The Last Stand

The Last Stand (2013), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 31.01.2013

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Kritiker
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6.3
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von Jee-woon Kim, mit Arnold Schwarzenegger und Johnny Knoxville

In The Last Stand muss Arnold Schwarzenegger allein mit seinen Provinz-Cops eine Armee von Gangstern auf dem Weg nach Mexiko aufhalten. US-Debüt des Regisseurs von The Good, The Bad, The Weird.

The Last Stand ist die Geschichte eines hochkarätigen Cops, der sich wegen eines gewichtigen Schnitzers in die Pampa zurückgezogen hat. Sheriff Owens (Arnold Schwarzenegger) plagt sich mit Schuldgefühlen, denn wegen ihm wurde sein ehemaliger Partner verkrüppelt. Eigentlich würde er in dem kleinen Ort in der Nähe der mexikanischen Grenze in Ruhe seiner Rente entgegengehen, wenn nicht der berüchtigte Drogenboss mit einem speziell ausgerüsteten Gefährt direkt auf Owens Stadt zufahren würde. Das Ziel ist Mexiko, und es soll mithilfe einer Geisel und einer Gangsterarmee erreicht werden. Nur Owens und seine Kollegen von der Grenzpatrouille in Summerton Junction stehen als The Last Stand zwischen dem Drogenboss und seiner Freiheit.

Hintergrund & Infos zu The Last Stand
The Last Stand ist die erste US-Arbeit für Regisseur Jee-woon Kim, der mit The Good, the Bad, the Weird allerdings nicht nur dem Westerngenre ordendlich Zunder gab, sondern die koreanische Produktion auch hierzulande zum DVD-Kult machte.

Trotz des Staraufgebotes, das Last Stand vorweisen kann, kam die Produktion mit einem vergleichsweise kleinen Budget von lediglich 30 Millionen US-Dollar aus. Daher musste sich auch Star Arnold Schwarzenegger mit einer erheblich kleineren Gage zufriedengeben, obwohl er noch kurz vorher eine mit 12 Mio Dollar vergütete Rolle als Pferdezüchter in Cry Macho abgelehnt hat. Schwarzenegger entschied sich absichtlich für das kleinere Projekt, da er hier ohne großen Erfolgsdruck ‘das Wasser testen’ konnte, bevor er auf die große Leinwand zurückkehrt. (ST)

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Cast & Crew


Kritiken (27) — Film: The Last Stand

sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de

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7.0Sehenswert

[...]Man kann generell eines festhalten: die Marschroute in “The Last Stand” ist klar: gerade nach vorne. Wir haben es mit einem Titel zu tun, der bei Schwarzeneggers Versuch, dem Club RRR (Rüstige Rentner randalieren) beizutreten ganz klar auf die von ihm bekannten Trademarks setzt und dementsprechend wirkt wie aus der alten Schule. Das bedeutet aber auch, dass die Handlung in erster Linie eines darstellt: ein Grundgerüst für eine Menge Geballer, Geprügel und Sprücheklopperei.[...]

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

Arnold is back. Zunächst einmal steht „The Last Stand“ für nichts anderes und wird dieser frohen Botschaft tatsächlich auch gerecht. Nebst dem einen oder anderen selbstironischen Gastauftritt ist es für den österreichischen Ex-Gouverneur die erste Kinohauptrolle seit zehn Jahren. Unterdessen feiert der südkoreanische Regisseur Kim Jee-woon („I Saw The Devil“) mit „The Last Stand“ seinen Hollywood-Einstand und inszeniert den zum Zeitpunkt des Drehs 65jährigen Schwarzenegger glaubhaft-angemessen: als gealterten, erfahrenen Helden, der seine größten Abenteuer bereits bestritten, sich seine Fähigkeiten aber bewahrt hat – ohne dabei allzu viele Rentnerwitze bemühen zu müssen. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Dicke, straffe Actionsause, die straight und konsequent auf einen viehischen Showdown hin arbeitet, der ziemlich Dampf macht. Arnie hat sich schauspielerisch wieder auf das Niveau seiner Anfangstage runterregiert und stakst ziemlich steif daher, wird aber mit Wumme in der Hand ganz schnell wieder zu Schwarzenegger. Natürlich schmerzt das unglückliche Casting (Stormare, Guzman, Knoxville - urgh) ebenso wie der dankenswerterweise nicht allzu oft auftretende Idiotenhumor (Knoxville), aber diese Kröte schluckt man angesichts der von Kim Jee-Woon mit dem ihm eigenen knallbunten Flair inszenierten Äktschn durchaus bereitwillig. Da Forest Whitaker sogar die handelsüblichen Laberhänger in der FBI-Schaltzentrale mit Leben füllt, entwickelt THE LAST STAND in der Tat richtiggehend Spannung. Und deswegen ist das auch der bisher beste Actionfilm des Jahres.

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pischti

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Endlüch a mol a bissl ÄKTSCHN! :D Ich werde ihn mir auch demnächst antun ^^


StormXPadme: fandom observer StormXPadme: fandom observer

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2.0Ärgerlich

Arnie schiebt ‘ne ruhige Kugel

Mein Kinojahr 2013 beginnt mit einem Western und damit nicht mit meinem bevorzugten Genre. Arnold Schwarzeneggers erstes Solo-Projekt nach seiner langen Auszeit als Schauspieler ist nicht dafür geeignet, solche Abneigungen positiv zu beeinflussen.

In der Rolle als Ray Owens spielt Schwarzenegger einen Los Angeles Police Department-Cop, der nach einem Einsatz, bei welchem sein Partner schwer verletzt wird, versetzt wird. Owens unerfahrenes neues Team in der Kleinstadt Sommertown Junction wird mit einer blutigen Herausforderung konfrontiert, als Drogenboss Gabriel Cortez (Eduardo Noriega) dem FBI entkommt und mit Hilfe von schwer bewaffneten Helfern über Sommertown in seine Heimat fliehen will.

Der Film verleiht dieser von Natur aus schon simpel gestrickten Geschichte weder aufsehenerregende Effekte noch bemerkenswerte Tiefe. Über die Länge von 107 Minuten stellt sich schnell das Warten auf den Showdown zwischen Owens und Cortez ein…

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Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

The Last Stand ist ein eher zwiespältiger Film, der auf der einen Seite mit einem durchaus souveränen Arnold Schwarzenegger punktet, der seine Rolle als alternden Sheriff recht charismatisch auf den Punkt bringt, aber andererseits an seiner etwas inhomogenen Durchmischung von alt und neu krankt. So nervt die übertrieben auf hip getrimmte Darstellung der Bösewichte etwas und steht im Widersprung mit dem teilweise fast schon nostalgischen restlichen Charakter des Films. Gut gelungen ist allerdings die Vorbereitung auf den Showdown und auch die Durchführungen des selbigen, in dem Regisseur Kim Jee-woon geschickt Western-Klassiker wie Rio Bravo zitiert. Letztenendes ist The Last Stand aber kein Film den man unbedingt gesehen haben muss.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.0Sehenswert

[...]Schwarzenegger, gealtert, überholt, vergessen? Was will der Mann noch auf der Leinwand, möchte man fragen, was gibt’s noch zu erreichen und in welche Richtung soll’s gehen mit „The Last Stand“? Die Synopsis und das erste Poster ließen etwas vermuten, dass wie „Cop Land“ für Stallone oder „Gran Torino“ für Eastwood hätte werden können, ein actionreicherer, aber wohlmöglich melancholischer Helden(ab)gesang, die Abrechnung mit dem eigenen Selbstbildnis, eine Rückkehr als gleichzeitiger Endpunkt und Neubeginn. Die Trailer allerdings sahen dann eher nach Funfest alter Schule aus, Action auf Anschlag und viele neue Einträge für das Poesiealbum der kernigen Arnie-Oneliner.

„The Last Stand“ ist nach beschaulicher Einführung aber lange Zeit nichts von beidem, sondern stattdessen ein solide gefilmter bad-guy-on-the-run-Actioner, in Ausmaß und Art zum Beispiel mit dem 2003er „S.W.A.T.“ vergleichbar. Der Krawall findet zunächst ohne Schwarzeneggers Zutun statt, er delegiert Aufgaben…

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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5.5Geht so

The Last Stand ist zweifellos pro Bewaffnungsrecht und auch sonst, na ja, etwas altbacken. Ziemlich einfältig, aber irgendwie auf eine spaßige Art.

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Thomas Klein: Berliner Zeitung, Tip Thomas Klein: Berliner Zeitung, Tip

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6.5Ganz gut

Trotz der Stereotypen, eher dünnen Geschichte und der altmodischer Verehrung von amerikanischen Autos und Schusswaffen gewinnt „The Last Stand“ doch so etwas wie Charme. Schwarzenegger – hier eher Vati-Typ als grober Klotz – war lange nicht so sympathisch.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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2.0Ärgerlich

So lässt Knauer [...] auch die Deputies, die eine oder andere schwer bewaffnete Oma sowie den Betreiber des örtlichen Waffenmuseums nach Herzenslust um sich schießen, so, als gelte es, den aktuellen US-Debatten um eine Verschärfung des Waffenrechts den Garaus zu machen: Wie schön ist es doch, dass zu einem ehrenwerten US-Haushalt immer noch der gut gefüllte Waffenschrank gehört, sonst hätte man doch gegen all die (mexikanischen) Bösewichte einfach keine Chance. Schwarzenegger schlägt sich wacker durch den nur bedingt witzigen, zumeist zähen 'No-Brainer', und zumindest die Waffenlobby freut es.

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HulktopF

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wasn blödsinn, die debatte existiert erst seit ein paar wochen und der film wurd vor nem jahr gedreht, wasn scheiß, lol


MartinDeja1.0

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Was`n Blödsinn, die Debatte existiert schon seit ein paar Jahren und ebbt einfach nur zwischen den Amokläufen ab, was`n Scheiß, lol.


Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

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5.5Geht so

Die Konfrontation Gut gegen Böse hat fast archaische Wucht. Rasante Autoverfolgungsjagden, Crashs, Explosionen und wilde Feuergefechte lenken geschickt davon ab, dass Schwarzeneggers beeindruckende Physis sich mittlerweile doch eher in Standbildern und getragen heroischen Einstellungen (über die Straße Schreiten, böse Schauen hinterm Steuer) manifestiert. [...] Wer schon viele Schwarzenegger-Stücke gesehen hat, kennt mit großer Sicherheit die besseren.

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Alexander Dahas: Intro Alexander Dahas: Intro

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6.5Ganz gut

Regisseur Kim Jee-woon inszenierte The Last Stand als westernmäßigen Show-off, der philosophischen Minimalismus und wahnwitzige Materialschlachten irgendwie unter einen Hut bringt. Echt sind dabei nicht nur die handgemachten Actionszenen und Arnies ledrige Gesichtshaut, sondern endlich auch mal wieder sein Lächeln.

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Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag

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6.0Ganz gut

Allzu viel Selbstreflexion sollte man von The Last Stand nicht erwarten. Kim konzentriert sich bei seinem Hollywood-Debüt auf stromlinienförmige Action mit Humor.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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3.5Schwach

The Last Stand ist allerdings weit davon entfernt, auch nur im Geringsten wirklich Stimmung aufkommen zu lassen. Nichtssagende Story an einem beliebigen Ort und schwerfällig inszenierte Action, da bringt selbst ein im Grunde ansehnlicher Cast mit Johnny Knoxville (Jackass), Rodrigo Santoro (300), Jaimie Alexander (Thor), Luis Guzman (Arthur) und natürlich Forest Whitaker (Repo Men) kaum noch etwas. Vor allem Whitakers Auftritt erweist sich hierin als komplett verschwendet.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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2.5Ärgerlich

The Last Stand bleibt ein reaktionärer Selbstjustiz-Trip. Mit solchen meist rassistischen, engstirnigen Dörflern will man nicht mal im Kino etwas zu tun haben.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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4.0Uninteressant

Nein, mit derart abgestandener Routine lockt The Last Stand heute höchstens noch die ganz schmerzlosen Altfans hinter ihrem Schwarzenegger-Altar hervor und verdient später vielleicht noch ein paar Kröten in der Videothek.

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Andrea Woeger: DVD-Forum.at Andrea Woeger: DVD-Forum.at

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6.0Ganz gut

The Last Stand hat spannende, gut in Szene gesetzte Action, platte Pointen, eine Portion Selbstironie, einen Durchhänger in der Mitte des Films und einen Helden, dem jeder Action-Fan gerne beim Altern zusieht, weil er es mit Humor nimmt.

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Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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6.0Ganz gut

Zwar ist Arnies Comeback das große Leitthema in The Last Stand, doch als Fan von Kim Jee-woons bisherigem Output war ich nicht minder gespannt, wie sich der stilistisch versierte koreanische Regisseur in seinem ersten englischsprachigen Spielfilm schlägt. Die Antwort ist wohl am ehesten als „passabel“ zu bezeichnen, wenngleich dabei auch sicherlich etwas Ernüchterung mitschwingt. Natürlich lässt die Story und das Setting von The Last Stand keineswegs die technische Grandesse eines I Saw the Devil vermuten oder vertreten, aber bis auf eine zugegebenermaßen wunderbare Verfolgungssequenz in einem Kornfeld (die leider viel zu kurz ausfällt), ist der Großteil der Inszenierung ordentliche Durchschnittsware. Seltsam, dass gerade im finalen Showdown, teils recht grobe und fahrlässige Continuity-Fehler bei Ton- und Bildschnitten auffallen, die gerade bei so einer aufwendigen Produktion ein absolutes no-go sind.

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evants.com: eventsandtrends.com

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6.5Ganz gut

Schwarzenegger ist zurück - und macht trotz seines Alters eine gute Figur im Actionfilm "The last Stand". Auf Schwarzenegger passt die Rolle des gealterten Sheriffs, der sich gegen das Böse stellen muss, gegen einen anscheinend übermächtigen Gegner. Dieses Duell erinnert an 80er-Jahre-Action und an Eastwood-Western - im positiven Sinne. Regisseur Kim versteht es, sich an andere Filme anzulehnen, ohne die Eigenständigkeit zu verlieren. "The last Stand" ist rasant, hat Witz und ist an vielen Stellen sehr stylisch gefilmt. Modernes Design, gepaart mit handfester Old-School-Action - diese Mischung macht "The last Stand" aus. Schwarzenegger beweist, dass er nicht zum alten Eisen gehört und wenn Regisseur Kim so weiter macht, wird er sich schnell in Hollywood etabliert haben.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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7.0Sehenswert

[...] Kim Ji-woons unbekümmerter Blick auf die Americana-Mythen des klassischen Western gereicht "The Last Stand" zu einer Frische, die gerade dem auf eine bestimmte Throwback-Mentalität ausgerichteten aktuellen Actionkino der einstigen Genrehelden Schwarzenegger oder Stallone die nötige Leichtigkeit verleiht. Im letzten Jahr erst ließ die "Expendables"-Fortsetzung befürchten, dass nostalgische Old-School-Action ohne ständige Selbstironie und sich selbst zum Abschuss freigebenden Nonsens leider gar nicht mehr denkbar scheint. [...]

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Edward Nigma: CinemaForever

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6.5Ganz gut

"I'm the Sheriff."

Arnold Schwarzenegger ist endgültig zurück im Showgeschäft. Nachdem der Ur-Terminator der Filmwelt einige Jahre den Rücken gekehrt hatte, nur vereinzelt mal einen Leinwand-Quickie („The Expendables“) einlegte und lediglich als Gouvernator Oppositionellen das Fürchten lehrte, ist er nun in „The Last Stand“ erstmals wieder in einer Hauptrolle zu sehen. Das sollte Freunde gepflegter Action-Unterhaltung gleich doppelt aufhorchen lassen, denn „The Last Stand“ ist nicht nur Arnolds Leinwand-Comeback, sondern gleichzeitig auch Kim Jee-Woons Hollywood-Einstand. Der koreanische Regisseur machte bereits mit Genre-Perlen wie dem radikalen Rache-Epos „I Saw the Devil“ und der Western-Hommage „The Good, the Bad and the Weird“ von sich reden. Was kommt dabei heraus, wenn die Action-Ikone der achtziger Jahre auf einen der vielversprechendsten Genre-Regisseure der Gegenwart trifft? Antwort: Ein makellos in Szene gesetzter Oldschool-Actioner mit Western-Einschlag,…

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Alle Kritiken (27)


Kommentare (155) — Film: The Last Stand


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CHF

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Bewertung7.0Sehenswert

Solide Action Kost, die einen faden Beigeschmack mit sich herumträgt.
Während Clint Eastwood im Winter der Karriere sein Lebenswerk auf den Zenit getragen hat, fällt einem bei Arnie nur das krasse Gegenteil ins Auge. Das macht den Film aber weder schlechter noch besser, da der Ex-Terminator nur spärlich in Szene gesetzt wurde. Sein sehenswertes Team hingegen trägt die sinnfreie Story unterhaltsam über die Distanz und wuppt die ganze Kiste gemeinsam mit der ZR-1 auf Status "sehenswert".

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pischti

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"I dell you somesing, I am not a child" , Loddar´s Englischkenntnisse beeindrucken mich sehr wobei sein Englisch under all pig ist. "Dog-Show" kannte ich noch garnicht :D


CHF

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War in einem älteren Interview mit dem Leitwolf bezüglich der damaligen Labersendungen-Seuche auf RTL & co.
Der wollte sich da fürchterlich über die "Talk-Show" aufregen und musste sich dann später etwas durch den Dreck ziehen lassen, weil irgendein Spassvogel das mit Bildern einer Hundeausstellung neu zusammen geschnitten hat. I dell you, sis woas fanni :)


Jason Born

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Bewertung6.0Ganz gut

Er ist zurück! Wie oft will er noch zurückkommen? Der letzte Film von Arnold Alois Schwarzegger (folgend Arnie genannt) der mir richtig gut gefallen hat, war „Der Ausradierer“ in 1996. „Das Ende aller Tage“ und „Der 6. Tag“ waren solala und mir zu apokalyptisch bzw. futuristisch. „Kollateralschaden“ war schlecht und Terminator 3 war annehmbar und gleichzeitig seine Abschiedsvorstellung. Oh, seinen Meisterauftritt hatte er in „In 80 Tagen um die Welt“ als liebeshungriger osmanischer Prinz Hapi. Man beachte dort seine Frisur. Keine Ahnung, wo er bis ca. 2011 geblieben ist. Aber was Wichtiges hat er sicher nicht gemacht, höhöhö. Dann in „Die Entbehrlichen 1+2“ kam das Motto: Ich bin zurück! Dann wurde es Zeit für einen eigenen Film unter der Regie von Kim-Jee woon. Der soll ja ein paar feine Filmchen in Korea gemacht haben, kann ich nix zu sagen. Die Vorfreude war ziemlich groß. The Last Stand -möglicher dt. Titel: Bis zum letzten Mann- erinnert in der Rahmenhandlung an die Westernklassiker vom Duke John Wayne und Howard Hawks. Also Rio Bravo, El Dorado und Rio Lobo. Oder vielleicht doch an „Die Glorreichen Sieben? Anstatt 7 sinds 5-6, hab ich nicht nachgezählt. Ein geflohener Drogenbaron mit einer superduperschnellen Corvette auf dem Weg nach Mexiko. Dabei muss er durch das Kaff durch, wo Big Arnie seinen ruhigen Dienst schiebt. Also die vielen Autoszenen gehören besser in FaF oder in die Need for Speed Verfilmung. Natürlich ist der entflohene Sträfling ein 1A Rennfahrer. Da das FBI nicht rechtzeitig da sein kann, warum auch immer, müssen sich der Sheriff Ray Owens und seine Deputies, oder besser Depp-uties, um die Verteidigung der Stadt kümmern. Denn der pöööhse Drogenbaron hat schon ein paar Söldner vorgeschickt.
Keine Ahnung, was Johnny Knoxville als Waffennarr und Dorftrottel als Depp-utie dort zu suchen hat. Immerhin ist noch Luis Guzman dabei, ein Lichtblick. Weitere bekannte Gesichter sind Roger! Whitaker (immerhin singt er nicht) und Peter Stormare. Der Drogenhansi soll wohl ne Karikatur sein? Was fand ich den schlecht.
Arnie merkt man an seinen Bewegungen an, dass er tatsächlich älter geworden ist. Oftmals wirkt er doch ziemlich behäbig und hölzern. Das sieht man Sly (trotz seinem Botox-Gesicht) und Bruce weniger an. Die Geschichte und wie das alles überhaupt zustande kommt, da ist die Logik fern. Ich weiß, ist sie bei anderen Filmen dieser Art auch. Auf die Fehler gehe ich nicht weiter ein, das sprengt hier den Rahmen. So richtig knallts in den letzten 30 Minuten, und das nicht zu knapp mit ordentlich Äkschn. Zwischendrin ist ganz schön viel Leerlauf, wo das FBI dem „Rennfahrer“ hinterher jagt. Arnie versieht seine Rolle natürlich mit viel Selbstironie, die anderen stellt er in den Schatten. Ich ertrage es immer noch nicht, ihn im Original zu hören. Komme aus dem schmunzeln nicht heraus. Thomas Danneberg leistet in der Synchro famose Arbeit. Seine besten 2 Sprüche: „Wer sind Sie? Ich bin der Sheriff--- Wie fühlen sie sich Sheriff? Alt!“ The Last Stand ist nicht so gut, wie von mir erhofft. Teilweise kann er sich nicht entscheiden, obs ein harter Äkschnfilm oder ne Äkschnkomödie sein soll. Aber ganz so schlimm ist er natürlich auch nicht. Das Wort „solide“ passt ganz gut. Mit 108 Minuten -die gschnittene Fassung ist 22 Sekunden kürzer- ist das ganze nicht immer kurzweilig, aber es passt scho. Eine unvermeidliche Liebesgeschichte ist leider auch noch dabei, warum nur? Nennt mich unromantisch, aber ich kann solche Szenen nicht sehen. Wenigstens ist nicht unser Arnie darin verwickelt.

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Poor Boy

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Ja.Und mp erreichen zur Zeit wohl die meisten schlecht.Möchte wissen was da los ist.


Jason Born

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Hab die Frage im Forum gestellt. Hier zum nachlesen. Einträge ab dem 16.06. Einer vor mir hat das gleiche Problem angesprochen
http://www.moviepilot.de/forums/anregungen-fragen-lob-tadel/threads/bugs-fehler-auf-moviepilot?page=284#post_134079


pischti

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Bewertung7.5Sehenswert

Ach, was hat mir "The Last Stand" Spass bereitet. Endlich a moal a bissl ÄKTSCHN! Schwarzenegger ist ein scheiss Schauspieler, aber gerade weil er so schlecht ist, ist er für mich irgendwie Kult. Umso erstaunlicher finde ich, was Synchronsprecher Thomas Danneberg, wohl einer der bekanntesten Sprecher, der seine Stimme u.a. Travolta, Terence Hill oder Stallone leiht, noch aus Arni herausholt. Durch seine Synchronisation wirkt Schwarzenegger fast wie ein Schauspieler. Die Story bei "The Last Stand" ist wie immer im Genre nichts besonderes, eher ziemlicher Käse, aber es ist völlig egal. Hier gibts einen blöden aber lustigen One-Liner nach dem anderen, durchaus witzige Figuren (z.B. Knoxville), viel Fratzengeballer mit FSK18 gerechten Szenen, viel Situationskomik, Arni in einer für ihn typischen Rolle vergangener Tage und eben ÄKTSCHN. Hirn aus und man hat riesigen Spass! Schade ist, dass die Gore-Effekte wieder nur CGI sind, aber da blicke ich mal großzügig hinweg.

"Verdammt, wer sind Sie?" "Ich bin der Sheriff."

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vanilla

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hehe, der Bleimann ist halt Kult, da haste schon recht. Man muss schon wissen was man von Arnie bekommt, wenn man sich auf einen Film mit ihm einlässt. Wie du aber richtig feststellst sind die meisten Filme trotzdem eher recht als schlecht;-)


FilmFan92

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Macht mir Hoffnung, war nach vielen eher durchschnittlichen Kritiken enttäuscht. Kim Jee Won ist für mich neben Chan Wook Park DER Regisseur aus Südkorea. Aber mal schauen, die Motivation steigt jetzt auf jeden Fall wieder :)


crow11111

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Bewertung9.0Herausragend

wieder erwatend ein richtig geiler Film. Saubere Action, markige Sprüche, ein guter Schuss Humor = Erstklassiges Popcorn Kino.

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Cayopei

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Bewertung7.5Sehenswert

Man muss sich schon fast Kim Jee-woon-dern, dass es sich hier nicht nur um einen der raren intelligenten Actionfilme handelt, sondern zudem Schwarzeneggers Œuvre endlich um ein kaum noch erwartetes selbstironisches Spätwerk erweitert wird, welches den meisten der alten Recken stets verwährt bleiben sollte.

Als Randnotiz sei angemerkt, dass Johnny Knoxville einerseits ein Kostüm aufträgt, welches sehr gut aus dem "The Good, The Bad, The Weird"-Kleiderschrank von Song Kang-ho gemoppst hätte werden können, andererseits die ganze Rolle so offenkundig an Kims alten Weggefährten erinnert, dass es schon fast schade ist, dass dieser hier nicht auch sein Hollywooddebüt gegeben hat.

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werner-holt

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Bewertung9.0Herausragend

Arnie is back!!!
Nach den hier teilweise doch recht harschen Kritiken muss ich sagen das ich mehr als positiv überrascht von dem Film bin.
Ein beinharter Actionfilm mit einem 80iger Jahre Actionstar gepaart mit den lockeren slapstick Sprüchen dieses Jahrtausends. Die Kombi ist voll aufgegangen.
Schade das ich den nicht im Kino gesehen hab.

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pischti

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Absolut! Fand den auch klasse und wurde prächtig unterhalten! :)


nils.petersen.507

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Bewertung7.0Sehenswert

Ok, das hatte ich mir schlimmer vorgestellt! ;)
Last Stand ist ein unterhaltsamer Action-Knaller mit viel Geballer!
Abgesehen von Knoxville (wer besetzt diesen Kasper eigentlich immer?!) gibt es echt nichts zu meckern:
Jim Jee-Woon versteht sein Handwerk und die Story dient -in diesem Fall zum Glück- eigentlich nur der Präsentation von Action, die erfreulich brutal ausfällt (18er-Fassung).
Der Humor ist in einem guten Verhältnis zur Härte, was zu einem großen Teil Schwarzenegger's grimmigen Spiel zu verdanken ist.
Dieser macht auch keinen Hehl daraus, dass seine beste Zeit hinter ihm liegt. Er spielt den Sheriff müde und vom Leben gezeichnet.
Leider merkt man Arnold seine schlecht Physis deutlich an (Hüfte, Herz).
Also: Bier aufmachen, Boxen lautstellen (das Rumgeballer hat es wirklich in sich!), Hirn ausschalten und ab geht die wilde Fahrt!

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pischti

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Knoxville passte aber irgendwie mit seiner dämlichen Art hervorragend in die Rolle. Praktisch wenn man sich selbst spielen kann ^^


Donald Dungeon

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Bewertung6.5Ganz gut

"The Last Stand"

paluschke hat hier vor kurzem ein paar worte zum film verloren.
arnie's neuer, wie auch stallone's neuer sind an den kinokassen weltweit gefloppt. beide sind 80er action-ikonen, beide standen in "Expendables" gemeinsam vor der cam und durften im besseren "Expendables 2" zusammen mehr austicken. ehemals "The Tomb" mit beiden zusammen steht auch schon in den startlöchern.
"The Last Stand" ist so gesehen Arnies unspektakuläres comeback.
keinen hat es interessiert, keiner wollte es sehen.
was sagt der friendo?
der friendo sagt, dass die chose völlig klar geht.
der plot ist ähnlich hohl wie seiner zeit "Con Air", auch wenn das Budget ein wenig straffer ausgefallen sein dürfte. wobei 50 mio. dollar auch 'ne stange geld ist. allerdings habe ich von dem budget nur einen bruchteil gesehen.
der flick geht gut runter, nach dem 5. oder 6. bier keine selbstverständlichkeit.
woran liegt das? zum einen haben wir da 'ne völlige mumpitz story, die sich aber selbst nicht all zu ernst nimmt. überraschende brutalität (dachte, der wäre ein bisschen seichter). eine recht ordentliche inszenierung (paar kameraspielereien waren top notch). und ein nicht ganz so nerviger johnny knoxville.
ich fand das teil auf seine art recht unterhaltsam. da schau ich auch gerne über die logiklöcher hinweg ala: dafür, dass die ZR1 1000 ps hat und schneller als ein hellicopter sein soll, hängt der hellicopter aber schwer am wagen, auch wenn die ZR1 den turboboost drin hat.
oder: alle haben nachtsichtgeräte auf, aber kriegen nicht mit, wie arnie mit blaulicht angedonnert kommt.
dafür gibt es allerdings den ein oder anderen schenkelklopfer wie "wir haben kein funkgerät, dafür haben wir nunchakus"

6.5/10

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pischti

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Unterhaltsamer Kommentar, gefällt mir und mein Eindruck war ähnlich positiv :)


Donald Dungeon

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bedankt :)


Roldur

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Bewertung7.5Sehenswert

Das hat doch mal richtig Spaß gemacht! "The Last Stand" reiht sich nahtlos in die Reihe mordern gewordener Rentner-Actioner ein, dürfte von all denen aber für mich jetzt den ersten Platz belegen.
"The Expendables" I wie II war mir zu sehr auf modern getrimmt und versuchte bei seiner lächerlichen Story die Balance zwischen ironisch und ernst zu schaffen, was nicht gelang und z.B. John Rambo war einfach blöder Testosteron-Mist.
"The Last Stand" scheißt einfach darauf wie viele Klischees er abnudelt, wie unschön und schamlos er das Helden-Image seines Hauptcharakters ausnutzt und wie sehr er die amerikanische Waffenverliebtheit propagiert. Der Film macht einfach einen Heidenspaß, nichts weiter.
Hier gibts nahezu keine nervige Wackelkamera, die einfache Story ist genau passend für das Genre und auch nicht aufgesetzt ernst oder zu lächerlich und es gibt über die gesamte Laufzeit nur einen "Oh man ich bin so alt!"-Witz. Dazu spritzt ordentlich Blut, es gibt einige Lacher und das ganze ist flott und schön anzuschauen, klar gibts besseres, aber ich hab meine Zeit gerne mit Arnies neuestem verschwendet. Fuck you Sly!
Achja und auch wenn Johnny Knoxville sympathisch ist wurde mir erneut klar warum er sein Berufsfeld auf debil-spaßige Komödien wie "Jackass" ausweiten musste, was andres kann er einfach nicht schätz' ich mal so.

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TheAvenger68

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KLar und deutlich :-)
Aber warum ?
Ich sehe Stallone etwas lieber als Arnold, wobei ich seine Filme auch mag !
Auf diesem Planeten ist Platz für beide ;-)


Roldur

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Wobei Hass denk ich auch ein hartes Wort ist. Sagen wir mal so, ich seh seine Fresse in Filmen echt ungern und er ist einfach nicht so ein sympathischer Kerl wie Arnie. Ist aber Geschmackssache. Beide können nicht schauspielern :)


ratomelf

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Bewertung2.0Ärgerlich

Unteriridisches B-Movie; einer dieser Filme, bei dem auf ein auch nur ansatzweise originelles Drehbuch verzichtet und dafür in Knalleffekte investiert wurde. Tausendmal gesehen, entsprechend vorhersehbar, gelangweilt, vor dem finalen shoot-out abgeschaltet. Geldverschwendung für alle Beteiligten.

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ratomelf

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Natürlich weiß ich, dass ich von Arnie keine große Schauspielkunst erwarten darf. Aber dass erwarte ich auch nicht von Jason Stratham. Dessen "'Actionfilme" haben mir aber durchweg besser, teilweise richtig gut (Crank) gefallen. Und nach meiner diffusen Erinnerung an frühere Arnie-Filme waren die auch deutlich besser, wobei ich natürlich zwischenzeitlich (deutlich) älter geworden bin. Zudem habe ich die fast & furious und Expendables Filme sehr bewusst ausgelassen, da ich dort das erwarte, was ich hier von Arnie vorgesetzt bekomman habe.


pischti

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"Expendables 2" z.B. hat aber einen tollen Nostalgiebonus, aufgrund aller alten Actionstars. Der Film ist halt was für kleine Jungs, die mit diesen Konsorten großgeworden sind, so wie mich. ^^ Aber, ich befürchte, dass Dir wahrscheinlich auch "Expendables 2" nicht so hundertprozentig zusagt. Es ist eben hauptsächlich hohle Action und ein paar blöde Sprüche, die Story ist ebenfalls recht, ja....:) "Fast and Furious" ist auch nicht so meine Welt.


mr.martini

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Bewertung5.5Geht so

Habe nirgends in der Beschreibung das Wort "Komödie" gefunden, denn dann hätte man über einiges hinwegsehen können.
Irgendwie hat die Mischung aus rasanter Action, knackigen Gewaltszenen und flachem Humor hier nicht funktioniert.
Vielleicht war die Story wohl doch zu sehr an den Haaren herbeigezogen.

Den alten Helden gibt Eastwood besser ab, alles ander hätte man den Spezialisten für solche Sachen überlassen sollen...alles einfach zu oft schon besser gesehen.

Gut gefallen hat mir die Storyline mit der chronologischen Abfolge, die die 3 Handlungsstränge mit Whitaker, Stormare und good old Arnie darstellt.
Damit hab ich aber auch schon die drei Highlights genannt, denn das ganze drumherum leider nur Mittelmaß.
Bei der Kusszene kamen mir Fluchtgedanken, schwierig im eigenen Wohnzimmer;)
Den Showdown hab ich mir aufgehoben ;-),es gibt sicher demnächst mal wieder nen regnerischen Vormittag!

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guggenheim

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Bewertung7.0Sehenswert

Reaktionär und mit einem leichten Hang zum Rassismus, aber wenn man es so eng sehen würde, dürfte man wohl kaum einen Actionfilm mehr angucken, vor allem nicht die aus den 80ern. An diesen orientiert sich "The Last Stand" auch deutlich. Die Story ist schlicht, die Action souverän inszeniert und Arnie... naja, der ist halt Arnie, nur ein bisschen älter.
Dieses Ding wird kein Klassiker, aber für Fans - speziell für die des steirischen Gesichtsgelähmten - geht das schon klar...

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guggenheim

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Anwälte für 'nen dicken Stundenlohn helfen Wunder... ;)


Dahmer

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jupp...aber seitdem bin ich pleite,und kann mir ne'n (unmoralischen) anwalt nimmer leisten....schöne ungerechte welt...aber egal,wir driften gerade vom thema ab...was wollt ich noch sagen!?!?!?ahja Arnie rockt :-))


Jelli

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannender Old- School- Action- Streifen mit coolen Typen, schnellen Autos, viel Geballer und reichlich Selbstironie. Genau das, was ich erwartet habe...

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Bourbon

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Bewertung7.0Sehenswert

Arnie is back! Und das mit einem sehenswerten Film. Nach mehreren Actionfilmen konnte ich wieder einmal sagen, dass dieses Genre doch mehr als Herumgeschieße zu bieten hat. Ja, natürlich waren auch Waffen im Einsatz, aber dies in Maßen und nicht zu sehr übertrieben. Übertrieben war auch nicht der Witz, der im Film zu sehen ist. Dieser ist passend und mischt das Geschehen auf. Der Film bot jetzt nicht die super Handlung, aber was hat man von einem Actionfilm erwartet? Dennoch kan der Film mit anderen Sachen punkten. Ein weiterer Punkt sind die Actionszenen und Charaktere. Beides abweschlungsreich und gut dargestellt. Vor allem Arnie, der gut als alter, erfahrener Mann in Szene gestzt wurde. Bezüglich der Charaktere kann ich nur meckern, dass die beiden jungen Deputys so was von keine Ahnung haben, jedoch die Frau in der nächsten Szenen wie ein Profikiller wirkt. Die Actionszenen wurden durch die "Autofahrt" noch aufgepeppt.

Fazit: Mit "The Last Stand" wurde ein typischer Arnold Schwarzenegger-Film geschaffen, der uns zeigt, dass Arnie noch nicht zu den alten Knackern gehört und man immer noch gute Actionfilme produzieren kann. Witz, gute Charaktere und sehenswerte Actionszenen schmücken den Film.

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Soulja

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Bewertung4.5Uninteressant

Wenn der Film-Abend mit "irgend'nen stumpfen Action-Film" bestritten werden soll, ist man mit "The Last Stand" inhaltlich gut bedient. Ob man aber diesen Film überhaupt gesehen haben muss, steht auf einem anderen Blatt. Wenn es dann doch auf der Vorhabensliste gelandet ist: Mindestanforderungen an Logik, Glaubwürdigkeit und Anspruch herunterfahren und ab dafür. Enttäuscht wird man dann hoffentlich nicht mehr, erinnerte es doch stets an eine durchschnittliche Folge des A-Teams nur ohne den gewissen A-Team-Charme.

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trav01

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Bewertung7.5Sehenswert

Gutes Actionkino, nichts drumherum. Erwartungen vollkommen erfüllt.

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horro

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Bewertung5.0Geht so

Zum hölzernen Comeback-Auftritt in einer Hauptrolle durch Schwarzenegger passt die ebenso hölzerne Inszenierung dieser 0815-Actionkiste. Zwar sind die Elemente hier allesamt durchaus klassisch und im Stile vieler grosser Actionfilme der Achtziger- und Neunzigerjahre angelegt, zudem mit attraktiven Effekten am Rande des Realistischen ergänzt. So richtig rasant wirkt hier allerdings praktisch nichts. Viel zu oft wird der Fluss der Geschichte durch unnötige Einlagen unterbrochen und weder die tragische noch die komische Seite werden auch nur im Ansatz ausreichend betont. Am ehesten konnte man sich noch an den beiden Charakterköpfen Stormare und Noriega in der Rolle von Erzbösewichten oder vielleicht noch an Whitaker als klassischem FBI-Bossagenten erfreuen. Nöldi hat hier leider noch nicht den Schwung aus alten Tagen wiedergefunden und es scheint fast so, als ob Kim Jee-Woon hier einfach eine Auftragsarbeit runtergedreht hätte.

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lieber_tee

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Ich bin ein Arni-Fanboy, mit mir brauchst du da nicht sachlich diskutieren...;)


Vic Mackey

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Stimmt, müssen wir nicht, ist ja auch alles gut begründet. Guten Hunger. ;)


Splashy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Obwohl er selbst im Film auf die Frage "Hey, Sheriff, wie fühlen Sie sich?" mit "Zu alt" antwortet, versteht Arnie es immer noch kräftig auf den Putz zu hauen.

Klar ist alles an der Story etwas übertrieben und unrealistisch. Aber genau das ist es ja, was den Film so lustig macht.
Eben ein typischer Actioner mit arschcoolen Sprüchen, Gewalt, vorhersehbarer Story jeder Menge Action und einem alternden Arnie der mächtig rockt!

FAZIT: Arnie hats immer noch drauf!

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Tobe Berg

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Arnie is back.... und er tut was er am besten kann! Für Fans der alten Äkktschnschule unverzichtbar! Ein Film in dem eine Gatling vorkommt ist ein guter Film!

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SexDrugsRocknRoll

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als der Film in den Kinos anlief, waren ja alle recht enttäuscht, zu viel Blut, Action, lahme Handlung...
Aber mal ehrlich, was will man denn von einem ordentlichen Arnie-Comeback mehr? Wieder mal als fast Einzelkämpfer mit munterem Charme und elegantem Witz nebenbei einen Verbrecher verarschen, sich dabei selbst auf die Schippe nehmen und am Ende noch ein paar weise Worte.
Was mir leider gar nicht gefallen hat, war der langweilige FBI-Typ, der ab und zu ne dämliche, unpassende Bemerkung fallen lässt, aber naja, 8 Punkte kann sich ja sehen lassen...

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