Das gibt Ärger

This Means War (2012), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Komödie, Actionfilm, Drama, Kinostart 01.03.2012


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4.8
Kritiker
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6.4
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178 Kommentare
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von McG, mit Reese Witherspoon und Chris Pine

Spy vs. Spy – In McGs Das gibt Ärger bekriegen sich die Top-Agenten Tom Hardy und Chris Pine, denn wenn es um eine Frau wie Reese Witherspoon geht, kann es nur einen geben.

Handlung von Das gibt Ärger
Eigentlich sind die CIA-Agenten Tuck (Tom Hardy) und Frank (Chris Pine) Vollprofis – kein Sturz erscheint ihnen zu tief, kein Feind zu mächtig und keine Situation zu brenzlig. Ohne zu zögern, würde sich einer für den anderen eine Kugel einfangen. Eigentlich… Doch als sie herausfinden, dass Lauren (Reese Witherspoon) gleichzeitig mit beiden Agenten ausgeht, verändert sich das Verhältnis der Top-Spione zueinander. Ein erbitterter Konkurrenzkampf um Lauren entbrennt. Und die hochmodernen Mittel, die sie vorher zur internationalen Spionageabwehr benutzt haben, kommen nun zum Einsatz, um sich gegenseitig die Tour zu vermasseln – das gibt Ärger.

Hintergrund & Infos zu Das gibt Ärger
Schon über zehn Jahre vor dem Kinostart von Das gibt Ärger stand der Plan, die Agentenkomödie zu produzieren. Damals noch mit Martin Lawrence und Chris Rock in den Hauptrollen geplant, kam das Projekt jedoch vorerst nicht zustande. In den folgenden Jahren wurden immer wieder Verbesserungen am Drehbuch vorgenommen, während ständig neue Schauspieler für die Hauptrollen im Gespräch waren: Sam Worthington, Colin Farrell, Justin Timberlake und Seth Rogen sind alle zu dem einen oder anderen Zeitpunkt mit dem Projekt in Verbindung gebracht worden. Spider-Man -Star James Franco lehnte eine Rolle ab und Das A-Team -Mitglied Bradley Cooper standen Terminprobleme im Weg.

Letztlich haben dann mit Tom Hardy und Chris Pine zwei aus Star Trek bekannte Schauspieler die Hauptrollen übernommen: Chris Pine hat nach William Shatner die Rolle des Captain James T. Kirk in J.J. AbramsStar Trek Reboot übernommen, wohingegen Tom Hardy in Star Trek – Nemesis die Rolle von Shinzon, dem dämonischen Klon von Captain Jean-Luc Picard, spielte.

Das gibt Ärger basiert sehr lose auf einem Comic Strip aus dem legendären Mad Magazine. Unter dem Titel Spy vs. Spy haben sich zwei namenlose Agenten mit Trenchcoat und breitkrempigem Hut scheinbar grundlos, aber möglichst originell das Leben schwer gemacht. Für die Spielfilmversion wurde der Kampf um die schöne, aber ahnungslose Reese Witherspoon als Aufhänger für den Agentenzwist gewählt. (AK)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Das gibt Ärger
Genre
Romantische Komödie, Actionfilm, Komödie, Buddy-Film
Zeit
Gegenwart
Ort
Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Abhören, Aussehen, Beste Freunde, CIA, CIA Agent, Charisma, Eifersucht, Einsamkeit, Entscheidung, Frau zwischen zwei Männern, Freundschaft, Fähigkeit, Gegner, Geheimdienst, Geheime Identität, Konkurrenz, Liebe, Nebenbuhler, Partner, Peilsender, Pistole, Rendez-Vous, Rivalen, Schießerei, Schuss, Schusswechsel, Sicherheitskamera, Spezialfähigkeiten, Spion, Spionage, Verdeckte Ermittlung, Verfolgungsjagd, Verlieben, Waffe, Überwachung
Stimmung
Witzig
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
Overbrook Entertainment, Robert Simonds Productions, Type A Films

Kommentare (168) — Film: Das gibt Ärger


Sortierung

MemoriAria11

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Bewertung5.5Geht so

Generell fand ich den Film nicht schlecht ... ich fand aber dass sie sich eindeutig für den falschen entschieden hat. Mit anderem Ende wäre es ein guter Film gewesen.

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Troublemaker69

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Chemie zwischen den Darstellern stimmt...das war es dann aber leider auch schon fast mit den positiven Aspekten, denn ansonsten zieht sich Das gibt Ärger unheimlich in die Länge und macht keinen Spaß und das, obwohl die erste Viertelstunde ganz interessant wirkte. Man hätte so viel aus dem Film machen können, denn die Idee lässt eigentlich Luft nach oben offen. Man hätte sich die witzigsten Gemeinheiten und Gags einfallen lassen, aber stattdessen bleibt man bei flachem Klamauk, der einen zwar kurzzeitig aber nicht wirklich lange überzeugen kann.
Zudem ist die letzte Viertelstunde ziemlich langatmig, vor allem, weil das Ende unheimlich vorhersehbar ist. Nebenbei hat mir der Schluss im Allgemeinen auch nicht gefallen, wie konsequent war das denn? Wieso bekommt gerade der, der unsympathisch ist, das Mädchen? Nun ja, vermutlich wollte man sich einfach abheben und aussagen, dass im Leben nicht immer alles gerecht ist. Damit haben sie wohl ausnahmsweise Recht...

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hellonearth

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Bewertung1.0Ärgerlich

Was war das denn für ein Scheiss? Und warum hat Tom Hardy sich dafür hergegeben? This Means War beleidigt selbst hirntote noch mit seiner Dummheit.

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lok

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Bewertung9.0Herausragend

Mir gefällt er sehr, sogar sehr viel mehr als sehr!

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Mirabilis

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz witzig :) Ich mochte den Film erst gar nicht, dachte hier würde wieder nur das Kind im Mann bedient. Dann musste ich aber doch lachen, als der erste sich geschmeidig vor ihrer Terrassentür abgeseilt hat. Aber über Reese Witherspoon mit ihrem schaufelbaggerartigen Kiefer komme ich nicht weg. Die kaut doch morgends erstmal ein Glas Kieselsteine...

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doctorgonzo

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Bewertung1.0Ärgerlich

ActionRomCom. Wow.
Oder: Was es aussagt, wenn man als mündiger Bürger heute noch in einem Film Til Schweiger die Daumen drückt...

Irgendwie ist Witherspoon nach "Walk the Line" auch bestimmten Drogen oder Liftings verfallen. Mimik, Darstellung, irgendwie alles am Arsch und nicht mal den bekommt man zu sehen. Ist aber auch uninteressant, wenn Hardy und Pine in ihren kreuzdoofen Rollen schon dran waren.

Die Dialoge schaffen es nicht mal auf van Damme Niveau, hätten maximal was im Dienstagabendprogramm von Sat1 etwas zu suchen, sind einfach so wahnsinnig blöd und verursachen derart körperliche Schmerzen, dass sie schon fast als Action gelten könnten, während die geplante Action dieses Machwerks bestenfalls an "Spy Kids" erinnert.
Bullshitparade sondersgleichen, bei der nicht mal (wie sonst in solchen Blödsinnsfilmen üblich) wenigstens die Nebenrollen ein bisschen Funken versprühen können.

Regisseur McG hätte definitiv bei Musikvideos und Werbespots bleiben sollen.
So romantisch wie "Return to Castle Wolfenstein", so schenkelklopfend lustig wie "Schindlers Liste" und in Sachen Action nicht halb so anspruchsvoll und zeigenswert wie "Der Preis ist heiß".

Manchmal kann man ja ein positives Echo für eine bestimmte Produktion mit Alkohol oder anderen Kleinigkeiten erklären, aber das reicht hier nicht aus... Da muss schon eine machtvollere Kombination her.

Und gerne nochmal und nochmal und immer wieder: einen Film sehen, um den Kopf auszuschalten? Versucht es mal mit Schlaf oder dem Platzieren des eigenen Kopfes auf einer ICE Trasse.

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Bubbles

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Schenkelklopfend lustig wie "Schindlers Liste"?
Hmm:
http://www.youtube.com/watch?v=o_huIjlV6Go
http://www.youtube.com/watch?v=FLutUEe-owo


JimiHendrix

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xD xD xD danke mann, du hast meinen monat gerettet.^^ auch ohne lacher sind alleine schon die german-english sprechenden nazis lächerlich bis zum geht nicht mehr, ganz große komödie!


Matty

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Bewertung3.0Schwach

Zwei Männer auf der Jagd nach der gleichen Frau. Das Ganze wird versucht mit plumper Action aufzupeppen, was aber misslingt. Unser Til (Schweiger) darf mal wieder einen Bösen Mimen und das auch noch mit immer dem selben Gesichtsausdruck.

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mikkean

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Bewertung3.5Schwach

Es ist doch kaum zu glauben. Ich habe schon vor und zum Kinostart, jeden in meiner Umgebung lautstark wissen lassen, was ich davon halte. Dann überstehe diesen Quatsch, immer noch geistig fit und keineswegs frustriert. Trotzdem bin ich größtenteils der gleichen Meinung geblieben: "Das Gibt Ärger" ist Beschiss.

Als erstes Beweisstück meiner Ausführung verweise ich auf die, allseits verlässlich lahme, Ideenschmiede Hollywoods. Deren umtriebigen Autoren und Autorinnen nichts Besseres einfällt, als eine Cartoon-Vorlage zu verhunzen. Groß aufgelegt natürlich, mit allem drum und dran, nur eben nicht mehr mit dem anarchistischen Charme, den "Spy Vs. Spy" verbreitet. Denn, während die kurzen Episoden zweier Agenten, die sich gegenseitig ausschalten, irrwitzig und hinterhältig fies gerieten, fehlt es der "formal inspirierten" Adaption an nicht nur diesen Attributen. Sondern auch an Kohärenz in Witz und Handlung.

Es reicht eben nicht, einen Chris Pine und Tom Hardy, als vielleicht nicht mal schlechtestes, Buddy-Duo eine Bromance ausleben zu lassen, die plötzlich gestört wird. Weil sich zu MR. UND MR. SMITH eine Reese Witherspoon gesellt, die beiden Männern den Kopf verdreht. Dabei, mit ihren Problemen zur Männersuche, aus jeder belanglos leichten RomCom gepurzelt zu sein scheint und nicht mal etwas Neues, etwas Bitchhaftes, auffahren darf. Etwas Biss hätte die Sache vielleicht belebt.

Andererseits ist das auch reines Wunschdenken. Denn Regisseur McG ist, als Regisseur der "Charlie's Angels"-Filme, nicht gerade als Mann fürs Subtile bekannt. Vielmehr führt dieser Kerl, gemäß dem Originaltitel, Krieg mit dem Zuschauer. Feuert alles ab, ohne in die Tiefe zu gehen. So werden auch die neckischen und nur sehr kindischen, Neckereien der wetteifernden Agenten, abgehandelt, um gleich wieder irgendwie etwas spektakuläres zu zeigen. Und wenn wir Glück haben, dann findet sich sogar eine Szene mit Til Schweiger als bösem Deutschen wieder. Denn was wäre der Secret Service ohne Bösewicht.

Von dem und seiner persönlichen Vendetta gibt es aber wirklich viel zu wenig. Zumindest so wenig, dass der Eindruck entsteht, hier wurde ein Element aus einer frühen Drehbuch-Fassung übernommen, als man merkte, dass noch nicht beschrieben Seiten vorhanden waren.

Wie auch immer, "Das Gibt Ärger" ist kein ergiebiger Film. Für eine Action-Komödie mit Lovestory-Touch besitzt er von allem zu wenig. Will er lustig sein, bleibt er erwartungsgemäß zurück, soll es krachen, ist es zu schnell und zu oft gesehen. Da bleibt auch mir eine Entschuldigung wie "Ist doch nur ein unschuldiges Vergnügen" oder "Heute gesehen, morgen vergessen", als lustloses Trostpflaster zu schade. Wer hatte bloß die Idee dazu? Wer wirft dafür Geld aus dem Fenster? Der Schuss ging jedenfalls von an mir vorbei.

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Bletch

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist eine durchschnittliche und typisch überzogene Action-Komödie made in Hollywood.
Es geht hier um 2 befreundete Top-Agenten, die aus irgendeinem Grund hinter dem Bösewicht Til Schweiger (alberne und unwichtige Rolle) her sind.
Doch das ist nur der Rahmen der eigentlich Handlung, in der die beiden attraktiven Single-Agenten Tom Hardy und Chris Pine sich über eine Partnerbörse in Reese Witherspoon verlieben. Dabei entwickelt sich zwischen den beiden mehr und mehr ein Wettkampf um die Gunst der schönen und liebenswerten Frau. Es ist teilweise wirklich witzig, wie sich die beiden an den technischen Möglichkeiten der CIA bedienen, um den Kontrahenten auszustechen.

Angesprochen hat mich der Film in erster Linie wegen Tom Hardy, der wohl einer der Shooting-Stars der letzten 4 Jahre ist. Hier kann er aber nicht sein volles Potenzial abrufen. Das gibt seine Rolle gar nicht her, was übrigens auch auf Reese Witherspoon zutrifft.
Da ist die Rolle von Chris Pine als Macho und Womanizer schon etwas interessanter, der sich im Laufe des Films offensichtlich zum ersten Mal richtig verliebt.
Insgesamt ist das Niveau des Films eher mäßig und wird nur durch die bekannten Darsteller halbwegs gerettet. Ein Film den man sicherlich nicht unbedingt gesehen haben muss, der aber zum Teil recht unterhaltsam ist, wenn man mal einen leichten und humorvollen Mix aus Action und Romanze sehen möchte.

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mary84

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Bewertung7.5Sehenswert

ich find den echt ganz gut. Tolle Schauspieler -hallo??? Tom Hardy Leute!!!-, nette Idee bzw. Story, cool umgesetzt, gute Action, witzig und vor allem TOM HARDY !!! :) Nur aus dem Grund würde ich ihn mir immer wieder ansehen...

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spanky

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Bewertung2.5Ärgerlich

Zwei halbstarke Halb-Bonds turteln um die selbe Frau herum. Dafür wurden die überraschungs- und unterhaltungsarmsten Drehbücher aus dem Genre Romcom und Spythriller direkt vom Fließband geholt und miteinander verwurschtelt. Halbwitzig, halbgar, aber irgendwie doppelt dumm. Der Schweiger als Bösewicht schießt dann noch den Vogel ab. Man konnte es ahnen: ein typischer McG.

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Prechtl

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Das gibt Ärger + "ärgerlich". hihi :)


spanky

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Absicht!


Florian Albrecht

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Bewertung6.0Ganz gut

Det jibt Ärcher.

Oder wie sich zwee Scheckser um ne Ische balgen. Kennt man. Story ist uralt und schwacht. Aber irgende hab ich doch an einigen Stellen herzhaft gelacht.

So für einmal kieken reichts, wenn de Sonntags die letzten reste Alkohol verdaust.

Det wars och.
Fertsch

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Dady

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich war ein wenig überrascht. Dieser Film war gar nicht so schlecht wie ich dachte. Die 3 Hauptdarsteller spielen locker auf und lassen einen die schwache Story fast vergessen. Fast alle Gags zünden genauso wie die Action. Nur Til Schweiger´s Auftritt fand ich ein wenig fragwürdig.

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Morissa

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Geht mir ähnlich...


123Filmfreak

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Bewertung5.5Geht so

Klischeehaft, aber sympatisch und witzig!

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CherryDarling

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Vielleicht liegt es daran, dass mich der Film zuerst überhaupt nicht interessiert hat und erstmal nur so nebenher gelaufen ist, aber ich fand ihn dann doch überraschen gut!
Klar, die Story ist schon ziemlich vorhersehbar, aber ich hab nicht selten so richtig gelacht und das ist mir 8,5 Punkte wert.

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tina.emm.3

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Bewertung4.5Uninteressant

Zur Story braucht man nix sagen. Chris Pine ist absolut unerträglich, Reese Witherspoon ist anfangs ganz süß, irgendwann nervig. (Die charmanten 'Natürlich Blond' Zeiten sind mit 38 langsam auch vorbei.) Einzig wegen Tom Hardy bin ich überhaupt wach geblieben. Ihm gelten die 4,5 Punkte.

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mj1978

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Bewertung4.0Uninteressant

war nicht besonders, kommt einem alles bekannt vor.

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uncut123

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Bewertung4.5Uninteressant

mit anderen darstellern hätte der streifen besser werden können...

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travelpussy

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Bewertung5.5Geht so

Naja 1 mal anschauen geht schon. Fand ihn an einigen Stellen eher langweilig. Wollte ihn früher unbedingt sehen, kam aber nie dazu und weiß jetzt es hätte sich nicht wirklich gelohnt. Die 3 Hauptdarsteller mag ich trotzdem & Til Schweiger sowieso, egal in welcher Rolle. ;)

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michel361

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Bewertung2.5Ärgerlich

Was für ein bisschenes Ende ..........98min lange folter

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