P.S. Ich liebe Dich - Kritik

US 2007
Laufzeit 129 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 17.01.2008

Kritiken (9) — Film: P.S. Ich liebe Dich

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

Die Abende werden wieder kürzer und es beginnt die Zeit in der man gerne auf dem Sofa kuschelnd einen Film schaut. Also ab mit “P.S. Ich liebe Dich” in den DVD-Player. Auch wenn der Film nicht das fröhlichste Thema hat, ist er die perfekte Wahl für solch einen Abend, ist Richard LaGravenese doch ein Film gelungen, mit dem beiden Geschlechter warm werden!

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Birgit Heidsiek: dpa Birgit Heidsiek: dpa

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7.5Sehenswert

Mit der populären Literaturverfilmung setzt LaGravenese auf großes Gefühlskino, das vor allem das weibliche Publikum ansprechen dürfte. Atmosphärisch aufgelockert wird die Herz-Schmerz-Geschichte durch dramaturgisch geschickt eingesetzte Rückblenden, die der Regisseur stilsicher mit viel Witz und Tempo inszeniert hat. In "P.S. Ich liebe Dich" beschert LaGravenese den Zuschauern zwar kein klassisches Happy End, aber die beruhigende Botschaft, dass die Kraft der Liebe Leben und Tod überdauert.

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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte

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8.0Ausgezeichnet

Auch wer die Romanvorlage von Cecilia Ahern nicht kennt, kann sich angesichts des Titels denken, dass ihn hier nicht gerade eine ästhetisch subtile Parabel auf was auch immer erwartet. Und jetzt mal, hopp!, runter vom hohen Ross und ehrlich zugegeben, dass diese Verfilmung der gleichnamigen Bestseller-Schnulze wirklich gut gemacht ist.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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5.0Geht so

So ganz taufrisch ist die Grundidee des Films nicht, schließlich war Patrick Swayze schon 1990 sehr erfolgreich als toter Ehemann, der seiner Frau nach dem eigenen Ableben noch Trost spendet.

Auf der Habenseite: Hilary Swank als zwischen Trauer, Verzweiflung und neuem Lebensmut schwankende Witwe spielt sehr überzeugend und macht aus dem klischeeüberladenen Script das beste. Auch die übrigen Darsteller (u.a. Jeffrey Dean Morgan, der Denny Duquette aus Grey’s Anatomy… soviel zum Thema weibliche Zielgruppe) spielen sich souverän durch den überraschungsarmen Plot.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

Es geht um Trauer und Abschied, aber "P.S. Ich liebe dich" ist in munterem Wechsel unverschämt rührend und umwerfend spaßig. Hinzu kommt, dass eine Romantische Komödie selten so schön beiläufig von Weisheiten des Lebens, Leidens und Liebens erzählte.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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4.0Uninteressant

Ein Herz-Schmerz-Drama das mit Originalität zu punkten versucht - Liebesbriefe aus dem Jenseits - aber schnell in belanglose altbekannte Fahrwasser gerät. Hilary Swank, weit entfernt von ihrer Bestform und Gerard Butler als Softie zehren am Geduldsfaden zudem das Drama mit zwei Stunden auch mindestens eine halbe Stunde zu lang geraten ist.

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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst

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6.5Ganz gut

Ein Frauenfilm ist "P.S. Ich liebe dich" jedenfalls; und auch wenn er gegen Ende den Rhythmus verliert, geht die Mischung doch auf: Etwas zum Lachen, gute Dialoge, attraktive Männer, schöne Schuhe und nachhaltiger Druck auf die Tränendrüse.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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3.0Schwach

Fängt passabel an und schmiert dann von Minute zu Minute ab. Diese amerikanisierte Kakao-Tunke arbeitet systematisch die Situationscheckliste ab, versprüht dabei leider nur in wenigen Szenen so etwas wie Charme. Schlimmer aber ist, dass dieses verlogene Bild der Trauerprozedur immer wieder Einzelmomente aufblitzen lässt, die im Rahmen eines ordentlichen Drehbuchs sehr wohl berührt hätten. Frau Swank kämpft anfangs noch gegen die hölzerne Inszenierung an und spielt angemessen, verkommt später aber leider auch zum pubertierenden Geek. Bei Gerard Butler ist sowieso Hopfen und Malz verloren: Dieser mimt hier wieder einmal Steven Segal on Ecstasy. Furchtbar altbacken und erstaunlich realitätsfremd. Zum abgewöhnen.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Ein Film, der die Pogues auf dem Soundtrack und Hilary Swank in der Hauptrolle vereint, kann nicht wirklich schlecht sein. Und das ist auch dieser nicht, wenngleich er ein wenig zu ausufernd und rührselig geraten ist (letzteres zumindest für den männlichen Teil der Bevölkerung) und die gesamte Dramaturgie etwas zu geschmeidig ihrem Happy End entgegen schnurrt. Viel Mühe gibt sich Regisseur Richard LaGravenese mit der liebevollen, zwar durchaus verklärenden, trotzdem noch authentischen Skizzierung von Hollys Alltag und ihrem Familien- und Freundinnenmilieu. Auch den zahlreichen Nebenfiguren widmet er sich mit Hingabe und hat „Friends“-Star Lisa Kudrow eine tolle Rolle als Hollys beste Freundin auf den Leib geschrieben. Entstanden ist so eine saft- und kraftvolle Bestsellerverfilmung als emotionales und zugleich nicht unsympathisches Rührstück mit hohem Herzschmerz-Faktor sowie gleich mitgefilmter Feuchte Augen- und Taschentuchbenutzungs-Garantie.

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Kommentare (62) — Film: P.S. Ich liebe Dich

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dreamwalker

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Bewertung10.0Herausragend

Meine Freundin fand diesen Film total gut, naja ich als Kerl finde Liebes filme nicht so berauschend. Sie sagte mir das diese Frau im Film Glücklich war mit ihren Freund, bis er dragischerweise stab. Er war nicht wirklich tot denn, er hatte für sie noch nachrichten hinterlassen. Damit sie sich von ihn langsam entfernen kann und sie eine neue liebe finden kann. Meine Freundin sagte das es jede Frau sehen muss weil, der Film so schön und gefühlvoll ist, und man am ende weinen muss...

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dave0407

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Bewertung6.0Ganz gut

Ist zwar nicht so meine Filmrichtung aber dieser Film war ganz gut. Hat mich unterhalten. War traurig und doch auch wieder zum lachen. Kann man sich ansehen.

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RoosterCogburn

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Bewertung4.0Uninteressant

Für eine romantische Komödie ist "P.S. Ich liebe dich" schlichtweg zu traurig, für ein waschechtes Drama zu lustig und für die schwierige Mischform einer Tragikomödie dann doch zu oberflächlich. Letzteres liegt auch an der Inszenierung selbst, die mit ihrem Hang zum Kitsch immer wieder übers Ziel hinausschießt. Schade um so tolle Schauspieler wie Gerard Butler und Hillary Swank, die sich in den witzig-romantischen Szenen sichtlich abmüht, im dramatischen Fach dagegen erfahrungsgemäß glänzt. Unrunde Inszenierung - nur was für unverbesserliche Romantiker.

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Emperor1982

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich weiss gar nicht, wie ich auf die Idee gekommen bin, mir diesen Film anzuschauen, da ich eigentlich so gar nicht auf diese Art von Filmen stehe. Dennoch muss ich sagen, dass ich mehr als positiv überrascht war. Wirklich toller Film!

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lil_phoenix88

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Bewertung7.5Sehenswert

unerwartet gut :)

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Fohle88

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Bewertung3.0Schwach

"Du musst das Buch lesen" sagte meine Freundin nachdem ich schon nach einer Stunde keine Lust mehr auf den Film hatte.Glücklicherweise musste Geschirr gespült werden (welches nicht auf sich warten lassen konnte) und so konnte ich dem ganzen doch etwas entfliehen.Einfach zu schmalzig und kitschig.Zum Weinen bringt mich soetwas sowieso nicht.Vlt weil ich was Liebes-Filme angeht auch einfach zu realistisch bin.Das Buch werde ich also auf keinen Fall lesen,auch wenn es vlt signifikant besser sein sollte als der Film.Denn ich denke auch geschrieben kann mich die Story nicht so ganz überzeugen.

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BlackPaint

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

So kurz vorm Schluss und ich dachte, jetzt fällt das gute Niveau ins Bodenlose. Die Erwartungshaltung war bis zu dem Zeitpunkt richtig hoch. Und das blieb es auch nach der einen Szene.
Wenn ich rückblickend beim Ende anfange und mich weiter nach vorn zum Anfang arbeite, muss ich feststellen: Wow! Da fehlen die Worte. Respekt.
Anfangs wusste ich nicht, auf welchem Level sich der Film bewegen will. Vor allem bei den Fragen der guten Frau an den Männern: "Bist du single?", "Bist du schwul?", "Hast du einen Job?"
Danach gab es aber verbissenen, eiskalt dreckigen Humor. Und das ist die Würze von der Buchverfilmung.
Denn ohne diesen hätte ich das ganze als "Humbug" abgetan. Die Geschichte an sich ist nämlich trotz alledem ziemlich... okay, ich verliere hier nun keine Worte über die Realismusgrade und die Wahrscheinlichkeiten, dass alles tatsächlich so möglich gewesen wäre. Es war gut, unterhaltsam, schön und Hilary Swank ist auch süß.

P.S.
Ich liebe dich!

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baerbelfaber

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

...eigentlich wollte ich diesen Film nicht anschauen, weil ich Angst hatte das er total traurig ist- aber das ist er nicht - er ist einfach nur schöööööön. Toller Herbstfilm wenn´s draußen stürmt und regnet und man es sich am Sonntagnachmittag mit einer Tasse Tee auf der Couch gemütlich macht.

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agynessa

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Bewertung7.5Sehenswert

Ganz schön und auch etwas traurig.

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ZimtZicke

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Bewertung9.5Herausragend

Wunderschöner Film, obwohl ich ehrlich sagen muss, dass ich zwei Anläufe benötigt habe um ihn vom Anfang bis zum Ende zu schauen. Der erste Versuch scheiterte bereits kläglich nach etwa der Hälfte des Films. Ich denke aber das lag wohl einfach daran, dass ich kurze Zeit zuvor das Buch gelesen hatte und nichts, absolut nichts über das Buch geht. Doch nachdem ich beim zweiten Versuch ihn komplett schaute, war ich überzeugt, der Film ist Klasse - nur eben nicht so sehr wie das Buch. Fazit, ich würde den Film mit Sicherheit weiterempfehlen, egal ob als Film für einen gemütlichen Mädelsabend oder einen romantischen Abend mit Partner/Partnerin, denn es gibt deutlich mehr Männer, die diesen Film mögen, als man(n) denkt.

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|Krissi

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Bewertung10.0Herausragend

Guter Film, zieht sich allerdings ein bisschen. Obwohl er nicht direkt total traurig gemacht ist, war ich danach leider ein bisschen deprimiert :)
Es wurde zwar ein guter Versuch gestartet ein Happy End geschehen zu lassen, das ging nur lieder ziemlich schief, da man sich während des Films einfach in Gerard Buttler alias Gerry verlieben musste und irgendwie auch das Gefühl vermittelt bekommt, dass sie nicht über ihn hinweg kommen wird. Die Gute Bewertung gild hier genauso dem Film (der mir ja irgendwie doch total gefallen hat) genauso wie dem tollen Gerry :D Danke, Gerard Buttler :P

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BellaS.

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hab ihn mir noch einmal angesehen... ich kann nicht genau sagen warum, wieso, weshalb, aber ich liebe diesen Film einfach! Kann man vlt eher nachvollziehen wenn man weiß wie schmerzhaft es ist den Menschen zu verlieren den man liebt.. dann noch eines der schönsten Liebeslieder von The Pogues mit i love you till the end *schluchz* Ich kenne kaum richtig gute Liebesfilme, also wenn jemand nen Tipp für mich hat wäre das toll :-D

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BellaS.

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... hmm ich kann nachvollziehen was du meinst.. "Sehnsuchtsgefühle" da William, Gerry sehr ähnlich ist.. Und Gerry hat sie nicht seinem besten Kumpel überlassen, er wollte das sie auch ohne ihn wieder glücklich wird... es bleibt der Fantasie des Zuschauers überlassen ob Holly und William zusammen kommen oder nicht. Die Massage des Filmes, meiner Meinung nach ist, das man auch nach einem großen Verlust wieder glücklich werden kann..

Du sagst: "ich auch wenn es sich dumm anhört, niemals meine frau jemanden überlassen würde oder weggeben nur damit sie glücklich wird... ich meine klar will man das und so weiter...aber Man(n) möchte selber seie frau glücklich machen... "

Daran kann man doch erkennen wie sehr Gerry, Holly liebte, da er genau DAS wollte! Das sie wieder glücklich wird. Uneigennützig gibt er sie frei, da er nicht mehr für sie da sein kann..


Rob Zombie

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Bewertung5.5Geht so

Mann ist James Marsters / Spike alt geworden. Andere Haare und falsche Stimme hatter auch noch.

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AuGBJ

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Bewertung5.5Geht so

Der Film war verglichen mit dem Buch nicht berauschend.Das Buch hatte ich eine Woche davor gelesen, somit hatte ich den direkten Vergleich.Viele, meiner Meinung nach, wichtige Details wurden ausgelassen, oder wurde ganz anders erzählt. Naja, meistens ist das ja bei Buchverfilmungen so, dennoch bin ich enttäuscht.

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mikkean

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Bewertung4.5Uninteressant

GOTT - IST DAS LANG! Ganz richtig, die Winterzeit ist auch mal Herzschmerz-/Seelentröster-Zeit. Da passt die sehr ambitionierte Literatur-Verfilmung "P.S. - I Love You" ja perfekt rein. Regisseur und Autor Richard LaGravenese legt sich echt ins Zeug, mit Star-Aufgebot eine Geschichte von Trauer-Bewältigung und der Wichtigkeit des Lebensmuts zu erzählen. Nur schießt sein Film dabei mehr als nur übers Ziel hinaus. Und es hätte doch alles so schön sein können: Hilary Swank ist eine zweifache Oscar-Preisträgerin, Gerald Butler kann auch mal auf brüllende "300"-Bauchmuskeln pfeifen, dann startet der Film ein wenig anders als die schlimmen Nicholas Sparks-Adaptionen. Ist am Ende aber irgendwie genauso nervig geworden. Da verliert eine noch etwas unentschlossene Frau ihren größten Rückhalt. Sie ist Witwe und verslumt erstmal - bis sie plötzlich ein Brief ihres verstorbenen Gatten erreicht. Es werden viele und so bahnt sie sich langsam einen neuen Weg ins Leben. Für diese zwei Sätze braucht der Film ebenso viele Stunden und das größte Problem ist Swank selbst. So großartig ihre prämierten Schauspiel-Künste auch waren - hier wirkt sie arg limitiert. Ob aufgekratzt, wütend, heruntergekommen, streitlustig oder als gerade-entwachsender-Teenie. Sie ist immer irgendwie gleich alt und lässt kaum eine entsprechende Nuance zu, die hier eigentlich angebracht wäre. Auch bei Butler wurde die Zeit optisch nicht vor und zurück-gedreht, aber seine Figur machte mir erheblich mehr Spass. Da kam vielleicht sogar etwas wie echte Sympathie auf - wenn nur dieses Extra-Quentchen Schwulst nicht wäre. Und dann diese Postkarten-Optik, die schon fast den Heimat-Filmen der Öffentlich-Rechtlichen Konkurrenz machte. Keine Frage, "P.S. - I Love You" nimmt sich einer interessanten neuen Perspektive des Herzschmerz-Kinos an, nur gelang LaGravenese kein besonders innovativer Film. Die Charaktere und ihre Lebens-Linien sind ziemlich abgegriffen oder wirken zu altbacken, sobald man sich eben nicht im "Kuschel-Modus" befindet und es nötig hat. Dieser Streifen ist das film-gewordene Äquivalent zum Eis-Bottich: Süss und voller Zusatz-Stoffe. Nur wird das alles gleich mit einer Riesen-Portion Karies-Gefahr reingeschoben. Alles zu klebrig und eigentlich nicht zu verdauen. Mit einigen Änderungen und etwas weniger Story-Elementen (wie die zu langgezogenen Rückblenden) - dann wäre mehr drin gewesen.

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stuforcedyou

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Da war für dich bestimmt ein langweiliger Sonntagabend.


mikkean

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Nicht wirklich, nur die Primetime nervte irgendwie. :)


Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist glücklicherweise sehr viel weniger schnulzig, als ich erwartet hatte. Dennoch ist "P.S. Ich liebe dich" natürlich sehr emotional, berührend und gut gemacht. Die Story ist wirklich schön, wirkte auf mich teilweise aber leider etwas langgezogen.

Gerard Butler und Hilary Swank sind überzeugend, Lisa Kudrow ist witzig und auch der Rest des Casts ist super, genauso, wie die musikalische Untermalung des Streifens, welche mir ebenfalls sehr gut gefallen hat.

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AmabaX

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Bewertung6.0Ganz gut

Eigentlich nicht so meine Art von Filmen, aber wenn man seiner Freundin die Programmzeitschrift gibt, ist man es wohl selber schuld. Also im Endeffekt ging es dann echt. Der Film ist schon sehr kitschig aber man kann ihn sich angucken. Ich mag Gerard Butler und Hilary Swank ging auch, was das ganze noch erträglicher machte. Allerdings hätte er auch nach einer guten Stunde zu Ende sein können ^^

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Motsche

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Bewertung5.0Geht so

1. ja ja ich habe ihn angesehen
2. und er war so wie erwartet
3. ich stehe auf schmalzige schwülstige Liebesfilmchen, besonders nach Mitternacht
4. 5 Punkte sind schon echt viel....

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MamiNatie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gestern habe ich den Film das erste mal im fernsehen gesehen...

ich muss sagen, ich hätte ihn mir anders vorgestellt und war sehr gespannt wie er denn nun ist... und ich muss sagen, er hat mir gefallen, sogar meinem verlobten hat er gefallen :)

nicht zu schmalzig, jedoch sehr berührend, mit witz und charme kommt der film daher... wirklich schön...

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Punk

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Bewertung7.5Sehenswert

Wenn es ein Filmgenre geben würde, mit dem Titel Frauenfilm, denn würde PS: Ich liebe Dich defenitiv dazugehören. Ich bin ja nun männlich, wie man meinem Profil entnehmen kann. Theoretisch würde PS: Ich liebe Dich nicht zu mir passen - Ausnahmen bestätigen die Regel. Auch ich bin nicht abgeneigt, mir mal die eine oder andere Schmunzette anzuschauen. Dieser Film hier gehört dazu. Ich fand den gut. Gute Schauspieler, gute Musik, James Blunt im Epilog, da freut sich das Herz von Punk ;)...

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