Todeszug nach Yuma

3:10 to Yuma (2007), US Laufzeit 123 Minuten, FSK 16, Thriller, Western, Kinostart 13.12.2007

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7.2
Kritiker
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7.4
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von James Mangold, mit Russell Crowe und Christian Bale

Wird Christian Bale es schaffen, den Outlaw Russell Crowe zum Todeszug nach Yuma und damit hinter Schloss und Riegel zu bringen?

Der Bürgerkriegsinvalide Dan Evans (Christian Bale) hält sich und seine Familie mehr schlecht als recht auf einer öden Ranch in Arizona über Wasser. Mit seinen beiden Söhnen wird er Zeuge eines brutalen Postkutschenüberfalls des berüchtigten Outlaws Ben Wade (Russell Crowe) und seiner Bande. Der hartgesottene Kopfgeldjäger Byron McElroy (Peter Fonda) ist der einzige Überlebende, den Evans mit einem Bauchschuss zum Arzt in Bisbee bringt. Auch Wade ist dort und kann in einer unvorsichtigen Minute gefasst werden. Sofort muss eine Eskorte zur Bahnstation in Contention aufgestellt werden. Von dort fährt der Zug zum Staatsgefängnis nach Yuma wöchentlich um Punkt 3 Uhr 10 ab. Um zu beweisen, dass er kein Versager ist, lässt sich Dan auf einen gefährlichen Deal ein: Für $200 soll er gemeinsam mit einer Handvoll Männer den Gangster zur Bahnstation bringen. Doch Wades fanatische Komplizen lassen nichts unversucht, um ihren Anführer zu befreien.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (15) — Film: Todeszug nach Yuma

Xander8112: Xanders Blog

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7.0Sehenswert

Russell Crowe und Christian Bale in einem Spätwestern, in dem ein Farmer einen Bandenchef zum Zug bringen muss, welcher ihn dem Galgen ein Stück näher bringt. Crowe entpuppt sich hier als Idealbesetzung für die Rolle des kaltblütigen Mörders, kann jedoch nicht gegen die unfassbaren Logiklöcher und das schlechte Ende anspielen. Schicke Optik (Blu Ray Fassung), super Darsteller (auch hervorzuheben: Ben Foster!), gute Action aber ein Drehbuch zum Haareraufen: An sich ein guter, spannender Film, der aber so viel besser hätte sein können.

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SoulReaver: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

[...] Mangold inszeniert mit 'Todeszug nach Yuma' eine Geschichte über Moral, Ehre, Mut und wahre Stärke. Auch wenn sich die beiden, und das kann man nicht abstreiten, leiden können, so zielstrebig müssen sie auch sein. Evans darf sein Ziel nicht aus den Augen verlieren, denn er will nicht vor seinen Kindern als Versager dastehen. Wade kann das verstehen und gibt ihm die Chance ihn irgendwie zum Zug zu bringen. In der Stadt wartet allerdings Wades Bande die ziemlich treffsicher ist. So kommen wir auch gleich zum zweiten Punkt des Films: die Action. Die sitzt nämlich genauso wie die Charakterisierung. Allein der nervenaufreibende und furiose Showdown ist absolut fantastisch inszeniert und knallt nur so über den Bildschirm. Aber auch die zahlreichen Schießereien oder der Kutchenüberfall sind ungemein spannend und keinesfalls blutarm. 'Todeszug nach Yuma' hält perfekt das Gleichgewicht aus Charakterfilm und rasantem Western-Action-Abenteuer und fesselt über die gesamte Laufzeit. [...]

Kritik im Original 26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Oceanic6

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Der Soundtrack war wirklich verdammt stark, und der Film ist auch sehr gut, nur das Ende mag mir nicht so recht munden. ;)


Filmkenner77

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Sehr schön. Wäre das Ende nicht, würde ich den Film wirklich mögen. So ziehe ich das Original diesem Film vor.


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

An Andrew Dominiks amythischer Westernneueröffnung "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford" knüpft James Mangold mit seinem bar jedweden Zweifels kurzweilig wegzuguckenden Spätwestern "Todeszug nach Yuma" nicht an. Obgleich in dem Punkt einig, dass Mythen neu entfesselt werden und unverbrauchte Denkanstöße ein Genre transformieren respektive es überhaupt aus den Hangeln zu heben imstande sind, unterscheidet sich der Todeszug nicht nur in erster Linie von dem Feigling ganz rapide, sondern grenzt sich vielmehr wohl auch innerhalb seiner ihm auferlegten Regeln ab. Nahezu exaltiert (und nicht immer glücklich) streift Mangold eine grimmig-kühle Westernatmosphäre, um sie doch nicht zu streifen, ihr ihrer Theatralik zu berauben, sie allerdings trotzdem nicht zu dekonstruieren. Cinemascope, das schon, aber keine Landschaftstotalen in Cinemascope, keine spannungsgeladenen Duelle mit dem Colt, sondern auch mal mit futuristisch wirkenden Präzisionsgewehren,…

24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Punsha

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Eieiei, ein erneuter Augenschmaus. Sag mal ganz ehrlich, wie viel Zeit und Überlegung kosten dich eigentlich deine Kommentare? :)


Timo K.

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Ich muss dich leider enttäuschen, wenn ich dir ganz unspektakulär sagen muss, dass es von Film zu Film abhängig ist.^^ Nein, kommt wirklich drauf an. Eine Lobhudelei schreibt sich jedenfalls leichter herunter als so ein klassischer 5-6 Punkte-Film, bei dem ich deutlich länger überlegen muss, inwiefern ich die beiden Seiten positiv wie negativ strukturiere und gewichte. Verriss schreibt sich ziemlich schwer für mein Empfinden (ferner zwischen Ironie und Argumentation möglichst differenziert zu balancieren; mir fällt das sehr schwer, es nimmt einige Zeit in Anspruch), aber es macht zugleich unheimlichen Spaß abzulästern, masochistischen Spaß.^^ | Wenn mir außerdem nichts mehr an Wörtern einfallen will, schreib' ich den Kommentar dann am nächsten Tag zu Ende. Ich hab' damit kein Problem. Teilweise fallen mir kleinere, vergessene Satzfragmente gegen Abend wieder ein, die ich ursprünglich im Hinterkopf behalten wollte, um sie gegebenfalls irgendwo zu verwenden. Zeitdauer: Ich müsste raten, auf die Uhr gucke ich dabei selten. :)


Stefan_R.: Mann beisst Film

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8.0Ausgezeichnet

„TODESZUG NACH YUMA“ ist schlicht und ergreifend ein beachtlich inszenierter Spät-Western, dem nur zu wünschen ist, dass man seine Spuren noch etwas länger wahrnehmen kann. Denn wenn sie auch nicht zur erhofften Renaissance eines fast schon totgeglaubten Genres führen, so doch zumindest zu einem Genrebeitrag, der als intensives, charakterorientiertes und spannendes Filmerlebnis - abgesehen von einigen verzeihbaren Längen - ganz wunderbar funktioniert.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.5Ausgezeichnet

Regisseur James Mangold treibt die Handlung in strikter, gradliniger Western-Manier zügig von einem Schusswechsel zum nächsten voran. Düster und schonungslos kommt es zur finalen Konfrontation der rauchenden Colts. Die Schlussszene wirkt dann zwar widersprüchlich, regt aber zu angeregten Debatten an. Der zeitliche Ablauf und die Verdichtung der Handlung ist den Drehbuchautoren hervorragend gelungen. Leben wird dem Text aber vor allem durch die brillante Besetzung eingehaucht.

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sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Bale ist gut und Crow großartig. Die Westernstimmung ist auch sehr dicht gestrickt und optisch gut umgesetzt.

Die Figur von Bales Filmsohn Willian überzeugt nicht. Der Sohn, der nicht gehorcht, entgegen der Weisung des Vaters mitreitet, entgegen der Weisung des Vaters mit in den Endkampf eingreifen will... das hat keinen neuen sehenswerten Aspekt, sondern ist zum 100-Mal der Vater-Sohn-Konflikt.

Das Ende des Films bietet nicht das, was an Spannung bis dahin aufgebaut worden ist. "3:10 to Yuma" kommt an die Gerneklassiker nicht heran, ist aber unterhaltsam gemacht.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Obwohl Bale sich etwas zu viel für etwas zu wenig Rolle verausgabt und die Eitelkeit Crowes mit dieser x-ten Variante seiner angestammten Rolle als "Harte Sau mit Herz" wieder mal zu sehr umschmeichelt wird, darf man hier zwei Profis in ausgezeichneter Form bei der Arbeit zu sehen - was einfach Spaß macht.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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7.0Sehenswert

Nach seinem grandiosen Johnny Cash-Biopic Walk The Line schickte sich Regisseur James Mangold im letzten Jahr an, dem totgesagten Western-Genre mit einem Remake von Zähle Bis Drei Und Bete (1957) wieder Leben einzuhauchen. Fernab traditioneller Normen des Westerns erzählt er in ruhigen Bildern eine Fabel über die Ehre eines Mannes und verzichtet dabei erfreulicherweise auf eine standarisierte Skizzierung des epischen Helden, der den Kampf gegen einen übermächtigen Bösen aufnimmt. Vielmehr verschwimmen in Todeszug Nach Yuma die Grenzen zwischen gut und böse, die Charaktere sind vielschichtig und tiefgründig. Basierend auf eine Kurzgeschichte von Elmore Leonard (Jackie Brown, Schnappt Shorty) erzählt der Film die Geschichte des armen Farmers Dan Evans (Christian Bale), der zufällig Zeuge eines Überfalls auf einen Geldtransport durch den berühmt berüchtigten outlaw Ben Wade (Russell Crowe) wird. Zusammen mit dem verwundeten Kopfgeldjäger Byron McElroy (Peter Fonda) zieht er in die nächste Stadt, in der sie Wade ausfindig machen. Für ein Handgeld von 200 Dollar, welches Evans von allen Lasten befreien würde, erklärt er sich bereit, Teil einer Gefangeneneskorte zu werden, die den Gangster in eine fern gelegene Stadt geleitet, von wo er mit einem Zug in ein das Gefängnis Yuma gebracht werden soll.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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9.0Herausragend

Ein Spätwestern-Szenario dieser Schärfe war seit Sam Peckinpahs "Pat Garret & Billy the Kid" (1973) nicht mehr zu sehen: Korrupte Marshalls, beinharte Kopfgeldjäger und zielsichere Desperados im Kleinkrieg, ein Eisenbahn-Manager, der glaubt, alles sei käuflich, und die letzten Apachen schießen auf jeden Weißen, der sich in ihre Berge verirrt.

[...]

Die Geschichte bleibt spannend bis zur wirklich allerletzten überraschenden Wendung. Großes Kino bleibt großes Kino, ganz egal in welchem Genre.

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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6.0Ganz gut

Yuma erzählt eine sehr klassische Story mit alle Zutaten eines traditionellen Western: Einsame Cowboys und Gunmen, staubige Prärie, rauchende Colts, Indianer, Eisenbahn-Pioniere - atmosphärisch dicht und äußerst brutal inszeniert. Regisseur James Mangold hat keine Neuerfindung des Genres geschaffen, sondern die bekannten Elemente auf aktuellem Hollywood-Niveau zu einer gelungenen Auffrischung des Genres gemixt.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

Der Western war meiner Meinung nach als Genre schon ziemlich tot. Seitdem solche Haudegen wie John Wayne oder Charles Bronson nicht mehr unter uns weilen, hat die Western-Welt sehr gelitten. Zwar konnte Clint Eastwood in den 90ern mit „Erbarmungslos“ noch einen oscar-prämierten Achtungserfolg landen, aber anschließend kamen entweder seichte Comedy-Western a la „Der Schuh des Manitu“ und „Bandidas“ oder Dramen im Western-Umfeld („Die Ermordung des Jesse James usw…“, “The Missing”).

50 Jahre nach dem Originalfilm “3:10 to Yuma” setzt „Todeszug nach Yuma“ einmal mehr auf die Drama-Schiene als auf platte High-Noon-Action – aber das ziemlich gut!

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The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

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8.0Ausgezeichnet

Der Western gilt ja gemeinhin als tot. Woher diese Behauptung stammt, vermag ich nicht zu verstehen. Denn obgleich die Menge der jüngst erschienenden Titel sich zwar nicht zahlreich bezeichnen kann, so haben doch einige gelungene Genre-Vertreter in den letzten Jahren die Filmstudios verlassen und eben für mehr oder minder finanziellen Erfolg gesorgt. Das diese Spezies Film nicht allein in der Hand der Amerikaner liegt, das bezeugte ja vor nicht allzu langer Zeit der australische Ableger „The Proposition“. Dennoch, haben die Cowboys ihre Wurzeln ganz klar in den USA. Seit mehr als 90 Jahren nun schon sind sie auf der Bühne vertreten und begeisterten vor allem in den 40ern und 50ern die Massen. Blickt man in die Gegenwart, so ist die Begeisterung merklich verebbt und nur noch wenige Filmfreunde wissen diese und neue Werke zu schätzen. Obgleich die Definition Kassengift wohl jeder neuzeitlichen Western-Produktion im Wege steht, schaffen es dennoch stets aufs neue einige Filme auf die große…

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

Der "Todeszug" ist "todes gut", wie ein einstiger Jugendslang gesagt hätte, vor allem durch die enorme Präsenz der Darsteller. Wirklich spannend sind die Blick-Duelle zwischen Russell Crowe und Christian Bale. Dazu kommt ein Vater-Sohn-Drama, denn der wütende William folgt dem Transport und greift selbst im entscheidenden Moment ein.

Kritik im Original 41 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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5.5Geht so

Doch leider gerät der Film ausgerechnet in dem Moment, in dem er auf das Finale zusteuert, in das falsche Fahrwasser.

Kritik im Original 63 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Tytus

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und säuft ab wie die Titanic ;)


Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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9.5Herausragend

Diese Geschichte hat alles, was einen edlen (Spät)western auszeichnet: Einen packenden Plot, deftige Schießereien, einen Postkutschenüberfall und sogar Indianer fehlen nicht. In erster Linie verfügt das Drama aber über zwei charismatische, vielschichtig gezeichnete Protagonisten, die sich gegenseitig nichts schenken, sich dabei aber weniger mit Pistolen duellieren, als sich scharfe Wortgefechte zu liefern. Großes Retro-Kino in stilvollendet fotografierten Bildern und unterlegt mit coolen Western-Klängen, dessen Finale eine Referenz an den Klassiker „12 Uhr Mittags“ darstellt: Definitiv einer der besten Filme des Jahres!

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Kommentare (168) — Film: Todeszug nach Yuma


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Chucky89

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gelungener Western mit guten Hauptdarstellern. Kenne den Originalfilm nicht, dieser hier war auf jeden Fall sehr spannend inszeniert und gut gespielt. Das Ende war zwar nicht mein Fall aber insgesamt ein ziemlich guter Western.

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headmusic

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der besten Western der "Neuzeit"!

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Pegisto

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Western mit tollen Schauspielern.

SPOILER:
Das einzige negative war ... (ACHTUNG, JETZT KOMMT DER SPOILER!) ... das kitschige Ende.

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The Chief

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Western aller erster Güte. Super besetzt ( Russel Crowe und Christian Bale sind der Hammer), geniale Dialoge, perfekte Musik und mehr als sehenswürdige Schießereien lassen den Film zum Genuss eines jeden Western- Fans werden. Das Ende mag zwar dem einen oder anderen zu kitschig erscheinen, aber es tut dem Genuss am Film keinen Abbruch.

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demonsrun

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Bewertung9.0Herausragend

Schon dass Russel Crowe und Christian Bale die Hauptrollen in „Todeszug nach Yuma/3:10 to Yuma“ spielen, brachte mich dazu, ihn zu gucken. Und die beiden spielen hervorragend, die Rollen passen ihnen wie angegossen:
Russell Crowe spielt den soziopathischen und doch sympathischen Boss einer berüchtigten und nicht zu unterschätzenden Gangsterbande und Christian Bale den vom Unglück geplagten Antihelden Dan Evans, der für die Zukunft seiner Familie bzw. (kurz gesagt:) für Geld Kopf und Kragen riskiert, um zusammen mit einer Truppe von ausgewählten Männern, deren einzelner Schicksal sich immer mehr zu besiegeln scheint, Ben Wade (Crowe) in einen Zug nach Yuma zu stecken. Während des Films beeinflussen Dan und Ben gegenseitig ihre Charakterentwicklung, was großen Einfluss auf das Showdown und die Handlungsentscheidung von Ben am Ende hat.

Der deutsche Titel ist nicht wirklich passend, da es um den Ritt nach Contention zum Zug nach Yuma um 3:10 geht und dort auch endet (Yuma kriegt man also nicht zu Gesicht).

Der Film überbringt eine immerzu spannende Handlung mit vielen realistischen Schießereien. Da vergisst man glatt die paar Momente Kitsch. Die Atmosphäre, die Kulissen und die Filmmusik sind ausgezeichnet, tolle Dialoge besonders von und mit Russel Crowe, und das Ende nach dem actionreichen Showdown mit Ben Wades ganzer Verbrecherbande finde ich auch sehr passend. Liegt aber wohl daran, dass ich (SPOILER!!:) tragische Enden mag (aus dem Standpunkt eines moralischen Menschen ist das Ende mit Dans Tod und der wohl unbestreitbaren Flucht Bens aus dem Zug tragisch).

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heiko.buschhaus

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nachdem mich nach dem Gucken von 'Django Unchained' das große Westernfieber gepackt hat, habe ich mich nach einerseits den alten Genra-Perlen wie zB 'Once Upon a Time in the West', 'High Noon', 'Django' oder 'Eine Pistole für Ringo' umgehört, andererseits nach brauchbaren Genre-Vertretern der 90/2000er, wie den enttäuschenden 'True Grit' und eben jenen hier: '3:10 to Yuma'! Die Verfilmung einer Kurzgeschichte von Elmore Leonard (Buchvorlagen für Filme wie 'Out of Sight', 'Schnappt Shorty' oder 'Jackie Brown') reißt einen kurzgesagt durch seienn Stil und seine drei tollen Hauptdarsteller , u.a. Christian Bale und Russel Crowe in den Bann! Die Story ist toll und stylisch erzählt und die Action-Szenen sind eines gute Westerns würdig! Einen Film im Stil von diesem hier hätte ich mir auch von 'True Grit' erhofft!

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vanilla

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

bis zum wirklich schlechten und unerwartet dämlichen Ende, ist "Todeszug nach Yuma" ein außergewöhnlich stimmiger und spannender Neuzeit-Western vom Feinsten.
Schauplätze und Schauspieler sind sehr realistisch und gut gewählt.
Manche Entscheidungen der Beteiligten kann man sehr schwer bis gar nicht nachvollziehen.
Es gibt ja sehr viele Western, dieser ist trotzdem erfrischend und originell in seiner Handlung und einem ausgezeichneten Spannungsbogen.
Wie gesagt, wenn der blöde Schluss nicht wäre, dann hätte ich einen hervorragenden Film mit Topbesetzung gesehen. So bleibt es immerhin noch ein toller Western, den man vor allem als Westernfan gesehen haben sollte.

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Martyman

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Meine Güte! Ob es "Erbarmungslos", "True Grit", "The Missing" oder zuletzt "Django Unchained" sind - sie alle spielen in einer Liga; nun reiht sich "Todeszug nach Yuma" bei ihnen ein. Ausgezeichneter Western mit super Schauspielern, atemberaubenden Landschaften und richtig schnörkellosen Western-Schießereien. Die tollen Bilder werden von einer Oscar-reifen Filmmusik untermalt und die Dialoge sind allererste Sahne. Wieder mal ein Top-Western, so langsam vergöttere ich dieses Genre wirklich!

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halva616

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Ende war ein wenig kitschig aber im großen und ganzen ein sehenswerter Western der keine langeweile aufkommen lässt!
Besonders Russel Crowe bzw. dessen Rolle hat mir gut gefallen.

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vanilla

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Ende ist nicht kitschig, sondern saudumm. Versaut beinahe den ganzen Film.


Hfonda15

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich hatte hier eigentlich einen durchschnittlichen Film erwartet, der mich kurzzeitig unterhalten sollte, doch ,,Todeszzug nach Yuma" ist einer der besten Western der letzten Jahre und man bekommt mit diesem Streifen wirklich einen super Film zu sehen!
Die Story ist eine klassische Westernstory über einen Gefangenentransport, eine Gruppe von Gesetzeshütern soll den gefangenen Verbrecherboss Ben Wade zu einem Zug bringen, der Ben Wade in ein Gefängnis überführt, wo er für zahlreiche Morde hingerichtet werden soll.
Auch der Kriegsveteran Dan Evans schließt sich dem Konvoi an, da er die Bezahlung dringend braucht um seine Schulden zu bezahlen.
Der Transport wird nach und nach immer weiter dezimiert vor allem durch Ben Wade selbst, der es immer wieder schafft seine Bewacher zu überlisten.
Die Handlung bei diesem Streifen ist typisch westernmäßig und durch die tollen Kulissen und die Hintergrundmusik macht der Film vor allem Fans des Genres großen Spaß.
Dan Evans ist von den Bewachern am Ende als einziger übrig und muss sich im großen Showdown gegen die ganze Bande von Ben Wade alleine behaupten!
Ein typischer Vertreter des Genres der wohl 7 Punkte bekommen würde, wenn er nicht noch durch die tollen Charaktere der beiden Hauptdarsteller Evans und Wade aufgewertet werden würde!
Christian Bale und Russel Crowe passen hier wirklich perfekt in ihre Rollen und die Charakterentwicklung wie die Beziehung der Beiden wurde hier wirklich genial ausgearbeitet was weiter dafür sorgt, dass man den Film, nicht nur wegen den guten Actionszenen, bis zum Schluss mit größter Spannung verfolgt!

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vanilla

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stimm ich voll zu, nur leider hast du das blöde Ende vergessen zu erwähnen.


Hfonda15

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Wenns dem Ende zugeht wird einem ja schon ziemlich klar wie die ganze Chose ausgeht, ich glaub wenn man das Ende anders gestaltet hätte, hätte der Streifen schon etwas an Glaubwürdigkeit verloren. Ich selbst fand das Ende hat zum Film schon gepasst ob es der Zuschauer dann mag ist ja ne andere Sache ;)


Malik95

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Lief heute im TV, dachte ich mir wieso nicht. Der Film hat mich sehr beeindruckt. Packende Story, tolle Besetzung und geht einem auch wirklich sehr nah. Wirklich spitzen Film kann ich nur jedem herzlichst empfehlen und Christian Bale liefert mal wieder eine super Performance ab.

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Andy the X

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War leider ziemlich übel geschnitten. :-(
ansonsten stimme ich dir zu! Ohne Christian Bale und auch Russel Crow wäre der Film nur guter Durchschnitt. So gebe ich auch eine 8.0


vanilla

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Ende schlecht, der Film + Kommi gut;-)


sweet_angel6892

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich muss zugeben, dass ich von diesem Film ziemlich positiv überrascht war. Große Erwartungen hatte ich eigentlich nicht. Man hatte den Namen schon öfter gehört, konnte sich aber nichts darunter vorstellen. Da ich Russell Crowe und Christian Bale sehr gerne mag und auch meine Freude an Western-Filmen habe, hab ich es einfach mal gewagt.

Tja, was soll ich sagen? Von den beiden Darstellern ist man ja nur Gutes gewohnt, aber in „Todeszug nach Yuma“ funktionieren sie großartig zusammen. Am besten hat mir Russell Crowes Darbietung als Ben Wade gefallen. Die Rolle passte zu im :) Ich musste permanent bei ihm schmunzeln xD Man mochte ihn auf Anhieb. Es hat mir richtig Spaß gemacht den beiden zuzusehen, obwohl die Geschichte nicht unbedingt die Stärkste war. Auch das Ende ist wirklich gut gelungen und zeigt ein paar tiefere Züge, die der Story sehr gut tun. Meiner Meinung nach ist der Film unterhaltsam und ein netter abendlicher Zeitvertreib :)

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sharingwithoutschere

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War auch sehr positiv überrascht! -SPOILER-: Der Klang der Lokomotive am Ende, pulsierend wie Herzschläge, hammer...


sweet_angel6892

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Du hast Recht :D keine Ahnung warum, aber ich mag den Film richtig gerne....wahrscheinlich auch wegen Crowe und Bale, weil die den Film mit ihrer Art zu spielen perfekt machen :)


Gretchen_Ross

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spät-Western mit super rauen Atmosphäre. Von Bale und Crowe war ich begeistert, vorallem eher aber noch von Russel Crowe, der für seine Rolle irgendwie wie für gemacht ist.
Die letzten 30 Minuten und der Showdown sind super spannend.
Das Original kenne ich nicht und kann demnach nicht beurteilen ob es eine gute Neuverfilmumg ist oder nicht- auf meinem Standpunkt ist der Film aber durchaus gelungen.

-Spoiler-
Ich finde gar nicht, dass Ben so eine unpassende Wende am Schluss macht. Man hat den ganzen Film über gemerkt, dass er nicht einfach jeden umlegt, der ihm in die Quere kommt, zum Beispiel hat er am Lagerfeuer nur die Wache erstochen, hätte aber auch alle anderen umbringen können. Außerdem kann er sich ziemlich einfühlen und ist deswegen schonmal nicht kaltblütig. Leute die ihm egal sind, die bringt er nunmal um. Aber Dan hat er im Prinzip bewundert, dass er bis zum Ende durchgehalten hat. Er hatte eine kleine Verbindung mit ihm und deswegen wollte er auch nicht, dass er stirbt.
Als das passiert ist, hat er seine Bande umgelegt (was ich aber auch nicht so ganz verstanden hab, bzw das war eine relativ unlogische Sache)
Aber generell differenziert er von Anfang an zwischen den Leuten.

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sweet_angel6892

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Wahre Worte xD


vanilla

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schöner Kommentar, nur das mit der Ungereimtheit geht bei mir nicht aus dem Sinn. Finde das Ende leider zum Rest nicht gelungen.


Mac_C_Tiro

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wer sich von einigen harten Logiklöchern und den groben Schnitzern bzgl. nonhistorischer Bewaffnung nicht stören lässt erlebt hier einen spannenden Western mit etwas Tiefgang! Der Cast spielt blendend, allen voran Bale und Crowe, und die Ambivalenz der Charaktere ist unbestreitbar reizvoll! Dieses Remake muß sich vor seinem Original in keiner Weise verstecken.

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brigerbaerger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dies war nun mein Auftakt in die Welt des Westerns. Aufgescheucht durch das "Django"-Fieber und die vielen guten MP-Bewertungen und auch Hinweise von Mitgliedern zu diesem Genre und den darin enthaltenen Klassikern, habe ich mir als Neujahrsvorsatz vorgenommen, mich etwas mehr diesem Thema zu widmen.
Auf jeden Fall hatte ich mit "Todeszug nach Yuma" schon einmal einen gelungen Start, der klar Lust auf mehr macht. Ok, dass ist jetzt nicht gerade ein Klassiker, aber dann versuche ich halt im Rückwärtsgang in die Western-Welt 'reinzuzoomen.
Auf jeden Fall spielen Crowe und Bale grossartig. Vor allem ist es wieder einmal Christian Bale, der diesen vom Leben gezeichneten Farmer nicht nur optisch (er sieht wirklich ziemlich "ausgedürrt" aus), sondern auch von der Mimik und seinen Dialogen her realitätsnah wiedergibt. Gelungene Actionszenen, zu 98% handgemacht (nur in etwa 2 oder 3 Szenen wurde mit CGI etwas nachgeholfen), ein spannender Ritt nach Yuma mit einer gelungenen Schiesserei am Ende, runden diesen Genrevertreter optimal ab.

*Achtung Spoiler*: Einziger "Whiskey"tropfen war die Gutmensch-Wandlung von Crowe am Schluss. Nicht dass sie absurd ist, aber ein präziserer Aufbau wäre etwas glaubwürdiger gewesen. Ich bin gespannt was da bei mir demnächst noch in die untergehende (Bildschirm)Sonne reiten wird...

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vanilla

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finde das Ende blöd.
Empfehle dir auf jeden Fall "Erbarmungslos", "Spiel mir das Lied vom Tod", "Wyatt Earp" und "Schneller als der Tod". Nur einige Filme des genialen Genres.


RoosterCogburn

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Bei diesen klassischen, schnörkellosen Western ist allein die letzte halbe Stunde mit dem Showdown absolut meisterlich und packend in Szene gesetzt.


sithlord80

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Bewertung9.5Herausragend

Super Schauspieler liefern sich stets spannende Dialoge und machen diesen Western zu einen der besten seiner Art,eine klare Empfehlung.

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SaturnBacchus82

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Meiner Meinung nach der beste Western. Tolle Ballereien und schöne Aufnahmen ein sehr guter Film, der Soundtrack stimmt auch, leider ein etwas unverständliches Ende aber dennoch ein geiler Film.

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Bibabiest

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Bewertung5.5Geht so

Aus dieser Männerfreundschaft werde ich nicht schlau. Bei aller Liebe. Sind zwar schöne Bilder und schönes Geschieße und alles was dazu gehört, aber der Plot ist mir zu blöd leider.

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AwesomeTotoro

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Schade, dass die Wandlung Wades am Ende so plötzlich kommt, was etwas unglaubwürdig ist. Dennoch ist dieser Film unglaublich gut besetzt und dementsprechend auch gespielt, sieht verdammt gut aus und ist spannend bis zum Ende.

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Fabes

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Bewertung6.5Ganz gut

Bis kurz vor Schluss, fand ich den Film wirklich sehr gut. Jedoch waren die Wendungen rund um das Ende des Filmes einfach total unglaubwürdig und konstruiert. Ein glaubhafteres Ende hätte dem Film viel besser zu Gesicht gestanden, zumal die Schauspieler allesamt gute Leistungen darbieten, vor allem Christian Bale, der wirklich in nahezu jedem Film mit einer unheimlichen Selbstverständlichkeit seine Rollen meistert.

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