Star Trek - Kritik

US 2009
Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 07.05.2009

Kritiken (22) — Film: Star Trek

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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4.0Uninteressant

Aufgeregt-zappelige Modernisierung mit guter Besetzung, die ihre an sich nicht uninteressante Geschichte recht schnell an einem auf Autopilot ablaufenden Effektgewitter abgibt.

Für Leute mit der Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege mit Sicherheit die richtige Wahl.

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doctorgonzo

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Hey nix gegen Rambo 3... In einem Hubschrauber, wie dem, den die Amis da zur Mi-24 gemacht haben, bin ich schon mitgeflogen.


FlintPaper

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Rambo 3 ist natürlich super knülle. Der neue Star Trek ist aber auch ganz fein. Dilemma.


Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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9.0Herausragend

Der Weltraum - unendliche Weiten. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

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Andreas Stadler

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was willst damit sagen?


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

Meiner Meinung nach ist es J.J. Abrams gelungen die “Star Trek”-Franchise mehr als nur wiederzubeleben. Obwohl er mit Sicherheit nicht komplett den Geschmack der Alt-Trekkies trifft, werden sich viele “Star Trek”-Fans mit diesem neuen Film anfreunden können.

Doch Abrams wird mit seiner Neuinterpretation auch eine neue Generation für das “Star Trek”-Universum begeistern können. Der neue “Star Trek”-Film hat nämlich alles, was man für einen gelungenen Kinoabend braucht: Spannung, Witz, Action und eine packende Geschichte. In diesem Sinne: “Live long and prosper”.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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9.0Herausragend

[...] Regisseur und Produzent J.J. Abrams weiss, was die Fans sehen wollen: die fantastischen Hochglanzbilder im Weltraum sind fein orchestrierte Szenen mit perfekter CGI und bombastischem Soundtrack, so muss Science Fiction aussehen. [...] Aber der Film verläßt sich nicht nur auf seine Schauwerte, sondern nimmt seine Figuren ernst: Die bekannten Protagonisten Spock, McCoy, Uhura oder Scotty werden behutsam eingeführt und die eher comichaften Charaktere der Originalserie um ganz neue, aber sehr passende Facetten erweitert. [...]

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.5Ausgezeichnet

Nach vier Kinofilmen hat die "Next Generation"-Mannschaft von Captain Jean-Luc Picard abgedankt. James Tiberius Kirk übernimmt - und zwar noch ehe er in Galaxien vordringt, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Die betritt nun Regisseur J.J. Abrams, der im elften Leinwandabenteuer das Prequel zur Sixties-Space-Saga "Raumschiff Enterprise" erzählt.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

Fazit: wer die alten Serien nicht als ein „Goldenes Kalb“ und die ewig wahre Wahrheit betrachtet, der wird mit diesem perfekten Popcorn-Kino voll Witz, Spannung und gigantischen Effekten einen Riesenspaß haben!

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Corman

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Wahre Wahrheit ? LOL eine Wahre Wahrheit gibt es nicht!
Wahrheit ist aber, das die meisten neueren Remakes nicht an ihr Original her rankommen..
Sie aber in den Medien hoch gelobt werden um die leute ins Kino zu locken …
Neuverfilmung hat es immer schon gegeben…
Nur die heutige Technik macht es einfacher.. leichter.
Geschichte, Struktur, Dialog, und Schauspieler lassen sehr oft zu wünschen übrig…
Da merkt man recht gut das es nur eine Legitimation für das Remake gab.. Geld machen…
Nur da haben wir Kino Besucher am wenigsten von. Den wir müssen den Müll bezahlen…


GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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6.5Ganz gut

Jeder, der hier regelmäßig vorbeischaut, weiß, dass ich J.J. Abrams' Reboot zu Star Trek von Anfang an skeptisch gegenüberstand. Die Darsteller schienen viel zu jung und mehr nach Daily Soap als nach einer Raumschiffcrew auszusehen (von ihrem Queernessfaktor ganz zu schweigen), zudem schien das Ganze - zumindest laut Trailer - mehr auf Effektraumschlachten ausgelegt zu sein als auf eine ordentliche Sci-Fi-Story. Nichtsdestotrotz habe ich mir den Film natürlich dennoch angesehen, ich wollte mich ja schließlich eines Besseren belehren lassen. Und siehe da, Abrams' Star Trek ist in der Tat deutlich besser als von mir erwartet. Doch von einem richtigen Film im Franchise des Universusm - egal ob nun Reboot, Remake oder wasauchimmer - ist er dennoch Lichtjahre entfernt, so viel will ich gleich voraus schicken. Abrams, der mit Cloverfield und Mission: Impossible III ja durchaus Erfahrung mit dem Blockbusterkino und seinen Spielereien hat, gelingen auch hier wieder großartige Effekte, denn selten zuvor sahen Raumschlachten so gut aus.

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Kieke

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... weil es bei Star Trek nicht nur um Weltraumschlachten geht ... schau Dir mal die Serie an ....


ThomasWzS

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??? die kenne ich alle ... Serien lassen sich schlecht ins Kino packen ... Neuanfänge habe immer Brüche mit althergekommenen, das macht sie ja gerade aus ...
Kennst Du "firefly" ? leider nur eine Staffel zustandegekommen, auch serenity, der zugehörige Kinofilm ... grandios !!!
Echt schade, dass es mit der neuen Startrekcrew nicht endlich weitergeht ... der Film als Appetizer ist für mich Spitze!


Xander8112: at the movies

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6.0Ganz gut

[...]Und doch, trotz allem, ist dieser Film “Star Trek” und vielleicht hatte er diese Verjüngung, oder “Reboot” wie man Neudeutsch sagt, nötig. Vorbei die Behäbigkeit alter Zeit. Die junge Crew kann man auch als Chance sehen – gebt ihnen ein paar Filme, und sie wachsen in ihre Rollen. Denn diese scheinen sie gut auszufüllen, Simon Pegg als Scott ist große Klasse und Chekov, vielleicht etwas albern, ist irgendwie doch Chekov. Uhura hatte ich zwar, vor allem aus den letzten Kinofilmen der ersten Generation, etwas… “anders” in Erinnerung, aber das geht schon in Ordnung und Spock, naja, das wird schon. “Star Trek” ist als Film das geworden, was man irgendwie erwartet hat, nur nicht ganz so schlimm. Wenn man sich allerdings die Alternativen überlegt – ein Gruppe Greise im All (TOS), eine Gruppe rüstiger Senioren im All (TNG) oder der Haufen aus dem Delta-Quadranten (STV), mit dem man ja doch nie ganz warm geworden ist – wäre das besser geworden?

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ThomasWzS

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Warum war es dann für Dich "nur" ganz gut?


Xander8112

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Vielleicht wird es ja beim Lesen der vollständigen Kritik deutlich... Obwohl ich bei der letzten Sichtung auf Blu Ray evtl. einen Punkt mehr gegeben hätte.


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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5.5Geht so

[..]Optisch ist „Star Trek“ ein überaus gefälliger Spaß. Der Look des Franchise wurde mächtig aufpoliert, und modernisiert. Das Star Trek-Universum ist nun an die heutigen Sehgewohnheiten angepasst. Schnell, dynamisch, blinkend und ein kleines bisschen sexy, hat sich Abrams daran gemacht, den Staub der eingefahrenen Leinwandabenteuer I-X ganz weit weg an den Rand des Universums zu verbannen. Die Raumschlachten sind um einiges schneller geworden, wie auch der ganze Film an sich ein sehr physischer ist. Ohne große Pausen wird gekämpft, geschossen und gefochten wie es sich für einen Actionfilm gehört, doch bleibt bei all dieser schnelllebigen Hatz die eigentliche Geschichte nicht mehr als ein Mittel um die gezeigte Action zu legitimieren. Das diese in weiten Teilen unlogisch und voller Lücken ist, kann nicht verleugnet werden. Allerdings wird dies durch den von Abrams entfesselten Bildersturm und den sich entwickelnden Beziehungen zwischen den Protagonisten kaschiert. Unterlegt mit einem ungeheuer druckvollem Score, macht Abrams mit „Star Trek“ trotz der angesprochenen Schwächen vieles richtig, aber leider bei weitem nicht alles.[..]

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ThomasWzS

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@ Corman: Logik ist so eine Sache ... kann Deine auch nicht recht nachvollziehen ...


Corman

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Dies diem docet.

„Was für unsere begrenzte Vernunft Magie ist, ist die Logik des Unendlichen.“

Anscheinend ist heute alles möglich…
Fußball mit Händen Unterwasserspielen und als Lederballersatz einen Quader aus Stein… Hauptsache es ist Fußball…gell
Die leute sind glücklich:
„Wie innovativ“….“Erfrischend neu“ „Mal ganz was anders… toll“ „Das ist Fußball wie er lebt!… „ „Endlich mal kein angestaubter Fußball….“ „Man muss mit der Zeit gehen“ „tolle neue spiel Möglichkeiten“

Aber wäre es dann noch Fußball?
Habe die leute da wirklich nachgedacht oder wolle man Fußball zu etwas machen was es nie war… Wassersport… ???

Mansche leute würden auch rechteckige Golfbälle kaufen und sie für gut befinden…. Wenn andere sie auch für gut finden würden…Oder die Werbung ihnen sagt das rechteckige Golfbälle besser fliegen als Runde.. Und das wissenschaftlich von Dr. Nick Riviera bestätigt würde.

Mal was zum nach denken ..
TNG: Evolution folge 49
Dr. Stubbs:
Kennst du eigentlich Baseball?

Wesley:
Ja in unser schule hatten wir noch ein Team.

Dr. Stubbs:
Früher vor Jahrhunderten, da war das eine der beliebtesten Sportarten Amerikas Wesley. Dann wurde Baseball vergessen von einer Gesellschaft die mehr gefallen an schnelleren Sportarten fand. Baseball wurde ein opfer der ungeduld.

(Felix qui potuit rerum cognoscere causas.)


Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog

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8.5Ausgezeichnet

Es ist allerdings wieder einmal ein Zeugnis für Abrams Talent als Geschichtenerzähler, dank dem er nicht zu Unrecht inzwischen als neuer Spielberg gefeiert wird, dass er trotz dieser Mankos einen Film abliefert, der einfach funktioniert, unglaublich unterhält und alles in allem einfach nur Spaß macht. Ihm gelingt damit etwas ganz Ähnliches wie Christopher Nolan mit Batman Begins - Er definiert eine Franchise neu, ohne dabei dessen Wurzeln zu verraten. Im Gegenteil, trotz aller Neuerungen bleibt er im Kern Roddenberrys Version sogar treuer als so manch anderer der Star Trek-Filme. Für Trekkies gibt es sogar mehr als genug Anspielungen und Zitate für den fröhlichen Nerdgasmus zwischendurch, ohne dabei neue Fans, die der Film sicher gewinnen wird, wie vorherige Inkarnationen mit Techno-Babble zu vergraulen. Damit kann nun auch Abrams neue, generalüberholte Enterprise beruhigt auf ihre nächste Mission starten und in Galaxien vorstoßen, wo nie zuvor ein Mensch gewesen ist.

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ThomasWzS

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so ist es ...
und es kommt hinzu, dass es einer meiner Lieblingsfilme ist,
an dem ich mich nicht sattsehen kann, bis es endlich weiter geht!


Corman

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Oh Abrams erzählt eine Geschichte... Der man hat so viel Talent das er seine "Geschichte" im nonstop vorspul Feuerwerk Modus plus wackle Bild erzähl muss... Alter trick.. ablenken damit man die schwächen und Fehler nicht mitbekommt…
Der Abrams ist kein Talent sondern ein Blender, der Gutenberg des Films… alles andere kopiert er von wirklich großen Regisseuren… der Inhalt seiner Filme ist belanglos und leer dagegen ist ein Vakuum ne Großstadt…


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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7.0Sehenswert

[...] Leider fällt es dem Drehbuch ab der zweiten Hälfte schwer, die durchaus spannende Geschichte der jungen Helden ohne künstlichen Sci-Fi-Pomp und eine irreführende Zeitreisestory zu erzählen. Die sorgfältig entwickelten Figuren werden zunehmend gegen lautstarkes Spektakel ausgespielt – und Abrams flüchtet sich in effektüberladene Weltraumschlachten und arg verschnittene Actioneinlagen, bei denen er auf dieselben anstrengenden Farbsättigungen setzt, die schon bei seiner Interpretation des "Mission:Impossible"-Franchise Augenschmerzen bereiteten.

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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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7.0Sehenswert

Überraschend spannend und gut gespielt (besonders der junge Spock), aber dann doch zu löchrig in der Geschichte. Leider auch in seiner Grundhaltung zu militaristisch, was die Serien ja nun gerade nicht sind. Außerdem haben die Macher zu viel Star Wars gesehen und dort einige Anleihen genommen, die nicht hätten sein müssen.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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9.0Herausragend

[...]In technisch überragender Manier und erzählerisch mehr als zufriedenstellend gelingt J.J. Abrams der schwierige Spagat zwischen Vorlagentreue und Neuauslegung. Star Trek ist voranpeitschendes, genial eingefangenes Blockbuster-Kino, wie man es in letzter Zeit kaum besser gesehen hat. Würdigend, ohne in Ehrfurcht zu verharren, visionär, ohne sich von den Grundzügen zu entfernen. Michael Giacchino liefert einen entsprechenden Score, der die alten Hymnen mit neuen vereint und ebenso ausgezeichnet für den Film, die Story und die Charaktere arbeitet, wie es Abrams Inszenierung tut. Man könnte Star Trek auch als „würdig“ bezeichnen, doch damit wird man dem, was hier geschaffen wurde, nicht annähernd gerecht. Der Film kann und wird eine ganz neue Generation von einem Mythos begeistern, den er eben nicht nur würdigt, sondern in großartiger Art und Weise fortführt und selbst ganz neu schafft.[...]

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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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6.5Ganz gut

Aber weniger buchstäblich liegt die trotz Planetenzerstörung, Tattoo-Bösewicht Nero (Eric Bana), Monsterjagd, Spock-Vergreisung etc. heitere Stimmung auch und vor allem am Pop-Bewusstsein des Films. Sehr unbekümmert baut er Scherz und Ernst, Neuerungslust und Bewahrungsfreude, Erwartungserfüllung und Erwartungsenttäuschung zu einem mal fröhlich, mal eher langweilig, mal spannend, mal originell, mal allzu vertraut, mal dämlich, mal schlau durcheinanderrumpelnden Weltraumzirkus zusammen. Das macht oft Krach eher als Sinn, ist hübsch eher als toll und gerät irgendwann auch ganz aus dem Takt. Aber böse sein kann man der Veranstaltung nicht.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.5Ausgezeichnet

Dass J.J. Abrams nicht nur als Produzent sondern auch als Regisseur und Ko-Autor aktiv wurde, tut dem Film auf allen Ebenen gut. Die gewagten Zeitsprünge gelingen als Punktlandungen, ebenso der Spagat zwischen den Erwartungen der alten „Trekkies“ und einer jungen Generation, die zum Überleben des Star Trek-Tradition dringend gewonnen werden muss.

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sushi25: movie-fan.de

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7.0Sehenswert

Die Einführung der verjüngten Crew funktioniert, der Zauber des Originals fehlte etwas. Das Ziel Roddenberry's Idee einer neuen Generation von Fans nahe zu bringen dürfte Abrams klar erreichen, Fortsetzung folgt.

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Khitos: Kälte Reich

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7.5Sehenswert

Summa summarum ergibt Star Trek eine fulminante Mischung aus effektreicher Action und solider Erzählung, einem harmonischen Cast und adäquatem Score. Nur als Nicht-Trekkie unterliegt man dem Hype nicht so sehr wie langjährige Fans und begreift womöglich nicht das Ausmaß dieses Films. Dass Star Trek zu den besseren Sommerblockbustern dieses Jahres gehört, steht aber fest.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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9.0Herausragend

Star Trek: Die Zukunft hat begonnen ist ein wenig wie die Bond-Filme mit Daniel Craig. Es ist ein Neuanfang. Die Film ist lauter, schneller, spannender und actionreicher aber auch humorvoller als die bisherigen Filme aus dem Star Trek Universum. Gekonnt frischt Regisseur J.J. Abrams altbekannte Elemente der Raumschiff-Saga mit neuen Ideen und überzeugenden jungen Darstellern auf und liefert mal so ganz nebenbei den Science Fiction-Hit des Jahres ab!

Ich verzichte nur deshalb auf eine Höchstwertung, weil ich noch ein bisschen Luft nach oben für die kommenden Star Trek brauche. 2011 soll es mit dem nächsten Teil dann ja weitergehen.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

«Star Trek» ist ein gelungener Auftakt, der Lust auf weitere Episoden macht.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Ein sehr gemischtes Vergnügen, ein überraschend fragmentarischer Film, der trotz der durchweg gelungenen Neubesetzung nicht so ganz überzeugen will. Streckenweise wirkt der Film als habe man sich erst die spektakulären und oft auch gut inszenierten Actionszenen ausgedacht und erst hinterher überlegt, in welche Story sie reinpassen könnten. Dazu kommen - grade in den emotionalen Momente - Dialoge mit hoher Fremdscham-Garantie, die so auch einer drittklassigen Telenovella entstammen könnten.
Zum unhomogenen Gesamteindruck trägt auch das Set-Design bei, das wirkt wie von 10 verschiedenen Designern entworfen, die alle völlig unterschiedliche Vorstellungen davon hatten, wie die Star Trek Welt auszusehen habe. Auch deswegen mag sich das Innere der (überraschend billig gerenderten) neuen Enterprise im Kopf des Zuschauers nie zu einem ganzen Zusammenfügen. Die Brücke wirkt wie eine Douglas-Filiale und erzeugt unnötigen Steady-Cam-Einstellungen den Eindruck man wolle einen…

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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8.0Ausgezeichnet

Dass man kein Trekkie sein, ja »Star Trek« nicht einmal gesehen haben muss, um hier gut unterhalten zu werden, ist wohl so ziemlich das Beste, was man über dieses elfte Kinoabenteuer der Enterprise-Crew sagen kann. Und das ist durchweg positiv gemeint. Zu verdanken haben wir dies dem »Lost«- und »Alias«-Erfinder J.J. Abrams, der nach einer Pause von sieben Jahren mit einem weiteren »Star Trek«-Kinofilm beauftragt wurde und seinen Job mit Bravour erledigt hat, indem er sich eines einfachen und bewährten Tricks bediente: Er ist in der Zeit zurückgesrungen zu den Anfängen der Science Fiction-Saga.

Dort lernen wir James T. Kirk (Chris Pine) als jungen Draufgänger kennen, der sich von Captain Pike (Bruce Greenwood), eines Kollegen seines verstorbenen Vaters, dazu überreden lässt, eine Ausbildung an der Sternenflottenakademie zu beginnen. Nach dem Ende des Studiums gelangt er auf die USS Enterprise, wo er mit seinen jungen, uns nur allzu bekannten Kollegen alsbald eine…

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Corman

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„Nach dem Ende des Studiums gelangt er auf die USS Enterprise…“ Er hat sein Studium nicht abgeschossen!
„Rational agierenden Wissenschaftler“ setzten keine Menschen auf planten aus, die offensichtlich den Tod bringen….!
„gelungene Wiederbelebung ihrer Lieblingsserie freuen“
Ich und andere habe es mehr als Beerdigung mit Feuerwerk gesehen..
„Konföderation“ der Unterschied zwischen Föderation und Konföderation mag zwar sehr fein sein…
Aber in Star trek war es bis 2009 immer noch die Föderation…
„zeitgemäßer Science Fiction-Kost“ ach du meinst Ga Ga tv Fiction na denn, Kurs aufs Reef…


Corsovilla: SchönerDenken

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9.0Herausragend

Young guns in space: In vielen Kategorien punktet der neue Star Trek - großartig ausgesuchte neue Darsteller, Produktionsdesign der Oberklasse, Humor, volle Punktzahl bei der Filmmusik und dem emotionalen Einstieg in die Geschichte. Weniger Punkte dann, was die Originalität der Handlung in der zweiten Hälfte betrifft. Da richtet der neue Film genauso ein unlogisches Tohuwabohu an wie die meisten seiner Vorgänger. Aber dennoch: großes Popcornkino für den Sommer und ein vielversprechender Auftakt für eine neue Star Trek-Welt. Beim nächsten Mal vielleicht auch mit anspruchsvollerer Story. Ein Tipp: Wegen des perfekten Sounddesigns im Original schauen! [Mehr im Podcast]

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Kommentare (266) — Film: Star Trek

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skinflowers

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Bewertung6.5Ganz gut

Action, gute Story, tolle Schauspieler - was will man mehr.

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Snakeeater

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Meiner Meinung nach einer der Besten Filme der letzten Jahre!
Warum?
Besetzung? Chris Pine, Karl Urban und Simon Pegg! Alle machen ein super Ding!
Action? Oh ja! Und davon nicht zu wenig!
Spannung? Von vorne bis hinten!
Musik? Der Soundtrack ist ein reichtiger Ohrwurm und hat an den richtigen stellen seine höhen und tiefen!
Effekte? Absolut überzeugend und gut gemacht!
Story? Vielleicht für harte Star Trek Fans ein bisschen zu viel des guten.

Hab ich was vergessen? Ich würde sogar 11 Punkte geben weil man sich den Film sogar mehrmals in kurzer Zeit anschauen kann nur um ihn so vielen Menschen wie möglich zu zeigen. Bei diesem Film würde ich auch noch eine Blu-Ray empfehlung aussprechen da sich das bei dem Film auf jeden Fall lohnt!!!!!

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Masseur

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Das Opening des Films....ca. die ersten 15 min......ein Meisterwerk!!!!! Die Gefahr....der Feind....der Held und seine schwangere Frau.....die unausweichliche Situation.....der Entschluß....die hoffnungslose Schlacht.....und dann....... für einen kurzen Moment absolute Stille und darauf hin der Beginn von klassischer Musik zu einmaligen Bildern. Woowww..........

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Drumhead92

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hammer Reboot mit tollen Schauspielern, wirklicher einer klugen Story und tollen Effekten.
Da hat J.J.Abrams mal wieder ganze Arbeit geleistet. Hat mich echt umgehauen und überrascht.

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BlackEaster

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Bewertung9.0Herausragend

Toller Reboot.
Bis auf... LENSFLARE-EFFEKTE! In JEDER Szene wird man davon bombardiert. Das störte mich doch sehr.

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smu137

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Habe nie Star Trek geguckt bzw. einen Zugang zum Franchise gehabt, aber dieser Film ist einfach grandiose Unterhaltung. Freue mich auf den nächsten Teil!

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HulktopF

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ich mochte die alten teile zwar recht gern sehen, aber, star trek ...nunja, das war für mich immer so ein zweischneidiges schwert: zur einen seite tolle effeckte, teilweise gute characktere zur andern diese ellnlangen langweiligen technischen diskusionen die mir gehörig den filmspaß verdorben haben.

und genau das was mir am meisten verdorben hat kommt hier kaum vor, und vor allen,
ENDLICH macht star trek mal spaß :D
die mischung aus star trek und star wars hat für mich so viele pluspunkte gemacht, hatte erst garnicht vor den zu gucken weil star trek nervig war, aber dieser teil hat mich überzeugt.

trekkies werden heulen, action sci fi-fans werden sich freuen :D

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DrPhil

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Bewertung9.0Herausragend

1966 erfand Gene Roddenberry ein Science Fiction Universum mit dem Namen Star Trek. Daraus entstanden unter anderem 6 Fernsehserien mit 726 Folgen und 11 Kinofilme. Das es hierbei nicht immer um gute Produktionen handelt, ist leider eine Tatsache (siehe Star Trek 5: Am Rand des Universums), aber es entstanden ebenfalls auch ein paar funkende Perlen. Wie zum Beispiel Star Trek 2: Der Zorn des Kahn, Star Trek 6: Das unentdeckte Land und Star Trek: Der erste Kontakt. Dazu muss man nun auch Star Trek (2009) zählen.

Dieser Film spielt zu dem Beginn der Sternenflotten Karriere von James Tiberius Kirk. Genau die Zeit, in der er sich noch nicht Captain der Enterprise nennen kann. Soweit so gut. Wären da nicht ein Paar Romulaner, die das Zeitkontinuum durch ungenaue Zeitsprünge verändern. Somit muss man mit Glück sagen, dass „Jim“ Kirk überhaupt geboren werden konnte. Während der Geburt nämlich wurde das Raumschiff der Eltern, von ihm, von diesen Zeitenbummlern angegriffen.
Dieser Angriff ist der Höhepunkt der wohl besten Anfangssequenz der Star Trek Geschichte. Dabei bleibt es aber nicht, da die restlichen zwei Stunden in keinster Weise langweilig werden. Vor allem lobenswert ist es, dass der Charme der Charaktere aus der Serie fast komplett in den Film übertragen wurde. Es ist sogar erlaubt zusagen, dass die Schauspieler ihr Original alt aussehen lassen: Zachary Quinto zum Beispiel, schafft es als Spock die geistige Überlegenheit eines Vulkaniers gegenüber eines Menschen so darlegen, dass man sich überlegen muss, ob er vielleicht vom Planeten Vulkan entsendet wurde, um uns auszukundschaften. Sein größter Widersacher „Pille“, gespielt von Karl Urban, schafft es ebenso seine Rolle so gut zu spielen, wie der Schauspieler, der die Hauptrolle ergattern konnte, Chris Pine.
Total neu interpretiert wurde die Rolle des Montgomery Scott und Pavel Chekov, gespielt durch Simon Pegg und Anton Yelchin. Gerade die Rolle des Chekovs wurde sehr hibbelig dargestellt. Meines Erachtens musste man ihn in der Serie ganz genau suchen, um ihn auch wirklich zu finden, diesmal springt er quasi in die Zuschauerränge. Diese Veränderungen sind wohl durch die Verjüngung der Charaktere erklärbar.
Des Weiteren sind diverse Details aus dem Star Trek Regelwerk erkennbar. Zum Beispiel die Tatsache, dass ein Statist, der etwas sagen darf, in nicht weniger als drei Minuten, nach seinem Auftritt, einen schnellen Tod erleidet. Zudem gehören auch die wenigen Gefechte zwischen den Raumschiffen dazu, ein bisschen mehr Schiffeschlachten am Ende schadet doch niemandem.

Star Trek 11 ist unterm Strich ein durchgängiger unterhaltender und spannender Film. Eine herausragend gigantische Modernisierung der alten Enterprise-Generation, die dem besten Science Fiction Universum gerecht wird. Eine Star Trek Version die zum abspritzen geil ist.

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brainchild

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Na am Ende ist es aber mit dir durchgegangen ;)


FilmFreeza

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Bewertung7.5Sehenswert

Star Trek. Eine Serie mit der ich leider bisher noch nicht warm wurde.
Umso erstaunlicher fand ich es was ich hier vorfand. Ein Sci-Fi Spektakel, dass locker und erstaunlich smart daher kommt, was vermutlich auch an den frischen Schauspielern liegt.
Der zweite Film von J.J.Abrams an diesem Tag, der zweite der mir zu gefallen wusste, was nunmal auch auf jeden fall an der starken Arbeit des Regisseurs liegt.
Ein Film wie Star Trek, der nunmal auch von den Effekten und den Weltallkämpfen lebt, braucht nunmal eine Fachkundige Hand und J.J.Abrams war hierzu auf keinen Fall die schlechteste Wahl.
Einen großen Sprung vom Sci-Fi Snack zum Massentauglichen Blockbuster-Menü hat man hier vollzogen und somit, zumindest mich zum ersten Mal ein Wenig interessierter an der ganzen Sache gemacht hat.
Dass soll jetzt nicht heissen, dass ich mir die Serie reinziehen werde, ich bin kein Heuchler, aber zumindest die mit Sicherheit folgenden Filme mit der neuen, jungen Crew gespannt zu verfolgen.
Sorgsam bekommt man hier noch mal die Anfänge der Enterprise und ihrer Crew vorgetragen, was für einen spannenden Film sorgt, dem man ohne Probleme folgen kann.
Die neue Crew ist dazu mehr als sympathisch, wobei man hier besonders die Leistung vom neuen (Captain) Kirk der von Chris Pine gespielt wird, loben muss.
Draufgängerisch, jung und dynamisch präsentiert er uns hier einen Kirk, den man sofort ins Herz schliesst.
Aber nicht nur er, auch die anderen Mitglieder, angefangen natürlich von Spock (Zachary Quinto), Pille (Karl Urban) über Uhura (Zoe Saldana), bis hin zum relativ unbekannten Pavel Checkov (Anton Yelchin) (der mir hier überaus sympathisch war) , liefern hier eine sehenswerte Leistung ab, die einem in Erinnerung bleiben wird.
Die Story ist nichts überraschendes oder übermäsig ausgefeiltes, was sich auch ein wenig in meiner Bewertung wiederspiegelt, aber dem Film dennoch kein Abbruch tut, da er weitaus mehr sehenswertes zu bieten hat, wie zum Beispiel stark choreografierte Actionszenen und starke Effekte die super zur Geltung kommen.
Die Dialoge sind frech und bissig und spiegelt die Konkurrenzsituation zu Beginn
innerhalb der Crew deutlich wieder.
Insgesamt habe ich mich über einen überraschenderweise lustigen und befreit aufspielenden Film freuen dürfen, der hoffentlich Grundlage für weitere genauso starke Fortsetzungen ist.

P.S. JERRY <3

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Broda

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Who the fuck is J.J. Adams? :P
P.S. SCHÖNER KOMMENTAR <3 ^^
PP.S. Grüß mir Jerry.^^


FilmFreeza

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oh Shit! danke :)
Nochmals Danke und wird gemacht :D :D


blockbusterandmore

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Bewertung9.0Herausragend

Spock: "Sie sind der Mr. Scott, der die Theorie des Transwarp-Beamens postulierte."
Scotty: "Genau das hab ich gemeint. Warum sitze ich jetzt wohl hier? Ich hatte eine kleine Meinungsverschiedenheit mit meinem Ausbilder über relativistische Physik und ihre Bedeutung fürs Subraumreisen. Er glaubte doch echt, die Reichweite des Beamens einer Pampelmuse sei nicht mehr als 100 Meter. Ich hab ihm gesagt, ich könnte nicht nur eine Pampelmuse von einem Platz zum benachbarten Planten im gleichen System beamen, was nebenbei einfach ist, ich könnte es mit einer Lebensform. Also versuchte ich es mit Admiral Archers geliebten Beagle."
Kirk: " Und was ist passiert?"
Scotty: "Das sage ich Ihnen, wenn er wieder auftaucht."

Schaut man sich die Boxoffice Ergebnisse von "Star Trek – Die Zukunft hat begonnen" an, ist man eher dazu geneigt, seinen Augen nicht mehr zu trauen. Denn es war einmal vor langer Zeit im "Star Trek" Universum, da verweilte die "Next Generation" Crew inklusive Picard, Data, Worf und Riker noch unter uns und verabschiedete sich nicht gerade standesgemäß / so wie man es erwarten sollte, von der Bildfläche der Kinoleinwände, sprich mit einem missratenem Kinoabenteuer. Die Gründe dafür lagen klar auf der Hand: fades Script / einfallslose Story, zum Teil fehlende Spannung (die, wenn vorhanden, noch größer hätte sein können), gewöhnungsbedürftige Dialoge, Dramatik und Emotionalität, die ebenso wie der Spaß auf der Strecke blieben, thematische Bezüge, die zwar dem Original Trekker Freude bereiteten, aber den "Nicht Trekker" außen vor ließen. Und das schlimmste war: auch vom Tempo der Inszenierung her lahmte Stuart Baids "Star Trek Nemesis" vor sich hin und offenbarte sich nicht gerade als die totale Action Granate. Nach diesem katastrophalen Flop zog man also konsequent die Reißleine und verpflichte J.J Abrams für das auf jeden Fall gelungene Reboot, das sogar noch Potential / Luft nach oben besitzt.

J.J Abrams furioser Neubeginn ist "der" Spagat zwischen liebevoller, altmodischer Reminiszenz an die kultige, trashige "Star Trek" Sixties Serie bzw. eine Verbeugung mit "Augenzwinkern" vor dieser ( in der Shatner und Nimoy ihr Unwesen trieben, selbst die neue Enterprise Brücke und der Maschinenraum wirken trotz Modernisierung leicht trashig wie in alten Zeiten), vor popkulturellen Meisterleistungen wie "Star Wars IV - Eine neue Hoffnung" und "Star Wars IV - Das Imperium schlägt zurück" (siehe die Eiswüste) und gleichzeitig das Losschneiden von alten Zöpfen und Klischees, die sich im Laufe der Jahre im "Star Trek" Universum entwickelt / angesammelt haben. Abrams verballhornt Star Trek nicht, er nimmt sein "Star Trek" Baby und die Figuren trotz aller Augenzwinkerei für voll. Ehrlich gesagt ist es ja dem modernem Kinogänger auch von heute nicht mehr zu zumuten, das er sich vor der Leinwand (weil er mittlerweile auch auf die flotten inszenatorischen Abläufe des Entertainment Bombasts wie "Star Wars" geeicht ist) noch dem langatmigen philosophieren von Captain Jean Luc Picard und dem transferierten, politischen Subtext von "Star Trek – Das nächste Jahrhundert", "Deep Space 9" und Konsorten verschreibt, den transferierten Serien für die Leinwand, die vielen, im Gegensatz zu anderen, nicht so bekannt sind. Und um sich dort hineinzuarbeiten benötigt Zeit, Zeit die vielleicht nicht jeder heute noch aufbringen möchte. "Star Trek" muss in heutigen Zeiten einfach für jeden zugänglich sein, nicht "nur" für alt eingesessene "Trekker", damit ein Erfolg im Kino für jeden entstehen kann. Die Herausforderung ist heute also, jeden mit ins "Star Trek" Boot zu bekommen, auf der einen Seite soll zwar ein finanzieller, kalkulierter Erfolg und eine vernünftige Einnahmequelle für die betroffenen Studios stehen, auf der anderen Seite aber auch genügend Qualität für den Betrachter geboten werden, damit dieser zufrieden den Kinosaal seines Vertrauens verlässt. Und für solch eine kalkulierende, aber legitime Politik der Paramount Pictures entpuppte sich J.J Abrams in Punkto Regie als genau der richtige Mann. Als mit viel Potential versehener Zögling von Steven Spielberg ist er eigentlich nicht so sehr der klassische Trekker im engeren Sinne, aber ein absoluter Kenner von reinrassiger und erstklassiger Science Fiction. Und seine Herangehensweise an "Star Trek – Die Zukunft hat begonnen" ist zu jeder Zeit legitim / absolut verständlich. Denn mal ganz ehrlich und noch mal zum lockeren mitschreiben: welcher etwas jüngere Kinogänger (ab 20 z.B.) hat heute noch einen relevanten Bezug zu oben genannten Dingen oder interessiert für diese? Es fällt aus dieser Perspektive schon sehr schwer. Es gilt daher für alt eingesessene Trekker bei Betrachtung von "Star Trek – Die Zukunft hat begonnen" mal ein bisschen das eigene Ego zurückzunehmen. Man ist nicht alleine im "Star Trek" Universum. Immerhin wird man als alteingesessener "Star Trek" Veteran durch die vielen Insideranspielungen (z.B. auf Star Trek IV: "Das ist Mogel. "Diesen Trick lernte ich durch einen alten Freund") nicht außen vor gelassen. Im Endeffekt musste also ein Kompromiss für alle her. Und dieser Kompromiss "hat" immer noch das Potential, auch Anhänger der älteren "Star Trek" Generation zu überzeugen. Denn "Star Trek – die Zukunft hat begonnen" ist ein Spaßfeuerwerk allererster Güteklasse (dazu eines der besten der letzten Jahre) und wischt durch den Erzähltrick der alternativen Star Trek Realität, die im Laufe immer Bestand hat, alle Schwierigkeiten für den Betrachter bei Seite, sprich dem gesehenem durch interkulturelle, aufgezwungene Star Trek Bezüge nicht mehr folgen zu können. Alte, im Star Trek Universum miteinander verwobene Geschichten und Ereignisse, die über mehrere Filme / Dekaden erzählt wurden sind jetzt endgültig abgeschlossen und zählen daher nicht mehr. Ein jeder Betrachter fängt wieder bei Null an.

"Star Trek" die Zukunft hat begonnen" ist eine vom speziellen Ballast befreite Mainstream Popcorn Achterbahnfahrt gehobener Güteklasse, die nicht nur bombastisch daherkommt, sondern es auch inhaltlich in sich hat. Und der Inhalt steht an erster Stelle. Wann gab es dazu letzt zu bewundern? Schon zu Beginn wird in "Star Trek – Die Zukunft" mehr Selbstironie, Emotionalität, Dramatik und Spannung geboten als in "Star Trek – Nemesis" und "Star Trek – Der Aufstand" zusammen. Und das Logo kündigt an: "Star Trek is back."

J.J Abrams widmet sich mit viel Fingerspitzengefühl der Charakterisierung und der Auslotung der Beziehungen seiner, seien wir mal ehrlich, wichtigsten Protagonisten und wahren Haudegen, die man schon jahrelang vermisst hat. Kirk wird zudem, was man eigentlich schon standesgemäß erwartet und kennt, aber nicht zu einer Karikatur und Abziehbild, wie es ab und an immer noch zu vernehmen ist: zu einem, dank der mit zum Score von den Beastie Boys unterlegten Fahrt zum Abgrund, in auch jüngeren Jahren schon heißblütigen Draufgänger, also zu einem Kirk at its best, zu dem, den man kennt und liebt (der durch die veränderte Zeitlinie und geänderten Gegebenheiten kurzerhand erstmal nicht so, aber dann doch richtig sympathisch rüberkommt, weil er ein hartes Leben vor sich hat, aber im Laufe durch das Aneinandergeraten mit Spock und mit dem Schicksal selbst eine Wandlung vollzieht / dadurch heranreift), zu einem selbstbewussten, schlag, wehrhaften und selbstbewussten, glaubwürdigen wie smarten Typen, der auch beim legendären Kobayashi Maru Manöver in der Akademie für einige Lacher sorgt (da ist sogar was für Nostalgiker mit dabei, die sich an "Star Trek II – Der Zorn des Khan" erinnern werden), sich wie bekannt mal selbstgefällig in den Chefsessel fläzen darf und nebenbei auch noch Uhura (sehr sexy und dazu glaubwürdig, emanzipiert / stark: Zoe Saldana) umgarnt. Chris Pine spielt die Rolle des Captain Kirk wieder erwarten erstklassig und haucht seiner Figur (auch durch den klassischen tänzelnden Gang) das entsprechende Leben ein. Aber auch die restliche Darstellerriege ist blendend aufgelegt und verbreitet durchweg Spaß und gute Laune. Karl Urban gibt einen perfekten Dr. McCoy. Den muffeligen, zynischen, ab und zu mies gelaunten aber doch sehr liebenswerten Doc erkennt man sofort wieder und schließt ihn ins Herz.

McCoy: "Gut möglich, dass ich Sie vollkotze."
Kirk: "Ja wissen Sie, diese Dinger sind ziemlich sicher."
McCoy: "Sie müssen mich nicht bemuttern. Ein kleiner Riss in der Hülle und in 13 Sekunden fängt unser Blut an zu kochen. Oder es gibt eine Sonneneruption und wir braten in unseren Sitzen. Und warten Sie, bis Sie ein hübscher Fall von andorianischer Herpes erwischt. Sehen wir mal, ob Sie noch so locker da sitzen, wenn Ihre Augäpfel bluten. Das Weltall ist nichts als Krankheit und Gefahr, umgeben von Dunkelheit und Stille."

Simon Pegg hingegen bekommt zwar nicht allzu viel Raum, sorgt für die gelungenen Zwischentöne und grandiose Pointen: "Könnte ich bitte ein Handtuch haben?" Als Genie zwischen Humor, Eigen- und Wahnsinn hin und her pendelnder Scotty ist er eine ideale Besetzung: "Die Enterprise ist schon ne ziemlich schicke Lady. An ihren dicken Gondeln würde ich gerne mal Hand anlegen." Zachary Quinto gibt einen fabelhaften Spock und darf wohl als der größte, auch optisch gelungene Casting Coup neben Chris Pine bezeichnet werden. Als noch unreifer Spock, der die Logik und Gelassenheit erst noch erlernen muss, seine Emotionen noch nicht unter vollständiger Kontrolle hat und auf Grund der vorherrschenden Rivalität mit Kirk aneinander gerät, ist er die ideale Besetzung. Die Chemie zwischen ihm und Chris Pine stimmt, egal ob harte emotionale Zwischentöne in der Auseinandersetzung mit Kirk oder heitere Töne beim Zusammenraufen beider Zeitgenossen serviert werden. Chris Pines und Zachary Quintos Buddy Zusammenspiel offenbart sich als wichtigster Motor zum vorwärts rücken in der Geschichte selbst. Ohne beider zusammenraufen und dem restlichen Zusammenspiel mit der Crew wird die gestellte Mission in "Star Trek – Die Zukunft hat begonnen" unmöglich zu lösen sein. Kommt einem das nicht von früher bekannt vor? The "Star Trek" Family is back... Anton Yelchin legt einen augenzwinkernden, spaßfördernden russischen Akzent an den Tag und gefällt als begabtes Maskottchen, das in den richtigen Momenten die passende Lösung zu einer eigentlich unlösbaren Aufgabe bereithält.

Bedauernswerterweise bremst man sich nur in einem oft diskutierten Punkt aus:
In Punkto des Antagonisten (Eric Bana) ist man noch nicht auf Augenhöhe mit den besten Schurken des "Star Trek Universums" angelangt. Aber was ja nicht ist, kann ja noch werden.
Als Entschädigung gibt es Altmeister Leonard Nimoy obendrauf, ohne dessen Charisma, Präsenz und Rolle der Plot von "Star Trek – Die Zukunft hat begonnen" ohnehin nicht funktioniert hätte. Gott sei Dank ist er nicht auf einen reinen Gastauftritt beschränkt, sondern trägt das "Reboot" entscheidend mit. Weitere Gesichter wie Winona Ryder vermitteln ein gutes Gefühl und runden das gesamte Schauspielpaket entsprechend ab.

Technisch klotzt J.J Abrams richtig ran und präsentiert enorme Schauwerte. Selbst die eingesetzten "Lens Flare" Effekte machen Sinn, denn ohne diese würde die Optik in "Star Trek" sehr steril wirken (siehe Blu-Ray Disc Extras / Dokumentation) Und In Punkto Rasanz und körperhaftem Erlebnis sind die präsentierten Actionsequenzen (unterstützt durch " Star Wars" TechnikerBen Burrt!) eine wahre Meisterleistung. J.J. Abrams genügen nur die allerbesten Effekte und die gigantischsten wie auch breitesten Bilder, wenn es darum geht seiner "Space Opera" die nötige, entsprechende Dimension zu verleihen, damit sie aus heutiger Sicht greifbar und überzeugend gestaltet wirkt. Denn ganz ehrlich: Effekte wie in Star Trek II z.B. (ohne den Film schmälern zu wollen) reißen niemanden mehr vom Hocker und muten arg antiquiert an. Zudem wird man noch mit einem fabelhaften Score verwöhnt, der beim Ablauf der Credits durch das Theme der geliebten, allerersten "Star Trek Serie" richtige nostalgische Gefühle wecken kann.

Fazit: J.J Abrams bürstet "Star Trek" konsequent gegen den Strich und entrümpelt bzw. entstaubt das Franchise, sorgt also für den entsprechenden Wind beim Betrachter. Sein "Star Trek" Baby ist ein frischer, origineller, noch steigerbarer Mix aus althergebrachten und neuem, der zwar nicht so tiefgründig wie verschiedene, visionäre Meisterwerke des Science Fiction Genres daherkommt, aber über sehr viel Substanz verfügt, innerhalb seiner Blockbustermechanismen funktioniert, von der Logik her aufgeht und auch eine unwiderstehliche Anziehungskraft entwickelt. Die Fortsetzung möge kommen…Denn auch die Enterprise sieht verdammt sexy und schnieke aus...

Kirk: "Wer war dieser spitzohrige Mistkerl?"
McCoy: "Keine Ahnung... aber ich mag ihn."

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aberaber

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Bewertung7.5Sehenswert

Es ist immer ein Risiko, ein so fanbasiertes Franchise neu aufzulegen. Aber ich finde, es ist J.J. Abrams gelungen. Gut inszeniert, interessante Story und Charaktere und keinesfalls langweilig.

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Bobmaster

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Bewertung7.5Sehenswert

Toller Einblick in die Vergangenheit der Enterprise Crew!
Paraderolle:Der alternde Spock!
Klasse!
Euer Bobmaster.

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duffy

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Bewertung10.0Herausragend

Besser hätte man das nun wirklich nicht machen können. Das hat sich nicht nur angefühlt wie Star Trek, das IST Star Trek und ich setze noch einen obendrauf, indem ich sage, daß nie etwas besseres unter dem Franchise herausgekommen ist.
Hier steckt soviel Liebe zum Detail drin, daß ich beinahe die kompletten 2 Stunden mit Gänsehaut und Dauergrinsen im Saal saß.
Es passt einfach alles perfekt zusammen. Der Cast ist sensationell, wirklich jeder paßt in seine Rolle wie die Faust aufs Auge, die Chemie untereinander hätte nicht besser sein können. Was will man mehr?
Die Story ist wirklich gelungen. Ich hatte mehr als einmal das Gefühl, mich in einer (optisch aufpolierten) TOS Folge wiederzufinden. Klasse!
Nero als Bösewicht ist wirklich ein harter Brocken und wesentlich furchteinflössender als alles, was ich bei Star Trek (vor allem in den Filmen) bisher gesehen habe. Zudem hat seine Figur (ähnlich wie Khan) eine gewisse Tiefe, was ich sehr schätze.
Die Effekte sind absolut großartig, da kann sogar Star Wars einpacken. Die Actionszenen sind unheimlich dynamisch und weisen ein Mordstempo auf, der Humor sitzt bei wirklich jedem Gag und davon gibt es reichlich.
Unterhaltung pur, ohne jemals albern oder lächerlich zu wirken. Musikalisch übertrifft man ebenfalls sämtliche Vorgänger und das um Welten.
Abrams hat es wirklich geschafft. Sicher, es wird wieder die ewig gestrigen Hardcore-Trekkies geben, die was zu meckern finden, nicht aber von meiner Seite aus. Ein perfekter Film und die gelungene Rettung einer ausgestorbenen Reihe. Ich will Teil 2, sofort.
(Der Kommentar entstand damals direkt nach meinem Kinobesuch. Seltsamerweise habe ich ihn hier aber nicht gepostet, warum auch immer. Aktuell ist er definitiv noch.)

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duffy

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Ach, spielt eigentlich auch keine Rolle. :)


stuforcedyou

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Wie so oft. ;-P


Ruhrpott-Suffkopp

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Schon witzig, wieviele Kommentare dieser Film hier hat. Trekkie sein und Internetkommentare überschneiden sich überraschenderweise ^^.

Nun ja zum Film: Hervorragend!
Als ich von dem Projekt hörte weigerte ich mich lange den Film zu sehen. Schon wieder die alte Geschichte von Kirk und seinen Freunden? Ich war nie ein großer Freund der ganz alten Besatzung und deren Anfänge zu sehen fand ich zunächst uninteressant und wenig orginell. Zum Glück habe ich den Film dann doch gesehen.

Spannend, lustig, bildgewaltig und mit einer im Gegensatz zu sehr vielen Star Trek Filmen halbwegs ansprechenden Story.

Klar hat der Film deutliche schwächen. Für mich vor allem bei der Charakterdarstellung und der Logik. Natürlich braucht jedes bekannte Crewmitglied mindestens einen großartigen starken Auftritt der verdeutlichen soll wie genial sie sind und was sich da für eine tolle Truppe gefunden hat. Unnötig für mich.
Nun ja und eben die angesprochenen Logikfehler. Zu hauf... Wieso wird eines der Flagschiffe, ultramodern usw. mit Kadetten besetzt, die nach nur einer erfolgreichen Mission bereits als Stammbesatzung installiert werden?

Wenn man über sowas hinwegsehen kann, ein toller Film.

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Sigrun

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Bewertung9.0Herausragend

Bin heute genau 12 Monate bei MP. Der beste Zeitpunkt für eine längst überfällige Rejustierung! Ich muss STAR TREK (2009) nach der zweiten Sichtung (1. Kino, 2. DVD) einen Punkt hochwerten.

Schon jetzt ein moderner Klassiker.

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Kieke

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welchen Satz ?! Kann es sein, das du den Inhalt nicht verstanden hast ? !
vielleicht war es ein wenig zu sozialkritisch für Dich ! .. (Passt ja auch zum Film !)
kann ja mal vorkommen.


Kieke

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Mein Kommentar war nicht Schwulenfeindlich
Ich lasse mir so etwas von Dir nicht unterstellen !
Ich würde hier keine Verleumdung aussprechen.
Ich sage ja auch nicht, das du ein Nazi bist !


Mattes Teschabai

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

cool, poppig, rhythmisch, sexy, magisch und würdig - die Figuren überwinden ihre innersten Dämonen in diesem ersten gemeinsamen Abenteuer und bilden am Ende des Films die fertige Crew der Enterprise. Alles bleibt anders. Kirk wird vom Sex-Maniac-Hallodri zum würdigen Captain, Spock wird vom passiv-agressiven Captain zum würdigen Liebhaber. Die wunderhübsche Uhura stellt das Gleichgewicht her. Wow, ein toller Film. Star Trek 2 kann kommen.

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marcowski

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Bewertung6.0Ganz gut

Arg konstruiert aber durchaus unterhaltsam.

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mellisee

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man solle doch bitte jedem seine eigene Meinung auch lassen und nicht versuchen sie einem anderen aufzuzwingen, lieber Masseur! :-) ein objektives Urteil über den Film hast du bislang nämlich auch noch nicht gegeben. und schließlich darf doch auch jeder mit seiner ganz persönlichen Erwartung einen Film anschauen!
(ich bin übrigens kein Star Trek Gucker, habe den Film somit völlig unvoreingenommen geguckt....und das Resultat: nach wenigen Minuten bin ich eingeschlafen, uff, bin aber auch immer sehr müde ;-)


Masseur

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@mellisee@ dann solltest du dir mal eine schöne energetische Massage gönnen, die dein Dosha berücksichtigt. Danach wirst du nicht mehr so schnell so müde werden.


Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine gelungene Wiederbelebung des Mythos "Star Trek" und einer der besseren Teile der mittlerweile 11 Filme umfassenden Kinoreihe. Nachdem die letzten beiden Kinofilme in den Lichtspielhäusern hinter den Erwartungen zurückgeblieben waren, dauerte es ganze sieben Jahre, bis sich die Produzenten zu einem Reboot entschieden. Und die Wartezeit hat sich in diesem Falle gelohnt. Vieles, was sich Fans der Kultreihe wohl gewünscht haben dürften, wird erfüllt. Action, ein gemäßigtes Maß an Spannung, Witz, ansehnliche Tricks und ein passender Schurke sind die Zutaten des insgesamt recht gelungenen Weltraumabenteuers. Während Chris Pine als Kirk auf mich eher austauschbar wirkte, beeindrucken Zachary Quinto als Spock und Zoë Saldaña als Uhura. Eric Bana als Nero gibt einen guten Bösewicht ab, wobei man sich gewünscht hätte, dass der Charakter ein wenig mehr Tiefe erfahren hätte und dadurch noch interessanter geworden wäre. In den besten Szenen erinnert er an Khan, einst gespielt von Ricardo Montalbán (Star Trek II), in schwächeren leider an eine Kopie von Tom Hardy (Nemesis). Storymäßig wird der Film nach überzeugendem Beginn leider gegen Ende etwas diffuser und verliert, wenn man davon im Star-Trek-Universum überhaupt reden kann, immer mehr an Logik. Insbesondere hätte ich mir einen ausführlicheren Blick auf die Zeit in der Akademie gewünscht. Leider werden diese Jahre nahezu im Schnelldurchlauf behandelt.
Insgesamt ist "Star Trek" ein guter Neuanfang, allerdings eindeutig mit Luft nach oben für den bereits angekündigten zweiten Teil, wo es dann vielleicht wirklich heißt: "Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung fünf Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat."
Möge das Abenteuer 2012 beginnen und zwar hoffentlich mit einer ebenso gelungenen Fortsetzung wie einst "Star Trek II- Der Zorn des Khan".

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Cicci0

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Bewertung6.5Ganz gut

Super Reamake mit tollen Schauspielern aber teilweise auch fader handlung

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hoffman587

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Ist aber weder ein "Reamake" noch ein "Remake", trotzdem guter Film:)


kamerakind

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hihi


kamerakind

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Bewertung5.5Geht so

Ach naja - ein "absolutes Muss für Fans" ist der Film eben nicht. Klar, es ist fantastisch die Enterprise und den ganzen anderen explodierenden Plunder visuell so toll aufpoliert zu bestaunen, aber der unterschwellige Witz der Serien und Vorgängerfilme, die Faszination der Phänomene des Weltraums und die interessanten Charaktere finden sich hier nicht wieder. Stattdessen bekommen wir Schmalspur- und Haudraufwitz, hölzerne Charaktere (der Blaupausenamerikaner James Kirk, der in den terrible-twos zu stecken scheint, ist sogar schmerzhaft) sowie richtig dolles in-die-Fresse-Gehaue auch wenn jemand schon am Boden liegt. Alles ist vorhersehbar, ich musste nicht lachen, nicht mit fiebern oder weinen. Einzig ein ergrauter Leonard Nimoy lies mich Sternenstaub längst verglühter Roter Riesen atmen.

Absolut verschenktes Potential zugunsten der Massenkompatibilität.

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