To Rome with Love
To Rome with Love (2012), ES/IT/US Laufzeit 112 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 30.08.2012
27 Bewertungen
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68 Kommentare
Keine
von Woody Allen, mit Jesse Eisenberg und Ellen Page
Woody Allens Episodenfilm To Rome with Love entführt uns in die italienische Hauptstadt und wartet mit einem fulminanten Staraufgebot auf.
Der Architekturstudent Jack (Jesse Eisenberg) lebt glücklich verliebt mit seiner Freundin Sally (Greta Gerwig) in Rom. Als jedoch Sallys beste Freundin Monica (Ellen Page) aus den USA zu Besuch kommt, wird die Beziehung des jungen Paares auf die Probe gestellt. Der mit Jack befreundete Stararchitekt John (Alec Baldwin) ist einige Tage mit Freunden nach Rom gereist. Er hat mit starken und anstrengenden Frauen Erfahrungen gemacht und warnt den angehenden Architekten vor unüberlegten Taten. Der alternde Opernregisseur Jerry (Woody Allen) und seine Frau Phyllis (Judy Davis) sind gerade zu Besuch, um die Familie ihres zukünftigen Schwiegersohnes Michelangelo (Flavio Parenti) kennen zu lernen. Leopoldo (Roberto Benigni) wird mit einem berühmten Schauspieler verwechselt und über nacht zum Star. Zudem verirrt sich das frischvermählte Paar Antonio (Alessandro Tiberi) und Milly (Alessandra Mastronardi) auf dem Weg zu ihren Verwandten im Trubel der Stadt.
Hintergrund & Infos zu To Rome with Love
Regisseur von To Rome with Love ist Tausendsassa Woody Allen, der ebenfalls eine Rolle in dem Film übernimmt. Nach London (Match Point), Barcelona (Vicky Cristina Barcelona) und Paris (Midnight in Paris), stattet er mit diesem Film der italienischen Hauptstadt einen Besuch ab und weiß mit namhaften Stars zu überzeugen. Mit dabei sind u.a. auch Roberto Benigni, Penélope Cruz und Ornella Muti.
Die Idee zu To Rome with Love kam Allen, als ihm eine römische Produktionsfirma anbot einen Film zu finanzieren, unter der einzigen Bedingung, dass dieser auch in Rom spiele. Da Woody Allen sowohl der Gedanke gefiel in Rom zu drehen, als auch die Möglichkeit zu haben sofort mit der Arbeit beginnen zu können, akzeptierte er. Die Geschichten zu den einzelnen Personen entstanden aus diversen Notizen, die er sich ein Jahr vor seiner Arbeit am Drehbuch gemacht hatte. (MS)
Mehr Bilder (16) und Videos (2) zu To Rome with Love
Cast & Crew
- Genre
- Komödie, Romanze
- Ort
- Kalifornien, Rom
- Handlung
- Anstrengung, Architekt, Architektur, Beste Freunde, Besuch, Beziehung, Beziehungsprobleme, Beziehungsstress, Frauenfreundschaft, Freund, Freundin, Liebe, Macho, Pop Star, Prostituierte, Rat, Rockstar, Schwiegereltern, Schwiegermutter, Schwiegersohn, Schwiegertochter, Schwiegervater, Stress, Student, Sänger, Urlaub, Verirren, Verlaufen, Verwechslung
- Stimmung
- Eigenwillig, Geistreich, Witzig
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Kritiken (16) — Film: To Rome with Love
Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de
Kommentar löschenDass für Allen nach Paris (Midnight in Paris, 2011) nun Rom an der Reihe ist, Kulisse zu spielen, wirkt irgendwie wie eine logische Konsequenz. Dass Italien Frankreich dabei irgendwie nachhinkt ebenso. Die Komik trägt die Allensche Handschrift, ist mitunter auch wirklich unterhaltsam und liebenswert, die Handlung im Gesamten zieht sich aber etwas sehr uneinig durch die 112 Minuten. Die witzigsten Momente verdankt der Film den Sequenzen mit Das Leben ist schön-Aushängeschild Benigni – sein “Jedermanncharakter” stolpert sympathisch durch seine Storyline.
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenManchmal bleibt To Rome with Love für Allens Verhältnisse erstaunlich substanzlos. Als durchschnittlich amüsante Alterswerk-Fußnote hinterlässt dieser Italien-Ausflug so keine nennenswerten Spuren.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenEs ist schon ein großes Potpourri der heißen Luft und der Nichtigkeiten, welches der mal mehr, mal weniger zuverlässige Chronist menschlicher Verhaltensweisen uns dieses Mal auftischt und trotzdem: Einen gewissen Charme und Witz hat das natürlich und Spaß macht es - auch dank vieler ausgezeichneter Darsteller - dann letztendlich doch wieder. Womit erneut bewiesen wäre, dass selbst ein schwächerer Allen-Film immer noch eine gewisse Grundqualität besitzt [...].
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Birgit Roschy: echo online, epd Film Birgit Roschy: echo online, epd Film
Kommentar löschenMit Slapstick und Dialogwitz ist diese Komödie über die Versuchungen von Eros und Ruhm spaßig, aber leider recht belanglos. Besonders auf der Zielgeraden zum Happy End wird der leichtfüßig begonnene Trip mit biederen Botschaften zur Durstrecke.
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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschenWoody Allen fügt seine römischen Fantasien zu einem launigen Sommernachtstraum zusammen. [...] Das mag keine große Kinokunst sein, garantiert aber einen unterhaltsamen Kinoabend voller Sensationen.
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschenWoody Allens köstliches Tourismus-Kino der Marke "Lache Bajazzo" macht Spaß. Mach's weiterhin, Woody: Deine alljährlichen Filme sind wie ein ganz wunderbarer Schluck besten Filmweines. To Rome With Love ist Genuss mit Prädikat. Ein herzliches Vergnügen.
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Ulrike Frick: BR Ulrike Frick: BR
Kommentar löschenWoody Allens Rom bietet neben erlesen fotografierten Sehenswürdigkeiten einige nette Episoden, aber auch viel Leerlauf.
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Matthias Dell: Der Freitag Matthias Dell: Der Freitag
Kommentar löschenDass die italienische Hauptstadt offenbar wenig hergegeben hat, zeigt sich daran, dass To Rome with Love mehrere Episoden erzählt, ohne zu viel Energie auf eine Rahmenhandlung zu verwenden.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenDie Episoden erwecken allerdings den Eindruck von "bits and pieces", Kleinteiligem, das Allen wohl irgendwann auf seinen gelben Post-its als Gag notiert hat und nun eher grob zu einem Ganzen aneinanderreiht.
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Andreas Borcholte: Spiegel Online Andreas Borcholte: Spiegel Online
Kommentar löschenTo Rome With Love ist einer der besten Filme von Woody Allens Spätwerk. [...] Denn er feiert die klischeereiche Drunter-und-Drüber-Kultur Roms mit so viel Mut und Herz, dass man einige wenige verlaberte Szenen und ein zum Teil unter zu viel dramaturgischem Ballast ächzendes Konstrukt gerne verzeiht.
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenTo Rome with Love ist eine Reminiszenz ans eigenes Œuvre – schlimmer noch: ein „Best of“. Behäbig und muffig im Ganzen, witzig und spritzig in Detail.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenAn einigen Stellen bricht sich zwar Woody Allens Sprachwitz Bahn („Ich kann mich bei Turbulenzen nicht entkrampfen. Ich bin Atheist“). Im Großen und Ganzen aber überwiegen jedoch Slapstick-Elemente, die etwa in den Szenen mit dem auf der Bühne einer Operninszenierung unter der Dusche singenden Stimmwunders Giancarlo einfach peinlich berühren. Im Laufe seiner Filmografie hat sich Woody Allen des Öfteren mit dem Prominentenwahn und mit dem unrühmlichen Beitrag des Fernsehens zur allgemeinen Verdummung beschäftigt und etwa im Medienmogul Lester (Alan Alda) in „Verbrechen und andere Kleinigkeiten“ dafür eine paradigmatische Figur geschaffen. Im Vergleich dazu wirkt die „To Rome with Love“-Episode mit dem von Roberto Benigni verkörperten grauen Büroangestellten Leopoldo Pisanello, der aus unerfindlichen Gründen so berühmt wird, dass er in Fernseh-Talk-Shows auf dümmliche Fragen („Was haben Sie heute gefrühstückt?“) antworten soll, leidlich uninspiriert.
Woody Allen selbst hat einmal Oscar Wildes Bonmot „Das Leben ahmt die Kunst weit mehr nach als die Kunst das Leben“ in „Das Leben imitiert nicht die Kunst, es imitiert schlechtes Fernsehen“ umgewandelt. Mit „To Rome with Love“ imitiert sich Woody Allen selbst – und dabei kommt schlechtes Fernsehen heraus. An der Arbeitsweise des eigenwilligen Regisseurs, die Jahr für Jahr einen Film dreht, liegt es, dass das Drehbuch stets zu einem bestimmten Zeitpunkt abgeschlossen sein muss, ganz gleich ob er wirklich reif ist oder eben nicht. Woody Allens Filme ähneln Weinjahrgänge: Es gibt gute und weniger gute, ja ausgesprochen unausgegorene Filme. Woody Allens Jahrgang 2012 gehört zu den Letzteren. Es bleibt nur zu hoffen, dass sein nächster Film besser wird.
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Christoph Egger: Neue Zürcher Zeitung Christoph Egger: Neue Zürcher Zeitung
Kommentar löschenDer Höhepunkt inkarniert sich in Anna, die unverzüglich zu «Milly» zu werden hat, als Alessandros biedere Verwandtschaft das Hotelzimmer betritt, in dem aufgrund einer Verwechslung bereits mit Alessandros erotischer Weiterbildung begonnen wurde.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschen[...] „To Rome with Love“ ist ein tolle Komödie. Niemand wird hier schreiend aus dem Kino stürmen, aber gerade so nistet sich Allens Film in der Nische der berüchtigten Wohlfühlfilme ein, diese ominöse Schnittmenge an Filmen, wo sich makelloses Handwerk und inhaltliche Reibungsfreiheit vereinen, im Grunde die Erfolgsformel kommerzieller Arthousefilme. Keine schräge Zeitreise wie bei „Midnight in Paris“ oder schwergewichtige Dramatik ala „Match Point“. Vielleicht ist es auch ein bisschen zu viel verlangt von einem Regisseur sich jährlich bei jedem Film neu zu erfinden, aber ich schütte trotzdem Salz in die Wunde, gerade weil man damit rechnen muss, dass es Woody Allen bald nicht mehr geben wird. Dann reißt die Kette jährlicher Allenfilme einfach so ab, urplötzlich und ohne Vorwarnung. Also ganz ehrlich: Welcher Regisseur will einen Film wie „To Rome with Love“ als sein Vermächtnis haben?
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projekt2501: www.2501.eu projekt2501: www.2501.eu
Kommentar löschenWoody Allens neuer Episodenfilm überzeugt nicht mit allen Handlungssträngen, die Geschichte mit Ellen Page, Jesse Eisenberg und Alec Baldwin aber rüttelt ordentlich am Innersten und lässt fast vermuten, als würde der Film ein paar Rechtfertigungen im Rückblick aufs Leben bereithalten. Wird Woody Allen alt? To Rome With Love ist nett, aber...
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenTo Rome With Love bietet kein außergewöhnliches Vergnügen oder Überraschungen. Er liefert aber genau die Art agenehmer Unterhaltung, die Woody Allen anscheinend auf Bestellung liefern kann.
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Kommentare (51) — Film: To Rome with Love
Mr. Pink Mon, 08 Apr 2013 15:03:23 -0000
Kommentar löschenWillkommen auf Woodys Europatournee! Barcelona. Paris. Nächster Halt: Rom
Ein bisschen schade fand ich es ja, dass die einzelnen Geschichten sich nicht überschnitten haben oder zum Ende noch irgendwie, wenn auch vielleicht nur ein kleines bisschen, zusammengeführt wurden. Aber eigentlich ist das auch egal, weil mich "To Rome with Love" einfach verzaubert hat. Ich glaube, in der Realität würden die Figuren aus einem Woody-Allen-Film gar nicht zurechtkommen, weil sie irgendwie vollkommen in ihrer eigenen, kleinen Welt leben. Und hier fand ich ich diese Welt und die Menschen darin ausgesprochen charmant. Die witzigen Ideen der einzelnen Episoden haben mir eine Menge Spaß bereitet, einige originelle Dialoge und schöne Aufnahmen der italienischen Hauptstadt runden diese Reise ins Land, wo die Zitronen blühen wunderschön ab. Und zu guter Letzt ist auch das hervorragende Ensemble absolut hinreißend und den ganzen Ausflug wert. Woody Allen spielt zwar nur Woody Allen und Jesse Eisenberg spielt bloß Woody Allen in jung, aber wie gesagt, hier passt das schon. Woodys Rom ist einfach eine andere Welt.
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jacker Fri, 05 Apr 2013 08:12:43 -0000
Kommentar löschenWoody Allen beeindruckt mich mit den aktuellen Beiträgen seines Spätwerks. Genug mit vertrackten, unlösbaren Irrungen und Wirrungen des Lebens, genug mit tiefschwarzem Zynismus, genug mit Verzweiflung und zwanghafter Neurotik - Allen konzentriert sich in TO ROME WITH LOVE noch auf genau eins: Die pure Schönheit!
Inhaltlich, wie auch optisch ist sein neuster Streich einfach wundervoll, warm und enorm leicht. Leichtigkeit, die in keinem Fall mit Banalität gleichzusetzen ist - Allen versteht es nach wie vor, im Kern von wichtigen Themen und Elementen des zwischenmenschlichen Zusammenlebens zu erzählen, allerdings hat sich der Fokus verändert. Mit 77 Jahren scheint Allen tatsächlich an einem Punkt zu stehen, in dem er uneingeschränkt die schönen Dinge des Lebens betrachtet - sei es um persönliche Erfüllung zu finden, sei es um sich den Lebensabend frei von Neurosen zu halten - und diese auch in seinen Filmen verbaut.
Bereits optisch kommt TO ROME WITH LOVE nahezu märchenhaft daher. Die unglaublich warme Farbgebung lässt Rom (welches Allen hier tatsächlich von seiner absolut allerschönsten Seite zeigt) in einem majestätischen Glanz erstrahlen - instant Fernweh vorprogrammiert - und deckt sich vollständig mit dem positiven, lebensbejahenden Inhalt der vier kleinen Geschichten aus der italienischen Hauptstadt.
Liebe, Familie, Selbstverwirklichung.
Um mehr geht es nicht und mehr braucht es nicht um ein wenig zu berühren, ein wenig zu amüsieren und wirklich sehr kurzweilige 100 Minuten zu schaffen.
Besonders interessant ist der Vergleich mit den Vorgängern aus Allen's Filmografie: Bereits YOU WILL MEET... war optisch darum bemüht eine wundervolle Stimmung zu kreieren, schlug aber inhaltlich noch etwas bitterere Töne an. Darauf folgte der einzigartige MIDNIGHT IN PARIS, welcher diese Tendenz fortführte (mit London, Paris, Rom hat Allen natürlich auch ein gefundenes Fressen an Kulisse serviert bekommen) und perfektionierte - kleine niedliche Straßen, eine simple, nachdenkliche und effektvolle Geschichte über Selbstfindung und -verwirklichung (und Liebe, aber muss man das bei Allen noch dazu sagen?) und schlichtweg berauschende Bilder. Perfektionierte? Das dachte ich, bis TO ROME WITH LOVE mir vor die Linse kam und den zuvor eingeschlagenen Weg auf ein neues Level hob. Ich könnte Stunden schwärmen wie SCHÖN dieser Film einfach ist!
Abseits der visuellen und inszenatorischen Größe, die Allen hier unbestritten zeigt, hat er zudem mal wieder ein Gespür für einen höchst interessanten und vielseitigen Cast bewiesen: Ein starkes Stelldichein zwischen mehr und weniger bekannten US- und italienischen Schauspielern sorgt für Abwechslung und gibt dem Film viele verschiedene Gesichter, die je nach Situation die ein oder andere Mimik parat haben.
Einfach toll!
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kobbi88 Fri, 05 Apr 2013 08:17:05 -0000
Antwort löschenEinfach toll!er Kommentar ;)
jacker Fri, 05 Apr 2013 08:22:31 -0000
Antwort löschen:)
Danke! Der flowte einfach so aus mir raus! Manchmal sitzt man da, denkt sich vor dem Kommentar 'und nun?', und fragt sich warum man sich die Bürde auferlegt hat zu jedem Film was einigermaßen sinnvolles schreiben zu wollen.. Und manchmal hackt man in 10 Minuten wie von selbst was runter :)
SoulReaver Fri, 05 Apr 2013 08:43:49 -0000
Antwort löschenEiner der wenigen Filme, in dem Jesse Eisenberg mich nicht in den Wahnsinn getrieben hat. Das heißt schon was. :)
Alle 5 Antworten zeigen
Oceanic6 Fri, 05 Apr 2013 08:55:20 -0000
Antwort löschenIch schließe mich Souli an :)
jacker Fri, 05 Apr 2013 09:00:47 -0000
Antwort löschenIch hab gegen ihn eigentlich nichts..
Ist halt der absolute Schluffi-Typ und wirkt demnach immer leicht verloren.
Riese96 Sun, 31 Mar 2013 12:47:53 -0000
Kommentar löschenDie Story und Handlung ist interesant, nur habe Ich zu selten lachen müssen!
Eigentlich ganz witzig aber man hat nichts draus gemacht.
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manager18 Sun, 24 Mar 2013 17:28:37 -0000
Kommentar löschenNicht unbedingt die Art von Filmen, die ich gerne schaue, aber dennoch recht unterhaltsam. Woody Allen ist und bleibt einfach grandios in der Führung von Dialogen. Sein Humor bleibt ein Garant für gute Filme.
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eisbaerdios Sun, 10 Mar 2013 23:40:13 -0000
Kommentar löschenWoody Allen ist einfach virtuos, was Dialoge angeht. Der Film ist leicht und doch auch bissig auf seine Art und Weise.
Hätte dem ganzen hin und her noch den ganzen Tag zuschauen können.
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Peter Franz Scherer Sun, 24 Feb 2013 16:32:17 -0000
Kommentar löschenAm besten finde ich die Story um Roberto Benigni, der ohne ersichtlichen Grund zum Medienstar aufsteigt und im TV Fragen nach seinem Frühstück und ähnlichen Belanglosigkeiten beantworten muss.
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Nahfeld Fri, 22 Feb 2013 08:54:43 -0000
Kommentar löschenEigentlich mag ich W.A., aber was sollte dieser Film? Die Stories: beschämend belanglos und dazu klischeehaft bis zur Schmerzgrenze. Der Cast: gut, aber unterfordert. Rom: Liebe Amis, bitte lässt eure Disneylandbrille zu Hause, wenn ihr die USA verlasst. Das war ja fast so schlimm wie bei Eat, Pray, Love.
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pastevkovic Sun, 03 Feb 2013 21:52:58 -0000
Kommentar löschenWoody Allen! Ein weiteres Meisterwerk. Was würde ich dafür geben nur einen Kaffee mit ihm zu trinken...
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phoenix88888888 Sun, 27 Jan 2013 20:31:23 -0000
Kommentar löschenich kann diesen Film bei Schlafstörungen empfehlen. man schläft GARANTIERT ein.
zäh wie ein 3 Tage ausgelutschter Kaugummi.
ein typisches Beispiel das bekannte NamenVorschusslorbeeren bekommen und mann beim anschauen enttäuscht wird.
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Koalablick Tue, 29 Jan 2013 19:31:11 -0000
Antwort löschenWieder mal ein guter Film von Woody Allen um Schlafstörungen zu terapieren!
dulcis.amare Mon, 25 Feb 2013 17:59:52 -0000
Antwort löschenJap, der erste Film bei dem ich wirklich im Kino eingeschlafen bin.
Sinister Kid Sun, 27 Jan 2013 12:14:29 -0000
Kommentar löschenEine Aneinanderreihung beliebiger, beschönigender Rom-Liebesbekundungen. Reiche amerikanische Touristen suhlen sich in Rom-Klischees. Als Gesamtfilm wenig unterhaltsam, einzelne Szenen sind aber doch sehr witzig. Ein wirklich nur mittelmäßiger Woody-Allen-Film.
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DonChris Wed, 23 Jan 2013 15:23:05 -0000
Kommentar löschenMeine Befürchtung ich müsse mich nun 1 1/2 Stunden durch eine typische Romanzen-Komödie "quälen" hat sich zum Glück nicht bestätigt. Dafür ist die Grundgeschichte zu "To Rome with Love" einfach zu originell.
Auch wenn mich der Film nicht total begeistern konnte, ist die Erzählweise von Woody Allen irgendwie anders als gewöhnlich. Dazu machen Rom als Kulisse und ein exzellenter Cast den Film zu einem netten Filmabend. Nicht der Beste Film des Jahres, aber durchaus sehenswert.
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tucos2004 Mon, 21 Jan 2013 22:30:21 -0000
Kommentar löschenAlso Italienfilm-Fan und Robert Begnini Fan war der Film für mich ein Muss. Schlußendlich ein Durchschnittsfilm, nichts außergewöhnliches, jedoch optimal für einen entspannten Fernsehabend.
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Baumkopf Holzfaust Mon, 21 Jan 2013 14:02:00 -0000
Kommentar löschenAja. Ein auf den ersten Blick erkennbarer Woody Allen. Mit einigen netten Szenen und lustigen Einlagen aber irgenwie nicht mehr so sauber auf den Punkt gebracht, wie bei seinen älteren Filmen. Trotzdem, wenigstens der Vollständigkeit halber, noch sehenswert.
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oliver.kramuschke Sun, 20 Jan 2013 09:32:19 -0000
Kommentar löschenAuch ich bin ein großer Woody Allen-Fan. 90 % seiner Filme gefallen mir sehr gut, egal ob er als Schauspieler mit von der Partie ist oder nicht. Besonders gelungen von den neueren Streifen finde ich "Matchpoint" und "Whatever works". Dieser Film, Teil seiner "Europa-Tournee", finde ich langweilig. Der Funke springt nicht über. Auch der neue Allen-Synchronsprecher trägt seinen Teil dazu bei. Die Gags zünden einfach nicht. Natürlich sind die Bilder von Rom wie immer eine Klasse für sich. Kompliment an die "location scouts".
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spanky Sun, 13 Jan 2013 21:50:54 -0000
Kommentar löschenDeine sogenannte "europäische Phase" geht mir langsam auf den Sack, lieber Woody. Nicht nur, weil du deine deutsche Synchronstimme Wolfgang Draeger einfach so grundlos in den Wind schießt (Gagenforderung?). Nein, Du kochst ein paar belanglose Süppchen unter dem Deckel "romantisches Rom" ineinander, die aber leider nicht al dente, sondern breiig zäh serviert werden. Einzig die Benigni-Episode mag überzeugen und ist Woody-Humor wie man ihn kennt, was aber vielleicht auch dem kleinen Italiener geschuldet ist. Der Rest ist gequählter Mumpiz vor toller (und zugegeben romantischer!) Kulisse.
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Homunculus Thu, 07 Feb 2013 19:03:07 -0000
Antwort löschenDie Sache mit Draeger ist echt komplett unbegreiflich.
Dafür gehört unser Woody eigentlich gewaltig zusammengefaltet..
moesacc Sun, 13 Jan 2013 20:13:38 -0000
Kommentar löschenbin ein ausgesprochener fan von woody allen, dieses werk konnte meiner meinung nach leider nicht mit "match point", "vicky Christina Barcelona" und "midnight in paris" mithalten.
ein schöner film, den man sich evtl. in ein, zwei jahren wieder ansehen könnte.
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Nachtblume80 Sat, 12 Jan 2013 21:48:51 -0000
Kommentar löschenSkuril aber dennoch sehr unterhaltsam:)
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WZRDOnTheMoon Sat, 12 Jan 2013 21:27:15 -0000
Kommentar löschenAnfangs kommt "To Rome With Love" noch etwas mühselig ausm Quark, entwickelt sich nach kurzer Zeit aber zu einem weiteren tollen Woody Allen Film, mit gutem unterschwelligen Humor, gewohnt schönen Bilder und Aufnahmen und einem Cast, der harmonisch wirkt (Ellen Page kommt mir aber sehr maskulin vor, ist die immer so?^^). Allen schafft es bei mir immer wieder mit seinen Filmen dieses Gute-Laune-Gefühl, zumindest für 2 Stunden, aufleben zu lassen. "To Rome With Love" ist meiner Meinung nach zwar nicht so gut wie "Midnight in Paris", ist aber besser als zum Beispiel "Vicky Cristina Barcelona" - ich will mehr (Städte) von Woody sehen.
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MarcelN44 Mon, 07 Jan 2013 17:15:38 -0000
Kommentar löschenErwartet hatte ich einen sich wunderbar verknüpfenden Liebesreigen in mehreren Episoden im antik anmutenden Rom, bekommen habe ich das Gefühl quasi mehrere Folgen "Rom Mitte" gesehen zu haben. Woody Allen reiste von "Manhatten" über "Vicky Cristina Barcelona" und "Midnight in Paris" (stark!) "To Rome with love", agiert hier aber überdreht wie zu schlechtesten Zeiten. Die Episode rund um Roberto Benigni hinterlässt bei mir nur Fragezeichen. Einziger Lichtblick ist die Geschichte mit Jesse Eisenberg, Ellen Page und Alec Baldwin, die auch als einzige den Drehort Rom zur Geltung kommen lässt, die man nachfühlen kann sowie Herz und Hirn zu berühren vermag.
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summerwine-lee Sun, 06 Jan 2013 16:37:37 -0000
Kommentar löschenRezension 8 im Jahre 2013
To Rome with Love(2012)
Ich habe schon ein paar Woody Allen-Filme gesehen, wusste also, dass er sehr spezielle Filme macht, die nicht jedermanns Geschmack sind. Mir gefiel sein Humor bisher recht gut, dieser Film ist aber trotz seiner Nettigkeit irgendwie belanglos.
Wir sehen Rom in sehr liebevollen Aufnahmen, verschiedene Geschichten mit allesamt sehr guten Schauspielern(Alec Baldwin, Ellen Page, Jesse Eisenberg, Roberto Benigni, Woody Allen selbst-um nur einige zu nennen), aber der Film ist trotz seiner locker-leichten Art so schwer zu fassen, ich persönlich wusste nicht, was er von mir will. Woody Allen als schrulliger amerikanischer Vater, der dem Vater seines italienischen Schwiegersohns eine Gesangskarriere nahelegen will oder Alec Baldwin als Geisterscheinung des Gewissens sind schon ganz nett anzusehen und Roberto Benigni, der sich in einer kafkaesken Situation wiederfindet, war sicherlich das Highlight des Films, aber ähem, der Sinn?
Eine andere Geschichte zeigt ein Pärchen, welches sich in Rom befindet und dort die Eltern des Mannes treffen will. Während die Frau in Rom spazieren geht, sich verläuft und ihren Lieblingsschauspieler trifft, wird der Mann von der verführerischen Prostituierten, die ihn mit ihrem Kunden verwechselt, in die Situation getrieben, sie als seine Frau auszugeben.
Das hat nicht so richtig zusammengepasst, das Ganze. Soll das heißen, das Rom unheimlich ambivalent ist oder soll es heißen, dass man in Rom die merkwürdigsten Situationen erlebt?
Ich habe mitgenommen, dass Rom der Ort ist, um sich neuen Aufgaben zu stellen, seinen Träumen nachzugehen und wo man fremdgehen kann. Da muss ich mal hin!!!
Nee, Spaß.
Der Film ist so unfassbar geschwätzig, wie viele alte Menschen nun mal so sind. Ich schätze, auch Woody Allen will uns noch so viel erzählen, er hat nur kaum noch Zeit.
Ein kleiner netter Sonntagnachmittagfilm(vor allem im grautrüben, nassen Berlin) ist er aber allemal. Und wer auf italienische, klassische Musik steht, bekommt hier die volle Packung.
5,5/10
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