Ted

Ted (2012), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Komödie, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 02.08.2012


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6.3
Kritiker
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von Seth MacFarlane, mit Mark Wahlberg und Mila Kunis

Ted ist der erste Realfilm von Family-Guy-Schöpfer Seth MacFarlane und handelt von einem vulgären, bekifften Teddybären, der Mark Wahlberg vom Erwachsenwerden abhält.

Handlung von Ted
Kann ein Teddy von schlechten Einfluss auf das menschliche Verhalten sein? Wenn er auf den Namen Ted hört, schon. Denn Ted (im Original gesprochen von Seth MacFarlane) ist nach einem von John (Mark Wahlberg) zu Kinderzeiten ausgesprochenen Wunsch zum Leben erwacht und weicht ihm seitdem nicht mehr von der Seite. Nun ist John mittlerweile erwachsen und der Flausch gewordene Kindheitstraum Johns bester Buddy, mit dem er gerne auch mal einen Bong durchzieht. So weit, so relaxt. Doch Johns Freundin Lori (Mila Kunis) geht das zu weit. Lange genug hatte sie stillschweigend akzeptiert, dass ihr Freund einen lebendigen Teddybär zum besten Kumpel hat. Sie möchte mit John eine neue Stufe in ihrer gemeinsamen Beziehung erreichen, und ein Teddy ist keineswegs Bestandteil dieses Plans. Schweren Herzens teilt John Ted seine Entscheidung mit, dass sie beide einander mehr Freiraum geben müssen. Doch ein Ted gibt sich so leicht nicht geschlagen…

Hintergrund & Infos zu Ted
Ted ist der erste Live-Action-Film von Seth MacFarlane, der sich mit den Serien Family Guy und American Dad eine große Fan-Gemeinde aufbauen konnte. Beide Serien sind für ihren politisch unkorrekten und absurden Witz bekannt. Dementsprechend war unter den Fans die Spannung groß, als sie von MacFarlanes Ausflug ins Realfilmbusiness hörten.

Bei der Umsetzung seines Vorhabens vertraute MacFarlane hinter der Kamera einem Veteranen im Komödienfach: So hat Michael Barrett die Kamera in Filmen wie Kiss, Kiss, Bang, Bang, Der Zoowärter oder Harold & Kumar – Alle Jahre wieder geführt.

Wie in seinen anderen Projekten auch spricht Seth MacFarlane den Protagonisten, Ted, selbst. An der Seite des Anarcho-Plüschbären zeigt Mark Wahlberg (I Heart Huckabees, Die etwas anderen Cops) in Ted einmal mehr sein Faible für schräge Komödien. Während Ted für Wahlberg und MacFarlane die erste Zusammenarbeit bedeutet, ist Mila Kunis eine alte Bekannte: In Family Guy spielt/spricht sie seine Tochter Meg Griffin. (EM)

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Cast & Crew

Drehbuch
Filmdetails Ted
Genre
Komödie, Satire, Fantasyfilm, Buddy-Film
Zeit
Weihnachten
Ort
Boston
Handlung
Alkohol, Animationsfilm, Betrunken, Dreiecksbeziehung, Freundin, Gewitter, Kinderwunsch, Kindheitserinnerung, Ménage à Trois, Sarkasmus, Teddybär, Vulgär, Weihnachten
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Media Rights Capital, Stuber Productions, Universal Pictures

Kommentare (486) — Film: Ted


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Filmkenner77

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Bewertung4.5Uninteressant

"Ted" ist in erster Linie ein infantiler Klamaukfilm, der davon lebt, mit derben Zoten für Schenkelklopferhumor zu sorgen. Wem dies reicht, wird zumindest bestens bedient. Sprachwitz oder subtilen Humor findet man indes nicht. Dass der Humor unter die Gürtellinie geht, kann man dem Film nicht vorwerfen, denn dies ist das Konzept. Nur sind die Gags mitunter nicht mal sonderlich witzig, so dass es den einen oder anderen Rohrkrepierer gibt, der eher gequälte Lacher entlockt. Man könnte jetzt jubeln und sagen, dass endlich einmal ein vermeintlicher Hollywood-Mainstream-Film der "Political correctness" die Sporen gibt, aber eigentlich hat "Ted" mit seinem anarchistischen Humor nicht wirklich viel sagen, was bedauerlich ist. So unkonventionell sich der Film auch gibt, lauert doch hinter dieser Fassade der Wunsch nach einem stockkonservativen Leben. Das Motto lautet: Werde endlich erwachsen, stelle dich der Verantwortung, heirate und gründe eine Familie. Der Protagonist muss sich schließlich entscheiden, dem "Lotterleben" wird der Kampf angesagt. "Ted" darf als Alter Ego natürlich konsequenzlos weiterhin die Sau, Verzeihung, den Bären rauslassen und dient somit nun als Projektsfläche für die selbst einbüßte Freiheit.
"Ted" erinnert ein wenig an eine nicht jugendfreie "Ecstasy"-Version von "Alf", wobei der Charme der alten Serie natürlich nie erreicht wird.
Mark Wahlberg spielt das, was er kann und dies ist bekanntlich nicht mehr, als beispielsweise in einem Michael Bay-Film von einem Schauspieler erwartet wird. Mila Kunis hat sicherlich reichlich Vorzüge, die aber eher optischer denn schauspielerischer Natur sind. Austauchbarkeit ist wohl die höflichste Umschreibung für ihr Schauspiel. In dieser Beziehung passt sie hervorragend zu Mark Wahlberg. Welten im Schauspielkosmos liegen zwischen diesen beiden und Giovanni Ribisi, der als durchgeknallter Teddybär-Entführer eine starke Performance abliefert und einen Tanz zu 80er Jahre Mucke aufs Parkett legt, bei dem kein Auge trocken bleibt.
Reizvoll sind die zahlreichen Bezüge zu den 80er Jahren (Knight Rider, Flash Gordon, Octopussy etc.), die gelungen in den Film eingebaut wurden. Das Reiten auf der Nostalgiewelle zählt somit auch zu den wenigen Glanzlichtern des Films, dessen Story, nun ja, recht übersichtlich ausgefallen ist. Eine gute Idee reicht halt in der Regel nicht aus, um den Zuschauer dauerhaft bei Laune zu halten.
Insgesamt ist "Ted" ein zwielichtiges Vergnügen, mitunter unterhaltsam und witzig, dann wieder heillos blöd und unoriginell. Geschmackssache nennt man dies dann wohl.

bedenklich? 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

vanilla

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Allein die saudumme Idee schreckt mich ab diesen Film je zu sehen.
Außerdem sind die meisten Witze im Trailer nicht lustig, sondern pervers und zu banal.


Filmkenner77

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Meistens ist es ja so, dass im Trailer bereits die besten Gags verbraten werden. Wenn diese schon nichts für dich sind, kannst du dir den Film in der Tat sparen.


sia.radji

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Bewertung4.0Uninteressant

Das es sich hier nicht um eine Komödie mit Substanz oder Tiefgängen handelt mach der Trailer schon deutlich, ob das nun schlecht ist muss man selbst beurteilen.

Da der Film vom Schöpfer der recht beliebten Serie Family Guy, Seth MacFarlene kommt ist recht klar in welche Richtung die Jokes zielen, wer etwas mit makaberem, etwas plumpen Humor anfangen kann ist hier also richtig.
Wie man "Ted" beurteilt hängt also deutlich vom Betrachter ab, mich hat er unterhalten.

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huababuar

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Beziehung zur zum dahin Schmelzen heißen Mila Kunis oder die langjährige Freundschaft zu einem Fleisch gewordenen Teddybären? Ja, das ist die Gretchen-Frage in der angeblich besten Komödie des Jahres 2012 namens "Ted".

Ein lebendiges Kuscheltier also? .Meine Skepsis war im Vorfeld ziemlich groß und zum Teil war sie auch berechtigt, wie sich herausstellen sollte.

Denn auf diese abgedrehte Idee muss man sich wirklich einlassen. Ted ist nicht nur der beste Freund eines Kind gebliebenen Mittdreißigers, dem diese Liaison reichlich Probleme mit seiner heißen Freundin beschert. Nein, er ist ein scheinbar normaler Bestandteil der Gesellschaft, wird von seiner Umwelt absolut ernst genommen. Er kauft sich Nutten, besorgt sich Pot bei einem Dealer und geht zu einem Bewerbungsgespräch - im Anzug! Stellenweise ging mir das wirklich zu weit und als die letzte halbe Stunde dann mit Klischees und aufgezwungener Action nur so um sich warf, wurde es mir persönlich einfach zu viel der Abgedrehtheit.

Nichtsdestotrotz hat der Film eben dank seiner Story einen ganz eigenen Charme und macht in der ersten Stunde wirklich ziemlich Spaß. Wahlberg und Kunis geben ein harmonisches Duo vor der Kamera ab, der Humor ist trotz gelegentlicher Plätte abwechlungsreich, fäkal, infantil, auch ab und zu schwarz und. spätestens beim Donnersong kann man nicht anders als herzhaft zu Schmunzeln und diesen liebenswerten, kiffenden Teddy in sein Herz zu schließen.

Fazit: Zu gut um als Enttäuschung abgestempelt zu werden und zu schlecht um wirklich über die volle Lauflänge zu unterhalten.

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Lili 9ochefort

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich bin ja nicht so ein Fan von amerikanischen Komödien. Gut ein paar wenige Ausnahmen (Manche mögen´s heiß, die alten Dick und Doof Filme und noch so drei vier andere mag ich schon. Was mich an den Filmen so stört ist das sie immer so laut hektisch und nervig sind. Und Ted hat auch diese Schwächen aber auch viele Stärken so ist der Film witzig brachial und im hand um drehen wieder liebenswert und sympathisch. Im Grunde seines Teddybärherzen ist der Film auch ein Film über das band der Freundschaft und eine Metapher das man Freunde oder zumindest den ersten Freund den man hatte letztendlich so nehmen und lieben wird wie er ist. Auch wenn er schlimm ist. Ist doch eine nette Botschaft wie ich finde. Sooooooo und zu guter letzt noch ein TED ist soooooo süüsss,... und toll animiert.

Echt klasse der Film. :D

PS: WEr einem Teddybären ein Ohr oder einen Arm oder gar den Kopf abreißt sollte strafrechtlich verfolgt werde liebe Cops,.. und ein das ist nur ein Teddy gilt dann gar nicht. GRO?ES BÄH an die Gesetzeshüter. :)

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uncut123

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warte ja noch auf die bärchenzombieserie---the walking ted... rofl


Lili 9ochefort

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http://youtu.be/m9NmPFQrdUQ
hahaha,...

als Realfilm wärs aber cooler. :)


Hagen Hagen

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Bewertung5.0Geht so

Überraschend unlustig und eigentlich sogar übel runterziehend.

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Matty

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Bewertung6.5Ganz gut

Banale Story, die aber durch bissigen Humor und Kultverdächtige Szenen mit "Flash" auftrumpft.

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Bletch

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Bewertung7.0Sehenswert

Welcher kleine Junge hat sich denn diesen Film ausgedacht?! Ok, die Drogen und der ganze Schweinekram deuten doch eher auf einen 'großen' Jungen hin, denn Ted entwickelt sich genauso (langsam) zum Erwachsenen wie John (Mark Wahlberg). Dabei wird Ted körperlich gesehen nicht größer, entwickelt aber ein (ungesund starkes) Interesse für Drogen und das andere Geschlecht.
Mark Wahlberg ist schon eine gute Besetzung für den nicht älter werden wollenden Mittdreißiger, der sich langsam zwischen einem verantwortungslosen Leben mit Ted und einem verantwortungsvollen Leben mit Lori (Mila Kunis) entscheiden muss. Diese schwierige Entscheidungsphase wird hier durch den partygeilen Teddy natürlich deutlich erschwert, was viele von uns Männern zwischen Ende 20 und Mitte 30 etwas nachempfinden können. Natürlich nicht in dieser übertriebenen Form ;-)
Es sind schon richtig witzige Szenen dabei, wobei sich Ted manchmal nur bewegen muss, um den Zuschauer zum Lachen zu bringen. Es sieht einfach zu komisch aus.
Irgendwann gewöhnt man sich natürlich an die derben Sprüche und erwartet dann irgendwie mehr. Aber mehr kommt leider nicht.
Dennoch war das gute Unterhaltung auf zu erwartendem niedrigen Niveau mit ein paar echten Lachern und witzigen Cameo-Auftritten.

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DaKo

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Bewertung9.0Herausragend

Ein echt lustiger Film mit derben Sprüchen und überzeugendem Cast. Ich freue mich auf den zweiten Teil!

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Codebreaker

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Bewertung5.5Geht so

Ein Film von dem Typen der FAMILY GUY gemacht hat, von Seth MacFarlane, namens: TED. Was sollte man da erwarten? Natürlich sicherlich keinen tiefgründigen, revolutionären Film oder gar Filmkunst, sondern vielmehr eine Komödie mit Gags am laufenden Band, mit schwarzen, abgefuckten und politisch unkorrekten Humor, dabei sollte die Story ja schon fast egal sein. Gerade bei einem Film über einen Teddy (!) und seinen besten Freund. Ich mag Seth MacFarlane eigentlich. Ich finde bei ihm merkt man, dass er immer sein Ding durchzieht. Er hat uns eben FAMILY GUY gebracht und diverse andere Zeichentrickserien mit dem selben Humor und auch als er die Oscars moderiert hat, fand ich ihn echt cool. Er hat eben diesen ganz speziellen Humor, der eigentlich immer sitzt, aneckt, etwas anarchisch ist und eben auch mal aus der Reihe tanz. Und dementsprechend hatte ich mich vor der Erstsichtung (die nun schon eine Weile zurückliegt) wirklich auf TED gefreut, zumal ich für Komödien bei denen man einfach mal das Hirn ausschalten kann, immer zu haben bin.

Nunja, aber TED hat mir dann leider nicht wirklich gefallen, ja fast schon enttäuscht. Warum? Ganz einfach, bei der Aufmachung und der Ausgangslage, dass ein erwachsener Mann und ein lebendiger Teddy saufen, feiern und obszöne Spruche ablassen, dass sie abgefuckte Abenteuer erleben, habe ich eben genau das erwartet. Nichts logisches, nichts ernstes, schließlich ist die Geschichte grundauf ja kompletter Schwachsinn. Hätte man das so gemacht,weniger auf eine ernstzunehmende Story gesetzt und die Beiden einfach abgefahrene Situationen erleben lassen, dann hätte der Film eine doch mehr als gelungene Komödie werden können. Das hat man aber nicht gemacht. Stattdessen hat man uns einen Film gebracht, der mit Klischees gefüllt ist, der uns wahrhaftig eine Geschichte erzählen will, die man gefühlt schon so oft gesehen hat und der vor allem scheinbar wirklich ernst gemeint ist. Ich meine, hallo? Es ist ein sprechender, saufender und fickender TEDDY! Da sollte man doch keine ernste Geschichte draus machen. Und wenn, dann nicht eine, bei der man schon weiß wie es ausgeht und wie gesagt, die man quasi schon kennt. Hinzu kommt, dass meiner Meinung nach viel zu viele ernste Momente drin sind, viel zu viel Drama und viel zu viel "Action". Ich will so etwas nicht, wenn ich einen Film wie TED gucke, dann will ich einfach nur knapp 2 Stunden durchlachen und nicht irgendwelche dramatischen Momente begutachten.

Es ist natürlich so, dass man schon irgendein Grundgerüst braucht, dass irgendeine Dramaturgie dahinter stecken muss, schon klar, aber da hätte man doch die Konflikte, das Drama, wesentlich kürzer halten können oder irgendwie kompensieren können. Mal als Beispiel: KILL THE BOSS hat auch eine theoretisch sinnfreie Geschichte, im Prinzip ist das Quatsch. Das weiß der Film auch, deshalb kommt es da zu keinen Konflikten innerhalb des Freundestrios, deshalb sind da keine überdramatischen Szenen drin, da ist die gesamte Laufzeit über nur Spaß, Quatsch und Komik drin, im Klartext: das was man sich erhofft hat. Oder auch bei HANGOVER, auch da hat man jetzt nicht DIE Konflikte drin, weil es einfach nicht passt. Ein solcher Film, zumindest hatte ich das erwartet, ist doch eigentlich auch TED, wieso also, ist der so gewollt ernst bzw. hat eine solche Story? Vielleicht geht das nur mir so, aber ich bin da etwas enttäuscht. Und auch der Humor an sich. Ab und an ist da zwar der ein oder andere gelungene Gag drin, aber so anarchisch, so schwarz, so lustig wie es bei FAMILY GUY der Fall war, ist das hier lange nicht. Es wirkt fast so als hätte MacFarlane TED beabsichtigt etwas mit angezogener Handbremse gemacht, um möglichst gut bei dem Großteil anzukommen. Schade.

Im Endeffekt ist TED deshalb kein schlechter Film. Er ist unterhaltsam, kurzweilig und die Schauspieler sind ganz gut, zudem funktioniert der ein oder andere Witz ja doch und es sind auch genügend Anspielungen drin, die ganz nett sind wie auch ab und an mal ein Seitenhieb. TED ist okay, ich hatte mir aber deutlich mehr erhofft, sodass ich dann doch etwas enttäuscht zurückgelassen wurde. Okay, aber bei weitem nicht das, was man hätte draus machen können.

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Codebreaker

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So ist das leider, stimmt schon. Aber es gibt eben auch Gegenbeispiele und was weiß ich, irgendwie hoffe ich einfach, dass man aus der Grundidee mehr macht. Wahrscheinlich werde ich enttäuscht, aber ne Chance bekommt er auf jeden Fall! :D


BenAffenleck

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Die Hoffnung stirbt zuletzt...


Radagast07

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein wirkliches Plus ist dieser kuschelige Teddy mit diesem nun gar nicht kuscheligen Habitus. Und der Spruch mit steif im Schritt und Steiff im Ohr war ein Glanzstück deutscher Synchro. Aber dann ...? Ätzend diese dem Mainstream angepasste Rom-Com ohne jegliche Überraschung.

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sweeneytodd

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Bewertung7.0Sehenswert

Genau der platte "Family Guy"-Humor, den ich so liebe. Es ist relativ einfach: "Ted" will nur unterhalten und zum Lachen bringen, was ihm ziemlich gut gelingt.
Die Schauspieler sind hier nicht wirklich der Kracher, aber mal ehrlich: Wen kümmert das in so einem Film???

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brucelee76

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hi Leute,

http://www.youtube.com/watch?v=QGq2Zoi4A8I

DER Ribisi-Homo-Move so genial ... :).

Derber, ordinärer und rigoroser Humor ohne Rücksicht auf Verluste, genau nach meinem Geschmack. Hey wie kann man TED gegen MILA eintauschen. Das geht nun gar nicht. Aber wenigsten gibt es ein Happy End.

Mein Fazit: Meine Kids sind begeistert von TED. Soll jetzt nicht bedeuten ihn vollends zum Idol zu küren.

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Ioosh698

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich muss zu meiner eigenen Verwunderung doch zugeben, dass ich im Vorfeld schon recht hohe Erwartungen an MacFarlanes "Ted" hatte, und das obwohl ich Komödie jetzt nicht als DAS Lieblingsgenre meinerseits abstempeln würde. Es war vorrangig der Trailer der mich so neugierig stimmte und in seiner kurzen Laufzeit bereits vorzüglich unterhalten hatte. Danach dachte ich, " ein kiffender, rotzfrecher und herumhurender Teddy der alle in Atem hält? Basti, ich glaube das könnte dir gefallen...!".

Klar, man merkt "Ted" den Großteil seiner Laufzeiten an wer hier Hand angelegt hat, wessen Stil hier im Spiel war und was somit für eine Art des Humors auf einen zukommt, doch eine einzigartige und starke Komödie ist der Film, trotz vieler gelungener Szenen, in meinen Augen ganz klar nicht! Ich mag MacFarlane und sein Aushängeschild "Family Guy" generell ganz gern und erwische mich doch das ein oder andere mal wie ich an dieser Serie hängenbleibe, aber bei "Ted" fehlte es mir stellenweise zu oft, vor allem in der zweiten Hälfte, an Spritzigkeit, Innovation und schlicht und ergreifend Charme. Denn irgendwann, wenn der chaotische Bär dann schon allerlei verrücktes Zeug angestellt hat, dann hat man sich ganz einfach sattgesehen und der Film büßt seinen " kiffenden-saufenden-verrückten-lebendigen-Teddy-Bonus" nach und nach ein wird erschreckend blass.

ABER, am Anfang, vor allem am Anfang, da macht "Ted" definitiv richtig Spaß! Die Grundidee des Filmes hat MacFarlane wirklich gut umgesetzt und zieht sie auf seine Art und Weise konsequent durch, wobei man durchgängig immer wieder dezente Seitenhiebe auf andere Filmschaffende bemerkt, beispielsweise als sich Ted im Fernsehen Adam Sandlers "Jack and Jill" ansieht und kurz darauf verlauten lässt wie grottig der Film ist. Guter Bär;)! Auch sonst gibt es überwiegend gut getimte und platzierte Gags und urkomische Szenen. Es ist einfach witzig und dämlich zugleich wie Ted allerlei Chaos verursacht, einen derben Spruch nach dem anderen raushaut und man als Zuschauer dabei teilhaben "darf" wie sich ein Drogenabhängiger Teddybär durch's Leben schmeißt. Mark Wahlberg und Mila Kunis tun hierbei das nötigste, spielen nicht schlecht aber auf alle Fälle nicht überragend. Sie sind sozusagen die Lückenfüller, sind da weil Charaktere wie sie in diesem Film eben da sein müssen.

"Ted" bleibt für mich ein unterhaltsamer, oft witziger, aber auch sehr oft öder, uninnovativer und vor sich herdümpelnder Spaß den man sich ruhig ein paar mal ansehen kann, aber kein komödiantisches Meistwerk ist! Trotzdem machen die "Donner-Buddys" Laune, Mila Kunis ist wie immer eine Augenweide ( mehr aber auch nicht) und MacFarlanes Humor zündet sehr oft, weshalb man sich "Ted" ruhig mal ansehen kann, auch wenn er definitiv und verständlicherweise nicht jeden Geschmack trifft.

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Ioosh698

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...mit dem wohl innovativsten und geschicktesten Filmemacher unserer Zeit ( Til Schweiger) *husthust* ;D


AshEvilDead

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Der war auch gut. Aber ganz ehrlich: Solche hochwertigen Komödien wird es wohl nie mehr wieder geben....


lok

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Selten so gelacht.

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lok

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magst du ihn auch?


lok

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Ja. Wie immer was sagen und dann nicht antworten. Ganz toll.


held.desalltags.3

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Film mit Mark Wahlberg stich aus der Menge an Komödie mit der Thematik eines sprechenden und sehr vulgären Teddys heraus. Die Story zieht sich recht schnell durch denn Film, außer ein paar längen in der Mitte. Jede Menge Gags inklusive! Sehenswert!

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Dan92

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Bewertung6.5Ganz gut

Ja, die Idee des Films ist schon recht witzig und, ja, es sind auch einige gute Gags vorhanden. Allerdings ist der Großteil viel zu platt, als dass ich wirklich die ganze Zeit über hätte lachen können.
Hinzu kommt, dass mir Mark Wahlberg irgendwie zu nervig war, was vielleicht aber auch daran liegt, dass ich ihn an sich einfach nicht mag. Auch seine Synchronstimme ist recht anstrengend und geht mir zunehmend auf den Keks.
Insgesamt waren der Anfang und das Ende noch am lustigsten an Ted, wobei mir auch die Szenen mit diesem creepy Giovanni Ribisi und seinem wohlgenährten Gör sehr gut gefallen haben. Vor allem die kleine Hommage an Indiana Jones bei Teds Flucht aus deren Haus war wirklich toll.
Auch Sam Jones Auftritt war recht lustig und an Selbstironie kaum zu überbieten, aber trotzdem: Alles in allem kommt Ted für mich nicht über gutes Mittelmaß hinaus.

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Berlin42

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Bewertung7.0Sehenswert

Ted ist wirklich ein krasser Film, allein schon der Mut des Regisseurs Seth MacFarlane, eine solche Story auf die Leinwand zu bringen, ist aller Ehren wert. Die Sprüche von Mark Wahlberg sind immer wieder genial, die Figur des kiffenden Teddybären ist obendrein wirklich richtig witzig umgesetzt worden und lässt einen die teilweise flache Story schnell vergessen. Gibt es einen besseren Film für einen DVD-Abend mit Freunden (die Humor haben)? Mir fällt gerade keiner ein...

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hallidalli

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Bewertung6.5Ganz gut

Flacher Humor, flache Witze. Wahlberg, Kunis & Ribisi reißens aber wieder raus. Am besten fand ich ja die Prügelszene zwischen John u. Ted, wie Ted auf die Motorhaube gehechtet ist war auch mega. ^^
Irgendwie war er schon cool und ich freue mich wirklich auf einen zweiten Teil. :)

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lennard.vollmerig

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Bewertung10.0Herausragend

Einer der lustigsten Filme die ich je gesehen habe

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WNKino

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Allein schon für die Idee einen Film mit einem sprechenden und saufenden Teddy zu machen ist einfach schon so komisch und lustig, dass sie schon 5 Punkte verdient. Hinzu kommen sehr lustige Dialoge, (natürlich sehr geschmacksbetont) sehr gute Witze und Szenen und eine Story von deren Länge = das soviel passiert) ich echt überrascht war.
Somit vor allem für Junge Leute wie mich ein absolut lustiger und sehenswerter Film.

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maetti

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Die Idee ist aber nicht neu


WNKino

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Habe ich aber noch nie gesehen:-)!



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