Kick-Ass
Kick-Ass (2010), US/GB Laufzeit 117 Minuten, FSK 16, Komödie, Drama, Actionfilm, Kinostart 22.04.2010
63 Bewertungen
Skala 0 bis 10
17325 Bewertungen
427 Kommentare
Keine ?
von Matthew Vaughn, mit Nicolas Cage und Mark Strong
Kick-Ass ist die Verfilmung des gleichnamigen Comics von Mark Millar: Fast unsichtbar in der Schule und mit einem Haufen Comics im Schrank ist Dave Lizewski (Aaron Johnson) ein völlig durchschnittlicher Teenager – zumindest bis er die Entscheidung fällt, ein Superheld zu werden. Er schlüpft in ein grünes Ganzkörperkostüm, setzt sich eine Maske mit Schlitzen für Augen und Mund auf, schnappt sich zwei Bleirohrkampfknüppel und zieht als “Kick-Ass” in den Kampf gegen das Böse. Das einzige Problem dabei ist allerdings, dass er auf seinen nächtlichen Patrouillen nicht mal ein winziges Fünkchen Superkraft zu bieten hat und sich vor Schurken in Acht nehmen muss, die etwas mehr Power aufweisen. Doch dann gelingt ihm tatsächlich sein erster großer Kampf und so wird er zum MySpace-Helden. Ebenfalls maskiert, aber schon länger mit todbringendem Ernst im Geschäft sind zwei andere “Rächer, auf die er bald darauf trifft eine unaufhaltsame 11-jährige, die ihr rasiermesserscharfes Doppelschwert als Hit Girl) schwingt, sowie ihr panzerbrechender Vater (Nicolas Cage), der erbarmungslos als Big Daddy zupackt. Dazu gesellt sich mit Red Mist noch ein weiterer Superheldennachahmer. Diese eigenwillige und durchaus energische Allianz bekommt es aber schnell auch mit mächtigen Feinden zu tun und wird durch die heimtückischen Machenschaften von Gangsterboss Frank D’Amico (Mark Strong) auf eine tödliche Probe gestellt.
Kick-Ass wurde von dem früheren Guy Ritchie Produzenten Matthew Vaughn inszeniert. Als einer der Produzenten fungierte Hollywoodstar Brad Pitt.
Cast & Crew
-
Matthew Vaughn
-
Nicolas Cage
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Damon Macready / Big Daddy
-
Mark Strong
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank D'Amico
-
Chloë Grace Moretz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mindy Macready / Hit-Girl
-
Aaron Johnson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dave Lizewski / Kick-Ass
-
Christopher Mintz-Plasse
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chris D'Amico / Red Mist
-
Lyndsy Fonseca
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Katie Deauxma
Regie
Schauspieler
-
Clark Duke
-
Omari Hardwick
-
Adrian Martinez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ginger Goon
-
Jane Goldman
-
Matthew Vaughn
- Genre
- Komödie, Gerechtigkeitsdrama, Coming of Age-Film, Action-Superhelden-Film
- Zeit
- 2010er Jahre
- Ort
- Fantasiewelt, New Jersey, New York City
- Handlung
- Antiheld, Außenseiter, Baseballschläger, Beste Freunde, Brutalität, Comic, DC Comics, Drogenboss, Eigenbrötler, Erwachsenwerden, Eskalation von Gewalt, Ex-Polizist, Folter, Gang, Gangster, Gangsterboss, Gewalt, Gewaltausbruch, Gewehr, Handgranate, High School, Homosexueller, Internet, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kämpfer, Lehrerin, Marvel Comics, Maschinengewehr, Maschinenpistole, Maske, Masturbation, Messer, Munition, Myspace, Mädchen, Männerfreundschaft, Männlicher Held, Mörder, Organisierte Kriminalität, Pistole, Realitätsverlust, Sadist, Schlägerei, Schrotflinte, Schusswaffe, Sexphantasie, Showdown, Speer, Streber, Strenger Vater, Superheld, Vater-Sohn-Beziehung, Vater-Tochter-Beziehung, Verkleidung, Verlust der Mutter, Waffennarr, Waffensammlung, Webseite
- Stimmung
- Aufregend, Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Kick-Ass
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Trailer zum Film Kick-Ass
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Kritiken (31) — Film: Kick-Ass
Ephigenia: Horrorblog.org
Kommentar löschenMir auch egal ob ich für diesen Film hier die schlechteste Bewertung aller Kritiker hinterlasse, ich hatte nun mal kaum Bindung und fand den Film trotz zugegebenen Unterhaltungswert ansonsten völlig daneben.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
duffy 2012/02/05 19:00:41
Antwort löschenUnd für sowas bekommt man hier ein Kritikerprofil....
Sigrun 2012/02/05 19:23:53
Antwort löschenDachte ich eben auch grade ...
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Ephigenia 2012/02/05 20:34:29
Antwort löschenIch hab dazu auch etwas mehr geschrieben. Überraschenderweise bin ich sogar noch im Schnitt drin was die Bewertung der Kritiker angeht.
SpiceWeasel 2012/02/06 14:49:44
Antwort löschen*lol* @ Duffy hast es echt drauf oft genaus das zu schreiben was ich beim lesen dachte! ;-)
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenKnallharte Gradwanderung zwischen Superhelden-Parodie und Superhelden-Hommage. Außerdem der Spagat zwischen Coming-of-Age und knallhartem Action-Drama. Besonders überzeigt haben mich (endlich mal wieder) Nicolas Cage und seine Filmtochter Cloe Moretz.
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servo80 2011/01/16 00:16:50
Antwort löschenHast schon recht, aber irgendwie hat mir der rote Faden gefehlt. War dann doch nur ganz gut.
pole nole 2011/02/22 19:04:11
Antwort löschenNaja was soll ich sagen es is einfach nur geil.
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kainechance 2011/04/10 13:46:00
Antwort löschenIch würde ergänzen: den Parodieteil übernimmt Johnson, den Hommageteil übernehmen Cage und Moretz, die Kooperation der beiden Parteien kickt einfach nur aaaaas!
Ein Film für alle, die Superheldenfilme mögen oder auch über sie lachen möchten!
kainechance 2011/04/10 13:48:32
Antwort löschenAch ja: und man muss ein gutes Stück schwarzen Humor verstehen :)
Spideragent: http://darkagent.blog.de/
Kommentar löschenKick Ass ist das mit viel Engagement realisierte Projekt des englischen Regisseurs Matthew Vaughn (Layer Cake, Stardust). Das Drehbuch stammt ebenfalls von ihm und das fehlende nötige Geld um diesen Film machen zu können, hat er auch aus eigener Kraft nämlich aus eigener Tasche bezahlt. Außerdem stand er in ständigem Gedankenaustausch mit Mark Millar und John Romita Jr., die zeitgleich zu den Dreharbeiten an einem Comic zum Film arbeiteten. Trotz der parallelen Schaffungszeit kann man Kick-Ass daher ruhig als Comicverfilmung bezeichnen.
Nachdem die ersten Trailer und Clips durchs Netz wanderten wusste ich sofort, daß ich diesen Film unbedingt sehen muss. Nun ist das mit der Erwartungshaltung aber so eine Sache. Erwartete ich zuviel, dann wurde ich auch gerade in letzter Zeit etwas enttäuscht. Bei Kick-Ass machte ich mir diesbezüglich jedoch keine Sorgen. Berechtigterweise zum Glück! Warum dies der erste Kinofilm dieses Jahres ist, an dem ich nichts auszusetzen habe, das werd ich nun an Hand von ein paar Punkten versuchen zu formulieren.
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Sascha Eggers
Kommentar löschenSo bleibt Kick-Ass nur ein sehr witziger, unterhaltsamer und optisch grandioser Actionfılm, der es sich nicht traut, zusätzlıch moralische und emotionale Konflikte abzuhandeln. Es bleibt zu hoffen, dass sich dies bei der bereits angekündigten Fortsetzung ändert.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenWas im Comic immerhin noch ein entgrenztes Spiel mit den Mechanismen und Gegebenheiten des eigenen Mediums war, wird im Film zur endlos faden Aneinanderreihung öder und ärgerlicher Szenen im vorhersehbaren Wechsel. Der witzfreie Humor sorgt für kräftiges Schenkeklopfen bei der Fraktion, die sowas sowieso gut finden will, und die blutige, aber komplett uninspirierte "Action" für anerkennenden Applaus von allzu belesenen Metafreaks. KICK-ASS ist ein manipulativer, aber auch längst manipulierter Müll, der bei weitem nicht so schlau ist, wie er daherkommt, und als Film ein langweiliger und abstoßender Trumm mit dem ätzendsten Kind der Neuzeit in der Schlüsselrolle. Diese Schmorgurke mit den lila Haaren macht sogar Will Smiths Brut Konkurrenz.
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Hitmanski 2010/09/22 18:31:24
Antwort löschen102%ige Zustimmung :)
BlueSquirrel 2010/09/22 20:34:46
Antwort löschenDa ist jemand zufrieden. ;)
Mr Vincent Vega 2010/09/22 22:17:15
Antwort löschen0 Punkte? Bisschen übers Ziel hinaus geschossen, Freund Blase.
fkfilmkritik 2010/09/24 23:35:29
Antwort löschenIch weiß nicht wie einem bei dem Film langweilig sein kann.
Hier ist sehr viel witz in Dialog.
Chloe Moretz ist eine geniale Schauspielerin und wird sehr wohl der Will Smith Brut Konkurrenz machen denn sie ist mindestens genau so gut.
Nichts gegen dich war nur Schockiert !!!
ninajune 2010/09/30 08:09:41
Antwort löschenverstehe ich auch nicht wie das ein hassfilm sein kann.dann scheinst du auch sonst keine comicverfilmungen zu mögen!!
noch dazukommt,das bestimmte szenen und filmmusik ein wenig an den genialen tarantino erinnern.was kann da schiefgehen?!?
finde nicolas cage mal wieder wunderbar und die kleine macht das auch ganz hervorragend!
one winged angel 2010/10/13 10:38:22
Antwort löschenJeder hat seine Maßstäbe.
Die Maßstäbe des Verfassers sind mir aber mehr als nur ein Rätsel, sind sie doch irgendwie auf die meisten modernen Filme zu übertragen.
Ich denke, einen Film sollte man anhand dessen bewerten, was er sein will und Kick-Ass will kurzweilige Unterhaltung sein und da kann man bei aller unkonventionellen Ideologie oder persönlicher Abscheu dem Film keinen großen Vorwurf machen, geschweige denn ihn die schlechteste Wertung in einer 20 Skala geben.
Hitmanski 2010/10/13 10:45:43
Antwort löschenSehe ich komplett anders: Einen Film nach dem zu bewerten, was er gerne wäre, heißt in Konsequenz ja, jegliche Verantwortung des fertigen Films zu negieren. Nur weil jemand Dosenravioli als Haute Cuisine verkauft, heißt es noch lange nicht, dass sie es sind.
Und wenn ein Film sich dermaßen stark auf kalkulierte Tabubrüche und Kontroversen verlässt wie "Kick-Ass", dann muss er sehr wohl damit rechnen, dass diese nicht von allen Kritikern oder Zuschauern goutiert werden.
Ganz zu schweigen davon, dass Julios Meinung ja eine persönliche ist, insofern kann man nach den eigenen Maßstäben auch eine Wertung von 0-10 auf der Wertungsskala vornehmen...
sebastian-boldt 2010/10/15 02:30:22
Antwort löschenResident Evil Afterlife bekommt von dir eine 5.5 aber Kick Ass eine 0.
Also ganz ehrlich , irgendwas kann da nicht stimmen. Kein Film hat eine 0 verdient . Vor allen Dingen nicht Kick Ass. Spießer.
BlueSquirrel 2010/10/15 06:45:09
Antwort löschenDie neuen Spießer werden zu den neuen Spießern ohne dass sie es merken. Die Metamorphose beeindruckt mich immer wieder. Aber 0.0 ist echt etwas zu alternativ Julio. Und "Kein Film hat eine 0 verdient" ist echt etwas zu unlogisch Sebastian.
Hitmanski 2010/10/17 13:11:36
Antwort löschen"Was glaubst du was Michael Bays Mutter denkt, wenn sie sowas gemeines liest! Die hat doch auch Gefühle!"
Der immer wieder nötige Verweis auf die Pionierarbeit der Fünf Filmfreunde hinsichtlich belangloser Kritik an Kritik: http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/06/01/das-wird-teuer-die-f5-kommentar-fibel/
der cineast 2010/10/19 00:36:57
Antwort löschenKick Ass ist einfach unglaublich und die Diskussion wird langsam Öde, denn ich finde es gibt einfach zu viele die sich aufbauschen wollen und Kick Ass niedermachen um einfach Community Aufmerksamkeit zu kommen, dass hat manchmal gar nichts mehr mit Geschmack zu tun, sondern mit dem auslösen von Kontroversen
alanger 2010/11/13 23:34:24
Antwort löschenggrrr: du "Schmorgurke mit ... lila Haaren", auch wenn mal 1000x mit ... durch die nacht fährt, DASS ist fies, so!
Hitmanski 2010/11/13 23:38:47
Antwort löschenHinter "Kritik im Original" verbergen sich noch viele weitere schöne Metaphern und Anspielungen ;)
GRooGGer 2010/12/23 14:54:15
Antwort löschenso einen genialen film als hassfilm einzutragen tut mir in der seele weh :(
ninajune 2010/12/23 14:56:21
Antwort löschenhassfilm is sowas von übertrieben.wieso schaut man sich dann den film an??man weiss dorch vorher ungefähr was einem erwartet ?
total unverständlich!!
Mr.Film 2010/12/27 22:25:22
Antwort löschenGefällt mir nicht!
wernerbremen 2011/01/31 01:09:12
Antwort löschenwitzig, die schlechteste kritik die ich bisher je gelesen hab, un damit kann man so weit kommen....peinlich
butch25 2011/01/31 01:25:02
Antwort löschensicher das du den richtigen film gesehen hast?
GRooGGer 2011/02/05 14:27:29
Antwort löschenEin hassfilm wäre mir ein langer kommentar nicht wert. Vorallen wie kann man diesen film als hassfilm überhaupt bewerten. so schließ ich mich butch25 an und frage "sicher das du den richtigen film gesehen hast?"
henning911 2011/02/13 22:09:52
Antwort löschen:D was geht denn bitte mit dir?
martin-van-hueuet 2011/02/25 10:09:40
Antwort löschenJeder hat mal einen schlechten Tag.
crusty 2011/04/09 14:14:47
Antwort löschenEigene Meinung hin oder her, auf deine Meinung geb ich kein Cent mehr! Du hast anscheinend keine Ahnung von Filmen!
pellekraut007 2011/04/25 21:40:38
Antwort löschenxD!
dracula007 2011/04/30 18:59:59
Antwort löschenJeder hat seine eigene Meinung. Ich kann deiner Meinugn einfach nicht zustimmen. Der Film unterhält, hat einen geeeilen Soundtrack und einige wirklich total geniale Momente. Aber wie gesagt - jedem seine Meinung. Auch wenn ich es schade finde und es mich traurig macht, dass du einen so wundervollen Film die schlechteste Bewertung gibst..
FilmVlin 2011/05/12 00:35:09
Antwort löschen*buuuuuuh* ... der Film war mega!
Pu3pp 2011/05/31 10:09:21
Antwort löschendas mit dem soundtrack kann ich nur unterstützen
arues 2011/07/15 04:39:02
Antwort löschenWenn ich mir deine Kritik, im Original, so anschaue, Sacchi, besonders den ersten Absatz, deines Textes, dann stellt sich bei mir der Verdacht ein, dass all die Dinge, weswegen der Film, deiner Ansicht nach, im voraus so gehypt wurde, dich so abturnen, dass du den Film vorverurteilst. Du kannst nicht aus deiner Haut, und musst die Antithese aufstellen. Abseits des bösen Kommerz! Denn wer den Film mag, beugt sich dem, und gehört zum verdooften Multiplex Publikum, wie du schreibst.
„An einem Orte der Mancha, an dessen Namen ich mich nicht erinnern will, lebte vor nicht langer Zeit ein Hidalgo, einer von jenen, die einen Speer im Lanzengestell, eine alte Tartsche, einen hagern Gaul und einen Windhund zum Jagen haben.“
Kämpfe weiter alter Recke, und wehre dich gegen die Innovation des Kinos! Nicht alles, was der Masse gefällt, ist böse. Du scheinst mir ein aussterbendes Exemplar, und das ist gut so!
Julio Sacchi 2011/07/15 11:21:30
Antwort löschenKommata-Fetisch?
arues 2011/07/15 16:15:26
Antwort löschenSehr interessant! 26 Antworten, und es braucht mich, der dich mit Kommata bombadiert, um dich aus deiner Höhle hervorzulocken...
Da bist du nun... Da ich glaube, einen so stoischen alten Bären nicht mit meinem Speer erlegen zu können, beantworte ich dir also einfach deine Frage. Ja, ich bin ein Fetischist, ein Komma Jünger, so ist das, ja!
Mr Vincent Vega 2011/07/15 16:18:45
Antwort löschenBoah, KICK-ASS, ist, doch, mal, sowas, von, 2010. *E-Mailbenachrichtigung der Kommentarantworten abstell*
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faxe 2011/07/26 16:00:43
Antwort löschenEs macht mich jedes mal aufs neue traurig, wenn ich diese Kritik sehen muss :(
max15 2011/07/31 11:41:53
Antwort löschenDer Humor ist nur für die schlecht, die ihn auch schlecht finden wollen :P Und außerdem musst du mir mal erklären, wie die "Action" uninspiriert sein soll.
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschen"Kick-Ass" ist ein Film, der es dem Zuschauer auf den ersten Blick durchaus leicht macht, ihn zu mögen: Nachdem die ersten paar Minuten inklusive ihrer relativ überraschungsarmen Charakterisierung der Protagonisten absolviert sind, zieht das Tempo merklich an - bei der Metamorphose vom Teenager zum Superhelden ändert schlagartig auch der Film sein Genre und wird vom Highschool-Klamauk zum cartoonbasierten Actioner.
Ich will garnicht verschweigen, dass sich Vaughn auch in diesem Genre zuhause fühlt, denn das er ein Händchen für seine Schauspieler und die Actionsequenzen hat, sieht man "Kick-Ass" zu jeder Sekunde an. Angesichts der Versatzstücke von "Leon", "Super Bad" und "Watchmen" ist das Gesehene zwar nie so kreativ, wie es vielerorts angepriesen wird - aber nunja, was ist das schon?!
Also alles im grünen Bereich? Mitnichten!
/p>Denn obwohl es an den obigen Schauelementen nichts auszusetzen gibt, hinterlässt…
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der cineast 2010/09/16 19:48:28
Antwort löschenEhm Hitmanski wir hatten uns darüber ja schon unterhalten nech!? :D
Gewollter Tabubruch, Und?
Ich finde sich so auf das Hitgirl einzuschlagen einfach lächerlich. Das Comic war schon zynisch und genauso und Vaughn hat es einfach kongenial umgesetzt. Wenn du dem Film nur wegen Hitgirl(die für mich der coolste Superheld allerzeiten ist) eine schlechte Bewertung gibst, dann finde ich das merkwürdig und das einem das sauer aufstösst nochmehr. Ein Charles Bronson Revenge Movie ist zu jeder Zeit ernst. Kick-Ass pendelt zwischen Humor, Ernsthaftigkeit und Satire, die es gegen Ende verliert,doch ist dies eine Tabubrächende Comicverfilmung, die einmal diesen langweilig gelackten Batmans und Spidermans dieser Welt in den Arsch tritt. Da tötet eine 11 Jährige auch mal unschuldige, na und! Dieser Film hat ja nicht den Anspruch irgend eine Moral vorzubeten, er soll einfach tabubrächend unterhalten und etwas neues bieten! Ich habe die 3 genannten Filme von dir auch gesehen, von dennen du behauptest, dass sich der Film aus diesen Filmen bedient. Kann ich nicht behaupten und würde mich auch über ein Beispiel freuen, ausser die Standart Highschool Klischees und vllt portman und reno und Cage und moretz. Und welche Action ist schon logisch! Ein Stirb langsam Film etwa? Action aus Actionfilmen ist niemals logisch und wieso ist die Action ad absurdum geführt worden? Clever, spannend witzig, dramatisch und sau cool das ist Kick-Ass.
Wo ist bloss der Gefällt mir nicht Button?!
BigDi 2010/09/16 20:42:20
Antwort löschenIch empfinde Satiren, die sich irgendwann (scheinbar) zur Zelebrierung wenden, meist als subversiv und nicht als misslungen...aber gut, jedem seine Meinung.
Hitmanski 2010/09/16 20:53:35
Antwort löschenJa, wir haben uns in der Tat schon einmal darüber ausgetauscht, deswegen verweise ich auch zu großen Teilen einfach zu den Dingen, die ich unter dem Ebert-Kommentar geschrieben habe.
Gerade die Tatsache, dass sich die Bronson-Filme (welche zugegebenermaßen nur ein sehr plakatives Beispiel sind) ernst nehmen, macht sie um ein vielfaches harmloser und ehrlicher. "Kick-Ass" präsentiert eine durch und durch fragwürdige Moral in seinem harmlos-bunten Comic-Look - ich finde das pefide.
Und ich widerspreche gerade eben dieser von dir genannten Aufteilung in Action und Satire: "Kick-Ass" mag sich auf dem Papier anhören wie eine ironische Überspitzung der typischen Superhelden-Klischess - in Wahrheit ist er es aber nicht. Die Figur "Kick-Ass", die man vielleicht als einzig wirklich überzeichnete Klischeebild wahrnehmen könnte, wird von Minute zu Minute bedeutungsloser - während HitGirl und BigDaddy immer weiter in den Blickpunkt rücken. Nun haben sich diese beiden aber weit von jeglichen satirischen oder ironischen Anspruch verabschiedet, sie sind vielmehr Ebenbilder von sonstigen Superhelden. Außer der Tatsache des Alters gibt es keine Unterscheidungsmerkmale mehr zwischen einer Figur wie Bruce Wayne/Batman und dem Heldengespann hier - durch ihre unrealistisch ausgeprägten Fähigkeiten im Kampf, den sündteuren Action-Gadgets sind sie genauso over-the-top und abgehoben unrealistisch wie das zu parodierende Vorbild. Darauf bezog sich auch das "ad absurdum" geführt.
Die Vergleichspunkte mit den genannten drei Filmen liegen eigentlich weitesgehend auf der Hand:
- Der Lovestory-Part in der Highschool ist ein alter Schuh, und findet sich so in jedem zweiten Teenager-Film wieder, die Tatsche, dass ich "Super Bad" herangezogen habe, liegt sicherlich darin begründet, dass es eine Überschneidung im Cast von beiden Filmen gibt.
- "Watch Men" bedient letzendlich die gleiche Grundidee, nämlich, dass es in einer realen Welt wieder Superhelden braucht und sich aus diesem Grund Menschen ohne spezielle Superkräfte aufschwingen, um die Gerechtigkeit wiederherzustellen. Die größten Parallelen gibt es wohl offensichtlich bei Night Owl und Big Daddy...
- "Leon" hat ebenso eine große Gemeinsamkeit mit "Kick-Ass": Er spielt mit der Idee eines jungen Mädchens in einer brutalen Erwachsenenwelt. Mathilda möchte sich zu Killerin ausbilden lassen, scheitert letztendlich aber an ihrem Gewissen und dem moralischen Einfluss ihres "Erziehers". Und genau an diesem Punkt hakt "Kick-Ass" bei vergleichbaren Parametern: Die Tatsache, dass es keine entgegenwirkende Instanz zu HitGirl gibt, wirkt befremdlich und lässt sich auch nicht durch den Satire-Anspruch rechfertigen, da es durchaus Ansätze gibt, auf das Problem hinzuweisen (durch den ehemaligen Kollegen von "Big Daddy"), diese aber lieblos abgefrühstückt werden.
___________________________________________
@BigDi
Jein... Natürlich liegt es in der Natur der Sache, dass Satire mit Überspitzung arbeitet, und des öfteren am Schluss in einer abstrakten Zelebrierung gipfelt. "Kick-Ass" funktioniert für mich aber anders; ich sehe den Willen zur Satire von Minute zu Minute mehr schwinden - er wird nach und nach zu einem gewöhnlichen Superheldenspektakel, dem die ironische Sicht aufs Geschehen vollkommen verloren geht.
Dolly Zoom 2010/09/16 21:11:43
Antwort löschenWenn das so weiter geht, landen wir noch vor Ende des Jahres unter 40%, was ich aber locker verschmerzen kann, wenn du weiter auf diesem Niveau argumentierst.
Alles Roger ;-)
Hitmanski 2010/09/16 21:56:57
Antwort löschen@Dolly Zoom
Ach, es kommen auch wieder bessere Zeiten ;)
facepalm 2010/11/09 17:16:39
Antwort löschenKlasse :)
alanger 2010/11/13 23:30:28
Antwort löschenohje :(
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duffy 2010/11/14 09:39:13
Antwort löschenDas hätte ich nun nicht gedacht. Von Julio bin ich ja Käse gewohnt, aber du auch? :/
Hitmanski 2010/11/14 10:34:42
Antwort löschenOhje :(
SiameseAlex: SiameseMovies
Kommentar löschen[...]
Kick-Ass (auch der Protagonist) weiß nicht, was er ist, was er sein will und als was er verstanden werden will. Für eine Satire zu schwach, für eine Neudefinierung der Gewalt zu gewöhnlich [...] für moralische Auseinandersetzungen mit dem Tod bzw. dessen Bezug, der vermeintlich guten Erziehung, des Erwachsenwerdens anmaßend viel zu plump, einfach, sowie inkonsequent [...] und für fiktive Ausflüge schlichtweg zu blöd. [...] All das macht den Film weder lustig, noch anspruchsvoll, sondern ärgerlich. [...] Alles wie gesagt für die Rache! Für das Gute!
[...]
Letztlich ein kalkuliert provozierender Schwachsinn, weil ein Möchtergern-Superhelden-Junge mit einer Schwulenmasche tatsächlich die Freundin bekommt. Mehr Klischee als Rahmenhandlung zu integrieren und diese dann einfach so vor sich hinplätschern zu lassen ohne auch nur den Hauch einer Kritik zu äußern lässt „Kick-Ass“ zu einem Red Mist verkümmern, der doch nur ein reicher, mit Komplexen ausgestatteter Abkömmling inklusive dicker Karre ist, dem es an Oberflächlichkeit garantiert nicht mangelt.
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Zoran Gojic : br-online Zoran Gojic : br-online
Kommentar löschen"Kick-Ass" ist letztlich doch nicht der ganz große Wurf geworden, der er hätte werden können. Dazu hätte er dem Wahnsinn völlig freie Bahn geben müssen. Obwohl der Film für Hollywoodverhältnisse (Brad Pitt immerhin ist einer der Produzenten) schockierend sein mag, bleibt er alles in allem im Rahmen des Genres, auch wenn er die Grenzen neu absteckt. Immerhin ist er ein sehr hübscher Zeitvertreib für Comic-Fans.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenIst er eine gelungene Parodie oder doch dem Superheldengenre direkt verpflichtet? Kommt man als Zuschauer mit einer 11-jährigen Killerin zurecht, die Kehlen aufschlitzt und im Sekundentakt Extremitäten abhackt? Die Vermengung von ungewohnt realen, unheldenhaften Elementen und Versatzstücken der Superheldenparallelrealität ist mindestens irritierend, Unterhaltung ist garantiert, Gesellschaftskritisches kann man sehr wohl entdecken. Aber ernst macht Regisseur mit seinen anspruchsvollen Ansätzen dann nicht. Absolutes Highlight: ein 3-D-Comic-Handlungsrückblick zur Vorgeschichte des Batman-Lookalike “Big Daddy” (Nicholas Cage). (Mehr im Podcast)
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DaveVegas 2010/05/11 09:39:35
Antwort löschenSehe es gleich wie du. Nachdem ich den Trailer gesehen habe, dachte ich das sei wieder so eine typische US-Parodie. Nunja was ich im Kino gesehen habe hat mich zum teil dan noch etwas stutzig gemacht. Ein total overpowered 11 Jähriges "Ich bin krass"-Mädchen kam jedenfalls nicht gut bei mir an.
Corsovilla 2010/05/12 00:39:08
Antwort löschenJa, interessant auch, was Björn zum Comic schreibt (http://www.comicgate.de/content/view/1732/1/) Da kommt Hit Girl offensichtlich noch härter rüber ...
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Kick-Ass» ist eine durchschlagende Action-Komödie, die nicht vor harten Schlägen zurückschreckt.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Inszeniert sich der durchaus gelungene erste Abschnitt des Films als Satire, versucht Vaughn den Film mit zunehmender Spielzeit mit einer tragischen Hintergrundgeschichte rund um Macready und Mindy emotional aufzuladen, was konsequenterweise völlig in die Hose geht. Wer sich für seine Protagonisten nur in soweit interessiert, als dass sie Mittel zum Zweck sind, um von der einen Actionszene zur nächsten springen zu können, braucht sich nicht zu wundern, wenn diese Figuren auch dem Zuschauer ziemlich wumpe sind. Wäre dieser Kritikpunkt noch zu vernachlässigen, immerhin ist gegen Vertreter des „Style over Substance“-Kinos per se nicht einzuwenden, ist es umso ärgerlicher, dass „Kick-Ass“ die dem Film zu Grunde liegende Prämisse konsequent vor die Wand fährt. Die an sich so gelungene Einleitung des Films, in der sich ein armer Irrer im Superheldenkostüm locker-flockig zu Tode stürzt, findet ihre Fortsetzung in der titelgebenden Figur Kick-Ass. Vaughn verliert seinen Held ohne Superkräfte, der ein ums andere mal ordentlich auf die Schnauze bekommt, und ein ganzes Genre so en passent parodisiert, jedoch ziemlich schnell aus den Augen. An seine Stelle treten schnell Big-Daddy und Hit-Girl. Auch sie mögen keine Superkräfte haben, doch sind sie mit ihrer Ausrüstung und den antrainierten Kampfkünsten Bruce Wayne ähnlicher als Kick-Ass. Der das Genre der Superhelden parodierende Film wird so ganz schnell selbst ein Film über Superhelden, und führt sich so selbst ad absurdum.[...]
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old . man 2010/05/09 22:51:08
Antwort löschenLeute, die reine Unterhaltungsfilme mit einer solchen akademischen Päzision versuchen zu bewerten, schießen -wie der Protagonist- mit Bazookas auf Gangsterbosse...
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old . man 2010/05/09 22:51:51
Antwort löschenPräzision solls heißen, kann man sich aber denken.
Christian Alt 2010/05/10 01:35:21
Antwort löschenDas sehe ich nicht so, wie soll man denn sonst bewerten, ob der Film was taugt oder nicht? Soll man die Explosionen pro Minute zählen? Ich finde die Rezension durchaus lesenswert
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenEs macht wahnsinnig Spaß mit anzusehen, wie Matthew Vaughn mit jeder Erwartung des Zuschauers bricht und dem Superhelden Genre tatsächlich etwas neuartiges abgewinnt, indem er seine kleine Coming-Of-Age Stilblüte sehr sauber in die heutige YouTube Generation einarbeitet. Hier sind es im wahrsten Sinne des Wortes Antihelden, die sich durch Dreck und Blut kriechen um sich - erst am Ende - den Heldentitel auch verdient zu haben. Am ehesten lässt sich KICK ASS noch mit einer Mischung aus WANTED und SUPERBAD beschreiben. Sicher stellenweise ein wenig "too much", aber im Grunde genommen sind es die leisen Töne in diesem brutalen, hyper-ästetischen Getöse, die KICK ASS so liebens- und sehenswert machen.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenWas der zweifellos abwechslungsreiche Regisseur Matthew Vaughn („Layer Cake“, „Der Sternwanderer“) mit seinem eigenhändig produzierten dritten Film abliefert, ist das „Zombieland“ des Superheldenfilms, und noch ein gewaltiger Arschtritt mehr. [...]
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenDas große Problem von "Kick-Ass" ist, das er nichts zu erzählen hat. Vaughn verfügt über einzelne Szenen, die mal mehr und mal weniger unterhalten. Manche betreffen Big Daddy und Hit Girl, andere die D’Amicos. Vaughn versucht, sie zu einer stringenten Handlung zusammenzuschnüren, scheitert jedoch grandios.
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenIn seinen düstersten Momenten hat Vaughans Superhelden-Alptraum etwas von einer Teenager-Version der "Watchmen". Nicolas Cages von Rachegelüsten besessener Big Daddy und Chloë Moretz' Hit-Girl treiben die für das Genre so prägenden Selbstjustiz-Phantasien voller Absicht auf die Spitze.
Nur erliegt Vaughan schließlich selbst der Faszination dieser irrwitzigen (Anti-)Helden. Statt konsequent den mörderischen Wahnsinn des zum Killer gewordenen Polizisten, den Cage ohne seine üblichen Manierismen als übergeschnappten Biedermann zeichnet, und seiner aufs Töten fixierten Tochter zu entlarven, inszeniert er sie schließlich doch als echte Superhelden.
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M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun... M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun...
Kommentar löschenDie übersteigerte Comic-Gewalt und die derbe Sprache können die inszenatorischen Schwächen nur bedingt verschleiern. Wenngleich Kick-Ass durchgehend Spaß macht, sind einfach zu viele Gags zu absehbar, scheint sich hinter dem marketingstrategisch schlau platzierten Kult- und Tabubrecher-Etikett nicht mehr sonderlich viel zu rühren.
Anarchisch ist bei Kick-Ass nur die Erzählung, und selbst die kommt nicht ohne klassische Elemente aus, weswegen der „extreme“ Film seine Extreme einbüßt und nicht selten an Superheldenklamauk von der Stange erinnert. Hollywood hat sich mit diesem unorthodoxen Projekt einmal mehr selbst abgeschossen. Der coole Konservativismus der Inszenierung bremst das durchschlagende Potenzial aus, sodass das, was letzthin immer auch eine Watschen fürs Establishment sein sollte, nicht viel mehr Schockpotenzial hat als ein Furzwitz beim Schwiegerelternessen.
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FunkyDave 2010/04/22 21:56:55
Antwort löschenManche Kritiker driften zu sehr in die Meta-Ebene ab. Der Film soll Spaß machen und einfach auf die Kacke hauen, und nicht das Rad neu erfinden. "... Kick-Ass durchgehen Spaß macht[...]". Ja dir hat der Film Spaß, was willst du mehr? Es ist kein monumentaler Film, der das Comic Genre neu erfindet oder Geschichte schreibt oder einen interessanten Blick auf bedeutende Frage des Lebens gibt. Der Film macht einfach Spaß. Fertig.
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asscobra 2010/04/23 01:41:02
Antwort löschenherr keuschnigg, sie erzählen furzwitze beim essen? wie reaktionär.
alanger 2010/04/24 23:46:07
Antwort löschenherr keuschnigg, sie reden ain schmarrn das'n herrgott erbarmt.
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Die Adaption des noch sehr jungen Comics von Mark Millar (“Wanted”) erinnert im Umgang mit seinen jugendlichen Protagonisten an Greg Mottolas feingeistigen und liebevollen “Superbad”, der den Teenagerfilm wie einst John Hughes endlich wieder überraschend ernst nahm, ohne auf Comedy oder Skurrilität zu verzichten. “Kick Ass” holt hingegen das Superheldensujet im Comicfilm erfrischend leichtfüßig und geradezu selbstverständlich auf den Boden der Tatsachen zurück, in dem er klassische Außenseiter – Nerds, Geeks oder rotzfreche Mädchen – aus ihrer Verdrängung befreit. Dave Lizewskis Entscheidung, Superheld und nicht länger Schulidiot sein zu wollen, ist hier auch als Befreiungsschlag im Genrekontext zu verstehen: Deshalb ist dieser Film, trotz seiner etwas ausgestellten Indie-Attitüde, so charmant und liebenswürdig in seinem fast orgiastischen Zelebrieren von Comicästhetik. [...]
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDie Frage ist nicht ganz unberechtigt: Warum gibt es Superhelden eigentlich nur im Comic oder Film, aber nicht im wahren Leben? Die halbrichtige Antwort darauf: Weil es in der Realität keine Superkräfte gibt, die Menschen befähigen, wie eine Spinne an Wänden hochzuklettern oder zu fliegen. Gegenargument: Batman ist ein Normalsterblicher, der über keinerlei Superkräfte verfügt, dafür aber über reichlich Kleingeld und allerlei technische Hilfsmittel, die ihm ein Superheldendasein ermöglichen. Warum gibt es also nicht mehr Typen wie Batman?
Diese Frage stellt sich Dave (Aaron Johnson), der gerne ein Superheld wäre, es jedoch nur zum durchschnittlichen Teenager mit Hänflingsfigur, einem nerdigen Einschlag sowie einem Faible für Comics geschafft hat. Da Kleider bekanntlich Leute machen, stellt ein ordentliches Kostüm Daves Meinung nach den ersten Schritt zum Superheldendasein dar. Also bestellt er sich einen grünen Ganzkörperanzug, schnallt sich zwei Bleirohre auf den…
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenKick-Ass hält tatsächlich jedes Versprechen aus dem Trailer: Sympathische Darsteller (allen voran eine wunderbare Chloe Moretz), eine große Portion Selbstironie, viele WTF?-Momente und jede Menge Action.
Okay, das Ende ist dann doch ein Zugeständnis an den Mainstream und Mark Strong ist noch immer kein Schauspieler, aber die so zustande kommenden Minuspunkte gleicht der Soundtrack wieder aus.
Auch, wenn also im Gegensatz zum Comic hier doch irgendwie an die Zielgruppe gedacht und mit dem Happy Ende ein, zwei Klischees bedient wurden: Kick-Ass ist die Comicverfilmung, die ich immer sehen wollte und ich tausche jederzeit 10 pseudo-harte Nolan-Batmans gegen eine einzige der hervorragend inszenierten Hit Girl-Actionszenen.
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duffy 2010/04/16 13:09:35
Antwort löschenFür den letzten Satz habe ich dich endgültig in mein Herz geschlossen.
HerrLehmann 2010/04/16 13:16:58
Antwort löschenDa wird mir doch gleich warm um selbiges ;) Und wer den Nolan-Hype nicht mitmacht ist mir sowieso grundsympathisch.
Tytus 2010/04/21 11:02:02
Antwort löschender letzte Satz ist so was von "Signed" :D
denn Hype um Dark Niht kann und will ich nicht verstehen, der Film war lahm und überzogen :P
asscobra 2010/04/25 12:01:18
Antwort löschenum es mit dem dude zu sagen: "das ist vielleicht eure meinung. mann!" :)
Curtis Manning 2010/04/28 00:04:47
Antwort löschenKick-Ass/Hit-Girl auch nur ansatzweise mit Nolan's Batman zu vergleichen, ist einfach eine Zumutung. Hit-Girl ist mit Abstand das Lächerlichste, was ich seit sehr langer Zeit im Kino und auch TV gesehen habe. Kick-Ass war auch zur keiner Zeit irgendwie witzig. Da wäre sogar Joker das Lachen vergangen.
duffy 2010/04/28 00:50:03
Antwort löschenJaja, Nolan. Der Scorsese der Comicverfilmungen *gähn*
Tytus 2010/04/28 10:40:51
Antwort löschenDark Night war einfach langweilig und hat sich selbst viel zu ernst genommen, das ist nur eine Comic Verfilmung, nicht mehr.
duffy 2010/04/28 10:57:42
Antwort löschenIch habe nichts gegen Nolan, nur gegen seinen überstlisierten und gnadenlos überhypten TDK. Begins liebe ich, TDK halte ich für keinen guten Film. So einfach kann das sein. :)
Btw. Ich kenne eigentlich alles von ihm.
Tytus 2010/04/28 11:01:39
Antwort löschenBegins war auch OK, kann duffy nur zustimmen sehe ich genauso :D
Curtis Manning 2010/04/28 23:41:42
Antwort löschenDie Batman-Thematik ist einfach eine sehr ernste Geschichte. Endlich wird Batman so dargestellt. Kein Spider-Man Liebesdrama-Verfilmung... wenn ich da nur an die legendären Comics denke, kann ich nur den Kopf schüttlen. Und Kick-Ass ist in meiner Meinung einfach ein sehr schwacher Film. Man darf nicht immer gleich denken, dass alles, was mit cooler Musik untermalt wird, stylisch und kultverdächtig ist. Wie gesagt ... Potential verschenkt. Denn die Idde, warum es in der "wirklichen" Welt keiner als Superheld versucht, ist wirklich eine ausgezeichnete Idee.
derOlli. 2010/06/08 22:48:41
Antwort löschenIch komm etwas zu spät für die Diskussion. Ich find Kick-Ass geil, und auch TDK. Soviel erstmal dazu. Ich finde die Aussage: "Comicverfilmungen dürfen sich nicht ernst nehmen, sie sind schließlich nur Comicverfilmungen" dumm.
Die Batman Comics spielen in Gotham, einer statt in der alles düster ist und das Verbrechen zuhause ist. Wieso soll man in einer Verfilmung dazu keine düstere Atmosphäre auf die Leinwand bringen. Watchmen ist auch ernst. MAGST DU WATCHMEN NICHT? JEDER MAG WATCHMEN :D
HerrLehmann 2010/06/08 22:58:38
Antwort löschenWatchmen mochte ich, auch wenn er der Vorlage so gar nichts hinzufügte. The Dark Knight find ich nicht deswegen langweilig, weil er düster und ernst ist, sondern weil das alles ist, worauf Nolan wertgelegt hat. Er wollte unbedingt einen ernsten, realistischen Batman drehen und hat dabei völlig vergessen, sich mit Batman als Figur auseinanderzusetzen. In The Dark Knight könnte auch Sam Fisher, an den ich permanent denken musste, oder Jason Bourne agieren, da der Charakter Batmans, in den besten Comics fast so manisch wie der Joker, einfach nicht gezeigt wird. Aus dem von Gerechtigkeit und ein Bisschen auch Rache besessenen wird in The Dark Knight...ein Typ in nem Fledermauskostüm. Also: Comic-Verfilmungen gerne hart, düster, ernst, was auch immer, aber Dark Knight ist keine Comicverfilmung mehr, sondern Jason Bourne unter anderem Namen.
vPidschv 2010/06/19 17:07:27
Antwort löschenIn The Dark Knight hat Batman zwar keinen wirklichen Charakter, aber das stört meiner Meinung nach eigentlich gar nicht, da Batman sowieso in den Hintergrund gerückt und so zur reinen Nebenfigur wird. Er wird halt einfach als bedeutungsloser Gegenspieler zum Joker gebraucht, wodurch der Joker wiederum noch wichtiger wird und somit einfach zur Hauptperson wird und gleichzeitig das faszinierende an The Dark Knight ausmacht.
Tytus 2010/06/20 00:31:33
Antwort löschen@derOlli.
"Comicverfilmungen dürfen sich nicht ernst nehmen, sie sind schließlich nur Comicverfilmungen"
OhOh verallgemeinert hast du jetzt, denn so hat das hier keiner gesagt, lies nochmal was ich geschrieben habe, ich hab nur von TDK gesprochen.
Nichts gegen düstere und ernste Comics.
@vPidschv Sorry, aber der Beste Jocker ist immer noch Jack Nickelson ;-P
derOlli. 2010/06/22 16:26:23
Antwort löschenUnd wieso darf sich denn The Dark Knight nicht so ernst nehmen wie er sich genommen hat? Comicfilme dürfen sich ja insgesamt anscheinend doch ernst nehmen, wieso dann nicht TDK? Ich muss offen sagen, ich finde zu Batman passt diese übertrieben düstere Atmosphäre und das es sich halt sehr ernst nimmt. Das Comic legt das ähnlich vor. Wenn man das erwartet dann eigentlich auch von Batman.
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TomTom 2010/09/18 13:53:27
Antwort löschenDer Mann heißt Jack NICHOLSON, nicht Nickelson!
*Klugscheißer-Modus: aus*
Tytus 2010/09/18 14:17:21
Antwort löschenoh ja danke, denn schreib ich öfter falsch :p
Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenNach der wirklich misslungenen Verfilmung von Wanted zeigt Kick-Ass, wie es richtig geht. Sehr schön, wenn auch stellenweise etwas brutal (empfinde Brutalität im Film scheinbar als schlimmer, wenn sie von 11jährigen Mädchen begangen wird). Dazu kommt noch ein toller Soundtrack, unbedingt angucken!
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Alle Kritiken (31)
Kommentare (396) — Film: Kick-Ass
Kommentar schreibenGhoul 2012/02/07 21:56:25
Kommentar löschenLustig, laut, brutal, völlig skuril, aber stilsicher und mit einzigartig gespielten und funktionierenden Charackteren.
Ein kleines Mädchen, dessen anerzogenes Hobby es ist, Gangster zu töten, ein langweiliger Durchschnittstyp, der plötzlich Superheld sein will, ein auf Rache sinnender, psychopathischer Vater und weitere Characktere erzeugen hier einen großartigen Mix aus Spannung und Humor, Superheldenhommage und Superheldenpersiflage.
Mit (zwar alter, aber auf neue Weise gemscht und präsentiert) passender Musik, frechen Dialogen und bitterbösem Humor, schafft Kick-Ass es trotzdem, auch Dramatisch zu sein.
Wird nicht jedem Gefallen, vor allem wegen der Brutalität und dem Brechen von Normen (bsp. keine Kinder als proffessionelle Mörder), aber die, die einigermaßen Humorvoll mit dem Film umgehen, sollten diesem großartigen Film zumindest eine Chance geben.
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La flip 2012/02/03 23:54:07
Kommentar löschenTrailer-schwach
Film - ein Wahnsinn :D
hab mich ohne Erwartungen ins Kino gesetzt und des war wirklich eine super Überraschung, vor allem die Action Szenen und Hit Girl sind der Hammer...
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Ghoul 2012/02/07 21:43:28
Antwort löschenGing mir genauso, eigentlich noch extremer... Beim Titel dacht ich mir: Was für ein Schwachsinn... wegen vieler guter Bewertungen doch noch angesehen. Spontan einer meiner Lieblingsfilme geworden
Sidewinder 2012/01/31 22:14:59
Kommentar löschenEiner der besten Comicverfilmungen und ein erfrischend anderer Superhelden-Film mit abgefahrenen Ideen und Charakteren. Voller (schwarzer) Humor, Ironie, Action und Splatter... Was will man mehr?
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Nudelapache 2012/01/31 18:52:25
Kommentar löschenLustig & überraschend gute Action-Sequenzen. Cage trumpft seit längerem mal wieder unter allen skurillen Charakteren auf und zeigt, dass er nach wie vor zu meinen Lieblings-Darstellern gehört.
Der Film ist definitiv besonders, weil er anders ist. Ob negativ oder positiv muss jeder für sich selbst entscheiden.
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pumpido 2012/01/27 13:53:40
Kommentar löschenDa habe ich wohl etwas falsch gemacht in der Bewertung all meiner anderen Filme, wenn mir für diesen Film die Note 7.5 vorausgesagt wurde.
Der Anfang ist wirklich vielversprechend und nach den ersten Minuten musste ich schon einige male schmunzeln und wär der Film so weiter gegangen, hätte ich bestimmt eine hohe Note vergeben.
Nach der guten Startphase des Films verändert er sich aber irgendwie (für mich) in eine unverständliche Richtung und wird einfach nur noch schräg bis teilweise saublöd und kindisch.
Schade um den guten Beginn und ich würde den Film wirklich nur eingefleischten Fans von Comicverfilmungen empfehlen.
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Tachitalili 2012/01/26 21:45:59
Kommentar löschenEine amüsante Action-Komödie über Superhelden... ein Film, der sich nicht allzu ernst nimmt...
Wenn auch die Gewaltdarstellung in der 2ten Hälfte des Films ein bedenklich unlustiges Ausmaß angenommen hat, so konnte mich "Kick-Ass" jedoch mit frischen Ideen und guten Jungdarstellern überzeugen. Eher für Freunde des schwarzen Humors geeignet.
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Drumhead92 2012/01/18 09:23:54
Kommentar löschenKick-Ass ist blutig, lustig, brutal und einfach nur episch. Jeder Superheld ist anders auf seine Weise. Vom Volltrottel bis zum coolen Superheld. Alles ist dabei. Der geniale Soundtrack unterstützt die Szenen unglaublich gut.
SPOILER
Vorallem als Hit-Girl zum ersten Mal in der Wohnung losmetzelt.
Dort solch lustige Musik zu unterlegen, führte dazu, dass ich dieser Szene nur lachen musste.
SPOILER ENDE
Hätte man den Film originalgetreu nach dem Comic gedreht, wäre er sicher ab 18 gewesen. Trotzdem ist der Film auch ohne haargenaue Adaption, ein Genuss.
Lediglich das Ende wäre ein kleiner Markel, aber dieses geht bei der ganzen Epicness des Film fast unter.
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Hanno Jones 2012/01/05 13:30:22
Kommentar löschengeil :D
ich kenn den comic nicht, aber das ist auch überhaupt nicht nötig!
klasse film, der durchgeknallte charaktere beinhaltet so wie - und das ist es was so vielen filmen in letzter zeit fehlt - eine zünftige portion selbstironie
er nimmt sich selber kein bisschen ernst und das ist es was ihn ausmacht und so viel besser erscheinen lässt als alle anderen superheldenadaptionen
richtig genial sind auch die szenen in denen - VORSICHT SPOILER - das ca. 10 jahre alte Hit Girl leute brutal und blutig tötend durch die gegend rennt und dabei Smith aus Shoot em up wie einen amateur aussehen lässt :D
zudem unterlegt mit bekannter filmmusik ... viel spaß also beim raushören und mitraten ;)
einfach angucken und spaß haben!
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Jeffrey Liedtke 2011/12/31 00:26:51
Kommentar löschenoh mein gott,
dass dachte ich mir doch, dass der film etwas gut bewertet wird.
billige witze, die man schon 20x gehört hat, alberne pupertierende dialoge, remix-songs aus 20 anderen filmen, naja, aber mit viel geld, nicolas cage, sieht man etwas action
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Miami Twice 2011/12/26 16:17:22
Kommentar löschenToller Cast, witzige Story - der Film unterhält recht gut. Schade ist die Rolle von Evan Peters aus "American Horror Story" so klein.
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HxC_Moe 2011/12/15 17:08:11
Kommentar löschenJa, ganz witzige Comicumsetzung. Gute Darsteller, cooler Soundtrack und guter Witz. Kann man nicht meckern. Schade dass er nicht mehr Erfolg hatte - dafür ist vielleicht der Titel ein bisschen zu doof geraten.
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Nexus 2011/12/10 17:15:27
Kommentar löschenEin super Film!
Habe ihn mittlerweile mehrfach gesehen und finde ihn immer noch lustig, auf jeden Fall weiterzuempfehlen.
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hrxuuuu 2011/12/09 20:26:37
Kommentar löschenDie beste Comicverfilmung aller Zeiten und obendrein ein Überraschungshit von 2010. Ein spannend geladener Actiontrip mit tollen Witze und epischer Musik.
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Gilbertgrabe93 2011/12/05 19:06:29
Kommentar löschenIst wohl einer der Überraschungshit 2010 geworden , da ich fast keinen kenne der den Film schlecht findet. Das besondere ist das man im Superhelden Genre eine neue Spate eröffnet hat , in der Parodie und ernste Themen vermischt werden . Auf der einen Seite irrwitzig auf der anderen Seite scheut er nicht vor Splatter Szenen. Des weiteren hat er einen Suchtfaktor, da es viele gibt die ihn sich immer und immer wieder anschauen . Hat dazu noch vorallem beim dvd verkauf viel Umsatz gemacht . Also 10/10 sind angemessen da man mit wenig viel gemacht hat und das ist der Sinn für Überraschungshits ....
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spanky 2011/11/22 15:31:06
Kommentar löschenEndlich mal ein Superhelden-Film, der sich gehörig selbst auf die Schippe nimmt und den man auch ohne Comic-Geek zu sein, witzig finden kann. Witzig im Sinne von jeder Menge WTF-Humor, der in diversen episodischen Handlungssträngen schockierend wie aus dem nichts auf einen einplätschert und der auch vor diversen Klischees aus dem Coming Of Age-Genre nicht Halt macht. Dazu einen verstörenden Nicolas Cage, dessen Rolle erstmals weirder ist als seine Frisur. Vielleicht am Ende doch zu hart, um wirklich witzig sein zu können.
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Le Samourai 2011/11/19 14:13:15
Kommentar löschenÜberraschend spaßige, tabubrechende, stylish inszenierte und extrem kurzweilige over-the-top Comic-Satire. Guter Film. Hätte ich nicht gedacht.
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SiameseAlex 2011/11/19 20:58:25
Antwort löschenIch verstehe bis heute nicht, wo der Film Tabus bricht, sorry. Erwartungen - vielleicht - indem er diese nämlich krepieren lässt - aber Tabus? Dafür ist Klein-Hitbacke dann doch zu soft.
Le Samourai 2011/11/19 21:26:23
Antwort löschenNaja, ein elfjähriges Mädchen, dass von ihrem eigenen Vater zur Gewaltausübung trainiert und ermutigt wird, ist schon was Neues in dieser Form und definitiv super provokant. Aber da es DERMAßEN over the top und satirisch erzählt wird, geht das schon klar...
BattlemasterIZ 2011/11/17 17:26:12
Kommentar löschenSehr guter Superheldenfilm - Kick-Ass ist einfach cool, cooler Look, coole Kommentare, coole Action, coole Superhelden. Für mich Kult
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La.dy 2011/11/15 13:50:48
Kommentar löschenIch habe etwas anderes erwartet, und war dann total positiv überascht. Action ist eigentlich nicht gerade mein Lieblings-Genre. Doch Kick-Ass fand ich sehr unterhaltsam und lustig.
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Joeyjoejoe17 2011/11/03 21:38:45
Kommentar löschen(ironischerweise höre ich beim Verfassen dieser Zeilen den Song "Kick Ass" von Egypt Central)
Kick-Ass .... gets his ass kicked.
Hit-Girl .... metzelt alles nieder, was ihr über den Weg läuft.
Red-Mist .... erzählt nur Mist.
Big Daddy .... ist der frisurgewordene Albtraum der Gangster.
Noch nie habe ich eine derart perfekte Superheldenriege gesehen. Der Möchtegernsuperheld und Kackb00n, der nichts kann, aber die Welt verbessern will und nebenbei mit der bester-schwuler-Freund-Masche sein Traummädchen aufreißen möchte, dabei aber (vorerst) ebenso kläglich versagt wie bei der Verbrecherjagd. Und die toughe Göre, die austeilt bis der Leichenbestatter die Reste ihrer Gegner aufsammelt, die ein Profiler, alternativ auch der authistische Junge aus "Mercury Puzzle", wie in einem Baukastenspiel wieder zusammensetzen muss.
Und dazu gesellen sich noch der rote Misthaufen, der nur so tut, als wäre er ein kostümierter Weltenverbesserer, dabei aber nichts anderes ist, als ein sich im Kalender irrender Karnevalsschlumpf in rot, und der böse, nein große Vater der kleinen Messer schwingenden Supergöre, der mit seiner fiesen Friese und seinem Batman ähnlichem Outfit ebenso gut austeilen kann wie seine Tochter.
Und wäre das nicht schon genug, gibts als Bösewicht noch den strongen Mark, der mal wieder zeigt was für grandioser Schauspieler er ist. Mit Narben auf Stirn und Nase hält er den tollpatschigen grünen Clown, den Titelhelden, für den Typen, der seine Leute der Reihe nach absticht. Dabei erledigt das der überraschend gut mit seinem Überspiel in das Geschehen passende Nicci Cage, der mit seiner Tolle auf'm Kopp einfach alles und jeden platt macht, selbst seine eigene Tochter, um ihre schusssichere Weste zu testen.
Was bleibt ist eine wirklich sehr liebevolle, sehr spannende und mit einer perfekten Mischung aus Hommage und Parodie erzählte "Suppen-Helden-Geschichte", die durch großartige Kameraarbeit, tollen Effekten, super gezeichneten und sympathischen Charakteren und gelungenem Score diesen sehr besonderen - besonders empfehlenswerten - Film zu einem optischen Tripp des Glücksgefühls werden lassen. Auf jeden Fall ein must see für alle, die auch "Scott Pilgrim Vs. The World" mögen.
Nebenbei handelt es sich hier auch um eine recht großzügige Entscheidung der FSK, den Film ab 16 freizugeben :D
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Commentator 2012/01/09 22:59:07
Antwort löschenDas nenn ich Geschmack. ;-)
TexasTomBoe 2011/10/27 03:21:33
Kommentar löschenentweder hab ich geschlafen, für lange zeit, oder es hat echt keinen grösseren aufruhr wegen HIT-GIRL gegeben?!
dieser film ist von vorne bis hinten rund... gute schauspieler (ja auch nic.C)... mark strong wie immer top! (ich liebe ihn!) und zu meiner scham dachte ich ananfang das kickass der junge von spykidds und helloween (wo er schön eine...) ist... gleicher gang gleiche handhaltuntung... schaut mal nach (vorallem bei H-robzombie)
aber egal... der film baut schönlangsam auf und wird ab der mitte (erster auftritt H.G) zu einem wow effekt!?!?! WTF... was ist gerade geschen? film!
aber im gegensatz zu vielen anderen filmen baut dieser hier nicht ab sondern wird sogar stärker! spiderman (sinnhaftigkeit=3 teile) bin ich stark genug... nope...
einziger kleiner kritikpunkt is mclove (beste rolle in superbad) als villain... naja... die aussage das er einen besseren körper als kickass hat war schon sehr! lächerlich...
aber der film wird sicher jeden action und comic fan sowie leuten mit gewwissen bedürfnissen zufrieden stellen (aber wir werden euch finden... kein aufgeilen an H.G.... sonst werd ich zu->>>>>>KICKASS!!!!!!!!!!!)
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