Das gibt Ärger

This Means War (2012), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Komödie, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 01.03.2012

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5.0
Kritiker
18 Bewertungen
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6.4
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3010 Bewertungen
156 Kommentare
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von McG, mit Reese Witherspoon und Chris Pine

Spy vs. Spy – In McGs Das gibt Ärger bekriegen sich die Top-Agenten Tom Hardy und Chris Pine, denn wenn es um eine Frau wie Reese Witherspoon geht, kann es nur einen geben.

Eigentlich sind die CIA-Agenten Tuck (Tom Hardy) und Frank (Chris Pine) Vollprofis – kein Sturz erscheint ihnen zu tief, kein Feind zu mächtig und keine Situation zu brenzlig. Ohne zu zögern würde sich einer für den anderen eine Kugel einfangen. Eigentlich… Doch als sie herausfinden, dass Lauren (Reese Witherspoon) gleichzeitig mit beiden Agenten ausgeht, verändert sich das Verhältnis der Top-Spione zueinander. Ein erbitterter Konkurrenzkampf um Lauren entbrennt. Und die hochmodernen Mittel, die sie vorher zur internationalen Spionageabwehr benutzt haben, kommen nun zum Einsatz, um sich gegenseitig die Tour zu vermasseln – das gibt Ärger.

Hintergrund & Infos zu Das gibt Ärger
Schon über zehn Jahre vor dem Kinostart von Das gibt Ärger stand der Plan, die Agentenkomödie zu produzieren. Damals noch mit Martin Lawrence und Chris Rock in den Hauptrollen geplant, kam das Projekt jedoch vorerst nicht zustande. In den folgenden Jahren wurden immer wieder Verbesserungen am Drehbuch vorgenommen, während ständig neue Schauspieler für die Hauptrollen im Gespräch waren: Sam Worthington, Colin Farrell, Justin Timberlake und Seth Rogen sind alle zu dem einen oder anderen Zeitpunkt mit dem Projekt in Verbindung gebracht worden. Spider-Man Star James Franco lehnte eine Rolle ab und Das A-Team Mitglied Bradley Cooper standen Terminprobleme im Weg.

Letztlich haben dann mit Tom Hardy und Chris Pine zwei aus Star Trek bekannte Schauspieler die Hauptrollen übernommen. Chris Pine hat nach William Shatner die Rolle des Captain James T. Kirk in J.J. AbramsStar Trek Reboot übernommen, wohingegen Tom Hardy in Star Trek – Nemesis die Rolle von Shinzon, dem dämonischen Klon von Captain Jean-Luc Picard, spielte.

Das gibt Ärger basiert sehr lose auf einem Comic Strip aus dem legendären Mad Magazine. Unter dem Titel Spy vs. Spy haben sich zwei namenlose Agenten mit Trenchcoat und breitkrempigem Hut scheinbar grundlos aber möglichst originell das Leben schwer gemacht. Für die Spielfilmversion wurde der Kampf um die schöne, aber ahnungslose Reese Witherspoon als Aufhänger für den Agentenzwist gewählt. (AK)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (14) — Film: Das gibt Ärger

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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4.5Uninteressant

[...]Die Urgewalt aus „Warrior“ gegen den Katastrophenverhinderer aus „Unstoppable“, Bane vs. Capt’n Kirk, Spy vs. Spy, Tom Hardy vs. Chris Pine – booyah! Dazu Reese Witherspoon, die in ihrer all-American girl legally Blondheit sicher nix für jedermanns Geschmack ist, aber doch ein zumutbareres Begierdeobjekt abgibt, als die Kolleginnen Sarah Jessica Parker oder Katherine Heigl es aktuell auf die Leinwand bekommen – boo(na)yah! Drei Namen, viel Trivial- und Nerdgequatsche und viel Potenzial um vieles und viel mehr richtig zu machen als die Genrekonkurrenz der prämissenähnlichen Action-RomComs. Wenn Zweifel an „This Means War“ bestanden, so trugen diese ein kryptisches Namenskürzel als Synonym: McG. Booooonay, brüllen da die Fanboys auf. Aber McG-Bashing ist blöd und nicht Ziel dieser Besprechung, zumal das Problem bei der Regie höchstens darin zu suchen ist, dass der in allen Bereichen zu biedere „This Means War“ ein paar mehr durchgeballerte visuelle Spielereien und verrückte Ideen…

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Manche Ideen sehen auf dem Papier oder sogar noch im Trailer besser aus, als sie dann im fertigen Film sind. Dieser Streifen von Hit-and-Miss-Regisseur McGee, der von den legendären MAD-Spy-vs-Spy-Cartoons inspiriert wurde, fällt leider in diese Kategorie, denn eigentlich hätte man aus der Idee doch gerade mit der Besetzung zumindest einen passablen Popcorn-Streifen machen müssen. Leider lässt das Skript die passable Inszenierung meistens im Regen stehen, da helfen auch elaborierte Plansequenzen und andere originelle Kamerasperenzchen recht wenig. So sehr sich Chris Pine und Tom Hardy bemühen – so wirklich knistert es zwischen ihnen und der unterforderten Reese nicht und meist wünscht man sich, die beiden würden weiter Jagd auf Supergangster Til Schweiger machen, anstatt sich im freudlosen Beziehungskrieg nervige Streiche zu spielen, die alle eher hüftlahm daherkommen.

Weder Fisch noch Fleisch ist dieses Werk keine Actionkomödie, keine Romcom und kein spannender Agentenfilm sondern ein episodenhafter Bastard aus allem, der über die gesamte Spielzeit ziemlich ereignislos dahinplätschert und nur deswegen irgendwann vorbei ist, weil die Putzfrau noch den Kinosaal feucht durchwischen muss. Schade, denn ab und an blinken Ansätze von Unterhaltsamkeit auf – doch leider hat der Film seinen besten Moment gleich im Intro, wenn Schweiger mit Fallschirm seiner Festnahme entkommt. Der Rest ist ein Fest verpasster Möglichkeiten, die selbst bei einem Fluff-Filmer wie McG ziemlich enttäuschen.

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Oceanic6: CinemaForever

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3.0Schwach

[...] Seit der filmischen Ohrfeige "Terminator: Die Erlösung" hat sich nicht viel geändert. McG bleibt ein talentfreier Regisseur, der absolut keine Ahnung davon hat, wie man einen Film optisch spannend in Szene setzen kann. Würde die Chemie zwischen den Hauptdarstellern nicht dermaßen überzeugen und die miese Inszenierung, die einfältige Story und die oberflächliche Figurenzeichnung überdecken, dann wäre "Das gibt Ärger" ohne weiteres ein Kandidat für die Mega-Flops des Kinojahres 2012.

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Joeyjoejoe17

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Meinen Glückwunsch zum Kritikerstatus! :)


Oceanic6

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Danke dir ! ;)


Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de

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5.5Geht so

Die Komödie „Das gibt Ärger“ (This Means War) des Regisseurs McG ist kein Glanzstück und trotzdem sehr erhellend. Hollywood liebt in letzter Zeit die Frauen, „die wissen, was sie wollen“; und so darf dieses Mal Reese Witherspoon die Illustrierten-Feministin spielen. Nach einer langen Durststrecke lernt sie gleich zwei attraktive Männer kennen: Chris Pine und Tom Hardy. Sie weiß nicht, daß beide die allerbesten Freunde sind; die Herren wissen hingegen von diesem brisanten Zufall und entschließen sich zu einem Gentlemen`s Agreement. Danach dürfen beide um die Eine kämpfen; bis sie sich entschieden hat, ist sexuelle Enthaltsamkeit Pflicht; möge der Bessere gewinnen. Chris Pine gibt den smarten Womanizer, der im Laufe des Films mehr emotionales Kapital akkumulieren muß und Tom Hardy erscheint etwas einfühlsamer – seine Ehe, aus der ein Sohn hervorging scheiterte – dafür aber körperlicher. Damit aus „Das Gibt Ärger“ ein Actionfilm wird, sind die zwei Freunde Kollegen beim CIA: den Gegner…

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Mein Senf

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Mir kam das schon im Trailer wie eine homoerotische Version von "Mr und Mrs Smith" vor


Liam Lacey: Globe and Mail Liam Lacey: Globe and Mail

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5.0Geht so

Das gibt Ärger ist wie ein mieses Valentinstags-Date: Stell dir verwelkte Rosen, eine zerdrückte Pralinenschachtel und geschmacklosen Schampus vor.

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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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6.0Ganz gut

Das gibt Ärger ist ein chaotischer Hybrid aus dem, was Frauen wie Männer in einem Film sehen wollen, aber weder die einen noch die anderen vollständig erhalten.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.0Ganz gut

Das gibt Ärger ist nicht lustig genug, um als Komödie zu funktionieren; emotional nicht geschickt genug, um als Romanze zu funktionieren. Und auch nicht aufregend genug, um als Actionfilm zu funktionieren. Der Film ist eine energievolle, temporeiche Explosion von Momenten, die zusammen geschnitten einen überzeugenden Trailer abgeben.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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5.5Geht so

Einmal mehr beweist Regisseur McG seinen Blick für schicke Bilder, sein Ohr für einen knackigen Soundtrack und sein Händchen für perfekten Style. Und einmal mehr scheint ihm das wichtiger zu sein als die Geschichte, die er erzählt - so holprig sie in diesem Fall auch sein mag.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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4.5Uninteressant

Originelle Ideen? Wirklich witzige Gags? Oder clevere ironische Brechungen? Sind hier weitestgehend Fehlanzeige.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.5Uninteressant

Das gibt Ärger liefert eine halbwegs originelle Idee, aus der etwas hätte werden können, mit besseren Schauspielern, guter Regie und vor allem einem anständigen Drehbuch.

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Luiz Vasquez: Kino Kino Luiz Vasquez: Kino Kino

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5.0Geht so

Die Figuren sind Karikaturen, um die man nie Angst haben muss – und doch setzt das Drehbuch von Das gibt Ärger immer wieder auf vermeintliche Spannungserzeugung. Originelle Gags sind dagegen Mangelware.

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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5.5Geht so

Thriller, Action, Romanze, Komödie – McG mixt unbekümmert die Genres, um heterogene Interessen zu bedienen und so ein möglichst großes Publikum zu erreichen, wobei er keinem gerecht wird.

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Matthias Pasler: Movie Maze Matthias Pasler: Movie Maze

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7.5Sehenswert

McG hat sich und seinen Darstellern mit Das gibt Ärger einen Spielplatz inszeniert, der allen Beteiligten offensichtlich viel Freude bereitet hat.

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Dani Maurer : Outnow.ch Dani Maurer : Outnow.ch

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7.0Sehenswert

This Means War ist eine sauber produzierte Actionkomödie, die von der Chemie der Hauptdarsteller lebt und einiges an Witz bietet.

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Kommentare (142) — Film: Das gibt Ärger


Sortierung

Pihaddi

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Bewertung5.0Geht so

Dass dieser Film kein anspruchsvolles Meisterwerk sein würde war natürlich klar.
Aber so emotional unlogisch war bisher tatsächlich noch keine seichte Liebeskomödie die ich mir angesehen habe.
Im einen Moment regt die Gute sich auf, dass die zwei Kerle sie nur verarscht haben (sie haben sie ganz nebenbei illegal ausspioniert) und im nächsten Moment nach ein bisschen Entführung und wildem Rumgeballer ist das auch schon vergessen.
Nichtmal eine total rührende Entschuldigung wie in sonstigen Schnulzen geht dem Happy End voran. Und auch die zwei Männer, die zuvor ja noch so erbittert um sie gekämpft haben sind von einer Sekunde auf die andere wieder allerbeste Freunde. Natürlich war auch alles nicht sonderlich überraschend, wer da nicht wusste welcher der beiden Kerle das Mädchen bekommt, muss blind sein (sicherlich nicht der, mit der Familie auf die er ausweichen kann, wenn er die Umworbene dann doch nicht abbekommt...). Insgesamt ziemlich sehr schlecht, selbst für dieses Genre.
ABER 5 Punkte für Chris Pine. Warum? Ich steh einfach auf ihn.

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angelmoonsoul

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich hatte doch etwas mehr erwartet...
Klar ein paar Lacher gibts aber stellenweise hat mich der Film gelangweilt.
Reese Witherspoon, Chris Pine und Tom Hardy in den Hauptrollen sind ganz okay.
Für (weibliche) Fans von Pine & Hardy ist der Film ein Muss, da sie in dem Film echt gut aussehen!

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Kinocast

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Bewertung9.0Herausragend

Vorsicht: Nicht die EXTENDED EDITION anschauen/kaufen. Die zusätzlichen Szenen sind aus gutem Grund aus dem fertigen Film entfallen. Sie ziehen den Film unnötig in die Länge, sind belanglos/langweilig und verschlechtern den Film.

Meine Wertung gilt immer noch für die Kinofassung. Die Extended bekommt von mir
5 / 10

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kinogaengerin

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine Männerfreundschaft geht über alles? Ha, denkste! Sobald eine hübsche Frau ins Spiel kommt, hört der Spaß auf. Das merken auch Frank und Tuck, die seit vielen Jahren eng befreundet, ja beinahe wie Brüder sind. Durch Zufall treffen sie auf dieselbe Frau und versuchen durch geschicktes Ausspielen des Anderen ihr Herz zu gewinnen. Dass die Beiden auch noch für die CIA tätig sind, weitet die Möglichkeiten dabei recht beträchtlich aus... Von Freunden empfohlen, kann 'Das gibt Ärger' über weite Strecken überzeugen. Anfangs etwas träge, ist die Gagdichte im Mittelteil sehr hoch und auch sehr gut. Chris Pine und Tom Hardy funktionieren wunderbar miteinander und schrauben die Sympathiekurve mächtig nach oben. Doch leider flacht das Geschehen gegen Ende mehr und mehr ab, trieft vor Eintönigkeit und bietet ein kitschiges Ende. Das trübt gerade im Finale leider den Gesamteindruck, hier wäre mehr drin gewesen. Ja, eine nette Idee, aber in Summe ist der Film eben nur ganz gut.

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freelucid

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Bewertung3.5Schwach

passiert mir selten, aber AUSgemacht. Ich fühlte mich beleidigt.
Auch von Till Schweiger.

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cruzha

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Bewertung4.0Uninteressant

Alles dreht sich um Reese Witherspoon, die dann auch mal allen anderen die Show stieht. Der ganze CIA-Plot, der um den RomCom-Plot drumgestrickt wurde, ist hanebüchener Blödsinn und völlig überflüssig, zumal er für die eigentliche Story gar keine Rolle spielt. Neben ein paar Fremdschäm-Momenten gibt es jede Menge Klischees, tonnenweise Vorhersehbarkeit und teilweise auch einfach nur klassische Langeweile, zumal die Witze allesamt lasch und zahnlos sind.
Hinzu kommt: Regie führt McG. Und nach diesem Film bin ich mir noch sicherer: Der Typ kann einfach nix.

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Hauserfritz

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Bewertung7.0Sehenswert

Hat mich positiv überrascht. Hat mich super unterhalten und mich sogar paar mal zum lachen gebracht. Gute Mischung zwischen Thriller und Komödie. Kann ich weiterempfehlen.

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lockodox

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Bewertung5.0Geht so

zwei Typen, die um RW buhlen...? Hollywood wird ja nicht umsonst die Traumfabrik genannt...

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Helloggs

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Bewertung6.0Ganz gut

so sehr ich diesen film hassen wollte.. ich kam nicht umher einige male zu lachen... und das schaffen wirklich nicht viele filme. verdammt! :D

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stalker

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Bewertung2.5Ärgerlich

Balzen im 21. Jahrhundert. Ohne Smartphone bin ich da raus, oder?

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lieber_tee

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Ja!


gajer1978

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Bewertung7.0Sehenswert

Klasse Streifen...sehr lustige Szenen dabei...sollte man unbedingt mal gesehen haben!!!

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Spike1990

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Bewertung6.0Ganz gut

Seichte Komödie. Leichte Kost die man schnell verdaut hat. Die Paintball-Szene und einige andere gute Einfälle reißen jedoch noch einiges raus

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Alli

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Bewertung7.0Sehenswert

Witzige Komödie mit zwei unglaublich gut aussehenden Hauptdarstellern! Meine Wahl wäre ganz klar "Tuck" gewesen ;o)

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Spielberg_Fan

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Bewertung4.5Uninteressant

„This means War“ ist gradlinige Fast-Food-Unterhaltung für die breite Masse. Man kann hier getrost den Kopf ausschalten und sich von der mehr oder weniger guten Show berieseln lassen. Die Story ist natürlich ziemlich dürftig in ihrer gesamten Ausführung. Immerhin gelingt es aber Regisseur McG nicht ganz den Verdummungsprozess eintreten zu lassen. Wegen dem gutgelaunten Darsteller-Trio kann man durchaus einen kleinen Gefallen an dieser Action-Romantik-Komödie finden. Chris Pine, Reese Witherspoon und Tom Hardy scheinen bei der Sache zu sein und helfen dem Film über so einige Schwächen hinweg.

Was die Action betrifft, so ist sie am Anfang des Streifens und ziemlich am Schluss präsent. Zwischendrin verfolgt der Film den typischen Weg der Hollywood-Romantik-Komödie. Das ist leider Schade, denn diesem ganzen Liebesgeplänkel hätten ein paar Schießerein gut getan. So muss man sich eben im Mittelteil mit der rosaroten Brille anfreunden.

Mit der einen oder anderen Prise Humor, zaubert mancher Moment einem sogar ein winziges Lachen auf das Gesicht. Das trifft zwar eher selten zu, kommt aber durchaus vor. Ach, schmunzeln kann man noch bei einer anderen Sache! Til Schweiger hat hier einen kleinen Part als Bösewicht und beweist erneut, sein nicht vorhandenes Talent als Schauspieler.

„This means War“ ist die gewohnte Massenabfertigung aus Hollywood, die mit drei sympathischen Hauptdarstellern punkten kann. Der Mix aus Action und Romantik mag aber hier nur in den wenigsten Momenten wirklich funktionieren, was den Film zu einem uninteressanten Kandidaten macht.

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heikschn

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Plot gibt mehr her als normale romantic comedies. Viele klasse Ideen. Ich bin äußerst positiv überrascht. Die Harmonie zwischen den drei Hauptdarstellern stimmt jedoch nicht zu 100%. Bemerkenswert zudem, dass Schweiger wohl auf ewig auf die Rolle des fiesen Deutschen festgelegt sein wird.

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languid

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Bewertung5.0Geht so

Meine 5 Punkte gehen ausschließlich an Tom Hardy!

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DeathNote.Misa

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Bewertung5.0Geht so

Solide romantische Komödie mit einem typischen amerikanischen Happy End. Nichts Weltbewegendes aber auch nicht die absolute Null ^^

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Bloopunkt

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Bewertung6.5Ganz gut

Zwei heiße Typen, die sich um eine heiße Frau prügeln und dabei bis zu äußersten gehen?
Guter Plot, seeehr guter Plot, der auch in der Ausführung ziemlich gut war.
Mal abgesehen von den ultra heißen Typen, gab es jede Menge Witz und auch eine ordentliche Portion Action. Doch leider hätte man noch so viel mehr aus diesem Film machen können. Ausgefeiltere Methoden des Übertrumpfens und vorallem ein bisschen mehr Schauspielerische Leistung. Chris Pine und Tom Hardy fehlten die Ausdruckstarken Mimiken und Gestiken, die den Film vollendet und die beiden erst richtig cool gemacht hätten.
Außerdem war das Ende leicht vorhersehbar. Der mit dem Sohn kriegt seine Frau zurück und der, der das Date als zweites toll fand, dann die andere.
Egal, ich hatte trotzdem meine helle Freude dran:)

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puma d ace

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine spassige, romantische komödie mit zwei guten Schauspielern.

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Hell-und-Laut.de

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film war beim ersten Mal im Kino sehr sehr cool aber als ich ihn dann nochmal daheim auf DVD angekukt hatte, fand ich ihn irgendwie nicht mehr so lustig, aber egal, trotzdem sehenswert :D

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