Streetfighter - Die entscheidende Schlacht - Kritik

US 1994
Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Eastern, Actionfilm, Kinostart 27.04.1995

Kritiken (1) — Film: Streetfighter - Die entscheidende Schlacht

Schoenpflug

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3.5Schwach

Der ist so schlecht, der ist schon wieder gut. Kylie Minogue als Kampfmaschine. Muss ich noch mehr sagen? Was ist eigentlich in meiner Jugend falsch gelaufen, dass ich alle Filme von Jean-Claude Van Damme gesehen habe?

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Kommentare (53) — Film: Streetfighter - Die entscheidende Schlacht

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Hobgoblin

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Bewertung5.0Geht so

Recht belanglos plätschert die "Story" dahin, kaum Action, auch die Charaktere wurden größtenteils schlecht umgesetzt (Sagat - viel zu klein, Ken, Blanka - kein Kommentar!, DeeJay, Balrog, T-Hawk - ist mir nicht aufgefallen!!!) als bekennender Street Fighter II-Fan des Videospiels eine große Enttäuschung!

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crab1973

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Bewertung6.0Ganz gut

Dieses Van Damme Vehikel steckt ja immer ordentlich Prügel ein aber als ich den Film letztens mal wieder gesehen habe entdeckte ich doch die eine oder andere ungewollte Qualität.
Damals mit viel Tamm Tamm und Werbepower in den Kinos gestartet waren Spielefans und normale Kinogänger sehr enttäuscht.
Die Gamer kann ich verstehen, es dauert einfach viel zu lange, bis endlich gefightet wird und dann ist es auch noch schlecht gemacht. Halt nur fix geschnitten.
Der Rest, der ein ernstes Action Spektakel erwartet war dann von der quitschbunten Machart und Kirmesatmossphäre sehr verwundert. Hoch Budgetiert wird uns hier ein Blödsinn serviert, der schon seinesgleichen sucht.
Drehbuch Ass Steven E. de Souza (Stirb langsam) versucht verzweifelt dem Spiel so etwas wie eine Story abzugewinnen und entwickelt eine komplett bescheuerte James Bond mäßige Räuberpistole die aber auch gar nichts mit dem zugrunde liegenden Arcadeklassiker zu tun hat.
Allerdings gibt es eine Menge an wunderbaren Details, die einfach zu schön sind um sie übersehen. Da haben den Dress unserer Eliesoldaten (Blaue Tarnklamotten im Dschungel... Klar), einen taktisch völlig unbedarften und unfähigen Befehlshaber in Gestalt von JCVD (Erst beim Boot den Stealth Modus aktivieren, dann die Radaranlage wegbomben um die Gegner doch noch auf sich aufmerksam zu machen) und Raoul Julia in seiner letzten Rolle als völlig überdrehte Diktatorenparodie. Schade, das gerade dieser Streifen sein letzter war, ich kann es aber nicht ändern.
Außerdem einige gelungene und witzige Dialoge (kurz vorm Ende unterhalten sich zwei Handlanger des Bösen über ihren Chef. Lange bevor Mike Myers den selben Witz in „Austin Powers“ brachte).
Als Bonus singt dieser Film dann auch noch ein Loblied auf den Multilateralismus und das ist für einen US Film wirklich erwähnenswert.
Die Sets sind liebevoll gestaltet, handgemacht und sehen gar nicht so schlecht aus. Bei den Kostümen kommt dann aber wirklich der absolute Trash Overkill.
Die sind bunt, völlig unpraktisch und sehen teilweise aus als seien sie direkt aus dem Fetishladen bestellt worden. Besonders das lederne, rote Diktatorenoutfit könnte genauso gut aus einer Cabaret Show sein.
Zu guter Letzt dann noch ein Punkt: Es gab hier letztens eine schöne Diskussion um Homophobie (http://www.moviepilot.de/news/homophobie-brett-ratner-bushido-und-eine-app-113012).
Streetfighter ist ein gutes Beispiel für einen Homophilen Actionfilm. Glaubt ihr nicht?
Jeder der, muskelbepackten, leicht bekleideten Männer hat nicht etwa eine Freundin. Nein. Alle haben einen besten Kumpel (ebenfalls muskelbepackt und leicht bekleidet) mit dem sie den Film durchstehen und ihre Beziehung vertiefen. (normalerweise nennt man so etwas „Buddy Movie“ aber gleich vier Männerpärchen?)
Frauen spielen eine völlig untergeordnete Rolle und die Charaktere werden auch nicht weiter vertieft.
Der Held hat keine Lovestory und selbst das Kylie neben ihm sitzt und ihn anhimmelt scheint ihn nicht weiter zu tangieren.
Tja... und die Kostüme halt.

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lieber_tee

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:)


mikkean

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Da blutet mir das Herz - Van Damme begräbt seine Hollywood-Karriere, Hollywood pisst auf die Gamer-Fraktion und Raul Julia musste mit so einem stinkenden Haufen als Vermächtnis aus dem Leben scheiden ...
Wird mir selbst als Trash unangenehm.


swissroland

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Bewertung2.0Ärgerlich

Kategorie: Autsch

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In_Ex_Fan

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Bewertung1.5Ärgerlich

Obwohl Jean Claude Van Damme hier von seinem standardmäßigen Filmen nach dem Muster Was-doofes-passiert-was-ich-scheiße-finde-dafür-verhau-ich-jemand abweicht, bleibt die nüchterne Erkenntnis das es immernoch Jean Claude Van Damme ist...

Habs als Kind aus den selben Grund wie die meisten hier gehesen und fands damals schon scheiße!

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CapitanKnaecke

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Willkommen bei der Selbsthilfegruppe der anonymen Street-Fighter-mit-van-Damme-gut-Finder, mein Name ist Knaecke und ich begrüße an dieser Stelle alle diejenigen, die zum ersten mal hier sind.

Ich seh heute zwar keine neuen Gesichter, möchte aber trotzdem nochmal erwähnen, warum wir uns einmal wöchentlich hier zum Stuhlkreis treffen: Wir alle können nicht in der Gesellschaft zugeben, diesen Film genossen zu haben, ohne gesteinigt und ausgestoßen zu werden. Es gibt viele Leute, die diesen Film als Körperverletzung betrachten, und das nicht nur, weil der Film substanzlos ist, mit dem Videospiel sich nur die Namen der Protagonisten teilt oder er wirklich handwerklich mies ist. Es gibt Leute, die kritisieren auch den Hauptdarsteller, einen bekannten Belgier namens Jean-Claude van Damme, der seinen Stempel auf diesen Film aufdrückt und den Charme, den Street Fighter hätte haben können, vollends zu n nichte macht. Sein emotionsloses Spiel würde den Film geradezu lächerlich machen, würde darüberhinaus aber sowohl zu den talentfreien Nebendarstellern, dem nebulösen Plot sowie dem komplett idiotischem Setting passen. Es gäbe sogar Gags, damit meinen die Leute Scherze und komische Einlagen, die in keinster Weise zünden würden. Aber meine Mitleidensgenossen: Dieser Film war unsere Jugend. Wir haben über diese Gags, wie man sie nennt, gelacht. Wir haben uns gefreut über Blanca, Bison, der wirklich wunderbar von Raul Julia interpretiert wurde, Vega und den Siegfried und Roy der Prügelspielgeschichte, Ken und Ryu.

Wir fanden sogar das tropische Setting mit all seinem Styropor ganz gut, hatten Spaß mit einer amateurhaften, kindlichen und ziemlich übertriebenen Darstellung von Prügelszenen. Ja, es hatte nichts mit Straßen- oder Konsolenkampf zu tun, aber es war wenigstens der teilweise gelungene Versuch einen einfachen Film zu drehen, der einfach nur Spaß bereiten sollte: Einfache Helden, einfache Bösewichte, einfache Plotführung, einfache Spannung, und ja, auch einfache Gags. Und auch wenn van Damme wie auch üblich wie ein verschrecktes Toastbrot agiert: Er war einfach und passte zur Geschichte.

Das einzige, was man einer Street Fighter Verfilmung vorwerfen kann, ist das übliche Problem von Videospielverfilmungen: Sie wollen weiter pinkeln als sie können. Es ist eine Geschichte rund um die Straßenkämpfe aufgebaut worden, es ist eine Geschichte um Guile aufgebaut worden. Es hätte genausogut ein auf die Kämpfe fokusiertes Bloodsport werden können, vielleicht wäre Street Fighter dann annerkannter gewesen. Liegt es daran, dass die Leute vielleicht so etwas erwartet hatten? Wollten sie aus der 2-dimensionalen Story eine 1-dimensionale machen? Wollten Sie ein gefühlsvolles Charakterdrama um den todkranken Blanca sehen, der durch die Straßen von Philadelphia stampft? Wollten Sie, dass Jack Nicholson Guile anschreit und ihm mitteilt, das er die Wahrheit gar nicht ertragen könnte? Nein! Sowas würde zu Street Fighter nicht passen. Einfachheit! Das haben wir erwartet. Das haben wir bekommen.

Oh, wie ich sehe ist die Zeit auch schon vorbei und wir müssen Platz machen für die Selbsthilfegruppe "The Dark Knight ist überhypter Unsinn", im Anschluss darauf finden sie mich in der Slebsthilfegruppe "von Moviepilot ausgeschlossen wegen schlechtem Filmgeschmack"

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Benner

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Amen


kyote

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Ähm, ehm. Ich wollt mich nur kurz erkundigen, wann und wo es die nächste Runde gibt um mich anzuschließen. ;)


LokisSon

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Bewertung1.5Ärgerlich

Irgendwie hatte ich den besser in Erinnerung. Schon irgendwie schlecht. Mit miesen Charakteren, unfassbaren Dialogen und einer dämlichen Story, aber nicht so einen Totalausfall.
Irgendwie charmant trashig hätte der sein sollen und nicht dermaßen nervig und anstrengend.

1,5 Punkte, weil ich zumindest wieder Lust gekriegt habe Street Fighter II zu spielen. Her mit dem alten SNES!

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Falkenfluegel

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Bewertung5.0Geht so

Verdammt das war Kylie Minogue? ... ich glaub ich muss den bald noch mal gucken.

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doctorgonzo

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Die Kleine in den komischen Klamotten war nicht Kylie, das war JCVD.


DarkBayman

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Bewertung3.5Schwach

Ich fand den Film schon als Kind langweilig das wird sich auch nicht ändern. DIe Charakter sehen kaum so aus wie die Anime Figuren, und Spezial Moves sieht man auch nur 1 oder 2 mal.

mfg: DarkBayman

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Mormacar

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Bewertung3.0Schwach

Super schlechter Film! Aber irgentwie kann ich nicht umschalten wenn er läuft, und ich muss ihn gucken.

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Shorty06

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film meiner Kindheit! Als man noch darauf geschissen hat, ob das auf dem Bildschirm gut gespielt war oder nicht. Ich habe den Film geliebt.
Gib dir des:
http://www.youtube.com/watch?v=DMV2hnlcmgU

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Frank West

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Film reiht soviel Blödheit aneinander, dass es schon manchmal wieder witzig ist....wie gesagt nur manchmal! Selbst die Spiele haben mehr Story!

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ElWray

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Bewertung1.0Ärgerlich

da nimmt man eine grottige story,ein paar mittelklassike schauspieler dazu noch schlechte kampfszenen einmal umrühren
und man hat street fighter

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vanilla

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Bewertung1.5Ärgerlich

ab hier ging´s mit van Damme richtig bergab.
Wer diesen schlechten Film gesehen hat weiß auch warum.
Ab in den Shredder damit!!!!!

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L-viz

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Bewertung1.5Ärgerlich

Eine unnötige Verfilmung. Schon die Hintergrundgeschichten in Beat'em Up-Spielen sind ziemlich seicht und interessieren doch im Grunde keinen: Einer will sich (oder wem auch immer) was beweisen, einer will sich an jemandem rächen und dann noch ein Bösewicht, der mit fast allen anderen im Krieg ist. So sind die meisten Beat'em Ups doch gestrickt. Was will man da groß verfilmen? Und so sieht dann auch das Ergebnis aus. Hätte man das Ganze wenigstens selbstironisch aufgezogen, wäre es vielleicht noch erträglich, aber so...Hätte man doch besser "Tetris" verfilmt, das wäre wahrscheinlich noch spannender gewesen.

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Kable

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Bewertung7.5Sehenswert

Trash vom feinsten ;D

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Universal Soldier

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Bewertung6.5Ganz gut

Gibt bessere Filme mit Van Damme.

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Reload

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Bewertung2.0Ärgerlich

Das hätte ein so geiler Film werden können, wer hat denn früher nicht die Street Fighter Reihe auf dem Super Nintendo gezockt. Aber hier merkt man, dass es einfach verdammt schwierig ist, ein Beat ’em up auf die Leinwand zu bringen. Wie soll man die Konsolenhelden positionieren? Wessen Geschichte soll erzählt werden? Welcher Charakter ist gut, wer ist böse? Und man könnte noch tausend Fragen stellen. Bei "Street Fighter" hat man sich als Oberhelden für Guile entschieden, der der Prototyp des amerikanischen Soldatenhelden ist. So weit, so gut. Aber die ganze Geschichte drumherum, die unglaublich schwachen Darstellerleistungen (besonders Kylie Minouge als Cammy), und die tausend offenen Fragen bzw. Wünsche ergeben einen verdammt schwachen Film. Schade drum.

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Oskar Gleit

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Bewertung1.0Ärgerlich

Geistiger Dünnschiss in Perfektion!!! Auch die außergewöhnliche Schauspielkunst von Multitalent Kylie Minogue. 1 Punkt geht lediglich an Raul Julia, auch nur für Anwesenheit

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Filmkenner77

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Bewertung1.5Ärgerlich

Schwache Videospiel-Verfilmung, die im Grunde kein Mensch braucht.

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FrankB2B

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Bewertung0.0Hassfilm

Nee...das war gar nix !
Ich habe in den 90er'n unzählige Stunden vor meinem Super Nintendo SNES verbracht weil Street Fighter 2,Street Fighter 2 Turbo und Street Fighter Alpha 2 einfach nur Geniale Spiele waren was man vom Gleichnamigen Film nicht behaupten kann.

Für mich in keiner Weise nachvollziehbar wie es "Jean Claude van Damme" innerhalb 1 einzigen Jahres geschafft hat in 2 Filmen die Hauptrolle zu spielen die unterschiedlicher nicht seien könnten.
So Klasse er in Timecop war so unterirdisch schlecht ist er in Streetfighter.
Das der Film in meinen Augen nicht's taugt liegt auch hier wieder einmal daran das die Produzenten wie auch der Regisseur wohl nie mit den Comics oder den Spielen in Berührung gekommen sind.
Abgesehen von den Charakteren "Blanka,Chun-Li,Generall M.Bison und in Ansätzen dem Hühnenhaften Russen Zangief " sind nicht sehr viele Ähnlichkeiten mit den Figuren erkennbar.
Die übrigen Figuren haben kaum etwas mit denen zu tuhen die ich aus den Spielen kenne und sehen diesen auch nur oberflächlich ähnlich (z.B. Muai-Thai Meister Sagat war im Spiel über 2 Meter groß,Sumo-Ringer Honda hat gar keine Ähnlichkeit mal davon abgesehen das er Fett ist und Ken hat nach meinem Erinnerungsvermögen lange blonde Haare).

Eine wie ich finde überflüssige Comic/Computerspiel Verfilmung die man sich hätte sparen können oder damit zumindest so lange warten sollen bis es sich ein Regisseur zu Gemüte führt der das richtige Händchen für sowas hat (damit ist nicht die Megapfeife Paul W.S.Anderson gemeint.... der hat uns Resident Evil versaut).

Echt eine Enttäuschung dieser Film : (

FrankB2B.

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