Star Trek
US 2009 — Kritik
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News zu diesem Film Star Trek
Wer gewinnt den Oscar für die Special Effects 2010?
2010/01/22 15:00:00
Eigentlich scheint es klar, wer in diesem Oscar-Jahr den Oscar für die Besten visuellen Effekte erhalten wird: Avatar. Aber ist das wirklich so sicher? Schaut Euch die anderen Kandidaten an!
Avatar & Star Trek starten durch
2010/01/12 09:00:00
Die Gilde der amerikanischen Drehbuchautoren hat ihre Favoriten des Jahres nominiert: Wir finden die üblichen Verdächtigen auf der Liste, die auch die Favoriten für den Oscar 2010 sind.
5 nackte Fakten ... über Zoe Saldana
2010/01/07 12:17:00
Zoe Saldana ist heißbegehrt. Nach Auftritten in Star Trek und Avatar ist das Kinojahr 2009 ihr bisher erfolgreichstes. Hier gibt es 5 nackte Fakten, die ihr über Zoe Saldana wissen, aber nicht zu ernst nehmen solltet.
Bis die Augen bluten - Visuelle Effekte beim Oscar 2010
2010/01/07 10:20:00
Im Jahr 2009 waren computeranimierte Effekte allgegenwärtig. Daher versuchten die Filmemacher, den Zuschauer mit Bombast-Feuerwerken aus dem Kinosessel zu pusten. Die Vorauswahl der Kategorie Visuelle Effekte für den Oscar 2010 spiegelt dies wieder.
Ist Avatar der neue Oscar-Favorit?
2010/01/06 10:39:00
Als ein wichtiger Indikator für die Oscarverleihungen gilt der Preis der amerikanischen Produzenten-Gilde. Diese sieht neben Star-Trek und District 9 vor allem Avatar ganz weit vorn in der Jagd um den Oscar für den Besten Film.
Kritiker — Sehenswert 7.5
Der Film Star Trek wurde von 39 Kritikern bewertet.
Enk: Mental Savage
[...] Regisseur und Produzent J.J. Abrams weiss, was die Fans sehen wollen: die fantastischen Hochglanzbilder im Weltraum sind fein orchestrierte Szenen mit perfekter CGI und bombastischem Soundtrack, so muss Science Fiction aussehen. [...] Aber der Film verläßt sich nicht nur auf seine Schauwerte, sondern nimmt seine Figuren ernst: Die bekannten Protagonisten Spock, McCoy, Uhura oder Scotty werden behutsam eingeführt und die eher comichaften Charaktere der Originalserie um ganz neue, aber sehr passende Facetten erweitert. [...]
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Nach vier Kinofilmen hat die "Next Generation"-Mannschaft von Captain Jean-Luc Picard abgedankt. James Tiberius Kirk übernimmt - und zwar noch ehe er in Galaxien vordringt, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Die betritt nun Regisseur J.J. Abrams, der im elften Leinwandabenteuer das Prequel zur Sixties-Space-Saga "Raumschiff Enterprise" erzählt.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Fazit: wer die alten Serien nicht als ein „Goldenes Kalb“ und die ewig wahre Wahrheit betrachtet, der wird mit diesem perfekten Popcorn-Kino voll Witz, Spannung und gigantischen Effekten einen Riesenspaß haben!
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Jeder, der hier regelmäßig vorbeischaut, weiß, dass ich J.J. Abrams' Reboot zu Star Trek von Anfang an skeptisch gegenüberstand. Die Darsteller schienen viel zu jung und mehr nach Daily Soap als nach einer Raumschiffcrew auszusehen (von ihrem Queernessfaktor ganz zu schweigen), zudem schien das Ganze - zumindest laut Trailer - mehr auf Effektraumschlachten ausgelegt zu sein als auf eine ordentliche Sci-Fi-Story. Nichtsdestotrotz habe ich mir den Film natürlich dennoch angesehen, ich wollte mich ja schließlich eines Besseren belehren lassen. Und siehe da, Abrams' Star Trek ist in der Tat deutlich besser als von mir erwartet. Doch von einem richtigen Film im Franchise des Universusm - egal ob nun Reboot, Remake oder wasauchimmer - ist er dennoch Lichtjahre entfernt, so viel will ich gleich voraus schicken. Abrams, der mit Cloverfield und Mission: Impossible III ja durchaus Erfahrung mit dem Blockbusterkino und seinen Spielereien hat, gelingen auch hier wieder großartige Effekte, denn selten zuvor sahen Raumschlachten so gut aus.
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Xander8112: at the movies
[...]Und doch, trotz allem, ist dieser Film “Star Trek” und vielleicht hatte er diese Verjüngung, oder “Reboot” wie man Neudeutsch sagt, nötig. Vorbei die Behäbigkeit alter Zeit. Die junge Crew kann man auch als Chance sehen – gebt ihnen ein paar Filme, und sie wachsen in ihre Rollen. Denn diese scheinen sie gut auszufüllen, Simon Pegg als Scott ist große Klasse und Chekov, vielleicht etwas albern, ist irgendwie doch Chekov. Uhura hatte ich zwar, vor allem aus den letzten Kinofilmen der ersten Generation, etwas… “anders” in Erinnerung, aber das geht schon in Ordnung und Spock, naja, das wird schon. “Star Trek” ist als Film das geworden, was man irgendwie erwartet hat, nur nicht ganz so schlimm. Wenn man sich allerdings die Alternativen überlegt – ein Gruppe Greise im All (TOS), eine Gruppe rüstiger Senioren im All (TNG) oder der Haufen aus dem Delta-Quadranten (STV), mit dem man ja doch nie ganz warm geworden ist – wäre das besser geworden?
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
[..]Optisch ist „Star Trek“ ein überaus gefälliger Spaß. Der Look des Franchise wurde mächtig aufpoliert, und modernisiert. Das Star Trek-Universum ist nun an die heutigen Sehgewohnheiten angepasst. Schnell, dynamisch, blinkend und ein kleines bisschen sexy, hat sich Abrams daran gemacht, den Staub der eingefahrenen Leinwandabenteuer I-X ganz weit weg an den Rand des Universums zu verbannen. Die Raumschlachten sind um einiges schneller geworden, wie auch der ganze Film an sich ein sehr physischer ist. Ohne große Pausen wird gekämpft, geschossen und gefochten wie es sich für einen Actionfilm gehört, doch bleibt bei all dieser schnelllebigen Hatz die eigentliche Geschichte nicht mehr als ein Mittel um die gezeigte Action zu legitimieren. Das diese in weiten Teilen unlogisch und voller Lücken ist, kann nicht verleugnet werden. Allerdings wird dies durch den von Abrams entfesselten Bildersturm und den sich entwickelnden Beziehungen zwischen den Protagonisten kaschiert. Unterlegt mit einem ungeheuer druckvollem Score, macht Abrams mit „Star Trek“ trotz der angesprochenen Schwächen vieles richtig, aber leider bei weitem nicht alles.[..]
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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Es ist allerdings wieder einmal ein Zeugnis für Abrams Talent als Geschichtenerzähler, dank dem er nicht zu Unrecht inzwischen als neuer Spielberg gefeiert wird, dass er trotz dieser Mankos einen Film abliefert, der einfach funktioniert, unglaublich unterhält und alles in allem einfach nur Spaß macht. Ihm gelingt damit etwas ganz Ähnliches wie Christopher Nolan mit Batman Begins - Er definiert eine Franchise neu, ohne dabei dessen Wurzeln zu verraten. Im Gegenteil, trotz aller Neuerungen bleibt er im Kern Roddenberrys Version sogar treuer als so manch anderer der Star Trek-Filme. Für Trekkies gibt es sogar mehr als genug Anspielungen und Zitate für den fröhlichen Nerdgasmus zwischendurch, ohne dabei neue Fans, die der Film sicher gewinnen wird, wie vorherige Inkarnationen mit Techno-Babble zu vergraulen. Damit kann nun auch Abrams neue, generalüberholte Enterprise beruhigt auf ihre nächste Mission starten und in Galaxien vorstoßen, wo nie zuvor ein Mensch gewesen ist.
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Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...
[...] Leider fällt es dem Drehbuch ab der zweiten Hälfte schwer, die durchaus spannende Geschichte der jungen Helden ohne künstlichen Sci-Fi-Pomp und eine irreführende Zeitreisestory zu erzählen. Die sorgfältig entwickelten Figuren werden zunehmend gegen lautstarkes Spektakel ausgespielt – und Abrams flüchtet sich in effektüberladene Weltraumschlachten und arg verschnittene Actioneinlagen, bei denen er auf dieselben anstrengenden Farbsättigungen setzt, die schon bei seiner Interpretation des "Mission:Impossible"-Franchise Augenschmerzen bereiteten.
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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Überraschend spannend und gut gespielt (besonders der junge Spock), aber dann doch zu löchrig in der Geschichte. Leider auch in seiner Grundhaltung zu militaristisch, was die Serien ja nun gerade nicht sind. Außerdem haben die Macher zu viel Star Wars gesehen und dort einige Anleihen genommen, die nicht hätten sein müssen.
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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Aber weniger buchstäblich liegt die trotz Planetenzerstörung, Tattoo-Bösewicht Nero (Eric Bana), Monsterjagd, Spock-Vergreisung etc. heitere Stimmung auch und vor allem am Pop-Bewusstsein des Films. Sehr unbekümmert baut er Scherz und Ernst, Neuerungslust und Bewahrungsfreude, Erwartungserfüllung und Erwartungsenttäuschung zu einem mal fröhlich, mal eher langweilig, mal spannend, mal originell, mal allzu vertraut, mal dämlich, mal schlau durcheinanderrumpelnden Weltraumzirkus zusammen. Das macht oft Krach eher als Sinn, ist hübsch eher als toll und gerät irgendwann auch ganz aus dem Takt. Aber böse sein kann man der Veranstaltung nicht.
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G. Jekubzik: Filmtabs
Dass J.J. Abrams nicht nur als Produzent sondern auch als Regisseur und Ko-Autor aktiv wurde, tut dem Film auf allen Ebenen gut. Die gewagten Zeitsprünge gelingen als Punktlandungen, ebenso der Spagat zwischen den Erwartungen der alten „Trekkies“ und einer jungen Generation, die zum Überleben des Star Trek-Tradition dringend gewonnen werden muss.
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sushi25: movie-fan.de
Die Einführung der verjüngten Crew funktioniert, der Zauber des Originals fehlte etwas. Das Ziel Roddenberry's Idee einer neuen Generation von Fans nahe zu bringen dürfte Abrams klar erreichen, Fortsetzung folgt.
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Khitos: Kälte Reich
Summa summarum ergibt Star Trek eine fulminante Mischung aus effektreicher Action und solider Erzählung, einem harmonischen Cast und adäquatem Score. Nur als Nicht-Trekkie unterliegt man dem Hype nicht so sehr wie langjährige Fans und begreift womöglich nicht das Ausmaß dieses Films. Dass Star Trek zu den besseren Sommerblockbustern dieses Jahres gehört, steht aber fest.
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KiNGU: Movie Addiction - kingu.de
Star Trek: Die Zukunft hat begonnen ist ein wenig wie die Bond-Filme mit Daniel Craig. Es ist ein Neuanfang. Die Film ist lauter, schneller, spannender und actionreicher aber auch humorvoller als die bisherigen Filme aus dem Star Trek Universum. Gekonnt frischt Regisseur J.J. Abrams altbekannte Elemente der Raumschiff-Saga mit neuen Ideen und überzeugenden jungen Darstellern auf und liefert mal so ganz nebenbei den Science Fiction-Hit des Jahres ab!
Ich verzichte nur deshalb auf eine Höchstwertung, weil ich noch ein bisschen Luft nach oben für die kommenden Star Trek brauche. 2011 soll es mit dem nächsten Teil dann ja weitergehen.
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fko: filmsprung.ch
«Star Trek» ist ein gelungener Auftakt, der Lust auf weitere Episoden macht.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Ein sehr gemischtes Vergnügen, ein überraschend fragmentarischer Film, der trotz der durchweg gelungenen Neubesetzung nicht so ganz überzeugen will. Streckenweise wirkt der Film als habe man sich erst die spektakulären und oft auch gut inszenierten Actionszenen ausgedacht und erst hinterher überlegt, in welche Story sie reinpassen könnten. Dazu kommen - grade in den emotionalen Momente - Dialoge mit hoher Fremdscham-Garantie, die so auch einer drittklassigen Telenovella entstammen könnten.
Zum unhomogenen Gesamteindruck trägt auch das Set-Design bei, das wirkt wie von 10 verschiedenen Designern entworfen, die alle völlig unterschiedliche Vorstellungen davon hatten, wie die Star Trek Welt auszusehen habe. Auch deswegen mag sich das Innere der (überraschend billig gerenderten) neuen Enterprise im Kopf des Zuschauers nie zu einem ganzen Zusammenfügen. Die Brücke wirkt wie eine Douglas-Filiale und erzeugt unnötigen Steady-Cam-Einstellungen den Eindruck man wolle eine… — Mehr
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Dass man kein Trekkie sein, ja »Star Trek« nicht einmal gesehen haben muss, um hier gut unterhalten zu werden, ist wohl so ziemlich das Beste, was man über dieses elfte Kinoabenteuer der Enterprise-Crew sagen kann. Und das ist durchweg positiv gemeint. Zu verdanken haben wir dies dem »Lost«- und »Alias«-Erfinder J.J. Abrams, der nach einer Pause von sieben Jahren mit einem weiteren »Star Trek«-Kinofilm beauftragt wurde und seinen Job mit Bravour erledigt hat, indem er sich eines einfachen und bewährten Tricks bediente: Er ist in der Zeit zurückgesrungen zu den Anfängen der Science Fiction-Saga.
Dort lernen wir James T. Kirk (Chris Pine) als jungen Draufgänger kennen, der sich von Captain Pike (Bruce Greenwood), eines Kollegen seines verstorbenen Vaters, dazu überreden lässt, eine Ausbildung an der Sternenflottenakademie zu beginnen. Nach dem Ende des Studiums gelangt er auf die USS Enterprise, wo er mit seinen jungen, uns nur allzu bekannten Kollegen alsbald e… — Mehr
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Corsovilla: SchönerDenken
Young guns in space: In vielen Kategorien punktet der neue Star Trek - großartig ausgesuchte neue Darsteller, Produktionsdesign der Oberklasse, Humor, volle Punktzahl bei der Filmmusik und dem emotionalen Einstieg in die Geschichte. Weniger Punkte dann, was die Originalität der Handlung in der zweiten Hälfte betrifft. Da richtet der neue Film genauso ein unlogisches Tohuwabohu an wie die meisten seiner Vorgänger. Aber dennoch: großes Popcornkino für den Sommer und ein vielversprechender Auftakt für eine neue Star Trek-Welt. Beim nächsten Mal vielleicht auch mit anspruchsvollerer Story. Ein Tipp: Wegen des perfekten Sounddesigns im Original schauen! [Mehr im Podcast]
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Kommentare — Sehenswert 7.3
Der Film Star Trek wurde von 4596 Mitgliedern bewertet.
Jan Terzky 2010/02/06 10:46:53
Was wollte dieser Film? Die Legende Star Trek zerstören? Diesem Ziel ist man ein gutes Stück näher gekommen.
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Bifman 2010/01/29 09:11:26
Naja.... viele gute Ansätze aber im ganzen nicht das was ich erwartet habe....!
Der Trend vom neuen Helden der auch mal richtig was vor den Kopf kriegt wird hier in Form eines mir persönlich zu "coolen" Kirk dargestellt! Die Story ist auch nicht das goldene vom Ei... n bisschen Teenie Trash hier und Action da...! Im ganzen aber durch stimmige Bilder doch unterhaltend...!
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movieworld 2010/01/16 10:48:32
ist kompletter kernschrott geht halt nix über star wars aber das ist wie immer ansichtssache
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DeZeiter 2010/01/06 20:20:50
Großer Blockbuster, aber gut! D.h. große Effekte und Action aber das ist eben nicht alles was der Film zu bieten hat: Ich habe wie gebannt zugeschaut und bei jeder Störung laut ausgerufen "och nö jetzt nich!" Dieser Fim bietet etwas für konventionelle Actionfans und mit ist für Trekkis auch ein muss - allein wegen Lenard Nimoy. Und Oben drauf kommt nach dazu dass der Film sogar stellenweise witzig ist. Einfach rundum gelungen!
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kelo 2010/01/02 19:13:26
gute Besetzung, aber die Story ist leider so behämmert dass es weh tut
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Mr.Floppy 2009/12/29 15:02:41
Der beste Trecki Film bisher!! Es wird eindrucksvoll beschrieben wie alles begann und die Schauspieler und die Effekte sind ganz große Klasse!! Bleibt zu hoffen, dass der nächste Teil auch so wird!!!
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BlauesEichhorn 2009/12/29 05:16:50
Ich war nie ein echter "Star Trek fan". Speziell nicht von den Filmen die den Serien nie gerecht wurden. "Deep Space nine" war jedoch ein Knüller. Eine detailierte Saga die dem "Herr der Ringe" in nichts nachstand. (Ich spreche von Filmen! Nicht das mir ein Haufen von, als Hobbits und Orks verkleidete Leute die Bude einrennen, und mich mit einem Elf zu tode prügeln.) DS9 markierte Fortschritt im Star Trek Univerum. Später sind sie leider rückwärts gegangen, und haben Kirk und Spock nur wiederholt, obwohl wir schon Sternzeit 2000 schrieben. Jetzt ist es Sternzeit 2009 und nichts hat sich verändert. Die Filme funktionierten nicht mehr, weil man sie nicht mit der Serie verbinden konnte, die gar nicht mehr lief. Also erdachten sie ein neues Konzept. Ok, wir sind am Ende. Aber wir werden diese Tomate noch ausquetschen bis kein Tropfen mehr übrig ist. Das Ergebnis ist ein Richtungswechsel, der nichts mehr mit Star Trek zu tun hat. Der Film "Star Trek"! Der wirklich nicht schlecht ist. Den sich aber auch jeder "Elf" angucken könnte ohne ihn zu verdammen. Ich denke der neue Film erziehlt nur Erfolg bei älterem Publikum, das junge wird aber nicht mitspielen. Der Film macht Spaß, ist aber auch gleichzeitig ein Anzeichen für den Ausstieg von Star Trek aus dem Ferseh-Monopol. Das wars! Eine gigantische und gute Entertainment-Welle die Jahrzehnte anhielt, aber keinen guten Film hervorbrachte. Bis auf diesen jetzt der aber den Untergang der eigenen Industrie einleuten wird.
Da bin ich mir sicher! Es sei denn sie würden die neuen Filme endlich mit den neuen Serien kombinieren. Aber das mag unmöglich sein. In diesem Fall denke ich der Film "Star Trek" markiert vielleicht den Anfang eines würdigen Abgangs einer Serie die so lange Menschen beeinflusst und begeistert hat.
Und denkt euch endlich mal ein paar Bösewichter aus, die ein %§+?& Motiv haben. In den Serien gibt es sie tonnenweise. In den Filmen sind es nur Wahnsinnige die man moralisch mit der Ethik von Nazis belangen könnte.
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Bäda 2009/12/25 18:56:42
Endlich ist es vollbracht: Star Trek is in der übernächsten Generation angekommen. Sehr fein. Der Film hat mich richtig beeindruckt. Allein der Sound ist auf ner anständigen Surroundanlage ein Genuss. Und dann noch die Bilder und die Story um die junge Crew die erst noch zusammenwachsen muss. Für mich ein echtes Highlight im doch eher mittelmäßigen 2009. Was mich jedoch wie in jedem SciFi Film wundert. Wieso werden immer Plattformen ohne Geländer gebaut? Das würde doch keine Berufsgenossenschaft zulassen ;) Außer diese wurden in der Zukunft alle abgeschafft ;)
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Crumpler 2009/12/23 23:23:41
Mein erster und sogleich auch letzter Star Trek. Was bietet der Film? Nun ja, Langeweile im All.
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Rezerwat 2009/12/21 11:13:59
Absolute Überraschung… !!!
Passt überhaupt NICHT zu der Star Trek Reihe… TOP !!!
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Kinobesucher 2009/12/20 04:20:17
Aufregend, lustig und spitze gemacht: Star Trek feiert sein Comeback
Star Trek? Das ist doch dieser pseudowissenschaftliche Science-Fiction Schmarn für Schachspieler und Briefmarkensammler, in dem Männer mit Knete im Gesicht politische Debatten über gähnend langweilige Weltraumpolitik halten. Star Trek 8: Der erste Kontakt war ja noch gut, aber sowohl 9: Der Aufstand als auch 10: Nemesis waren nachfolgend so was von marode, dass selbst die treuesten Trekkies ihre Phaser nicht mehr länger auf Betäuben stellen wollten.
Nach all den Filmen und Serien war der Saft einfach raus. Was in den 60ern mal mit tollen Figuren und aufregenden Abenteuern begonnen hatte, war mittlerweile zu einem faulen Multimillionen Dollar Imperium mutiert, dem sämtliche Ideen ausgegangen waren und der sich nur noch wirklich an jene Fans richtete, die im Ferengikostüm stolz zu Conventions reisten.
Also ließ man nach den letzten eher peinlichen Flops im Kino und Fernsehen erst einmal Gras über die Sache wachsen und holte sich Rat bei Regisseur JJ Abrams (Lost, Mission Impossible 3, Cloverfield), den man fragte, wieseine Vision des Themas aussehen würde. Er war der Meinung, dass die Originalcrew mit Kirk, Spock und Co. bis zum heutigen Tag nach wie vor das Beste sei – weswegen er wenn, etwas mit den alte Figuren machen würde. Da in letzter Zeit auch schon Vieles äußerst erfolgreich neu aufgelegt wurde, gab man ihm dafür grünes Licht.
Ob das Experiment nun gelungen ist? Aber hallo.
Schaut man sich heut mal die Originalserie von 1960 an, kann man eigentlich nur noch darüber lachen. Die Effekte waren damals vollkommen lächerlich, die Stories hanebüchen, die Dialoge fast immer meschugge. Was sie aber trotz alledem heut noch großartig macht, sind die Figuren. Kirk, Spock, Pille, Scotty, Chekov, Zulu, Uhura – sie alle sind Kult, dank ihrer perfekten Besetzungen und der großartigen Chemie untereinander.
Kaum zu glauben, aber genau das haben die Macher beim aktuellen Neustart (der gleichzeitig Fortsetzung ist) großartig hinbekommen. Die neuen Gesichter passen perfekt in ihre Rollen, werden wunderbar eingeführt und sind für einen solchen simplen Sommerblockbuster auch noch überraschend gut charakterisiert. Durch die Bank können alle Schauspieler überzeugen, vor allem Pine als Kirk und Quinto als junger Spock wissen zu begeistern. Was vor allem überrascht? Der Film ist lustig. Irre lustig. Wahrscheinlich ist es sogar der lustigste Blockbuster seit langem. Zum einen lacht man andauernd weil die Figuren durch ihre dreiste und neunmalkluge Art ständig überall anecken (vor allem miteinander), zum anderen, weil sich unzählige gute Momente an Situationskomik ergeben, und das den ganzen Film über.
Das heißt aber nicht etwa, dass er albern sei oder sich nicht ernst nehmen kann – keineswegs, spätestens wenn der erste Planet mit einem künstlichen schwarzen Loch aufgesaugt wird, ist durchaus etwas Spannung da.
In Sachen Optik ist Abrams’ neuer Star Trek ohne Zweifel eine Wucht. Vergleicht man ihn mit dem aktuellen und gleich teuren X-Men Origins: Wolverine, kann man bei letzteren nur gewaltig mit dem Kopf schütteln. Ob im Weltraum, auf den Planetenoberflächen oder gar dazwischen, Abrams Film sieht einfach nonstop absolut umwerfend gut aus. Das gleiche gilt auch für die Ohren, denn Michael Giacchinos (Lost) Soundtrack ist so bombastisch und atemberaubend, dass man audiovisuell die ganzen zwei Stunden über mehr als verwöhnt wird. So und nicht anders muss ein 150 Millionen Dollar Film aussehen und klingen, dann lohnt sich der Kinobesuch auch mal so richtig.
Ebenfalls sehr gelungen ist das Einbeziehen des alten Spock, der von Uraltikone Leonard Nimoy gespielt wird. Nimoy, der die Figur vor 43 Jahren das erste Mal übernahm, wird zum Glück nicht bloß für einen simplen Cameo eingesetzt; im Gegenteil. Er wird clever mit in die Story eingebaut und kommt trotz seiner 78 Jahre noch immer sehr gut zurecht. Auch ziemlich gut gelungen ist das gesamte Re-Design des Films, denn sowohl die Brücke, das Schiff an sich, als auch Kleinigkeiten wie Phaser und Beamen sehen jetzt anders aus – schick und modern, ohne dem alten Style wesentlich zu widersprechen.
Gibt es denn Mängel am glänzenden neuen Star Trek? Gewiss, denn auch wenn er insgesamt sehr hell leuchten mag, gibt es vereinzelt dunkle Stellen und Kratzer. So wird es viele stören, dass der neue Film extrem leichte Kost ist – statt mit Spielberg’s Krieg der Welten ist er eher mit Bay’s Popcornfest Armageddon zu vergleichen. Echte Dramatik bleibt selbst dann sogar aus, als Neros Planetenvernichtungsmaschine ganze Bevölkerungen vernichtet. Die letzten vier Star Trek kann man dagegen schon fast düster nennen.
Ein wenig enttäuscht wird man auch von Bösewicht Nero (Eric Bana) sein, denn auch wenn seine ehemalige Romulaner-Minenarbeitercrew mit den Tattoos und ihrem gewaltigen Raumschiff klasse aussehen, bleiben sie allesamt doch recht blass. Hier fehlt definitiv was, denn mit seinem plumpen Rachegedanken ist Nero auch insgesamt viel zu simpel gestrickt, zu langweilig. An Khan (Teil 2) erinnert man sich heut noch weil er so gut war – an Gott (Teil 5), weil er so schlecht war; Nero allerdings wird sich eher bei den unbekannteren Klingonen aus 3 und 6 einreihen, denn nichts von ihm wird je wirklich in Erinnerung bleiben. Vor allem fehlen denkwürdige Auseinandersetzungen mit Kirk. Das ist schade und trübt den Spaß ein wenig, da der Bösewicht genau so gut wie Kirk und Co. hätte sein müssen.
Mein Fazit:
Der neue Star Trek ist ein überaus gelungener Neustart, der vor allem denen gefallen wird, die noch nie was mit dem Thema anfangen konnten. Darüber hinaus ist es auch einer der lustigsten - und visuell aufregendsten Filme der letzten Zeit.
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kelo 2010/01/04 22:16:52
tl;dr
Dante Soria 2009/12/15 00:42:56
bester teil!!!
unbedingt sehenswert und für mich ein grund ein fan zu werden.
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movieworld 2010/01/16 10:49:32
Du bist ein fan von diesen mist?? wow du überrascht mich jedesmal aufs neue
Mawazh 2009/12/15 00:01:26
Mich als "Star Trek - Neuling" konnte der Film wirklich überzeugen. Der Film hat tolle Charaktere und eine sehr unterhaltsame Handlung, die leider auch stellenweise leicht kitschig ausgefallen ist. Doch über das kann ich hinwegsehen, denn auf der großen Leinwand ist der Film eine Wucht.
Der Film hat definitiv mein Interesse für das Star Trek-Universum geweckt.
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SgoTscH 2009/12/02 18:29:46
Für mich als Außenstehenden war das wohl untypische Prequal ein gutes Einstieg in das Universum.
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Maitro 2009/11/29 22:46:10
Ich war nie ein großer Fan der Serie, habe sie aber stets verfolgt. Nach Star Trek Nemesis und den "neuesten" TV Serien hatte ich das Star Trek Universum schon komplett abgeschrieben.
Dann kam der neueste Film. Ich dachte mir: "Ok, ich probier es nochmal!" und wurde positiv überrascht. Der Film ist weit davon entfernt ein Meisterwerk zu sein, aber immerhin hat man es geschafft, die Serie zu verjüngen und neues Leben einzuhauchen. Die Rollen sind gut besetzt und die schauspielerische Leistung ist solide. Die Story bricht für meinen Geschmack etwas zu sehr mit der bisherigen Star Trek Geschichte (so wie ich sie in Erinnerung habe). Aber was solls. Sieht man den Film für sich alleine ist eigentlich alles stimmig. Den "größten" Kritikpunkt sehe ich in manchen Nebenrollen. Scotty und Tschekow (schreibt man wahrscheinlich anders) halte ich für zu sehr überzeichnet, so dass sie zu Witzfiguren verkommen.
Alles in allem macht der Film aber Spaß! Mit diesem Impuls wird das Star TRek Universum wohl noch lange weiterleben.
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Nigels84 2009/11/27 13:42:37
Ich bin als langjähriger Trekkie, der auch die „vorbereitenden“ Comics und die Trailer zu diesem Film unzählige Male angeschaut hat, mit hohen Erwartungen an den Film herangegangen. Nach dem ersten Mal war ich teils geschockt, teils begeistert, da sich der Satz: „Es ist nicht das Star Trek eurer Väter.“ bewahrheitet hatte. Auf der einen Seite stellt der Film großes Popcorn-Kino dar, mit detaillierten Weltraum-Schlachten und genügend Witz, auf der anderen Seite muss man als Fan des Canons schon einige Male schlucken, besonders wenn man sieht, wie der Planet Vulkan in sich zusammenfällt. Nach mehrmaligem schauen jedoch, freue ich mich auf weitere Filme, besonders um die Entwicklung der Schauspieler zu sehen. Die bisherigen Filme und ihre Schauspieler hatten den Vorteil, dass man sich schon an sie gewohnt hatte, da sie vorher schon in den Serien zu sehen waren. Was auch noch erwähnenswert ist, ist der ausgezeichnete großorchestrige Soundtrack, der bekannte Melodien aus der Serie mit neuen charakteristischen verbindet. Regisseur J.J. Abrams gelingt hier ein Neuanfang, ob dieser in die richtige Richtung weitergehen wird, bleibt abzuwarten.
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BlueEyedDevil80 2009/11/25 21:49:17
Super inszeniert. Fand ich sogar als Nicht-Trekkie FASZINIEREND.
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ursusmajor 2009/11/22 18:07:25
Mit der in schnödes Neonlicht getauchten, spotlosen NextGeneration hab ich mich nie anfreunden können. Alles wirkte so egalitär ohne Charme und humoristischen Biss. Die Stories waren auch nicht die dollsten, wenn ich sie sah, dann waren sie ohne Tiefgang, ganz anders dagegen oft genug bei Kirk & Co. gewohnt. Ok, die Borg, das hatte schon was. Aber was ist schon Data gegen Spock, Pille gegen die Psychaterbraut und Doc Cruscher? Drum war ich gespannt auf den neuen Film, wo sich mit Sicherheit wieder kühle, stoische Logik, gegen "epikureisches" Menschentum stellt und beides seine Berechtigung hat.
Als ich aus dem Film herauskam, fühlte ich Dilithium in meinen Adern und der Regen, durch den ich mit meinen Fahrrad nach feinster alter Schule fuhr, schmeckte nach Dilithium. Ein Film der rockt mit allerlei schönen Referenzen ( Capt. Pike!), Selbstironie und toll gezeichneten Charakteren.
Kirk apfelessend beim Kubayaschi-Maru-Test...herrlich!! So muß es sein.
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suzee 2009/11/21 13:58:17
spock prime zu spock:
"since my customary farewell would feel oddly self-serving, I shall simply say 'Good luck'"
ober-harr!=D
ach, ich freu mich auf den nächsten!!
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daScorp 2009/11/20 02:57:07
Der Film fokussiert sich zu wenig und versucht alles etwas anzureißen. Die Charaktere werden eingeführt, es gibt Weltraumschlachten, fremde Planeten mit den obligatorischen Bestien, etwas Romantik, bisschen Humor und eine passable Story.
Richtig vertieft wird wenig, man eilt durch die Geschichte, es gibt ordentlich Action und das Tempo ist deutlich höher als bei alten Star Trek Filmen. Man hätte ab und zu etwas Innehalten sollen, um der Story mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Dennoch ist der Film sehr gelungen, die Schauspieler sind gut ausgewählt und somit wird eine sehr solide Grundlage für weitere Abenteuer dieser Crew geliefert, auf die man sich freuen kann.
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DieGambe 2009/11/19 23:11:46
Jetzt einmal von Nerds abgesehen, die auch noch jeden blödsinnigen vermeintlich logischen Fehler Ihrer virtuellen Star Trek-Welt verteufeln: wir haben hier nach einigen missratenen Star Trek-Filmen mit vergeblichen Versuchen die Serien-Atmosphäre in das Kino zu transponieren, endlich einen erfrischenden und vor allem gelungenen Neuanfang. Die Schauspieler offensichtlich noch begeistert und hungrig, die Handlung actiongeladen und mit Witz erzählt und alle medialen Effekte, Sounds/Musik ("Sabotage" von Beastie Boys in einer entsprechenden Szene war ein Insiderjoke und passend zugleich - genial) natürlich auf höchstem Niveau. Sich den Film anzusehen wirkte wie ein heisser Saunagang mit anschliessendem Sprung ins kalte Becken. Abgesehen von einigen Übertreibungen bei dieser Art Achterbahnkino (mal wieder eine Zeitreise und Kirk selbst in unmöglichsten Fights siegreich, sei es gegen außerirdische Monster oder humanoide Dummies) einer der besten Star Trek-Filme, den ich sicherlich öfter anschauen werde. Seriöse Massstäbe kann man natürlich nicht anlegen - Star Trek läßt sich nun mal nicht mit Hamlet vergleichen - aber wer ein Trekkie ist ohne ein Nerd zu sein, muss diesen Film lieben.
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BAD ONI0N 2009/11/18 17:17:48
Ein "Star Trek"-Film für "Star Wars"-Fans!
Hurra! Ich bin "Star Wars"-Fan und fühlte mich gut unterhalten. Ich kannte vorher nur die guten alten Trek-Kinofilme und mir scheint, dass sich das sehr positiv auf die Bewertung des Films ausgewirkt hat. Denn je mehr man sich mit dem StarTrek-Universum auskennt, desto schlechter düfte man diesen Film finden. Die Story wurde nicht neu interpretiert, sie wurde neu erzählt! Vergesst was ihr über StarTrek wisst. Das hier ist etwas ganz anderes!
Interessanter Schachzug des Herrn Abrams, da er sich der Hardcorefans ohnehin sicher sein konnte und mit der Abspaltung zum Ursprung viele Nichtfans mit ins Kino zerren konnte!
Story:--------7
Genre:-------8
Acting:-------7
Kamera:-----8
Sound:-------8
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xtheunknown 2009/11/18 17:33:45
du hast leider recht. ich finde aber das der neue eine weiterentwicklung dessen ist das bereits in voyager und deep space nine begonnen hat.
potatosoup 2009/11/17 12:05:33
An alle Nicht-Trekkies: Ich habe keine einzige Sekunde was von früheren Star Trek-Filmen und Serien gesehen und habe mich trotzdem super unterhalten gefühlt.
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Dirk Diggler 2009/11/16 14:26:20
Also ich hab mir den Film am we angeguckt und war total begeistert. JJ & Co. haben der ST-Serie endlich wieder Leben eingehaucht und eine Frischzellenkur verpasst! Genau das war hier angebracht. Chris Pine passt optimal für die JT Kirk-Rolle, so wie die gesamte Crew 1a besetzt ist. Freue mich schon auf die nächsten Teile!
PS: Der Gag-Reel auf der DVD ist der absolute Brüller!
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Kritikologe 2009/11/16 13:57:13
Star Trek oder Star Wars?!
Der ewige "Krieg" zwischen den Fanlagern hat mit diesem Film einen neuen Zündstoff bekommen, denn endlich schafft es ein Star Trek Film tricktechnisch zu überzeugen.
Mit einer passablen Storyline über die Enstehung der Crew und deren Charakterstudien hat es JJ Abrams geschafft Star Trek in einem neuen Glanz, einem neuen Puplikum zu präsentieren.
Dieser Film könnte eine Neue Ära der Star Trek Dynastie einläuten und neue Fans dazu gewinnen.
Ob alle "historischen" Star Trek Fakten in diesem Film berücksichtigt wurden wage ich zu bezweifeln, denn der Film versteht sich als "Neu Anfang" der Serie, also keine "Neu Auflage", welches dieser Serie eine gewisse Frische verleiht.
Ich als Star Wars Fan, habe mir diesem Film genüsslich angeschaut und habe auch nichts anderes als ein Blockbuster Spektakel erwartet, natürlich wurde ich nicht enttäuscht.
Der Film macht Lust auf mehr und ich hoffe JJ Abrams wird im nächsten Film der Story mehr tiefe geben, was in diesem Film mir gefehlt hat, aber dafür war sicherlich die Zeit zu kurz.
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jannis 2009/11/16 14:30:30
Kennste nicht Treck Wars???
nurleben 2009/11/14 14:11:18
Vorspulen (Actionszenen, Eisplanetmonster ...) ist bei diesem Film essentiell und erhöht den Genusswert enorm. Nur gut, dass ich auf die DVD gewartet hab :D.
Weiß allerdings noch nich, ob ich mir den jemals wieder anschauen werd :D.
Bin weder Trekkie noch ganz Trek-Unkundiger, sondern hab von TNG, vor allem DS9 und VOY je diverse Episoden gesehen, und bin mir sicher: Der beste Star-Trek-Film der letzten Jahre ist immer noch "First Contact". "Wrath of Khan" guck ich mir auch mal beizeiten an ...
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Nevenka 2009/11/14 19:37:39
First Contact ist definitiv der beste Star Trek Film ever - obwohl ich nur die englische VErsion ertrage, weil sie sie für die Synchro z.T. neue Stimmen eingesetzt haben.
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nurleben 2009/11/15 00:03:50
Jo :) Puh, zum Glück hab ich die deutsche gar nich erst geguckt :D
Schlegel 2009/11/15 02:16:18
Ich erinnere mich, "Wrath of Khan" war nach dem sperrigen ersten Teil schon sehr wohltuend.
enterpris 2009/11/13 22:57:02
ich finde den film gut. das schiff gefallt mir.
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IzzO 2009/11/13 11:50:50
Gute Darsteller, tolle Effekte und eine unterhaltsame Story. Wirklich gelungenes Prequel!
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Replicant 2009/11/11 23:16:34
Aus Sicht des Marketings ein sehr guter Film. Die Story mit der neuen Zeitlinie ermöglicht es Hollywood, alte Drehbücher nochmals zu verwenden, dabei die Story der neuen Zeit anzupassen (mehr Action, mehr Spaß und weniger dialoglastiger Inhalt). Durch die alternative Zeitlinie kann man sich auch en wenig von den Hard-Core-Fans entfernen, die ansonsten jegliches Abweichen von den herkömmlichen Star Trek Schematas nicht tolerieren würden. Wie gesagt: sehr clever gemacht.
Achso, als alter Star Trek-Fan hat mir der Film ansonsten auch gut gefallen. Für mich ist die Entwicklung in Richtung Action und Fun durchaus richtig, da sie Star Trek einfach wieder mit neuem Leben füllt.
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Dr Herbert West 2009/11/11 23:03:22
Eine wirklich gelungener Film was der Herr Abrams uns da serviert hat. Das Star Trek Universum wurde faszinierend in unseren Zeitgeist gebeamt und sorgt mit viel Energie dafür, das wirklich jeder diesen Film sehen kann ohne Hintergrundwissen zu haben. Für diejenigen die die Figuren kennen ist es ein wahres Fest.
Mann darf sich in zukunft auf ordentliche Sci-Fi Kost gefasst machen. Bon Appetit
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Abronsius 2009/11/15 12:12:05
Die (humorvolle)Neuinstallation der Charaktere ist absolut gelungen.Die Sci-Fi Elemente dürfen bei der nächsten Verkostung aber ruhig etwas deftiger ausfallen.Warum hat M.Short eigentlich nie einen Vulki gespielt?Achte im Clip mal auf die Horchlappen!!! http://www.youtube.com/watch?v=uVWfVFS_tTQ&feature=popular
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