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Das gibt Ärger

This Means War (2012), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Komödie, Actionfilm, Drama, Kinostart 01.03.2012


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4.8
Kritiker
20 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4
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3849 Bewertungen
182 Kommentare
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von McG, mit Reese Witherspoon und Chris Pine

Spy vs. Spy – In McGs Das gibt Ärger bekriegen sich die Top-Agenten Tom Hardy und Chris Pine, denn wenn es um eine Frau wie Reese Witherspoon geht, kann es nur einen geben.

Handlung von Das gibt Ärger
Eigentlich sind die CIA-Agenten Tuck (Tom Hardy) und Frank (Chris Pine) Vollprofis – kein Sturz erscheint ihnen zu tief, kein Feind zu mächtig und keine Situation zu brenzlig. Ohne zu zögern, würde sich einer für den anderen eine Kugel einfangen. Eigentlich… Doch als sie herausfinden, dass Lauren (Reese Witherspoon) gleichzeitig mit beiden Agenten ausgeht, verändert sich das Verhältnis der Top-Spione zueinander. Ein erbitterter Konkurrenzkampf um Lauren entbrennt. Und die hochmodernen Mittel, die sie vorher zur internationalen Spionageabwehr benutzt haben, kommen nun zum Einsatz, um sich gegenseitig die Tour zu vermasseln – das gibt Ärger.

Hintergrund & Infos zu Das gibt Ärger
Schon über zehn Jahre vor dem Kinostart von Das gibt Ärger stand der Plan, die Agentenkomödie zu produzieren. Damals noch mit Martin Lawrence und Chris Rock in den Hauptrollen geplant, kam das Projekt jedoch vorerst nicht zustande. In den folgenden Jahren wurden immer wieder Verbesserungen am Drehbuch vorgenommen, während ständig neue Schauspieler für die Hauptrollen im Gespräch waren: Sam Worthington, Colin Farrell, Justin Timberlake und Seth Rogen sind alle zu dem einen oder anderen Zeitpunkt mit dem Projekt in Verbindung gebracht worden. Spider-Man -Star James Franco lehnte eine Rolle ab und Das A-Team -Mitglied Bradley Cooper standen Terminprobleme im Weg.

Letztlich haben dann mit Tom Hardy und Chris Pine zwei aus Star Trek bekannte Schauspieler die Hauptrollen übernommen: Chris Pine hat nach William Shatner die Rolle des Captain James T. Kirk in J.J. AbramsStar Trek Reboot übernommen, wohingegen Tom Hardy in Star Trek – Nemesis die Rolle von Shinzon, dem dämonischen Klon von Captain Jean-Luc Picard, spielte.

Das gibt Ärger basiert sehr lose auf einem Comic Strip aus dem legendären Mad Magazine. Unter dem Titel Spy vs. Spy haben sich zwei namenlose Agenten mit Trenchcoat und breitkrempigem Hut scheinbar grundlos, aber möglichst originell das Leben schwer gemacht. Für die Spielfilmversion wurde der Kampf um die schöne, aber ahnungslose Reese Witherspoon als Aufhänger für den Agentenzwist gewählt. (AK)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Das gibt Ärger
Genre
Romantische Komödie, Actionfilm, Komödie, Buddy-Film
Zeit
Gegenwart
Ort
Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Abhören, Aussehen, Beste Freunde, CIA, CIA Agent, Charisma, Eifersucht, Einsamkeit, Entscheidung, Frau zwischen zwei Männern, Freundschaft, Fähigkeit, Gegner, Geheimdienst, Geheime Identität, Konkurrenz, Liebe, Nebenbuhler, Partner, Peilsender, Pistole, Rendez-Vous, Rivalen, Schießerei, Schuss, Schusswechsel, Sicherheitskamera, Spezialfähigkeiten, Spion, Spionage, Verdeckte Ermittlung, Verfolgungsjagd, Verlieben, Waffe, Überwachung
Stimmung
Witzig
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
Overbrook Entertainment, Robert Simonds Productions, Type A Films

Kritiken (17) — Film: Das gibt Ärger

kobbi88: Die Drei Muscheln

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2.0Ärgerlich

[...] denn meistens ist er einfach blöd, nicht auf die gute Weise, sondern nur blöd. Denn mindestens genauso schlecht wie die drei Hauptfiguren, die hier ohne zu übertreiben auf dem Tiefpunkt ihrer Karrieren spielen, sind das über weite Strecken vorhersehbare und vor Klischees nur so triefende Drehbuch, die strunzdoofen Dialoge und die schlecht gefilmten Actionszenen, die wohl nur eingebaut wurden, um auch dem männlichen Publikum etwas zu bieten.
[...]

Kritik im Original 26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 18 Antworten

Martin Oberndorf

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Naja, nix wissen, aber viel reden.
Mit dem Unterschied das Frau Banks den Mist auch noch glaubt, den sie labert.


Martin Oberndorf

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*dass


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.0Ganz gut

Nach einer gelungenen Actionsequenz und einem 007-ähnlichen Vorspann beginnt "This means war" das erste Mal nach Luft zu schnappen, denn bevor die Stärke des Films, der Kampf um die Gunst von Reese Witherspoon, zum Vorschein kommt, frönt der Film noch dem typischen RomCom-Bla, mit dem Unterschied, dass zwei der drei Protagonisten CIA-Agenten sind. Sobald dann Chris Pine und Tom Hardy beginnen mit unlauteren Mitteln das Herz ihrer Angebeteten zu erobern versuchen macht McGs Film wirklich Laune und entschädigt teilweise für das recht zähe Vorgeplänkel. Irgendwo zwischen diesem Liebes-Duell gibt es dann auch noch eine ziemlich dürftige Agentengeschichte, die aber erst zum Finale hin wirklich in den Vordergrund tritt.

"This means war" ist weder sonderlich smart noch erzählerisch wirklich on top, aber als simpler, hier und da etwas übertrieben konzipierter filmischer Happen funktioniert er dennoch ganz gut. Einer dieser Filme, bei denen ich trotz immenser Schwachpunkte durchaus meinen Spaß hatte. Kein Film für die Ewigkeit, aber als Abschluss eines Tages auf der heimischen Couch äußerst brauchbar.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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4.5Uninteressant

[...]Die Urgewalt aus „Warrior“ gegen den Katastrophenverhinderer aus „Unstoppable“, Bane vs. Capt’n Kirk, Spy vs. Spy, Tom Hardy vs. Chris Pine – booyah! Dazu Reese Witherspoon, die in ihrer all-American girl legally Blondheit sicher nix für jedermanns Geschmack ist, aber doch ein zumutbareres Begierdeobjekt abgibt, als die Kolleginnen Sarah Jessica Parker oder Katherine Heigl es aktuell auf die Leinwand bekommen – boo(na)yah! Drei Namen, viel Trivial- und Nerdgequatsche und viel Potenzial um vieles und viel mehr richtig zu machen als die Genrekonkurrenz der prämissenähnlichen Action-RomComs. Wenn Zweifel an „This Means War“ bestanden, so trugen diese ein kryptisches Namenskürzel als Synonym: McG. Booooonay, brüllen da die Fanboys auf. Aber McG-Bashing ist blöd und nicht Ziel dieser Besprechung, zumal das Problem bei der Regie höchstens darin zu suchen ist, dass der in allen Bereichen zu biedere „This Means War“ ein paar mehr durchgeballerte visuelle Spielereien und verrückte Ideen à la „Charlie’s Angels“ hätte vertragen können, um entweder so schlecht zu werden, dass man’s gesehen haben muss, oder eben anspruchslos gut zu unterhalten. Stattdessen bewahrheitet sich mal wieder: langweiliger Durchschnitt ist der wahre Feind…[...]

[...]In der Introsequenz sieht der Arbeitsalltag der beiden Kumpel-Spione FDR und Tuck ähnlich dem der Engel von Charlie aus: bestens gedresst und gestylt flottsprüchig an einem exotischen Schauplatz unterwegs, statt Martial Arts-Wirbel und wilden wirework-Einlagen gibt’s handfeste Haue und vermehrten Schusswaffeneinsatz, dazu blitzlichtgewittriger Schnitt und auch der Gewaltgrad ist wie schon in McG’s Serienadaptionen nicht ohne, zwar nicht exorbitant oder wirklich blutig, aber auch die Engel boten bei aller Überstilisierung besonders im Sequel mehr als zartes Püppigezanke. Die ganze Szene ist mit ihrem german Schurken, den Hechtsprüngen und Ballereien und einem typschen Bösewichtsmoment (»warum steht der da rum und schießt nicht einfach!?«) überhaupt nicht ernst zu nehmen und wirkt in ihrer ganzen Attitüde wie eine Folge „Alarm für Cobra 11“, nur ohne Autos und Autobahn. Wo allerdings das deutsche Qualitätsfernsehen kaum Verschnaufpausen und plausible Storyentwicklung bietet lehnt sich „This Means War“ nach dem bleihaltigen Auftakt erst mal gaaaanz weit zurück. Über eine halbe Stunde vergeht, bis zum nächsten Mal die Kugeln fliegen, bis dahin bestimmen Gefühle und Sprüche den Flugverkehr. Actionfilme muss man ja selten wegen zu wenig Action kritisieren, „This Means War“ aber schon. Der geht so sehr in RomCom mit Spy-Touch über, dass jede weitere Einlage mit Knarre und Prügel zu sehr gemusst, zu wenig gewollt und im Kontext irgendwie nicht richtig gekonnt wirkt.[...]

[...]Erst als der Kleinkrieg der Spione seinen Anfang nimmt schöpft „This Means War“ langsam so ein paar Tropfen Lachwasser ab, was seinen Höhepunkt in der Paintballszene findet, in der Tuck Lauren seine gefährliche Seite zeigen will und dabei haufenweise Kids und aufgebrachte Erwachsene per Farbpatrone und –granate niedermetzelt und überdeutlich zeigt, in welche Richtung „This Means War“ hätte zielen sollen: die Special Skills der Top-Spione möglichst alltägliche Situationen infiltrieren und auseinander nehmen lassen. Das macht der Film neben dem Farbkugelmassaker aber viel zu selten und wenn es so richtig ans Eingemachte zwischen FDR und Tuck geht viel zu brav: der eine schickt eine Drohne hinter dem anderen her und bekommt dafür beim eigenen Date einen Betäubungspfeil in den Hals geschossen bevor’s zum Beischlaf kommt. Lahm.[...]

[...]Wenn man von „This Means War“ allerdings nicht erwartet oder sich schnell damit abzufinden bereit ist, dass der nicht mehr, nichts anderes und nichts originelleres als die brachenübliche Action-RomCom bietet, wenn es einen nicht stört, dass alles nicht so richtig in die Pötte kommt und in Allgemeingebräuchlichkeiten des Genres vor sich hin schmort, DANN kann man den Film sicher als von sympathischen Darstellern getragenes Kurzweil durchwinken oder vielleicht sogar als höchst überkanditelte Anmahnung des US Patriot Acts und des Wahns des im Internetzeitalter üblich gewordenen background checks von Date- und Flirtpartnern aufnehmen. Aber auch diese Deutung gelangt schließlich nur dort an, wo es bei „This Means War“ alles anfängt und aufhört: nicht genutztes Potenzial. Hardy, Pine und Witherspoon spielen’s nett und sogar für Til Schweiger findet sich eine Rolle, die den german export und Mangelmimiker nicht überfordert. Schurke Heinrich bekommt kaum die Minute an Screentime voll, guckt böse und damit hat es sich. Ein bad guy vom Schlage eines Christopher Walken… nee, überhaupt mehr Christopher Walken hätte dem Film gut getan: Unerwartetes, Abgedrehtes, unvorhergesehen Überbetontes, eine Tanzeinlage aus dem Nichts, absonderlich-spezieller Humor… Verdammt, soviele Worte gemacht und dabei hätte der folgende Satz gereicht: „This Means War“ hat nicht genug Christopher Walken![...]

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Mr.Film: City of Cinema

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5.0Geht so

"Das gibt Ärger" war für mich, nachdem ich im Kino den Trailer gesehen habe, und kaum aus dem Lachen herausgekommen bin, die potenziell beste Komödie des Jahres. Naja, ich weiss warum ich so gut wie keine Trailer anschaue, sie wecken in jedem Fall zu hohe Erwartungen. Manchmal werden sie erfüllt, öfters nicht.

"Das gibt Ärger"(der Originaltitel "This means War" klingt mal wieder viel besser) rutscht in Kategorie zwei. Wenn wir mal ehrlich sind hätte der Film hier auch die beste Komödie des Jahres werden können, der Cast mit Chris Pine, Reese Witherspoone und Tom Hardy ist ja schonmal große Klasse, und auch die Story hört sich angenehm neu(jedenfalls nicht zu ausgelutscht) an. Gut, die Jungs kennt man eher als actiongeladerene und ernstere Typen("Star Trek"; "Warrior"), doch sie passen auch in die Rollen der romantischen Witzereißer. Schlechte Worte möchte ich über die Jungs nicht verlieren, kann ich auch nicht, denn man merkt das sie eine Menge Spaß an der Sache haben. Dennoch gehören sie einfach in 'niveuvollere' Filme. Da komm ich gleich zum nächsten Punkt, mit der Story(die sich auf dem Papier wirklich gut angehört hat) wird schon viel zu viel verbraten, man versucht irgendwie die Emanzipation als Aufhänger zu nehmen, Mrs. Witherspoone stellt eine erfolgreiche Geschäftsfrau dar, die nur mal so mit den Fingern schnipsen muss um alles zu kriegen was sie will. Der dumme Mann wedelt natürlich mit seinem Schwanz und tut alles was ihm gesagt wird. Hätte man das alles etwas runtergeschraubt, wäre eine lockerleichte, romantische Komödie zustande gekommen, doch so entwickelt sich das zu einem hin- und herspringen zwischen genervt und amüsiert sein.

Es geht im Grunde ja darum das es zwei Freunde(Hardy und Pine), die beide CSI-Agenten sind, auf das gleiche Mädchen abgesehen haben. Da gibt es natürlich auch Action, und in der Hinsicht haben sie auch wirklich die perfekte Mischung gefunden, die Actionsequenzen stören zu keiner Zeit, passen meist sogar perfekt in die witzigeren Situationen hinein. Doch man hat immer wieder im Kopf das die Typen das Sprichwort "Bruder vor Luder" unter den Teppich schieben und alles tun um das Mädel zu kriegen. Anfangs war es noch verständlich, sie wollten sich messen, doch mit zunehmender Laufzeit konnte ich einfach nicht mehr erkennen dass das über Jahre hinweg beste Freunde gewesen sind.

Das hier hätte ein Versuch sein können das Genre mal neu anzugehen, doch Hollywood kann anscheinend einfach nicht auf Kitsch verzichten, der Topcast wurde einfach so verheizt. Schade eigentlich.

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

SilentAccount

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sehr schön geschriebene Kritik, lieber Mr. Film! Weiter so!


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Manche Ideen sehen auf dem Papier oder sogar noch im Trailer besser aus, als sie dann im fertigen Film sind. Dieser Streifen von Hit-and-Miss-Regisseur McGee, der von den legendären MAD-Spy-vs-Spy-Cartoons inspiriert wurde, fällt leider in diese Kategorie, denn eigentlich hätte man aus der Idee doch gerade mit der Besetzung zumindest einen passablen Popcorn-Streifen machen müssen. Leider lässt das Skript die passable Inszenierung meistens im Regen stehen, da helfen auch elaborierte Plansequenzen und andere originelle Kamerasperenzchen recht wenig. So sehr sich Chris Pine und Tom Hardy bemühen – so wirklich knistert es zwischen ihnen und der unterforderten Reese nicht und meist wünscht man sich, die beiden würden weiter Jagd auf Supergangster Til Schweiger machen, anstatt sich im freudlosen Beziehungskrieg nervige Streiche zu spielen, die alle eher hüftlahm daherkommen.

Weder Fisch noch Fleisch ist dieses Werk keine Actionkomödie, keine Romcom und kein spannender Agentenfilm sondern ein episodenhafter Bastard aus allem, der über die gesamte Spielzeit ziemlich ereignislos dahinplätschert und nur deswegen irgendwann vorbei ist, weil die Putzfrau noch den Kinosaal feucht durchwischen muss. Schade, denn ab und an blinken Ansätze von Unterhaltsamkeit auf – doch leider hat der Film seinen besten Moment gleich im Intro, wenn Schweiger mit Fallschirm seiner Festnahme entkommt. Der Rest ist ein Fest verpasster Möglichkeiten, die selbst bei einem Fluff-Filmer wie McG ziemlich enttäuschen.

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Oceanic6: CinemaForever

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3.0Schwach

[...] Seit der filmischen Ohrfeige "Terminator: Die Erlösung" hat sich nicht viel geändert. McG bleibt ein talentfreier Regisseur, der absolut keine Ahnung davon hat, wie man einen Film optisch spannend in Szene setzen kann. Würde die Chemie zwischen den Hauptdarstellern nicht dermaßen überzeugen und die miese Inszenierung, die einfältige Story und die oberflächliche Figurenzeichnung überdecken, dann wäre "Das gibt Ärger" ohne weiteres ein Kandidat für die Mega-Flops des Kinojahres 2012.

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Joeyjoejoe17

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Meinen Glückwunsch zum Kritikerstatus! :)


Oceanic6

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Danke dir ! ;)


Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de

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5.5Geht so

Die Komödie „Das gibt Ärger“ (This Means War) des Regisseurs McG ist kein Glanzstück und trotzdem sehr erhellend. Hollywood liebt in letzter Zeit die Frauen, „die wissen, was sie wollen“; und so darf dieses Mal Reese Witherspoon die Illustrierten-Feministin spielen. Nach einer langen Durststrecke lernt sie gleich zwei attraktive Männer kennen: Chris Pine und Tom Hardy. Sie weiß nicht, daß beide die allerbesten Freunde sind; die Herren wissen hingegen von diesem brisanten Zufall und entschließen sich zu einem Gentlemen`s Agreement. Danach dürfen beide um die Eine kämpfen; bis sie sich entschieden hat, ist sexuelle Enthaltsamkeit Pflicht; möge der Bessere gewinnen. Chris Pine gibt den smarten Womanizer, der im Laufe des Films mehr emotionales Kapital akkumulieren muß und Tom Hardy erscheint etwas einfühlsamer – seine Ehe, aus der ein Sohn hervorging scheiterte – dafür aber körperlicher. Damit aus „Das Gibt Ärger“ ein Actionfilm wird, sind die zwei Freunde Kollegen beim CIA: den Gegner abhören, observieren und ausschalten, gehört zu ihrem täglich Brot – und läßt sich auch für private Zwecke nutzen. Reese Witherspoon unterzieht Pine und Hardy nun Einstellungstests für eine Festanstellung in einer Beziehung mit ihr. Sie überprüft wichtige Faktoren wie Romantik, Stärke, Beschützerinstinkt, sexuelle Potenz etc. Dabei wird sie von ihrer lüsternen Freundin (Chelsea Handler) 'beraten'. Schließlich hätten die Frauenrechtlerinnen nicht Jahrzehnte gekämpft, damit sie nun „die prüde Zicke“ spiele.
Der Regisseur führt uns 90 Minuten lang die Vorzüge der beiden Männer vor, doch nicht einmal wird versucht, die Vorzüge einer Reese Witherspoon herauszustellen. Man fragt sich nicht nur, was Pine und Hardy wirklich von ihr wollen, man fragt sich, ob sie überhaupt an ihr interessiert sind? Die Freundschaft hat nämlich mehr als nur homoerotische Anklänge, wenn der Eine dem Anderen sagt: „Ich liebe Dich, Du bist mein Freund“ oder „Du hast mir auch so gefehlt. Ich liebe Dich, Mann“. Weiter unterhalten sie sich über den guten Duft des Anderen, die Größe seines Geschlechtteils („Er ist nicht klein, Du hast ihn gesehen“) – Oscar Wilde hätte dieser Narzißmus gut gefallen. Auch Witherspoon beklagt an einer Stelle des Films, daß sich die zwei nur für sich selbst interessieren würden, was daran liegen mag, daß ihr Interesse an Frauen generell gering ist. Chris Pine und Tom Hardy stellen jedenfalls ein perfektes Paar dar, bei dem der Eine den Anderen ergänzt. Dennoch tasten sie sich näher und näher an Witherspoon heran, was jedoch nur die Eifersucht untereinander erhöht. Für beide ist es ein erotisches Spiel, das sie untereinander austragen – die Frau spiel eine Nebenrolle. Denn letztlich ist die Frau die Feindin, die das homosexuelle Gefüge zerstören könnte. Andererseits brauchen sie die Frau als Alibi. Nur durch sie können sie sich öffentlich ihren Spielen hingeben. Im Original heißt der Film „This Means War“, was unweigerlich an „Don`t ask, don`t tell“ denken läßt.
So erscheint auch der Kompromiß am Ende des Films so faul wie einleuchtend. Chris Pine bekommt Reese Witherspoon und Tom Hardy geht freiwillig zu seiner Exfrau zurück. Es erinnert an die Scheinehen aus „Brokeback Mountain“. Am Wichtigsten ist ihnen die „Freundschaft“ – hier wird der Film ein einziges Mal romantisch. Die letzte Szene gehört dann noch einmal dem wahren Liebespaar: Chris Pine und Tom Hardy springen gemeinsam mit Fallschirmen aus einem Flugzeug. Was dann geschieht, können ihre Frauen nicht sehen. Und wir Zuschauer auch nicht.

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Mein Senf

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Mir kam das schon im Trailer wie eine homoerotische Version von "Mr und Mrs Smith" vor


Liam Lacey: Globe and Mail Liam Lacey: Globe and Mail

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5.0Geht so

Das gibt Ärger ist wie ein mieses Valentinstags-Date: Stell dir verwelkte Rosen, eine zerdrückte Pralinenschachtel und geschmacklosen Schampus vor.

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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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6.0Ganz gut

Das gibt Ärger ist ein chaotischer Hybrid aus dem, was Frauen wie Männer in einem Film sehen wollen, aber weder die einen noch die anderen vollständig erhalten.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.0Ganz gut

Das gibt Ärger ist nicht lustig genug, um als Komödie zu funktionieren; emotional nicht geschickt genug, um als Romanze zu funktionieren. Und auch nicht aufregend genug, um als Actionfilm zu funktionieren. Der Film ist eine energievolle, temporeiche Explosion von Momenten, die zusammen geschnitten einen überzeugenden Trailer abgeben.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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5.5Geht so

Einmal mehr beweist Regisseur McG seinen Blick für schicke Bilder, sein Ohr für einen knackigen Soundtrack und sein Händchen für perfekten Style. Und einmal mehr scheint ihm das wichtiger zu sein als die Geschichte, die er erzählt - so holprig sie in diesem Fall auch sein mag.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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4.5Uninteressant

Originelle Ideen? Wirklich witzige Gags? Oder clevere ironische Brechungen? Sind hier weitestgehend Fehlanzeige.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.5Uninteressant

Das gibt Ärger liefert eine halbwegs originelle Idee, aus der etwas hätte werden können, mit besseren Schauspielern, guter Regie und vor allem einem anständigen Drehbuch.

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Luiz Vasquez: Kino Kino Luiz Vasquez: Kino Kino

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5.0Geht so

Die Figuren sind Karikaturen, um die man nie Angst haben muss – und doch setzt das Drehbuch von Das gibt Ärger immer wieder auf vermeintliche Spannungserzeugung. Originelle Gags sind dagegen Mangelware.

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Michael Ranze: film-dienst, Spiegel Michael Ranze: film-dienst, Spiegel

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5.5Geht so

Thriller, Action, Romanze, Komödie – McG mixt unbekümmert die Genres, um heterogene Interessen zu bedienen und so ein möglichst großes Publikum zu erreichen, wobei er keinem gerecht wird.

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Matthias Pasler: Movie Maze Matthias Pasler: Movie Maze

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7.5Sehenswert

McG hat sich und seinen Darstellern mit Das gibt Ärger einen Spielplatz inszeniert, der allen Beteiligten offensichtlich viel Freude bereitet hat.

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Dani Maurer : Outnow.ch Dani Maurer : Outnow.ch

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7.0Sehenswert

This Means War ist eine sauber produzierte Actionkomödie, die von der Chemie der Hauptdarsteller lebt und einiges an Witz bietet.

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Kommentare (164) — Film: Das gibt Ärger


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doctorgonzo

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Bewertung1.0Ärgerlich

ActionRomCom. Wow.
Oder: Was es aussagt, wenn man als mündiger Bürger heute noch in einem Film Til Schweiger die Daumen drückt...

Irgendwie ist Witherspoon nach "Walk the Line" auch bestimmten Drogen oder Liftings verfallen. Mimik, Darstellung, irgendwie alles am Arsch und nicht mal den bekommt man zu sehen. Ist aber auch uninteressant, wenn Hardy und Pine in ihren kreuzdoofen Rollen schon dran waren.

Die Dialoge schaffen es nicht mal auf van Damme Niveau, hätten maximal was im Dienstagabendprogramm von Sat1 etwas zu suchen, sind einfach so wahnsinnig blöd und verursachen derart körperliche Schmerzen, dass sie schon fast als Action gelten könnten, während die geplante Action dieses Machwerks bestenfalls an "Spy Kids" erinnert.
Bullshitparade sondersgleichen, bei der nicht mal (wie sonst in solchen Blödsinnsfilmen üblich) wenigstens die Nebenrollen ein bisschen Funken versprühen können.

Regisseur McG hätte definitiv bei Musikvideos und Werbespots bleiben sollen.
So romantisch wie "Return to Castle Wolfenstein", so schenkelklopfend lustig wie "Schindlers Liste" und in Sachen Action nicht halb so anspruchsvoll und zeigenswert wie "Der Preis ist heiß".

Manchmal kann man ja ein positives Echo für eine bestimmte Produktion mit Alkohol oder anderen Kleinigkeiten erklären, aber das reicht hier nicht aus... Da muss schon eine machtvollere Kombination her.

Und gerne nochmal und nochmal und immer wieder: einen Film sehen, um den Kopf auszuschalten? Versucht es mal mit Schlaf oder dem Platzieren des eigenen Kopfes auf einer ICE Trasse.

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Bubbles

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Schenkelklopfend lustig wie "Schindlers Liste"?
Hmm:
http://www.youtube.com/watch?v=o_huIjlV6Go
http://www.youtube.com/watch?v=FLutUEe-owo


Matty

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Bewertung3.0Schwach

Zwei Männer auf der Jagd nach der gleichen Frau. Das Ganze wird versucht mit plumper Action aufzupeppen, was aber misslingt. Unser Til (Schweiger) darf mal wieder einen Bösen Mimen und das auch noch mit immer dem selben Gesichtsausdruck.

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mikkean

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Bewertung3.5Schwach

Es ist doch kaum zu glauben. Ich habe schon vor und zum Kinostart, jeden in meiner Umgebung lautstark wissen lassen, was ich davon halte. Dann überstehe diesen Quatsch, immer noch geistig fit und keineswegs frustriert. Trotzdem bin ich größtenteils der gleichen Meinung geblieben: "Das Gibt Ärger" ist Beschiss.

Als erstes Beweisstück meiner Ausführung verweise ich auf die, allseits verlässlich lahme, Ideenschmiede Hollywoods. Deren umtriebigen Autoren und Autorinnen nichts Besseres einfällt, als eine Cartoon-Vorlage zu verhunzen. Groß aufgelegt natürlich, mit allem drum und dran, nur eben nicht mehr mit dem anarchistischen Charme, den "Spy Vs. Spy" verbreitet. Denn, während die kurzen Episoden zweier Agenten, die sich gegenseitig ausschalten, irrwitzig und hinterhältig fies gerieten, fehlt es der "formal inspirierten" Adaption an nicht nur diesen Attributen. Sondern auch an Kohärenz in Witz und Handlung.

Es reicht eben nicht, einen Chris Pine und Tom Hardy, als vielleicht nicht mal schlechtestes, Buddy-Duo eine Bromance ausleben zu lassen, die plötzlich gestört wird. Weil sich zu MR. UND MR. SMITH eine Reese Witherspoon gesellt, die beiden Männern den Kopf verdreht. Dabei, mit ihren Problemen zur Männersuche, aus jeder belanglos leichten RomCom gepurzelt zu sein scheint und nicht mal etwas Neues, etwas Bitchhaftes, auffahren darf. Etwas Biss hätte die Sache vielleicht belebt.

Andererseits ist das auch reines Wunschdenken. Denn Regisseur McG ist, als Regisseur der "Charlie's Angels"-Filme, nicht gerade als Mann fürs Subtile bekannt. Vielmehr führt dieser Kerl, gemäß dem Originaltitel, Krieg mit dem Zuschauer. Feuert alles ab, ohne in die Tiefe zu gehen. So werden auch die neckischen und nur sehr kindischen, Neckereien der wetteifernden Agenten, abgehandelt, um gleich wieder irgendwie etwas spektakuläres zu zeigen. Und wenn wir Glück haben, dann findet sich sogar eine Szene mit Til Schweiger als bösem Deutschen wieder. Denn was wäre der Secret Service ohne Bösewicht.

Von dem und seiner persönlichen Vendetta gibt es aber wirklich viel zu wenig. Zumindest so wenig, dass der Eindruck entsteht, hier wurde ein Element aus einer frühen Drehbuch-Fassung übernommen, als man merkte, dass noch nicht beschrieben Seiten vorhanden waren.

Wie auch immer, "Das Gibt Ärger" ist kein ergiebiger Film. Für eine Action-Komödie mit Lovestory-Touch besitzt er von allem zu wenig. Will er lustig sein, bleibt er erwartungsgemäß zurück, soll es krachen, ist es zu schnell und zu oft gesehen. Da bleibt auch mir eine Entschuldigung wie "Ist doch nur ein unschuldiges Vergnügen" oder "Heute gesehen, morgen vergessen", als lustloses Trostpflaster zu schade. Wer hatte bloß die Idee dazu? Wer wirft dafür Geld aus dem Fenster? Der Schuss ging jedenfalls von an mir vorbei.

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Bletch

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist eine durchschnittliche und typisch überzogene Action-Komödie made in Hollywood.
Es geht hier um 2 befreundete Top-Agenten, die aus irgendeinem Grund hinter dem Bösewicht Til Schweiger (alberne und unwichtige Rolle) her sind.
Doch das ist nur der Rahmen der eigentlich Handlung, in der die beiden attraktiven Single-Agenten Tom Hardy und Chris Pine sich über eine Partnerbörse in Reese Witherspoon verlieben. Dabei entwickelt sich zwischen den beiden mehr und mehr ein Wettkampf um die Gunst der schönen und liebenswerten Frau. Es ist teilweise wirklich witzig, wie sich die beiden an den technischen Möglichkeiten der CIA bedienen, um den Kontrahenten auszustechen.

Angesprochen hat mich der Film in erster Linie wegen Tom Hardy, der wohl einer der Shooting-Stars der letzten 4 Jahre ist. Hier kann er aber nicht sein volles Potenzial abrufen. Das gibt seine Rolle gar nicht her, was übrigens auch auf Reese Witherspoon zutrifft.
Da ist die Rolle von Chris Pine als Macho und Womanizer schon etwas interessanter, der sich im Laufe des Films offensichtlich zum ersten Mal richtig verliebt.
Insgesamt ist das Niveau des Films eher mäßig und wird nur durch die bekannten Darsteller halbwegs gerettet. Ein Film den man sicherlich nicht unbedingt gesehen haben muss, der aber zum Teil recht unterhaltsam ist, wenn man mal einen leichten und humorvollen Mix aus Action und Romanze sehen möchte.

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mary84

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Bewertung7.5Sehenswert

ich find den echt ganz gut. Tolle Schauspieler -hallo??? Tom Hardy Leute!!!-, nette Idee bzw. Story, cool umgesetzt, gute Action, witzig und vor allem TOM HARDY !!! :) Nur aus dem Grund würde ich ihn mir immer wieder ansehen...

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spanky

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Bewertung2.5Ärgerlich

Zwei halbstarke Halb-Bonds turteln um die selbe Frau herum. Dafür wurden die überraschungs- und unterhaltungsarmsten Drehbücher aus dem Genre Romcom und Spythriller direkt vom Fließband geholt und miteinander verwurschtelt. Halbwitzig, halbgar, aber irgendwie doppelt dumm. Der Schweiger als Bösewicht schießt dann noch den Vogel ab. Man konnte es ahnen: ein typischer McG.

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Prechtl

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Das gibt Ärger + "ärgerlich". hihi :)


spanky

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Absicht!


Florian Albrecht

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Bewertung6.0Ganz gut

Det jibt Ärcher.

Oder wie sich zwee Scheckser um ne Ische balgen. Kennt man. Story ist uralt und schwacht. Aber irgende hab ich doch an einigen Stellen herzhaft gelacht.

So für einmal kieken reichts, wenn de Sonntags die letzten reste Alkohol verdaust.

Det wars och.
Fertsch

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Dady

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich war ein wenig überrascht. Dieser Film war gar nicht so schlecht wie ich dachte. Die 3 Hauptdarsteller spielen locker auf und lassen einen die schwache Story fast vergessen. Fast alle Gags zünden genauso wie die Action. Nur Til Schweiger´s Auftritt fand ich ein wenig fragwürdig.

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Morissa

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Geht mir ähnlich...


123Filmfreak

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Bewertung5.5Geht so

Klischeehaft, aber sympatisch und witzig!

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CherryDarling

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Vielleicht liegt es daran, dass mich der Film zuerst überhaupt nicht interessiert hat und erstmal nur so nebenher gelaufen ist, aber ich fand ihn dann doch überraschen gut!
Klar, die Story ist schon ziemlich vorhersehbar, aber ich hab nicht selten so richtig gelacht und das ist mir 8,5 Punkte wert.

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tina.emm.3

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Bewertung4.5Uninteressant

Zur Story braucht man nix sagen. Chris Pine ist absolut unerträglich, Reese Witherspoon ist anfangs ganz süß, irgendwann nervig. (Die charmanten 'Natürlich Blond' Zeiten sind mit 38 langsam auch vorbei.) Einzig wegen Tom Hardy bin ich überhaupt wach geblieben. Ihm gelten die 4,5 Punkte.

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mj1978

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Bewertung4.0Uninteressant

war nicht besonders, kommt einem alles bekannt vor.

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uncut123

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Bewertung4.5Uninteressant

mit anderen darstellern hätte der streifen besser werden können...

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travelpussy

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Bewertung5.5Geht so

Naja 1 mal anschauen geht schon. Fand ihn an einigen Stellen eher langweilig. Wollte ihn früher unbedingt sehen, kam aber nie dazu und weiß jetzt es hätte sich nicht wirklich gelohnt. Die 3 Hauptdarsteller mag ich trotzdem & Til Schweiger sowieso, egal in welcher Rolle. ;)

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michel361

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Bewertung2.5Ärgerlich

Was für ein bisschenes Ende ..........98min lange folter

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AKS

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Bewertung5.0Geht so

Der Unsympathische bekommt das Mädchen?
Gibt Punktabzug.

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Bella9107

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Bewertung3.5Schwach

3,5 Punkte für Chris Pine und Tom Hardy. Der Rest ist einfach nur langweilig und schlecht. Die Story kann man eigentlich gar nicht als solche bezeichnen und die meisten Witze sind einfach nur unglaublich platt und zünden deshalb auch nicht. Reese Witherspones Charakter ist einfach nur nervig. Til Schweiger als "Bösewicht" setzt dem ganzen noch die unrühmliche Krone auf.

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jentom

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich konnte til schweiger beim besten willen nicht ernst nehmen, aber sonst toller film

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Gallifrey

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Bewertung6.0Ganz gut

Pädagogisch nicht besonders wertvoll, mit vorhersehbarer Storyline und klischeehaften, à la Ted Mosby und Barney Stinson Charakteren. Aber trotzdem sehr amüsant, wobei mich einzelne Aspekt der Figuren begeistert haben: FDR ist ein Film-Geek, wirkt also gleich sympatischer, Lauren leiht sich Star Wars in der Videothek aus und singt in aller Öffentlichkeit Musik mit...
Also, als amüsanter mal-so-neben-bei oder Date-Film gut geeignet.
Abzug wegen Til Schweiger: wenn ich sein dummes Gesicht und seine miesen darstellerischen Fähigkeiten sehen wollen würde, würde ich mir Tatort ansehen

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I_have_seen

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Bewertung3.0Schwach

"Das gibt Ärger" ist Klamauk - und eine Parade gegen (große) Jungs. Zu sehen gibt es das: 2 Alpha-Ego-Männchen plustern sich auf um ein blondes Weibchen zu beeindrucken. Das war’s.

98min. lang blödeln die drei nonstop umeinander rum und bedienen dabei praktisch jedes Klischee. Im Überbietungswettbewerb um die erwählte machen sich die Jungs ganz eifrig zum Affen wobei man sich zugegeben reiflich mühe gegeben hat. Der Unterhaltungswert des Films liegt nun darin, dass das Mädel die Situation auskosten darf. Spätestens nach der hälfte des Films ist man übersättigt.

Fazit: Gefälliger Klamauk nach Mario-Barth-Manier alla "Männer sind Schweine, Frauen aber auch", das gab es ja noch nie. Das war flache Unterhaltung schön abseits der Realität. Alles in allem, sehr schwach.

Mein Tipp: Nach etwa 45 spätestens ausschalten oder versuchen einzuschlafen. Das Ende braucht man nicht zu kennen. 98 min. ist es nicht Wert.

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