Ansi
Ansi aus Bad salzuflen heißt Ansgar Weege, ist 23 Jahre alt. Er hat sich 2008/04/25 03:09:02 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1637 Filme bewertet und legendäre 315 Kommentare geschrieben. Ich liebe Filme und Serien, diskutiere leidenschaftlich gerne die Qualitäten von Filmen, Schauspielern oder Regisseuren und lasse in meinem Filmkanon kaum ein Genre außen vor. Ich schätze insbesondere die Arbeiten von Christopher Nolan, Martin Scorsese, Steven Spielberg, Frank Darabont, Stanley Kubrick, Tim Robbins und der Coen-Brüder. Auch Filmmusiken und Soundtracks haben es mir angetan. Wenn du überdies noch mehr erfahren willst, frag ganz einfach nach, schreibe ins Gästebuch oder sende eine Nachricht. Auch Freundschaftsanfragen sind natürlich gerne gesehen... ;-) Mehr
| Name | Ansgar Weege |
|---|---|
| Alter | 23 |
| Stadt | Bad Salzuflen |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Batman (Bruce Wayne), Tony Stark, John McClane, Dr. Henry Walton Jones Jr., Daniel "Dan" Robert Scott, Herr Lehmann, Jeff Lebowski (The Dude), Patrick Bateman, Darth Vader, Andy Dufresne... |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Christian Bale, Kim Basinger, Jack Black, Cate Blanchett, Matthew Broderick, Michael Caine, Steve Carell, George Clooney, Sean Connery, Daniel Craig, Russell Crowe, John Cusack, Willem Dafoe, Robert DeNiro, Johnny Depp, Michael Douglas, Robert Downey Jr., Kirsten Dunst, Clint Eastwood, Aaron Eckhart, Will Ferrell, Ralph Fiennes, Harrison Ford, Jodie Foster, Bredan Frazer, Morgan Freeman, Louis de Funes, John Goodman, Tom Hanks, Dustin Hoffmann, Philip Seymour Hoffmann, Anthony Hopkins, Scarlett Johansson, Michael Keaton, Ben Kingsley, Keira Knightley, Jude Law, Heath Ledger, Ewan McGregor, Demi Moore, Julianne Moore, Ulrich Mühe, Liam Neeson, Jack Nicholson, Edward Norton, Gary Oldman, Clive Owen, Al Pacino, Brad Pitt, Natalie Portman, Tim Robbins, Susan Sarandon, Christian Slater, Kevin Spacey, Ben Stiller, Meryl Streep, Charlize Theron, Mark Wahlberg, Denzel Washington, Sigourney Weaver, Bruce Willis, Kate Winslet, Reese Witherspoon... |
| Ich bin Fan von: | Martin Scorsese, Ridley Scott, James Cameron, Francis Ford Coppola, Christopher Nolan, Tim Burton, Zach Braff, Steve Carell, Conan O'Brien, Christopher Walken, Hans Zimmer, Jack Nicholson, Mark Wahlberg, Leonardo DiCaprio, Tom Hanks, Robert De Niro, Ben Stiller, Michael Mann, Al Pacino, Quentin Tarantino, Michael Keaton, Bruce Willis, George Clooney, Joel Coen, Ethan Coen, Kevin Spacey, Anthony Hopkins, Sam Mendes, Gary Sinise, Gary Oldman, Jeff Bridges, John Goodman, Steve Buscemi, Philip Seymour Hoffman, William H. Macy, Edward Norton, Russell Crowe, Tim Robbins, Frank Darabont, Willem Dafoe, Christian Bale, Michael Caine, Morgan Freeman, Peter Weir, Steven Spielberg, Christoph Waltz, Clint Eastwood, James Woods, Kristen Bell, Tina Fey, Susan Sarandon, Dennis Hopper, Bill Hader, Rob Reiner, Brian de Palma, Adam Brody, Jim Parsons, Christopher Reeve, Michael J. Fox, John Williams, Alfred Hitchcock, Jackie Earle Haley, Natalie Portman, Emma Stone, Julianne Moore, Sigourney Weaver, Brad Pitt, Robert Downey Jr., Bill Murray, Daniel Day-Lewis, Jean Reno, Harrison Ford, Sean Penn, Zach Galifianakis, Stanley Tucci, Bryan Singer, Wally Pfister, Alan Rickman, Colin Firth, Liam Neeson, Bruno Ganz, Frank Langella, John Carpenter, Harvey Keitel, Alec Baldwin, Neil Patrick Harris, Stanley Kubrick, Wes Craven, Terrence Malick, Kevin Williamson, David Arquette, John Turturro, Damian Lewis, Richard Attenborough, Michael Sheen, Charlize Theron, Kurt Krömer, Alexandre Aja, Joseph Gordon-Levitt, Kyle Gallner, Emile Hirsch, Jodie Foster, Vicco von Bülow, George Lucas, Noah Wyle |
| Meine Lieblingsregisseure: | Woody Allen, Paul Thomas Anderson, Judd Apatow, Darren Aronofsky, Luc Besson, Zach Braff, Tim Burton, James Cameron, John Howard Carpenter, Charly Chaplin, Ethan & Joel Coen, Chris Columbus, Francis Ford Coppola, Wes Craven, Alfonso Cuarón, Frank Darabont, Clint Eastwood, David Fincher, Florian Henckel von Donnersmarck, Alfred Hitchcock, Ron Howard, Peter Jackson, Jim Jarmusch, Stanley Kubrick, Barry Levinson, George Lucas, David Lynch, Terrence Malick, Michael Mann, Sam Mendes, Christopher Nolan, Brian De Palma, Wolfgang Petersen, Jason Reitman, Tim Robbins, Robert Rodriguez, George A. Romero, Martin Scorsese, Ridley Scott, Steven Soderbergh, Steven Spielberg, Quentin Tarantino, Guillermo Del Toro, François Truffaut, Andy & Larry Wachowski, Peter Weir, Edgar Wright, David Zucker... |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | American Psycho: "Es gibt eine Vorstellung von einem Patrick Bateman, die abstrakt ist, aber es gibt kein wahres Ich, nur eine Entität, etwas Illusorisches. Und obgleich ich meinen kalten Blick verbergen kann, wenn sie meine Hand schütteln und sie vielleicht sogar spüren können, dass unsere Lebensstile vergleichbar sind. Ich bin ganz einfach nicht da."- Blow: "Es war eine großartige Zeit in unserem Leben. Wir arbeiteten hart, wir feierten wie wild... alles war perfekt."- The Dark Knight: "Er ist der Held den Gotham verdient, aber nicht der den es gerade braucht, also jagen wir ihn, weil er es ertragen kann, denn er ist kein Held, er ist ein stiller Wächter, ein wachsamer Beschützer, ein dunkler Ritter."- Forrest Gump: "Dumm ist der, der dummes tut."- Inglourious Basterds: "Das ist ein Bingo!"- Postal: "Was ist der Unterschied zwischen einer Ente?"- Schindlers Liste: "Diese Liste ist etwas vollkommen Gutes. Diese Liste ist das Leben und rundherum ist das Verderben." |
| Über mich | Ich liebe Filme und Serien, diskutiere leidenschaftlich gerne die Qualitäten von Filmen, Schauspielern oder Regisseuren und lasse in meinem Filmkanon kaum ein Genre außen vor. Ich schätze insbesondere die Arbeiten von Christopher Nolan, Martin Scorsese, Steven Spielberg, Frank Darabont, Stanley Kubrick, Tim Robbins und der Coen-Brüder. Auch Filmmusiken und Soundtracks haben es mir angetan. Wenn du überdies noch mehr erfahren willst, frag ganz einfach nach, schreibe ins Gästebuch oder sende eine Nachricht. Auch Freundschaftsanfragen sind natürlich gerne gesehen... ;-) |
James Horner
Ansi 2012/02/02 15:30:46
Der Amerikaner James Horner zählt zu den bedeutendsten Filmmusikkomponisten der heutigen Zeit. Horner wurde im Londoner Royal College of Music auf Piano und Horn ausgebildet und studierte später in Kalifornien Musik und Komposition.
Insbesondere durch seinen Vater, Filmproduzent Harry Horner ("Haie der Großstadt"), fand James Horner den Weg ins Filmgeschäft Hollywoods. Erste…
Der Amerikaner James Horner zählt zu den bedeutendsten Filmmusikkomponisten der heutigen Zeit. Horner wurde im Londoner Royal College of Music auf Piano und Horn ausgebildet und studierte später in Kalifornien Musik und Komposition.
Insbesondere durch seinen Vater, Filmproduzent Harry Horner ("Haie der Großstadt"), fand James Horner den Weg ins Filmgeschäft Hollywoods. Erste Erfahrungen sammelte er hier durch die Zusammenarbeit mit Trash-Papst Roger Corman. Für diesen vertonte er zum Beispiel den Sciencefiction-Film "Sador - Herrscher im Weltraum" aus dem Jahr 1980. Der große und endgültige Durchbruch gelang Horner allerdings durch die Zusammenarbeit mit den weltbekannten Regisseuren Ron Howard und James Cameron.
Stilistisch vertraut Horner auf breit instrumentierte und zumeist voll orchestrierte Kompositionen, die der klassischen Tonalität folgen, aber auch deutliche Einzüge von Folklore und ethnischen Klängen, zeitgenössischer Musik und Synthesizerelementen tragen. Das Hauptaugenmerk liegt typischerweise auf üppigen Streicherpassagen, kontrastiert mit dynamischer Perkussion und deutlichen Bläseranteilen.
Horner ist einer der talentiertesten und fähigsten Komponisten, seine Themen sind einprägsam, die Dramaturgie seiner Werke erschließt sich häufig auch ohne die laufenden Bilder. Auf fast malerische Weise setzt er die handlungsbestimmenden Melodien zu einem Gesamtgemälde zusammen. Mit seinen besten Werken bewegt er sich mit Leichtigkeit auf Augenhöhe mit einem Howard Shore ("Der Herr der Ringe") und besitzt fast die virtuose Leichtigkeit eines John Williams ("Star Wars"). In letzter Zeit verkommt die Kreativität von James Horner leider ein wenig. Er macht sich angreifbar, da er teils offensichtlich und umfangreich eigene Werke und Themen zitiert und recycelt, aber auch Passagen aus klassischen Kompositionen zu nutzen scheint - ein Vorwurf allerdings, der eine überwiegende Zahl der heutigen Filmmusikkomponisten trifft.
Sein letzter großer Erfolg war die Musik zu Camerons "Avatar - Aufbruch nach Pandora", für seine epochale Filmmusik zu "Titanic" erhielt er im Jahr 1997 gleich zwei Oscar-Auszeichnungen.
Weitere bedeutende Werke von James Horner sind unter anderem seine Scores zu "Willow", "Rocketeer - Der Raketenmann", "Star Trek - Der Zorn des Khan", "Star Trek - Auf der Suche nach Mr. Spock", "Aliens - Die Rückkehr", "In einem Land vor unserer Zeit", "Braveheart", "Legenden der Leidenschaft", "Apollo 13" und "A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn".
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
A Nightmare on Elm Street
Ansi 4.5 "Uninteressant" 2012/01/13 20:16:41
Regisseur Michael Bay ("Transformers - Die Rache", "The Rock - Fels der Entscheidung") machte sich als Produzent in zweifelhafter Weise darum verdient, altgediente und durchaus bewährte Horrorfilmreihen mit seinem eigenen Filmstudio Platinum Dunes wiederzubeleben. Mit "Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre" funktionierte dies als Auferstehung von Tobe Hoopers Genreklassiker…
Regisseur Michael Bay ("Transformers - Die Rache", "The Rock - Fels der Entscheidung") machte sich als Produzent in zweifelhafter Weise darum verdient, altgediente und durchaus bewährte Horrorfilmreihen mit seinem eigenen Filmstudio Platinum Dunes wiederzubeleben. Mit "Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre" funktionierte dies als Auferstehung von Tobe Hoopers Genreklassiker "Blutgericht in Texas" auch überraschend gut. Die Reanimierung des "Freitag der 13."-Franchises war in seiner Behäbigkeit eine große Enttäuschung, unabhängig davon, dass die Figur des Jason Voorhees sowieso zu den uninteressanteren populären Filmmördern gehört.
Nun sind wir im Kanon der Horrorfilme - um die "Halloween"-Reihe kümmert sich bekanntermaßen der leidliche Rob Zombie ("Haus der 1000 Leichen") - beim wohl herausragendsten Horror-Franchise angelangt. Die "Nightmare on Elm Street"-Filme, aus der Feder von niemand geringerem als Wes Craven ("Scream - Schrei!"), sind kreativ, spannend und durchaus charmant. Zu großen Teilen war dies natürlich immer Schauspieler Robert Englund ("Düstere Legenden") geschuldet, der die Figur des Freddy Krueger zwischen diabolisch und ironisch großartig in Szene setzte. Wie es sich für ein ordentliches Remake gehört ist Englund in seiner Paraderolle nunmehr Filmgeschichte.
Und was soll man zu "A Nightmare on Elm Street" sagen: Der Aufguss von Wes Cravens brillant schwarzhumorigen und visionären Horrorschocker aus dem Jahr 1984 ist uninteressant, unkreativ und uninspiriert. Regisseur Samuel Bayer, welcher durch Musikfilmchen, wie zum Beispiel Nirvanas legendärem 'Smells Like Teen Spirit', bekannt geworden ist, schafft zwar ein akkurat düsteres Setting mit der nötigen Atmosphäre und bildet so manche Kamerafahrt Cravens eins zu eins ab. Ein Beleg für die Notwendigkeit dieser Neuverfilmung ist dies allerdings nicht, bleibt sie doch letztlich Welten hinter dem kultisch verehrten Original zurück. Nervig sind dies betreffend nicht nur die vorhersehbaren Schockmomente, welche immerhin in der Lage sein sollten selbst Neulinge im Horrorgenre zu erschrecken. Insbesondere die Besetzung Freddy Kruegers enttäuscht. Ohne Frage ist Oscarnominee Jackie Earle Haley ("Little Children", "Watchmen - Die Wächter") ein großartiger, begnadeter und leider viel zu wenig gewürdigter Schauspieler - die Fußstapfen eines Robert Englund sind aber auch ihm zu groß. Schrecken verbreitet Haley in seiner Rolle zweifelsfrei, allerdings fehlt seiner Darstellung die geniale Balance zwischen schwarzem und ironischem Witz sowie der rücksichtslosen Brutalität des typischen Freddy Kruegers.
Die Story betreffend darf man nicht allzu viel erwarten. Auch wenn der Film etwas mehr Konzentration auf die Ursprünge, Herkunft und Motivation Kruegers legt fehlen ganz eindeutig die sozialkritischen Akzente der Originalreihe: die Entwicklung der Jugendlichen, das Zurechtkommen in der Welt der Erwachsenen, das Anrennen gegen bestehende Konventionen des Establishment und die Sexualisierung. Besonders negativ ist in diesem Zusammenhang auch die geschmacklose und unverzeihliche Verirrung, in der Kindermörder Krueger einfach zum vergewaltigenden Pädophilen und Päderasten verklärt wird. Abgesehen von diesem unerklärlichen Fauxpas bringt das Werk immerhin in der letzten Szene schockierende Kreativität zu Tage, die somit in netter Form von Wes Cravens eigentümlichen Filmende abweicht.
Insgesamt gesehen stellt sich der Horrorstreifen "A Nightmare on Elm Street" in Anbetracht der unbestrittenen Qualitäten des Originals als deutliche Enttäuschung dar. Dem Film fehlt nicht nur das nötige Alleinstellungsmerkmal, vielmehr zeigen sich die Darstellungen zumeist gelangweilt uninspiriert und ohne besondere Abwechslung. Schauspielerisch überzeugt der junge Gesamtcast durchaus, wenn auch ein Robert Englund letztlich nicht wirklich zu ersetzten ist.
- - -
Schon gewusst: Wes Craven zeigte sich wenig begeistert über das Remake seines Films, da er weder Mitbestimmungsrecht noch eine beratende Funktion, wie beim Remake seines Films "The Last House on the Left", einnehmen durfte. Der ehemalige Krueger-Darsteller Robert Englund hingegen zeigte sich insbesondere mit der Wahl Jackie Earle Haleys, aber auch den neuen Film- und Gestaltungsmethoden, ausgesprochen zufrieden.
Die CGI an Freddy Kruegers verstümmelten Gesicht wurden von dem gleichen Special Effects-Team bearbeitet, welches auch in Christopher Nolans "The Dark Knight" das Gesicht von Harvey 'Two-Face' Dent digital entstellte.
Auf Drängen von Warner Bors. sollte der Film vor Kinostart noch nachträglich in eine 3D-Version konvertiert werden, um im Box Office von der Popularität stereoskoper Filme zu profitieren. Überraschenderweise konnten die Produzenten das Filmstudio davon überzeugen, dass eine nachträgliche Umwandlung wenig überzeugend wäre.
Schauspieler Kyle Gallner spielte in der herausragenden amerikanischen neo-noir Fernsehserie "Veronica Mars" die Rolle des undurchsichtigen Cassidy 'Beaver' Casablancas in der zweiten Staffel.
Das Budget des Films betrug ungefähr 35 Millionen Dollar. Die Einnahmen an den Kinokassen weltweit werden auf über 115 Millionen US-Dollar taxiert.
Die gemeinen Kritiken zum Film "A Nightmare on Elm Street" fielen äußerst dürftig aus. Rotten Tomatoes vergibt 13 Prozent, Metacritic bewertet den Film mit 35 von einhundert möglichen Punkten. Kritikerpapst Roger Ebert verleiht dem Film nur einen von vier verfügbaren Sternen. Die renommierte Internet Movie Database präsentiert immerhin eine kumulierte Nutzerbewertung von 5,1.
Spaß:
Action:
Spannung: **
Gefühl:
Anspruch:
Kreativität:
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
HulktopF 2012/01/22 05:39:48
Antwort löschendas schlimmste istjawol was
SPOILER aus freddy geworden ist früher meuchelte er kinder, jetzt ist er n pederast.
Ansi 2012/01/22 13:11:19
Antwort löschenSo merkwürdig das klingt, aber ich habe mich daran extrem gestört...
Hostel 3
Ansi 3.0 "Schwach" 2012/01/08 17:06:34
Man kann nicht sagen, dass ich die beiden "Hostel"-Filme von Regisseur Eli Roth ("Cabin Fever") sonderlich schätze. Es geht eher so weit, dass ich die ersten zwei Streifen als meine einzigen beiden Hassfilme bezeichnen würde. Das liegt nicht an Roths Können als Regisseur. Ganz im Gegenteil schätze ich ihn, seinen Einfluss auf das Horrorgenre und sein bemerkenswertes Filmverständnis…
Man kann nicht sagen, dass ich die beiden "Hostel"-Filme von Regisseur Eli Roth ("Cabin Fever") sonderlich schätze. Es geht eher so weit, dass ich die ersten zwei Streifen als meine einzigen beiden Hassfilme bezeichnen würde. Das liegt nicht an Roths Können als Regisseur. Ganz im Gegenteil schätze ich ihn, seinen Einfluss auf das Horrorgenre und sein bemerkenswertes Filmverständnis über alle Maßen. Er versteht es durchaus patent die Geschehnisse in Szene zu setzen und auch aus technischer Sicht lässt sich nicht besonders viel bemängeln. Man könnte sich hingegen viel eher an der menschenverachtenden Prägung, expliziten Gewalt- und Goredarstellungen oder den trüben Charakteren stören. Aber auch das veranlasste mich nicht in Gänze zur ablehnenden Haltung gegenüber der zwei "Hostel"-Teile. Was mich an den Filmen viel mehr störte war das realistische Setting - die Möglichkeit von Glaub- und Wahrhaftigkeit, dass solche Dinge wirklich existieren und passieren könnten. So stereotyp und abgedroschen es klingen mag, wirkt der Handlungsort im ehemaligen Ostblockland Slowakei soviel glaubwürdiger als einer dieser ewig gleichen amerikanisierten Horrorfilmchen in ihrem ungefährdet kleinurbanen Umfeld. Es sollte durchaus eine Stärke sein, dass die Filme dies entsprechend zu transportieren verstehen, mich allerdings ließ es mit Unbehagen und unumgänglich ablehnender Haltung zurück.
Eine komplizierte wie zwiespältige Beziehung und Situation also, in die nun die zweite Fortsetzung der populären Gorno-Reihe zielt. Der verantwortliche Regisseur ist ein alter Bekannter, Scott Spiegel ("From Dusk Till Dawn 2 – Texas Blood Money"). Bester Freund von Sam Raimi ("Tanz der Teufel"), aber auch sozusagen Geburtshelfer im Filmbusiness für Kultregisseur Quentin Tarantino ("Reservoir Dogs – Wilde Hunde"). Solide Voraussetzungen sollte man meinen, aber was uns "Hostel 3" zeigt ist eine riesige Enttäuschung. Nicht weil ihm der Titel Hassfilm verwehrt bleibt, es ist bedeutend schlimmer. Der Film ist völlig verweichlicht, belanglos und inkonsequent. Es ist wirklich schwierig an diesem Werk etwas positives oder entsprechend 'hassbares' zu finden.
Zu aller erst ist der Wechsel des Schauplatzes vom befremdlichen Ostblockstaat ins nevadische Las Vegas eine mittelgroße Katastrophe. Er nimmt dem Film schon im Ansatz das Potential und die Wirkung, die die ersten zwei Teile zumindest unter Umständen durch ihr Setting hervorrufen konnten. Wie glaubhaft wirkt schon eine casinoartige Todesshow in der Wüste Nevadas vor Las Vegas? Diese konstruierte Vorstellung bewegt sich dementsprechend auf einem Realismusniveau mit Wes Cravens "Hügel der blutigen Augen" oder Tobe Hoopers "Blutgericht in Texas", ohne natürlich jemals deren Qualität auch nur ansatzweise zu erreichen.
Ein weiterer frappierender negativer Aspekt dürfte insbesondere für hartgesottene "Hostel"-Fans die erstaunliche Entschärfung jeglicher Gewaltszenen sein. Natürlich bleibt auch diesem Film die Jugendfreigabe verwehrt, aber trotzdem kommt der Streifen insgesamt überraschend harmlos daher. Die Folterszenen besitzen nicht die erschütternde Wirkung ihrer Vorgänger und allzu schnell verdeutlichen frühe Schnitte und sich abwendende Kamerabilder den ganz anderen Ansatz bildlicher Gewaltdarstellung. Nichts an dem ich mich persönlich sonderlich stören würde - die meisten Zuschauer dürften auch wegen des hier gezeigten noch Unwohlsein verspüren - aber hartgesottene Fans werden hier ganz klar enttäuscht zurück bleiben.
Soviel Inkonsequenz enttäuscht kolossal, da tut es richtig gut, dass immerhin die langweiligen Charaktere und die an sich mäßige Story auch in den dritten Teil 'gerettet' werden konnten. Außerdem fällt es auch in diesem Fall schwer, dem Film irgend eine glaubwürdige sozial- oder anders kritische Intention anzudichten.
Zu einer Kritik gehört in der Regel wohl auch noch eine Erwähnung der schauspielerischen Leistungen. Das gelingt hier besonders leicht: Thomas Kretschmann ("Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken") spielt mit - mimt sogar den Antagonisten -, alle anderen Darsteller sind entweder noch schlechter oder noch unbekannter. Die groben technischen Aspekte sind in Ordnung, Kameraführung und Schnitt erinnern höchstens zu sehr an genrebekannte B-Movies. Filmmusik gibt es kaum, der Soundtrack könnte aus "Hangover" stammen, ist aber, wie der ganze Film, absolut beliebig.
Was ist nur aus dem kantigen und diskussionswürdigen "Hostel"-Franchise geworden? So strittig auch die beiden ersten Filme waren, hatten sie immerhin die Qualität zu polarisieren und Fans zu gewinnen. Wie auch immer man den Filmen begegnete, enttäuscht Spiegels "Hostel 3" auf ganzer Linie. Alles Bemerkenswerte der Vorgänger ist dank absoluter Inkonsequenz verloren gegangen, der Ortswechsel nach Las Vegas ist ein Desaster. Der Film ist belanglos, langweilig und für Fans ein unverzeihlicher Reinfall. Man muss somit ernsthaft hoffen, dass nicht noch weitere Horrorstreifen dieser Art und im Rahmen dieses Franchises in Arbeit sind. Etwas anderes als eine direkte Veröffentlichung auf Blu-ray beziehungsweise DVD hat dieser Film dementsprechend auch ganz eindeutig nicht verdient.
- - -
Schon gewusst: Als Scott Spiegel in jungen Jahren nach Los Angeles kam wohnte er unter anderem gemeinsam mit Sam Raimi ("Spider-Man 1-3"), Joel und Ethan Coen ("The Big Lebowski") sowie den Schauspielerinnen Holly Hunter ("Das Piano"), Frances McDormand ("Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger?") und Kathy Bates ("Misery") in einem Haus.
Scott Spiegel gründete zusammen mit Eli Roth ("Stolz der Nation") und Boaz Yakin ("Gegen jede Regel") die Produktionsfirma "Raw Nerve". Diese produzierte unter anderem die drei "Hostel"-Filme, sodass Spiegel schon bei "Hostel" und "Hostel: Part II" zumindest in der Funktion als Produzent auftrat.
Scott Spiegel stellte Filmneuling Quentin Tarantino Anfang der 90er Jahre einem gewissen Lawrence Bender vor, der es Tarantino ermöglichte "Reservoir Dogs - Wilde Hunde" zu drehen. Seitdem produzierte Bender alle Filme des Kultregisseurs, mit Ausnahme des Grindhouse-Films "Death Proof - Todsicher".
Die allgemeinen Kritiken zum Film fallen unterdurchschnittlich aus. Die renommierte Internet Movie Database weist eine Bewertung von 4,8 aus. Die Filmcommunity Rotten Tomatoes zeigt sogar eine Zuschauerbewertung von miserablen 22 Prozent.
Das Budget des Films wird auf etwa 38 Millionen US-Dollar geschätzt.
Im Juni 2008 wurde erstmals öffentlich, dass Scott Spiegel einen dritten Teil der Filmreihe drehen könnte. Ein Jahr später bestätigte Eli Roth, dass er persönlich nicht mehr als Regisseur an "Hostel 3" beteiligt sein werde. Lange wurde Roth zumindest als Produzent gehandelt, aber auch dies traf letztlich nicht zu. Genauere Informationen über den Inhalt des Films existierten nur in Form von unbestätigten Gerüchten, erst ein finaler Trailer bestätigte im Oktober 2011 die kolportierte Las Vegas-Thematik.
Am 27. Dezember 2011 wurde der Film in den USA direkt auf Blu-ray und DVD veröffentlicht. Deutsche Zuschauer müssen auf die Veröffentlichung hingegen bis zum 17. Januar 2012 warten.
Spaß:
Action:
Spannung: *
Gefühl:
Anspruch:
Kreativität:
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
Crack hag 2012/01/11 22:46:01
Antwort löschenSchreib keine Romane, fass es prägnanter zusammen !
Deine gedanklichen Ausschweifungen kannst du in deinem nächsten 10.te Klasse Deutschaufsatz niederlegen aber nicht hier in dem Ausmaß - es juckt einfach keinen ;)
duffy 2012/01/12 15:47:36
Antwort löschenMich juckt das. Immer weiter so Ansi, ist immer eine Freude, deine Gedankengänge zu verfolgen. :)
Devil
Ansi 6.0 "Ganz gut" 2011/12/27 04:08:25
In Bezug auf Produzent M. Night Shyamalan ("The Sixth Sense") ist es ein Leichtes in sinnlos kritische Traktate zu verfallen. In diesem Fall ist dies allerdings ausnahmsweise einmal völlig unnötig, da der indische Alibiregisseur nur als Produzent und Drehbuchschreiber auftritt. Dementsprechend ist "Devil" auch besser als all jene Produkte, die sich zuletzt aus der Verantwortung…
In Bezug auf Produzent M. Night Shyamalan ("The Sixth Sense") ist es ein Leichtes in sinnlos kritische Traktate zu verfallen. In diesem Fall ist dies allerdings ausnahmsweise einmal völlig unnötig, da der indische Alibiregisseur nur als Produzent und Drehbuchschreiber auftritt. Dementsprechend ist "Devil" auch besser als all jene Produkte, die sich zuletzt aus der Verantwortung Shyamalans ergaben.
Das darf man nicht falsch verstehen, zu einem sehr guten Film macht dies "Devil" beileibe nicht, aber zu einem soliden Werk. Die amerikanische Brüder John Erick und Drew Dowdle erarbeitete sich mit ihrem mittelprächtigen Blitzremake "Quarantäne" des spanischen Erfolgsfilms "[●REC]" zumindest einen Namen im entsprechenden Genrekino und sie sollten somit bestens für die Verfilmung eines Thrillers geeignet sein.
Der Film bietet auch auf den ersten Blick schon eine sehr interessante wie reizvolle Grundkonstellation mit dem beschränkten Hauptschauplatz Fahrstuhl, welcher bisher nicht so wirklich überzeugend in trashigen B-Movies die Leute in den Tod stürzen durfte und hier trotz alledem sehr effektiv genutzt wird. Natürlich besitzt der Film im Umgang mit seinem begrenzten Spielort nicht im Ansatz die Klasse eines Hitchcock'schen "Das Fenster zum Hof" oder Schumachers "Nicht auflegen", die klaustrophobische Grundstimmung wird aber durchaus verständlich und glaubwürdig transportiert. Die im Aufzug befindlichen fünf Protagonisten, welche jeder für sich auf irgendeine Art und Weise Schuld auf sich luden, stützen den Film und seinen Plot mit expositivem Gerede, natürlichem Zweifel, fadenscheinigem Selbstschutz und exzessiven Verdächtigungen. Dass sich unter ihnen dann allerdings der Teufel höchstpersönlich befindet, klingt nicht nur albern, sondern zielt viel zu kalkuliert auf christliche Urängste. Viel schwerer als das wiegt aber die Vorhersehbarkeit der Story, die sich allzu schnell und für den normalen Kinogänger wohl schneller als geplant ihrer Auflösung zubewegt. Shyamalan kupferte hier ein wenig bei Agata Christi und dort bei James Wans "Saw" ab, dazu wird eine Prise Teufelsspuk und ein klerikal strahlendes Happyend gereicht. Dass der Film nach seinem zu früh absehbaren Ende und einer der sinnlosesten Kamerafahrten der Geschichte schon nach nur knapp achtzig Minuten in den Abspann übergeht ist da fast die größte Überraschung des Abends. Was letztlich alles reichlich abstrus und konstruiert klingt, ist aber über weite Strecken trotzdem mit überzeugender Spannung und gutem Tempo inszeniert. Bemerkenswert ist außerdem, dass der Film auf den übertriebenen Gebrauch von Kunstblut und die Zurschaustellung abgetrennter Gliedmaßen oder mittlerweile ähnlich üblicher Verrohungen verzichtet. Stattdessen wird der durch Dunkelszenen und akzentuierte Schnitte hervorgerufenen Grusel im Kopf des Betrachters erst zur vollen Reife gebracht. Schauspielerisch bieten sich solide Leistungen, wobei man in einem Streifen voller unbekannter Schauspieler vielleicht noch am ehesten von John Logan Marshall-Green ("O.C., California") oder Chris Messina ("Away We Go – Auf nach Irgendwo") gehört haben könnte. Die Filmmusik vom gemeinhin unbekannten Komponisten Fernando Velázquez ist hingegen nicht der Rede wert.
Das klingt zusammenfassend alles sehr kritisch, aber "Devil" weiß durchaus als patenter Thriller mit zugegeben wenig visuellem Horror aber konstant akkurater Spannung zu gefallen. Außerdem verzichtet der Film konsequent auf den aufgesetzten Pathos und die unfreiwillige Komik der letzten Shyamalan Filme. Somit darf man auch auf die zwei weiteren Episoden der "The Night Chronicles"-Reihe gespannt sein. Der dritte Teil soll immerhin die Fortsetzung zu "Unbreakable - Unzerbrechlich", dem Werk aus der mittlerweile leider fast vergessen Ära der tollen Shyamalan-Filme, werden.
- - -
Schon gewusst: Das Budget des Films, welches bereits am Startwochenende wieder eingespielt werden konnte, wird auf nur rund zehn Millionen Dollar geschätzt.
Insgesamt konnten an den Kinokassen weltweit Einnahmen von mehr als 62 Millionen US-Dollar generiert werden.
Der erste Trailer zum Film erzeugte deutschlandweit Aufsehen und Erheiterung, denn dort heißt es wortwörtlich "Jeder Tag unseres Lebens ist voller {Überblendung} unvorhersehbaren Ereignissen". In einer späteren Version wurde dies durch einen animierten Worteinschub korrigiert.
Seit "The Sixth Sense" produzierte Sam Mercer jeden von M. Night Shyamalans Filmen. Für den Film "Congo" erhielt dieser außerdem bereits im Jahr 1996 eine Nominierung für die Goldene Himbeere.
Apropos Goldene Himbeere: M. Night Shyamalan höchst selbst erhielt jüngst für sein letztes Werk "Die Legende von Aang" die zweifelhafte Auszeichnung gleich in doppelter Ausführung.
Gedreht wurde der Film ab Oktober 2009 vor allem in Toronto, Philadelphia und Los Angeles.
In den Vereinigten Staaten startete der Film unter anderem mit Ben Afflecks "The Town - Stadt ohne Gnade" und Will Glucks "Einfach zu haben", mit der bezaubernden Emma Stone ("Superbad") in der Hauptrolle. In deutschen Kinos stand der Film zum Beispiel in Konkurrenz zu "The Green Hornet" oder Disneys "Rapunzel - Neu verföhnt".
Die Kritken zum Film fallen recht gut aus. Die renommierte Internet Movie Database zeigt einen repräsentativen Score von 6.3. In der Community Rotten Tomatoes findet sich eine Bewertung von 51 Prozent, Metacritic vergibt 44 von einhundert möglichen Punkten.
Der zweiten Teil der "Night Chronicles"-Reihe soll von einer zwölfköpfigen Gerichtsjury handeln, die einen Fall in Verbindung mit übernatürlichen Geschehnissen diskutieren und verhandeln muss. Der Film mit dem englischen Originaltitel "Reincarnate" soll von Regisseur Daniel Stamm inszeniert werden, das Drehbuch stammt hingegen von Chris Sparling ("Buried - Lebend begraben"). Wann der Film den Weg in die internationalen Kinos finden wird ist noch nicht offiziell bekannt.
Spaß:
Action: *
Spannung: **
Gefühl:
Anspruch:
Kreativität:
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Gästebuch
amandi 2012/01/06 21:31:28
Hey :)
wollte mal grad fragen ob das eigentlich mit dem nachträglichen Wichteln bei dem 14. bleibt?
Wünsche dir noch einen schönen Abend und beste Grüße Amanda
SoulReaver 2011/11/22 16:54:23
Sehr schön, ich bedanke mich! :)
Ja, ich wohn inner Nähe von Höxter. So oft trifft man hier aber niemanden aus NRW. Irgendwie is hier BW überstark vertreten :D
Ja, als ich damals mit 13-15 ständig die TV MOVIE gelesen hab, da waren auch Drei Punkte das Beste, finds also gar nicht schlecht :)
SoulReaver 2011/11/22 16:21:57
Na da schick ich dir doch gleich mal ne Anfrage! Gute Kommentare und Bad Salzuflen is gleich bei mir umme Ecke :)
Sind bei deinen Bewertung "***" das "Beste?
Madhatter 2011/11/14 21:30:35
Ich grüße Sie, Sie haben die einmalige Möglichkeit, bei einer Verlosung mitzumachen, dafür brauchen Sie nur auf diesen Link zu gehe:
http://www.goldstattseele.ru/7276128756
;D - Nein, nein, ich bin so durch Moviepilot gesurft und habe dich mit 87% übereinstimmung gesehen, deine Lieblingsfilme sind auch gut und die Filme die du mir durch moviepilot empfehlen würdest, fand ich ganz interessant. Vielleicht tauscht man sich ja aus!^^
Grüße.
altessockenfach 2011/11/14 17:43:05
79 % Übereinstimmung. Und zusätzliche Meinungen können nie schaden :)
Roka586 2011/10/18 20:35:38
Mal abgesehen von den 79% und Forrest Gump unter den Lieblingsfilmen? ;-)
Ich hab gesehen wie viele Filme du schon bewertet und Kommentare abgegeben hast und da dachte ich, dass ich wohl einen der Chefkritiker hier auf der Seite gefunden habe. :-)
Wenn ich die letzten Bewertungen so sehe wundere ich mich eigentlich, dass die Übereinstimmung nicht noch größer ist...
Danke fürs Annehmen!
Drumhead92 2011/10/16 19:55:21
Danke erstmal fürs annehmen. 81% Gemeinsamkeit treffe ich hier selten. Leute mit so einem gute Filmgeschmack muss man zum Freund haben. Vielleicht entdecke ich ja durch dich auch noch den ein oder anderen Lieblingsfilm. Und zusätzlich noch ein Pluspunkt für das Lieblingskino in Westerland. Auch Inselurlauber, wie?:D
Logge Dich jetzt ein, um einen Gästebucheintrag zu schreiben.
Lieblingsfilme
Hassfilme
Freunde von Ansi
Meine Clubs
Lieblingskinos
- CineStar Bielefeld
- Kamera
- Kinowelt Westerland
- Lichtwerk im Ravensberger Park
- UCI Kinoplex Bad Oeynhausen
Trophäen
Highscores
| OBEN Ballon-Spiel | 7835 |



















Im Jahr 1974 veröffentlichte der ehemalige britische Geheimagent John le Carré seinen Erfolgsroman "Tinker Tailor Soldier Spy". Schon gut fünf Jahre später drehte die British Broadcasting Corporation BBC eine Verfilmung des Romans, mit niemand geringerem als Sir Alec Guinness ("Die Brücke am Kwai") in der Rolle des George Smiley, für ihr Fernsehprogramm. Nun, mehr als dreißig…