Schatten der Wahrheit

What Lies Beneath (2000), US
Laufzeit 126 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 28.09.2000

6.0 Kritiker
20 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
1295 Bewertungen
24 Kommentare
Schatten der Wahrheit - Bild 3959985
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von Robert Zemeckis, mit Harrison Ford und Michelle Pfeiffer

Ungewöhnliche Dinge spielen sich in der Nachbarschaft der Spencers ab: zuerst streitet sich das Paar im Haus nebenan, dann ist die Frau vom einen Tag auf den nächsten spurlos verschwunden, nachdem sie vorher noch weinend und verängstigt im Garten gesehen worden war. Hat hier ein Verbrechen stattgefunden?

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Kommentare (24) — Film: Schatten der Wahrheit

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr, sehr feiner Psychogrusel der alten Schule ohne großen technischen Schnickschnack. Zemeckis gelingt es, einen kontinuierlich ansteigenden Spannungsbogen zu erzeugen, der in einem fesselnden Finale endet. Die guten Darsteller Ford und Pfeiffer runden den sehenswerten Film ab.

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agynessa

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Unbedingt reinkucken, der Film ist echt gut gemacht. Ich schaue ihn mir immer wieder gern an.

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lex_89

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Bewertung7.5Sehenswert

Total spannend mit so einigen Schock Momenten. Aber Harrison Ford in solch einem Film, dass kommt einen doch schon etwas komisch vor :-) naja er macht seinen Job gut xD

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FloHuu

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Bewertung7.0Sehenswert

Einige gute Gruselelemente helfen der etwas weit hergeholten Story auf die Beine.

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AddictedToIan

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Bewertung7.0Sehenswert

ich habe angst vor diesem film.

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Delonghi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ui, da hat man sich doch manchmal ganz schön erschreckt;-) Sehr spannend und intensiv, nicht unbedingt vorhersehbar. Kannte diesen Film bisher noch gar nicht, obwohl er auch schon einige Male im Fernsehen lief. Klaro empfehlenswert!

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Christina-Maria von Gusinski

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ui, wie fies! :D Oh, große Freude! Der war klasse! Ich gehöre zu der Kategorie Gruselfilmgucker, die bei SAW einschläft und sich bei Hitchcock vor Angst fast in die Hose macht. :) Das hier ging eindeutig in letztere Richtung. Ein Psychothriller sowohl mit Geist, als auch mit Geist, sowas wie 'Misery', kein klassischer Horrorfilm. Einige Elemente werden zwar nicht so ganz aufgeklärt, aber das stört nicht wirklich. Und 'Schatten der Wahheit' - der übrigens im Original 'What lies beneath' heißt, was im nachhinein betrachtet ein geniales doppeldeutiges Wortspiel ist - besticht wirklich auch durch seine beiden sehr guten Hauptdarsteller: Michelle Pfeiffer und Harrison Ford, die man eigentlich in Formaten dieser Art eher weniger vermuten würde.

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Filmkenner77

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannender Mysterythriller mit überraschenden Wendungen. Gut gespielt.

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Sonse

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe nun schon zwei Mal "What Lies Beneath" gesehen und beide Male habe ich etwa ab spätestens der Mitte das Interesse verloren, als so langsam die Hintergründe für die merkwürdigen Vorkommnisse entschlüsselt werden. Daher diagnostiziere ich nun, dass die Schuld daran nicht bei mir, sondern beim Film zu finden ist. Schade eigentlich um eine tolle Michelle Pfeiffer, den schönen, ruhigen, atmosphärischen Aufbau und den großartigen Showdown im Badezimmer.

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Mr Vincent Vega

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Die Art, mit der Zemeckis sich hier in einer Hitchcock-Hommage glaubt, übertrifft selbst noch die plumpesten De-Palma-Emulationsversuche. Eine Hauptfigur, die Norman heißt, und sich dann - als Twist verkauft - zum Bösewicht mausert... holy moly, was ein Kindergarten. Am Schlimmsten aber, wie Zemeckis nicht kapiert hat, worum es bei Hitchcock wirklich geht, nämlich um den Vericht aufs Übernatürliche, statt dessen trivialer Aufbereitung.


FordFairlane

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Bewertung6.5Ganz gut

Harrison ist gut kann man sich ansehen klar über den Durchschnitt!

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mikkean

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Bewertung5.5Geht so

Grusel der alten Schule. Gut, aber nicht klischeefrei inszeniert. Alles in allem beim ersten Mal ganz spannend, danach eher belangloser Horror.

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filmkuckermat

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Bewertung5.0Geht so

der film laeuft gerade in der glotze, also spannend ist der Film auf jedenfall, aber ich hab sofort vorausgesehen das Harrison Ford der Moerder ist, dafur das er in der Hauptrolle ist spielt er als viel beschaeftigter Ehemann zunaechst eine offensichtlich zu unbedeutende Rolle, waehrend die Frau psychisch krank scheint. Ein paar Logikfehler sind auch dabei, aber der Film ist trotzdem unterhaltsam. Mueest ihr aber nicht unbedingt gesehen haben,,,,

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filmkuckermat

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uuups,,,hast recht:-)) manchmal vergess ich mich beim tippen,,,


MaGGo111

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dankeeee... spoiler^^ grrrrr


Moe Szyslak

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Genialer Film.
Ich hab ihn schon so oft gesehen, aber er ist immer wieder sauspannend.
Und ich kann mich noch gut erinnern, wie das damals im Kino war, als diese elektrisierende Spannung das ganze Publikum ergriffen hat, das war richtig greifbar.
Der Film orientiert sich zwar deutlich an Hitchcock und stellt das vor allem im ersten Drittel offensichtlich dar (die Parallelen zu "Das Fenster zum Hof" erkennt jeder Blinde), aber gerade deshalb ist der Film auch so gut geworden, perfekt vom Meister kopiert!
Störend mögen vielleicht manche den übernatürlichen Teil finden, ich persönlich finde die Mischung aus Psychothriller und Gruselfilm bis auf die vielleicht etwas zu übertriebene Endszene perfekt gelungen, vielleicht in der Hinsicht der perfekteste Film dieser Art überhaupt.
Die Erzählweise des Films ist ruhig, er nimmt sich viel Zeit, die Handlung aufzubauen, ist aber aufgrund der bedrohlichen subtilen Spannung stets unterhaltsam und er vollführt das Kunststück, den Zuschauer mehrmals auf eine falsche Fährte zu führen und mit überraschenden Wendungen perfekte Schockmomente herbeizuführen.
Während man denkt, es läuft so ab, wie man denkt, schlägt der Film völlig eine andere Richtung ein (wird nach dem ersten Drittel mehr als deutlich), und auch das ist Hitchcock und auch das macht den Film so genial.
Begünstigt wird das durch das hervorragende Spiel der Protagonisten.
Michelle Pfeiffer spielt die Gratwanderung zwischen Paranoia, Angst, Mut und leichtem Wahnsinn perfekt und sieht zudem noch klasse aus.
Und Harrison Ford spielt wahnsinnig authentisch, fand ich. Vor allem seine Reaktionen auf die Gemütsverfassungen seiner Filmfrau waren alle wie aus dem Leben, und ich behaupte auch, dass das der letzte Film war, in dem er so richtig richtig gut war.
Und die beiden harmonieren perfekt, sind super aufeinander abgestimmt und die Beziehung zwischen den beiden kommt einfach glaubhaft rüber.
Hauptpluspunkt des Films ist die Spannung:
Anfangs noch sehr subtil, aber immer mit diesem Grusel-Touch, und am Ende dann im wahrsten Sinne des Wortes Mordsspannung.
Und die Szene im Bad bzw in der Badewanne ist meiner Meinung nach eine der spannendsten Szenen der jüngeren Kinogeschichte

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kawummbaby

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Bewertung5.0Geht so

Recht langweiliger Film mit schlecht agierenden Schauspielern. Die Moral versteh ich nicht ganz: zwar hat der/die eine (ich halte es mal Spoilerfrei) ein Verbrechen begangen. Aber der/die/das Opfer hat ja keinen Grund sich zu beschweren, da das Opfer ja selbst Täter war und die Drucksituation erst entstehen ließ.

Man verstehe mich nicht falsch, ich bin schon der Meinung, dass der Haupttäter vor Gericht sollte, aber das vermeintliche Opfer kann ja kaum glauben, dass es unschuldig wäre. Insofern finde ich den Ablauf nicht plausibel ("Opfer" erinnert an Schuld, gibt Hinweise) und das Ende auch nicht "gerecht".

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turin2609

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wenn man nach einer gefühlten halben Stunde erst 10 Minuten gesehen hat beginnt man zu ahnen, dass dieser Film sehr langatmig ist - was durch die fast gänzlich fehlende Spannung auch nicht wieder wettgemacht wird.

Das Ergebnis ist ein knapp 2-stündiger Film, in dessen ersten 90 Minuten man quasi eine Soloshow von Michelle Pfeiffer 'bewundern' darf und in den verbleibenden 30 Minuten treibt einen einzig die Frage an, warum genau man sich nicht einen anderen Film gesucht hat - das Ende jedenfalls versteht man auch ohne das Vorhergehende gesehen zu haben.

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Tyler

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Bewertung5.5Geht so

Ein paar ganz passable Schocker, Pfeiffer spielt gut. Nur hat dieser Film einen der dümmsten Trailer der Filmgeschichte, in dem schon vorher verraten wird, wer der Böse ist. Ok, kann man sich auch relativ schnell denken. Ansonsten auch nicht viel neues oder Überraschendes, lediglich klischeetriefend

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patcharisma

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Bewertung0.0Hassfilm

Völlig banale Geschichte, dessen unglaubwürdige Wendung einem sprachlos & den Film zunichte macht:
Man fragt sich, für was man den ersten (sinnlosen) Drittel durchgestanden hat.
Pfeiffer & vorallem Ford spielen so schlecht & sich damit wörtlich an den tiefen Seegrund.

Fazit: Pseudonervenkitzel für biedere Stuben zum Feierabend.

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J4KOB

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Man kann über "What Lies Beneath" sagen was man will, aber Pfeiffer ist in diesem Film absolut klasse.


Schneckchen90

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr guter Thriller mit zahlreichen Schockeffekten. Die Spannung schraubt sich langsam bis zum Höhepunkt. Auf keinen Fall verpassen.

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Frietjof

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Bewertung9.5Herausragend

Hervorragender Mix aus Krimi und Geistergrusel. Nebenbei auch noch mit heftigen Schockeffekten, die man bei manchem "Horrorfetzer" vergeblich erwartet. Da man hier zu Beginn mit nichts bestimmtem rechnet, kommt die Handlung und die zunehmend düstere Stimmung noch viel effektiver. Lange nicht mehr so schön zusammengezuckt.

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AylaView

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Recht schauriges und spannendes Werk, welches Robert Zemeckis in der Drehpause von Cast Away auf die Beine gestellt hat. Mit Harrison Ford und Michelle Pfeiffer gut besetzt, wird die Geschichte ruhig, aber mit gut eingebrachten Schockmomenten erzählt. Dank des temporeichen Finales wird aus dem bis dahin Mysterie-Krimi ein Thriller.

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