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Top 7 der schlechtesten Videospiel-Verfilmungen

thetruetorstenreitz (Torsten Reitz), Veröffentlicht am 21.09.2012, 08:50

Kann sich noch jemand erinnern, als Videospiele noch Videospiele waren und nicht die Leinwände heimsuchten? Anlässlich des Kinostarts des fünften Teils der Resident Evil-Reihe ist es für uns Zeit, das ärgste Grauen der Zunft Revue passieren zu lassen.

Doom Doom © Universal Pictures

Es gab einmal Zeiten, als die geneigten Gamer Videospiel-Verfilmungen kaum erwarten konnten. Zugegeben, das ist lange her und kaum jemand wird sich noch daran erinnern können, aber Gerüchten zufolge soll es diese Zeiten wirklich gegeben haben. Seitdem gab es einfach viel zu viele abartig schlechte Vertreter der Zunft, so dass die Euphorie mittlerweile doch merklich nachgelassen hat. Eine Ausnahme ist sicherlich Resident Evil 5: Retribution von Paul W.S. Anderson, mit dem gerade der fünfte Vertreter einer ganzen B-Movie-Franchise, die auf ein Game zurückgeht, in die Kinos gelangt ist. Doch wir finden, dass es längst überfällig war, für unsere Top 7-Listen die schlechtesten Videospiel-Verfilmungen aller Zeiten zu küren und ihnen endlich den Ruhm zukommen zu lassen, der ihnen redlich zusteht. Dabei haben wir uns eine ganz besonders heikle Aufgabe gesetzt. Es darf nämlich nur ein Werk von Uwe Boll darunter sein, auch wenn der deutsche ‘Meisterregisseur’ im Alleingang eine ganze Bestenliste dieser Couleur stemmen könnte.

Top 7 der schlechtesten Videospiel-Verfilmungen (7 Bilder)

Platz 7: Doom von Andrzej Bartkowiak (2005)
Früher war der Pole Andrzej Bartkowiak ein gefragter Kameramann. Dann wollte er unbedingt auch einmal Regie führen. Was in den letzten Jahren dabei herausgekommen ist, seht ihr in Doom – Der Film. Wegen seiner 3D-Grafik und der Tatsache, dass das Game aufgrund seiner Brutalität auf dem Index stand, war der gleichnamige Ego-Shooter ein Meilenstein im Computerspielebereich. Die gleichnamige Adaption von Bartkowiak hingegen hat wenig mit dem erfolgreichen Game gemeinsam. Dazu unterscheiden sich die beiden Fassungen zu sehr. Trotz zweier Stars wie Karl Urban und Dwayne Johnson glänzt die Kinofassung von Doom eher durch ihre selten dämlichen Versuche, Humor einzubauen, als auf irgendeine Weise an die dichte Atmosphäre des Spiels heranzukommen. Kurz und knapp formuliert, ist der Film einfach nur lächerlich und eine reine Zeitverschwendung.

Platz 6: Tekken von Dwight H. Little (2010)
Das 3D-Beat ’Em Up Tekken war eines der Games, mit der sich Sony und seine Playstation Mitte der 1990er Jahre erfolgreich auf dem Konsolenmarkt etablierten. Etliche Nachfolger später sollten die Kämpfer mit der eisernen Faust unter der Regie von Dwight H. Little als reale Charaktere auch die Kinoleinwand erobern. Im Gegensatz zu anderen Adaptionen versucht sich Tekken immerhin sogar daran, eine Geschichte zu erzählen. Ein hehrer Vorsatz, der leider im großen Stile scheitert. Denn der Film besteht aus einer Ansammlung von katastrophalen Kampfszenen, die in eine lieblose, klischeehafte 08/15-Postapokalypse verpackt werden. Neben den gelinde gesagt recht unbekannten und wenig überzeugenden Darstellern macht die schwache Regie dem Streifen letztlich den Garaus.

Mehr: Top 7 der Agentenfilme

Platz 5: Wing Commander von Chris Roberts (1999)
Die Weltraumaction-Simulation Wing Commander gehörte zu den absoluten Bestsellern der 1990er Jahre und handelt vom Überlebenskampf der Menschheit gegen aggressive Alienrassen wie die katzenartigen Kilrathi im 27. Jahrhundert. Als es schließlich zu einer wenig überraschenden Adaption fürs Kino kam, dachte sich Schöpfer Chris Roberts: ’Hey, warum verfilme ich das Teil nicht gleich selbst? und nahm auf dem Regiestuhl Platz. Das hätte er besser mal gelassen. Der Actionstreifen mit Freddie Prinze Jr., Matthew Lillard und Jürgen Prochnow floppte nicht nur an den Kinokassen ganz grandios, sondern nimmt durch seine abstruse Handlung und die äußerst schwachen Leistungen der Darsteller außerdem einen Platz im Pantheon der miesesten Videospiel-Adaptionen der Geschichte ein.

Platz 4: Super Mario Bros. von Rocky Morton und Annabel Jankel (1993)
Das Jump ‘n’ Run Super Mario Bros. um die beiden Klempner Mario und Luigi war einer der Spieleklassiker der 1980er und brachte Nintendo zu Weltruhm. Als Annabel Jankel und Rocky Morton das Game dann anno 1993 verfilmten, sah eigentlich alles nach einem Kassenschlager aus. Mit Bob Hoskins, John Leguizamo und Dennis Hopper waren drei Stars mit von der Partie, und bei einem Budget von 42 Millionen US-Dollar konnten die Zuschauer sogar auf spektakuläre Spezialeffekte hoffen. So weit, so schlecht – denn nichts davon trifft auch nur ansatzweise zu. Das furchtbare Drehbuch und die inkompetente Regie lassen sicher keine akzeptablen schauspielerischen Leistungen zu, aber die Darsteller in dem Film tun ihr Übriges, um das ganze Unterfangen endgültig zum Absturz zu bringen.

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Platz 3: Mortal Kombat 2 von John R. Leonetti (1997)
Wie faszinierend waren die damals sehr realistischen Figuren aus dem Beat ’Em Up Mortal Kombat und die extrem gewalttätigen Tötungsszenen, sobald einer der Charaktere Schiffbruch erlitten hatte. Das Spiel entfachte ob seiner Brutalität sogar Gewaltdiskussionen im US-Kongress. Natürlich ließ eine Leinwandadaption nicht lange auf sich warten. Während wir den ersten Teil von Paul W.S. Anderson mit Christopher Lambert noch schweren Herzens als irgendwie akzeptabel abtun können, lässt sich der Nachfolger Mortal Kombat 2 von John R. Leonetti getrost als eins der größten filmischen Desaster der vergangenen fünfzehn Jahre beschreiben. Der Streifen besteht einfach nur aus einer Aneinanderreihung von brutalen Prügelszenen zu billiger Techno-Mucke ohne jeglichen Ansatz von Handlung.

Platz 2: Double Dragon von James Yukich (1994)
In den 1980er und 1990er Jahren zählten Beat ’Em Ups zu den beliebtesten Games auf dem Markt, unter anderem, weil sie in vielen Spielhallen zu finden waren und nicht nur auf den wenigen Heimcomputern. Double Dragon war eins dieser Kultspiele, die sich großer Beliebtheit erfreuten. Seine Popularität führte dazu, dass es 1994 schließlich die Leinwand eroberte. Eigentlich standen die Zeichen gar nicht mal so schlecht, denn Regisseur James Yukich hatte mit Alyssa Milano, dem bösen Terminator Robert Patrick, Scott Wolf und Mark Dacascos einige Stars verpflichtet. Wenn der Film jetzt noch irgendeine relevanter Story besäße, hätte vielleicht sogar etwas daraus werden können. So ist Double Dragon einfach nur unglaublich dämlich und völlig bescheiden umgesetzt.

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Platz 1: Alone in the Dark von Uwe Boll (2005)
Einst war Alone in the Dark ein spannendes, atmosphärisch unglaublich dichtes Action-Adventure – und dann kam Uwe Boll. Mit seiner stümperhaften Adaption für die Leinwand ruinierte der deutsche Trash-Regisseur die wegweisende Videospielreihe für immer. Wenn wir uns die unglaublich miesen Leistungen von Christian Slater, Tara Reid und Stephen Dorff zu Gemüte führen, wundern wir uns schon, wie die drei jemals angesagte Mimen in Hollywood sein konnten. Schlimmer geht’s nimmer als das Leinwandabenteuer um den Privatdetektiv Edward Carnby – außer wir betrachten uns die restlichen Werke von Uwe Boll.

Welche Videospiel-Verfilmungen findet ihr am furchtbarsten?


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Martin Oberndorf

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D.O.A. - Dead or Alive

Mehr als halbnackte Frauen war da nicht.

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Iamthesword

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Nur einmal Uwe Boll? Das kann doch nicht sein...

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gabriel.rost.77

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Also "Alone In The Dark" fand ich garnicht mal so schlecht. Gehört meiner Meinung nach eigentlich nicht in die Liste. Stattdessen würde ich Bolls Verfilmung von "Far Cry" auf den ersten Platz setzen. Der war extrem klischeehaft, überzogen und hatte Til Schweiger in der Hauptrolle! Das wären die triftigsten Argumente dafür.
"Dungeon Siege", ebenfalls von Herrn Boll, würde ich ebenfalls in die Liste setzen. Selten einen schlechteren Fantasyfilm gesehen...

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chris.tian.520900

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wo ist denn street fighter ?

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kadirkursat.gunes

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Mortal Kombat 2 geht noch

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TJD265

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autobahn raser fehlt hier noch

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Dooky666

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FAR CRY ist ein megafail und gehört auf platz 1 !!! danke uwe boll :/
Tekken fand ich garnicht mal so übel, fand die martial arts-choreografie wirklich gut im gegensatz zum schmierentheater was J.C. van Damme in seinen filmen zeigt. jedoch musste die story am original des spiels etwas drunter leiden.
bei Doom leider auch, dafür gute action und "the rock" !!!
ganz klar muss da noch dungeon siege und ja, Postal definitiv auch an die spitze der charts...

ist mal wieder alles geschmackssache im großen und ganzen

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Salt&Burn

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Ich finde, da fehlt noch "Die Schwerter des Königs - Dungeon Siege"!
Ich habe die ersten beiden Teile des Spiels geliebt, aber der Film war ja sowas von schlecht!

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Cpt.Lightburg

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Silent Hill ist eine Perle unter den Videospielverfilmungen...die Resident Evil Reihe ist gutes Popcornkino.

Doom fand ich gar nicht so schlecht.

Streetfighter mit van Damme war klasse und Mortal Kombat ebenfalls.

Das schlechteste überhaupt war Super Mario Bros. mieser gehts einfach nicht mehr.

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Oliver Röppnack

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Auf die Liste gehört alles von Uwe Boll!!! Tekken ist gar nicht mal sooo übel.

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RoosterCogburn

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Mir fehlt hier auf jeden Fall "Street Fighter" ('94) und "Mortal Kombat" ('95). Ganz gräßliche Filmverbrechen, die alles hier genannte toppen.

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wernerbremen

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wurden unten schon genannt aber street fighter is eigentlich so sau schlecht dass es wirklich spaß macht den zu schauen


stephan.muller.338211

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Wer irgendetwas von Computerspielverfilmungen erwartet, ist selber Schuld.
Ich muss gestehen, dass ich nicht besonders viele Computerspiel-Verfilmungen gesehen habe, da sie mich nicht sonderlich interessieren, weil mir auf Anhieb nicht klar ist, welchen Mehrwert Videospiel-Verfilmungen haben sollen.
Für die Studios ist die Sache klar: Man setzt auf die Bekanntheit der Marke und hofft somit ein einigermaßen sicheres Geschäft zu machen. Und dieses Konzept hat ja auch schon bei Spielzeug-Verfilmung funktioniert, was Transformers (aller Kritik zum Trotz) bewiesen hat. Allerdings verhält es sich dort ein wenig anders, weil Hasbro von Anfang auf den Synergieeffekt von Spielzeug und Zeichentrickserie gesetzt hat.
Bei Computerspielen ist allerdings der besondere Reiz die Interaktivität. Die Handlung hat dort eine andere Funktion als im Film. So dient die Story bei Action-Games (womit ich Shooter, Beat’em Up, Flug-/Rennsimulationen usw. zusammenfasse) als Setting, um die Spiel-Atmosphäre lebendiger zu machen. Bei Adventures ist die Geschichte schon wichtiger, da sie meist ein integraler Bestandteil des Rätsels ist, das zu lösen gilt. Beim Film ist es jedoch anders, da der Spielfilm nichts anderes darstellt als eine lineare Erzählung, die audio-visuell ausgeschmückt wird. Hier folgt die Geschichte ausschließlich der Dramaturgie.
Beim Computerspiel kommen jedoch solche Faktoren wie Interaktion und Gameplay hinzu.
Deshalb stellt sich die Frage, was eigentlich eine Computerspiel-Verfilmung leisten soll.
Soll es nichts weiter sein als ein Let’s-Play-Video mit realen Schauspielern? Sicherlich nicht. Denn es gibt nichts Langweiligeres als anderen Leuten beim Computer-Spielen zuzuschauen. Oder soll es eine Aneinanderreihung von Cutscenes sein, die man sowieso schon vom Game her kennt, nur eben mit größerem Aufwand?
Hinzu kommt, –wie Diggler27 bereits richtig erkannt hat- dass viele Szenarien in Computerspielen von Filmen inspiriert wurden. Dass diese Szenarien bei Transformation zurück ins Kino neben dem Original bestehen können, ohne wie eine billige Kopie zu wirken, ist schwierig.
Deshalb machen schon eher Computerspiele zu Filmen -jedenfalls in der Theorie- Sinn, als andersherum, da man das Setting vom Film kennt und nun selber in die Handlung eingreifen kann.
Allerdings haben bekanntlich auch viele Games zu Filmen nicht den besten Ruf. Das hat wahrscheinlich andere Gründe.
Für eine gute Computerspiel-Verfilmung muss man sich fragen, was macht eigentlich das Computerspiel aus und was kann man auf ein lineares Medium übertragen, das auch die Dramaturgie eines Films trägt?

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RoosterCogburn

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Das von dir angesprochene Konzept ist bereits über zwanzig Jahre alt. Genauso alt wie die ersten Videospielverfilmungen. Man nehme ein bekanntes Spiel und steigere den Umsatz beim bereits bekannten Publikum (denn zum Film gibt es selbstverständlich ein neues Spiel) und gewinnt neue Kunden.
Was neu ist, hat Hasbro gemacht (die u.a. Transformers Spielzeug vertreiben). Früher hat man Marketingverträge mit Filmstudios gemacht. Hasbro hat erst Produktionslabel und dann Filmstudios eröffnet. So sparen die sich viel Geld und produzieren Filme aus Product Placement Gründen (siehe "Battleship" - zum Vertrieb von 'Schiffe versenken').
Aber es gibt natürlich aus die Ausnahme der Regel. Ich kenne bei weitem nicht alle Videospielverfilmungen, doch einige wenige recht unterhaltsame Produktionen kann das Genre vorweisen. Denk mal an "Silent Hill", "Hitman", "Max Payne" oder "Prince of Persia". Also schlecht ist für mich was anderes.


stephan.muller.338211

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Ich muss gestehen, dass ich keine der von den Dir genannten Computerspiel-Verfilmungen gesehen habe, aber zumindest bei "Silent Hill" kann ich mir vorstellen, dass sie was taugt.


Grimalkin

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Auch überaus enttäuschend: Advent Children

Stattdessen würde ich mich über Filme zu folgenden Spielen freuen: BioShock, Metal Gear Solid, Dead Space, Uncharted

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TJD265

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advent children enttäuschend ? :O:O:O:O ich fidne das sollte man hier nicht aufzählen, zumal es ne eigentständiger ableger des games ist. eher die mächte in dir


Grimalkin

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Die Mächte in dir hat natürlich nicht viel mit den Spielen gemein, ist aber als Film an sich wenigstens noch grad so mittelmäßig im Gegensatz zum doch nochmal ein gutes Stück schlechteren Advent Children. Es war schon erschreckend, mitansehen zu müssen, wie man einem prinzipiell guten Spiel (FF VII) so eine vermurkste und lächerliche Zusatzstory aufzwang. :(


hann3s10001

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Wann wird endlich Halfe Life 2 verfilmt? Das Setting ist ohne vorheriges Wissen des ersten Teils unglaublich gut (hab die Spiele auch in der Reihenfolge gespielt).

Da geht so unglaublich viel, klar Gordon Freeman ist schwierig zu spielen da er ja nie etwas sagt... Aber das Potential ist einfach unermesslich, einfach mal mit Mr Laydlaw in ein stilles Kämmerlein verziehen, Valve mit im Boot haben und es könnten Standards gesetzt werden.

Ich mag übrigens Dystopie sehr gerne :)
Und nen Gamer der nicht wenigstens ein kleines bisschen in Alyx verliebt ist gibt es einfach mal nicht. Punkt!

Das Morgan Freeman als Eli die perfekte Bestzung wäre setzt der Sahnehaube nur die Krone auf!

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hann3s10001

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Achso, Doom war nen Standardschinken, dürfte aber allein für die Ego-Shooter Idee nicht in der Liste sein, fand ich sehr mutig und stilistisch sicher.


Razor

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Also da ich vond e Filmen nur zwei kenne kann ich nicht groß mitreden.

Aber Doom fand ich recht geil gemacht und auch gut unterhaltsam.
Ebenso die Resident Evil Filme. werden langsam zwar etwas zu viel und zu unglaubwürdig (Wo kommen nur immer die neuen Überlebenden her :D ) aber trotzdem noch gut.

Was ich jetzt richtig schlecht fand war z.b. Dungen Siege und Far Cry. Also Film selber war OK aber hat halt überhaupt mal gar nichts mit dem Spiel zu tun.

Und ich glaub so muss man das sehen. Spiel und Filme haben nichts miteinander zu tun. Außer natürlich den Namen und evtl noch die Hauptdarsteller.

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Tobe Berg

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Haha, schöne Liste! Nich zu vergessen "Postal" --> Drecksspiel und noch dreckigerer Film!

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DarkCruzer

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Ich fand bisher alle Verfilmungen gut.

Denke, liegt aber auch daran, dass ich kein Zocker, klar kenne ich das ein oder andere Game, jedoch wirklich was mit anfangen konnte ich mit diesen Videospielen nie ^^

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lionxx

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Leute Dragonball Evolution!! Unglaublich grottig. Kann garnicht glauben, dass den hier bisher niemand erwähnt hat.

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wernerbremen

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word


wernerbremen

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achja und von dragonball gibt es erstaunlich viele passable videospiele


MatzeAE

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dead or alive fehlt doch^^

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C_C

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Doom fand ich eigentlich erstaunlich geil, aber Alone in the Dark war wirklich unglaublich schlecht...

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C_C

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ne, da würde ich Rampage nennen. Schön misanthropisch!

"We're so precious, aren't we? Everyone's gotta live, everyone's gotta be happy... It's a joke. It's an absolute joke. Evan, that's what you didn't get. That's what you didn't get. You think people are equal? They're not. They're not. "


stephan.muller.338211

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Ich find auch, dass Rampage der beste Uwe Boll Film ist. Ich würde sogar sagen, er ist der einzige Film von Uwe Boll Film, der als das, was er sein will, wirklich von Vorne bis Hinten funktioniert.


Sigrun

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Um die beiden aktuellen Artikel "vermeintliche B-Movies" und "schlechte Videospielverfilmungen" mal zusamenzuführen:
RESIDENT EVIL ist eine schlechte Videoverfilmung aber kein B-Movie. Und es ist egal wieviel Geld RESI eingespielt hat, das Urteil "schlecht adaptiert" hat nichts dem finanziellen Erfolg an den Kinokassen zu tun. Schmeißt bitte nicht alles immer durcheinander ...
P.S. Trotz allem mag ich RESIDENT EVIL Teil I-III, IV ist ziemlich dämlich gewesen, weswegen ich V konsequent ignoriere.

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wernerbremen

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spieleverfilmung klappt selten, noch seltener klappt es aus filmen spiele zu machen, also warum lässt man es nicht einfach

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barney stinson

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schon mal batman gespielt?


wernerbremen

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jep, das is aber kein klassische wiedergabe eines films sondern ein spiel dass im gleichen universum spielt, ein hervorragendes sogar, also danke für den versuch ;)


TexasTomBoe

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also ehrlich war ich auch sehr enttäuscht von final fantasy. bei so großartigen spielen war ich von der verfimung doch etwas gelangweilt. aber in die liste gehört er trotzdem nicht weil an sich ja nicht schlecht. enttäuscht war ich aber trotzdem und gekauft hab ich ihn mir ja auch als fan der FF reihe.

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the assassin 666

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Naja Doom fand ich sogar überraschend gut, war ein solider B-Monster-Horror-Actioner.
Sicher Spiele sind NICHT verfilmbar, aber deswegen war Doom nicht schlecht.
Auch über Paul W. Anderson s Resident Evil wird immer gelästert, aber der Film ist unterhaltsam und weit besser als sein Ruf. :)

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dieter.jenny

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Finde Doom auch nicht übel.. Eigentlich finde ich ihn sogar ziemlich geil. Schon nur die Egoshooter Scene ist der Hammer!! :)

Bisschen doofe Liste...


Silv1

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Sorry aber kennt jemand eine halbwegs gelungene Videospielverfilmung? Dieses Genre, falls man es als Genre betrachtet, ist sowieso Super Fail. Ach ja Street Fighter mit Van damme fällt mir noch ein, der letzte Schrott.

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Sockelfreund

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Nein.


Sockelfreund

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PoP außen vor gelassen


Bubblebear

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Bin gespannt was sie noch für Videospiel-verfilmungen versauen, schade das meistens gute Spiele genommen werden und durch die Filme dann der ganze ruf versaut wird.
Silent Hill ist stark mal schaun ob der 2te auch was wird.

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silverFF

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Far Cry war auch sehr toll....nicht.
Mit Til und Uwe!

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Marquis de B.

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Far Cry ist ganz starker Tobak!!!
Echt schmerzhaft!!!


A.V.

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Ich fand Alone in the Dark damals (mit 13) cool.
Hab ihn mit 3 Kumpels und Bier aufm Laptop geguckt,
die Kopie war mies ausm Kino aufgenommen mit russischen Untertiteln und der Bildausschnitt war so eingegrenzt, dass in der Titelsequenz der Schriftzug
"Lone in the Dar" zu lesen war.
Gott war ich bescheuert, aber manchmal vermisse ich diese unbeschwerten Tage...

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A.V.

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Verurteile MICH doch nicht! :O
Die Gesellschaft hat mich zu dem gemacht was ich bin...


dieter.jenny

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SamRamJam hat dafür sicher einen Joint geraucht mit 13... hehe. Moralapostel ahoi...


the traveler

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Super Mario Bros. hat sogar noch etwas künstlerisches, find ich.

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IGigglesI

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Platz 1 sollte definitiv Super Mario Bros. sein. Dieser Film hat Kindheitsträume zerstört. Street Fighter fehlt auch noch in der Liste.

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Endzeit

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Boll forever! .:.

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rockoholic

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Auch auf die Gefahr hin das wahrscheinlich ein paar Leute nur bei der Idee anfangen könnten zu kotzen ^^ Ich würde gerne "Modern Warfare 3" verfilmt sehen , und zwar so wie es auch als Spiel ist , Bombastaction ohne den Ansprcuh an sich selber eine besonders komplizierte Geschichte zu erzählen . Ein paar Terroristen , ne Atombombe und ein Weltkriegsszenario , mehr braucht ein guter Actionfilm oder ein gutes Actiongame garnicht . Und sollte ein möglicher Film auch nur die hälfte der Gänsehautmomente des Spiels besitzen könnte daraus ein Blockbuster werden , gegen die ich grundsätzlich nichts habe , der sich gewaschen hat . Also liebe Produzenten , schnappt euch Michel Bay und ein Budget von 2000 Millionen für Spezialeffekte und los gehts , würde mich freuen :)

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hann3s10001

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Ich finde den Ansatz einen fiktiven Weltkrieg zu verfilmen an sich aber schon shr spannend, klar es gibt Dr. Strangelove, aber ich red von nem Actionschinken mit klar erkennbarer Substanz, aber dann nich sonne Gülle wie Saving Privat Ryan...

Kenne in der Richtung garichts, was irgendwie den Anspruch an Realismus erhebt und in so einer Welt hat man unendliche Möglichkeiten, kann sehr Episodenbasiert arbeiten, sogar nen Metro 2033-Sidekick kann ich mir da sehr gut vorstellen!


stephan.muller.338211

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"den meisten Actionfilmen , nicht allen aber den meisten , hat der Versuch sie mit einer tiefsinnigen Story und anspruchsvollen Charackteren auszustatten nur geschadet"

Das sehe ich überhaupt nicht so. Nun ja "tiefsinnig" und "anspruchsvoll" sind vielleicht die falschen Adjektive, aber in einem Action-Film, den ich als "guten Action-Film" bezeichnen würde, muss die Action der Dramaturgie folgen. Natürlich sollten das Timing, die Choreographie, Cinematographie, die Stunts und Special-Effects stimmen. Aber einen nachvollziehbaren Zusammenhang sollte das Ganze schon haben.


Movieking

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dabei sind auch filme aus meiner kindheit vorallem double dragon und super mario waren damals ein highlight im TV und darum habe ich sie damals mit ganz anderen augen gesehen halt mit der unschuld eines kindes die ganzen spezialeffekte waren früher einfach besser darum lasse ich mir die kindheitserinnerung nicht nehmen und werde sie mir jetzt ganz sicher nicht mehr reinziehen.

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Seraph

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Sehe ich genauso, diese beiden haben in der Liste gar nichts verloren. Doom ist auch besser als er gemacht wird und wenigstens selbstironisch. Aber Tekken ist hier genau richtig, der müsste eigentlich auf 1. Okay, ich habe zugegebenermaßen auch Alone In The Dark nicht gesehen :D
MfG


Movieking

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ja tekken war auch ne herbe entäuschung aber mit alone in the dark verpasst du wirklich NIX
mfg


LiquidSun

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Street Fighter mit JCVD und die genial talentfreie Kyle Minouge.Der letzte Schrott!!!

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LiquidSun

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:) ich hatte nur brechreiz. wie hatte ich mich doch auf den film gefreut, weil ch streetfighter damals bis zum tode gezockt hatte. total verhunzt den film...Hayyukken!^^


kyote

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Doch ich bin mir ziemlich sicher, das gelacht werden sollte.


JackoXL

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"Silent Hill" war überraschent gut. Alles andere kann da munter die Plätze miteinander tauschen, trifft immer den richtigen. Einige sind mehr oder weniger scheiße, darüber braucht man nicht streiten.

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Filmfanatiker

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Also Zelda/Link könnt ich mir als Film vorstellen.

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geroellheimer

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Sag ich ja. Wenn's einer hinbekommt, dann er.


hann3s10001

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Peter Jackson? Jim Jarmusch wenn denn!


Martin Jurgeluks

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ja Doom war der bringer, vor allem die Ego Perspektive. Haha. Und ja die Uwe Boll Verfilmungen sind schon eine Schande. Und Super Maria Brothers ist doch ganz gut für seine damaligen Verhältnisse und vor allem Dennis Hopper.
Man wird es wohl nie schaffen mal was ordentliches auf die Beine zu stellen. Da muss schon einer, wie es im Titel heißt, mit ordentlich Hirn kommen.

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niceeddy

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Street Fighter fand ich damals auch sowas von unglaublich scheisse, dass ich entgegen meiner Gewohnheiten das Kino vorzeitig verließ. Die Kombi Van Damme/Minogue spricht Bände. Insgesamt kann ich auf das Genre Gameverfilmung aber gerne ganz verzichten.

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Dridge

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Ich warte schon Ewigkeiten auf den Splinter Cell-Film, das hätte wirklich Potential! (Wenn man sich an die klassischen Spiele hält, die mehr Agentencoolness besitzen als der aktuelle Ballerteil) Assassin's Creed macht sich sicher auch sehr gut als Film.

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The Director

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was bitte macht super mario bros. in der liste? der ist meiner meinung nach ein meisterwerk von spielverfilmung! eine der besten! man muss nur mal bedenken, vor welcher kreativen herausforderung die macher hier standen. damals gab es noch nicht einmal super mario 64 und die alten spiele hatten so gut wie keine story. ich finde es unfassbar, wie sie es geschafft haben, das pilzkönigreich mit all dem zusammenhanglosen schnickschnack (pilze die groß machen, böse schildkröten, röhren durch die man von welt zu welt gelangt, drachen, dinosaurier usw.) so in die realität zu verlegen, dass er einen nachvollziebaren SINN ergibt!
ich möchte an dieser stelle für diesen film einstehen, der für mich als musterbeispiel für gute videospiel verfilmungen gelten sollte. und nicht nur als adaption, selbst als bloßer fantasyfilm betrachtet, beweist er so einige qualitäten. der humor ist super, die schauspieler klasse, das setting grandios, die kostüme herrlich skurril. was bitte hätte man aus einem plattform-game ohne jegliche story und sinn mehr rausholen können? ich verbürge mich für diesen film und sage: nichts!

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The Director

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danke, hab mir nur diese bilder angesehen
http://25.media.tumblr.com/b9vfl4b63oxzkr2kaUoyfWWbo1_500.jpg
http://24.media.tumblr.com/tumblr_m55wldwuX81rtvd7do1_1280.jpg
http://25.media.tumblr.com/tumblr_m3cyxxcLh41rtvd7do1_1280.jpg
dann sprudelt die fantasie ganz von allein :D


stephan.muller.338211

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:)


Stammfunktion

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nice, gleich mal alle vormerken!

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deevaudee

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Zum Glück hab ich nicht jede Filmadaption gesehen, und kenn nicht mal alle der aufgeführten Filme. Insofern dürfte es müßig sein, sich darüber zu streiten. Doom fand ich aber noch brauchbar, da gibt es weitaus miesere ilme als den. Und wenn dann hätte ich gern demnächst eine Adaption zu den FIFA Spielen. xD Das wird zum scheitern verurteilt sein. Weil wo soll man den Ansatz machen?? Aber andersrum muss ich sagen, ist eine Videospieladaption zu einen bestehenden Film besonders schön geworden. Weil finde das Ghostbusters Spiel ist recht gut gelungen. Womit man sieht, andersrum gehts ja auch.

Aber klar ist, in Videospielen hast du das Meta, dass sie lange auf Spielspass konzipiert werden. Darum weitaus ausgedehnter sein müssen. In Filmen bleiben einen auch nur ein gewisser Satz an Minuten. Aber ich denke, kein Zuschauer will den Superheld 90 Minuten durch Gebäude flitzen sehen, um nach Versteckten Schlüsseln zu suchen oder gegen Kreaturen endlos zu ballern. Und da haben nun mal Filmemacher einen Anspruch, auch eine Geschichte zu erzählen. Zudem fällt mir nur ein Videospiel ein, wo ich gerne mal eine Filmadaption zu sehen wollen würde. Und dieses hätte Blockbuster Format.

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NostalgiaCritic

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Der Streetfighter Film mit van Damme. Der war sogar noch schlechter als Legend of Chun Li, das ist schon ne echte Meisterleistung

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kyote

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Quark. Der war super. Der hat wenigstens nie so getan, als wäre er ernst gemeint.


Movieking

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bingo


NiRaF

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Wo bleibt ne Slender-Verfilmung XD

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Geralt von Riva

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Gibt ja schon die Slenderman-Doku. Einfach auf YT suchen. ;)


Suki93

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Ich will einen Kinofilm von ihm! :D


NewFilmkonsument

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Ich würde Uwe Bolls Lebenswerk auf Platz 1 setzen.

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thetruetorstenreitz

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"Alone in the Dark" steht ja auch stellvertretend dafür. ;)


LokisSon

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Ich weiß es wurde schon mehrfach von anderen Piloten genannt, aber da es so dermaßen verstörend ist: wo zum Teufel ist "Resident Evil"?

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LokisSon

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*gg*
Ich bin mit RE aufgewachsen. "Resident Evil" war anno ~1998 neben "Tomb Raider" und "Command & Conquer: Alarmstufe Rot" eines meiner ersten Spiele auf dem PC.


LokisSon

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Mit etwas Mühe ist es auch verständlich. Trotzdem ist es unhöflich gegenüber deinen Gesprächspartnern, wenn diese erst dein gebrochenes Deutsch übersetzen müssen.


Diggler27

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Eigentlich ist es durchaus denk- und wünschbar, eine gute Videospielverfilmung auf die Beine zu stellen - leider wird sich dabei zumeist auf Shooter (Doom, Farcry) oder auf Beat`m`up`s (Double Dragon, Street Fighter, DOA, Mortal Kombat) beschränkt; und diese Genres bieten einfach keine Möglichkeit sie passend auf die Leinwand zu transportieren, weil das interaktive (und damit unterhaltsame) Element fehlt.
Zudem versuchen die meisten Games die Atmosphäre grosser Hollywood-Knaller zu kopieren; dann zu versuchen diese Kopie wieder zurück ins Kino zu karren ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt.

Die einzige akzeptable (aber bei weitem nicht gute) Videospielverfilmung ist und bleibt "Silent Hill", weil es dem Game tatsächlich Respekt zollt, aber auch ohne Kenntnis des Spiels funktioniert.

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stephan.muller.338211

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"Zudem versuchen die meisten Games die Atmosphäre grosser Hollywood-Knaller zu kopieren; dann zu versuchen diese Kopie wieder zurück ins Kino zu karren ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt."

Damit triffst Du den Nagel auf den Kopf. Die Handlung in Computerspielen hat in Computerspielen eine andere Funktion als in Filmen. Sie dient meist zur Ausschmückung des Settings, also dem Rahmen, in dem sich der Spieler agiert.
Zumal -wenn man jetzt die offiziellen Spiele zu Filmen außer Acht läßt- einige Computerspiele als inoffiziele Spiele zu Filmen angesehen werden können.


DrPhil

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"Schwerter des Königs – Dungeon Siege" von Uwe Boll. Der schlechteste Film den ich jemals gesehen habe.

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Movieking

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stimme 1000% zu das war der erste und einzige film bei dem ich mitten im film aus dem kino gegangen bin und mein geld zurück wollte


nikl 1987

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Ich glaube, Videospiele zu verfilmen ist immer ein aussichtsloses Unterfangen, da die Fans meistens sehr hohe Ansprüche stellen und sowohl auf die sorgsame Umsetzung von Geschichte, Charakteren sowie eventuell enthaltener Action geachtet werden muss. All diese Faktoren dürfen nicht all zu sehr interpretiert werden, da sonst der Geist der Vorlage verloren geht, und genau daran scheitern die meisten wenn nicht alle Verfilmungen. Viele Regisseure wollen vielleicht sogar noch eine Eigeninterpretation oder einen eigene künstlerischen Touch in den Film einbauen, oder haben schlicht weg die Essenz des Spiel nicht kapiert, und dann kommt halt meistens Müll raus. Die einzige, halbwegs gelungene Verfilmung, zumindest von der Story und Atmo her, fand ich, war Max Payne. Sicherlich, die Actionsequenzen, die das Spiel ausmacht, haben weitestgehend gefehlt, aber von der Geschichte und Atmosphäre war das ganze gar nicht soo schlecht.

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The Director

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dem stimme ich zu. die idee mit den valkyren fand ich auch ganz nett, obwohl sie im spiel gar nicht vorkommen. hat zum stil gepasst. die atmosphäre ging in die richtige richtung war mir aber auch nicht intensiv genug, ziemlich platt, wie hulktopf schon meinte. leider VIIEEL zu wenig zweitlupeneffekte und ich hab nen roblem mit mark wahlberg. keine ahnung warum ihn alle mögen, aber ich halte ihn für einen der schlechtesten schauspieler hollywoods. als max payne geht der schonmal gar nicht ^^


Mave

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nein, nein, nein, Max Payne ist wirklich scheisse. Wie maßlos ich mich da aufgeregt hab im Kino. Wie kann man denn nur alles falsch machen? Alles, was am Spiel super war, wurde im Film einfach weggelasen. Dafür wurden massenhaft irgendwelche Sachen eingebaut, dies im Spiel nicht gibt. grrr


christian.rampe

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Auch wenn es meine Vorgänger bereits erwähnt haben ! Far Cry gehört einfach in diese Liste ! Alone in the Dark ist ein schlechter Film , keine Frage !!! Aber so schlecht empfinde ich ihn nicht, und so schlecht wie Far Cry bei weitem nicht !!!

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Movieking

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geschmackssache lieber till schweiger als christian slater


Der Herr Graf

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Der Streifen besteht einfach nur aus einer Aneinanderreihung von brutalen Prügelszenen zu billiger Techno-Mucke ohne jeglichen Ansatz von Handlung.

Womit die Quintessenz der Mortal Kombat-Spiele aber zumindest überaus konsequent umgesetzt wurde.

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Shyamalan

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Wo bitte schön sind;
Resident Evil
Far Cry
Street Fighter und
Street Fighter The Legend of Chun Li...???

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Muxi92

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Die Filme sind hirnloses Actionkino, bei dem einem in nur wenigen Momenten der Schauer runterläuft. Die Spiele dagegen sind die reinsten Horrorschocker (zumindest bis Teil 4). Der MP-Artikel "Resident Evil - Ein Franchise wie ein Virus" zeigt das recht schön auf.


Shyamalan

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@Movieking;
es geht hier um RE-Filme und nicht um die Spiele, falls du's nicht bemerkt hast! Ich habe eindeutig die RE-Filme kritisiert. Und nur weil die an die Kinokassen erfolgreich gewesen sind, heisst das schon lange nicht, dass die auch gute Filme sind! Zumindest nicht für mich...


HulktopF

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doom's einziger fehler ist, er heißt doom, ansonsten ist das n recht guter actionfilm, nicht mehr und nicht weniger. ähnliches gilt für double dragon.

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Dom699

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das platz 1 von boll belegt werden musst versteht sich ja von selbst, aber gerade alone in the dark empfand ich garnicht als soo hundsmiserabel im vergleich zu anderen werken. da hätte man eher bloodrayne, far cry oder das unglaublich furchtbare house of the dead wählen müssen.

p.s.: man, double dragon hatte ich ja ganz vergessen. das war ja mal ein quatsch...

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butch cool

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Bezüglich Videospiel-Verfilmungen, wer es noch nicht kennt: http://www.gameone.de/blog/2012/4/der-game-one-plauschangriff-videospiel-filme

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Istirion

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Wie wäre es noch mit Blood Rayne fur die Liste? ;-)

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thetruetorstenreitz

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Ich musste mich leider auf ein 'Meisterwerk' von Uwe Boll beschränken. Im Text findet ihr deshalb noch eine Liste mit seinen 'tollsten' Videospiel-Adaptionen. ;)


doctorgonzo

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Also "Resident Evil" könnte tatsächlich mehrere der hier genannten Kandidaten aus der Liste verdrängen. So hat beispielsweise das doof-charmante "Super Mario Bros." irgendwie trashige Sympathiewerte und außerdem Dennis Hopper. Ebenfalls erbärmlich bis an die Grenze zur Kinoverbrennung ist "Tomb Raider", hierbei toppt das Sequel den blöden Erstling nochmal merklich.

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Gracio

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Wo ist Far Cry?
Oder hat der eine Eigene Kategorie?

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thetruetorstenreitz

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Wie oben zu lesen, musste ich mich leider auf einen Uwe Boll-Film beschränken. Ansonsten hätte ich "Far Cry" auch aufgenommen, siehe meine im Artikel verlinkte Liste mit den 'Meisterwerken' des Uwe Boll. Da steht "Far Cry" direkt hinter "Alone in the Dark" auf Platz 2.


FrankCastle

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Platz 1: streiche 'Alone in the Dark' und setze pauschal Uwe Boll für sein Lebenswerk ein! :D


Crispin

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Far Cry fehlt

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thetruetorstenreitz

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Wie oben zu lesen, musste ich mich leider auf einen Uwe Boll-Film beschränken. Ansonsten hätte ich "Far Cry" auch aufgenommen, siehe meine im Artikel verlinkte Liste mit den 'Meisterwerken' des Uwe Boll. Da steht "Far Cry" direkt hinter "Alone in the Dark" auf Platz 2.


Haschbeutel

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DOOM zu listen ohne RESIDENT EVIL davor zu nennen ist eine Farce. DOOM ist natürlich unfassbar miserabel, aber geht schon wieder als Trashgranate durch (auch dank dem Felsmann), die dem Spiel extrem nahe kommt, da beide weder sympathische Figuren, noch eine Story vorzuweisen haben und einfach nur plump Gewalt und Action aneinanderreihen. Von daher vielleicht auch gleichzeitig eine der ehrlichsten / besten Umsetzungen.

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Mary Pickford

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Mir war nie bewusst, dass "Double Dragon" auf einem Videospiel beruhte. Aber ich muss zugeben, als Kind fand ich den Film klasse.
Über "Alone in the Dark" brauchen wir nicht reden. Ich vergebe ungern den Titel "Hassfilm", aber der hat es sowas von verdient! Dabei war das Spiel echt toll.
In Erinnerung geblieben ist mir auch die Verfilmung von "Street Fighter" mit JCVD und Kylie ^^

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