Horsemen

The Horsemen (2008), US
Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Thriller, Drama, Kriminalfilm, Kinostart 27.08.2009

4.5 Kritiker
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.7 Community
658 Bewertungen
55 Kommentare
Horsemen - Bild 2054276
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von Jonas Åkerlund, mit Dennis Quaid und Ziyi Zhang

Ein frisch verwitweter Ermittler, immer noch voller Trauer um seine verstorbene Ehefrau, entdeckt eine schockierende Verbindung zwischen sich selbst und dem Verdächtigen in einer Mordserie, die nach dem Muster der biblischen Prophezeiung der vier Reiter der Apokalypse angelegt ist.

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Kritiken (6) — Film: Horsemen

Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

THE HORSEMEN verliert sich und das zunächst interessante Gefüge völlig aus den Augen, hampelt von einer überzogenen Folterszene zum nächsten Flachdach-Dialog und mündet in ein unverschämt dümmliches Finale mit einer Auflösung zum Haare raufen und geradezu beschämendem Schluß. Es ist ein Jammer. Der Anfang, die Bilder, die sichere Regie Jonas Åkerlunds, das subtile Unbehagen und Dennis Quaid in großer Form; rückblickend möchte man fast schon wieder gnädig sein. Aber das wäre unehrlich. Was auch immer da ausgiebig nachgedreht wurde (und zwar, wie man hört, erst nach einem Jahr und in enormem Ausmaß) kann nicht gut gewesen sein für diesen Film. Denn THE HORSEMEN geht dann doch als horseshit ins Ziel.

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Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...

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5.5Geht so

Zhang Ziyi müht sich redlich in dieser überzeichneten Rolle, kann allerdings nicht retten, was bereits im Drehbuch verdorben wurde und womit sich auch der Regisseur schwer tut. Immerhin schafft er es, dem Stoff durch eine sichere Anwendung konventioneller Stilmittel einige gute Szenen abzuringen und seinen Hauptdarsteller überzeugend in Szene zu setzen.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

Horsemen setzt nicht nur die Reihe von Thrillern mit besonders sadistischen Morden im Stile von „Se7en“ fort. Es ist auch Familienfilm und dieser Teil ist sogar der intensivere.

Dennis Quaid gelingt es hervorragend, den überladenen Witwer zu geben - mit der eigenen Familiengeschichte, den enttäuschten Söhnen und der unterdrückten Erinnerung an seine Frau, bei deren Tod er nicht anwesend war. Im Gegensatz zu vielen anderen Filmen sind hier Thriller und Familie nicht nur nebeneinander gesetzt, sondern miteinander verbunden. Kommissar Breslin erkennt an den ersten Morden, was Kinder tun, um die Aufmerksamkeit ihrer Eltern zu erlangen. Rache der Kinder an versagenden Eltern wird hier zum Mordmotiv, so wie er in „Vinyan“ zum Horror und in Hanekes „Das weiße Band“ zum Psychorätsel wurde.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.5Geht so

Unübersehbar auf den Spuren von „Sieben“ und aufgepeppt um Anleihen bei der TV-Serie „CSI“ bewegt sich dieser Serienkiller-Thriller, in dem Dennis Quaid den ermittelnden Beamten gibt. Der heißt Aidan Breslin und ihm macht nicht nur sein Job zu schaffen, sondern auch sein Privatleben: Nach dem Tod seiner Ehefrau ist er nun alleinerziehender Vater von zwei Söhnen, des Teenagers Alex (Lou Taylor Pucci) und des etwas jüngeren Sean (Liam James). Seine Vaterpflichten vernachlässigt er wegen seines aufreibenden Jobs jedoch massiv, sodass es zumeist Alex’ Aufgabe bleibt, sich um seinen Bruder zu kümmern.
Beruflich geht Breslin sein derzeitiger Fall ganz schön an die Nieren: Er ermittelt in einer Reihe von ebenso spektakulären wie brutalen Mordfällen, die zuerst rätselhaft bleiben. Bis ihn schließlich ein am Tatort immer wieder auftauchendes Bibelzitat auf die richtige Spur bringt: Bei dem Mörder handelt es sich nicht um eine Einzelperson, sondern um gleich vier verschiedene Täter, die sich in ihren schrecklichen Taten an den vier Apokalyptischen Reitern orientieren, wie sie in der Bibel Erwähnung finden.
Selbstverständlich schlägt die etwas bemüht exzentrische und verquaste, aber nicht unspannende Krimi-Story am Ende noch den inhaltlichen Bogen zu Breslins Privatleben, was reichlich gewollt wirkt. Dafür macht Dennis Quaid hier als völlig abgeschlaffter, chronisch gereizter und irgendwie immer neben der Spur schleifender Cop eine recht gute Figur und trägt den Psychothriller mühelos über seine Laufzeit von knapp zwei Stunden. Unspektakuläre Kinounterhaltung fürs Spätprogramm oder die sicherlich sehr bald nach dem Kinostart folgende folgende DVD-Ausleihe.

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alviesinger: bummelkino

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1.0Ärgerlich

Was hat „Sieben“ nicht bereits alles für hirnrissige und schwer konsumierbare Epigonen hervorgebracht. „Horsemen“ ist ein weiteres Phänomen dieser Art. Das Setting ist reichlich unspektakulär, da bereits in mannigfacher Art und Weise in der Vergangenheit gesehen. Der – natürlich – von Michael Bay produzierte Streifen zeigt das übliche Puzzlespiel mit mieser Auflösung. Neben dem Serienkiller-Scheiß weiß Bay was die Kids von heute wollen: So darf natürlich nicht die hippe Foltereinlage fehlen. Schauspielerisch krankt der Streifen an den lustlosen Akteuren: Dennis Quaid als emotionsloser Witwer und überforderter Daddy ist eine Zumutung ersten Ranges, grob grauenhaft und einfach nur peinlich ist aber die Fehlleistung der Chinesin Ziyi Zhang als bockiger Bösewicht. Eigentlich ist der ganze Kram so alt und überraschungsfrei, dass man hervorgerufen durch den Titel sogar dazu geneigt ist, auf etwas Übersinnliches und schön plattes Bibelgeschwätz untermalt vom stöhnenden Männerchor zu hoffen – ja, CGI-generierte apokalyptische Reiter aus dem Nebel und so weiter. Wäre im Endeffekt wahrscheinlich noch schlimmer als diese Nullnummer geworden – aber dem Film hätte es eventuell etwas mehr Würze oder wenigstens unfreiwilligen Humor gebracht. Das bleibt gänzlich aus und somit bietet „Horsemen“ gar nichts - ein Totalausfall.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.0Ganz gut

Sobald im Vorspann der Name Michael Bay auftaucht, weiß der Zuschauer eigentlich schon wo es hingeht. In bester „neuer“ Hollywoodmanier wird es duster und blutig – seit SIEBEN und RESURRECTION führt hier kein Weg dran vorbei. Erstaunt ist man dann aber doch über den etwas gewöhnungsbedürftigen Cast, der nichtsdestotrotz sehr gut in die jeweiligen Rollen passt: Dennis Quaid, Ziyi Zhang, Lou Taylor Pucci und Eric Balfour geben zusammen ein stimmiges Bild ab. Der Thriller ist spannend und ja, auch recht clever. Man kennt eben vieles schon aus ähnlichen Filmen. Einziger wirklicher Kritikpunkt bleibt für mich das Ende. Hier schießt der Film deutlich übers Ziel hinaus, bleibt seiner Linie nicht treu und rutscht sogar ein wenig ins Lächerliche ab. Schade, hätte mehr werden können.

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Kommentare (49) — Film: Horsemen

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the assassin 666

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Bewertung6.0Ganz gut

Schöne, atmosphärische Winterlandschaft, einige gute Schockmomente aber dem Thriller mangelts an Spannung und der Horrorplot hätte besser ausgearbeitetet werden müssen. Im ganzen kein schlechter Film dank gut Darsteller gerade so über Mittelmaß.

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seven

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Bewertung6.0Ganz gut

Man kann Wetten darauf abschließen. Sobald sich jemand dem Themenblock "Serienkiller" oder "Ritualmorde" auch nur ansatzweise nähert, vernimmt man irgendwo die Namen Demme und Fincher. In großen Lettern schimmern die Worte "COME AND SEE" blutrot an den düsteren Wänden als unheilvolle Backgroundambiente zum jüngsten Leichenfund und sofort hat man ein schamloses 1:1-Plagiat zu "Se7en". Und wenn es in jüngerer Psychokiller-Vergangenheit mal deftiger zugeht, dann ist das gleich ein Ableger von "Saw". Lässt man den schwammigen Religionsvergleich und die blutigen Tatorte weg, bleibt nicht viel übrig, was einen Rip-Off untermauern könnte. Viel eher bestehen da Parallelen mit dem Hardboiled-Thriller "Tattoo", schließlich wird auch dort der Körperkult behandelt. Doch wo Schwentke auf Tätowierungen und Zungenspaltung in der Untergrundszene Berlins fokussiert, wird bei Åkerlund die wohl grausamste und nebenbei sinnloseste Body-Modification beleuchtet: Suspension. Das Durchstechen und Aufspannen der Haut und anschließende Aufhängen des Körpers mit Metallhaken soll in der Theorie dem Erreichen eines meditativen, psychedelischen Zustandes dienen (im Grunde hat dieser Akt eher etwas Autoagressives, die Grenze zur bewussten Selbstverstümmelung liegt in greifbarer Nähe, sozusagen ein feuchtfröhlicher Traum für Emos im fortgeschrittenen Stadium mit Schwäche für moderne Kunst). Im Film wird diese besondere Praxis noch weiter pervertiert, will heißen: In diesen mechanischen Konstruktionen aufgehängt werden Mordopfer aufgefunden, ästhetisch assoziiert man Marionetten. Regisseur Jonas Åkerlund ist in Kenntnis über bewährte Plotschablonen, Figurenkonstellationen, er weiß, dass die Tendenz eine Radikalisierung von (Folter-)Perversionen befürwortet. "Horsemen" ist nicht mehr und nicht weniger als handwerklich überzeugende Krimikost, die sich von der Brisanz auf dem Niveau einer soliden CSI-Folge mit überdurchschnittlichem Ekelfaktor einpendelt. Ansprechend und spannend durchaus, nur leider auch ein Fall von vergeudetem Potenzial hinsichtlich des Drehbuchs. Der tristen Inszenierung drückt Åkerlund seinen Stempel auf, etwa wenn er seiner Herkunft aus der Sparte Musicclips frönt und das Anzünden einer Zigarette zu einem kunstvollen Schnittgewitter umfunktioniert. Nie wird das Visuelle so stark beansprucht wie in "Spun", aber das stimmige Setdesign und die stilsichere Bildverarbeitung gehen mit dem düsteren Inhalt konform. Dave Callaham baut die Story auf ein Fundament von reizvollen Ansätzen, von denen nur keiner zu Ende gedacht wird und an einer überflüssigen 08/15 Dramatik im Familienleben des Hauptdarstellers kranken. Das Schauspiel variiert von Person zu Person: Dennis Quaid spielt engangiert, beißt sich aber an der klischeebeladenen, profillosen Rolle des abgehalfterten Detectives die Zähne aus, vielmehr als ein mitleiderregender Depri-Standard-Blick ist nicht drin. Die private Familientragödie ist zu konstruiert, der qualvolle Krebstod der Ehefrau, die vernachlässigten Söhne, die Flucht in die Workaholic-Phase, alles da und im Gesamtpaket nur leidlich spannend. Dieses mäßige Trauerspiel erfährt jedoch gegen Ende eine Besserung. Dabei stiehlt Filmsohn Loy Taylor Pucci ihm eindeutig die Schau und überzeugt vollkommen. Peter Stormare hat viel zu wenig Screentime und ist unterfordert. Ziyi Zhang stört, unglaubwürdig und berechenbar. Die Entwicklung ihres Charakters ist auf dem Papier schön anzusehen und funktioniert als kurzer Überraschungsmoment. Aber ihre aufgesetzte Abgebrühtheit, ihr Versuch, Überlegenheit mit einem Unschuldsgesicht und Sexappeal zu kombinieren, klappt nicht und mutiert eher zur unfreiwilligen Lachnummer. Eric Balfour teilt sich zusammen mit Patrick Fugit eine der intensivsten und besten Szenen des Filmes. Diese haben jedoch weniger mit Horrorthrill als mit Drama zu tun, nur um einiges subtiler in Szene gesetzt als bei Quaids persönlicher Krise. Völlig konturlos bleibt Clifton Collins Jr. als Quaids Partner, seine physische Anwesenheit ist nur zur Gewährleistung des Ermittlerduos von Nöten. Aber Charaktereigenschaften oder Facetten gibt es nicht, er wirkt irgendwie verloren, ist mehr Mittel zum Zweck als eingebundener Protagonist. Cast und Crew wissen selbst, dass sie aus den apokalyptischen Höllenreitern wenig verwerten können, man braucht nur einen Aufhänger, an dem die formelhafte Mörderhatz eingeklinkt wird. Das Interpretieren und Diskutieren über die Offenbarung des Johannes und die anstehende Apokalypse hat keinen tieferen Sinn, sondern ist nur Aushängeschild zum Hintergrund der Morde, verpackt in austauschbare Konversationen. Das Ende hingegen ist zwar hanebüchen zusammengezimmert, dafür rigoros und überraschend. Zumal "Horsemen" hier ernsthaft versucht, eine Botschaft zu senden und Kritik zu äußern. Sicherlich einer der besseren Vertreter, der Chancen gehabt hätte, ganz oben mitzuspielen. Nichtsdestotrotz ein sehenswerter Reißer, der besser ist als die Stangenware aus der Masse. Als ambitionierter Thriller mit morbider Atmo rundum gelungen, als herausragendes Werk scheitert es an Unschärfe und Gewöhnlichkeit.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

lieber_tee

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Das soll ein "kleiner" Kommentar sein :) Ich finde das ist ein "großer" Kommentar und hat bei mit Interesse geweckt den Streifen anzuschauen.


seven

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@lieber_tee: Danke, das freut mich! :)


derschokobaer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wahnsinn das man einen Film mit dem Ende so verkacken kann. Ansonsten wäre "Horsemen" für mich ein ziemlich guter und vorallem spannender Thriller geworden. Dennis Quaid spielt mienes Erachtens ziemlich genial und der Film an sich bleibt, zur Abwechslung, unvorhersehbar.

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cruzha

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Bewertung4.0Uninteressant

Nix isses. Dennis Quaid schauspielert sich mehr schlecht als recht durch ein unausgegorenes B-Movie, dessen Figuren schrecklich rudimentär sind und dessen Story interessante Ansätze nach ein paar Minuten einfach fallen lässt. Eine Prise Saw hier, ein bisschen Bibelgedöns da... fertig. Ergebnis: Ein trauriger Mischmasch aus Halbgarem. Absolute Krönung ist der hektisch hingeklatschte Schluss, der die vorangegangenen 80 Minuten absolut unlogisch und inkonsequent erscheinen lässt.

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Hard_Boiled

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Das trifft es ja aber sowas von! Genau meine Gedanken! Ich erinnere gern an den Satz: "Ich blute... Ich hätte ersticken sollen..." (oder so ähnlich...)
Hä?!?! War ers nun, oder hatte er doch noch Hilfe?!? Ich raffs ned... Doofes Ende, auf jeden Fall...


SpiceWeasel

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Bewertung6.0Ganz gut

Keine Erwartungen gehabt und überrascht worden mit dem Film vom großen Dennis Quaid (ich mag den Mann einfach), im Stil von Sieben auf Psychokillerjagt, zwar etwas leicht zu erraten wohin der Hase läuft aber dennoch recht Spannend und gut umgesetzt.

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emaka

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Bewertung5.0Geht so

Es war ok spannend. Aber irgendwie ist der Film an der "super ausgeklügelten" Story gescheitert. Hat man ihm einfach nicht abgenommen. Es kam einfach am Schluss nicht rund rüber und mangelte dann auch an GLaubwürdigkeit.

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Mr. White

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Bewertung6.5Ganz gut

"Horesemen" zeigt einen soliden Thriller mit interessanter Story, die jedoch nicht allzu innovativ ist. Unfreiwillig wird der Zuschauer an "Die purpurnen Flüsse" erinnert.

Spannungsreich wird man gut unterhalten und verfolgt interessiert und angetan das Geschehen. Die kaum vorhersehbar Geschichte versüßt das ganze Treiben noch etwas. Die Schauspieler und die gelungene Atmosphäre tragen auch zum Positiven bei. Dennoch schafft es der Film nicht ganz mit dem Höhepunkt zu begeistern. Dieser wirkt zu unausgereift und bleibt hinter den Erwartungen des Zuschauers, die sich im Laufe des Filmes manifestiert haben, zurück, was die Wertung ziemlich runterzieht.

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Miami Twice

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Bewertung6.5Ganz gut

Spannend bis zum Ende mit einem überzeugenden Dennis Quaid. Hat klar was von "Seven" kommt aber an diesen Film nicht ran.

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kalle47

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Bewertung5.0Geht so

Weniger Dennis Quaid und mehr Ziyi Zhang wär schön gewesen, so bleibt aber nur die Moral zurück: Du kannst dein Kind vernachlässigen wie du willst, am Ende kannst du es doch vom Haken befreien.

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thmchnswr

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Bewertung7.0Sehenswert

gut gemachter schön gefilmter serienkiller thriller ... mit etwas abgehobener botschaft .... aber allemal einen blick wert ......

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guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

"Horsemen" hat mit "Sieben" genau eine Sache gemein: das Mordthema auf religiöser Basis. Obwohl man auch hier, wollte man genau sein, einwenden muss, dass "Sieben" sich auf den römisch-katholischen Katechismus bezieht, während "Horsemen" die Offenbarung des Johannes als Grundlage nutzt.
Eine Mordserie mit biblischen/religiösen Verweisen aufzuziehen, ist nun wirklich keine genial exklusive Idee von Fincher, jeden anderen Film mit dieser Thematik dann auf "Sieben" zu beziehen, ist schon etwas übertrieben, wenn ansonsten keine Gemeinsamkeiten bestehen.
"Horsemen" sollte einfach als Psychothriller gesehen werden, ohne etwaige Verweise. Und da schneidet er gar nicht schlecht ab. Ganz klar ist da kein Genre-Highlight entstanden, was durch den abrupten Schluss nach vorgetragener Moral von der Geschicht gar nicht sein kann. Aber Atmosphäre hat "Horsemen" und weiß durchaus zu unterhalten.
Fazit: Souveräner Thriller, ordentlich gespielt.

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guggenheim

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Das hätte ich wieder nicht vorhergesehen. Ich hab's nicht drauf mit den Vorhersagen ;D


Chris12zero

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... aber trotzdem sind wir gemeinsam stark !! ;D


Spacy

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich verstehe die schlechten Kritiken nicht. Ich fand den Film recht spannend und mit guten Wendungen. Von daher wer auf Horrorthriller steht ruhig mal angucken

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A_Frame_Of_Mind

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Bewertung4.0Uninteressant

Die atmosphärischen Bilder und guten Schauspieler stehen hier einer völlig konstruierten und an den Haaren herbei gezogenen Geschichte gegenüber, die nicht Mal einen Hauch von Glaubwürdigkeit versprüht.

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SethBinzer

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Bewertung7.0Sehenswert

Viele sagen der Film ist eine billige abklatsche von Sieben. Ich finde auch das es eine Abklatsche ist aber auf keinen fall eine billige. Der Film hat mich unterhalten und die Spannung ging auch nicht verloren. Das Ende war bisschen vorhersehbar aber alles im allen ist es ein ziemlich guter Thriller.
Sehenswert...

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stuforcedyou

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Bewertung3.0Schwach

Normalerweise ist Michael Bays Produktionsfirma Platinum Dunes für ihre meist verkorksten Remakes von Horrorklassikern bekannt. Mit "Horsemen" versucht sich die Firma nun an einen eigenständigen Thriller und hat hierfür den schwedischen Videoclipregisseur Jonas Akerlund verpflichtet dessen Spielfilmdebüt die wenig zimperliche Drogengroteske "Spun" war, die zu Recht Kultstatus genießt. Von Akerlunds wilder, exzessiver Bildersprache bleibt bei "Horsemen" nicht viel übrig.
Der Film ist ein handelsüblicher Psycho-Thriller, der so ziemlich jedes Klischee des Genres bedient und dies meist so blasiert, dass der Film bis auf zwei, drei Ausnahmen nicht sonderlich überraschend ausgefallen ist. Im Terrain der Serienkillerfilme sticht "Horsemen" neben Glanzlichtern wie "Sieben", "Das Schweigen der Lämmer" oder den grandiosen süd-koreanischen "The Chaser" also nicht besonders hervor und dass der Schluss dazu noch seltsam abrupt abgehandelt wird, fast so als hätten die Macher selbst die Schnauze voll von den ganzen angestaubten Psycho-Thriller Elementen die sie ohne sonderlichen Esprit genutzt haben, macht das Ganze nicht besser.
Natürlich ist es schon unfair einen Film immer mit den großen Größen eines Genres zu vergleichen, andererseits wer will schon ein ranziges Fischbrötchen wenn er stattdessen frischen Lachs haben kann?

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mikkean

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Vielleicht sollte Michael Bay in Zukunft selber seine Horror-Filmchen und Möchtegern-Thriller drehen, dann würden sich seine talentierten Kollegen aus dem Music-Video-Bereich ihren guten Ruf nicht beschmutzen. Allmählich wirkt Platinum Dunes wie ein Arbeitslager oder eine Fixerstube, wo man seinen geringen Lohn nur gegen Sklavenarbeit bekommt. Ist vielleicht etwas übertrieben, aber ich habe bisher keinen überzeugenden Beitrag aus diesem Studio gesehen.


stuforcedyou

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Schön gesagt. Wirklich unglaublich dass man einen so talentierten Regisseur wie Akerlund für so was missbraucht hat.


Graf Krolock

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Bewertung4.0Uninteressant

Thriller, der gern im Stil von "Sieben" möchte, aber irgendwie nicht kann. Was gut anfängt, endet eintönig, einfallslos, mäßig stimmungsvoll (sprich spannend) und allzu offensichtlich. Und wer der Mörder sein muss, wird gerade aufgrund dieser Schwächen relativ schnell klar. Muss man nicht sehen.

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Moe Szyslak

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Furchtbar schlechter und konfuser Film, bei dem gar nichts stimmt.
Ein gelangweilter Dennis Quaid mit einem dauergrimmigen Gesichtsausdruck stolpert von einer Story-Peinlichkeit in den nächsten kruden Bezug zu Genrehighlights wie "Se7en" und "Saw".
Die Story rund um die Horsemen liest sich zwar interessant, ist aber das mit Abstand langweiligste und ätzendste des gesamten Films.
Schon allein die Tatsache, wie sie hinter die ganze Geschichte kommen ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten und dieses teil-episodenhafte Erzählen und Ausbremsen einer Form von Handlung (die es freilich so nicht gibt) durch langweilige Knastbesuche, die das ganze noch unsinniger machen als es eh schon ist, trüben jegliche Form von Unterhaltung, die der Film aber durch pseudo-depressive Stimmung und gähnend langsames Erzähltempo eh niemals erreicht.
Den Twist am Ende kann man schon weit voraussehen und der Schock, der dadurch erzielt werden sollte, verpufft aufgrund der Tatsache, dass alles noch unlogischer und extremer an den Haaren herbeigezogen erscheint.
Also der Film war rein gar nix.
Billiger Psychohorrorabklatsch, der versucht, seinen großen Vorbildern nachzueifern, es aber nicht mal im kleinsten Ansatz schafft.

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Fox Mulder1985

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich muss mich den meisten anschließen. Der Film beginnt sehr gut, aber mit der Zeit lässt die Spannung nach (obwohl das Ende gar nicht sooo schlecht ist). Es gibt auch den einen oder anderen Logikfehler. Warum ruft Dennis Quaid nicht seine Kollegen an, nachdem er im Zimmer seines Sohnes war??? Oder ruft sofort Verstärkung.... als Stingray ihn von zu Hause aus anruft? Dennoch, insgesamt finde ich, war der Film okay. Mir hat die Leistung vom gestressten Dennis Quaid gut gefallen, dass mit der Zeit aufkommende Familiendrama stört aber die guten Thrillermomente.

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brigerbaerger

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Bewertung7.0Sehenswert

Erinnerte mich stark an "Sieben", reicht aber nicht an diesen heran. Trotzdem hat mir der Film gut gefallen. Er hat mit ca. 90 Min. genau die richtige Länge und der Plot geht immer schön vorwärts (von Mord zu Mord). Auch Dennis Quaid habe ich den abgehalfterten Polizisten durchwegs abgenommen. Schade, dass (für mich) die Auflösung bereits in der "Kirchen-Szene" klar war.

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BlueEyedDevil80

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Bewertung5.0Geht so

Was am Anfang noch den Anschein eines guten "Sieben"-Clone weckt,
entwickelt sich zunehmend zum Familiendrama, mit trashigem Ende.

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