Bandrix
Bandrix aus Aschaffenburg ist 20 Jahre alt. Er hat sich Fri, 10 Jul 2009 11:48:56 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1673 Filme bewertet und legendäre 1658 Kommentare geschrieben. Mich nerven alle kleinen Gangsterkiddies mit Goldkette und T- Shirts die mehr als Bettlaken durchgehen würden! Wenn du einer dieser Leute bist, bitte, dann fordere ich dich auf, ganz ruhig und freundlich, ohne jegliches Drängen oder auch nur mit dem Versuch der Gewaltanwendung, wirklich ohne jedes Schimpfwort, zu gehen. Wenns dir nicht passt...dann...kriegst nen Keks! .:. Mehr
| Alter | 20 |
|---|---|
| Stadt | Aschaffenburg |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Christian Bale, Samuel L. Jackson, Denzel Washington Jennifer Connelly, Rose Byrne, Marion Cotillard, Ellen Page, Salma Hayek |
| Ich bin Fan von: | Jennifer Connelly, Ellen Page, Rose Byrne, Joss Whedon, Michael Fassbender, Brittany Murphy, Summer Glau, Woody Harrelson, Lily Cole, Gemma Arterton, Tim Burton, Alyson Hannigan, Mark Strong, John C. McGinley, Clint Mansell, Marion Cotillard, Carrie Fisher, Jack Black, Anna Friel, Natalie Portman, Yimou Zhang, Michael Shannon, Jason Segel |
| Meine Lieblingsregisseure: | Quentin Tarantino, Tim Burton, Christopher Nolan, Darren Aronofsky, Zhang Yimou, Danny Boyle |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "Ich rauche, ich schniefe, ich klaue und hab schon Menschen erschossen...also bin ich ein Mann", " Nun, wir alle fürchten böse Menschen. Aber das Böse hat viele Gesichter. Und eins davon ist für mich das fürchterlichste. Und das ist die Gleichgültigkeit guter Menschen!", "It's the real deal, Roc. Evil men, dead men.", |
| Über mich | Mich nerven alle kleinen Gangsterkiddies mit Goldkette und T- Shirts die mehr als Bettlaken durchgehen würden! Wenn du einer dieser Leute bist, bitte, dann fordere ich dich auf, ganz ruhig und freundlich, ohne jegliches Drängen oder auch nur mit dem Versuch der Gewaltanwendung, wirklich ohne jedes Schimpfwort, zu gehen. Wenns dir nicht passt...dann...kriegst nen Keks! .:. |
James Bond 007 - Der Mann mit dem goldenen Colt
Bandrix 7.5 "Sehenswert" Tue, 21 May 2013 11:44:06 -0000
James Bond 007 - Leben und sterben lassen
Bandrix 8.0 "Ausgezeichnet" Thu, 16 May 2013 09:55:23 -0000
Niveauvoll gesneaked.
Alkohol ist eine Droge, die heutzutage immer noch unterschätzt wird. In Zeiten, in denen Jugendliche sich auf Flatratepartys ins Koma saufen, ist es wichtig, auch die Kehrseite der Medaille zu präsentieren.
„Smashed“ ist dabei ein ambitionierter Versuch, das Thema Alkoholsucht unverblümt an den Mann zu bringen.
So begleiten wir die Grundschullehrerin Kate…
Niveauvoll gesneaked.
Alkohol ist eine Droge, die heutzutage immer noch unterschätzt wird. In Zeiten, in denen Jugendliche sich auf Flatratepartys ins Koma saufen, ist es wichtig, auch die Kehrseite der Medaille zu präsentieren.
„Smashed“ ist dabei ein ambitionierter Versuch, das Thema Alkoholsucht unverblümt an den Mann zu bringen.
So begleiten wir die Grundschullehrerin Kate in ihrem Alltag, der fast gänzlich betrunken von Statten geht. Ihre Einstellung zum Alkohol ändert sich erst allmählich, als sie sich vor ihrer Klasse übergeben muss und nur eine Notlüge ihren Job rettet.
Ist es anfangs noch einigermaßen witzig, Kate und ihrem Ehemann beim täglichen Suff zuzusehen, bleibt das Lachen mit fortschreitender Laufzeit jedoch im Halse stecken.
Betrunkene Menschen sind lustig. Das lässt sich zu Beginn noch klar erkennen. Sobald aber klar wird, dass Beide an Alkoholsucht leiden und damit sich und ihr Umfeld langsam zerstören, ist es vorbei mit der Komik. Dann schlägt „Smashed“ unangenehme und - ebenso wichtig - ernste Töne an, die es nicht erlauben noch irgendetwas vom Geschehen komisch zu finden. Selbst wenn eine Figur einfach mal in einen Shop pinkelt. Mary Elizabeth Winstead darf hierbei(nicht nur beim pinkeln) ihr ganzes Können beweisen und trägt den Film erstaunlich mühelos. Mit solch einer Leistung hatte ich dann doch nicht gerechnet.
Da ist es fast schon schade, dass das Drehbuch wichtige Stationen gerade mal anreißt oder gleich komplett außen vor lässt. Kates Entschluss nicht mehr zu trinken, dagegen anzukämpfen, all das wird mit einem waghalsigen Tempo erzählt. Dadurch bleibt viel Potenzial ungenutzt und „Smashed“ stellt sich selbst ein Bein auf der Zielgeraden zur nächsten Indieperle.
In seinen knapp 80 Minuten schafft es Regisseur James Ponsoldt nicht, dieses durchaus wichtige Thema in all seinen Facetten zu beleuchten. Hier ein Schnitt von 4 Monaten, dort ein gesamtes Jahr. Dabei sind das durchaus elementare Stationen in Kates Kampf gegen den Alkohol.
Nichtsdestotrotz ist „Smashed“, auch dank der beiden bravourösen Hauptdarsteller, ein ergreifendes Stück Drama, dass seine Figuren ernst nimmt und sie nicht der Lächerlichkeit Preis gibt.
Zwanzig, dreißig Minuten mehr hätten dem Film dennoch gut getan.
Publikumswertung: 2,5
bedenklich? 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
sweetForgiveness Wed, 15 May 2013 20:45:39 -0000
Antwort löschenMhn...fand ihn ja nicht so gut, trotzdem schön das du ihn so gut fandest
James Bond 007 - Diamantenfieber und 1 weitere ...
Bandrix 6.5 "Ganz gut" Wed, 15 May 2013 08:38:25 -0000
James Bond 007 - Im Geheimdienst Ihrer Majestät
Bandrix 6.5 "Ganz gut" Tue, 14 May 2013 10:39:37 -0000
James Bond 007 - Man lebt nur zweimal und 1 weitere ...
Bandrix 7.5 "Sehenswert" Mon, 13 May 2013 11:00:22 -0000
Guillermo Del Toro ist ein Name, mit dem es leicht fällt, sich zu präsentieren.
Geschickt nutzten in der Vergangenheit mehrere zweifelhafte Schocker den knackigen Slogan „Guillermo Del Toro präsentiert…“ um die Massen ins Kino zu locken – in der Erwartung mit Erscheinen des Abspanns vor lauter Schrecken erleichtert aufzuatmen.
Nun, so ganz zieht das Siegel Del Toro dann doch nicht mehr…
Guillermo Del Toro ist ein Name, mit dem es leicht fällt, sich zu präsentieren.
Geschickt nutzten in der Vergangenheit mehrere zweifelhafte Schocker den knackigen Slogan „Guillermo Del Toro präsentiert…“ um die Massen ins Kino zu locken – in der Erwartung mit Erscheinen des Abspanns vor lauter Schrecken erleichtert aufzuatmen.
Nun, so ganz zieht das Siegel Del Toro dann doch nicht mehr. „Afraid oft he Dark“ versagte bei Kritikern, so auch „Julia’s Eyes“.
Doch da war dieses unbestimmte Gefühl, dass „Mama“ nicht im Schatten seines großen Produzenten stehen würde. Das kommt nicht von ungefähr, liest sich der Cast erstaunlich großartig.
Den Kingslayer in der Rolle des liebenden Onkels und Freund, die wunderbare Jessica Chastain als Frau und Mutter wider Willen. Dazu noch zwei überaus fähige Kinderdarsteller, die einen Gutteil der bedrohlichen Atmosphäre im Film ausmachen.
Soweit, so gut.
Doch leider lässt sich der Stoff des gleichnamigen Kurzfilms nicht auf einen 90- minütigen Film ausweiten. Jedenfalls nicht, ohne auf schon tausendmal gesehene Klischees zurückzugreifen, hier und da bedrohlich nahe am Todfeind jedes Horrorfilms – unfreiwillige Komik – entlangzuwandern und ein Ende auf den Zuschauer loszulassen, das nichts mit dem Ton der zurückliegenden zwei Drittel des Streifens zu tun hat. Das mag vielleicht als Bruch der Konventionen gut gemeint sein, verfehlt jedoch seine Wirkung völlig.
Jessica Chastain, die sonst über jeden Zweifel erhaben ist, will auch nicht ganz zu ihrer Figur passen. Eine Rockerbraut ist dann doch etwas zu viel des Guten, auch wenn ich schwarze Haare an ihr sehr ansprechend finde. Dennoch ist ihre Leistung und auch die des restlichen Casts überzeugend und der Grund, warum „Mama“ nicht im völligen Einerlei versinkt.
Denn Potenzial ist vorhanden. Regisseur Andres Muschietti nutzt dies auch teilweise. Das Spiel mit der Kamera, der Schrecken, der tief im Kleiderschrank lauert – all das sitzt und sorgt hier und da für aufkeimende Furcht. Schade jedoch, dass das Monster schon zu Beginn in ganzer Pracht erstrahlt und wenig der Imagination des Zuschauers überlassen wird. Haben heutige Horrorfilmautoren vergessen, wie viel Furcht der Zuschauer in Filmen wie „Alien“ oder „Freitag der 13.“ verspürte?
Dort schlich sich das Grauen auf leisen Sohlen von hinten an und packte den Zuschauer direkt an der Kehle. Stück für Stück wurde mehr und mehr des Monster/ Mörders offenbart, den Rest erledigte die eigene Vorstellungskraft.
DAS ist Horror.
Da ist es richtiggehend erstaunlich, dass sich trotzdem ein paar angsteinflößende Szenen einschleichen. Trotz minderwertigem CGI, das die Bedrohung zu keiner Zeit als real einstufen lässt. Dort zeigt sich, dass aus „Mama“ durchaus Großes hätte werden können, immerhin hat Muschietti ein Auge für visuelle Highlights und ein paar interessante Einfälle in Bezug auf die Psyche des Menschen lassen sich nicht leugnen.
Leider reicht das alles nicht um schlussendlich einen sehenswerten Film ins Rennen zu schicken. Sicherlich handwerklich solide und ambitioniert, jedoch selten furchteinflößend.
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„Iron Man 3“ sollte der krönende Abschluss der Superheldenfigur sein, die Marvel zu neuen Höhen verhalf.
Ist dieses Ziel auch wirklich geglückt? Ich denke nicht.
Ohne Frage, Shane Blacks neuester Film unterhält blendend. Die Gags sitzen, Starks zynischen Sprüchen kann sich sowieso niemand erwehren und die Action ist angemessen.
Allerdings bleibt der Zuschauer am Ende des Films…
„Iron Man 3“ sollte der krönende Abschluss der Superheldenfigur sein, die Marvel zu neuen Höhen verhalf.
Ist dieses Ziel auch wirklich geglückt? Ich denke nicht.
Ohne Frage, Shane Blacks neuester Film unterhält blendend. Die Gags sitzen, Starks zynischen Sprüchen kann sich sowieso niemand erwehren und die Action ist angemessen.
Allerdings bleibt der Zuschauer am Ende des Films mit dem Gefühl zurück, hier hätte mehr entstehen können, als bloß ein weiterer Beitrag zum Marvel Cinematic Universum.
Laut der Trailer und den Verantwortlichen soll nun der Mensch Tony Stark im Vordergrund stehen, weniger Iron Man an sich. Das sorgt dafür, dass Black, ähnlich wie Nolan in „Dark Knight Rises“ die Auftritte seines Superhelden auf ein Minimum konzentriert und sogar eine gewaltige Logiklücke in Kauf nimmt um ihn auf gar keinen Fall in die Rüstung stecken zu müssen.
Das funktioniert auch einigermaßen gut. Immerhin kann Robert Downey Jr. sicherlich einen Film alleine tragen – auch ohne technische Unterstützung.
Allerdings wirken Starks Schwierigkeiten doch reichlich aufgesetzt und sogar unnötig. Seine schlaflosen Nächte etc. erwecken niemals den Eindruck als könnten sie seiner Person tatsächlich schaden.
Besser läuft es da schon mit seinen Gegenspielern. Die unmittelbare Bedrohung durch Terrorismus greift Black auf und hetzt einen Wahnsinnigen in Form des Mandarin auf die amerikanische Bevölkerung. Das hat Stil, ist ungemein spannend und in Form von Guy Pearce tritt noch jemand aus Starks Schatten heraus.
So vergehen die ersten extrem kurzweiligen und amüsanten 90 Minuten, die dank John Favreau alias Happy noch zusätzlichen Bonus bekommen.
AB HIER SPOILER ERST LESEN WENN IHR DEN FILM GESEHEN HABT
Hier beginnt etwas, mit dem wohl niemand gerechnet hat.
Der Mandarin wird vollkommen auf den Kopf gestellt. Ist er in den Comics noch Starks Nemesis, mit einer starken Hintergrundgeschichte, die auch ein wenig ins Mystische reicht – ist er in Blacks Version eine vollkommene Witzfigur. Ben Kingsley spielt zwar umwerfend und als kleine Schelte hin zur Beeinflussung der Menschen durch Massenmedien funktioniert das Gezeigte auch einigermaßen gut. Doch sobald man sich mal vor Augen führt, wie viel Potenzial mit dieser Figur liegen gelassen wird, welch mögliche Bereicherung einfach mit Füßen getreten wird, ist die Einführung des Mandarin ein Frevel. Nichts gegen die Art und Weise an sich, doch hätte man sich einen neuen Bösewicht mit alternativem Namen dafür aussuchen sollen. Dann stünde einer Auswertung des Mandarins in späteren Abenteuern nichts mehr im Wege und alle wären glücklich. Nach Göttern ferner Welten und Aliens, die New York zerstören, hätte ein wenig Mystik dem Iron Man – Franchise durchaus neue Facetten abgewinnen können. So bleibt uns nur ein weiterer Geschäftsmann als Antagonist. Gähn.
SPOILER ENDE
Generell sind die letzten Drittel die Schwachstellen der „Iron Man“ – Filme, was sich auch hier nahtlos fortführt.
Zwar kracht es ordentlich, die Chemie zwischen Cheadle und Downey Jr. stimmt, doch mit Einführung der Iron Legion wird Tony Starks gesamte Entwicklung im Film ad absurdum geführt.
Black stilisiert Stark plötzlich zum Actionhelden, lässt ihn ohne Anzug die waghalsigsten Stunts vollführen, was so gar nicht zu den Vorgängern passt.
Es wundert doch etwas, dass nicht plötzlich der Spruch „Mein Name ist Bond…Iron Bond!“ fällt, schließlich verhält sich Stark, wie der beste Agent im Dienste seiner Majestät, sobald er mit kleinen Gadgets und Nahkampftechniken feindliche Söldner ausschaltet.
Bei all der Kritik ist „Iron Man 3“ doch verdammt kurzweilig geraten. Black lässt immer wieder einzelne Elemente des Buddy- Movie einfließen. Das macht ungemein Spaß. Zusammen mit Starks lockeren Sprüchen, der wahnsinnig spannenden Flugzeugszene und der knalligen Action mag mancher über die vielen Fehltritte hinwegblicken.
Es hätte nur viel mehr sein können. Wirklich.
bedenklich? 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
*frenzy_punk<3 Wed, 08 May 2013 16:32:31 -0000
Antwort löschenYES! Ein "Sehenswert" es gibt noch Hoffnung!
mikkean Mon, 20 May 2013 19:19:16 -0000
Antwort löschenGuter Kommentar. Ich glaube ja, dass Tony Stark nicht zu Nolan'scher Charakter-Tiefe reicht, aber ich glaube, das können wir gut ausblenden. Iron Man ist eher der Typ, der zwischen dem Welten-Retten Donuts mampft, Martinis säuft und mit den Ladys abhängt. Aber als Augenschmaus passt er umso mehr.
Shut Up Little Man! An Audio Misadventure und 1 weitere ...
Bandrix vorgemerkt Sat, 04 May 2013 13:10:35 -0000
Gästebuch
Martin Oberndorf Tue, 21 May 2013 13:28:19 -0000
Ja die 7 Fragen hatt ich beantwortet.
Und ja, Pokémon war damals ein tolles Phänomen, wobei ich es wirklich schon IMMER geschaut und gespielt habe,.kann mich garnicht erinnern, wann es mal eine Zeit ohne PKMN gab.
Die heutigen Spiele, Folgen und Pokémon sind aber nur mehr ein Schatten ihrer Selbst.
Schlopsi Tue, 21 May 2013 12:56:37 -0000
Ohja, da kann ich auch ein Lied von singen. Habe von absolutem Müll zu guten Filmen (die Perlen wurden mir bisher verwehrt) schon etliches durch. Was war denn der schlimmste Film den du in der Sneak ertragen musstest? Bei mir nahmen sich zwei nicht viel: "LOL" & "Irvine Welsh's Ecstasy"... grässlich wenn ich daran zurückdenke und von meinen Freunden ausgelacht wurde, weil die es noch irgendwie geschafft haben ihren Spaß dran zu haben...
Rob Stark Mon, 20 May 2013 15:03:47 -0000
Hi. schöner Kommentar zu "The Great Gatsby"...da bin ich auf dein Profil gelandet. Übereinstimmung ist auch da, also sollte mit einer Anfrage nicht gegeizt werden ;-)
Hfonda15 Mon, 20 May 2013 11:36:35 -0000
Nach 7 Fragen UND Kommentar der Woche kommt jetzt auch von mir noch ne Anfrage, hoffe viel von dir zu lesen :)
Freidenker Mon, 20 May 2013 09:02:28 -0000
Bei 86% Gemeinsamkeiten und den Lieblingsfilmen muss ich einfach mal ne Anfrage stellen. :)
Schlopsi Sun, 19 May 2013 15:34:12 -0000
Sympathische Antworten auf die 7 Fragen, die du abgeliefert hast! Ich lese ja sehr gerne deine Sneak-Kommentare, weshalb ich letztlich mal eine Anfrage da lasse :)
Martin Oberndorf Sun, 19 May 2013 10:33:23 -0000
Pokémon?
Star Wars?
82%?
Ich lass mal 'ne Anfrage da.
HawkeyePierce Sun, 19 May 2013 09:41:10 -0000
Für Deine schönen und ausführlichen Antworten heute auf die 7 Fragen und die 81% lass ich einfach mal ne Anfrage da. Hat mir heut morgen sehr gut gefallen! :)
Audreyfan Sun, 19 May 2013 08:34:52 -0000
Die tollen und ausführlichen Antworten auf die 7 Fragen, die super Kommentare und die 79% zwingen mich geradezu dir eine Anfrage zu schicken :)
kobbi88 Sun, 19 May 2013 07:46:08 -0000
Hey Ho!
Nach deinem Oh-Boy-Kommentar-der-Woche (Glückwunsch dazu) und deinen tollen 7-Fragen-Antworten bist du mir eigentlich schon so sympathisch, dass ich dir schon deshalb ne Anfrage schicken müsste. Aber dann ist da noch dein Gatsby-Kommentar, der mir jetzt den letzten Kick gegeben hat, die ne Anfrage zu schicken.
Würde mich freuen, wenn du sie annimmst :)
Grüßle, Kobbi
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Das Amerika der 20er Jahre ist geprägt vom Bild der Champagner saufenden Öffentlichkeit, die auf rauschenden Partys ihr Geld zum Fenster raus wirft.
Welcher Regisseur könnte für ein Sittengemälde jener Zeit geeigneter sein als Baz Luhrman?
Richtig, so gut wie niemand.
So beschreibt er die golden 20s mit ausufernden Bildern, schwelgt in offen zur Schau gestellter Dekadenz und Opulenz…