P.S. Ich liebe Dich

P.S., I Love You (2007), US Laufzeit 129 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 17.01.2008

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6.0
Kritiker
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6.7
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von Richard LaGravenese, mit Hilary Swank und Gerard Butler

P.S. Ich liebe Dich schreibt Gerard Butler (300) Hilary Swank (Boys Don’t Cry) in diesem Liebesdrama aus dem Jahre 2007.

Es war die ganz große Liebe: Holly (Hilary Swank) und Jerry (Gerard Butler) wollten ihr Leben miteinander verbringen. Doch es kommt anders: Jerry stirbt an einem Gehirntumor und Holly, erst 29 Jahre alt, bleibt allein zurück. Auch ihr Leben scheint zu Ende. Sie fällt in ein tiefes Loch, kapselt sich ab und verlässt das Haus nicht mehr.

Doch eines Tages bekommt sie einen Brief – mit Jerrys Handschrift. Es ist der erste von insgesamt zwölf Briefen, die Jerry noch vor seinem Tod verfasst hat. Und in jedem stellt er Holly eine Aufgabe, die sie innerhalb eines Monats zu lösen hat. So beginnt für Holly ein Jahr voller Abenteuer – jedes von ihnen detailliert geplant und unterschrieben mit den Worten P.S. Ich liebe Dich.

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Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: P.S. Ich liebe Dich

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

Die Abende werden wieder kürzer und es beginnt die Zeit in der man gerne auf dem Sofa kuschelnd einen Film schaut. Also ab mit “P.S. Ich liebe Dich” in den DVD-Player. Auch wenn der Film nicht das fröhlichste Thema hat, ist er die perfekte Wahl für solch einen Abend, ist Richard LaGravenese doch ein Film gelungen, mit dem beiden Geschlechter warm werden!

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Rainhard

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Du sprichst nur für dich...lass den versteckten Plural am besten weg. Ich sehe es nämlich anders. Man kann auch anders gemeinsam warm werden;-) Man brauch keine verlogene Scheiße dafür. Man kann sich auch an besser, wirklich romantischer erzählten Filmen besser gemeinsam dran erfreuen...und nicht am reinen Kitsch...vor allem nicht bei diesem Thema- es wird hier ein Spagat versucht zwischen Drama und Komödie und dabei noch so seicht erzählt...das funktioniert für mich nicht und unterhält maximal Leute sie durch das Buch so verzaubert sind oder denen der Film am Abend eher unwichtig ist;-) Die sich lieber im realen beisammen sein wohlfühlen wollen und einen Film brauchen der sie nicht dabei stört. Dieser Film ist nicht mein Fall- und wenn ich nen Abend mit ner schönen Frau verbringen will schaue ich andere oder gar keine Filme;-) Der hier würde mich nur sehr wütend machen.


Birgit Heidsiek: dpa Birgit Heidsiek: dpa

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7.5Sehenswert

Mit der populären Literaturverfilmung setzt LaGravenese auf großes Gefühlskino, das vor allem das weibliche Publikum ansprechen dürfte. Atmosphärisch aufgelockert wird die Herz-Schmerz-Geschichte durch dramaturgisch geschickt eingesetzte Rückblenden, die der Regisseur stilsicher mit viel Witz und Tempo inszeniert hat. In "P.S. Ich liebe Dich" beschert LaGravenese den Zuschauern zwar kein klassisches Happy End, aber die beruhigende Botschaft, dass die Kraft der Liebe Leben und Tod überdauert.

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Rainhard

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Was ist das bitte für ein verlogener Kommentar und eine eingeschränkte Sichtweise auf so einen Film- mit so einem Thema? Als wären alle Frauen so...wie unglaublich kleingeistig und vorurteilsbehaftet.

"aber die beruhigende Botschaft, dass die Kraft der Liebe Leben und Tod überdauert." Es gibt nicht immer beruhigende Situationen nach dem Tod...eher oftmals sehr lange Schmerz über den Verlust eines Menschen, der vielleicht auch immer bleibt, weil der Mensch fehlt. Und das die Liebe nach dem Tod bleibt...das wurde schon richtig gut in anderen Dramen erzählt. Was ich besonders respektlos finde- wie der Film jegliche Tiefe der Charakterentwicklung vermissen lässt und somit gänzlich die Bindung vom Zuschauer an den Charakteren fehlt. Ich brauche das um mitfühlen zu können. Ich spreche hier nicht für alle, schon gar nicht für alle Frauen. Aber ich denke das es sehr wohl Frauen gibt, die es ähnlich sehen und die mehr auf Tiefe und Authentizität stehen und das mehr schätzen als schlechten!! Kitsch.

So ein Kommentar wie dieser der DPA kann ich nur nachvollziehen, wenn man das Augenmerk auf andere Dinge legt als auf die Liebe und die Leidenschaft zum Film, zur Erzählung, zur Fantasie, zum Träumen. Wenn Floskeln und Oberflächlichkeiten wichtiger sind als Authentizität- das was den Menschen wirklich ausmacht und ihn mit seinen Gefühlen zeigt wie er ist. Alles andere sind Komödien, die dürfen für mich auch sehr gern so sein! Oder Trash-Filme- mag ich auch! Aber das hier will ein Drama sein und verfehlt seine Wirkung, wird dem Anspruch eines Dramas nicht im Ansatz! gerecht.

Zudem entsteht bei mir der Eindruck die DPA will mit ihrem Kommentar hier gefallen...sowas finde ich ekelhaft und verlogen. Ich hab nichts dagegen wenn es Menschen gibt die gut erklären können was genau sie gut oder schlecht an einem Film finden- da schreibe ich nichts dazu....

"Seichte" Unterhaltung kann auch mal Spaß machen...aber da muss es auch angemessen zum Thema sein- das ist bei diesem Film/dieser Inszenierung nicht der Fall!


S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte

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8.0Ausgezeichnet

Auch wer die Romanvorlage von Cecilia Ahern nicht kennt, kann sich angesichts des Titels denken, dass ihn hier nicht gerade eine ästhetisch subtile Parabel auf was auch immer erwartet. Und jetzt mal, hopp!, runter vom hohen Ross und ehrlich zugegeben, dass diese Verfilmung der gleichnamigen Bestseller-Schnulze wirklich gut gemacht ist.

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Rainhard

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Verlogene Scheiße ist es...und steht in keinster Weise zu den realen Vorgängen wenn man einen geliebten Menschen verliert...weder im emotionalen noch im gedanklichen...die Umsetzung ist miserabel und kitschiger als die story...denn die finde ich wirklich nicht schlecht und durchaus erzählenswert! Wer auf Oberflächlichkeit steht und wesen Vorstellungen und Träume genauso eindimensional und unkreativ sind...für den ist der Film natürlich genau das richtige um sich zum weinen zu bringen. Ich bin nicht gegen Liebesfilme und Romanzen, ganz im Gegenteil- aber ich bin gegen solche Filme die das bewusst sein wollen und den Figuren keine Zeit zur Entwicklung geben. Hier fehlt jegliche Bindung des Zuschauers an den Charakteren, deswegen hat mich der Film auch nicht mitgenommen. Der Handlungsverlauf ist flach dargestellt und wirklich zu kitschig inszeniert. Hier fehlt das Gefühl für die Sache und die Liebe und Leidenschaft für Erzählungen solcher Art- es fehlt die Hingabe tiefer zu gehen...die Bereitschaft sich auf ernsthaftere, authentischere Gefühle einzulassen. Das finde ich feige und nicht ehrlich.


Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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5.0Geht so

So ganz taufrisch ist die Grundidee des Films nicht, schließlich war Patrick Swayze schon 1990 sehr erfolgreich als toter Ehemann, der seiner Frau nach dem eigenen Ableben noch Trost spendet.

Auf der Habenseite: Hilary Swank als zwischen Trauer, Verzweiflung und neuem Lebensmut schwankende Witwe spielt sehr überzeugend und macht aus dem klischeeüberladenen Script das beste. Auch die übrigen Darsteller (u.a. Jeffrey Dean Morgan, der Denny Duquette aus Grey’s Anatomy… soviel zum Thema weibliche Zielgruppe) spielen sich souverän durch den überraschungsarmen Plot.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

Es geht um Trauer und Abschied, aber "P.S. Ich liebe dich" ist in munterem Wechsel unverschämt rührend und umwerfend spaßig. Hinzu kommt, dass eine Romantische Komödie selten so schön beiläufig von Weisheiten des Lebens, Leidens und Liebens erzählte.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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4.0Uninteressant

Ein Herz-Schmerz-Drama das mit Originalität zu punkten versucht - Liebesbriefe aus dem Jenseits - aber schnell in belanglose altbekannte Fahrwasser gerät. Hilary Swank, weit entfernt von ihrer Bestform und Gerard Butler als Softie zehren am Geduldsfaden zudem das Drama mit zwei Stunden auch mindestens eine halbe Stunde zu lang geraten ist.

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Rainhard

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Yes, guter Kommentar! Danke dir! Grüße, Reini


Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst

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6.5Ganz gut

Ein Frauenfilm ist "P.S. Ich liebe dich" jedenfalls; und auch wenn er gegen Ende den Rhythmus verliert, geht die Mischung doch auf: Etwas zum Lachen, gute Dialoge, attraktive Männer, schöne Schuhe und nachhaltiger Druck auf die Tränendrüse.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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3.0Schwach

Fängt passabel an und schmiert dann von Minute zu Minute ab. Diese amerikanisierte Kakao-Tunke arbeitet systematisch die Situationscheckliste ab, versprüht dabei leider nur in wenigen Szenen so etwas wie Charme. Schlimmer aber ist, dass dieses verlogene Bild der Trauerprozedur immer wieder Einzelmomente aufblitzen lässt, die im Rahmen eines ordentlichen Drehbuchs sehr wohl berührt hätten. Frau Swank kämpft anfangs noch gegen die hölzerne Inszenierung an und spielt angemessen, verkommt später aber leider auch zum pubertierenden Geek. Bei Gerard Butler ist sowieso Hopfen und Malz verloren: Dieser mimt hier wieder einmal Steven Segal on Ecstasy. Furchtbar altbacken und erstaunlich realitätsfremd. Zum abgewöhnen.

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Rainhard

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So ähnlich sehe ich den Film auch! Gute Einschätzung:-)


Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Ein Film, der die Pogues auf dem Soundtrack und Hilary Swank in der Hauptrolle vereint, kann nicht wirklich schlecht sein. Und das ist auch dieser nicht, wenngleich er ein wenig zu ausufernd und rührselig geraten ist (letzteres zumindest für den männlichen Teil der Bevölkerung) und die gesamte Dramaturgie etwas zu geschmeidig ihrem Happy End entgegen schnurrt. Viel Mühe gibt sich Regisseur Richard LaGravenese mit der liebevollen, zwar durchaus verklärenden, trotzdem noch authentischen Skizzierung von Hollys Alltag und ihrem Familien- und Freundinnenmilieu. Auch den zahlreichen Nebenfiguren widmet er sich mit Hingabe und hat „Friends“-Star Lisa Kudrow eine tolle Rolle als Hollys beste Freundin auf den Leib geschrieben. Entstanden ist so eine saft- und kraftvolle Bestsellerverfilmung als emotionales und zugleich nicht unsympathisches Rührstück mit hohem Herzschmerz-Faktor sowie gleich mitgefilmter Feuchte Augen- und Taschentuchbenutzungs-Garantie.

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Kommentare (89) — Film: P.S. Ich liebe Dich


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Kiryle

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Kannte das Buch schon, bevor der Film public wurde und habe es auch lange davor schon gelesen. Als ich und meine damalige Ex sahen dass das Buch verfilmt wird waren wir hin und weg, da das Buch einfach nur wunderschön ist.

Der Film an sich kommt auch sehr nahe an das Buch heran. Natürlich verfliegt einiges von dem Zauber, aber im großen und ganzen überzeugt der Film und ist nicht nur für Romantikfans etwas.

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udo.schmitt.77

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Bewertung9.0Herausragend

Hab den Film grad eben gesehen. Hat mich sehr berührt... Die Dialoge haben die traurige Atmosphäre allerdings etwas aufgelockert, fand ich! Trotzdem hofft man inständig, dass einem sowas nicht passiert. Sympatischer Film, finde ich. :-)

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SalocinRocknRolla

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich stehe überhaupt nicht auf Hilary Swank und ihre nervtötende deutsche Synchro, aber Gerad Butler, die Story und auch super Nebendarsteller wie Kathy Bates und Lisa Kudrow lassen diese doch recht hervorsehbare Story nicht kitschig wirken. Netter Film, konnte bei mir sehr überraschen. Für Romantik-Fans sehr zu empfehlen.

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Rob Stark

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich stehe überhaupt nicht auf RomComs oder generell auf romantische Filme. Aber der war garnicht mal so übel. Interessante Story. Den habe ich mir ausnahmsweise gerne mit meiner Freundin angeguckt.

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Hushpuppy

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Bewertung4.5Uninteressant

Ja, die Story ist herzzerreißend und Hilary Swank kann auch eigentlich sehr gut sein, aber ooooor ihr Mann und die ganze Aufmachung des Films und die leuchtend bunten Farben, wie aus der Werbung, das ist alles furchtbar.

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beast667

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Bewertung6.5Ganz gut

Kein Kommentar zum Buch................ Irgendwie muss man den Film ein bisschen mögen.....................

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TinaCocaine

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Bewertung5.5Geht so

Ach jaaaa, die Story ist ganz süß, die Musik mega wundervoll und die Darsteller können einiges! Allerdings ist mir der Film einfach zu lang und mit zu viel aufdrängendem Geheule gespickt, sodass es bei mir weder zu Gefühlsausbrüchen, noch zu großem Interesse kam. Kann man sich wohl mal anschauen, ist aber sicherlich kein Film, der mir in Erinnerung bleiben wird. Einige Szenen sind ganz witzig und manchmal wird´s sentimental, aber keine Stelle hat mich wirklich ergriffen. Einfach so lala...

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languid

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Bewertung4.0Uninteressant

Nerviger geht es kaum! Obwohl der Film bei Weitem besser ist als das (schlechteste) Buch (aller Zeiten), ist auch hier kaum etwas aus der sonst eigentlich schönen Story gemacht worden.

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MurphyMcManus

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich hab mir doch tatsächlich nen Liebesfilm angeschaut! Zugegeben, was war in hohem Maße Butler dafür verantwortlich, und die Rolle die er spielt (Ireland <3), aber die Geschichte hat doch etwas anziehendes, auch wenn Swank die Rolle einer Liebenden, deren Seelenverwandter gerade gestorben ist, leider nicht wirklich drauf hat. Man fühlt mit, und ist auch ein klein wenig traurig. Dann trinkt man ein Pint Guinness und die Welt ist wieder schön ;)

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Babztriol

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Bewertung7.0Sehenswert

Was Logik und Nachvollziehbarkeit angeht, muss man bei diesem Film mehr schlucken, als bei der meisten Fantasyaction. Aber die emotionale Dichte überzeugt, UND: Der Film ist besser als das Buch. Für die Grundidee muss man der Autorin wohl dankbar sein, nicht aber für ihre grundschulaufsatzartigen Sätze und Formulierungen. Insofern danke für die Verfilmung.

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LittleBell

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

kitschig, traurig, langgezogen.... UND:
1) hilary swank´s stimme war einfach furchtbar nervig....
2) bis dato hatte sich "wie ein einziger tag" auf platz eins des taschentücherverbrauchs gehalten, aber diesen film hier kann sicher nichts mehr toppen. ich habe so unendlich viel geweint.... es war einfach alles glaubwürdig und emotional gespielt, bei mir ist es jedenfalls angekommen ;)

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Optimus Daim

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ihre stimme hat mir in den film auch fehl am platz gewirkt.
so hört sich "bart simpson" alias Sandra Schwittau im "echten" leben an :-D


KonTaicho

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Bewertung6.5Ganz gut

And maybe someday we will meet, and maybe talk, and not just speak.

Der Regen kam über mich; Und nicht irgendein Regen, kein kurzer Schauer, kein Geplätscher, nein, ein Monsun. Und er brachte mir Fruchtbarkeit und ließ Dinge in mir entstehen, von denen ich nie glaubte, dass sie möglich wären. Er erschuf in mir und für mich das Paradies auf Erden, in einer Vielfalt, Schönheit und Pracht, wie sie einzigartig sind auf der Welt. Der Regen warst du. Und es gab in meinem ganzen Leben kein besseres Gefühl, als mich von deiner umsorgenden Gestalt umgeben zu lassen und mich in dich zu hüllen.

Doch es kam der Tag, an dem du weiterziehen musstest. Der Wind hat dich mitgenommen, dich von mir gerissen und treibt dich immer weiter von mir in die Ferne. Du verlässt mich. Doch nicht ganz. Die weitesten Ausläufer deines Daseins senden mir immer noch kleine Regentropfen, die ich aufnehme wie ein Verdurstender in der Wüste. Und jeder einzelne erinnert mich an dich. Erinnert mich an uns. Und wenn auch der tag kommt, an dem dein Regen versiegt, so weiß ich doch, dass du alles, was du bist, alles was ich an dir liebe, hier bei mir gelassen hast. Und ich werde es hüten. Jeden Tropfen werde ich auffangen. Und aus jedem Samen, den ich damit begieße, wird ein Teil von die wiederauferstehen.

So here I go.

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Andy Dufresne

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Vielen Dank :) Aber deine Worte sind so empathisch, so gefühlvoll: Einfach ganz nah, direkt, lebensnah, anders als "wunderschön" wäre absolut untertrieben...


KonTaicho

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:3 Danke :)


kinogaengerin

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nachdem meine komplette weibliche Verwandtschaft mir seit Erscheinen dieses Filmes in den Ohren lag, wie toll er doch wäre, erhielt er nun seine Chance. Es war ein Fehler! Hilary Swank spielt Holly, eine Frau die mit gerade einmal 30 ihren Mann verliert. Doch der war so findig ihr vor seinem Tod Briefe zu schreiben. Briefe, die sie nun nach seinem Tod nach und nach erreichen und aus der Trauer helfen sollen. Geht es denn eigentlich noch makabrer? Mag es wie auch immer romantisch geartet sein, wie soll sie ein neues Leben anfangen, wenn sie stets auf den nächsten Brief wartet, der ihre Qualen nur unendlich verlängert? "Du warst mein Leben, aber ich war nur ein Kapitel in Deinem." Nein, 'P.S. Ich liebe Dich' ist definitiv nicht der richtige Film für mich, er wirkt plump, hat unpassende Nebencharaktere, eine lustlose Hauptdarstellerin und lässt die Romantik einer unsterblichen Liebe zu einer Lachnummer verkommen. Und da hilft auch kein Gerard Butler mehr.

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DisneyFan

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich kenne das Buch und war ziemlich enttäuscht davon, obwohl alles so toll fanden. Grundsätzlich scheint der Stil der Buchautorin nicht meiner zu sein. Überraschenderweise fand ich den Film gut umgesetzt, wahrscheinlich weil er zwischendurch nicht so langatmig war wie das Buch. :-) Normalerweise schneiden bei mir die Bücher immer besser ab als die Filme, aber hier ist es definitiv das 1. Mal, dass es umgekehrt ist.
Gerard Butler hat übrigens gut gespielt und passt in diese Rolle, wobei sie grundsätzlich etwas ungewohnt ist für ihn (kenne ihn nur aus anderen Filmen).

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uncut123

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Bewertung1.0Ärgerlich

punkt für ..wo sie von der bühne fällt und sich die nase bricht

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swissroland

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loool


uncut123

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dacht ich auch erst..genickbruch wär besser gewesen


lilablau

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Bewertung5.5Geht so

Natürlich sind die Bücher immer bzw. meistens besser, aber aus diesen Buch hätte man doch so viel mehr machen können. Hilary Swank ist für die weibliche Rolle meiner Meinung nach fehlbesetzt und nervt einfach nur...dazu kommt noch diese furchtbare synchrostimme

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Rainhard

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Bewertung4.0Uninteressant

Dieser Film ist einfach nur so richtig kitschig...und schmierig und nimmt für mich die Ernsthaftigkeit, die reale Trauer, den wirklichen Schmerz den der Verlust eines Menschen beim Tod mit sich bringt nicht auf und ist eher respektlos gegenüber dem eigentlichen Inhalt inszeniert und verfehlt die Intension ein gutes Drama zu sein und eine Geschichte authentisch zu erzählen, ohne Verklärtheit...ich mag so nen kitsch nicht und glaube auch nicht das es grundsätzlich was für Frauen sein sollte. Frauen die diesen Kitsch und die oberflächliche aufgesetzte Inszenierung nicht erkennen und "so" träumen...mit denen kann ich wahrlich nichts anfangen! Jedem das seine und träumen ist auch ne schöne Sache...aber Verklärtheit und Oberflächlichkeit in Gefühlssachen...das finde ich einfach verlogen bzw. echt oberflächlich...wer an dieser kleinen armen Kitschwelt gefallen findet...das Leben ist ganz anders...nicht immer so in schönen Bildern existent...und oftmals gibt es auch kein Happy End. Aber nicht falsch verstehen- ich bin nicht gegen Klischees- die sind manchmal wichtig, vor allem bei Dramen! Wenn man weiß das alle Menschen eben nicht nur so "typisch" sind und das alles Fiktion ist geht das schon. Aber wenn man einem Film anmerkt was er unbedingt will...und wenn es über der Erzählung der Geschichte steht...dann muss ich kotzen-weil das verlogene Scheiße ist. Für mich geht dieser Film in diese Richtung! Ich denke dass das Buch wesentlich besser ist! Wesentlich ehrlicher und authentischer zum Leser. Denn an sich finde ich die Geschichte sehr schön und erzählenswert...aber der Film baut für mich nur selten Beziehung zum Zuschauer auf. Die Charakterentwicklung ist miserabel bzw. findet gar nicht richtig statt...dafür sind beide Schauspieler auch nicht gemacht und haben ihre Qualitäten wo ganz anders. Buttler und Swank erfüllen die Oberflächlichkeit der Regievorgabe perfekt, anders kann ich es nicht schreiben. Ansonsten hat der Film aber durchaus auch schöne, stimmige Bilder, aber dann fehlt wieder die Bindung zum Charakter...der Film macht so einfach keinen Spaß. Ich mag Romanzen und Liebesfilme auch mal sehen....aber nicht solche die es auf Gedeih und Verderb sein wollen.

Wenn ich den Film mit Punkten bewerten muss, bekommt er von mir trotzdem noch! 4.0 Punkte- denn, unabhängig davon ob mir der Film so gefällt im gesamten finde ich Licht und Bild stimmig und technisch ist er auch okay und nicht schrottig. Es gab schon ein paar Leute die sich hier Mühe gegeben haben...es ist alles in allem gesagt sehr schade drum und sicherlich hätten auch einige die das Buch gelesen haben etwas anderes erwartet, etwas weniger Kitsch, etwas mehr Tiefe....das hoffe ich zumindest.

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Facehugger1995

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Hilary Swank nervt ganz übel!!!

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Rainhard

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Hast mich da bestimmt falsch verstanden- ich finde eben dass nicht nur Hilary Swank nervt...ich finde Butler auch nicht überzeugend...finde ihn sowieso limitiert in seinen schauspielerischen Fähigkeiten...er hat zwar ein attraktives Gesicht, nen guten Gesichtsausdruck und sympatische Gesichtszüge-aber das allein macht noch keinen guten Schauspieler. Für mich ähnelt er da Mel Gibson....der auch ein wunderschön intensives mimisches Spiel hat- aber Gibson kann meines achtens besser und glaubhafter einen Charakter verkörpern und gleichzeitig leben. Das finde ich sehr eindrucksvoll. Gibson ist ja auch einer meiner Lieblingsschauspieler;-)


Facehugger1995

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Gibson ist absolut klasse :) So gut spielt Butler wirklich nicht, aber meiner Meinung nach sticht er eben hervor, weil er weit zurückhaltender spielt als die weibliche Hauptdarstellerin; ich finde sein Spiel halt angenehmer. Ob das nun weltbewegendes Schauspiel ist, oder nicht, darüber lässt sich streiten :D
Deinen kommentar hab ich wohl im Übereifer einfach mal als "Nur die ;-)" überlesen :P Kleines Missverständnis, sowas passiert einem als übernächtigter Schüler leider ab und an :D


angelmoonsoul

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Bewertung5.0Geht so

Ich fand das Buch besser ....
Hilary Swank nervte mich bereits nach 5 Minuten total!

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titan_prometheus

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ja, stimmt schon... über gerard butler und jeffrey dean morgan hab ich mich gefreut, auch die nebendarstellerinnen waren nicht schlecht, aber die protagonistin nervt SO SEHR....


Mitanel

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Bewertung2.0Ärgerlich

Auch wenn ich die Idee selbst ganz gut finde (den Roman habe ich nicht gelesen), dieser Film bleibt einfach so unglaublich emotionslos, dass ich mich bei der Beerdigung bereits gefragt habe, ob das jetzt eine Komödie oder ein Drama sein soll. Einfach unheimlich, wie man den frühen Tod des Freundes so ohne jegliche richtige Trauer darstellen kann, schlimmer als Dumbledores Tod in Harry Potter 6 und das will schon was heißen, immerhin is das hier die Hauptthematik des Films. Und wenn der Anfang mich mehr bewegt hätte, hätte der Rest ja evtl. besser wirken können. So bleibt es aber blass und fad.

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Mitanel

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Vermutung -> Die Autorin wurde vermutlich im wirklichen Leben "nur" von einem Partner verlassen und kompensiert das mit dem Tod der Figuren in ihren Büchern. Anders kann ichs mir kaum erklären...



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