Ted

Ted (2012), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 02.08.2012

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6.4
Kritiker
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von Seth MacFarlane, mit Mark Wahlberg und Mila Kunis

Ted ist der erste Realfilm von Family Guy-Schöpfer Seth MacFarlane über einen vulgären, bekifften Teddybären, der Mark Wahlberg vom Erwachsenwerden abhält.

Kann ein Teddy von schlechten Einfluss auf das menschliche Verhalten sein? Wenn er auf den Namen Ted hört, schon. Denn Ted (im Original gesprochen von Seth MacFarlane) ist nach einem von John (Mark Wahlberg) zu Kindeszeiten ausgesprochenen Wunsch zum Leben erwacht und weicht ihm seitdem nicht mehr von der Seite. Nun ist John mittlerweile erwachsen und der Flausch gewordene Kindheitstraum Johns Buddy, mit dem er gerne auch mal einen Bong durchzieht. So weit, so relaxt. Doch Johns Freundin Lori (Mila Kunis) geht das zu weit. Lange genug hatte sie stillschweigend akzeptiert, dass ihr Freund einen lebendigen Teddybär zum besten Kumpel hat. Sie möchte mit John eine neue Stufe in ihrer gemeinsamen Beziehung erreichen, und ein Teddy ist keineswegs Bestandteil dieses Plans. Schweren Herzens teilt John Ted seine Entscheidung mit, dass sie beide einander mehr Freiraum geben müssen. Doch ein Ted gibt sich so leicht nicht geschlagen…

Hintergrund & Infos zu Ted
Ted ist der erste Live-Action-Film von Seth MacFarlane, der sich mit den Serien Family Guy und American Dad eine große Fan-Gemeinde aufbauen konnte. Beide Serien sind für ihren politisch unkorrekten und absurden Witz bekannt. Dementsprechend war unter den Fans die Spannung groß, als sie von MacFarlanes Ausflug ins Realfilmbusiness hörten.
Bei der Umsetzung seines Vorhabens vertraute MacFarlane hinter der Kamera einem Veteranen im Komödienfach: So hat Michael Barrett die Kamera in Filmen wie Kiss, Kiss, Bang, Bang, Der Zoowärter oder Harold & Kumar – Alle Jahre wieder geführt.

Wie in seinen anderen Projekten auch, spricht Seth MacFarlane den Protagonisten, Ted, selbst. An der Seite des Anarcho-Plüschbären zeigt Mark Wahlberg (I Heart Huckabees, Die etwas anderen Cops) in Ted einmal mehr sein Faible für schräge Komödien.
Während Ted für Wahlberg und MacFarlane die erste Zusammenarbeit bedeutet, ist Mila Kunis eine alte Bekannte: In Family Guy spielt/spricht sie seine Tochter Meg Griffin. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (26) — Film: Ted

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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7.0Sehenswert

[...] Ted ist mal wieder so ein Film, der uneingeschränkt großartig hätte werden können, würde er sich nicht – neben all der Respektlosigkeit und den teils genialen Sprüchen – gleichzeitig insbesondere in der zweiten Hälfte den üblichen Genre-Konventionen der RomCom unterwerfen und zudem noch mit einer überflüssigen wie unpassenden Verfolgungsjagd aufzuwarten weiß, die dem Film nebst schmalzigem Ende auf den letzten Metern noch das letzte bisschen Subversion raubt. Obwohl Ted selbst das Potential zur Kultfigur hat und auch Mark Wahlberg und die wie immer bezaubernde Mila Kunis zu überzeugen wissen, versumpft der Film doch immer mal wieder in der puren Mittelmäßigkeit. [...]

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.0Geht so

[...]Seth MacFarlane ist der letzte aus dem großen (grob unter diesem Begriff zusammengefasst) Gesellschaftssatire-Quartett des aktuellen US-Zeichentrickfilms, zu dem neben „Family Guy“ und „American Dad“ natürlich noch Trey Parker/Matt Stones kompromissloses „South Park“ und natürlich Matt Groenings unverzichtbare „Simpsons“ gehören, den es nach den Mattscheibenerfolgen auf die große Leinwand zieht.[...]Das R-rated Buddy Movie „Ted“ gliedert sich überwiegend passgenau an MacFarlanes Humorcharakteristika an, gewohnte „Family Guy“/“American Dad“-Mechanismen übertragen auf die Story um den Vulgärbär und seinen Slackerkumpel. „Ted“ wird also niemanden von den Qualitäten des zukünftigen Oscar Hosts überzeugen, wenn man diese bislang verschmäht hat. Freche bis offen huldigende Popkulturreferenzen, Obszönitäten und Gagstrecken ohne Bindung an Stimmung, Moment oder Story, sequentielle randomisation und die dominierende Nebenfigur, bei der der Freakpegel allein ihrer Anlage wegen heraussticht…

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] „Ted“ verwendet einen chaotischen Humor, der etwas bemüht wirkt und eine gewisse Fehlzündungsquote mutig in Kauf nimmt, macht aber zu viel gute Laune, um dem Film diesen Stil ernsthaft anzukreiden. Die konservative Erzählstruktur bewahrt MacFarlanes ersten Kinoausflug davor, wirklich herausragend zu sein, war wahrscheinlich aber sogar nötig, um die vielen aberwitzigen Ideen zu bändigen. Jeder mit Faible für freche Komödien am Puls der Zeit kann sich bedenkenlos ein Ticket lösen beziehungsweise zum Tonträger greifen, und Fans von „Family Guy“ sowieso.

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projekt2501: www.2501.eu projekt2501: www.2501.eu

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Ted ist einer der wenigen Filme, der zu viel Story hat. Man könnte auch sagen, dass er einfach nur eine zu sehr abgegriffene Story als Rahmen für seine Gags hernimmt. Wer bereit ist darüber hinweg zu sehen und wer zudem nicht täglich mit derben Tabubrüchen des Family Guy Machers Seth MacFarlane konfrontiert ist, der wird in diesem Film des öfteren Brüllen vor Lachen...(ganze Kritik auf 2501)

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Im Gegensatz zum Trailer, der eher auf Pipikaka-Humor setzt, ist Ted dann doch recht harmlos. Klar Seth McFarlane hat seine provokativen Throw-Away-Gags, aber insgesamt überrascht Ted dann doch alleinig dadurch, wie zahm und brav die Story insgesamt ist.

Was nicht heißt, das es nicht einige amüsante Momente gibt und die Chemie zwischen Ted und John nicht funktioniert, zumindest abseits der etwas nervigen Slapstick-Momente. Und gerade der Off-Erzähler und einige der Random-Popkultur-Referenzen dürften die Nerds erfreuen.

Was ihm leider abgeht ist durchgängiger Charme, konsistente Charaktere und Originalität - denn dafür das er eine altbekannte Story abspult, die beispielsweise in Shaun of the Dead charmanter und stimmiger erzählt wurde, strengt er sich dann doch etwas zuwenig an. Ja Ted ist ein sprechender Teddy und die Welt akzeptiert das scheinbar einfach (because nobody gives a shit - was als Gag gut, als Erklärung aber nicht wirklich glaubhaft ist) und weil der…



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Batzman

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Ich hab mich zwar nie gelangweilt, aber auch selten wirklich gelacht und wenn dann eher über die Sachen die eben nicht zum Film gehören, wie die Adam Sandler, Superman, Cheers-Bashing-Sprüche die so aus dem nichts kamen und im Grunde auch nichts zum Film beitragen - die Sachen haben gezündet. Die eigentlichen Ted-Gags fand ich meist okay, aber selten wirklich witzig. Ich mochte den Film allerdings auch deutlich lieber als ich dachte, weil ich die Trailer alle extrem unlustig fand.


HerrLehmann

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Ja, die Trailer schienen schon sehr aufs Vatertagshumor-Publikum abzuzielen, da hat der Film mir mehr gefallen und die Referenzen und Cut-Aways waren wohl auch meine Highlights (wieviel Prozent der Zuschauer wohl die Airplane!-Szene erkennen? :P)...Ich liebe aber auch einfach Marky Mark wenn er lustig ist, von daher fand ich auch seine Dialoge mit Ted ziemlich unterhaltsam.


Manfred Hobsch: zitty Manfred Hobsch: zitty

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7.5Sehenswert

Autor und Regisseur Seth MacFarlane, dem Schöpfer der TV-Serie „Family Guy“, gelingt bei seinem Kinodebüt das Kunststück, trotz hohem Zoten-Faktor eine liebenswerte Geschichte zu erzählen, auch wenn der Spaß ganz dem durchsexualisierten Bewusstsein der Youporn-Generation verpflichtet ist – mit dem eindeutig bärigsten Cumshot der Filmgeschichte.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Auch wenn nicht alle Witze zünden, "Ted" ist eine erfrischend unorthodoxe und schmierige Gag-Parade mit einer bezaubernden Mila Kunis, einem sympathischen Mark Wahlberg und einem hübsch versifften Plüschbären in den Hauptrollen.

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

Ein leidliches Kompliment verdient sich Seth MacFarlane für eine sauwitzige Grundidee und eine Handvoll wirklich brüllend komischer Szenen. Aber insgesamt bleibt "Ted" leider ein Spielzeug, an dem man zu schnell das Interesse verliert, weil es nicht ordentlich genug fabriziert wurde.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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7.5Sehenswert

Hilfe, dieser "Dirty Teddy" flucht, kifft und hat Sex! Sehr schräg und sehr lustig!

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Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag

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4.5Uninteressant

„Ted“ befindet sich also in einem Stadium fortgeschrittener Regression. Man muss schon ein spezielles Faible für MacFarlanes Humor entwickelt haben, um einen sexistischen, rassistischen, pöbelnden, kiffenden, scheißefixierten Plüschbären auf voller Filmlänge komisch zu finden.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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7.0Sehenswert

Ein durchaus monotones Dauerfeuer an wilden und genüsslich unanständigen Gags, von denen aber genügend zünden, darunter ein schwelgerischer Slapstick-Streit zwischen Mann und Bär.

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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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8.0Ausgezeichnet

Wer Family Guy kennt, der weiß wie Seth MacFarlane tickt. Der Trailer schreit es dem Zuschauer regelrecht in die Fresse. Vulgäre Dialoge, noch vulgärere Teddybären, schluck oder spuck. Was der Trailer aber nicht zeigt: Ted bedient sich der Struktur klassischer Märchen und beweist am Ende auch eine große Portion Herz. Coming-Of-Age eines Kindgebliebenen und erinnert damit an den ebenfalls auf seine Weise unkonventionellen Cheyenne mit Sean Penn. Nicht jedermanns Sache, aber wer den richtigen Humor mitbringt findet einen Teddybären zum Liebhaben und mehr (so, das wars nun aber mit den Obszönitäten ^^).

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karma-karman

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Du meinst bestimmt Family Guy... ;)


goodspeed

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Eieieiei...indeed. Peinlich Nicolas Cages Schmachtfetzen damit zu verwechseln... -.-


Rochus Wolff: freier Journalist

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6.5Ganz gut

TED ist, man muss das so unumwunden sagen, Volltrash, aber deshalb ja nicht gänzlich humorbefreit. Schon mit recht geringer Fremdschämtoleranz wird sich der willige (gerne etwas alkoholisierte) Zuschauer hier wohlfühlen und in den zahlreichen popkulturellen Anspielungen suhlen. Dann nimmt sich auch etwas leichter hin, dass die Handlung sehr rasch vorhersehbare Pfade beschreitet: Dafür geht der Humor dann sehr anarchisch, wohin noch kein Teddybär sich zu gehen traute. FLASH!

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Edward Nigma: CinemaForever

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7.5Sehenswert

"Life ain't nothin' but bitches and honey."

Der Teddybär ist das Symbol für die Unschuld aller Kinder. Dieser schweigsame, treue Wegbegleiter durch die wohl prägendste Lebenszeit eines jeden Kindes ist wohl in fast jedem Kinderzimmer der Welt anzutreffen. Benannt wurde dieser plüschige Geselle übrigens nach dem amerikanischen Präsidenten Theodore „Teddy“ Roosevelt, da sich dieser während einer Jagd weigerte, einen Schuss auf ein angebundenes Bärenjunges abzufeuern. Ausgerechnet der Family-Guy-Schöpfer Seth MacFarlane nimmt sich nun dieses liebenswürdigen Plüsch-Gesellen an und macht ihn kurzerhand zum Helden seines ersten Kinofilms „Ted“. Und wie von MacFarlane nicht anders zu erwarten gibt es hier statt „Friede, Freude, Eierkuchen“ und Feel-Good-Comedy jede Menge Anarcho-Humor, zotige Witze und wilde Drogen-Partys. Mit „Ted“ zeigt Seth MacFarlane einmal mehr, warum seine Serien „Family Guy“ und „American Dad“ den Simpsons inzwischen längst den Rang abgelaufen…

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Flibbo

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Stimme fast voll und ganz zu, aber McFarlans Serien werden meiner Meinung nach nie einen so guten Humor haben wie Die Simpsons.


SoulReaver: CinemaForever

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5.0Geht so

[...] Eines steht hier fest: Wer den Humor von der amerikanischen Erfolgsserie „Family Guy“ mag, der wird mit „Ted“ viel Spaß haben, denn Regisseur Seth MacFarlane, der ebenfalls der Schöpfer der Serie war, lässt hier genau das einfließen, was „Family Guy“ ausmacht, wenn auch nicht durchgehend mit dem fiesen Biss der Serie. Die Späße gehen hier nicht nur ab und an unter die Gürtellinie, sondern suhlen sich in ihrem vulgären Saft und überschreiten dabei natürlich treffsicher so manche Geschmacksgrenzen. Wer damit ein Problem hat, der wird auch mit „Ted“ schnell seine Probleme bekommen. Die Gags sitzen dennoch, vorausgesetzt, man kann mit ihnen umgehen, genau wie John und der niveaulose Teddy schnell die Sympathien auf sich ziehen können. Es bleibt aber natürlich nicht auf dieser Ebene und „Ted“ lässt sich von der 08/15-Beziehungskrise zwischen John und Lori kontrollieren, die die Reibungen zwischen John und Ted ebenfalls weiter anstacheln. Zwar schafft es MacFarlane in diesen Szenen auch den dramatischen Ton durchaus zu treffen, doch gesehen hat man das inzwischen oft genug, dementsprechend vorhersehbar sind auch der Verlauf der Geschichte und der schlussendliche Stand der Beziehungen. [...]

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Super8951

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Vorhersehbar oder nicht ist doch im Prinzip scheissegal. Ich lag vor lachen fast auf dem Boden und das reicht. Es muss nicht immer Melville oder Tarkovsky sein. ;)


SoulReaver

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Sag ich das?


Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

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6.5Ganz gut

Nicht jeder Gag will dabei zünden, und auch die Derbheit der Sprache wirkt zuweilen etwas aufgesetzt – so als müsste man sich einem Publikum im Teenager-Alter anbiedern.

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Markus Ostertag: Movie Maze Markus Ostertag: Movie Maze

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8.5Ausgezeichnet

Ted spielt mit dem süßen knuffigen Teddybär, der rumhurt und kifft, dass es eine wahre Freude ist.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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6.0Ganz gut

[...]So sehr man sich nun aber auf den Zauber der Idee einlässt, so sehr stellt man letztlich leider auch fest, dass „Ted“ bis auf seinen Donnerkumpel-trotz-wütender-Freundin-für-immer-Plot inhaltlich wenig zu bieten hat und sich durch das Einstreuen skurriler Momente und frecher Gags eher bemüht zu seinem voraussehbaren Finale hangelt[...]
Vielleicht muss man auch einfach „Family Guy“-Fan sein, um während der gesamten 106 Minuten seinen Spaß zu haben.

Also gut, wir wollen natürlich die Kirche im Dorf lassen: „Ted“ ist pures Unterhaltungskino, und unterhalten tut er – wenn auch auf recht episodenhafte Weise. Allerdings hätte es eine Laufzeit von 90 Minuten hier auch getan …

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D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch

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7.0Sehenswert

Wer Family Guy liebt, wird auch Ted mögen - ganz einfach.

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Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)

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6.5Ganz gut

Ted ist nie besser, als in den Momenten in denen Wahlberg und der Teddy einfach nur abhängen, kiffen und es sich in einen einfachen Freundschaft bequem machen. Wenn es aber auf das Ende zugeht, opfert Ted unklugerweise zu viel seiner Zeit einem Plot, den es besser weiterhin ignoriert hätte.

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Alle Kritiken (26)


Kommentare (399) — Film: Ted


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Haymaker.666

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Bewertung7.0Sehenswert

sehr amüsant! Unbedingt auf englisch gucken.

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ossi29

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Bewertung7.0Sehenswert

Ted ist schon ganz witzig. Der ein oder andere Gag zündet nicht oder ist übertrieben, aber ansonsten hab ich auch nicht mehr erwartet. Das verrückte an diesem Film ist einfach, dass er viel besser ohne einige flache Witze, z.B. Szene mit Chinesen und Ente, als Komödie funktionieren würde. Weniger Stumpfsinn, dafür ein paar bessere Pointen hätten sicher wunder bewirkt, aber alles in allem ein guter Film um mal abzuschalten.

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Hueftgold

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Bewertung6.5Ganz gut

Die erste Hälfte ist extrem genial umgesetzt und sowas von witzig! DOch nach der Party mit "Flash ahaaa Gordon" wird es stumpf und dramatisch. Schade, da war mehr drin!

Lg Hueftgold

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pumpido

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ganz übel. Unterstes Kindergarten-Niveau die ganzen verschwendeten 100 Minuten lang.

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centurio

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Verdammte scheiße , ich will auch so einen Teddybären haben.
Ob wohl mein wunsch in erfüllung geht?

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benni565

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Punkt Abzug für ein paar "Längen".
Ein Punkt Abzug für Mila Kunis (ne tolle Frau und ne super Schauspielerin, ich liebe sie in anderen Filmen), die in diesen Film mal gar nicht reinpasst (Krasse Fehlbesetzung).
Ansonsten klasse Film .Frech, respektlos. herzerfrischend...
...für Teddybärfans ein Muss.

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RoosterCogburn

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Bewertung5.0Geht so

Bei Family Guy und American Dad-Schöpfer Seth MacFarlane erwarte ich als Zuschauer eine gewisse Form von Humor. Sarkastisch, parodistisch, absurd und auch etwas unter der Gürtellinie. Dieses Maß das sich MacFarlane selbst setzte, konnte er mit seinem Film und der Figur „Ted“ nur ansatzweise erreichen. Nicht das ich gar nichts zu lachen hatte, aber dramaturgisch hat der Film zu viele Durchhänger. Oft genug warte ich gerade zu darauf, wann kommt die nächste gelungene Pointe?! Der Humor hängt sich zu sehr an Obszönitäten auf. Allerdings kann der Film mit der gelungenen Motion-Capture-Figur Ted und dem großartigen Gastauftritt von Sam Jones (Flash Gordon) punkten.
Der Marshall meint: Das der Film nur Durchschnitt ist, hängt hier an der Vorlage. Inhaltlich vergleichbar mit einer aufgeplusterten Doppelfolge „American Dad“.

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jp@movies

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"Death! To! Miiiiing!!!" :)


Massinho

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Bewertung7.5Sehenswert

Anfangs saukomisch, zum Ende hin verfallen leider die Witze und die Sache wird mir zu ernst und abgedreht - wobei ein lebender Teddy schon abgedreht genug ist. Mila Kunis gefällt mir nicht so in der Rolle, kommt viel zu kurz. Mark Wahlberg find ich klasse. ;) In (hoffentlich?) Teil 2 bitte mehr wie die erste Hälfte des Films.

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Cinemen

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Brauche ich doch gar nix mehr zu Schreiben.
Zum Schlapplachen absolut

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Murphante

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Bewertung7.0Sehenswert

Film Nummer: 1007
gesehen am: Sonntag, 21. April 2013
Stimmung: voll im Eimer nach DvD-Flohmarkt und Fotoshooting
Wie oft gesehen: Erste Sichtung und ganz bestimmt Wiederholung !!!
Vorhersage: 7 ... zweite Sichtung folgt ohne Ablenkung und voller Entspanntheit :D

Dieser kleine niedliche, putzige, schmutzige, miese, fiese Drecksbär - Teddy ... wer wünscht sich so einen coolen Kumpel Typen denn nicht ...
Geile Partys, Geile Sprüche, Geile Miezen ... hier wurde nichts ausgelassen ... aber fast verlassen ... an der Stelle von "Mila Kunis" *sabber* hätte ich auch mal ordentlich auf den Tisch gekack.... äh geklopft ... ach ne das war ja auf den Boden ((( :D ))) hahaha ...
Definitiv muss ich mir diesen Film nochmal geben ... in Ruhe und Gelassenheit ... mein Wochenende war zu anstrengend und nebenher Fotos bearbeitet vom Shooting ...

Aufjedenfall werden hier ziemlich heftige Sprüche gerissen, was eher die Leute mit dem schwarzen trockenen Humor eher ansprechen könnte ... Wer hier ein knuddeliges Teddybären Vergnügen erwartet, muss sich eher auf Chicks, Drugs and Lovestory einstellen ...
Heeeey und liebe "Mila Kunis" - Fans ... *sabber* hier gibts zwar keine Nacktszenen von ihr zu begutachten ... aber sie ist hier dennoch sehr schön wechselhaft bekleidet ;-)

Lustiges Bärchiiii :D :D :D

PS: Wenn ich mir hier so manchen Kommentar von anderen durchlese ... "ohne den animierten assozialen Teddy wäre der Film nichts" ... oh mann ... das ist der Hauptcharakter in dieser Geschichte :D man man man ... und dort spielt "Mila Kunis" mit ... das ist ein guter Grund mit zu sabbern :D :D :D ... gell @ Chris ??? Lieblingsbuddy ;-) ;-) ;-)

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fuerchtegott

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Netter youtube-Verweis. :D Die alte Hexe hat wohl zu intensiv Buhlschaft mit dem Teufel getrieben.^^


Murphante

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Also mit dem Teufel kann man gut tanzen anscheinend ;-) und warm ist es dort auch ... nur ... meine Lieblingsfarbe ist blau und nicht rot :D


pHrEeK

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine gute (Liebes)komödie mit einem animierten Teddybären in einer der Hauptrollen, die nicht den Humor jedes Zuschauers treffen wird.

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cgktp

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Bewertung5.5Geht so

Kurz und knapp: Fand ihn durchwachsen. Ein paar ganz lustige Gags mit Teddy, aber alles in allem eher mittelmaß! Irgendwie zwischendurch auch ziemlich schnulzig in Bezug auf die Beziehung der Hauptdarsteller. Habe schon mehr erwartet, noch mehr flotte Sprüche und Schweinereien. Naja... Da ziehe ich Family Guy dem Ted auf alle Fälle vor ;-)

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el-deglabolo

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Bewertung6.0Ganz gut

Hey Seth! Das nächste mal bitte weniger "Rom" und dafür mehr "Com", dann gibt's auch mehr Punkte. Versprochen!

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mj1978

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Bewertung4.0Uninteressant

bin fast eingeschlafen..

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strangelet

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Bewertung7.0Sehenswert

Ach ja, da kriegt man halt genau das, was man erwartet hat - Family Guy als Realfilm. Soll heißen: Wer hier die Story kritisiert oder die Klischeehaftigkeit oder wer das Ganze nicht lustig genug findet, der hat sich ganz einfach in der Kinotür geirrt.

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80sFilmFan

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Bewertung6.5Ganz gut

Bis auf Ted, bietet der Film Storytechnisch nichts neues.Nach dem 2. mal schauen, verliert der Film aber auch schon wieder einiges an Unterhaltung.Für einmaliges anschauen aber empfehlenswert.

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Thomas Hetzel

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich habe mich ja lange dagegen gestreubt den Film zu sehen: Mark Wahlberg ist einfach ein miserabler Schauspieler und dem Trailer zu urteilen hatte ich den Verdacht, dass der Film ziemlich platt wird. Naja, habe mir den Film dann aber schließlich doch angesehen(immerhin spielt Mila Kunis mit) und ich muss sagen so schlecht war er gar nicht. Die Witze sind natürlich weitest gehend versaut und manchmal wird es auch zu übertrieben und albern, aber bei einigen Szenen musste ich schon lachen. Der Teddybär ist echt süß, wenn er auch ziemlich vulgär ist, aber der Film hatte doch irgendwie das gewisse Etwas. Sicherlich ist "Ted" nicht jedermanns Geschmack, daher sollte sich jeder selbst ein Bild von dem Film machen.

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Gehirnfurz16

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Bewertung6.5Ganz gut

Okay, was kann man zu dem Film sagen? Es war natürlich verdammt lustig, auch wenn ich mir bei dem ein oder anderen Witz nur dachte ''aaaaaaja...'' aber ich denke mal, das sollte so sein ;) im großen und ganzen war der film auf jeden fall unterhaltsam und hatte ja auch sowas wie eine ahndlung, wobei mir das ende etwas zu kitschig war und den film dann etwas verdorben hat :/ immerhin 6.5 punkte- ted muss man voll und mit freunden einfach mal gesehen haben :D

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Gretchen_Ross

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film "Ted" lebt einzig und allein... nun, von Ted halt, einem assozialem Teddy.
Die lustige Einleitung des Films war vielversprechend, ab und zu gabs auch ein paar witzige bis alberne Sprüche, aber letztendlich wäre der Film ohne seinen animierten Teddy nichts.
Vorallem die Handlung an sich ist total flach und das Ende total kitischig.
Der Film besteht für mich nur aus schmutzigen Witzen, einem animierten Teddy und mittelmäßigen Darstellern.
Den Hype um den Film kann ich nicht verstehen.

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pumpido

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Vielleicht wusste die breite Masse, worauf sie sich bei diesem Film einlässt und hat schön einen über den Durst getrunken vorher.


Gretchen_Ross

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Möglich :D


bbymaus

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich fand den Film ganz in Ordnung, allerdings hab ich mir auch die bairische Version angesehen, die ja im Gegensatz zum Hochdeutsch auch noch lustig klingt, deswegen nur 6 von 10 Punkte, auf Hochdeutsch ist der sicher voll langweilig

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