dos6510
dos6510 aus Stuttgart heißt Dominik Schuierer, ist 102 Jahre alt. Er hat sich 2009/02/16 21:08:38 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 266 Filme bewertet und legendäre 162 Kommentare geschrieben. Meine aktuellen Kritiken immer sofort unter www.filmkatastrophen.de Mehr
| Name | Dominik Schuierer |
|---|---|
| Alter | 102 |
| Stadt | Stuttgart |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | WallE oder Darth Vader |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Jack Nicholson, Halle Berry, Clive Owen, |
| Meine Lieblingsregisseure: | Fincher, Tarrantino, James Cameron |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "YOU DIDN'T KILL THE DRAGON?" "It's on my to-do list" (Shrek) |
| Über mich | Meine aktuellen Kritiken immer sofort unter www.filmkatastrophen.de |
Ronal der Barbar
dos6510 10.0 "Herausragend" 2012/02/09 20:42:22
Endlich!
Mal wieder ein animierter Film, der mich überrascht. Der so völlig aus dem Nichts gekrochen kommt, frech und unershrekt [sic!]
Ein Volk von Barbaren mit beinahe magischen Kräften, ein Barde, ein paar Helden…
Es ist nicht so, wie es klingt!
Das ist keine neue (langweilige) Asterix Verfilmung, auch kein (gezähmtes) Shrek XXX!
Dieser Film ist frech…
Endlich!
Mal wieder ein animierter Film, der mich überrascht. Der so völlig aus dem Nichts gekrochen kommt, frech und unershrekt [sic!]
Ein Volk von Barbaren mit beinahe magischen Kräften, ein Barde, ein paar Helden…
Es ist nicht so, wie es klingt!
Das ist keine neue (langweilige) Asterix Verfilmung, auch kein (gezähmtes) Shrek XXX!
Dieser Film ist frech und zwar „rabenschwarz frech“. Er ist böse. Und er ist definitiv nicht familientauglich (wie er die FSK 12 geschafft hat, kann nur der Schwarze Ritter beantworten).
Stellt man sich das „Set“ von „How to train your dragon“ vor, mixt den Ideenreichtum der Drehbuchautoren von Shrek I (von der Leine gelassen) dazu, verfeinert mit einem Schuss „Ritter der Kokosnuss“, käme vielleicht dieser Film heraus.
Herrlich.
Da reitet der „Sado Maso Ritter von Schwarzer Darth Vader Gestalt“ durch Nacht und Wind und sammelt das Volk der Barbaren ein.
Der einzig „Übergebliebene“ eilt zur Rettung. Auf dem Weg sammelt er einen Barden und eine Art „Kampfsau Mädel“ ein. Auf ihrem Weg werden die Herren noch g´schwind von ein paar Amazonen vergewaltigt und auf geht´s zur Rettung des Volkes.
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freakualizer 2012/02/09 20:48:52
Antwort löschenIch hätte/habe andere Zutaten in den Mixer geworfen, aber das Resultat bleibt ähnlich! :)
Underworld Awakening
dos6510 7.5 "Sehenswert" 2012/02/04 15:47:23
Ich blubbere hier gar nicht lang über die Story des Films. Man hat hier einfach „Underworld“ (1), „Resident Evil“ und „Ultraviolett“ in den Storytopf geworfen und mit ein bisserl „Latex-Kate“ verfeinert.
Das Ergebnis kann sich sehen und hören lassen (gesehen in 3D). Die Stimmung passt durchgängig. Die Story ist grausig (welch ein Wortspiel). Ich fand schon im ersten Teil…
Ich blubbere hier gar nicht lang über die Story des Films. Man hat hier einfach „Underworld“ (1), „Resident Evil“ und „Ultraviolett“ in den Storytopf geworfen und mit ein bisserl „Latex-Kate“ verfeinert.
Das Ergebnis kann sich sehen und hören lassen (gesehen in 3D). Die Stimmung passt durchgängig. Die Story ist grausig (welch ein Wortspiel). Ich fand schon im ersten Teil alles wenig wirklich zusammenhängend, konnte aber drüber hinwegsehen (da die Idee ja auch noch recht frisch – quasi blutjung – war). Hier hat man ziemlich klar den Schritt in Richtung „Resident Evil“ gemacht und zielt auf die Endlosserie. Sofern die Untoten nicht gestorben sind, geht die Handlung immer weiter….
Zu den FX: Ich habe bei 3D immer das gleiche Problem: wenn die Bewegungen schneller werden, hakt es für mich (auch schon am Anfang von Avatar). In diesem Fall gibt es eine „ich schwing mein Schwert“ Szene, die für mich schon ganz klar stroboskopartig wirkte. James Cameron fordert wohl nicht zu unrecht 48 Bilder pro Sekunde (jetzt 24 – jaja 23,975)!
Auch wirken die Lykaner in der „Autoszene“ (und nicht nur da) etwas arg Stopmotion – animiert, sieht mehr nach Ray Harryhausen aus als notwendig.
Franc Tauschs Film Kritik TV mokiert sich über das Ende des Films als „fiesen Cliffhanger“. Ich widerspreche nicht, aber seht diesen Film einfach nur als die „Kate Show“, sowie ich „Resident Evil“ als „Mila Show“ bezeichne. Diese Show wird immer weiter gehen und nie wirklich abgeschlossen sein. Wem die Handlung wichtig ist, sollte vielleicht einen anderen Saal besuchen ;-)
PS: ist es ein Zufall, dass „die Firma“ den Namen „AntiGen“ hat, wobei chemisch „Ag“ ja für „Argentum“ also „Silber“ steht?
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The Double
dos6510 4.5 "Uninteressant" 2012/02/02 18:53:11
Für mich war der Film schon nach ein paar Minuten unglaubwürdig. Just als Richard Gere mit seinem „Mitstreiter“ konfrontiert wird, hätte ich schreien mögen: „Warum habt Ihr nicht Harrison Ford angerufen?“
Ein paar Minuten später wird klar warum. Herr Ford hat selten in so langweiligen Filmen mitgespielt. Und er spielt nie (so weit ich mich erinnern kann) den Bösewicht. Ups. Das war ein kleiner Spoiler.
Der Film wirkt auf mich billig gemacht und wenig durchdacht (und was sich reimt, ist nicht immer gut). Die Story an sich hätte einen guten Film hergegeben. Mich hat sie in dieser Darbietung einfach nicht interessiert.
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Johnny English 2 - Jetzt erst recht
dos6510 4.0 "Uninteressant" 2012/02/02 18:52:21
Dieser Film gibt sich nicht mit eindimensionalen Witzen zufrieden. Nein. Es gibt sogar 3 Kategorien von Gags:
Völlig vorhersehbare Situationen (Hochhaus, Fenster offen, Katze, Fensterbrett …) ach komm … das haben wir in „ein Fisch namens Wanda“ viel viel besser gesehen).
Versiebte James Bond Anspielungen (die Verfolgungsjagd über Dach und Stein hatte von der Idee her Potential…
Dieser Film gibt sich nicht mit eindimensionalen Witzen zufrieden. Nein. Es gibt sogar 3 Kategorien von Gags:
Völlig vorhersehbare Situationen (Hochhaus, Fenster offen, Katze, Fensterbrett …) ach komm … das haben wir in „ein Fisch namens Wanda“ viel viel besser gesehen).
Versiebte James Bond Anspielungen (die Verfolgungsjagd über Dach und Stein hatte von der Idee her Potential aber leider ist Herr Craig an dieser Stelle zwar unwitziger aber besser).
Spiel mit vorhersehbarer Peinlichkeit. Mr Bean ist ja dafür berühmt: er präsentiert einen leeren Koffer voll Stolz, jeder ausser ihm weiss vom fehlenden Inhalt. Diese Szenen sind zu lang und der Film beginnt sich zu kaugummifizieren.
Für mich funktioniert der Film … GAR NICHT. „Get Smart“ bleibt definitiv die bessere Alternative für Freunde des Genres.
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Drive
dos6510 7.0 "Sehenswert" 2012/01/30 20:17:12
Hier war sichtlich nicht nur ein Profi am Werke: Man sieht dem Film sofort an, dass sowohl der Score als auch Licht- und Kameraführung extrem pingelig genau geplant und aufeinander abgestimmt sind.
Im ersten Drittel darf man sich an diesen ungewohnten aber opulenten Stil ein bisschen gewöhnen. Wahnsinnig gut gemacht. Im nächsten Schritt akzeptiert man Ryan Gosling als den wahren (und einzigen)…
Hier war sichtlich nicht nur ein Profi am Werke: Man sieht dem Film sofort an, dass sowohl der Score als auch Licht- und Kameraführung extrem pingelig genau geplant und aufeinander abgestimmt sind.
Im ersten Drittel darf man sich an diesen ungewohnten aber opulenten Stil ein bisschen gewöhnen. Wahnsinnig gut gemacht. Im nächsten Schritt akzeptiert man Ryan Gosling als den wahren (und einzigen) Star des Films und dann geht´s dahin:
Ab hier gefällt mir der Film nicht mehr. Er wird sehr brutal und blutrünstig. Das an sich ist ja nichts Schlechtes, aber die Metzelei trägt für mich nicht wirklich zur Handlung bei. Im Gegensatz dazu wurde bei „Mann unter Feuer“ die Motivation der Gewalt Exzesse sauber herausgearbeitet. Hier hat „Drive“ seine Schwäche.
Eine Warnung an alle, die den Trailer nicht genau angesehen haben. Dieser Film hat absolut nichts mit „The Transporter“ oder „The Fast and the Furious“ zu tun.
Alles in allem ein technisch und schauspielerisch exzellenter Film, der sich aber gegen Ende in eine brutale Mafia „Ich raub Dich, Du raubst mich, Du willst mich töten, ich töte Dich“ Story entwickelt.
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FilmFreeza 2012/01/30 21:32:44
Antwort löschenDie Brutaltiät soll ja nur verdeutlichen in welch prikärer Situation sich in dem Fall Gosling befindet. Ist ein 'Tick von Refn , praktisch sein Roter Faden.
dos6510 2012/02/02 19:31:00
Antwort löschenKann man so machen, muss man aber nicht. Für mich ist die Motivation nicht deutlich genug (will jetzt nicht spoilern, aber es wären glaubhaftere Szenarien denkbar gewesen).
FilmFreeza 2012/02/03 06:58:01
Antwort löschenMhmm. Ich leg dir mal die Pusher - Trilogie und Walhalla Rising nahe, auch hier sieht man diese Art des Filmens von Refn. Finde eigentlich dass ihm das immer recht gut gelingt und dass die Brutalität gottseidank nicht überhand gewinnt
FilmFreeza 2012/02/05 12:03:45
Antwort löschenSehr realitätsnah, hab auch dazu geschrieben, falls du dich vorab bisschen informieren möchtest
In Time - Deine Zeit läuft ab
dos6510 7.5 "Sehenswert" 2012/01/24 16:57:24
„Zeit ist Geld“ das könnte der Untertitel des Filmes sein:
In einer (fernen?) Zukunft endet der Alterungsprozess der Menschen mit 25 Jahren. Ab dann läuft eine Uhr. Steht die Uhr auf „0:00:00″, stirbt dieser Mensch. Die verbleibende Zeit kann auf andere übertragen und auch gestohlen werden. Somit hat die Zeit den Stellenwert einer Währung.
Wer viel Zeit hat, kann ewig leben…
„Zeit ist Geld“ das könnte der Untertitel des Filmes sein:
In einer (fernen?) Zukunft endet der Alterungsprozess der Menschen mit 25 Jahren. Ab dann läuft eine Uhr. Steht die Uhr auf „0:00:00″, stirbt dieser Mensch. Die verbleibende Zeit kann auf andere übertragen und auch gestohlen werden. Somit hat die Zeit den Stellenwert einer Währung.
Wer viel Zeit hat, kann ewig leben. Wer im Ghetto lebt, muss um jeden Tag kämpfen.
Eine nett durchdachte Basis, um eine gute Geschichte zu erzählen.
Die Stimmung erinnert an „Equilibrium“, die Handlung ein klein wenig an „Logan´s Run“ und ein bisserl „Die Insel“ schlägt auch durch.
Sehr schön gemacht, auch wenn dem etwas hastigen Schluss 10 Minuten mehr gutgetan hätten.
Trotzdem. Ein netter Film, der zum diskutieren und auch philosophieren einlädt.
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In Time - Deine Zeit läuft ab
dos6510 7.5 "Sehenswert" 2012/01/24 16:56:23
„Zeit ist Geld“ das könnte der Untertitel des Filmes sein:
In einer (fernen?) Zukunft endet der Alterungsprozess der Menschen mit 25 Jahren. Ab dann läuft eine Uhr. Steht die Uhr auf „0:00:00″, stirbt dieser Mensch. Die verbleibende Zeit kann auf andere übertragen und auch gestohlen werden. Somit hat die Zeit den Stellenwert einer Währung.
Wer viel Zeit hat, kann ewig leben…
„Zeit ist Geld“ das könnte der Untertitel des Filmes sein:
In einer (fernen?) Zukunft endet der Alterungsprozess der Menschen mit 25 Jahren. Ab dann läuft eine Uhr. Steht die Uhr auf „0:00:00″, stirbt dieser Mensch. Die verbleibende Zeit kann auf andere übertragen und auch gestohlen werden. Somit hat die Zeit den Stellenwert einer Währung.
Wer viel Zeit hat, kann ewig leben. Wer im Ghetto lebt, muss um jeden Tag kämpfen.
Eine nett durchdachte Basis, um eine gute Geschichte zu erzählen.
Die Stimmung erinnert an „Equilibrium“, die Handlung ein klein wenig an „Logan´s Run“ und ein bisserl „Die Insel“ schlägt auch durch.
Sehr schön gemacht, auch wenn dem etwas hastigen Schluss 10 Minuten mehr gutgetan hätten.
Trotzdem. Ein netter Film, der zum diskutieren und auch philosophieren einlädt.
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Company Men
dos6510 7.5 "Sehenswert" 2012/01/23 20:12:48
Ben Affleck, Kevin Costner und Tommy Lee Jones das klingt nach einem verheissungsvollen Staraufgebot.
Ich mochte diesen Film. Er ist ruhig. Es beginnt mit Entlassungen in einer grossen Firma. Es trifft Menschen verschiedener Gehaltsgruppen und wie sie damit umgehen. Im Mittelpunkt steht Bobby, der anfänglich hochmütig („Ich bin der beste Verkäufer…. mit >100k Jahreseinkommen –…
Ben Affleck, Kevin Costner und Tommy Lee Jones das klingt nach einem verheissungsvollen Staraufgebot.
Ich mochte diesen Film. Er ist ruhig. Es beginnt mit Entlassungen in einer grossen Firma. Es trifft Menschen verschiedener Gehaltsgruppen und wie sie damit umgehen. Im Mittelpunkt steht Bobby, der anfänglich hochmütig („Ich bin der beste Verkäufer…. mit >100k Jahreseinkommen – ich hab gleich wieder einen Job“) begreift, wie schnell man im freien Fall den Boden erreicht.
Bei keinem der Schicksale geht es um die nackte Existenz. Das wirkt schon beinahe wieder erfrischend. Ich finde, der Film geht da weiter, wo „Der grosse Crash – margin call“ (sehr zu empfehlen!) aufhört. In „Margin Cal“l wird der Beginn der Finanzkrise aus der Sicht der Bank geschildert, die als erste die Katastrophe kommen sah (reine Fiktion?). In Company Men sehen wir die „Nachbeben“ auf den Rest der Gesellschaft.
Kritik: Gegen Ende driftet der Film etwas arg in den „Amerikanischen Traum“ ab. Etwas modifiziert vielleicht: Der Tellerwäscher war hier nur eine Zwischenstation.
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Set Up - Freunde für's Leben, Feinde für die Ewigkeit
dos6510 4.0 "Uninteressant" 2012/01/22 09:05:18
Langweilig mit Bruce Willis.
Diese Kritik ist unfair. Warum? Ich habe den Film 20 Minuten angeschaut. Vorgespult. Weitergeschaut, mich gelangweilt und abgeschaltet.
Eigentlich fängt der Film recht verheissungsvoll an: Wir beklauen jemanden und werden beklaut (und es gibt Tote). Das ganze entwickelt sich weiter. Wir sehen Bruce Willis und ein Volltrottel erschiesst sich mit einer Kanone. Nein. Wir sind nicht in „Pulp Fiction“.
Wer einen guten „Bruce“ mit einer si
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Untote wie wir - Man ist so tot, wie man sich fühlt
dos6510 7.0 "Sehenswert" 2012/01/21 10:58:37
Erfrischend – wenn es einmal gelingt, die ganze Zombie Problematik aus einer neuen Perspektive zu sehen.
Leider ist der Film zu lange. Die Storie zeigt sich – wie gesagt – erfrischend neu: Zombies als Rächer der Gesetzlosen. Eine nette Idee.
Dann merkt man aber, dass den Drehbuchautoren gegen Ende die netten Detail Ideen ausgegangen sind und der Film beginnt, vorhersehbar und langgezogen zu werden. Das Ende wiederum überrascht.
Also keine vertane Lebenszeit, aber wer „Zombieland“ und „Wasting away noch nicht gesehen hat, sollte selbige Filmchen bevorzugen.
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crab1973 2012/01/21 12:38:49
Antwort löschenGuter Kommentar. Und ja, zu lang. Aber für ein Projekt das D. Kerry Prior so gut wie alleine gestemmt hat (Regie, Kamera, Drehbuch, FX, Produktion) schon ziemlich beeindruckend.
dos6510 2012/01/21 13:28:33
Antwort löschen@crab1973 Da magst Du recht haben. Mir ist aber die Entstehung vollkommen gleichgültig. Ich habe eine Meinung zu einem Endprodukt. DAs würde ja im Umkehrschluss heissen, dass alle teuren Filme schlecht sind.
Untote wie wir - Man ist so tot, wie man sich fühlt
dos6510 7.0 "Sehenswert" 2012/01/21 10:58:04
Erfrischend – wenn es einmal gelingt, die ganze Zombie Problematik aus einer neuen Perspektive zu sehen.
Leider ist der Film zu lange. Die Storie zeigt sich – wie gesagt – erfrischend neu: Zombies als Rächer der Gesetzlosen. Eine nette Idee.
Dann merkt man aber, dass den Drehbuchautoren gegen Ende die netten Detail Ideen ausgegangen sind und der Film beginnt, vorhersehbar und langgezogen zu werden. Das Ende wiederum überrascht.
Also keine vertane Lebenszeit, aber wer „Zombi
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Real Steel
dos6510 4.0 "Uninteressant" 2012/01/12 21:45:04
Da hat wohl jemand Terminator und "Nummer 5 lebt" an Disney verkauft - so kommt einem die Story vor:
Jean Pütz baut mit seinem Kind einen Roboter (wir haben das schonmal auf dem Schrottplatz vorbereitet) und am Ende lernen wir, dass Menschen doch irgendwie die besseren Boxer sind. Da ächzen ja die Nieten und Rocky dreht sich im Grab um.
Also da hatte Transformers 3 einen deutlich höheren Funfaktor bei ähnlich intelligenter Story.
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Super 8
dos6510 9.5 "Herausragend" 2012/01/06 14:53:33
Um was gehts?
Ein paar Kiddies drehen 1979 ihren eigenen Super 8 Film und … [no spoilers]
Hä?
Nicht drüber nachdenken. Einfach angucken. J.J. Abrams hat meiner Meinung nach einen wirklich sehenswerten Film gebaut.
Die Handlung oszilliert zwischen „ET“, „Predator“, „Alien“,Unheimliche Begegnung der dritten Art“ und „King Kong“. Man könnte sagen, eine…
Um was gehts?
Ein paar Kiddies drehen 1979 ihren eigenen Super 8 Film und … [no spoilers]
Hä?
Nicht drüber nachdenken. Einfach angucken. J.J. Abrams hat meiner Meinung nach einen wirklich sehenswerten Film gebaut.
Die Handlung oszilliert zwischen „ET“, „Predator“, „Alien“,Unheimliche Begegnung der dritten Art“ und „King Kong“. Man könnte sagen, eine Homage an diese Zeit und diese Filme.
Kinder?
Kinder in der Hauptrolle führen gerne zur Filmkatastrophe („Kickass“ ist eine Ausnahme). Hier funtionierts. Elle Fanning spielt alle an die Wand.
Und?
Der Film macht Spass. Über Abrams Lenseflare Anfälle kann man streiten. Auch sind einige optische Effekte (das „Pumpen“ des Bildes beim Focuswechsel) gewöhnungsbedürftig. Aber bedenket: der Film heisst „Super 8″ und dieses Format steht nicht für perfekte Optik.
Wenig Wackelkamera, neutrale Farben – also Fotografiert, wie man es eben früher machte. Von mir eine klare Empfehlung.
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Killer Elite
dos6510 4.0 "Uninteressant" 2012/01/06 14:51:01
Nach 40 Minuten hat es gereicht: die Hauptakteure ("Helden") waren mir in diesem Kontext absolut unsympathisch. Dabei ist mir egal, auf wieviel Realität der gesehene Schinken beruht. Statham, DeNiro und Owen wurden hier total verheizt.
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Rubbeldiekatz
dos6510 9.5 "Herausragend" 2011/12/30 09:28:34
Ich hätte nicht gedacht, dass eine Deutsche Filmkomödie eine Mischung aus „Tootsie“ und „Notting Hill“ so gekonnt temporeich und pointiert auf die Leinwand bringen kann.
Wunderbar ausgearbeitete Kleinigkeiten gefallen mir ja immer (über die Beschriftung der Dixie Klos am Set könnte ich mich stundenlang amüsieren). Auch die „Nebenschauspieler“ – ohne sie würde dieser Film nicht funktionieren (so wie „Notting Hill“ nicht ohne Spike funktionieren würde) – sind einfach nur ein Genuss.
Empfehlung des Hauses!
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A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands
dos6510 7.0 "Sehenswert" 2011/12/29 08:16:21
Erst hatte ich Angst, in einem reinen Bergsteigerdrama gelandet zu sein. Auf "der Berg ruft" hatte ich an diesem Abend einfach keine Lust. Dann gab es ein bisserl "Hoffnung" auf ein bisserl "Mysteriy", aber das verflog auch (leider) schnell.
Als sich am Ende der Plot herauskristallisiert, war ich enttäuscht. Die Bilder sind zwar schön und man sieht auch, dass sich der Kollege hinter der Kamera wirklich Mühe gegeben hat, aber die Geschichte macht einen sehr bemühten Eindruck: "Wir wollen irgendwas bergiges drehen mit Drama und so ... lass Dir was einfallen, dass es irgendwie ein bisserl Sinn macht" hat man den Drehbuchautoren wohl erzählt....
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Der gestiefelte Kater - Die wahre Geschichte
dos6510 2.0 "Ärgerlich" 2011/12/19 06:11:12
Auf meiner "privaten Film Katastrophenskala" (PFK) lautet die Wertung "5 Minuten".
Danach musste ich ihn abbrechen.
@die Macher: Wenn Ihr Wasser nicht animieren könnt, dann zeigt es nicht in Grossaufnahme. Wenn Ihr die Viecher nicht irgendwie liebenswert hinkriegt, geht zu Pixar (die kriegen das sogar mit Autos hin). Und wenn Ihr das alles nicht könnt, lasst es einfach sein, Filme zu drehen.
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Straw Dogs - Wer Gewalt sät
dos6510 6.5 "Ganz gut" 2011/12/19 05:59:36
Eigentlich nett gemacht. Ein bisserl "Doc Hollywood" - Pärchen aus der Grossstadt kollidiert mit Hinterwäldlern. Die erste 3/4 Stunde schaukelt sich das Spiel (für mich) recht nett und subtil hoch.
Dann hat aber jemand dem Drehbuchschreiber die Anweisung gegeben, etwas Dampf zu machen (vielleicht hatten sie auch "Red State" gesehen) und es eskaliert alles viel zu schnell und heftig.
Das Finale fand ich einfallsreich (wenn auch nicht unbedingt familientauglich inszeniert - no spoilers).
Am Ende des Tages: ein ganz nett erträglicher Film mit einer sehenswerten (was für ein Wortspiel) Kate Bosworth. Etwas zu lang und an einigen Stellen etwas unrealistisch oder nicht perfide genug zu Ende gedacht (die Sache mit der Milch).
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Gästebuch
freakualizer 2011/10/17 18:39:33
Erster!
Trotz komischen 43 Prozent (da ich mit Deinen hier direkt sichtbaren Bewertungen so ziemlich d´accord bin) und weil Deine Lieblingsfilme auch bei mir weit oben sind, schick ich mal ne Anfrage hinterher.
Gruß
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Freud und Jung. Ich sag gleich, dass ich mich auf diesem Gebiet der Psyche gar nicht auskenne.
Der Film aber hat mich gelangweilt. Da kenne ich mich aus. Am Anfang scheint er noch vielversprechend: das hübsche, leicht irre Mädel, das auf „Heilung“ hofft. Lange Gespräche. Könnte interessant werden.
Die beiden (das Mädchen und der Dkotor) „erarbeiten“ dann den Grund für ihre seltsamen Neigungen. Da ist viel „Zusammenarbeit“ notwendig. Ab da hatte mich der Film verloren, es war einfach, es war vorhersehbar. Es war langweilig.
Ganz grosses Kino? Nur dann, wenn einen die geschichtlichen Hintergründe wirklich interessieren. Ansonsten hat man mit dem Trailer eigentlich schon genug gesehen.