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The Last Stand

The Last Stand (2013), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Western, Kinostart 31.01.2013


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5.7
Kritiker
36 Bewertungen
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6.4
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3361 Bewertungen
261 Kommentare
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von Jee-woon Kim, mit Arnold Schwarzenegger und Johnny Knoxville

In The Last Stand muss Arnold Schwarzenegger allein mit seinen Provinz-Cops eine Armee von Gangstern auf dem Weg nach Mexiko aufhalten. US-Debüt des Regisseurs von The Good, The Bad, The Weird.

The Last Stand ist die Geschichte eines hochkarätigen Cops, der sich wegen eines gewichtigen Schnitzers in die Pampa zurückgezogen hat. Sheriff Owens (Arnold Schwarzenegger) plagt sich mit Schuldgefühlen, denn wegen ihm wurde sein ehemaliger Partner verkrüppelt. Eigentlich würde er in dem kleinen Ort in der Nähe der mexikanischen Grenze in Ruhe seiner Rente entgegengehen, wenn nicht der berüchtigte Drogenboss mit einem speziell ausgerüsteten Gefährt direkt auf Owens Stadt zufahren würde. Das Ziel ist Mexiko, und es soll mithilfe einer Geisel und einer Gangsterarmee erreicht werden. Nur Owens und seine Kollegen von der Grenzpatrouille in Summerton Junction stehen als The Last Stand zwischen dem Drogenboss und seiner Freiheit.

Hintergrund & Infos zu The Last Stand
The Last Stand ist die erste US-Arbeit für Regisseur Jee-woon Kim, der mit The Good, the Bad, the Weird allerdings nicht nur dem Westerngenre ordendlich Zunder gab, sondern die koreanische Produktion auch hierzulande zum DVD-Kult machte.

Trotz des Staraufgebotes, das Last Stand vorweisen kann, kam die Produktion mit einem vergleichsweise kleinen Budget von lediglich 30 Millionen US-Dollar aus. Daher musste sich auch Star Arnold Schwarzenegger mit einer erheblich kleineren Gage zufriedengeben, obwohl er noch kurz vorher eine mit 12 Mio Dollar vergütete Rolle als Pferdezüchter in Cry Macho abgelehnt hat. Schwarzenegger entschied sich absichtlich für das kleinere Projekt, da er hier ohne großen Erfolgsdruck ‘das Wasser testen’ konnte, bevor er auf die große Leinwand zurückkehrt. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (30) — Film: The Last Stand

sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de

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7.0Sehenswert

[...]Man kann generell eines festhalten: die Marschroute in “The Last Stand” ist klar: gerade nach vorne. Wir haben es mit einem Titel zu tun, der bei Schwarzeneggers Versuch, dem Club RRR (Rüstige Rentner randalieren) beizutreten ganz klar auf die von ihm bekannten Trademarks setzt und dementsprechend wirkt wie aus der alten Schule. Das bedeutet aber auch, dass die Handlung in erster Linie eines darstellt: ein Grundgerüst für eine Menge Geballer, Geprügel und Sprücheklopperei.[...]

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

Arnold is back. Zunächst einmal steht „The Last Stand“ für nichts anderes und wird dieser frohen Botschaft tatsächlich auch gerecht. Nebst dem einen oder anderen selbstironischen Gastauftritt ist es für den österreichischen Ex-Gouverneur die erste Kinohauptrolle seit zehn Jahren. Unterdessen feiert der südkoreanische Regisseur Kim Jee-woon („I Saw The Devil“) mit „The Last Stand“ seinen Hollywood-Einstand und inszeniert den zum Zeitpunkt des Drehs 65jährigen Schwarzenegger glaubhaft-angemessen: als gealterten, erfahrenen Helden, der seine größten Abenteuer bereits bestritten, sich seine Fähigkeiten aber bewahrt hat – ohne dabei allzu viele Rentnerwitze bemühen zu müssen. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Dicke, straffe Actionsause, die straight und konsequent auf einen viehischen Showdown hin arbeitet, der ziemlich Dampf macht. Arnie hat sich schauspielerisch wieder auf das Niveau seiner Anfangstage runterregiert und stakst ziemlich steif daher, wird aber mit Wumme in der Hand ganz schnell wieder zu Schwarzenegger. Natürlich schmerzt das unglückliche Casting (Stormare, Guzman, Knoxville - urgh) ebenso wie der dankenswerterweise nicht allzu oft auftretende Idiotenhumor (Knoxville), aber diese Kröte schluckt man angesichts der von Kim Jee-Woon mit dem ihm eigenen knallbunten Flair inszenierten Äktschn durchaus bereitwillig. Da Forest Whitaker sogar die handelsüblichen Laberhänger in der FBI-Schaltzentrale mit Leben füllt, entwickelt THE LAST STAND in der Tat richtiggehend Spannung. Und deswegen ist das auch der bisher beste Actionfilm des Jahres.

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pischti

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Endlüch a mol a bissl ÄKTSCHN! :D Ich werde ihn mir auch demnächst antun ^^


JackoXL: Die Drei Muscheln

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5.5Geht so

Das Solo-Comeback von Action-Arnie, gleichzeitig das US-Debüt vom koreanischen Spitzenregisseur Kim Jee-woon ist für beide nicht gerade ein Glanzpunkt in ihren Karrieren. Für den Regisseur ist es schlicht eine Auftragsarbeit, um sich auch mal in Hollywood vorzustellen. Dabei lässt er es durchaus krachen, speziell im Western-Showdown fliegt ordentlich viel Blei durch den Blutnebel, diese ausgiebige Sequenz ist mit weitem Abstand das Highlight eines sonst ziemlich einfallslosen Standardwerks. Reaktionär und plump wie in den guten, alten 80ern, was heute leider eher wie der Versuch wirkt, an die Erfolge vergangener Tage anzuknüpfen. Jetzt bei so einem Film die Unglaubwürdigkeit zu kritisieren, ist sicherlich fehl am Platz, dennoch will ich wenigstens erwähnt haben, wie unsinnig es erscheint, dass das schwerbewaffnete super-duper FBI nichts auf die Kette bekommt, während ein rüstiger Rentner und seine zusammengewürfelte Laien-Truppe eine ganze Armee niedermachen. Da prallen so extreme Gegensätze aufeinander, too much.
Zudem, es tut mir leid, Arnie sollte sich wirklich nicht mehr auf solche Filme einlassen. Er sieht tatsächlich keinen Tag jünger aus als er ist und hält sich, altergemäss, lange aus der Action raus. Wenn er dann zum Ende endlich selbst ballern, rennen (nennen wir es mal so) und prügeln darf, wirkt es eher albern. Natürlich wird auf sein Alter hier und da angespielt, aber mal ehrlich, da hatte man wohl kaum eine Wahl, viel zu offensichtlich hat er seine besten Jahre hinter sich.
Für einen total anspruchslosen DVD-Nachmittag geht das mal in Ordnung, wenn man nicht zu sehr auf den Arnie hofft, der er einfach nicht mehr sein kann und einen Kim Jee-woon Film, der kaum einer ist.

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JackoXL

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Mundgericht in Texas - The Brakel Maulschiss Massacre


stuforcedyou

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:D


StormXPadme: fandom observer StormXPadme: fandom observer

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2.0Ärgerlich

Arnie schiebt ‘ne ruhige Kugel

Mein Kinojahr 2013 beginnt mit einem Western und damit nicht mit meinem bevorzugten Genre. Arnold Schwarzeneggers erstes Solo-Projekt nach seiner langen Auszeit als Schauspieler ist nicht dafür geeignet, solche Abneigungen positiv zu beeinflussen.

In der Rolle als Ray Owens spielt Schwarzenegger einen Los Angeles Police Department-Cop, der nach einem Einsatz, bei welchem sein Partner schwer verletzt wird, versetzt wird. Owens unerfahrenes neues Team in der Kleinstadt Sommertown Junction wird mit einer blutigen Herausforderung konfrontiert, als Drogenboss Gabriel Cortez (Eduardo Noriega) dem FBI entkommt und mit Hilfe von schwer bewaffneten Helfern über Sommertown in seine Heimat fliehen will.

Der Film verleiht dieser von Natur aus schon simpel gestrickten Geschichte weder aufsehenerregende Effekte noch bemerkenswerte Tiefe. Über die Länge von 107 Minuten stellt sich schnell das Warten auf den Showdown zwischen Owens und Cortez ein. Dieser stellt durch seine Vorhersehbarkeit jedoch ebenfalls keinen Höhepunkt dar.

Die Handlung krankt nicht nur an Logikfehlern. Auch der betonte Gegensatz zwischen verstaubtem Landleben und hoch entwickelter Technologien von Regierungsbehörden wirkt übertrieben. Modernste Überwachungsmethoden, die kein einzelnes Fluchtauto samt Geisel aufzuspüren vermögen? Ebenso wenig mag man glauben, dass es in einer – wenn auch wegen eines Großereignisses verlassenen – Kleinstadt nicht auffällt, wenn eine massive mobile Brücke über einen Canyon hinweg errichtet wird. Die US-amerikanische/mexikanische Landesgrenze scheint ein sehr verlassener Ort zu sein.

Langwierige Nebenschauplätze schaden mehr als zu nutzen. Mit Hilfe von hölzernen Dialogen und dilettantischen Schießereien werden seichte Geschichten um Nebencharaktere kreiert, die keine größere emotionale Bindung zulassen. Jamie Alexander sticht nach ihrem Debüt als Kriegsgöttin in Marvels ‚Thor‘ nunmehr als junge Polizistin mehr durch die kränkelnde Chemie zwischen ihrem Ex-Liebhaber und ihr hervor. Dass sich dieser Sträfling im Laufe der Zeit zu einem fähigeren Deputy entwickelt als die gesamte Truppe unter Owen vorher, lässt den Zuschauer sich wünschen, niemals in einer US-amerikanischen Kleinstadt auf polizeiliche Hilfe angewiesen zu sein.

xxx

Um den Rest der Kritik zu lesen, klickt den beigefügten Link zum Fandom Observer an!

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Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

The Last Stand ist ein eher zwiespältiger Film, der auf der einen Seite mit einem durchaus souveränen Arnold Schwarzenegger punktet, der seine Rolle als alternden Sheriff recht charismatisch auf den Punkt bringt, aber andererseits an seiner etwas inhomogenen Durchmischung von alt und neu krankt. So nervt die übertrieben auf hip getrimmte Darstellung der Bösewichte etwas und steht im Widersprung mit dem teilweise fast schon nostalgischen restlichen Charakter des Films. Gut gelungen ist allerdings die Vorbereitung auf den Showdown und auch die Durchführungen des selbigen, in dem Regisseur Kim Jee-woon geschickt Western-Klassiker wie Rio Bravo zitiert. Letztenendes ist The Last Stand aber kein Film den man unbedingt gesehen haben muss.

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Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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7.5Sehenswert

[...] Kein Wunder also, dass LAST STAND dann doch nich so gut ankam. Denn LAST STAND verzichtet dankenswerterweise auf den Meta-Humor der EXPENDABLES-Reihe (besonders Teil 2), die den angestrebten Oldschool-Faktor auf ihre Art eher unter Wert verkauften. Dabei ist das Drehbuch von Andrew Knauer auch hier recht simpel und zweckmäßig, große Tiefe lässt es nicht zu - es bedient sich einer Storyline, die in den 90ern schon als normaler Actioner hätte durchgehen können, allerdings auch mit großen Anleihen an das Western-Genre - ein Faktor, den Kim Jee-Woon zu seinem Vorteil nutzt und entsprechend starke Momente daraus inszenieren kann (inkl. einem Soundtrack, der schon ein bisschen Morricone sein will).

[...] Die Action und das ganze Handling der Story wirken dennoch insgesamt eleganter, zwar auch modern, aber trotzdem klarer, überlegter als es jeder EXPENDABLE schaffen würde. Und vor allem würdevoller, was den Umgang mit einem Charakterdarsteller wie Schwarzenegger betrifft - und genau das zählt am Ende des Tages - also Comeback gelungen? Ja! (nur nicht an den Kassen, schade drum - aber hat sich trotzdem gelohnt)

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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7.0Sehenswert

[...]Schwarzenegger, gealtert, überholt, vergessen? Was will der Mann noch auf der Leinwand, möchte man fragen, was gibt’s noch zu erreichen und in welche Richtung soll’s gehen mit „The Last Stand“? Die Synopsis und das erste Poster ließen etwas vermuten, dass wie „Cop Land“ für Stallone oder „Gran Torino“ für Eastwood hätte werden können, ein actionreicherer, aber wohlmöglich melancholischer Helden(ab)gesang, die Abrechnung mit dem eigenen Selbstbildnis, eine Rückkehr als gleichzeitiger Endpunkt und Neubeginn. Die Trailer allerdings sahen dann eher nach Funfest alter Schule aus, Action auf Anschlag und viele neue Einträge für das Poesiealbum der kernigen Arnie-Oneliner.

„The Last Stand“ ist nach beschaulicher Einführung aber lange Zeit nichts von beidem, sondern stattdessen ein solide gefilmter bad-guy-on-the-run-Actioner, in Ausmaß und Art zum Beispiel mit dem 2003er „S.W.A.T.“ vergleichbar. Der Krawall findet zunächst ohne Schwarzeneggers Zutun statt, er delegiert Aufgaben an seine Deputys und dient diesen als Leitfigur – was vor Big Arnies persönlichem demografischen Wandel auch sinnhaft erscheint: er und sein Sheriff Owens suchen die Schlachten und die Gewalt nicht (mehr), doch sie rasen ihnen unaufhaltsam entgegen. Das könnte man als Metapher auf Schwarzeneggers Karriere und sein Comeback zu diesem späten Lebenszeitpunkt lesen, Drogenboss Cortez in seiner aufgebretzelten Corvette als Sinnbild eines Actionkinos, das eigentlich viel zu schnell für den Mittsechziger geworden ist und dem er sich dennoch nicht vollends entziehen kann, es braucht, sich ihm nicht bloß entgegen zu stellen, sondern wieder ein Teil davon zu sein, es gar wieder an sich zu reißen versucht, wie in den glorreichen ‘80ern, den Tagen des Terminators, des John Matrix oder Dutch Schaefer. Ein Schwarzenegger und sein filmisches Eingeständnis, nicht ohne das Kino und nicht ohne das Genre zu können, das er einst beherrschte. Aber steckt soviel Meta in „The Last Stand“? Steht das US-Debüt Kim Jee-woons so sehr in Relation zu seinem Star?

Gar nicht unbedingt, auch wenn sich obiger Ansatz leicht hineindeuten lässt. Doch der Zuschnitt auf Arnies breite Schultern hätte genauso für beliebige andere Krachbummhelden auf Maß gebracht werden können, vergangene wie gegenwärtige. In seinen Grundmotiven ist „The Last Stand“ nämlich ganz allgemein, etwas wohlwollender könnte man auch „klassisch“ sagen.[...]

[...]Diese Einfachheit in der Anlegung, diese Klarheit der Narration und ihrer etablierenden Momente[...]ist in Bezug auf den Schauspieler und die Heldenfigur Arnold Schwarzenegger vor allem eines: adäquat. Und erüllt damit den wichtigsten zu erfüllenden Begriff bezüglich des Comebacks der Muckibude aus Österreich. Mit dem überlebensgroßen Star lassen sich nach wie vor (und sofern er keinen Maschinenmenschen spielt oder zur bewussten Eigenparodie ansetzt) keine kontrastreichen Szenarien verwirklichen, Schwarzenegger bedingt und benötigt weiterhin stets ein Setting, das ihn in Relation setzt, ihn als Erscheinung begreifbar macht, und das gelingt „The Last Stand“ auf seinem klar abgesteckten Territorium, seinen deutlich formulierten Begriffen von Ehre und Entschlossenheit, seinem archetypischen Schurken- und Heldenbild und seinem Einbezug der Tatsache, dass Schwarzenegger nicht mehr Anfang Dreißig ist. Eine Vater- wird zur Opafigur, statt Teens und Yuppies tauchen hier noch ältere Semester wie Harry Dean Stanton als Milchbauer und Lois Geary als aufgebrachte Omi in typischen Randfigurmomenten auf und insgesamt transportiert’s den unkaputtbaren Arnie von einst tatsächlich überzeugend ins Krückstockalter, ohne die Nummer totzureiten und sich vollends nur darauf zu spezialisieren.[...]

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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2.0Ärgerlich

„The Last Stand“ ist leider nicht die erhoffte Comeback-Parade von Arnold Schwarzenegger. Zu vieles greift hier einfach aneinander vorbei. Die Hauptfigur ist eine der wenigen Facetten des Films, die uneingeschränkt funktioniert, ansonsten klappert sich der Film von kleineren Makeln zu größeren Verfehlungen. Durchgehend unterhaltsam ist das Ganze dabei natürlich nicht und wenn man sich einmal vor Augen hält, dass hier einer der größten und vielseitigsten Regisseure von Südkorea das Zepter in der Hand hielt, bleibt nicht mehr viel übrig als das ungute Gefühl einer herben Enttäuschung.

15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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5.5Geht so

The Last Stand ist zweifellos pro Bewaffnungsrecht und auch sonst, na ja, etwas altbacken. Ziemlich einfältig, aber irgendwie auf eine spaßige Art.

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Thomas Klein: Berliner Zeitung, Tip Thomas Klein: Berliner Zeitung, Tip

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6.5Ganz gut

Trotz der Stereotypen, eher dünnen Geschichte und der altmodischer Verehrung von amerikanischen Autos und Schusswaffen gewinnt „The Last Stand“ doch so etwas wie Charme. Schwarzenegger – hier eher Vati-Typ als grober Klotz – war lange nicht so sympathisch.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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2.0Ärgerlich

So lässt Knauer [...] auch die Deputies, die eine oder andere schwer bewaffnete Oma sowie den Betreiber des örtlichen Waffenmuseums nach Herzenslust um sich schießen, so, als gelte es, den aktuellen US-Debatten um eine Verschärfung des Waffenrechts den Garaus zu machen: Wie schön ist es doch, dass zu einem ehrenwerten US-Haushalt immer noch der gut gefüllte Waffenschrank gehört, sonst hätte man doch gegen all die (mexikanischen) Bösewichte einfach keine Chance. Schwarzenegger schlägt sich wacker durch den nur bedingt witzigen, zumeist zähen 'No-Brainer', und zumindest die Waffenlobby freut es.

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HulktopF

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wasn blödsinn, die debatte existiert erst seit ein paar wochen und der film wurd vor nem jahr gedreht, wasn scheiß, lol


MartinDeja1.0

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Was`n Blödsinn, die Debatte existiert schon seit ein paar Jahren und ebbt einfach nur zwischen den Amokläufen ab, was`n Scheiß, lol.


Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

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5.5Geht so

Die Konfrontation Gut gegen Böse hat fast archaische Wucht. Rasante Autoverfolgungsjagden, Crashs, Explosionen und wilde Feuergefechte lenken geschickt davon ab, dass Schwarzeneggers beeindruckende Physis sich mittlerweile doch eher in Standbildern und getragen heroischen Einstellungen (über die Straße Schreiten, böse Schauen hinterm Steuer) manifestiert. [...] Wer schon viele Schwarzenegger-Stücke gesehen hat, kennt mit großer Sicherheit die besseren.

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Alexander Dahas: Intro Alexander Dahas: Intro

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6.5Ganz gut

Regisseur Kim Jee-woon inszenierte The Last Stand als westernmäßigen Show-off, der philosophischen Minimalismus und wahnwitzige Materialschlachten irgendwie unter einen Hut bringt. Echt sind dabei nicht nur die handgemachten Actionszenen und Arnies ledrige Gesichtshaut, sondern endlich auch mal wieder sein Lächeln.

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Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag

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6.0Ganz gut

Allzu viel Selbstreflexion sollte man von The Last Stand nicht erwarten. Kim konzentriert sich bei seinem Hollywood-Debüt auf stromlinienförmige Action mit Humor.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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3.5Schwach

The Last Stand ist allerdings weit davon entfernt, auch nur im Geringsten wirklich Stimmung aufkommen zu lassen. Nichtssagende Story an einem beliebigen Ort und schwerfällig inszenierte Action, da bringt selbst ein im Grunde ansehnlicher Cast mit Johnny Knoxville (Jackass), Rodrigo Santoro (300), Jaimie Alexander (Thor), Luis Guzman (Arthur) und natürlich Forest Whitaker (Repo Men) kaum noch etwas. Vor allem Whitakers Auftritt erweist sich hierin als komplett verschwendet.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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2.5Ärgerlich

The Last Stand bleibt ein reaktionärer Selbstjustiz-Trip. Mit solchen meist rassistischen, engstirnigen Dörflern will man nicht mal im Kino etwas zu tun haben.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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4.0Uninteressant

Nein, mit derart abgestandener Routine lockt The Last Stand heute höchstens noch die ganz schmerzlosen Altfans hinter ihrem Schwarzenegger-Altar hervor und verdient später vielleicht noch ein paar Kröten in der Videothek.

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Andrea Woeger: DVD-Forum.at Andrea Woeger: DVD-Forum.at

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6.0Ganz gut

The Last Stand hat spannende, gut in Szene gesetzte Action, platte Pointen, eine Portion Selbstironie, einen Durchhänger in der Mitte des Films und einen Helden, dem jeder Action-Fan gerne beim Altern zusieht, weil er es mit Humor nimmt.

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Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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6.0Ganz gut

Zwar ist Arnies Comeback das große Leitthema in The Last Stand, doch als Fan von Kim Jee-woons bisherigem Output war ich nicht minder gespannt, wie sich der stilistisch versierte koreanische Regisseur in seinem ersten englischsprachigen Spielfilm schlägt. Die Antwort ist wohl am ehesten als „passabel“ zu bezeichnen, wenngleich dabei auch sicherlich etwas Ernüchterung mitschwingt. Natürlich lässt die Story und das Setting von The Last Stand keineswegs die technische Grandesse eines I Saw the Devil vermuten oder vertreten, aber bis auf eine zugegebenermaßen wunderbare Verfolgungssequenz in einem Kornfeld (die leider viel zu kurz ausfällt), ist der Großteil der Inszenierung ordentliche Durchschnittsware. Seltsam, dass gerade im finalen Showdown, teils recht grobe und fahrlässige Continuity-Fehler bei Ton- und Bildschnitten auffallen, die gerade bei so einer aufwendigen Produktion ein absolutes no-go sind.

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Alle Kritiken (30)


Kommentare (231) — Film: The Last Stand


Sortierung

SethGecko

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Bewertung6.0Ganz gut

Teilweise unterhaltsam, aber nichts besonderes.

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Rukus

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Bewertung6.0Ganz gut

Über die kleinen Plotkrater könnte man zwar gut ne Brücke spannen, aber insgesamt ist das ein ganz ordentlicher Actioner. Die Grundidee ist solide und es gibt einige coole Szenen und ordentlich umgesetzte Ideen. Die Rolle ist perfekt auf Arnie zugeschnitten, und sie passt sich seinem Alter an.

Ach, nur eine Sache, liebes Hollywood - hör endlich auf mit den kugelsicheren Autos! Mittlerweile weiß vermutlich selbst der letzte Redneck, dass das Humbug ist. Zersieb doch zur Abwechslung mal jemanden mit nem MG durch ein Auto hindurch. Nur so zum Spaß. Könnte ein netter Gag werden. "Ha! Ich bin hier sicher!" *ratatatata* "Fuck!" *röchel*sterb* ;)

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Troublemaker69

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein guter Film, der mit sehr viel Selbstironie und gut inszenierten Actionszenen unterhält. Auf jeden Fall einer von Schwarzeneggers besseren Filmen und die Rolle passt auch total zu ihm.
Zurücklehnen, Popcorn essen und sich seicht unterhalten lassen.

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Freak89

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Bewertung5.0Geht so

Arnie wird alt, naja er ist es schon. Es wird aber auch immer deutlicher in den Filmen. Konnte er bei „The Expendables“ noch mit Kurzauftritten überzeugen geht ihm in einem kompletten Film die Kraft aus. Rein actiontechnisch ist „The Last Stand“ nichts vorzuwerfen, es knallt ordentlich. Trotzdem ist es nichts weiter als ein Hollywood-Blockbuster bei dem man sich ein ums andere Mal an den Kopf greifen muss. Manche Szenen sind nämlich so unsäglich unrealistisch, dass man es kaum fassen kann.
Hervorzuheben sind das, doch recht nett anzusehende, Automobil des Bösewichts, die Häuserschlachtszene und Johnny Knoxville als durchgedrehter Waffennarr.

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supidupi88

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Bewertung6.5Ganz gut

Sicherlich nicht der beste Film mit Arnie aber er ist soweit doch ganz gut ein normaler actionfilm eben. nichts besonderes

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an-go

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Bewertung4.0Uninteressant

Einfach schlecht! Seine Zeiten sind einfach vorbei.. Langweilig nicht sehenswert.

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monduras

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Junge, Junge, Junge... Ich weiß nicht, welchen 4Jährigen dieser Film hinter der Playstation hervorlocken soll... Schlecht wäre eine Beleidigung für das Wort schlecht. Erwartungen hatte ich keine, doch auch als Unterhaltung taugt der Streifen nicht. Von vorne bis hinten hohl, total uninteressant und möchtegern witzig. Lediglich Knoxville gibt ihm eine verrückte Note. Schwarzenegger mit seinen platten Sprüchen wirkt total überholt und völlig überflüssig in der heutigen Filmindustrie. Lass die Jungen ran und geh in den Ruhestand, alter Mann!!!

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Spexis

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Junge, Junge, Junge... Ich weiß nicht, welchen 4Jährigen dieser Film hinter der Playstation hervorlocken soll...

Bei dir hat es anscheinend geklappt mir der Playsi^^


Nikoprot

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Bewertung7.0Sehenswert

THE LAST STAND macht alles in allem Spaß, weil Regisseur Kim Jee-woon trotz der obligatorischen Altherrenwitze nie so sehr ins selbstironische Persiflieren abgleitet wie etwa Simon West in seiner Action-Star-Parade THE EXPENDABLES 2. Besonders die erste Filmhälfte ist trotz eines spektakulär in Szene gesetzten Gefängnisausbruches schockierend ruhig und nur halb so leichtfüßig, wie einem die Trailer weismachen wollen. Umso mehr hat Jee-woon es sich dann verdient im großen Finale richtig aufzudrehen, was er auch postwendend tut und den inszenatorischen Action-Wahnsinn von der Leine lässt: Da ist von morriconesken Western-Motiven, über pumpgunwütige Omas bis hin zu in der Mitte durchgesiebten Schergen alles dabei, um alteingesessene Arnie-Fans glücklich zu machen.

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Moviegod

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Arnie is back!!! Endlich!! Und das mit einem Film, der nicht passender sein könnte. Old School Action, coole Sprüche und eine solide Härte in den Shoot-Outs machen The Last Stand zu einem sauberen Comeback für den Gouvernator. 100 Minuten lang super Unterhaltung wie bei den guten 80er und 90er Actionern. Aber Schande über Splendid, die mit ihrer unverständlichen Schnittpolitk den Film den verdienten Kinoerfolg in Deutschland genommen haben. Sowas kann man nicht nachvollziehen. Ich freu mich jetzt auf noch viele weitere neue Arnie Actioner.

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96erFilmChecker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Arnie is Back! Als Freund guter alter Old-School-Action wurde ich mit The last Stand knappe 100 Minuten gut unterhalten. Die Story ist natürlich auf ein Minimum begrenzt, wer also anspruchsvolle Unterhaltung sucht ist hier falsch. Das ganze wird gewürzt wird ner kleinen Liebesgeschichte, verrückten Typen und ein paar Gags, sag nur Oma im Diner;-). Die Todesrate ist sehr hoch und fließt reichlich Kunstblut. Und Arnie ist mal wieder sehr unterhaltsam und es man merkt ihm an, das er es immer noch drauf hat. Wer noch nen Silberling für den nächsten Männerabend braucht, der ist mit The last Stand gut beraten. Vergebe 8/10 Sheriffsternen;-)

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MaceWindu1998

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr unterhaltsamer Film.
Sehr coole und lustige Sprüche, tolle Action und wenig Story;)
Arnie macht eine tolle Figur, natürlich keine Oscar-Leistung, aber sehr spaßig.
Nach einem schwachen Einstand hat der Film ab der Mitte richtig Spaß gemacht.
Ich würde mir den sogar noch ein 2. Mal anschauen!

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Thomas Hetzel

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Bewertung5.5Geht so

Typischer Actionfilm halt: Viel Geballer, wenig Story, aber coole Sprüche. Arnie hat es auf jeden Fall noch drauf, auch wenn man ihm ansieht, dass er die besten Jahre schon hinter sich hat, ist er immer noch cool. Leider war doch alles ziemlich einfallslos und vorhersehbar, das ich mich nicht gerade sehr gut unterhalten fühlte. Immerhin lockten Arnies lockere Sprüche noch ein müdes Lächeln in meinem Gesicht. Dennoch hoffe ich, dass Arnie wieder mal ein paar gute Filme dreht, denn das er auch Filme mit Hirn drehen kann hat er schon oft genug bewiesen: Ich sage nur "Total Recall".

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Don Cerebro

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Er kann zumindest in Filmen "mit Hirn" mitspielen. ;)


manuel.luger.3

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich bin österreicher und somit absoluter arnie fan, der film hat eine gute story, knallharte brutale Action und witz.Meiner Meinung nach ein gelungenes Comeback.

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Oskar Gleit

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Markige Sprüche, derbe Zoten und heitere Shoot- outs. Arnie is back !!! Zwar etwas älter geworden, aber irgendwie hat er was von "Dirty Harry" mit Clint Eastwood. Die Story ist klar und deutlich, keine Logikfehler und dennoch unterhaltsam. Gerne mehr davon. Erstklassiges Popcorn-kino !!!!

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Codebreaker

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Bewertung6.0Ganz gut

Irgendwie hatte ich gar nicht viel erwartet bei "The Last Stand" und doch irgendwie hatte ich mich auf den Film gefreut.
Ich denke mal bei einem Arnold Schwarzenegger ist das auch nicht sonderlich verwunderlich, schließlich ist er einer DER Actionstars überhaupt.
So stand ich "The Last Stand" also gegenüber und nun, nun sah ich ihn.
___
Es gibt einfach Filme, zu denen kann man nicht viel sagen. So ist es hier.
Man sollte hier kein Meisterwerk erwarten, das dürfte jeden klar sein. Sicherlich kann man auch davon ausgehen, dass dieser Film kein Actionfilm ist, über den man noch in Jahren sprechen wird. Es ist eben der erste Solo - Film Schwarzeneggers seit Jahren.
Man muss aber auf jeden Fall sagen, er macht, zumindest während des Schauens, doch richtig Spaß.
Gute Action, nette One Liner, eine recht coole Szenerie, Arnie und auch gut aufgelegte Schauspielern. Um mal zwei zu nennen: Knoxville der scheinbar richtig Spaß hat und auch Luis Guzmán, der auch irgendwie richtig lustig ist in so einer Rolle. Forest Withaker haben wir auch noch und mit Eduardo Noriega und Peter Stormare sind auch zwei recht ausreichende Bösewichte dabei.
Dazu kommt noch eine gelungene Menge an Witz und Selbstironie:
"Wie fühlen sie sich Sherrif?" - "Alt"
Natürlich darf man bei so einem Film die Ansprüche an die Story nicht zu hoch ansetzen, es gibt schon hier und da kleinere Logiklücken, man hat die Handlung auch von vornherein durchschaut, aber hey, was solls? Ich schaue mir diesen Film ja auch nicht aufgrund einer anspruchsvollen Story an, ich will Action und die bekommt man.
Mehr bleibt eigentlich nicht zu sagen. "The Last Stand" liefert gute, kurzweilige Unterhaltung, gute Action, Witz, Selbstironie und passende Darsteller wie auch einen Arnold Schwarzenegger, er verdammt viel Spaß macht. Mehr ist da nicht, mehr sollte auch nicht erwartet werden.
Für einen Abend mit den Kumpels genau das Richtige.

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hallidalli

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Yeah. So gehört sich das, ein bunter gut besetzter Männerfilm. Leider nicht so blutig wie der Streifen Shootout von Syl aber dafür kein Anti-Kumpelfilm. ;)

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cruzha

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Geht doch. Im Gegensatz zu Stallone feiert Arnie ein gelungenes Solo Comeback. Wo Sly mit seinem Shoot Out gnadenlos abgesoffen ist, präsentiert uns der Gouvernator klassisches, rauhes Actionkino der alten Schule. Das macht auch deswegen Spaß, weil Last Stand selbst in den Nebenrollen fantastisch besetzt ist. Gut dosierte Oneliner und mächtig viel Krach machen den Streifen zu einem sehr unterhaltsamen Action Feuerwerk.

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cronic

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Bewertung5.0Geht so

Das 1te mal das ich Schwarzenegger auf Englisch höre, in einem Film, skurril.
GMC, Chevrolet und Corvette werden gepriesen
Die Bösen haben ein Faible für Nachtsichtgeräte
Bekannte Gesichter mit Withaker, Knoxville, der Italiener aus Prison Break und der Fette Latino aus how to make it in America
Erste Action lässt nicht lange auf sich warten, nach ca 20 min geht es zur Sache, überhaupt ist die Action grundsolide. Leider ist der Rest komplett nach Schema F ausgelegt, Freund stirbt, Moral und Gerechtigkeitssinn tritt ein und die von Trauer geplagten rotten sich zusammen um dem Bösewicht zu stoppen. Der Film nimmt sich auch überwiegend zu ernst, zumindest bis zum Schlussteil, klar gibt es 2-3 witzige/ ironische Szenen aber das reicht dann halt auch nicht um diese Schiene zu fahren.
Ich erwarte nicht das es immer innovativ sein muss aber das altbekannte sollte dementsprechend überzeugen und das ist hier nur eingeschränkt der Fall.
Leider redet Arnie auch mehr als OneLiner was dem Film schadet
Der FlareGun Kill ist genial, der Shootdown am Ende ist der beste Part des Films. Währe der ganze Film so wie die letzte halbe Stunde, wäre es wirklich ein geiles Comeback geworden

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Hagen Hagen

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Bewertung6.0Ganz gut

Eigentlich ist der Film totaler Schrott. Arnie schleppt sich so durch, Forest Whitaker ist völlig grauenhaft. Die Story ist dämlich en gros und en détail.
Aber irgendwie macht es dann doch Spaß.

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BenAffenleck

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ach, lasst euch keinen Scheiß ans Ohr labern.

Wer einen lockeren Abend mit den Jungs verbringen will, dazu Chips und Bier, macht mit THE LAST STAND absolut nix falsch. Die Story ist zu 90% von Howard Hawks *Rio Bravo* geklaut, bietet wirklich Null Innovation oder Überraschungen.

Dafür ist die Action fett, laut und handgemacht. Schade das man beim Endkampf die Green Screen so deutlich sehen kann. Aber sei es drum.
Wir hatten unseren Spaß, der Film war sehr kurzweilig. Manchmal ist das schon mehr als genug...

Einzig das Wissen um Kim Jee-Woon's andere gute Filme (z.B: der ultrageile I SAW THE DEVIL) reißen den Film 0,5 Punkte nach unten. Denn so ein paar geile inszenatorische Spielereien wie in *DEVIL* haben leider gefehlt. Anstatt 8 gibt es hiermit . . . . .

8,0 durchgeschossene Körperhälften für THE LAST STAND

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Friedsas

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Ich muss sagen besonders Johnny Knoxville hatte mir damals sehr gefallen ;)


BenAffenleck

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Ist jedenfalls nicht unangenehm aufgefallen. Das ist ja bei den Garnichtschauspielern auch schon mal lobenswert



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