12 Years a Slave
Twelve Years a Slave (2013), US Drama, Kinostart 23.01.2014
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News zu 12 Years a Slave
von Steve McQueen, mit Chiwetel Ejiofor und Michael Fassbender
Steve McQueens Twelve Years a Slave erzählt die wahre Geschichten eines Afroamerikaners, der in New York entführt und als Sklave in die Südstaaten verkauft wurde. Brad Pitt versucht ihn zu retten.
Solomon Northup (Chiwetel Ejiofor) ist ein freier Afro-Amerikaner, der in New York als freier Tischler arbeitet. Seine wahre Leidenschaft ist allerdings die Musik, und als zwei vorgebliche Zirkus-Betreiber ihn in Washington DC als Musiker engagieren wollen, wirft er seine Bedenken über Bord.
Wenig später findet sich Salomon unter falscher Identität in Louisiana wieder, wo er als Sklave arbeiten muss. Sollte er je seinen wahren Namen und seinen Status als freier Mann erwähnen, so sagten sie ihm, werde er sterben. In den folgenden 12 Jahren wechselt er mehrmals den Besitzer, und damit auch oft die Beschäftigung und die Art, wie er behandelt wird. Hoffnung blüht erst auf, als er auf der Plantage von Edwin Epps (Michael Fassbender) den weißen Tischler Samuel Bass kennenlernt. Ihm vertraut er eine Nachricht an seine Familie an, welche in New York den befreundeten Anwalt Henry B. Northup (Brad Pitt) engagiert, um Solomon nach zwölf Jahren als Sklave endlich zu befreien und nach Hause zu bringen.
Hintergrund & Infos zu Twelve Years a Slave
Twelve Years a Slave basiert auf der wahren Geschichte von Solomon Northup, der von 1841 bis 1853 am Red River in Louisiana als Sklave gehalten wurde, nachdem man ihn in Washington DC unter Drogen setzte und entführte. Nach seiner Befreiung verfasste er gemeinsam mit David Wilson seine Memoiren in dem Buch Twelve Years a Slave. Er war der einzige Mann, der als freier Bürger gekidnapped und in die Sklaverei verkauft wurde, der dieser Situation entfliehen und darüber schreiben konnte.
Twelve Years a Slave ist der dritte Spielfilm des renommierten britischen Regisseurs Steve McQueen, der auch hier wie bereits in Hunger und Shame wieder mit Michael Fassbender zusammenarbeitet. Diesmal bekommt sein Lieblingsstar allerdings prominente Unterstützung: Neben Brad Pitt als Familien-Anwalt werden auch Benedict Cumberbatch, Paul Dano und Paul Giamatti zu sehen sein – alle drei als verschiedene Besitzer und Herren von Solomon Northrup. (ST)
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News zu 12 Years a Slave
Cast & Crew
- Genre
- Drama
- Handlung
- Sklavenhandel























Kommentare
H_B_C Thu, 28 Mar 2013 16:09:51 -0000
Kommentar löschenHaben die keine Themen mehr oder was? Schon wieder ein Film über Sklaverei? Wenn der auch so wird wie der sterbenslangweilige "Lincoln" oder der grottige, verblödende "Django" - na dann Prost Mahlzeit!
Hollywood hat die Kreativität wohl endgültig verlassen, obwohl die Besetzung in diesem Fall tatsächlich vielversprechend scheint (wobei sie das in Lincoln auch war, in Django nicht im Geringsten)...eine Besetzung ist kein Garant für einen guten Film...
also Sklavenfilm Nummer 3....gähn!
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Prechtl Fri, 29 Mar 2013 08:34:06 -0000
Antwort löschenBesser als ein Remake ist es allemal.
iiicchh Thu, 02 May 2013 16:24:57 -0000
Antwort löschenMusst ihn ja nicht gucken ;)
Iamthesword Sat, 25 Aug 2012 20:44:33 -0000
Kommentar löschenBrad Pitt, Michael Fassbender und Benedict Cumberbatch; dazu Steve McQueen: das klingt doch vielversprechend!
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Sigrun Sat, 03 Mar 2012 10:51:09 -0000
Kommentar löschenDer Film ist bei MP gleich drei Mal angelegt, d.h. ich konnte mich beim Lesen gleich drei Mal darüber freuen, dass Brad Pitt & Michael Fassbender im nächsten Film von McQueen spielen!! Auf Chiwetel Ejiofor freu ich mich selbstverfreilich auch!
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nasenschleuder Sat, 03 Mar 2012 11:19:43 -0000
Antwort löschenDer 500. Kommentar! Herzlichen Glückwunsch :)
Sigrun Sat, 03 Mar 2012 11:21:53 -0000
Antwort löschenDanke nasenschleuderli, das passt ja prima :o)
Mpettel Sat, 11 Feb 2012 21:35:54 -0000
Kommentar löschenNach Django unchained schon der zweite Sklavenfilm für die nächste Zeit. Da wird wohl noch mehr kommen. Selbstkritische Amerikafilme könnten anscheinend neuer Trend werden und damit diese dämlichen Superheldenfilme ablösen.
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