Das Sequel ist ein feinfühliger Animationsfilm, der mehr von seinem Herz als seinem Humor lebt. Während wir im ersten Film über die Tolpatschigkeit des Helden Po (Jack Black) gelacht haben, bedauern wir in dieser Folge den Verlust seiner Eltern und sind erstaunt, dass seine Mitkämpferin Tigress nicht nur mit Fäusten aus Stahl sondern auch durch ihre Einfühlsamkeit brilliert. Die zahlreichen Martial-Arts-Klischees werden zwar etwas überstrapaziert und das Einführen neuer Figuren wie den Kung Fu Legenden Ochse, Krokodil und Nashorn scheint verschwendet. Aber vielleicht kriegen die ja in Teil 3 mehr zu tun.
"Kung Fu Panda 2" ist zum Glück keine plumpe Fortsetzung geworden, da der Charakter von Panda Po weiterentwickelt wird, was dem Film zugute kommt. Dass Po mehr oder weniger über die gesamte Länge des Films Alleinunterhalter ist, fällt nicht weiter ins Gewicht. Die unterhaltsame Story wird garniert mit jeder Menge gut animierten Kampfsequenzen. Zudem sorgen die Szenen aus Pos Vergangenheit durch einen abweichenden Animationsstil für Abwechslung. Ein Kritikpunkt ist die Diskrepanz zwischen bunter, fröhlicher Animation und einigen ernsten Tönen im Film, die immer wieder anklingen. Dies passt nicht ganz zusammen, schmälert den Gesamteindruck aber nur minimal.
[...] Kung Fu Panda 2 ist eine Fortsetzung wie sie im Buche steht, nur besser. Sie lässt die Charaktere nicht außer Acht, packt sowohl inhaltlich wie actiontechnisch noch eins oben drauf und lässt die Handlung nicht vollständig aus den Fugen geraten. Zwar lässt man zuweilen den Ausbau der Charaktere etwas außer Acht und bedient sich hier und da einiger Klischees, aber dafür entschädigen äußerst sympathische Charaktere. Am Anfang steht eine zerüttete Familie, die am Ende wieder zu sich selbst findet und fest zusammenhält. Eine lebensfrohe Botschaft geschnürt mit toller Moral und leichtem Tiefsinn. [...]
[...]Filmweisheiten von vorgestern: Sequels wollen von allem MEHR und lachen über jeden, der von »Weniger« spricht, denn wenn weniger mehr ist, dann ist mehr noch viel besser. „Kung Fu Panda 2“ trug einige Monate vor seinem Kinostart im Mai 2011 noch den Beititel „The Kaboom of Doom“. Obwohl final nicht verwendet erlangt selbiger für den Film trotzdem eine passende und doppelte Bedeutung. Verdammnis und Verderben droht nicht nur durch den finstren Pfau Lord Shen und sein Kaboom-Instrument, reichlich zuviel Kaboom wird auch ein bißchen zum Verhängnis des Films. Nach dem Motto »wenn du schon wenig zu erzählen hast, dann schrei es wenigstens laut heraus« ergeht sich „Kung Fu Panda 2“ zu sehr in zwar abwechslungsreichen und oft toll gestalteten und animierten Actionsequenzen, die ihrer Häufigkeit und Länge wegen irgendwann aber nur noch ermüdend wirken. Damit wird „Kung Fu Panda 2“ zumindest in diesem Bereich zum Michael Bay unter den Animationsfilmen, bietet…
[...]Filmweisheiten von vorgestern: Sequels wollen von allem MEHR und lachen über jeden, der von »Weniger« spricht, denn wenn weniger mehr ist, dann ist mehr noch viel besser. „Kung Fu Panda 2“ trug einige Monate vor seinem Kinostart im Mai 2011 noch den Beititel „The Kaboom of Doom“. Obwohl final nicht verwendet erlangt selbiger für den Film trotzdem eine passende und doppelte Bedeutung. Verdammnis und Verderben droht nicht nur durch den finstren Pfau Lord Shen und sein Kaboom-Instrument, reichlich zuviel Kaboom wird auch ein bißchen zum Verhängnis des Films. Nach dem Motto »wenn du schon wenig zu erzählen hast, dann schrei es wenigstens laut heraus« ergeht sich „Kung Fu Panda 2“ zu sehr in zwar abwechslungsreichen und oft toll gestalteten und animierten Actionsequenzen, die ihrer Häufigkeit und Länge wegen irgendwann aber nur noch ermüdend wirken. Damit wird „Kung Fu Panda 2“ zumindest in diesem Bereich zum Michael Bay unter den Animationsfilmen, bietet verhältnismäßigen Optikbombast wie dessen „Transformers“-Explosionspornos, vergisst dabei aber, dass ein Film kein Mixtape Marke Barney Stinson ist (»...people think a good mix should rise and fall. But people are wrong. It should be all rise, baby!«).[...]
[...]Von einem schlechten Film ist „Kung Fu Panda 2“ trotzdem um Längen weiter entfernt als die Bay-Flicks (und überhaupt ist der Vergleich zugegebenermaßen nicht der bruchsicherste). Die Actionberge werden zwar mit zu breiter Spitze und mit zu wenigen entspannenden Tälern aufgetürmt, dafür werden sie aber wenigstens auf flotten, originellen und gewitzen Wegen bestiegen. Das Kung-Fu-Gekloppe wird in wahnsinnigem Tempo vorgetragen, der nach wie vor leicht unbeholfene Panda Po und die wortwörtlich Furiosen Fünf legen los wie geölt, da dürften Klein und Groß gleichermaßen Grund zum freudigen Quietschen haben.[...]
[...]Der Humor zeigt in „Kung Fu Panda 2“ hier und da Kompatibilitätsprobleme zur Actionlastigkeit, zum pseudo-epischen Ansatz der Hauptstory und zur tragisch-persönlichen Charakterentwicklung von Hauptfigur Po. Die typischeen unlikely hero-Mechaniken und sehr viel kleiner skalierten Ausmaße des ersten Teil, der ja zu weiten Storyteilen aus der Ausbildung des tollpatschigen Pos bestand, bedienten noch denkbar günstig die Gags des Films und umgekehrt, im zweiten Teil hingegen wirken Pos unbeholfene und naive Einlagen öfter mal wie ein zu deutlicher Bruch, als wäre es in jeder Szene die Vorgabe an die Macher gewesen, Po als so verpaddelt wie möglich dastehen zu lassen. Das schafft leider mehrmals drastischere Kontraste, als es im Sinne des Geschehens gerade angebracht ist und sorgt in zu wenigen Szenen tatsächlich für ein auflockerndes und wirklich witziges Gegengewicht.[...]
Was sich im ersten Teil noch als unterhaltsamer, kurzweiliger Spass entpuppte, wird in der Fortsetzung auf ein langatmiges Generve reduziert. Die Dialoge und Witze bleiben auf Kleinkinderniveau. Wo der Zuschauer gerne eine Geschichte sehen möchte, bekommt er typische Genre-Weisheiten, Wiederholungen der ein und derselben Witzchen des Vorgängers und hektische Haudraufmusik von Zimmer und Powell geboten.
Die Idee, eine Geschichte über einen pummeligen, dümmlichen Panda-Bären zu erzählen, war schon im Finale des ersten Teils ausgereizt. Und das merkt man seinem Nachfolger zu jedem Zeitpunkt an. Jetzt sucht Panda nach seiner Abstammung und seinem inneren Frieden und wird über sein Schicksal aufgeklärt. Sehr innovativ. Dass das reichlich anödet, ist eine logische Schlussfolgerung, denn die Lösung darauf ist so offensichtlich wie klischeebeladen.
'Kung-Fu Panda 2' ist ein erneuter Beweis dafür, dass die großen Studios keine Einfälle mehr besitzen. Das Kinojahr 2011 bietet Fortsetzungen über Fortsetzungen. Eine wirklich Gute habe ich allerdings noch nicht gesehen. Fakt jedoch ist, dass das zweite Panda-Abenteuer absolut lächerlich und eines der schlechtesten Sequels des Jahres ist. Meine wenigen Punkte sind der Verdienst der grandiosen Animationen. Wenn das jedoch so weitergeht, werde ich auch dafür bald keine Lorbeeren mehr verteilen.
Das Schlimmste an dem Filmchen ist, dass ihn genau dort die Kräfte verließen, wo es interessant und spannend werden sollte. Im Finale. Das habe ich bei Animationsfilmen wohl auch noch nie erlebt. Die Krone der Witzlosigkeit bildet ein dämlicher Pfau als Bösewicht.
Fazit: Null Charme und viel zu kalkuliert. Das einzig Überzeugende sind die detailverliebten Animationen der Landschaften und Figuren.
Wer schon die Liebe zum Detail im ersten Teil mochte, wird hier wohl aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. DreamWorks Animations erst drittes Sequel in etwas über 10 Jahren Firmengeschichte ist schlichtweg das, was sowohl „Shrek 2“ [2004] als auch „Madagascar 2“ [2008] nur allzu gerne gewesen wären: eine konsequente Weiterentwicklung des ersten Teils, womit natürlich nicht nur die technische Seite gemeint ist, die hier noch geschmeidigere Animationen als beim (ebenfalls toll animierten) Vorgänger präsentiert. Denn abgesehen von ein paar Längen, wirkt einfach alles an „KUNG FU PANDA 2“ rund, von der Dramaturgie, über den Humor, bis hin zur Moral von der Geschicht', dass nur ein Jeder selbst den Schlüssel zum eigenen Glück bereithält. Ja, augenscheinlich ist nicht nur unser Panda, sondern auch das hinter ihm stehende Studio durch Erfahrungen der Vergangenheit reicher geworden. In jedem Fall hat sich die Anzahl an Stufen, die noch bis zum Olymp des Animationsfilmsgenres zu beschreiten sind, für das Animationsstudio merklich verringert, das nach dem sehr guten „Drachenzähmen leicht gemacht“ [2010] nunmehr bereits seinen zweiten Volltreffer in Folge verbuchen kann. Eine beachtenswerte, bärenstarke Leistung, die für die Zukunft im Grunde nur Gutes erwarten lässt. Hoffen wir's.
Die Story von Kung Fu Panda 2 ist nichts Neues, nicht im Geringsten. Trotzdem lässt sich sagen, dass durch die überragende audiovisuelle Präsentation, die furiosen Actionszenen und die selbstironischen Gags ein Film entstanden ist, der absolut kurzweilig ist.
Als „Kung Fu Panda“ 2008 ins Kino kam eroberte Po die Herzen der Kritiker und (was in diesem Zusammenhang wahrscheinlich noch wichtiger ist) die Kinokassen im Sturm. Die Geschichte des dicken Pandas mit dem großen Herzen bestach vor allem durch einen kindlichen Humor, erstklassig animierte Kämpfe - und damit erstklassige Action - und ein Staraufgebot, wie man es bei Animationsfilmen eher selten antrifft.
Schlecht ist das zweite Abenteuer von Poo und Co. tatsächlich nicht. Aber leider bewegt es sich in jeder Sekunde so sehr im Mittelfeld, bedient so sehr jede Erwartung und versagt so jede Ambition und Überraschung, das er dann doch mit einem gewissen Meh-Gefühl zurücklässt. Konnte der erste noch von der Neuartigkeit des Grundkonzepts profitieren und bot insgesamt auch eine etwas phantasievollere Animation, überwiegt im zweiten Anlauf der Eindruck eine Serienfolge zu sehen, die bewusst Weiterentwicklung und Veränderungen scheut.
Ähnlich wie die späteren Episoden des Shrek-Franchise fehlt das Herzblut und das Gefühl, den Machern wäre es ein dringendes Bedürfnis gewesen eben diese Story zu erzählen. So bleiben nette Gags, knuffige Figuren, eine -zumindest im Orginal - rundweg gute Voice-Cast und eine grundsätzlich unterhaltsame Geschichte, die dann aber, trotz des Versuch dem Ganze emotionale Momente abzuringen, doch relativ kalt lässt.
Für Kinder bedenkenlos empfehlenswert, für Animationsfreunde die etwas mehr als Schema F wollen - und die sich etwas detailfreudigere Settings erhoffen, reicht es aber locker sich den Streifen nur auf DVD anzusehen - auf dem kleinen Bildschirm fällt die 08/15 Animation vielleicht nicht so auf.
Mehr Herz, mehr Wampe: Dreamworks erste Fortsetzung, die mit dem Original mithalten kann.
Kürzlich ließ Jeffrey Katzenberg verlautbaren, seines Zeichens Chef von Dreamworks Animation, die „Kung Fu Panda“ -Saga erstrecke sich über zwei Trilogien und er könne es nicht erwarten, sie dem Publikum zu präsentieren - sofern sie es zulassen. Soll heißen, solange die Pandafilme genug Gewinn erwirtschaften, wird die Reihe fortgesetzt. Das erinnert an... [...]
Doch auch wenn Katzenberg nicht unbedingt der Aufrichtigste seiner Produzentenzunft ist, so muss man ihm eines lassen: Mit „Kung Fu Panda 2„ gelang ihm und seinem Studio die erste, vollends überzeugende Fortsetzung. Das Sequel ist das erhoffte, warmherzige und spritzige Filmabenteuer und zeigt exzellent, dass es insbesondere bei solchen Blockbuster-Animationsfilmen auf das "Wie" drauf an kommt - die Story entsprang ohnehin dem Baukasten. Slapstick und Timing zitieren mehr als nur einmal alte Stummfilmklassiker - allen voran Buster Keaton - was zusätzlich Pluspunkte bringt. [...]
Unterm Strich ist „Kung Fu Panda 2“ seinem Vorgänger ebenbürtig, der Originalitätsbonus entfällt zwar, doch gibt es stattdessen um so reichhaltigere und schöner choreografierte Actionszenen - und einen kleinen „Toy Story 3“ Moment, der einem zum Taschentuch greifen lässt. Seit Guillermo Del Toro als kreativer Berater für das Studio fungiert, befinden sich die Dreamworksfilme merklich im Aufwind. Vielleicht sollte man „Der gestiefelte Kater“ und „Madagascar 3“ doch noch nicht abschreiben.
Zum Goldbären hat’s für „Kung Fu Panda“ beim „Oscar“ 2009 noch nicht gereicht. Auf eine saubere Handkante Humor muss man bei der neuen Anweiserin Jennifer Yuh Nelson – im ersten Teil bereits als Head Of Story sowie Supervisorin der Action- und Regisseurin der Traumsequenzen dabei – immer gefasst sein, ebenso aufs durchweg hohe Tempo und die Verehrung des fernöstlichen Kampfsportkinos. Ihre 3D-Präsentation weiß um die Möglichkeiten, überrascht ausgerechnet mit zweidimensionalen Ansichten und einem Kampfstil, der diesmal vielleicht sogar mehr als Kasse macht.
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist „Kung Fu Panda 2“ in „3D“ gedreht. Dem tiefenillusionistischen Bild wird mit noch aufwendigeren Verfolgungsjagden, Martial-Arts-geschulten Kampfszenen und illusionistisch hingetuschten Naturpanoramen Tribut gezollt. Der pfundige Pandabär Po zieht zum zweiten Mal eine würdige Slapstickshow ab, auch wenn der Dialog zu sehr auf der Dickleibigkeit des Helden herumreitet.
Kung Fu Panda 2 ist ein rasantes Abenteuer, das vor allem ein großer Spaß für Kinder ist. Aber, Vorsicht: Die sollten mindestens acht Jahre alt sein und nicht zu zart besaitet. Denn hier geht es über weite Teile zu wie in einem Videospiel mit Kickeinlage vor dunkler Kulisse.
Wieder einmal lautet das grölende Motto in einem amerikanischen Kinder-Movie: Du musst erst viel kämpfen und Krieg führen, bevor es den erwünschten Frieden gibt. Eine ziemlich reaktionäre Doktrin für die lieben zuschauenden Kleinen.
Visuell dagegen imponiert Kung Fu Panda 2. Vor allem auch in seinem 3-D-Format.
Panda Po legt in Kung Fu Panda 2 unter Jennifer Yuh Nelsons Regie erneut Martial-Arts-mäßig und lustig los und dem fiesen Schurken Shen in 3D das Handwerk. Turbulente Trickfilmunterhaltung auf technisch höchstem Niveau.
Weder die Geheimwaffe von Lord Shen noch der Subtext um Pos Identitätssuche können das im Gegensatz zum ersten „Kung Fu Panda“-Film eher eindimensional geratene Drehbuch eigentlich bereichern. Denn Regisseurin Jennifer Yuh Nelson setzt eindeutig auf Action, wobei die Kampfszenen überladen und repetitiv ausfallen. Weil darüber hinaus der Humor des ersten Filmes meistens durch alberne Späße ersetzt wurde, hinterlässt „Kung Fug Panda 2“ trotz visueller Stärke in der Hommage an das Martial-Arts-Genre einen schalen Nachgeschmack. Obwohl auf das Produktionsdesign und vor allem auf die in der 3D-Projetion besonders zur Geltung kommenden Spezialeffekte viel Aufwand verwendet wurde, geht die Charakterzeichnung in diesen actiongeladenen Sequenzen unter.
Im Panda-Sequel wurde die Drehzahl erwartungsgemäß erhöht, die Durchschlagskraft der gewalttätigen Viecher vervierfacht. Trotzdem tritt das Werk etwas eintönig auf der Stelle. Die Gags und Action-Sequenzen funktionieren radikal nach dem Prinzip Wiederholung: Was einmal ordentlich kracht, wird immer und immer wieder mit anderen Hintergründen auf die Leinwand gebracht. Und die Witze regen eher zum gemütlichen Schmunzeln als zu berstenden Lachattacken an. Wie bereits beim Vorgänger erinnert auch diese Panda-Winzgeschichte an formelle No-Brainer-Prügelwerke des Asia-Kinos wie „Ip Man“. Gemessen an komplexen Genre-Geschichten wie etwa „Megamind“ oder „Rango“ wirkt „Kung Fu Panda 2“ somit wie eine Standard-Actionbombe der Marke Bruckheimer im Animationskosmos, das mit der Masse schwimmt und sich erzähltechnisch nicht gegen die Majorität der geradlinigen Werke aufzlehnen möchte. Trotz der Kritik ist „Kung Fu Panda 2“ durchaus nettes Kino, das besonders Heranwachsende ansprechen und bestens unterhalten dürfte. Animations-Allesverdrücker und –liebhaber werden den dicken Panda und speziell die auf krampfhaft niedlich gemachten Kindheitssequenzen in ihr süßes, kleines Herzchen schließen. Genre-Kostverächtern dürfte in diesem bunten Prügelkonsens-Machwerk hingegen so manches gegen den Strich gehen.
Kung Fu Panda 2 ist eine gelungene Fortsetzung, die mit einer sehr schönen optischen Ebene, viel Humor und temporeicher Action überzeugt. Fans des ersten Teils und von Animationsfilmen generell können mit einem Kinobesuch nicht viel falsch machen. Aber man muss dennoch erwähnen, dass der Film nicht ganz so gut wie sein Vorgänger ist: Die Story wirkt weniger rund und die Autoren hatten scheinbar einige Schwierigkeiten die sympathische Tollpatschigkeit Pos mit der Tatsache zu verbinden, dass er nun der übermächtige Drachenkrieger ist. Dennoch: Kung Fu Panda 2 ist ein unterhaltsamer Film, der vieles richtig macht und sicher ein breites Publikum begeistern wird.
Putzige Computertierchen, die verschiedenen Kampfstile symbolisieren sollen, prügeln sich geschlagene anderhalb Stunden in 3D die Scheisse aus dem Leib. Das soll Kung Fu sein? Das tricktechnisch perfekte Sequel mit Verweisen aufs Hong-Kong-Actionkino hat nichts mehr von dem, was den ersten Teil so amüsant machte und ist einfach nur nervig und ermüdend.
Kung Fu Panda 2 ist insgesamt ein unterhaltsamer, schön anzusehender Animationsfilm, der freilich kaum mehr als die Fortführung einer etablierten Marke darstellt – ein Film, der nicht langweilt, aber in der Sekunde vergessen ist, in der die Tür des Kinosaals hinter einem zufällt.
Po kehrt in augezeichneter, dickbäuchiger Form und unter Jennifer Yuh Nelsons Regie zurück auf die Leinwand. Die neue visuelle Expressivität der Charaktere kreiert in Kombination mit der talentierten Synchronisation eine Nuance, einen Sinn für Realität, der in Animationsfilmen nur mit viel Mühe zu erreichen ist.
Kung Fu Panda 2 ist ein mitreißendes, kleines Abenteuer und plaziert sich zwischen den besten Filmen, die DreamWorks je produziert hat. Dieser Film sollte auf der Liste der sehenswerten Filme des Sommers stehen.
Kung Fu Panda 2 ist genau das, was Sie erwarten würden und mehr. Die Animation ist elegant, die Geschichte ist sehr viel einnehmender als im ersten Teil und der Film strotzt vor Energie. Das beste an dieser Fortsetzung ist, dass es keine pflichtgetreue Runderneuerung ist, sondern eine ambitionierte Erweiterung.
Erneut fungieren Jonathan Aibel und Glenn Berger als Drehbuchautoren. Auf liebenswürdige Art und Weise haben sie die Suche von Protagonist Po nach seinem leiblichen Vater genutzt um dem Charakter ein wenig Tiefe zu verleihen. Das Wesen von Po, dessen Wildheit anfangs ein wenig aufdringlich war, wurde hier durch Reflexion über seine Kindheit gemildert.
Man spürt den Einfluss von Kreativberater Guillermo del Toro in etlichen der erschütternden Wendungen der Geschichte.[...] Für ein Animationsstudio, das sich zu oft auf Albernes und Oberflächliches spezialisiert, ist der Schritt zur dunklen Seite erfrischend.
Kung Fu Panda 2 ist eine schreckliche Fortsetzung eines charmanten Animationsfilms, obwohl es ein paar Minuten braucht, diese schlechte Neuigkeit zu verdauen.[...] Der erste Teil war lustig und schön anzuschauen, der zweite Teil nicht.
«Kung Fu Panda 2» fügt die bekannten Elemente aus der ersten Folge zu einer wiederum gelungenen Abenteuerkomödie über die Bedeutung von Vergangenheit und Zukunft zusammen.
Ich fand ja den ersten Teil schon höllisch schlecht, aber jeder Film hat ja seine Chance verdient, außerdem war es eine praktische Möglichkeit Sky3D auszuprobieren...
Der zweite Teil steht dem ersten in nichts nach. Er hat nicht viel, nichts zu lachen, extrem viele zu schnelle Schnitte, eine nervige / schwache Sohn / Eltern / Findelvater Story ... ... ...
Insgesamt überhaupt nicht mein Fall und auch für Kinder, bin ich mir sicher, gibt es schönere Animationsfilme. Evtl. muss ich mir doch abgewöhnen Fortsetzungen von Filmen bei denen mir der erste Teil nicht gefallen hat auszulassen.
Verglichen mit dem ersten Teil, schneidet "Kung Fu Panda 2" minimal schlechter ab, jedoch wird der fehlende Charme des Vorgängers mit neuen Ideen und Umsetzungen kompensiert. Auch wenn die "Hauptstory" hier nebensächlich blieb, wird mit der bisher unbekannten Vorgeschichte von Po gepunktet.
Das Ende lässt auf einen großartigen 3. Teil hoffen! Zwar nicht die beste, aber trotzdem eine gelungene Fortsetzung!
Was bei Fortsetzungen von Realfilmen zählt, kann man offenbar auch auf Animationsfilme übertragen.
Gemäß der bekannten Sequel- Formel, liefert „Kung Fu Panda 2“ mehr Action, neue Charaktere, bessere Animationseffekte, eine noch größere Story und noch mehr Humor. Natürlich laufen Fortsetzungen deshalb immer Gefahr völlig überladen zu sein. Aber nicht im Fall von „Kung Fu Panda 2“. Die Formel geht hier richtig auf und schafft es somit wirklich das Sequel besser dastehen zu lassen, als den Erstling. Hinzu kommt, dass die Atmosphäre wie schon beim Vorgänger optimal getroffen ist und für das nötige Kung Fu- Feeling sorgt. Die Geschichte wird zwar weiter gestrickt, aber wirkliche Weiterentwicklung ist nur bei Pandabär Po zu bemerken. Den Rest der Crew lässt man leider außer Acht.
Vielleicht wird ja dann beim dritten Teil in diesem Bereich noch etwas nachgebessert? Bis dahin sollte man aber genügend Spaß mit „Kung Fu Panda 2“ haben, den diese Fortsetzungen ist tatsächlich besser als das Original.
"Was bei Fortsetzungen von Realfilmen zählt, kann man offenbar auch auf Animationsfilme übertragen." Ja - in der Regel schon. Denn die meisten Fortsetzungen sind nicht so gut wie das Original. Was leider auch hier zutrifft. Und das bei einem Realfilm, die Fortsetzung an das Original heran reicht, ist doch wohl eher die Ausnahme - oder siehst du das anders?!
" [...] denn diese Fortsetzungen ist tatsächlich besser als das Original." Wohl eher nicht. Zumindest nicht aus meiner Sicht. Kung Fu Panda 2 brauch sich handwerklich und tricktechnisch nicht hinter dem Erstling verstecken, im Gegenteil. Aber das alleine trägt ja nicht einen Film ...
Kung Fu Panda 2 empfand ich so wie ich es eigendlich bei Teil 1 erwartet habe!
Ziemlich belanglos!
Nach dem ersten Teil der mich doch sehr positiv überrascht hat bin ich eigendlich mit guter Sache an den zweiten ran gegangen.
Doch hier war mir alles zu uninteressant und halt belanglos.
Teil 2 ist sehr viel actionreicher und düsterer als der Vorgänger, hat dafür aber deutlich an Wortwitz eingebüßt.
Und außer einen guten Bösewicht hat der film nicht viel zu bieten.
Jedenfalls hat es mich hier nicht gepackt und ich habe keine Beziehung zu den Figuren aufgebaut.
Was einen noch etwas bei der Stange hält ist die gute synchronisation.
Allen voran natürlich Hape Kerkeling der seine Sache wieder einmal sehr gut macht!
„Kung Fu Panda 2“ erreicht vielleicht nicht die Klasse des Erstlings, kann aber immerhin wieder mit ordentlich Charme punkten.
Po ist wie gewohnt knuffig, hat seine Sprüche wieder im Gepäck und wird unterstützt von seinen zahlreichen Freunden.
Das diese jedoch weit hinter ihm zurückstecken müssen, sei mal dahingestellt. So ist der Panda, ähnlich wie Johnny Depp in „Fluch der Karibik“, Alleinunterhalter. Macht aber nicht sonderlich viel, denn sein Gegenspieler punktet dafür mit umso mehr Leinwandpräsenz.
Das ist es auch, was die Fortsetzung ausmacht. Deutlich düsterer geraten, wird hier Massenmord, Machtgier und die Auslöschung von Minderheiten zum Thema gemacht, ohne dass es reißerisch wirkt.
Die Animationen sind wie zu erwarten das Optimum des derzeit machbaren, schön sind auch die wechselnden Animationsstile. Flashbacks aus Pos Vergangenheit sind teilweise noch Zeichentrick, während die Geschichte des Bösewichts an chinesische Malereien erinnert.
Das sieht nicht nur schön aus, es sorgt auch gut für die wechselnden Stimmungen innerhalb des Filmes.
Der zweite Teil bleibt auch nicht auf der Stelle stehen, sondern entwickelt den Charakter unseres Lieblingspandas weiter. Da gibt es noch genügend Stoff für einen dritten Teil. Bei dem Erfolg auch nicht anders zu erwarten...
Wirklich begeistern können jedoch die Kampfchoreographien, die so viele Lacher bieten, wie eine Jackie Chan- Komödie in ihren besten Zeiten. Alles wirklich originell und fantasiereich gestaltet, da freut sich mein kampfsportaffines Herz.
Zwar steckt „Kung Fu Panda 2“ hinter seinem Vorgänger und auch „Drachenzähmen leicht gemacht“ zurück. Sehenswert ist er aber allemal.
Neues hat die Fortsetzung des Knüllers von 2008 nicht zu bieten, die bewährte Jack-Black-Panda-Komik hat noch einmal funktioniert. Aber bester Animationsfilm 2011? Da hat die Academy wohl zuviel Nudelsuppe verputzt.
6,5/10
Der zweite Teil der animierten Panda-Reihe glänzt mit hervorragenden Animationen, welche die Figuren und Umgebung sehr realistisch wirken lassen. Allerdings bringt die Geschichte um die furiosen Fünf nichts wirklich interessantes zu Tage. Auf mich wirkt der Film, im Gegensatz zu Teil 1, relativ belanglos. Beim Plot wird eindeutig mehr die Action in den Vordergrund gesetzt. Auch wenn der Film technisch toll umgesetzt ist, sind seine inhaltlichen Auswirkungen schlicht langweilig und uninteressant.
Dieser Film könnte Ihnen gefallen, wenn Sie auch "Susi & Strolch 2", "Cap & Capper 2", "Cinderella 2", "Tarzan 2" oder "Bambi 2 – Der Herr der Wälder" mochten. (^^)
KFP2 hat mir leider nicht so gut gefallen wie teil 1. einige ideen sind immer noch gut, herzlich und witzig und der neue gegner ist auch recht gelungen aber irgendwie hat im ersten film doch alles noch besser gepasst. das ganze thema um den inneren frieden fand ich zu halbherzig behandelt und zu gewollt. po ist mir am schluss dann auch ein wenig zu super.
die FF bleiben in dem film allesamt recht blass, nur tigress sticht hier ein wenig heraus. habe zwischendurch echt befürchtet dass sich da eine romanze mit unserem lieblingspanda anbahnt ... was ich für so einen film grandios unpassend fände. hoffe das bleibt uns in teil 3 auch (noch) erspart.
Meine Erwartungen nach dem ersten Teil waren groß. Möglicherweise waren sie zu groß. Der erste Teil balancierte für mich auf einem sehr schmalen Grad zwischen Humor und Martial Arts Philosophie. Er griff Elemente berühmter Kampfsportfilme auf, entweder als Hommage an diese oder um sich darüber lustig zu machen.
Leider kann der zweite Teil diesen Balance-Akt nicht wiederholen. Tragisch ist es für mich, dass ich hier merke, wie vieles versucht wird.
Den ersten Film fand ich persönlich ganz nett, aber nicht überragend, sodass ich mir von mir aus den zweiten Teil nicht nochmal angesehen hätte. Aber dank meines Freundes, habe ich uns Karten für die Vor-vor-Premiere besorgt und fand den Teil unglaublich gut!
Er hatte um einiges mehr an Tiefgang als Teil 1, der meiner Meinung nach viel zu oberflächlich und banal gehalten wurde.
Aber in diesem Fall war es nahezu perfekt. Die Charaktere fand ich schon im ersten Teil klasse, besonders Tigres! :)
Die traurige Geschichte aus der Vergangenheit und der Kampf um Vergeltung, haben den dicken Panda in meinen Augen um einiges cooler gemacht.
Es gab genügend Witze, die aber nicht banal waren, sondern einfach gepasst haben.
Der komische Kranich gegen den die Helden kämpfen mussten war auch wirklich ein interessanter Charakter, der alle Zeichen eines Größenwahnsinnigen an den Tag legt, den es zu bekämpfen gilt.
Alles in allem genug Action, Witz und Tränen für einen tollen Film, der aber definitiv nicht unter 12 freigegeben werden sollte!
Der erste Teil hat mir sehr gut gefallen, besonders wegen des hohen Identifikationsfaktors mit Po.
Der zweite Teil ist erwartungsgemäß nicht so gut wie der erste Teil, aber immer noch ziemlich unterhaltsam. Die Story und Atmosphäre sind oberflächlicher, Charakterentwicklung findet fast keine mehr statt, weswegen der zweite Teil deutlich kurzweiliger ist. Es ist immer schwieriger, den Funken zu entzünden, wenn man die Charaktere schon kennt.
Trotzdem ist die Animation sehr gut, die Kämpfe sind flüssig und originell und den Bösewicht Pfau Chen finde ich sehr gut gelungen. Und Baby Po ist so süß, da bekommt man fast Karies ^^
Alles in allem eine gelungene Fortsetzung.
So, hab ihn jetzt auch mal gesehen. Teil 1 hat mir sehr gut gefallen, aber mit dem Nachfolger legt Dreamwork nochmal einen drauf. Sie haben mit diesem Film endgültig bewiesen dass sie sich nicht vor Pixar verstecken müssen.
Die Story ist nichts bahnbrechendes, aber wird sehr gut rübergebracht. Die Geschichte um Po und seine Eltern (hoffe keiner fühlt sich gespoilert dass der Vogel nicht Pos "biologischer" Vater ist) wird sehr gut und emotional rübergebracht, die Musik trägt einen großen Teil dazu bei.
Der Score ist wirklich der Hammer, bewahrt die Seele des Kung Fu und versetzt einen ins alte China, aber bringt dennoch das Gefühl in einer Szene super rüber.
Animatorisch siehts super aus, die CGI-Filme werden immer besser.
Die Action ist wirklich sehr, sehr gut, es ist echt unglaublich was man hier in einen vermeintlichen Kinderfilm gepackt hat. Hier wurde echt ganze Arbeit geleistet, Daumen hoch.
Der Humor ist typisch Dreamworks, entweder man mag ihn oder nicht, Slapstick halt.
Alles in allem hat Dreamworks hier keinen zeitlosen Klassiker abgeliefert, aber einen sehr guten Film, der sich über den Durchschnitt der CGI-Filme hebt. Action mit sehr viel Herz, im englischen auch noch eine bemerkenswerte Sprecherriege als Sahnehäubchen. Es gibt auch noch viele Details die alle das Kung Fu-Szenario interessanter machen, zB der Fu Manshu-Bart des Bösewichts und viele andere Referenzen auf alte Kung Fu-Filme. Der Plot an sich ist ja eigentlich auch nicht viel anders als die Rache-Stories aus den alten China-Streifen, nur halt für die Kinder abgeändert. Am Ende noch ein Cliffhanger, der darauf hindeutet dass uns noch ein 3. Teil erwartet.
Angucken!
Kung Fu Panda 2 - Kritik
US 2011 Laufzeit 94 Minuten, FSK 6, Animationsfilm, Kinostart 16.06.2011
Kritiken (28) — Film: Kung Fu Panda 2
CINEMAN.ch
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Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
evants.com: eventsandtrends.com
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filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming... filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming...
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
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Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschenWas sich im ersten Teil noch als unterhaltsamer, kurzweiliger Spass entpuppte, wird in der Fortsetzung auf ein langatmiges Generve reduziert. Die Dialoge und Witze bleiben auf Kleinkinderniveau. Wo der Zuschauer gerne eine Geschichte sehen möchte, bekommt er typische Genre-Weisheiten, Wiederholungen der ein und derselben Witzchen des Vorgängers und hektische Haudraufmusik von Zimmer und Powell geboten.
Die Idee, eine Geschichte über einen pummeligen, dümmlichen Panda-Bären zu erzählen, war schon im Finale des ersten Teils ausgereizt. Und das merkt man seinem Nachfolger zu jedem Zeitpunkt an. Jetzt sucht Panda nach seiner Abstammung und seinem inneren Frieden und wird über sein Schicksal aufgeklärt. Sehr innovativ. Dass das reichlich anödet, ist eine logische Schlussfolgerung, denn die Lösung darauf ist so offensichtlich wie klischeebeladen.
'Kung-Fu Panda 2' ist ein erneuter Beweis dafür, dass die großen Studios keine Einfälle mehr besitzen. Das Kinojahr 2011 bietet Fortsetzungen über Fortsetzungen. Eine wirklich Gute habe ich allerdings noch nicht gesehen. Fakt jedoch ist, dass das zweite Panda-Abenteuer absolut lächerlich und eines der schlechtesten Sequels des Jahres ist. Meine wenigen Punkte sind der Verdienst der grandiosen Animationen. Wenn das jedoch so weitergeht, werde ich auch dafür bald keine Lorbeeren mehr verteilen.
Das Schlimmste an dem Filmchen ist, dass ihn genau dort die Kräfte verließen, wo es interessant und spannend werden sollte. Im Finale. Das habe ich bei Animationsfilmen wohl auch noch nie erlebt. Die Krone der Witzlosigkeit bildet ein dämlicher Pfau als Bösewicht.
Fazit: Null Charme und viel zu kalkuliert. Das einzig Überzeugende sind die detailverliebten Animationen der Landschaften und Figuren.
14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
der cineast 2011/08/28 23:20:30
Antwort löschenGute Warnung
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Benjamin Barker 2011/08/28 23:35:10
Antwort löschenGanz richtig, empfand ich Punkt für Punkt genau so!
SpiceWeasel 2011/08/29 14:19:31
Antwort löschenAlso ich fand ihn genauso toll wie den ersten Teil! =)
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenWer schon die Liebe zum Detail im ersten Teil mochte, wird hier wohl aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. DreamWorks Animations erst drittes Sequel in etwas über 10 Jahren Firmengeschichte ist schlichtweg das, was sowohl „Shrek 2“ [2004] als auch „Madagascar 2“ [2008] nur allzu gerne gewesen wären: eine konsequente Weiterentwicklung des ersten Teils, womit natürlich nicht nur die technische Seite gemeint ist, die hier noch geschmeidigere Animationen als beim (ebenfalls toll animierten) Vorgänger präsentiert. Denn abgesehen von ein paar Längen, wirkt einfach alles an „KUNG FU PANDA 2“ rund, von der Dramaturgie, über den Humor, bis hin zur Moral von der Geschicht', dass nur ein Jeder selbst den Schlüssel zum eigenen Glück bereithält. Ja, augenscheinlich ist nicht nur unser Panda, sondern auch das hinter ihm stehende Studio durch Erfahrungen der Vergangenheit reicher geworden. In jedem Fall hat sich die Anzahl an Stufen, die noch bis zum Olymp des Animationsfilmsgenres zu beschreiten sind, für das Animationsstudio merklich verringert, das nach dem sehr guten „Drachenzähmen leicht gemacht“ [2010] nunmehr bereits seinen zweiten Volltreffer in Folge verbuchen kann. Eine beachtenswerte, bärenstarke Leistung, die für die Zukunft im Grunde nur Gutes erwarten lässt. Hoffen wir's.
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Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F... Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F...
Kommentar löschenDie Story von Kung Fu Panda 2 ist nichts Neues, nicht im Geringsten. Trotzdem lässt sich sagen, dass durch die überragende audiovisuelle Präsentation, die furiosen Actionszenen und die selbstironischen Gags ein Film entstanden ist, der absolut kurzweilig ist.
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Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenAls „Kung Fu Panda“ 2008 ins Kino kam eroberte Po die Herzen der Kritiker und (was in diesem Zusammenhang wahrscheinlich noch wichtiger ist) die Kinokassen im Sturm. Die Geschichte des dicken Pandas mit dem großen Herzen bestach vor allem durch einen kindlichen Humor, erstklassig animierte Kämpfe - und damit erstklassige Action - und ein Staraufgebot, wie man es bei Animationsfilmen eher selten antrifft.
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Jörg Wunder: Der Tagesspiegel Jörg Wunder: Der Tagesspiegel
Kommentar löschenAuch ohne den Glanz des Originals zu erreichen, bleibt Kung Fu Panda 2 ein temporeiches, amüsantes und visuell bezauberndes Sequel.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSchlecht ist das zweite Abenteuer von Poo und Co. tatsächlich nicht. Aber leider bewegt es sich in jeder Sekunde so sehr im Mittelfeld, bedient so sehr jede Erwartung und versagt so jede Ambition und Überraschung, das er dann doch mit einem gewissen Meh-Gefühl zurücklässt. Konnte der erste noch von der Neuartigkeit des Grundkonzepts profitieren und bot insgesamt auch eine etwas phantasievollere Animation, überwiegt im zweiten Anlauf der Eindruck eine Serienfolge zu sehen, die bewusst Weiterentwicklung und Veränderungen scheut.
Ähnlich wie die späteren Episoden des Shrek-Franchise fehlt das Herzblut und das Gefühl, den Machern wäre es ein dringendes Bedürfnis gewesen eben diese Story zu erzählen. So bleiben nette Gags, knuffige Figuren, eine -zumindest im Orginal - rundweg gute Voice-Cast und eine grundsätzlich unterhaltsame Geschichte, die dann aber, trotz des Versuch dem Ganze emotionale Momente abzuringen, doch relativ kalt lässt.
Für Kinder bedenkenlos empfehlenswert, für Animationsfreunde die etwas mehr als Schema F wollen - und die sich etwas detailfreudigere Settings erhoffen, reicht es aber locker sich den Streifen nur auf DVD anzusehen - auf dem kleinen Bildschirm fällt die 08/15 Animation vielleicht nicht so auf.
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george.taylor 2011/06/18 22:03:10
Antwort löschenWas hat's immer mit diesem "Meh" auf sich?
guggenheim 2011/06/18 22:08:39
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=lWwzOMFsQ8Y&feature=related
george.taylor 2011/06/18 22:13:23
Antwort löschenDanke! :D
(Im Deutschen aber irgendwie nich das Gleiche…)
Doolin 2011/06/19 00:11:57
Antwort löschenDer Panda heißt Po, nicht Poo! .. Poo ist etwas braunes und ein knuddeliger Plüschbär^^
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Doolin 2011/06/19 21:43:39
Antwort löschenÖhhhh... versteh ich nicht :O :D
Flori94 2011/06/20 18:39:16
Antwort löschenkein knuddeliger Plüschbär
goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G
Kommentar löschenMehr Herz, mehr Wampe: Dreamworks erste Fortsetzung, die mit dem Original mithalten kann.
Kürzlich ließ Jeffrey Katzenberg verlautbaren, seines Zeichens Chef von Dreamworks Animation, die „Kung Fu Panda“ -Saga erstrecke sich über zwei Trilogien und er könne es nicht erwarten, sie dem Publikum zu präsentieren - sofern sie es zulassen. Soll heißen, solange die Pandafilme genug Gewinn erwirtschaften, wird die Reihe fortgesetzt. Das erinnert an... [...]
Doch auch wenn Katzenberg nicht unbedingt der Aufrichtigste seiner Produzentenzunft ist, so muss man ihm eines lassen: Mit „Kung Fu Panda 2„ gelang ihm und seinem Studio die erste, vollends überzeugende Fortsetzung. Das Sequel ist das erhoffte, warmherzige und spritzige Filmabenteuer und zeigt exzellent, dass es insbesondere bei solchen Blockbuster-Animationsfilmen auf das "Wie" drauf an kommt - die Story entsprang ohnehin dem Baukasten. Slapstick und Timing zitieren mehr als nur einmal alte Stummfilmklassiker - allen voran Buster Keaton - was zusätzlich Pluspunkte bringt. [...]
Unterm Strich ist „Kung Fu Panda 2“ seinem Vorgänger ebenbürtig, der Originalitätsbonus entfällt zwar, doch gibt es stattdessen um so reichhaltigere und schöner choreografierte Actionszenen - und einen kleinen „Toy Story 3“ Moment, der einem zum Taschentuch greifen lässt. Seit Guillermo Del Toro als kreativer Berater für das Studio fungiert, befinden sich die Dreamworksfilme merklich im Aufwind. Vielleicht sollte man „Der gestiefelte Kater“ und „Madagascar 3“ doch noch nicht abschreiben.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenZum Goldbären hat’s für „Kung Fu Panda“ beim „Oscar“ 2009 noch nicht gereicht. Auf eine saubere Handkante Humor muss man bei der neuen Anweiserin Jennifer Yuh Nelson – im ersten Teil bereits als Head Of Story sowie Supervisorin der Action- und Regisseurin der Traumsequenzen dabei – immer gefasst sein, ebenso aufs durchweg hohe Tempo und die Verehrung des fernöstlichen Kampfsportkinos. Ihre 3D-Präsentation weiß um die Möglichkeiten, überrascht ausgerechnet mit zweidimensionalen Ansichten und einem Kampfstil, der diesmal vielleicht sogar mehr als Kasse macht.
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Jens Hinrichsen: Film-Dienst.de Jens Hinrichsen: Film-Dienst.de
Kommentar löschenIm Gegensatz zu seinem Vorgänger ist „Kung Fu Panda 2“ in „3D“ gedreht. Dem tiefenillusionistischen Bild wird mit noch aufwendigeren Verfolgungsjagden, Martial-Arts-geschulten Kampfszenen und illusionistisch hingetuschten Naturpanoramen Tribut gezollt. Der pfundige Pandabär Po zieht zum zweiten Mal eine würdige Slapstickshow ab, auch wenn der Dialog zu sehr auf der Dickleibigkeit des Helden herumreitet.
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Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk
Kommentar löschenKung Fu Panda 2 ist ein rasantes Abenteuer, das vor allem ein großer Spaß für Kinder ist. Aber, Vorsicht: Die sollten mindestens acht Jahre alt sein und nicht zu zart besaitet. Denn hier geht es über weite Teile zu wie in einem Videospiel mit Kickeinlage vor dunkler Kulisse.
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschenWieder einmal lautet das grölende Motto in einem amerikanischen Kinder-Movie: Du musst erst viel kämpfen und Krieg führen, bevor es den erwünschten Frieden gibt. Eine ziemlich reaktionäre Doktrin für die lieben zuschauenden Kleinen.
Visuell dagegen imponiert Kung Fu Panda 2. Vor allem auch in seinem 3-D-Format.
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschenPanda Po legt in Kung Fu Panda 2 unter Jennifer Yuh Nelsons Regie erneut Martial-Arts-mäßig und lustig los und dem fiesen Schurken Shen in 3D das Handwerk. Turbulente Trickfilmunterhaltung auf technisch höchstem Niveau.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenWeder die Geheimwaffe von Lord Shen noch der Subtext um Pos Identitätssuche können das im Gegensatz zum ersten „Kung Fu Panda“-Film eher eindimensional geratene Drehbuch eigentlich bereichern. Denn Regisseurin Jennifer Yuh Nelson setzt eindeutig auf Action, wobei die Kampfszenen überladen und repetitiv ausfallen. Weil darüber hinaus der Humor des ersten Filmes meistens durch alberne Späße ersetzt wurde, hinterlässt „Kung Fug Panda 2“ trotz visueller Stärke in der Hommage an das Martial-Arts-Genre einen schalen Nachgeschmack. Obwohl auf das Produktionsdesign und vor allem auf die in der 3D-Projetion besonders zur Geltung kommenden Spezialeffekte viel Aufwand verwendet wurde, geht die Charakterzeichnung in diesen actiongeladenen Sequenzen unter.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenIm Panda-Sequel wurde die Drehzahl erwartungsgemäß erhöht, die Durchschlagskraft der gewalttätigen Viecher vervierfacht. Trotzdem tritt das Werk etwas eintönig auf der Stelle. Die Gags und Action-Sequenzen funktionieren radikal nach dem Prinzip Wiederholung: Was einmal ordentlich kracht, wird immer und immer wieder mit anderen Hintergründen auf die Leinwand gebracht. Und die Witze regen eher zum gemütlichen Schmunzeln als zu berstenden Lachattacken an. Wie bereits beim Vorgänger erinnert auch diese Panda-Winzgeschichte an formelle No-Brainer-Prügelwerke des Asia-Kinos wie „Ip Man“. Gemessen an komplexen Genre-Geschichten wie etwa „Megamind“ oder „Rango“ wirkt „Kung Fu Panda 2“ somit wie eine Standard-Actionbombe der Marke Bruckheimer im Animationskosmos, das mit der Masse schwimmt und sich erzähltechnisch nicht gegen die Majorität der geradlinigen Werke aufzlehnen möchte. Trotz der Kritik ist „Kung Fu Panda 2“ durchaus nettes Kino, das besonders Heranwachsende ansprechen und bestens unterhalten dürfte. Animations-Allesverdrücker und –liebhaber werden den dicken Panda und speziell die auf krampfhaft niedlich gemachten Kindheitssequenzen in ihr süßes, kleines Herzchen schließen. Genre-Kostverächtern dürfte in diesem bunten Prügelkonsens-Machwerk hingegen so manches gegen den Strich gehen.
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der cineast 2011/06/29 02:15:54
Antwort löschenRango war komplex?
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alviesinger 2011/06/29 08:40:04
Antwort löschenBezogen auf das Animationsgenre mit süßen Viechern: ja.
der cineast 2011/06/29 17:18:16
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenKung Fu Panda 2 ist eine gelungene Fortsetzung, die mit einer sehr schönen optischen Ebene, viel Humor und temporeicher Action überzeugt. Fans des ersten Teils und von Animationsfilmen generell können mit einem Kinobesuch nicht viel falsch machen. Aber man muss dennoch erwähnen, dass der Film nicht ganz so gut wie sein Vorgänger ist: Die Story wirkt weniger rund und die Autoren hatten scheinbar einige Schwierigkeiten die sympathische Tollpatschigkeit Pos mit der Tatsache zu verbinden, dass er nun der übermächtige Drachenkrieger ist. Dennoch: Kung Fu Panda 2 ist ein unterhaltsamer Film, der vieles richtig macht und sicher ein breites Publikum begeistern wird.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenPutzige Computertierchen, die verschiedenen Kampfstile symbolisieren sollen, prügeln sich geschlagene anderhalb Stunden in 3D die Scheisse aus dem Leib. Das soll Kung Fu sein? Das tricktechnisch perfekte Sequel mit Verweisen aufs Hong-Kong-Actionkino hat nichts mehr von dem, was den ersten Teil so amüsant machte und ist einfach nur nervig und ermüdend.
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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenKung Fu Panda 2 ist insgesamt ein unterhaltsamer, schön anzusehender Animationsfilm, der freilich kaum mehr als die Fortführung einer etablierten Marke darstellt – ein Film, der nicht langweilt, aber in der Sekunde vergessen ist, in der die Tür des Kinosaals hinter einem zufällt.
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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times
Kommentar löschenPo kehrt in augezeichneter, dickbäuchiger Form und unter Jennifer Yuh Nelsons Regie zurück auf die Leinwand. Die neue visuelle Expressivität der Charaktere kreiert in Kombination mit der talentierten Synchronisation eine Nuance, einen Sinn für Realität, der in Animationsfilmen nur mit viel Mühe zu erreichen ist.
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Todd Gilchrist: Boxoffice Magazine Todd Gilchrist: Boxoffice Magazine
Kommentar löschenKung Fu Panda 2 ist ein mitreißendes, kleines Abenteuer und plaziert sich zwischen den besten Filmen, die DreamWorks je produziert hat. Dieser Film sollte auf der Liste der sehenswerten Filme des Sommers stehen.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenKung Fu Panda 2 ist genau das, was Sie erwarten würden und mehr. Die Animation ist elegant, die Geschichte ist sehr viel einnehmender als im ersten Teil und der Film strotzt vor Energie. Das beste an dieser Fortsetzung ist, dass es keine pflichtgetreue Runderneuerung ist, sondern eine ambitionierte Erweiterung.
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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter
Kommentar löschenErneut fungieren Jonathan Aibel und Glenn Berger als Drehbuchautoren. Auf liebenswürdige Art und Weise haben sie die Suche von Protagonist Po nach seinem leiblichen Vater genutzt um dem Charakter ein wenig Tiefe zu verleihen. Das Wesen von Po, dessen Wildheit anfangs ein wenig aufdringlich war, wurde hier durch Reflexion über seine Kindheit gemildert.
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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York
Kommentar löschenMan spürt den Einfluss von Kreativberater Guillermo del Toro in etlichen der erschütternden Wendungen der Geschichte.[...] Für ein Animationsstudio, das sich zu oft auf Albernes und Oberflächliches spezialisiert, ist der Schritt zur dunklen Seite erfrischend.
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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenKung Fu Panda 2 ist eine schreckliche Fortsetzung eines charmanten Animationsfilms, obwohl es ein paar Minuten braucht, diese schlechte Neuigkeit zu verdauen.[...] Der erste Teil war lustig und schön anzuschauen, der zweite Teil nicht.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Kung Fu Panda 2» fügt die bekannten Elemente aus der ersten Folge zu einer wiederum gelungenen Abenteuerkomödie über die Bedeutung von Vergangenheit und Zukunft zusammen.
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Kommentare (71) — Film: Kung Fu Panda 2
Kommentar schreibenhomer12 2012/05/18 17:50:26
Kommentar löschenDieser Film ist wunderschön animiert.Die Farben waren perfeckt.Aber leider wurde der Film etwas langweilig.
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CaptainHowdy 2012/05/09 10:07:42
Kommentar löschenIch fand ja den ersten Teil schon höllisch schlecht, aber jeder Film hat ja seine Chance verdient, außerdem war es eine praktische Möglichkeit Sky3D auszuprobieren...
Der zweite Teil steht dem ersten in nichts nach. Er hat nicht viel, nichts zu lachen, extrem viele zu schnelle Schnitte, eine nervige / schwache Sohn / Eltern / Findelvater Story ... ... ...
Insgesamt überhaupt nicht mein Fall und auch für Kinder, bin ich mir sicher, gibt es schönere Animationsfilme. Evtl. muss ich mir doch abgewöhnen Fortsetzungen von Filmen bei denen mir der erste Teil nicht gefallen hat auszulassen.
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LowRidah 2012/04/26 19:52:44
Kommentar löschenStory sehr vorhersehbar, Traditionen Chinas werden sehr deutlich, Animationen recht nett :)
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Doolin 2012/04/16 20:33:15
Kommentar löschenVerglichen mit dem ersten Teil, schneidet "Kung Fu Panda 2" minimal schlechter ab, jedoch wird der fehlende Charme des Vorgängers mit neuen Ideen und Umsetzungen kompensiert. Auch wenn die "Hauptstory" hier nebensächlich blieb, wird mit der bisher unbekannten Vorgeschichte von Po gepunktet.
Das Ende lässt auf einen großartigen 3. Teil hoffen! Zwar nicht die beste, aber trotzdem eine gelungene Fortsetzung!
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Spielberg_Fan 2012/03/27 14:59:00
Kommentar löschenWas bei Fortsetzungen von Realfilmen zählt, kann man offenbar auch auf Animationsfilme übertragen.
Gemäß der bekannten Sequel- Formel, liefert „Kung Fu Panda 2“ mehr Action, neue Charaktere, bessere Animationseffekte, eine noch größere Story und noch mehr Humor. Natürlich laufen Fortsetzungen deshalb immer Gefahr völlig überladen zu sein. Aber nicht im Fall von „Kung Fu Panda 2“. Die Formel geht hier richtig auf und schafft es somit wirklich das Sequel besser dastehen zu lassen, als den Erstling. Hinzu kommt, dass die Atmosphäre wie schon beim Vorgänger optimal getroffen ist und für das nötige Kung Fu- Feeling sorgt. Die Geschichte wird zwar weiter gestrickt, aber wirkliche Weiterentwicklung ist nur bei Pandabär Po zu bemerken. Den Rest der Crew lässt man leider außer Acht.
Vielleicht wird ja dann beim dritten Teil in diesem Bereich noch etwas nachgebessert? Bis dahin sollte man aber genügend Spaß mit „Kung Fu Panda 2“ haben, den diese Fortsetzungen ist tatsächlich besser als das Original.
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The Waco Kid 2012/03/27 19:31:38
Antwort löschenhab ich doch gsagt :)
Spielberg_Fan 2012/03/27 21:19:32
Antwort löschenJa, du hattest recht ;)
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The Waco Kid 2012/03/27 22:49:35
Antwort löschenund vor allem gibts bei dem teil babypandas zu sehn.da kann man nichts falsch machen mit :)
RoosterCogburn 2012/04/30 09:44:13
Antwort löschen"Was bei Fortsetzungen von Realfilmen zählt, kann man offenbar auch auf Animationsfilme übertragen." Ja - in der Regel schon. Denn die meisten Fortsetzungen sind nicht so gut wie das Original. Was leider auch hier zutrifft. Und das bei einem Realfilm, die Fortsetzung an das Original heran reicht, ist doch wohl eher die Ausnahme - oder siehst du das anders?!
" [...] denn diese Fortsetzungen ist tatsächlich besser als das Original." Wohl eher nicht. Zumindest nicht aus meiner Sicht. Kung Fu Panda 2 brauch sich handwerklich und tricktechnisch nicht hinter dem Erstling verstecken, im Gegenteil. Aber das alleine trägt ja nicht einen Film ...
Miami Twice 2012/03/22 14:25:02
Kommentar löschenKommt nicht ganz an Teil1 ran, ist aber trotzdem unterhaltsam und spannend. Panda Po als Junior ist dazu noch einfach putzig.
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DasSascha 2012/03/07 20:17:43
Kommentar löschenBleibt doch zu weit hinter dem ersten Teil zurück. Es stimmt so alles, bis auf die Story. Schade.
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Dr.Hasenbein 2012/03/02 01:14:44
Kommentar löschenKung Fu Panda 2 empfand ich so wie ich es eigendlich bei Teil 1 erwartet habe!
Ziemlich belanglos!
Nach dem ersten Teil der mich doch sehr positiv überrascht hat bin ich eigendlich mit guter Sache an den zweiten ran gegangen.
Doch hier war mir alles zu uninteressant und halt belanglos.
Teil 2 ist sehr viel actionreicher und düsterer als der Vorgänger, hat dafür aber deutlich an Wortwitz eingebüßt.
Und außer einen guten Bösewicht hat der film nicht viel zu bieten.
Jedenfalls hat es mich hier nicht gepackt und ich habe keine Beziehung zu den Figuren aufgebaut.
Was einen noch etwas bei der Stange hält ist die gute synchronisation.
Allen voran natürlich Hape Kerkeling der seine Sache wieder einmal sehr gut macht!
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Bandrix 2012/01/30 18:55:43
Kommentar löschen„Kung Fu Panda 2“ erreicht vielleicht nicht die Klasse des Erstlings, kann aber immerhin wieder mit ordentlich Charme punkten.
Po ist wie gewohnt knuffig, hat seine Sprüche wieder im Gepäck und wird unterstützt von seinen zahlreichen Freunden.
Das diese jedoch weit hinter ihm zurückstecken müssen, sei mal dahingestellt. So ist der Panda, ähnlich wie Johnny Depp in „Fluch der Karibik“, Alleinunterhalter. Macht aber nicht sonderlich viel, denn sein Gegenspieler punktet dafür mit umso mehr Leinwandpräsenz.
Das ist es auch, was die Fortsetzung ausmacht. Deutlich düsterer geraten, wird hier Massenmord, Machtgier und die Auslöschung von Minderheiten zum Thema gemacht, ohne dass es reißerisch wirkt.
Die Animationen sind wie zu erwarten das Optimum des derzeit machbaren, schön sind auch die wechselnden Animationsstile. Flashbacks aus Pos Vergangenheit sind teilweise noch Zeichentrick, während die Geschichte des Bösewichts an chinesische Malereien erinnert.
Das sieht nicht nur schön aus, es sorgt auch gut für die wechselnden Stimmungen innerhalb des Filmes.
Der zweite Teil bleibt auch nicht auf der Stelle stehen, sondern entwickelt den Charakter unseres Lieblingspandas weiter. Da gibt es noch genügend Stoff für einen dritten Teil. Bei dem Erfolg auch nicht anders zu erwarten...
Wirklich begeistern können jedoch die Kampfchoreographien, die so viele Lacher bieten, wie eine Jackie Chan- Komödie in ihren besten Zeiten. Alles wirklich originell und fantasiereich gestaltet, da freut sich mein kampfsportaffines Herz.
Zwar steckt „Kung Fu Panda 2“ hinter seinem Vorgänger und auch „Drachenzähmen leicht gemacht“ zurück. Sehenswert ist er aber allemal.
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MarcelN44 2012/01/27 20:36:37
Kommentar löschenNeues hat die Fortsetzung des Knüllers von 2008 nicht zu bieten, die bewährte Jack-Black-Panda-Komik hat noch einmal funktioniert. Aber bester Animationsfilm 2011? Da hat die Academy wohl zuviel Nudelsuppe verputzt.
6,5/10
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RoosterCogburn 2012/01/25 05:21:04
Kommentar löschenDer zweite Teil der animierten Panda-Reihe glänzt mit hervorragenden Animationen, welche die Figuren und Umgebung sehr realistisch wirken lassen. Allerdings bringt die Geschichte um die furiosen Fünf nichts wirklich interessantes zu Tage. Auf mich wirkt der Film, im Gegensatz zu Teil 1, relativ belanglos. Beim Plot wird eindeutig mehr die Action in den Vordergrund gesetzt. Auch wenn der Film technisch toll umgesetzt ist, sind seine inhaltlichen Auswirkungen schlicht langweilig und uninteressant.
Dieser Film könnte Ihnen gefallen, wenn Sie auch "Susi & Strolch 2", "Cap & Capper 2", "Cinderella 2", "Tarzan 2" oder "Bambi 2 – Der Herr der Wälder" mochten. (^^)
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anakyn 2011/12/30 10:11:23
Kommentar löschenKFP2 hat mir leider nicht so gut gefallen wie teil 1. einige ideen sind immer noch gut, herzlich und witzig und der neue gegner ist auch recht gelungen aber irgendwie hat im ersten film doch alles noch besser gepasst. das ganze thema um den inneren frieden fand ich zu halbherzig behandelt und zu gewollt. po ist mir am schluss dann auch ein wenig zu super.
die FF bleiben in dem film allesamt recht blass, nur tigress sticht hier ein wenig heraus. habe zwischendurch echt befürchtet dass sich da eine romanze mit unserem lieblingspanda anbahnt ... was ich für so einen film grandios unpassend fände. hoffe das bleibt uns in teil 3 auch (noch) erspart.
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potatosoup 2011/12/23 01:28:21
Kommentar löschenSequels, die die Welt nicht braucht.
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Pentabauer 2011/12/22 15:02:26
Kommentar löschenMeine Erwartungen nach dem ersten Teil waren groß. Möglicherweise waren sie zu groß. Der erste Teil balancierte für mich auf einem sehr schmalen Grad zwischen Humor und Martial Arts Philosophie. Er griff Elemente berühmter Kampfsportfilme auf, entweder als Hommage an diese oder um sich darüber lustig zu machen.
Leider kann der zweite Teil diesen Balance-Akt nicht wiederholen. Tragisch ist es für mich, dass ich hier merke, wie vieles versucht wird.
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Allannah 2011/12/13 21:44:17
Kommentar löschenDen ersten Film fand ich persönlich ganz nett, aber nicht überragend, sodass ich mir von mir aus den zweiten Teil nicht nochmal angesehen hätte. Aber dank meines Freundes, habe ich uns Karten für die Vor-vor-Premiere besorgt und fand den Teil unglaublich gut!
Er hatte um einiges mehr an Tiefgang als Teil 1, der meiner Meinung nach viel zu oberflächlich und banal gehalten wurde.
Aber in diesem Fall war es nahezu perfekt. Die Charaktere fand ich schon im ersten Teil klasse, besonders Tigres! :)
Die traurige Geschichte aus der Vergangenheit und der Kampf um Vergeltung, haben den dicken Panda in meinen Augen um einiges cooler gemacht.
Es gab genügend Witze, die aber nicht banal waren, sondern einfach gepasst haben.
Der komische Kranich gegen den die Helden kämpfen mussten war auch wirklich ein interessanter Charakter, der alle Zeichen eines Größenwahnsinnigen an den Tag legt, den es zu bekämpfen gilt.
Alles in allem genug Action, Witz und Tränen für einen tollen Film, der aber definitiv nicht unter 12 freigegeben werden sollte!
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Morrow 2011/11/27 14:21:29
Kommentar löschenDer erste Teil hat mir sehr gut gefallen, besonders wegen des hohen Identifikationsfaktors mit Po.
Der zweite Teil ist erwartungsgemäß nicht so gut wie der erste Teil, aber immer noch ziemlich unterhaltsam. Die Story und Atmosphäre sind oberflächlicher, Charakterentwicklung findet fast keine mehr statt, weswegen der zweite Teil deutlich kurzweiliger ist. Es ist immer schwieriger, den Funken zu entzünden, wenn man die Charaktere schon kennt.
Trotzdem ist die Animation sehr gut, die Kämpfe sind flüssig und originell und den Bösewicht Pfau Chen finde ich sehr gut gelungen. Und Baby Po ist so süß, da bekommt man fast Karies ^^
Alles in allem eine gelungene Fortsetzung.
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Kris 2011/11/22 20:01:21
Kommentar löschen"Ah, mein alter Feind: Stufen."
Endlich mal ein Action-Superheld, mit dem ich mich voll identifizieren kann.
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AmabaX 2011/11/20 20:59:12
Kommentar löschenZiemliche Kopie des ersten Teils. Allerdings kurzweilig, lustig und unterhaltsam.
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killmoves 2011/11/12 20:06:28
Kommentar löschenSo, hab ihn jetzt auch mal gesehen. Teil 1 hat mir sehr gut gefallen, aber mit dem Nachfolger legt Dreamwork nochmal einen drauf. Sie haben mit diesem Film endgültig bewiesen dass sie sich nicht vor Pixar verstecken müssen.
Die Story ist nichts bahnbrechendes, aber wird sehr gut rübergebracht. Die Geschichte um Po und seine Eltern (hoffe keiner fühlt sich gespoilert dass der Vogel nicht Pos "biologischer" Vater ist) wird sehr gut und emotional rübergebracht, die Musik trägt einen großen Teil dazu bei.
Der Score ist wirklich der Hammer, bewahrt die Seele des Kung Fu und versetzt einen ins alte China, aber bringt dennoch das Gefühl in einer Szene super rüber.
Animatorisch siehts super aus, die CGI-Filme werden immer besser.
Die Action ist wirklich sehr, sehr gut, es ist echt unglaublich was man hier in einen vermeintlichen Kinderfilm gepackt hat. Hier wurde echt ganze Arbeit geleistet, Daumen hoch.
Der Humor ist typisch Dreamworks, entweder man mag ihn oder nicht, Slapstick halt.
Alles in allem hat Dreamworks hier keinen zeitlosen Klassiker abgeliefert, aber einen sehr guten Film, der sich über den Durchschnitt der CGI-Filme hebt. Action mit sehr viel Herz, im englischen auch noch eine bemerkenswerte Sprecherriege als Sahnehäubchen. Es gibt auch noch viele Details die alle das Kung Fu-Szenario interessanter machen, zB der Fu Manshu-Bart des Bösewichts und viele andere Referenzen auf alte Kung Fu-Filme. Der Plot an sich ist ja eigentlich auch nicht viel anders als die Rache-Stories aus den alten China-Streifen, nur halt für die Kinder abgeändert. Am Ende noch ein Cliffhanger, der darauf hindeutet dass uns noch ein 3. Teil erwartet.
Angucken!
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kleine Mathilda 2011/11/12 19:58:21
Kommentar löschenIm Gegensatz zum ersten Teil große Steigerung.Hier sind wirklich mal nen paar Lacher drin.Nett und amüsant,für die ganze Familie.
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