Kick-Ass

Kick-Ass (2010), GB/US Laufzeit 117 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Drama, Komödie, Kinostart 22.04.2010

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6.7
Kritiker
75 Bewertungen
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7.2
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474 Kommentare
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von Matthew Vaughn, mit Nicolas Cage und Mark Strong

Kick-Ass ist die Verfilmung des gleichnamigen Comics von Mark Millar und erzählt die Geschichte eines Teenagers (Aaron Johnson), der ganz ohne Superkräfte zum Superheld seiner Stadt wird, mit freundlicher Unterstützung von Big Daddy (Nicolas Cage) und Hitgirl (Chloë Grace Moretz).

Fast unsichtbar in der Schule und mit einem Haufen Comics im Schrank ist Dave Lizewski (Aaron Taylor-Johnson) ein völlig durchschnittlicher Teenager – zumindest bis er die Entscheidung fällt, ein Superheld zu werden. Er schlüpft in ein grünes Ganzkörperkostüm, setzt sich eine Maske mit Schlitzen für Augen und Mund auf, schnappt sich zwei Bleirohrkampfknüppel und zieht als ‘Kick-Ass’ in den Kampf gegen das Böse.

Das einzige Problem dabei ist allerdings, dass er auf seinen nächtlichen Patrouillen nicht mal ein winziges Fünkchen Superkraft zu bieten hat und sich vor Schurken in Acht nehmen muss, die etwas mehr Power aufweisen. Doch dann gelingt ihm tatsächlich sein erster großer Kampf und so wird er zum MySpace-Helden. Ebenfalls maskiert, aber schon länger mit todbringendem Ernst im Geschäft sind zwei andere selbst ernannte Rächer, auf die Kick-Ass bald trifft: eine unaufhaltsame 11-Jährige, die ihr rasiermesserscharfes Doppelschwert als Hit Girl (Chloë Grace Moretz) schwingt, sowie ihr panzerbrechender Vater (Nicolas Cage), der erbarmungslos als Big Daddy zupackt. Dazu gesellt sich mit Red Mist noch ein weiterer Superheldennachahmer. Diese eigenwillige und durchaus energische Allianz bekommt es aber schnell auch mit mächtigen Feinden zu tun und wird durch die heimtückischen Machenschaften von Gangsterboss Frank D’Amico (Mark Strong) auf eine tödliche Probe gestellt.

Hintergrund & Infos zu Kick-Ass
Kick Ass wurde von dem früheren Produzenten Matthew Vaughn (z.B Bube Dame König GrAs von Guy Ritchie) inszeniert. Als Produzent von Kick-Ass wiederum fungierte u.a. Hollywoodstar Brad Pitt. Matthew Vaughn hat ein besonderes Faible für Comics: Nach Kick-Ass verfilmte er sehr erfolgreich X-Men: Erste Entscheidung. Und sein Sternwanderer basiert zwar nicht auf einer Comic-Vorlage, wohl aber auf dem Roman von Neil Gaiman (Coraline).

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Mehr Bilder (35) und Videos (5) zu Kick-Ass


Cast & Crew


Kritiken (33) — Film: Kick-Ass

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Aber um den Film mal als solches zu betrachten: Er bietet abgründig bösen Humor mit einigen netten One-Linern, furiose Action-Sequenzen, die in ihrer Blutigkeit im Laufe des Films – so schien es mir zumindest – immer mehr zunehmen. Anfangs dachte ich noch, dass hier einiges an Brutalität rausgekürzt werden musste, mutmaßlich für die 16er Freigabe, aber später kam ich doch immer öfter ins Staunen, wie explizit die einzelnen Tötungsszenen dann doch waren, auch wenn manches der Fantasie des Zuschauers überlassen bleibt. Was mich zudem erstaunt hat war, wie selbst den nerdigen Freunden von Dave oder auch Frank D’Amico eine charakterliche Tiefe zuteilwurde, selbstverständlich in gewissen Grenzen, doch hatten diese Figuren weitaus mehr zu bieten als ihre originalen Konterparts. [...]

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Oceanic6: CinemaForever

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3.0Schwach

“I always wanted to say this. Say hello to my little friend!”

Das letzte Kinojahr hatte viele Besonderheiten, Eigenheiten und Ungereimtheiten. Hervorzuheben wäre dabei wohl der Begriff “Hype“. Unwort des Jahres? Steht auf jeden Fall in der engeren Auswahl, denn in diesem Jahr artete das Gehype zu oft aus. ‘Inception‘ ist eines der besten Beispiele dafür. Der wohl schlimmste Vertreter dieser nichts taugenden Fraktion ist jedoch ‘Kick-Ass‘. Was sich der gestandene Kino-Fan nicht alles anhören musste. “Der neue Superhelden-Klassiker“, “A perfectly well made mix of Superbad and Kill Bill.” Weiss nicht mehr wo ich das gelesen habe, es hat mich einfach nur genervt.

Das Ziel des Films: Superhelden-Klischees auf die Schippe nehmen und diesen einen “Arschtritt“ verpassen.

Das Resultat ist eine Geschichte, welche vorgibt, äußerst intelligent und clever und anders zu sein, sich allerdings nach 15 Minuten in einer 0815-Story verrennt, der sie doch eigentlich eine Abfuhr erteilen…

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 19 Antworten

WolfgangMueller

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@TheDrPepperPower
Niedere, desorientierte Gossenrhetorik wäre dann wohl alles, was sich hinter deiner pseudo-intellektuellen Maske verbirgt.


langerhans

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Absolute Zustimmung zum Kommentar. Der Film versucht vieles zu sein, er will am besten gleich alle Genres vereinen. Schaffts aber nicht und übrig bleibt Durchschnitt.


Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.5Ausgezeichnet

Knallharte Gradwanderung zwischen Superhelden-Parodie und Superhelden-Hommage. Außerdem der Spagat zwischen Coming-of-Age und knallhartem Action-Drama. Besonders überzeigt haben mich (endlich mal wieder) Nicolas Cage und seine Filmtochter Cloe Moretz.

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kainechance

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Ich würde ergänzen: den Parodieteil übernimmt Johnson, den Hommageteil übernehmen Cage und Moretz, die Kooperation der beiden Parteien kickt einfach nur aaaaas!
Ein Film für alle, die Superheldenfilme mögen oder auch über sie lachen möchten!


kainechance

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Ach ja: und man muss ein gutes Stück schwarzen Humor verstehen :)


Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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10.0Lieblingsfilm

Kick Ass ist das mit viel Engagement realisierte Projekt des englischen Regisseurs Matthew Vaughn (Layer Cake, Stardust). Das Drehbuch stammt ebenfalls von ihm und das fehlende nötige Geld um diesen Film machen zu können, hat er auch aus eigener Kraft nämlich aus eigener Tasche bezahlt. Außerdem stand er in ständigem Gedankenaustausch mit Mark Millar und John Romita Jr., die zeitgleich zu den Dreharbeiten an einem Comic zum Film arbeiteten. Trotz der parallelen Schaffungszeit kann man Kick-Ass daher ruhig als Comicverfilmung bezeichnen.

Nachdem die ersten Trailer und Clips durchs Netz wanderten wusste ich sofort, daß ich diesen Film unbedingt sehen muss. Nun ist das mit der Erwartungshaltung aber so eine Sache. Erwartete ich zuviel, dann wurde ich auch gerade in letzter Zeit etwas enttäuscht. Bei Kick-Ass machte ich mir diesbezüglich jedoch keine Sorgen. Berechtigterweise zum Glück! Warum dies der erste Kinofilm dieses Jahres ist, an dem ich nichts auszusetzen habe, das werd ich nun an Hand von ein paar Punkten versuchen zu formulieren.

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Sascha Eggers

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7.0Sehenswert

So bleibt Kick-Ass nur ein sehr witziger, unterhaltsamer und optisch grandioser Actionfılm, der es sich nicht traut, zusätzlıch moralische und emotionale Konflikte abzuhandeln. Es bleibt zu hoffen, dass sich dies bei der bereits angekündigten Fortsetzung ändert.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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0.0Hassfilm

Was im Comic immerhin noch ein entgrenztes Spiel mit den Mechanismen und Gegebenheiten des eigenen Mediums war, wird im Film zur endlos faden Aneinanderreihung öder und ärgerlicher Szenen im vorhersehbaren Wechsel. Der witzfreie Humor sorgt für kräftiges Schenkeklopfen bei der Fraktion, die sowas sowieso gut finden will, und die blutige, aber komplett uninspirierte "Action" für anerkennenden Applaus von allzu belesenen Metafreaks. KICK-ASS ist ein manipulativer, aber auch längst manipulierter Müll, der bei weitem nicht so schlau ist, wie er daherkommt, und als Film ein langweiliger und abstoßender Trumm mit dem ätzendsten Kind der Neuzeit in der Schlüsselrolle. Diese Schmorgurke mit den lila Haaren macht sogar Will Smiths Brut Konkurrenz.

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Heng Snoup

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damit setzt du den film ja mit disaster movie gleich...


ChristianKrassus

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@Julio Sacchi: Was haben Sie denn für ein Problem?

Ist der Film bei Ihnen in irgendein Fettnäpfchen getreten oder wie?
Meine Güte! Ehrlich, von einem Kritiker hatte ich mir eine seriösere und souveränere Antwort erhofft.

Wenn ihnen der Film nicht gefällt, brauchen Sie ihn doch gar nicht erst zu kommentieren. So würden Sie sich 'ne Menge Stress hier im Comment-Bereich sparen, ehrlich.

Naja, wie sagte einst ein weiser Mann? Dummheit wird bestraft.
Ein Kritiker soll ja kritisch sein, denn das ist sein Job.
Aber was ist Regel Nr. 1 für Kritiker?
"Wahre stets die Form beim Verfassen einer Kritik."
UND MEINER MEINUNG NACH HABEN SIE DIE NICHT EINGEHALTEN.

Das Kick-Ass einer ihrer Hass-Filme geworden ist, ist ihr Ding.
Das geht mich Nichts an.
Es ist nur ihr schlecht formulierte Begründung, die mir das Blut in den Adern hochkochen lässt.

Bei allem Respekt, aber selbst ihr Kritiker-Kollege Oceanic6 von "CinemaForever" hat 'ne bessere Kritik zu "Kick-Ass" geschrieben als Sie.

Daran sollten Sie sich mal 'ne Scheibe abschneiden ;-(


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.5Uninteressant

"Kick-Ass" ist ein Film, der es dem Zuschauer auf den ersten Blick durchaus leicht macht, ihn zu mögen: Nachdem die ersten paar Minuten inklusive ihrer relativ überraschungsarmen Charakterisierung der Protagonisten absolviert sind, zieht das Tempo merklich an - bei der Metamorphose vom Teenager zum Superhelden ändert schlagartig auch der Film sein Genre und wird vom Highschool-Klamauk zum cartoonbasierten Actioner.
Ich will garnicht verschweigen, dass sich Vaughn auch in diesem Genre zuhause fühlt, denn das er ein Händchen für seine Schauspieler und die Actionsequenzen hat, sieht man "Kick-Ass" zu jeder Sekunde an. Angesichts der Versatzstücke von "Leon", "Super Bad" und "Watchmen" ist das Gesehene zwar nie so kreativ, wie es vielerorts angepriesen wird - aber nunja, was ist das schon?!

Also alles im grünen Bereich? Mitnichten!
Denn obwohl es an den obigen Schauelementen nichts auszusetzen gibt, hinterlässt "Kick-Ass"…


Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Philipp Ebert

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Ich hab die Wende zur Ernsthaftigkeit in Kick-Ass insbesondere ab der Verräter und Folterszene eher als einen sehr gut durch kalkurlierten Schlag ins Gesicht wahrgenommen der mit aber sehr gut gefallen hat, die Action mag in dieser und den folgenden Szenen zwar sehr Computerspiel und comichaft sein das kann man aber auch einfach mal als modernes Stilmittel abhacken zusammen mit der Musik haben diese Szenen gewaltig gesessen ja und sie sind unrealistisch und so weiter...aber was ist daran bitte schlimm? Aus Spaß wurde eben ernst, der muss nicht realistischer oder moralischer sein als das was davor zu sehen war, hätte man die Ausstattung weniger poppig gestaltet und wäre der Film in Europa gedreht worden wäre er doch für Arthouse und Indiefans ein Genuss gewesen auch die mit moralischen Zweifeln. Aber so hält man es für ein undurchdachtes Hollywoodkonzept...was nicht stimmt. Dich stört, dass das Töten hier keine Konsequenzen hat und Hit Girl wie Kick Ass ungeschoren davonkommen und einfach so weiterleben und wirst mit diesem Gefühl nach dem Abspann alleine gelassen, ich finde diese realistische Tatsache, dass Töten nicht immer Konsequenzen hat, zu zeigen, war in Hollywood lange überfällig. So hat der Film dich schonmal provoziert.


Jek-Hyde

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Spoiler: Im Comic wird die Big-Dady/Hit-Girl Geschichte ironischer geschildert. Dort war Big-Dady niemals ein Polizist und Hit-Girls Mutter nicht tot und Big-Dady wollte seiner Tochter ja "nur" ein aufregenderes Leben abseits des Meanstream bescheren. SO wird im Comic deutlich, das Big-Dady einfach nur ein abgehobener Comicspinner ist und Hit-Girl nicht mehr als eine Kindersoldatin (die praktisch auf Punisher-Niveau konditioniert wurde) der schließlich sogar Drogen als geheime Kraftquelle vorgegaukelt wurden. Deshalb finde ich auch, dass das Comic bei weitem kompromissloser war; und ich muss dir recht geben, Hitmanski, etwas mehr "Uhrwerk Orange" hätte Kick-Ass wirklich gut getan.


SiameseAlex: SiameseMovies

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2.5Ärgerlich

[...]
Kick-Ass (auch der Protagonist) weiß nicht, was er ist, was er sein will und als was er verstanden werden will. Für eine Satire zu schwach, für eine Neudefinierung der Gewalt zu gewöhnlich [...] für moralische Auseinandersetzungen mit dem Tod bzw. dessen Bezug, der vermeintlich guten Erziehung, des Erwachsenwerdens anmaßend viel zu plump, einfach, sowie inkonsequent [...] und für fiktive Ausflüge schlichtweg zu blöd. [...] All das macht den Film weder lustig, noch anspruchsvoll, sondern ärgerlich. [...] Alles wie gesagt für die Rache! Für das Gute!
[...]
Letztlich ein kalkuliert provozierender Schwachsinn, weil ein Möchtergern-Superhelden-Junge mit einer Schwulenmasche tatsächlich die Freundin bekommt. Mehr Klischee als Rahmenhandlung zu integrieren und diese dann einfach so vor sich hinplätschern zu lassen ohne auch nur den Hauch einer Kritik zu äußern lässt „Kick-Ass“ zu einem Red Mist verkümmern, der doch nur ein reicher, mit Komplexen ausgestatteter Abkömmling inklusive dicker Karre ist, dem es an Oberflächlichkeit garantiert nicht mangelt.

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

ChristianKrassus

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Sie klingen sehr verärgert, das kann man richtig 'rauslesen.
Doch bitte bedenken Sie:
Kick-Ass ist absichtlich als stumpfsinniger 0815-Streifen geplant worden. Er war nie als ein riesiger Hollywood-Blockbuster gedacht gewesen.
Und wenn wir mal ehrlich sind: sein Publikum, das er anvisierte, hat er erreicht. Allein die weltweiten Verkaufszahlen für die Kinokarten sprechen für sich: fast 102.000.000 US-Dollar !!!

Mehr hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Kick-Ass_(Film)#Einspielergebnisse_und_Finanzen

Aber Sie haben durchaus Recht, wenn Sie sagen: "Das ist ganz einfach zu schwach."


Kubrick_obscura: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Vom "Sternenwanderer", Matthew Vaughns schrägem Kitsch-Märchen, ist in "Kick-Ass" nicht mehr viel zu sehen, doch gibt es ähnliche Schwächen zu entdecken. Obwohl Vaughn ein Händchen dafür hat bekannte Genres aus ihren Angeln zu heben, sie gegen den Strich zu bürsten und nicht in Verlegenheit gerät große Vorbilder nachzuäffen -hätte man denn nach "Herr der Ringe" einen Film wie "Der Sternenwanderer" erwartet?- so fehlt es immer an der letzten Konsequenz, dem Willen den Weg, den man eingeschlagen hat, auch zu Ende zu gehen und bei "Kick-Ass" sieht man das wieder deutlich.
Dabei beweist der Film in seiner 1. Stunde, warum er das Zeug zum Kultfilm hat, warum er das bessere "Watchmen" ist und warum Comic-Verfilmungen Sinn machen. Denn mal ehrlich, obwohl die Motivation des Helden aus seinen Comics heraus geboren wurde, wirkt das im Jahre 2010, in Zeiten von unzähligen Comic-Verfilmungen, TV-Serien und Videospielen reichlich…

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Zoran Gojic : br-online Zoran Gojic : br-online

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5.5Geht so

"Kick-Ass" ist letztlich doch nicht der ganz große Wurf geworden, der er hätte werden können. Dazu hätte er dem Wahnsinn völlig freie Bahn geben müssen. Obwohl der Film für Hollywoodverhältnisse (Brad Pitt immerhin ist einer der Produzenten) schockierend sein mag, bleibt er alles in allem im Rahmen des Genres, auch wenn er die Grenzen neu absteckt. Immerhin ist er ein sehr hübscher Zeitvertreib für Comic-Fans.

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Corsovilla: SchönerDenken

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6.0Ganz gut

Ist er eine gelungene Parodie oder doch dem Superheldengenre direkt verpflichtet? Kommt man als Zuschauer mit einer 11-jährigen Killerin zurecht, die Kehlen aufschlitzt und im Sekundentakt Extremitäten abhackt? Die Vermengung von ungewohnt realen, unheldenhaften Elementen und Versatzstücken der Superheldenparallelrealität ist mindestens irritierend, Unterhaltung ist garantiert, Gesellschaftskritisches kann man sehr wohl entdecken. Aber ernst macht Regisseur mit seinen anspruchsvollen Ansätzen dann nicht. Absolutes Highlight: ein 3-D-Comic-Handlungsrückblick zur Vorgeschichte des Batman-Lookalike “Big Daddy” (Nicholas Cage). (Mehr im Podcast)

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DaveVegas

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Sehe es gleich wie du. Nachdem ich den Trailer gesehen habe, dachte ich das sei wieder so eine typische US-Parodie. Nunja was ich im Kino gesehen habe hat mich zum teil dan noch etwas stutzig gemacht. Ein total overpowered 11 Jähriges "Ich bin krass"-Mädchen kam jedenfalls nicht gut bei mir an.


Corsovilla

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Ja, interessant auch, was Björn zum Comic schreibt (http://www.comicgate.de/content/view/1732/1/) Da kommt Hit Girl offensichtlich noch härter rüber ...


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.5Ausgezeichnet

«Kick-Ass» ist eine durchschlagende Action-Komödie, die nicht vor harten Schlägen zurückschreckt.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.5Ganz gut

[...]Inszeniert sich der durchaus gelungene erste Abschnitt des Films als Satire, versucht Vaughn den Film mit zunehmender Spielzeit mit einer tragischen Hintergrundgeschichte rund um Macready und Mindy emotional aufzuladen, was konsequenterweise völlig in die Hose geht. Wer sich für seine Protagonisten nur in soweit interessiert, als dass sie Mittel zum Zweck sind, um von der einen Actionszene zur nächsten springen zu können, braucht sich nicht zu wundern, wenn diese Figuren auch dem Zuschauer ziemlich wumpe sind. Wäre dieser Kritikpunkt noch zu vernachlässigen, immerhin ist gegen Vertreter des „Style over Substance“-Kinos per se nicht einzuwenden, ist es umso ärgerlicher, dass „Kick-Ass“ die dem Film zu Grunde liegende Prämisse konsequent vor die Wand fährt. Die an sich so gelungene Einleitung des Films, in der sich ein armer Irrer im Superheldenkostüm locker-flockig zu Tode stürzt, findet ihre Fortsetzung in der titelgebenden Figur Kick-Ass. Vaughn verliert seinen Held ohne Superkräfte, der ein ums andere mal ordentlich auf die Schnauze bekommt, und ein ganzes Genre so en passent parodisiert, jedoch ziemlich schnell aus den Augen. An seine Stelle treten schnell Big-Daddy und Hit-Girl. Auch sie mögen keine Superkräfte haben, doch sind sie mit ihrer Ausrüstung und den antrainierten Kampfkünsten Bruce Wayne ähnlicher als Kick-Ass. Der das Genre der Superhelden parodierende Film wird so ganz schnell selbst ein Film über Superhelden, und führt sich so selbst ad absurdum.[...]

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old . man

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Präzision solls heißen, kann man sich aber denken.


Christian Alt

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Das sehe ich nicht so, wie soll man denn sonst bewerten, ob der Film was taugt oder nicht? Soll man die Explosionen pro Minute zählen? Ich finde die Rezension durchaus lesenswert


Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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8.0Ausgezeichnet

Es macht wahnsinnig Spaß mit anzusehen, wie Matthew Vaughn mit jeder Erwartung des Zuschauers bricht und dem Superhelden Genre tatsächlich etwas neuartiges abgewinnt, indem er seine kleine Coming-Of-Age Stilblüte sehr sauber in die heutige YouTube Generation einarbeitet. Hier sind es im wahrsten Sinne des Wortes Antihelden, die sich durch Dreck und Blut kriechen um sich - erst am Ende - den Heldentitel auch verdient zu haben. Am ehesten lässt sich KICK ASS noch mit einer Mischung aus WANTED und SUPERBAD beschreiben. Sicher stellenweise ein wenig "too much", aber im Grunde genommen sind es die leisen Töne in diesem brutalen, hyper-ästetischen Getöse, die KICK ASS so liebens- und sehenswert machen.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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8.0Ausgezeichnet

Was der zweifellos abwechslungsreiche Regisseur Matthew Vaughn („Layer Cake“, „Der Sternwanderer“) mit seinem eigenhändig produzierten dritten Film abliefert, ist das „Zombieland“ des Superheldenfilms, und noch ein gewaltiger Arschtritt mehr. [...]

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TheCorey: MovieMaze

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5.5Geht so

Das große Problem von "Kick-Ass" ist, das er nichts zu erzählen hat. Vaughn verfügt über einzelne Szenen, die mal mehr und mal weniger unterhalten. Manche betreffen Big Daddy und Hit Girl, andere die D’Amicos. Vaughn versucht, sie zu einer stringenten Handlung zusammenzuschnüren, scheitert jedoch grandios.

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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8.0Ausgezeichnet

In seinen düstersten Momenten hat Vaughans Superhelden-Alptraum etwas von einer Teenager-Version der "Watchmen". Nicolas Cages von Rachegelüsten besessener Big Daddy und Chloë Moretz' Hit-Girl treiben die für das Genre so prägenden Selbstjustiz-Phantasien voller Absicht auf die Spitze.
Nur erliegt Vaughan schließlich selbst der Faszination dieser irrwitzigen (Anti-)Helden. Statt konsequent den mörderischen Wahnsinn des zum Killer gewordenen Polizisten, den Cage ohne seine üblichen Manierismen als übergeschnappten Biedermann zeichnet, und seiner aufs Töten fixierten Tochter zu entlarven, inszeniert er sie schließlich doch als echte Superhelden.

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M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun... M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun...

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6.0Ganz gut

Die übersteigerte Comic-Gewalt und die derbe Sprache können die inszenatorischen Schwächen nur bedingt verschleiern. Wenngleich Kick-Ass durchgehend Spaß macht, sind einfach zu viele Gags zu absehbar, scheint sich hinter dem marketingstrategisch schlau platzierten Kult- und Tabubrecher-Etikett nicht mehr sonderlich viel zu rühren.

Anarchisch ist bei Kick-Ass nur die Erzählung, und selbst die kommt nicht ohne klassische Elemente aus, weswegen der „extreme“ Film seine Extreme einbüßt und nicht selten an Superheldenklamauk von der Stange erinnert. Hollywood hat sich mit diesem unorthodoxen Projekt einmal mehr selbst abgeschossen. Der coole Konservativismus der Inszenierung bremst das durchschlagende Potenzial aus, sodass das, was letzthin immer auch eine Watschen fürs Establishment sein sollte, nicht viel mehr Schockpotenzial hat als ein Furzwitz beim Schwiegerelternessen.

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FunkyDave

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Manche Kritiker driften zu sehr in die Meta-Ebene ab. Der Film soll Spaß machen und einfach auf die Kacke hauen, und nicht das Rad neu erfinden. "... Kick-Ass durchgehen Spaß macht[...]". Ja dir hat der Film Spaß, was willst du mehr? Es ist kein monumentaler Film, der das Comic Genre neu erfindet oder Geschichte schreibt oder einen interessanten Blick auf bedeutende Frage des Lebens gibt. Der Film macht einfach Spaß. Fertig.


asscobra

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herr keuschnigg, sie erzählen furzwitze beim essen? wie reaktionär.


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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7.0Sehenswert

[...] Die Adaption des noch sehr jungen Comics von Mark Millar (“Wanted”) erinnert im Umgang mit seinen jugendlichen Protagonisten an Greg Mottolas feingeistigen und liebevollen “Superbad”, der den Teenagerfilm wie einst John Hughes endlich wieder überraschend ernst nahm, ohne auf Comedy oder Skurrilität zu verzichten. “Kick Ass” holt hingegen das Superheldensujet im Comicfilm erfrischend leichtfüßig und geradezu selbstverständlich auf den Boden der Tatsachen zurück, in dem er klassische Außenseiter – Nerds, Geeks oder rotzfreche Mädchen – aus ihrer Verdrängung befreit. Dave Lizewskis Entscheidung, Superheld und nicht länger Schulidiot sein zu wollen, ist hier auch als Befreiungsschlag im Genrekontext zu verstehen: Deshalb ist dieser Film, trotz seiner etwas ausgestellten Indie-Attitüde, so charmant und liebenswürdig in seinem fast orgiastischen Zelebrieren von Comicästhetik. [...]

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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8.5Ausgezeichnet

Die Frage ist nicht ganz unberechtigt: Warum gibt es Superhelden eigentlich nur im Comic oder Film, aber nicht im wahren Leben? Die halbrichtige Antwort darauf: Weil es in der Realität keine Superkräfte gibt, die Menschen befähigen, wie eine Spinne an Wänden hochzuklettern oder zu fliegen. Gegenargument: Batman ist ein Normalsterblicher, der über keinerlei Superkräfte verfügt, dafür aber über reichlich Kleingeld und allerlei technische Hilfsmittel, die ihm ein Superheldendasein ermöglichen. Warum gibt es also nicht mehr Typen wie Batman?
Diese Frage stellt sich Dave (Aaron Johnson), der gerne ein Superheld wäre, es jedoch nur zum durchschnittlichen Teenager mit Hänflingsfigur, einem nerdigen Einschlag sowie einem Faible für Comics geschafft hat. Da Kleider bekanntlich Leute machen, stellt ein ordentliches Kostüm Daves Meinung nach den ersten Schritt zum Superheldendasein dar. Also bestellt er sich einen grünen Ganzkörperanzug, schnallt sich zwei Bleirohre auf den Rücken, nennt…

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Alle Kritiken (33)


Kommentare (441) — Film: Kick-Ass


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Alienator

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sag mir wo die Helden sind? Wo sind sie geblieben?

Selten so einen überdrehten und, man möge mir das Wortspiel verzeihen, überzeichneten Film gesehen. Mal abgesehen von den deftigen Splatter- und Goreeinlagen (die so übertrieben sind, dass man sie garnicht ernst nehmen kann) bietet dieser Film eine von Anfang bis Ende rassande Achterbahnfahrt. Kein Stillstand. Keine Pause. Hier wird gnadenlos alles vernichtet was gängige Comicverfilmungen standardgerecht eingeführt haben. Keine moralische Distanzen durchziehen diesen Film. Hier wird alles satirisch aufgearbeitet was "Helden"-Filme ausmacht. Vaughn dezimiert Regeln und ethische Prinzipien. Es gibt hier keine wirkliche Aussage. Hier wird nicht unter dem Deckmantel eines Superhelden irgendetwas versucht zu transportieren. Hier wird all das zerstört was Heldenikonen aufbauen: Ihren eigenen Mythos!
Das macht den Film (mal abgesehen von der filmischen Umsetzung) so sensationell gut. Highlight: Nicolas Cage, der schon ein Phänomen ist immer mal wieder in guten wie auch in desaströsen Filmen seine Brötchen zu verdienen. Mal sehen ob das im zweiten Teil mit Jim Carrey genau so ist.

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centurio

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Irgendwie hatte ich diesen Film total verpasst und habe es bereut ihn mir nicht früher angeschaut zu haben.
Jedoch wurde Ich nun mit einer wirklich genialen Story , tolle Hauptdarstelle , abgefahrene aber coole Kostüme , Humor und Action belohnt.
Wer von uns wäre denn nicht gern ein Superheld oder wollte es schon immer mal sein?
Ich muß auch zugeben Hitgirl ist mir während der 2 stunden echt ans Herz gewachsen, selten so eine coole Filmfigur gesehen.
Jedem zu empfehlen der auf Superhelden steht und diese besonders da sie nicht wirklich Super sind :)

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lion.basin

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Bewertung4.0Uninteressant

Kann man sich einmal ansehen und wieder vergessen.
Der Comic war dagegen schon wesentlich interessanter.

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Jek-Hyde

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Bewertung7.5Sehenswert

Hach, wer wollte wohl noch nie ein Superheld sein/oder ein Schurke? Tja, hier macht es einfach mal ein Nerd war und fliegt zwar nicht so hart auf die Fresse wie im Comic, aber schon hart genug. In einem peinlichen Kostüm rennt er durch die Gegend, erinnert an einen Spiderman ohne Super Kräfte. Dann trifft er schließlich auf Hit-Girl und Big Dady, zwei "Helden" die sich statt einem Spiderman eher einen Punisher zum Vorbild genommen haben, gerade Hit-Girl fetzt am meisten, wenn das kleine Mädchen in lila Kostüm Gangster mit Samuraischwerten in Streifen schneidet, oder sich Butterflymesser zum Geburtstag wünscht; tja, ein Herz für Kindersoldaten, was?
Alles in Allem ist Kick-Ass wirkliche in kleiner, Trashiger Arschtritt, nicht so hart wie das Comic, aber hart genug um ihn immer mal wieder ganz zu sehen und sich auf die Vorsetzung zu freuen, allerdings frage ich mich, warum die Kostüme so abgeändert wurde, die im Comic sahen bei weitem besser aus. Und irgendwie fühlt sich Kick-Ass an wie ein Beginn, der schließlich in etwas wie Watschmen endet.

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LeMovieKritiker

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Bewertung6.5Ganz gut

Mit Kick-Ass habe ich leider ein vergleichbares Problem wie mit Scott Pilgrim, ich erwartete den durchgeknalltesten Film aller Zeiten und bekam einen nicht schlechten aber nur einmal sehenswerten Streifen.

Matthew Vaughn macht alless was er tut super und ich zähle mich als sein Fan, doch Kick-Ass ist unter den vielen guten Filmen warscheinlich der schwächste.

Das Ende oder auch der Bosskampf holt den Zuschauer wieder aus den Tiefen hinaus und ist ganz witzig.

Nicolas Cage ist ein guter Schauspieler und wenn er sich nicht zusammennimmt ist dies sein letzter guter Film gewesen, ein Grund Kick-Ass zu mögen.

Für einen Superheldenfilm der sich an Jugendliche richten soll ist Kick-Ass sehr blutig und es wird scheisse viel geflucht was zu einem guten Gesamtbild führt.

Wer mehr erwartet wird enttäuscht sein alle anderen werden eine riesige Freude haben.

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JonnyvsSherlock

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film ist sehr lustig, wie ich finde. Kick-Ass fängt an wie eine Teenie/Highschool-Komödie, wie sie zu Hauf auf dem Markt zu finden sind. Doch mit laufender Entwicklung wird es blutiger, abgefahrener und langsam weiss man, woran man ist. Gerade Nicolas Cage und Chloe Grace Moretz spielen einfach nur göttlich. Aber auch der Hauptdarsteller Aaron Taylor-Johnson überzeugt, wie auch die meisten Nebendarsteller, inklusive dem "Bösewicht" Mark Strong. Ich muss sagen, dass Hit-Girl für mich die geheime Hauptrolle ist. Obwohl der Film durchweg lustig ist und dass natürlich mit sehr schwarzem Humor, ist der Film weit mehr als nur eine belanglose Komödie. Auch ernste Szenen wissen zu überzeugen und teilweise wird wirklich tolle Action geboten. Besonders die Szene, in der Big Daddy das Lagerhaus anzündet war richtig gut gemacht und hat mich voll überzeugt. Wie auch der gesamte Film. Es war ein wirkliches Vergnügen!

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pHrEeK

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Bewertung9.0Herausragend

Bunte, actiongeladene und teilweise sehr blutige Comic-Adaption mit tollen Charakteren, einer rasanten Story und einem coolen Soundtrack.

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Andy_Awesome

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Bewertung7.0Sehenswert

Unsere Videokritik zu Kick Ass:
http://www.youtube.com/watch?v=niJ0Cib_jdY
:)

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Gracio

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Bewertung9.0Herausragend

Nic Cage in einer seiner Besseren Rollen in den Letzten Jahren!
Chloe als Hit-Girl sticht ganz Besonders im Film heraus!
Geile Filmfigur :D
Ziemlich Brutal für eine Comic Verfilmung! Ach was solls, so will ich das sehen! :D

Freu mich auf Teil 2 mit Jim Carrey,wird eine Mords Gaudi!

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furkan.oezbek

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Super Film und einfach HAMMER lUstig und sogar mit richtig guten Action und Drama Szenen!

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langerhans

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Bewertung5.5Geht so

Viel verschenktes Potential. Der Film weiß nicht so recht was er sein will, Komödie, Parodie, oder Trash? Dazu noch eine Prise Highschoolteeniefilm und bisschen was Inspirierendes...
Raus kommt eine Mischung, der nichts richtig gelingt. Ganz nett ist die fluchende 11-Jährige und der Soundtrack. Kann man sich mal anschauen, muss man aber nicht. Das offensichtlich angekündigte Sequel werde ich mir sparen.

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André Heene

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und ich dachte schon ich bin der einzige der so über dem FIlm denkt.


Movie-Man

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Der Regisseur wollte ja auch nicht in eine bestimmte Richtung gehen.. solche Filme gibt es zu genüge :-)


Oezkan

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Bewertung9.0Herausragend

Würde der Film "Hit-Girl" heißen, hätte ich auf jeden Fall 10 Punkte gegeben. So eine verdammt coole Filmfigur habe ich wirklich noch nie gesehen. Genial.

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timmoe

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine Geschichte über einen gewöhnlichen Nerd, der ohne Superkräfte zum Superhelden wird, verfilmt nach einer Comic-Vorlage.
Kick-Ass besticht durch einen tollen Cast (Chloe Moretz!! dazu Nicolas Cage in einer seiner besten Rollen) und vielen sehenswerten Sequenzen inklusive einem coolen Soundtrack.
Man muss also kein Comic-Freak sein, um diesen sehr blutigen Action-Film zu mögen.

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SchorschDiego

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Meine Subjektive Sicht:

Ich mag Filme, die es schaffen mich zu überraschen. Wenn die Entwicklung von Charakteren und der Story generell schon früh absehbar sind, verliert der Film an Reiz. Überraschungen kann man fördern, indem man sich mit einem Film im Vorfeld nicht beschäftigt. Aber Filme können Überraschungen beinhalten, indem sie einfach gut gemacht sind. Glücklichweise habe ich mich vorher nicht mit der Story beschäftigt und fand die Arbeit des Regisseurs zudem auch sehr gut.

Als ich den Trailer zum ersten Mal beiläufig verfolgte, dachte ich, mich würde eine Actionheld-Parodie und bestenfalls eine Handvoll Lacher erwarten. Spätestens als Dave ein Messer in den Bauch gerammt bekommen hat, wurde mir klar, dass der Film doch eine Spur intensiver wird, als ich dachte. Von Minute zu Minute hat der Film es geschafft, immer ernster zu werden ohne sich selbst 100%ig ernst zu nehmen. Und voilà: ich war überrascht. Ganz großes Komoliment an den Regisseur.

Trotz der übertriebenen Kostümierung von Big Daddy, Hit Girl und Co. wurde der Film zu keinem Zeitpunkt zu lächerlich und konnte den Kern bewahren, dass in jedem ein Held stecken kann.

Außerdem ist der Soundtrack auch ziemlich geil und perfekt ausgewählt.

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LeeHe

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kranker Scheiss!So krank dass er wieder lustig ist!Ein Superhelden Film a´la Tarantino (oder kann man Kick Ass einen Superhelden nennen?)Trotzdem sind die Schauspielleistungen sehr gut und Hit Girl konnte noch einiges bei mir retten ;)

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JAYonly

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wenn Dir der gefallen hat, zieh Dir mal SUPER - shut up crime rein...


Wutnudel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ziehieeeeemlich Blutig. Also Blutiger als man sich so einen "Teenie-Superheldenfilm" vorstellt. Was mich allerdings nicht Störte, im gegenteil ich fande es sogar echt gelungen daher finde ich es einen gelungen Film der Definitiv Sehenswert ist. Solange man den Film an sich nicht zu ernst nimmer

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tunqi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Typisches Popcorn-Kino!
Was eigentlich komplett im Kontrast zu meinen "Lieblingsfilmen" steht, findet mit Kick-Ass die Ausnahme der Regel. Eine so absurde Comicadaptation, die sich selbst in keinster Weise ernst nimmt. Man nimmt die erste Hälfte des Films als ganz amüsante Teeniekomödie wahr und erwartet im zweiten Teil die "verniedlichte" Version einer typischen Superheldenstory: Superheld verliebt sich - Bösewicht entführt Geliebte - Superheld rettet Geliebte - Ende gut, alles gut!
Doch spätestens ab der Szene, in der ein präpubertierendes Mädchen mit pinker Perücke ein Dutzend drogendealende, muskelbepackte Gangster niedermetzelt denkt man sich: WHAT THE FUCK?!
An dieser Stelle sei angemerkt, dass ich gut nachvollziehen kann, dass einige diesen Film als "lächerlich" und "überzogen" bewerten, letztendlich ist er das auch!
Ein Möchtegern-Superheld im Pyjama-ähnlichen Superheldenoutfit? Lächerlich!
Ein 13-jähriges Mädchen mit der Kraft eines Berggorillas? Überzogen!
Doch, da es Kick-Ass versteht, dieser Absurdität einen weiteren Klimax zu verleihen, ist dieser Film in meinen Augen absolut unterhaltsam.
Zusammen mit Zombieland der einzige Film, der es schafft, aus einer Flunderflachen Story einen unterhaltsamen Film zu kreieren.

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simi.nicklas

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

lustig, unterhaltsam und auch krass
und zum Glück nicht zu albern
alles was man braucht
Film den man öfters sehen kann

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YorickBrown

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Kick-Ass" gehört zu meinen Lieblingscomics, von daher war es fast schon Pflicht für mich, den Film zu sehen.
Ich wurde keineswegs enttäuscht. Die Musik war toll, die Action auch und es war bis jetzt der beste Film mit Nicolas Cage, den ich je gesehen habe (auch das sollte gesagt sein).
Die Brutalität des Filmes fanden manche zu krass, ich fande es in Ordnung, zumal der Comic noch härter ist.
Der Humor kommt auch nicht zu kurz. Besonders wenn Hit-Girl in Aktion tritt, muss man einfach lachen. "Kick-Ass" ist mal wieder einer dieser Filme, wo einer stirbt und man findet es dann komisch. Auch der Titelheld sorgt für Lacher.
Allgemein finde ich die Idee von Comic-Autor Mark Millar gut, einen Möchtegern-Superhelden zu schaffen, der einfach mal NICHTS kann. Eine nette Abwechslung, zu anderen Comics und unter anderem daher auch so beliebt.
Doch der Film hat auch ernste und spannende Szenen, der Spagat zwischen Humor und Thriller wurde von Matthew Vaughn sauber ausgeführt.

Auf jeden Fall ist der Film allen Superhelden-Fans zu empfehlen, die auch mal einen etwas anderen Helden erwarten. Leute, die den Film gesehen haben, kann ich nur zum etwas härteren Comic raten.
Hut ab!

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Doom4408

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Bewertung7.5Sehenswert

Ziemlich cool, überraschend brutal und außerordentlich unterhaltsam. Und trockener, schwarzer Humor, wie man ihn in letzter Zeit leider selten bei Nicolas Cage sieht.
Fazit: ansehen!

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