Horsemen - Kritik

US 2008 Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Drama, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 27.08.2009

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Kritiken (6) — Film: Horsemen

Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

THE HORSEMEN verliert sich und das zunächst interessante Gefüge völlig aus den Augen, hampelt von einer überzogenen Folterszene zum nächsten Flachdach-Dialog und mündet in ein unverschämt dümmliches Finale mit einer Auflösung zum Haare raufen und geradezu beschämendem Schluß. Es ist ein Jammer. Der Anfang, die Bilder, die sichere Regie Jonas Åkerlunds, das subtile Unbehagen und Dennis Quaid in großer Form; rückblickend möchte man fast schon wieder gnädig sein. Aber das wäre unehrlich. Was auch immer da ausgiebig nachgedreht wurde (und zwar, wie man hört, erst nach einem Jahr und in enormem Ausmaß) kann nicht gut gewesen sein für diesen Film. Denn THE HORSEMEN geht dann doch als horseshit ins Ziel.

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Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...

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5.5Geht so

Zhang Ziyi müht sich redlich in dieser überzeichneten Rolle, kann allerdings nicht retten, was bereits im Drehbuch verdorben wurde und womit sich auch der Regisseur schwer tut. Immerhin schafft er es, dem Stoff durch eine sichere Anwendung konventioneller Stilmittel einige gute Szenen abzuringen und seinen Hauptdarsteller überzeugend in Szene zu setzen.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

Horsemen setzt nicht nur die Reihe von Thrillern mit besonders sadistischen Morden im Stile von „Se7en“ fort. Es ist auch Familienfilm und dieser Teil ist sogar der intensivere.

Dennis Quaid gelingt es hervorragend, den überladenen Witwer zu geben - mit der eigenen Familiengeschichte, den enttäuschten Söhnen und der unterdrückten Erinnerung an seine Frau, bei deren Tod er nicht anwesend war. Im Gegensatz zu vielen anderen Filmen sind hier Thriller und Familie nicht nur nebeneinander gesetzt, sondern miteinander verbunden. Kommissar Breslin erkennt an den ersten Morden, was Kinder tun, um die Aufmerksamkeit ihrer Eltern zu erlangen. Rache der Kinder an versagenden Eltern wird hier zum Mordmotiv, so wie er in „Vinyan“ zum Horror und in Hanekes „Das weiße Band“ zum Psychorätsel wurde.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.5Geht so

Unübersehbar auf den Spuren von „Sieben“ und aufgepeppt um Anleihen bei der TV-Serie „CSI“ bewegt sich dieser Serienkiller-Thriller, in dem Dennis Quaid den ermittelnden Beamten gibt. Der heißt Aidan Breslin und ihm macht nicht nur sein Job zu schaffen, sondern auch sein Privatleben: Nach dem Tod seiner Ehefrau ist er nun alleinerziehender Vater von zwei Söhnen, des Teenagers Alex (Lou Taylor Pucci) und des etwas jüngeren Sean (Liam James). Seine Vaterpflichten vernachlässigt er wegen seines aufreibenden Jobs jedoch massiv, sodass es zumeist Alex’ Aufgabe bleibt, sich um seinen Bruder zu kümmern.
Beruflich geht Breslin sein derzeitiger Fall ganz schön an die Nieren: Er ermittelt in einer Reihe von ebenso spektakulären wie brutalen Mordfällen, die zuerst rätselhaft bleiben. Bis ihn schließlich ein am Tatort immer wieder auftauchendes Bibelzitat auf die richtige Spur bringt: Bei dem Mörder handelt es sich nicht um eine Einzelperson, sondern um gleich vier verschiedene Täter, die sich in ihren schrecklichen Taten an den vier Apokalyptischen Reitern orientieren, wie sie in der Bibel Erwähnung finden.
Selbstverständlich schlägt die etwas bemüht exzentrische und verquaste, aber nicht unspannende Krimi-Story am Ende noch den inhaltlichen Bogen zu Breslins Privatleben, was reichlich gewollt wirkt. Dafür macht Dennis Quaid hier als völlig abgeschlaffter, chronisch gereizter und irgendwie immer neben der Spur schleifender Cop eine recht gute Figur und trägt den Psychothriller mühelos über seine Laufzeit von knapp zwei Stunden. Unspektakuläre Kinounterhaltung fürs Spätprogramm oder die sicherlich sehr bald nach dem Kinostart folgende folgende DVD-Ausleihe.

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alviesinger: bummelkino

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1.0Ärgerlich

Was hat „Sieben“ nicht bereits alles für hirnrissige und schwer konsumierbare Epigonen hervorgebracht. „Horsemen“ ist ein weiteres Phänomen dieser Art. Das Setting ist reichlich unspektakulär, da bereits in mannigfacher Art und Weise in der Vergangenheit gesehen. Der – natürlich – von Michael Bay produzierte Streifen zeigt das übliche Puzzlespiel mit mieser Auflösung. Neben dem Serienkiller-Scheiß weiß Bay was die Kids von heute wollen: So darf natürlich nicht die hippe Foltereinlage fehlen. Schauspielerisch krankt der Streifen an den lustlosen Akteuren: Dennis Quaid als emotionsloser Witwer und überforderter Daddy ist eine Zumutung ersten Ranges, grob grauenhaft und einfach nur peinlich ist aber die Fehlleistung der Chinesin Ziyi Zhang als bockiger Bösewicht. Eigentlich ist der ganze Kram so alt und überraschungsfrei, dass man hervorgerufen durch den Titel sogar dazu geneigt ist, auf etwas Übersinnliches und schön plattes Bibelgeschwätz untermalt vom stöhnenden Männerchor zu hoffen – ja, CGI-generierte apokalyptische Reiter aus dem Nebel und so weiter. Wäre im Endeffekt wahrscheinlich noch schlimmer als diese Nullnummer geworden – aber dem Film hätte es eventuell etwas mehr Würze oder wenigstens unfreiwilligen Humor gebracht. Das bleibt gänzlich aus und somit bietet „Horsemen“ gar nichts - ein Totalausfall.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.0Ganz gut

Sobald im Vorspann der Name Michael Bay auftaucht, weiß der Zuschauer eigentlich schon wo es hingeht. In bester „neuer“ Hollywoodmanier wird es duster und blutig – seit SIEBEN und RESURRECTION führt hier kein Weg dran vorbei. Erstaunt ist man dann aber doch über den etwas gewöhnungsbedürftigen Cast, der nichtsdestotrotz sehr gut in die jeweiligen Rollen passt: Dennis Quaid, Ziyi Zhang, Lou Taylor Pucci und Eric Balfour geben zusammen ein stimmiges Bild ab. Der Thriller ist spannend und ja, auch recht clever. Man kennt eben vieles schon aus ähnlichen Filmen. Einziger wirklicher Kritikpunkt bleibt für mich das Ende. Hier schießt der Film deutlich übers Ziel hinaus, bleibt seiner Linie nicht treu und rutscht sogar ein wenig ins Lächerliche ab. Schade, hätte mehr werden können.

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Kommentare (56) — Film: Horsemen


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KayPirinha

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Bewertung7.5Sehenswert

"Come And See"... hab ich gemacht und für sehenswert befunden

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the assassin 666

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Bewertung7.0Sehenswert

Come and see das weckt bei mir sofort Erinnerungen an den genialen Thriller Saw von James Wan. Und Horseman fällt auch in diese Kerbe obwohl man sich auch bei Sieben un inigen anderen Genregrößen bedient hat, entwicklet dieser Thriller aber doch ein ordentliches Gesamtbild. Das liegt an der winterlichen Atmosphäre, dem guten Spannungsbogen und einem wie immer überzeugenden Dennis Quaid, aber von seinen beiden Söhnen wird der Hollywoodstar in diesem Filmaber glatt an die Wand gespielt.
Sicher kein Meisterwerk, aber für Thrillerfans ein guter Zeitvertreib. :)

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RalfAlfa

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...muss ich mir auch noch ansehen! :-)


the assassin 666

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ja der ist nicht schlecht, wenn dir so Thriller gefallen kannst du nichts falsch machen. :)


Cayopei

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider B-Thriller, der genreaffin mit Versatzstücken aus anderen Filmen ähnlicher Thematik jongliert. Spätestens ab halber Laufzeit leider vorhersehbares Ende. Hatte vom zweiten Spielfilm Jonas Åkerlunds doch etwas mehr erwartet.

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Rob Stark

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich fand "Horsemen" garnicht so übel. Mir hat der nichts ahnende Dennis Quaid gut gefallen. Auch alles andere war gut aufgebaut und interessant. Klar kommt so ein Film nicht an "Sieben" ran...vllt. möchte man das auch nicht. Ich fands ganz gut.

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Russian Joker

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Bewertung4.5Uninteressant

Äußerst ärgerlich. Dennis Quaid ist ja bekanntlich ein guter Schauspieler und er schafft es auch hier wieder einen authentischen Witwer abzugeben, der seine Kinder vernachlässigt. Und die gute Ziyi Zhang betreibt Overacting der übelsten Sorte, was unweigerlich dazu führt, dass die beiden zusammen in einer Szene wie die Schöne und das Biest wirken. Ekelhaft!

Zum Rest allerdings fasse mich kurz, weil viele bereits das alles genau auf den Punkt bringen. Was mir noch besonders wichtig erscheint sind: [SPOILER] Gerechtigkeit(weiß), Krieg(rot), Pest(grün) und Tod(schwarz). Wieso kommt der für mich so wichtige Twist (Weiß=Gerechtigkeit), nicht einmal zur Sprache?! Hallo?! Aus Gerechtigkeitsgründen(seiner Meinung nach) sucht sich der Anführer seine Mitstreiter. Trotzdem sprechen alle im Film ständig von DEM weißen Reiter.

Ok, die Inszinierung vom Ende ist wohl eine der größten Enttäuschungen die ich sah in letzter Zeit. Es wirkt vor allem hingeklatscht und lieblos. Vorallem, weil auch wie im Rest des Streifens viel mehr drin wahr. ABER: das will ich garnicht sehen! Ich will, dass das Ende wenigstens konsequent ist. Der Junge muss sterben. Es muss brennen in Detective Breslin wie die Hölle auf Erden.

Wenn jemand ´jemals ein Remake macht: Ich bin euer Mann fürs Drehbuch ;)

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beast667

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Bewertung5.5Geht so

Sieben goes Saw, oder was wollte mir der Film sagen????

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Chewbacca

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Bewertung3.0Schwach

Bei den „Horsemen“ handelt es sich um die Reiter der Apokalypse, die als Vorboten selbiger über die Erde kommen. Im gleichnamigen Film sind es vier Serienmörder, die mehr oder weniger spektakulär ihr Unwesen treiben. Dennis Quaid spielt den Detective, der mit dieser Geschichte überfordert scheint und die Probleme als Alleinerziehender nicht bewältigen kann.
Das Thema des Thrillers scheint relativ interessant, wird aber einfach nicht gut umgesetzt. Es fehlen einfach zentrale Figuren mit denen man sich identifizieren kann und Dennis Quaid, den ich wirklich sehr mag, will mir in seiner Rolle auch nicht gefallen. Vielleicht ist auch die Atmosphäre zu kühl geraten oder das Familiendrama einfach zu uninteressant inszeniert, doch selbst die Story an sich ist nicht besonders geraten und man sollte einfach einen großen Bogen um diesen Film machen.

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JackoXL

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Bewertung4.0Uninteressant

"Horsemen" oder der Absturz eines Films in drei Akten:

1.Akt: Cop, natürlich verwitwert und mit ganz doll privaten Problemen, wird auf den Fall eines Serienkillers angesetzt, der seine Opfer böse foltert und mysteriöse (biblische?) Nachrichten und Symbole hinterlässt. Man läuft von einem Tatort zum nächsten, tappt komplett im Dunkeln und das ohnehin schon strapazierte Privatleben geht vollständig den Bach runter. Einmal Standard bitte. Bis hierhin schon so innovativ wie ein Pferd auf dem Flur beim Kinderfasching in den 80ern, aber es kann ja noch werden.

2.Akt: So langsam kommt Licht ins Dunkel, was nicht unbedingt ein Vorteil ist. Wie schon abzusehen entpuppt sich das Motiv als religiös angehauchter Firlefanz, es wird brav das abgespielt, was man schon 10 Jahre vorher bei den zahllosen B-Movie-Varianten von "Sieben" gesehen hat. Dazu erscheint eine bestimmte Person auf der Bildfläche, deren unglaublich lächerliches Spiel es jetzt schon fast unmöglich macht, den Film auch nur noch ansatzweise ernst zu nehmen. Von der absurden Handlung, Details so wie Fragen, die erst irgendwie wichtig erscheinen und letztendlich gar nicht mehr erwähnt werden, ganz zu schweigen.

3.Akt: Ein großer, dicker Pferdeapfel. Statt die Spannungsschraube wenigstens kräftig anzuziehen, was jeden Solala-Film noch etwas retten könnte, blubbert es so dahin, bis kurz vor Schluß hat man nicht unbedingt das Gefühl, dass man sich schon im eigentlichen Finale befindet. Und dann kommt das: Das Ende ist UNGLAUBLICHER Schwachsinn. Wer hat sich das denn ausgedacht? Als Drehbuchautor hätte ich mich Alan Smithee genannt. Es ist nicht nur kompletter Blödsinn, es wird einem noch nicht mal besonders interessant versucht unterzuschummeln. Dumm, unfreiwillig komisch und unbefriedigend, da gewisse vorher geschehene Dinge (wie schon erwähnt) scheinbar gar keine Rolle mehr spielen. Oder wurden die einfach nur vergessen? Ist auch scheißegal, spätestens mit diesem Abschluß gehen "Horsemen" endgültig die Pferde durch.

Fazit: Anfangs mittelmäßig-interessant, in der Mitte blöd-interessant, am Ende katastrophal. Ich gebe gerade noch so 4 Punkte, da ich zumindest zeitweise ganz gut dabei war und immerhin wissen wollte, wie es ausgeht. Und ohne sein beknacktes Ende wäre es wohl auf 08/15 und somit 5 Punkte hinausgelaufen, ich will fair bleiben.

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JackoXL

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@Sam: Keine Sorge, darum muss mich keiner bitten. Ich bin so neugierig, schmerzfrei und unbelehrbar, das wird nicht der Letzte gewesen sein. ;)


Andy Dufresne

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" wie ein Pferd auf dem Flur beim Kinderfasching in den 80ern"
Da werden Erinnerungen wach...:)


The_Commander82

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Bewertung5.5Geht so

Achtung: Spoilergefahr!!!
Bis zum Schluss habe ich gehofft,dass sich meine Vermutung nicht bewahrheiten würde. Ich habe von Minute zu Minute gebetet, dass das Ende doch noch vollkommen unvorhergesehen und überraschend alles in den Schatten stellt, was ich bisher an Thrillern gesehen hab. Doch siehe da, meine Gebete wurden nicht erhört.
Es ist so offensichtlich, wer hinter den Taten steckt, dass man sich anfänglich tatsächlich fragt, ob die Macher die Gedanken des Zuschauers absichtlich in eine falsche Richtung lenken wollen, um am Ende ganz überraschend den bösen Gärtner als Täter zu entlarven. Falsch gedacht!
Der Film ist sehr leicht zu durchschauen, es gibt ein paar spannende Momente, aber unterm Strich eher durchschnittlich.

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1000Mindhunter

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Bewertung6.5Ganz gut

"Horsemen" war ein ganz anstendiger Serienmörderthriller, der viel mehr auf die Ruhige erzählte Geschichte setzt als auf massen weise Blut oder sonstiges.
Anfangs wird erstmals der Hauptcharaktere schnell und kurz vorgestellt, so dass man sofort mit diesem beginnt mitzufiebern.
Jonas Åkerlund erzeugt durch seine Ruhigen Sequenzen viel Spannung und schuff auch eine super Atmosphäre.
Doch dann kam die entäuschende Wende, ab dem Mittelteil beginnt die Spannung sich zu senken.
Im weiteren Verlauf des films wird der Zuschauer mit den 4 Pferden der Apokalypse konfrontiert und anderen Themen....plötzlich taucht dann schliesslich doch noch ein nerviger Charakter auf, mit Namen Ziyi Zhang, diese spielt unglaubwürdig und störrt ab da die ganze restliche Zeit über und wertet den Film um einige Punkte ab.
Im Finale versagt Jonas Åkerlund total, er setzt dem Zuschauer ein unausgereiftes Ende vor und übertreibt auch mit Blut.
Jonas Åkerlund der Regisseur von "Spun" hat mich mit diesem Thriller grundsätzlich enttäuscht und musste das Ende wie in vielen Fällen dieses Genres schlecht und unglaubwürdig ausfallen lassen.

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Joeyjoejoe17

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Ja, starker Beginn, schwächelndes Ende. Wirklich schade.


1000Mindhunter

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Jep, echt schade und eben der beginn mit der Eisfläche ist genial :D


cyranorick

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Bewertung5.5Geht so

Und wieder einmal traf die Vorhersage mit 5.5 genau zu. ^^

Der Streifen wirkt recht billig gemacht, die vielzitierten Logiklöcher stapeln sich, in "Notsituationen" greift man auf sinnarmen Technobabble zurück, und den ach so überraschenden Twist am Ende habe ich kommen sehen.. bevor ich überhaupt genau wusste, worum es in dem Film eigentlich geht. Hat Dave Callaham wirklich gedacht, es gäbe IRGENDJEMANDEN, der vom Ende überrascht wäre?
Möglicherweise nicht, denn unter den entfallenen Szenen finden sich einige, die auch für die letzten Zurückgebliebenen noch das Ende vorweggenommen hätten.

Egal... eine wirklich nette überraschende Szene mit Kristen und die Tatsache, dass nach etwa 60 Minuten ansatzweise so etwas wie Spannung aufkommt, retten den Film vor den Flop 10

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Raphael_S

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Bewertung9.5Herausragend

Ich Persöndlich fand den Film richtig, richtig Geil! Der Film war spannend und er hatte unerwartete wendungen. Obwoh mir die andern Filme von Dennis Quaid nicht sehr gefallen ( bis auf 8 Blickwinkel) fand ich Dennis Quaid überagend!
Ich finde den Film Super!

Bitte spart euch euere Kommentare das ihr den Film scheisse findet und ich kenine Ahnung habe. Wie erwähnt ist das meine Meinung. Danke ;)

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derschokobaer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wahnsinn das man einen Film mit dem Ende so verkacken kann. Ansonsten wäre "Horsemen" für mich ein ziemlich guter und vorallem spannender Thriller geworden. Dennis Quaid spielt mienes Erachtens ziemlich genial und der Film an sich bleibt, zur Abwechslung, unvorhersehbar.

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cruzha

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Bewertung4.0Uninteressant

Nix isses. Dennis Quaid schauspielert sich mehr schlecht als recht durch ein unausgegorenes B-Movie, dessen Figuren schrecklich rudimentär sind und dessen Story interessante Ansätze nach ein paar Minuten einfach fallen lässt. Eine Prise Saw hier, ein bisschen Bibelgedöns da... fertig. Ergebnis: Ein trauriger Mischmasch aus Halbgarem. Absolute Krönung ist der hektisch hingeklatschte Schluss, der die vorangegangenen 80 Minuten absolut unlogisch und inkonsequent erscheinen lässt.

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Hard_Boiled

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Das trifft es ja aber sowas von! Genau meine Gedanken! Ich erinnere gern an den Satz: "Ich blute... Ich hätte ersticken sollen..." (oder so ähnlich...)
Hä?!?! War ers nun, oder hatte er doch noch Hilfe?!? Ich raffs ned... Doofes Ende, auf jeden Fall...


SpiceWeasel

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Bewertung6.0Ganz gut

Keine Erwartungen gehabt und überrascht worden mit dem Film vom großen Dennis Quaid (ich mag den Mann einfach), im Stil von Sieben auf Psychokillerjagt, zwar etwas leicht zu erraten wohin der Hase läuft aber dennoch recht Spannend und gut umgesetzt.

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emaka

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Bewertung5.0Geht so

Es war ok spannend. Aber irgendwie ist der Film an der "super ausgeklügelten" Story gescheitert. Hat man ihm einfach nicht abgenommen. Es kam einfach am Schluss nicht rund rüber und mangelte dann auch an GLaubwürdigkeit.

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Mr. White

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Bewertung6.5Ganz gut

"Horesemen" zeigt einen soliden Thriller mit interessanter Story, die jedoch nicht allzu innovativ ist. Unfreiwillig wird der Zuschauer an "Die purpurnen Flüsse" erinnert.

Spannungsreich wird man gut unterhalten und verfolgt interessiert und angetan das Geschehen. Die kaum vorhersehbar Geschichte versüßt das ganze Treiben noch etwas. Die Schauspieler und die gelungene Atmosphäre tragen auch zum Positiven bei. Dennoch schafft es der Film nicht ganz mit dem Höhepunkt zu begeistern. Dieser wirkt zu unausgereift und bleibt hinter den Erwartungen des Zuschauers, die sich im Laufe des Filmes manifestiert haben, zurück, was die Wertung ziemlich runterzieht.

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Miami Twice

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Bewertung6.5Ganz gut

Spannend bis zum Ende mit einem überzeugenden Dennis Quaid. Hat klar was von "Seven" kommt aber an diesen Film nicht ran.

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kalle47

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Bewertung5.0Geht so

Weniger Dennis Quaid und mehr Ziyi Zhang wär schön gewesen, so bleibt aber nur die Moral zurück: Du kannst dein Kind vernachlässigen wie du willst, am Ende kannst du es doch vom Haken befreien.

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thmchnswr

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Bewertung7.0Sehenswert

gut gemachter schön gefilmter serienkiller thriller ... mit etwas abgehobener botschaft .... aber allemal einen blick wert ......

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