zwischen Crowe und Bale stechen hinaus. Solche Psychospielchen/duelle liebe ich bei Filmen.

Die letzten 30 Minuten fand ich einfach Perfekt was die Inszenierung betrifft.

Auch Leute die mit Western wenig anfangen können sollten sich diesen Film mal ansehen.

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custin

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..sind vorgemerkt.


Andy Dufresne

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Alles klar :D


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